Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console

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1 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console In diesem Dokument werden folgende Themen behandelt: Übersicht über das Verteilen von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Verteilen von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Client-Konfigurationsänderungen Erfolgreiche oder fehlgeschlagene Durchführung eines Vorgangs Übersicht über das Verteilen von DeployCenter- Images mithilfe von Symantec Ghost Console Mithilfe von Symantec Ghost Console können Sie Pakete verteilen, die mit Symantec DeployCenter Library erstellt wurden. Anschließend können Sie mit Symantec DeployCenter Library oder Symantec Ghost Console Image-Dateien an Client-Computer übertragen und die Clients mithilfe der Image-Dateien wiederherstellen.

2 2 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Verteilen von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console In diesem Handbuch wird Folgendes beschrieben: Das Ein Virtual Boot Environment-Paket ist eine eigenständige Programmdatei, die unter Windows ausgeführt werden kann. Diese selbstextrahierende Datei erstellt auf einem Client-Computer eine virtuelle Bootumgebung, in der der Computer gestartet werden kann, um Nicht-Windows-Programme auszuführen. Sie enthält außerdem die erforderlichen Treiber zum Verteilen der Image-Dateien. Die Übertragung von Paketen mit Symantec Ghost Console und die Ausführung auf Client-Computern Wichtige Informationen zum Wiederherstellen von Image-Dateien auf Clients mithilfe von DeployCenter-Servern Die folgenden Themen werden nicht in diesem Handbuch beschrieben: Das Erstellen von Image-Dateien Die Verwendung von DeployCenter-Servern Weitere Informationen finden Sie in der folgenden Dokumentation: Symantec DeployCenter Benutzerhandbuch Symantec Deploy Toolkit Manual (nur auf Englisch erhältlich) Symantec Ghost Implementierungshandbuch Verteilen von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Folgende Schritte sind erforderlich, um DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console zu verteilen: Erstellen Sie ein selbstextrahierendes Virtual Boot Environment-Paket. Verteilen Sie das Paket an die Client-Computer, und führen Sie es mithilfe eines Dateiübertragungs- und Befehlsausführungsvorgangs in Symantec Ghost Console aus. Wenn das Paket auf dem Client-Computer gespeichert ist, können Sie eine DeployCenter-Sitzung starten, um eine Image-Datei an den Client-Computer zu übertragen und den Computer wiederherzustellen.

3 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 3 Vor dem Erstellen des Pakets muss Folgendes installiert werden: DeployCenter Boot Disk Builder: Zum Erstellen der VFD-Datei. VF Editor (wird auch als WinImage bezeichnet): Zum Hinzufügen zusätzlicher Dateien oder zum Ändern der Parameter in einer vorhandenen Virtual Boot Environment-Konfigurationsdatei. Dies spielt insbesondere beim Hinzufügen eines Befehls für den Neustart eine wichtige Rolle. Für das Erstellen einer selbstextrahierenden Virtual Boot Environment- Programmdatei sind folgende Schritte erforderlich: Erstellen der VFD- Datei (Virtual Floppy Disk) Hinzufügen eines Neustartbefehls zur VFD-Datei Die VFD-Datei wird mit Boot Disk Builder erstellt. Diese Datei enthält ein einfaches, sektorenweise erstelltes Image einer Diskette, mit der der Computer gebootet wird. Dieses Image enthält alle erforderlichen Dateien und Einstellungen für die Image-Erstellung. Bearbeiten Sie die VFD-Datei, um Reboot.com hinzuzufügen, und fügen Sie mithilfe von VF Editor (WinImage) den Befehl Reboot zur Datei Autoexec.bat hinzu. Wenn ein Computer in Virtual Boot Environment gestartet wurde, muss er neu gestartet werden, um wieder zu Windows zurückzukehren. Für Vorgänge, die das Erstellen von Images einschließen, bietet Boot Disk Builder keine Möglichkeit, diesen Befehl für den Neustart anzugeben. Der Neustart des Computers erfolgt nicht automatisch über den Duplizierungs-Agenten ImageCenter. Durch Hinzufügen von Reboot.com wird der Client automatisch neu gestartet. Erstellen eines selbstextrahierenden Pakets mithilfe der VFD-Datei Nachdem die VFD-Datei im vorherigen Schritt bearbeitet wurde, wird mithilfe von Boot Disk Builder aus der VFD-Datei ein ausführbares Win32-Paket erstellt.

4 4 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console In diesem Handbuch werden die Schritte zum Erstellen von vier verschiedenen Virtual Boot Environment-Pakettypen beschrieben: PowerCast-Client UniCast-Client Zugeordnetes Netzlaufwerk Eigenständig (lokales Duplizieren) Mit einem PowerCast-Client-Paket können Image-Dateien mithilfe des PowerCast Server an mehrere Clients gleichzeitig verteilt werden. Mit dem UniCast-Client-Paket können Sie einzelne Computer sichern oder wiederherstellen. Mit dem Paket für zugeordnete Netzlaufwerke können Sie einen Computer mit einer Image-Datei wiederherstellen, die auf einem zugeordneten Netzlaufwerk gespeichert ist. Mithilfe einer eigenständigen VFD-Datei können Sie einen Client mit einer Image-Datei wiederherstellen, die auf dem lokalen Computer gespeichert ist. PowerCast-VFD-Datei erstellen Eine PowerCast-VFD-Datei wird mit Boot Disk Builder in Symantec DeployCenter Library erstellt. Hinweis: Mit der PowerCasting-Funktion können nur Images an Clients verteilt werden. Images von Client-Computern lassen sich damit nicht erstellen. So erstellen Sie eine PowerCast-VFD-Datei 1 Klicken Sie in Boot Disk Builder auf PowerCast-Bootdisketten. 2 Klicken Sie auf Weiter. 3 Stellen Sie sicher, dass Client als PowerCast-Startmodus festgelegt ist. 4 Geben Sie im Fensterbereich Client-Einstellungen in das Feld Verbindung zu folgender Sitzung herstellen einen eindeutigen PowerCast- Sitzungsnamen ein. 5 Legen Sie als Festplattennummer die Nummer des Laufwerks fest, das Sie auf dem Client-Computer wiederherstellen möchten. Wenn Sie beispielsweise die erste Festplatte auf dem Client wiederherstellen möchten, geben Sie 1 an. 6 Geben Sie in das Feld Zusätzliche Befehlszeilenparameter zusätzliche Parameter ein. Geben Sie beispielsweise /nmd ein, um die Anzeige von Meldungen zu unterdrücken.

5 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 5 7 Klicken Sie auf Weiter. 8 Wählen Sie in der Liste mit den Netzwerkkarten die Netzwerktreiber für den Client-Computer aus. Sie können mehrere Treiber auswählen, wenn Sie Client-Computer mit verschiedenen Arten von Netzwerkkarten verwenden. 9 Sollte die benötigte Treibervorlage nicht verfügbar sein, klicken Sie auf Hinzufügen, um eine neue Vorlage hinzuzufügen. Weitere Informationen finden Sie im Symantec DeployCenter Benutzerhandbuch. 10 Klicken Sie auf Weiter. 11 Wählen Sie im Fenster Die Client-Netzwerkeigenschaften angeben eine der folgenden Optionen aus: Eine IP-Adresse vom DHCP-Server abrufen Bei Auswahl dieser Option wird eine zugeordnete IP- Adresse von einem DHCP-Server abgerufen. Eine IP-Adresse angeben Bei Auswahl dieser Option wird eine statische IP-Adresse verwendet. Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden, müssen Sie in das Feld IP-Adresse eine IP-Adresse eingeben. 12 Klicken Sie auf Weiter. 13 Klicken Sie im Fenster PowerCast-Bootdisketten auf Virtuelle Bootdiskettendatei, und geben Sie den Speicherort für die VFD-Datei an. 14 Klicken Sie auf Fertig stellen. UniCast VFD-Datei erstellen Eine UniCast VFD-Datei wird mit Boot Disk Builder in Symantec DeployCenter Library erstellt. Microsoft Client-Dateien müssen auf dem Boot Disk Builder-Computer installiert werden, bevor Sie eine UniCast-Bootdiskette erstellen. Für die Installation von Microsoft Client-Dateien müssen Sie als Administrator auf dem Computer angemeldet und mit dem Internet verbunden sein. Führen Sie die Stapeldatei Getmslan.bat aus, um die Microsoft Client-Dateien automatisch herunterzuladen, und installieren Sie sie auf Ihrem Computer. Die Datei Getmslan.bat wird im Installationsordner von Boot Disk Builder installiert.

6 6 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console So erstellen Sie eine UniCast VFD-Datei 1 Klicken Sie in Boot Disk Builder auf Unicast-Bootdiskette. 2 Klicken Sie auf Weiter. 3 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um den UniCast-Image-Server anzugeben: Um den Server mit einem Namen anzugeben, klicken Sie auf Nach Namen, und geben Sie einen Server-Namen ein. Um den Server mit einer IP-Adresse anzugeben, klicken Sie auf Nach IP-Adresse, und geben Sie eine IP-Adresse ein. 4 Klicken Sie auf Weiter. 5 Klicken Sie im Fenster Geben Sie den Netzwerkadaptertyp an auf Microsoft TCP/IP. 6 Klicken Sie auf Weiter. 7 Wählen Sie in der Liste mit den Netzwerkkarten die Netzwerktreiber für den Client-Computer aus. Sie können mehrere Treiber auswählen, wenn Sie Client-Computer mit verschiedenen Arten von Netzwerkkarten verwenden. 8 Sollte die benötigte Treibervorlage nicht verfügbar sein, klicken Sie auf Hinzufügen, um eine neue Vorlage hinzuzufügen. Weitere Informationen finden Sie im Symantec DeployCenter Benutzerhandbuch. 9 Klicken Sie auf Weiter. 10 Stellen Sie im Fensterbereich ImageCenter ausführen von sicher, dass Bootdiskette ausgewählt ist. 11 Wenn Sie den Sicherungsvorgang automatisieren möchten, geben Sie in das Feld Befehlszeilenparameter zusätzliche Parameter ein. Beispiel: /cmd=store_all /img=\\.\imgsrv \ \c: \imagefilelocation \imagefile.pqi Erstellt eine Image-Datei. Gibt die Image-Datei an, wobei für die IP-Adresse des Servers und c:\imagefilelocation\imagefile.pqi für den vollständigen Pfad der Image- Datei steht. Sie können auch vollständige DNS-Namen des Servers anstelle der IP- Adresse verwenden.

7 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 7 /cmd=store_all /nmd Erstellt eine Image-Datei. Unterdrückt die Anzeige eines Meldungsfelds auf dem Client. 12 Klicken Sie auf Weiter. 13 Führen Sie im Fenster Die Client-Netzwerkeigenschaften angeben einen der folgenden Schritte aus: Um eine zugeordnete IP-Adresse von einem DHCP-Server abzurufen, klicken Sie auf Eine IP-Adresse vom DHCP-Server abrufen. Um eine statische IP-Adresse zu verwenden, klicken Sie auf Eine IP-Adresse angeben, und geben Sie in das Feld IP-Adresse eine IP-Adresse ein. 14 Klicken Sie auf Weiter. 15 Klicken Sie im Fenster PowerCast-Bootdisketten auf Virtuelle Bootdiskettendatei, und geben Sie den Speicherort für die VFD-Datei ein. 16 Klicken Sie auf Fertig stellen. VFD-Datei mit Unterstützung für ein zugeordnetes Netzlaufwerk erstellen Mit Boot Disk Builder in Symantec DeployCenter Library können Sie eine VFD- Datei erstellen, mit der ein Client-Computer in DOS ein Laufwerk einer Netzwerkfreigabe zuordnen kann. Auf diese Weise kann ImageCenter Images der Netzwerkfreigabe lesen und in diese schreiben. So erstellen Sie eine VFD-Datei mit Unterstützung für ein zugeordnetes Netzlaufwerk 1 Klicken Sie in Boot Disk Builder auf Microsoft TCP/IP-Bootdisketten. 2 Klicken Sie auf Weiter. 3 Geben Sie auf der Seite Microsoft TCP/IP-Einstellungen auswählen in das Feld Benutzername einen Benutzernamen für die Verbindung zur Netzwerkfreigabe ein. 4 Aktivieren Sie Automatisch anmelden. 5 Geben Sie in das Feld Kennwort das Kennwort für den Benutzer ein. 6 Geben Sie in das Feld Kennwort bestätigen erneut das Kennwort für den Benutzer ein.

8 8 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 7 Führen Sie im Fensterbereich Arbeitsgruppe / Domäne einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie zum Anmelden bei einer Arbeitsgruppe auf Bei Arbeitsgruppe anmelden, und geben Sie den Namen einer Arbeitsgruppe ein. Klicken Sie zum Anmelden bei einer Domäne auf Bei Domäne anmelden, und geben Sie einen Domänennamen ein. 8 Wählen Sie im Feld Laufwerk den gewünschten Laufwerksbuchstaben für die Netzwerkfreigabe aus. 9 Geben Sie in das Feld UNC-Pfad den Pfad für die Netzwerkfreigabe ein. 10 Klicken Sie auf Weiter. 11 Stellen Sie im Fensterbereich ImageCenter ausführen von sicher, dass Bootdiskette ausgewählt ist. 12 Wenn Sie den Duplizierungsvorgang automatisieren möchten, geben Sie in das Feld Befehlszeilenparameter zusätzliche Parameter ein. Beispiel: /dsk=1 /cmd=store_all /cmd=restore_all /img=z:\net.pqi /cmp=high /log=z:\log.txt /nmd Gibt den Datenträger an. Erstellt ein Image. Hier kann auch eine Skriptdatei angegeben werden. Stellt ein Image wieder her. Hier kann auch eine Skriptdatei angegeben werden. Z: steht für den Laufwerksbuchstaben des zugeordneten Netzlaufwerks. Hohe Komprimierung. Z: steht für den Laufwerksbuchstaben des zugeordneten Netzlaufwerks. Unterdrückt die Anzeige eines Meldungsfelds. Weitere Informationen finden Sie im Symantec DeployCenter Benutzerhandbuch. 13 Klicken Sie auf Weiter. 14 Wählen Sie in der Liste mit den Netzwerkkarten die Netzwerktreiber für den Client-Computer aus. Sie können mehrere Treiber auswählen, wenn Sie Client-Computer mit verschiedenen Arten von Netzwerkkarten verwenden.

9 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 9 15 Sollte die benötigte Treibervorlage nicht verfügbar sein, klicken Sie auf Hinzufügen, um eine neue Vorlage hinzuzufügen. Weitere Informationen finden Sie im Symantec DeployCenter Benutzerhandbuch. 16 Klicken Sie auf Weiter. 17 Führen Sie im Fenster Die Client-Netzwerkeigenschaften angeben einen der folgenden Schritte aus: Um den Server mit einem Namen anzugeben, klicken Sie auf Nach Namen, und geben Sie einen Server-Namen ein. Um den Server mit einer IP-Adresse anzugeben, klicken Sie auf Nach IP-Adresse, und geben Sie eine IP-Adresse ein. 18 Klicken Sie auf Weiter. 19 Klicken Sie im Fenster PowerCast-Bootdisketten auf Virtuelle Bootdiskettendatei, und geben Sie den Speicherort für die VFD-Datei ein. 20 Klicken Sie auf Fertig stellen. Eigenständige (lokale) Wiederherstellung verwenden Bei einer eigenständigen Wiederherstellung auf dem Client-Computer muss die Image-Datei auf den Client übertragen werden. Die Image-Datei wird von Symantec Ghost Console per Dateiübertragungsvorgang mit einem Virtual Boot Environment-Paket übermittelt. Dieses Paket führt die lokale Wiederherstellung mit diesem Image aus. Wenn Sie die Festplattenkonfiguration auf dem Client nicht kennen, müssen Sie im Remote-Modus eine temporäre Partition auf dem Client erstellen und dann die Image-Datei in diese Partition übertragen, bevor Sie die lokale Duplizierung starten. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus: Erstellen Sie ein Virtual Boot Environment-Paket, das eine temporäre Partition auf dem Client-Computer (bzw. auf den Client-Computern) formatiert. Erstellen Sie ein Virtual Boot Environment-Paket, das das Image in der temporären Partition auf der Zielfestplatte der Clients wiederherstellt. Verteilen Sie das erste Virtual Boot Environment-Paket mithilfe von Symantec Ghost Console, um die temporäre Partition auf den Clients zu erstellen, und führen Sie das Paket aus. Warten Sie, bis der Client die Verbindung zu Symantec Ghost Console wieder hergestellt hat.

10 10 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Verteilen Sie das zweite Paket und die Image-Datei von Symantec Ghost Console an die Ghost-Clients, und führen Sie das Paket aus. Überlassen Sie die restlichen Schritte dem zweiten Virtual Boot Environment-Paket, und führen Sie dann einen Neustart des Computers unter dem neuen Betriebssystem aus. Dieser Vorgang besteht aus zwei Phasen. Die erste Phase ist nur erforderlich, wenn Sie die Festplattenkonfiguration auf den einzelnen Ghost Client- Computern nicht kennen. Wenn alle Client-Computer in Ihrem Netzwerk eine einheitliche Festplattenkonfiguration mit bekannten Laufwerksbuchstaben oder Volume- Bezeichnungen aufweisen, muss für den Client keine temporäre Partition vorbereitet werden. Das Image kann beispielsweise an eine Partition auf der zweiten Festplatte des Clients verteilt und anschließend auf der ersten Festplatte wiederhergestellt werden. Eigenständige VFD-Datei erstellen Eine eigenständige VFD-Datei wird mit Boot Disk Builder in Symantec DeployCenter Library erstellt. Sie müssen zwei eigenständige VFD-Dateien für eine lokale Wiederherstellung erstellen (Prepare.vfd und Clone.vfd), falls keine geeignete Partition zum Speichern der Image-Datei vorhanden ist. Wenn bereits eine geeignete Partition vorhanden ist, müssen Sie nur die Datei Clone.vfd erstellen. So erstellen Sie eine eigenständige VFD-Datei 1 Klicken Sie in Boot Disk Builder auf Bootdisketten für Einzelplatzbetrieb. 2 Klicken Sie auf Weiter. 3 Geben Sie in das Feld Befehlszeilenparameter die folgenden Parameter ein: /cmd=script.txt /nmd Hiermit wird ImageCenter angewiesen, die Datei script.txt zum Erstellen der Skripts für die entsprechenden Schritte zu verwenden. Meldungen für automatische Vorgänge werden unterdrückt. 4 Klicken Sie auf Weiter. 5 Klicken Sie im Fenster Bootdisketten für Einzelplatzbetrieb auf Virtuelle Bootdiskettendatei, und geben Sie den vollständigen Pfad und den Namen für die VFD-Datei ein. 6 Klicken Sie auf Fertig stellen.

11 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 11 Skriptdatei für Prepare.vfd erstellen Sie müssen nun die Datei Script.txt erstellen, um eine temporäre Partition auf dem Ghost-Client einzurichten. Es folgt ein Beispielskript: Select Disk 1 Select Partition INT(GetTotalPartitions()) Set Var NewSize := INT(GetSelectedPartitionSize() ) Set Var NewSize := ABS(%NewSize%) Resize Partition %NewSize% Select Freespace LAST Create /FS=FAT32 /LABEL="TMPVOL" Reboot Dieses Skript reduziert die Größe der letzten Partition auf der ersten Festplatte des Client-Computers um 2 GB. Anschließend wird eine FAT32-Partition mit der Volume-Bezeichnung TMPVOL in dem dafür zugeteilten freien Speicherplatz erstellt. Dies ermöglicht das Erstellen einer Image-Datei, die kleiner als 2 GB ist. Nachdem Sie die temporäre Partition erstellt haben, wird der Computer unter dem Betriebssystem neu gestartet. In dieser Phase wird keine Wiederherstellung durchgeführt. Skriptdatei für Clone.vfd erstellen Sie müssen nun die Datei Script.txt erstellen, um das auf der temporären Partition gespeicherte Image auf dem restlichen Laufwerk wiederherzustellen. Es folgt ein Beispielskript: IF Not Exists ":TMPVOL:\disk1.pqi" goto TheEnd Set Image Filename ":TMPVOL:\disk1.pqi" Select Disk 1 :DeleteFirst If GetTotalPartitions() <= 1 GOTO RestoreAll Select Partition 1 Delete GOTO DeleteFirst :RestoreAll Select FreeSpace First Select Image All Restore

12 12 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console :DeleteTmpVol Select Disk 1 Select Partition "TMPVOL" Delete :ResizePartToFit Select Disk 1 Select Partition INT(GetTotalPartitions()) Resize Partition MAX :TheEnd Reboot Dieses Skript überprüft zunächst, ob die Image-Datei in der temporären Partition vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird das Skript sofort beendet. Andernfalls wird der erste Datenträger ausgewählt, und alle Partitionen bis zur temporären Partition (ohne die temporäre Partition selbst) werden gelöscht, um am Anfang des Datenträgers Speicherplatz frei zu geben. Anschließend wird der neu erstellte freie Speicherplatz ausgewählt und die Wiederherstellung erfolgt aus dem auf der temporären Partition gespeicherten Image. Skriptdatei zur VFD-Datei hinzufügen Die beiden Skriptdateien können gemäß den Anforderungen der Netzwerkumgebung angepasst werden. Falls die Client-Festplatten auf allen Computern einheitlich konfiguriert sind, müssen Sie die erste VFD-Datei nicht verwenden und können stattdessen das zweite Skript entsprechend anpassen. Weitere Informationen zum Erstellen von ImageCenter-Skripts finden Sie im Symantec DeployCenter Benutzerhandbuch. Jedes Skript muss zur entsprechenden VFD-Datei hinzugefügt werden. So fügen Sie ein Skript zu einer VFD-Datei hinzu 1 Klicken Sie in VF Editor im Menü Datei auf Öffnen. 2 Öffnen Sie die entsprechende VFD-Datei. 3 Klicken Sie im Menü Abbildung auf Einfügen, und wechseln Sie zur Datei Script.txt, die zu dieser Datei hinzugefügt werden soll. 4 Klicken Sie auf OK. 5 Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern.

13 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 13 Nachdem Sie die Skripts zu den VFD-Dateien hinzugefügt haben, müssen Sie zwei selbstextrahierende ausführbare Pakete erstellen: Prepare.exe und Clone.exe. Siehe Selbstextrahierendes Paket mithilfe der VFD-Datei erstellen auf Seite 14. Befehl für den Neustart zur VFD-Datei hinzufügen Nachdem Sie eine VFD-Datei erstellt haben, müssen Sie die Datei Autoexec.bat bearbeiten und in Virtual Floppy Editor (wird auch als WinImage bezeichnet) einen Befehl für den Neustart (Reboot) hinzufügen. Reboot.com muss auch zur VFD-Datei hinzugefügt werden. Hinweis: Wenn Sie die Skripterstellungsfunktion von ImageCenter verwenden, kann der Befehl für den Neustart auch am Ende des Skripts eingefügt werden. In diesem Fall muss Reboot.com nicht zum Paket und zur Datei Autoexec.bat hinzugefügt werden. So fügen Sie einen Befehl für den Neustart zur VFD-Datei hinzu 1 Klicken Sie in VF Editor im Menü Datei auf Öffnen. 2 Öffnen Sie die erstellte VFD-Datei. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei Autoexec.bat, und klicken Sie dann auf Wiederherstellen. 4 Geben Sie in das Feld Pfad den Namen eines temporären Ordners ein, in den die Datei extrahiert werden soll. 5 Öffnen Sie die Datei Autoexec.bat in einem Text-Editor wie beispielsweise Editor. 6 Geben Sie am Ende der Datei REBOOT ein. 7 Speichern Sie die Datei Autoexec.bat. 8 Klicken Sie in VF Editor im Menü Abbildung auf Einfügen. 9 Wählen Sie die geänderte Datei Autoexec.bat aus. 10 Bestätigen Sie das Überschreiben der ursprünglichen Datei Autoexec.bat. 11 Klicken Sie im Menü Abbildung auf Einfügen. 12 Fügen Sie Reboot.com zur VFD-Datei hinzu. Reboot.com ist im Installationsordner von DeployCenter im Unterordner Vfdsetup verfügbar. 13 Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern.

14 14 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Selbstextrahierendes Paket mithilfe der VFD-Datei erstellen Nachdem Sie die VFD-Datei erstellt haben, können Sie das selbstextrahierende ausführbare Virtual Boot Environment-Paket erstellen. So erstellen Sie ein selbstextrahierendes ausführbares Virtual Boot Environment-Paket 1 Klicken Sie in Boot Disk Builder im Menü Extras auf Ausführbare QuickBoot-Datei erstellen. 2 Geben Sie im Dialogfeld Ausführbare QuickBoot-Datei erstellen in das Feld Virtuelle Bootdiskettendatei den Pfad der VFD-Datei ein. 3 Geben Sie in das Feld Zu erstellende ausführbare QuickBoot-Datei den Pfad und den Namen des ausführbaren Pakets ein, das erstellt werden soll. 4 Geben Sie in das Feld QuickBoot-Beschreibung bei Bedarf Kommentare ein. 5 Achten Sie darauf, dass Vor Neustart Benutzer fragen nicht aktiviert ist. 6 Klicken Sie auf OK, um das Paket zu erstellen. Virtual Boot Environment-Paket mithilfe von Symantec Ghost Console verteilen Nachdem Sie ein selbstextrahierendes Virtual Boot Environment-Paket erstellt haben, können Sie es mithilfe von Symantec Ghost Console an Client-Computer verteilen. Hinweis: Auf den Client-Computern muss bereits der Console-Client installiert sein. So erstellen Sie einen Vorgang 1 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner Vorgänge. 2 Erweitern Sie den Ordner, in dem der neue Vorgang gespeichert werden soll. 3 Klicken Sie im Fensterbereich Vorgänge im Menü Datei auf Neu > Vorgang.

15 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 15 4 Geben Sie im Fenster Eigenschaften für Neuer Vorgang auf der Registerkarte Allgemein in das Feld Name einen Namen für den neuen Vorgang ein. Hierbei kann es sich um einen beliebigen Namen mit einer Länge von bis zu 50 Zeichen handeln, jedoch darf der Name auf dieser Ordnerebene nur einmal vorkommen. 5 Aktivieren Sie unter Vorgangsschritte die folgenden Schritte: Dateien übertragen Befehl ausführen 6 Klicken Sie unter Zielrechnergruppe/Zielrechner auf Durchsuchen, und wählen Sie dann den Computer, die Rechnergruppe oder die dynamische Rechnergruppe aus, dem/der dieser Vorgang zugewiesen werden soll. Klicken Sie anschließend auf OK. So richten Sie den Übertragungsvorgang ein 1 Klicken Sie im Fenster Eigenschaften für <Vorgangsname> auf die Registerkarte Dateien übertragen. In der Liste der zu übertragenden Dateien wird der vollständige Pfad und der Dateiname jeder Datei sowie der entsprechende Zielpfad auf dem Client- Computer aufgeführt. 2 Klicken Sie auf Hinzufügen. 3 Wechseln Sie im Browser zu dem Ordner mit dem selbstextrahierenden Virtual Boot Environment-Paket, wählen Sie das Paket aus, und klicken Sie dann auf Öffnen. 4 Klicken Sie auf Weiter. 5 Klicken Sie im Fenster Ziel auf Angegebener Pfad. 6 Klicken Sie auf Bearbeiten. 7 Wählen Sie im Fenster Pfad auf Client-Rechnern unter Datenträgerkennung eine der folgenden Optionen aus: Laufwerksbuchstabe: Geben Sie den Laufwerksbuchstaben ein. Datenträgerbezeichnung: Geben Sie die Datenträgerbezeichnung ein. 8 Geben Sie in das Feld Pfad den Zielpfad für die ausgewählte Datei ein. Achten Sie darauf, dass der Pfad keine Leerzeichen enthält. 9 Klicken Sie auf OK. 10 Klicken Sie auf Fertig stellen.

16 16 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console So richten Sie den Befehlsausführungsvorgang ein 1 Klicken Sie im Fenster Eigenschaften für <Vorgangsname> auf die Registerkarte Befehl ausführen. 2 Klicken Sie auf In Zielbetriebssystem. Dadurch wird sichergestellt, dass das Virtual Boot Environment-Paket vom Betriebssystem des Client-Computers gestartet wird. 3 Geben Sie in das Feld Befehl den vollständigen Pfad und den Namen der Programmdatei für das Virtual Boot Environment-Paket ein. 4 Klicken Sie auf Hinzufügen. Der neue Befehl wird in die Befehlsliste aufgenommen. 5 Klicken Sie auf OK. Client-Computer wiederherstellen Nachdem Sie den Symantec Ghost Console-Vorgang erstellt haben, können Sie den Vorgang ausführen und den Client-Computer wiederherstellen. In Abhängigkeit vom Pakettyp müssen Sie möglicherweise einen Dienst einrichten, bevor Sie diesen Vorgang ausführen. Mit PowerCast wiederherstellen Sie müssen eine PowerCast-Sitzung starten, bevor Sie den Ghost-Vorgang ausführen. Der Name der PowerCast-Sitzung muss mit der entsprechenden Angabe in der VFD-Datei identisch sein. Siehe PowerCast-VFD-Datei erstellen auf Seite 4. Die zu verteilende Image-Datei muss für den PowerCast-Server verfügbar sein. Nachdem die PowerCast-Sitzung gestartet wurde, können Sie den Ghost- Vorgang ausführen. Mit UniCast installieren und starten Der UniCast-Dienst muss installiert sein, bevor Sie den Ghost-Vorgang ausführen. Er wird nicht standardmäßig im Rahmen der Installation von DeployCenter Library installiert.

17 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console 17 So installieren und starten Sie den UniCast-Dienst 1 Klicken Sie in der Windows Task-Leiste auf Start > Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung. 2 Wechseln Sie zum Verzeichnis, in dem UcService.exe gespeichert ist. In diesem Fall ist dies der Ordner, in dem DeployCenter installiert wurde. 3 Geben Sie an der Eingabeaufforderung UcService /service /startup auto ein. 4 Klicken Sie in der Windows Task-Leiste auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung. 5 Doppelklicken Sie auf Verwaltung. 6 Doppelklicken Sie auf Dienste. 7 Bestätigen Sie, dass der Symantec Unicast-Image-Server ausgeführt wird. Nun können Sie den Ghost-Vorgang ausführen. Der UniCast-Dienst unterstützt das Erstellen und Wiederherstellen von DeployCenter Image-Dateien. Hiermit kann auch eine Image-Datei erstellt oder auf einem Computer wiederhergestellt werden. Aufgrund der Einschränkungen von UniCasting wird diese Methode nicht für die gleichzeitige Verteilung einer Image-Datei an mehrere Client-Computer empfohlen. Mit Unterstützung für ein zugeordnetes Netzlaufwerk wiederherstellen Wenn Sie ein Image eines Client-Computers erstellen, muss auf dem Image- Datei-Server eine beschreibbare Netzwerkfreigabe angelegt werden. Wenn Sie ein Image wiederherstellen, muss die Netzwerkfreigabe gelesen werden können. Da es keinen Server gibt, der diesen Vorgang verwaltet, sollte die Netzwerkfreigabe für Image-Wiederherstellungsvorgänge beschreibbar sein, damit beim Wiederherstellen die Protokolldatei auf dieses Laufwerk geschrieben werden kann. Beim Ausführen des Symantec Ghost Console-Vorgangs führt das an den Client- Computer verteilte Paket die Wiederherstellung mithilfe der Image-Datei auf dem zugeordneten Netzlaufwerk aus.

18 18 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Client-Konfigurationsänderungen Ghost-Vorgang manuell ausführen Ein Vorgang kann manuell oder nach Zeitplan ausgeführt werden. Weitere Informationen zum Planen eines Vorgangs finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. So führen Sie einen Vorgang manuell aus 1 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner Vorgänge. 2 Erweitern Sie den Ordner mit dem Vorgang, den Sie ausführen möchten. 3 Klicken Sie im Fensterbereich Vorgänge mit der rechten Maustaste auf den Vorgang, und klicken Sie dann auf Vorgang ausführen. 4 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf Ja. Wenn in Symantec Ghost Console Bestätigungsmeldungen zum Starten und Beenden von Vorgängen aktiviert sind, werden diese angezeigt. Sie dienen lediglich zu Ihrer Information und steuern nicht die Vorgangsausführung. Im Fensterbereich Aktiver Vorgang (der untere Bereich von Symantec Ghost Console) wird der Status der Vorgangsausführung angezeigt. Client-Konfigurationsänderungen Wenn Sie mehrere Computer mit einer einzigen Image-Datei wiederherstellen, müssen Sie auf jedem Computer Konfigurationsänderungen vornehmen. Hierzu zählen Änderungen der Sicherheits-ID (SID) und des Computernamens, um zu vermeiden, dass ein Computer im Netzwerk doppelt vorhanden ist. Diese Konfigurationsänderungen können mit einer der beiden folgenden Methoden vorgenommen werden: Ghost Walker: Ändert den Computernamen und die Sicherheits-ID (SID) der angegebenen Volumes auf dem Computer. Symantec Ghost Console-Konfigurationsvorgang: Ändert den Computernamen und sonstige Einstellungen der Client-Datei. Dieser Vorgang wird separat ausgeführt, nachdem die Image-Datei an die Zielcomputer verteilt wurde. Weitere Informationen finden Sie im Symantec Ghost Console Implementierungshandbuch.

19 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Client-Konfigurationsänderungen 19 Ghost Walker mit dem Virtual Boot Environment-Paket verwenden Das Programm Ghost Walker (GhstWalk.exe) muss zur Datei Autoexec.bat im Virtual Boot Environment-Paket mit Befehlszeilenparametern hinzugefügt werden. Dabei gehen Sie wie beim Hinzufügen von Reboot.com vor. Darüber hinaus muss die Datei GhstWalk.exe zum Paket hinzugefügt werden. Achten Sie beim Erstellen der VFD-Datei darauf, dass Sie den Schalter /nrb verwenden, wenn Sie die Befehlszeilenparameter für den PowerCasting-Client oder den ImageCenter-Duplizierungs-Agenten angeben. Dadurch wird verhindert, dass der Duplizierungs-Agent den Computer neu startet, nachdem das Image wiederhergestellt wurde, so dass die Änderung des Client-Namens übernommen werden kann. Die Datei Autoexec.bat in der VFD-Datei wird geändert und es wird der Ghost Walker-Befehlszeilenvorgang hinzufügt. Beispiel: ghstwalk.exe /CN="PC<RANDOM_ALPHA>" /BV=1:1 /BATCH Mit dem Schalter /CN wird Ghost Walker angewiesen, den Computernamen nach dem Zufallsprinzip in einen alphanumerischen Namen zu ändern. Die ersten beiden Buchstaben des Namens lauten PC. Der Schalter /BV bezeichnet das Volume, das geändert werden soll. 1:1 steht dabei für Datenträger 1, Partition 1. Mit /BATCH verwendet Ghost Walker Standardwerte für alle Situationen, in denen Benutzereingaben erforderlich sind. Weitere Informationen zur Befehlszeilenschnittstelle von Ghost Walker finden Sie im Symantec Ghost Referenzhandbuch. Nachdem Sie den Ghost Walker-Befehl zur Datei Autoexec.bat hinzugefügt haben, müssen Sie Ghstwalk.exe (im Ghost-Installationsordner) mit VF Editor zur VFD-Datei hinzufügen. Da die Gesamtgröße der VFD-Datei 1,44 MB (Standarddiskettengröße) überschreiten würde, müssen Sie zusätzlich den Speicherplatz, der dem Virtual Boot Environment-Paket insgesamt zugeteilt ist, erhöhen. So erhöhen Sie den Speicherplatz für das Virtual Boot Environment-Paket 1 Klicken Sie in VF Editor im Menü Abbildung auf Format ändern. 2 Klicken Sie auf 2.88 MB. 3 Klicken Sie auf Ja.

20 20 Verteilung von DeployCenter-Images mithilfe von Symantec Ghost Console Erfolgreiche oder fehlgeschlagene Durchführung eines Vorgangs Erfolgreiche oder fehlgeschlagene Durchführung eines Vorgangs Wenn der Ghost-Client das Virtual Boot Environment-Paket erfolgreich ausgeführt hat, wird die erfolgreiche Durchführung des Vorgangs an Symantec Ghost Console gemeldet. Allerdings verwaltet der Ghost-Client nicht den Betrieb von Virtual Boot Environment. Deshalb erfolgt keine Meldung über den Erfolg oder Misserfolg der Wiederherstellung. Falls nach der Wiederherstellung das Betriebssystem auf dem Client-Computer immer noch einen Ghost-Client aufweist, der eine Verbindung zur aktuellen Symantec Ghost Console herstellt, stellt der Client nach dem Neustart eine Verbindung zur Konsole her. Deshalb können Sie anhand der Anzahl getrennter Clients in Symantec Ghost Console abschätzen, bei wie vielen Clients die Wiederherstellung fehlgeschlagen ist. Bei der Verwendung eines zugeordneten Netzlaufwerks oder des UniCast- Diensts können Sie Protokolldateimeldungen für ImageCenter angeben, um festzustellen, ob auf dem Client ein Fehler aufgetreten ist. Der PowerCast- Server zeigt den Fortschritt eines PowerCast-Vorgangs an und meldet aufgetretene Fehler. Copyright 2004 Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Symantec, Symantec Ghost, Symantec DeployCenter Library und das Symantec-Logo sind in den USA eingetragene Marken der Symantec Corporation. Alle anderen Marken- und Produktnamen sind Marken der jeweiligen Rechtsinhaber und werden hiermit anerkannt.

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