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2 Impressum Herausgeber: Ansprechpartner: Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag (NIHK) Hinüberstraße Hannover Tel: Fax: Internet: Volker Linde NIHK-Sprecher Berufsbildung IHK Lüneburg-Wolfsburg Tel Textbeiträge/Grafiken: Dr. Thomas Hildebrandt, Volker Linde, Dr. Bodo Stange Gestaltung: NIHK, Druckerei Schmidt Fotos: Shutterstock Auflage: 600 Stück Eine Vervielfältigung oder Übernahme, auch auszugsweise, bedarf unserer Zustimmung. Diese Broschüre wurde mit der gebotenen Sorgfalt erstellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann jedoch nicht übernommen werden. Mai 2012 NIHK: Was erwarten Jugendliche? 2

3 Inhalt 1. Statt Vorwort: Ausgangssituation Ergebnisse Wertschätzung ist angesagt! Unternehmenskultur/Soziale Beziehungen Wenn schon, denn schon...: Qualität und Organisation der Ausbildung Ohne Moos nichts los? Materielle Rahmenbedingungen/Sozialleistungen Tue Gutes und rede darüber? Unternehmensimage Falsch verbunden? Die Informationsquellen der Jugendlichen Grundlegende statistische Daten Wer s genau wissen will: Entwicklung und Durchführung der Umfrage Für die Ungeduldigen: Fazit und Empfehlungen NIHK: Was erwarten Jugendliche?

4 1. Statt Vorwort: Ausgangssituation Deutschland ist arm an Rohstoffen. Wir müssen von Know-how und Ideen leben. Unser Rohstoff sind gut qualifizierte Fachkräfte. Vorausschauend agierende Kaufleute werden deshalb stets darauf achten, dass der Rohstoff Bildung in der Zukunft nicht versiegt. Bedingt durch die demographische Entwicklung werden in Deutschland die Fachkräfte knapp. Das ist inzwischen längst Realität. Der deutsche Mittelstand erleidet wegen fehlender Fachkräfte schon heute jährliche Umsatzeinbußen in Höhe von fast 30 Milliarden Euro. Grundsätzlich haben die Unternehmen das längst erkannt. Mehr als die Hälfte räumt inzwischen ein, man müsse selbst mehr tun, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Fachkräftemangel - Was hilft? Mehr Zuwanderung aus dem Ausland 24 Umsetzung einer besseren Steuerpolitik 25 Umsetzung einer besseren Bildungspolitik 69 Wir müssen selbst mehr tun Grafik 1: Bildungspolitik hilft Quelle: StepStone Unternehmensbefragung (Prozentwerte, Mehrfachantworten möglich) Die Zahl der am Arbeitsmarkt verfügbaren gut qualifizierten Fachkräfte wird fühlbar zurückgehen. Das wird aber nicht jede Region in gleicher Weise belasten. Insbesondere Unternehmen in Flächenregionen werden sich dem Fachkräftewettbewerb mit Ballungsgebieten stellen müssen. Zusätzlich zur bevorstehenden Verrentungswelle der Babyboomer wird sich der Rückgang bei den Jugendlichen drastisch auswirken. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der jährlichen Schulabsolventen um mehr als 20 Prozent schrumpfen. Gleichzeitig führen Veränderungen im Bildungsverhalten dazu, dass die Zahl der Abiturienten steigt, während die der Jugendlichen mit Haupt- oder Realschulabschluss überdurchschnittlich sinkt. NIHK: Was erwarten Jugendliche? 4

5 Entwicklung der Schulabsolventen in Nds. bis 2025 Prozen Hauptschule Realschule FH-reife Abitur insgesamt Grafik 2: Weniger Schulabsolventen Quelle: Bericht der Niedersächsischen Enquetekommission 2007 Die Zeiten sind vorbei, in denen die Betriebe unter einer Vielzahl geeigneter Jugendlicher auswählen konnten. Heute bleiben bereits Lehrstellen unbesetzt, weil sich keine geeigneten jungen Männer oder Frauen beworben haben. Inzwischen wählen die Jugendlichen, welchem Betrieb sie den Vorzug geben wollen. Die Zahl der klassischen Bewerber um Ausbildungsplätze Haupt- und Realschüler/innen nimmt sogar überproportional um etwa 30 Prozent ab. In der Folge wird die betriebliche Ausbildung mit anderen Bildungsangeboten, wie z. B. dem Hochschulstudium, konkurrieren. In diesem Zusammenhang stehen die Betriebe vor der Frage, wie sie für diese Zielgruppe attraktiver als bisher werden können. Diese Entwicklung wird durch weitere Trends verstärkt: Anteil der Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung steigt. Berufliche Gymnasien gewinnen an Attraktivität. Duale Studiengänge boomen. Hochschulen suchen nach neuen Zielgruppen (berufliche Weiterbildung, Offene Hochschule). Branchen entwickeln Attraktivitätskonzepte für Rekrutierung und Bindung. Qualität in der Ausbildung gewinnt an Bedeutung. Mehr Unternehmen bilden aus. Fachkräfteangebot beeinflusst Standortentscheidungen der Unternehmen. 5 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

6 2. Ergebnisse Was sind die Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein Ausbildungsbetrieb aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler attraktiv ist? Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern haben im Oldenburger Land und im Elbe-Weser-Raum Jugendliche befragt, worauf es ihnen bei einem Ausbildungsbetrieb ankommt. Im Befragungszeitraum haben sich Schülerinnen und Schüler an Online-Umfragen beteiligt. Die Ergebnisse sind beispielhaft für Niedersachsen und liefern den Unternehmen eine spannende Momentaufnahme und konkrete Hinweise, wie sie als Ausbildungsbetrieb attraktiver und damit besser werden können. Jugendliche haben klare Prioritäten Vorbereitet wurde die Umfrage durch Gruppengespräche mit den Jugendlichen, sogenannte Explorationsgespräche (vgl. Kapitel 4). Daraus haben sich sieben Themenblöcke ergeben, die sich in ihrer Bedeutung aus der Sicht der Jugendlichen stark unterscheiden. Unternehmenskultur/ Soziale Beziehungen Inhaltliche Organisation der Ausbildung Nach der Ausbildung Vor der Ausbildung Rahmenbedingungen/ Sozialleistungen Unternehmensimage 0,0 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 Mittelwert Grafik 3: Bedeutung der Themenblöcke aus Sicht der Jugendlichen (5 = wichtig) Wichtigster Themenblock für die Jugendlichen ist mit Abstand Unternehmenskultur/ Soziale Beziehungen. Danach folgen mit Inhaltliche Organisation, Nach der Ausbildung und Vor der Ausbildung nahezu gleichauf die Kategorien, die inhaltliche Aspekte und die beruflichen Perspektiven der Ausbildung umfassen. Die geringste Relevanz haben für die Jugendlichen offenbar die materiellen Rahmenbedingungen und das Image des Unternehmens. Da die praktische Erfahrung jedoch zeigt, dass dies in bestimmten Fällen, z. B. in Phasen von Personalabbau, durchaus einen Einfluss auf die Wahlentscheidungen der Jugendlichen hat, sollten diese Aspekte nicht unterschätzt werden. Es könnte sich hierbei um Hygienefaktoren handeln, die normalerweise zwar von untergeordneter Bedeutung sind, bei einer stark negativen Ausprägung aber entscheidende Bedeutung erlangen. Bereits hier kann festgehalten werden, dass die Rangfolge keinesfalls zwangsläufig große Unternehmen bei der Akquise von Bewerbern um Ausbildungsplätze begünstigt. Ganz im Gegenteil, kleine und mittlere Unternehmen können ihre Vorteile nutzen, wenn sie ihre spezifischen Stärken wirksam ausspielen, die NIHK: Was erwarten Jugendliche? 6

7 beispielsweise in einem familiären Miteinander liegen können. Strukturieren kleine Betriebe ihre Ausbildung gut, sind sie durchaus attraktiv für qualifizierte Jugendliche. Im Folgenden werden die Themenblöcke im Einzelnen behandelt. 2.1 Wertschätzung ist angesagt! Unternehmenskultur/Soziale Beziehungen Was Du nicht willst, das man Dir tu... Der Themenblock Unternehmenskultur und soziale Beziehungen ist für die Jugendlichen am wichtigsten. Ein gutes Betriebsklima und gute soziale Beziehungen zum Ausbilder und zu den Fachkräften im Betrieb spielen eine entscheidende Rolle. Alle Fragen zu diesem Themenkomplex erhielten extrem hohe Zustimmungswerte. Die höchste Zustimmung mit einem Mittelwert von 1,22 erreichte die Frage, ob die Jugendlichen im Betrieb respektiert werden. Offenbar ist es den Jugendlichen angesichts der ohnehin bestehenden Unsicherheiten beim Wechsel von der Schule in die Berufswelt besonders wichtig, als Person ernst genommen zu werden. In dem Unternehmen werde ich respektiert Grafik 4: Das Wichtigste: Respekt (Mittelwert: 1,22) 7 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

8 Von den Kollegen fühle ich mich ernst genommen Grafik 5: Kollegen nehmen mich ernst (Mittelwert: 1,33) Selbstverständlich sind sich die Jugendlichen über ihre besondere Situation als Auszubildende im Klaren. Sie erwarten für sich Unsicherheiten beim Übergang von der Schule in die für sie neue Arbeitswelt. Sie wissen nicht, was auf sie zukommt und was dort genau von ihnen erwartet wird. Deshalb wünschen sie sich einen offenen Umgang, zu dem auch Verständnis für ihre besondere Situation zählt, sowie die Chance, in der Ausbildung Fehler machen zu dürfen. Als Auszubildener darf ich Fehler machen Gute Gemeinschaft Grafik 6: Fehler erlaubt (Mittelwert: 1,94) Dieser Aspekt bezieht sich ausdrücklich nicht nur auf die persönliche Situation des Auszubildenden, sondern er umfasst ebenso die übrige Belegschaft im Unternehmen. Bereits in einem vorgeschalteten NIHK: Was erwarten Jugendliche? 8

9 Praktikum achten die Jugendlichen wie die Gruppengespräche durchweg zeigten - genau darauf, wie der Umgang miteinander im Betrieb ist. Das Betriebsklima ist gut Grafik 7: Betriebsklima (Mittelwert: 1,40) Genauso verhält es sich mit der Frage, ob der Jugendliche glaubt, dass die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens ihre Arbeit schätzen. In einer Gruppendiskussion warf ein Teilnehmer ein: Ich habe mal ein Praktikum in einem Betrieb gemacht, in dem alle Angestellten den ganzen Tag mit langen Gesichtern herum saßen und auf den Feierabend warteten. In so einem Unternehmen fange ich nicht an. Das sehen die befragten Jugendlichen offenbar mit großer Mehrheit ebenso. Die Fachkräfte im Unternehmen haben Spaß an ihrer Arbeit Grafik 8: Fachkräfte sind motiviert (Mittelwert: 1,63) 9 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

10 Bezugsperson Ausbilder Es verwundert kaum, dass Jugendlichen innerhalb der betrieblichen Gemeinschaft ihre persönliche Beziehung zum Ausbilder wichtig ist. Der Ausbilder ist für die Jugendlichen meist der erste Ansprechpartner. Das Verhältnis zum Ausbilder entscheidet häufig über den konkreten Verlauf der Ausbildungszeit und hat deshalb aus Sicht der Befragten entsprechend große Bedeutung - auch über die reinen Ausbildungsthemen hinaus. Der Ausbilder kümmert sich um mich Grafik 9: Bezugsperson Ausbilder 1 (Mittelwert: 1,59) Eine weitere Frage belegt klar, dass die Jugendlichen im betrieblichen Ausbilder eine zentrale Bezugsperson sehen, die sich auch über die Ausbildung hinaus für sie als Mensch interessieren soll. Der Ausbilder hat ein offenes Ohr für meine Sorgen Grafik 10: Bezugsperson Ausbilder 2 (Mittelwert: 2,06) NIHK: Was erwarten Jugendliche? 10

11 You ll never walk alone? Ein anderer Aspekt ist den Befragten in diesem Zusammenhang dagegen weniger wichtig. In den Gruppendiskussionen entstand zunächst der Eindruck, den Jugendlichen sei es in der Ausbildungssituation wichtig, dass es möglichst noch andere Auszubildende im Unternehmen gebe. Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen dies so nicht. Mit einem Mittelwert von 2,63 fällt die Bedeutung dieses Faktors gegenüber den anderen Fragen aus dem Themenblock deutlich ab. Es gibt offenbar eine Reihe von Jugendlichen, für die es unerheblich ist, wie viele weitere Auszubildende es im Unternehmen gibt. Dies belegt erneut, dass auch kleine Ausbildungsbetriebe durchaus ihre Chancen haben, gute Bewerber zu finden, wenn die übrigen Bedingungen überzeugen Hotelier Kristian Kamp, Strandhotel Duhnen, Aparthotel Kamp Kristian Kamp e. K. in Cuxhaven Es wird oft kolportiert, dass Jugendliche sich in erster Linie für Ausbildungsberufe interessieren, die möglichst viel Geld bei möglichst wenig Arbeitsbelastung einbringen. Die Umfrage zeigt erfreulicherweise etwas anderes. Für mich als Unternehmer bedeutet das: Will ich gute Nachwuchskräfte haben, muss ich einen Weg finden, unsere Unternehmenskultur für die Jugendlichen erfahrbar zu machen. Im Unternehmen gibt es außer mir noch weitere Auszubildende Grafik 11: Ein oder mehrere Auszubildende? (Mittelwert: 2,63) 11 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

12 2.2 Wenn schon, denn schon...: Qualität und Organisation der Ausbildung Vor der Ausbildung: Frühe Bindung ist Klebstoff Die Jugendlichen wollen ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieb und den Beruf möglichst gut vor der Ausbildung kennen lernen. Dazu wünschen sie sich die Gelegenheit, vorher ein Praktikum zu absolvieren. Diese Option sollten die Betriebe noch offensiver und systematischer nutzen als es bisher schon der Fall ist. Wenn die Jugendlichen dann diese Gelegenheit nutzen, soll sich die zeitliche Investition auch lohnen. Wenn ich vor der Ausbildung ein Praktikum mache, lerne ich da was Grafik 12: Praktikum sinnvoll nutzen (Mittelwert: 1,53) Die Jugendlichen wollen im Praktikum nicht nur etwas lernen, sondern sie achten auch auf das Betriebsklima, und vor allem wollen sie ernst genommen werden. Das Praktikum wird damit zur entscheidenden Visitenkarte des Unternehmens. NIHK: Was erwarten Jugendliche? 12

13 Wenn ich vorher ein Praktikum mache, will ich ernst genommen werden Grafik 13: Schon im Praktikum ernst nehmen (Mittelwert: 1,67) Ein interessanter Aspekt ergab sich aus den Gruppendiskussionen. Acht von zehn Jugendlichen ist es wichtig, dass ihr Ausbildungsbetrieb während der Phase zwischen dem Abschluss des Ausbildungsvertrages und dem Beginn der Ausbildung zu ihnen Kontakt hält. Sie identifizieren sich schon mit ihrem zukünftigen Betrieb und fühlen sich zugehörig. Bedenkt man, dass dieser Zeitraum durchaus bis zu einem Jahr betragen kann, verwundert es, dass diesem Wunsch in der Praxis bisher nicht mehr Betriebe nachkommen. Hier haben die Ausbildungsbetriebe vielfältige Möglichkeiten, ihren Kontakt zu ihren zukünftigen Auszubildenden relativ einfach auszubauen und sie an ihr Unternehmen zu binden. So lässt sich zweifellos die Quote derjenigen deutlich senken, die ihre Ausbildungsstelle nicht antreten. In der Zeit zwischen Vertragsunterschrift und Ausbildungsbeginn hält der Betrieb Kontakt zu mir Grafik 14: Identifikation zulassen (Mittelwert: 1,88) 13 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

14 Organisation der Ausbildung: Qualität gewinnt In diesem Themenkomplex wurden ganz verschiedene Aspekte zur Struktur der Ausbildung erfragt. Sie reichten von der Prüfungsvorbereitung über zusätzliche Weiterbildungsangebote bis hin zur Möglichkeit, bereits in der Ausbildung Auslandsaufenthalte zu absolvieren. Diese verschiedenen Aspekte variieren zum Teil erheblich hinsichtlich ihrer Bedeutung aus der Sicht der Jugendlichen. Mit einem Mittelwert von 1,27 wird die abstrakte Frage, ob die Ausbildung im Unternehmen Spaß macht, hoch bewertet. Dahinter verbergen sich vermutlich abwechslungsreiche Aufgaben mit realistischen Tätigkeiten, die den Jugendlichen schon im Laufe der Ausbildungszeit übertragen werden. Die Ausbildung in dem Unternehmen macht mir Spaß Grafik 15: Spaß an der Ausbildung (Mittelwert: 1,27) In erster Linie sind die Jugendlichen hoch motiviert, und sie wollen vor allem etwas lernen. Im Vordergrund steht bei ihnen ganz eindeutig das Interesse, in einer systematisch durchgeführten, gut strukturierten Berufsausbildung möglichst viel zu lernen. Das schlägt sich erwartungsgemäß in der Frage nieder, ob die Ausbildung im Betrieb gut auf die Abschlussprüfung vor dem IHK-Prüfungsausschuss vorbereitet. Mit einem Mittelwert von 1,30 ist dieses Kriterium für die Jugendlichen in der Kategorie Inhaltliche Organisation der Ausbildung am wichtigsten. NIHK: Was erwarten Jugendliche? 14

15 Das Unternehmen bereitet mich gut auf die Prüfungen vor Grafik 16: Erfolg der Ausbildung gesichert (Mittelwert: 1,30) Eng mit diesem konkreten Ziel sind die Fragen nach dem Ablauf und der Struktur der Ausbildung verknüpft. Eine inhaltlich vollständige Vermittlung aller vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte nach einem verlässlichen Zeitplan ist aus Sicht der Jugendlichen wichtig. Gerade in diesem Bereich können Betriebe potentielle Ausbildungsbewerber vermutlich ohne großen Zusatzaufwand überzeugen, wenn sie diesen formalen Selbstverständlichkeiten die entsprechende Sorgfalt widmen. Ich lerne alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte Grafik 17: Vollständigkeit (Mittelwert: 1,54) 15 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

16 Verantwortung her damit Jugendliche wollen in der Ausbildung ernst genommen werden. Daraus resultiert ihr starker Wunsch, wann immer sich die Möglichkeit bietet, reale Arbeiten ausführen zu dürfen. In der Ausbildung darf ich schon echte Arbeiten ausführen Kritik bringt weiter Grafik 18: So real wie möglich (Mittelwert 1,62) Da die Jugendlichen etwas lernen wollen, scheuen sie sachliche, konstruktive Kritik nicht. Ihnen ist bewusst, dass sie auf Rückmeldungen über ihren aktuellen Leistungsstand angewiesen sind, um sich weiter entwickeln zu können. Mein Vorgesetzter gibt mir regelmäßig Rückmeldungen über meinen Leistungsstand Grafik 19: Kritik erwünscht (Mittelwert: 1,68) NIHK: Was erwarten Jugendliche? 16

17 Wissensdurst stillen Die Motivation der Jugendlichen reduziert sich allerdings nicht auf die Minimalforderungen der vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte. Ihr Interesse, sich in der Ausbildung möglichst gut und umfassend zu qualifizieren, ist der rote Faden, der diesen Themenkomplex prägt. Deshalb ist es für sie durchaus attraktiv, wenn sie bereits während der Ausbildung Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Zusatzqualifikation erhalten. Der Ausbildungsbetrieb bietet mir schon während der Ausbildung Weiterbildungsmöglichkeiten Grafik 20: Bis zum Tellerrand und darüber hinweg (Mittelwert : 1,90) Nicht ganz so wichtig ist es für sie dagegen, in der Ausbildung schon an eigenen Projekten zu arbeiten. Andererseits belegen die praktischen Erfahrungen aber durchgängig, dass Projekte ein bewährtes methodisches Instrument in der Berufsausbildung sind. Projekte sind durchaus geeignet, Auszubildende zu motivieren und ihnen komplexe Inhalte zu vermitteln. Vor diesem Hintergrund sind die Antworten auf diese Frage vermutlich im Zusammenhang mit dem Wunsch der Jugendlichen zu sehen, in der Ausbildung noch Fehler machen zu dürfen (vgl. Grafik 6). Insofern wird es bei der Kommunikation darauf ankommen, ihnen zu verdeutlichen, dass es sich hier um spezielle Ausbildungsprojekte handelt, bei denen das Lernziel im Vordergrund steht. 17 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

18 Der Ausbildungsbetrieb gibt mir eigene Projekte Grafik 21: Projektverantwortung? (Mittelwert: 2,41) Ausland nicht unbedingt aber wenn, dann ordentlich Schließlich spielen Auslandsaufenthalte im Rahmen der Berufsausbildung bei den Jugendlichen zurzeit noch keine große Rolle, was nicht so überrascht, bedenkt man die nach wie vor recht geringe Teilnahmequote an Austauschprogrammen. Ich habe die Chance, während meiner Ausbildung ins Ausland zu gehen Grafik 22: Attraktiv durch Auslandsaufenthalte? (Mittelwert: 3,19) Falls der Betrieb aber einen Auslandsaufenthalt in der Ausbildung einplant, ist es von zentraler Bedeutung, den Jugendlichen zu vermitteln, dass er sie intensiv und gut darauf vorbereitet. NIHK: Was erwarten Jugendliche? 18

19 Das Unternehmen bereitet mich gut auf einen Auslandsaufenthalt vor Bitte mit Perspektive Grafik 23: Organisation von Auslandsaufenthalten! (Mittelwert: 2,36) Die Jugendlichen sind bereit, sich in ihrer Ausbildung anzustrengen. Sie wollen ihre Ausbildungszeit sinnvoll nutzen, um möglichst viel zu lernen. Davon versprechen sie sich, dass ihnen ihre so erworbene Qualifikation eine solide Grundlage und gute Perspektiven für ihr Berufsleben schafft. Bereits bei der Entscheidung für einen Betrieb ziehen sie die Zeit nach der Ausbildung eindeutig in ihre Entscheidung ein. Das schlägt sich zunächst in der allgemeinen Frage nieder, ob sie sich eine Zukunft in dem Unternehmen wünschen. Ich habe in dem Unternehmen eine Zukunft Grafik 24: Unternehmen als späterer Arbeitgeber (Mittelwert: 1,57) 19 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

20 Auf den ersten Blick passt dazu, dass sich die Mehrzahl der Befragten durchaus wünscht, von dem Ausbildungsbetrieb auch nach der Ausbildung als Mitarbeiter übernommen zu werden. Weitaus wichtiger ist ihnen aber die allgemeine Verwertbarkeit der Ausbildung auch über den Ausbildungsbetrieb hinaus. Das korrespondiert mit ihrem Streben, möglichst gut und umfassend qualifiziert zu werden. Wenn die Ausbildung im Unternehmen einen guten Ruf genießt, ist ihnen das offenbar wichtiger als die Übernahme im Ausbildungsbetrieb. Die Ausbildung in dem Betrieb ist so gut, dass mich anschließend auch andere Betriebe gerne einstellen Grafik 25: Gute Ausbildung macht attraktiv (Mittelwert: 1,61) Falls der eigene Ausbildungsbetrieb sie übernimmt, sollte er in der Wahrnehmung der Jugendlichen einen sicheren Arbeitsplatz bieten. Anderenfalls werden sie nach der Ausbildung ihre Chancen in einem anderen Unternehmen suchen. Allerdings ist gerade diese Sichtweise eine Momentaufnahme, die sich durch Veränderungen am Arbeitsmarkt im Zuge der demografischen Entwicklung rasch ändern kann. Mit einer guten beruflichen Perspektive nach der Ausbildung verbinden die Jugendlichen erwartungsgemäß die Aussicht auf eine Karriere im Unternehmen. NIHK: Was erwarten Jugendliche? 20

21 Nach der Ausbildung bieten sich gute Aufstiegschancen in dem Unternehmen Grafik 26: Karriere mit Lehre (Mittelwert: 1,62) Wer sich heute für eine betriebliche Ausbildung entscheidet, erwartet gute berufliche Perspektiven. Motivierte und engagierte Jugendliche wollen am besten schon zu Beginn der Ausbildung wissen, welche Position sie in zehn Jahren erreichen können und wie der Betrieb sie im Anschluss an die Ausbildung zu fördern plant. Das gilt in ganz besonderer Weise für Abiturienten. Wollen die Betriebe gut ausgebildete Abiturienten für eine duale Ausbildung gewinnen, müssen sie Qualifizierungswege bieten, die für diese Zielgruppe attraktiv sind und die sich nicht allein auf die Ausbildungszeit beschränken. Gelungene Beispiele in dieser Richtung sind Duale Studiengänge oder auch integrierte Personalentwicklungsplanungen, bei denen Aus- und spätere Weiterbildung von Anfang an systematisch miteinander verzahnt sind. Schon zu Beginn der Ausbildung plant der Betrieb mit mir gemeinsam die weitere Karriere Grafik 27: Perspektive von Beginn an (Mittelwert: 2,35) 21 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

22 Meike Bergmann, Geschäftsführerin von drei Bergmann s-edeka-märkten in und um Lüneburg Lebensmittelgeschäfte zählen nun mal nicht unbedingt zu den begehrtesten Arbeitsplätzen bei den jungen Leuten. Deshalb müssen wir das Image unserer Branche aufpolieren, auf die Schulabgänger zugehen und für uns werben. Die eigene Ausbildung ist unser wichtigstes Mittel, um Fachkräfte zu gewinnen. Deshalb bieten wir denen, die bei uns lernen, alles andere als ein Standardprogramm. Mit unseren Auszubildenden habe ich schon Äpfel geerntet, Spargel gestochen und Brot gebacken. Das schweißt nicht nur zusammen, die jungen Leute erfahren dabei auch, welchen Weg eine Kartoffel vom Feld in das Regal zurücklegt. Das hilft nicht nur bei der Kundenberatung, sondern auch bei der Abschlussprüfung. 2.3 Ohne Moos nichts los? Materielle Rahmenbedingungen/Sozialleistungen Die materiellen Bedingungen und die Sozialleistungen sind in den Augen der Jugendlichen eindeutig weniger wichtig als das Betriebsklima, der soziale Umgang und die Möglichkeit, in der Ausbildung etwas zu lernen. Verlässlich soll es zugehen Unter den materiellen Rahmenbedingungen stehen die Arbeitszeit und der Wunsch, auch während der Ausbildung noch Freiräume für Freizeitaktivitäten und Freunde zu haben, an erster Stelle. Grundsätzlich wünschen sich die Jugendlichen eine geregelte Arbeitszeit. Die Arbeitszeit ist fest und gilt verbindlich Grafik 28: Planbare Arbeitszeiten sind wichtig (Mittelwert: 1,95) NIHK: Was erwarten Jugendliche? 22

23 Es gibt ein Leben neben der Ausbildung Sie hegen die Sorge, dass sie mit dem Eintritt in das Berufsleben keine Zeit mehr für sich selbst und die Freunde haben. Selbst eine fordernde Berufsausbildung soll ihnen noch Zeit für ihre Freunde und Hobbies lassen. Deshalb gilt es für die Unternehmen, die Bedenken durch glaubhafte Kommunikation schon im Vorfeld einer Bewerbung auszuräumen. Flexible Arbeitszeiten, wie sie sich aus der Sicht der Jugendlichen beispielsweise in einer Gleitzeitregelung niederschlagen, sind ihnen dagegen nicht so wichtig. Freie Wochenenden sind erwartungsgemäß von der Mehrheit erwünscht, müssen aber nicht zwangsläufig sein. Wichtiger scheint zu sein, dass der Wechsel zwischen Arbeits- und Freizeit zuverlässig planbar ist. So kann sich ein relativ hoher Anteil vorstellen in Schichtarbeit eingebunden zu sein. Insgesamt haben die jungen Leute wohl ein realistisches Bild von den betrieblichen Abläufen. Ich habe neben der Ausbildung noch genug Freizeit für meine Hobbies Fair soll es zugehen Grafik 29: Arbeit ist nicht das ganze Leben (Mittelwert: 1,98) Bei näherer Betrachtung wird aber erneut deutlich, wie die Jugendlichen bereit sind, sich einzubringen und z. B auch Überstunden zu leisten. 23 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

24 Überstunden kommen nie vor Grafik 30: Überstunden? Klar... (Mittelwert: 3,27) Falls Überstunden anfallen, so müssen diese zwingend und verlässlich ausgeglichen werden. Darin sind sich die Befragten einig. Ich kann Überstunden ausgleichen Geld macht nicht glücklich, aber Grafik 31:... aber fair muss es zugehen (Mittelwert: 1,86) Betriebe, die durch unattraktive Arbeitszeiten oder Routinearbeiten benachteiligt sind, können ihre Attraktivität unter Umständen durch zusätzliche materielle Leistungen erhöhen. Während der Ausbildung wünschen sich die Jugendlichen, dass der Betrieb die entstehenden Kosten, z. B. für zusätzlich anfallendes Material, möglichst umfassend trägt. Schön wäre es, wenn auch die Fahrten zur Berufsschule übernommen würden. NIHK: Was erwarten Jugendliche? 24

25 Der Betrieb bezahlt die Fahrkosten zur Berufsschule Grafik 32: Zusatzleistungen wären schön (Mittelwert: 2,56) Die Familienplanung hat für die meisten Jugendlichen keine Relevanz. Insofern verwundert es kaum, dass es für sie noch nicht ganz so wichtig ist, ob das Unternehmen familienfreundliche Regelungen hat, die es erleichtern, Arbeit und Familie zu verbinden. Es ist vor diesem Hintergrund aber durchaus bemerkenswert, dass fast die Hälfte der Jugendlichen das Thema schon für wichtig hält. Unternehmen dürfen seine Bedeutung deshalb nicht unterschätzen. Anders als bei der Familienplanung verhält es sich mit der Altersvorsorge. Auch wenn dieses Thema für die Jugendlichen noch weiter entfernt ist, hat die öffentliche Diskussion offenkundig dafür gesorgt, in ihrem Bewusstsein zu verankern, dass ihre Generation sich frühzeitig darum kümmern muss. Eine deutliche Mehrheit der Schülerinnen und Schüler hält deshalb eine betriebliche Altersversorgung für wichtig. Angesichts der möglichen Belastungen der Unternehmen durch betriebliche Altersversorgung bietet sich hier vermutlich ein Spielraum für kreative neue Ansatzpunkte. Der Betrieb bietet eine zusätzliche Altersversorgung Grafik 33: Man kann ja nicht früh genug anfangen (Mittelwert: 2,01) 25 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

26 Im Fragenkomplex zu den materiellen Rahmenbedingungen wurde schließlich auch nach der Höhe der angestrebten Ausbildungsvergütung gefragt. Die Jugendlichen haben zu diesem Punkt keine überzogenen Vorstellungen, sondern offenbar ein realistisches Bild. Der weit überwiegende Teil der Befragten wünscht sich eine Ausbildungsvergütung zwischen 500 und 700 Euro. Das entspricht annähernd dem Durchschnittswert aller im Jahre 2011 in Deutschland gezahlten Ausbildungsvergütungen, für den das Bundesinstitut für Berufsbildung 708 Euro ermittelt hat. Wie hoch sollte sie Ausbildungsvergütung sein? egal (5) 264 über 1000 (4) 145 Euro 700 bis 1000 (3) bis 700 (2) bis 500 (1) 178 Grafik 34: Die finanziellen Erwartungen sind vernünftig Christian Abrams Onno Behrends GmbH & Co. KG in Norden Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft dies gilt für den Betrieb gleichermaßen wie für den Auszubildenden. Klar, es geht auch um faire Ausbildungsvergütungen und geregelte Arbeitszeiten. Doch für uns bei Onno Behrends geht es um mehr: Wir stehen für eine praxisnahe, erfolgsorientierte Ausbildung und Integration in eine erfolgreiche Belegschaft und bieten die Perspektive, nach bestandener Prüfung einen interessanten Arbeitsplatz in einem traditionsreichen gleichzeitig innovativen Betrieb zu finden. Ausbildung lohnt sich in jedem Fall und zwar für beide Ausbildungspartner! 2.4 Tue Gutes und rede darüber? Unternehmensimage Achte auf Deinen Ruf Die Erfahrung belegt, dass negative Schlagzeilen über ein Unternehmen das Bewerbungsverhalten der Jugendlichen unmittelbar und fühlbar beeinflussen. Meldungen über wirtschaftliche Schwierigkeiten oder geplanten Personalabbau führen in der Regel auch direkt zu sinkenden Bewerberzahlen für die NIHK: Was erwarten Jugendliche? 26

27 angebotenen Ausbildungsplätze. Deshalb lag es auf der Hand, die Jugendlichen zu fragen, inwieweit sich das Image eines Unternehmens auf seine Attraktivität als Ausbildungsbetrieb auswirkt. Insgesamt lässt sich sagen, dass dieser Aspekt für die Jugendlichen nicht so wichtig ist, wie man es vielleicht erwarten würde. Das Unternehmen muss einen guten Ruf haben Einfluss der Freunde? Grafik 35: Ein guter Ruf hat noch keinem geschadet (Mittelwert: 2,13) Hier lohnt ein Blick in die Details. Schon die Frage, wie die Freunde das Unternehmen sehen, ist überraschenderweise weitgehend irrelevant. Das gilt gleichermaßen für das Produkt des Unternehmens. Insgesamt spielen die Freunde in dieser Frage keine wichtige Rolle. Die Jugendlichen treffen ihre Entscheidungen somit offenbar nach anderen Gesichtspunkten. Ob sie über den Ausbildungsbetrieb und sein Produkt ihr Ansehen im Freundeskreis steigern können, ist der Mehrzahl unter ihnen scheinbar gleichgültig. 27 NIHK: Was erwarten Jugendliche?

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