Modellvergleich und Rahmenbedingungen für die Finanzierung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. CiS Institut für Mikrosensorik GmbH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modellvergleich und Rahmenbedingungen für die Finanzierung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. CiS Institut für Mikrosensorik GmbH"

Transkript

1 Modellvergleich und Rahmenbedingungen für die Finanzierung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen 1

2 1. Vorbemerkung Forschung für KMU vor dem Hintergrund fehlender Großindustrie KMU können insbesondere den notwendigen Forschungsvorlauf nur sehr begrenzt realisieren Zur Sicherung des Forschungsvorlaufes sind höhere Förderquoten nötig, da ein hohes Forschungsrisiko besteht Diese Quoten liefert die Gemeinnützigkeit Forschung ist verbunden mit spezifischen Kostenstrukturen Ziel ist die Vermeidung der Aberkennung der Gemeinnützigkeit mit den bereits genannten Folgen 2

3 2.1. Gemeinnützigkeit 2. Rahmenbedingungen V e rm ö ge n sve rw a ltu n g V o rw e ttb ew erb lic h e r B ere ic h - Zw e ckb e trieb W ettb ew erb lic h er B e re ich s tp fl. W G B R e in e V e rm ie tun gstä tigke it K e in e S ub ve ntio n ierun g de s ste u erpflichtig en W G B E in e ind e utige A b gren zun g zu m s teue rb e gü nstigte n W G B K e ine P erso na lges tellu n g A u ftrag sforsch un g R o u tine m e ssun ge n K e ine w e ite re n L eistu n ge n in Z u sa m m en h an g m it de r V e rm ie tun g A n fe rtigu ng von P rototype n u n d N u llse rie n R o u tine e insatz e in es E rg e bn isses A u ch d ie V erm ietu ng vo n b ew eg lic he r G e gen stän d e z uläs sig K e ine U m stä nd e, d ie d er T ä tig keit als G an ze s d as G e präg e eine r s elbs ts tä nd ig en V o n G e w in nstreb en g etrag e nen B eteilig u ng a m w irtsc haftlich en V e rke hr g eb en G e brau chsü be rlas sung im V o rd ergru nd A n fe rtigu ng von G u tach ten m it F ue -B e zug Tä tig ke iten m it Fo rs chu ng sbe zug P roje ktfö rd e run g F e rtigu ng m arktfäh ig er P ro d ukte A n fertig u ng von G u tach te n ohn e F u E - B e zu g (g esich erte w iss en sch aftlich e E rk en ntn is se ) T ä tig ke ite n o hn e F o rs chun g sb e zug P ro je ktträg ersch afte n 3

4 2.1. Gemeinnützigkeit Vermögensverwaltung Reine Nutzungsüberlassung Zurechnung zu Fördermitteln bei Bestimmung der Förderquote Vermietung Vorwettbewerblicher Bereich - Zweckbetrieb Zuwendungen > 50 % Prinzip der Selbstlosigkeit Mittel nur für gemeinnützige Zwecke Enger Zusammenhang zwischen Gemeinnützigkeit und FuE diskriminierungsfreier Zugang zu Ergebnissen aus Förderung Unschädliche Auslagerung der Auftragsforschung in Tochter-GmbH möglich zum Erhalt der Gemeinnützigkeit Forschung und Entwicklung (Vorsteuerabzug) Wettbewerblicher Bereich stpfl. WGB keine überwiegende Tätigkeit Gewinnerzielungsabsicht zur Erwirtschaftung gemeinnütziger Mittel Produktion 4

5 2.2. Förderung Gesamtförderquote > 50 % effektiv bezogen auf Gesamtkosten Projektförderquote im Durchschnitt 70 % - 10,5 MM - real 12 MM - AG-Anteil - Infrastrukturpersonal - sonstige Kostenstruktur 5

6 2.2. Förderung Kostenbasis - Ausgabenbasis (oder beides?) unterschiedliche Gemeinkosten- /Sachausgabensätze - bzw. Schlüssel Unterschiedliche Kostenarten Vorschüssige Zahlungen verschieben sich in Richtung Nachschüssigkeit - Liquiditätsbedarf 6

7 2.2. Förderung Forderungen aus dem Transparenzrichtlinie-Gesetz...sind im Sinne von 3 Abs. 1 TranspRLG jedenfalls die beiden Sparten öffentlich geförderte Vorhaben sowie Vermögensverwaltung für gemeinnützige Zwecke (gemeinnütziger Geschäftsbereich) und jeder im Wettbewerb mit Dritten stehende Geschäftsbereich, auch wenn er dem Zweckbetrieb zuzuordnen ist (wettbewerblicher Geschäftsbereich) rechnungsmäßig gegeneinander abzugrenzen. 7

8 2.2. Förderung Keine direkte Subventionierung der Industrieaufträge durch Förderung bereits im Steuerrecht verankerte Vorschriften zum Rechnungswesen gemeinnütziger Einrichtungen Zweckbetrieb hat dabei steuerlich die vorwettbewerblichen Kriterien zu erfüllen der steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetrieb die wettbewerblichen Kriterien ein ideeller Bereich ist nicht zwingend notwendig. Abgrenzung der Bereiche über Kontenrahmen Abgrenzung der Projekte über Kostenträger bei zu 100% geförderten Projekten ist o.g. Richtlinie von vorne herein erfüllt 8

9 2.2. Förderung Differenzierung und Ausbau Kostenrechnungssystem u.a. mit dem Ziel eindeutiger Zuordnung der Gemeinkosten zu Projekten - Schlüssel Problem Kostenbasis - Ausgabenbasis Software, die allen Anforderungen (z.b. Budgetkontrolle über Erwartungswerte) entspricht zusätzlicher Aufwand 9

10 2.3. Sonstige Rahmenbedingungen Forschungstätigkeit und wirtschaftliche Tätigkeit annähernd gleich wirtschaftliche Kennzahlen werden wichtiger z. B. für die Produktion Lagerdauer Durchlaufzeiten usw. Vorfinanzierung von Aufträgen usw. Aufbau von Eigenkapital Ratingkennzahlen für Banken zusätzliche Liquiditätsprobleme - Nachschüssige Zahlungen, Vorfinanzierung von Aufträgen 10

11 3.1. Berechnung der Förderquote 3. Erhalt der Förderquote Ausschließlicher Satzungszweck Wissenschaft und Forschung - 68 Nr. 9 AO Überwiegende Finanzierung aus Zuwendungen der öffentlichen Hand oder Dritter oder aus der Vermögensverwaltung damit Gesamtförderquote größer 50 % Berechnung dieser unter Einbeziehung der jeweiligen Umsatzsteuer Förderquote = Summe (Förderung, Vermögensverwaltung incl. Ust.) Summe (Förderung, Vermögensverwaltung/Umsätze brutto) Umsätze incl. Umsatzsteuer! 11

12 3.1. Berechnung der Förderquote Beispiel netto MWSt. MWSt. Förde rung 51% Auftragsforschung 30% % 126 Produktion 19% % % 217 Summe 100% ste uerliche Förderquote 49% 48% 12

13 3.2. Möglichkeiten zum Erhalt der Förderquote weiterer Zweckbetrieb mit anderen steuerbegünstigten Zwecken als Wissenschaft und Forschung Zeitaufwand für eigene Forschung Erhöhung der Einzelförderquoten der Projekte bei konstanten Projektfördervolumen Erhöhung Förderquote Flexibilisierung Gemeinkostensatz 13

14 3.2. Möglichkeiten zum Erhalt der Förderquote Einnahmen aus Vermögensverwaltung wird der Förderung hinzugerechnet Auslagerung von Umsätzen aus WGB incl. Kosten ohne Personalgestellung 14

15 4. Verlassen der Gemeinnützigkeit Hohes Risiko, da erhebliche Rechtsunsicherheit Modell Ist Zeitpunkt x Förderung 51 % 50 % Auftragsforschung 30 % 30 % Produktion 19 % 20 % Industrieaufträge werden erhöht ohne gleichzeitige Erhöhung der Förderung tritt Verlust der Gemeinnützigkeit ein 15

16 4. Verlassen der Gemeinnützigkeit mit Verlust der Gemeinnützigkeit sinkt Förderquote nach Richtlinien deutlich radikale und sofortige Änderung der Kostenstrukturen ist nicht möglich mögliche weitere steuerliche Folgen 16

17 4. Verlassen der Gemeinnützigkeit Vermeidung des Verlustes der Gemeinnützigkeit gleichzeitige Erhöhung des Förderanteiles mit dem Anteil der Industrieaufträge Erhöhung der Auftragsforschung scheitert an knappen Fördermitteln Wachstum wird damit durch Förderquote begrenzt 17

18 4. Verlassen der Gemeinnützigkeit Erhalt der Förderquote Auslagerung wirtschaftlicher Umsätze in eine Tochtergesellschaft Vermietung von Überkapazitäten, Verkauf von Lizenzen u.ä. - Einnahmen aus Vermögensverwaltung Erhalt der Förderquote Erhalt der Forschungseinrichtung unternehmerisches Konzept in einem Gesamtverbund 18

19 5. Zusammenfassung Gemeinnützigkeit kein Selbstzweck sondern notwendiges Mittel Forschung für KMU nur mit bestimmter Förderquote möglich hoher organisatorischer Aufwand - auch durch Handling unterschiedlicher Förderprogramme Zusammenarbeit zwischen Zuwendungsgebern und -nehmern bzgl. Gestaltungsmöglichkeiten von Richtlinien intensivieren zumindest Erhalt des Fördervolumens bei gleichzeitiger Optimierung der Regelungen eigenes Benchmarking - gute inhaltliche marktorientierte Projekte Rahmenbedinungen sind Grundlagen der Planung und damit der finanziellen Steuerung (Controlling) 19

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 Jana Gebauer (IÖW), Berlin Das IÖW/future-Ranking 1

Mehr

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

Steuerliche Behandlung von Förderprojekten vor dem Hintergrund der EU - Regelungen

Steuerliche Behandlung von Förderprojekten vor dem Hintergrund der EU - Regelungen Steuerliche Behandlung von Förderprojekten vor dem Hintergrund der EU - Regelungen Erfurt, 15. 04. 2008 Annette Sachse, Steuerberaterin Dr. Wolfram Schellhardt Vortragsinhalte Veränderte Ausgangsbedingungen

Mehr

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software 1 ArchivInForm Dienstleister für Archive G rü n d u n g 1 9 9 9 E in tra g u n g in s H a n d e ls re g is te r a ls

Mehr

E i n b a u-b a c k o f e n O I M 2 2 3 0 1 B i t t e z u e r s t d i e s e B e d i e n u n g s a n l e i t u n g l e s e n! S e h r g e e h r t e K u n d i n, s e h r g e e h r t e r K u n d e, v i e

Mehr

G e s a m t p r o s p e k t. Ü b e r w e n d l i c h

G e s a m t p r o s p e k t. Ü b e r w e n d l i c h G e s a m t p r o s p e k t Ü b e r w e n d l i c h D i e D o h l e n headquarter D o h l e Ü b e r w e n d l i ch n ä h m a s ch i n e n s i n d ge n e re l l i n z w e i A u s f ü h ru n ge n e r h ä

Mehr

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg Workshop 5: Vertragliche Aspekte von Kooperationen Steuerliche Rahmenbedingungen im gemeinnützigen Bereich RA/StB Kersten Duwe Treuhand

Mehr

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D M itg lie d s n u m m e r: W -1 6 A U S Z U G g e m ä ß 2 8 A b s 8 W

Mehr

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014 Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule 1 Ablauf und Themen 1. Vorstellung GMOH mbh und Treibs Bau GmbH 2. Arbeitssicherheit AMS-Bau

Mehr

Deutsche Rentenversicherung Deutsche Sozialversicherung und Europarecht im H inb lick auf und ausländische d ie A l terssicherung W anderarb eitnehm er/ innen m o b il er W issenscha f tl er Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Sechs Module aus der Praxis

Sechs Module aus der Praxis Modu l 1 : V o r b e r e i tung für d a s Re i te n L e r n s i tuatio n : De r e r ste Ko n ta k t K i n d u n d P fe r d d a r f : 1 2 0 m i n. D i e K i n d e r so l l e n d a s P f e r d, s e i n e

Mehr

R ückkehr zur öffentlichen O rdnung?

R ückkehr zur öffentlichen O rdnung? R ückkehr zur öffentlichen O rdnung? - Ein Beitrag zur Diskussion über die Wiederaufnahme eines problematischen Schutzgutes in das Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen Inaugural-Dissertation zur

Mehr

Rechts- und Steuerfragen für gemeinnützige Einrichtungen. Königswinter, 3. November 2012. Dr. Daniel J. Fischer, Rechtsanwalt/Steuerberater

Rechts- und Steuerfragen für gemeinnützige Einrichtungen. Königswinter, 3. November 2012. Dr. Daniel J. Fischer, Rechtsanwalt/Steuerberater Rechts- und Steuerfragen für gemeinnützige Einrichtungen Königswinter, 3. November 2012 Dr. Daniel J. Fischer, Rechtsanwalt/Steuerberater Balzer Kühne Lang Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft Rheinwerkallee

Mehr

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Sachstandsbericht 2004 PR O F. D R. M A N FR ED JÜ RG EN M A TS CH K E G R EI FS W A LD 20 04 Im pr es su m ISBN 3-86006-209-3

Mehr

Die Verbindung privater mit ö f f entl ic h er I nf o rmatio n "On the stock market it is b etter to b e rig ht f or the w rong reason than to b e w rong f or the rig ht reason. " Paulos (2003 Eine Konsequenz:

Mehr

1 F r e q u e n t l y A s k e d Q u e s t i o n s Was ist der Global Partner Event Calendar (GPEC)? D e r g l o b a l e V e r a n s t a l t u n g s k a l e n d e r f ü r P a r t n e r i s t e i n w i c

Mehr

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt!

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Einfache wässerungsfreie Verarbeitung Schnelles Reifen, ohne Trockenrand Natürliche handwerkliche Optik, natürlicher

Mehr

Potentialanalyse EU-F ö r d er u ng - ein Werkstattbericht - Grundlinien des Instruments - P l a n u n g s s t a n d D e z e m b e r 2 0 0 7 - D r. J e n s -P e t e r G a u l, K o W i KoWi Koordinierungsstelle

Mehr

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires Bekleidung Der fröhliche und unverwechselbare Charakter des Fiat 500 und Fiat 500 spiegelt sich in einer breiten Palette von Produkten und Zubehör wider, um Ihnen eine wertvolle und unterhaltende Sammlung

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 1 / 2 0 1 5 Aufbau einer selbsttätigen Waage zum Totalisieren in Rumänien B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C

Mehr

Förderlandschaften vs. Projektarchitektur. Mandy Keck & Ingmar Franke 21. Oktober 2011, Dresden Innovationsforum Technische Visualistik

Förderlandschaften vs. Projektarchitektur. Mandy Keck & Ingmar Franke 21. Oktober 2011, Dresden Innovationsforum Technische Visualistik Förderlandschaften vs. Projektarchitektur Mandy Keck & Ingmar Franke 21. Oktober 2011, Dresden Innovationsforum Technische Visualistik Gliederung Förderlandschaft Projektarchitektur Überblick Förderlandschaft

Mehr

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8 Re ch n e n m it Term e n I n h a l t B e re c h n e n vo n Z a h l e n te r m e n........................................................ We rt e vo n Te r m e n b e re c h n e n........................................................

Mehr

Erfolgsfaktoren für Unternehmen

Erfolgsfaktoren für Unternehmen Glaser und Metallbau Erfolgsfaktoren für Unternehmen Dr. Walter Bornett 7. März 2012 Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Walter Bornett KMU Forschung Austria 1040 Wien, Gußhausstraße 8 Telefon: +43-1 505

Mehr

VORSCHAU. Die Kind e r wisse n, wie d a s Buc h d e r Jud e n he ißt, und ke nne n die Sp ra c he, in d e r e s g e sc hrie b e n ist.

VORSCHAU. Die Kind e r wisse n, wie d a s Buc h d e r Jud e n he ißt, und ke nne n die Sp ra c he, in d e r e s g e sc hrie b e n ist. Be sc hre ibung und Organisatorisc he s zum Mate rial Da s We rksta tthe ft so ll d e n Sc hüle rinne n und Sc hüle rn a nd e re We ltre lig io ne n, in die se m Fa ll d a s Jud e ntum, nä he rb ring e

Mehr

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbh Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse A n d re a s M e rte n s (G.I.B.) vgl. Abb. 1 im Anhang Arbeits marktmonitoring

Mehr

Allgemeines Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen ( D a s W T O - D i e n s t l e i s t u n g s a b k o m m e n G A T S ) Teil I Geltungsbereich und Begriffsbestimmung A rtik el I Geltungsbereich

Mehr

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren 1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren A o. U n iv. P ro f. D r. C h ris to p h P ro fa n te r U n iv e rs it 0 1 ts k lin ik fø¹ r V is c e ra l-, T ra n s p la n ta tio n s - u n d T

Mehr

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n

Mehr

Steuerliche Sphären einer Hochschule. Folie Nr. 1

Steuerliche Sphären einer Hochschule. Folie Nr. 1 Steuerliche Sphären einer Hochschule Folie Nr. 1 Steuerliche Sphären von Hochschulen nicht steuerbar steuerfrei steuerpflichtig Betrieb gewerblicher Art hoheitlicher Bereich Vermögensverwaltung Zweckbetrieb

Mehr

Fachakademie M U S T E R - K L A U S U R Rechnungswesen - BWL

Fachakademie M U S T E R - K L A U S U R Rechnungswesen - BWL Fachakademie M U S T E R - K L A U S U R Rechnungswesen - BWL Ref. Betr.oec. Michael Morscher MCM WIFI 2015 Name:... Viel Erfolg... MUSTER Ref. Betr.oec. Michael Morscher MCM Seite 1-17 I. Teil Rechnungswesen:

Mehr

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS 1. K o n z e p t d e r S c h w e rp u n k tp ra x is 2. O rg a n is a tio n s s tru k tu re n in d e r

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper.

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. D e r D e u t s c h e E is e n b a u - V e r b a n d h

Mehr

Vereinsberatung: Steuern. Umsatzsteuer. Leitfaden

Vereinsberatung: Steuern. Umsatzsteuer. Leitfaden Leitfaden Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss sich um einen Unternehmer handeln (Ein Verein ist Unternehmer, wenn er nachhaltig mit Wiederholungsabsicht tätig ist um Einnahmen zu erzielen) Es

Mehr

Herzlich willkommen. Kassier/innen und. Kassenprüfer/innen. zum. Seminar 2013

Herzlich willkommen. Kassier/innen und. Kassenprüfer/innen. zum. Seminar 2013 Herzlich willkommen Kassier/innen und Kassenprüfer/innen zum Seminar 2013 Bitte beachten diese Aussagen sind allgemein und keine Rechts- und Steuerauskünfte 1 Gemeinnützigkeit i it Ein Verein wird als

Mehr

JUBILÄUMSTAFEL. 18. Ju l i. 18: 0 0 U hr. 125 Jah re IG Met all Gaggenau 50 Jahre Le be nshilfe Ra sta tt/m ur gta l

JUBILÄUMSTAFEL. 18. Ju l i. 18: 0 0 U hr. 125 Jah re IG Met all Gaggenau 50 Jahre Le be nshilfe Ra sta tt/m ur gta l 18. Ju l i 18: 0 0 U hr 125 Jah re IG Met all Gaggenau 50 Jahre Le be nshilfe Ra sta tt/m ur gta l #01 Pizzeria Ristorante Salmen G e f ü l l t e r M o zza r e l l a m i t S p i na t u n d G a r n e l

Mehr

Aufgabe 1) 100.000 350.000

Aufgabe 1) 100.000 350.000 Aufgabe 1) Ausgangsdaten: Altanlage Ersatzinvestition Anschaffungskosten 500.000 (vor 4 Jahren) 850.000 Nutzungsdauer bisher 4 Jahre 8 Jahre ges. Geschätzte Restnutzungsdauer 5 Jahre erwartete Auslastung:

Mehr

D e r T i t e l ""'" "" ""' n = c: :> c: :> ( A b b.

D e r T i t e l '  ' n = c: :> c: :> ( A b b. Ä G Y P T O L O G I S C H E A B H A N D L U N G E N H E R A U S G E G E B E N V O N W O L F G A N G H E L C K B A N D 3 1 R O S E M A R I E D R E N K H A H N D I E H A N D W E R K E R U N D I H R E T Ä

Mehr

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e R a iffeis enba nk R heinba c h V oreifel eg M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e A u s s ic h te n fü r d e n U n te rn e h m e r B u rk h a rd K ra u s V o rs ta n d R a iffe is e n b a n k R h

Mehr

Namenregister. Die f e t t gedruckten Zahlen bezeichnen Originalartikel.

Namenregister. Die f e t t gedruckten Zahlen bezeichnen Originalartikel. Namenregister. Die f e t t gedruckten Zahlen bezeichnen Originalartikel. A. A b a d j i e f f 438, 441. A b ra h a m 95, 360. A d l e r 426. A e b ly 417. A g r o n ik 151, 242. A i c h e n w a l d 145.

Mehr

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus.

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus. Das Gleichnis vom verlorenen Schaf Allgemeines Es handelt sich um eine Werkstatt, in der die Kinder sich mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf auseinandersetzen. Die Kinder beschäftigen sich intensiv

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Kommunalhaushalte des Freistaates Sachsen nach Aufgabenbereichen 2013 L II 3 j/13 Inhalt Seite Vorbemerkungen 3 Definitionen/Erläuterungen

Mehr

CANES SILVER HANDMADE STERLING

CANES SILVER HANDMADE STERLING LV SI ER N AN Y RM GE S NE CA M AD EI HA ND NG ST ER LI Inhalt Derby 3 Damenstöcke 7 Herrenstöcke 9 Stöcke mit Tiermotiven 12 Diverse Stöcke und Schirme 16 Reit- und Dressurgerten 18 Kontakt 19 Unsere

Mehr

Immobilien umnutzen und verkaufen - Bundesverband evangelische Behindertenhilfe -

Immobilien umnutzen und verkaufen - Bundesverband evangelische Behindertenhilfe - Immobilien umnutzen und verkaufen - Bundesverband evangelische Behindertenhilfe - Fachtagung 2. November 2011 Prof. Dr. Stefan Schick Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht 70469 Stuttgart Leitzstraße

Mehr

Finanzamt Brilon Besteuerung der Vereine allgemeine Informationen

Finanzamt Brilon Besteuerung der Vereine allgemeine Informationen 1 Überblick: Tätigkeitsbereiche Steuerpflicht Umsatzsteuerliche Beurteilung Vorsteueraufteilung bei Schützenhallen 2 Tätigkeitsbereiche 3 Tätigkeitsbereiche: Verein ideelle Tätigkeit Vermögensverwaltung

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

SUB Hamburci A/607809 GEMEINNÜTZIGKEIT STEUERN UND GESTALTEN. 3. Auflage .^CHOMERUS

SUB Hamburci A/607809 GEMEINNÜTZIGKEIT STEUERN UND GESTALTEN. 3. Auflage .^CHOMERUS SUB Hamburci A/607809 GEMEINNÜTZIGKEIT STEUERN UND GESTALTEN 3. Auflage.^CHOMERUS Inhalt Vorwort Autorenverzeichnis V VI A. Steuerrecht gemeinnütziger Einrichtungen 1 I. Gemeinnützige Körperschaften im

Mehr

Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb

Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb Regine Kiefer Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb unter besonderer Berücksichtigung der Stiftungsproblematik PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis

Mehr

Open Source vs. Closed Source

Open Source vs. Closed Source Open Source vs. Closed Source Entscheidungskriterien für Unternehmen Wolf Rogner (2007) Begriffsdefinitionen Open Source Software: Software liegt in Quelltext vor beliebig kopier und nutzbar veränderbar

Mehr

Baiersbronn-Schwarzenberg

Baiersbronn-Schwarzenberg G E N U S S W E L T E N H O T E L H O T E L Herzlich Willkommen in Schwarzenberg D as Hotel Sackmann ist ein richtiger Familienbetrieb. Seit 1927 ist d as Hotel in unserem Besitz und w ir sind sehr stolz

Mehr

2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet?

2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet? Seite 1 2.1.1 2.1.1 Ob eine gesetzliche Verpflichtung zur Bilanzierung besteht, ergibt sich aus den Vorschriften des Unternehmensrechts und der Bundesabgabenordnung. Man unterscheidet deshalb auch die

Mehr

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer I. Allgemeines II. Wer ist Kleinunternehmer III. Ermittlung der Umsatzgrenzen IV. Folgen der Kleinunternehmerregelung V. Folgen des Überschreitens der Umsatzschwelle

Mehr

Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel?

Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Dr. Ekaterina Kouli Leiterin der Abteilung Bildungspolitik des Baden-Württembergischen Handwerkstags

Mehr

Hans-Georg Milz Berlin, 09. September 2010. Seite 1

Hans-Georg Milz Berlin, 09. September 2010. Seite 1 IT-Kompetenz für Bürger und Verwaltung Priorisierung in der Bundesfinanzverwaltung Hans-Georg Milz Berlin, 09. September 2010 Seite 1 Agenda Ausgangssituation Lösungen Seite 2 Ausgangssituation Das Umfeld

Mehr

Mittelstand quo vadis?

Mittelstand quo vadis? Raiffeisen-Business Frühstück Mittelstand quo vadis? Mag. Peter Voithofer 9. April 213 Aufbau der Präsentation 2/31 Die Bedeutung und Entwicklung des Mittelstands in Österreich Wandel in der Unternehmensstruktur

Mehr

Merkblatt. Grundsätze zur Verwendung der Mittel eines gemeinnützigen Vereins

Merkblatt. Grundsätze zur Verwendung der Mittel eines gemeinnützigen Vereins Merkblatt Grundsätze zur Verwendung der Mittel eines gemeinnützigen Vereins A. Satzungsgemäße Verwendung Nach 55 AO dürfen die Mittel einer steuerbegünstigten Körperschaft nur für die satzungsmäßigen Zwecke

Mehr

N n. k m e d i h. H n e e. W e w r d e e K e n. U d i m r läc e n. I h e i n r m c n c a d s V r p e h n a. W r s l e a l s kön e. H N- N L!

N n. k m e d i h. H n e e. W e w r d e e K e n. U d i m r läc e n. I h e i n r m c n c a d s V r p e h n a. W r s l e a l s kön e. H N- N L! A h e i t s h s h e e n m n s c a s i e K n h i e i n r B r i 1 1 S r i hhöl e B nb n K n i h B n o s h b n K u e S e A z i h n S h ürs n e K u e S e S r i hhöl e D s V rs r c e i t w c t g H n e e N n

Mehr

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d Gl a s 2 Ve r z i n k t e Sta h l k o n s t r u k t i o n m i t g e k l e bt e n Ec h t g l a s- s c h e i b e n Da c h ü b e r s p a n n t d i e Fr ü h s t ü c k s

Mehr

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Übungsergänzungen zur Vorlesung an der Technischen Universität Wien Wintersemester 2014/2015 Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Dr. Markus

Mehr

Herzlich Willkommen! INFORMATION SECURITY MANAGEMENT. Vom technischen Risiko zur Schwachstelle Mensch * Donau-Universität Krems

Herzlich Willkommen! INFORMATION SECURITY MANAGEMENT. Vom technischen Risiko zur Schwachstelle Mensch * Donau-Universität Krems Herzlich Willkommen! INFORMATION SECURITY MANAGEMENT Vom technischen Risiko zur Schwachstelle Mensch * *[Capgemini: Studie IT-Trends 2008] Spannungsfeld Die Vernetzung wird zum Treiber aber auch zur Falle

Mehr

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 15 A. Einführung 1. Prüfungsvorbereitung und Prüfungstechnik 19 1.1 Vorbemerkungen 19 1.2 Die schriftliche Prüfung 19 1.3 Mandantenorientierte Sachbearbeitung

Mehr

LICON - BILANZ - ANALYSEN

LICON - BILANZ - ANALYSEN LICON LIQUID CONSULTING GmbH VERBESSERUNGSMANAGEMENT MIT LICON VERBESSERUNGEN EINFACH MEHR ERFOLG. ES GIBT NICHTS, WAS NICHT VERBESSERT WERDEN KÖNNTE Beschreibung der LICON - BILANZ - ANALYSEN UNTERNEHMERINFORMATION

Mehr

Mitsubishi Pajero V80 Bj

Mitsubishi Pajero V80 Bj Mitsubishi Pajero V80 Bj. 2007- Im Seesengrund 19 64372 Ober Ramstadt Tel.: 06154/6321-0 Fax: 06154/6321-99 www.sgs4x4.de info@sgs4x4.de P/194/IX 3-Türer P/198/IX 5-Türer Trittbretter GP/194/IX 3-Türer

Mehr

Sorgenfrei Handel treiben mit Sicherheit

Sorgenfrei Handel treiben mit Sicherheit Sorgenfrei Handel treiben mit Sicherheit Im Fortschritt liegt immer auch ein Risiko. Frederick B. Wilcox Was lässt Sie nachts nicht schlafen? Sorgen über Zahlungsausfälle? Zugang zu Bankkrediten? Liquiditäts-Probleme?

Mehr

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Vergleich und Auswertung vom 19.6.2013 Durchdacht. Geplant. Erfolgreich. Den Traum vom Eigenheim verwirklichen!

Mehr

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell)

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Name des Ausarbeitenden: Oliver Litz Matrikelnummer: xxxxxxx Name des Ausarbeitenden: Andreas Engel Matrikelnummer: xxxxxxx Fachbereich: GIS Studiengang: Praktische

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 2/ 2 0 1 5 B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C H W E S E N ve r B u n d e n i n T e c h n i k & E i c h u n g

Mehr

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER I. VERGABEKRITERIEN 1. D i e g a s t i e r e n d e Gr u p p e k o m m t a u s e i n e m a n d e r e n B u n d e s l a n d. 2. D i e g e p l a n t

Mehr

Erfahrungen aus Mehrwertsteuer-Revisionen bei Städten und Gemeinden

Erfahrungen aus Mehrwertsteuer-Revisionen bei Städten und Gemeinden Fachveranstaltung vom 11.9.2015 der Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und direktoren Mehrwertsteuer und Gemeinwesen Erfahrungen aus Mehrwertsteuer-Revisionen bei Städten und Gemeinden Thomas

Mehr

Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings

Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Unterscheidung Sponsorgeber und -nehmer sowie die Abgrenzung zur Spende. www.metatop.com Definition

Mehr

Kooperationsbereitschaft im öffentlichen Dienst Studie im Auftrag von Cisco Austria

Kooperationsbereitschaft im öffentlichen Dienst Studie im Auftrag von Cisco Austria online research Kooperationsbereitschaft im öffentlichen Dienst Studie im Auftrag von Cisco Austria August 2008 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument:

Mehr

Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt. Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd

Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt. Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd Selbständig, was nun? Welche Abgaben? Welche Steuern? Welche Pflichten? Was bin ich? Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Mehr

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei D ie au sg ew äh lte n Se ite n au s de n ve rs ch ie de ne n O rd ne rn de r C D so lle n ei n w en ig di e Ba nd br ei te de r ve rs

Mehr

Berg- und H üttenm ännische Zeitschrift. 9 ", d#r auf Wun8chzur v«rfäs "6stehendeTarif. I 11li a 1t. Der Bergbau auf der Lütticher Weltausstellung.

Berg- und H üttenm ännische Zeitschrift. 9 , d#r auf Wun8chzur v«rfäs 6stehendeTarif. I 11li a 1t. Der Bergbau auf der Lütticher Weltausstellung. AJ. 48. 41. Jahrgang. Essen (R uhr), 2. Dezember 1905. Berg- und H üttenm ännische Zeitschrift. Abonnementspreis vierteljährlich : Inserate* > i Abholunginder Druckerei b.a,.i Po.tb.zugunddurchdenBuchandel

Mehr

Neuregelung zum Umsatzsteuerausweis bei Bauleistungen

Neuregelung zum Umsatzsteuerausweis bei Bauleistungen Neuregelung zum Umsatzsteuerausweis bei en Ab Oktober 2014 Frankoniabilanz Miskys & Lang Steuerberater-Partnerschaft Roter Mühlenweg 28 08340 Schwarzenberg www.frankoniabilanz.de alte Lesart 13b Absatz

Mehr

Jahresabschluss. auf den 31. Dezember 2014. des. Liquid Democracy e.v. Berlin

Jahresabschluss. auf den 31. Dezember 2014. des. Liquid Democracy e.v. Berlin Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 des Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 des Schomerus & Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Bülowstraße 66 10783 Telefon 030 / 2360 8866

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Finanz- und Rechnungswesen

SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Musterprüfung. Fach: Finanz- und Rechnungswesen SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe höhere Fachprüfung Fach: Finanz- und Rechnungswesen 0 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in: AUFGABE Ausgangslage: Gegeben ist die

Mehr

Merkblatt. Grundsätze zur Verwendung der Mittel einer Stiftung

Merkblatt. Grundsätze zur Verwendung der Mittel einer Stiftung Merkblatt Grundsätze zur Verwendung der Mittel einer Stiftung A. Satzungsgemäße Verwendung Nach 55 AO dürfen die Mittel einer steuerbegünstigten Körperschaft nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet

Mehr

Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung)

Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung) Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung) Gemeinnützige Vereine unterliegen der Gemeinnützigkeitsvoraussetzung der zeitnahen Mittelverwendung. Zeitnahe Mittelverwendung bedeutet, dass

Mehr

Selbstständig als Coach interna

Selbstständig als Coach interna Selbstständig als Coach interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 8 Ausbildung... 10 Berufsbild... 12 Was benötigt ein Coach?... 28 Software... 30 Startkapital und konkrete

Mehr

Risikomanagement-Studie für Österreich. Status und Trends in Enterprise-Risikomanagement mit Konnex zu IT-Risiken

Risikomanagement-Studie für Österreich. Status und Trends in Enterprise-Risikomanagement mit Konnex zu IT-Risiken Risikomanagement-Studie für Österreich Status und Trends in Enterprise-Risikomanagement mit Konnex zu IT-Risiken 1 Umfrage Risikomanagement Im Sommer 2010 wurde in Zusammenarbeit mit Quality Austria eine

Mehr

Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea)

Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea) Pascal Schäfer-Elmayer Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea) PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften 11 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Mehr

Sportverein - Steuerberater

Sportverein - Steuerberater Sportverein - Steuerberater Sportvereine im Gemeinnützigkeits tzigkeits- und Steuerrecht Das Gemeinnützigkeits- und Steuerrecht für Vereine ist höchst kompliziert Die Schonzeit von Seiten der badenwürttembergischen

Mehr

Im Auftrag von start2grow Dortmund 30.04.2016. Finanzplanung

Im Auftrag von start2grow Dortmund 30.04.2016. Finanzplanung Im Auftrag von start2grow Dortmund 30.04.2016 Finanzplanung Wie plane ich? Erstellung einer banken- und investorenkonformen Finanzplanung mittels Excel Vorstellung Krieger Unternehmensberatung, gegründet

Mehr

Menke Kunststoffe GmbH & Co. KG Warstein - Mescheder Schling

Menke Kunststoffe GmbH & Co. KG Warstein - Mescheder Schling - Balkonsystem - Unser geschäumtes Profilsortiment für Balkongeländer Art. Nr.: S7030 70,0 mm Art. Nr.: S10020 40,0 mm 25,0 mm 30,0 mm Art. Nr.: HB9040 ( passend u. a. f. Art.: SZ 300 / Rahmenprofil )

Mehr

2

2 " 6 0 0 J a h re B re m e r R o l a n d " a m 6. N ove m b e r 2 0 0 4 2 ( E i n e k u rz e E r l ä u te r u n g n a c h G e o rg S e l l o " D e r R o l a n d z u B re m e n " 1 9 0 1 ) D e r B re m e

Mehr

Wenn sich die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens bessert, schmerzen alte, früher notwendige Finanzierungen oft als teuer und unflexibel.

Wenn sich die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens bessert, schmerzen alte, früher notwendige Finanzierungen oft als teuer und unflexibel. Spiel mit den Möglichkeiten eine komplette Refinanzierung Wenn sich die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens bessert, schmerzen alte, früher notwendige Finanzierungen oft als teuer und unflexibel.

Mehr

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni Be e inf lusse n H urr ic a ne s d a s W e t t e r in Eur opa? S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni 2 0 0 5 Institutfür fürmeteorologie Meteorologie Institut undklimaforschung Klimaforschung

Mehr

EINLADUNG Fachtag Werkstätten

EINLADUNG Fachtag Werkstätten EINLADUNG Fachtag Werkstätten Februar April 2014 FACHTAG WERKSTÄTTEN Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen wieder Fachtage für Werkstätten

Mehr

Dipl. Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 1

Dipl. Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 1 für ambulante Pflegedienste 1 Sachkosten im Visier Warum es keine großen Einsparmöglichkeiten bei den Sachkosten eines Pflegedienstes gibt Eigentlich lohnt es sich kaum, die Sachkosten näher zu betrachten

Mehr

LESEPROBE DIE UMSATZSTEUER IN BEISPIELEN 6. AUFLAGE 110. 1.12 Ausstellung von Rechnungen ( 11 UStG 1994)

LESEPROBE DIE UMSATZSTEUER IN BEISPIELEN 6. AUFLAGE 110. 1.12 Ausstellung von Rechnungen ( 11 UStG 1994) LESEPROBE DIE UMSATZSTEUER IN BEISPIELEN 6. AUFLAGE 110 1.12 Ausstellung von Rechnungen ( 11 UStG 1994) Allgemeines 11 Abs 1 Berechtigung Verpflichtung Merkmale Anzahlungsrechnung 11 Abs 1a Übergang der

Mehr

ACER Kft. sichere Spielplätze aus Ungarn

ACER Kft. sichere Spielplätze aus Ungarn ACER Kft. sichere Spielplätze aus Ungarn ACER Kft. ÜBER UNS Die ACER GmbH ist ein Unternehmen in ungarischem Besitz, die über eine fast 20-jährige Vergangenheit verfügt. Als Ergebnis der im Laufe der Jahre

Mehr

M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3

M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3 M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3 M a n k a n n s e i n e M e i n u n g j a m a l r e v i d i e r e n! J a h r 2 0 1 3 : F r i e d r i c h f o r d e r t D e u t s c h e z u m e h r D a t e n s c h

Mehr

F ä h r e n b l i c k H o r g e n W o h n e n i m A t t i k a E r s t v e r m i e t u n g L a g e H o rg e n z ä h l t h e u t e z u e i n e r b e g e h r t e n Wo h n a d r e s s e a m Z ü r i c h s e

Mehr

Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive

Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive Fonds: EFRE Aktionsbogen 12.02.0. Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive ego. - Inkubator Teil-Aktion entfällt 1. Bezeichnung der zusätzlichen nationalen Regelung auf die

Mehr

Bürgerbeteiligungsaktivitäten. Dr. Herbert Greisberger Energie- und Umweltagentur NÖ

Bürgerbeteiligungsaktivitäten. Dr. Herbert Greisberger Energie- und Umweltagentur NÖ Bürgerbeteiligungsaktivitäten Dr. Herbert Greisberger Energie- und Umweltagentur NÖ Was ist enu? Die Energie- und Umweltagentur NÖ ist DIE gemeinsame Anlaufstelle für alle Energie- und Umweltfragen! Kompetenzpool,

Mehr

Projektmanagement und Finanzierung Workshop von Forschung und Entwicklung

Projektmanagement und Finanzierung Workshop von Forschung und Entwicklung Projektmanagement und Finanzierung Workshop von Forschung und Entwicklung ANWENDERKREIS Workshop, 17.09. 2009 Atmosphärendruckplasma im AZM Erfurt Finanzierung der wirtschaftsnahen Forschung und Reserven

Mehr

Vorsteuerabzug und Eigenverbrauch

Vorsteuerabzug und Eigenverbrauch Vorsteuerabzug und Eigenverbrauch Mag. Barbara Slawitsch 24. 11. 2004 Barbara Slawitsch 1 Einleitung Zusammenhang Eigenverbrauch - Vorsteuerabzug Ziel der Umsatzsteuer: Belastung des Letztverbrauchs Erwerb

Mehr

1. Überblick über die steuerliche Abgrenzung der Forschung von sonstigen Tätigkeiten an Hochschulen

1. Überblick über die steuerliche Abgrenzung der Forschung von sonstigen Tätigkeiten an Hochschulen Stand: Dezember 2010 Wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Tätigkeiten I. Steuerliche Abgrenzung von Forschungsvorhaben 1. Überblick über die steuerliche Abgrenzung der Forschung von sonstigen Tätigkeiten

Mehr

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Deckblatt Übersicht Was ist virtuell? Was ist virtuell? Was it virtuell?!virtuell ist, was sich nur so verhält, als sei es real.!ein reales Unternehmen ist ein Unternehmen

Mehr

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de.

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de. Das Rechnungswesen 1 Für das Anlagevermögen ist ein Anlageverzeichnis anzulegen, das auch eine Abschreibungsübersicht enthalten muss. Aufwendungen, die nicht oder nur teilweise vom Ergebnis des Unternehmens

Mehr