Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick

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1 Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick

2 Kennzahlen und weitere Daten 2014 Die Zahlen entsprechen dem ausführlichen Jahresbericht, bzw. der Jahresrechnung 2014 und werden durch die Revisionsstelle und die Aufsichtsbehörde jährlich genehmigt. Der ausführliche Jahresbericht kann bei der APK bezogen werden (siehe Bestellkarte und im Internet unter abrufbar). Kennzahlen 2014 Versicherte 30'323 Rentnerinnen und Rentner 10'150 Gesamtbestand 40'473 Verhältniszahl Versicherte zu Rentnerinnen und Rentnern 3.0 Angeschlossene Arbeitgeber 183 Verfügbares Vermögen nach BVG (CHF) 9.32 Mia. davon Arbeitgeberbeitragsreserve mit Verwendungsverzicht bei Unterdeckung 1.00 Mia. Vorsorgekapitalien und technische Rückstell. (CHF) 9.34 Mia. BVG-Deckungsgrad 99.8 % Performance 5.3 % Verwaltungskosten pro Person (CHF) 79 Jahresergebnis Die Aargauische Pensionskasse (APK) erzielte im vergangenen Jahr eine Performance von 5.3 %. Das erfreuliche Anlageergebnis erlaubte es, die Vorsorgekapitalien zu verzinsen und den Deckungsgrad von 97.0 % (Vorjahr) auf 99.8 % merklich zu erhöhen. Dies ermöglichte es dem Vorstand die Verzinsung der Sparguthaben für das Jahr 2015 moderat auf 1.75 % (Vorjahr 1.50 %) anzuheben. Die Renten können mangels freier Mittel nicht angepasst werden. Die Expertin für berufliche Vorsorge bestätigt die getroffenen Massnahmen als ausreichend für eine Erholung des Deckungsgrads auf 100 %. Die finanzielle Sicherheit war während des ganzen Jahres 2014 stets gewährleistet. 2

3 Bilanz per 31. Dezember 2014 Mio. CHF Aktiven Vermögensanlagen 9'361.1 Aktive Rechnungsabgrenzung 1.2 9'362.3 Passiven Fremdkapital 42.3 Vorsorgekapital Versicherte 4'697.4 Renten 4'214.0 Technische Rückstellungen Unterdeckung BVG '362.3 Betriebsrechnung 2014 Mio. CHF Beiträge, pers. Einlagen u. Einlagen Arbeitgeber in ord. AGBR Eintrittsleistungen Nachschüsse 96.4 Renten und Kapitalleistungen Austrittsleistungen und Vorbezüge Kollektivaustritte Bildung (-)/Auflösung (+) Vorsorgekapitalien, techn. Rückst. und AGBR Beiträge an Sicherheitsfonds -1.0 Nettoergebnis aus dem Versicherungsteil Ertrag aus Vermögensanlagen Zinsen aus Versicherungsteil -0.5 Zinsen auf Arbeitgeberbeitragsreserven -0.2 Aufwand Vermögensverwaltung Nettoergebnis Vermögensanlagen Verwaltungsaufwand Betrieb -3.1 Ertrags- (+)/Aufwandüberschuss (-) Bilanzposition Bewertung Anlagevermögen zu Marktwerten Immobilien zu Marktwerten (Bewertung per und Wieder- bzw. Erstbewertungen einzelner Objekte) Liquidität zum Nominalwert 3

4 Strategie Kapitalanlagen per 31. Dez Bandbreiten Geldmarkt und Liquidität 5 % -5.0/+10.0% Obligationen CHF 10 % -3.0/+3.0% Obligationen Welt 12 % -8.0/+8.0% Aktien Schweiz 9 % -4.0/+4.0% Aktien Welt 16 % -7.0/+7.0% Hypotheken/Darlehen 15 % -4.0/+4.0% Immobilien Schweiz direkt/ast 10 % -3.0/+3.0% Immobilien Schweiz indirekt 4 % -2.0/+2.0% Immobilien Welt indirekt (hedged) 4 % -2.0/+2.0% Infrastruktur-Projekte (hedged) 3 % -2.0/+2.0% Commodities (hedged) 8 % -3.0/+3.0% Übrige alternative Anlagen (hedged) 4 % -4.0/+2.0% Kapitalanlagen per 31. Dezember 2014 Mio. CHF % Geldmarkt und Liquidität Obligationen CHF Obligationen Welt 1' Aktien Schweiz Aktien Welt 1' Hypotheken/Darlehen 1' Immobilien Schweiz direkt/ast 1' Immobilien Schweiz indirekt Immobilien Welt indirekt (hedged) Infrastruktur-Projekte (hedged) Commodities (hedged) Übrige alternative Anlagen (hedged) Übrige alternative Anlagen Infrastruktur-Projekte Immobilien Welt indirekt Immobilien Schweiz indirekt Immobilien Schweiz direkt/ast Commodities Geldmarkt und Liquidität Obligationen CHF Obligationen Welt Hypotheken/Darlehen Aktien Schweiz Aktien Welt 4

5 Performance der Kapitalanlagen 2014 Geldmarkt und Liquidität 1.3 % Obligationen 7.9 % Hypotheken/Darlehen 1.8 % Aktien 12.9 % Immobilien 7.1 % Übrige alternative Anlagen (hedged) 1.8 % Commodities (hedged) -7.2 % Infrastruktur-Projekte (hedged) 10.4 % Währungsabsicherung -1.2 % Gesamtvermögen 5.3 % Performance des Gesamtvermögens über die letzten fünf und zehn Jahre in % p.a. Jahr Performance % % % % % 3.3 % % % % 3.3 % % % Revision/Experte/Aufsicht Revisionsstelle Ernst & Young AG, Basel Versicherungstechnischer Expertin Aon Hewitt (Switzerland) SA, Zürich Aufsichtsbehörde gemäss BVG BVSA, BVG- und Stiftungsaufsicht Aargau, Aarau 5

6 APK Aargauische Pensionskasse Hintere Bahnhofstrasse 8 Postfach 5001 Aarau

7 Das Geschäftsjahr 2014 Der ausführliche Jahresbericht kann im Internet unter als pdf-datei abgerufen oder direkt bei der APK bestellt werden. Das Geschäftsjahr 2014 Ich bestelle Exemplare «Das Geschäftsjahr 2014» Exemplare «Das Geschäftsjahr 2014 im Überblick» Exemplare «Das Geschäftsjahr 2013» Firma Vorname Name Strasse/Nr. PLZ/Ort

8 Die APK Die Aargauische Pensionskasse (APK) vollzieht als autonome Vorsorgeeinrichtung die berufliche Vorsorge und versichert ihre Mitglieder gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod (obligatorische sowie vor- und überobligatorische Leistungen). Gründung: 1908 Rechtsform: selbständige öffentlich-rechtliche Staatsanstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit Versicherte Die APK versichert einerseits die Angestellten des Kantons, der selbständigen Staatsanstalten sowie die Angestellten der Gemeinden, deren Lohn direkt durch den Kanton ausgerichtet wird. Anderseits ist auch das Personal einer grösseren Anzahl aargauischer Gemeinden und Institutionen bei der APK versichert. Versicherte 30'323 Rentnerinnen und Rentner 10'150 Gesamtbestand 40'473 Versicherungstechnische Informationen Versicherungstechnische Grundlagen VZ 2010* Versicherungstechnischer Zinsfuss: Alt-Rentenbestand 3.5 % Neurenten (ab ) 3.0 % Verzinsung Sparguthaben % Verzinsung Sparguthaben % * projiziert per Versicherungsleistungen 2014 Mio. CHF Freizügigkeitsleistungen + Vorbezüge Altersrenten Kapitalbezug Altersleistungen 31.8 Kapitalleistungen Tod und Invalidität 0.7 Invalidenrenten 35.1 Hinterlassenenrenten

9 Finanzierung Spar- und Risikobeiträge in Prozenten des versicherten Lohnes (Höhe und Beitragsaufteilung gemäss Vorsorgeplan) Freiwillige Einkäufe (Sparguthaben und Zusatzsparkonto) Ertrag aus den Kapitalanlagen der APK Freizügigkeits- und Eintrittsleistungen Weitere Tätigkeiten Neben der beruflichen Vorsorge erbringen wir zusätzliche Leistungen in folgenden Bereichen: Hypothekardarlehen an Versicherte Für selbstbewohntes Wohneigentum gewähren wir den Versicherten Hypothekardarlehen zu attraktiven Konditionen (für Neuobjekte bis 80 %, für ältere Objekte bis 70 % des Kaufpreises bzw. Verkehrswertes) via die AKB. Darlehen an aargauische Gemeinden Bewirtschaftung und Vermietung der APK-Liegenschaften Direkte Immobilienanlagen in Aarau, Aarburg, Baden, Gebenstorf, Gränichen, Laufenburg, Lenzburg, Möhlin, Oftringen, Reinach, Remigen, Schöftland, Suhr, Unterentfelden, Wettingen, Windisch, Wittnau und Wohlen: Wohnungen 1'350 Pflegezimmer («Gais», Aarau; «Güpf», Wohlen) 38 Büros, Gewerbe, Lager m 2 38'545 Garagen/Abstellplätze 2'052 7

10 Die Organisation der APK Organe Paritätischer Vorstand (10 Mitglieder)* 5 Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeber: Martin Sacher, Schinznach-Dorf (Präsident) Karl Grob, Aarburg Pascal Scholl, Lenzburg Yvonne Reichlin, Seltisberg Peter Voser, Killwangen 5 Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmenden: Dieter Matthias Widmer, Unterentfelden (Vizepräsident) Karin Binder Schmid, Hägglingen Katharina Catania, Lenzburg Ernst Keller, Künten Jürg Lienhard, Suhr Geschäftsleitung (2 Mitglieder) Susanne Jäger, Bettingen (Geschäftsführerin) Alain Siegfried, Frick (stv. Geschäftsführer) *gewählt für Periode Geschäftsstelle Stab Geschäftsleitung Abteilung Versicherung Abteilung Invalidenleistungen Abteilung Dienste Abteilung Kapitalanlagen Abteilung Immobilien Insgesamt 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wovon eine Berufslernende Adresse Aargauische Pensionskasse Hintere Bahnhofstrasse 8 Postfach, 5001 Aarau Telefon 062 / Fax 062 /

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