Virtuelle Desktop Infrastruktur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtuelle Desktop Infrastruktur"

Transkript

1 Virtuelle Desktp Infrastruktur Virtuelle Desktp Infrastruktur Ein Knzept zur Weiterentwicklung des berösterreichischen Schulnetzwerks educatin highway. Astrid Leeb, Daniel Leitner, Thmas Lumplecker EDUCATION HIGHWAY Innvatinszentrum für Schule und Neue Technlgie GmbH Auch educatin highway blickt auf ein ereignisreiches Vierteljahrhundert zurück: Vn den Anfängen als Trainingszentrum über innvative Piltprjekte und erste Online-Services bis hin zu den heutigen umfangreichen Dienstleistungen für berösterreichische und österreichische Schulen, LehrerInnen und SchülerInnen. Wie die Weiterentwicklung des Schulnetzes durch den Einsatz einer virtuellen Desktp Infrastruktur aussehen kann, wurde im Rahmen eines Piltprjekts evaluiert, das im Rahmen dieses Beitrags vrgestellt wird. 1 Rückschau auf 25 Jahre Innvatin Als am zur Eröffnung des IST Infrmatins-, Schulungs- und Trainingszentrums für Infrmatik in OÖ eingeladen wurde, knnte nch keiner der anwesenden Gäste ahnen, was sich aus dieser Einrichtung in einem Vierteljahrhundert entwickeln würde. Bundesminister Mritz knnte damals rund 10 PCs mit 5 ¼ Zll Laufwerken natürlich nch hne Festplatte besichtigen, an denen die Schulungen vn LehrerInnen stattfanden, um diese neu aufkmmende Technlgie in die Schulen zu bringen. Abbildung 1: Mag. Knierzinger bei der Eröffnung des IST im Jahr 1993 Vn Anfang an war die Einrichtung und deren Nachflgeinstitutinen, die vn Prf. Mag. Antn Knierzinger gegründet und 24 Jahre lang geleitet wurden, immer bemüht, nch mehr für die Integratin vn Infrmatins- und Kmmunikatinstechnlgie in den Bildungsbereich zu tun und auch die internatinalen Entwicklungen nach Österreich zu hlen. S wurden wenige Jahre später Lernprgramme evaluiert, eine Sftwarebörse angebten, ein prprietäres Mailservice für rund 400 LehrerInnen angebten und erste Piltund auch EU-Prjekte durchgeführt. 343

2 Virtuelle Desktp Infrastruktur Ein wesentlicher Meilenstein war der Besuch der Bildungsmesse NECC 1993, w ein neuer Internet-Dienst, das Wrld-Wide-Web, vrgestellt wurde. Das darauf fußende Piltprjekt zur Evaluatin vn Internetanschlüssen an 38 Schulen in Oberösterreich sllte die Entwicklung der Einrichtung maßgeblich beeinflussen. Es war Grundlage für das Grundsatzpapier educatin highway, das dem Land Oberösterreich die Umsetzung des Internetanschlusses für alle Schulen als bundeslandweite Intranet-Lösung mit begleitenden Maßnahmen (Betreuung der Schulen bei Installatin, Einschulung, Htline, Bildungsserver) vrschlug, da ein reiner Internetanschluss zu wenig für die Schulen bietet [KL97] wie sich dies im Evaluatinsprjekt gezeigt hat. Vn 1997 bis 2002 wurden mehr als berösterreichische Schulen ans Internet angeschlssen und die Servicierung durch die 2000 als Nachflgerganisatin des IST gegründete EDUCATION HIGHWAY Innvatinszentrum für Schule und Neue Technlgie GmbH abgewickelt. Der Betrieb des berösterreichischen Schulnetzes und die Durchführung vn Frschungsund Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Infrmatinstechnik und der neuen Medien in der Bildung waren und sind auch für die gemeinnützige GmbH die Hauptaufgabe [ED00], die heute mit rund 40 MitarbeiterInnen reginale und natinale Services und Prjekte für Land, Bund und die Eurpäische Kmmissin durchführt. Auch unter dem seit September 2009 tätigen Geschäftsführer Mag. Thmas Lumplecker wird dieser Weg frtgesetzt und auch der Ausbau weiter vrangetrieben. Ein nächster Entwicklungsschritt für das berösterreichische Schulnetz wurde im Rahmen dieses nun beschriebenen Piltprjektes evaluiert. 2 Ausgangslage an den Schulen Die aktuelle Situatin der EDV-KustdInnen an österreichischen Schulen ist nicht zufriedenstellend gelöst. Die zur Verfügung gestellten Abschlagstunden reichen in der Regel nicht aus, um den nötigen Aufwand abzudecken, der für einen reibungslsen Ablauf eines EDV-gestützten Unterrichts nötig ist. Im Vergleich zu PCs in Unternehmen unterscheiden sich die Anfrderungen bzw. Nutzungsgewhnheiten in der Schule: Abbildung 2: Vergleich Cmputer in Unternehmen und in der Schule [KO07] 344

3 Virtuelle Desktp Infrastruktur Zusätzlich ist nch anzumerken, dass es keinen einheitlichen Standard der Ausstattung gibt, da durch die unterschiedlichen Schulerhalter gerade im Pflichtschulbereich vn Schule zu Schule unterschiedliche Infrastruktur vrliegt. IT-KustdInnen sind hauptberuflich LehrerInnen und keine NetzwerkspezialistInnen, Hauptaufgabe sllte eigentlich die pädaggisch-fachliche Betreuung sein. Eine funktinierende EDV-Umgebung wird meist nur durch persönliches Engagement der KustdInnen swhl bei der Wartung als auch bei Weiterbildung entweder durch Schulungen an den PHs, meist aber auch durch intensives Selbststudium - in deren Freizeit erzielt. Vielen KllegInnen werden auch die Anfrderungen zuviel, wie Christine Krn in ihrer Masterthesis unter mehr als Befragten feststellen knnte: Abbildung 3: Gründe für die Abgabe des Kustdiates, S. 46 [KO07] 3 Virtuelle Desktp Infrastruktur als Verbesserungsansatz Eine virtuelle Desktp Infrastruktur senkt den administrativen Aufwand vr Ort drastisch, ptimiert die gesamte Schul-EDV-Umgebung, senkt durch bessere Ressurcennutzung die Gesamtksten und entlastet letztendlich jede/n einzelne/n Kustdin/Kustden. Die höhere Stabilität und bessere Verfügbarkeit der Infrastruktur ermöglicht eine bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Unterrichtszeit und gewährleistet, dass KustdInnen wieder in erster Linie ihrer pädaggischen Verantwrtung nachkmmen können. Eine zentral gemanagte virtuelle Desktp Infrastruktur bringt flgende Vrteile: Entlastung der KustdIn (bis zu -50 %) Senkung des Strmverbrauchs durch Einsatz energiesparender ThinClients (15 Watt vs. 200 Watt PC) Gesamtkstensenkung durch ptimierte Nutzung bestehender Hardware und die zentrale Bereitstellung vn Sftware (Schuleigene Server -75 %) Steigerung der Verfügbarkeit durch Einsatz redundanter Systeme (Verfügbarkeit > 99%) Schaffung vn Mindest-Sicherheitsstandards Einfache Austauschbarkeit der Hardware durch hhen Standardisierungsgrad Im Rahmen eines Piltprjektes wurde die Bereitstellung eines stabil und zuverlässig laufenden virtuellen Desktps mitsamt einer Vielzahl vn schulischen Anwendungen erprbt. 345

4 Virtuelle Desktp Infrastruktur Das Prjekt umfasste die vllständige Evaluierung mindestens zweier Plattfrm-Anbieter für virtuelle Desktps und mehrerer verschiedener Endgeräte auf ThinClient-Basis. Zur Ermittlung der Usability und auch um pädaggische Bedürfnisse einfließen lassen zu können, wurde ein Feldtest durchgeführt. 4 Piltversuch einer virtuellen Desktp Infrastruktur an der Musikhauptschule Hellmnsödt Die Musikhauptschule Hellmnsödt unter der Leitung vn Direktr Klaus Nimmervll erklärte sich 2009 bereit, an einem Piltversuch zur Evaluierung neuer Virtualisierungstechniken teilzunehmen. Einer der Gründe dafür waren die sehr alten Server, welche 2010 ausgetauscht werden müssen, wenn nicht eine Technlgieablöse gefunden wird. Weitere Partner in diesem Prjekt sind die Breitband Infrastruktur GmbH, die EDU NETWORK slutins & cnsulting GmbH swie die Artaker Cmputersysteme GmbH. Nach einer ausführlichen Analyse der am Markt befindlichen Prdukte fiel die Entscheidung auf die Firma CITRIX, welche im Bereich der Desktpvirtualisierung die ausgereifteste Technlgie zur Verfügung stellen kann. Ein weiterer Vrteil ist die sehr gute Multimediaunterstützung mittels HDX-Technlgie, die das Abspielen hchauflösender Vides auf ThinClients ermöglicht. Der Pilt gliedert sich in drei Phasen: 1. Anschaffung der zentralen Kmpnenten (teilweise Ankauf, teilweise Leihstellungen) und Lizenzen, Aufbau und Knfiguratin des Systems (in Zusammenarbeit mit den Herstellerfirmen), ausführliche Tests mehrerer virtueller Desktps durch MitarbeiterInnen des educatin highway, Virtualisierung aller Anwendungen und Prgramme, die in der HS Hellmnsödt genutzt werden. 2. Technlgieänderung des Schulinternetanschlusses (Latenzzeitverringerung, Bandbreitenerhöhung) an der HS Hellmnsödt, Verbesserungen im internen Netzwerk und an den bestehenden Endgeräten, Aufbau mehrerer ThinClients als zusätzliche Arbeitsplätze im EDV-Schulungsraum, Rllut mehrerer virtueller Desktps für SchülerInnen und LehrerInnen auf Basis zweier Betriebssysteme (Windws XP und Windws 7). 3. Übersiedelung der Daten vn den Schulservern auf die zentrale Strage des Virtualisierungs-Systems. Aktives Nutzen der virtuellen Desktps im Unterricht und Sammeln vn pädaggischen und technischen Erfahrungswerten. Die zentralen Kmpnenten wurden für 200 gleichzeitig genutzte, virtuelle Desktps ausgelegt und setzen sich flgendermaßen zusammen: EMC Strage (Kapazität 1TB) Fiberchannel-Switch Server-Pl bestehend aus zwei Dell Blade 610 Client-Pl bestehend aus zwei Dell Blade 710 Zusätzlich zu den 18 PCs, die sich im EDV-Raum der Musikhauptschule Hellmnsödt befinden wurden 4 ThinClients aufgebaut. Auf den Bestandsgeräten lässt sich die virtuelle Desktp Infrastruktur über den CITRIX Receiver nutzen. Die ThinClients starten nach Anmeldung autmatisch einen virtuellen Desktp. Diese Geräte sind im Einsatz: WYSE Viance DELL Optiplexx FX

5 Virtuelle Desktp Infrastruktur 5 Erste exemplarische Ergebnisse Aktuell befindet sich der Pilt in Phase 3. Bis zum Schulbeginn im Herbst 2010 werden die Daten vn den Schulservern auf die zentrale Strage migriert. Die bisherigen Tests und auch die ersten Einsätze des Systems im Unterricht verliefen äußerst psitiv. Es kam zu keinen Instabilitäten und es knnten sämtliche Anwendungen wie gewhnt genutzt werden. Als besnderer Zusatznutzen stellte sich bereits das nahtlse Wechseln vn einem Rechner zu einem anderen innerhalb des EDV-Raumes heraus, hne dabei Prgramme beenden der Arbeiten speichern zu müssen. Auch das einfache Umschalten vn Windws XP auf Windws 7 stellte sich bereits bei Schulungszwecken sehr nützlich dar. Mitte Juni fand eine Präsentatin des Systems für ausgewählte Entscheidungsträger in der Hauptschule Hellmnsödt statt. Die Teilnehmer knnten sich vn den psitiven Erfahrungen an der Schule in einer Live-Präsentatin überzeugen und waren vn den Möglichkeiten dieses neuen Systems angetan. 6 Fazit und Ausblick Die Desktp-Virtualisierung ist durch die vllständige Verknüpfung vn Infrastruktur und Services der lgische nächste Schritt in den educatin highway 2.0. Das langfristige Ziel des Prjekts ist eine vllwertige virtuelle Desktp Infrastruktur mit flgenden Vrteilen: Zentrales Benutzerservice Jeder BenutzerIn hat ein vllwertiges Betriebssystem Jeder BenutzerInnengruppe können gezielt und schnell Prgramme zugerdnet werden Zentrales Rechenzentrum (Sicherungen, Standardisierungen, techn. Betreuung) Zentrale BenutzerInnenverwaltung für alle Dienste (Virtualisierte Applikatinen, Vide n Demand, , Lernplattfrmen) Fllw me : BenutzerIn kann rtsunabhängig auf Daten und Prgramme zugreifen (Schule, Heim, unterwegs, mbil) Gesamtpaket vn der Internetleitung bis zum Office-Prgramm Optimale Nutzung des eduhi-schulnetzes (Intranet, Breitband-Backbne, zentrale Firewall, Cntentfilter) Energieptimierung durch lastenabhängige Serverzu- und abschaltung Einfach erweiterbares und mdernisierbares System Educatin highway beweist damit, dass sich hinter mdernen Schlagwrten wie Clud Cmputing und Mbilisierung auch für Schulen, PädaggInnen und SchülerInnen nutzenstiftende Knzepte und Systeme verbergen, die einfach nachzuvllziehende Vrteile im Arbeitsalltag bringen. 347

6 Virtuelle Desktp Infrastruktur Abbildung 4: Schematische Darstellung einer virtuellen Desktp Infrastruktur für SchülerInnen und LehrerInnen Darüber hinaus ist diese Virtualisierung jedch eine wichtige Basis für die Ansprüche einer mdernen Schul-IT der Zukunft: Die zentrale BenutzerInnen- und Cntentverwaltung ist Grundlage für die Trennung vn Inhalt und Ausgabefrm und erleichtert damit die Nutzung vn Repsitries in unterschiedlichen Applikatinen. Die Virtualisierung trennt Inhalt und Applikatin vm Ausgabegerät und ermöglicht damit einen Internetzugang vrausgesetzt einen mbilen Zugriff, egal b vm PC, Laptp, Netbk, Smartphne der ipad. In Kmbinatin mit ScialWeb-Applikatinen bietet die Virtualisierung völlig neue Möglichkeiten des Cntent-Sharing und der dezentralen Zusammenarbeit. Denn unser Anspruch an die Zukunft lautet: Use yur favrite applicatin and yur favrite cntent, alne r tgether, anytime, anywhere. Literatur und Referenzen [KL97] [ED00] [KO07] Knierzinger, A. u. Leeb A. (1997). educatin highway Oberösterreich. Ein Prjekt zur Vernetzung aller Schulen in Oberösterreich. In: Das Schulblatt. April EDUCATION HIGHWAY Innvatinszentrum für Schule und Neue Technlgie GmbH Gesellschaftszweck, nachzulesen unter Krn, C.: Analyse der Situatin vn österreichischen EDV-Kustd/innen mit dem Schwerpunkt Oberösterreich, als Grundlage für die Verbesserung deren Arbeitsumfeldes und Ausbildung. Master Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Master f Science (MSc), Universitätslehrgang Educatinal Technlgy Dnau-Universität Krems, Vöcklabruck, Dwnlad auch unter: 348

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam

Miss Marple Enterprise Edition vs. e:sam amand sftware GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefn: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: inf@amandsftware.cm www.amandsftware.cm Die Lösungen der amand sftware In dieser Gegenüberstellung werden

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung - Deutsch ServerView Schnellstart-Anleitung Ausgabe Juli 2014 Kritik...Anregungen...Krrekturen... Die Redaktin ist interessiert an Ihren Kmmentaren zu diesem Handbuch. Ihre Rückmeldungen

Mehr

Medienkonzept der Schule am Voßbarg

Medienkonzept der Schule am Voßbarg NEUE VIELFALT MEDIENKOMPETENZEN ERWEITERN MIT COMPUTERUNTERSTÜTZTER DIGITALER TECHNIK ALTE UND NEUE INHALTE ERLERNEN, ERLEBEN UND GESTALTEN Medienknzept der Schule am Vßbarg Förderschule Lernen I. Einleitung

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2 Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Miss Marple Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Inhalt Hard- und Sftwarevraussetzungen... 3 Micrsft SQL Server und Reprting Services... 3 Miss

Mehr

Software as a Service 16.02.2009

Software as a Service 16.02.2009 Sftware as a Service 16.02.2009 Referent SOPRA EDV-Infrmatinssysteme GmbH 1 Sftware as a Service 16.02.2009 Agenda Was ist Sftware asa Service? Warum Sftware as a Service? Pwer f Chice : Passende Betriebs-

Mehr

Heiminstallations-Dienstleistungen

Heiminstallations-Dienstleistungen Heiminstallatins-Dienstleistungen Leistungsbeschreibung 1 Anwendungsbereich Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind die verschiedenen Heiminstallatins-Dienstleistungen vn Swisscm (Schweiz) AG (nachflgend

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung BETREFF: Cisc WebEx: Standard-Patch wird am [[DATE]] für [[WEBEXURL]] angewandt Cisc WebEx: Standard-Patch am [[DATE]] Cisc WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskntakte unter https://[[webexurl]].

Mehr

Grundlagen einer officego-datenbank

Grundlagen einer officego-datenbank Grundlagen einer fficeg-datenbank Grundlagen 2 Inhalt 1 Grundlagen einer fficeg Datenbank (Archiv)... 5 1.1 Die eigentliche Datenbank... 6 1.2 Die Datenrdner... 7 1.3 Die Datenfelder... 7 1.4 Die Datensätze...

Mehr

sayfuse KONZEPT Server Virtualisierung und Backup als integrierte Lösung für Schulen Ein Anwendungsbeispiel August 2010

sayfuse KONZEPT Server Virtualisierung und Backup als integrierte Lösung für Schulen Ein Anwendungsbeispiel August 2010 sayfuse KONZEPT Server Virtualisierung und Backup als integrierte Lösung für Schulen August 2010 Vrwrt: Im Schulbereich muss die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit aller sensiblen Daten dauerhaft

Mehr

F A C H B E R A T U N G

F A C H B E R A T U N G Die Reginalen Fachberater Infrmatik für Gymnasien in Rheinland-Pfalz An die Fachknferenzen Infrmatik August 2012 Rundschreiben August 2012 Liebe Klleginnen und Kllegen, der vrliegende Rundbrief für das

Mehr

Die Telefone der Alcatel-Lucent IP Touch 4068 Extended Edition werden als Vermittlungsplatz verwendet

Die Telefone der Alcatel-Lucent IP Touch 4068 Extended Edition werden als Vermittlungsplatz verwendet Vermittlungsdienste Begrüßung Der Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise Cmmunicatin Server bietet ein breites Spektrum vn Vermittlungslösungen zur Begrüßung vn Kunden: 1. Eine Einstiegslösung, die eine der

Mehr

Vorgehensweise zur Implementierung von SAP Sicherheitskonzepten

Vorgehensweise zur Implementierung von SAP Sicherheitskonzepten Vrgehensweise zur Implementierung vn SAP Sicherheitsknzepten A. Management-Summary: SAP-Sicherheitsknzepte sind heute im Spannungsfeld vn regulatrischen Anfrderungen, betrieblichen und rganisatrischen

Mehr

Zusammen machen die Betriebssysteme von Apple und Google fast 1/3 des Website-Traffic aus

Zusammen machen die Betriebssysteme von Apple und Google fast 1/3 des Website-Traffic aus Betriebssystem-Barmeter Zusammen machen die Betriebssysteme vn Apple und Ggle fast 1/3 des Website-Traffic aus Im Mai 2014 kamen 21,1 % des Website-Traffic in Eurpa über ein Betriebssystem vn Apple und

Mehr

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Gemeinsame Verwendung von ViPNet VPN und Cisco IP-Telefonie. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Gemeinsame Verwendung vn ViPNet VPN und Cisc IP-Telefnie Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz

Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz Cmputatinal Science Smmersemester 2015 Bachelr MI, Mdul N 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lchwitz In der Lehrveranstaltung werden Themen und Verfahren der Mdellbildung an empirischen Beispielen

Mehr

App Orchestration 2.5

App Orchestration 2.5 App Orchestratin 2.5 App Orchestratin 2.5 Terminlgie Letzte Aktualisierung: 22. August 2014 Seite 1 2014 Citrix Systems, Inc. Alle Rechte vrbehalten. Terminlgie Inhalt Elemente vn App Orchestratin... 3

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart

ViPNet VPN 4.4. Schnellstart ViPNet VPN 4.4 Schnellstart Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen

Hinweis 1629598 - SAP-Kernel 720 ersetzt ältere Kernel-Versionen Kernel-Versinen Hinweissprache: Deutsch Versin: 8 Gültigkeit: gültig seit 16.03.2012 Zusammenfassung Symptm Das Wartungsende der SAP-Kernel-Versinen 700, 701, 710 und 711 ist der 31. August 2012. Diese

Mehr

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innvatives Lehrer-Frtbildungsangebt mit freier Zeiteinteilung Fast alle Lehrerinnen und Lehrer kennen das Frtbildungsprjekt Intel Lehren für die Zukunft. Rund 300

Mehr

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N Infnea S Y S T EMVORAU S S E T Z U N GE N Impressum Urheberrechte Cpyright Cmma Sft AG, Bnn (Deutschland). Alle Rechte vrbehalten. Text, Bilder, Grafiken swie deren Anrdnung in dieser Dkumentatin unterliegen

Mehr

Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows. Build 10.2.1.23, 12.12.2013

Kaspersky Endpoint Security 10 Maintenance Release 1 für Windows. Build 10.2.1.23, 12.12.2013 Kaspersky Endpint Security 10 Maintenance Release 1 für Windws Build 10.2.1.23, 12.12.2013 Kaspersky Endpint Security 10 für Windws (im Flgenden auch "Prgramm" der "Kaspersky Endpint Security" genannt)

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

CAESAR 2010 Feature Pack 1. Funktionsübersicht

CAESAR 2010 Feature Pack 1. Funktionsübersicht CAESAR 2010 Feature Pack 1 Funktinsübersicht Philippe Quéméner CASERIS GmbH Dezember 2010 1. Einleitung Kurz vr Jahresende erscheint die neue CAESAR 2010 FP1 Versin, die als Zwischenversin eingestuft wurde,

Mehr

Einführung in MindManager Server

Einführung in MindManager Server Einführung in MindManager Server Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201 www.mindjet.cm 2014 Mindjet.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 6 ITIL -Dienstleistungsangebot... 13 Beratung... 13 Umsetzung... 13 Auditierung... 13

Inhaltsverzeichnis. 6 ITIL -Dienstleistungsangebot... 13 Beratung... 13 Umsetzung... 13 Auditierung... 13 Servicekatalg Versin 2.4 vm 01. Juli 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Firmenprfil EPC AG... 2 Mitarbeiter und Partner... 2 Unser Dienstleistungsangebt im Überblick... 3 Beratung... 4 IT- Prjektleitungen... 4

Mehr

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003:

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003: Sehr geehrte Studierende, Einführung der Studierenden in den Umgang mit Micrsft Office Sftware Biblitheks-Online-Recherchen Datenbankrecherchen damit Sie den Umgang mit den entliehenen Netbks und mit Hardware

Mehr

White paper Fujitsu ServerView-Lösung mit

White paper Fujitsu ServerView-Lösung mit White paper Fujitsu ServerView-Lösung mit VMware VMware vsphere (ESXi V4.0 und V4.1) Inhalt 1. Überblick 2 2. Arbeiten mit der 2 3. Architektur 5 4. Bereitstellung der Sftware 5 5. Lizensierung der Sftware

Mehr

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch

Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks. Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Szenarien für den Aufbau eines ViPNet VPN Netzwerks Anhang zum ViPNet VPN Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten

Mehr

Compliance Anspruch und Wirklichkeit

Compliance Anspruch und Wirklichkeit Cmpliance Anspruch und Wirklichkeit 17th Sympsium n Privacy and Security 2012 ETH Zürich, 29. August 2012 Prf. Dr. Stella Gatziu Grivas Leiterin Kmpetenzschwerpunkt Clud Cmputing Hchschule für Wirtschaft,

Mehr

1. Überblick 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Architektur

1. Überblick 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Architektur FUJITSU Sftware ServerView-Lösung mit VMware V White paper FUJITSUU Sftware ServerView-Lösungg mit VMware VMware vspheree (ESXi V5.x) 1. Überblick Virtualisierungslösungen vn Fujitsu Fujitsuu unterstützt

Mehr

Evaluationsbericht. Lernstatt Paderborn

Evaluationsbericht. Lernstatt Paderborn Evaluatinsbericht Lernstatt Paderbrn Ein Bericht vn: / ITwrks Januar 2005 Eine Evaluatin vn IT wrks Verantwrtliches Evaluatinsteam: Arn Schlten Michael Saghy Ansprechpartner: Arn Schlten Lggia am Stadthaus

Mehr

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager Werden Sie ein ECQA Zertifizierter E-Learning Manager www.ecqa.rg Wie? Durch einen Online Kurs, der über einen Zeitraum vn 3 bis maximal 5 Wchen lauft und die Teilnehmer mit praktische Arbeiten einbindet.

Mehr

Ihr Data Center in der Tasche

Ihr Data Center in der Tasche Ihr Data Center in der Tasche Mbilisierung inhuse der besser in der mbilen Clud? Knzepte und Nutzen mbiler Anwendungen im Unternehmen Dr. Dieter Kramps cbag systems GmbH & C. KG Inhaber/Geschäftsführer

Mehr

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project.

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project. Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung swie in der Erwachsenenbildung Frankfurt, 21. Juni 2011 www.svea-prject.eu Wie arbeitet SVEA? www.svea-prject.eu Wrum geht es bei SVEA?

Mehr

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu Herzlich Willkmmen zu Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Überblick Präsentatin SVEA Vrstellungsrunde inkl. Erwartungsabfrage Grundlagenvermittlung Web 2.0 Erflgsfaktren

Mehr

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Datenstand: 02.09.14 NEU: SmartDesign Neues, mdernes Kacheldesign Neuer, Flash freier HTML5 Desktp Viewer Grundlegend überarbeiteter Flash Desktp Viewer Grundlegend

Mehr

Konzeptpapier. Büro für Inklusive Bildung (BIB) PH Wien

Konzeptpapier. Büro für Inklusive Bildung (BIB) PH Wien PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte Querschnittsmaterien (IBS) 1100 Wien, Grenzackerstraße 18 (Eingang Daumegasse) Tel.: +43 1 601 18-3301 ~ Fax: +43 1 601 18-3302

Mehr

Lebenslauf. 1972 - Dez. 1984 Grundschule & Gymnasium, Abschluss Abitur. Informatik Studium an der TU Berlin: Diplom Informatiker

Lebenslauf. 1972 - Dez. 1984 Grundschule & Gymnasium, Abschluss Abitur. Informatik Studium an der TU Berlin: Diplom Informatiker Lebenslauf Name: Jörg Ehrhardt Whnrt: Frühlingstr. 52, D-82223 Eichenau Geburtsdaten: Email 08.11.1965 in Berlin Jerg.Ehrhardt@nlinehme.de 1972 - Dez. 1984 Grundschule & Gymnasium, Abschluss Abitur Okt.

Mehr

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden:

Merkblatt 4-12. Sicherungsstrategien. Das Archivbit. Datensicherung. Es müssen prinzipiell zwei Arten von Sicherungsstrategien unterschieden werden: Mdul 4 - Datensicherung Merkblatt 4-12 Datensicherung Sicherungsstrategien Es müssen prinzipiell zwei Arten vn Sicherungsstrategien unterschieden werden: Sicherung des Betriebsystems für eine Wiederherstellung

Mehr

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden.

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden. Web Transactin Die Schnittstelle zwischen Webshp und Warenwirtschaft Mit der Schnittstelle WebTransactin können Webshpsysteme vn Drittanbietern vllständig an MKS Gliath angebunden werden. Das Mdul MKS

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung vclud Autmatin Center Implementatin and Plan Services Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) vclud Autmatin Center Implementatin and Plan Services (der/die Service(s)

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit ebk Erflgreiches Callcenter 2011 Markus Grutzeck, Grutzeck-Sftware GmbH Seite: 51 11 Real Time Interactin Management CRM in Echtzeit Autr: Thmas Geiling Um den Erflg Ihres Unternehmens zu gewährleisten,

Mehr

Wirkungsvoller Internetauftritt. 22. Januar 2014 Seite: 1

Wirkungsvoller Internetauftritt. 22. Januar 2014 Seite: 1 Wirkungsvller Internetauftritt 22. Januar 2014 Seite: 1 Richard Albrecht Siteway GmbH Gestaltung vn Websites seit 1998 Einzelberatung und Seminare seit 2006 22. Januar 2014 Seite: 2 Präsentatin anfrdern:!

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Wer wir sind Wir verstehen uns als Internetberatung und Dienstleister als Experten für eine ganzheitliche Psitinierung im digitalen Raum. Sei es bezgen auf Ihre eigene Internetseite

Mehr

Serviceorientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Portal

Serviceorientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Portal Servicerientierte Architektur für WebSphere und WebSphere Prtal Ein Vrtrag im Rahmen der WebSphere Cmmunity Cnference 2004 für die Firma TIMETOACT Sftware & Cnsulting GmbH Dipl.-Ing. Frank W. Rahn Freiberuflicher

Mehr

Aufruf zur Interessenbekundung für das Programm. Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen. ein ESF-Förderperiode 2014-2020

Aufruf zur Interessenbekundung für das Programm. Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen. ein ESF-Förderperiode 2014-2020 Aufruf zur Interessenbekundung für das Prgramm Stark im Beruf Mütter mit Migratinshintergrund steigen ein ESF-Förderperide 2014-2020 Das Prgramm Stark im Beruf Mütter mit Migratinshintergrund steigen ein

Mehr

Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien

Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien Was ist ein Enterprise Wiki? Ein Enterprise Wiki (auch Crprate Wiki der Organsiatinswiki) ist ein Wiki, welches typische Funktinalitäten

Mehr

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager Knslidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operatins Manager Einleitung Die Rechenzentren der heutigen Zeit und auch die Anfrderungen zur Autmatisierung sind meist histrisch gewachsen. Verschiedene Prdukte

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch ViPNet VPN 4.4 Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für die Ressurcenerweiterung auf die Clud Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Managed Hosting Support Tarife und Management Level v1.0. Stand 18.10.2012

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Managed Hosting Support Tarife und Management Level v1.0. Stand 18.10.2012 Preis- und Leistungsverzeichnis der Hst Eurpe GmbH Managed Hsting Supprt Tarife und Management Level v1.0 Stand 18.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS MANAGED HOSTING SUPPORT TARIFE

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

Unternehmensweites Projektmanagement mit Microsoft Project Server 2013

Unternehmensweites Projektmanagement mit Microsoft Project Server 2013 Unternehmensweites Prjektmanagement mit Micrsft Prject Server 2013 Grundlagen, Przesse, Implementierung Auszug aus dem Buch Micrsft Prject Server 2010: Anwendung, Administratin, Implementierung Jürgen

Mehr

COI-BusinessFlow Intrusion Detection. COI GmbH COI-BusinessFlow Intrusion Detection Seite 1 von 11

COI-BusinessFlow Intrusion Detection. COI GmbH COI-BusinessFlow Intrusion Detection Seite 1 von 11 COI-BusinessFlw Intrusin Detectin Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlw Intrusin Detectin Seite 1 vn 11 1 Zusammenfassung 3 2 Einführung 4 2.1 Intrusin Detectin Definitin 4 2.2 Unterstützende

Mehr

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT

SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT SYSTEMBESCHREIBUNG EVENT MANAGEMENT EVENT MANAGEMENT «HyperFrame» heisst das umfassende Framewrk vn Tcc. Darauf basiert eine Reihe vn Mdulen im Bereich Event Management: Lernen Sie webbasiertes Arbeiten

Mehr

Was wir tun. I. Finance and beyond. II. Operations and beyond. III. Information and beyond. Die Service-Leistungen von Beyond Consulting GmbH

Was wir tun. I. Finance and beyond. II. Operations and beyond. III. Information and beyond. Die Service-Leistungen von Beyond Consulting GmbH Was wir tun Die Service-Leistungen vn Beynd Cnsulting GmbH I. Finance and beynd II. Operatins and beynd III. Infrmatin and beynd 1. Cntrlling 1. Organisatin 1. High-prfile CIO und CTO Services 2. Risk

Mehr

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts Migratinsamt Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch Eine Case Study über das Prjekt e-wrkpermits Auftraggeber Ziele des Prjekts Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantns Zürich, Bereich,

Mehr

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS Der Online Nrmen Service In Betrieb seit: Januar 2004 Eingesetzte Technlgien: ASP.net; VB.net; SOAP/XML; MSSQL; PDF; HTML/JavaScript; SW-Planung

Mehr

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen Prjektbeschreibung Knsrtialprjekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen 1. Mtivatin: Defizite im Bestandskundenbereich Das Online-Banking wird zum wichtigsten Zugangsweg der Kunden

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für Ntfallwiederherstellung Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services für Prf

Mehr

Intel Security University

Intel Security University Intel Security University Schulungen in D, A, CH 2. Halbjahr 2015 Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Einleitung Kursübersicht und Kursbeschreibungen Anmeldefrmular Teilnahmebedingungen

Mehr

ZESy Zeiterfassungssystem. Webbasiertes Zeitmanagement

ZESy Zeiterfassungssystem. Webbasiertes Zeitmanagement ZESy Zeiterfassungssystem Webbasiertes Zeitmanagement Inhaltsverzeichnis Systembeschreibung ZESy Basic Zeiterfassung Webclient ZESy Premium Tagesarbeitszeitpläne Schichtplanung Smartphne Zutrittskntrlle

Mehr

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch

ViPNet VPN 4.4. Benutzerhandbuch ViPNet VPN 4.4 Benutzerhandbuch Ziel und Zweck Dieses Handbuch beschreibt die Installatin und Knfiguratin vn ViPNet Prdukten. Für die neuesten Infrmatinen und Hinweise zum aktuellen Sftware-Release sllten

Mehr

Seminare für die Informatikstudiengänge im WS 2013/2014

Seminare für die Informatikstudiengänge im WS 2013/2014 Seminare für die Infrmatikstudiengänge im WS 2013/2014 Seminare Inhalt Bezeichnung des Seminars Auch SWT Start DzentIn SWS dual Aktuelle Trends in Anwendungen der 19.09.2013 Schmidtmann 2 Infrmatinsverwendung

Mehr

good messages, every day Base Solution Einleitung: Schützen Sie Ihren guten Namen

good messages, every day Base Solution Einleitung: Schützen Sie Ihren guten Namen gd messages, every day Base Slutin Schützen Sie Ihren guten Namen Einleitung: Alle vn Message Slutin eingesetzten E-Mail- Security-Instanzen basieren auf einem speziell entwickelten Betriebssystem (M/OS,

Mehr

Technische Daten EMC ATMOS G3-DENSE-480 HAUPTFUNKTIONEN. Die Atmos G3-Dense-480 bietet folgende Merkmale und Funktionen: Dense-Node-Architektur

Technische Daten EMC ATMOS G3-DENSE-480 HAUPTFUNKTIONEN. Die Atmos G3-Dense-480 bietet folgende Merkmale und Funktionen: Dense-Node-Architektur EMC ATMOS G3-SERIE Die Atms G3-Serie wurde um die Atms G3-Dense-480 und die G3-Flex-240 erweitert. Die G3-Serie bietet verschiedene Knfiguratinsptinen, einschließlich Supprt für verschiedene Festplattenkapazitäten

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Produktspezifische Leistungsbeschreibung Connect Acceleration

Produktspezifische Leistungsbeschreibung Connect Acceleration Prduktspezifische Leistungsbeschreibung Cnnect Acceleratin Anhang zur Allgemeinen Leistungsbeschreibung für Netzwerkdienstleistungen Bereitstellung der Dienstleistungskmpnente Cnnect Acceleratin BT RAHMENVERTRAG

Mehr

Libra Esva. Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Problem. Email Security Virtual Appliance

Libra Esva. Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Problem. Email Security Virtual Appliance Libra Esva Email Security Virtual Appliance Lösen Sie Ihr E-Mail Spam Prblem Versinen 1Virtual Appliance im OVF Frmat für VMware vsphere 4.x und 5.x, Wrkstatin 7.x e 8.x, Server 2.x r Player 2.x. 2Virtual

Mehr

McAfee University. Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013. Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung. Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen

McAfee University. Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013. Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung. Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen McAfee University Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013 Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen Seite 6 Kurstermine 2. Halbjahr 2013 Seite 7 Anmeldefrmular

Mehr

Systemvoraussetzungen für

Systemvoraussetzungen für Systemvraussetzungen für intertrans / dispplan / fuhrparkmanager / crm / lager + lgistik Damit unsere Sftware in Ihrem Unternehmen ptimal eingesetzt werden kann, setzen wir flgende Ausstattung vraus, die

Mehr

.NET Seminarkatalog. AIT Applied Information Technologies GmbH & Co. KG, Leitzstr. 45, 70469 Stuttgart, GERMANY

.NET Seminarkatalog. AIT Applied Information Technologies GmbH & Co. KG, Leitzstr. 45, 70469 Stuttgart, GERMANY .NET Seminarkatalg.NET Sftwareentwicklung.NET Entwicklung Architektur Beratung Technlgie-Schulungen Team Fundatin Server Visual Studi Cnsulting Neue Chancen mit der Clud Cmputing Plattfrm» Mehr Infrmatinen»

Mehr

VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+

VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+ VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+ April 2014 ERFOLG - LEISTUNG - WIRKUNG ERFOLG hat 3 Buchstaben Tag T U N Und Nacht April 2014 2 1 ERFOLG - LEISTUNG - WIRKUNG TUN (Energie)

Mehr

Kapitel 8 Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München

Kapitel 8 Verteilte Datenbanken. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München Kapitel 8 Verteilte Datenbanken Flien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2010/11 LMU München 2008 Thmas Bernecker, Tbias Emrich unter Verwendung der Flien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester

Mehr

FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Microsoft

FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Microsoft FAQ zum Rahmenvertrag zwischen FWU ggmbh und Micrsft Dieses Schreiben erklärt die generellen Inhalte des Vertrages zwischen der FWU und Micrsft. Alle darüber hinaus gehenden Fragen zum Rahmenvertrag werden

Mehr

Führungslehrgang für Kanzleimanagement

Führungslehrgang für Kanzleimanagement Führungslehrgang für Kanzleimanagement für Mitarbeiterinnen mit Führungsverantwrtung Erwerb vn Führungskmpetenzen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit In Kperatin mit: ffice@businessfrauencenter.at

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Systemvoraussetzungen zur Teilnahme an HeiTel Webinaren. HeiTel Webinaren. Datum Januar 2012 Thema

Systemvoraussetzungen zur Teilnahme an HeiTel Webinaren. HeiTel Webinaren. Datum Januar 2012 Thema HeiTel Webinare Datum Januar 2012 Thema Systemvraussetzungen zur Teilnahme an Kurzfassung Systemvraussetzungen und Systemvrbereitungen zur Teilnahme an Inhalt: 1. Einführung... 2 2. Vraussetzungen... 2

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für Datensicherung und Wiederherstellung Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 4.70 Release-Infrmatinen Cpyright 2002 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

Dell Servicebeschreibung

Dell Servicebeschreibung Dell Servicebeschreibung Azure Planning & Integratin Services: Prf f Cncept für Entwicklungs- und Testumgebung Einleitung Dell stellt dem Kunden ( Kunde der Sie ) Azure Planning & Integratin Services für

Mehr

Leistungsbeschreibung für A1 Cloud Collaboration Service

Leistungsbeschreibung für A1 Cloud Collaboration Service Leistungsbeschreibung für A1 Clud Cllabratin Service Diese Leistungsbeschreibung gilt ab 30. Jänner 2014 für neue Bestellungen. Die A1 Telekm Austria AG (A1) erbringt im Rahmen ihrer technischen und betrieblichen

Mehr

Meta Trader Signal Kopierer bietet mehr Transparenz und Kontrolle ohne jegliche Kosten für Sie!

Meta Trader Signal Kopierer bietet mehr Transparenz und Kontrolle ohne jegliche Kosten für Sie! Bitte beachten Sie auch den Risikhinweis und Haftungsausschluss am Ende der Seite: Meta Trader Signal Kpierer bietet mehr Transparenz und Kntrlle hne jegliche Ksten für Sie! Weitere Trading Tls im Wert

Mehr

Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Prozessmanagement für Zukunftsorientierte

Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Prozessmanagement für Zukunftsorientierte Flie 1 Einführung ActiveVOS 7 02.06.2010 Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Przessmanagement für Zukunftsrientierte Manuel Götz Technischer Leiter itransparent GmbH Manuel Götz Tel: +49 178 409

Mehr

Installation und Merkmale des OPTIGEM WWS

Installation und Merkmale des OPTIGEM WWS Installatin und Merkmale des OPTIGEM WWS 1. Das Client/Server-Knzept Das OPTIGEM WWS ist eine mderne Client/Server-Applikatin. Auf Ihrem Server wird das Datenbanksystem Micrsft SQL-Server (MSDE) installiert.

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen Ihnen

Mehr

Spider 6.1 Neuerungen

Spider 6.1 Neuerungen Spider 6.1 Neuerungen Spider Lifecycle Managementsysteme GmbH, Paul-Dessau Str. 8, D-22761 Hamburg Inhaltsverzeichnis 1.1 Highlights... 3 1.1.1 Setup... 3 1.1.2 Schnellerer Seitenaufbau... 3 1.1.3 Dashbards...

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise

PLM Product Lifecycle Management. SAP R/3 Enterprise PLM Prduct Lifecycle Management SAP R/3 Enterprise Release 470x200 Release-Infrmatinen Cpyright 2003 SAP AG. Alle Rechte vrbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikatin der vn Teilen daraus

Mehr

AGORA DIRECT Börsenhandel Online Das Tor zu den Weltmärkten T e l. (+49) 030-781 7093

AGORA DIRECT Börsenhandel Online Das Tor zu den Weltmärkten T e l. (+49) 030-781 7093 VVV T e l. (+49) 030 781 7093 Kurzanleitung Kurzanleitung Installatin der Handelssftware für den PC mit WindwsBetriebssystemen. Wir glauben die Kurzanleitung s gestaltet zu haben, dass auch weniger geübte

Mehr

Implementation Consulting Service Lite für KACE 1000 Appliances (drei Tage Vor-Ort-Service)

Implementation Consulting Service Lite für KACE 1000 Appliances (drei Tage Vor-Ort-Service) Service-Beschreibung Implementatin Cnsulting Service Lite für KACE 1000 Appliances (drei Tage Vr-Ort-Service) Einleitung zu Ihrer Servicevereinbarung Dieser Beratungsservice (der Service ) umfasst den

Mehr

BPM. Migrationsanleitung. inubit. Version 6.1. Bosch Software Innovations. Asien:

BPM. Migrationsanleitung. inubit. Version 6.1. Bosch Software Innovations. Asien: inubit BPM Migratinsanleitung Versin 6.1 Bsch Sftware Innvatins Eurpa: Bsch Sftware Innvatins GmbH Schöneberger Ufer 89-91 10785 Berlin GERMANY Tel. +49 30 726112-0 inf-de@bsch- si.cm www.bsch-si.de Amerika:

Mehr

Diverse Management-, Fach- und Persönlichkeitsfortbildungen in 23 Berufsjahren. Marktforschung, Marktanalyse, Vertriebsnetzanalyse / -planung

Diverse Management-, Fach- und Persönlichkeitsfortbildungen in 23 Berufsjahren. Marktforschung, Marktanalyse, Vertriebsnetzanalyse / -planung Persönlichkeits-Prfil Gerd Sendlhfer MBA Unternehmensberatung Prjektmanagement Einzelunternehmer Fachgruppe Unternehmensberatung und Infrmatinstechnlgie Adresse: Gneiser Straße 70-1 5020 Salzburg Stadtbür:

Mehr

Fact-Sheet. Das Channelmanagementsystem für Hotellerie & Tourismus. Deutschland Österreich - Schweiz. Tel. +49 761 60068 56-0 Fax +49 761 60068 56-56

Fact-Sheet. Das Channelmanagementsystem für Hotellerie & Tourismus. Deutschland Österreich - Schweiz. Tel. +49 761 60068 56-0 Fax +49 761 60068 56-56 Fact-Sheet Deutschland Österreich - Schweiz Das Channelmanagementsystem für Htellerie & Turismus Channelmanager Welz & Lux GbR Auerstr. 8 79108 Freiburg i. Breisgau Tel. +49 761 60068 56-0 Fax +49 761

Mehr

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation windata SEPA-API Basic / Pr Dkumentatin Versin v1.8.0.0 11.11.2014 windata GmbH & C. KG windata GmbH & C.KG Gegenbaurstraße 4 88239 Wangen im Allgäu windata SEPA-API Basic / Pr - Dkumentatin Inhaltsverzeichnis

Mehr

STÄDT. MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM MÖNCHENGLADBACH. Konzeption des Differenzierungskurses Mathematik Informatik (MIf)

STÄDT. MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM MÖNCHENGLADBACH. Konzeption des Differenzierungskurses Mathematik Informatik (MIf) Sekundarstufen I und II Sekundarstufe I mit Ganztagsangebt Knzeptin des Differenzierungskurses Mathematik Infrmatik (MIf) Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Mönchengladbach Infrmatik (Stand:

Mehr