Kurzbeschreibung: Gegenstand der Lehrveranstaltung sind IT-Management sowie Internettechnologien für das Electronic Business.

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1 Lehrveranstaltung: BAE5011 Information Technology 1 2 SWS, 2 credits, Deutsch, Niveau: berufsqualifizierendes akademisches Niveau Uhrzeit und Raum siehe Stundenplan Lehrende: Prof. Alfred Schätter Büro: T1.5.22, Kolloquium: Montag, 08:00 Uhr bis 09:30 Uhr Ihr Lernen ist mir ein Anliegen, dabei möchte ich Sie unterstützen. Falls Sie mit der Lehrveranstaltung irgendwelche Probleme haben oder sich Fragen ergeben, sollten Sie mich ansprechen bzw. eine senden. Wir werden zeitnah antworten und falls notwendig einen Termin mit Ihnen vereinbaren. Kurzbeschreibung: Gegenstand der Lehrveranstaltung sind IT-Management sowie Internettechnologien für das Electronic Business. Voraussetzungen: Voraussetzung für das Modul sind im Rahmen des Erststudiums erworbene Kenntnisse in angewandter Informatik. Lernergebnisse: Die Studierenden kennen Konzepte, Methoden und technische Möglichkeiten der Informationstechnologie als Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Umfeld. verstehen die Bedeutung von Standards für das E-Business und kennen die wesentlichen Standards auf Basis von XML. kennen wichtige IT Konzepte und Architekturen zur Unterstützung von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen und daraus resultierende Auswirkungen auf die IT-Architektur können nachvollzogen werden. Inhalt: Ausgewählte Aspekte des IT-Management - IT Strategie - IT Architekturmanagement - Virtualisierung - Cloud Computing - Rechenzentren der Zukunft Standards für das E-Business auf XML Basis - XML als Austauschformat, - Bedeutung von XML-Standards für einen unternehmensübergreifenden Datenaustausch, Internettechnologien und IT-Architekturen für das Electronic Business - Web 2.0 Anwendungen - Semantisches Web - Web 3.0 Technologien Prof. Schätter

2 Beitrag der Lehrveranstaltung zu den Zielen des Studiengangs Lernergebnis 1.1 Die Studierenden kennen zahlreiche relevante Führungsprinzipien. Sie können diese differenziert erklären und diskutieren. 1.2 Die Studierenden können die Führungsprinzipien in einem organisatorischen Kontext anwenden. 1.3 Die Studierenden können unterschiedliche Führungsprinzipien in einem organisatorischen Kontext differenziert und kritisch reflektieren. 1.4 Die Studierenden verstehen die Herausforderungen von Ethik und Nachhaltigkeit für ein verantwortliches unternehmerisches Handeln und können mit diesem umgehen. 2.1 Die Studierenden können Probleme erkennen und abgrenzen sowie deren Bedeutung einschätzen. 2.2 Die Studierenden können komplexe betriebliche und überbetriebliche Probleme und Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven und/oder im internationalen Kontext analysieren. 2.3 Die Studierenden können eigenständig kreative Lösungen für komplexe betriebliche und überbetriebliche Probleme und Herausforderungen erarbeiten. 2.4 Die Studierenden können Fachvertretern und Laien komplexe Probleme und Problemlösungen erfolgreich erläutern. Beitrag Bedeutung von XML-Standards beim unternehmensübergreifenden Datenaustausch, Standards für das E-Business auf XML Basis. Konzepte, Methoden und technische Möglichkeiten der Informationstechnologie als Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Umfeld. IT Konzepte und Architekturen zur Unterstützung von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen. Schriftliche Ausarbeitung und mündl. Vortrag zu einen aktuellen IT Thema als Hausarbeit (Vertiefung/Anwendung) 3.1 Die Studierenden kennen die im Wirtschaftsingenieurwesen relevanten Forschungsmethoden sowie deren Vor- und Nachteile. 3.2 Die Studierenden können die im Wirtschaftsingenieurwesen relevanten Forschungsmethoden erfolgreich anwenden Die Studierenden können die einschlägigen Forschungsmethoden so einsetzen, dass sie verlässliche, innovative Untersuchungsergebnisse erzielen. 4.1 Die Studierenden verfügen über Expertenkenntnisse im technischen und wirtschaftlichen Bereich zur integrativen Lösung von komplexen Aufgabenstellungen. 4.2 Die Studierenden beherrschen die Methoden des Projektmanagements und können erfolgreich Projekte organisieren, durchführen und leiten. 4.3 Die Studierenden können Lösungsalternativen unter Berücksichtigung verschiedener Fachdisziplinen entwickeln, bewerten und in integrativen Gesamtlösungen umsetzen. Bedeutung der Informationstechnologie für Innovationen und Veränderungen im Unternehmen. Prof. Schätter

3 Lehr- und Lernkonzept: Die Wissensvermittlung erfolgt als interaktives Lehrgespräch, das durch eine Unterlage als Vorlesungsbegleiter unterstützt wird. Das Begleitmaterial wird zur Verfügung gestellt. Es enthält Stichpunkte zu den behandelten Themengebieten, die im Rahmen des Selbststudiums zu ergänzen sind. Die Wissensvermittlung dient insbesondere dazu, die von den Studierenden zu erstellenden Haus/Seminararbeiten in einen Gesamtkontext einzugliedern und die Studierenden auf die Seminarthemen hinzuführen. Ein aktives Vor- und Nachbereiten des Unterrichtsstoffes ist elementarer Bestandteile des Lehr- und Lernkonzeptes und damit unabdingbare Voraussetzung für den Lernerfolg. Durch die Bearbeitung eines Seminarthemas vertiefen die Studierenden ein Teilgebiet des Lehrstoffes und stellen dieses in Form einer schriftlichen Ausarbeitung sowie eines Vortrages der gesamten Gruppe zur Verfügung. Der Lehrende steht jederzeit als Gesprächspartner zur Verfügung und gibt Unterstützung und Ratschläge. Die Kommunikation erfolgt im persönlichen Gespräch oder über . Regelungen zum Leistungsnachweis: Seminar/Hausarbeit Die Themen für die Seminar/Hausarbeit werden zu Beginn des Semesters ausgegeben. Abzugebende Ergebniskomponenten: Schriftliche Ausarbeitung im Umfang von etwa Seiten Ausarbeitung der Präsentation (Powerpoint Präsentation und ggf. Fotodokumentation sonstiger eingesetzter Medien wie z.b. Flipcharts oder Metaplanwänden), weitere eingesetzte Medien (z.b. Clips) Benotung: Gliederung/Strukturierung des Themengebietes Inhaltliche Bearbeitung des Themas (z.b sachliche Richtigkeit, Gedankenführung, eigene Gedanken) Stil/Form/Darstellung der schriftlichen Ausarbeitung Präsentation einschließlich Präsentationsunterlagen Gesamt Max. 10 Punkte Max. 50 Punkte Max. 20 Punkte Max. 20 Punkte Max. 100 Punkte 'Sehr gut' bedeutet herausragende Leistung die weit über dem Durchschnitt liegt. 'Gut' bedeutet gute Leistung, die über dem Durchschnitt liegt. 'Befriedigend' bedeutet durchschnittliche Leistung, welche durchaus Mängel aufweist, jedoch den Anforderungen grundsätzlich entspricht. 'Ausreichend' bedeutet Prof. Schätter

4 unterdurchschnittliche Leistung mit auffälligen Mängeln. Mangelhaft' bedeutet nicht akzeptable Leistung, welche den Anforderungen nicht mehr entspricht. Lehr-/Lernunterlagen: Braun C. et al., Cloud Computing, Berlin 2011 (als E-Book über Springer Link verfügbar) Hengartner Urs (Hrsg.). Meier Andreas (Hrsg.) Web 3.0 & Semantic Web: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik (Heft 271), 2010 Hofmann/Schmidt, Masterkurs IT-Management, Wiesbaden 2007 Krcmar, Helmut Informationsmanagement, Berlin 2009 Tiemeyer Ernst, Handbuch IT-Management, München 2007 Vonhoegen, Helmut, Einstieg in XML, Bonn 2011 Weitzel, Harder, Buxmann, Electronic Business und EDI mit XML, Heidelberg 2001 Vorlesungsunterlagen-Unterlagen befinden sich auf der E-Learning-Plattform (Moodle), Lehrveranstaltung Information Technology 1 MBAE Weitere Lernunterlagen abhängig von der Projektaufgabe. Mein Selbstverständnis als Lehrender: Ich sehe mich als Berater und Mentor, der einen Teil dazu beiträgt, dass Sie einen erfolgreichen Lernfortschritt realisieren, ein Verständnis für die praktische Bedeutung der Lerninhalte bekommen und die Seminararbeit zielorientiert durchführen. Mein Ziel ist es, dass Sie die Veranstaltung erfolgreich abschließen können, allerdings liegt der wesentliche Teil der Arbeit bei Ihnen. Verhaltensregeln für die Studierenden: Kommen Sie vorbereitet in den Unterricht und bereiten Sie den Unterrichtsstoff nach. Beteiligen Sie sich aktiv am Unterricht Verhalten Sie sich fair gegenüber den anderen Studierenden! Kommen Sie pünktlich zum Unterricht und gehen Sie nicht früher! Regeln für akademisch korrektes Arbeiten Die Lehrenden begrüßen es, wenn sich die Studierenden über die Inhalte der Lehrveranstaltung austauschen. Wenn Probleme und Fragen auftreten, können Mitstudierende einen wertvollen Beitrag zur Steigerung des eigenen Verständnisses leisten. Gewisse Grenzen existieren für die Arbeitsergebnisse der Hausarbeit. Ein einfaches Übernehmen von Mitstudierenden, die nicht Mitglieder des Teams sind, oder Studierender früherer Semester ist unehrenhaft, entspricht nicht den Regeln akademischen Arbeitens und wird nicht toleriert. Da die Arbeitsergebnisse im Rahmen der Hausarbeit i.d.r. eine Gruppenarbeit in Zweierteams darstellen, müssen alle hinter den Ergebnissen stehen. Falls unterschiedliche Meinungen zu einer mangelnden Übereinstimmung führen, muss dies in den Arbeitsergebnissen als abweichende Meinung eindeutig gekennzeichnet werden. Prof. Schätter

5 Teamarbeit bedeutet immer, dass alle möglichst gleichgewichtig zum Arbeitsergebnis beitragen. Sogenannte Trittbrettfahrer stören die Zusammenarbeit und müssen mit signifikant schlechterer Bewertung rechnen. Prof. Schätter

6 Vorläufiger Zeitplan Termin 1 Termin 2 Termin 3 Termin 4 Termin 5 Termin 6 Termin 7 Termin 8 Termin 9 Termin 10 Einführung in Inhalt, Struktur und Vorgehensweise, Themenvorstellung und Vergabe Grundlagen des IT Managements IT Strategie Ausgewählte Aufgaben des IT-Managements - IT Architekturmanagement Ausgewählte Aufgaben des IT-Managements - Virtualisierung Ausgewählte Aufgaben des IT-Managements - Cloud Computing Green IT und Rechenzentren der Zukunft E-Business allgemein XML als Datenaustauschformat Technische Standards für das E-Business auf XML Basis Internettechnologien und IT-Architekturen für das Electronic Business Termin 11 Referate Teil 1 Termin 12 Referate Teil 2 Termin 13 Referate Teil 3 Termin 14 Referate Teil 4 Termin 15 Referate Teil 5 Prof. Schätter

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