E-Interview mit Wilfried Dauth zum Virtual Roundtable: Master Data Management

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "E-Interview mit Wilfried Dauth zum Virtual Roundtable: Master Data Management"

Transkript

1 E-Interview mit Wilfried Dauth zum Virtual Roundtable: Master Data Management Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation: Master Data Management Wilfried Dauth MDM Solution Architect IBM Deutschland Liebe Leserinnen und liebe Leser, Stammdaten-Management rückt in den Unternehmen zunehmend in den Mittelpunkt, denn um unternehmensinterne Prozesse effizient abwickeln zu können, ist eine Basis homogener, redundanzfreier und qualitativ hochwertiger Stammdaten unbedingt erforderlich. Die Vorteile des Stammdaten-Managements sind bis heute konzentriert auf wenige große Unternehmen. Auf dem "Stammdaten-Management-Forum 2006" stellten Ende November einige von ihnen ihre Strategien und ersten Erfolge vor. Zahlreiche Teilnehmer informierten sich in Vorträgen, Diskussionen und einer begleitenden Fachausstellung und betonten in den Gesprächen die große Bedeutung des Stammdaten-Managements als Wettbewerbsfaktor heute und Architekturkomponente für neue, flexible und adaptive Geschäftsprozesse zukünftig. Die Optionen und Potentiale des Stammdaten-Managements bieten allen Unternehmen Chancen, sich in einem wandelnden Wettbewerb die Informationsbasis zu schaffen, um vorhandenes Wissen zu erfassen und zu sichern, betrieblich zu nutzen und zu vermehren und als Entscheidungsbasis für die betriebliche Zukunftssicherung mit einzubeziehen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr NetSkill-Team Seite 1

2 Sehr geehrter Herr Dauth, Frage 1: Viele Produkte sind inzwischen dem Entwicklungsstadium entwachsen. Warum gilt es, sich jetzt mit dem Thema Stammdaten-Management zu beschäftigen und nicht länger auf neue Funktionalitäten abzuwarten? Nicht nur die MDM-Produkte sind inzwischen ausgereift. Softwareanbieter sowie Beratungsunternehmen haben inzwischen reichlich Erfahrung mit Stammdaten- Management Projekten gesammelt. Für viele Anwendungsbereiche wie z.b. Supplychain Effizienz, Stammdatenkonsolidieung, Mulit-Channel Publishing von Produktinformationen, etc. gibt es ausreichend Projekterfahrung. Das Risiko eines Stammdatenmanagement-Projekts lässt sich dadurch gering halten. Unternehmen können von den bereits gemachten Erfahrungen profitieren, ihre Stammdaten als ein strategisches Asset nutzen und dadurch Wettbewerbsvorteile erzielen. Frage 2: Welche Chancen und Potentiale des Stammdaten-Managements bieten sich dem Mittelstand? Worin liegen die Quick-wins? Wird es Mietmodelle (ASP) geben? Vor allem im Mittelstand ist die zielgerichtete Kommunikation von Produktinformationen an Kunden und Partner ein wesentliches Differenzierungsmerkmal gegenüber dem Mitbewerb. Kunden erwarten individuell angepasste Informationen in der Web-, Printund ecommerce-kommunikation. Daraus resultieren höhere Transkationsvolumen und bessere Kundenzufriedenheit. Die Stammdaten liegen auch beim Mittelstand in verschiedenen Systemen. Im Zuge eines unternehmensweiten Stammdaten- Management werden die Prozesse optimiert, Verantwortlichkeiten (Data Governance) klar abgegrenzt, Daten bereinigt und häufig auch Systeme konsolidiert. Quick-wins liegen unter anderem in einer besseren Time to Market für Produkte, der Verfügbarkeit einer umfassenden, zentralen Stammdatenquelle für die interne und externe Kommunikation und geringeren Kosten für das Stammdaten-Management. Darüber hinaus kann auf Marktanforderungen schneller reagiert werden. So ist die Bereitstellung von Stammdaten in verschieden Formaten und Klassifikationen ohne nennenswerten Aufwand möglich, neue Partner-Systeme oder interne Anwendungen können problemlos eingebunden werden. Mietmodelle für Stammdaten-Management sind durchaus denkbar, da sich die führenden MDM-Produkte in eine Service Orientierte Architektur einfügen. Stammdaten- Dienste lassen sich aus dem Intranet nutzen. Grundsätzlich bleibt jedoch die Frage zu klären, inwieweit die bestehende Systemlandschaft mit Stammdaten versorgt werden kann und welche Daten lokal bzw. global zu halten sind. Seite 2

3 Frage 3: Muss ich als Unternehmen im Rahmen des Stammdaten-Managements organisatorische Veränderungen befürchten? Wenn ja, welche Vorteile gewinne ich dadurch? Antwort Stammdaten werden in allen Bereichen eines Unternehmens genutzt. Das Stammdaten- Management ist daher nicht nur eine technische Herausforderung, sondern eine Aufgabe, die Management-Prozesse, Regeln, Standardisierung, Verantwortlichkeiten und organisatorische Abhängigkeiten umfasst. Alle genannten Aspekte sollten in einem Stammdaten-Management- Projekt analysiert, und die Anforderungen aufgenommen werden. Es ist wahrscheinlich, dass Änderungen in allen oben genannten Punkten notwendig werden. Im Allgemeinen werden folgende Vorteile erzielt: Effizientere Stammdaten-Management-Prozesse Verbesserung der Datenqualität, Datenqualität bleibt auf hohem Niveau Gemeinsames Vokabular für Stammdaten Neue Anforderungen von Kunden/Fachbereichen können leichter umgesetzt werden Integration von Daten und Systemen wird erleichtert (Stichwort: Merger und Acquisitions) Frage 4: Neben den klassischen Stammdatenobjekten wie etwa Kundenstamm oder Materialstamm werden zusehens auch Produktinformationen und Katalogdaten als Objekte für das Stammdaten-Management angesehen. Wie entwickeln sich die Lösungen zu Produktinformationsmanagement und Stammdaten-Management aufeinander zu? Antwort Der Begriff Produktinformationsmanagement (PIM) wurde in den Zeiten des Internet- Hypes erstmals geprägt. Mit dem Aufkommen der Anwendungen für eprocurement, ecommerce sowie der elektronischen Marktplätze hat man festgestellt, dass die Produktinformationen respektive Materialstammdaten, die in den ERP Anwendungen gehalten werden, nicht Umfangreich genug waren, um den Anforderungen des elektronischen Handelns zu genügen. Es fehlten u.a. Bilder, aussagekräftige Beschreibungen, Klassifikations- sowie Cross- und Up-sell-Informationen. Diese Informationen sind in Seite 3

4 anderen Systemen vorhanden und werden z.b. für die Katalogproduktion genutzt. In vielen Fällen werden multimedilale Produktdaten in DTP-Anwendungen gepflegt. PIM- Anwendungen wie WebSphere Product Center erlauben es multimediale Produktdaten zentral zu verwalteten und das Produktdatenmodell entsprechend den Anforderungen zu gestalten. Zur Komplettierung der Produktstammdaten ist es notwendig, dass Kundenstamm- und Materialstammdaten von den PIM-Anwendungen übernommen werden können. Diese Integrationsfunktionalität ist entscheidend für erfolgreiche PIM-Projekte. Datenkonsistenz und -qualität in den ERP-Systemen ist jedoch nicht immer ausreichend. Daher wurden und werden die PIM-Anwendungen, um die Projekterfolge nicht zu gefährden, um Stammdaten-Managementfunktionen (Datenkonsolidierung, Cleansing, etc.) erweitert. Die PIM-Lösungen der großen Anbieter wie z.b. IBM können heute sowohl für PIM als auch für die Konsolidierung von Stammdaten eingesetzt werden. Das klassische Stammdaten-Management hat die Unterstützung der ganzheitlichen Sicht auf Produkt-, Material- und Kundenstammdaten etwas verschlafen. Frage 5: Alle großen ERP-Anbieter arbeiten intensiv daran, ihre Software in kleine, flexible Komponenten (Services) zu zerlegen und diese über Integrationsplattformen (z. B. SAP Netweaver, Microsoft.net, IBM Websphere) miteinander zu koppeln. Was bedeutet die Aussage: Stammdaten-Management ist zentrale Komponente einer Serviceorientierten Architektur? Was sind die großen Vorteile der Serviceorientierung in diesem Zusammenhang? Informationen werden zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil, wenn sie als strategische Ressource behandelt werden, um die Grenzen traditioneller Systeme aufzuheben und neue Möglichkeiten zur Wertsteigerung zu erschließen. Mehr als 60 Prozent aller CEOs sind sich darüber einig, dass Unternehmen die ihnen zur Verfügung stehenden Informationen besser nutzen müssen. Stammdaten sind ein vitaler Teil dieser Informationen. Sie werden in unterschiedlichen Ausprägungen von den Unternehmensanwendungen (CRM, ERP, EPCIS, Data Warehouse, etc.) benötigt. Bisher verwaltet jede Unternehmensanwendung eine lokale Kopie der Stammdaten. Dateninkonsistenzen, Dub- Seite 4

5 letten, schlechte Datenqualität und eine erheblicher Aufwand für den Datenaustausch sind die Folge. Ein zentrales Stammdaten-Management ist der Schlüssel zum Erreichen einer Service orientierten Architektur. Die Stammdaten werden aus den Anwendungen in die Infrastruktur überführt. Sie werden den Anwendungen und Benutzen On Demand als Stammdatenservice zur Verfügung gestellt. Eine SOA ist ohne Information on Demand nicht denkbar. Die Vorteile von Stammdaten-Management-Sevices in einer SOA sind: Stammdaten werden von den individuellen Anwendungen entkoppelt Stammdaten werden zur zentralen unabhängigen Ressource Laufende Integrationsaufgaben werden vereinfacht, neue Anwendungen sind schneller erstellt Garantiert konsistente Stammdaten in Transaktions- und Analysesystemen Datenqualität und -konsistenz werden proaktiv und nicht nachträglich im Data Warehouse sichergestellt Reduktion der Kosten und Komplexität der Prozesse, die Stammdaten nutzen Vielen Dank für das Interview! Seite 5

Trends & Entwicklungen im Application Management

Trends & Entwicklungen im Application Management Trends & Entwicklungen im Application Management Name: Klaus Holzhauser Funktion/Bereich: Director Application Management Organisation: Pierre Audoin Consultants (PAC) Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C!

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Unterschiedliche Anforderungen an CRM- Lösungen für Business-To-Business und Business-To-Consumer? Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation:

Mehr

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management Titel des E-Interviews: Name: Vorstellung des Arbeitskreises mit seinen aktuellen Themenschwerpunkten Marc Koch Funktion/Bereich:

Mehr

E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup

E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup Warum Projektmanagement strategisch angehen? Erfolgreiche Ansätze und Methoden

Mehr

Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit SAP - Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG führt unternehmensweit Rechnungsverarbeitungslösung

Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit SAP - Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG führt unternehmensweit Rechnungsverarbeitungslösung Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit SAP - Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG führt unternehmensweit Rechnungsverarbeitungslösung ein Name: Michael Heuss Funktion: IT-Projektleiter Organisation:

Mehr

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Der Kunde steht im Mittelpunkt Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R&D und Consulting. Mit 18.000 Experten gehören wir zu den größten IT Dienstleistern

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

Aktuelle Termine finden Sie unter www.sap.at/education - www.sap.ch/education - www.sap.de/education 1

Aktuelle Termine finden Sie unter www.sap.at/education - www.sap.ch/education - www.sap.de/education 1 Aktuelle Termine finden Sie unter www.sap.at/education - www.sap.ch/education - www.sap.de/education 1 SAP SUPPLIER RELATIONSHIP MANAGEMENT Allgemeine Charakteristik der Anwendung SAP Supplier Relationship

Mehr

Business Intelligence-Projekte mit SAP BO - Best Practices für den Mittelstand

Business Intelligence-Projekte mit SAP BO - Best Practices für den Mittelstand Business Intelligence-Projekte mit SAP BO - Best Practices für den Mittelstand Name: Michael Welle Funktion/Bereich: Manager Business Intelligence Organisation: Windhoff Software Services Liebe Leserinnen

Mehr

Projektmanagement im Umfeld innovativer Software Technologien. Projektmanagement bei SAP Consulting

Projektmanagement im Umfeld innovativer Software Technologien. Projektmanagement bei SAP Consulting Projektmanagement im Umfeld innovativer Software Technologien Projektmanagement bei SAP Consulting Agenda 1 SAP Consulting als IT Dienstleister & Servicepartner 2 IT Projekte & Projektmanagement Do s &

Mehr

27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C

27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C Persönliche Einladung 27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C Mit Kundenerfahrungsbericht DÜRKOPP ADLER AG

Mehr

Accenture HR Audit and Compliance as-a-service

Accenture HR Audit and Compliance as-a-service Accenture HR Audit and Compliance as-a-service Accenture HR Audit and Compliance as-a-service Wie wir helfen können... Höhere Produktivität Sie können die Produktivität Ihrer Personalabteilung bezüglich

Mehr

Organisation des Qualitätsmanagements

Organisation des Qualitätsmanagements Organisation des Qualitätsmanagements Eine zentrale Frage für die einzelnen Funktionen ist die Organisation dieses Bereiches. Gerade bei größeren Organisationen Für seine Studie mit dem Titel Strukturen

Mehr

White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? www.eazystock.de.

White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? www.eazystock.de. White Paper: Der Leitfaden zur Erweiterung Ihres ERP-Systems ERP ersetzen oder in die Cloud erweitern? 2014 EazyStock Das Aktuelle ERP-Dilemma Hersteller und Distributoren sind kontinuierlich auf der Suche

Mehr

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com Retail Große Bleichen 21 20354 Hamburg Telefon: 040 / 181 20 80 10 E-Mail: info@brauer-consulting.com www.brauer-consulting.com Retail Die Berater der Brauer Consulting GmbH unterstützen Sie bei der Auswahl

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Information Governance Information Management

Mehr

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT E-Interview mit Herrn Dr. Materna: Experten Interview Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT Titel des E-Interviews:

Mehr

Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung

Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung Thema: IT-Governance Autor: Wolfgang Weigend, Principal Systems Engineer, BEA Systems Zeichen: ca. 5.900 Zeichen Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Paradigmenwechsel von Suche, zur Bereitstellung von Informationen für Ihren Arbeitskontext

Mehr

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Application Lifecycle

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Virtual Roundtable Die CMS-Welt: Konsolidierung, Open Source und andere Herausforderungen

Virtual Roundtable Die CMS-Welt: Konsolidierung, Open Source und andere Herausforderungen Virtual Roundtable Die CMS-Welt: Konsolidierung, Open Source und andere Herausforderungen E-Interview mit Till Vollmer Product Marketing Director, Hyperwave AG Kurzeinführung in das Titel-Thema: Das Geschäftsfeld

Mehr

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen c Virtueller Roundtable Frauen und Geldanlage Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen Titel des Statementssonderheiten und aktuelle Her- Frauen und Geldanlage Beausforderungen Name: Bettina Rheinberger

Mehr

PRODUKTINFORMATION CRM

PRODUKTINFORMATION CRM PRODUKTINFORMATION CRM ECHTER KUNDENNUTZEN BEGINNT BEI IHREN MITARBEITERN Der Fokus auf das Wesentliche schafft Raum für eine schlanke und attraktive Lösung. In vielen Fällen wird der Einsatz einer CRM-Software

Mehr

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM)

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM) Checklisten Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management () 1-1 Checklisten Checkliste Funktionen und Eigenschaften! Übereinstimmung mit Anforderungsprofil: Stimmen

Mehr

Gründe für eine Partnerschaft mit Dell. November 2015

Gründe für eine Partnerschaft mit Dell. November 2015 Gründe für eine Partnerschaft mit Dell November 2015 Warum Dell? Auf Dell als Vertriebspartner können Sie sich verlassen! Da wir bei Dell innerhalb eines einzigen erfolgreichen Unternehmens ein Komplettportfolio

Mehr

Konzentration auf das. Wesentliche.

Konzentration auf das. Wesentliche. Konzentration auf das Wesentliche. Machen Sie Ihre Kanzleiarbeit effizienter. 2 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, die Grundlagen Ihres Erfolges als Rechtsanwalt sind Ihre Expertise und Ihre Mandantenorientierung.

Mehr

Workload-Bewusstsein ist entscheidend. für effektive Hybrid-Cloud-Strategien von Großunternehmen

Workload-Bewusstsein ist entscheidend. für effektive Hybrid-Cloud-Strategien von Großunternehmen Workload-Bewusstsein ist entscheidend Oktober 2014 Ziele der Studie Für diesen Bericht führte IDC unter Großunternehmen weltweit eine Umfrage durch, um die Trends im Bereich der IT-Integration von Public,

Mehr

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business.

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Inhaltsverzeichnis Wie der moderne CIO den Übergang von IT-Infrastruktur- Optimierung zu Innovation meistert Wie kann ich Elemente meiner

Mehr

Mitglieder Interview. E-Interview mit Dipl.-Ing. Antoine Levy. www.competence-site.de Seite 1

Mitglieder Interview. E-Interview mit Dipl.-Ing. Antoine Levy. www.competence-site.de Seite 1 E-Interview mit Dipl.-Ing. Antoine Levy Name: Dipl.-Ing. Antoine Levy Funktion/Bereich: Senior ebusiness Consultant Organisation: IconParc GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser, Im Rahmen unserer Competence

Mehr

Digital Readiness: Von der Strategie zur mobilen Web-App. Sandro Pfammatter, Leiter Informatik Baden, 6. April 2016

Digital Readiness: Von der Strategie zur mobilen Web-App. Sandro Pfammatter, Leiter Informatik Baden, 6. April 2016 Digital Readiness: Von der Strategie zur mobilen Web-App Sandro Pfammatter, Leiter Informatik Baden, 6. April 2016 Immense Beschleunigung durch Technologisierung Gartner Group Hype Cycle 2008 Gartner Group

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

WAS IST IEDIT? WOZU BRAUCHE ICH IEDIT?

WAS IST IEDIT? WOZU BRAUCHE ICH IEDIT? IEDIT OVERVIEW WAS IST IEDIT? Mit dem Content Management System iedit kann Ihre Webseite effizient und einfach erstellt und bewirtschaftet werden. Unabhängig, Zukunftssicher und Erweiterbar! Nützen Sie

Mehr

für ihren Erfolg R S

für ihren Erfolg R S Individuelle Informationstechnologie für ihren Erfolg R S Ein Erfolgsportrait R.S. CONSULTING & SOFTWARE ist ein deutsches Unternehmen, das seit der Gründung 1995 für IT- Beratung und Systemintegration

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

d.link400 IBM i Integration

d.link400 IBM i Integration IBM i Integration Bringen Sie mehr Transparenz in Ihren Wertschöpfungsprozess! Dank der Integration in führende ERP-Systeme auf der IBM i stehen digital archivierte Belege direkt in der bekannten 5250-Emulation

Mehr

HP Software für SAP Solutions

HP Software für SAP Solutions HP Software für SAP Solutions www.hp.com/de/bto HP Software für SAP Solutions SAP ERP 2005: Upgrades warten schon Mit dem ERP (Enterprise Resource Planning)-System SAP R/3 werden unternehmensrelevante

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing

Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing Vortrag Ganzheitliche Medienlogistik im (am Beispiel) Print-Publishing Medienproduktion Berlin 2006, FHTW Berlin Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar Studiengang, Medieninformatik Prof. Dr.-Ing. Oliver Kretzschmar,

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Virtual Roundtable der Competence Site zu Enterprise Application Integration: Zukunft des Marktes und neue Trends der Integration

Virtual Roundtable der Competence Site zu Enterprise Application Integration: Zukunft des Marktes und neue Trends der Integration Virtual Roundtable Titel des VR: Teilnehmer/Organisation: Wie sieht der EAI-Markt in Zukunft aus? Wer gewinnt, wer verliert? Was sollten Unternehmen jetzt tun und was besser lassen? Dr. Robert Brun Business

Mehr

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by:

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by: Mi 7.1a January 22 th -26 th, 2007, Munich/Germany SOFIA SOA in der Modebranche Stefan Beyler Organized by: Lindlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopconference.com

Mehr

Logistische Prozesse mit SAP Kapitel 4 Stammdaten

Logistische Prozesse mit SAP Kapitel 4 Stammdaten Logistische Prozesse mit SAP Kapitel 4 Stammdaten 2011 Professor Dr. Jochen Benz und Markus Höflinger Seite 1 Copyrighthinweise Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen bei den Autoren.

Mehr

Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020

Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020 Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020 Name: Oliver Kurtz Funktion/Bereich: Sales- und Marketingmanager Organisation: IT2 Solutions AG Liebe Leserinnen und liebe Leser, das Thema "Digitale Personalakte"

Mehr

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau Name: Frank Oberle Funktion/Bereich: Leiter Unternehmenssteuerung Organisation: Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Mehr

Die effizienteste Software für Ihre Vermessungen. Fotos: Andi Bruckner

Die effizienteste Software für Ihre Vermessungen. Fotos: Andi Bruckner Die effizienteste Software für Ihre Vermessungen. Fotos: Andi Bruckner Was Sie erwarten können Sehr geehrte Geschäftspartnerin, sehr geehrter Geschäftspartner, rmdata in Zahlen 1985 Gründung der rmdata

Mehr

Wir bringen Licht in Ihr Fuhrparkmanagement

Wir bringen Licht in Ihr Fuhrparkmanagement Wir bringen Licht in Ihr Fuhrparkmanagement Unser Unternehmen Unser Unternehmen ist spezialisiert auf das optimierte Management von Fahrzeugen. Mit unseren Angeboten gehört CARAT Fuhrparkmakler zu einem

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

Industrialisierung 30.03.2015. Werden Sie zum Gewinner der Multichannel Marketing-Revolution was Ihre Kunden schon heute erwarten.

Industrialisierung 30.03.2015. Werden Sie zum Gewinner der Multichannel Marketing-Revolution was Ihre Kunden schon heute erwarten. 30.03.2015 Werden Sie zum Gewinner der Multichannel Marketing-Revolution was Ihre Kunden schon heute erwarten. Patricia Kastner, CEO CONTENTSERV AG Die große Revolution Teil 1: Produktion Die große Revolution

Mehr

Microsoft (Dynamics) CRM 2020: Wie verändern sich Markt, Eco-System und Anwendungsszenarien nach Cloud & Co?

Microsoft (Dynamics) CRM 2020: Wie verändern sich Markt, Eco-System und Anwendungsszenarien nach Cloud & Co? Microsoft (Dynamics) CRM 2020: Wie verändern sich Markt, Eco-System und Anwendungsszenarien nach Cloud & Co? Name: Roland Pleli Funktion/Bereich: Geschäftsführung / Prod. Mgmt. Organisation: enovation

Mehr

Prozessbasiertes Master Data Management für intralogistische Systeme

Prozessbasiertes Master Data Management für intralogistische Systeme Prozessbasiertes Master Data Management für intralogistische Systeme Thomas Karle PROMATIS software GmbH 76275 Ettlingen Schlüsselworte: Master Data Management, Geschäftsprozessorientierung, Oracle E-Business

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

BU-ReSys Das Leistungsprüfungssystem für biometrische Risiken

BU-ReSys Das Leistungsprüfungssystem für biometrische Risiken BU-ReSys Das Leistungsprüfungssystem für biometrische Risiken Optimierte Prozesse mit BU-ReSys Mit dem Service-Tool BU-ReSys zeigt die Deutsche Rück seit 2008 ihre besondere Kompetenz in der Leistungsprüfung.

Mehr

Kriterien für die Kompetenz und Qualität für die Organisation, Abteilungen einer Organisation oder einer gemeinsamen Einrichtung 1

Kriterien für die Kompetenz und Qualität für die Organisation, Abteilungen einer Organisation oder einer gemeinsamen Einrichtung 1 Kriterien für die Kompetenz und Qualität für die Organisation, Abteilungen einer Organisation oder einer gemeinsamen inrichtung 1 Dieses Dokument ist Teil des Akkreditierungsverfahrens für d2.0work Kompetenzzentren.

Mehr

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper -

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - Autor: Udo Zabel Das aseaco Central Master Data Management Framework (CMDMF) ermöglicht erfolgreiches kollaboratives Stammdatenmanagement

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

Was hier fehlt? Enterprise Search mit der Intelligenz von Google. Jetzt von Kapsch.

Was hier fehlt? Enterprise Search mit der Intelligenz von Google. Jetzt von Kapsch. Kapsch BusinessCom DE Was hier fehlt? Enterprise Search mit der Intelligenz von Google. Jetzt von Kapsch. always one step ahead Gesucht? Bilder, Dokumente, Links, Personen, Dateien, Mails, Webseiten. Irgendwo

Mehr

Umfassende Integration von Microsoft Dynamics NAV, AX und CRM in ELO und Microsoft SharePoint

Umfassende Integration von Microsoft Dynamics NAV, AX und CRM in ELO und Microsoft SharePoint PRESSEINFORMATION - Seite 1 von 5 - DMS EXPO 2008: Halle 7, Stand G003/1002 Umfassende Integration von Microsoft Dynamics NAV, AX und CRM in ELO und Microsoft SharePoint Angelburg, 29. August 2008. - ACTIWARE

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Herzlich Willkommen Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke REV_20150319_AGENDA2015_HLE Handeln statt abwarten! Warum

Mehr

Leitfaden - ec Automotive Supplier Branchenlösung

Leitfaden - ec Automotive Supplier Branchenlösung Leitfaden - ec Automotive Supplier Branchenlösung Silke Burchardt ec4u expert consulting ag Inhalt 1. Entwicklungen in der Automibilindustrie in Deutschland ein Abriss... 3 2. Das Automotive Supplier Framework

Mehr

Telenet GmbH Kommunikationssysteme Erika-Mann-Straße 59 80636 München

Telenet GmbH Kommunikationssysteme Erika-Mann-Straße 59 80636 München Telenet GmbH Kommunikationssysteme Erika-Mann-Straße 59 80636 München Tel: +49 89 36073-0 Fax: +49 89 36073-125 E-Mail: info@telenet.de Internet: www.telenet.de TESTING IHRE SYSTEME IM TEST IHRE ANFORDERUNGEN

Mehr

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich ISO 27001 im Kundendialog Informationssicherheit intern und extern organisieren Juni 2014 Was steckt hinter der ISO/IEC 27001:2005? Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Modell für

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Haufe-Lexware. Besser verkaufen und Kosten senken durch konsolidierte Online-Shop-Plattform.

Haufe-Lexware. Besser verkaufen und Kosten senken durch konsolidierte Online-Shop-Plattform. Haufe-Lexware. Besser verkaufen und Kosten senken durch konsolidierte Online-Shop-Plattform. Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG zählt in Deutschland zu den führenden Medien- und Softwareunternehmen in den

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr

Outtasking der Informationsverarbeitung eine interessante Option für kleine und mittlere Unternehmen. Stefan Holdt

Outtasking der Informationsverarbeitung eine interessante Option für kleine und mittlere Unternehmen. Stefan Holdt Outtasking der Informationsverarbeitung eine interessante Option für kleine und mittlere Unternehmen Stefan Holdt Einführung Mittelständler haben nicht dieselben Ressourcen wie Großunternehmen, aber ähnliche

Mehr

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Überblick über Sage CRM Version 7.0 Unternehmen konzentrieren sich mehr denn je auf Prozesseffizienz und suchen nach Wegen, die Leistungsfähigkeit

Mehr

LOGILOC. Das intelligente Logistik-Informationssystem. ein Produkt der OECON Products & Services GmbH

LOGILOC. Das intelligente Logistik-Informationssystem. ein Produkt der OECON Products & Services GmbH LOGILOC Das intelligente Logistik-Informationssystem ein Produkt der OECON Products & Services GmbH 1 EFFIZIENZ LOGILOC, das intelligente Behältermanagementsystem für effiziente Ladungsträger-Logistik

Mehr

Sechs Fragen zum Thema Mezzaninekapital

Sechs Fragen zum Thema Mezzaninekapital Sechs Fragen zum Thema Mezzaninekapital Name: Funktion/Bereich: Organisation: Dr. Thorsten Möller Mitglied der Geschäftsleitung WGZ Initiativkapital GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser, Mezzaninekapital

Mehr

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE WAS IST BIM? Building Information Modeling (BIM) Building information modeling is a process of representation, which creates and maintains multidimensional,

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

E-Procurement besser elektronisch einkaufen

E-Procurement besser elektronisch einkaufen E-Procurement besser elektronisch einkaufen Starten Sie durch mit E-Business-Lösungen von Sonepar There is E-Business or out of business, so Larry Ellison, Gründer von Oracle. Und in der Tat hat E-Business

Mehr

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling

Konzeption eines Master-Data-Management-Systems. Sven Schilling Konzeption eines Master-Data-Management-Systems Sven Schilling Gliederung Teil I Vorstellung des Unternehmens Thema der Diplomarbeit Teil II Master Data Management Seite 2 Teil I Das Unternehmen Vorstellung

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1970 14.11.2014 Mitteilung zur Kenntnisnahme Lizenzmanagement Drucksache 17/0400 ( II.A.14.6) Schlussbericht Abgeordnetenhaus von Berlin 17. Wahlperiode Seite 2 Drucksache

Mehr

IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu?

IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu? IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu? Risiken und Chancen moderner Geschäftsprozessarchitekturen Frank Hüther Bereichsleiter System Integration MT AG MT AG managing technology 1994:

Mehr

Beratungspaket CatManSuite

Beratungspaket CatManSuite Beratungspaket CatManSuite Hochintegrierte Stammdatenprozesse mit der Beratungslösung CatManSuite Das Erscheinungsbild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit wird in erheblichem Maße von seinen Produktkatalogen

Mehr

Speicher in der Cloud

Speicher in der Cloud Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG

Mehr

Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange

Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange Sechster ProSTEP Benchmark Teil 2: PDM Data Exchange Erster Benchmark für den PDM-Datenaustausch im STEP-Format Der Austausch von CAD-Modellen mit Hilfe des neutralen Datenaustauschformats entsprechend

Mehr

Teil III: Maßnahmen ableiten

Teil III: Maßnahmen ableiten Einleitung faden, an dem Sie sich entlangarbeiten können, um so Schritt für Schritt an die relevanten Informationen zu kommen. Zunächst geht es darum, einzelne Kundengruppen samt ihrer Bedürfnisse (im

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

Outsourcing. Projekte. Security. Service Management. Personal

Outsourcing. Projekte. Security. Service Management. Personal Hamburg Berlin Kassel Bonn Neuwied Leipzig Stuttgart München Outsourcing Projekte Security Service Management Personal Informationstechnologie für den Mittelstand Made in Germany Einführung Mittelständler

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

PRINT & DOCUMENT MANAGEMENT 2016

PRINT & DOCUMENT MANAGEMENT 2016 Fallstudie: Kyocera IDC Multi-Client-Projekt PRINT & DOCUMENT MANAGEMENT 2016 Wie die Optimierung dokumentenintensiver Geschäftsprozesse im digitalen Zeitalter gelingt KYOCERA Fallstudie: Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Internet-Bilddatenbank

Internet-Bilddatenbank Internet-Bilddatenbank Unsere webbasierende Lösung für die Verwaltung und Organisation ihres digitalen Bildmaterials In der heutigen Informationsgesellschaft geht es immer mehr darum schneller und effektiver

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

Wie man großartige Banking IT Services baut

Wie man großartige Banking IT Services baut Mai 2012 Wie man großartige Banking IT Services baut by Frank Schwab Zusammenfassung Für mich ist ein großartiger Banking IT Service eine Dienstleistung einer Bank, die maßgeblich durch den Einsatz von

Mehr

Smart Advisory Emotionale Kundenberatung auf das Wesentliche fokussiert

Smart Advisory Emotionale Kundenberatung auf das Wesentliche fokussiert Smart Advisory Emotionale Kundenberatung auf das Wesentliche fokussiert SWISS CRM FORUM 2013 Christian Palm Swisscom (Schweiz) AG Next Generation Customer Dialogue Solutions 2 Smart Interaction Simple

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Prozess Analyse Entwicklungs- plan Umsetzungs- unterstützung Online-Befragung Interviews Ergebnisbericht

Mehr