Schriftliche Anfragen

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1 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Schriftliche Anfragen der Abgeordneten Christa Steiger, Kathrin Sonnenholzner, Dr. Simone Strohmayr, Joachim Wahnschaffe (SPD) Bericht der Bayerischen Staatsregierung zur sozialen lage in Bayern, Anfragen mit den Nummern und Bezeichnung der Anfragen im Einzelnen: Nr. 114 Nr. 115 Nr. 116 Nr. 117 Nr. 118 Nr. 119 Nr. 120 Nr. 121 Nr. 122 Nr. 123 Ausgewählte Ergebnisse einer perinatologischen Basis-Erhebung in Bayern von 1997 bis Schwangere mit befundeten Risiken und perinatale Morbilität (inkl. aller Totgeburten) in Bayern von 1997 bis Ergebnisse der schulärztlichen Reihenuntersuchungen für Schulanfänger in Bayern von 1996 bis 2003, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken 4 Anteil der übergewichtigen Kinder nach dem Bildungsgrad der Mutter in Bayern von 1997 bis 2003, gegliedert nach den Regierungsbezirken 10 Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen von 1997 bis 2003, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken 12 Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen nach dem höchsten Schulabschluss der Eltern in Bayern von 1997 bis Kariesbefall und Sanierungsgrad der Zähne von 8- bis 9-jährigen nach Sozialschichten in den alten Bundesländern von 1989 bis Ausgewählte Körperfehler mit den Gradationen I-VII in den Jahren 1996 bis 2003 bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977 bis 1984 im Bundesgebiet, in Bayern und in München 14 Entwicklung der Zahnschäden bzw. Kieferveränderungen mit den Gradationen I-VII in den Jahren 1996 bis 2003 bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977 bis 1984 im Bundesgebiet, in Bayern und in München 14 Entwicklung der Allergiehäufigkeit mit den Gradationen I-VII in den Jahren 1996 bis 2003 bei erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977 bis 1984 im Bundesgebiet, in Bayern und in München 15 Nr. 124 Nr. 125 Nr. 126 Nr. 127 Mittlere tägliche Aufnahme von Alkohol (in g) in Bayern und den alten Bundesländern von 1989 bis Anteile der Raucher an der bayerischen Bevölkerung nach Alter, Geschlecht und Beteiligung am Erwerbsleben von 1995 bis Sterbefälle durch Selbstmord in Gesamtdeutschland von 1997 bis 2003, gegliedert nach den Bundesländern 20 Altersspezifische Suizidraten in Bayern von 1995 bis Nr. 128 Suizidraten in Bayern von 1995 bis 2003 nach Regierungsbezirken 32 Nr. 129 Nr. 130 Nr. 131 Nr. 135 Nr. 136 Nr. 137 Nr. 138 Nr. 139 Gruppenspezifische Verteilung psychischer Arbeitsbelastungen bei Erwerbstätigen in Bayern von 1991 bis Gruppenspezifische Verteilung psychischer Arbeitsbelastungen bei Erwerbstätigen in Bayern von 1991 bis Belastende Arbeitsbedingungen von Erwerbstätigen nach sozioökonomischen Merkmalen in Bayern von 1991 bis Mittlere tägliche Aufnahme von Fett in Bayern in Prozent der DGE Empfehlungen von 1991 für die Jahre 1991 bis Regelmäßige Essgewohnheiten in Bayern von 1990 bis Lärmbelästigung von Eigentümer- und Hauptmieterhaushalten nach Staatsangehörigkeit und Einkommen in Bayern für 1993 bis Häufige körperliche Beschwerden von älteren Menschen in München von 1994 bis Ausgewählte Alterskrankheiten in München von 1994 bis Nr. 140 Sterblichkeit in Bayern 49 Nr. 141 Nr. 142 Nr. 143 Nr. 144 Ausgewählte Todesursachen in Bayern von 1995 bis Landkreise und kreisfreie Städte mit der niedrigsten und höchsten Mortalität in Bayern von 1995 bis Landkreise und kreisfreie Städte mit der höchsten Krebsmortalität in Bayern von 1995 bis Sterblichkeit in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Bayern von 1995 bis

2 Seite 2 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 des Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz vom von den insgesamt 191 Schriftlichen Anfragen betreffen 28 den Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Die en sind diesem Schreiben als Anlagen beigefügt. Durch diese Schriftlichen Anfragen soll offensichtlich der Bericht zur sozialen Lage in Bayern ( Sozialbericht ) aus dem Jahr 1999 fortgeschrieben werden. Die abgefragten Parameter beziehen sich überwiegend auf die Tabellen des Anlagenbands. Dabei werden Angaben aus bis zu 9 (!) zurückliegenden Jahren gefordert, während die Tabellen des Sozialberichts meist nur Daten eines oder weniger Jahre enthalten. Die Beantwortung dieser durchgehend sehr komplexen Anfragen verursachte einen sehr hohen Aufwand, der bei abnehmenden finanziellen und personellen Ressourcen nur schwer zu rechtfertigen ist und den grundlegenden Reformzielen der Bayerischen Staatsregierung entgegensteht. Um den mit der Beantwortung der Anfragen verbundenen Zeit- und Kostenaufwand dennoch auf ein vertretbares Maß zu beschränken, werden deshalb nur die beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung sowie die beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit vorhandenen Daten herangezogen. Für einige Anfragen konnte dabei kein Datenmaterial ermittelt werden, da bei den erfragten Tabellen aus dem Sozialbericht neben amtlichen Statistiken auch Berechnungen und Erhebungen privater Institute abgefragt werden. Letztere wurden aber nicht mehr erhoben und nicht in Auftrag gegeben. Ferner musste die Beantwortung der Anfragen in einzelnen Fällen in allgemeiner Form erfolgen, da die vorhandenen amtlichen Daten eine gezielte Beantwortung der Einzelfragen nicht ermöglichten. Sonderauswertungen und weiterführende Recherchen wurden aus Zeit- und Kostengründen nicht in Auftrag gegeben bzw. nicht durchgeführt.

3 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 3 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Ausgewählte Ergebnisse einer perinatologischen Basis- Erhebung in Bayern von 1997 bis 2003 (114) 1. Liegen der Staatsregierung neue Ergebnisse zu einer perinatologischen Basis-Erhebung für Bayern und aus welchen Jahren vor? 2. Wenn ja, 2.1. wieviele Schwangerschaften gibt es nach der perinatologischen Basis-Erhebung in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 insgesamt? 2.2. wie hoch ist nach der perinatologischen Basis-Erhebung die Anzahl der schwangeren Frauen in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) die eine risikofreie Schwangerschaft haben b) die während der Schwangerschaft berufstätig sind c) die ihre Berufstätigkeit als eine Belastung empfinden? 2.3. wie hoch ist nach der perinatologischen Basis-Erhebung der prozentuale Anteil der schwangeren Frauen an allen Schwangeren in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003, a) die eine risikofreie Schwangerschaft haben b) die während der Schwangerschaft berufstätig sind c) die ihre Berufstätigkeit als eine Belastung empfinden? 2.4. wie hoch ist nach der perinatologischen Basis-Erhebung der tägliche Zigarettenkonsum während der Schwangerschaft in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 mit a) keine Zigaretten (Nichtraucherin) b) 1-5 Zigaretten c) 6-10 Zigaretten d) über 10 Zigaretten? 2.5. wie hoch ist nach der perinatologischen Basis-Erhebung der prozentuale Anteil beim täglichen Zigarettenkonsum während der Schwangerschaft an allen Schwangeren in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 mit a) keine Zigaretten (Nichtraucherin) b) 1-5 Zigaretten c) 6-10 Zigaretten d) über 10 Zigaretten? 2.6. wie hoch sind nach der perinatologischen Basis-Erhebung die Risikoschwangerschaften in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) bei der Anamnese mit mindestens einem Risiko insgesamt, aa) davon Allergien ba) davon Schwangere über 35 Jahre ca) davon familiäre Belastung da) davon frühere eigene schwere Erkrankungen b) während der Schwangerschaft mit mindestens einem Risiko insgesamt, ab) davon Abusus bb) davon Dauermedikation cb) davon besondere psychische Belastungen db) davon besondere soziale Belastungen c) Wieviele Risikoschangerschaften gibt es nach der perinatologischen Basis-Erhebung insgesamt in Bayern im genannten Zeitraum? 2.7. wie hoch ist nach der perinatologischen Basis-Erhebung der prozentuale Anteil der Risikoschwangerschaften an allen Schwangeren in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) bei der Anamnese mit mindestens einem Risiko insgesamt, aa) davon Allergien ba) davon Schwangere über 35 Jahre ca) davon familiäre Belastung da) davon frühere eigene schwere Erkrankungen b) während der Schwangerschaft mit mindestens einem Risiko insgesamt, ab) davon Abusus bb) davon Dauermedikation cb) davon besondere psychische Belastungen db) davon besondere soziale Belastungen c) Wie hoch ist nach der perinatologischen Basis- Erhebung insgesamt der prozentuale Anteil der Risikoschwangerschaften an allen Schwangeren in Bayern im genannten Zeitraum? (Anteile prozentual zu allen Schwangeren in Bayern) (Vgl. Bay. Sozialbericht Tabelle 9-1, S. 326)

4 Seite 4 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 der Bayerischen Staatsregierung Zu dieser Frage liegt weder beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, noch beim Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit neues Datenmaterial vor. Weitere Recherchen und evtl. entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) f) in Unterfranken g) in Schwaben h) in der Stadt München i) in Bayern insgesamt? (Schwangere mit befundeten Risiken in Prozent, perinatale Morbilität inkl. aller Totgeburten in ) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-2, S. 328) der Bayerischen Staatsregierung Zu dieser Frage liegt weder beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, noch beim Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit neues Datenmaterial vor. Weitere Recherchen und evtl. entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schwangere mit befundeten Risiken und perinatale Morbilität (inkl. aller Totgeburten) in Bayern von 1997 bis 2003 (115) Ich frage die Bayerische Staatsregierung: 1. Liegen der Staatsregierung neue Untersuchungsergebnisse über Schwangerschaften mit befundeten Risiken und perinatale Morbilität für Bayern und aus welchen Jahren vor? 2. Wenn ja, 2.1. wie hat sich der prozentuale Anteil der schwangeren Frauen mit befundeten Risiken in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach den einzelnen Regierungsbezirken a) in Oberbayern b) in Niederbayern c) in der Oberpfalz d) in Oberfranken f) in Unterfranken g) in Schwaben h) in der Stadt München i) in Bayern insgesamt entwickelt? 2.2. wie hoch ist die perinatale Morbilität inkl. aller Totgeburten pro 1000 Lebendgeborene in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach den einzelnen Regierungsbezirken a) in Oberbayern b) in Niederbayern c) in der Oberpfalz d) in Oberfranken e) in Mittelfranken Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Ergebnisse der schulärztlichen Reihenuntersuchungen für Schulanfänger in Bayern von 1996 bis 2003, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken (116) 1. Wie haben sich die Befunde der schulärztlichen Reihenuntersuchungen für Schulanfänger in Bayern, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken, in den Jahren 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in Oberbayern prozentual bei den Symtomen aa) herabgesetzte Sehleistung ba) Sprachstörungen ca) Veränderungen des Fußes da) Hörstörungen ea) Übergewicht fa) Verhaltensauffälligkeiten ga) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie ha) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung ia) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? ja) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? ka) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt?

5 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 5 b) in Niederbayern prozentual bei den Symtomen ab) herabgesetzte Sehleistung bb) Sprachstörungen cb) Veränderungen des Fußes db) Hörstörungen eb) Übergewicht fb) Verhaltensauffälligkeiten gb) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie hb) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung ib) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? jb) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? kb) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt? c) in Oberfranken prozentual bei den Symtomen ac) herabgesetzte Sehleistung bc) Sprachstörungen cc) Veränderungen des Fußes dc) Hörstörungen ec) Übergewicht fc) Verhaltensauffälligkeiten gc) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie hc) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung ic) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? jc) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? kc) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt? d) in Mittelfranken prozentual bei den Symtomen ad) herabgesetzte Sehleistung bd) Sprachstörungen cd) Veränderungen des Fußes dd) Hörstörungen ed) Übergewicht fd) Verhaltensauffälligkeiten gd) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie hd) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung id) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? jd) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? kd) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt? e) in Unterfranken prozentual bei den Symtomen ae) herabgesetzte Sehleistung be) Sprachstörungen ce) Veränderungen des Fußes de) Hörstörungen ee) Übergewicht fe) Verhaltensauffälligkeiten ge) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie he) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung ie) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? je) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? ke) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt? f) in der Oberpfalz prozentual bei den Symtomen af) herabgesetzte Sehleistung bf) Sprachstörungen cf) Veränderungen des Fußes df) Hörstörungen ef) Übergewicht ff) Verhaltensauffälligkeiten gf) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie hf) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung if) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen jf) entwickelt? Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? kf) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt? g) in Schwaben prozentual bei den Symtomen ag) herabgesetzte Sehleistung bg) Sprachstörungen cg) Veränderungen des Fußes dg) Hörstörungen eg) Übergewicht fg) Verhaltensauffälligkeiten gg) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie hg) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung ig) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? jg) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? kg) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt?

6 Seite 6 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 h) in Bayern insgesamt prozentual bei den Symtomen ah) herabgesetzte Sehleistung bh) Sprachstörungen ch) Veränderungen des Fußes dh) Hörstörungen eh) Übergewicht fh) Verhaltensauffälligkeiten gh) motorische Koordinationsstörungen oder Dyspraxie hh) Teilleistungsschwäche, Lernbehinderung ih) Neurodermitis, allergische Hauterkrankungen entwickelt? jh) Wieviele Schulanfänger haben an den schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum teilgenommen? kh) Bei wieviel Prozent der untersuchten Schulanfänger wurde die schulärztlichen Reihenuntersuchungen in Oberbayern im genannten Zeitraum vollständig durchgeführt? (Angaben in Prozent, Kinderanzahl absolut) (Vgl. Bay. Sozialbericht Tabelle 9-2, S. 329) der Bayerischen StaatsStaatsregierung Zu den angefragten Daten liegen beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung keine Angaben vor. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat die beiliegenden Tabellen übermittelt. Sie entstammen einer Auswertung, die Herr Prof. von Kries im Auftrag des damaligen StMGEV erstellt hat. Aus ökonomischen Gründen wurde seinerzeit nur eine Zufallsstichprobe von 1/7 aller Erhebungen ausgewertet. Die Daten beziehen sich inhaltlich auf die in Anfrage Ergebnisse der schulärztlichen Reihenuntersuchungen für Schulanfänger in Bayern von 1996 bis 2003, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken (Nr. 116), Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen von 1997 bis 2003, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken (Nr. 118) und Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen nach dem höchsten Schulabschluss der Eltern in Bayern von 1997 bis 2003 (Nr. 119) erbetenen Daten. Zusätzliches oder weiter aufgegliedertes Datenmaterial liegt nicht vor und konnte aus Kosten- und Zeitgründen nicht erhoben werden.

7 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 7 Anlage 1

8 Seite 8 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 1

9 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 9 Anlage 1

10 Seite 10 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Anteil der übergewichtigen Kinder nach dem Bildungsgrad der Mutter in Bayern von 1997 bis 2003, gegliedert nach den Regierungsbezirken (117) Ich frage die Bayerische Staatsregierung: 1. Liegen der Staatsregierung neue Untersuchungen über den Anteil der übergewichtigen Kinder nach dem Bildungsgrad der Mutter für Bayern und aus welchen Jahren vor? 2. Wenn ja, 2.1. wie hoch ist prozentual der Anteil der übergewichtigen Kinder in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach den einzelnen Regierungsbezirken a) i n Oberbayern bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit aa) kein Abschluss ba) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss ca) Mittlere Reife/ Realschulabschluss da) Fachabitur, Abitur ea) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss b) in Niederbayern bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit ab) kein Abschluss bb) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss cb) Mittlere Reife/ Realschulabschluss db) Fachabitur, Abitur eb) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss c) in der Oberpfalz bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit ac) kein Abschluss bc) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss cc) Mittlere Reife/ Realschulabschluss dc) Fachabitur, Abitur ec) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss d) in Oberfranken bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit ad) kein Abschluss bd) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss cd) Mittlere Reife/ Realschulabschluss dd) Fachabitur, Abitur ed) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss e) in Mittelfranken bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit ae) kein Abschluss be) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss ce) Mittlere Reife/ Realschulabschluss de) Fachabitur, Abitur ee) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss f) in Unterfranken bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit af) kein Abschluss bf) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss cf) Mittlere Reife/Realschulabschluss df) Fachabitur, Abitur ef) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss g) in Schwaben bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit ag) kein Abschluss bg) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss cg) Mittlere Reife/ Realschulabschluss dg) Fachabitur, Abitur eg) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss h) in Bayern insgesamt bei einem schulischen Bildungsgrad der Mutter mit? ah) kein Abschluss bh) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss ch) Mittlere Reife/ Realschulabschluss dh) Fachabitur, Abitur eh) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss? (Angaben in Prozent) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-3, S. 331) der Bayerischen Staatsregierung Zu den angefragten Daten liegen beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung keine Angaben vor. Es liegen auch beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) keine Angaben zu übergewichtigen Kindern in Bezug auf den Bildungsgrad der Mutter vor. Erhoben wurden lediglich Gesundheitsdaten der Kinder. Aus Schuleingangsuntersuchungen liegen, gegliedert nach Regierungsbezirken, Daten zu Übergewicht und Adipositas für die Schuljahre 1998/1999 und 1999/2000 vor (siehe Tabellen 1 und 2). Sie entstammen einer Auswertung, die Herr Prof. von Kries im Auftrag des damaligen StMGEV erstellt hat. Aus ökonomischen Gründen wurde damals nur eine Zufallsstichprobe von 1/7 aller Erhebungen ausgewertet. Das Schuljahr 2003/2004 wird derzeit im LGL ausgewertet. Zusätzliches oder weiter aufgegliedertes Datenmaterial liegt nicht vor und konnte aus Kosten- und Zeitgründen nicht erhoben werden.

11 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite Tabellarische Auflistung der Schuleingangsdaten 1998/1999 nach Landkreisen / Regionen Übergewicht und Adipositas (Grenzwerte nach Cole et al. 2000): Anteil (Prozent) Landkreis / Regierungsbezirk Stichprobe (1/7) k.a. Übergewicht Adipositas männlich weiblich männlich weiblich Oberbayern ,4 8,6 10,9 2,0 2,6 Niederbayern ,7 10,4 13,1 3,9 4,4 Oberpfalz ,4 9,7 14,2 2,5 3,9 Oberfranken ,2 10,5 16,1 3,7 4,1 Mittelfranken ,6 11,7 13,2 3,2 3,6 Unterfranken ,8 10,6 13,1 3,8 4,1 Schwaben ,2 7,0 12,5 1,7 3,6 Bayern ,9 9,5 12,7 2,8 3,5 2. Tabellarische Auflistung der Schuleingangsdaten 1999/2000 nach Landkreisen / Regionen Übergewicht und Adipositas (Grenzwerte nach Cole et al. 2000): Anteil (Prozent) Landkreis / Regierungsbezirk Stichprobe (1/7) k.a. BMI Übergewicht Adipositas männlich weiblich männlich weiblich Oberbayern ,9 9,6 12,6 2,9 3,0 Niederbayern ,0 10,2 13,1 3,3 4,0 Oberpfalz ,7 10,1 12,8 3,3 3,1 Oberfranken ,5 11,4 13,3 4,3 3,6 Mittelfranken ,8 10,3 12,3 2,7 3,4 Unterfranken ,3 9,9 11,5 3,7 2,8 Schwaben ,2 9,9 12,0 3,3 3,4 Bayern ,4 10,1 12,5 3,2 3,2

12 Seite 12 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen von 1997 bis 2003, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken (118) 1. Liegen der Staatsregierung neue Untersuchungsergebnisse über die Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen und aus welchen Jahren vor? 2. Wenn ja, 2.1. wie hoch ist bei den Vorsorgeuntersuchungen der Kinder zum Schuleintritt in Bayern, gegliedert nach den bayerischen Regierungsbezirken,in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in Oberbayern prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien aa) vollständig ba) unvollständig ca) Dokumentation nicht vorgelegt b) in Niederbayern prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien ab) vollständig bb) unvollständig cb) Dokumentation nicht vorgelegt c) in der Oberpfalz prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien ac) vollständig bc) unvollständig cc) Dokumentation nicht vorgelegt d) i n Oberfranken prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien ad) vollständig bd) unvollständig cd) Dokumentation nicht vorgelegt e) in Mittelfranken prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien ae) vollständig be) unvollständig ce) Dokumentation nicht vorgelegt f) in Unterfranken prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien af) vollständig bf) unvollständig cf) Dokumentation nicht vorgelegt g) in Schwaben prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien ag) vollständig bg) unvollständig cg) Dokumentation nicht vorgelegt h) in Bayern insgesamt prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien ah) vollständig bh) unvollständig ch) Dokumentation nicht vorgelegt? (Angaben in Prozent) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-4, S. 332) der Bayerischen Staatsregierung vgl. zu Anfrage 116. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen nach dem höchsten Schulabschluss der Eltern in Bayern von 1997 bis 2003 (119) 1. Liegen der Staatsregierung fortlaufende Untersuchungen über die Vollständigkeit der Vorsorgeuntersuchungen bei den Schuleingangsuntersuchungen nach dem höchsten Schulabschluss der Eltern für Bayern und aus welchen Jahren vor? 2. Wenn ja, 2.1. wie hoch ist bei den Vorsorgeuntersuchungen der Kinder zum Schuleintritt in Bayern in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach dem schulischen Bildungsgrad der Eltern mit

13 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 13 a) kein Abschluss prozentual die Vollständigkeit in Durchführung und Dokumentation, gemessen nach den Kategorien aa) vollständig ba) unvollständig ca) Dokumentation nicht vorgelegt b) Volksschulabschluss, Hauptschulabschluss ab) vollständig bb) unvollständig cb) Dokumentation nicht vorgelegt c) Mittlere Reife/ Realschulabschluss ac) vollständig bc) unvollständig cc) Dokumentation nicht vorgelegt d) Fachabitur, Abitur ad) vollständig bd) unvollständig cd) Dokumentation nicht vorgelegt e) Fachhochschulabschluss, Hochschulabschluss ae) vollständig be) unvollständig ce) Dokumentation nicht vorgelegt? (Angaben in Prozent) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-5, S. 333) der Bayerischen Staatsregierung vgl. zu Anfrage 116. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Kariesbefall und Sanierungsgrad der Zähne von 8- bis 9-jährigen nach Sozialschichten in den alten Bundesländern von 1989 bis 2003 (120) 1. Wie hoch ist bei den 8- bis 9-jährigen Jungen und Mädchen der Karriesbefall und der Sanierungsgrad der Zähne in den alten Bundesländern in den Jahren 1989, 1990, 1991, 1992, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach den sozialen Schichten a) in der Oberschicht mit aa) Milchzähne kariös, fehlend bzw. gefüllt wegen Karies ba) bleibende Zähne kariös, fehlend ca) insgesamt der Sanierungsgrad b) in der Mittelschicht mit ab) Milchzähne kariös, fehlend bzw. gefüllt wegen Karies bb) bleibende Zähne kariös, fehlend cb) insgesamt der Sanierungsgrad c) in der Unterschicht mit ac) Milchzähne kariös, fehlend bzw. gefüllt wegen Karies bc) bleibende Zähne kariös, fehlend cc) insgesamt der Sanierungsgrad d) insgesamt bei den 8- bis 9-jährigen Jungen und Mädchen mit ad) Milchzähne kariös, fehlend bzw. gefüllt wegen Karies bd) bleibende Zähne kariös, fehlend cd) insgesamt der Sanierungsgrad? 2. Wie hoch ist bei den 8- bis 9-jährigen Jungen und Mädchen der Karriesbefall und der Sanierungsgrad der Zähne in den alten Bundesländern in den Jahren 1989, 1990, 1991, 1992, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 bis 2003 nach dem Geschlecht a) bei den Jungen aa) Milchzähne kariös, fehlend bzw. gefüllt wegen Karies ba) bleibende Zähne kariös, fehlend ca) insgesamt der Sanierungsgrad b) bei den Mädchen ab) Milchzähne kariös, fehlend bzw. gefüllt wegen Karies bb) bleibende Zähne kariös, fehlend cb) insgesamt der Sanierungsgrad? (Angaben in Prozent) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-3, S. 334) der Bayerischen Staatsregierung Zu den angefragten Daten liegen beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung und beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit keine Angaben vor. Daten zur Zahngesundheit werden bundesweit im Rahmen der Studie der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (DAJ) Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe erhoben. Sie ermöglichen es, Veränderungen im Zeitverlauf und Unterschiede zwischen den Bundesländern dazustellen. Die DAJ hat bisher die Ergebnisse der Epidemiologischen Begleituntersuchungen der Jahre 1994, 1995, 1997 und 2000 veröffentlicht.

14 Seite 14 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Diese Berichte liegen hier leider nicht vor. Die kommende Untersuchung findet im Jahre 2004 statt, die Veröffentlichung ist für 2005 vorgesehen. Aufgrund der sich aus 21 SGB V ergebenden staatlichen Verpflichtung, die Zahngesundheit der Kinder zu fördern, werden seit 1986 Projekte der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit e.v (LAGZ) finanziell unterstützt, die die Kinder zur eigenverantwortlichen und selbstständigen Zahnpflege befähigen. Weitere Recherchen und entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Ausgewählte Körperfehler mit den Gradationen I-VII in den Jahren 1996 bis 2003 bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977 bis 1984 im Bundesgebiet, in Bayern und in München (121) 1. Wie haben sich bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983 und 1984 in der Bundesrepublik in den Jahren 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 die ausgewählten Körperfehler nach den Gradationen I-VII mit a) Allergien b) Zahnschäden bzw. Kieferveränderungen c) Hautveränderungen d) Infektions-, Tropenkrankheiten e) Formveränderungen der Füße f) Wirbelsäulenveränderungen entwickelt? 2. Wie haben sich bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983 und 1984 in Bayern in den Jahren 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 die ausgewählten Körperfehler nach den Gradationen I-VII mit a) Allergien b) Zahnschäden bzw. Kieferveränderungen c) Hautveränderungen d) Infektions-, Tropenkrankheiten e) Formveränderungen der Füße f) Wirbelsäulenveränderungen entwickelt? 3. Wie haben sich bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983 und 1984 in München in den Jahren 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 die ausgewählten Körperfehler nach den Gradationen I-VII mit a) Allergien b) Zahnschäden bzw. Kieferveränderungen c) Hautveränderungen d) Infektions-, Tropenkrankheiten e) Formveränderungen der Füße f) Wirbelsäulenveränderungen entwickelt? Gradationen bezogen auf die Wehrdiensttauglichkeit Gradation I- III: leichte, mehr oder weniger unbedeutende Gesundheitsstörungen Gradation IV: nicht bedeutende bis mittelschwere Gesundheitsschäden Gradation V: akute bzw. besserungsfähige Krankheiten und Verletzungsfolgen Gradation VI: schwere Gesundheitsschäden Gradation VII: wehrdienstfähig unter Freistellung von der Grundausbildung (Körperfehler je 1000 Erstuntersuchte) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-6, S. 335) der Bayerischen Staatsregierung Zu dieser Frage liegt weder beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, noch beim Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit neues Datenmaterial vor. Dem Bayer. Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ist nicht bekannt, ob bei dritten Stellen entsprechendes Datenmaterial vorhanden ist. Weitere Recherchen und evtl. entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Entwicklung der Zahnschäden bzw. Kieferveränderungen mit den Gradationen I-VII in den Jahren 1996 bis 2003 bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977 bis 1984 im Bundesgebiet, in Bayern und in München (122) 1. Wie haben sich bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983 und 1984 in der Bundesrepublik in den Jahren 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 die Zahnschäden bzw. Kieferveränderungen nach den Gradationen I-VII a) im Bundesgebiet b) in Bayern c) in München entwickelt? (je 1000 Erstuntersuchte) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-7, S. 336)

15 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 15 der Bayerischen Staatsregierung Zu dieser Frage liegt weder beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, noch beim Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit neues Datenmaterial vor. Dem Bayer. Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ist nicht bekannt, ob bei dritten Stellen entsprechendes Datenmaterial vorhanden ist. Weitere Recherchen und evtl. entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Entwicklung der Allergiehäufigkeit mit den Gradationen I-VII in den Jahren 1996 bis 2003 bei erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977 bis 1984 im Bundesgebiet, in Bayern und in München (123) 1. Wie haben sich bei den erstuntersuchten Wehrpflichtigen der Geburtenjahrgänge 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983 und 1984 in der Bundesrepublik in den Jahren 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 die Allergiehäufigkeit nach den Gradationen I-VII a) im Bundesgebiet b) in Bayern c) in München entwickelt? (je 1000 Erstuntersuchte) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-8, S. 337) der Bayerischen Staatsregierung Zu den angefragten Daten liegen weder beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung noch beim Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit entsprechende Angaben vor. Dem StMUGV ist nicht bekannt, ob bei dritten Stellen entsprechendes Datenmaterial vorhanden ist. Recherchen und evtl. entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Mittlere tägliche Aufnahme von Alkohol (in g) in Bayern und den alten Bundesländern von 1989 bis 2003 (124) 1. Wie hat sich der mittlere tägliche Alkoholkonsum in Bayern in den Jahren 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in der Altersgruppe der 19 bis unter 25jährigen nach dem Geschlecht in g pro Tag aa) bei den Männern ba) bei den Frauen b) in der Altersgruppe der 25 bis unter 51jährigen ab) bei den Männern bb) bei den Frauen c) in der Altersgruppe der 51 bis und 64jährigen ac) bei den Männern bc) bei den Frauen d) in der Altersgruppe der über 64jährigen ad) bei den Männern bd) bei den Frauen entwickelt? 2. Wie hat sich der mittlere tägliche Alkoholkonsum in den alten Bundesländern in den Jahren 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in der Altersgruppe der 19 bis unter 25jährigen nach dem Geschlecht in g pro Tag aa) bei den Männern ba) bei den Frauen b) in der Altersgruppe der 25 bis unter 51jährigen ab) bei den Männern bb) bei den Frauen c) in der Altersgruppe der 51 bis und 64jährigen ac) bei den Männern bc) bei den Frauen d) in der Altersgruppe der über 64jährigen ad) bei den Männern bd) bei den Frauen entwickelt? (Alkoholzufuhr in g pro Tag) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-9, S. 341)

16 Seite 16 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 der Bayerischen Staatsregierung Zu den Angefragten Daten liegen beim Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (LfStaD) keine Angaben vor. Auch beim Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit liegen keine Angaben vor. Die von der TU München Weihenstephan im Rahmen der zweiten Bayerischen Verzehrstudie ( ) ausgewiesenen Daten (vgl. zu Fragen Nr. 135 und 136) lassen keine Zuordnung nach der erbetenen statistischen Aufschlüsselungen erkennen. Recherchen und weitere Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Anteile der Raucher an der bayerischen Bevölkerung nach Alter, Geschlecht und Beteiligung am Erwerbsleben von 1995 bis 2003 (125) 1. Wie haben sich die Anteile der Raucher in der Altersgruppe der 15 bis unter 40jährigen in Bayern in den Jahren 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach dem Geschlecht a) beim männlichen Bevölkerungsanteil aa) in Bayern insgesamt ba) bei Erwerbspersonen, aba) davon Erwerbstätige bba) davon Erwerbslose ca) bei Nichterwerbspersonen b) beim weiblichen Bevölkerungsanteil ab) in Bayern insgesamt bb) bei Erwerbspersonen, abb) davon Erwerbstätige bbb) davon Erwerbslose cb) bei Nichterwerbspersonen entwickelt? 2. Wie haben sich die Anteile der Raucher in der Altersgruppe der 40 bis unter 65jährigen in Bayern in den Jahren 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach dem Geschlecht a) beim männlichen Bevölkerungsanteil aa) in Bayern insgesamt ba) bei Erwerbspersonen, aba) davon Erwerbstätige bba) davon Erwerbslose ca) bei Nichterwerbspersonen b) beim weiblichen Bevölkerungsanteil ab) in Bayern insgesamt bb) bei Erwerbspersonen, abb) davon Erwerbstätige bbb) davon Erwerbslose cb) bei Nichterwerbspersonen entwickelt? 3. Wie haben sich die Anteile der Raucher in der Altersgruppe der 65 und über 65jährigen in Bayern in den Jahren 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach dem Geschlecht a) beim männlichen Bevölkerungsanteil aa) in Bayern insgesamt ba) bei Erwerbspersonen, aba) davon Erwerbstätige bba) davon Erwerbslose ca) bei Nichterwerbspersonen b) beim weiblichen Bevölkerungsanteil ab) in Bayern insgesamt bb) bei Erwerbspersonen, abb) davon Erwerbstätige bbb) davon Erwerbslose cb) bei Nichterwerbspersonen entwickelt? 4. Wie haben sich die Anteile der Raucher in der Gesamtbevölkerung in Bayern insgesamt in den Jahren 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 nach dem Geschlecht a) beim männlichen Bevölkerungsanteil aa) in Bayern insgesamt ba) bei Erwerbspersonen, aba) davon Erwerbstätige bba) davon Erwerbslose ca) bei Nichterwerbspersonen b) beim weiblichen Bevölkerungsanteil ab) in Bayern insgesamt bb) bei Erwerbspersonen, abb) davon Erwerbstätige bbb) davon Erwerbslose cb) bei Nichterwerbspersonen entwickelt? (Angaben in Prozent) (Vgl. Bay. Sozialbericht Tabelle 9-4, S. 343) der Bayerischen Staatsregierung Nach Mitteilung des LfStaD ist eine Fortschreibung der Tabelle 9 4, S. 343 im Material- und Analyseband der wissenschaftlichen Projektgruppe zum Sozialbericht der Staatsregierung in der identischen Form nicht möglich. Aufschluss über die Entwicklung der Rauchgewohnheiten geben die Auswertungen des LfStaD aus den Jahren 1999 und 2003 in absoluten Zahlen (3.1 und 3.4). Weitere Recherchen und entsprechende Auswertungen wurden aus Kosten- und Zeitgründen nicht in Auftrag gegeben.

17 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 17 Anlage 2

18 Seite 18 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 2

19 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 19 Anlage 2

20 Seite 20 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Sterbefälle durch Selbstmord in Gesamtdeutschland von 1997 bis 2003, gegliedert nach den Bundesländern (126) 1. Wie hoch sind die Sterbefälle durch Suizid in Gesamtdeutschland, gegliedert nach den Bundesländern, in den Jahren 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in Baden-Württemberg nach dem Geschlecht je Einwohner aa) bei der männlichen Bevölkerung ba) bei der weiblichen Bevölkerung ca) insgesamt b) in Bayern ab) bei der männlichen Bevölkerung bb) bei der weiblichen Bevölkerung cb) insgesamt c) in Berlin ac) bei der männlichen Bevölkerung bc) bei der weiblichen Bevölkerung cc) insgesamt d) in Brandenburg ad) bei der männlichen Bevölkerung bd) bei der weiblichen Bevölkerung cd) insgesamt e) in Bremen ae) bei der männlichen Bevölkerung be) bei der weiblichen Bevölkerung ce) insgesamt f) in Hamburg af) bei der männlichen Bevölkerung bf) bei der weiblichen Bevölkerung cf) insgesamt g) in Hessen ag) bei der männlichen Bevölkerung bg) bei der weiblichen Bevölkerung cg) insgesamt h) in Mecklenburg-Vorpommern ah) bei der männlichen Bevölkerung bh) bei der weiblichen Bevölkerung ch) insgesamt i) in Niedersachsen ai) bei der männlichen Bevölkerung bi) bei der weiblichen Bevölkerung ci) insgesamt j) in Nordrhein-Westfalen aj) bei der männlichen Bevölkerung bj) bei der weiblichen Bevölkerung cj) insgesamt k) in Rheinland-Pfalz ak) bei der männlichen Bevölkerung bk) bei der weiblichen Bevölkerung ck) insgesamt l) in Saarland al) bei der männlichen Bevölkerung bl) bei der weiblichen Bevölkerung cl) insgesamt m) in Sachsen-Anhalt am) bei der männlichen Bevölkerung bm) bei der weiblichen Bevölkerung cm) insgesamt n) in Sachsen an) bei der männlichen Bevölkerung bn) bei der weiblichen Bevölkerung cn) insgesamt o) in Schleswig-Holstein und ao) bei der männlichen Bevölkerung bo) bei der weiblichen Bevölkerung co) insgesamt p) in Thüringen ap) bei der männlichen Bevölkerung bp) bei der weiblichen Bevölkerung cp) insgesamt q) in der Bundesrepublik Deutschland dp) bei der männlichen Bevölkerung ep) bei der weiblichen Bevölkerung fp) insgesamt? (Sterbefälle durch Selbstmord je Einwohner) (Vgl. Bay. Sozialbericht Tabelle 9-5, S. 346) der Bayerischen Staatsregierung Zu dieser Frage liegen beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung die in Anlage beigefügten Daten des Statistischen Bundesamtes vor, die Jahre 1998 bis 2002 sind jedoch nicht nach Geschlechtern getrennt aufgelistet. Die Daten aus dem Jahr 1997 sind mit den Daten aus den Jahren 1998 bis 2002 nicht direkt vergleichbar, da 1997 die Verschlüsselung der Todesursachen nicht nach ICD 10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten, 10. Revision), sondern noch nach ICD 9 durchgeführt wurde. Eine Umrechnung wäre durch das Statistische Bundesamt nur nach aufwändigen Programmierarbeiten mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand möglich. Ein entsprechender Auftrag wurde aus Kosten- und Zeitgründen nicht erteilt. Nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes liegen für das Jahr 2003 die entsprechenden Daten von einigen Bundesländern noch nicht vor.

21 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 21 Anlage 3

22 Seite 22 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 3

23 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 23 Anlage 3

24 Seite 24 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 3

25 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 25 Anlage 3

26 Seite 26 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 3

27 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 27 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Altersspezifische Suizidraten in Bayern von 1995 bis 2003 (127) 1. Wie hoch sind die Sterbefälle durch Suizid in Bayern in den Jahren 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in der Altersgruppe der unter 15jährigen nach dem Geschlecht je Einwohner aa) bei der männlichen Bevölkerung ba) bei der weiblichen Bevölkerung b) in der Altersgruppe der 15 bis unter 25jährigen ab) bei der männlichen Bevölkerung bb) bei der weiblichen Bevölkerung c) in der Altersgruppe der 25 bis unter 30jährigen ac) bei der männlichen Bevölkerung bc) bei der weiblichen Bevölkerung d) in der Altersgruppe der 30 bis unter 40jährigen ad) bei der männlichen Bevölkerung bd) bei der weiblichen Bevölkerung e) in der Altersgruppe der 40 bis unter 50jährigen ae) bei der männlichen Bevölkerung be) bei der weiblichen Bevölkerung f) in der Altersgruppe der 50 bis unter 65jährigen af) bei der männlichen Bevölkerung bf) bei der weiblichen Bevölkerung g) in der Altersgruppe der 65- und über 65jährigen ag) bei der männlichen Bevölkerung bg) bei der weiblichen Bevölkerung? (Sterbefälle durch Selbstmord je Einwohner) (Vgl. Bay. Sozialbericht Abbildung 9-10, S. 347) der Bayerischen Staatsregierung Zu dieser Frage liegen beim Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, die in Anlage beigefügten Daten vor. Die Daten aus dem Jahr 2003 sind noch nicht ausgewertet.

28 Seite 28 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 4

29 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 29 Anlage 4

30 Seite 30 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Anlage 4

31 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 31 Anlage 4

32 Seite 32 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15/1751 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Suizidraten in Bayern von 1995 bis 2003 nach Regierungsbezirken (128) 1. Wie haben sich die Sterbefälle durch Suizid in Bayern, gegliedert nach den Regierungsbezirken, in den Jahren 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 a) in Oberbayen nach dem Geschlecht je Einwohner aa) bei der männlichen Bevölkerung ba) bei der weiblichen Bevölkerung ca) insgesamt? da) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Oberbayern im genannten Zeitraum? b) in Niederbayen ab) bei der männlichen Bevölkerung bb) bei der weiblichen Bevölkerung cb) insgesamt? db) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Niederbayen im genannten Zeitraum? c) in der Oberpfalz ac) bei der männlichen Bevölkerung bc) bei der weiblichen Bevölkerung cc) insgesamt? dc) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in der Oberpfalz im genannten Zeitraum? d) in Oberfranken ad) bei der männlichen Bevölkerung bd) bei der weiblichen Bevölkerung cd) insgesamt? dd) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Oberfranken im genannten Zeitraum? e) in Mittelfranken ae) bei der männlichen Bevölkerung be) bei der weiblichen Bevölkerung ce) insgesamt? de) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Mittelfranken im genannten Zeitraum? f) in Unterfranken af) bei der männlichen Bevölkerung bf) bei der weiblichen Bevölkerung cf) insgesamt? df) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Unterfranken im genannten Zeitraum? g) in Schwaben ag) bei der männlichen Bevölkerung bg) bei der weiblichen Bevölkerung cg) insgesamt? dg) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Schwaben im genannten Zeitraum? h) in Bayern insgesamt ah) bei der männlichen Bevölkerung bh) bei der weiblichen Bevölkerung ch) insgesamt? dh) Wieviele Menschen verloren durch Selbstmord ihr Leben in Bayern insgesamt im genannten Zeitraum? (Suizide auf Einwohner) (Vgl. Bay. Sozialbericht Tabelle 9-6, S. 348) der Bayerischen Staatsregierung Vgl. zu Anfrage 127. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Steiger, Sonnenholzner, Dr. Strohmayr, Wahnschaffe (SPD) Gruppenspezifische Verteilung psychischer Arbeitsbelastungen bei Erwerbstätigen in Bayern von 1991 bis 2003 (129) 1. Liegen der Staatsregierung fortführende Untersuchungen über die gruppenspezifische Verteilung der Arbeitsbelastungen bei Erwerbstätigen für Bayern und aus welchen Jahren vor? 2. Wenn ja, 2.1. inwieweit wirkt ein starker Termin- und Leistungsdruck als eine psychische Arbeitsbelastung auf die Erwerbstätigen in Bayern in den Jahren 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2003, differenziert nach a) der Verwaltungseinheit aa) in Bayern prozentual nach den Kategorien aaa) praktisch immer baa) häufig caa) immer mal wieder daa) selten eaa) praktisch nie

33 Drucksache 15/1751 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Seite 33 ba) in Deutschland prozentual nach den Kategorien aba) praktisch immer bba) häufig cba) immer mal wieder dba) selten eba) praktisch nie? b) der Staatsangehörigkeit ab) bei Deutschen prozentual nach den Kategorien aba) praktisch immer bba) häufig cba) immer mal wieder dba) selten eba) praktisch nie bb) bei anderen Nationalitäten prozentual nach den Kategorien abb) praktisch immer bbb) häufig cbb) immer mal wieder dbb) selten ebb) praktisch nie? c) dem Geschlecht ac) bei Männern prozentual nach den Kategorien aac) praktisch immer bac) häufig cac) immer mal wieder dac) selten eac) praktisch nie bc) bei Frauen prozentual nach den Kategorien abc) praktisch immer bbc) häufig cbc) immer mal wieder dbc) selten ebc) praktisch nie? d) dem Alter ad) bei den bis unter 25-jährigen prozentual nach den Kategorien aad) praktisch immer bad) häufig cad) immer mal wieder dad) selten ead) praktisch nie bd) bei den 25 bis unter 45- jährigen prozentual nach den Kategorien abd) praktisch immer bbd) häufig cbd) immer mal wieder dbd) selten ebd) praktisch nie? cd) bei den 45 bis unter 55-jährigen prozentual nach den Kategorien acd) praktisch immer bcd) häufig ccd) immer mal wieder dcd) selten ecd) praktisch nie dd) bei den 55 und über 55- jährigen prozentual nach den Kategorien add) praktisch immer bdd) häufig cdd) immer mal wieder ddd) selten edd) praktisch nie? e) dem allgemeinen Schulabschluss ae) der Hauptschule prozentual nach den Kategorien aae) praktisch immer bae) häufig cae) immer mal wieder dae) selten eae) praktisch nie be) der Realschule prozentual nach den Kategorien abe) praktisch immer bbe) häufig cbe) immer mal wieder dbe) selten ebe) praktisch nie? ce) der Fachhochschule/ (Abitur) prozentual nach den Kategorien ace) praktisch immer bce) häufig cce) immer mal wieder dce) selten ece) praktisch nie? f) der Stellung im Beruf af) als Arbeiter prozentual nach den Kategorien aaf) praktisch immer baf) häufig caf) immer mal wieder daf) selten eaf) praktisch nie? bf) als Angestellter prozentual nach den Kategorien abf) praktisch immer bbf) häufig cbf) immer mal wieder dbf) selten ebf) praktisch nie?

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