S E I T E EINFÜHRUNG IN DIE PROGRAMMIERSPRACHE REXX...2

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1 MÜ/ SEITE 1 EINFÜHRUNG IN DIE PROGRAMMIERSPRACHE REXX...2 EINLEITUNG...2 Was ist REXX?...2 Wo hat REXX Vorteile?...3 Wo hat REXX Nachteile?...3 Unsere REXX Plattform...4 EIGENSCHAFTEN UND KONZEPTE...10 Aufbau eines REXX- Programmes...10 Schreibweisen...11 Ausdrücke und Befehle...12 BEFEHLSÜBERSICHT...54 PROGRAMMBEISPIELE...57 "Guten Tag...57 "Paket...57 "Namen...58 LITERATURVERWEISE...59 Online via Internet...59 Offline als Buch...59 ALTERNATIVEN ZU REXX...59 EINSATZ VON REXX ALS CGI- SKRIPT IM VORWORT...60 EINLEITUNG...60 Was ist CGI?...60 Wozu kann CGI verwendet werden?...61 Wie sehen CGI Programme aus?...61 Allgemeine Benutzung des CGI...62 Ablaufplan HTML CGI HTML...63 Bereitstellen eines Formulars auf dem Server...64 CGI-Datenübergabe von Klient nach Server - Anfrage...64 CGI-Datenübergabe von Server nach Klient - Ergebnis...65 "UNSERE WERKZEUGE ZUR CGI PROGRAMMENTWICKLUNG...66 REXX Interpreter & Text - Editor...66 Der HTML- Editor - WWW - Klient...66 WWW Server...66 ANWENDUNG HTML/ REXX...67 Entwickeln eines allgemeinen Konzeptes...67 Spezielle Vereinbarungen für diese Veranstaltung...68 Erstellen des HTML - Formular...68 Erstellen des REXX - CGI - Skript...72 PROGRAMMBEISPIELE REXX- CGI- SKRIPT...84 "Guten Tag...84 "Paket...85 "Namen...87 LITERATURVERWEISE...89 Online via Internet...89 Offline als Buch...89

2 MÜ/ SEITE 2 EINFÜHRUNG IN DIE PROGRAMMIERSPRACHE REXX Einleitung Diese Mitarbeiterschulung stellt Ihnen die Programmiersprache REXX vor. Ich denke, daß REXX ein gutes Sprachkonzept hat, welches einfach zu erlernen und trotzdem in seiner Anwendung sehr mächtig ist. Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten im Verstehen des Stoffes haben, liegt das mit Sicherheit nicht an diesem Sprachkonzept sondern eher daran das ich kein "Computer- Pädagoge sondern "nur ein normaler Anwender bin. Sparen Sie bitte nicht mit Anregungen und Kritik! Gummersbach, Dezember 1998 Lutz Müller Was ist REXX? REXX heißt Restructured Extended Executor. In deutsch bedeutet das wohl wörtlich "restrukturierter erweiterter Vollstrecker", was ich persönlich frei übersetze mit "erweiterte und strukturierte Programmiersprache zur Ausführung von Programmen". REXX ist eine Interpretersprache, d.h. jede Befehlszeile wird während des Programmablauf einzeln Übersetzt ( Maschinencode) und erst dann ausgeführt. REXX wird überwiegend eingesetzt als Programmiersprache für kleine bis mittlere Projekte. REXX ist eine Programmiersprache, die in sich viele moderne Konzepte vereint. Mit ihr wurde der Versuch gemacht, programmieren wirklich leichter zu machen. Ihre Stärken liegen vor allem bei der Verarbeitung von Zeichenketten und bei der Interaktion mit externen Umgebungen ( CGI). Sie gehört zum Lieferumfang einiger bekannter Betriebssysteme ( OS/2). Für fast alle übrigen Plattformen sind ebenso Interpreter erhältlich. Man unterscheidet grob das "klassische REXX und das "objektorientierte REXX, wobei letzteres moderner und eine sinnvolle Erweiterung des "klassischen REXX ist. (Analogie: "C++ ist eine Erweiterung von "C ) Ich persönlich halte das "klassischen REXX für den Anfang geeigneter, weil es meinem Empfinden einer einfachen und leicht zu erlernenden Programmiersprache entgegenkommt. Profi- Programmierer denken da mit Sicherheit anders, was aber kein "Beinbruch ist, weil Sie jederzeit (fast) ohne Datenverlust, von Regina REXX auf das "objektorientierte REXX umsteigen können.

3 MÜ/ SEITE 3 Wo hat REXX Vorteile? Leichte Umsetzung einer Anwendung auf andere Plattformen. Bei der Verarbeitung von Zeichenketten jeder Art. Automatische Steuerung von Anwendungsprogrammen. Als Befehlssprache für alle Arten der Batch- oder Shell-Programmierung. Als Einheitliche Makrosprache für verschiedene Anwendungsprogramme. Rasche Programmentwicklung. REXX ist einfach, klar strukturiert und schnell zu erlernen. REXX ist in der Regel kostenfrei. Wo hat REXX Nachteile? Bei Anwendungen bei denen es auf "Rechenpower ankommt. Bei sehr großen Projekten. Wenn es eher auf das Layout der Lösung ankommt. ( sind Tabellen "schöner mit MS- Excel zu bearbeiten)

4 MÜ/ SEITE 4 Unsere REXX Plattform Grundlagen REXX funktioniert zwar auf fast allen Rechnerplattformen, "unsere Plattform ist aber aus Gründen der Verfügbarkeit wie folgt definiert: PC mit 8 MB RAM, oder besser - DOS/ Windows 3.1 oder Windows 95/98 bzw. NT - Freeware REXX- Interpreter "Regina - Freeware Programm- Editor "PFE "Regina - REXX, für viele Plattformen, ist zu finden unter : ftp://ftp.rzg.mpg.de/pub/software/the/regina/ "PFE Windows 3.1 ist zu finden unter : "PFE Windows 9x/NT ist zu finden unter : <Nr> ist die gerade aktuelle Versionsnummer.

5 MÜ/ SEITE 5 Regina REXX- Interpreter Installation Regina REXX ist ein kostenfreier Interpreter für viele Computersysteme, vom PC bis hin zum Großrechner. Regina ist ein "klassischer REXX Interpreter, d.h. es ist keine Objekt-Orientierte- Programmierung möglich. Der Sprachumfang ist weitestgehend Standard, da wo es (kleine) Unterschiede zu anderen kommerziellen Produkten gibt, sind diese gut dokumentiert. Die Installation ist recht einfach und man geht für DOS/Windows - Computer wie folgt vor: 1. Entpacken des entsprechenden Programmfile (REXX.EXE) in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. 2. Den DOS Suchpfad (PATH) um eben dieses Verzeichnis erweitern. 3. Wenn Ihre REXX Programme externe Unterprogramme aufrufen, sollte mit SET REGINA_MACROS=[Laufwerk:\][Mein Makro- Verzeichnis] dem Interpreter der "Bücherei-Pfad" bekannt gegen werden. Die externen Unterprogramme können auch im Pfad des REXX-Programm abgespeichert werden. Daß setzen dieser Umgebungsvariablen geschieht in der Regel durch einen Eintrag in die config.sys Ihres Systems. 4. Unter Windows und im Einklang mit PFE sollte man die Eigenschaften von REXX.EXE so Einstellen daß das Programmfenster automatisch nach dem Beenden geschlossen wird. Programme "klassisch starten Ein REXX- Programm wird mit > REXX [Schalter] [Programm Name] [Programm Parameter] gestartet. Es bedeutet [Schalter] - Zum "entlausen (debuggen) kann der Schalter -t gesetzt werden. [Programm Name] - Der Name der REXX- Programm- Datei. Wenn dieser Filename mit *.rex oder *.rexx endet kann diese Endung weggelassen werden. [Programm Parameter] - Hier können Parameter zur Programmsteuerung eingegeben werden. Bemerkung: Im Kapitel "PFE- Programmier- Editor wird eine weitere Möglichkeit vorgestellt um REXX- Programme zu starten.

6 MÜ/ SEITE 6 Beispiel Wenn unter c:\temp\bsp00.rex folgende Datei zu finden ist: /* Programm bsp00.rexx */ parse arg Ihr_erster_Programmparameter say 'Ihr erster Programmparameter lautet :' say Ihr_erster_Programmparameter say 'Beenden mit CR' parse pull CR Dann ergibt nachfolgende Eingabe (DOS-Oberfläche): C:\> REXX c:\temp\bsp00.rex nullachtfuenfzehn Dieses Ergebnis: Ihr erster Programmparameter lautet : nullachtfuenfzehn Beenden mit CR PFE Programmier- Editor REXX- Programme sind Text- Files nach dem ASCII-Standard. Eigentlich ist jeder "vernünftige Text- Editor in der Lage REXX- Programme zu entwickeln. Das während dieser Veranstaltung der Progammer's-File-Editor genutzt wird hat folgende Gründe: - PFE kann mehrere (fast) beliebig lange Texte bearbeiten. - PFE zeigt eine Zeilennummerierung an. - Unter PFE kann man REXX starten, ohne den Editor zu verlassen. - PFE hat eine sehr mächtige Verwaltung von Textbausteinen. - Mit PFE kann der Anwender, mit Hilfe der eingebauten Makrosprache, sich oft wiederholende Aufgaben automatisieren.

7 MÜ/ SEITE 7 "Optimale" PFE Einstellungen für REXX "Modes für REXX Wenn Sie PFE gestartet haben ist es für das Arbeiten mit REXX sinnvoll einen "REXX- Modus anzulegen. Dieses bewirkt, daß alle Textdateien die PFE als REXX- Programme erkennt "optimal und "gleichartig dargestellt werden. Erstellen eines "REXX- Mode Aufrufen Menü Options - Default Modes... Schalter Edit Mode Groups... anklicken Fenster Edit Mode Groups öffnet sich Schalter New... anklicken In Fenster New Mode Group ist unter, Mode group name: rexx Filename patterns: *.rex,*.rexx,*.cmd,*.nrx einzutragen. Diese Einstellung bewirkt das PFE (fast) alle möglichen REXX- Dateien an ihren Endungen erkennt. Einstellen des "REXX- Mode Aufrufen Menü Options - Default Modes... Unter Files whose name is in mode group... muß rexx stehen Schalter Edit Modes... betätigen, das Fenster Edit Default Modes öffnet sich ss sind folgende Einstellungen vorzunehmen, Display Show line numbers an Text Colours Use specific Colours an Normal Text Text Formatting (Soft Tabs) an 3 characters Dieses Vorgehen bewirkt das 1. Zeilenummern angezeigt werden, 2. diese Zeilennummern "grau unterlegt werden und 3. die "Einrückstufe auf 3 Leerzeichen eingestellt wird.

8 MÜ/ SEITE 8 "DOS Command to Window... für REXX Es ist möglich REXX direkt von PFE aus zu starten. Die Ausgabe des REXX- Interpreters kann in ein PFE- Fenster oder direkt in eine DOS- BOX umgeleitet werden. Für die Ausgabe in ein PFE- Fenster gilt: Einstellen von DOS Command to Window... Aufrufen von Menü Execute Anklicken des Menüpunkt DOS Command to Window... Es ist einzutragen unter: Command: Directory: rexx %u\%d\%f %u\%d Starten der REXX- Datei mit Schalter OK Die analogen Tastaturkürzel lauten F11 CR "Launch Application... für REXX Für die Ausgabe in eine DOS-Box gilt: Einstellen von Launch Application... Aufrufen von Menü Execute Anklicken des Menüpunkt Launch Application... Es ist einzutragen unter: Command: rexx %u\%d\%f Directory: %u\%d Starten der REXX- Datei mit Schalter OK Die analogen Tastaturkürzel lauten Shift+F11 CR Bemerkung: In PFE deutet, %u als aktuelles Laufwerk, %d als aktueller Dateipfad und %f als aktueller Dateinamen. Mit "F11" starten nicht interaktiver Programme. Mit "Shift+F11" starten ineraktiver Programme.

9 MÜ/ SEITE 9 "Template für REXX Es ist möglich mit PFE sogenannte Template zu erstellen. Template sind Textvorlagen in denen sich sich oft wiederholende Unterprogramme befinden können. PFE verwaltet diese Textvorlagen recht komfortabel so daß diese leicht bei der Programmentwicklung eingebunden werden können. Zusammenspiel PFE-REGINA Vorgestellt wurden bis jetzt Regina- REXX und der PFE- Texteditor. Damit das Zusammenspiel beider Produkte bedienerfreundlich funktioniert sollte man unter Windows 95 die Eigenschaften von REXX.EXE so einstellen, daß 1. REXX.EXE in einer DOS-Box abläuft und dieses Fenster nach beenden des Programms geschlossen wird, oder 2. die Ausgabe des REXX- Interpreters in ein PFE- Fenster umgeleitet wird. Weiter ist für [1.] zu beachten das Ihre REXX- Datei als letzte auszuführende Programmzeile in eine "Warte- Schleife geht. Das kann man mit der Programmzeile erreichen. parse pull CR Sind alle Einstellungen "richtig können Sie eine REXX- Datei mit PFE erstellen und bei Bedarf mit "F11 CR bzw. "Shift-F11 CR sofort ausführen lassen. Bemerkung: Unter Windows 3.1x sind die "Eigenschaften von REXX.EXE mit einer PIF- Datei mit dem Namen REXX.PIF zu definieren. Die "Warte- Schleife sollte man entfernen wenn die REXX- Datei, nach Fertigstellung des Programms, von einer DOS- Box aus gestartet wird.

10 MÜ/ SEITE 10 Eigenschaften und Konzepte REXX ist eine einfach zu erlernende und gleichzeitig moderne Programmiersprache. Nachfolgend werden, in groben Zügen, die wichtigsten Grundlagen erklärt. Aufbau eines REXX- Programmes Ein REXX- Programm kann folgendermaßen aufgebaut sein: /* Die erste Zeile ist immer eine Kommentarzeile */ /* Dies ist ein Kommentar über mehrere Zeilen */ <Klausel> /* Ein Ausdruck in einer Zeile */ <Klausel> ; <Klausel > /* Zwei Ausdrücke in einer Zeile mit (;) */ <Klau, sel> /* Ein Ausdruck üb. Mehr. Zeilen m. (,) */... <Kla /* Ein Kommentar an beliebiger Stelle */ usel > Eine <Klausel> ist ein regulärer "REXX- Ausdruck, ein Kommentar ist eine Zeichenkette die zwischen /* und */ steht. Klauseln werden vom REXX- Interpreter ausgeführt, Kommentare werden ignoriert. Mit ; - getrennt dürfen mehrere Klauseln in einer Zeile stehen. Mit, - getrennt darf sich eine Klausel über mehrere Zeilen ziehen. Obwohl es der Regina- REXX- Interpreter nicht unbedingt benötigt, sollte man sich angewöhnen die erste Programmzeile als Kommentar auszuführen. Das liegt darin Begründet das dies einige andere Interpreter erwarten. Unsere Programme sind somit "Standard.

11 MÜ/ SEITE 11 Ein REXX-Beispielprogramm : /* Programm bsp01.rex */ /* Ein Kommentar ueber drei Zeilen */ say 'Hallo' /* <- eine Klausel */ say 4 * 4 ; say '0815'/* <- zwei Klauseln in einer Zeile */ say zwei, Schreibweisen drei /* <- eine Klausel in zwei Zeilen */ say ach /* Kommentar zwischen einer Klausel */ was parse pull CR /* <- Wartet auf Tastendruck */ Klauseln beinhalten meist sinnvolle englische Wörter (say..,do..,if...,...) und Operatoren. (=,&,,..) Der Schreibweise eines Programmtextes kommt eine besondere Bedeutung zu, da Programme ja von Menschen verstanden werden müssen. Die Schreibweise ist jedoch keine direkte Eigenschaft einer Programmiersprache, sondern kann von dieser nur unterstützt oder erschwert werden. REXX läßt dem Programmierer sehr viel Freiheit -- sowohl zum verfassen sehr gut lesbarer als auch völlig unleserlicher Texte. Die Verwendung von Groß- und Kleinschreibung ist freigestellt. Dadurch paßt sich REXX persönlichen Programmierstilen an. REXX unterstützt strukturiertes Programmieren. Mit REXX kann man auch so manche "gar lustigen aber nicht immer sinnvollen Sachen wie /* Programm bsp02.rex */ machen NEIN = JA KEIN = EIN say NEIN ES GIBT KEIN BIER AUF HAWAII parse pull CR /* <- Wartet auf Tastendruck */

12 MÜ/ SEITE 12 Ausdrücke und Befehle Datentypen "Einfache Variable" REXX kennt nur einen Datentyp -- die Zeichenkette. Dies entspricht dem Konzept der Natürlichkeit: Daten liegen aus der Sicht des Benutzers als Zeichenketten vor und werden in REXX auch als Zeichenketten verarbeitet. Die strenge Datentypisierung, wie etwa in PASCAL, eignet sich danach hauptsächlich dazu, um Fehler bei der Datenübergabe zwischen einzelnen Programmodulen zu verhindern. Da Fehler innerhalb eines Moduls, die durch strenge Typisierung aufgedeckt werden könnten, viel seltener sind, wurde auf die strenge Typisierung und die mit ihr verbundene Komplexität verzichtet. Es gibt in REXX auch keine Konzepte wie etwa real oder integer, sondern nur das Konzept Zahl. Werden zwei Ausdrücke durch eine arithmetische Operation verknüpft, so müssen sie ausgewertet gültige REXX -Zahlen ergeben. Die Werte von Variablen und Ausdrücken sind jederzeit genau definiert. Die Art der Daten eines Ausdruckes läßt sich zum Beispiel mit der eingebauten Funktion datatype() näher bestimmen. Einfache Variable können beliebige Werte annehmen wie : Blank = ' = '40'x Otto = Hugo! Under_score = 12 REXX -Variable müssen nicht initialisiert werden. Falls einem Symbol kein Wert zugewiesen wurde, ist sein Wert durch die in Großschreibung übersetzten Zeichen des Symbols gegeben wie : say Hallo Welt /* ergibt: HALLO WELT */ say 4dwm /* ergibt: 4DWM */ Die Verwendung eines nicht initialisierten Symbols läßt sich mit der Anweisung signal on novalue abfangen. Bzw. wenn die Variable nicht mehr benötigt wird, kann sie mit drop <name> ganz aus dem Speicher entfernt werden.

13 MÜ/ SEITE 13 "Zusammengesetzte Variable (stem)" Mit den zusammengesetzten Variablen stehen in REXX auch mehrdimensionale Felder zur Verfügung. Das besondere hierbei ist, das die Indizes dieser Felder auch einfache Symbole sein können: Matrix.i.j = 1 Daten.Name.Vorname = ' ' Ein Stamm ( stem) erlaubt einem den gleichzeitigen Zugriff auf alle möglichen zusammengesetzten Variablen, die mit diesem Stamm beginnen: Matrix. = 0 Matrix.1.1 = 1 Daten. = '' say Matrix. Matrix.1.1 Matrix.1.2 /* ergibt: */

14 MÜ/ SEITE 14 Operatorzeichen Operatorzeichen sind die Zeichen, die zwei Variablen oder sonstige Ausdrücke auf definierte Art verknüpfen. Also ein +. Das Problem ist nur: Wie sollen diese Operatoren abgearbeitet werden, wenn mehrere in einem Ausdruck vorhanden sind? In REXX, wie in (fast) allen Programmiersprachen, gibt es eine ganze Prioritätenliste der Operatorzeichen. Je höher die Priorität eines Operatorzeichens desto eher erfolgt die Abarbeitung durch den REXX - Interpreter. Diese Liste sieht für REXX folgendermaßen aus: Operator Priorität Beschreibung \ 8 logisches "nicht" + 8 Präfix - 8 Präfix ** 7 Potenzierung 2**6 meint "2 hoch 6" (Exp. ganzzahlig!) * 6 Multiplikation % 6 ganzzahlige Division / 6 Division // 6 Rest der Division - 5 Subtraktion + 5 Addition Leerz. 4 Verkettung mit Leerzeichen 4 direkte Verkettung \== 3 absolut ungleich, alternativ auch ^== möglich == 3 absolut gleich \= 3 ungleich, alternativ auch ^= und <> bzw. >< möglich = 3 gleich >= 3 größer/gleich > 3 größer <= 3 kleiner/gleich < 3 kleiner & 2 logisches UND 1 logisches ODER && 1 logisches exklusiv ODER

15 MÜ/ SEITE 15 Daten Ein- und Ausgabe Bildschirm/ Tastatur Mit say bzw. echo kann man beliebige Zeichenketten auf dem Bildschirm ausgeben. Die Tastatureingbe geschieht mit parse pull <Variable> bzw. "nur mit pull. Übung: "Kommando -Zeile Versuchen Sie herauszufinden wodurch sich parse pull und pull unterscheiden. Die Anweisung parse arg <Variable_1> <Variable_2>... <Variable_N> erlaubt es, Ihrem REXX- Programm über die "Kommando - Zeile Ihres Betriebssystem ( DOS-Box) Daten "mitzugeben. Übung: Textdateien Bitte schreiben Sie ein Programm welches Ihren Vor. und Nachnamen ausgibt. Die Eingabe der Namen sollte über die DOS-Box erfolgen. Mit REXX ist es sehr einfach Textdateien zu bearbeiten. In der Regel sind diese Textdateien als Streams bezeichnet. Folgende Befehle sind Standard. Textdateien schreiben Zeichenweise schrieben Mit call charout <Dateiname>, <Daten> werden <Daten> an eine bestehende Datei zeichenweise angehängt oder, falls diese noch nicht existiert in eine neue Datei geschrieben. Beispiel: /* Schreibt ein Zeichen in eine Textdatei */ Zeichen = 'X' call charout 'c:\temp\text.txt', Zeichen call lineout 'c:\temp\text.txt' /* Datei schliessen */

16 MÜ/ SEITE 16 Zeilenweise schreiben Mit call lineout <Dateiname>, <Daten>,<Zeilennummer> werden: Wenn <Zeilennummer> nicht vorhanden, <Daten> an eine bestehende Datei zeilenweise angehängt oder falls diese noch nicht existiert in eine neue Datei geschrieben. <Zeilennummer> = n, <Daten> in die n-te Zeile geschrieben, die Zeilennummern größer n werden gelöscht. <Daten> nicht vorhanden, setzen der aktuellen Schreibposition auf die n-te Zeile, die Zeilennummern größer n werden gelöscht. Beispiel: /* Schreibt eine Zeile in eine Textdatei */ Zeile = 'Huhu Ihr Lieben' call lineout 'c:\temp\text.txt', Zeile call lineout 'c:\temp\text.txt' /* Datei schliessen */ Textdateien lesen Zeichenweise lesen Mit <Variable> = charin(<dateiname>) wird das aktuelle Zeichen aus einer Datei ausgelesen. Zeilenweise lesen Mit <Variable> = linein(<dateiname>) wird die aktuelle Zeile aus einer Datei ausgelesen. Position lesen setzen Setzen der Zeilennummer mit call linein <Dateiname>, <Zeilennummer>,0 Setzen der Zeichennummer mit call charin <Dateiname>, <Zeichennummer>,0 Beispiel: /* Liest eine Zeile aus einer Textdatei */ Zeile = linein 'c:\temp\text.txt' say Zeile call lineout 'c:\temp\text.txt' /* Datei schliessen */

17 MÜ/ SEITE 17 Textdatei schließen Mit call lineout <Dateiname> werden standardmäßig geschlossen. Sonderfunktionen Mit lines(<dateiname>) erhält man die Anzahl der Zeilen von der aktuellen Position bis zum Dateiende. Analog ergibt chars(<dateiname>) die Anzahl der Zeichen. Stapelspeicher REXX bietet "von sich aus, im Gegensatz zu vielen anderen Programmiersprachen, einen Stapelspeicher (Stack) an. Im übertragenen Sinne kann man sich denn Stack wie seinen Postkorb auf dem Büroschreibtisch vorstellen. Wenn "neue Schreiben eingehen werden diese auf die "alten drauf bzw. darunter gelegt. REXX bietet u.a. folgende Befehle zur Stapelspeicher- Bearbeitung an: queue : Legt Daten unter den Stapel push : Legt Daten auf den Stapel pull : Holt Daten vom Stapel

18 MÜ/ SEITE 18 Beispiel: /* Ein einfaches Beispiel zur Nutzung des Stack */ queue 1 /* 5 Zahlen unter den Stapel */ queue 2 queue 3 queue 4 queue 5 pull Erste_Zahl pull Zweite_Zahl say 'Erste_Zahl =' Erste_Zahl say 'Zweite_Zahl =' Zweite_Zahl ACHTUNG: Bitte beachten Sie das mit PULL die aktuelle Stapelspeicherzelle gelesen und dann gelöscht wird. Datenübergabe von externen Programme an REXX Übungen Regina REXX 0.08f bietet die sehr nützliche Funktion eines "externen Stapels zur Datenübergabe von DOS - Programmen bzw. Funktionen an REXX an. Dazu wird die Ausgabe eines externen Programmes/ Funktion 'dir' mit dem "Umleitungszeichen" ' ' an den "externen "REXX-Stapel" rxqueue übergeben. mit: 'dir rxqueue' /* schreibe 'dir' nach rxqueue */ do queued() /* Schliefe bis Stapel leer */ parse pull line /* Eine Zeile vom Stapel */ say line /* Ausgabe Stapel */ end /* Ende Schleife */ Listet REXX das aktuelle Verzeichnis mit Hilfe der DOS Funktion 'dir' auf. Tippen Sie ein Beispielprogramm ab und führen es aus. Lesen Sie Ihren Namen von der Tastatur ein. Schreiben Sie ein Programm welches Ihren Namen in eine Textdatei schreibt. Lesen Sie Ihren Namen aus einer Textdatei. Zählen Sie die Zeichen dieser Textdatei mit REXX. Zählen Sie die Zeilen einer Textdatei mit REXX. "Legen Sie Ihren Namen auf den Stapelspeicher. "Holen Sie Ihren Namen vom Stapelspeicher. "Legen Sie die Ausgabe eines DOS- Befehls auf den Stapel.

19 MÜ/ SEITE 19 Datenmanipulationen Verarbeitung von Zeichenketten REXX ist sehr stark im verarbeiten von Zeichenkette. Kein Wunder, den REXX "kennt" ja "nur" den Datentyp Zeichenkette. Nachfolgend die Zeichenketten- Funktionen von Regina-REXX. Bemerkung: Andere REXX- Interpreter haben zum Teil leicht abweichenden Funktionswortschatz. ABBREV(Lang,Kurz,Länge) Testet, ob Kurz eine Abkürzung (Abbreviation) von Lang ist. Optional kann auch noch eine Anzahl von Zeichen angegeben werden, bis zu der verglichen werden soll. Liefert 0 (falsch) oder 1 (wahr). ergibt 1 say ABBREV('FH Koeln','FH') CHANGESTR(Zeichenkette1,Zeichenkette2,Zeichenkette3) Tauscht in Zeichenkette2, falls enthalten, Zeichenkette1 mit Zeichenkette3. say CHANGESTR('FH','FH Koeln','Uni') ergibt Uni Koeln

20 MÜ/ SEITE 20 CENTRE(Zeichenkette,Länge,Füllzeichen) Liefert eine Zeichenkette, die die in Länge angegebene Zahl von Zeichen hat. Grundlage für den Putput ist Zeichenkette. Optional kann ein Füllzeichen angegeben werden. ergibt und ergibt say CENTRE('FH Koeln',5) H Koe say CENTRE('FH Koeln',20,'*') ******FH Koeln****** COMPARE(Zeichenkette1,Zeichenkette2[,Füllzeichen]) Gibt die erste Stelle zurück, an der sich die beiden Zeichenketten unterscheiden. Optional kann angegeben werden, mit welchem Füllzeichen der kürzere der Zeichenketten aufgefüllt werden soll, wenn die zwei nicht gleich lang sind. Voreingestellt sind Leerzeichen. ergibt 6 say COMPARE('Abt. Gummersbach','Abt. Koeln') COPIES(Zeichenkette,Anzahl) Gibt Zeichenkette so oft aus, wie Sie wollen. Nur negativ darf die Zahl nicht sein. say COPIES('FH Koeln ',3) ergibt FH Koeln FH Koeln FH Koeln

21 MÜ/ SEITE 21 COUNTSTR(Zeichenkette1,Zeichenkette2) Zählt wie oft Zeichenkette1 in Zeichenkette2 enthalten ist. say COUNTSTR('Koeln','FH Koeln - Uni Koeln') ergibt 2

22 MÜ/ SEITE 22 DELSTR(Zeichenkette,Pos[,Länge]) Diese Funktion schneidet von Zeichenkette alles ab dem Zeichen, dessen Position mit Pos angegeben ist, ab. Wird Länge mit angegeben, so wird ab Pos eine Teilzeichenkette "herausgeschnitten". Diese Teilzeichenkette ist Laenge-Zeichen lang. ergibt und ergibt say DELSTR('FH Koeln - Uni Koeln',3) FH say DELSTR('FH Koeln - Uni Koeln',4, 5) FH - Uni Koeln DELWORD(Zeichenkette, Pos[,Anzahl]) Diese Funktion schneidet von Zeichenkette alles ab dem Wort, dessen Position mit Pos angegeben ist, ab. Wird Länge mit angegeben, so wird ab Pos eine Teilzeichenkette "herausgeschnitten". Diese Teilzeichenkette ist Laenge-Wörter lang. ergibt und ergibt say DELWORD('FH Koeln - Uni Koeln',3) FH Koeln say DELWORD('FH Koeln - Uni Koeln',2, 1) FH - Uni Koeln

23 MÜ/ SEITE 23 INSERT(Quellstring,Zielstring[,Start,Länge,Füllzeichen]) Fügt den Quellstring ab der Start-Position in den Zielstring ein. Wenn eine Länge angegeben ist, kann sie auch mit Füllzeichen erreicht werden. ergibt say INSERT('QQQQ','ZZZZ',2,3) ZZQQQZZ LASTPOS(Zeichenkette1, Zeichenkette2[,Start]) gibt die Position des Zeichens an, an der Zeichenkette1 zum letzten Mal in einer Zeichenkette2 auftritt. Start gibt die Position an ab der Zeichenkette2 durchsucht wird. Z.B. ergibt 4. Position=LASTPOS('K','FH Koeln') say Position Start -> Ab welchen Zeichen die Zeichenkette durchsucht wird. LEFT(Zeichenkette,Länge[,Füllzeichen]) ergibt den linken Teil einer Zeichenkette, bis zu dem Zeichen aus welches in Länge angegeben ist. ergibt "FH". say LEFT('FH Koeln',2)

24 MÜ/ SEITE 24 LENGTH(Zeichenkette) Ergibt die Länge einer Zeichenkette. say LENGTH('FH Koeln') ergibt 8. OVERLAY(Quelle, Ziel[,Start,Länge,Füllzeichen]) Damit wird eine Zeichenkette über eine andere gelegt. Im Gegensatz zu INSERT() geht dabei ein Teil des Zielstrings verloren. Das entspricht so ungefähr dem Überschreibmodus in einem Editor oder einer Textverarbeitung. POS(Zeichenkette1,Zeichenkette2[,Start]) Sucht nach dem ersten Auftreten von Zeichenkette2 in Zeichenkette1 und gibt die Position aus. 0, wenn nicht gefunden. Eine Start-Position kann auch angegeben werden. REVERSE(Zeichenkette) Dreht die Zeichenkette um. say REVERSE(' nleok HF') ergibt FH Koeln RIGHT(Zeichenkette,Länge[,Füllzeichen]) Wie LEFT(), nur daß der rechte Teil abgeschnitten wird.

25 MÜ/ SEITE 25 SPACE(Zeichenkette, Zahl[,Füllzeichen]) Damit können zwischen einzelnen Wörtern in der Zeichenkette beliebig viele Leerzeichen (oder andere Füllzeichen) eingefügt werden. ergibt say SPACE('FH Koeln',10,'-') FH Koeln STRIP(Zeichenkette{,B L T,Zeichen]) STRIP entfernt Zeichen aus Zeichenkette. Optional können auch nur die vorangestellten oder nachfolgenden (Leer-) Zeichen entfernt werden. ergibt L steht für Leading (vorangestellte) T steht für Trailing (nachgestellte) B steht für Both (beides) und ist voreingestellt. say STRIP('---FH Koeln---',B,'-') FH Koeln SUBSTR(Zeichenkette,Start[,Länge,Füllzeichen]) Damit kann eine Teilzeichenkette aus einer Zeichenkette übernommen werden, und zwar ab Position Start, optional mit angegebener Länge und Füllzeichen. ergibt say SUBSTR('FH Koeln - Uni Koeln, 4, 5) Koeln SUBWORD(Zeichenkette,Start[,Anzahl]) Ähnlich wie SUBSTR, nur entnimmt SUBWORD ganze Wörter aus Zeichenkette. say SUBWORD('FH Koeln - Uni Koeln, 1, 2) ergibt FH Koeln

26 MÜ/ SEITE 26 TRANSLATE(Zeichenkette[,rein,raus,Füllzeichen]) Leider kann dieser Befehl keine Texte in andere Sprachen übersetzen. Aber praktisch kann er trotzdem sein. Er vergleicht die in raus angegebenen Zeichen mit der Zeichenkette. Findet er eines, ersetzt er es durch das Zeichen, das in rein an gleicher Stelle angegeben ist. Ist rein dafür zu kurz, nimmt er ein Leerzeichen oder das optional angegebene Füllzeichen. ergibt say TRANSLATE('YX Koeln', 'HF', 'XY') FH Koeln Bemerkung: Translate ohne "Übersetzungsliste" angewendet macht aus Kleinbuchstaben Großbuchstaben. VERIFY(Zeichenkette,Liste[,M N,Startposition]) Überprüft, ob Zeichenkette nur Zeichen aus der Liste enthält. Wenn ja, ist das Ergebnis 0, ansonsten die erste Position, an der ein fremdes Zeichen gefunden wurde. Durch Angabe einer Startposition für die Suche kann man dann auch weiter hinten stehende "falsche" Zeichen finden. N steht für NOMATCH und ist voreingestellt, d.h., es wird nach Zeichen gesucht, die *nicht* vorkommen. Mit M (MATCH) wird dann nach Zeichen gesucht die in der Zeichenkette vorkommen. ergibt 0 und ergibt 10 say VERIFY('FH Koeln','HF nleko') say VERIFY('FH Koeln - Uni Koeln','HF nleko')

27 MÜ/ SEITE 27 WORD(Zeichenkette,x) Gibt das x-te Wort aus der Zeichenkette aus, oder eine leere Zeichenkette, wenn so viele Wörter gar nicht vorhanden sind. ergibt say WORD('FH Koeln - Uni Koeln',2) Koeln WORDINDEX(Zeichenkette,x) Gibt die Position in Zeichen aus, an der das x-te Wort steht. say WORDINDEX('FH Koeln Abt. Gummersbach', 4) ergibt 15. (Das 4te Wort beginnt mit dem 15ten Zeichen) WORDLENGTH(Zeichenkette,Zahl) Gibt die Länge des an Position Zahl stehenden Wortes zurück oder 0, wenn es nicht so viele Wörter gibt. ergibt 11. say WORDLENGTH('FH Koeln Abt. Gummersbach', 4) WORDPOS(Zeichenkette1,Zeichenkette2[,Start]) Liefert die Wortnummer des Wortes ab dem Zeichenkette1 in Zeichenkette2 beginnt. ergibt 4. say WORDPOS('Uni Koeln','Ich besuchte die Uni Koeln im Sommer.')

28 MÜ/ SEITE 28 WORDS(Zeichenkette) Liefert die Anzahl der Wörter in Zeichenkette. say WORDS('FH Koeln Abt. Gummersbach') ergibt 4. XRANGE([Start,Ende]) Liefert eine Zeichenkette, die alle ASCII-Codes von Start bis Ende enthält. Voreingestellt ist 0 bis 255. ergibt say XRANGE('A','Z') ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

29 MÜ/ SEITE 29 Arithmetik ABS(Zahl) Absolutwert einer Zahl. say ABS( ) ergibt FORMAT(Zahl[,[Vorkomma][,[Nachkomma][,[Feldlänge-Exponent][,[Exponent]]]]]) Stellt Zahlen in einem bestimmten Format dar. Es bedeuten: Zahl: Zahl die dargestellt werden soll. Vorkomma: Anzahl der Stellen vor dem Komma. Nachkomma: Anzahl der Stelen nach dem Komma. Feldlänge-Exponent: Anzahl der Stellen des Exponent. Exponent: Zahl wird in diesem Exponent dargestellt. say FORMAT(12.34,3,4) -> ' ' say FORMAT( 12.34,3,,3,0) -> ' 1.234E+001' say FORMAT(12.34,3,0) -> ' 12' say FORMAT(12.34,2,0) -> '12' say FORMAT(12.34,,,,1) -> '12.34E+1' MAX(Zahl1,Zahl2[,Zahl3,...]) Ergibt die größte der eingetragenen Zahlen. say MAX(11,101,2,3.14) ergibt 101. MIN(Zahl1,Zahl2[,Zahl3,...]) Ergibt die kleinste der eingetragenen Zahlen. say MIN(11,101,2,3.14) ergibt 2. NUMERIC DIGITS Zahl Stellt ein, wie viele Stellen bei einer numerischen Operation signifikant sind. Ist die Zahl länger, wird die Exponentialschreibweise verwendet.

1.4.12 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion

1.4.12 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion .4. Sgn-Funktion Informatik. Semester 36 36.4.2 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion Informatik. Semester 37 37 .4.3 Sqr-Funktion Informatik. Semester 38 38.4.4 Tan-Funktion Informatik. Semester 39 39 .5 Konstanten

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