Websites Ästhetik und Wahrnehmung

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1 AUSGABE 02/2012 BITTE WEITERLEITEN AN Behördenleitung Organisation/IT Finanzwesen Bürgerdienste Personalwesen Sozialwesen Jugendwesen Ordnungswesen Geoinformationssysteme Websites Ästhetik und Wahrnehmung Arbeitskreise online Besser austauschen KDO-AKADEMIE Neue, praxisnahe Technikkurse P&I LOGA Einsatz im Krankenhaus

2 02 Inhalt Editorial 03 Editorial 03 Inhalt Infos & News 04 Der schnelle effektive Wahlhelfer KDO-Software unterstützt Wahlorganisation in Schleswig-Holstein 05 Meldedaten medienbruchfrei Vorausgefüllter Meldeschein erleichtert das Anmelde-Prozedere Titelthema 06 Expertentipps: Ästhetik von Websites Dr. Meinald T. Thielsch, Institut für Psychologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 07 Einfach und professionell ins Netz Gemeinde Krummhörn: aktuelle Webpräsenz mit neuer KDO-CMS KDO innovativ 08 Passgenau und praxiserprobt Neuauflage der Jugendamt-Software Info51 09 Besserer Austausch durch Online-Arbeitskreis Neues Prozedere optimiert die Weiterentwicklung von KDO-doppik&more 11 Fit für den technischen Wandel Gespräch mit Irene Goretzki, Fortbildungsreferentin der KDO-AKADEMIE Mitglieder im Porträt 12 Steinfeld Wohlfühl-Gemeinde für Familien und Naturfreunde 13 Elsfleth Sehenswerte Seefahrer-Stadt im Weser-Hunte-Dreieck Kunden & Partner 14 P&I LOGA im Krankenhaus bewährt Interview mit Daniel Schumann, Klinikum Wolfenbüttel 15 Konsolidierter Gesamtabschluss mit newsystem kommunal Ein Bericht über das Pilotprojekt der Stadt Helmstedt 16 Erst organisieren, dann digitalisieren Erfahrungsbericht von Dr. Stefan Eisner, NSI Consult 17 Virtual Client Computing: Vorteile für Kommunen Ein Beitrag von Fujitsu Technologie Solutions KDO-Akademie 18 Schulungsprogramm 2. Halbjahr 2012 Vielseitiges Programm für Weiterbildung und Qualifikation in der öffentlichen Verwaltung termine/ 20 Ab 2013: Autos einfach zulassen DZ-Kommunalmaster Fahrzeug auf erfolgreicher Roadshow Veranstaltungen 21 Nachwuchs für IT-Berufe gewinnen Der KDO-Zukunftstag am begeisterte Kinder und Jugendliche Gewinnspiel/ 22 Wissenswertes 22 Lust oder Frust? Nicht nur im Job: Auf die richtige Einstellung kommt es an Impressum 23 Heute über morgen sprechen und im Dialog weiterkommen Liebe Leserin, lieber Leser, große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus und so steht diese Ausgabe unseres Kundenmagazins ganz im Zeichen unseres Kunden- und Partnertags. Eine Veranstaltung, die sich von einem Tag der offenen Tür mehr und mehr zu einer Hausmesse wandelt und längst nicht mehr nur unsere Kunden anspricht. Wir suchen und fördern den Dialog mit öffentlichen Verwaltungen und Kooperationspartnern von kleinen Arbeitskreisen bis hin zu großen Veranstaltungen. Es gilt, über den Tellerrand zu schauen und heute ein Gespür dafür zu entwickeln, was morgen benötigt wird. Dazu gehören qualitativ hochwertige innovative Produkte und Dienstleistungen zu einem guten Preis-Leistungs- Verhältnis. Und das geht nur gemeinsam und synergetisch, um praxisnahe Lösungen zu schaffen. Dank moderner Technik und breitbandiger Anbindungen bzw. Cloud-Anwendungen wird es bald ohnehin nichts mehr geben, das es nicht gibt. Eine kleine Kostprobe finden Sie in dieser aktuellen Ausgabe oder am 10. und 11. Juli bei uns in Oldenburg. Ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu können! Ihr Dr. Rolf Beyer Verbandsgeschäftsführer

3 Infos & news 05 Anzeige Ihre Praxis. Unsere Kompetenz. Sichere Zukunft. Tauchen Sie ein in den Informationspool und gehen Sie Ihren Daten systematisch auf den Grund! Unser Verfahren stellt Verwaltung und Politik entscheidungsrelevante Informationen in allen wichtigen Handlungsfeldern bereit. Analyse- & Steuerungssystem (BI) der schnelle, effektive wahlhelfer Kdo-software unterstützt wahlorganisation in schleswig-holstein Als in Schleswig-Holstein kürzlich der neue Landtag gewählt wurde, war auch die KDO dabei. Das Amt Pinnau in Rellingen hatte erstmals die KDO-Software Wahlmanager und Wahlauswertung und -präsentation im Einsatz. Die Einwohner zählende Verwaltung im Kreis Pinneberg hatte bis dato ihre Auswertungen ohne ein externes Verfahren abgewickelt. Die Entscheidung für das KDO-Programm fiel spontan, aber aus Überzeugung Mit der Demoversion konnten wir uns vor dem Kauf einen guten Überblick verschaffen, bestätigt Ingo Holm, Fachbereichsleiter Strategische Steuerung. Die Handhabung ist selbsterklärend und bei der Bearbeitung der Wahlergebnisse bedeutet Schnellerfassung auch wirklich schnell! Wir hatten kaum Administrationsaufwand und die KDO unterstützte uns bei allem sehr gut. Mit 13 Wahlbezirken besitzt die Wahlvorbereitung im Amt Pinnau einen großen Stellenwert. Der KDO-Wahlmanager hat die Sachbearbeiter bei der Gewinnung, Erfassung und Abrechnung von Wahlhelfern bestens unterstützt, z. B. mit Vorlagen für Anschreiben und die Abrechnung. Das Programm war sehr übersichtlich und einfach zu bedienen, berichtet Ingo Holm. Dem verantwortlichen Team der KDO gefällt es natürlich, auch außerhalb von Niedersachsen neue Kunden gewonnen zu haben. Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 ist das für uns ein guter Start, freut sich Teammanagerin Simone Plaat. Ingo holm Amt Pinnau, Fachbereichsleiter Strategische Steuerung Tel Meldedaten medienbruchfrei vorausgefüllter Meldeschein erleichtert das anmelde-prozedere Er verkürzt die Bearbeitung von Zuzugsmeldungen und sorgt für fehlerfreie Daten: der vorausgefüllte Meldeschein. Damit möglichst viele Meldeämter davon profitieren können, müssen die Daten auskunftsfähig bereitgestellt werden. Mit dem vorausgefüllten Meldeschein kann der Sachbearbeiter die Meldedaten eines Bürgers bei Anmeldung unmittelbar und auf elektronischem Wege bei der Wegzugsmeldebehörde anfordern. Das Einverständnis des Meldepflichtigen vorausgesetzt, muss der Sachbearbeiter zukünftig nur noch die so genannten Initialdaten erfassen. Über XMeld-Nachrichten werden dann alle übrigen Daten per OSCI von der bisher zuständigen Meldebehörde angefordert und in die Zuzugsmaske übernommen. Dadurch werden Schreibfehler vermieden und der Bürger kann seine zuletzt erfassten Daten sofort gegenprüfen. Ein erneutes Vorsprechen des Bürgers wegen abweichender Daten erübrigt sich. alle daten schnell verfügbar Die Meldewesensoftware MESO der HSH Soft- und Hardware GmbH initiiert für die Datenanforderung bei der Wegzugsbehörde eine synchrone Kommunikation, so dass die angefragten Daten innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung stehen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Wegzugsbehörde ihre Einwohnermeldedaten auch auskunftsfähig vorhält. Derartige Registeranfragen können z. B. von Landesregistern oder anderen Registern, die aktuelle Meldedaten vorhalten, bearbeitet werden. Dafür wird neben einem OSCI-Zertifikat und dem DVDV-Eintrag auch eine Vereinbarung mit einem Intermediärsbetreiber benötigt. Die KDO bietet für Registeranfragen das im Rechenzentrum geführte Informationsregister der Firma HSH an. Elfi Buchholz, Produktverantwortliche bei der KDO, sieht im vorausgefüllten Meldeschein zahlreiche Vorteile. Der Synergieeffekt wird aber erst richtig groß, wenn viele Verwaltungen online erreichbar sind, erklärt sie. Jede Meldebehörde, die den vorausgefüllten Meldeschein nutzen möchte und Daten anfragt, sollte daher die eigenen Daten auch auskunftsfähig zur Verfügung stellen. INFOMA Software Consulting GmbH Ulm Phone FRITZ & MACZIOL : INFOMA, Part of Imtech N.V., Gouda, Netherlands

4 06 titelthema titelthema 07 Expertentipps: Ästhetik von websites dr. Meinald t. thielsch, Institut für Psychologie, westfälische wilhelms-universität Münster Die Ästhetik von Websites thematisierte der Diplom-Psychologe Dr. Meinald T. Thielsch schon in seiner Doktorarbeit. Als Gutachter für mehrere internationale Fachzeitschriften und als wissenschaftlicher Berater von Firmen sind seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte außerdem User Experience, Mensch-Computer-Interaktion, Diagnostik und Evaluation sowie Online-Forschung. Herr Dr. Thielsch, wie werden Websites von Surfern wahrgenommen? Surfer nehmen vor allem drei Aspekte wahr: Inhalt, Bedienerfreundlichkeit (Usability) und Ästhetik. Was ist eigentlich Website-Ästhetik? Das ist das Design einer Website. Sie ist für den User sehr wichtig. Die Wahrnehmung von Ästhetik hängt auch sehr von den Vorlieben des Betrachters ab. Deshalb wird sie in der Psychologie als subjektives Wohlgefallen definiert. Ästhetik ist ein unmittelbar eintretendes, positiv bewertetes Erlebnis, das auf ein Objekt bezogen ist. Welche ästhetischen Eigenschaften machen denn eine Website schön oder hässlich Vier Facetten sind wichtig: Die Einfachheit: Wie übersichtlich und strukturiert ist das Layout der Website gestaltet? Die Vielfalt: Wie originell und dynamisch ist das Design? Die Farbigkeit: Wie sind die Farben gewählt, eingesetzt und kombiniert? Und die Professionalität: Wie kreativ, aktuell und professionell ist das Website- Design? Hat eines der Elemente eine stärkere Bedeutung als die anderen? In verschiedenen Experimenten haben wir festgestellt, dass die Farbgestaltung stets am wichtigsten für die Beurteilung einer Website ist. Wann kommt die Ästhetik beim Besuch einer Website ins Spiel? Ein User geht nicht online, um eine schöne Website zu finden, sondern spezielle Inhalte. Dennoch spielt die Ästhetik des Designs eine wichtige Rolle, vor allem beim Ersteindruck. Soll eine Seite weiterempfohlen oder erneut besucht werden, ist der Inhalt absolut zentral. Bei unbekannten Websites spielt aber auch die Ästhetik eine Rolle, quasi als indirekter Verstärker. Wie kann die Website-Ästhetik gemessen werden? Über die subjektive Wahrnehmung der Nutzer. Wir erfassen die subjektiven Urteile per Fragebogen. Klassische Methoden wie Paarvergleiche, Expertenoder Checklisten-Evaluationen sind zwar denkbar, aber bisher nur wenig im Einsatz. Für unsere Forschung haben wir einen eigenen Fragebogen zur Website-Ästhetik erstellt, frei verfügbar unter Wie kann sich eine Website positiv von anderen absetzen? Durch eine seriöse, klare Präsentation von Inhalten, die sich nahtlos in ein gut zu bedienendes, modernes Design einfügen. Klingt sehr allgemein, ist aber viel schwerer als gedacht. Wenn die Website in Suchmaschinen gut zu finden ist, Besucher freundlich anspricht und die wichtigsten Informationen schnell liefert, ist sie anderen schon voraus. Bietet sie dann noch einen Mehrwert, wie weiterführende Informationen oder FAQs zum Download, kommt sie sicher gut an. Haben Sie noch weitere Tipps? Investieren Sie Zeit in die eigene Web site. Sie ist ein wichtiger Informationskanal, oft sogar der erste Eindruck vom Unternehmen. Ihre Gestaltung sollte überlegt sein. Ein professioneller Webdesigner kann hier gute Dienste leisten und seine Ideen einbringen. Es lohnt sich, den ersten Entwurf von Personen der Zielgruppe testen zu lassen, um sicher zu sein, dass sie auch gefällt. Herr Dr. Thielsch, wir danken für das Gespräch. Dr. Meinald T. Thielsch Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Psychologie Fliednerstraße Münster Tel https://www.uni-muenster.de/psyweb/ Einfach und professionell ins netz gemeinde Krummhörn: aktuelle webpräsenz mit neuem Kdo-CMs Die Einwohner zählende Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich in Ostfriesland freut sich über ihren neuen Internetauftritt. Während der Tourismusbereich schon lange über eine attraktive Webpräsenz verfügt, hat nun auch die Gemeinde ihre Homepage aktualisiert mit dem neuen Content Management System der KDO, kurz KDO-CMS. Für Jan Nanninga und Wolfgang Beek, in der Gemeinde Krummhörn verantwortlich für die Einführung, war das Projekt eine spannende Herausforderung. Als Erstes ging es darum, das gesamte Erscheinungsbild festzulegen mit allen Farben, Schriften und Textgrö ßen. Start- und Folgeseiten mussten defi n i e r t werden, inklusive Infoboxen und Teaser. Entwicklung ei ner neu - en Webpräsenz heißt eine Verbindung schaffen zwischen Design und Funktionalität, zwischen Individualität, Wieder erkennungswert und einfacher Bedienbarkeit, erläutert Ute Droenner, Projektleiterin der KDO. In Krummhörn war es darüber hinaus wichtig, über das neue Design eine Verbindung zur bereits vorhandenen Tourismusseite zu schaffen. website gut vorbereiten Gemeinsam mit der KDO und den Spezialisten für Webdesign der Firma HFC inter.net GmbH aus Cloppenburg entwickelten die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Layout und Struktur der neuen Homepage. Allgemeingültige Grundsätze für die Gestaltung von Internetseiten halfen, eine klare und einfach zu bedienende Website zu realisieren. Im nächsten Schritt erstellte das Team die Inhaltsseiten im CMS und füllte sie mit Texten und Bildern. Eine sorgfältige Vorbereitung ist auch hier sehr wichtig, denn für eine ansprechende Seite sind gute Bilder und Texte maßgeblich. Zahlreiche vorgefertigte Module im KDO-CMS erleichtern diese zeitintensive Arbeit, so dass sich die Beteiligten in Krummhörn auf das Wesentliche konzentrieren konnten: Uns war wichtig, die Hauptseite nicht mit Text zu überfrachten, deshalb haben wir tiefer gehende Informationen auf die Nebenseiten verlagert. Fotos und Grafiken machen die Seite noch attraktiver, erklärt Nanninga die Vorgehensweise. Mit Kdo-analysetool optimiert Damit die Webpräsenz auch zukünftig eine klare Handschrift hat, teilt sich das Team Beek/Nanninga weiterhin die Pflege der Seiten. Um regelmäßig zu erfahren, wie gut die neue Homepage bei den Besuchern ankommt, wurde ein datenschutzgerechtes Analysetool eingebaut. So können wir die Seiten laufend optimieren und immer besser auf die Bedürfnisse der Besucher zuschneiden, so Wolfgang Beek begeistert. Die positive Resonanz von Bürgern und Politik nach der Veröffentlichung der Seite ist eine Freude für die Verantwortlichen in Krummhörn. In so einem Projekt sind Anregungen und vor allem Motivation immer wieder gefragt, weiß Jan Nanninga. Hier gilt unser Dank besonders Frau Droenner von der KDO. Mit ihrer guten Laune und ihrer Kreativität hat sie uns in wichtigen Projektphasen immer wieder toll motiviert! Kontakt: Jan Nanninga, Gemeinde Krummhörn Tel

5 08 Kdo InnovatIv Kdo InnovatIv 09 Passgenau und praxiserprobt neuauflage der Jugendamt-software Info51 Seit 2010 arbeitet ein Team aus insgesamt 16 Beratern und Entwicklern an der technischen Neuauflage der Jugendwesen-Software KDO-Info51. Der Rollout ist für 2013 geplant. Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze bei unseren insgesamt 56 Kunden befassen sich mit dem Sozialen Dienst, erklärt Helmut Latoschinski, Produktverantwortlicher der KDO. Damit war für uns auch relativ schnell klar, dass die fachlichen Anforderungen der Sozialen Dienste bei der Entwicklung der Software Priorität haben. Im Sozialen Dienst sind Aufgaben angesiedelt wie die Beratung von Familien, die Gewährung von sozialpädagogischen Familienhilfen und in schwierigen Situationen auch Hilfen zur Erziehung wie die Unterbringung von Kindern in Heimen oder Pflegefamilien. neue lösung für die individuelle Praxis Um dabei Praxisnähe zu gewährleisten, wurden auch in dieses Projekt frühzeitig Anwender eingebunden. Deshalb hat sich eine Arbeitsgruppe aus verschiedenen Kunden fast ein Jahr lang mit dem Thema Prozessorientierung im Jugendamt befasst und die Kernprozesse Falleingang und Hilfe zur Erziehung analysiert. Die Hoffnung, bei der Entwicklung der neuen Software auf bereits bestehende Modelle zurückgreifen zu können, hat sich dabei schnell zerschlagen. So ähneln sich bei Jugendämtern zwar einzelne Elemente, aber die Abläufe weichen stark voneinander ab. Ziel war es also, etwas Indivi duelles zu programmieren, das auf jede Kundenanforderung flexibel eingestellt werden kann. In einer knapp sechsmonatigen Entwicklungsphase entstand dann eine Softwarearchitektur, die genau das leistet. alle Module variabel einsetzbar Das Konzept basiert darauf, Funktionsbausteine zu schaffen, die selbstständig arbeiten können. Nach dem Baukastenprinzip können sie dann beliebig in verschiedenen Prozessen bzw. in unterschiedlichen Prozessschritten eingesetzt werden. Helmut Latoschinski verdeutlicht den Vorteil der passgenauen Software gerne am Beispiel der Zuständigkeitsprüfung. So haben einige Jugendämter diese Prüfung bereits im Prozess Falleingang angesiedelt, also der Klärung, ob das Jugendamt überhaupt tätig werden muss. Andere dagegen eher im Fachprozess Hilfe zur Erziehung. Und auch in der Funktionstiefe gibt es unterschiedliche Auffassungen, von der simplen Feststellung Wir sind zuständig bis zur Abarbeitung eines Entscheidungsbaums nach 86 SGB VIII. Mit den Funktionsbausteinen kann die Zuständigkeitsprüfung genau dort angesiedelt werden, wo das Jugendamt sie gerne hat. Unsere Lösung passt sich den Prozessen an, und nicht umgekehrt, erklärt Latoschinski. Mit dem neuen Info51 entsteht eine Standardsoftware, die individuell genutzt werden kann. Wer mehr über das Programm erfahren möchte, ist zum Kunden und Partnertag der KDO am 10. und 11. Juli in Oldenburg herzlich eingeladen. Hier werden u. a. das neue Stammdatenmodell und die beiden Prozesstypen Falleingang und Hilfe zur Erziehung vorgestellt. Für den Spätherbst ist zusätzlich ein großer Infotag in Niedersachsen geplant. Besserer austausch durch online-arbeitskreis neues Prozedere optimiert die weiterentwicklung von Kdo-doppik&more Um über Möglichkeiten zur Optimierung und Erweiterung der KDO-Software doppik&more zu diskutieren, treffen sich die Anwender zweimal im Jahr zu Arbeitskreisen in Oldenburg. Dieses Prozedere wird ab 2013 durch den Online-Arbeitskreis erweitert und vereinfacht. KOM:in sprach darüber mit der Produktverantwortlichen Annette Schimm. Frau Schimm, was verbirgt sich hinter der Idee Online-Arbeitskreis? Bisher wurden die Vorschläge schriftlich bei uns eingereicht, auf den Arbeitskreisen vorgestellt, diskutiert und dann wurde gemeinsam darüber abgestimmt. Zukünftig soll dies alles über eine Internetanwendung erfolgen. Sämtliche Vorschläge sind dann sofort für alle anderen Anwender sichtbar und können über diese Plattform auch diskutiert und bewertet werden. Welche Vorteile ver- sprechen Sie sich vom Online-Verfahren? In jedem Fall spart es Zeit und macht den Vorgang transparenter. Der Weg von der Antragstellung über die Abstimmung bis zur Umsetzung ist derzeit relativ lang. Eine Online- Abstimmung kann kurzfristiger durchgeführt werden. Und die Einsicht in bereits eingereichte Anträge erhöht die Transparenz für alle Anwender. So haben sie z. B. die Möglichkeit, sich im Vorfeld mit den Anforderungen der anderen Kunden vertraut zu machen und sich auszutauschen. Das ist die Seite der Kunden aber was bedeutet das für die KDO? Durch die Priorisierung der Anträge können wir als KDO bereits frühzeitig erkennen, welche Anträge unseren Kunden besonders wichtig sind. Die Umsetzung kann schneller entschieden und realisiert werden. Davon wiederum profitieren unsere Kunden! Gehen Sie davon aus, dass mit dieser Vereinfachung die Zahl der Vorschläge steigt? Das ist möglich. Aber ich glaube, dass unsere Kunden den Vorteil auch darin sehen, sich vielmehr in die Abstimmung mit einbringen zu können. Denn in der Vergangenheit konnten oftmals Anwender wegen anderer Termine nicht am Arbeitskreis teilnehmen. Das Online-Abstimmungsverfahren verbessert die Möglichkeiten für alle Anwender, denn KDO-doppik&more wird ja auch in unterschiedlichen Fachämtern eingesetzt. Aber kann ein Online-Portal denn den direkten Austausch der Anwender untereinander ersetzen? Natürlich nicht, und auch für uns ist der direkte und persönliche Austausch mit den Anwendern sehr wichtig. Aus diesem Grund werden wir weiterhin zweimal im Jahr Arbeitskreise hier in Oldenburg anbieten. Dabei werden die aktuellen Arbeitskreis-Umsetzungen vorgestellt und kritische Anträge können noch einmal angesprochen und diskutiert werden. Frau Schimm, wir danken für das Gespräch! Kontakt:

6 10 KDO Innovativ KDO Innovativ 11 Anzeige IT-Zukunft gemeinsam gestalten Die verwaltungstechnischen Anforderungen wachsen. Bewältigen Sie diese gemeinsam mit Fujitsu. Wir haben, was Sie für Ihre Projekte brauchen: zuverlässige und leistungsstarke IT-Produkte, qualifizierte Services und lösungsorientierte Fachkompetenzen, die auf jahrelanger Zusammenarbeit mit öffentlichen Verwaltungen basieren. Gestalten Sie IT-Zukunft gemeinsam mit dem Fujitsu Team Niedersachsen. Ein sachkundiges und engagiertes Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! Team Niedersachsen Telefon: Weitere Informationen unter: de.fujitsu.com Das Team der KDO-Kundenmanager Ihre Ansprechpartner Bianca Bathke Tel Petra Uhl Tel Jörn Bargfrede Tel Neu im Vertriebsteam ist Peter Roos, der viele Jahre den Fachbereich Per sonal wesen bei der KDO geleitet hat. Peter Roos ist Ansprechpartner für Neukunden und insbesondere zuständig für Landesbetriebe, Verbände und Krankenhäuser. Peter Roos Fachvertrieb Personalwesen Tel Fit für den technischen Wandel Gespräch mit Irene Goretzki, Fortbildungsreferentin der KDO-AKADEMIE Seit Anfang April verstärkt Irene Goretzki das Team der KDO- AKADEMIE. Viele Kunden kennen sie seit mehr als 14 Jahren als Systemtechnikerin im Windows-Bereich. Frau Goretzki, wie bringen Sie Ihr langjähriges Know-how in die Schulungswelt der KDO ein? Aus meiner bisherigen Arbeit kenne ich das technische Umfeld der kommunalen Verwaltungen schon lange. Dazu gehören auch die wechselnden Anforderungen, vor denen die Anwender und Administratoren täglich stehen. In einer sich schnell verändernden technischen Welt ist eine gute fachliche Qualifikation unentbehrlich. Diese Erfahrungen möchte ich aktiv in die Gestaltung von Schulungen mit praxisbezogenen Inhalten einbringen. Welche Aufgaben haben Sie jetzt? Ich plane und koordiniere die Schulungen, stimme mich mit den Dozenten ab und überwache die Durchführung. Und für das zweite Halbjahr 2012 bereite ich zurzeit ein neues Angebot an technischen Schulungen vor. Welche technischen Schulungen werden Sie konkret anbieten? Wir starten zunächst mit Schulungen aus dem Windows- Server-Bereich, wie Windows Server 2008 R2, Exchange 2007/2010 und SQL Server Ein Seminar Lizenztraining Microsoft richtet sich an Administratoren und an alle Lizenzverantwortlichen in den Verwaltungen. Und auf Wunsch zahlreicher Kunden nehmen wir demnächst auch Microsoft-Projektund Microsoft-Office-Schulungen in unser Programm auf. Wer führt die Schulungen durch? Im Bereich Verwaltungsmanagement arbeiten wir bereits mit dem Institut für Public Management Berlin zusammen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht. Als weiteren Schulungs - partner konnten wir die Firma Comparex gewinnen, die bereits seit längerem Kooperationspartner der KDO ist. Die Organi - sation der Schulungen bleibt aber immer zentral bei der KDO- AKADEMIE. Wir sind die Ansprechpartner und die Schulungen finden in der Regel in unseren Schulungsräumen statt. Woher erhalten Sie Ihre Anregungen für neue Themen? Durch den Austausch mit den Fachkollegen bekomme ich viele konkrete Impulse. Dazu beobachte ich die neuen Trends im IT-Bereich durch Fachtagungen, die Presse und Internetrecherchen. Sehr wichtig ist mir der Dialog mit den Kunden. Und ganz besonders freue ich mich natürlich, wenn ein Kunde mich direkt kontaktiert. Wie schätzen Sie das Lernverhalten Ihrer Teilnehmer zukünftig ein? Grundlagen- und Präsenzschulungen sind nach wie vor wichtig. Verfahren und Systeme wechseln aber sehr viel schneller, und darauf müssen wir uns zukünftig noch mehr einstellen. Wir prüfen daher, welche Lehr- und Lernmethoden zu unseren Kunden passen. Dazu kommt, dass Anwender nicht mehr zwei oder drei Tage dem Arbeitspatz fernbleiben können, kleinere Zeiteinheiten kommen besser an. Durch mobiles Lernen, so genannte Webinare etc., könnten unsere Kunden flexibler und gezielter lernen. Frau Goretzki, wir danken für das Gespräch. Irene Goretzki Fortbildungsreferentin der KDO-AKADEMIE Tel https://schulungen.kdo.de 11461_4_FTS_OEA_AZ4_V4.indd 1 10/28/2011 4:51:28 PM

7 12 MItglIEdEr IM PortrÄt steinfeld wohlfühl-gemeinde für familien und naturfreunde Lebensqualität in einem intakten Umfeld dafür steht die sympathische Gemeinde im Südkreis Vechta. Rund Einwohner wissen dies zu schätzen. Ein attrak - tives Zentrum, viele Arbeitsplätze und reich lich Angebote für Familien und Kinder zeichnen Steinfeld aus. In der Gemeinde Steinfeld lässt es sich gut wohnen, leben und arbeiten. So ist Steinfeld nicht nur ein interessanter Standort für Industrie und Gewerbe, sondern mit seinen reizvollen Wohngebieten und einem attraktiven Ortskern auch als Wohnsitz gefragt. naturerlebnis und freizeitfreuden Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf 59,77 Quadratkilometer. Hiervon sind allein 17,5 Quadratkilometer Wald- und Moorgebiete. Im Süden des Gemeindegebietes liegen die Dammer Berge. Die von der Natur reich gesegnete Landschaft gehört zu den schönsten im Oldenburger Münsterland. In diesem waldreichen Gebiet mit seinen kilometerlangen Wanderwegen findet man Ruhe und Erholung. Das Erholungszentrum Schemder Bergmark bietet mit seinen vielfältigen Freizeitmöglichkeiten einen zusätzlichen Anziehungspunkt für Wanderer, Radfahrer und Naturfreunde auch für Gäste aus nah und fern. Steinfeld hat sich in den vergangenen Jahren zu einem leistungsfähigen Wirtschaftsort mit den unterschiedlichsten Gewerbe- und Industriezweigen entwickelt. Die rund 750 mittelständischen Betriebe und Gewerbetreibenden zeichnen sich vor allem aus durch Innovation, Leistungsfähigkeit und weitsichtiges unternehmerisches Handeln. gute Infrastruktur nicht nur für familien ideal Das gesunde Wachstum der heimischen Betriebe sorgt für gute Voraussetzungen besonders für Familien, die hier eine hervorragende soziale Infrastruktur vorfinden. Von der Krippe und dem Kinder garten über die Grundschule bis hin zur Haupt- und Real schule als Ganztagsschule sind alle wichtigen Einrichtungen in der Gemeinde vorhanden. Dazu kommt ein angenehmes Wohnumfeld, eine gesunde Wirtschafts- und Verkehrsinfrastruktur und viele Angebote für Freizeit, Sport und Kultur. Es gibt also viele gute Gründe, sich hier wohl zu fühlen. Trotz der enormen Entwicklung in den letzten Jahren hat Steinfeld nie seinen ländlichen Charme verloren. Intakte Dorfgemeinschaften in den sieben Bauernschaften der Gemeinde sprechen für sich. Herzlich willkommen! Das Freibad mit neuem liebevoll gestaltetem Kleinkinderbereich: nicht nur für Kinder ein Lieblingsplatz! Ursprünglich Kapelle, später Lohgerberei und nun Ausstellungsraum des Heimatvereins sehenswertes und freizeittipps: Kriegerehrendenkmal der Dicke Stein, 43 t schwer Kirche mit einem geschnitzten Nachbild des Abendmahls, 1,20 m hoch und 5 m breit Seefahrerschule Mühlen Heuerhaus Herzog Mühlen Mühlenmuseum Harpendorf-Düpe Lohgerberei im Ortskern XII. Kreuzwegstation Mühlen/Klosterkirche literarischer Wanderweg Beachvolleyballturnier und Up n Swutsch am 04./05. August beheiztes Freibad mit attraktivem Kleinkinderbereich (Wasserspielgarten, Matschbereich und Spielplatz) Mehr Informationen: Gemeinde Steinfeld (Oldb.) Am Rathausplatz 13, Steinfeld Tel KundEnund PartnErtag MEssE update 10. & 11. JulI 2012 EInladung aktuelle fachvorträge und spannendes MEssEPrograMM garantiert! dienstag, 10. JulI 2012, ZusatZvEranstaltungEn 9:00 uhr Infotag schulen verlässliche It-Infrastruktur für schulen und schulträger Informationsveranstaltung für Schulämter und IT-Abteilungen von Kommunen und Schulträgern über den Betrieb und die Verwaltung einer verlässlichen IT-Infrastruktur in Schulen. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter an. Die Teilnahme ist kostenfrei. dienstag, 10. JulI, Kdo KundEn- und PartnErtag 2012 MEssE und update 16:00 uhr Empfang Kostenbeitrag: 50 Euro 16:30 uhr Begrüßung Dr. Rolf Beyer, Verbandsgeschäftsführer KDO 16:45 uhr vertrauen und sicherheit im Internet eine Illusion? Matthias Kammer, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet DIVSI 18:00 uhr abenteuer Kommune auf dem weg zu einer neuen lokalen Politik Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund 19:15 uhr 19:30 uhr EndE 24:00 uhr ab 8:30 uhr grußwort Prof. Dr. Gerd Schwandner, Vorsitzender der Verbandsversammlung und Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg abendveranstaltung inkl. Getränken und gemeinsamen Abendessens MIttwoCh, 11. JulI, Kdo KundEn- und PartnErtag 2012 MEssE und update vortragsprogramm siehe Rückseite Messe und ausstellung mit 22 Ausstellern auf 400 m 2 Kostenfrei

8 Ihr programm für neues wissen auf einen Blick ab 8:30 Uhr A1 9:00 9:30 Uhr Soziale Medien mit KDO-CMS Facebook, Twitter & Co. Lars Fahrenholz, HFC inter.net GmbH A2 9:40 10:10 Uhr EWE MPLS Netze Standortvernetzungen für Kommunen Andreas Temmen, EWE TEL GmbH A3 10:40 11:10 Uhr Tendenzen und Kuriositäten in der kommunalen Datenschutz-Praxis Thorsten Roßkamp, KDO A4 11:20 11:50 Uhr Unterhaltungsmanagement für Straßen mit RoSy-PMS als Fortführung der Doppik Michael Simon, Grontmij GSA Gesellschaft für Straßenanalyse mbh A5 13:30 14:00 Uhr Virtual Client Computing für mehr Flexibilität, Effizienz und Qualität Ingo Gering, Fujitsu Technology Solutions GmbH A6 14:10 14:40 Uhr Interkommunale Zusammenarbeit mal anders wirtschaftliche Lösungen für den IT-Betrieb Hergen Büsing / Ingo Luers, KDO A7 14:50 15:20 Uhr ASTERISK die erste auf Open Source basierende Telefonanlage Gerrit Rüsing, KDO Begrüßung Mittwoch, 11. Juli, KDO Kunden- und Partnertag 2012 messe und update B1 DZ-Kommunalmaster Fahrzeug: Unser innovatives Zulassungsverfahren hat die Ziellinie fest im Blick Thorsten Landhäußer / Michael Stehle, DZBW Karina Rohn / Detlef Meyer, KDO B2 Auswirkungen des Bundesmeldegesetzes auf die öffentliche Verwaltung Angela Pauka, Stadt Oldenburg B3 Landtagswahl 2013 KDO-Wahlsoftware mit neuen Funktionalitäten Simone Plaat / Veronika Wegner, KDO B4 Passgenaue Software neues KDO-Info51 passt sich dem Kunden an Helmut Latoschinski, KDO B5 Sitzungsmanagement und digitale Gremienarbeit mit Mandatos und der Mandatos ipad App Bernd Thiem, SOMACOS GmbH & Co. KG B6 irich die Sitzungs-App Papierlose Ratsarbeit in Vollendung! Ralf Sternberg, STERNBERG Software-Technik GmbH B7 Erster Wildeshauser Bürgerhaushalt Prof. Dr. Kian Shahidi, Bürgermeister der Kreisstadt Wildeshausen ab 8:30 Uhr C1 9:20 9:50 Uhr Betriebliches Eingliederungsmanagement mit P&I LOGA Jens Baumann, KDO C2 10:00 10:30 Uhr Organisationsmanagement strategische Personalentwicklung mit P&I LOGA Nina Radczun, KDO C3 11:00 11:30 Uhr Roadmap 2012/13: Ausblick P&I LOGA Marco Gutzeit, P&I Personal & Informatik AG C4 11:40 12:10 Uhr Der neue Client ein Blick in die Zukunft Steffen Schanz, INFOMA Software Consulting GmbH C5 13:50 14:20 Uhr Archivieren mit newsystem kommunal und KDO-DMS&more Dirk Jürgens, KDO C6 14:30 15:00 Uhr Liegenschafts- und Gebäudemanagement newsystem kommunal mit Integrationsanbindung an KDO-doppik&more Martin Sunder / Tim Harms, KDO C7 15:10 15:40 Uhr KDO-DMS&more von der Eingangsrechnung zum Workflow Hergen Büsing / Ingo Luers, KDO Begrüßung D1 Zielorientiertes Berichtswesen der Stadt Twistringen Ulrich Windhaus, Stadt Twistringen D2 Stark bei Steuern: KDO-tax&more Berthold Wille, KDO Kostenfrei D3 Kommunale Kostenverrechnung in SAP KLR-Werkzeuge in der Praxis Ulrich Windhaus, Stadt Twistringen Sandra Töbermann, KDO D4 amtshilfe.net: der zentrale Dienst, wo Ämter sich helfen sicher, standardisiert, öffentlich-rechtlich Thomas Teschner, DATA-team GmbH D5 Der Weg zum Erfolg: erst organisieren dann digitalisieren! Herbert Meier, NSI Consult Beratungs- und Servicegesellschaft mbh D6 Interkommunale Prozessoptimierung in Niedersachsen das Prozessnetzwerk PICTURE improve Thomas Loerzer, PICTURE GmbH Jutta Wibke Freymuth, KDO D7 Einbindung von mobilen Endgeräten in die Optimierung von Geschäftsprozessen Thomas Winter / Georg Dannemann, ESN innovo GmbH 16:00 Uhr Ende des Kunden- und Partnertages 16:00 Uhr Ende des Kunden- und Partnertages Anmeldung unter

9 GSA-LogoTheke_983x294_02-12_rz.indd :17 veranstaltungsort und anreise Weser-Ems Halle Oldenburg Europaplatz Oldenburg Eingang Festsäle kostenfreie Parkplätze 5 Min. Fußweg vom Bahnhof übernachtung und teilnahme Für den Kunden-und Partnertag am 10. Juli 2012 (Programm und Abendveranstaltung, inkl. Getränken und Abendessen) entsteht ein Kostenbeitrag von 50 Euro. Die Teilnahme am Vortrags- und Messeprogramm am 11. Juli 2012 ist kostenfrei. Für Übernachtungen in Oldenburg empfehlen wir Ihnen gerne Hotels verschiedener Kategorien. Bitte sprechen Sie uns an. anmeldung unter Bitte beachten Sie, dass Sie sich für den Infotag Schulen und für den Kunden- und Partnertag am 10. und 11. Juli 2012 gesondert anmelden. Anmeldeschluss ist der 2. Juli IndIvIduEllE BEratung Sie wünschen auf unserem Kunden- und Partnertag ein individuelles Beratungsgespräch? Dann senden Sie uns eine an KontaKt Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg Anne Hutfilter Tel Luchterhand eine Marke von Wolters Kluwer Deutschland E l s fl e t h sehenswerte seefahrer-stadt im weser-hunte-dreieck Elsfleth gehört zu den ältesten Orten an der Unterweser, auf halbem Weg zwischen Bremen und der Nordsee. In der gemütlichen Klein stadt fühlen sich heute rund Einwohner zu Hause. Wer einen günstigen und ruhigen Bauplatz im Grünen sucht, mit dem Ziel, schnell ans Wasser oder in eine größere Stadt zu kommen, ist in Elsfleth richtig. Die ruhige Lage, viele Freizeitmöglichkeiten, die Bahnlinie Bremen-Nordenham und günstige Verkehrsanbindungen bieten eine gute Basis zum Wohnen und Wohlfühlen für die ganze Familie. alte tradition und maritime attraktionen Durch seine günstige Lage im Weser- Hunte-Dreieck sowie die Nähe zur Nordsee ist Elsfleth seit jeher mit der Seefahrt eng verbunden. Einen bedeutenden Aufschwung erfuhr die Stadt 1624 bis 1820 durch den Weserzoll, den alle Schiffe nach Bremen in Elsfleth entrichten mussten. Mitte des 18. Jahrhunderts begann die Blütezeit der Werften, der Schifffahrt und des Handels, Ende des 19. Jahrhunderts folgte die der Segelschifffahrt. Elsfleth war nach Hamburg und Bremen der drittgrößte Reedereistandort Deutschlands. Wahrzeichen der Stadt ist der Dreimastgaffelschoner Großherzogin Elisabeth. Das 1909 gebaute Segelschulschiff setzt die über hundertjährige Tradition der alten Schulschiffe fort. Eine große Bedeutung hatte hier auch schon immer die Navigationsschule gegründet, ist sie heute als Fachbereich Seefahrt ein Teil der Jade Hochschule in den Studiengängen Nautik, See- und Hafenwirtschaft sowie Internationales Transportmanagement. Das neue Maritime Kompetenzzentrum und das Offshore-Zentrum mit hochmodernen Simu - lationstechniken machen Elsfleth zum größ - ten maritimen Ausbildungsstandort Deutschlands. schöner sportboothafen und weite sandstrände Im Weser-Hunte-Dreieck schützt das Hunte-Sperrwerk die Elsflether seit 1979 vor Sturmfluten. Stündlich können Radfahrer und Fußgänger über das Hunte-Sperrwerk die Weserinsel Elsflether Sand erreichen. Mit seinem Bau wurde auch der Sportboothafen geschaffen, einer der schönsten tideunabhängigen Häfen der Nordseeküste. In direkter Nachbarschaft laden weitläufige Sandstrände zum Baden, Buddeln und Schiffebeobachten ein. Erholung pur! Die kleine Weserinsel Elsflether Sand ist mit ihren Vogelbrutstätten ein Muss für jeden Naturfreund. Mit ihrem ausgedehnten Wegenetz ist sie ein Paradies für Radfahrer, Inlineskater, Wanderer und Walker. Entlang der Deichsiedlungen oder Feldwege geht es zum Melkhus oder durch die Marsch- und Moorlandschaft zu idyllischen reetgedeckten Fachwerkhöfen im Ortsteil Moorriem. Dort ist das weithin bekannte Moorriemer Landcafé, von Landfrauen bewirtschaftet, auf jeden Fall einen Besuch wert. MItglIEdEr IM PortrÄt Das nach der oldenburgischen Großherzogin von Sachsen-Anhalt benannte Schulschiff Großherzogin Elisabeth sehenswertes und freizeittipps: historische Stadtführung und maritimer Landgang Kirchenführung und Führung Heye-Stiftung (Jagdschloss) Großherzogin Elisabeth und Schiffahrtsmuseum Seefahrtschule mit Planetarium und Seemannspatent Maritimes Kompetenzzentrum und Offshore-Zentrum Führungen op Platt durch Moorriem Bauerngärten und Moorführung Gellener Moor Fachwerkständerkirche St. Anna in Moorriem Mehr Informationen auf: Liebevoll restauriert: die Höfe in Moorriem

10 14 KuNden & Partner Kunden & partner 15 P&I LOGA im Krankenhaus bewährt Interview mit Daniel Schumann, Abteilungsleiter Personal, Organisation und Wirtschaft im Klinikum Wolfenbüttel Konsolidierter Gesamtabschluss mit newsystem kommunal Ein Bericht über das Pilotprojekt der Stadt Helmstedt In der Personalabteilung des Klinikums Wolfenbüttel werden jährlich 700 Fälle abgerechnet. Im letzten Jahr erfolgte der Wechsel zu P&I LOGA mit der KDO. KOM:in sprach mit Daniel Schumann, Abteilungsleiter Personal, Organisation und Wirtschaft. Herr Schumann, wie sind Sie auf die KDO als Dienstleister gekommen? Die Sana AG, ein Geschäftspartner des Klinikums, setzt Loga seit Längerem ein. Daher war die Prüfung des Anbieters eine logische Konsequenz. Wichtig war uns, ein kommunales Abrechnungszentrum zu haben. Nach ausführlicher Sondierung und mehreren Preisvergleichen mit anderen Anbietern haben wir uns dann für die KDO entschieden. Was war Ihnen besonders wichtig beim Wechsel der Software bzw. des Anbieters? Die neue Software sollte natürlich eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche haben, die speziell für den Krankenhausalltag dienlich ist. Aber uns war auch der Dienstleistungsfaktor wichtig mit einer sehr guten Kundenbetreuung durch den Anbieter. Templates erleichtern den Prozess Die KDO berät und unterstützt die Stadt bei der Umsetzung und setzt für den zusätzlichen Mandanten ihr Template ein. Das ist ein vorkonfigurierter Mandant, der neben dem Positionenrahmen, also der Vorgabe vom Landesgesetzgeber, u. a. auch vorbereitete Auswertungen enthält, um Anlagen zum Gesamtabschluss wie z. B. die Gesamtforderungsübersicht und Gesamtverbindjedoch zügig kompetenten Ersatz, durch den die Umstellung erfolgreich und termingerecht abgeschlossen werden konnte. Was unterscheidet denn die Personalabrechnung in Krankenhäusern von der in Kommunen? In erster Linie sind es die besonderen Personengruppen, wie Ärzte, Aushilfen und Praktikanten, und natürlich die besonderen Arbeitszeiten, wie Nacht- und Schichtdienste, die abgebildet werden müssen. Hinzu kommt das Finanzwesen nach Krankenhausbuchführungsverordnung, d. h., wir haben einen ganz besonderen Bedarf an Kostenauswertungen. Sie nutzen derzeit die Personalabrechnung im zentralen Betrieb der KDO. Ist geplant, dass Sie zukünftig weitere Module einsetzen? Wir planen den Einsatz der digitalen Personalakte. Aber auch die Umsetzung des betrieblichen Eingliederungsmanagements mit P&I LOGA ist für unser Unternehmen interessant und die Seminarverwaltung mit P&I. Herr Schumann, wir danken für das Gespräch. Der kommunale Gesamtabschluss für das Haushaltsjahr 2012 ist gemäß 129, Abs. 1 des NkomVG bis zum aufzustellen. Gemeinsam mit der KDO startete die Stadt Helmstedt jetzt ein Pilotprojekt für den Gesamtabschluss Für das Haushaltsjahr 2009 liegen für alle vier bilanziellen Einheiten geprüfte Jahresabschlüsse vor, berichtet Klaus Junglas, Erster Stadtrat der Stadt Helmstedt. Im Pilotprojekt wollen wir sowohl fachliche Fragestellungen und Details klären als auch die systemtechnische Durchführbarkeit testen. Zuerst die Eckdaten festlegen In einem gemeinsamen Workshop mit Vertretern der Stadtverwaltung und den Beteiligungen wurden dabei erst einmal die Rahmenbedingungen für das Projekt festgelegt. Die Stadt Helmstedt hatte in Abstimmung mit dem RPA des Landkreises bereits eine Dienstanweisung zur Erstellung des Gesamtabschlusses erlassen. Sowohl die Kernverwaltung als auch die drei Betriebe, das sind die Abwasserentsorgung Helmstedt, die Bäder- und Dienstleistungsgesellschaft und das Waldbad Birkerteich, arbeiten bereits mit newsystem kommunal. Nun müssen die vier Mandanten in einem neu zu erstellenden Konsolidierungsmandanten zusammengeführt werden. Zum Einsatz kommen dabei die Rechnungslegungsvorschriften nach NKR und HGB. lich keitsübersicht aus dem System erstellen zu können, erläutert Martin Sunder, Produktverantwortlicher der KDO. Zusätzlich wird aus dem NKR-Mandanten eine Überleitung der Konten zur jeweiligen Position gemäß Positionenrahmen zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung des zusätzlichen Mandanten erfolgte bereits im ersten Workshop. Dabei wurden auch gleich Sachkonten- Salden testweise aus dem Mandanten der Stadtverwaltung in den Konsolidierungsmandanten übergeleitet. Für den kommenden Herbst ist der nächste Workshop geplant, in dem es dann u. a. um Eliminierungsbuchun gen, also Leistungsbeziehungen der Stadt bzw. der Beteiligungen untereinander, und die Übertragung der Sachkontensalden aus dem HGB-Mandanten gehen wird. Ende 2012 soll der Gesamtabschluss für das Jahr 2009 inklusive aller Anlagen dann vorliegen. Wie haben Sie das Projekt empfunden im Hinblick auf Betreuung, Umstellung etc.? Die Softwareeinführung wurde in enger Zusammenarbeit mit der KDO-Projektleiterin realisiert. Leider verließ unsere Beraterin innerhalb dieser Phase unverhofft die KDO, wodurch das Projekt ins Stocken geriet. Mit Herrn Weise stellte uns die KDO Daniel Schumann Abteilungsleiter Personal, Organisation und Wirtschaft Tel

11 16 KundEn & PartnEr KundEn & PartnEr 17 Erst organisieren, dann digitalisieren Erfahrungsbericht von dr. stefan Eisner, geschäftsführer nsi Consult Der Wandel der Aufgaben und Veränderungen der Organisationskultur insgesamt machen Change-Management nötig. Das bewährte Prinzip erst organisieren, dann digitalisieren erlangt in diesem Kontext einen noch höheren Stellenwert. Change-Management notwendig Die Anpassung der vorhandenen Organisationsstrukturen und von oft nicht optimalen Betriebsprozessen gehört zu den klassischen betriebswirtschaftlichen Aufgaben von Führungskräften. Der Wandel der Aufgaben, neue Ansprüche der Abnehmer von Produkten oder Dienstleistungen, ein verändertes Kundenverständnis, die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte, aber auch ein sich wandelndes Bild der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisationseinheit, kurz der Organisationskultur, bringen organisatorische Veränderungen mit sich. Auch Kommunalverwaltungen sind dem Druck von Change-Management-Prozessen ausgesetzt. Typischerweise starten solche Veränderungsprozesse mit einer Potenzialanalyse, der Ist-Bestand wird erhoben und analysiert. Als Ergebnis der anschließenden Soll-Konzeption werden allgemeine und konkrete Handlungsempfehlungen fixiert, die eine optimierte Aufbau- und Ablauforganisation widerspiegeln. Erst dann ist es sinnvoll, mit einer geeigneten Software für effiziente und schlanke Prozesse zu sorgen. dr. stefan Eisner Geschäftsführer NSI Consult Adolfstraße Braunschweig Tel nicht ohne erfahrene Berater Genau in diesem Spannungsfeld ist es unausweichlich, Berater mit detaillierten Kenntnissen und ausgiebigen Erfahrungen des kommunalen Alltages hinzuzuziehen, um ein für alle Beteiligten positives Ergebnis zu einem angemessenen Preis erzielen zu können. In Kooperation mit der KDO übernimmt die NSI Consult Beratungs- und Servicegesellschaft mbh diese Aufgaben. Hand in Hand werden Prozesse optimiert und anschließend digitalisiert, so dass die untersuchten Organisationeinheiten den neuen Herausforderungen nachhaltig gewachsen sind. Im Rahmen eines solchen Change-Management-Prozesses gibt es nur Gewinner. Vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Produktgeber, aber auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren von einem gesteigerten Qualitätsstandard zu geringen Prozesskosten. Eine Investition, die sich lohnt. virtual Client Computing: vorteile für Kommunen Ein Beitrag von fujitsu technology solutions In Zeiten knapper Haushalte und personeller Engpässe und angesichts der demografischen Entwicklung geht es in jeder Verwaltung um Einsparpotenziale. Virtual Client Computing, VCC, spart Zeit und Kosten. Auch die Umwelt wird ge- schont. Angesichts dieser Umstände ist jede Verwaltung bestrebt, Einsparpotenziale zu lokalisieren und auszuschöpfen. Dabei erweist sich häufig die IT-Ausstattung als verbesserungswürdig. Denn die nicht selten veralteten Anlagen und Lösungen sind sehr wartungsintensiv, haben einen hohen Energieverbrauch und stammen häufig von unterschiedlichen Anbietern. Das bedeutet höhere Kosten und sorgt häufig für eine sinkende Produktivität der Mitarbeiter und der Administratoren, die die Geräte nicht durch Fernwartung verwalten können, sondern vor Ort sein müssen, um das Problem zu beheben. administrative tätigkeiten entfallen Eine vorteilhafte Lösung ist das Virtual Client Computing, kurz VCC. Durch diese Weiterentwicklung der Server- und Speichervirtualisierung wird der gesamte PC-Desktop und nicht nur einzelne Anwendungen oder Komponenten im Rechenzentrum zusammengefasst. Mit der Palette der Thin und Zero Clients, aber auch mit den Rich Clients hat Fujitsu hierfür immer ein passendes Endgerät parat. Speziell der Zero Client, bei dem keine administrativen Tätigkeiten mehr notwendig sind, unterstützt den Gedanken der optimierten Bereitstellung: Er besitzt kein lokales Betriebssystem, keinen Prozes- sor, Speicher, Flash und keine beweglichen Teile wie Kühler oder Festplatten. Ein- zig ein Monitor mit USB-, Audio- und LAN- Anschlüssen, eine Tastatur und Maus gehören zur Ausstattung. Die Verbindung mit dem Desktop-Virtualisierungsserver wird durch den im Display enthaltenden Chipsatz aufgebaut. alles zentral steuern Die Vorteile, die eine Behörde durch das Virtual Client Computing erzielen kann, sind damit sehr vielseitig: So ist der IT-Administrator in der Lage, räumlich getrennt und völlig unabhängig für die Verwaltung, Wartung oder Reparatur zu sorgen. Alle Administratoren können zentral vom Rechenzentrum aus arbeiten und Einstellungen vornehmen das spart Zeit und ermöglicht den Administratoren, sich auf ihre Projekte zu konzentrieren. Benutzerfreundlich und effizient Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren von Thin und Zero Clients, da sie sich von jedem Platz im Unternehmen aus anmelden und auf ihre gewohnte Windows-Oberfläche zugreifen können. Das erleichtert den Umgang mit den neuen Endgeräten und sorgt für eine hohe Mitarbeiterakzeptanz. Auch die Tatsache, dass die Geräte nur wenige Sekunden benötigen, um arbeitsbereit zu sein, trägt zur Benutzerfreundlichkeit, zur Zeiteffizienz und zur Wirtschaftlichkeit bei. Ein weiterer Vorteil des VCC ist die Sicherheit. Denn hier liegen Betriebssystem, Programme und sämtliche Daten im Rechenzentrum und sind damit gegen Diebstahl und Datenverlust gesichert. umwelt und finanzen schonen Besonders attraktiv für Behörden sind zudem die finanziellen Einsparungen, die durch den geringen Stromverbrauch erzielt werden: Der Zero Client benötigt z. B. mit seinem integrierten 22-Zoll-LCD- Monitor gerade einmal 27 Watt, ein normaler PC hingegen zwischen 150 und 200 Watt. Das ist eine enorme Reduzierung, die sich nicht nur in der Stromrechnung niederschlägt, sondern auch der Umwelt zugutekommt. Kontakt: Michael Schitting Senior Solution Design Architect Fujitsu Technology Solutions Christian Dettmers Alliance Management Citrix und Leiter Virtual Client Computing Community Fujitsu Technology Solutions

12 18 KDO-AKADEMIE KDO-AKADEMIE 19 Schulungsprogramm 2. Halbjahr 2012 Die KDO-AKADEMIE bietet als Schulungspartner für die öffentliche Verwaltung ein vielseitiges Programm für die Weiterbildung und Qualifikation von Mitarbeitern an. Auch Neukunden heißen wir herzlich willkommen, sich von Qualität und Leistung unserer absolut praxisrelevanten Seminare zu überzeugen. Und vermissen Sie mal etwas dann sprechen Sie uns gerne an! Dokumentenmanagement KDO-DMS&more Workflows in KDO KDO-DMS&more Office-Dokumentenverwaltung Einwohnerwesen mit MESO Wahlen 10. / 12. / 19. / Wahlen Termine Bilanzierung/Finanzwesen Anlagenbuchhaltung für Einsteiger Anlagenbuchhaltung für Fortgeschrittene Budgetierung Bewirtschaftung für Fortgeschrittene Vorbereitende Jahresabschlusstätigkeiten Wahlen* 05. / Jahresabschluss Wahlen 14. / 20. / Veranlagung mit KDO-tax&more (TFA) Listen & Statistiken Teil 1: Übersicht Melde-, Pass- und Ausweisrecht XMeld-Bearbeitung und Konfliktmanagement Listen & Statistiken Teil 2: Layoutverwaltung Grundlagenschulung** Listen & Statistiken Teil 2: Layoutverwaltung* Listen & Statistiken Teil 1: Übersicht* Melde-, Pass- und Ausweisrecht* Tricks und Kniffe* XMeld-Bearbeitung und Konfliktmanagement* Content-Management-Systeme Einführung in das CMS RedDot Redakteure für das KDO-CMS Haushaltsplanung für Fortgeschrittene Investive Haushaltsplanung Finanzwesen mit KDO-doppik&more auf Basis von SAP ERP Veranlagung von Grundbesitzabgaben für Fortgeschrittene Einführung Veranlagung von Gewerbesteuer für Einsteiger Veranlagung von Grundbesitzabgaben für Einsteiger Finanzwesen mit newsystem kommunal Schulung für Auskunftssachbearbeiter (Projekte) Kasse** Darlehensverwaltung Steuern und Abgaben für Einsteiger** Auswertungen/Kontenschemata Verbrauchsabrechnung Doppisches Buchungsgeschäft für Einsteiger** Doppisches Buchungsgeschäft für Fortgeschrittene Jahresabschluss Jahresveranlagung 2013 ohne Verbrauchsabrechnung Jahresveranlagung 2013 mit Verbrauchsabrechnung Jugendwesen mit Info51 Programmadministration für Fortgeschrittene Sozialer Dienst für Einsteiger Beistandschaften für Einsteiger Wirtschaftliche Jugendhilfe für Einsteiger Unterhaltsvorschuss für Einsteiger Wirtschaftliche Jugendhilfe, kompakt Intensivschulung Grundlagen** Verwaltungsmanagement Interne Leistungsverrechnung Die doppische Haushaltsplanung Grundlagen Kommunales Berichtswesen Der doppische Jahresabschluss Beistandschaften für Fortgeschrittene Einführungskurs KLR** Mitwirkung in gerichtlichen Verfahren Berichtswesen mit Excel Aufbau eines kommunalen Vertragsregisters Programmadministration Mitwirkung in gerichtlichen Verfahren Vollstrecken mit avviso Sozialer Dienst, kompakt Vollstrecken mit avviso und SAP Workshop Sozialer Dienst Wahlen, Wahlauswertung und -präsentation Unterhaltsvorschuss für Fortgeschrittene KDO-Wahlmanager Beistandschaften, kompakt KDO-Wahlauswertung und -präsentation für Landkreise Wirtschaftliche Jugendhilfe für Fortgeschrittene KDO-Wahlauswertung und -präsentation für Landkreise* Unterhaltsvorschuss KDO-Wahlauswertung und -präsentation für Städte und Gemeinden Workshop Wirtschaftliche Jugendhilfe KDO-Wahlauswertung und -präsentation Unterhaltsberechnung für Städte und Gemeinden Workshop Mitwirkung in gerichtlichen Verfahren KDO-Wahlauswertung und -präsentation für Städte und Gemeinden* Unterhaltsvorschuss, kompakt KDO-Wahlauswertung und -präsentation Workshop Beistandschaften für Städte und Gemeinden Personalwesen mit P&I LOGA KDO-Wahlauswertung und -präsentation für Städte und Gemeinden Auswertungsgenerator II (Scout) KDO-Wahlauswertung und -präsentation Grundlagen** für Städte und Gemeinden Personalkostenkalkulation (ETAT) Leserechte Weitere Schulungen, Infos und Anmeldung unter: Meldeverfahren https://schulungen.kdo.de Minijob und kurzfristig Beschäftigte Kontakt: Tel Auswertungsgenerator I (Scout) Schulungsort: KDO, Oldenburg; *Stadthagen. Meldeverfahren Schulungsdauer: halb- bzw. eintägig; **Zweitägig. Schulung zum Update

13 Behördenleitung Organisation/IT Finanzwesen Bürgerdienste Personalwesen Sozialwesen Jugendwesen Ordnungswesen Geoinformationssysteme 20 termine/veranstaltungen termine/veranstaltungen 21 ab 2013: autos einfach zulassen dz-kommunalmaster fahrzeug auf erfolgreicher roadshow Ein Jahr vor dem Rollout in Niedersachsen präsentierten die Entwicklungspartner KDO und DZBW das neue Kfz-Zulassungsverfahren in Hannover und Düsseldorf. Die Resonanz der insgesamt fast 80 Teilnehmer war hervorragend. Helmut Tiemann, KDO, begrüßte die interessierten Teilnehmer auf der Roadshow in Hannover Das sechsköpfige KDO-Team hatte sich für den Zukunftstag ein abwechslungsreiches Programm überlegt. Nach einem kurzen Überblick in die Arbeitsbereiche und Prowicklungsabteilung. Sie haben ganz klare Anforderungen gestellt und immer wieder getestet. Darum bringt das Verfahren auch alles mit, was sich Anwender für ihre tägliche Arbeit wünschen! Modernstes verfahren mit vielen vorteilen Ob diakritische Zeichen, die Möglichkeit der mobilen Außerbetriebsetzung oder der individuelle Bedienmodus für Einsteiger und Experten - der KM -F wird das modernste Zulassungsverfahren sein, das ab 2013 auf dem Markt ist. Nicht zuletzt durch die technologische Ausrichtung sind neue Anforderungen leicht abzubilden und können schon sehr frühzeitig optimal anwendbar für den Sachbearbeiter integriert werden. Mit dieser Lösung haben wir einen ganz klaren Vorteil gegenüber allen anderen Verfahren am Markt, freut sich Dr. Rolf Beyer, Geschäftsführer der KDO. Und das betrifft nicht nur die Zulassung, sondern auch das Führerscheinwesen, um das der KM -F optional ergänzt werden kann und dann zur Verkehrssuite wird. Der Betrieb der Kfz-Software ist frei wählbar: Er läuft sowohl auf den eigenen Servern der Zulassungsstellen als auch im KDO-Hochleistungsrechenzentrum in Olden burg dank einer breitbandigen Anbindung aus der ganzen Republik. nachwuchs für It-Berufe gewinnen der Kdo-Zukunftstag am begeisterte Kinder und Jugendliche Hauptsache Spaß, das war die Erwartung der Kinder von 10 bis 14 Jahren an den diesjährigen Zukunftstag. Er sollte Interesse für IT-Berufe wecken. Verantwortlich für die Durchführung waren die Azubis des ersten und zweiten Ausbildungsjahres bei der KDO. fachleute aus der Praxis entwickeln mit Seit 2010 arbeitet die Nord-Süd-Kooperation an der Entwicklung des DZ- Kommunalmaster Fahrzeug, kurz KM -F: In der Roadshow erfuhren die Teilnehmer nicht nur alles über das Verfahren, sondern auch über die Vorgehensweise im Entwicklungsprozess. Denn der ist maßgeblich dafür, dass am Ende eine clevere Software entsteht, mit der die Anwender in jeder Hinsicht zufrieden sind. Wir haben frühzeitig Fachleute aus den Zulassungsstellen eingebunden, erklärt Detlef Meyer, Leiter der KDO-Entjekte der KDO ging es gleich in die Praxis. Das Herumschrauben an den Computern fanden die jungen Teilnehmer genauso spannend wir das Realisieren einer eigenen Homepage. Im Rahmen des vielfältigen Programms zeigte sich, dass Kinder und Jugendliche heutzutage über mehr IT-Wissen verfügen als noch vor einigen Jahren. So sind beispielsweise die Themen Viren oder sichere Passwörter für viele nichts Neues. Große Experimentierfreude bei der KDO: kleine Forscher auf dem Zukunftstag 2012 Organisatorisch war der Zukunftstag schon eine Herausforderung. Wenn in einen geordneten Büroalltag mit 200 Mitarbeitern plötzlich so viele Kinder einfallen, dann ist das gefühlte Chaos relativ groß, erzählt Christin Helms lachend. Das Ziel, Kinder und Jugendliche für spezielle Berufe in der IT zu sensibilisieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wurde eindeutig erreicht. Auch 2013 soll es wieder einen Zukunftstag geben. Also rechtzeitig bewerben! ausgabe 04/2011 Bitte weiterleiten an gesamtabschluss und konsolidierung jetzt starten die vorbereitungen Smartphones Tipps für den sicheren Umgang webgis Neue Möglichkeiten durch Internetzugriff Projektmanagement Gerüstet sein für Veränderungen Tipps für den sicheren Umgang Neue Möglichkeiten durch Internetzugriff Gerüstet sein für Veränderungen AUSGABE 01/2012 BITTE WEITERLEITEN AN KDO KOMin 4_2011 Index.indb :36 IPv6 Gute Vorbereitung ist alles GESO und MESO Gewerbesoftware neu im KDO-Rechenzentrum PICTURE Neue Plattform zur Prozessoptimierung KoM:in-abonnement & online-version Diese und vorherige Ausgaben finden Sie auch online zum Download. Sie möchten auch in Zukunft keine Ausgabe verpassen? Dann bestellen Sie die KOM:in einfach im Abo! Abo & Online-Version finden Sie unter: Behördenleitung Organisation/IT Finanzwesen Bürgerdienste Personalwesen Sozialwesen Jugendwesen Ordnungswesen Geoinformationssysteme Bürgerbeteiligung: gemeinsam mehr erreichen! KDO KOMin 1_2012 Index.indb :15

14 22 gewinnspiel/wissenswertes IMPrEssuM 23 gewinnspiel viel glück! Welcher Aspekt spielt für den Surfer neben dem Inhalt und der Ästhetik bei der Wahrnehmung von Websites eine Rolle? A B C Die Struktur Die Farbigkeit Die Bedienerfreundlichkeit Unter den richtigen Antworten verlosen wir 3 Gutscheine à 25 Euro für einen Online-Buchversand. teilnahme am gewinnspiel online unter: teilnahmeschluss ist der der gewinner einer Übernachtung mit Frühstück im altera Hotel Oldenburg vom 10. bis aus der KOM:in 01/2012 ist: Jens Schwedhelm wir gratulieren! wissenswertes ZuM schluss lust oder frust? nicht nur im Job: auf die richtige Einstellung kommt es an Die Kollegen sind nervig, der Chef ungerecht und die Aufgaben langweilig. Alle anderen sind schuld, nur Sie nicht? Fehlende Motivation am Arbeitsplatz ist ein weit verbreitetes Phänomen. Wird die Unlust chronisch, ist die innere Kündigung nicht fern. Engagement und Leistungsbereitschaft werden bewusst heruntergefahren. Nicht eine neue Arbeit ist das Ziel, sondern unauffällig im alten Job durchzukommen. Innere Kündigung und abwärtsspirale Statisten am Schreibtisch kosten der Wirtschaft viel Geld. Das Marktforschungsinstitut Gallup erfasst jährlich die Motivation von Arbeitnehmern in 17 Ländern weltweit. Laut ihrer Studie fühlen sich von deutschen Befragten nur 13 Prozent ihrem Arbeitgeber verpflichtet und arbeiten sehr engagiert. 20 Prozent, jeder vierte Arbeitnehmer, hat bereits innerlich gekündigt. Ein Verlust von circa 109 Milliarden Euro im Jahr. Deutschland liegt damit international im unteren Mittelfeld. Im Spitzenreiter- Land Indien arbeiten 44 Prozent der Beschäftigten sehr engagiert, in Amerika immer hin 29 Prozent. Menschen, die innerlich gekündigt haben, schieben nicht nur Dienst nach Vorschrift. Auch Fehl zeiten, unnötig hohe Fluktuation, schlechter Kundenservice, negative Mundpropaganda und Innovationsfeindlichkeit folgen. Wer schlägt seinem Chef schon tolle Ideen vor, wenn er frustriert ist? Gegensteuern heißt die Devise. Dafür gibt es in Unternehmen viele Ansatzpunkte. Letztendlich hängt jedoch alles vom Einzelnen ab. Denn der Umgang mit jeder Herausforderung ist immer Einstellungssache. visionen, Ziele und willenskraft Den perfekten Job gibt es nicht. Sonnen- und Schattenseiten gehören dazu. Auch langweilige und ungeliebte Aufgaben fordern ihr Recht. Hier sind Selbstmotivation und Willenskraft gefragt. Glücklicherweise lässt sich beides steigern. Besonders Träume und Visionen wirken sich positiv aus, das beweisen Experimente. In einer aktuellen Studie der Universität von Michigan wur- den 266 Fünft- bis klässler nach ihrem Traumjob Acht- und beruflichen Visionen gefragt. Nur 46 Prozent erwarteten, einen Beruf auszuüben, für den eine gute Ausbildung wichtig ist. Aber genau diese Gruppe investierte am meisten Zeit in ihre Hausaufgaben. Über den Zusammenhang von fleißigem Lernen und erfolgreichen Berufen aufgeklärt, war eine Versuchsgruppe sogar freiwillig bereit, Extra-Hausaufgaben zu übernehmen. Im Gegenteil zu Schülern, die über das hohe Einkommen von Sportlern, Musikern und Schauspielern informiert wurden. Visionen motivieren eben mehr als Geld. Noch stärker wirkt Freude. Wer so viel Spaß hat, dass er in einem Flow- Erlebnis in seiner Arbeit versinkt und tief erfüllt in den Feierabend geht, der arbeitet gern. Weil dieses Vergnügen die Ausnahme ist, sollten wir zur zweitbesten Lösung greifen, um Aufgaben zu erledigen und Ziele zu erreichen, zur Willenskraft so Motivationspsychologe Hugo Kehr, Professor an der TU München. tipps gegen Motivationslöcher Der Wille schwach, die Motivation am Boden? Gewonnen wird im Kopf. Tipps von Motivationstrainern helfen, dunkle Sichtweisen aufzuhellen und den tendrang wieder Ta- anzukurbeln: schlechter Kundenservice, negative Mund- Kunden an. Was-wäre-wenn-Sicht einnehmen: Vergegenwärtigen Sie sich ein Leben ohne Job und ohne Geld! Sie werden staunen, wie sich der Blick auf Ihr jetziges Leben verändert. Schokoladenseiten finden: Machen Sie einer imaginären Vertretung Ihren Job schmackhaft! Wo sind die positiven Seiten? Regie übernehmen: Setzen Sie sich attraktive Ziele, kurzund langfristig. Nicht nur beruflich, auch privat. Kurzfristig z. B.: Ich bin kerngesund und fühle mich fit! Zukunft spielen: Stellen Sie sich vor, Ihre Ziele erreicht zu haben, und starten Sie mit diesem Gefühl in den Job! Vielleicht gibt es ein Bild oder eine Musik, die die positive Emotion bei Ihnen verankert? Illusionen killen: Canceln Sie Ihre Vorstellung vom Traumjob. Das hilft, vieles positiver zu sehen. Baustellen formulieren: Schreiben Sie die negativen Aspekte auf. Sie erhalten konkrete Ansatzpunkte und können so leichter etwas ändern. Last, but not least: Eine gute Einstellung zu den Dingen hilft nicht nur Ihnen. Positives Verhalten ist wie ein Bumerang. Er kehrt wieder zu Ihnen zurück. Und steckt dabei womöglich auch Ihre Kollegen und Kunden an. AUSGABE 02/2012 Herausgeber KDO Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg Elsässer Straße Oldenburg Tel Fax Verantwortlich für den Inhalt gemäß 5 Telemediengesetz (TMG): Dr. Rolf Beyer Redaktion Christiane Beier, Konzeption, Layout und Text Brasilhaus Unternehmenskommunikation GmbH, Bremen Druck BerlinDruck, Achim Erscheinungsweise/Auflage Vierteljährlich/2.500 Exemplare Bildnachweis Shutterstock: Titel/S. 2, S. 5, S. 7, S. 9, S. 14, S. 15, S. 16, S. 17, S. 22/23; konterfei Fotostudio: S. 3, S. 10, S. 11; Gemeinde Steinfeld: S. 12; Gemeinde Elsfleth: S. 13; KDO: S. 20, S. 21 Hinweis In diesem Magazin wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit oft die männliche Form der Begriffe verwendet, sie steht jedoch stellvertre tend auch für die weibliche Form. Urheberrechte Die im Magazin enthaltenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte werden vorbehalten. Redaktionelle Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Wie hat Ihnen diese Ausgabe gefallen? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Fragen, Lob und Kritik. Schreiben Sie uns:

15 Du siehst Dinge und fragst Warum?, doch ich träume von Dingen und sage Warum nicht? George Bernard Shaw ( ), irisch-britischer Schriftsteller KDO Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg Elsässer Straße Oldenburg Tel Fax

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