-Forum EAIEnterprise Application Integration April 2005, Kongresszentrum Karlsruhe. SOA, EAI und BPM

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1 Seit 7 Jahren die führende Informationsplattform im Bereich BUSINESS INTEGRATION -Forum 2005 EAI April 2005, Kongresszentrum Karlsruhe Im Forumspreis inklusive: Ein DVD-Recorder von Philips SOA, EAI und BPM Geschäftsprozessorientierte Architekturen für Business Integration Mehr als 70 Vorträge und zahlreiche Praxisberichte zu den Themen: Service-orientierte Architekturen (SOA) Geschäftsprozess-Integration (BPM) EAI/SOA-Entwicklungstechnologien Architekturmanagement Daten-/ERP-Integration International Speakers: Mit Verleihung: EAI -Award 2005 für Das beste EAI-Projekt und Das beste EAI-Projekt/ Mittelstand Weitere Informationen im Innenteil Hauptsponsoren Michael Kuhbock, Co-Chairman and Founder, Integration Consortium, Calgary, Kanada Dr. Kristof Kloeckner, Vice President SWG-Architecture and On Demand SW Development, IBM, USA Gregor Hohpe, Senior Architect, ThoughtWorks Inc. Chicago, USA über 400 Teilnehmer 05 Große Fachmesse April 2005 Kongresscenter Karlsruhe mit über 60 Ausstellern zu EAI, SOA, BPM, CPM Der Fachbeirat des EAI-Forums: Hauptmedienpartner: In Kooperation mit: Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team Richard Nußdorfer, Geschäftsführer, CSA-Consulting GmbH Medienpartner: Dr. Jürgen Sellentin, Manager Test & Integration Lab, DaimlerChrysler AG Prof. Dr.-Ing. Klaus Thaler, Hochschule der Medien, Stuttgart Prof. Dr. Robert Winter, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen Stefan Gröger, GTO Private Wealth Management, Head of Advisory Systems & Architecture, Deutsche Bank AG Best Practices präsentiert von: Erfolg braucht Training

2 Tutorials Vormittags: Wählen Sie aus 3 parallelen Tutorials (jeweils Uhr): Tutorial 1: Einführung in Business Integration Business Treiber für Business Integration Business Integration Architekturen, Nutzen, Beispiele: (EAI) Enterprise Business Integration (EBI) Business-to-Business Integration (BBI) Modellierung und Implementierung im Unternehmen Einordnung der Begrifflichkeiten und Keywords Ausblick in die Zukunft Dierk Pingel, Geschäftsführender Gesellschafter, GmbH, Hamburg Tutorial 3: EAI/SOA mit J2EE und XML Integrationstiefe Java und XML für EAI J2EE und Integration Web Services und Integration Grundlagen Integration mit WS Automatisierter Systemtest von Web Services Geschäftsprozesse integrieren mittels Web Services Andreas Spall, Entwickler, Berater und Trainer, Orientation in Objects GmbH, Mannheim Mittagessen Nachmittags: Wählen Sie aus 3 parallelen Tutorials (jeweils Uhr): Tutorial 4: EAI-Referenzarchitektur für den Mittelstand Mit den Geschäftsprozessen beginnt s Typische Geschäftsprozesse für Industrieunternehmen Auch Geschäftsprozesse lassen sich standardisieren Industriealisierung der Abläufe ist das Rationalisierungspotential EAI ist die technische Infrastruktur BPM erlaubt die Modellierung der Abläufe RTE ist die generelle Zielsetzung: Zeit ist die wichtigste Ressource Richard Nußdorfer, Geschäftsführer CSA Consulting GmbH, München Im Forumspreis inklusive: Ein DVD-Recorder von Philips Bis zu 8h Aufnahme Immer kompatible DVD+R/+RW Aufnahmen Optimalste digitale Aufnahme-Qualität von analogen externen Viedeo-Quellen Der eine Sonderpublikation des EAI-Anwenderstudie der anlässlich des EAI-Forums 2005 Das aktuelle EAI-Anbieterverzeichnis ISIS EAI Special 2005 präsentiert von Das EAI-Bulletin: und EAI 2005: ibond: intelligent Business on Demand von Tutorial 2: Service-orientierte Architekturen im Überblick Systemintegration mit Service orientierten Architekturen Web Services und andere Basistechnologien für SOAs Komponenten und Werkzeuge Service orientierte Architekturen und Portale Wolfgang Beinhauer, Leiter Marktstrategieteam Web Application Engineering, Fraunhofer IAO, Stuttgart Tutorial 5: Business Patterns für service-orientierte Architekturen Abbildung von Prozessen in Software Vorgehensmodell zur Prozess-Unterstützung mit SOAs EAI und B2B-Integration mit Business Patterns Prozess-Automatisierung und Protokolladaption Wolfgang Beinhauer, Leiter Marktstrategieteam Web Application Engineering, Fraunhofer IAO, Stuttgart Tutorial 6: Datenintegration und Datenaustausch mit XML-Techniken Grundlagen zu XML als Datenspeicher Qualitätssicherung von XML-Daten Extraktion von XML-Daten aus zeichenbasierten bzw. binären Datenbeständen Datenaustausch durch Datentransformation Integration relationaler Datenbestände Produktion von druckfähigen Daten Christian Dedek, Berater und Coach, Orientation in Objects GmbH, Mannheim Ende der Tutorials in Zusammenarbeit mit dem Erfolg braucht Training Jeder Teilnehmer erhält ein kostenloses Jahresabonement der PLENUM Keynote International Speaker International Speaker ab Programm Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team, Annecy Business Integration 2005 Standortbestimmung Das prozessorientierte Unternehmen Treiber und Blocker Die vier Ebenen von Business Integration Mensch, Prozess, Anwendung, Daten Business Integration Programm Management und Kompetenz-Zentrum Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team, Annecy Shifting the paradigm of Integration! A global overview of the integration market, what direction are we racing in? What are all of the pieces of the integration puzzle? Do we really need another acronym to solve our problems? Is the Integration industry is shifting towards a business centric focus? What is the cost of not integrating and how it is now becoming one of the main drivers for the end users Delivering the business integration nirvana Michael Kuhbock, Co-Chairman and Founder, Integration Consortium, Calgary, Kanada Kaffeeepause und Besuch der Business Integration Messe Service-orientierte Architekturen (SOA) für on demand business Transformation der Geschäftsmodelle und ihre Implementierung durch die IT Verfügbarkeit von standardbasierten Infrastrukturplattformen Integration und Flexibilisierung von Anwendungen und Geschäftsprozessen Konzepte und Richtungen von SOA Implementierungserfahrungen Dr. Kristof Kloeckner, Vice President Software Group Architecture and On Demand SW Development, IBM Corporation, Somers, New York, USA Der Gewinner des EAI-Awards 2004 stellt sich vor: Die IT als Enabler eines modernen Prozessmanagements Datenintegration Prozessintegration Business Process Management Zukünftige Entwicklungen Robert Queitsch, Manager Business Integration Services, DaimlerChrysler-Bank AG, Stuttgart Verleihung: EAI -Award 2005 Mittagessen und Besuch der Business Integration Messe Wählen Sie aus 5 parallelen Fachforen: A EAI/SOA-Entwicklungstechnologien Vorsitz: Dr. Jürgen Sellentin, Manager Test & Integration Lab, Daimler Chrysler AG, Stuttgart Solution Forum 1 EAI-Praxisbericht zur Umsetzung von Infrastrukturlösungen Reduzierung der Logistikkosten und Verbesserung der P/L-Visibility Cross Selling Benefits durch Infrastrukturoptimierung Verbesserung von Einkaufspotentialen durch flexible Anbindung Aktuelle Beispiele aus Industrie und Handel Michael Jessing, Business Development Manager, Progress Software GmbH, Köln XML: Systemintegration mit XML ein Überblick XML Namespaces Document Type Descriptions (DTDs) XML Schemas, SOAP, Web Services Resource Description Framework, UDDI, WSDL Programming Models: Document Object Model (DOM) Simple API for XML (SAX) XSL Transformations (XSLT), extensible Stylesheet Language Prof. Dr. Andreas Polze, Operating Systems and Middleware Group, Hasso-Plattner-Institute for Software Engineering at University Potsdam J2EE, CORBA,.NET: Integration von Welten Symbiose statt Konkurrenz Das Beste aus jeder Welt: Client-seitig.NET, J2EE auf dem Server IIOP vs. SOAP Grundstein für EAI und SOA Skalierbarkeit, Performanz und Zuverlässigkeit Michael Wiedeking, Geschäftsführer, Mathema Software GmbH, Erlangen Kaffeepause und Besuch der Business Integration Messe NET und Web Services: Unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse auf Basis einer Integrationsarchitektur mit.net und Web Services Ausgangssituation und Motivation Architektur einer geschäftsprozess-getriebenen Integrationslösung Integration von Workflow über Web Services Web Services im Unternehmen: Ein Beispiel aus der Versicherungswirtschaft Michael Kuhn, Software Engineer, Alte Leipziger Lebensversicherung AG, Oberursel Integration verschiedener Technologien: Konzernweite Integrationsplattformen: Ein Technologie-Mix! Unternehmensspezifische Plattformen als Basis-Infrastruktur für IT-Systeme Von der Architektur bis zum weltweiten Betrieb Integration vorhandener Technologien Abstrakte Schnittstellen zur Eliminierung von Herstellerabhängigkeiten IT-Strategie als internes IT-Produkt: IAP bei DaimlerChrysler Dr. Jürgen Sellentin, Manager Test & Integration Lab, DaimlerChrysler AG, Stuttgart Ende des 1. Forumstages Abend-Event PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT B Service-orientierte Architekturen (SOA) Vorsitz: Richard Nußdorfer, Geschäftsführer, CSA-Consulting GmbH, München Solution Forum 2 openseas und Oracle: Investitionsschutz durch Integration Integration mainframe-basierter OLTP-Anwendungen in J2EE-Szenarien Portalintegration von Legacy-Anwendungen Von der Host-Anwendung zum Web Service Nutzung bestehender Anwendungen in einer service-orientierten Architektur Dr. Ingo Laue, Sales Consultant Integration Solutions, Oracle Deutschland GmbH, München Evelyn Lorz, Senior Product Marketing Manager, Fujitsu Siemens Computers GmbH, München SOA-Überblick: Was bedeutet Service-Orientierung? Abgrenzung EAI und SOA Anforderungen an SOA in der Systemintegration Elemente eines Servicemanagements (SM) Existierende Ansätze (SM) Fallbeispiel (SM) Dr. Marten Schoenherr, Leiter EAI Competence Center, TU Berlin Service-Definition: Wie definiere ich einen Software-Service? Selektieren (Service Requirements) Modellieren (UML Analyse und Design) Dokumentieren (Re-Find und Re-Use) Implementieren (Realisierung, Test, Einführung) Dierk Pingel, Geschäftsführender Gesellschafter, GmbH, Hamburg SOA-Design-Patterns: Service Oriented Architecture Patterns Service Oriented Architecture Architectural SOA Patterns Organisational SOA Patterns Towards Service Oriented Enterprises Rustikaler Abend im Brauhaus Kühler Krug Lothar Wieske, System-Architekt, Zühlke Engineering GmbH, Frankfurt SOA-Projekt: SOA im IT Service Management Erfahrungsbericht auf Basis der Plattform MS BizTalk Server 2004 Vorstellung des EAI-Konzeptes SOA im IT Service Management Kundenschnittstelle, Geschäftsprozesse, Komponentendefinitionen Kommunikations-Definitionen, Analyse & Design der Geschäftsprozesse Automatisierte Erstellung von Konzeptkomponenten Demo automatisierter Bestellprozess Thomas Buse, Teamleiter Geschäftseinheit IT Operations, Siemens AG, Erlangen Entspannen Sie bei einem zünftigen Abendessen mit selbst gebrautem Bier im Brauhaus Kühler Krug. Knüpfen Sie Kontakte zu Ihren Fachkollegen und diskutieren Sie die Highlights des ersten Forumstages. PRAXISBERICHT 2

3 Grußwort von Oberbürgermeister Heinz Fenrich zum EAI-Forum 2005 in Karlsruhe Zum EAI-Forum 2005, das dieses Jahr zum ersten Mal in der Fächerstadt stattfindet, heiße ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich im Zentrum der Technologie-Region Karlsruhe willkommen. Dieser Name ist Programm, und wir sind stolz darauf, zu den prosperierendsten Gebieten in Deutschland und Europa zu gehören. Gleich drei Mal in Folge erklärte die Europäische Kommission unsere Region zu einer der besten Gründerregionen in Europa und verlieh ihr 2004 den Award of Excellence for Innovation Transfer war Karlsruhe darüber hinaus Internethauptstadt Deutschlands. Eine Studie der 100 größten Städte Deutschlands kam zu dem Ergebnis, dass Karlsruhe die aktivsten Nutzer, die umfangreichsten Web-Angebote und das beste Internet-Klima hat. Auch arbeiten nirgendwo sonst in Europa so viele Menschen im Hightech- Sektor wie in Baden-Württemberg: rund 1,1 Millionen Männer und Frauen. Karlsruhe belegt im Vergleich von 213 Regionen im gesamten EU-Gebiet Rang fünf, das heißt, 16,4 Prozent der Beschäftigten arbeiten hier im Bereich Hochtechnologie. Ein idealer Ort also für das -Forum, das allen mit Prozessintegration Befassten seit Jahren eine ideale Plattform zum Informationsaustausch bietet. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich fruchtbare Gespräche und ein erfolgreiches EAI-Forum Vielleicht bleibt Ihnen darüber hinaus auch ein wenig Zeit, Karlsruhe und seine vielfältige Kulturlandschaft kennen zu lernen. Denn Karlsruhe bewirbt als Europäische Kulturhauptstadt für das Jahr Im Mittelpunkt unserer Bewerbung Mit Recht. Karlsruhe stehen Recht und Rechtskultur als Basis für das Zusammenleben in Europa. Dabei wollen wir zeigen, dass das Recht nicht nur nationales Kulturgut ist, sondern die Klammer schlechthin, die Europa über die Jahrhunderte zusammen gehalten hat und in Zukunft noch mehr zusammen halten soll. Mehr über die Bewerbung Karlsruhes finden Sie im Internet unter Einsendeschluß für die Bewerbungen ist der 11. März 2005! Verleihung des EAI -Award 2005 Im Rahmen des EAI-Forums 2005 in Karlsruhe wird zum zweiten Mal ein Award für Das beste EAI-Projekt verliehen. Um die stark differierenden Rahmenbedingungen bei EAI-Projekten besser berücksichtigen zu können, hat sich die Jury dazu entschlossen, für das Jahr 2005 einen zweiten Award einzuführen. Neben dem bestehenden Award wird es einen Award für Das beste EAI-Projekt/Mittelstand geben, um kleineren, aber nicht weniger innovativen Lösungen die gleichen Möglichkeiten einzuräumen wie großen EAI-Projekten. Die Award-Jury: Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team Richard Nußdorfer, Geschäftsführer, CSA-Consulting GmbH Ulrich Pape, Leiter Kompetenz-Center, EAI, Fraunhofer ALB Prof. Dr. Robert Winter, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen Heinz Fenrich, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Weitere Informationen erhalten Sie unter oder bei Herrn Lüder Schulz-Nigmann, Tel: / , C Datenintegration/ERP-Integration D Business Process Management (BPM) E Architekturmanagement und Wirtschaftlichkeit Vorsitz: Stefan Gröger, GTO Private Wealth Management, Head of Advisory Systems & Architecture, Deutsche Bank AG, Frankfurt Solution Forum 3 Systemintegration und Business Process Managememt mit SAP NetWeaver Die Technologieplattform SAP NetWeaver im Portrait Business Process Integration mit SAP NetWeaver Business Process Management mit SAP NetWeaver - von der Prozessmodellierung bis zur Ausführung und dem Monitoring der Geschäftsprozesse Prof.Dr.-Ing. Klaus Thaler, Hochschule der Medien, Stuttgart Solution Forum 4 Ad-hoc Modellierung für Ihren Wettbewerbsvorteil Das tiscon-nautilus Konzept Best Practices für den Einsatz von BPM im Reklamationsmanagement Prozessoptimierung und Release-Management Rolf-Michael Voller, Leiter IT-Solutions, tiscon AG Infosystems, Neu-Ulm Manuel Junker, Geschäftsführer, Gedilan Consulting GmbH, Berlin Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team, Annecy Solution Forum 5 High Volume Transaction Processing mit Microsoft BizTalk Server 2004 Retail Szenario für PoS Stationen Enterprise Application und Business Partner Integration Schnelles Time-to-Market dynamischer Geschäftsprozesse Herausforderung Transaktionsvolumen (30 Mio./Tag) GoB/GoDV sichere Archivierung Umsetzung mit Microsoft Integrationstechnologien Kai Fetzer, SAP NetWeaver Architect, SAP Deutschland AG & Co. KG, Walldorf Sascha Michael, Competence Manager Integration, SDX AG, Frankfurt Metadatenmanagement: Fachliche Gestaltung des Metadatenmanagement: Regeln und Fallgruben Die Rolle des MDM bei der Unterstützung geschäftlicher Veränderungsprozesse Typische Informations- und Prozesselemente des MDM Domänenorientierung und Investitionsplanung im MDM Konsistenz- und Qualitätsmanagement Metadaten und Firmenpolitik Anwendungserfahrungen Hans Wegener, Group Information & Process Architecture, Swiss Re, Zürich Datenintegration: EDI-Datendrehscheibe in einer Cluster-Installation Konsolidierung verschiedener Integrationslösungen Aufbau einer Hochverfügbarkeitslösung IBM-Cluster-Installation Realisierung eines Sicherheitskonzeptes Integration vielfältiger Kommunikationswege Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Christian Hartmann, Projektleiter Integration, Unilever Bestfoods Deutschland GmbH, Hamburg ERP-Integration: Integration firmenübergreifender ERP-Systeme zur Abbildung logistischer End-to-end-Prozesse Integration interner und externer Informationslieferanten Aufbau eines Systems zur systematischen Zusammenführung zu end-to-end -Prozessketten Komplexitätsreduktion durch einheitlichen Informationszugang für Mensch und Maschine Analytisches und operatives Prozesscontrolling Beschleunigung der Prozessketten durch proaktives Monitoring Dr. Andreas Dannemann, Strategic Information Management, Lufthansa Technik AG, Hamburg RFID-Projekt: RFID Neue Herausforderung für die Datenintegration und den Datenaustausch Laurel 1 Erfahrungen aus einer RFID gestützten internationalen Supply-Chain Softwareanbindung des RFID-Systems an das SAP-System Integration in das Kühne+Nagel-System und Entwicklung einer allgemeinen Lösung Einfacher Betrieb und Datenaustausch von RFID-Systemen? Besondere Integrationsanforderungen der Logistik Alexander Unruh, Internationaler RFID Project Manager, Kühne + Nagel (AG & Co.) KG, Hamburg PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT BPM-Überblick: Business Process Management: Standards und Tools ebnen den Weg zur Geschäftsprozess-Automatisierung Analyse, Modellierung und Steuerung von Geschäftsprozessen Stand, Umfang und Auswirkung der Standardisierung Business-Modellierung, Integrations-Modellierung, Arbeits- und Dokumentenfluss-Steuerung Anwendungsbeispiele, Praxistipps Thomas Marko, Leiter Informationslogistik, ASP Inteco AG, Winterthur ESB und Prozess-Automatisierung: Der Enterprise Service Bus als Grundlage SOA basierender Geschäftsprozess-Automatisierungen SOA als Voraussetzung der Wiederverwendung von Prozess-Aktivitäten Flexible Prozessintegration mit Hilfe von publish/subscribe Routing Mechanismen auf Basis von Dokumenten-Inhalten Der Enterprise Service Bus als Integrator loosely coupled Aktivitäten innerhalb eines Prozesses und zwischen Prozessen Enterprise Service Bus Tools und Run Time-Umgebungen Dr. Peter Eichhorst, Senior Vice President, Saxonia Systems AG, Dresden Prozessintegration: Prozessintegration mit Tibco eine EDI-Lösung für den Siemens-Konzern Integrationsanforderungen auf Kommunikations-, Daten- und Geschäftsprozessebene Prozessintegration mit Kunden, Lieferanten und Spediteuren Aufbau einer standortübergreifenden, verteilten Applikationslandschaft Unterstützung zeitkritischer Geschäftsprozesse. Ansprüche hinsichtlich Funktionalität, Flexibilität und Verfügbarkeit Hans Schiltz, Siemens AG, München BAM-Überblick: Business Activity Monitoring (BAM): Chancen und Herausforderungen Was ist der wesentliche Nutzen von BAM? Welche Anforderungen stellt BAM an die EAI? Welche Herausforderungen ergeben sich für Anwenderunternehmen und Dienstleister? Wie beurteilt Berlecon den aktuellen Stand von Reife und Verbreitung? Dr. Thorsten Wichmann, Geschäftsführer, Berlecon Research, Berlin PRAXISBERICHT Plattform vs. Best of Breed: Wunsch und Wirklichkeit: Von der EAI-Strategie zur Umsetzung Ziel der EAI-Initiative Festlegung der Strategie: Plattform vs. Best-of-Breed Taktische Umsetzung Bestandsaufnahme im Unternehmen Auswahlkriterien für die Software Best Practices / Lessons learned Frank Naujoks, Analyst, Hewson Group, Köln ROI: ROI von Integrationsprojekten Eingangsrechnungen direkt ins ERP integrieren Paper-to-ERP : Papier in seiner besten Form: elektronisch Beispielhafte ROI-Berechnung bei der ACCON-RVS GmbH 4invoice im Kontext SAP/im Umfeld Touristik Adolf Hoffmann, Geschäftsführer, ACCON-RVS GmbH, Berlin EAI-Strategie: HEIDELBERG ein Unternehmen im Wandel Unterstützung des Veränderungsprozesses durch Etablierung einer strategischen Integrationsplattform Kopplung von Front- und Back-Office Einsparungen um 30 Prozent hinsichtlich des finanziellen und zeitlichen Aufwandes bei der Schnittstellenpflege Auf dem Weg zu einer Service-orientierten Architektur: E-Shop, eself help, Verbinden von Applikationsserver und Content-Management-Platform Michael Neff, CIO, Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg Wirtschaftlichkeit und Nutzen: Produktivität was bedeutet EAI für ein Unternehmen? EAI als Unternehmensengpass? EAI als Unternehmensrisiko? Produktivitätssteigerung Theorie und Praxis Dr. Harald Aust, Leiter EAI und Middleware, Die Schweizerische Post, PostFinance, Bern PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT 3

4 Programm Wählen Sie aus 5 parallelen Fachforen: EAI/SOA-Entwicklungstechnologien Service-orientierte Architekturen (SOA) Business Process Portale, Workflow und ECM F G H in Integrations-Architekturen Vorsitz: Dr. Jürgen Sellentin, Manager Test & Integration Lab, Daimler Chrysler AG, Stuttgart Vorsitz: Richard Nußdorfer, Geschäftsführer, CSA-Consulting GmbH, München Vorsitz: Stefan Gröger, GTO Private Wealth Management, Head of Advisory Systems & Architecture, Deutsche Bank AG, Frankfurt Breakfast Session I Sie möchten Ihre Lösungen im Rahmen einer Breakfast Session präsentieren? Bitte wenden Sie sich an Herr Bernhard Klier, Telefon: +49 (0)6196/ , Breakfast Session II Die nächste Generation von EAI SOA mit dem ESB Grundlagen einer SOA Der Mythos ESB Der Enterprise Service Bus (ESB) in einer SOA Erfolgsfaktoren für den Aufbau einer zukünftigen EAI-Infrastruktur Der ESB in der Praxis Jörg Ludwig, Business Development Manager Deutschland, Sonic Software GmbH, Köln Breakfast Session III Sie möchten Ihre Lösungen im Rahmen einer Breakfast Session präsentieren? Bitte wenden Sie sich an Herr Bernhard Klier, Telefon: +49 (0)6196/ , Solution Forum 6 Development + Integration = Composite Application Framework Cordys - energizing Interpay with the Art of Opportunities (new markets) Web Services to deliver superior level of adaptability, efficiency and responsiveness ESB at the heart of their software infrastructure Cordys Europe BV, Putten Solution Forum 7 Praktische Anwendungen eines Enterprise Service Bus Beschreibung von Gartners ESB Konzept Möglichkeiten und Grenzen von Web Services in Integrationsszenarien Erfahrungen aus konkreten Projekten Kunden Fallbericht: Geschäftsaufgabe, Lösungsansatz und Ergebnisse Performanceaspekte Solution Forum 8 Den Benutzer nicht vergessen: Interaktive Prozesslösungen als Bindeglied zwischen Mensch, Prozess und Technik. BPM ist mehr als eine Technologie Die meisten Prozesse integrieren und verbinden Menschen und Systeme Die Kombination von Portaltechnologie, BPM und SOA führt zu einer neue Klasse von Anwendungen: Interaktive Prozesslösungen Wie sehen diese Lösungen aus? Und was können Sie leisten? Plenum Harald Weimer, Direktor, CEE, IONA Technologies GmbH, Frankfurt Enterprise Integration in die tägliche Arbeitsumgebung Die Microsoft-Integrationsstrategie der kommenden Jahre Abbildung aller wichtigen Unternehmensprozesse im IT-Blueprint auf Basis heterogener, standardbasierter und sicher verbundener Plattformen Ausweitung der serviceorientierten Architekturen (SOA) bis zu jedem Benutzer und Geschäftspartner Vollständige Prozessunterstützung Flexiblere Geschäftsmodelle mit durchgehender Integration vom Arbeitsplatz zum Backend Steffen Ehlers, Vice President Marketing and Business Units, abaxx Technology AG, Stuttgart Steffen Krause, Technologieberater Integrationsstrategie, Microsoft Deutschland GmbH, München International Speaker Keynote Kaffeepause und Besuch der Business Integration Messe Enterprise Integration Patterns Coupling Asynchronous Messaging Patterns-based Design Enterprise Integration Patterns Conversation and Orchestration Patterns Gregor Hohpe, Senior Architect, ThoughtWorks, Inc., Chicago, USA EAI und Open Source: EAI und OpenSource - Freie Software als Basis für Unternehmenskritische Anwendungen Einführung Was ist eigentlich Freie Software und wie wird Sie hergestellt? Was muss man beim Einsatz Freier Software beachten? Produktüberblick Welche freien Software-Produkte gibt es, die für EAI genutzt werden können? Wie kann man sich selbst einen "Baukasten" erstellen? Nach welchen Kriterien wählt man eine solche Software aus? Erfahrungen - Welche Produkte haben sich in der Praxis im 24/7 Betrieb bewährt? Stefan Richter, Geschäftsführer, freiheit.com technologies gmbh, Hamburg Mittagessen und Besuch der Business Integration Messe Solution Foren 11 Integrationsherausforderungen meistern mit einer universellen Integrationsplattform Aktuelle Integrations-Initiativen: Composite Applications/Portale, Compliance Solutions, Echtzeit-Business-Intelligence u.a. Universal Business Integration: die technologischen Herausforderungen InterSystems' Ensemble als UBI-Plattform Projekt-Beispiele aus verschiedenen Branchen Michael Ihringer, Marketingdirektor Zentral- und Osteuropa, Intersystems GmbH, Darmstadt Plenum Web Services Security: XML Web Services Sicherheit - Aufgaben und Lösung in der Praxis Die Bedeutung von Sicherheitslösungen für Service Oriented Architectures Gefahren und Lösungsansätze Die wichtigsten Standards für XML Web Services Sicherheit Web Services Sicherheitsgateways Die Umsetzung von Web Services Sicherheit am Beispiel eines Großunternehmens Sebastian Staamann, Product Manager Security Solutions, PrismTech, Berlin Kaffeepause und Besuch der Business Integration Messe Web-Services und Open Source: Web Services und Open Source-Produkte in Integrationsszenarien Überblick über Webservice-Produkte und Webservice-Standards in der Open-Source-Gemeinde Erfahrungsbericht des Einsatzes von Webservices für die end-to-end Integration von Geschäftsprozessen Beachtenswertes bei der Daten- und Geschäftsprozessintegration mit Open-Source-Produkten Francis Pouatcha, Systemarchitekt, Technischer Gesamtprojektleiter easycredit, Norisbank AG, Nürnberg PRAXISBERICHT SOA-Projekt: Geschäftsprozessmodellierung auf Standards (BPEL) und Monitoring (BAM) basierend auf einer service-orientierten Architektur (SOA) Geschäftsprozessorientierte Umstrukturierung = Paradigmenwechsel in der Software-Entwicklung Umsetzung von End-to-End-Prozessen mit service-orientierten Architekturen Geschäftsprozessmodellierung auf Standards Unternehmensweiter Einsatz verwaltbarer und messbarer Prozesse durch BPM Praxisberichte von durchgängigen BPM-Projekten Karin Sondermann, Business Development Manager, BEA Systems GmbH SOA-Praxisbericht: Case Study: Konsoliderung Online Systeme auf Basis einer SOA Ausgangssituation Die alte Welt Nutzen der Einführung einer SOA in eine bestehende Architektur Architekturwandel im Detail - Aufgaben und Verantwortlichkeiten Basis- vs Fachservices Wiederverwendung und Standards - von Mythen und Märchen Resumee Falko Saft, Architekt und Teamleiter, entory AG, Frankfurt Solution Foren 12 Real-Time Enterprise Hands-on Live Demo Real-Time Enterprise mit inubit IS Business Process Management Process Integration und Automation Corporate Performance Management Dr. Torsten Schmale, Vorstand, inubit AG, Berlin Enterprise Services Architecture - Roadmap zum agilen Echtzeitunternehmen Grundlagen der Flexibilisierung von Geschäftsprozessen und IT-Systemen Die Bedeutung von Software-Fundamenten wie SAP NetWeaver für eine Enterprise Services Architecture Aufzeigen einer Roadmap für mehr Agilität und Transparenz in Ihrem Unternehmen Zusammenfassung der Ergebnisse des Forums durch die Vorsitzenden Business Integration 2006 Trends und Ausblick Konvergenz von Business Integration und Content Management Business Process Outsourcing Innovation durch SOA Business Integration die prozessorientierte Organisation Ende des 2. Forumstages SOA und Web Services: Plattformübergreifende SOA - Integration von Neukundenprozessen und Verbundpartner-Anwendungen mittels service-orientierter Schnittstellenarchitektur am Mainframe und Web Services Projektauftrag: Vertriebsorientierter Arbeitsplatz Projektumfeld, Vorgaben, Infrastruktur Technische Abbildung, Architektur Realisierung, Ergebnis, Beobachtungen Ausblick, Fazit Christian Foh, Systemarchitekt und technischer Projektleiter, Sparda Datenverarbeitung eg, Nürnberg SOA und Web Services: Integration von Logistiksystemen auf Basis von WebServices Schaffung eines durchgängigen Informationsflusses Basis für Optimierung der Geschäftsprozesse Geringe Integrationskosten durch standardisierte Schnittstelle Hohe Flexibilität durch Plattformunabhängigkeit Problemlose Interoperabilität per Internet und XML Andreas Haagner, Technischer Produktmanager, Transportmanagementdienste, DaimlerChrysler Services FleetBoard GmbH, Stuttgart PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT Business Process Portale: Von Enterprise Information Portals zu Business Process Portals Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen Einsatz von Portalen in deutschen Unternehmen Status und Prognose Hemmnisse beim Einsatz von Portalen und deren Überwindung Vorteile und Erfolgs-faktoren Bewertung der Anwender Wirtschaftlichkeits-analysen Portale Ansätze und Erfahrungen Zukunftsprognose & Best Practices Andreas Zilch, Executive Consultant, TechConsult GmbH, Kassel Online-Portal: Kommunikationsplattform für die deutschen Steuerverwaltungen. ELSTER als Offlinelösung für den Datentransfer Vom reinen Datentransfer zum OnlineWebPortal elektronische Unterschrift vs. Authentifikation Nutzung von digitalen Zertifikaten für die Kommunikation zwischen Bürger und Steuerverwaltung Roland Krebs, Gesamtprojektleiter ELSTER, Oberfinanzdirektion München Solution Foren 13 Enterprise Process Integration, Next generation Framework für das Real-Time Enterprise Die Situationsanalyse heutiger Infrastrukturansätze Die evolutionäre Entwicklung zur geschäftsprozessgesteuerten eventdriven IT-Architektur Realisierung von RTE aus Konvergenzen von EAI, BPM, WFM und BAM Wirkungspunkte von EPI an dem Beispiel eines Geschäftsprozesses Stephan Neumann, Business Engineer, T-Systems International GmbH, Bielefeld Ronald Geiger, Head SAP Consulting Deutschland, SAP SI AG, Walldorf Integrationsportal: Aufbau eines Prozessorientierten Integrationsportals Das Portal als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine Prozess-Integration in Portale Umsetzung von zielgruppen-spezifischen Oberflächen Prozess-Monitoring und steuerung über Portaltechnologien Carsten Hunfeld, Vertriebsleiter SDACH, Plumtree Software Deutschland GmbH, München Prozess-Portal: Maximale Flexibilität durch Einsatz eines Geschäftsprozess-Portals bei der Testo AG Kurzvorstellung der Testo AG Systemlandschaft und -anforderungen der Gesamtlösung Einheitlichkeit vs. Diversifikation innerhalb eines globalen Internetkonzepts Erhöhte Kundenbindung durch maßgeschneiderte zielgruppenspezifische Portal-Lösungen Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Effizienz- Steigerung durch Self-Service-Funktionen Christoph Zimmermann, Verantwortlicher ebusiness, testo AG, Lenzkirch Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team, Annecy PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT 4

5 I Business Process Management Standard-Geschäftsprozesse Prof.Dr.-Ing. Klaus Thaler, Hochschule der Medien, Stuttgart Breakfast Session IV BPM for the Web, the next generation self-service applications The ebusiness renaissance: how enhanced online self-service changes the way you compete Last mile Business Processes: which are the key capabilities needed Modeling processes to enable perpetual change Choosing the proper technology stack Best practices and pitfalls Dr. Ruud van Hilten, Director Worldwide Customer Solutions, Broadvision GmbH, München Solution Forum 9 Business Velocity Der Nutzen von BPM, BAM und B2B auf Basis einer serviceorientierten Architektur Prozessoptimierung durch Integration: JCA-Adapter für OLTP-Anwendungen Host-Anwendungen in service-orientierten Lösungen Michael Stapf, Senior Systemberater, Oracle Deutschland GmbH, München Hans-Joachim Heier, Senior Product Marketing Manager, Fujitsu Siemens Computers GmbH, München J Organisation und Betrieb von Business-Integration-Architekturen Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team, Annecy Breakfast Session V Sie möchten Ihre Lösungen im Rahmen einer Breakfast Session präsentieren? Bitte wenden Sie sich an Herr Bernhard Klier, Telefon: +49 (0)6196/ , Solution Forum 10 Die Prozessfabrik -Industrialisierung von Geschäftsprozessen Utopie oder Realität? Bestandsaufnahme Wie weit sind wir in der Prozessautomatisierung? Ist ein Strategiewandel notwendig? Sind die Ziele mit den jetzigen Strukturen erreichbar? Wie können Barrieren überwunden werden? Optimierung der Wertschöpfungskette durch intelligente Werkzeuge! Emil Hadner, Sales Director Central Europe, Magic Software Enterprises GmbH, München Intensiv-Workshops bis Wählen Sie aus 4 parallelen Workshops Workshop A BPM in Finance: Vom Bedienen zum Beherrschen BPM, BPI, BAM - eine kurze Einführung Zielbild: geregelter Prozess Rahmenbedingungen für erfolgreiche BPM Projekte schaffen Business vs. IT Sicht Erfolgs-/Misserfolgsfaktoren im FinanceSektor Umsetzung Fundament SOA - was heisst das Wiederverwendung - von Mythen und Märchen Prozessintegration Managen Fakten statt Wahrnehmung KVP-Kontinuierliche Prozessverbesserung durch Auswahl geeigneter KPI's Six Sigma als ein methodisches Fundament für geregelte Prozesse Lothar Buhl, Head of Unit, entory AG, Frankfurt Marcus Hunsicker, BusinessDeveloper, entory AG, Frankfurt Martin Landua, Head of Unit, entory AG, Frankfurt Dirk Ungemach-Strähle, Head of Unit, entory AG, Frankfurt Workshop B BPM in EVUs: Unbundling aus Prozess-Sicht: Innovative Lösungen sind gefragt Einführung: Erfahrungen und Fallstudien im liberalisierten Energiemarkt BPM - Business Process Management: Der Wandel von der Applikationsorientierung zur Prozess-Orientierung, SAP als Drehscheibe Systemtechnische Unterstützung der Prozesse im deregulierten Markt Unbundling-Szenarien, Datenhandling und Datenaustausch Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team, Annecy Holger Silberberger, Director Business Strategy, SAP Systems Integration AG, Walldorf Standard-Geschäftsprozess: Generali Vienna Insurance System - Business Integration Architektur & Umsetzung Business & Organisation, Morgen & Zukunft Manfred Polczer, Gruppenleiter EAI & Berechtigung, Generali VIS Informatik GmbH, Wien B2B-Prozessintegration: Prozessintegration in der Automotive-Branche Auf dem Weg zu einem neuen VDA-Standard Herausforderung Prozessintegration am konkreten Beispiel Lösungansätze Technisch-organisatorischer Integrationsansatz Entwicklung eines neuen VDA-Standards Dr. Dietmar H. Appel, Process Analyst, VW Bordnetze GmbH, Wolfsburg Solution Foren 14 Produktivitäts-Steigerung von Geschäftsprozessen über Smart Services(tm) und Smart Processes(tm) Wiederverwendbarkeit von Prozesskomponenten über Web Services Real-Time Prozess-Intelligenz und -Visibilität über den Zustand und Status jedes Prozesses Einhaltung von SLAs durch KPI Überwachung Automatische Fehlererkennung und-diagnose bei Geschäftsprozessen Instrumentierung aller Geschäftsprozesse für BAM Hergen Bischoff, Technical Manager, webmethods Germany GmbH, Frankfurt Prozess-Integration: EAI konsequenter Schritt bei der betrieblichen Abrechnung Situation bei der Abrechnung Bisherige Vorgehensweise Neue Anforderungen durch integrierte Geschäftsprozesse Verwendung von EAI Systemen Möglichkeiten der Integration Beispiel einer Produktionsanlage Funktionen der SAP Anbindung Betrachtung der Datenmengen Klaus Herfurth, IT-Manager, Bayer AG, Leverkusen On-Demand-Geschäftsprozess: Der Markt im Wandel: Kritische Erfolgsfaktoren für bedarfsorientierte (on-demand) Dienstleistungen Kosten-Nutzen-Analyse im Vergleich zu traditionellen Software Projekten Abgrenzung von On-Demand-Dienstleistungen zum Outsourcing Der Blick hinter die Technologie-Kulisse für On-Demand Leistungen Ausblick: CRM-Trends 2005 Peter Steidl, Geschäftsführer Central Europe, salesforce.com, München PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT Infrastrukturplanung: SAP NetWeaver mit SAP Exchange Infrastructure bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG Das Profil der Weidmüller Interface GmbH Ausgangspunkte der Implementierung: Die System- und Prozesslandschaft bei Weidmüller Projekt-Scope warum SAP XI? Projekterfahrungen, Lessions learned und Ausblick Michael Berkner, IT-Service Level & Demand Management Stellvertreter CIO Weidmüller Interface GmbH & Co.KG, Detmold EAI-Kennzahlen: Wirtschaftlichkeit und Nutzen im Betrieb sicherstellen Integrationsmanagement in der HSH Nordbank Ansatz zur Datenintegration in der HSH Nordbank Kosten-/Nutzen Potentiale durch Schnittstellenmanagement Kennzahlensysteme zur Datenintegration Jörg Neuhaus, Leiter Integrationsmanagement, HSH Nordbank AG, Kiel Solution Foren 15 Agilität und Flexibilität das Geheimnis für herausragenden Geschäftserfolg? Was zeichnet agile Unternehmen aus? Dynamische Instrumentierung/Management von Geschäftsprozessen Schnelle Anpassung an Veränderungen Business Events Correlation (BEC), - Complex Event Processing (CEP) und - Dynamic Business Process Management (D-BPM) Ricardo Gomez-Ulmke, Director EMEA Emerging Technologies, TIBCO Software GmbH, München EAI-Kosten und SLAs: Serviceorientierte Anwendungslandschaft: Kosten und SLAs beherrschen Kostenaspekte einer Serviceorientierten Anwendungslandschaft im Betrieb SOA-Monitoring: Aufgaben und Zielgruppen Anforderungen an kosteneffiziente und wartbare Monitoring- Architekturen Überwachung von Services SLAs und Monitoring Tim Gugel, Anwendungsberater EAI; sd&m AG; Düsseldorf EAI-Monitoring: EAI-Plattform in der Praxis 7 Jahre Erfahrung der DZ BANK Best of breed versus Komplettlösung Monitoring und Fehlerbehandlung Revisionsaspekte der EAI-Plattform Deployment und Changemanagement Adaption moderner Technologien Kurt Popp, Gruppenleiter EAI-Plattform und -Support, DZ Bank AG, Stuttgart PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT PRAXISBERICHT Workshop C SOA/EAI in Automotive: Geschäftsprozesse implementieren und integrieren Web-Services Integration von Prozessaplikationen Business Process Integration IT-Strategien Anwendungsgebiete Erfahrungsaustausch über Anwendungen, Strategien, Stand der Unternehmen, Schwierigkeiten und Nutzen Reiner Siebert, Manager Process Management, DaimlerChrysler AG, Research and Technology, Stuttgart Workshop D Integration Schritt für Schritt: Vorgehensmodell für Business Integration Projekte Aufbau eines Verständnisses zur Serviceorientierung in organisatorischer Sicht, fachlicher Sicht und in technischer Sicht Herausforderungen an Integrationsvorhaben Intelligente Integration umfasst Organisation, Methodik, Fachlichkeit und Technik Spezifisches Vorgehensmodell für die Umsetzung erfolgreicher Integrationsvorhaben Erforderliche Rollen und Skills sowie notwendige Gremienstrukturen Begleitendes Change-Management zur Überführung des Vorhabens in die Organisation Produkteinsatz in Integrationsprojekten, Vorteile nutzen ohne Flexibilität zu verlieren Thomas Heimann, Leiter EAI, sd & m AG, Düsseldorf Informationen zu den Moderatoren & Referenten und den Kooperationspartnern des EAI-Forums 2005 finden Sie im Internet unter: Messethemen in Überblicksvorträgen: Virtueller Messerundgang I: BPM und Standard-Geschäftsprozesse Einordnung im Business Integration Kontext Fachliche Definition Toolunterstützung Marktsituation/virtueller Messerundgang Richard Nußdorfer, Geschäftsführer, CSA Consulting GmbH Virtueller Messerundgang II: Service-orientierte Architekturen (SOA) Einordnung im Business Integration Kontext Fachliche Definition Toolunterstützung Marktsituation/virtueller Messerundgang Thomas Heimann, Leiter EAI, sd&m AG April 2005 Kongresscenter Karlsruhe Virtueller Messerundgang III: EAI-Plattformen und CPM (Corporate Performance Management) Einordnung im Business Integration Kontext Fachliche Definition Toolunterstützung Marktsituation/virtueller Messerundgang Dr. Wolfgang Martin, unabhängiger Analyst, Wolfgang Martin Team 5

6 Fachmesse 05 Hauptsponsoren April 2005 Kongresscenter Karlsruhe Zum Zeitpunkt der Drucklegung haben folgende Unternehmen ihre Unterstützung zugesagt und werden auch an der Fachmesse teilnehmen: Fujitsu Siemens Computers, das führende europäische Computerunternehmen, bietet eines der umfassendsten Produktportfolios im Enterprise Computing. von Intel-und Unix-Servern bis zu Großrechnern und Speicherlösungen. Die EAI-Aktivitäten konzentrieren sich in der Produktsuite openseas, mit dem sich die strategische Ausrichtung Mobility und Business Critical Computing in reale, kundengerechte EAI-Lösungen umsetzen lässt. Fujitsu Siemens Computers, Otto-Hahn-Ring 6, München Ansprechpartner: Frau Elisabeth Babelotzky Telefon: +49 (0)89/ , Telefax: +49 (0)89/ Internet: Die IBM Software Group zählt zu den größten Software-Häusern der Welt. Zur IBM Software Group gehören die Brands WebSphere, DB2 Information Management, Lotus, Tivoli und Rational. IBM Software ist Grundlage für eine On Demand Betriebsumgebung für alle Industrien, die durch Integration, offene Standards, Virtualisierung und Automatisierung gekennzeichnet ist. Mehr Informationen finden Sie unter IBM Deutschland GmbH, Hollerithstraße 1, München Ansprechpartner: Herr Malte Dieckelmann Telefon: +49 (0)89/4504-0, Fax: +49 (0)89/ Internet: Die Entwicklung von Software für die so genannte «nächste Generation des Internets» ist eines der großen Ziele der.net Initiative von Microsoft. Dabei soll der Quantensprung von statischen Websites hin zu einer Welt des intelligenten, dynamischen Datenaustauschs vollzogen werden, einer Welt, in der Computer effektiv im Dienste des Anwenders stehen und handeln. Das Kernprodukt für die Integrationslösungen ist der BizTalk Server 2004 in seiner dritten Version. Microsoft Geschäftskundenbetreuung Telefon: +49 (0)180/ , Fax: +49 (0)180/ Internet: Oracle Corporation (Nasdaq: ORCL) ist der weltweit führende Anbieter von Software für Informationsmanagement und das zweitgrößte unabhängige Softwareunternehmen. Bei einem Jahresumsatz von mehr als 10,2 Milliarden US-Dollar bietet das Unternehmen neben Datenbanken, Tools und Anwendungssoftware auch Beratung, Ausbildung und Support-Services. ORACLE Deutschland GmbH, Riesstraße 25, D München Tel: +49 (0)180/ , Fax: +49 (0)180/ Internet: Sponsoren BEA Systems, weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Die BEA WebLogic und Tuxedo-Produkte bilden die Basis zur serviceorientierten Architektur. SOA ermöglicht Unternehmen höhere Flexibilität und die stärkere Ausrichtung der IT auf die unternehmerischen Ziele und schließt somit die Lücke zwischen Management, Fach- und IT-Bereichen bei der Vereinheitlichung der Geschäftsprozesse. BEA Systems GmbH, Éinsteinring 35, Aschheim-Dornach Ansprechpartner: Frau Manuela Ullrich Telefon: , Fax: Internet: Cordys ist ein globales Softwareunternehmen, das leistungsstarke Collaboration- Lösungen entwickelt, um die Geschäftsabläufe der Unternehmen durch bessere Integration zu optimieren. Wir bei Cordys sind davon überzeugt, dass eine gute Collaboration-Lösung gute Zusammenarbeit bedeutet und durch nichts übertroffen wird. Zusammenarbeit zwischen Menschen, Systemen und Organisationen. Cordys Europe BV, Vananburgerallee 13, NL 3882 RH Putten Ansprechpartner: Frau Monique van Galen Last Telefon: +31 (0)341/ , Fax: +31 (0) 341/ Internet: Die entory AG entwickelt IT-Lösungen für die Finanzindustrie. Der Fokus liegt auf Business Process Management im Umfeld Trading & Posttrading, Asset Management, Credit Management, Customer Management, Banking Infrastructure und Business Process Integration. Unser Ziel: messbar effizientere Geschäftsprozesse und reduzierte Komplexität in Systemlandschaften. Ihr Nutzen: flexiblere, effizientere Prozesse mit höheren Durchsätzen bei reduzierten Kosten. entory AG, Ludwig-Erhard-Str. 2, Ettlingen Ansprechpartner: Herr Marcus Hunsicker Telefon: +49 (0)7243/ , Fax: +49 (0)7243/ Internet: IONA ist seit mehr als zehn Jahren weltweit führender Anbieter von Lösungen für High Performance Integration in unternehmensweite IT-Umgebungen. IONA hat mit seiner CORBA-basierten Produktfamilie Orbix die Entwicklung hin zu standard-basierter Integration maßgeblich beeinflusst. Die Produktfamilie Artix, IONAs neue Generation von Integrationslösungen, bekräftigt IONAs Kompetenz im Bereich Service-orientierter Industriestandards wie Web Services. IONA Technologies GmbH, Im Leuschnerpark 4, D Griesheim Ansprechpartner: Frau Catherine O Reilly Telefon: +49 (0)6155/6076-0, Fax: +49 (0)6155/ Internet: www: Co-Sponsoren Die abaxx Technology AG gehört zu den führenden Softwareanbietern für Prozessportale. Im Fokus dieser Portallösungen steht die Abwicklung von Geschäftsprozessen transaktionaler, wie informativer - zwischen Unternehmen und ihren Kunden, Partnern oder Mitarbeitern. Diese Lösungen nutzen unter anderem Springer Science + Business Media, Testo AG, DaimlerChrysler Bank und das Auswärtige Amt. abaxx Technology AG, Forststr. 7, Stuttgart Ansprechpartner: Herr Sebastian Grimm Telefon: +49 (0)711/ , Fax: +49 (0)711/ Internet: Axway 100% Tochter der 1968 gegr. Sopra Group bietet Integrationslösungen vom unternehmensweiten Daten Transfer Management, über BAM und BPM bis hin zum Real Time Enterprise. Mehr als Kunden weltweit schätzen den projektorientierten Ansatz und das langjährige Know-how von Axway. Mit der Erfahrung aus zahlreichen Projekten und auf Basis unserer bewährten Technologie gewährleisten wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit - heute und für die Zukunft. Axway GmbH, a Sopra Group company, Mainzer Landstraße 47, D Frankfurt Ansprechpartner: Frau Carmen Oehri Telefon: +49(0)69/ , Fax: +49(0)69/ Internet: BroadVision (Nasdaq: BVSN) ist seit über 12 Jahren als weltweiter Anbieter von personalisierten Self- Service Web-Anwendungen bekannt. Die integrierte Self-Service Suite des Unternehmens umfasst neben Lösungen von e-commerce, Portal- und Content Management-Anwendungen BroadVision Process, ein Design- und Entwicklungstool, das zur Erstellung intelligenter Geschäftsprozesse dient. BroadVision Deutschland GmbH, Adalperostr. 47, D Ismaning/Munich Ansprechpartner: Herr Thomas Schlagenhaufer Telefon: +49 (0) , Fax: +49 (0) Internet : Hewlett-Packard bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen ( ) erzielte HP einen Umsatz von 79,9 Milliarden US-Dollar. Hewlett-Packard GmbH, Herrenberger Str. 140, Böblingen Ansprechpartner: Frau Karin Dechesne Telefon: +49 (0)7031/ , Fax: +49 (0)7031/ Internet: Seit mehr als 25 Jahren stellt InterSystems hochleistungsfähige Softwarelösungen bereit, die weltweit von über vier Millionen Anwendern genutzt werden. InterSystems Ensemble ist die erste Integrationsplattform, die einen Integrations-, einen Applikationsserver und eine hochperformante Objektdatenbank mit einer konsistenten Entwicklungs- und Managementumgebung in einem einzigen Produkt vereint. InterSystems GmbH, Hilpertstr. 20 a, Darmstadt Ansprechpartner: Herr Michael Ihringer Telefon: +49 (0)6151/1747-0, Fax: +49 (0)6151/ Die inubit AG bietet mit dem inubit Business Integration Server eine Standardsoftware für die Realisierung des Real-Time Enterprise. Der inubit IS ermöglicht die durchgängige Modellierung, Integration und Überwachung von Geschäftsprozessen und unterstützt die Lösung kurzfristiger Integrationsanforderungen aber auch mittelfristig die Realisierung durchgehender Prozessabläufe im Sinne des RTE. Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware. Auf Basis der Technologieplattform SAP NetWeaver umfasst das Angebot der SAP die Geschäftsanwendungen der mysap Business Suite sowie Standardsoftware für den Mittelstand. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios industriespezifische Kernprozesse von Automobil bis Versorgung. SAP Deutschland AG & Co. KG, Neurottstraße 15a, D Walldorf Ansprechpartner: Herr Martin Anstett, Marketing Manager, SAP NetWeaver - Technology Telefon: +49 (0)6227/ , Fax: +49 (0)6227/ Internet: Die SAP Systems Integration AG (SAP SI) ist ein eigenständiges Beratungs- und Service-Unternehmen und integraler Bestandteil der SAP-Gruppe. Das Lösungsportfolio der SAP SI ist mit ganzheitlicher IT-Beratung sowie Hosting und Application Management auf Unternehmen zugeschnitten, bei denen die Integration heterogener Systeme sowie der Betrieb dieser im Vordergrund steht. SAP Systems Integration AG (SAP SI) Integration schafft Mehrwert Integration for Customer Value SAP Systems Integration AG, St. Petersburger Straße 9, D Dresden Ansprechpartnerin: Frau Malin Lidén, Solution Marketing Managerin Telefon: +49 (0)6251/ , Fax: +49 (0)6251/ Internet: TIBCO Software ist das weltweit führende, unabhängige Softwareunternehmen im Bereich Business Integration und ein führender Anbieter von Real-Time Business-Lösungen. Diese ermöglichen es Unternehmen, kosteneffektiver, beweglicher und effizienter zu agieren. Die Führungsposition von TIBCO in diesem Marktsegment belegen nicht nur Marktanteile und Analystenberichte sondern auch der ständig wachsende Kundenstamm von mittlerweile Kunden weltweit. TIBCO Software GmbH, Balanstr. 49, D München Ansprechpartner: Frau Bettina Fischer Telefon: +49 (0)89/ , Fax: +49 (0)89/ Internet: SeeBeyond, bietet mit seiner Integrated Composite Application Network Suite 5.0 (ICAN) eine offene, skalierbare und durchgängige Plattform für die System-, Anwendungs- und Datenintegration. Mit dieser Lösung können Unternehmen eine serviceorientierte Architektur (SOA) aufbauen. Dadurch erreichen Sie mehr Transparenz, Geschwindigkeit und Wertschöpfung. Sie können so Geschäftsabläufe optimieren, Kosten senken sowie Marktanteile und Kundenservice verbessern. SeeBeyond (Deutschland) GmbH, Martin-Behaim-Str. 22, Neu-Isenburg Ansprechpartnerin: Frau Barbara May Telefon: +49 (0)6102/7351-0, Fax: +49 (0)6102/ Internet: Die Software AG bietet einen einheitlichen Zugriff in Echtzeit auf strategische Geschäftsinformationen durch Integration von Anwendungen und Systemen bei gleichzeitiger Modernisierung der IT-Umgebung (Mainframe und Offene Systeme). Rund Mitarbeiter in 59 Ländern unterstützen die geschäftskritischen Systeme von Kunden in aller Welt. Die Software AG, 1969 gegründet, ist heute Europas größter und renommiertester Anbieter von Systemsoftware. Software AG, Uhlandstrasse 12, Darmstadt Ansprechpartner: Frau Karola Brinckmann Telefon: +49 (0)6151/ , Fax: +49 (0)6151/ Internet: Seit mehr als 15 Jahren erfolgreich am Markt, sind wir Partner für maßgeschneiderte modulare Ablaufoptimierung und herstellerunabhängige Umsetzung auf Basis bestehender Systeme. Unsere Stärke ist die Beratung von der Analyse bis zur Umsetzung und wir sehen unsere Aufgabe darin, durch die Optimierung der Geschäftsprozesse die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu steigern. tiscon AG Infosystems, Edisonallee 1-3, Neu-Ulm Ansprechpartner: Frau Katharina Häfner Telefon: +49 (0)731/ , Fax: +49 (0)731/ Internet: T-Systems ist - neben T-Mobile, T-Online und T-Com - eine der vier Konzerndivisionen der Deutschen Telekom AG und einer der führenden Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie in Europa. Im Konzern Deutsche Telekom betreut das Unternehmen das Segment der größten Geschäftskunden. In über 20 Ländern beschäftigt T-Systems rund Mitarbeiter. Die Telekom-Tochter erwirtschaftete in 2003 einen Umsatz von 10,6 Milliarden Euro. T-Systems International GmbH, Auf der großen Heide 9, Bielefeld Ansprechpartner: Herr Stephan Neumann Telefon: +49 (0)5 21/ , Telefax: +49 (0)5 21/ Internet: inubit AG, Lützowstr , Berlin Ansprechpartnerin: Frau Andrea Tauschmann Telefon: +49 (0)30/ , Fax: +49 (0)30/ , freecall: 0800 go inubit Internet: Magic Software Enterprises entwickelt, vertreibt und unterstützt Technologien zur Softwareintegration und entwicklung. Dadurch ermöglicht Magic den Unternehmen, den Entwicklungs- und Implementierungsprozess ihrer Anwendungen wesentlich zu beschleunigen und diese in existierende Lösungen einzubinden. Magic Software Enterprises (Deutschland) GmbH, Lise-Meitner-Str. 3, Ismaning Telefon: +49 (0)89/ , Fax: +49 (0)89/ Internet: Progress Software ist ein weltweiter Anbieter von Softwaretechnologie und Services für die Entwicklung, Integration und das Managen von Geschäftsanwendungen. Die Produkte zeichnen sich durch schnelle Implementierung und einfache Integration mit Unternehmensapplikationen aus. Die Progress OpenEdge Integration Services basieren auf offenen Standardkomponenten, die es ermöglichen, existierende Systeme und Prozesse in neue Geschäftsabläufe effektiv zu integrieren. Progress Software GmbH, Konrad-Adenauer-Str. 13, Köln Ansprechpartner: Herr Stefan Bastian Telefon: +49 (0)221/ , Fax: +49 (0)221/ Internet: Die sd&m AG - software design & management gehört mit 877 Mitarbeitern und 119 Mio. Euro Umsatz (2003) zu den großen Software- und Beratungsunternehmen. sd&m entwickelt individuelle Softwarelösungen und leistet IT-Beratung. Exzellentes Software-Engineering und sicheres Projektmanagement legen dafür die Basis. sd&m gehört zur Capgemini-Gruppe und ist damit Teil eines weltweiten Netzwerkes. sd&m AG, Am Schimmersfeld 7a, Ratingen Ansprechpartner: Herr Thomas Heimann Telefon: +49 (0)2102/9957-0, Fax: +49 (0)2102/ Internet: Die SEEBURGER AG ist der einzige Anbieter, der durch eine breite Palette von Integrationstechnologien eine vollständige Partnerintegration realisiert. Der Kunde profitiert von der Branchenexpertise aus mehr als Projekten bei Unternehmen wie Beiersdorf, EnBW, Kraft, Novartis, OBI, Porsche, REWE, Ritter Sport, Siemens, s.oliver, Varta, Volkswagen u.a. Die SEEBURGER AG wurde 1986 gegründet und ist weltweit mit 10 Niederlassungen präsent. SEEBURGER AG, Edisonstraße 1, D Bretten Telefon: +49 (0)7252/96-0, Fax: +49 (0)7252/ Internet: Sonic Software stellt die erste umfassende Business Integration Suite auf Basis der ESB-Technologie bereit. Die Sonic Produktfamilie umfasst eine verteilte, standard-basierte, kosteneffiziente und leicht verwaltbare Infrastruktur, die Applikationen zuverlässig integriert und Geschäftsprozesse unternehmensübergreifend organisiert. Sonic zählt über 700 meist Branchen führende Unternehmen zu seinen Kunden. Sonic Software, Konrad-Adenauer-Str.13, Köln Fürstenriederstraße 279, München Ansprechpartner: Herr Jörg Ludwig Telefon: +49 (0)89/ , Fax: +49 (0)89/ Internet: 6

7 April 2005 Kongresscenter Karlsruhe Fachmesse Vitria Technology zählt im Marktsegment Business Process Management und Process Integration zu den führenden Anbietern. BPI beruht auf der engen Verzahnung zwischen operativen Systemen und ermöglicht Unternehmen, vorhandene Geschäftsprozesse kontinuierlich zu überwachen und zu verbessern. Mit seinen Lösungen trägt Vitria zur Modernisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen bei und gewann zusammen mit der DaimlerChrysler Bank den EAI-Award Vitria Technology GmbH, Mainzer Landstraße 49, D Frankfurt am Main Ansprechpartner: Frau Ruth Blauel Telefon: +49 (0)69/ , Fax: +49 (0)69/ Internet: webmethods ist Anbieter von Business Integration-Software zur Steigerung der Business Process Productivity von Unternehmen. Die innovative Enterprise-Class Business-Integrationsplattform von web- Methods verschafft Kunden eine einzigartige Kombination aus Effizienz, Agilität und Kontrolle für ihr Unternehmen. webmethods ist in Fairfax, Va. ansässig mit weiteren Niederlassungen in den USA, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Japan. webmethods Germany GmbH, Gerbermühlstr. 3, D Frankfurt am Main Ansprechpartner: Herr Karl-Heinz Scheurich Telefon: +49 (0)69/ , Fax: +49 (0)69/ Internet: Aussteller Ascential Software ist ein führender Anbieter unternehmensweiter Dateningrationslösungen. Kunden nutzen die Ascential Enterprise Integration Suite für die effektive Integration und Bereitstellung von Daten über alle transaktionalen, operationellen und analytischen Applikationen im Unternehmen hinweg. Ascential Software, Landsberger Str. 302, München Ansprechpartner: Frau Annette Weichbrodt Telefon: +49 (0)89/ , Fax: +49 (0)89/ Internet: Die Carnot AG ist ein führender Hersteller von Business Process Management-Software (BPM) auf Basis J2EE. Die Software ist weltweit bei zahlreichen Unternehmen in unternehmenskritischen Anwendungen im Einsatz. Kunden im deutschsprachigen Raum sind u.a. Deutsche Bahn, Dresdner Bank, T-Systems, CSS-Versicherungen, Deutsche Post und Siemens. Carnot AG, Tucholskystr. 30, D Frankfurt am Main Ansprechpartner: Dr. Marc Gille Telefon: , Fax: Internet: Integration, Harmonisierung und Reorganisation komplexer SAP-Landschaften sind die zentralen Bereiche, in denen die CAS AG Kunden umfassend betreut. Dieses Angebot beinhaltet Tools und Techniken zum Aufbau von Integrationsszenarien, Harmonisierung von Stammdaten sowie Reorganisation von SAP-Systemen. CAS Concepts and Solutions AG, Am Hehsel 40, Hamburg Ansprechpartner: Frau Brigitte Firnhaber Telefon: +49 (0)40/ , Fax: +49 (0)40/ Internet: DataMirror ist der führende Anbieter von Lösungen zur Integration von Geschäftsinformationen innerhalb des Unternehmens und darüber hinaus. Die flexiblen und erschwinglichen Lösungen von Data- Mirror ermöglichen unmittelbare Erkennung, Umwandlung und Kommunikation aller an Unternehmensdaten vorgenommenen Änderungen. DataMirror GmbH & Co. KG, Berliner Allee 5, D Darmstadt Telefon: +49 (0)6151/8275-0, Fax: +49 (0) Internet: Die evosoft GmbH ist ein herstellerunabhängiges, internationales Systemhaus mit langjährigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Integrationsszenarien in Großindustrie und im Mittelstand. Die Integrationslösung easy connect.business suite von evosoft ist leistungsstark, hochflexibel und zukunftssicher. evosoft GmbH, Baierbrunner Straße 21, München Ansprechpartner: Herr Stefan Witte Telefon: +49 (0) 89/ , Fax: +49 (0) 89/ Internet: Als international führender SAP-Komplettdienstleister mit 1000 Mitarbeitern nimmt itelligence als Global Services-, Global Hosting- und Special Expertise-Partner bei der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung neuer Technologien und Themen der mysap Business Suite wie SRM, CRM, Enterprise Portals und SAP NetWeaver eine führende Stellung ein. itelligence AG, Königsbreede 1, D Bielefeld Ansprechpartner: Herr Michael Porada Telefon: +49 (0)521/ , Fax: +49 (0) 521/ Internet: Jacada öffnet Unternehmen mit Legacy-Systemen den Weg zu modernen Architekturen und Geschäftsprozessen. Weltweit vertrauen über Kunden auf Jacada. Globale strategische Partnerschaften verbinden uns mit BEA, Computer Associates, IBM, Mercury Interactive, Microsoft, Oracle, PeopleSoft, SeeBeyond und Siebel. Jacada Deutschland GmbH, Werner-von-Siemens-Str. 6, D Augsburg Ansprechpartner: Herr Christian Singer Tel.: +49 (0)8 21/ , Fax: +49 (0)8 21/ Internet: Die kachel GmbH ist Spezialist für kundenorientierte Lösungen in den Bereichen Business Process Management und. Neben unserem eigenen Workflow basierten Integrationsprodukt GINGER setzen wir auf Standards, Flexibilität und Kostenersparnis. kachel GmbH, Rolandsweg 65b, Paderborn Ansprechpartner: Herr Dr. Gerd Kachel Telefon: +49 (0)5251/32487, Fax: +49 (0)5251/ Internet: Die Osthus GmbH zählt zu den führenden Experten in Beratung, Softwareentwicklung und Systemintegration. Die Spezialität sind geschäftsprozessorientierte Applikationen auf der Basis von Java (Sun, Oracle, IBM) mit der Integration beliebiger Informationssysteme und der Anbindung von z.b. Automations- und Roboteranlagen. Osthus GmbH, Wilhelmstraße 79, Aachen Ansprechpartner: Herr Dr. Torsten Osthus Telefon: +49 (0)241/ , Fax +49 (0)241/ Internet: Mehr als Kunden haben Pervasive Software zu einem der führenden Anbieter von Daten und Business Integrationslösungen werden lassen. Die preisgekrönten Produkte ermöglichen die Integration, Analyse und das Managen von Daten und Prozessen und stellen die beste Kombination aus Leistung, Zuverlässigkeit und Kosten dar. Pervasive Software, Frankfurter Str. 151d, Dreieich Customer Interaction Center Tel.: (Toll free), Fax: Die PIKON International Consulting Group verfügt seit 1996 über Erfahrung in der prozessorientierten Einführung von SAP, stellt bereichsübergreifende Kooperation im Unternehmen über Funktionsorientierung und hat so die ideale Basis zur Entwicklung von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen. PIKON Deutschland AG, Kurt-Schumacher-Str , Saarbrücken Ansprechpartner: Herr Jochen Scheibler Telefon: +49 (0)681/ , Fax: +49 (0)681/ Internet: Die PIKOS GmbH ist auf die Entwicklung und den Vertrieb von Softwarelösungen für das Business Process Management (BPM) spezialisiert. Mit dem Produktportfolio der PIKOS können Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen effizient modelliert, implementiert, überwacht und simuliert werden. PIKOS GmbH, Swinemünder Str. 14, Berlin Ansprechpartner: Frau Sandra Wiener Telefon: 030/ Internet: Plumtree Software entwickelt Softwareumgebungen, die Informationsquellen und Anwendungen mit Menschen verbinden. Mit Plumtrees plattformunabhängigen Technologien werden Applikationen realisiert, mit denen Mitarbeiter und Partner über Systeme, Prozesse und Unternehmensgrenzen hinweg arbeiten können. Mehr Informationen zu Plumtree unter Plumtree Software Deutschland GmbH, Maximilianstrasse 35a, München Ansprechpartner: Frau Tracy Ryan Telefon: +49 (0) , Fax: +49 (0) Internet: Prozess & Potenzial ist eine international tätige Management- / IT-Beratung im Bereich Prozessmgt. und EAI / SOA für den Mittelstand bis hin zu mittelgroßen Konzernen. Wir bieten: >Vision2Reality: Strategie- / Architektur- und Umsetzungsberatung für Prozesse und IT > Potenzial2Cash: Nutzungs- und ROI Management zur nachhaltigen Kostensenkung Prozess & Potenzial GbR, Binder Leonhardt Consulting, Fichtenstr. 22, D Seukendorf (Raum Nürnberg) Telefon: +49 (0)911/ , Fax: +49 (0)911/ Internet: Quest Lösungen für Datenbank-Management, Application Performance und Microsoft-Infrastrukturen helfen, Unternehmensanwendungen ohne Downtimes oder Unterbrechungen zu entwickeln, zu implementieren und zu verwalten. Quest Software bietet Lösungen im Bereich Entwicklung und Produktion für die J2EE Plattform. Quest Software GmbH, Im Mediapark 4E, Köln Ansprechpartner: Frau Nicole Frohnert Telefon: +49 (0) 221 / , Fax: +49 (0) 221 / Internet: quibiq.de ist ein mehrfach international ausgezeichneter MICROSOFT Certified Partner und ein führender Spezialist für EAI und Business Integration Lösungen auf Basis von Microsoft Technologie in Deutschland. Die Lösungen von qui- Biq.de zeichnen sich v.a. durch Innovation, Kosteneffizienz und ihre Flexibilität für zukünftige Erweiterungen aus. quibiq.de Internet-Handels-Plattform GmbH, Heßbrühlstraße 11, Stuttgart Ansprechpartner: Herr Dr. Felix Weil Telefon: +49 (0)711/ Internet: Resco gegründet 1982 und seit 1996 an der Börse notiert ist ein international orientiertes Beratungsunternehmen mit Standorten in Deutschland, Schweden und Finnland. Wir kombinieren die Erfahrung in der individuellen Anwendungsentwicklung mit der Kompetenz im Bereich der Standardsoftware. Resco GmbH, Millerntorplatz 1, D Hamburg Ansprechpartner: Herr Thomas Reimer Telefon: +49 (0)40/ , Fax: +49 (0)40/ Internet: Die SDX AG unterstützt Großunternehmen bei der Realisierung von Business driven Integration. Das Real Time Enterprise für komplexe IT-Anwendungslandschaften realisieren wir auf Basis einer SOA, damit unseren Kunden eine zukunftsfähige und flexible Integrationsplattform für den nahtlosen Ablauf der Geschäftsprozesse zur Verfügung steht. SDX Software Development Experts AG, Borsigallee 19, Frankfurt/Main Ansprechpartner: Frau Simone Franz Telefon: +49 (0)69/ , Fax: +49 (0)69/ Internet: Durch die Automatisierung interner und unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse steigert Siemens die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden. Hierzu bietet die Geschäftseinheit "IT- Operations" EAI-Lösungen über den gesamten IT-Lebenszyklus: Beratung, Planung, Implementierung und Betrieb. Siemens AG, IT-Operations, Werner-von-Siemens-Str. 60, Erlangen Ansprechpartner: Herr Jürgen Kettlitz Telefon: +49 (0)9131/ , Fax: (0)9131/ SoftProject erstellt Produkte zur Automatisierung von Prozessen. Mit der XML basierten Integrationsplattform X4 werden unternehmensübergreifende Prozesse realisiert. Dienstleistungen zur Integration komplexer IT- Landschaften und Lösungen für Versicherungen, Banken und Versorger ergänzen das Angebot. SoftProject GmbH, Rheinstraße 83, Baden-Baden Ansprechpartner: Herr Daniel Seiler Tel: +49 (0)7221/ , Fax: +49 (0)7221/ Internet: Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbindet WRQ Host-Anwendungen mit neuen Technologien. Die Host- Zugangssoftware WRQ Reflec_tion bietet Lösungen für Terminal-Emulationen und PC X Server. WRQ Verastream Integrationserver bindet Host-Logik und-daten über eine einzige Plattform in neue Anwendungen, Standdardsoftware oder Portale ein. WRQ Software GmbH, Halskestr. 1, Ratingen Ansprechpartner: Herr Norman Rohde Telefon: +49 (0)2102/4965-0, Fax: +49 (0)2102/ Internet: Sind Sie an der Ausarbeitung eines maßgeschneiderten Sponsoringkonzepts für Ihr Unternehmen im Rahmen des EAI Forums 2005 interessiert, oder möchten Sie Aussteller der Business Integration 2005 werden? Für Sponsoring: Herr Bernhard Klier Teamleiter Vertrieb Tel.: +49 (0)6196/ Fax.: + 49 (0)6196/ Ihre Ansprechpartner Für Ausstellung: Frau Dagmar Böhler Sales Manager Tel.: +49 (0)6196/ Fax.: + 49 (0)6196/ Messebeirat Das EAI-Forum 2005 wird erneut durch einen Messebeirat unterstützt, der dem Veranstalter in allen Fragen zur EAI-Fachmesse mit Rat und Tat zur Seite steht. Das Ziel hierbei ist, die Messe sowohl für die Besucher, als auch für die Aussteller noch attraktiver zu gestalten und als führende EAI-Fachmesse weiter auszubauen. Als Mitglieder des Messebeirats konnten gewonnen werden: Ruth Blauel, Marketing Communications Manager, EMEA, Vitria Technology GmbH Bettina Fischer, Marketing Manager Central Europe, TIBCO Software GmbH Christine Nöstelbacher, Marketing Manager Central Europe, webmethods Germany GmbH Malte Dieckelmann, Marketing Manager WebSphere Central Region, IBM Software Group EMEA Region Central Martin Anstett, Marketing Manager SAP NetWeaver, SAP Deutschland AG & Co. KG 7

8 RITAX RM ANMELDEFORMULAR Bitte kopieren, ausfüllen und faxen! ++49/+6196/ Seit 7 Jahren die führende Informationsplattform im Bereich BUSINESS INTEGRATION April 2005, Kongresszentrum Karlsruhe SOA, EAI und BPM Geschäftsprozessorientierte Architekturen für Business Integration! Bitte geben Sie bei Anmeldung unbedingt den oben genannten Mailcode an Ja, ich möchte teilnehmen Forum, April , * Forum + 1/2-tägiges Tutorial, April , * Forum + ganztägiges Tutorial, April , * Forum + Intensiv Workshop, April , * Forum + 1/2-tägiges Tutorial + Intens.-Workshop, April , * Forum + ganztägiges Tutorial + Intens.-Workshop April , * Tutorial, 18. April /2-tägig vormittags 7 395, 1/2-tägig nachmittags 7 395, ganztägig 7 745, Intensiv-Workshop, 21. April , Wenn Sie sich für eine Kombination mit Tutorial entschieden haben, dann wählen Sie bitte: vormittags: Tutorial 1 Tutorial 2 Tutorial 3 nachmittags Tutorial 4 Tutorial 5 Tutorial 6 Wenn Sie sich für eine Kombination mit Intensiv-Workshop entschieden haben, dann wählen Sie bitte: Workshop A Workshop B Workshop C Workshop D * inklusive DVD-Recorder von Philips und Tagungsunterlagen auf CD-Rom. (alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzl. MwSt.) Bitte senden Sie mir: Informationen zum Besuch der Business Integration 2005 Informationen zu Sponsoring und Ausstellungsmöglichkeiten 1. Name: Vorname: Funktion: Abt.: Telefon: Fax: 2. Name: Vorname Funktion: Abt.: Telefon: Fax: Firma: Straße/Postfach: PLZ: Ort: Bitte senden Sie mir Informationen über zukünftige Veranstaltungen per an: -20% Datum Unterschrift RITAX RM 2005 IIR Deutschland GmbH IIR Technology Postfach 1050 D Sulzbach/Ts. Telefax: ++49/+6196/ Internet: RITAX RM Anmeldung Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter ++49/+6196 / zur Verfügung Haben wir Sie korrekt angeschrieben? Rufen Sie uns an unter Tel. ++49/+6196 / oder faxen Sie uns unter Fax ++49/+6196 / oder per an: Termine und Gebühren Termine und Gebühren Die Teilnahmegebühr entnehmen Sie bitte der nebenstehenden Darstellung. Die Preise verstehen sich pro Person und beinhalten Dokumentation, Mittagessen, Erfrischungen und Abendevent am ersten Forumstag. Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung die Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Der Rechnungsbetrag ist fällig ohne Abzug oder rein netto mit Erhalt der Rechnung, spätestens jedoch 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen den DVD-Recorder erst nach Veranstaltungsende und nach Zahlungseingang zusenden können. Gruppenrabatte: Buchen gleichzeitig mehrere Mitarbeiter Ihres Unternehmens gemeinsam den gleichen Termin, erhält der 2. Teilnehmer 20% Rabatt und der 3. Teilnehmer 30% Rabatt. Diese Rabatte können nur gewährt werden, sofern kein anderer Rabatt/Vorteilspreis genutzt wird. Stornierung/Umbuchung: Bei Stornierung der Anmeldung bis 30 Tage vor Veranstaltungstermin erheben wir keine Stornierungsgebühr. Bei Stornierung im Zeitraum von 30 Tagen bis 14 Tage vor Veranstaltungstermin erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50 % der Teilnahmegebühr. Bei späteren Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden Schadensoder Aufwandshöhe erbracht wird. Die Stornoerklärung bedarf der Schriftform. Eine Umbuchung (Benennung Ersatzteilnehmer/andere IIR-Veranstaltung) ist zu jedem Zeitpunkt möglich. In diesem Fall wird eine Gebühr in Höhe von 50,- (zzgl. MwSt.) fällig. Diese Gebühren entfallen, wenn die Umbuchung aus Gründen erfolgt, die die IIR Deutschland GmbH zu vertreten hat. Terminänderungen: Terminänderungen erfolgen nur bei zwingender Notwendigkeit. In diesen Fällen werden die Teilnehmer umgehend informiert. Sollte der neue Termin nicht zusagen, werden bereits gezahlte Gebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche können jedoch nicht anerkannt werden. Datenschutz (weitere Infos unter Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke von uns unter strikter Einhaltung des BDSG gespeichert. Ggfs. geben wir Adressen an Unternehmen weiter, deren Angebot für Sie hinsichtlich Inhalt, Qualität und Service interessant sein könnte. Wenn Sie die Speicherung oder Weitergabe Ihrer Daten bzw. unsere Werbung an Ihre Adresse nicht wünschen, bitte Nachricht an IIR Deutschland GmbH, Postfach 1050, Sulzbach, Tel , und Ihre Daten werden gesperrt. Änderungen vorbehalten Zimmerreservierung Veranstaltungsort: Karlsruhe Messe- und Kongress GmbH, Festplatz 9, Karlsruhe Teilnehmern, die ein Zimmer benötigen, steht ein begrenztes Kontingent in folgenden Hotels zur Verfügung: Dorint Novotel Karlsruhe Kongress, Festplatz 2, Karlsruhe Tel.: 0721 / , Fax: 0721 / Zimmerpreis: 110,- exklusive Frühstück pro Nacht Renaissance Karlsruhe Hotel, Mendelsohnplatz, Karlsruhe Tel.: 0721 / , Fax: 0721 / Zimmerpreis: 155,- exklusive Frühstück pro Nacht Queens Hotel Karlsruhe, Ettlinger Straße 23, Karlsruhe Tel.: 0721 / , Fax: 0721 / Zimmerpreis: 122,- inklusive Frühstück pro Nacht Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit dem Hotel in Verbindung, da die Zimmer i.d.r. 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wieder in den freien Verkauf zurückgehen. %

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