Anschluss des KOMPSAT European Regional Archive an das Service Support Environment der European Space Agency unter der Verwendung von Web Services

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anschluss des KOMPSAT European Regional Archive an das Service Support Environment der European Space Agency unter der Verwendung von Web Services"

Transkript

1 Anschluss des KOMPSAT European Regional Archive an das Service Support Environment der European Space Agency unter der Verwendung von Web Services Johannes WERNIG-PICHLER, Christian SCHILLER und Gerhard TRIEBNIG Zusammenfassung Seit ein paar Jahren spielen Web Services und die damit einhergehende Technologie eine wichtige Rolle in der Geoinformatik. Diese Arbeit beschreibt die Tätigkeiten, die beim Anschluss eines Satellitenbilderkatalogs mittels Web Service Technologie an ein Web- Portal der European Space Agency durchgeführt wurden, und zeigt die dabei gewonnen Erfahrungen auf. 1 Einleitung Trotz mancher Erfolge hat es die europäische Erdbeobachtungsserviceindustrie nicht wirklich geschafft sich zu einer gut ausgebauten, selbsterhaltenden Industrie zu entwickeln. Bis heute besteht eine hohe Abhängigkeit von Regierungsprogrammen und -aufträgen und insgesamt kommt der Serviceindustrie eine nur geringe wirtschaftliche Bedeutung zu (ACHA- CHE 2003). Einer der Hauptgründe für diese unbefriedigende Entwicklung liegt in der mangelnden Offenheit und Interoperabilität von und zwischen geographischen Informationssystemen und Services, die sich beispielsweise auf Grund von proprietären Datenformaten und proprietären Serviceschnittstellen ergeben. Als ein möglicher Weg diese Probleme zu lösen werden Web Services angesehen, durch deren Einsatz sich die Erdbeobachtungsserviceindustrie zahlreiche Verbesserungen, vor allem hinsichtlich Interoperabilität, verspricht. Auch die Austrian Research Centers Seibersdorf research Ges.m.b.H. (ARC-sr), speziell die Abteilung für Intelligente Infrastrukturen und Weltraumanwendungen, erkannte das Potential dieser neuen Technologie und beschloss diese bei der Entwicklung des europäischen Knotens des KOMPSAT 1 Archivs einzusetzen. Im Folgenden wird zunächst das Service Support Environment 2 (SSE) vorgestellt, das eine wichtige Rolle in der Realisierung des KOMPSAT-Archivs einnahm. Danach werden die Tätigkeiten erläutert, die ARC-sr für den Anschluss des Archivs an das SSE durchführen musste, sowie auf die dabei gesammelten Erfahrungen näher eingegangen. 1 2 Korean Multi Purpose Satellite.

2 732 J. Wernig-Pichler, C. Schiller und G. Triebnig 2 Service Support Environment Das SSE wird von der European Space Agency (ESA) betrieben und stellt eine offene und service-orientierte Umgebung dar, die die Integration von Erdbeobachtungs- und Geoinformationsservices ermöglicht. Als eine zentrale Anlaufsstelle für Informationen über Services und Daten im Bereich der Geoinformation stellt das SSE derzeit ca. 125 Services von über 30 Serviceanbietern zur Verfügung. Die Services umfassen dabei Thematiken wie Küstenund Meeresüberwachung, Desertifikation, Flutbeobachtung, Landmanagement, Öl-, Gasund Mineraliensuche etc. Das SSE hat dabei folgende Grundfunktionalität: der Serviceanbieter kreiert für sein Service eine Schnittstelle und registriert diese im SSE. Das Service bleibt dabei beim Serviceanbieter, womit er die volle Kontrolle über dieses behält. Über die Schnittstelle kann ein Kunde die für das Service nötigen Daten in das SSE eingeben und diese mittels des Simple Object Access Protocol (SOAP) an das System des Serviceanbieters übermitteln. Dort wird das Service ausgeführt und bei dessen Beendigung eine Antwort mittels SOAP an die SSE geschickt, wo schließlich das Ergebnis dem Kunden angezeigt wird (COENE et al. 2003). Vom SSE werden keinerlei Einschränkungen bezüglich der Größe eines Services auferlegt ein Service kann eine vollständige Applikation sein, oder ein kleineres Bauelement, das mit anderen Bauelementen kombiniert werden muss um einen vollständigen Geschäftsprozess zu ergeben. Folglich unterscheidet das SSE zwei Arten von Services: Basisservices und komplexe Services. Basisservices sind limitierte Services, die über das Internet als Web Services mittels SOAP und der Web Service Definition Language (WSDL) an das SSE angeschlossen und genau einem Serviceanbieter zuzuordnen sind. Komplexe Services stellen dagegen eine Kombination von mehreren Basisservices und/oder komplexen Services von mehreren Serviceanbietern dar (Service Chaining). Ein Basisservice besteht am SSE aus höchstens vier Operationen, wobei jede Operation nur einmal pro Basisservice verwendet werden kann. Diese vier Operationen sind: Search, Present, Request for Quotation (RFQ) und Order. Hierbei liefert Present zusätzliche Informationen zu einem Suchresultat und RFQ entspricht einer Anfrage (Preis, Lieferzeitpunkt und -art,...). Die Kommunikation kann synchron oder asynchron erfolgen. Welchen dieser Mechanismen eine Operation unterstützt, muss der Serviceanbieter bei der Registrierung der Serviceschnittstelle am SSE angeben. 2.1 AOI-Server Viele Erdbeobachtungs- und Geoinformationsservices benötigen als Eingabe die Koordinaten einer geographischen Region. Für diese Aufgabe stellt das SSE ein eigenes AOI- Werkzeug zur Verfügung. Dieses bietet dem Benutzer ein graphisches Interface mittels dem er die für ihn interessanten Regionen auswählen kann. Der Serviceanbieter kann bei der Serviceregistrierung entscheiden, ob er das AOI-Werkzeug für sein Service verwenden will und es entsprechend konfigurieren. Das AOI-Werkzeug macht Gebrauch von OGC Technologien wie WMS und GML.

3 Anschluss des KOMPSAT European Regional Archive SSE Toolbox Die SSE Toolbox, die im Zuge des SSE Projekts entwickelt wurde ist ein Open-Source Werkzeug, das den Serviceanbieter bei der Entwicklung und Integration seiner Services in die SSE-Infrastruktur unterstützt. Die Toolbox übernimmt dabei mehrere Aufgaben. Einerseits entspricht sie einem Server über den SOAP-Nachrichten gesendet und empfangen werden können. Andererseits stellt sie eine Plattform dar, in der Services angelegt, getestet und betrieben werden können. Dafür stellt die Toolbox eine XML-basierte Skriptsprache zur Verfügung, mit der die Ausführungslogik für ein Service definiert werden kann. Dabei können Skripts erstellt und den einzelnen Operationen eines Service zugewiesen werden. Wenn das Service durch die Ankunft einer Nachricht aktiviert wird, wird das Skript für die entsprechende Operation ausgeführt. Die Toolbox basiert auf der Programmiersprache Java und kann auf jeder Plattform, auf der eine Java Virtual Machine läuft, verwendet werden. 3 KERA Das KOMPSAT European Regional Archive (KERA) (SCHILLER et al. 2005) entstand in Kooperation der Austrian Research Centers Seibersdorf (ARC-sr), Abteilung für Intelligente Infrastrukturen und Weltraumanwendungen, mit der südkoreanischen Weltraumbehörde KARI. Seine Aufgabe ist die Bereitstellung von Bildern der koreanischen KOMPSAT-1 und KOMPSAT-2 Satelliten, sowie von auf den Bildern basierenden erweiterten Produkten. Bei der Entwicklung von KERA und dessen Services wurden von ARC-sr folgende Maßnahmen gesetzt, um einige in der Einleitung genannte Schwierigkeiten, die für die unbefriedigende Entwicklung der Erdbeobachtungsserviceindustrie verantwortlich sind, zu vermeiden: Um Isolation der Daten zu vermeiden und sie über das Web zugänglich zu machen, wurden die Daten in zwei Web-Portale (SSE, eoportal) integriert. Weiters wurden die Daten über OGC kompatible Web Services zugänglich gemacht. Um einen hohen Grad an Interoperabilität von KERA und dessen Services zu gewährleisten, verzichtete ARC-sr auf die Verwendung von proprietären Datenformaten und Standards, sowie auf proprietäre Software. Stattdessen wurde auf OGC und ESA Standards zurückgegriffen. Weites wurde nur Open Source und freie Software verwendet. 3.1 KERA Architektur Eine der Schlüsselbedingungen in der Entwicklung von KERA war, dass nur Open Source und freie Software verwendet werden soll. Dementsprechend wurde für die Verwaltung der Metadaten der Bilder eine PostgreSQL Datenbank installiert, die mittels PostGIS erweitert wurde. Hierbei ermöglicht PostGIS die Verwaltung von geographischen Objekten und die Durchführung von räumlichen Abfragen in PostgreSQL. Für die Implementierung der OGC Web Services (WMS und WCS) wurde auf UMN MapServer zurückgegriffen. Mehr Informationen hierzu findet man in (MEIßL et al. 2006).

4 734 J. Wernig-Pichler, C. Schiller und G. Triebnig Als Kommunikationsserver zwischen dem SSE und den Services fungiert die SSE Toolbox. Um größere Mengen von Daten (vor allem Bilder) zu empfangen bzw. zu senden wurde ein FTP-Server installiert, nämlich Pure-FTPd. Abb. 1: Architektur von KERA und Vernetzung der einzelnen Komponenten 3.2 SSE Services Um KERA an das SSE anzuschließen, wurde eine Katalogsuche inkl. Bestell- und Lieferprozess entwickelt. Diese wurden am SSE als einzelnes Service bestehend aus den drei Operationen Search, Present und Order registriert. Für die Registrierung des Service am SSE mussten folgende Dokumente entwickelt werden: Ein XML-Schema Dokument, das den Aufbau der SOAP-Nachrichten, die zwischen dem SSE und dem Service ausgetauscht werden, definiert. Ein WSDL Dokument, das das Service und das Service Interface beschreibt. Ein XSL Style Sheet, das die Benutzerschnittstelle am SSE definiert, die Eingabeformulare und die Resultate der Serviceoperationen visualisiert und, wenn nötig, die Einträge von Formularfeldern validiert. Weiters wurde die Ausführungslogik für die Operationen mittels der Toolbox-eigenen Skriptsprache realisiert, das Service und dessen Operationen in der Toolbox angelegt, und die Skripts den entsprechenden Operation zugewiesen. Für die Entwicklung der Katalogsuche wurde auf die Spezifikation des EOLI-Standards (ESA et al. 2003) der ESA zurückgegriffen, welcher den Aufbau der SOAP-Nachrichten für die Suche inklusive der Namen und Typen der zugelassenen Tags definiert.

5 Anschluss des KOMPSAT European Regional Archive 735 Um eine Suche durchzuführen (siehe Abb. 2), muss der Benutzer zunächst über das AOI- Interface eine Region definieren und einen Zeitraum auswählen. Nachdem die Suche gestartet wurde und die Treffer in Tabellenform am SSE angezeigt werden, kann der Benutzer die von ihm gewünschten Bilder markieren und in den Warenkorb verschieben. Durch einen Klick auf einen der Treffer wird die Present-Operation gestartet, die ein Pop-Up mit weiteren Informationen zum Bild erscheinen lässt. Im Warenkorb können dann die Bilder ausgewählt werden, für die der Bestellprozess gestartet werden soll. Am Bestellinterface wird schließlich die Lieferart (FTP oder WCS) gewählt und die Bestellung letztlich bestätigt und gesendet. Als Antwort erhält der Benutzer die Information, wie und wo das Bild heruntergeladen werden kann. Abb. 2: Suche und Bestellung am SSE Die Dauer einer Suche, vom Klicken des Suchknopfes am SSE bis zum Erscheinen des Resultates, beträgt durchschnittlich vier Sekunden 3. Der größere Teil der Zeit wird dabei am/vom SSE verbraucht. 3.3 Erfahrungen mit SSE Folgend werden die Erfahrungen beschrieben, die ARC-sr bei der Entwicklung und dem Anschluss seiner Services an das SSE gemacht hat. Von der rein technologischen Perspektive betrachtet, hat sich die Arbeit mit dem SSE als unkompliziert und weitgehend problemlos erwiesen. Einer der wichtigsten Gründe dafür stellt gleichzeitig eine der wertvollsten Eigenschaften des SSE dar, nämlich die Möglichkeit von den Erfahrungen anderer Serviceanbieter zu lernen. So hat ein Serviceanbieter die Möglichkeit die Serviceinterfacebeschreibungen (WSDL, XSL, XML-Schema Dokumente) von bereits registrierten Services einzusehen und herunterzuladen. Damit werden gerade für neue Serviceanbieter der Einstieg und die Entwicklung der Interfacebeschreibungen für die eigenen Services erleichtert. Dies war auch für ARC-sr sehr vorteilhaft. Die einzigen Schwierigkeiten, die sich für ARC-sr beim Gebrauch des SSE ergeben haben, sind aufgrund von unvollständiger bzw. fehlerhafter Dokumentationen entstanden. So wur- 3 Der Rechner, auf dem KERA läuft, hat eine Intel Pentium 4 CPU mit 3,2 Ghz mit Hyperthreading- Technologie und 2 GB DIMM SDRAM. Für die Speicherung der Bilder werden vier 120 GB Festplatten verwendet, die in einer RAID 5 Installation laufen. Außerdem wird eine 1 GB Netzwerkkarte für den Datentransfer verwendet.

6 736 J. Wernig-Pichler, C. Schiller und G. Triebnig den zum Beispiel im SSE Interface Definition Document Funktionen beschrieben, die zu dem Zeitpunkt, als ARC-sr sein Service entwickelte, noch gar nicht im SSE integriert waren was wiederum nirgends erwähnt wurde. Der Einsatz der SSE Toolbox hat sich als nützlich erwiesen, da sie einfach zu installieren, konfigurieren und Handzuhaben ist. Auch das Service Management hat sich als unkompliziert erwiesen. Hier war vor allem die Möglichkeit ein Service innerhalb der Toolbox zu testen sehr hilfreich, insbesondere während der Serviceentwicklung. Die von der Toolbox zur Verfügung gestellte Skriptsprache hat sich zwar als nützlich erwiesen, jedoch sollte sie bei Services, die komplexere Funktionen bzw. Berechnungen verlangen, eher nicht zum Einsatz kommen. Der Grund dafür ist, dass sie eine nur beschränkte Mächtigkeit aufweist. Weiters neigen die Skripts dazu mit zunehmender Größe unübersichtlich zu werden. Ein weiteres Manko der Toolbox sind deren spärliche und nicht sehr aussagekräftige Fehlermeldungen. So wird darin nicht explizit aufgeführt, wo im Skript der Fehler aufgetreten ist. Andererseits wird auch die Fehlerursache nicht genauer erläutert. 4 Resümee Bei entsprechenden Kenntnissen über Web Service Standards wie XML, WSDL und SOAP sollte die Arbeit mit dem SSE kein Problem darstellen. Das System ist übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen. Weiters gibt es eine ausführliche Dokumentation mit einigen Beispielen, die den Einstieg sehr erleichtern. Insgesamt stellt das SSE eine gute Option für Serviceanbieter dar, ihre Services mittels Web Service Technologie auf eine einfache Art und Weise in ein Web-Portal zu integrieren. Literatur ACHACHE, J. (2003): A New Perspective for Earth Observation. The Oxygen (O 2 ) Project. In: ESA bulletin, November 2003, Issue 116, S COENE, Y., HEYLEN, C. & MARCHETTI, P.G. (2003): An Environment Supporting Earth Observation and GIS Service Orchestration: The Mass Project. In: IEEE Geoscience and Remote Sensing Newsletter, Dezember 2003, Issue 129, S ESA & INTECS (2003): Earthnet Online XML Front-End Interface Control Document, Issue 1.7, , verfügbar unter: ICD.pdf MEIßL, S., SCHILLER, C. & TRIEBNIG, G. (2006): Implementation of the KOMPSAT European Regional Archive Supporting the OGC WebMap-, WebFeature-, and WebCoverageService as well as International Catalogue Interoperability, CORP th International Conference on Urban Planning & Regional Development in the Information Society, Wien, Februar 2006 SCHILLER, C., TRIEBNIG, G., KIM, Y., MOLL, B. & MAASS, H. (2005): KOMPSAT European Cooperation. IGARSS th International Geoscience and Remote Sensing Symposium, Seoul, Juli 2005

Verwendung der OGC Spezifikationen WebMap- und WebCoverageService für die Entwicklung des regionalen europäischen KOMPSAT Archivs

Verwendung der OGC Spezifikationen WebMap- und WebCoverageService für die Entwicklung des regionalen europäischen KOMPSAT Archivs Verwendung der OGC Spezifikationen WebMap- und WebCoverageService für die Entwicklung des regionalen europäischen KOMPSAT Archivs Stephan MEISSL, Christian SCHILLER und Gerhard TRIEBNIG Zusammenfassung

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender

ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender Olaf Knopp WhereGroup Einführung in Mapbender Aufbau / Architektur Funktionen Lizenz Grundlagen und Standards OSGeo Open Source Geospatial Foundation OGC Open Geospatial

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

EOxServer & MapServer. Open Source Lösungen für Erdbeobachtungsdaten

EOxServer & MapServer. Open Source Lösungen für Erdbeobachtungsdaten EOxServer & MapServer Open Source Lösungen für Erdbeobachtungsdaten Wer ist EOX? (Was tun wir so & für wen?) Erdbeobachtung 101 Ofene Standards für Geoinformations Systeme MapServer EOxServer Wer ist

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual Anforderungen, Konfiguration und Restore-Anleitung Ein Leitfaden (September 2011) Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 2 Zusammenfassung... 3 Konfiguration von NovaBACKUP...

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie?

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie? Seit einiger Zeit gibt es die Produkte Microsoft Project online, Project Pro für Office 365 und Project online mit Project Pro für Office 365. Nach meinem Empfinden sind die Angebote nicht ganz eindeutig

Mehr

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11

Sun/Oracle Java Version: 1.6.0, neuer als 1.6.0_11 Systemanforderungen für EnlightKS Online Certification Management Services ET2.13 Juni 2011 EnlightKS Candidate, EnlightKS TestStation Manager, EnlightKS Certification Manager Betriebssystem: Microsoft

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Potential für integrierte E-Government Lösungen GIS / CMS / Portal - an praktischen Beispielen

Potential für integrierte E-Government Lösungen GIS / CMS / Portal - an praktischen Beispielen Öffentlich Potential für integrierte E-Government Lösungen GIS / CMS / Portal - an praktischen Beispielen Land-, forst- und wasserwirtschaftliches Rechenzentrum GmbH, LFRZ System- & Software-Entwicklung,

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2 Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Citrix XenServer ab Version 6.2. XenServer kann unter http://www.xenserver.org runtergeladen werden. Die C-MOR-ISO-Datei, die

Mehr

Open Source GIS - das alternative geogovernment

Open Source GIS - das alternative geogovernment Open Source GIS - das alternative geogovernment Dr. Horst Düster Leiter Abteilung SO!GIS Koordination Kanton Solothurn horst.duester@bd.so.ch www.sogis.so.ch Open Source (freie Software) Was ist freie

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

ITF2XML. Transferservice. Version 1.1. Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19. CH-8005 Zürich

ITF2XML. Transferservice. Version 1.1. Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19. CH-8005 Zürich GmbH Technoparkstrasse 1 Informationssysteme Engineering & Consulting CH-8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19 ITF2XML Transferservice Version 1.1 infogrips GmbH, 2001-2014 06.01.2014

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI

Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI Betriebswirtschaftliche Anwendungen 2: Serviceorientierte Anwendungsintegration Dokumentation zur Verwendung eines SOAP-Webservices in SAP PI Umrechnung von Währungen Steffen Dorn, Sebastian Peilicke,

Mehr

Die Cargo Plattform bietet einen sicheren und einfachen Datentransfer mit einem modernen Web- Interface.

Die Cargo Plattform bietet einen sicheren und einfachen Datentransfer mit einem modernen Web- Interface. Die Cargo Plattform bietet einen sicheren und einfachen Datentransfer mit einem modernen Web- Interface. Inhaltsverzeichnis Erste Schritte Anmelden 2 Startseite 3 Dateimanager 4 CargoLink 5 Freigaben 6

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 1.1 - Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Christian Baun 15. Dezember 2009 KIT The cooperation of Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH) http://www.kit.edu Cloud-Comuting = Grid-Computing?!

Mehr

GeoMedia 6.0: WMS Expansion Pack. OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt

GeoMedia 6.0: WMS Expansion Pack. OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt GeoMedia 6.0: WMS Expansion Pack OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt Tipps & Tricks September 2006 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung... 3 Download und Installation... 3 Download WMS Expansion

Mehr

Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk Inventor 11 oder nachfolgende Versionen

Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk Inventor 11 oder nachfolgende Versionen co.tec GmbH Software für Aus- und Weiterbildung Traberhofstraße 12 83026 Rosenheim support@cotec.de Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2)

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2) combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2012 R2) Einrichtung für Remotedesktopdienste

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Neues in ArcGIS Server 9.3 Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG

Neues in ArcGIS Server 9.3 Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG 2007 ESRI Geoinformatik GmbH Schwerpunkte bei ArcGIS Server 9.3 Qualitätsverbesserungen über alle Schichten des Server Stacks Front Ends ArcGIS Desktop ArcGIS Explorer

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Apple iphone... 4 3

Mehr

Definition Web Service

Definition Web Service Gliederung Einführung Definition Web Service Drei Schhichtenmodell Architectural Model System Model Web Service Standards SOAP WSDL UDDI Types of Web Services Programmatic Web Services Interactive Web

Mehr

Standards und Standardisierungsgremien

Standards und Standardisierungsgremien Standards und Standardisierungsgremien Begriffe Norm und Standard synonym Organisationen z.b. ISO: International Standards Organization DIN: Deutsches Institut für Normung e.v. ANSI: American National

Mehr

Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren.

Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren. CLIENT INSTALLATION DES ENIQ ACCESSMANAGEMENTS Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren. Ein Client kann in drei

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Installationsvoraussetzungen

Installationsvoraussetzungen Installationsvoraussetzungen Betriebssysteme Der Cordaware bestinformed Infoserver kann auf folgenden Microsoft Betriebssystemen installiert werden: Windows 2000 Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows

Mehr

Installation von SAS unter Windows

Installation von SAS unter Windows 1. Vorbemerkung Installation von SAS unter Windows Die Installation von SAS unter Windows - hier am Beispiel von SAS 9.3 (Landeslizenz Niedersachsen) auf einem PC mit 32-Bit-Win7 - dauert relativ lange,

Mehr

Ein neues TOONTRACK Produkt registrieren / installieren / authorisieren...

Ein neues TOONTRACK Produkt registrieren / installieren / authorisieren... Ein neues TOONTRACK Produkt registrieren / installieren / authorisieren... Viele TOONTRACK Music Produkte sind mittlerweile als reine Seriennummer-Version oder als auf einer Karte aufgedruckte Seriennummer

Mehr

Handbuch xgdm-was Extension Version 1.0

Handbuch xgdm-was Extension Version 1.0 Handbuch xgdm-was Extension Version 1.0 Maxstr. 3A Königsbergerstrasse 22 Landwehrstrasse 143 13347 Berlin 57462 Olpe 59368 Werne Tel. 030/466062-80 Tel. 02761/9396-0 Tel. 02389/9827-0 Fax 030/466062-82

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final

Systembeschreibung. Masterplan Kommunikationsinterface. ASEKO GmbH. Version 1.0 Status: Final Systembeschreibung Masterplan Kommunikationsinterface ASEKO GmbH Version 1.0 Status: Final 0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Architektur... 2 2.1 Anbindung an die MKI Lösung... 2 2.2 Inbound Kommunikationsmethoden...

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Geoportallösungen mit Mapbender

Geoportallösungen mit Mapbender Geoportallösungen mit Mapbender Inhalt Vorstellung Mapbender Beispiellösung Bielefeld Administration von WebGIS-Diensten über Mapbender GIS Architekturen mit Freier Software Ausblick Mapbender: Standard

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übung 3b Entwicklung eigener Service-Angebote 01.03.2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten zur Serviceimplementierung (ggf. auch Cloud) Umgang mit

Mehr

Installation von NetBeans inkl. Glassfish Anwendungs-Server

Installation von NetBeans inkl. Glassfish Anwendungs-Server Installation von NetBeans inkl. Glassfish Anwendungs-Server Diese Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung der Entwicklungsumgebung NetBeans, angefangen beim Download der benötigten

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen Version: 0.3 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich KatS-Portal Dr.-Ing. Andreas Leifeld Patrick Hasenfuß Erstellt am 09/06/2011 Zuletzt geändert 10/06/2011

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Visualisierung von Geodaten

Visualisierung von Geodaten Seminar: mobilegis Visualisierung von Geodaten Maria Selzer Agenda Einführung Datenformate Maps APIs Virtuelle Globen Zusammenfassung Einführung Visualisierung: graphische bzw. visuelle Darstellung von

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro

Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro Wie verwende ich Twitter in MAGIC THipPro Konfigurationsanleitung Version: V1-10. August 2015 by AVT Audio Video Technologies GmbH Registrierung der Social Media Option Stellt die Social Media Option allen

Mehr

Paragon Online WinPE Builder Service

Paragon Online WinPE Builder Service PARAGON Software GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0)761 59018-201 Fax +49 (0)761 59018-130 Internet www.paragon-software.de E-Mail vertrieb@paragon-software.de

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse Entwicklungsumgebung installieren Sofern Sie nicht an einem Praktikumsrechner arbeiten, müssen Sie ihre Eclipse-Umgebung Webservice-fähig machen. Dazu benötigen Sie die Entwicklungsumgebung Eclipse for

Mehr

Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0

Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0 CFX Software GmbH Karl-Marx-Allee 90 A 10243 Tel.: 030 293811-30 Fax: 030 293811-50 Email: info@cfx-berlin.de Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0 1 Vorbereitung der Installation

Mehr

Einsatzbedingungen FAMOS 3.10

Einsatzbedingungen FAMOS 3.10 Einsatzbedingungen FAMOS 3.10, Betriebssystem, Netzwerkintegration FAMOS ist als Mehrbenutzersystem konzipiert und damit voll netzwerkfähig. Die Integration in bestehende Netzwerke mit dem TCP/IP-Standard

Mehr

Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind

Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind Anleitung für Kaufkunden, bei denen der CLIQ Web Manager nicht permanent mit dem CLIQ Data Center (DCS) verbunden sind Bitte anklicken: Wozu brauche ich das CLIQ DATA Center (DCS)? Wie erhalte ich Zugang?

Mehr

Collaboration Manager

Collaboration Manager Collaboration Manager Inhalt Installationsanleitung... 2 Installation mit Setup.exe... 2 Security Requirements... 3 Farmadministrator hinzufügen... 3 Secure Store Service... 3 Feature-Aktivierung... 5

Mehr

Einführung in Eclipse und Java

Einführung in Eclipse und Java Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV Datenbanken und Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. Jablonski Einführung in Eclipse und Java Dipl.Inf. Manuel Götz Lehrstuhl für Angewandte Informatik

Mehr

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik

SOA. Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik SOA Prof. Dr. Eduard Heindl Hochschule Furtwangen Wirtschaftsinformatik Laderampen müssen passen Modularisieren Softwarearchitektur Modul A Modul B Modul C Modul D Große Anwendung im Unternehmen Modul

Mehr

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing Schnelleinstieg EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version = perfektes ImmobilienMarketing node Gesellschaft für gewerbliche System und Softwarelösungen mbh Kantstr. 149 10623 Berlin Tel: +49 30 893 6430 Fax:

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3 Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile Produktversion: 3 Stand: Januar 2013 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control...3 2 Einleitung...4 3 Anmeldung am Self Service Portal...5 4 Einrichten

Mehr

GameGrid mit BlueJ Seite 1

GameGrid mit BlueJ Seite 1 GameGrid mit BlueJ Seite 1 GameGrid mit BlueJ BlueJ ist eine Java-Entwicklungsumgebung mit einer einfachen Benutzeroberfläche. Dem Benutzer stehen ein einfacher Texteditor mit Syntaxhervorhebung und ein

Mehr

ITF2XML. Transferservice. Version 1.0. infogrips GmbH, Zürich client10.doc, Revision 1.1. Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19.

ITF2XML. Transferservice. Version 1.0. infogrips GmbH, Zürich client10.doc, Revision 1.1. Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19. GmbH Obstgartenstrasse 7 Informationssysteme Engineering & Consulting CH-8035 Zürich Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19 ITF2XML Transferservice Version 1.0 infogrips GmbH, Zürich client10.doc, Revision

Mehr

Google Cloud Print Anleitung

Google Cloud Print Anleitung Google Cloud Print Anleitung Version 0 GER Zu den en In diesem Benutzerhandbuch wird das folgende Symbol verwendet: e informieren Sie darüber, wie auf eine bestimmte Situation reagiert werden sollte, oder

Mehr

GDI-Initative. Initative von Intergraph. Dr. Uwe Jasnoch Programm Manager GDI

GDI-Initative. Initative von Intergraph. Dr. Uwe Jasnoch Programm Manager GDI GDI-Initative Initative von Intergraph Dr. Uwe Jasnoch Programm Manager GDI Warum engagiert sich Intergraph für GDI? Ende 2006 wurde eine Rahmenrichtlinie vom EU- Parlament verabschiedet Bis 2009 muss

Mehr

Architektur von SOAP basierten Web Services

Architektur von SOAP basierten Web Services Architektur von SOAP basierten Web Services André Homeyer 28.11.2005 Worst-Case einer verteilten Anwendung TravelTime Client Benutzerinterface WackyWing Server Flüge suchen TravelTime Server Flüge suchen

Mehr

Einleitung: Frontend Backend

Einleitung: Frontend Backend Die Internetseite des LSW Deutschland e.v. hat ein neues Gesicht bekommen. Ab dem 01.01.2012 ist sie in Form eines Content Management Systems (CMS) im Netz. Einleitung: Die Grundlage für die Neuprogrammierung

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen

Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen Senden von strukturierten Berichten über das SFTP Häufig gestellte Fragen 1 Allgemeines Was versteht man unter SFTP? Die Abkürzung SFTP steht für SSH File Transfer Protocol oder Secure File Transfer Protocol.

Mehr

GeoShop BatchClient Benutzerhandbuch

GeoShop BatchClient Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop BatchClient Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des GeoShop BatchClient. 07.05.2008

Mehr

Leitfaden für E-Books und den Reader von Sony

Leitfaden für E-Books und den Reader von Sony Seite 1 von 7 Leitfaden für E-Books und den Reader von Sony Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Reader PRS-505 von Sony! Dieser Leitfaden erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Software installieren,

Mehr

Einsatzbedingungen FAMOS 4.0

Einsatzbedingungen FAMOS 4.0 Einsatzbedingungen FAMOS 4.0 Architektur FAMOS ist als Client-Server System konzipiert und voll netzwerkfähig. Alternativ kann die Installation als Einzelplatz-Lösung erfolgen. Einige Erweiterungen wie

Mehr

Avira Professional Security Produktupdates. Best Practices

Avira Professional Security Produktupdates. Best Practices Avira Professional Security Produktupdates Best Practices Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Avira Professional Security?... 3 2. Wo kann Avira Professional Security sonst gefunden werden?... 3 3. Produktupdates...

Mehr

POIS-Praktikum 2007. Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A

POIS-Praktikum 2007. Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A POIS-Praktikum 2007 Prozessimplementierung, RosettaNet PIPs 3A Manuel Blechschmidt, David Foerster, Michael Leben, Mike Nagora, Jonas Rogge, Paul Römer Gliederung 2 Einleitung Was war unsere Aufgabe? Was

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch SAGE GS-BUCHHALTER 2009 http://de.yourpdfguides.com/dref/1310450

Ihr Benutzerhandbuch SAGE GS-BUCHHALTER 2009 http://de.yourpdfguides.com/dref/1310450 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für SAGE GS- BUCHHALTER 2009. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung

Mehr

Software Requirements Specification

Software Requirements Specification Software Requirements Specification Identifikation von Sehenswürdigkeiten basierend auf Bildinhalten Iterationsschritt: 3 Abgabedatum: 08.06.2010 Gruppe 37: Matthias Hochsteger 0627568 Josef Kemetmüller

Mehr

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Aktivieren des Pull-Modus für den AMC Agent... 3 3. Ereignisse des AMC Agent festlegen...

Mehr

ThinPrint Installationsleitfaden TIA Z3

ThinPrint Installationsleitfaden TIA Z3 ThinPrint Installationsleitfaden TIA Z3 integrierte, einfache, schnelle, sichere Import- und Exportabwicklung mit TIA-Z3 Stand: 30.10.2008 Version: 6.0 Inhalt: 1. Download der Installationsdateien 2. Verlauf

Mehr

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 1 BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 Installation Um den Support der BSV zu nutzen benötigen Sie die SMP-Software. Diese können Sie direkt unter der URL http://62.153.93.110/smp/smp.publish.html

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr