REACH: Informationen und Beratung durch die Industrie- und Handelskammern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "REACH: Informationen und Beratung durch die Industrie- und Handelskammern"

Transkript

1 REACH: Informationen und Beratung durch die Industrie- und Handelskammern REACH anpacken! Dortmund, 18. September 2006 IHK Köln, Anke Schweda Das Netzwerk der Industrie- und Handelskammern 81 IHKs bundesweit, 16 IHKs in NRW IHK Köln: Unternehmen DIHK als Dachorganisation in Berlin und Brüssel Interessenvertretung für rund 3 Millionen gewerblicher Unternehmen 120 Deutsche Auslandshandelskammern (AHKs) Jede IHK ist wirtschaftlich unabhängig und unterliegt keinen fachlichen Weisungen. Die Unternehmen selber bestimmen, wer ihre Interessen wahrnimmt.

2 Die drei Säulen der IHKs Interessenvertretung IHK Hoheitliche Aufgaben Individuelle Dienstleistungen Gewerbliche Wirtschaft Umweltpolitik mit Augenmaß! Wirtschaftliches Handeln darf nur dann eingeschränkt werden, wenn zuvor entsprechend sichere Erkenntnis über Risiken für Mensch und Umwelt gewonnen worden sind. Im Vorfeld jeder Gesetzesinitiative muss geprüft werden, ob ein Ziel auch durch freiwillige Vereinbarungen oder andere marktkonforme Instrumente erreichbar ist. Regelungen müssen auf ihre Wirkung überprüft werden, um Fehlsteuerungen zu vermeiden. Im Rahmen einer Gesetzesfolgenabschätzung sollten nicht nur die volkswirtschaftlichen Kosten sondern auch die Verhältnismäßigkeit überprüft werden.

3 REACH Die Folgen für die Wirtschaft Betroffen sind ca Chemieunternehmen mit insgesamt Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 140 Mrd. Euro sowie die nachgeschalteten Anwender. Hoher Aufwand: ca Registrierungsdossiers Hohe Kosten: mehr als 2 Mrd. Euro Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit: 5 bis 10 % der derzeit noch im Markt befindlichen Stoffe werden künftig in Europa nicht mehr produziert und vertrieben. Aufbau von Handelsbarrieren REACH politische Interessenvertretung Informationen und Sensibilisierung seit 2000 DIHK-Umfrage unter Herstellern, Importeuren und nachge-schaltenten Anwendern (2004) ca. 150 Informationsveranstaltungen bundesweit REACH 2006: Endspurt für Verbesserungen nutzen! 1. Zulassungsverfahren nicht verschärfen 2. Doppelregelungen vermeiden 3. Kommunikation zwischen Lieferanten und Kunden vereinfachen 4. Prüfungsaufwand am Risiko orientieren 5. Faire Datenteilung organisieren

4 DIHK- und IHK-Publikationen erleichtern den Einstieg DIHK-Infoblatt IHK-Merkblatt: REACH - Was muss ich wissen? etc. IHK-Veranstaltungen bringen Akteure zusammen Experten aus Wirtschaft, Politik und Fachverbänden EU-Kommission Wirtschafts- und Umweltministerien BAuA, Bezirksregierung, Umweltämter Bayer Industry Services & Co. ohg, VCI etc. Best Practice: Betroffene Unternehmen berichten Bayer AG, Cognis Deutschland GmbH & Co. KG BASF Coatings AG, Bollig & Kemper GmbH etc. Podiumsdiskussionen, Netzwerkbildung Alle Informationen im Internet:

5 IHK-Datenbank UMFIS vermittelt Experten Ausblick: REACH-Net NRW Aufbau eines internetbasierten Serviceangebotes Inhalt: Informationen, FAQs, Experten-Pool Initiative: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW Projektpartner: BAuA, VCI, IG BCE, IHK Köln Vorteile Wirtschaft, Politik und Verwaltung bieten eine gemeinsame Plattform Unternehmen erhalten schnelle und kompetente Auskunft Geringer Aufwand für ratsuchende Unternehmen Kostenfreie Informationen Politik und Verwaltung erhalten direktes Feedback zur praktischen Umsetzung von REACH

6 Veranstaltungshinweis 4. Kölner Gefahrstofftag in der IHK Köln Thema: REACH Termin: 29. November 2006 Kooperationspartner: -AGV ME Köln - BG Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft -VDSI -DGAH -IG Metall -IHK Köln Kontakt Industrie- und Handelskammer zu Köln Anke Schweda Unter Sachsenhausen Köln Telefon Internet

7 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

IHK Würzburg-Schweinfurt. Mainfranken. der. und der. Oliver Freitag

IHK Würzburg-Schweinfurt. Mainfranken. der. und der. Oliver Freitag Energietag Schweinfurt der IHK Würzburg-Schweinfurt und der Bayerischen Ingenieurskammer-Bau Oliver Freitag Leiter Geschäftsbereich Innovation Umwelt 30.03.2009 30.03.2009 1 Bereich Energie Energieeffizienz

Mehr

INitiative Gesunde Arbeitswelt

INitiative Gesunde Arbeitswelt INitiative Gesunde Arbeitswelt Münsterland (INGA-Münsterland) Gemeinsame Arbeitsgrundlage 2 1. Der Netzwerkgedanke Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung sind in der Bundesrepublik Deutschland gekennzeichnet

Mehr

Was können wir für Sie tun?

Was können wir für Sie tun? Was können wir für Sie tun? Die Dienstleistungen der AHK Ungarn Rechtsauskunft Netzwerk Personal Personal Inhalt Was können wir für Sie tun? Mehr als Sie denken 3 4 6 8 12 14 16 18 Mehr als Sie denken

Mehr

Übersicht. Unterstützung von KMUs REACH 2018

Übersicht. Unterstützung von KMUs REACH 2018 Unterstützung von KMUs REACH 2018 REACH wie geht das? 15 April 2015, Berlin Dr. Doris Thiemann Europäische Chemikalienagentur Helsinki Übersicht Warum? Zielsetzung Wer? Akteure Wann? Registrierungsperiode

Mehr

Unternehmen, gut eingeführt, sucht.. :

Unternehmen, gut eingeführt, sucht.. : Unternehmen, gut eingeführt, sucht.. : Leistungen der Industrie- und Handelskammern auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge Mit Online-Planung und -Tutoring zur qualifizierten Gründungsvorbereitung www.gruendungswerkstatt-nrw.de

Mehr

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen 1. WAS HAT REACH MIT MIR ZU TUN? Verwenden Sie Chemikalien, Metalle, Kunststoffe

Mehr

Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates

Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates Zulassungs- & Beschränkungsdossiers Herausforderungen aus Sicht eines Mitgliedstaates Dr. Aart Rouw Gruppe 4.6 - Gefahrstoffmanagement Inhaltsangabe Aufgaben BAuA Unterschiede der verschiedenen Dossiers

Mehr

Wegweiser zu mehr IT-Sicherheit

Wegweiser zu mehr IT-Sicherheit Lauftext: zirka 3.200 Zeichen Branchenbuch IT-Sicherheit Neutraler Ratgeber für mittelständische Unternehmen im Internet Wegweiser zu mehr IT-Sicherheit Viele kleine und mittlere Firmen wollen jetzt ihre

Mehr

Prüfungen der Industrie- und Handelskammern. Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen

Prüfungen der Industrie- und Handelskammern. Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen Prüfungen der Industrie- und Handelskammern Michael Assenmacher DIHK Expertenworkshop der AGBFN Forum 1: Prüfungsformen und -reformen Agenda 1. Aus- und Weiterbildungsprüfungen der Industrie- und Handelskammern

Mehr

Wir machen uns stark für Markt + Wirtschaft! Herzlich willkommen in Ihrer IHK Wiesbaden!

Wir machen uns stark für Markt + Wirtschaft! Herzlich willkommen in Ihrer IHK Wiesbaden! Herzlich willkommen in Ihrer IHK Wiesbaden! 1 Wir übernehmen staatliche Aufgaben und zwar wirtschaftnah! Die IHK Wiesbaden ersetzt in vielen Bereichen die staatliche Verwaltung und sorgt für eine wirtschafts-

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Arbeitsfähigkeitscoaching bei psychischen Fehlbelastungen 13. Juni 2014. FünEe Fachtagung Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf

Arbeitsfähigkeitscoaching bei psychischen Fehlbelastungen 13. Juni 2014. FünEe Fachtagung Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf Arbeitsfähigkeitscoaching bei psychischen Fehlbelastungen 13. Juni 2014 BG ETEM in Bad Münstereifel FünEe Fachtagung Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf, IAF Ins/tut für Arbeitsfähigkeit GmbH

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement

CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement Ein Thema für die Wirtschaftsförderung! Nachhaltigkeit als zukünftige Aufgabe & Leitbild der Wirtschaftsförderung?!

Mehr

CSR Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

CSR Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen CSR Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen Die ersten Schritte zum CSR-Unternehmen Rolf Merchel GILDE-Wirtschaftsförderung Detmold www.csr-mittelstand.de - www.csr-training.eu - www.csr-unternehmen.de

Mehr

Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost

Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost Berufsbildungsexport Aktueller Stand Erfahrungsaustausch der Leiter der IHK- Bildungszentren und Geschäftsführer Weiterbildung Ost RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Yorck Sievers, DIHK Berlin Duale Berufsbildung

Mehr

Das Angebot der IHK für Existenzgründer

Das Angebot der IHK für Existenzgründer Das Angebot der IHK für Existenzgründer Angebot der IHK für München und Oberbayern Aus- und Weiterbildung Standortpolitik Innovation und Umwelt Recht und Steuern International Existenzgründung und Unternehmensförderung

Mehr

Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW und KoPart. Michael Lange GF der Kommunal Agentur NRW

Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW und KoPart. Michael Lange GF der Kommunal Agentur NRW Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW und KoPart Michael Lange GF der Kommunal Agentur NRW 1 Aktuelles aus Kommunal Agentur NRW Über uns Gründung 1996 Sitz in Düsseldorf 48 Mitarbeiter(Innen) zertifiziert

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten.

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten. Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten. enercity: aktiv, persönlich, kompetent. Die Stadtwerke Hannover AG schafft mit

Mehr

Netzwerk. der IHK Köln. Das starke. für den Mittelstand

Netzwerk. der IHK Köln. Das starke. für den Mittelstand Netzwerk für den Mittelstand der IHK Köln Das starke Das Netzwerk der IHK Köln Wir MittelständlerInnen sind das Herz der deutschen Wirtschaft. Wir schaffen mehr als zwei Drittel der gesamten Arbeitsplätze

Mehr

Unternehmensnachfolge in der Region Braunschweig-Wolfsburg

Unternehmensnachfolge in der Region Braunschweig-Wolfsburg in der Region Braunschweig-Wolfsburg Unterstützungsmöglichkeiten für Übergeber und Nachfolger bei familienexternen n 6. November 2015 2015-11-06 Seite 2 Allianz für die Region GmbH Die Gesellschafter Gifhorn

Mehr

CSR-Berichterstattung im Mittelstand - Pflicht oder Kür?

CSR-Berichterstattung im Mittelstand - Pflicht oder Kür? CSR-Berichterstattung im Mittelstand - Pflicht oder Kür? Stefan Dahle Gesellschafter und Leiter Corporate Social Responsibility Stefan Dahle imug Postkamp 14a 30159 Hannover T 49.511. 12196-0 F 49.511.

Mehr

Globale MÄrkte. Lokales wissen.

Globale MÄrkte. Lokales wissen. Globale MÄrkte. Lokales wissen. Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Germany Trade & Invest... vermarktet den Wirtschafts- und Technologiestandort

Mehr

REACH AUS LIEFERANTENSICHT

REACH AUS LIEFERANTENSICHT REACH AUS LIEFERANTENSICHT Christian Eppelsheim, Wacker Chemie AG, Juli 2007 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS ÜBERSICHT Zeitplan der REACH-Umsetzung Pflichten für Hersteller und Importeure Vorbereitung in

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

Selbstständigkeit bedeutet

Selbstständigkeit bedeutet Selbstständigkeit bedeutet selbst und ständig arbeiten. ein unregelmäßiges Einkommen. Verbündete finden. Kunden oder Aufträge gewinnen. ausdauernd die Aufbauphase meistern. das notwendige Know-how haben

Mehr

Dr. Raimund Weiß Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund

Dr. Raimund Weiß Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund Dr. Raimund Weiß Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund Unterstützungsleistung nationaler Behörden Inhaltsangabe REACH Termine REACH Dokumente Nationale Auskunftsstelle Aufbau nationales

Mehr

Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln

Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln Lasst uns gemeinsam das Wachstum ankurbeln EU-Förderung ab 2014 Möglichkeiten für die Stärkepositionen in der deutsch-dänischen Grenzregion Sønderborg 2. Februar 2012 Gliederung EU-Förderung 2007-2013:

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Inhaltsangabe. Inhaltsangabe

Inhaltsangabe. Inhaltsangabe Behördliche Unterstützung zur SEA unter REACH Informations- und Beratungsangebote der Bundesstelle für Chemikalien Philipp Hennig Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Bundesstelle

Mehr

CSR unternehmen! Qualifizierung von Unternehmen an verschiedenen Standorten in Deutschland. FdW Forum deutscher Wirtschaftsförderer, 14./15.11.

CSR unternehmen! Qualifizierung von Unternehmen an verschiedenen Standorten in Deutschland. FdW Forum deutscher Wirtschaftsförderer, 14./15.11. CSR unternehmen! Qualifizierung von Unternehmen an verschiedenen Standorten in Deutschland FdW Forum deutscher Wirtschaftsförderer, 14./15.11.2013 CSR-Mittelstandspartner GILDE GILDE Gründer- und Innovationszentrum

Mehr

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Jetzt weiß ich, was ich werden will. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Übernahmechancen, vielseitige Perspektiven

Mehr

Ein Service für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Hauptstadtregion

Ein Service für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Hauptstadtregion Wissens- und Technologietransfer (WTT) Ein Service für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Hauptstadtregion GFaI Berlin, 20.10.2011 TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Siegfried Helling,

Mehr

IKZM - Good practices

IKZM - Good practices IKZM - Good practices Definition Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) wird definiert als dynamischer, kontinuierlicher und iterativer Prozess, durch welchen Entscheidungen für eine nachhaltige Nutzung,

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN!

HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN! HERZLICH WILLKOMMEN IN BRASILIEN! ZIEL Ein Auslandseinsatz stellt den entsandten Mitarbeiter sowie seinen mitausreisenden Partner vor neue Herausforderungen. Dabei kann die Integration des Partners bzw.

Mehr

Krisenkommunikation und Neue Medien

Krisenkommunikation und Neue Medien 18.04.2012 Gebhard Rusch Krisenkommunikation und Neue Medien 1 Überblick 1. Kommunikative Bedürfnisse der Bevölkerung in der Krise 2. Anforderungen an öffentliche Kommunikation in der Krise 3. Die Rolle

Mehr

IHK Partner der Wirtschaft vor Ort. Kapfer/Mack

IHK Partner der Wirtschaft vor Ort. Kapfer/Mack IHK Partner der Wirtschaft vor Ort 1 Die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern 2 Industrie- und Handelskammern in Deutschland 16 Landesarbeitsgemeinschaften 81 IHKs Dachorganisation Deutscher

Mehr

Generalagentur Marcel Schöll. Ihr Partner für Geschäfts-, Gewerbe- und Firmenkunden.

Generalagentur Marcel Schöll. Ihr Partner für Geschäfts-, Gewerbe- und Firmenkunden. Generalagentur Marcel Schöll. Ihr Partner für Geschäfts-, Gewerbe- und Firmenkunden. Sparkassen-Finanzgruppe Wir sind Ihre Spezialisten der SV SparkassenVersicherung vor Ort. Generalagentur Marcel Schöll

Mehr

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation RA Steffen G. Bayer, Yorck Sievers, DIHK e.v. Berlin Auswärtiges Amt, Berlin, 18. Juni 2012 Ausgangssituation Das Interesse an deutscher dualer

Mehr

CSR als Chance Projektvorstellung CaeSaR

CSR als Chance Projektvorstellung CaeSaR CSR als Chance Projektvorstellung CaeSaR Carola Dittmann 17. Hochschultage Berufliche Bildung 2013 Arbeit der Zukunft Zukunft der Arbeit Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen

Mehr

Sind Sie bereit für die neue europäische Chemikaliengesetzgebung?

Sind Sie bereit für die neue europäische Chemikaliengesetzgebung? Sind Sie bereit für die neue europäische Chemikaliengesetzgebung? Sehr geehrte Geschäftspartner, mit einem umfassenden Portfolio aus rund 25.000 Produkten von über 5.000 Lieferanten sowie der Belieferung

Mehr

Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in Kommunen - Lösungsansätze, Hemmnisse, Chancen

Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in Kommunen - Lösungsansätze, Hemmnisse, Chancen Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik in Kommunen - Lösungsansätze, Hemmnisse, Chancen Symposium 29. November 2010, Berlin Workshop 1: Bewährte Lösungsansätze für Klimaschutz und nachhaltige Energiepolitik

Mehr

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten Berlin, 03.05.2010 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr

Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014. - Das LIFE-Programm -

Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014. - Das LIFE-Programm - Vom Antrag zur Umsetzung EU-Förderprogramme im Überblick München, 24. Oktober 2014 - Das LIFE-Programm - Siegfried Rupprecht & Henning Guenter Rupprecht Consult GmbH Technisches Sekretariat HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Mehr

"Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21.

Compliance im internationalen Geschäft Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. "Compliance im internationalen Geschäft" Jens Böhlmann Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) IHK Frankfurt am Main, 21. Oktober 2014 Das System der Auslandshandelskammern Bundeszuwendung: 33,9

Mehr

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren

Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren Wachstumsmarkt China Chancen nutzen - Risiken minimieren German Centre Shanghai - Instrument zur Markterschließung Dipl. Oec. Stefanie Sivkovich, BayernLB Universität Regensburg, So sieht Wachstum aus...

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil www.promerit.com Fact Sheet und Positionsprofil Moderner Personalberater m/w Level Managing Consultant für Executive Search / Search Promerit Personalberatung AG Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Die Funktion

Mehr

Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen aus Sicht der Unfallversicherungsträger. Bilanzierungskonferenz AS-Allianz / Gründungskonferenz SAK

Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen aus Sicht der Unfallversicherungsträger. Bilanzierungskonferenz AS-Allianz / Gründungskonferenz SAK Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen aus Sicht der Unfallversicherungsträger Bilanzierungskonferenz AS-Allianz / Gründungskonferenz SAK Dresden, 11.10.2010 Gegründet im Jahr 2005 als freiwilliges Bündnis

Mehr

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Nur wer neugierig ist, kann lernen (Goethe) Projektkonzept für Schüler an Haupt- und Realschulen Ziel: Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

Mehr

Persönliche Voraussetzungen und Eignungen des Firmengründers. Richard Brunner IHK Regensburg Geschäftsstelle Cham Gründerschulung im Landratsamt Cham

Persönliche Voraussetzungen und Eignungen des Firmengründers. Richard Brunner IHK Regensburg Geschäftsstelle Cham Gründerschulung im Landratsamt Cham Persönliche Voraussetzungen und Eignungen des Firmengründers Richard Brunner IHK Regensburg Geschäftsstelle Cham Gründerschulung im Landratsamt Cham Persönliche Voraussetzungen Eignung Selbstständigkeit:

Mehr

elisa e-government - LänderInformationsSystem Anlagen Emissionsmessberichte auf der Überholspur

elisa e-government - LänderInformationsSystem Anlagen Emissionsmessberichte auf der Überholspur e-government - LänderInformationsSystem Anlagen Emissionsmessberichte auf der Überholspur Ansprechpartner: Thomas Burgard Tel. 0611 815-1878 thomas.burgard@hmuelv.hessen.de Hans-Peter Tholen Tel. 0611

Mehr

1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Kontakt

1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Kontakt Gundlach GmbH & Co. KG Haus- und Grundstücksverwaltung Kundenbefragung 2014 1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Selbstnutzung Vermietung Kontakt 2. Wie beurteilen

Mehr

Mittelstandsbeteiligungen

Mittelstandsbeteiligungen Unser Ziel ist ein breit aufgestelltes Unternehmensportfolio, das langfristig erfolgreich von der nächsten Generation weitergeführt wird. Wir investieren in mittelständische Betriebe, an die wir glauben

Mehr

Seit nun über 25 Jahren sind wir beratend im HR-Bereich tätig. Auf dieser Basis treibt uns auch heute noch die feste Überzeugung

Seit nun über 25 Jahren sind wir beratend im HR-Bereich tätig. Auf dieser Basis treibt uns auch heute noch die feste Überzeugung Herzlich willkommen Mein Name ist Susanne Schmidthaber und ich freue mich sehr, dass ich Ihnen im folgenden einen kurzen Überblick darüber geben darf, was wir für Sie tun können und wie wir das tun. Seit

Mehr

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Mentoring-Programm: Weitergabe von Erfahrungen Mentoring ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung. Mentoring

Mehr

4. Cologne Business Day 2016 Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Ehrengast: Vorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet

4. Cologne Business Day 2016 Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Ehrengast: Vorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet www.businessday.biz 4. Cologne Business Day 2016 Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Ehrengast: Vorsitzender der CDU NRW, Armin Laschet Industrie 4.0 Das Unternehmen

Mehr

Coaching? Zeit für. [;cornelia geburzi(] [;Coaching(] [;Organisationsentwicklung(] [;Change Management(]

Coaching? Zeit für. [;cornelia geburzi(] [;Coaching(] [;Organisationsentwicklung(] [;Change Management(] [;cornelia geburzi(] Zeit für Coaching? Thomas Léon Königsthal jr. / Splashes Der eine landet mit Anfang 30 auf dem Chefsessel und fühlt sich mit der neuen Aufgabe noch überfordert, der Nächste will sich

Mehr

Wegweiser Hauskauf Energetisches Modernisieren zahlt sich aus Erfahrungen aus dem Modellprojekt

Wegweiser Hauskauf Energetisches Modernisieren zahlt sich aus Erfahrungen aus dem Modellprojekt Wegweiser Hauskauf Energetisches Modernisieren zahlt sich aus Erfahrungen aus dem Modellprojekt Dr. Immanuel Stieß ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung NABU ISOE IÖW-Workshop Effizienzwende ohne

Mehr

Der Weg zur Innovation

Der Weg zur Innovation Der Weg zur Innovation iena-innovations-seminar Strategien des Innovationsmanagements Neue Produkte und Prozesse generieren und implementieren Freitag, IHK 1 Fördermöglichkeiten im Innovationsbereich Programme

Mehr

Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme?

Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme? ÜBERNAHMEFINANZIERUNG Wie finanziere ich die Unternehmensübernahme? Wenn das Eigenkapital für die Firmenübernahme nicht reicht, geht es nicht ohne Kredit, richtig? Falsch. Zum optimalen Finanzierungsmix

Mehr

Firmenrecht Gründung offene Handelsgesellschaft (OHG)

Firmenrecht Gründung offene Handelsgesellschaft (OHG) Firmenrecht Gründung offene Handelsgesellschaft (OHG) 1. Allgemeines Die offene Handelsgesellschaft (OHG) ist eine Personengesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher

Mehr

Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss - September 2014. Sehr geehrte Damen und Herren,

Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss - September 2014. Sehr geehrte Damen und Herren, Seite 1 von 9 Neues & Informelles Logistikforum Rheinland Save the date: Mittelstandsbarometer 2014 Gründer- und Unternehmertag 2014 STARTERCENTER Rhein-Kreis Neuss September 2014 In Teilzeit ausbilden

Mehr

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Inhaltsverzeichnis 1. STICHWORT... 3 2. KURZBESCHREIBUNG... 3 3. EINSATZBEREICH... 4

Mehr

E U R O P E A N C O P P E R I N S T I T U T E

E U R O P E A N C O P P E R I N S T I T U T E Die Freiwillige Risikoanalyse für Kupfer Zusammenarbeit mit öffentlichen Behörden zur Sicherstellung der sicheren Produktion und Verwendung von Kupferprodukten E U R O P E A N C O P P E R I N S T I T U

Mehr

Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident

Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident Die Pharmig auf einen Blick Pharmig Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs seit 1954 freiwillige Interessensvertretung

Mehr

Coach me if you can! Iris Brockob & Frank Hoffmann Partnerschaft für Beratung, Training & Gestaltung

Coach me if you can! Iris Brockob & Frank Hoffmann Partnerschaft für Beratung, Training & Gestaltung Coach me if you can! Fieldcoaching Effektivität vor Ort! Fieldcoaching im Verkauf ist mehr als Coaching: Field-Coaching ist eine Kombination aus individueller Beratung/Coaching, persönlichem Feedback und

Mehr

Die AHK Spanien stellt sich vor

Die AHK Spanien stellt sich vor Die AHK Spanien stellt sich vor 2015 w w w. a h k. e s Die AHK Spanien stellt sich vor Die zentrale Aufgabe der Deutschen Handelskammer für Spanien (AHK Spanien) ist die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen

Mehr

Cluster-Initiative Niederbayern

Cluster-Initiative Niederbayern Cluster-Initiative Niederbayern Im Rahmen der Cluster-Initiative der Bayerischen Staatsregierung soll die Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie mit der Wissenschaft intensiviert und durch

Mehr

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Projektskizze Chancen Tipps Vorschlag zur Einführung 1. Zielsetzung 2. Das Beurteilungs-Instrument 3. Drei Schritte zur Mitarbeiterbeurteilung Bernhard Schulwitz In der

Mehr

Qualifizierungs- und Fachkräftebedarf in der Logistikbranche

Qualifizierungs- und Fachkräftebedarf in der Logistikbranche Qualifizierungs- und Fachkräftebedarf in der Logistikbranche - Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg / Unterstützung passgenauer Angebote durch die Thüringer Qualifizierungsberater und QualiService Thüringen

Mehr

Patientenfürsprecher - der bayerische Weg

Patientenfürsprecher - der bayerische Weg Patientenfürsprecher - der bayerische Weg Dr. Gabriele Hartl Stuttgart, den 20.April 2015 Bayerischer Weg Bayerisches Staatsministerium für Einrichtung von Patientenfürsprechern an den Krankenhäusern in

Mehr

Anwenderbericht. Online-Software Development bei Meggle Pharma

Anwenderbericht. Online-Software Development bei Meggle Pharma Online-Software Development bei Meggle Pharma Individuelle Online Software Programmierung, Re-Design und Media-Design Seit vielen Jahren betreut die WerkSchmiede die MEGGLE BG Excipients & Technology

Mehr

Allgemeine Informationen zu Branchenzuschlägen und Tarifangleichungen

Allgemeine Informationen zu Branchenzuschlägen und Tarifangleichungen Allgemeine Informationen zu Branchenzuschlägen und Tarifangleichungen Branchenzuschläge sorgen für eine Equal Pay ähnliche Tarifangleichung für Mitarbeiter in der Zeitarbeit und der Personaldienstleistung.

Mehr

Innovationen für Nachhaltigkeit

Innovationen für Nachhaltigkeit Innovationen für Nachhaltigkeit Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum, 20.-22. Januar 2014 Prof. Dr. Kilian Bizer, Göttingen Prof. Dr. Martin Führ, Darmstadt Dr. Joachim Lange, Loccum Ausgangspunkt

Mehr

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Eine Befragung des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert durch das Bundesministerium für

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

40 SurveyLab. Das spezialisierte Befragungs- Tool für Zukunftsanalysen, Innovation und Strategie.

40 SurveyLab. Das spezialisierte Befragungs- Tool für Zukunftsanalysen, Innovation und Strategie. Das spezialisierte Befragungs- Tool für Zukunftsanalysen, Innovation und Strategie. Wie ticken unsere Kunde in Zukunft? Kann unsere Idee überhaupt Erfolg haben? Welche Märkte haben wie viel Potenzial für

Mehr

Übersetzung des ECHA News Alerts vom 13. Februar 2009

Übersetzung des ECHA News Alerts vom 13. Februar 2009 Übersetzung des ECHA News Alerts vom 13. Februar 2009 Im Folgenden finden Sie eine Übersetzung der BAuA, Bundesstelle für Chemikalien, des ECHA News Alert vom 13. Februar 2009. Hier werden in knapper Form

Mehr

Proaktives Risikomanagement im Unternehmen Möglichkeiten & Grenzen

Proaktives Risikomanagement im Unternehmen Möglichkeiten & Grenzen Proaktives Risikomanagement im Unternehmen Möglichkeiten & Grenzen REACH Kongress 2014 01./02.12.2014 Dr. Andrea Paetz Page 1 Dr. Andrea Paetz BAG E&S REACH Kongress 2014 - Proaktives Risikomanagement

Mehr

RFID ein Thema für den Mittelstand

RFID ein Thema für den Mittelstand Aachen, 16.06.2009 RFID ein Thema für den Mittelstand Zentrale Ergebnisse der RFID-Online-Umfrage 2008 Der Mittelstandspreis RFID 2009 Dipl.-Ök. Holger Schneider EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für

Mehr

Transfers und Informationen im Blickpunkt

Transfers und Informationen im Blickpunkt Innovation Umwelt Transfers und Informationen im Blickpunkt Ohne Forschung und Entwicklung würde die Region Köln im nationalen und internationalen Wettbewerb bald verblassen. Die Förderung der Innovationsfähigkeit

Mehr

Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern

Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern Thorsten Tschirner Tel. 0621 5904-2103 E-Mail thorsten.tschirner@pfalz.ihk24.de Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern Aktuelle Situation der Unternehmensnachfolge

Mehr

Informationen aus dem Enterprise Europe Network, September

Informationen aus dem Enterprise Europe Network, September Informationen aus dem Enterprise Europe Network, September Düsseldorf, 20.08.2015 Contact-Contract MSV Brünn 14.-15. September 2015, Brünn, Tschechische Republik Parallel zur internationalen Maschinenbaumesse

Mehr

Digitalisierung im Mittelstand. Dr. Herbert Vogler, IHK für München und Oberbayern

Digitalisierung im Mittelstand. Dr. Herbert Vogler, IHK für München und Oberbayern Digitalisierung im Mittelstand Dr. Herbert Vogler, IHK für München und Oberbayern Was gehört zur Digitalisierung? die Automatisierung von Prozessen die Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Eine Universität für alle Studium und Behinderung Wenige Ressourcen Qualifizierte Beratung

Eine Universität für alle Studium und Behinderung Wenige Ressourcen Qualifizierte Beratung Eine Universität für alle Studium und Behinderung Wenige Ressourcen Qualifizierte Beratung Zielstellung Vorstellung und Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen unserer Beratungstätigkeit bei einem achtsamen

Mehr

Unsichere Produkte und die rechtlichen Konsequenzen

Unsichere Produkte und die rechtlichen Konsequenzen 1. Worum geht es? Produkte, besonders Elektrogeräte, Telekommunikationsgeräte, aber auch Sportboote, Spielwaren, Druckbehälter, Schutzausrüstungen etc. pp. 2. Wer ist betroffen? Hersteller Importeur Bevollmächtigte

Mehr

Richtlinie für Zuwendungen/Geschenke von Dritten

Richtlinie für Zuwendungen/Geschenke von Dritten Richtlinie für Zuwendungen/Geschenke von Dritten Definition Geschenk Geschenke sind unentgeltliche Zuwendungen, die aus Sicht beider Beteiligter nicht als Gegenleistung für eine bestimmte Leistung des

Mehr

Einführung in die sozioökonomische. (SEA) unter REACH. Philipp Hennig Gruppe 5.2 Chemikalienbewertung und Risikomanagement

Einführung in die sozioökonomische. (SEA) unter REACH. Philipp Hennig Gruppe 5.2 Chemikalienbewertung und Risikomanagement Einführung in die sozioökonomische Analyse (SEA) unter REACH Philipp Hennig Gruppe 5.2 Chemikalienbewertung und Risikomanagement Das «A» in REACH Dortmund, Inhaltsangabe Grundlagen der SEA Einordnung Funktion

Mehr

Offensive Gutes Bauen. Ein Netzwerk starker Partner

Offensive Gutes Bauen. Ein Netzwerk starker Partner Offensive Gutes Bauen Ein Netzwerk starker Partner 1 Die Offensive Gutes Bauen ist eine bundesweite Initiative mit regionalen Netzwerken in vielen Bundesländern. ein Verbund von 120 starken Partnern: Sozialpartner,

Mehr

Die richtige Abschreibung nach Steuerrecht

Die richtige Abschreibung nach Steuerrecht Die richtige Abschreibung nach Steuerrecht Ab einem bestimmten Wert dürfen Anschaffungskosten für abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens nicht sofort im Jahr der Anschaffung vollständig steuerwirksam

Mehr

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Research ZAB EXTRA, & Support Netzwerke Office November ZAB - November 13 13 Erstberatung und Orientierung Gemeinsam mit den Experten der ZAB-Service- und

Mehr

Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung Bilanz des ESF-Projektes Zentrale Anlaufstelle Anerkennung Michael Gwosdz Fachbereich Migration und Existenzsicherung Zentrale Anlaufstelle Anerkennung 28. Oktober 2013 Projekt Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Mehr

Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung. März 2011 Regiestelle Weiterbildung

Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung. März 2011 Regiestelle Weiterbildung Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung März 2011 Regiestelle Weiterbildung Regiestelle - Arbeitsgemeinschaft Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

Mehr

OpenAlps Open Innovation in KMUs des Alpenraumes

OpenAlps Open Innovation in KMUs des Alpenraumes OpenAlps Open Innovation in KMUs des Alpenraumes Vorgestellt von: Melanie John, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Bernhard Lehofer, ITG Salzburg OpenAlps 1. Projektvorstellung OpenAlps Projekt Webseite,

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien

Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen stellt sich vor INHALT 3 Die Sicherheit eines leistungsfähigen Unternehmens Ein Unternehmen auf Wachstumskurs Bundesweit

Mehr

Corporate Social Responsibility. www.csr-mittelstand.de

Corporate Social Responsibility. www.csr-mittelstand.de Corporate Social Responsibility www.csr-mittelstand.de Veranstaltungsort: IHK Bielefeld Datum: Dienstag, 26.02.2008 Referentin: Violetta Eichholz GILDE Wirtschaftsförderung Detmold Überblick: 1. Projekt

Mehr

Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL

Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL Projekt: Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL Förderprogramm: Innovative Modellprojekte MAGS NRW Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit

Mehr

Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie

Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie TCW TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG für Produktions-Logistik und Technologiemanagement Reduzierung der CO 2 -Emissionen in der Logistik der Chemieindustrie Gerd Deimel Vice President Global Logistics

Mehr