Software-Ergonomie M C. Vorlesung 10. υ Direkte Manipulation. υ Multiple Aktivitäten. υ Zeitverhalten interaktiver Systeme.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Software-Ergonomie M C. Vorlesung 10. υ Direkte Manipulation. υ Multiple Aktivitäten. υ Zeitverhalten interaktiver Systeme."

Transkript

1 Software-Ergonomie Vorlesung 10 υ Direkte anipulation υ ultiple ktivitäten υ Zeitverhalten interaktiver Systeme υ FROHE FESTTGE ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 1

2 ultiple ktivitäten υ Linearisierung paralleler ktivitäten υ entaler ufwand für ständigen Wechsel der rbeitskontexte υ ktivitätenverwaltung (ktivieren, Stilllegen, Reaktivieren, Beenden von Werkzeugen) υ Zuordnung von eigenen Ein- und usgabebereichen υ Informationsaustausch zwischen rbeitskontexten ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 2

3 ufgabe 1:n Werkzeuge υ Bsp: Organisieren eines rbeitstreffens erfordert Kalender-, E-ail- und Textprogramm. υ Zerlegung der ufgabe in Teilaufgaben υ Zuordnung der Teilaufgaben auf Werkzeuge (Werkzeugsortiment) υ Einfrieren der rbeitskontexte bei Wechsel υ schneller, effizienter Wechsel υ semantischer Informationsaustausch υ Übersicht über Stand der Gesamtproblemlösung ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 3

4 Werkzeug 1:n ufgaben υ Uniformität von Werkzeugen υ Verwendung eines generischen Werkzeuges für mehrere parallele ufgaben υ Bsp: Editoren eingebettete Editoren (Bsp: Text-anipulation unter X) ultimodale Editoren (Bsp: Emacs) ultimodal im Sinne von Gleichzeitige Unterstützung mehrerer verschiedener Buffer-odi υ erleichtert den Informationsaustausch ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 4

5 Hilfsmittel zu multiplen ktivitäten υ Orientierung über laufende ktivitäten Bsp: jobs unter UNIX υ Fenstersysteme: Ordnen ktivitäten einzelnen oder ganzen Gruppen von Fenstern zu. Bsp: Stilllegen durch Ikonifizieren. Informationsaustausch durch ut-and-paste. υ Virtual Desktops und Split-Screen-Technik υ Generische Werkzeuge υ Komponente zur ktivitätenverwaltung ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 5

6 Zeitverhalten interaktiver Systeme υ Frustration durch unerwartete Verzögerungen bei ntwortzeit (zwischen Eingabe und usgabe) und usgabezeit (zur Darstellung benötigte Zeit) υ ndrerseits führen zu schnelle Systemreaktionen zu Streß oberflächlicherem Lesen der Systemausgaben, schlechterem Lernerfolg, zu Eingabefehlern und unüberlegten ktionen. ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 6

7 Einflüsse des Gedächtnisses υ Zum Vergleich von Systemresultat mit Benutzerintention ist es notwendig, Teilpläne im KZG zu halten. Um Vergessen entgegenzuwirken: Reaktion nach Sekunden erforderlich. υ Überflutung von KZG vermeiden: 7+/-2 chunks υ erken neuer Information im LZG erfordert 8sec/chunk. ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 7

8 Einflüsse des Problemlöseverhaltens Benutzerpräferenzen: υ nfänger arbeiten gerne langsamer als Experten υ schnelleres rbeiten, falls risikolos (Undo!) υ schnellere usführung leichter Routinetätigkeiten υ Erwartungen an Zeitverhalten übertragen sich von anderen Systemen Genauere Erkenntnisse durch Evaluation prototypischer Systeme ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 8

9 Optimale usgaberate bei Texten υ Unteres aximum bei 30 Zeichen/sec erlaubt itlesen υ Oberes aximum bei unverzögerter usgabe fördert individuelles Lesetempo und unterstützt gezieltes, ausschnittsweises Lesen υ ittlere usgaberaten überfordern Benutzer. υ Niedrigere usgaberaten als 30 Zeichen/sec verlangsamen das Denk- und damit auch das rbeitstempo. ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 9

10 Optimale ntwortzeit υ abhängig von Benutzer, Erfahrung und ktivität υ über 2-4 Sek.: Benutzer werden ungeduldig. υ zu kurz (bweichung über 50% von Erwartung): Benutzer reagieren skeptisch υ Zeitkritische ktivitäten (Editoren, Prozessüberwachung, direkte anipulation) erfordern sehr kurze Zeiten von Sek. υ Unvermeidbar hoher Rechenaufwand erfordert Information der Benutzer (Progress-Indikatoren). υ ntwortzeit etwa proportional zur Denkzeit 10

11 Software-Ergonomie: usblick 1998 usgewählte Themen aus: υ Gestaltungsgrundsätze für interaktive Systeme υ Dialoghistorie und Undo υ Spezielle spekte von ehrbenutzersystemen (Groupware) υ Individualisierung (adaptiv vs. adaptierend) υ Evaluation (Benutzertests) ultiple ktivitäten und Zeitverhalten 11

M C. Software-Ergonomie. Vorlesung 9. υ Interaktionsformen. υ Direkte Manipulation. Interaktionsformen 1

M C. Software-Ergonomie. Vorlesung 9. υ Interaktionsformen. υ Direkte Manipulation. Interaktionsformen 1 Software-Ergonomie Vorlesung 9 υ Interaktionsformen υ Direkte anipulation Interaktionsformen 1 Kategorisierungen von I υ Interaktionsform: Gegensatz sprachlich/deiktisch im Vordergrund υ Dialogform: unterschiedliche

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering SWE5 Slide 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 5: Systementwurf SWE5 Slide 2 Systemanalyse vs. Softwareentwurf Systemanalyse beschreibt das System der Anwendung, für das eine Aufgabe

Mehr

Kognition & Interaktion

Kognition & Interaktion , Tobias Birmili Kognition & Interaktion 1 /24 Fahrplan Was ist Kognition? Modellierung von Kognition Kognitive Architekturen CogTool 2 /24 Kognition 3 /24 kognitive Fähigkeiten Mustererkennung Aufmerksamkeit

Mehr

mit Programmen Arbeiten Was bringt Ihnen dieses Kapitel?

mit Programmen Arbeiten Was bringt Ihnen dieses Kapitel? 25791 Linux - Easy 3 Arbeiten mit Programmen Was bringt Ihnen dieses Kapitel? Wenn Sie unter Linux ein Fenster öffnen, etwas ausdrucken oder ein Dokument schreiben, wird immer ein Programm ausgeführt.

Mehr

Terminkoordination mittels verteilter Agenten

Terminkoordination mittels verteilter Agenten Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Terminkoordination mittels verteilter Agenten Florian Burka 30.06.2010 Motivation Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Terminplanung vereinfachen

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Abteilungsspezifische Banner 16 2.1 Austausch der Banner... 16 2.2 Hinweis für Entwickler... 17

Inhaltsverzeichnis. 2 Abteilungsspezifische Banner 16 2.1 Austausch der Banner... 16 2.2 Hinweis für Entwickler... 17 Inhaltsverzeichnis 1 Beiträge verwalten 2 1.1 Kategorie erstellen.............................. 2 1.2 Beitrag erstellen................................ 3 1.3 Beitragsberechtigungen verwalten......................

Mehr

Die perfekte Ergänzung zu Ihrem Unterricht

Die perfekte Ergänzung zu Ihrem Unterricht Das neue Online-Lernportal für Schülerinnen und Schüler Mit Schulbuch oder nach Kompetenzen nachmittags lernen! Die perfekte Ergänzung zu Ihrem Unterricht www.kapiert.de Für Mathematik, Deutsch und Englisch

Mehr

Bedienungsanleitung für die interaktive Tafel im MEVis Lernlabor

Bedienungsanleitung für die interaktive Tafel im MEVis Lernlabor Bedienungsanleitung für die interaktive Tafel im MEVis Lernlabor Version: 2008-06-09 Sebastian A. Weiß 1, Johannes Zylka 2 AG Mediendidaktik und Visualisierung (MEVis) PH Weingarten, University of Education

Mehr

Mensch-Computer-Interaktion

Mensch-Computer-Interaktion X.media.press Mensch-Computer-Interaktion Basiswissen für Entwickler und Gestalter von Andreas M Heinecke 2. überarb. u. erw. Aufl. Springer 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 642

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

Virtual PBX Quick User Guide

Virtual PBX Quick User Guide Virtual PBX Quick User Guide Seit 1 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG...3 2 IHRE VIRTUAL PBX VERWALTEN...4 3 DIE SAMMELNUMMERN...5 3.1 HINZUFÜGEN/KONFIGURIEREN EINER TELEFONNUMMER... 5 4 DIE GRUPPEN...7

Mehr

Reaktive Systeme und synchrones Paradigma

Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Sascha Kretzschmann Freie Universität Berlin Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Einführung in das Seminar über synchrone Programmiersprachen Worum geht es? INHALT 2 Inhalt 1. Einleitung - Wo befinden

Mehr

Wissensmanagement mit SharePoint. Ein Vortrag von Helmut Reinke MindBusiness GmbH

Wissensmanagement mit SharePoint. Ein Vortrag von Helmut Reinke MindBusiness GmbH Wissensmanagement mit SharePoint Ein Vortrag von Helmut Reinke MindBusiness GmbH 2 Das Prozesshaus als Wissensplattform Projektwissen greifbar machen 3 SharePoint Wiki - Alle wissen Bedeutung Wissen für

Mehr

Überreicht von IT-Schulungen Volkard Schwarz www.it-schulungen.info

Überreicht von IT-Schulungen Volkard Schwarz www.it-schulungen.info en für Windows WIN + E WIN + D WIN + M F2 STRG beim Ziehen eines Elements STRG + A F3 ALT + F4 ALT+TAB ALT+ESC F5 Windows Explorer öffnen Desktop anzeigen Alle Programme / Fenster minimieren Gewähltes

Mehr

Computer Algebra Plan der Vorlesung. erstes Drittel: linux, emacs, L A TEX zweites Drittel: Sage als Taschenrechner letztes Drittel: Python für Sage

Computer Algebra Plan der Vorlesung. erstes Drittel: linux, emacs, L A TEX zweites Drittel: Sage als Taschenrechner letztes Drittel: Python für Sage Computer Algebra Nutzung des Computers im Studium: einen Editor (emacs) verwenden Texte (mit L A TEX) setzen ein Computeralgebrasystem (Sage) nutzen etwas programmieren (mit Python) Computer Algebra Plan

Mehr

Kontrollmodelle. 1 Der Begriff des Kontrollmodells. Lernziele dieses Moduls: Kennenlernen der Ziele der Kontrollmodellierung

Kontrollmodelle. 1 Der Begriff des Kontrollmodells. Lernziele dieses Moduls: Kennenlernen der Ziele der Kontrollmodellierung 2005 Prof. Dr. Gerd Szwillus (Control Modelling-1) Kontrollmodelle Lernziele dieses Moduls: Kennenlernen der Ziele der Kontrollmodellierung Kennenlernen der wesentlichen Vertreter dieser Modellierungstechnik

Mehr

Projektmanagement / Übungen

Projektmanagement / Übungen Prof. Dr.-Ing. Günter Eberl Projektmanagement mit Microsoft Project Projektmanagement / Übungen 5 Übungen zu Multiprojektmanagement Multiprojektmanagement ist die Bezeichnung für das Arbeiten mit mehreren

Mehr

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Nach dem Start: die Bedienoberfläche von Windows 7 kennenlernen. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Als neuestes Mitglied der Familie der Windows-Betriebssysteme glänzt natürlich auch

Mehr

Butz, Krüger: Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 3 - Kognition. Mensch-Maschine-Interaktion

Butz, Krüger: Mensch-Maschine-Interaktion, Kapitel 3 - Kognition. Mensch-Maschine-Interaktion Folie 1 Mensch-Maschine-Interaktion Kapitel 3 - Kognition Gedächtnistypen Kurzzeitgedächtnis und kognitive Prozesse Langzeitgedächtnis Lernen Vergessen Aufmerksamkeit Kognitive Belastung Arbeitsgedächtnisbelastung

Mehr

Klausur Mensch-Computer-Kommunikation Sommersemester 2011

Klausur Mensch-Computer-Kommunikation Sommersemester 2011 Beuth-Hochschule für Technik Online-Studiengang Medieninformatik Klausur Mensch-Computer-Kommunikation Sommersemester 2011 Name: Matr.-Nr. Datum: Bitte beachten Sie: Als einziges Hilfsmittel ist ein DIN

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Schleupen.CS 3.0 die neue prozessorientierte Business Plattform Geschäftsprozesse automatisiert und individuell Branchenfokus: CRM,

Mehr

Psychosoziales Risiko Management etraining NAVIGATIONSHILFE

Psychosoziales Risiko Management etraining NAVIGATIONSHILFE Psychosoziales Risiko Management etraining NAVIGATIONSHILFE Herzlich willkommen zum E-Training für Psychosoziales Risiko Management (PRIMAeT). Ziel dieses Trainings ist es, in verschiedenen Interessengruppen

Mehr

Vergleich: Positionen der Word 2003-Befehle in Word

Vergleich: Positionen der Word 2003-Befehle in Word Seite 1 von 6 Word > Erste Schritte Vergleich: Positionen der Word 2003-Befehle in Word 2007 Dieser Artikel enthält eine Einführung in die grundlegenden Elemente der neuen Microsoft Office Word 2007- Benutzeroberfläche

Mehr

Auswertung zu "Projektmanagement B, SS08"

Auswertung zu Projektmanagement B, SS08 Auswertung zu "Projektmanagement B, SS08" Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihres Seminars. Zu dieser Veranstaltung wurden 30 Bewertungen (bei 30 TeilnehmerInnen)

Mehr

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH

LogConnect V2.00. Kurzanleitung 6/2015. Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH LogConnect V2.00 Optionale Software zu PDF Datenlogger Log32 TH Kurzanleitung 6/2015 LogConnect ist eine Software, die Sie beim individuellen Einstellen Ihres LOG32TH unterstützt. LogConnect gibt Ihnen

Mehr

Lehrerhandeln im individualisierten Unterricht

Lehrerhandeln im individualisierten Unterricht Karin Bräu. Lehrerhandeln im individualisierten Unterricht 21.09.2012 9. Ganztagsschulkongress Bildung für mehr! Ganztagsschule der Vielfalt. Wurzeln der Debatte um Individualisierung und den schulischen

Mehr

Objektorientiertes Programmieren mit Suse Linux

Objektorientiertes Programmieren mit Suse Linux Objektorientiertes Programmieren mit Suse Linux Zum Programmieren werden 2 Komponenten benötigt: 1. einen Editor zur Eingabe des Quellcodes 2. einen Compiler, der den Quellcode in die Maschinensprache

Mehr

WIFI Wien. IHRE WIFI Community. Lernen mit dem WIFI@plus Service

WIFI Wien. IHRE WIFI Community. Lernen mit dem WIFI@plus Service WIFI Wien IHRE WIFI Community Lernen mit dem WIFI@plus Service WIFI Community mit dem WIFI@plus Service Kommunikation per Mausklick Der Zugriff auf eine große Vielfalt an Informationen und die Freiheit

Mehr

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur Dokumente tauschen René Werth IBM Deutschland GmbH http://www.ibm.com/de/software Wer bin ich? 2 Die Mission Menschen in die Lage zu

Mehr

Fragebogen ISONORM 9241/110-S

Fragebogen ISONORM 9241/110-S Fragebogen ISONORM 9241/110-S Beurteilung von Software auf Grundlage der Internationalen Ergonomie-Norm DIN EN ISO 9241-110 von Prof. Dr. Jochen Prümper www.seikumu.de Fragebogen ISONORM 9241/110-S Seite

Mehr

Problemlösen, ein Einstieg nicht nur für die Informatik

Problemlösen, ein Einstieg nicht nur für die Informatik Fakultät Informatik Software und Multimedia Technik, Professur Didaktik der Informatik Problemlösen, ein instieg nicht nur für die Informatik Dresden, 25.04.2008 Inhalt Definition von Problem und ufgabe

Mehr

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 13 Lernorganisation Michael Kerres lehrbuch.mediendidaktik.de Rahmenmodell der Didaktik nach Paul Heimann Lernorganisation zeitlich räumlich sozial 1 Lernzeit Schulzeit

Mehr

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum Comic Life 2.x Fortbildung zum Mediencurriculum - 1 - Comic Life Eine kurze Einführung in die Bedienung von Comic Life 2.x. - 2 - Starten von Comic Life Bitte starte das Programm Comic Life. Es befindet

Mehr

Im Folgenden wollen wir die zentralen Stellen aufsuchen, wo Einstellungen kontrolliert und verändert werden können.

Im Folgenden wollen wir die zentralen Stellen aufsuchen, wo Einstellungen kontrolliert und verändert werden können. Bei Installation des Betriebssystems wurden Festlegungen getroffen, die möglicherweise von Ihnen anzupassen sind. Windows 7 verwaltet unterschiedliche Benutzer. Jeder Benutzer kann persönliche Einstellungen

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro

Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro 29. Apr. 2010 V 1.00.0 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis Windows Mail einrichten...3 Kontakte...9

Mehr

Die Visualisierung des HomeServers bietet die Möglichkeit, Grundrisspläne oder Bilder zu integrieren und Bedienelemente frei zu gestalten.

Die Visualisierung des HomeServers bietet die Möglichkeit, Grundrisspläne oder Bilder zu integrieren und Bedienelemente frei zu gestalten. Visualisierung anlegen und testen (Neu!!! Dezember 200!!!) HomeServer/ FacilityServer Visualisierung anlegen und testen Einleitung: Die Visualisierung des HomeServers bietet die Möglichkeit, Grundrisspläne

Mehr

IBM Verse die Zukunft der E-Mail Kommunikation

IBM Verse die Zukunft der E-Mail Kommunikation CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! IBM Verse die Zukunft der E-Mail Kommunikation Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart Agenda 1. Was ist IBM Verse?

Mehr

Email-Konten (für alle Schülerinnen und Schüler der HAK 1, Klagenfurt)

Email-Konten (für alle Schülerinnen und Schüler der HAK 1, Klagenfurt) Liebe Schülerinnen/Schüler! Die bisherige Mail-Plattform für die Schüler-Emails der HAK 1, Klagenfurt, hat ausgedient. Viele erwünschte Funktionen konnten nicht mehr zur Verfügung gestellt werden, sodass

Mehr

Nachholklausur zur Vorlesung OCII Reaktionsmechanismen WS 2007/2008

Nachholklausur zur Vorlesung OCII Reaktionsmechanismen WS 2007/2008 liver eiser, Institut für rganische Chemie der Universität egensburg achholklausur zur Vorlesung CII eaktionsmechanismen WS 2007/2008 Jedes Blatt muss mit Ihrem amen gekennzeichnet sein, auf dem ersten

Mehr

Einführung: Content Management Systeme Typo3

Einführung: Content Management Systeme Typo3 Typo3 Schulung Ablauf Einführung: Content Management Systeme Typo3 Oberfläche Seiten Inhalte News Was ist ein CMS Ein Content Management System Dient der Trennung von Struktur, Inhalt und Layout Ermöglicht

Mehr

Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039

Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039 Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039 Inhaltsverzeichnis Version 09/10 1 Einleitung 3 2 Erstaktivierung des Anrufbeantworters 5 2.1 Erläuterungen der einzelnen Schritte

Mehr

Emotionen als Aspekt des Nutzungserlebens: Implikation für die Praxis. Sascha Mahlke Technische Universität Berlin Zentrum Mensch-Maschine-Systeme

Emotionen als Aspekt des Nutzungserlebens: Implikation für die Praxis. Sascha Mahlke Technische Universität Berlin Zentrum Mensch-Maschine-Systeme Emotionen als Aspekt des Nutzungserlebens: Implikation für die Praxis Sascha Mahlke Technische Universität Berlin Zentrum Mensch-Maschine-Systeme Nutzungserleben (user experience) Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion

Mehr

ejgp Webseite Kurzeinführung

ejgp Webseite Kurzeinführung ejgp Webseite Kurzeinführung Inhaltsverzeichnis 1.Einloggen...2 2.Beitrag bearbeiten...2 3.Beitrag hinzufügen...3 4.Bild hoch laden und einfügen...3 5.Link in Text einfügen...4 6.Bilder für die Galerie

Mehr

TAGnology for your future. RFID-basiertes Identifikationssystem in der Instandhaltungslogistik bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SBB)

TAGnology for your future. RFID-basiertes Identifikationssystem in der Instandhaltungslogistik bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SBB) TAGnology for your future RFID-basiertes Identifikationssystem in der Instandhaltungslogistik bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SBB) Instandhaltungslogistik Stuttgarter Straßenbahn ÖPNV des Stuttgarter

Mehr

KompUEterchen4KMU. Kompetenznetzwerk Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU

KompUEterchen4KMU. Kompetenznetzwerk Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU KompUEterchen4KMU Kompetenznetzwerk Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU Rafael Pisarczyk und Johanna Sachtleben, FH Aachen 27.05.2015 Zielgruppe Kleine und mittelständische

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PDA-Programm Eleusis Plus. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PDA-Programm Eleusis Plus. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PDA-Programm Eleusis Plus TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEIN 3 1.1 Installation 3 2 PROGRAMMBESCHREIBUNG 4 2.1 Formulare

Mehr

Präsentationen vorführen

Präsentationen vorführen 13 Präsentationen vorführen In diesem Kapitel: Bildschirmpräsentationen starten und beenden Durch die Folien navigieren Mit Stift und Anmerkungen arbeiten Die Folien sind erstellt, die Präsentation eingerichtet,

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

DAFFODIL : Nutzerorientiertes Zugangssystem für heterogene Digitale Bibliotheken

DAFFODIL : Nutzerorientiertes Zugangssystem für heterogene Digitale Bibliotheken DAFFODIL : Nutzerorientiertes Zugangssystem für heterogene Digitale Bibliotheken C.-P. Klas N. Fuhr S. Kriewel A. Schaefer G. Fischer Informatik 2005 Outline Motivation Strategische Unterstützung Höhere

Mehr

Arbeitsblätter auf die Schülercomputer verteilen, öffnen und wieder einsammeln

Arbeitsblätter auf die Schülercomputer verteilen, öffnen und wieder einsammeln Tipps & Tricks Arbeitsblätter auf die Schülercomputer verteilen, öffnen und wieder einsammeln Verteilen Sie Ihren Schülern ausgedruckte Arbeitsblätter? Mit App-Control und Vision können Sie die Arbeitsblätter

Mehr

Access 2010. für Windows. Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011. Automatisierung, Programmierung ACC2010P

Access 2010. für Windows. Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011. Automatisierung, Programmierung ACC2010P Ricardo Hernández García 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Dezember 2011 Access 2010 für Windows Automatisierung, Programmierung ACC2010P 4 Access 2010 für Windows - Automatisierung, Programmierung 4 Mit

Mehr

Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek Version 2v9

Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek Version 2v9 Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek Version 2v9 Projektbeschreibung Das Projekt Digitale Gehörbildungsbibliothek will eine Software entwickeln, für die jeder Interessierte nach einfachsten Regeln

Mehr

Moodle-Kurs - Einführung

Moodle-Kurs - Einführung Moodle-Kurs - Einführung In Moodle-Kursen stellen Sie Online-Lerninhalte zur Verfügung. Kursformate THEMEN-Format: Der Kurs kann in 1 bis 52 nummerierte Abschnitte eingeteilt werden, die jeweils mit Arbeitsunterlagen

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

ANSOFKOP-Verkauf Anwendersoftware für Kopierer

ANSOFKOP-Verkauf Anwendersoftware für Kopierer ANSOFKOP-Verkauf Anwendersoftware für Kopierer Kundenverwaltung Angebotsverwaltung Terminverwaltung Gerätetechnik Serienbrieferstellung René Gladis Badeteichstraße 55 39126 Magdeburg Tel.: (03 91) 5 05

Mehr

Anwendungsdokumentation ADDISON User-Help-Desk (UHD)

Anwendungsdokumentation ADDISON User-Help-Desk (UHD) Anwendungsdokumentation ADDISON User-Help-Desk (UHD) Log-in User-Help-Desk Bitte starten Sie aus der Anwendung heraus über eine der beiden Möglichkeiten den User- Help-Desk: aus der Schnellstartleiste

Mehr

Neue Funktionalität in mobidas 1.3. erp Serie

Neue Funktionalität in mobidas 1.3. erp Serie Neue Funktionalität in mobidas 1.3 erp Serie Übersicht der Änderungen von Version 1.2 auf 1.3 neue Funktionalitäten Layout und Design wurden verändert Kennzeichen VK-Aufträge vollständig versenden Berechtigungen

Mehr

Bedienungsanleitung. E-Learning Software VedA

Bedienungsanleitung. E-Learning Software VedA E-Learning Software Inhaltsverzeichnis 1. GUI-Komponenten 2 2. Steuerelemente 3 3. Standard Modus 4 4. Eingabe-Sofort-Verarbeiten Modus 4 5. NC-Programme erstellen 5-1 - 1. GUI-Komponenten - 2 - Abbildung

Mehr

3b. Issue Management, Issue-Based Change Management und persönliches Zeitmanagement

3b. Issue Management, Issue-Based Change Management und persönliches Zeitmanagement Vorlesung Softwaretechnologie Wintersemester 2011/12 R O O T S 3b. Issue Management, Issue-Based Change Management und persönliches Zeitmanagement 24.10.2013 Motivation: Projektmanagement Was ist zu tun?

Mehr

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre virtuos Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre Zentrum virtuos Tel: 0541-969-6501 Email: kursmanager@uni-osnabrueck.de URL: www.virtuos.uni-osnabrueck.de

Mehr

der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof.

der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Einführung in die Fächer der Psychologie: Allgemeine Psychologie Dr. Tobias Ley basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Aljoscha Neubauer Allgemeine Psychologie Die Allgemeine

Mehr

Lernzielkatalog Grundlagen der EDV

Lernzielkatalog Grundlagen der EDV Lernzielkatalog Grundlagen der EDV Windows XP Professional Groblernziele Die Teilnehmer/innen haben einen Überblick über Aufbau und Leistungsmerkmale eines typischen PC-Systems für die Arbeit unter WINDOWS;

Mehr

Dieser Text beschreibt die Neuerungen von DaNiS 2.0.0 und die Vorgehensweise beim DaNiS-Update.

Dieser Text beschreibt die Neuerungen von DaNiS 2.0.0 und die Vorgehensweise beim DaNiS-Update. DaNiS-Update von Version 1.95. auf Version 2.0.0 Dieser Text beschreibt die Neuerungen von DaNiS 2.0.0 und die Vorgehensweise beim DaNiS-Update. Mit der Version 2.0.0 bekommt DaNiS zwei weitreichende Neuerungen.

Mehr

Beeware GmbH, Softwarehersteller aus Goslar. Gegründet in 2004 mit 11 Jahren Erfahrung. Software für Wartung und Service, Serviceassistenten

Beeware GmbH, Softwarehersteller aus Goslar. Gegründet in 2004 mit 11 Jahren Erfahrung. Software für Wartung und Service, Serviceassistenten Beeware GmbH, Softwarehersteller aus Goslar Gegründet in 2004 mit 11 Jahren Erfahrung Software für Wartung und Service, Serviceassistenten Beeware gehört zu Stöbich - Gruppe Stöbich Brandschutz ist Weltmarktführer

Mehr

Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie

Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie Wie aufwendig muss die grafische Gestaltung sein? MW Groß 1,2, MA Küller 1, C Süße 3, L Schmidt 4 R Engenhart-Cabillic 1, C

Mehr

CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN

CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN Ob Hackerangriff, Großbrand, Erpressung oder staatsanwaltschaftliche Durchsuchung: In kritischen Situationen ist schnelles und koordiniertes

Mehr

TBS-Netz 1. Forum 2B: Software -Ergonomie. Eva Fried, TBS ggmbh Rheinland-Pfalz. Inhaltsübersicht:

TBS-Netz 1. Forum 2B: Software -Ergonomie. Eva Fried, TBS ggmbh Rheinland-Pfalz. Inhaltsübersicht: Forum 2B: Software -Ergonomie Inhaltsübersicht: Was ist Software-Ergonomie? Wie kann schlecht gestaltete Software die Arbeit erschweren? Welche gesetzlichen Vorgaben haben wir, um softwareergonomische

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten

Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Erleichterung der Arbeit mit E-Mails Christian Bonkowski bonkowski@imk.fraunhofer.de DECUS Rheinlandtreffen

Mehr

DAS PREPRESS-PORTAL KODAK-INSITE

DAS PREPRESS-PORTAL KODAK-INSITE DAS PREPRESS-PORTAL KODAK-INSITE DAS PREPRESS-PORTAL-INSITE Was ist das InSite Prepress-Portal und wozu dient es? InSite ist ein Prepress Webportal der Firma Kodak, welches via Internet an unser bestehendes

Mehr

Herzlich willkommen!... 13. Schnelleinstieg in Windows 10... 23. Inhalt 1. Inhalt 5

Herzlich willkommen!... 13. Schnelleinstieg in Windows 10... 23. Inhalt 1. Inhalt 5 Inhalt 5 Inhalt 1 Herzlich willkommen!... 13 Vorwort... 14 Was ist neu in Windows 10?... 16 Wo finde ich was?... 18 Der Desktop im Überblick... 19 Der Explorer in der Übersicht... 20 2 Schnelleinstieg

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem?

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem? 1 Einleitung 1.1 Aufgaben und Grobstruktur Was ist ein Betriebssystem? Betriebssystem (Definition nach DIN 44300) Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage

Mehr

IT-Sachverständigen-Gemeinschaft. Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013

IT-Sachverständigen-Gemeinschaft. Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013 IT-Sachverständigen-Gemeinschaft Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013 (Tobias Kronwitter, Gerhard Zischka) 1 Herausforderung: Wissenstransfer IT- Sachverständigen

Mehr

Inhalt des Beitrages

Inhalt des Beitrages Takashi Linzbichler, Franz Niederl, Sybille Paar, Irmgard Schinnerl FH Joanneum Kapfenberg Heide-Rose Vatterrott Hochschule Bremen Inhalt des Beitrages Entstehung des Beitrages Kommunikationsplattform

Mehr

Verkürzung von Entwurfszeiten

Verkürzung von Entwurfszeiten Verkürzung von Entwurfszeiten durch Matlab-basiertes HPC R. Fink, S. Pawletta Übersicht aktuelle Situation im ingenieurtechnischen Bereich Multi-SCEs als Konzept zur Verkürzung von Entwurfszeiten Realisierung

Mehr

Präsentation der DeLFI Workshops

Präsentation der DeLFI Workshops Präsentation der DeLFI Workshops Workshops Informationstechnologien in der beruflichen Bildung Ulrich Hoppe Inclusive E-Learning Wiebke Köhlmann MobileLearning Dirk Börner/ Hendrik Thüs / Adam Giemza Learning

Mehr

Scheduling Mechanisms for the Grid

Scheduling Mechanisms for the Grid Scheduling Mechanisms for the Grid Seminar Mechanismen in verteilten Netzen Xu,Yongchun und Zheng,Bin Betreuer: Bjoern Schnizler 1 Definition Grid-Computing Scheduling 2 Definition--Grid 3 Definition--Grid

Mehr

GNU Emacs-Referenzkarte

GNU Emacs-Referenzkarte Universität Dortmund Hochschulrechenzentrum GNU Emacs-Referenzkarte - Version 1.8 - Im folgenden Text bezeichnet eine Kontrolltaste: dazu drücken Sie die - oder -Taste und gleichzeitig

Mehr

Anleitung zur Aktivierung der neuen Lizenz an Ihren Rechnern

Anleitung zur Aktivierung der neuen Lizenz an Ihren Rechnern Anleitung zur Aktivierung der neuen Lizenz an Ihren Rechnern Sehr geehrte Videostore-Betreiber, Sie haben sich erfolgreich registriert und Ihren persönlichen Lizenz-Key per email erhalten. Das Fenster

Mehr

Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2

Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2 Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2 Die folgende kurze Anleitung soll den Einstieg in die Kommunikationsplattform educanet 2 erleichtern. Zudem werden einige der Funktionen kurz erläutert.

Mehr

Internet-Wartungssystem des Oesterreichischen Alpenvereins CMS Weblication - Schulung 26.4.2013 V1.2 / LTh

Internet-Wartungssystem des Oesterreichischen Alpenvereins CMS Weblication - Schulung 26.4.2013 V1.2 / LTh 1. Anmeldung Die Anmeldung an das neue System erfolgt auf der Seite http://www.alpenverein.at/weblication/index.php Für die Schulung und auch für Tests können die Benutzer schulung01 schulung17 verwendet

Mehr

Deutsch. Doro Experience

Deutsch. Doro Experience Doro Experience Installation Doro Experience macht die Benutzung eines Android Tablets so leicht, dass das einfach jeder kann. Bleiben Sie an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt mit der Familie und Freunden

Mehr

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes OnlineAgenda Ihres Zahnarztes Sehr geehrter Patient Die OnlineAgenda Website bietet Ihnen die Möglichkeit Termine direkt über das Web bei Ihrer DH / Ihrem Zahnarzt zu buchen. Dieses PDF soll Ihnen helfen

Mehr

ht t p://w w w.kebel.de/

ht t p://w w w.kebel.de/ Seminar: Gedächtnistraining, schneller Lesen und eigene Merkfähigkeit erhöhen (Kurs- ID: KO7) Seminarziel Das Gedächtnistraining-Seminar gliedert sich in zwei Teile. Zum einen erleben Sie, wie eine verbesserte

Mehr

Advanced Process Learning

Advanced Process Learning Advanced Process Learning Ein innovatives Lehrkonzept für integrierte Informationssysteme am Beispiel R/3 1 Einführung und Bedienung Kursinhalte Das R/3-System Bedienung Allgemeines über SAP Gründe für

Mehr

IMAP und POP. Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1

IMAP und POP. Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1 IMAP und POP Internet Protokolle WS 12/13 Niklas Teich Seite 1 IMAP UND POP Inhaltsverzeichnis» Post Office Protocol» Internet Message Access Protocol» Live Beispiel mit telnet Internet Protokolle WS 12/13

Mehr

Beginn: Uhr. Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2010 Seminarprogramm Berlin

Beginn: Uhr. Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2010 Seminarprogramm Berlin Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2010 Seminarprogramm Berlin I 1 Herzlich Willkommen zum Vertiefungsseminar 2: Sich als Unternehmer/-in organisieren Gerd Hauer Beginn: 18.00 Uhr I 2 Gliederung:

Mehr

Teil A Multiple Choice (18 Punkte)

Teil A Multiple Choice (18 Punkte) Teil Multiple hoice (18 Punkte) 6 ufgaben Multiple hoice je 3 Punkte. ür jede richtige Markierung oder Nichtmarkierung werden 0,5 Punkte vergeben, für jede falsche oder fehlende Markierung 0,5 Punkte abgezogen.

Mehr

PowerMover. Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010

PowerMover. Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010 PowerMover Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010 Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung... 2 2 Bedienung... 3 2.1 Outlook-Menü-Leiste... 3 2.2 Den

Mehr

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas Was ist eigentlich VDI? VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure

Mehr

ANWENDUNGSHINWEISE ZU SYMBOLSTIX

ANWENDUNGSHINWEISE ZU SYMBOLSTIX elektronische hilfsmittel für menschen mit einer behinderung www.activecommunication.ch ANWENDUNGSHINWEISE ZU SYMBOLSTIX www.symbolstix.ch active communication gmbh sumpfstrasse 28 6300 zug telefon 041

Mehr

micropause Das interaktive Gesundheitsprogramm für alle PC-Arbeitsplätze...

micropause Das interaktive Gesundheitsprogramm für alle PC-Arbeitsplätze... micropause Das interaktive Gesundheitsprogramm für alle PC-Arbeitsplätze... Vorwort Dieses Büchlein ist ein wertvoller Leitfaden für das gesunde Arbeiten mit dem PC. In Verbindung mit den Programmen micropause

Mehr

Informatik I. Informatik I. 6.1 Programme. 6.2 Programme schreiben. 6.3 Programme starten. 6.4 Programme entwickeln. 6.1 Programme.

Informatik I. Informatik I. 6.1 Programme. 6.2 Programme schreiben. 6.3 Programme starten. 6.4 Programme entwickeln. 6.1 Programme. Informatik I 05. November 2013 6. Python-, kommentieren, starten und entwickeln Informatik I 6. Python-, kommentieren, starten und entwickeln Bernhard Nebel Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 05. November

Mehr

Anleitung zur Nutzung der Homepage www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de

Anleitung zur Nutzung der Homepage www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de Anleitung zur Nutzung der Homepage www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de Tipps im Vorfeld Es empfiehlt sich im Vorfeld genau zu überlegen, was alles gemacht werden soll. Insbesondere kann Zeit gespart werden,

Mehr

Dokument Information. Hilfe für. ArmorToken. Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8

Dokument Information. Hilfe für. ArmorToken. Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8 Dokument Information Hilfe für ArmorToken Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8 Inhalt Inhalt 1 Hilfe für ArmorToken... 3 1.1.1 Willkommen bei ArmorToken... 3 1.1.2 ArmorToken installieren... 3 1.1.3 Verschlüsseln

Mehr

Informationssystemanalyse Lebenszyklusmodelle 3 1. Lebenszyklusmodelle sollen hauptsächlich drei Aufgaben erfüllen:

Informationssystemanalyse Lebenszyklusmodelle 3 1. Lebenszyklusmodelle sollen hauptsächlich drei Aufgaben erfüllen: Informationssystemanalyse Lebenszyklusmodelle 3 1 Aufgaben von Lebenszyklusmodellen Lebenszyklusmodelle sollen hauptsächlich drei Aufgaben erfüllen: Definition der Tätigkeiten im Entwicklungsprojekt Zusicherung

Mehr