Verbreitung von Wissensmanagement in KMU

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verbreitung von Wissensmanagement in KMU"

Transkript

1 Verbreitung von Wissensmanagement in KMU Studie zur Nutzung von Wissen als Wettbewerbsvorteil in deutschen KMU Knowtech 2006 Leitthema Wissensmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen Prof. Dr. Peter Pawlowsky, TU-Chemnitz, 1 Dipl.-Kfm. Lutz Gerlach, TU-Chemnitz, Dipl.Soz./ M.Sc. Stefan Hauptmann, TU-Chemnitz, Dipl.-Psych. Annett Puggel, TU-Chemnitz Abstract. Es werden Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Umgang von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit Wissen und Wissensressourcen vorgestellt. Der Fokus liegt insbesondere im Ausbaustand und in zukünftig angedachten Aktivitäten in Bezug auf ein Wissensmanagement. Des weiteren wurden Einschätzungen zu Barrieren und zu Unterstützungsangeboten erfragt. Die im Hinblick auf Unternehmensgrößen Branchen und Region bundesweit repräsentative Studie für KMU wurde in Form einer Telefonbefragung erstellt KMU im globalen Wettbewerb Die Geschäftsfelder innovationsgetriebener Branchen sind heutzutage mehr als in der Vergangenheit von harter Konkurrenz geprägt. Eine fortschreitende weltweite Verbreitung marktwirtschaftlicher Prinzipien einerseits und ein durch moderne Kommunikationsmedien vorangetriebenes Informationsangebot auf breiter Ebene andererseits führen zu einem härter werdenden Wettbewerb auch in solchen Geschäftsfeldern, die bisher davon wenig betroffen oder gar ausgenommen waren. Damit sind verstärkt auch 1 Technische Universität Chemnitz, Lehrstuhl BWL VI - Personal und Führung, 2 Die bundesweite Befragung von insgesamt 2342 KMU wurde im Zeitraum Dezember 2005 bis März 2006 im Rahmen des Verbundprojektes Metora durchgeführt [vgl. PGHP06].

2 KMU-Geschäftsfelder betroffen, die vormals primär auf regionale und nationale Märkte abzielten. KMU sind häufig auch geprägt durch Strukturen, die in der Vergangenheit durchaus vorteilhaft gewesen sein mögen, in Zeiten notwendiger Umbrüche in ihren Organisationsformen allerdings von Nachteil sein können. Insbesondere in Kleinbetrieben ist das für geschäftlichen Erfolg erforderliche Wissen häufig auf nur wenige Personen konzentriert. Dies führt in Umbruch-Situationen zu Problemen, denn gerade dann ist der Rückgriff auf eine große Variation von Wissen angebracht. Auch ist die Reflexion des eigenen Tuns weniger institutionalisiert als in Großbetrieben (in Form von Beratung, Strategieentwicklung, etc.), wodurch das Abwägen von Zweck und Mittel bei wichtigen Entscheidungen ungenügend ist. Die folgenden Zahlen deuten an, dass sich KMU dieser Problematik durchaus bewusst sind (vgl. Abb. 1). So schätzen immerhin 89% den zielgerichteten Umgang mit Wissen als vorteilhaft im Wettbewerb ein; 46% erachten dies gar als sehr wichtig. Diese Zahlen sind umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass Umgang mit Wissen im Unterschied zu den anderen Wettbewerbsvorteilen in dieser Fragenserie nicht direkt auf Produkte und Serviceleistungen verweist. Sie sind ein Indiz dafür, dass KMU durchaus bereit sind, die Formen ihres eigenen Tuns, sprich: ihre Organisationsformen und Geschäftsprozesse zu reflektieren. höhere Qualität maßgeschneiderte Einzellösungen zielgerichteter Umgang mit Wissen besseres Image oder höherer Bekanntheitsgrad Wettbewerbsvorteile besonderes Know-how kürzere Lieferzeiten als die Konkurrenz schnellere Entwicklung neuer Angebote zusätzliche Angebote wie etwa Service / Wartung / Training höhere Produktivität sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig unwichtig innovativere Produkte 33 günstigere Preise als die Hauptkonkurrenz Patente, Rechte und geschützte Muster Anteil der Unternehmen in Prozent (n=2342) Abb. 1: Wichtigkeit von Wettbewerbsvorteilen [vgl. PGHP06] Die Relevanz der immateriellen Ressource Wissen zeigt sich auch im Hinblick auf die Wichtigkeit weiterer Wettbewerbsvorteile: Höhere Qualität, maßgeschneiderte Einzellösungen, zielgerichteter Umgang mit

3 Wissen, Image und besonderes Know How stehen im Vordergrund, wohingegen der Preiswettbewerb, ebenso wie eine höhere Produktivität als deutlich weniger zentral gesehen wird, um im Wettbewerbskampf zu bestehen. 2. Gegenwärtige und zukünftige Maßnahmen zum Wissensmanagement Klein- und mittelständische Unternehmen sind nicht weniger als Großkonzerne sensibel für eine wissensbasierte Gestaltung ihres Geschäftsfeldes. Bereits die Feststellung, dass 82% aller KMU Maßnahmen durchführen, um ihren Mitarbeitern Informationen zur Verfügung zu stellen, und immerhin 76% von ihnen den Mitarbeitern in irgendeiner Form Internetzugang gewähren, spricht für diese Tatsache (vgl. Abb. 2). Es zeigt sich in den Befunden zu geplanten Aktivitäten auch, das die technisch infrastrukturelle Ausstattung mit internetfähigen Rechnern offenbar mittlerweile als befriedigend betrachtet wird. Ein Indiz für eine gewisse Sättigung ist daran zu erkennen, dass vergleichsweise wenige zukünftige Bedarfe beim Item Internetzugang bestehen (9%). Maßnahmen zum Umgang mit Wissen Kooperation mit Forschungsinstituten & Hochschulen 21 Dokumentation von Mitarbeiter-Wissen Von anderen Unternehmen lernen 40 Wissen ausscheidender Mitarbeiter bewahren 43 Kunden und Lieferanten in die Entwicklung einbeziehen 45 Vernetzung von Spezialisten Personen mit besonderen Erfahrungen erkennen Umsetzung von Ideen in neue Produkte unterstützen 51 Wissensdefizite bei Mitarbeitern zu erkennen 55 Kontinuierliche Weiterbildung 74 Interne Mitarbeiter-Schulungen 74 Internetzugang für Mitarbeiter 76 9 Lernen aus Projekterfahrungen Informationszugang für Mitarbeiter % 40 % Wir haben derzeit Maßnahmen für Wir werden diese Maßnahmen Zustimmung künftig verstärken Anteil der Unternehmen in Prozent (n=2342) Abb. 2 : aktuelle und zukünftige Wissensmanagementaktivitäten in KMU [vgl. PGHP06]

4 Bei den aktuellen und zukünftigen Maßnahmen zum Umgang mit Wissen ist zu erkennen das der Einbezug der Mitarbeiter eine große Rolle spielt. Kontinuierliche Weiterbildung und interne Mitarbeiterschulungen (jeweils 74%) stehen ganz oben in der Liste von aktuell durchgeführten Maßnahmen. Diese sollen zukünftig von % bzw. % der KMU ausgebaut werden. Bemerkensweit ist allerdings auch, der geringe Bedarf an Maßnahmen zur Wissenssicherung. Lediglich 35 % der KMU betonen, das sie das Wissen ihrer Mitarbeiter dokumentieren und lediglich 10% haben Maßnahmen zur Wissenssicherung auf ihrer zukünftigen Agenda. Dahingegen orientieren sich die Wissensstrategien von KMU eher auf einen interorganisationalen Wissensaustausch. Obwohl bisher 40% angeben, von anderen Unternehmen systematisch zu lernen, betonen % der befragten Unternehmen, dass sie zukünftig von anderen Unternehmen lernen möchten. Immerhin 80% der befragten KMU haben explizit Maßnahmen, um aus Erfolgen und Misserfolgen von vergangenen Projekten zu lernen; auch zukünftig sind hier bei vergleichsweise vielen KMU (% aller KMU) weitere Aktivitäten zu erwarten. Weiterhin zeigt sich mit nur 21% bei KMU eine recht geringe Verbreitung bei Kooperationen mit Forschungsinstituten und Hochschulen. Hervorzuheben ist außerdem, dass 58% aller befragten KMU für 2006 konkret Zeit und Geld einplanen, um sie in eines der in Abb. 2 erwähnten Felder zu investieren [vgl. PGHP06]. 3. Barrieren bei der Einführung von Wissensmanagement Bekanntermaßen spielen Barrieren bei der Einführung von Wissensmanagement in KMU eine besondere Rolle. Ausgehend von explorativ ermittelten Wissensbarrieren haben wir in der Befragung versucht, die Hauptbarrieren zu identifizieren. Nach Ansicht von 57% der befragten KMU ließe sich das Wissensmanagement im Unternehmen deutlich verbessern, wenn die Nutzenbestimmung der Maßnahmen konkreter möglich wäre (vgl. Abb. 3).

5 Konkretere Nutzenbestimmung der Maßnahmen Größere Bereitschaft der Mitarbeiter zu Wissensteilung und -aneignung Begünstigende Faktoren Vorhandensein von Fachleuten und Spezialisten im Unternehmen Weniger zeitaufwändige und komplizierte IT Finanzierbarkeit des Einsatzes von IT trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu Anteil der Unternehmen in Prozent (n=2342) Abb. 3: Eigenschaften, die Wissensmanagement begünstigen würden [vgl. PGHP06] Eine Verbesserung würde nach Auffassung von 51% der befragten Geschäftsführer eintreten, wenn die Mitarbeiter eine größere Bereitschaft erkennen ließen, Wissen zu teilen und sich anzueignen. Auch die Verfügbarkeit von Fachleuten und Spezialisten in den Unternehmen würde zu einer besseren Nutzung der Ressource Wissen beitragen (nach Ansicht von 45% aller KMU). 4. Bedeutung von Unterstützungsangeboten Die überwiegende Mehrzahl der befragten KMU (73%) erachtet den Erfahrungsaustausch mit ähnlichen Unternehmen als wichtig bzw. sehr wichtig, auch wenn es sich dabei um Konkurrenten handelt (vgl. Abb. 4). Dies bestätigt die schon zu Abb. 2 erläuterte Auffassung, dass bei diesem, im Tagesgeschäft vergleichsweise wenig präsentem Thema ein nicht unbeachtlicher Bedarf besteht (bspw. in Form von Unterstützungsleistungen bei Vernetzung und Kooperation). Erfahrungsaustausch mit ähnlichen Unternehmen Unterstützungsangebote Internet-Portale Beratungsangebote Wissensmanagement-Software Veröffentlichungen zu Wissensmanagement in KMU KMU-Förderinitiativen sehr w ichtig eher w ichtig eher unw ichtig unw ichtig unbekannt Anteil der Unternehmen in Prozent (n = 2342) Abb. 4: Bedeutung von Unterstützungsangeboten [vgl. PGHP06]

6 Eine relativ hohe Unkenntnis herrscht hinsichtlich auf KMU zugeschnittener Förderungsmöglichkeiten zum Thema Umgang mit Wissen (bei 20% der befragten KMU) und zu entsprechenden Internet- Portalen, die den Umgang mit Wissen zum Thema haben (bei %). Allerdings schätzen immerhin die Hälfte aller befragten KMU (49%) die Existenz solcherart Portale als wichtig bzw. sehr wichtig ein. 5. Fazit Dieser kurze Überblick zeigt zum Einen, dass sich kleine und mittlere Unternehmen durchaus der Bedeutung von Wissen für das Bestehen ihres Unternehmens bewusst sind. Weit verbreitet sind dabei Maßnahmen zur Weiterbildung, zum Informationszugang und dem Lernen aus bisherigen Projekten. Andererseits gibt es kaum Maßnahmen, Wissen von Mitarbeitern zu dokumentieren und langfristig zu bewahren. Wenig genutzt werden derzeit auch externe Partner wie andere Unternehmen, Kunden, Lieferanten oder Forschungseinrichtungen. Für die Zukunft formulieren die KMU hierfür aber ihre Absicht, gezielter auf diese Wissensquellen zurückzugreifen. Als erstes Fazit kann festgehalten werden, dass der Handlungsbedarf in Hinblick auf notwendige Veränderungen in den Organisationsformen bislang nur teilweise gesehen wird. Bestehende Möglichkeiten sind nicht immer bekannt oder der konkrete Nutzen lässt sich noch nicht ausreichend bestimmen. Hier können Unterstützungsangebote für KMU ansetzen. Der Austausch mit anderen Unternehmen oder Institutionen spielt zukünftig bei der Anpassung an sich verändernde Anforderungen eine wichtigere Rolle als bisher. Literatur [PGHP06] Pawlowsky,P.; Gerlach, L.; Hauptmann, S.; Puggel, A. (2006): Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittleren Unternehmen. FOKUS prints 09/06. Herausgegeben am Lehrstuhl Personal & Führung der TU-Chemnitz. (im Erscheinen)

Die Narren des Wissensmanagements

Die Narren des Wissensmanagements Business talk, 11.11.2006 Die Narren des Wissensmanagements Oder wie KMU zum Wissensmanagement kommen: Irrwege und Erfolgsfaktoren Klemens Keindl Core Business Development GmbH Institut für Produkt und

Mehr

Energieeffizienz. Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 B2B-Finanzentscheidern

Energieeffizienz. Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 B2B-Finanzentscheidern Energieeffizienz Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern Zusammenfassung der Ergebnisse: Energieeffizienz Bedeutung des Themas Energieeffizienz : In 75% der ist

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Effizientes Risikomanagement in KMU Welche Instrumente sind wirklich zielführend?

Effizientes Risikomanagement in KMU Welche Instrumente sind wirklich zielführend? Effizientes Risikomanagement in KMU Welche Instrumente sind wirklich zielführend? RCRC Universität Münster Effizientes Risikomanagement in KMU 2 Kontakt RCRC Universität Münster Bastian Neyer, M.Sc. WWU

Mehr

Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren

Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren Informationsveranstaltung im Rahmen des BMWigeförderten Projektes Zukunft Wissen Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren Augsburg/Weiherhammer/Deggendorf Oktober

Mehr

Wissensmanagement Handlungsfelder und Methoden

Wissensmanagement Handlungsfelder und Methoden Wissensmanagement Handlungsfelder und Methoden Roadshow Wissensbilanz 10. Oktober 2012, Passau Innoventum, Berlin Seite 1 Innoventum Innovations- u. Wissensmanagement Zum Unternehmen Beratung & Training

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen

Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen 1 Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen Wie KMU in Wissenswerkstätten des BMWi-Projektes METORA Erfahrungswissen zur Optimierung wissensintensiver

Mehr

STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR EINE NEUAUSRICHTUNG DER INNOVATIONSPOLITIK IN BREMEN

STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR EINE NEUAUSRICHTUNG DER INNOVATIONSPOLITIK IN BREMEN STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR EINE NEUAUSRICHTUNG DER INNOVATIONSPOLITIK IN BREMEN Prof. Dr. Wim Kösters Rheinisch Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) Essen und Ruhr Universität Bochum Präsentation

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen!

Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen! Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen! Klemens Keindl! Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 24.10.2012, Stuttgart, Know-tech 2012!

Mehr

Neue Medien in der Erwachsenenbildung

Neue Medien in der Erwachsenenbildung Stang, Richard Neue Medien in der Erwachsenenbildung Statement zum DIE-Forum Weiterbildung 2000 "Zukunftsfelder der Erwachsenenbildung" Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Online im Internet: URL:

Mehr

Energieeffizienzsteigerung durch Energiemanagement mit VISIOENERGIE

Energieeffizienzsteigerung durch Energiemanagement mit VISIOENERGIE Energieeffizienzsteigerung durch Energiemanagement mit VISIOENERGIE "Energieeffizienz in der Industrie" www.visio24.de Die VMT AG VMT AG ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Hilzingen und gehört zu

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009 Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes Thomas Sauer, 23.6.2009 Übersicht Brauchen KMU eine Strategie? Die Realität im deutschen Mittelstand

Mehr

»Beschwerdemanagement«

»Beschwerdemanagement« 2. Fachkonferenz»Beschwerdemanagement«Von der Pflicht zur Kür Mit Kundenfeedback Qualität steigern Bonn, 17./18. September 2015 Veranstaltungskonzept Inhalt Editorial Idee und Zielgruppe 3 Agenda im Überblick

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Integratives Wissensmanagement nach PAWLOWSKY

Integratives Wissensmanagement nach PAWLOWSKY Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (FGSE) Institut Berufs- und Bertriebspädagogik (IBBP) Einführung Wissensmanagement SoSe 2007 Frau Sandra

Mehr

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger 06.März 2015 Agenda 2/25 1. Informationen zur Studie 2. Finanzierungssituation der Kultur-

Mehr

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst Positionspapier Forum öffentlicher Dienst 1. Beschreibung des Settings Das Forum Öffentlicher Dienst repräsentiert im DNBGF den Bereich des öffentlichen Dienstes außer Schulen, Hochschulen sowie den öffentliche

Mehr

bbs Germany Kft személyreszóló megbízható

bbs Germany Kft személyreszóló megbízható Ihr BBS Personalservice-Partner in Ungarn: Ihr Experte in allen Personalfragen im gewerblich-technischen Bereich!... die ungarische Tochter der Personalservice GmbH persönlich schnell zuverlässig Der gewerblich-technische

Mehr

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Steffen Arta, EKT Energie AG Carola Eichmann, LINK qualitative Gabriela van der Steeg, LINK Institut Agenda 1 Ausgangslage & Zielsetzungen

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND

Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt. Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! MARKET-ON-DEMAND Vertrieb der Kunde im Mittelpunkt Ein Vortrag mit Schwerpunkt Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit! Von: Ing. Roland Oliver Fürbas The Sales Development Company 1 MARKET-ON-DEMAND (kurz MoD) ist

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

IT-Steuerung im Mittelstand

IT-Steuerung im Mittelstand Executive Research Summary 04 IT-Steuerung im Mittelstand Andreas Drechsler, Frederik Ahlemann unter Mitarbeit von Matthias Mast und Stefan Weißschädel in Kooperation mit der Campana & Schott Realisierungsmanagement

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

Ergebnisse einer Online Befragung von Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe

Ergebnisse einer Online Befragung von Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe Ergebnisse einer Online Befragung von Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe Bewertung der bisherigen jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa und Perspektiven für eine künftige EU Jugendstrategie Dr.

Mehr

Wissenssoirée Wissensmanagement. Simon Dückert, in Erlangen

Wissenssoirée Wissensmanagement. Simon Dückert, in Erlangen Wissenssoirée Wissensmanagement Simon Dückert, 21.03.2013 in Erlangen 2 Inhalt Megatrend Wissensgesellschaft Wissensmanagement was ist das? Konkrete Praxisbeispiel Firmen-Wikipedia Firmen-Facebook Expert

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Forschungsprojekt. Eine Person. Mehrere Personen. 2. In Bezug auf Frage 1: Ist dies/sind dies? (Mehrfachantworten möglich) der Geschäftsführer

Forschungsprojekt. Eine Person. Mehrere Personen. 2. In Bezug auf Frage 1: Ist dies/sind dies? (Mehrfachantworten möglich) der Geschäftsführer Fragebogen Forschungsprojekt Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank, dass Sie sich 15 Minuten Zeit zum Ausfüllen des vorliegenden Fragebogens nehmen. Die Befragung ist anonym. Alle von Ihnen angegebenen

Mehr

Umweltmanagement. in St. Ulrich und Afra. Kirchliches Umweltmanagement

Umweltmanagement. in St. Ulrich und Afra. Kirchliches Umweltmanagement Umweltmanagement in St. Ulrich und Afra - 1 Was ist ein Umweltmanagement? Die zwei relevanten Zertifikate: EMAS III, Grüner Gockel 2 1 Wir sind Teil der Schöpfung mit dem Auftrag, sie zu bewahren. Wir

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11.

Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11. Immaterielle Werte im Unternehmen erfassen, bewerten und steuern Wissensbilanz - Made in Germany GPM Regionalgruppe Hamburg, 11. Oktober 2012 ErfolgsfaktorWissen Beratung - Training - Seminare Berlin Seite

Mehr

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh INTERVIEW E-Learning in der Zementindustrie Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh Weiterbildung der Mitarbeiter mittels E-Learning E-Learning ergänzt und ersetzt zunehmend traditionelle Präsenzschulungen.

Mehr

Employability von Freelancern

Employability von Freelancern Stefan Süß/Johannes Becker Employability von Freelancern Ergebnisse einer Online-Befragung im Forschungsprojekt Freelancer zwischen Flexibilisierung und Stabilisierung (FlinK) Winter 2011 Beschreibung

Mehr

Ergebniszusammenfassung TU Clausthal

Ergebniszusammenfassung TU Clausthal www.marketing.uni-hohenheim.de Ergebniszusammenfassung TU Clausthal Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Marketing & Management Lehrstuhl für Marketing I Agenda Wie zufrieden sind

Mehr

E-Commerce in der CBLog-Region

E-Commerce in der CBLog-Region E-Commerce in der CBLog-Region Grundlagen eines Konzeptes zur Ansiedlung und Weiterentwicklung von E-Commerce-Unternehmen und von Fulfillment-Dienstleistern in der CBLog-Region Auslöser und Fragen E-Commerce

Mehr

Fallstudie und Musterlösung

Fallstudie und Musterlösung Fallstudie und Musterlösung Fallstudie VI: Bewerberauswahl 1 Der Maschinenbaukonzern, für den Sie seit mehreren Jahren erfolgreich tätig sind, hat Ihnen die Führung eines Unternehmens übertragen, das neu

Mehr

Komplexität als Chance nutzen

Komplexität als Chance nutzen Komplexität als Chance nutzen White Paper Autor: Jens Blank Januar 2012 Wassermann AG Westendstraße 195 80686 München www.wassermann.de Zusammenfassung Komplexität na und? Unter diesem Motto beschreibt

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

Skill Information System Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation Uwe Zeithammer

Skill Information System Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation Uwe Zeithammer Skill Information System Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation Uwe Zeithammer Softlab GmbH Zamdorfer Strasse 120 D-81677 München Skill Information System Ein Erfahrungsbericht

Mehr

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken Thomas Klauß BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. 24.09.2007 Institut für Produkt und Prozessinnovation Forschung Beratung -Training Vortragsstruktur Eckpunkte

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Grundlagen des Personalmarketing.Anund Abwerben, Fachkräfteentwicklung und Personalbindung

Grundlagen des Personalmarketing.Anund Abwerben, Fachkräfteentwicklung und Personalbindung Wirtschaft Sandra Fritzsche Grundlagen des Personalmarketing.Anund Abwerben, Fachkräfteentwicklung und Personalbindung Akademische Arbeit Sandra Fritzsche (2004): Theoretische Grundlagen des Personalmarketing.

Mehr

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management Evaluationsergebnisse Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management 1. Werte im Fokus Das Kieler Prozessmanagementforum verfolgt

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Führungskräften

Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Führungskräften Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Führungskräften Ergebnisse einer Befragung unter Führungskräften bei auditierten Arbeitgebern Berlin, Juni 2010 Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik

Mehr

Umfrage: Ihre Erwartungen, Ihr Bedarf und der aktuelle Einsatz von Informationstechnologie (IT) in Ihrem Unternehmen

Umfrage: Ihre Erwartungen, Ihr Bedarf und der aktuelle Einsatz von Informationstechnologie (IT) in Ihrem Unternehmen Umfrage: Ihre Erwartungen, Ihr Bedarf und der aktuelle Einsatz von Informationstechnologie (IT) in Ihrem Unternehmen A.1 Welche Funktion bekleiden Sie in Ihrem Unternehmen? A.2 Sind Sie entscheidungsbefugt

Mehr

Von. Astrid Schwemin. Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen

Von. Astrid Schwemin. Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen Von Astrid Schwemin Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen Befragung von Eltern, Schulleitern und Kinderärzten zur

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

MODUL 5: BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

MODUL 5: BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind für Unternehmen unverzichtbar, um eine hohe Arbeits- und Produktqualität sicherzustellen sowie effektiv und effizient produzieren zu können. Jedes Jahr scheiden

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch Beate Schneider, Helmut Scherer, Nicole Gonser & Annekaryn Tiele: Medienpädagogische Kompetenz in Kinderschuhen. Eine empirische Studie zur Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten.

Mehr

Wissensmanagement mehr als Software

Wissensmanagement mehr als Software Wissensmanagement mehr als Software empolis Kundentag Kornwestheim 2. Juni 2005 Unser Profil Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen zu organisieren, weiter zu entwickeln, zu sichern und Gewinn bringend

Mehr

Integriertes Gesundheitsmanagement

Integriertes Gesundheitsmanagement Integriertes Gesundheitsmanagement der TU Ilmenau Seite 1 Kooperationspartner Seite 2 Ziele des Gesundheitsmanagements Untersetzung der im Leitbild festgelegten Strategien - Nachhaltigkeit Gesunde Mitarbeiter

Mehr

Zufriedene Gäste, Mundpropaganda und begeisterte Stammgäste sind der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens!

Zufriedene Gäste, Mundpropaganda und begeisterte Stammgäste sind der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens! IOO % ästezufriedenheit Zufriedene Gäste, Mundpropaganda und begeisterte Stammgäste sind der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens! MIT Gäste BAROMETER Systems sind 100 % Gästezufriedenheit möglich!

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW

Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW Im Oktober feierte die Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW) ihren 10. Geburtstag, denn im Oktober 2000 fiel der Startschuss für

Mehr

Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz

Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz P R E S S E I N F O R M A T I O N Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz Neu geschaffene Zertifizierungsstelle Managementsysteme an den Hohenstein Instituten zertifiziert

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

GmbH Geschäftsführerstudie 2011. Schwerpunkt Vermögensschutz. Kanzlei Dick & Partner / DTO Consulting GmbH

GmbH Geschäftsführerstudie 2011. Schwerpunkt Vermögensschutz. Kanzlei Dick & Partner / DTO Consulting GmbH GmbH Geschäftsführerstudie 2011 Schwerpunkt Vermögensschutz Executive Summary Warum muss sich der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH bzw. ein Unternehmer überhaupt mit dem Thema Vermögensschutz

Mehr

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc Pressemitteilung Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc: Neues Serviceangebot zur nachhaltigen Steigerung der Gesamtanlageneffizienz Mai 2012. Lebensmittelhersteller

Mehr

Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer

Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer Arbeitsschutz mit System sicher zum Erfolg Informationen für Unternehmer BGI/GUV-I 8690 Oktober 2009 1 Inhalt 1 Warum Arbeitsschutzmanagement?................ 3 2 Warum mit uns?...............................

Mehr

Auf Kurs! Die Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland - Dr. Annette Icks

Auf Kurs! Die Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland - Dr. Annette Icks Auf Kurs! Die Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland - Dr. Annette Icks 1 1 2 Der Anfang! 3 Wo bleibt der Mittelstand? 4 Anzahl der Partner 2005 8 5 Anzahl der Partner 2014 230 6 Unsere Idee! 7 Unsere

Mehr

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION REVISION ISO 9001:2015 GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Grundlagen für die Überarbeitung 2. Anwenderbefragung 3. Schwachstellen bei der Umsetzung 4. Ziele der

Mehr

Muster - Handbuch. tssicherung. zur Qualitätssicherung. des Instituts österreichischer Steuerberater (IÖS), Beirat für Qualitätssicherung

Muster - Handbuch. tssicherung. zur Qualitätssicherung. des Instituts österreichischer Steuerberater (IÖS), Beirat für Qualitätssicherung Muster - Handbuch zur Qualitätssicherung tssicherung des Instituts österreichischer Steuerberater (IÖS), Beirat für Qualitätssicherung 2000 1 Der Inhalt Vorwort Einleitung 1. Qualitäts-Strategie und Qualitäts-Politik

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 138 Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 19. Energieförderprogramme in Schleswig-Holstein - bisher kaum Fördermittel aus den EU- und Bundesförderprogrammen in Anspruch

Mehr

Wissensmanagement in KMU heute:

Wissensmanagement in KMU heute: Gefördert durch das Wissensmanagement in KMU heute: Wie können Unternehmen das Know-how ihrer Mitarbeiter systematisch nutzen und entwickeln? Dr. Thomas Mühlbradt Informationsveranstaltung des Projektes

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Roadshow Wissensbilanz

Roadshow Wissensbilanz Roadshow Wissensbilanz IHK München und Oberbayern, 22. Oktober 2012 ErfolgsfaktorWissen Beratung - Training - Seminare Berlin Seite 1 Günter Hartmann Organisationsentwicklung Strategieentwicklung Wissensmanagement

Mehr

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v.

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v. Auswertung und Zufriedenheit durch Fragebögen aus Sicht der Eltern nach der Beendigung der SPFH und EB (systematische Evaluation und Entwicklungszusammenarbeit durch Fragebögen) bei Trapez e.v. Durchgeführt

Mehr

Ein Gemeinschaftsprojekt. Modellversuch:

Ein Gemeinschaftsprojekt. Modellversuch: Ein Gemeinschaftsprojekt Modellversuch: Q³ - Qualitätszirkel zur Entwicklung eines gemeinsamen Qualitätsbewusstseins sowie Erarbeitung von Qualitätsstandards zwischen allen Akteuren der beruflichen Bildung

Mehr

Flexibilisierung der Arbeitswelt. Prof. Dr. Gudela Grote Departement Management, Technology, and Economics ETH Zürich ggrote@ethz.

Flexibilisierung der Arbeitswelt. Prof. Dr. Gudela Grote Departement Management, Technology, and Economics ETH Zürich ggrote@ethz. Flexibilisierung der Arbeitswelt Departement Management, Technology, and Economics ETH Zürich ggrote@ethz.ch Zeitliche und räumliche Flexibilität: "Work anytime anyplace" Seite 3 Vorteile - Arbeitszeit

Mehr

Allensbach: Das Elterngeld im Urteil der jungen Eltern

Allensbach: Das Elterngeld im Urteil der jungen Eltern August 2007 Allensbach: Das Elterngeld im Urteil der jungen Eltern Allensbach befragte im Juni 2007 eine repräsentative Stichprobe von 1000 Müttern und Vätern, deren (jüngstes) Kind ab dem 1.1.2007 geboren

Mehr

Verhaltener Start der Unternehmen beim Employer Branding

Verhaltener Start der Unternehmen beim Employer Branding 08 08 index Marktanalyse: Employer Branding Verhaltener Start der Unternehmen beim Employer Branding Externes Know-how gefragt index Marktanalyse: Employer Branding Externes Know-how gefragt Ein Konzept

Mehr

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Welche Kompetenzen können entwickelt werden? Welche Lernformen gibt es? Passen bestimmte Lernformen

Mehr

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 ISCC 103 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt. Es ist auf der ISCC Internetseite oder

Mehr

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten PRESSEMITTEILUNG Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten Direkte Vergleiche von privaten Anlegern und professionellen

Mehr

Beobachtung und Dokumentation von Bildungs- und Lernprozessen als pädagogische Aufgabe

Beobachtung und Dokumentation von Bildungs- und Lernprozessen als pädagogische Aufgabe Department für Pädagogik und Rehabilitation Institut für Schul- und Unterrichtsforschung Beobachtung und Dokumentation von Bildungs- und Lernprozessen als pädagogische Aufgabe Symposion Beobachtung und

Mehr

SELBSTSTÄNDIGE SCHULE

SELBSTSTÄNDIGE SCHULE SELBSTSTÄNDIGE SCHULE Stefan Küpper Thomas Schenk Dr. Jürgen Ripper, Katharina Bettac MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH Mittelwerte RELEVANZ DES THEMAS Befragung der Pilotschulen zu der Notwendigkeit

Mehr

Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs

Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs 1 Ausgangssituation: Die Verlagsindustrie im Umbruch Zunehmende Digitalisierung seit Mitte/Ende

Mehr

Kommunikation in Management und Leadership

Kommunikation in Management und Leadership Kommunikation in Management und Leadership Dr. Michael Roither, Donau Universität Krems, Vollauswertung der Studie unter 374 Führungskräften 1 Executive Summary Kommunikation ist in der Führung der entscheidende

Mehr

Roberts. Merksätze. für Markenpfleger

Roberts. Merksätze. für Markenpfleger Roberts Merksätze für Markenpfleger Über 25 Jahre Erfahrungen als Berater und Begleiter von Markenbildungs- und Corporate-Identity-Prozessen für große und kleine, komplexe und konzentrierte Unternehmen

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence.

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence. Marktstudie 2009: service. solutions. competence. 1 Umfrageziel: Ziel dieser Umfrage war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der aktuellen Wirtschaftslage in Europa und der Attraktivität von Outsourcing

Mehr

Das Qualitätsversprechen der Healthcare-Agenturen im GWA

Das Qualitätsversprechen der Healthcare-Agenturen im GWA Das Qualitätsversprechen der Healthcare-Agenturen im GWA Präambel Weltweit gibt es kaum einen Industriezweig, der sich in kurzer Zeit so verändert hat, wie der Healthcare-Markt. Für Unternehmen und Mitarbeiter

Mehr

Qualitätsmanagement 2011 Kostenfaktor oder Erfolgsfaktor im Wettbewerb? (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld)

Qualitätsmanagement 2011 Kostenfaktor oder Erfolgsfaktor im Wettbewerb? (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld) Christiane Georg Geschäftsführerin DGQ Best Practice GmbH Qualitätsmanagement 2011 (Kurzversion des Vortrages vom 06.04.2011, MEiM Bielefeld) DGQ Best Practice GmbH 1 Inhalt Eine kurze Einführung Wo steht

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

Beratung. Seite 2 von 6

Beratung. Seite 2 von 6 Wir als Busche Personalmanagement GmbH kombinieren in unserem Portfolio die Beratung mit Schwerpunkt Arbeitgeberpositionierung, die Schulungen im Bereich Personal und wissenschaftliche Forschung in Kooperation

Mehr

Raus aus der Krise. Late Night Discussions

Raus aus der Krise. Late Night Discussions Raus aus der Krise Innovation Benchmarks Wettbewerbs-Fähigkeit Late Night Discussions mit Uwe Techt und Dr. Ludwig Ems Dienstag, 13. Juli 2010, GZSZ, Ffld Mittwoch, 14. Juli 2010, CSERNI BAR, Wien Vorstellung

Mehr

Menschen zum Erfolg führen

Menschen zum Erfolg führen Menschen zum Erfolg führen Regionales Bündnistreffen IBE KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal, 02. Juli 2015 KSB Talent Management, Elke Zollbrecht Das Unternehmen KSB März 2015 Copyright KSB Aktiengesellschaft

Mehr

Arbeit: sicher und fair! Die Befragung.

Arbeit: sicher und fair! Die Befragung. Arbeit: sicher und fair! Die Befragung.» Ergebnisse mit dem Fokus auf Angestellte und daraus resultierende Herausforderungen» Foto: F1online / Imagebroker Rücklauf der Befragung Der Rücklauf bei Angestellten

Mehr