Projektdokumentation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektdokumentation"

Transkript

1 Projektdokumentation Übersicht 1. Qualifizierungsprogramm CSR unternehmen! in Kürze 2. CSR-Mittelstandspartner mit strategischen und regionalen Partnerschaften 3. Projektaustragungsorte 4. Zielerreichung 5. Befragung der Teilnehmer zu Beginn der Qualifizierung 6. Befragung der Teilnehmer am Ende der Qualifizierung 7. Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit KMU 8. Kontaktdaten und Ansprechpartner

2 1. Qualifizierungsprogramm CSR unternehmen! in Kürze Fotos: Screenshot der Projektwebseite Teilnehmer in Dülmen und Coesfeld CSR unternehmen! ist ein Qualifizierungsprogramm für Unternehmen im Bereich CSR mit Schwerpunkt auf den zunehmenden Wettbewerb um gute Fach- und Führungskräfte. Dabei wird CSR als Konzept aufgefasst, das auf freiwilliger Basis soziale und ökologische Belange in die Unternehmenstätigkeit und in die Beziehungen mit Mitarbeitern und Partnern wie Kunden und Lieferanten einbezieht. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragte die CSR- Mittelstandspartner GILDE, AGP und DAA mit der Durchführung des Projekts im Zeitraum bis Das Projekt sollte mindestens 50 Unternehmen eine Weiterentwicklung zum CSR-Unternehmen ermöglichen und bundesweit an 10 Standorten angeboten werden. Die CSR-Mittelstandspartner entwickelten hierfür ein mehrstufiges CSR- Qualifizierungsangebot. Es besteht aus Intensivseminaren und Workshops und lässt sich über E-Learning-Module nach individuellem Bedarf ergänzen: Phase 1: CSR-Impuls-Forum Phase 2: CSR-Intensiv-Seminar Phase 3: CSR-Praxisworkshop Phase 4: CSR-Erfa-Kreis (allgemein & informativ, 2 Stunden) (konzentriert & speziell, ganztags) (betriebsübergreifend & vernetzt, halbtags) (individuell & praxisorientiert, 2 Stunden) Mehr Informationen zum Programm unter

3 2. CSR-Mittelstandspartner CSR unternehmen! wurde von den CSR-Mittelstandspartnern GILDE, AGP und DAA durchgeführt, die sich seit 2006 in nationalen und internationalen Projekten zum Thema Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand engagieren. Die GILDE ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Detmold. Neben umfassenden Serviceleistungen für den Wirtschaftsstandort Detmold und dem Betrieb des Gründer- und Innovationszentrum in Lippe führt die GILDE Beratungsund Qualifizierungs-Projekte zu Themen wie Ausbildung, Krisenmanagement oder gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen durch (www.gildezentrum.de). Die DAA ist eine gemeinnützige GmbH und Rechtsnachfolgerin der 1946 gegründeten DAG-Bildungseinrichtungen. Die bundesweite Präsenz und das breit gefächerte Angebot, das von beruflichen Aus- und Weiterbildungen über Firmenschulungen bis hin zu Fachschulangeboten reicht, ist Ausweis einer engagierten, kundenorientierten und qualitativ hochwertigen Bildungsarbeit. Die DAA Sachsen-Anhalt (Süd) und Sachsen beteiligt sich seit 2006 mit verschiedenen Partnern an Projekten zu CSR, bei denen Lehr- und Lernmaterialien inhaltlich und methodisch-didaktisch entwickelt und erprobt sowie Schulungs- und Trainingsangebote konzipiert und durchgeführt wurden (www.daa-annaberg.de). Die AGP e.v. ist der Verband der Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland. Der gemeinnützige Verein vertritt das Konzept der Mitarbeiterbeteiligung in der Öffentlichkeit, ist Ansprechpartner für Politik und Verbände und unterstützt Unternehmen bei der Einführung eines Beteiligungsmodells. Die AGP sieht die Mitarbeiterbeteiligung als einen interessanten Baustein des CSR- Gedankens an (www.agpev.de).

4 Strategische und regionale Partnerschaften Damit das Qualifizierungsprogramm CSR unternehmen! im gesamten Bundesgebiet angeboten und durchgeführt werden kann, schlossen die CSR- Mittelstandspartner strategische sowie regionale Partnerschaften mit anderen Institutionen. Als strategische Partner konnten der DVWE Verband der deutschen Wirtschaftsförderungsgesellschaften und die ADT Bundesverband der Technologie- und Gründerzentren gewonnen werden. Auf diese Weise konnte die wichtige Zielgruppe der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Technologiezentren auf das Projektangebot aufmerksam gemacht werden. Die regionalen Partner von CSR unternehmen! bildeten den Kern des Projekts. Diese Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Technologiezentren vor Ort in 10 Projektausführungsregionen boten für mittelständische Unternehmen den Zugang zum CSR-Qualifizierungsprogramm und brachten sich mit der Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten ein. Regionale Kooperationspartner von CSR unternehmen! sind: Augsburg Coesfeld/Dülmen Detmold Dortmund Gießen/Marburg Kiel Leverkusen Lippstadt/Soest Solingen Steinfurt Regio Augsburg Wirtschaft GmbH wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld Gewerbe- und Innovationszentrum Lippe-Detmold GILDE GmbH Wirtschaftsförderung Dortmund Wirtschaftsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf TIG Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH KiWi Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs- GmbH WFL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH IHK zu Köln Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH Wirtschaftsförderung Solingen GmbH & Co. KG Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbh

5 3. Austragungsorte Das Qualifizierungsprogramm CSR unternehmen! fand in 10 Austragungsorten in den 4 Bundesländern Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein statt. Dank des hohen Interesses am Thema CSR und des jeweiligen Engagements der beteiligten Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Technologiezentren konnte das Programm darüber hinaus in einer Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungsräume angeboten werden, die über den klassischen Seminarraum bis zum Besuch bei Unternehmen und Betriebsrundgängen reichten. Fotos: CSR unternehmen! besucht RINN Beton- und Naturstein GmbH im hessischen Heuchelheim Augsburg International School Augsburg KUKA AG explido GmbH & Co. KG MAN-Museum Coesfeld/Dülmen Kreishandwerkerschaft Coesfeld

6 Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld Stift Tilbeck Detmold Weidmüller Akademie GILDE GmbH Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG Dortmund Plenarsaal im Rathaus Dortmund Technologiezentrum Dortmund WILO SE Evangelischer Kirchenkreis Dortmund Gießen/Marburg Kiel Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH Landkreisamt Marburg-Biedenkopf RINN Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG Wissenschaftszentrum Kiel KiWi Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs- GmbH Leverkusen BayArena VIP-Bereich IHK zu Köln Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg Fietz GmbH Lippstadt/Soest Ferber-Software GmbH CARTEC GmbH PIEL Die technische Großhandlung GmbH Solingen Wirtschaftsförderung Solingen GmbH & Co. KG Steinfurt Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbh

7 4. Zielerreichung Das Programm CSR unternehmen! konnte sämtliche Zielsetzungen erreichen beziehungsweise übertreffen, wie etwa: 100-prozentige Weiterempfehlungsquote nach anonymisierter Befragung der Programmteilnehmer Teilnehmende Unternehmen bestätigten nach den Seminaren mehrheitlich Wissenszuwachs und geplante CSR-Investitionen Messbare Ziele wurden erreicht und teils deutlich übertroffen beispielsweise durch über 750 Teilnehmer an den einzelnen CSR-Veranstaltungen Wirtschaftsförderungen an unterschiedlichsten Standorten bundesweit bildeten starke Partnerschaften für das CSR-Programm Ranking der Teilnehmerzahlen am Programm CSR unternehmen! Austragungsorte CSR unternehmen! Impulsforum Intensivseminar Praxisworksh. Erfa- Kreis Summe Dortmund Leverkusen Augsburg Kiel Gießen Detmold Steinfurt * 58 Coesfeld Lippstadt Solingen ** 11 4 * 15 Summe * In Steinfurt und Solingen wurde der CSR-Praxisworkshop als integrierte Abschlussveranstaltung von CSR unternehmen! umgesetzt. ** In Solingen wurden Inhalte des CSR-Impulsforums in einer thematisch weitergefassten Regionalveranstaltung mit zusätzlichen Themenfeldern eingebracht.

8 Als Zielgröße galten zu Beginn des Programms CSR unternehmen! Mindestens 200 Teilnehmer an Veranstaltungen des Programms (70 Frauen; 130 Männer) hiervon mindestens 50 Teilnehmer am Ende der Programmreihe (Stufe 4, CSR-Erfa-Kreis) Erreicht wurden über die Projektlaufzeit Insgesamt 754 Teilnehmer an allen Veranstaltungen des Programms (315 Frauen; 439 Männer) hiervon 85 CSR Unternehmen / Teilnehmer am Ende der Programmreihe

9 5. Befragung der Teilnehmer zu Beginn der Qualifizierung Nach dem Besuch eines eintägigen CSR-Intensiv-Seminars an den Austragungsorten des Qualifizierungsprogramms CSR unternehmen! stand den Teilnehmern ein anonymisierter Fragebogen zur Verfügung. Insgesamt machten 114 Teilnehmer Angaben zu Fragen aus folgenden Themenbereichen: Status Quo von CSR im Unternehmen und Absichten zur Veränderung Mögliche Hemmnisse, um CSR zu erweitern Kommunikation von CSR Beurteilung der Dozenten und Seminarinhalte Graphik 1 zeigt die Relevanz von CSR im eigenen Unternehmen beim Startpunkt des Qualifizierungsprogramms Zum Zeitpunkt des Einstiegs in das Qualifizierungsprogramm CSR unternehmen! gab die Hälfte der Befragten an, CSR bereits teilweise im eigenen Unternehmen zu nutzen. Für ein weiteres Viertel unter den Befragten fand sich CSR bereits vielfach im eigenen Unternehmen vor. Nur 6 von 114 Teilnehmern gaben an, CSR generell umzusetzen. Weitere 20 Teilnehmer sahen zu diesem Zeitpunkt noch keine CSR im Unternehmen.

10 Graphik 2 deutet auf einen erheblichen Wissenszuwachs unmittelbar nach dem CSR- Intensiv-Seminar hin Fehlendes Know-how über CSR vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen zu vermitteln, war eines der grundlegenden Ziele des Programms CSR unternehmen!. Graphik 3 zeigt, dass mit dem Wissen um CSR auch die Bedeutung von CSR gestiegen ist In diesem Zusammenhang gaben 106 Teilnehmer an, dass für sie die Bedeutung von CSR während des Intensiv-Seminars gestiegen ist. Demgegenüber ist die Bedeutung von CSR für 2 Teilnehmer gesunken sowie für niemanden stark gesunken.

11 Die folgenden Graphiken zeigen die Selbsteinschätzung der Befragten zur Ist- Situation bei den CSR-Handlungsfeldern Personal, Markt, Umwelt und Gemeinwesen/Standort. Demgegenüber wurde die geplante Erhöhung des Engagements abgefragt. Keiner der Teilnehmer gab für keines der Handlungsfelder an, dass sich das Engagement des eigenen Unternehmens in Zukunft verringern soll. Graphik 4 und Graphik 5 zeigen das CSR-Handlungsfeld Mitarbeiter/Personal Im Personalbereich schätzten die Befragten das eigene Unternehmensengagement in CSR am deutlichsten als hoch ein. Obwohl die größte Anzahl der Befragten CSR im Personalbereich bereits als durchaus ausgeprägt betrachtete, wollen die Teilnehmer ihr Engagement noch weiter erhöhen. Insgesamt gaben 68 Befragte an, CSR im betrieblichen Personalbereich stärken zu wollen.

12 Graphik 6 und Graphik 7 verweisen auf die Handlungsfelder von CSR in Markt und Kerngeschäft Die Befragten schätzten CSR in ihrem Unternehmen im Handlungsfeld Markt & Kerngeschäft als überwiegend durchschnittlich bzw. hoch ein. Nur wenige Teilnehmer (14 Angaben) stuften ihren Status Quo als vergleichsweise eher gering ein. Neben dem Personalbereich beabsichtigten die Teilnehmer, nach dem CSR-Intensiv- Seminar gleichzeitig die CSR im Handlungsfeld Markt & Kerngeschäft zu erhöhen. Insgesamt gaben 65 Befragte an, sich hier künftig noch mehr engagieren zu wollen.

13 Graphik 8 und Graphik 9 zeigen die Selbsteinschätzungen und Handlungsabsichten im CSR-Engagement der Teilnehmer beim Thema Umwelt & Ökologie Die Befragten schätzten die Umweltpolitik im eigenen Unternehmen in annähernder Anzahl als durchschnittlich und hoch ein. Abweichend von allen anderen CSR-Handlungsfeldern zeigt sich im Bereich Umwelt & Ökologie weniger Investitionsbereitschaft der Befragten. So gaben 60 Befragte an, ihr Engagement als gleichbleibend aufrecht erhalten zu wollen. Demgegenüber beabsichtigten 47 Befragte eine Erhöhung ihrer CSR in Umweltfragen. Einige Teilnehmer äußerten sich mit keiner Angabe zu diesem CSR-Bereich.

14 Graphik 10 und Graphik 11 zeigen das Selbstbild und die Investitionsbereitschaft der Befragten hinsichtlich CSR im Gemeinwesen bzw. an ihrem Unternehmensstandort. Die Befragten lagen bei CSR am Unternehmensstandort teils weit auseinander. Eine ähnlich große Anzahl sah sich am oberen wie am unteren Ende der Engagementbereitschaft. Keiner der Befragten gab an, sein Engagement im Gemeinwesen verringern zu wollen, jedoch planen annähernd so viele Befragte, mehr zu unternehmen, als Bestehendes aufrecht zu erhalten. Somit zählte das Gemeinwesen bei den Befragten zusammen mit dem Handlungsfeld Umwelt & Ökologie eher zu den Schlusslichtern der Investitionsvorhaben. An vorderer Front standen Personalwesen und Markt. Auf die Frage nach Hemmnissen für mehr CSR gaben 66 Teilnehmer mit ihrem nein an, dass ihrem verstärkten Engagement im Unternehmen nichts im Wege steht. 33 Teilnehmer sahen jedoch Hemmnisse bei der Erweiterung von CSR. Diese wurden dann tendenziell auch eher hoch (26 Angaben) als gering (15 Angaben) eingestuft.

15 Graphik 12 beleuchtet die Kommunikation von CSR Deutlich wurde bei den Befragten, dass sehr offensive Kommunikation des CSR- Engagements die Ausnahme darstellt (1 Angabe). Vielmehr kommuniziert über die Hälfte der Befragten (55 Angaben) CSR lediglich in Ansätzen. 25 Befragte gaben offensive CSR-Kommunikation an, während 24 Befragte kaum von CSR sprechen. Die abschließende Graphik 13 verdeutlicht den unternehmerischen Hintergrund der Befragten im Programm CSR unternehmen! Der Dienstleistungssektor bildete die größte Gruppe der Teilnehmer an der CSR- Qualifizierung, gefolgt von Gewerbe und Handel.

16 6. Befragung der Teilnehmer am Ende der Qualifizierung Fragebögen standen den Teilnehmern auch bei den Abschlussveranstaltungen der Programmreihe CSR unternehmen!, den sogenannten CSR-Erfa-Kreisen zur Verfügung. Dort zeigte sich eine 100-prozentige Weiterempfehlungsquote durch die Befragten für das Qualifzierungsprogramm CSR unternehmen!. Entsprechend positiv wurde auch die Zufriedenheit mit den Dozenten und dem Seminarangebot insgesamt bewertet. Die Befragung zum Ende der Qualifizierung wurde kürzer gehalten und stärker auf offene Fragen ausgerichtet, die einem Ausblick in die Zukunft dienen sollten. So wurden CSR-Ziele und geplante CSR-Maßnahmen sowohl für die kommenden 6 Monate als auch die nächsten 3 Jahre abgefragt, um ein kurzfristiges und mittelfristiges CSR-Management der CSR-Unternehmen zu erkunden. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass wesentlich mehr und konkretere CSR-Ziele auf der mittelfristigen Zeitschiene durch die Teilnehmer benannt werden. Eine Auswahl an Antworten ist nachfolgend vorzufinden. Ausblick zur kurzfristigen CSR-Strategie der Befragten >> Welche weiteren Schritte bzw. Projekte zu mehr CSR planen Sie in den nächsten 6 Monaten? Mitarbeiterbindung, soziale Verpflichtung Ist-Analyse Kurze Information über CSR kommunizieren -> internes Portal etc. Berichterstattung Medien; Veranstaltung Mitarbeiter Bewusst machen! Durchgängig nachhaltige Produkte (Büro) Im Kleinen anfangen -> Team; Bewusstsein bei Kollegen stärken Bei Kundengesprächen auf CSR-Aktivitäten achten Vernetzung mit anderen Teilnehmern

17 Ausblick zur mittelfristigen CSR-Strategie der Befragten >> Was wollen Sie in 3 Jahren durch CSR in Ihrem Unternehmen erreichen? Erarbeitung einer Strategie + Umsetzung von 3 Projekten Marketingeffekte, Sparpotenziale Gute Mitarbeiterbindung, geringe Fluktuation Aktiver Umweltschutz Soziale Verantwortung im Herstellungsprozess Personelle Umsetzung CSR insgesamt stärker verankern Kunden CSR-orientiert! Mitarbeiter haben, die sich mit diesem Thema identifizieren Einen Nachhaltigkeitsbericht, Unternehmensführung begeistern Mehr Status quo / mehr Fragen an die Mitarbeiter + Kunden Maßnahmen kommunizieren! Begonnenes Projekt medial verarbeiten SWOT Analyse; Themen im Gesundheits- und Arbeitsschutz aufgreifen Leitbild, Festlegung Maßnahmen Gemeinsamer Aktionstag mit Kollegen / bekannten Unternehmen Größere Mitarbeiterzufriedenheit durch Mitarbeiterbeteiligung Attraktivität als Arbeitgeber erhalten und erhöhen CSR-Gedanken in zukünftigen Projekten immer mitberücksichtigen Höhere Zufriedenheit bei Mitarbeitern und dem Umfeld Sicherung des Fachkraftebestands + Neuakquise von Personal Mehr Akzeptanz Kontinuierlich verbessern

18 7. Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit KMU Das Programm CSR unternehmen! stellte für die CSR-Mittelstandspartner das dritte groß angelegte Kooperationsprojekt seit 2006 dar. Die Lessons learned aus der Projektarbeit sind im Folgenden in 3 Kernpunkten zusammengefasst:* Erfolgsfaktor 1 Finde starke Partner vor Ort! Wirtschaftsförderungen transferieren Innovationen und Trends in die heimische Wirtschaft. Gleichzeitig kann CSR für sie von besonderer Bedeutung sein, etwa im Hinblick auf bestehende und zukünftige Herausforderungen ihrer Region. Mit ihrer Schnittstellen-Kompetenz zwischen Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft verfügen Wirtschaftsförderungen über Erfahrungen, die auch in kleinen und mittleren Unternehmen eine Erfolgsvoraussetzung für CSR darstellen. Denn Unternehmensverantwortung schließt den aktiven Zugang und Austausch mit relevanten Anspruchsgruppen (Stakeholdern) aus dem Umfeld eines Unternehmens mit ein. Unter dem Dach des Qualifizierungsprogramms CSR unternehmen! haben die CSR-Mittelstandspartner mit anderen engagierten Wirtschaftsförderungen Tandems gebildet. Das bringt das spezifische Know-how der CSR-Mittelstandspartner im Thema CSR mit den gebündelten Kräften und Akteuren vor Ort in Verbindung. Den Startpunkt bildet dabei eine Auftaktveranstaltung, die CSR als Wettbewerbsvorteil im Mittelstand anhand von zwei bis drei praktischer Unternehmensbeispiele aus der Region vorstellt. Gleichzeitig wird für die Teilnahme am weiter vertiefenden Seminarangebot geworben. Erfolgsfaktor 2 Entwickle CSR in einfachen Schritten und greife dabei einen roten Faden auf! Kaum ein Unternehmen beginnt mit CSR bei null und bei jedem Unternehmen ist die Unternehmenskultur der Nährboden, auf dem sich CSR erfolgreich und nachhaltig entwickeln kann. Ein schrittweises Herangehen ans Thema ist vor allem für KMU wichtig, bei denen sich schließlich oft der Inhaber selbst mit CSR auseinander setzt und in der Regel aus Personalknappheit keine eigene Stelle oder gar Abteilung damit beauftragen kann. Deshalb ist in der Qualifizierung von KMU für CSR der rote Faden entscheidend. Hierzu kann ein einfaches und wiederholt anwendbares Regelkreismodell dienen. Es zeigt die Entwicklungsschritte des betrieblichen CSR-Prozesses auf und vereinfacht die Zuordnung der im Training anhand von Praxisbeispielen erprobten Analyse- und Steuerungsinstrumente. * Die Erfolgsfaktoren sind Teil des Artikels Auf dem Weg zum CSR-Unternehmen der CSR-Mittelstandspartner, veröffentlicht in der Broschüre Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand Expertinnen und Experten aus Nordrhein-Westfalen stellen sich vor (Hrsg. Bertelsmann Stiftung, Herbst 2014).

19 Als Instrument für die schrittweise Entwicklung einer eigenen CSR kann z.b. die SWOT-Analyse eingesetzt werden. So können Unternehmen zu Beginn Ihrer CSR- Entwicklung mit der SWOT-Analyse ihre Ausgangssituation bestimmen, indem sie ihre Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken einer CSR-Ausrichtung feststellen. Im CSR-Regelkreismodell kann die SWOT-Analyse als roter Faden auch anschließend bei der Festlegung der CSR-Ziele und bei der Definition der CSR- Maßnahmen genutzt werden. Erfolgsfaktor 3 Gehe in die Betriebe! Der Auftaktveranstaltung zum Qualifizierungsprogramm CSR unternehmen! folgt modular aufgebaut ein eintägiges CSR-Intensivseminar, ein halbtägiger CSR- Praxisworkshop und ein abschließender CSR-Erfa-Kreis. Zum Teil ist es an den regionalen Stationen des Programms bereits auf der Stufe zum CSR-Intensivseminar gelungen, einen Gastgeber aus der Teilnehmergruppe zur Durchführung der Veranstaltung zu gewinnen. Zumindest am Ende des Programms, dem Erfahrungsaustausch zu CSR, ist ein Betriebsbesuch sehr zu empfehlen, um jenseits des Grünen Tisches in der gelebten Unternehmenspraxis einen Know-how-Transfer auf Augenhöhe zu moderieren. Ein Vorteil für das gastgebende Unternehmen ist dabei die Möglichkeit, CSR am eigenen Unternehmensbeispiel aufzeigen zu können, was wiederum für die teilnehmenden KMU das Themengebiet CSR inhaltlich und örtlich greifbarer und nachvollziehbarer macht. Vertieft sich auf diese Weise im Lauf des Qualifizierungsprogramms der Austausch innerhalb der Teilnehmergruppe, so erhöht sich auch die Chance, dass ein weiter ausbaufähiges Netzwerk von CSR- Unternehmen vor Ort entsteht und durch die beteiligten Durchführungspartner nachhaltig begleitet werden kann.

20 8. Kontaktdaten und Ansprechpartner Die CSR-Mittelstandspartner bieten folgende Informationsplattformen an: Ihre persönlichen Ansprechpartner Gewerbe und Innovationszentrum Lippe-Detmold GILDE GmbH Rolf Merchel Thorsten Brinkmann Wolfgang Keck Deutsche Angestellten Akademie DAA Andreas Preis Daniela Grusser Marcel Noack AGP Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung Dr. Heinrich Beyer Dirk Lambach Herzlichen Dank allen beteiligten Unternehmen und Organisationen, Kollegen und Partnern sowie Förderern und Unterstützern, die durch ihr Engagement zum Erfolg von CSR unternehmen! beitrugen

CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement

CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement Ein Thema für die Wirtschaftsförderung! Nachhaltigkeit als zukünftige Aufgabe & Leitbild der Wirtschaftsförderung?!

Mehr

CSR unternehmen! Qualifizierung von Unternehmen an verschiedenen Standorten in Deutschland. FdW Forum deutscher Wirtschaftsförderer, 14./15.11.

CSR unternehmen! Qualifizierung von Unternehmen an verschiedenen Standorten in Deutschland. FdW Forum deutscher Wirtschaftsförderer, 14./15.11. CSR unternehmen! Qualifizierung von Unternehmen an verschiedenen Standorten in Deutschland FdW Forum deutscher Wirtschaftsförderer, 14./15.11.2013 CSR-Mittelstandspartner GILDE GILDE Gründer- und Innovationszentrum

Mehr

CSR Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

CSR Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen CSR Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen Die ersten Schritte zum CSR-Unternehmen Rolf Merchel GILDE-Wirtschaftsförderung Detmold www.csr-mittelstand.de - www.csr-training.eu - www.csr-unternehmen.de

Mehr

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Corporate Social Responsibility (CSR) die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung rückt als strategisches Instrument immer mehr

Mehr

26. März 2015 München

26. März 2015 München » Unternehmer-Seminar Mitarbeiterbeteiligung Bewährte Modelle für Familienunternehmen und Praxisporträts 26. März 2015 München Mit Dr. Heinrich Beyer (AGP Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung) und Praxisreferenten

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Licht im Dschungel. von CSR in KMU und ISO 26000

Licht im Dschungel. von CSR in KMU und ISO 26000 1 Licht im Dschungel von CSR in KMU und ISO 26000 2 Uli Zens - Beraterin und Moderatorin Ausbildungen Zertifizierte Change Managerin, Coach, Trainerin Studium Visuelle Kommunikation Ausbildung zur Hotelfachfrau

Mehr

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Inhalt Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4 Was wir für Sie tun 7 Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Bausteine auf einen Blick 10 Gerade weil sich die Pfälzer Wirtschaft so gesund entwickelt,

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

So arbeiten wir. Mobil. Zielführend. Motivierend. Individuell & Flexibel. Ganzheitlich. Komplementär

So arbeiten wir. Mobil. Zielführend. Motivierend. Individuell & Flexibel. Ganzheitlich. Komplementär Schön, dass Sie wachsen wollen! Wir unterstützen die zielgerichtete Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Ob Auszubildender, Mitarbeiter oder Führungskraft wir stärken soziale, personale und fachliche

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Stand: 2015 Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis In dieser Handreichung finden Sie Informationen und Instrumente zu Themen moderner Personalpolitik insbesondere aus dem Kontext der

Mehr

organisationsgutachten Engpässe identifizieren, Potenziale erkennen, Strategien festlegen Werfen Sie einen Blick von außen auf Ihre Strukturen

organisationsgutachten Engpässe identifizieren, Potenziale erkennen, Strategien festlegen Werfen Sie einen Blick von außen auf Ihre Strukturen organisationsgutachten Engpässe identifizieren, Potenziale erkennen, Strategien festlegen Werfen Sie einen Blick von außen auf Ihre Strukturen Unser höchstes Ziel teilen wir mit unseren Kunden: eine hochwertige,

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

CSR-Aktivitäten: Entstehung, Ziele und Projektgruppen 06.04.2011 1

CSR-Aktivitäten: Entstehung, Ziele und Projektgruppen 06.04.2011 1 CSR-Aktivitäten: Projekt Verantwortungspartner für Lippe Entstehung, Ziele und Projektgruppen 1 06.04.2011 1 CSR-Aktivitäten: Projekt Verantwortungspartner für Lippe im Juli 2009 begann Pilotphase des

Mehr

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert.

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert. Einleitung Mit dem Programm zur Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen schafft das Bundesministerium für Wirtschaft bereits seit Jahren für kleine und mittlere Unternehmen Anreize, das

Mehr

Status Quo und Bedeutung von. bürgerschaftlichem. in deutschen Unternehmen. München, 26. Januar 2012

Status Quo und Bedeutung von. bürgerschaftlichem. in deutschen Unternehmen. München, 26. Januar 2012 Status Quo und Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement in deutschen Unternehmen München, 26. Januar 2012 1 Der Vortrag untergliedert sich in drei Teilbereiche A Einführung und Vorstellung des Unternehmensnetzwerks

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln

Mehr

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen Berlin, 28. Juni 2012 Catrin Krueger, Referentin für Nachhaltigkeit, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Photo: www.microsoft.com

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung 1 Vitos GmbH 1.1 Zielsetzung des Projekts Zum 01.01.2008 hat die LWV-Gesundheitsmanagement GmbH als neu strukturierte Unternehmensholding des Landswohlfahrtsverbandes Hessen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Mehr

Mitarbeiter- Kapitalbeteiligung

Mitarbeiter- Kapitalbeteiligung AGP Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung Ihr Weg zu einer positiven Leistungskultur Mitarbeiter- Kapitalbeteiligung Mitarbeiterengagement - Fachkräftemangel - Arbeitgeberattraktivität - Managergehälter

Mehr

CSR-Workshop der Initiative MENT in Berlin. Thema: CSR-Check- und -Analysetools. Beschreibung:

CSR-Workshop der Initiative MENT in Berlin. Thema: CSR-Check- und -Analysetools. Beschreibung: CSR-Workshop der Initiative MENT in Berlin Thema: CSR-Check- und -Analysetools Beschreibung: In der CSR-Analyse erfolgt eine strukturierte Untersuchung des Unternehmens, insbesondere auch in Hinblick auf

Mehr

Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014. Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF

Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014. Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014 Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF Erst in der Einbeziehung von Menschen mit verschiedenen Hintergründen, Erfahrungen, Charakteren entsteht das, was wir als einen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Kompetenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement www.tuev-sued.de/bgm Mehr Sicherheit. Mehr Wert. Betriebliches Gesundheitsmanagement Umfassende Dienstleistungen für gesunde Unternehmen und starke Mitarbeiter

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Management Skills für Sensoriker

Management Skills für Sensoriker Management Skills für Sensoriker geplant Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Management Skills für Sensoriker Inhalt Um seinen Arbeitsbereich als Sensoriker auf Augenhöhe mit Marketing, Marktforschung,

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Übersicht Was bedeutet Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie? Wie kann Nachhaltigkeit

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Abschlusstagung Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstandes, AWO Bundesverband e.v.: Begrüßung: Abschlusstagung des ESF-Projektes Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte

Mehr

Corporate Compliance als Führungsaufgabe Von der Kontrolle zur Führungskompetenz: Wie Führungskräfte Integrität im Berufsalltag stärken

Corporate Compliance als Führungsaufgabe Von der Kontrolle zur Führungskompetenz: Wie Führungskräfte Integrität im Berufsalltag stärken Corporate Compliance als Führungsaufgabe Von der Kontrolle zur Führungskompetenz: Wie Führungskräfte Integrität im Berufsalltag stärken Ein praxisorientiertes Qualifizierungsangebot für Führungskräfte

Mehr

Mensch im Fokus: Gesundheitsmanagement als Teil des personalwirtschaftlichen Strategieprogramms der E.ON Ruhrgas AG

Mensch im Fokus: Gesundheitsmanagement als Teil des personalwirtschaftlichen Strategieprogramms der E.ON Ruhrgas AG Mensch im Fokus: Gesundheitsmanagement als Teil des personalwirtschaftlichen Strategieprogramms der E.ON Ruhrgas AG Gesundheitskongress Health on Top II Petersberg, 14. Oktober 2004 Kai J. Löscher Abteilungsleiter

Mehr

Das Wirkungsbarometer. Messung der Mitarbeiterzufriedenheit. Indikator für Verbesserungspotenziale Erfolgskontrolle für Maßnahmen

Das Wirkungsbarometer. Messung der Mitarbeiterzufriedenheit. Indikator für Verbesserungspotenziale Erfolgskontrolle für Maßnahmen Das Wirkungsbarometer 100 Messung der Mitarbeiterzufriedenheit Indikator für Verbesserungspotenziale Erfolgskontrolle für Maßnahmen 80 60 40 20 0 Copyright: Confidos Akademie Hessen Stand : April 2016-1-

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen

Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen Studie: Corporate Social Responsibility Bedeutung, Herausforderungen und Trends - Praxislösung Online-Spendenaktionen 1. Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)? Definition: Soziale Verantwortung

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist

Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist Juli 2013 Warum eine Social Media Strategie so wichtig ist von Sarah Herberger Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen sind in Social Media Kanälen aktiv. Erstaunlich ist allerdings, dass es in jedem

Mehr

Mitarbeiter finden, integrieren, entwickeln

Mitarbeiter finden, integrieren, entwickeln Mitarbeiter finden, integrieren, entwickeln Vortrag im Rahmen der Wachstumsinitiative der Weserbergland AG Carolin Grünig Diplom-Psychologin Movendo Unternehmensberatung Berberitzenweg 7 37603 Holzminden

Mehr

UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE

UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE UNTERNEHMENSLEITBILD DER WERNSING FOOD FAMILY LEITBILD UND LEITIDEE STAND 02/2013 LEITIDEE Die Wernsing Food Family ist eine europaweit tätige und verantwortungsbewußte Unternehmensfamilie, die gute Lebensmittel

Mehr

Betriebliche Weiterbildung gemeinsam gestalten Transferworkshop 18.09.2013

Betriebliche Weiterbildung gemeinsam gestalten Transferworkshop 18.09.2013 Betriebliche Weiterbildung gemeinsam gestalten Transferworkshop 18.09.2013 Praxisreihe Beauftragte/r für betriebliche Personalentwicklung und Weiterbildung: Ein Erfahrungsbericht Hendrik Siemionek, Leiter

Mehr

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern IW-Studiengespräch Mainz 11.05.09 DB Mobility Logistics AG Nachwuchssicherung und

Mehr

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum -

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Studie Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Grußwort und Dank der Autoren Die Autoren danken den Gesprächspartnern in Ämtern, Städten,

Mehr

AVISPADOR. Mehrwerte aus SAM-Projekte generieren

AVISPADOR. Mehrwerte aus SAM-Projekte generieren AVISPADOR K u r z b e s c h r e i b u n g Mehrwerte aus SAM-Projekte generieren Ihre Vorteile Wertsteigerung der SAM-Projekte durch strategische und operative Nutzung der gewonnenen Informationen Auf Basis

Mehr

Pressemappe. PRESSEFRÜHSTÜCK I Freitag 07.02.2014. Bildung ist ein immerwährender Prozess.

Pressemappe. PRESSEFRÜHSTÜCK I Freitag 07.02.2014. Bildung ist ein immerwährender Prozess. Pressemappe PRESSEFRÜHSTÜCK I Freitag 07.02.2014 Bildung ist ein immerwährender Prozess. Leitbild Das Gespenst Erwachsenenbildung spukt durch alle Köpfe, aber nur wenige haben es gesehen. Auch in der Weiterbildung

Mehr

>> Heeder-Himmelreich, LIV Hessen & Graf-Weber, IKK Baden-Württemberg und Hessen <<

>> Heeder-Himmelreich, LIV Hessen & Graf-Weber, IKK Baden-Württemberg und Hessen << >> Heeder-Himmelreich, LIV Hessen & Graf-Weber, IKK Baden-Württemberg und Hessen

Mehr

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management

Mehr

Corporate Volunteering - eine wichtige Partnerschaft

Corporate Volunteering - eine wichtige Partnerschaft 1 Corporate Volunteering - eine wichtige Partnerschaft Münchner Unternehmen engagieren sich für Kinder und Jugendliche München, 24. September 2012 2 Einleitung A Herkunft, Definition und Formen von CV

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

Viele Alleinerziehende wünschen sich, dass sie ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder aus eigenen Kräften sichern können.

Viele Alleinerziehende wünschen sich, dass sie ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder aus eigenen Kräften sichern können. Ausgangslage I Die Lebenssituation als Alleinerziehende ist keine Ausnahme mehr. Denn: In jeder fünften Familie mit minderjährigen Kindern stemmen Alleinerziehende den Familienalltag. Viele Alleinerziehende

Mehr

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter?

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter? Um was für einen Test handelt es sich? Der vorliegende Motivationstest wurde von BERKEMEYER entwickelt, einem Unternehmen, das sich mit Personalentwicklung in den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung,

Mehr

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein INTERVIEW Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein Holzgerlingen, 14.12.2012. Sehr gutes fachliches Know-how ist ein wichtiger Faktor, um eine

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Employer Branding für KMU - Informationen zur Workshop-Reihe Aufbau von Arbeitgebermarken 17.12.2012. Einführung ins Thema

Employer Branding für KMU - Informationen zur Workshop-Reihe Aufbau von Arbeitgebermarken 17.12.2012. Einführung ins Thema Employer Branding für KMU - Informationen zur Workshop-Reihe Aufbau von Arbeitgebermarken 17.12.2012 Einführung ins Thema Die gfw Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbh und die Kreishandwerkerschaft

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Strategische Lösungen für Ihre. Organisations- und Personalentwicklung

Strategische Lösungen für Ihre. Organisations- und Personalentwicklung Strategische Lösungen für Ihre Organisations- und Personalentwicklung Unser Beitrag MISSION BUSINESS POOL Transparenz, Respekt und Wertschätzung schaffen Vertrauen. Diese Vertrauensbasis ist die Grundlage

Mehr

Presse-Information 04.01.2013

Presse-Information 04.01.2013 04.01.2013 1 Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen im Geschäftsgebiet der Volksbank Herrenberg Rottenburg Optimistische Unternehmen in Herrenberg

Mehr

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Führung und Gesundheit Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Hintergrund Führungskräfte in Krankenhäusern stehen vielfältigen und neuen Anforderungen gegenüber, die sich aus ethischen,

Mehr

zusammen erfolgreich machen

zusammen erfolgreich machen zusammen erfolgreich machen Menschen und Unternehmen durch Nutzen von dem, was Wirkung erzielt. Die wertvollste Investition überhaupt ist die in den Menschen. Jean-Jacques Rousseau Sie wollen Ihre Human

Mehr

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 3. DB Nachhaltigkeitstag Deutsche Bahn AG Dr. Karl-Friedrich Rausch CSO 18.11.2014 Profitabler Marktführer - Initiative Mobilität 4.0 - Abschluss LuFV II - Entwicklung neues

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

12. Gründertage Hessen

12. Gründertage Hessen Treffen der Wirtschaftsförderer am 20.05.2014 Elisabeth Neumann Projektleiterin Gründertage Hessen 2014 Zielsetzung der Gründertage Zielsetzung der Gründertage ist es das Gründerklima in Hessen weiter

Mehr

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten

Herzlich willkommen. zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Herzlich willkommen zum 9. Treffen des Regio-Netzwerkes am 22. Februar 2010 in Bonn: Change Management Veränderung initiieren und gestalten Moderation: Stefan Kalle, Dr. Dirk Seeling 1 Ablauf des heutigen

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Arbeitsgruppe Kooperationsstrukturen für ältere Arbeitslose Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppe im Projektgebiet >> Das Projekt konzentriert sich in

Mehr

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums 14. egovernment-academy Berlin, 13. April 2010 Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministerium des Innern Die Bilanz von E-Government 2.0 Die Nationale

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

29. September 2010, Gelsenkirchen

29. September 2010, Gelsenkirchen Seminarreihe der Wissenschaftspark Akademie Energiekostenmanagement und Klimaschutz in KMU Strom Gas Wärme: Intelligent beschaffen, effizient einsetzen. 29. September 2010, Gelsenkirchen Seminarreihe der

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken

Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Auftaktveranstaltung Modellregion Oberfranken Ein Projekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Oberfranken Dr. Urs Bernhard/ Dirk Maaß 10.07.2014, Bayreuth 10.07.2014 Kurzpräsentation Modellregion Oberfranken

Mehr

DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft.

DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft. DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft. GEFÖRDERT VON DIE INITIATIVE Neue Impulse für eine Welt im digitalen Wandel Unsere Welt wird zunehmend digital.

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung

ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Pressemitteilung ISO 26000 die internationale Norm zur Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung Winterthur, 1. November 2010. Mit der Veröffentlichung der ISO 26000 Guidance on social responsibility

Mehr

Mehrwerte aus SAM-Projekte generieren AVISPADOR

Mehrwerte aus SAM-Projekte generieren AVISPADOR Mehrwerte aus SAM-Projekte generieren AVISPADOR SAMVANTAGE ist ein integriertes und modulares Beratungsmodel, das Entscheidern in Anwenderunternehmen die Möglichkeit bietet, vom Hersteller avisierte SAM-Projekte

Mehr

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Deutschland steht vor großen Herausforderungen Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor kommen in diesem Jahr

Mehr

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain EMPORIAS Projektansatz zur Lieferantenintegration Ihre täglichen Herausforderungen in der Beschaffung Wer eine Optimierung der logistischen

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

Unternehmen. Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. www.mwurzel.de/plan- g.htm

Unternehmen. Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. www.mwurzel.de/plan- g.htm Das gesunde Unternehmen www.mwurzel.de/plan- g.htm Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement 1 Gliederung 1 Plan G was steckt dahinter 2 Die betriebliche Gesundheitsförderung 3 Die Vorteile

Mehr

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Prozess Analyse Entwicklungs- plan Umsetzungs- unterstützung Online-Befragung Interviews Ergebnisbericht

Mehr

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

Offensive Mittelstand. 11 Faktoren für Erfolg!

Offensive Mittelstand. 11 Faktoren für Erfolg! Offensive Mittelstand 11 Faktoren für Erfolg! Die Themen Der Leitfaden Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall Der Check Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall Was bringt der Check und wie kann man

Mehr

Fachkräftesicherung in gesellschaftlicher Verantwortung. Positionen des BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft

Fachkräftesicherung in gesellschaftlicher Verantwortung. Positionen des BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Fachkräftesicherung in gesellschaftlicher Verantwortung Positionen des BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Der demografische Wandel trifft den Arbeitsmarkt regional und branchenspezifisch

Mehr

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Landessportbund Rheinland-Pfalz Ausbilderzertifikat des DOSB 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzung 2. Struktur 2.1 Träger der

Mehr

For.Bild. Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern

For.Bild. Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern For.Bild Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern BildungsAkademie Westallianz Eine Unternehmensbefragung zur bedarfsgerechten Gestaltung der Inhalte der BildungsAkademie 1. Ausgangssituation... 2 2. Die

Mehr

WINSULTING von Gehrke econ: ein wirksames Instrument für Ihren wirtschaftlichen Erfolg.

WINSULTING von Gehrke econ: ein wirksames Instrument für Ihren wirtschaftlichen Erfolg. WINSULTING von Gehrke econ: ein wirksames Instrument für Ihren wirtschaftlichen Erfolg. Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung Vier vernetzte Disziplinen unter einem Dach:

Mehr

Soziale Aspekte und Innovation. StAuU frpo 09.06.2015 BR Konferenz Düsseldorf Folie: 1

Soziale Aspekte und Innovation. StAuU frpo 09.06.2015 BR Konferenz Düsseldorf Folie: 1 Soziale Aspekte und Innovation StAuU frpo 09.06.2015 BR Konferenz Düsseldorf Folie: 1 Stiftung Arbeit und Umwelt 1990 Gründung durch die IG BCE, Sitz in Hannover bei der IG BCE seit mehr als 20 Jahren

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupery. Das Beratungsteam. Iris Güniker + Silke Schoenheit

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupery. Das Beratungsteam. Iris Güniker + Silke Schoenheit Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung Antoine de Saint-Exupery Das Beratungsteam Iris Güniker + Silke Schoenheit Ihre Spezialisten für ganzheitliches Projektmanagement Was ist GPM?

Mehr

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH)

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH) Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH) Anforderungen an Top-Qualifizierungen von Führungskräften auf Hochschulniveau am Beispiel des Weiterbildungsstudiums Communication

Mehr

ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016

ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016 ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016 Agenda 1 Neuen Versionen der ISO-Normen für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme 2 Weiterentwicklung angehen und nutzen

Mehr