Internationalisierung Maschinenbau

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Internationalisierung Maschinenbau"

Transkript

1 Sendesperrfrist: 22. November Uhr Internationalisierung Maschinenbau Internationalisierung des deutschen Maschinenbaus Umfrageergebnisse des IW-Zukunftspanels Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, 17. November 2006 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Gustav Heinemann Ufer Köln Geschäftsführer: Matthias Kenter, Dr. Karl Lichtblau Sitz der Gesellschaft ist Köln Eingetragen im Handelsregister Köln HRB Deutsche Bank Köln, BLZ , Konto

2 Ansprechpartner für die Inhalte: IW Consult GmbH Dr. Karl Lichtblau Sprecher der Geschäftsführung Tel. (0221) Seite 2 von 14

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 3 Tabellenverzeichnis 4 Abbildungsverzeichnis 4 1 Stichprobe und Erhebung 5 2 Maschinenbau mit klarem Internationalisierungsprofil 6 3 Einschätzung für das Ausland positiver 7 4 Rückwirkungen auf den Standort D 9 5 Motive 10 6 Unternehmensstrategien 13 7 Wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen 14 Seite 3 von 14

4 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Rückwirkungen einer Auslandsverlagerung auf den Standort D Tabelle 2: Motive für Auslandsproduktion Tabelle 3: Warum produzieren Unternehmen nicht im Ausland? Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Profil der Auslandstätigkeiten... 7 Abbildung 2: Entwicklung der Auslandsproduktionsstandorte in den nächsten drei Jahren... 8 Abbildung 3: Strategiekomponenten zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Seite 4 von 14

5 1 Stichprobe und Erhebung An der Befragung haben zufallsausgewählte Maschinenbauunternehmen teilgenommen. Knapp ein Viertel der Unternehmen haben einen Umsatz von weniger als eine Millionen Euro und gehören somit der kleinen Umsatzklasse an. Über drei Fünftel der Unternehmen gehören der mittleren (1 bis 50 Millionen Euro Umsatz), fünf Prozent der großen (50 bis 250 Millionen Euro Umsatz) und acht Prozent der sehr großen Umsatzklassen (über 250 Millionen Euro Umsatz) an. In dieser Stichprobe sind kleine Unternehmen zwar unterrepräsentiert, in der Auswertung wird trotzdem auf eine Hochrechnung und somit eine Korrektur dieser Strukturverzerrungen verzichtet. Diese Umfrage wurde im Rahmen des IW-Zukunftspanels durchgeführt, mit dem Unternehmen systematisch zu Fragen des Strukturwandels befragt werden. Diese Befragung wird regelmäßig Befragungsrunden zu Themen wie Innovationen, Forschung, Internationalisierung, Netzwerkbildungen und Tertiarisierung durchführen. In diesem Jahr haben die Schwerpunkte auf Forschung und Entwicklung und Internationalisierung gelegen. An der letzten Befragungswelle haben sich über Unternehmen beteiligt. Es wird nicht die gesamte Wirtschaft, sondern nur derjenige Teil, der im internationalen Wettbewerb steht, d.h. die Industrie und die industrienahen Dienstleistungen, befragt. Die Stichprobe für den Maschinenbau enthält all diejenigen Unternehmen, die angegeben haben, dass der Maschinenbau ihre Haupt- oder Nebenbranche (weite Abgrenzung) ist. Für diese Stichprobe werden die Ergebnisse im Folgenden für diese weiter Abgrenzung ausgewiesen. Für rund drei Viertel der Stichprobe ist der Maschinenbau die Hauptbranche (enge Abgrenzung). Eine Auswertung nur für die Unternehmen mit dem Maschinenbau als Hauptbranche zeigte, dass sich die Ergebnisse kaum verändern. Im Unterschied zu der VDMA-Befragung zu Auslandstochterunternehmen werden hier alle Maschinenbauunternehmen, also auch die ausschließlich im Inland tätigen Unternehmen, befragt. Rund drei Viertel der befragten Maschinenbauer exportieren. Die durchschnittliche Exportquote dieser Unternehmen liegt hier bei rund 30 Prozent. Etwas höher liegt diese Exportquote, wenn man nur die Unternehmen der Hauptbranche betrachtet (35 Prozent). Der Durchschnitt der Gesamtindustrie liegt dagegen etwa bei 26 Prozent. Gelegentliche oder kontinuierliche Forschung und Entwicklung betreiben rund drei Viertel der Maschinenbauunternehmen. In der Industrie insgesamt liegt diese Quote nur bei rund 68 Prozent. Die durchschnittliche FuE-Intensität der Anteil der FuE-Aufwendungen am Umsatz liegt mit rund 3,5 Prozent etwas höher als in der Gesamtindustrie (2,9 Prozent). Seite 5 von 14

6 2 Maschinenbau mit klarem Internationalisierungsprofil Der Maschinenbau ist eine stark internationalisierte Branche. Drei Viertel der Unternehmen exportieren, gut die Hälfte ist mit eigenen Vertriebs- und Absatztätigkeiten im Ausland tätig, und knapp die Hälfte kauft weltweit ein (Abbildung 1). Deutlich weniger Unternehmen haben dagegen Produktionsstandorte im Ausland, wie die Befragung zeigt. Danach produzieren nur knapp ein Fünftel der Maschinenbauer auch im Ausland. Auch die Forschung und Entwicklung findet mit sechs Prozent kaum im Ausland statt, während über ein Drittel der Unternehmen Kundendienste sowie Wartung und Instandhaltung im Ausland durchführt. Damit zeigt sich ein klares Internationalisierungsprofil: Die Globalisierung ist auf der Absatzund Beschaffungsseite viel stärker ausgeprägt als bei der Produktion und vor allem der Forschung und Entwicklung. Das Internationalisierungsprofil zeigt sich ähnlich in der gesamten deutschen Industrie. Deutliche Unterschiede gibt es lediglich bei Montagetätigkeiten. Rund jedes vierte Maschinenbauunternehmen ist hier im Ausland tätig; während es im Durchschnitt der Industrie nur knapp jedes fünfte Unternehmen ist. Über ein Drittel der Maschinenbauunternehmen führt Kundendienst im Ausland durch. Der Durchschnitt der Industrie liegt hier nur bei 23 Prozent. Beide Internationalisierungsprofile Maschinenbau und Industrie zeigen, dass die Unternehmen nur mit den drei unternehmerischen Kernfunktionen Einkauf, Produktion und Vertrieb grenzüberschreitend tätig sind. Alle anderen betrieblichen Tätigkeiten, wie Design, Konstruktion, Forschung und Entwicklung oder Dienstleistungen wie Vertriebssteuerung oder Buchhaltung und Controlling werden von den wenigsten Unternehmen im Ausland durchgeführt. Die Auslandsengagements der Maschinenbauunternehmen scheinen sehr stabil zu sein. Nur sehr wenige Unternehmen haben angegeben, dass sie Auslandsengagements aufgegeben, deutlich reduziert, kleiner ausgelegt oder zurückverlagert haben. Auch in Zukunft wird das Ausland wichtig sein. Der Maschinenbau plant verstärkt, in den nächsten drei Jahren Produktionskapazitäten im Ausland aufzubauen. Rund ein Fünftel der Maschinenbauunternehmen plant einen Neuaufbau bzw. Ausbau von Produktion im Ausland. Dagegen wird die Forschung und Entwicklung weiterhin überwiegend im Inland bleiben. Nur knapp 4 Prozent wollen mit dieser Tätigkeit ins Ausland gehen. Der Auf- und Ausbau von Dienstleistungen und Backoffice-Tätigkeiten wird von 17 Prozent der Maschinenbauunternehmen erwartet. Ähnlich sahen die Antworten im Durchschnitt der gesamten deutschen Industrie aus. Seite 6 von 14

7 Abbildung 1: Profil der Auslandstätigkeiten Häufigkeiten in Prozent Finanzierung Lizenzvergabe 60,0 F&E Konstruktion Design Beratung 40,0 Fertigungsplanung Kommunikation 20,0 Einkauf Planung Personal 0,0 Produktion Montage Buchhaltung Logistik/Steuerung IT Vertriebssteuerung Qualitätsmanagement Vertrieb Marketing Kundendienst After-Sales-Services Industrie Maschinenbau Quelle: IW Consult 3 Einschätzung für das Ausland positiver Beim klaren Internationalisierungsprofil des Maschinenbaus dürfte es auch in Zukunft bleiben. Deutlich mehr als zwei Drittel der Unternehmen mit Auslandsproduktion erwarten im Ausland eine bessere Umsatzentwicklung als im Inland (Abbildung 2). Auch bei der Seite 7 von 14

8 Produktion erwarten rund 60 Prozent im Ausland eine größere Steigerung als im Inland. Dagegen sehen nur 16 Prozent der auslandsproduzierenden Maschinenbauer bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Ausland eine dynamischere Entwicklung als im Inland. Immerhin ein Viertel der befragten Unternehmen sehen sogar im Inland für FuE- Aktivitäten die bessere Perspektive. Ein deutlicher Zuwachs wird bei der Auslandsbeschäftigung erwartet. Knapp drei Fünftel geht von einem Beschäftigungszuwachs im Ausland in den nächsten drei Jahren aus. Abbildung 2: Entwicklung der Auslandsproduktionsstandorte in den nächsten drei Jahren Unternehmen des Maschinenbaus, Angaben in Prozent Mitarbeiter F&E Investitionen Produktion Umsatz zunehmend gleich bleibend abnehmend Quelle: IW Consult Seite 8 von 14

9 Ein Blick auf das laufende Jahr 2006 zeigt deutliche Unterschiede zwischen Maschinenbauunternehmen mit und ohne Auslandsproduktion. Über 80 Prozent der auslandsaktiven Unternehmen werden in diesem Jahr aller Voraussicht nach höhere Umsätze als im Vorjahr haben. Bei den Unternehmen ohne Auslandsproduktion sind es 70 Prozent. Knapp die Hälfte der Maschinenbauer, die Produktionsstätten im Ausland haben, wird in diesem Jahr ihre Beschäftigung ausdehnen; nur bei jedem zehnten wird sie niedriger sein als im Vorjahr. Bei den Unternehmen ohne Auslandsproduktion sind es zehn Prozentpunkte weniger (also nur 40 Prozent), die in 2006 eine höhere Beschäftigung als im Vorjahr haben werden. Ähnliche Unterschiede gibt es bei den auslandsaktiven und nicht auslandsaktiven Maschinenbauunternehmen beim Auslandsumsatz und den Investitionen. 4 Rückwirkungen auf den Standort D Auslandsproduktionen sind zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts D sicherlich notwendig. Allerdings zeigt die Befragung, dass damit nicht immer positive Rückwirkungen auf den Standort D verbunden sind (Tabelle 1). 30 Prozent der Unternehmen, die eine Auslandsproduktion aufgebaut haben, haben gleichzeitig im Inland Kapazitäten abgebaut, d.h. knapp ein Drittel der Maschinenbauunternehmen hat seine Produktion verlagert. Gut 40 Prozent der Maschinenbauer haben aufgrund des Auslandsengagements auf einen möglichen Ausbau im Inland verzichtet. Nur bei knapp 30 Prozent war die Entwicklung komplementär, d.h. der Aufbau verlief im In- und Ausland parallel. Tabelle 1 zeigt in der Spalte Bedrohung, dass die Verlagerung von Produktion bei etwa 70 Prozent negative Rückwirkungen auf den Standort hat. Noch höher ist dieser Bedrohungsanteil bei Tätigkeiten im Bereich Konstruktion. Drei von vier Unternehmen, die diese Tätigkeit ins Ausland verlagert haben, haben im Inland abgebaut oder auf einen möglichen Aufbau verzichtet. Ganz anders sieht es natürlich auf der Absatzseite aus. Der Aufbau von Auslandsaktivitäten im Bereich Kundendienst und Vertrieb hat weit überwiegend markterweiternde Effekte, d.h. er ist nur in den allerwenigstens Fällen mit Abbau im Inland und im Vergleich zur Produktion weit unterdurchschnittlich mit einem Verzicht auf Aufbau im Inland verbunden (Tabelle 1). Ein durchschnittliches Bild zeigt sich im Bereich Forschung und Entwicklung. Knapp die Hälfte der Unternehmen, die FuE-Kapazitäten im Ausland aufgebaut haben, tat dies gleichzeitig auch im Inland. Nur 17 Prozent der Unternehmen haben FuE im Inland abgebaut und über ein Drittel der Unternehmen haben auf einen möglichen Ausbau verzichtet. Dieses Bild scheint sich am aktuellen Rand etwas zugunsten des Standortes Deutschland zu verbessern. Der Anteil des markterweiternden Aufbaus von Produktion im Ausland hat sich von 28 Prozent (Spalte Erweiterung, Zeile Produktion der Tabelle 1) kräftig auf 43 Prozent Seite 9 von 14

10 erhöht. Fast die Hälfte aller befragten Maschinenbauunternehmen, die in den nächsten drei Jahren eine Auslandsproduktion planen, hat nämlich angegeben, dass diese Auslandsengagements nicht mit einem Abbau oder einem Verzicht im Inland verbunden sein werden. Tabelle 1: Rückwirkungen einer Auslandsverlagerung auf den Standort D Angaben in Prozent (Maschinenbauunternehmen) Abbau Kein Aufbau Erweiterung Bedrohung Konstruktion 20,7 54,0 25,3 74,7 Produktion 30,5 41,3 28,3 71,7 Montage 27,7 36,2 36,2 63,8 F&E 17,4 37,0 45,7 54,3 Einkauf 20,3 33,5 46,2 53,8 Kundendienst 4,4 25,9 69,6 30,4 Vertrieb 3,0 17,0 80,0 20,0 Legende: Abbau: Produktionsaufbau im Ausland war mit einem Kapazitätsabbau im Inland verbunden. Kein Aufbau: Produktionsaufbau im Ausland war mit einem möglichen Kapazitätsaufbaus im Inland verbunden. Erweiterung: Aufbau der Auslandsproduktion hatte keine negativen Rückwirkungen auf den inländischen Standort. Bedrohung: Aufbau im Ausland führte zu Abbau oder zu einem Verzicht des Ausbaus im Inland. 5 Motive Bei den Gründen, ins Ausland zu gehen, dominieren die klassischen Motive (Tabelle 2). 40 Prozent der Unternehmen geben niedrigere Personalkosten als wichtigsten Grund an. Mehr als jedes vierte Maschinenbauunternehmen mit Produktionen im Ausland sieht dort bessere Kosten-Produktivitätsrelationen als in Deutschland. Weiterhin wollen jeweils rund 30 Prozent der Unternehmen Absatzmärkte oder neue kostengünstige Einkaufsmöglichkeiten erschließen. Jedes vierte Unternehmen produziert im Ausland, weil dort die Märkte besonders stark wachsen. Weit unten auf der Liste der Auslandsinvestitionsmotive stehen dagegen der Zugang zu Know-how, Technologie oder die Qualifikation des Personals. Seite 10 von 14

11 Tabelle 2: Motive für Auslandsproduktion trifft zu in Prozent aller Antworten Maschinenbau Industrie... die Personalkosten niedriger sind. 40,5 46,1... wir bestehende Absatzmärkte sichern wollen. 31,2 33,1... wir neue (kostengünstigere) Einkaufsmärkte erschließen wollen. 30,1 29,6... es dort einen speziellen Markt für mein Produkt gibt. 28,3 31,0... die Produktivitäts-Kostenrelationen insgesamt günstiger sind. 27,5 30,1... diese Märkte besonders dynamisch wachsen. 24,5 24,2... wir dort längere Arbeits- und Maschinenlaufzeiten haben. 19,7 23,2... die arbeitsrechtlichen Bedingungen besser sind. 18,2 19,1... die Steuer- und Abgabenbelastung geringer ist. 17,5 18,4... ein wichtiger Großkunde in der Nähe ist. 14,5 13,0... es weniger Regulierung / Bürokratie gibt. 12,6 12,3... wir präsent im Land eines wichtigen Wettbewerber sein wollen. 12,3 13,9... Handelshemmnisse überwunden werden können. 11,9 11,2... die Personalverfügbarkeit besser ist. 11,5 10,8... wir uns ein Imagegewinn zur Absatzförderung erhoffen. 10,4 11,9... es besonders gute Zulieferer gibt. 9,3 9,7... eine Produktanpassung an Markterfordernisse nötig ist. 9,3 10,0... wir dort strategische Allianzen bilden können. 8,6 7,8... wir staatliche Investitionsförderung erhalten. 4,5 5,0... der Zugang zu Technologien / Know-how besser ist. 4,1 3,3... die Qualifikation des Personals besser ist. 3,0 3,9... die Qualität der Ergebnisse besser ist. 2,6 3,5... die Verkehrsinfrastruktur / Logistik dort besser ist. 1,5 0,7 Bei den Unternehmen, die erstmals mit einer Produktion ins Ausland gehen wollen, dominieren ähnliche Motive. Für 90 Prozent sind die niedrigeren Personalkosten und die günstigeren Kosten-Produktivitätsrelationen ein wichtiger Beweggrund. Außerdem geben 65 Prozent längere Arbeits- und Maschinenlaufzeiten als Grund an. Bei knapp zwei Dritteln gehören Absatz- und Beschaffungsmotive zu den meist genannten Gründen. Seite 11 von 14

12 Bei dieser Umfrage haben uns nicht nur die Erfahrungen der Unternehmen interessiert, die schon im Ausland sind, sondern auch die Motive der Mehrzahl, die nicht ins Ausland gegangen sind (Tabelle 3). Gefragt nach den wesentlichen Gründen für den Verbleib geben über 40 Prozent an, nur in Deutschland die erforderliche Qualität sicherstellen zu können und dass die Qualifikation für diesen Standort spricht. Rund ein Drittel der Unternehmen bleiben, weil es die Zulieferer in Deutschland oder die Nähe zu den Kunden erfordert. Nur jedes zehnte Maschinenbauunternehmen hat in dieser Befragung angegeben, dass es nicht ins Ausland geht, weil es dort keine Absatzmärkte gibt. Hier zeigt sich erneut: Nahezu alle Maschinenbauunternehmen sehen Absatzmöglichkeiten im Ausland, bleiben dennoch immer noch überwiegend mit ihrer Produktion im Inland. Tabelle 3: Warum produzieren Unternehmen nicht im Ausland? Anteil trifft zu in Prozent aller Antworten Maschinenbau Industrie Qualität nur in D 43,4 36,4 Qualifikation des Personals 41,4 34,0 Nähe zu Kunden / Markt 38,6 41,0 Zulieferer in D 33,5 29,5 Kürzere Lieferzeiten in D 33,5 30,3 Flexibilität 31,6 28,1 Koordinationskosten 28,7 22,0 Kein Interesse an Ausland 26,4 27,6 Zugang zu Know-how 23,1 18,0 Verkehrsinfrastruktur 21,6 18,8 Personalverfügbarkeit 21,4 18,1 Kosten-Produktivitäts-Relation 19,1 16,4 Reg. Netzwerke 16,6 14,8 Rechtl. Rahmenbedingungen 15,8 12,8 Korruption 11,3 10,5 Finanzierungsengpässe 9,6 8,6 Kein Absatz im Ausland 9,3 10,5 Skaleneffekte 6,2 5,2 Bürokratie 3,6 2,7 Seite 12 von 14

13 6 Unternehmensstrategien Bei der Analyse der Unternehmensstrategien der Maschinenbauunternehmen mit Auslandsproduktion zeigt sich ein wenig überraschendes Ergebnis. Die Maschinenbauer setzen auf die Eigenschaften, die auch als Vorteil des Standortes D gelten. Hohe Qualität, Liefertreue, Konzentration auf Kernkompetenzen und kundenspezifischen Lösungen sind die Eigenschaften mit denen die Maschinenbauunternehmen im Ausland Erfolg haben wollen Wie die Abbildung 3 zeigt, ist dieses Profil fast identisch dem der gesamten deutschen Industrie. Abbildung 3: Strategiekomponenten zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Häufigkeiten in Prozent Hohe Qualität Reg. Netzwerke Diversifiziertes Produktprogramm Niedrige Preise 50 Flexibilität 25 Standardisierung 0 Liefertreue DL-Verbund Kernkompetenzen Technologieführerschaft Marktführerschaft Kundenspez. Lösungen Maschinenbau Industrie Quelle: IW Consult Seite 13 von 14

14 7 Wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen Die Wirtschaftspolitik kann ihren Beitrag leisten, indem die Stärke des Produktionsstandorts Deutschland die Qualität des Faktors Arbeit durch eine gezielte Bildungspolitik ausgebaut wird. Auch auf der Kostenseite lohnen sich Bemühungen, die Standortnachteile zu verringern. Wenngleich die angebotsseitigen Reformen der letzten Jahre begonnen haben, Früchte zu tragen, sind wir bei den Arbeitskosten im internationalen Vergleich noch immer in der Spitzengruppe. Die Steuerbelastung der Unternehmen sollte durch eine umfassende Steuerreform verringert werden. Das vorliegende Eckpunktepapier der Bundesregierung erfüllt die Anforderungen einer systematischen Steuerreform nicht. Seite 14 von 14

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 20. September 2010 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Private Vorsorge für den Pflegefall

Private Vorsorge für den Pflegefall Private Vorsorge für den Pflegefall Bericht der IW Consult GmbH Köln, 10. August 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach 10 19

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Presse-Information 04.01.2013

Presse-Information 04.01.2013 04.01.2013 1 Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen im Geschäftsgebiet der Volksbank Herrenberg Rottenburg Optimistische Unternehmen in Herrenberg

Mehr

BDI-IW-Unternehmervotum

BDI-IW-Unternehmervotum BDI-IW-Unternehmervotum Ergebnisse der 3. Befragungswelle Was die Unternehmen von der nächsten Regierung erwarten Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 3. September 2009 Institut der deutschen Wirtschaft

Mehr

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Informationsdefizite bei Arbeitnehmern Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 26. April 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult

Mehr

Mismatch zwischen Bedarf und Qualifikation verhindert Vollbeschäftigung

Mismatch zwischen Bedarf und Qualifikation verhindert Vollbeschäftigung Mismatch zwischen Bedarf und Qualifikation verhindert Vollbeschäftigung Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 26. Mai 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen

Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen Zusatzbeiträge und ihre Folgen für den Wettbewerb zwischen Krankenkassen Ergebnisse Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 17. Juni 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Deutschland-Check Nr. 37

Deutschland-Check Nr. 37 Wirtschaftsfreundlichkeit des regionalen Umfelds Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. April 2013 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

Was bedeutet TTIP für die Niedersächsische Wirtschaft

Was bedeutet TTIP für die Niedersächsische Wirtschaft Abbau von Zöllen Anpassung/gegenseitige Anerkennung von Normen, Standards und Zertifizierungen Verbesserung der weltweiten Durchsetzbarkeit von US- /EU-Standards und -Normen Zugang zu öffentlichen Aufträgen

Mehr

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK

Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK 0 Saisonumfrage Tourismus Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK Berichtszeitraum: 1. November 2015 bis 30. April 2016 IHK Oldenburg Ergebnisse

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Produktionsverlagerungen in Zeiten der Krise: Zusammenhalt von Kapazitäten statt Kostenflucht

Produktionsverlagerungen in Zeiten der Krise: Zusammenhalt von Kapazitäten statt Kostenflucht Produktionsverlagerungen in Zeiten der Krise: Zusammenhalt von Kapazitäten statt Kostenflucht Dr. Steffen Kinkel Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe VDI / ISI-Pressekonferenz,

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Inhalt Vorwort Was Sie über die GmbH wissen müssen So gründen Sie eine GmbH

Inhalt Vorwort Was Sie über die GmbH wissen müssen So gründen Sie eine GmbH 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Was Sie über die GmbH wissen müssen 8 Warum eine GmbH gründen? 11 So funktioniert eine GmbH 19 Andere Rechtsformen im Vergleich 28 Die Limited als Alternative? 35 Steuerliche Bedingungen

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing

FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing Pressekonferenz 10. September 2014 Frankfurt INHALT 01 Studiendesign 02 Ausgaben für Kommunikation Verteilung von Etats 03 Blick auf ausgewählte Branchen 04 Verteilung Messeetats Inland / Ausland 05 Verteilung

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 12/2003 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Mehr

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER Aktuelle Kennzahlen zur wirtschaftlichen Situation der niedersächsischen Architekturbüros In Fortführung der Strukturuntersuchungen 2007 und 2009 hat die Architektenkammer

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence.

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence. Marktstudie 2009: service. solutions. competence. 1 Umfrageziel: Ziel dieser Umfrage war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der aktuellen Wirtschaftslage in Europa und der Attraktivität von Outsourcing

Mehr

Bonnfinanz AG bleibt 2014 solide

Bonnfinanz AG bleibt 2014 solide Bonnfinanz AG bleibt 2014 solide Bonnfinanz AG Pressestelle Zurich Gruppe Deutschland Unternehmenskommunikation Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 53115 Bonn Deutschland Telefon +49 (0) 228 268

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen s Unternehmen? Eine repräsentative Befragung über Optimismus, Ängste, Herausforderungen und Einschätzung der Zukunft Studiendesign Auftraggeber:

Mehr

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 1 Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Im Rahmen der regelmäßigen Konjunkturumfrage wurden von den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen seit Herbst 2010 Fragen zu den Risiken der wirtschaftlichen

Mehr

FuE-Verlagerung: Innovationsstandort Deutschland auf dem Prüfstand. Innovation Umwelt

FuE-Verlagerung: Innovationsstandort Deutschland auf dem Prüfstand. Innovation Umwelt FuE-Verlagerung: Innovationsstandort Deutschland auf dem Prüfstand DIHK-Studie auf Basis einer Unternehmensbefragung durch die Industrie- und Handelskammern Innovation Umwelt Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Mehr

BME-Umfrage. Top-Kennzahlen im Einkauf. Leseprobe. Durchschnittswerte und Best in Class-Kennzahlen. Kennzahlen aus 170 Unternehmen zu:

BME-Umfrage. Top-Kennzahlen im Einkauf. Leseprobe. Durchschnittswerte und Best in Class-Kennzahlen. Kennzahlen aus 170 Unternehmen zu: BME-Umfrage Durchschnittswerte und Best in Class-Kennzahlen Leseprobe Kennzahlen aus 170 Unternehmen zu: Kosten des Einkaufs Einkaufsorganisation Lieferantenmanagement Inhaltsverzeichnis Danksagung...

Mehr

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Pressekonferenz, 28. September 2015, Berlin Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Länderprofile Ansprechpartnerin Dr. Susanna Kochskämper Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung Institut

Mehr

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 1. Management Summary Im März/April 2010 führte bcm news eine Online Umfrage zur Mitarbeiterkapazität für das BCM durch. Spiegelt

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

Der IT-Mittelstand in Deutschland Pressekonferenz mit Dirk Röhrborn, Bitkom-Präsidiumsmitglied 8. Oktober 2015

Der IT-Mittelstand in Deutschland Pressekonferenz mit Dirk Röhrborn, Bitkom-Präsidiumsmitglied 8. Oktober 2015 Der IT-Mittelstand in Deutschland Pressekonferenz mit Dirk Röhrborn, Bitkom-Präsidiumsmitglied 8. Oktober 2015 Unternehmen 9.092 IT-Unternehmen 1 in Deutschland beschäftigen zwischen 10 und 499 Mitarbeiter.

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance

Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Berlin, 24. August 2015. Laut einer Studie des Instituts der deutschen

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Spotlight Pharma: NRW

Spotlight Pharma: NRW Spotlight Pharma: NRW Pharmaumsatz, 2014 Pharmastandorte Deutschland: Wo steht NRW? NRW ist nicht nur einer der traditionsreichsten Pharmastandorte, sondern auch einer der bedeutendsten in Deutschland.

Mehr

Arbeitszeitmonitor 2016

Arbeitszeitmonitor 2016 Arbeitszeitmonitor 2016 Eine empirische Untersuchung über Arbeitszeiten, Überstunden und Urlaubsansprüche in Deutschland Hamburg, Mai 2016 Agenda 1. Zusammenfassung und Einleitung 2. Die Datenbasis 3.

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014

Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Medienmitteilung Egon Zehnder mit markantem Wachstum im 2014 Der weltweite Marktführer für Executive Search Egon Zehnder setzte im Jahr seines 50-jährigen Bestehens sein Wachstum fort und steigerte das

Mehr

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! Von: Ing. Roland Oliver Fürbas The Sales Development Company 1 MARKET-ON-DEMAND (kurz MoD) ist

Mehr

Ein gutes Jahr für Investitionen

Ein gutes Jahr für Investitionen Wirtschaftsbarometer I/2013 für das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Region Kamenz sowie die Städte Dresden und Hoyerswerda Ein gutes Jahr

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Ergebnisse einer internationalen Umfrage

Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Ergebnisse einer internationalen Umfrage Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Ergebnisse einer internationalen Umfrage erstellt im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. (vzbv), Berlin 27. November 2014 n4413/30913

Mehr

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen Strukturen und Entwicklungen Agenda 1 Pharma in Nordrhein-Westfalen: die Branche in Zahlen 2 Pharma: eine wichtige Säule der Spitzentechnologie 3 Forschende Pharma

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

IZB 2014 Befragungsergebnisse

IZB 2014 Befragungsergebnisse IZB 2014 Befragungsergebnisse Kernaussagen der Aussteller- und Besucherbefragung 14. bis 16. Oktober 2014 Wolfsburg Allerpark www.izb-online.com Veranstalter: Wolfsburg AG MobilitätsWirtschaft Major-Hirst-Str.

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

C l u s t e r k o n z e p t

C l u s t e r k o n z e p t Wachstumsinitiative Süderelbe AG Seite 1 Wachstumsinitiative Süderelbe AG C l u s t e r k o n z e p t S ü d e r e l b e A G - A l l g e m e i n Die Süderelbe AG ist eine regionsübergreifende Wirtschaftförderungsgesellschaft

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

CountryDesk. Das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe

CountryDesk. Das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe CountryDesk Das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe Ihr Unternehmen ist regional verankert und trotzdem weltweit aktiv? Unser Angebot für Sie heißt: S-CountryDesk - das internationale Netzwerk

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88 Die Rechtswissenschaftler/innen absolvieren ein Studium, das in höherem Ausmass als bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nach zu einer Tätigkeit führt, die einen direkten inhaltlichen Bezug zum

Mehr

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung

Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung von Harald L. Schedl und Stefan Beeck* Simon Kucher & Partners Deutsche Maschinenbau-Unternehmen sehen im Vertrieb

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium Bei den Studienanwärter/innen trifft man öfters auf die Vorstellung, dass die Schule ein Hauptbeschäftigungsfeld für die er/innen sei. Betrachtet man die Situation nach dem Masterabschluss, so sind aber

Mehr

Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft.

Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Medienmitteilung 8. Oktober 2012 bsw leading swiss agencies. Die führenden Werbe-, Media- und Kommunikationsagenturen der Schweiz mit Optimismus in eine anspruchsvolle Zukunft. Die Agenturen des bsw leading

Mehr

Joint Venture Die Firma Krohne

Joint Venture Die Firma Krohne LEKTION 12 1 Joint Venture Die Firma Krohne Die Firma Krohne stellt heute ein breit gefächertes Produktspektrum an Geräten zum Messen von Flüssigkeiten, Gasen und Masse her. Aber auch dieses Unternehmen,

Mehr

Arbeitsplatz Privathaushalt Ein Weg aus der Schwarzarbeit

Arbeitsplatz Privathaushalt Ein Weg aus der Schwarzarbeit Pressekonferenz, 24. Februar 2009, Berlin Arbeitsplatz Privathaushalt Ein Weg aus der Schwarzarbeit Statement (Wegen eines Streiks auf dem Berliner Flughafen konnte IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther

Mehr

Connecting Global Competence. Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010

Connecting Global Competence. Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010 Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der deutschen Messewirtschaft Quelle: ifo Institut, AUMA 2009 Entwicklung

Mehr

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B SWISS CRM FORUM 2011 Hallenstadion Zürich B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B 23. Juni 2011 Dr. Bernhard Braunmüller Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick zur ESPRiT Consulting

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Zentrale Ergebnisse 2. Befragungswelle. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Zentrale Ergebnisse 2. Befragungswelle. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Zentrale Ergebnisse. Befragungswelle www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien

Mehr

von: Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 10115 Berlin für: Dieter Zocholl InMEDig GmbH Tenderweg 4 45141 Essen

von: Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 10115 Berlin für: Dieter Zocholl InMEDig GmbH Tenderweg 4 45141 Essen Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 D-10115 Berlin Novalisstraße 7 D-10115 Berlin (Mitte) Tel. 030 284 881-0 Fax 030 284 881-11 email info@wegweiser.de

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010

Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010 Lage und Erwartungen der Unternehmen mit deutscher Beteiligung in den baltischen Staaten im Jahr 2010 Ergebnisse der Konjunkturumfrage der Deutsch-Baltischen Handelskammer in,, (AHK) TEIL A: KONJUNKTURKLIMA

Mehr

Der Einfluß von Existenzgründerseminaren

Der Einfluß von Existenzgründerseminaren Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis Dr. Gerd Uwe Becher Dipl.-Ökonomin Gudrun Dehnhardt Wilfried Tönnis, M.A. Der Einfluß von Existenzgründerseminaren auf den Erfolg

Mehr

Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna

Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna Günter Seefelder Die besten Konzepte für Ihren erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Die richtige Wahl der Unternehmensform................. 6 1.1 Haftungsverhältnisse..............................

Mehr

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) H:\16832MCL\W2_1_13\doc\report\16832_MCL_report.ppt

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) H:\16832MCL\W2_1_13\doc\report\16832_MCL_report.ppt Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) Seite 1 Dokumentation Studie: Methodik: Adressbasis: Stichprobe: Marketing Insights des Marketingclub Linz in Kooperation mit ECL und LIMAK Online-Interviews

Mehr

Kundenorientierung, zu Ihrem Erfolg

Kundenorientierung, zu Ihrem Erfolg Kenorientierung, Kenorientierung, Innovation Leistungen, n Prozessen Seite 1 Kenorientierung, Die Erfahrungen aus vielen Jahren in leitenden Positionen in Industrie Beratung, mit Motivationsforschung Mitarbeiter-Training

Mehr

Kurzzusammenfassung Studie Fuhrparkeffizienz und verwendung

Kurzzusammenfassung Studie Fuhrparkeffizienz und verwendung Kurzzusammenfassung Studie Fuhrparkeffizienz und verwendung Ziele der Studie Ziel der Studie war es, den Status Quo der Organisation von Transportleistungen österreichischer Unternehmen zu erheben sowie

Mehr

Trendbarometer 2015. INTEGRA Studentische Unternehmensberatung e.v. September 2015

Trendbarometer 2015. INTEGRA Studentische Unternehmensberatung e.v. September 2015 Trendbarometer 2015 INTEGRA Studentische Unternehmensberatung e.v. September 2015 VERTRAULICH UND RECHTLICH GESCHÜTZT Jegliche Verwendung dieser Präsentation ohne ausdrückliche Genehmigung durch INTEGRA

Mehr

Begrüssungsreferat Bernhard Pulver Dr. iur., Grossrat BE, Präsident Fraktion Grüne Freie Liste, Regierungsratskandidat

Begrüssungsreferat Bernhard Pulver Dr. iur., Grossrat BE, Präsident Fraktion Grüne Freie Liste, Regierungsratskandidat Begrüssungsreferat Bernhard Pulver Dr. iur., Grossrat BE, Präsident Fraktion Grüne Freie Liste, Regierungsratskandidat Ausführliche Fassung des Referats (für die Mediendokumentation). Liebe Grüne, Es freut

Mehr

Ethnologie und Volkskunde

Ethnologie und Volkskunde Ethnologie und Volkskunde Für Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Ethnologie und Volkskunde kann kaum von einem typischen Beschäftigungsfeld gesprochen werden. Am ehesten sind die Neuabsolvent/innen

Mehr

Sorgenfrei Handel treiben mit Sicherheit

Sorgenfrei Handel treiben mit Sicherheit Sorgenfrei Handel treiben mit Sicherheit Im Fortschritt liegt immer auch ein Risiko. Frederick B. Wilcox Was lässt Sie nachts nicht schlafen? Sorgen über Zahlungsausfälle? Zugang zu Bankkrediten? Liquiditäts-Probleme?

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Hintergrundpapier zur Verbraucher-Umfrage vom Mai 2012 SEITE 2 VON 13 I. Hintergrund Die Verbindung eines Mobiltelefons mit den Fähigkeiten eines Computers erfreut

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 10. bis 16. November 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK. anlässlich

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK. anlässlich Statement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK anlässlich der Pressekonferenz zur Veröffentlichung der Studie Dienstleistungsstandort Bayern am 14.

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr