THEMATISCHE PRAXISKURSE (TPK)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "THEMATISCHE PRAXISKURSE (TPK)"

Transkript

1 Communauté d intérêts pour la formation commerciale de base du canton du Valais Interessengemeinschaft für kaufmännische Grundausbildung des Kantons Wallis THEMATISCHE PRAXISKURSE (TPK) Katalog

2

3 Einführung Das Ziel der TPK s ist es, den Schülerinnen und Schülern der Handelsmittelschulen auf vielseitigem Wege ein erster Einblick in die Unternehmenspraxis zu bieten. Klassen im 2. Lehrjahr : Der TPK ist obligatorisch für alle Klassen im 2. Lehrjahr. Zusätzlich muss mindestens ein anderer TPK gewählt werden. Klassen im 3. Lehrjahr : Es müssen mindestens 2 TPK s gewählt werden. Kursangebot TPK Schuljahr Kurs «Fachkenntnisse» Zielpublikum Dauer Öffentliches Gemeinwesen (Organisation OVAP Wallis) Alle ½ Tag Treuhand Alle ½ Tag Bank Alle ½ Tag Versicherungen Alle ½ Tag Kurs «Handlungskompetenzen» Zielpublikum Dauer Kommunikation und Konfliktmanagement 3. Lehrjahr ½ Tag Umgangsformen und Sprache in der Arbeitswelt 3. Lehrjahr ½ Tag Finden eines Langzeitpraktikums 2. Lehrjahr ½ Tag Einführung ALS / PE / NKG obligatorisch für 2. Lehrjahr 2. Lehrjahr ½ Tag

4 15-02 Öffentliches Gemeinwesen (Organisation OVAP Wallis) ½ Tag Präsentation der Aufgaben und Aktivitäten des Kantons und der Gemeinden Unterschiede zwischen den öffentlichen und den privaten Institutionen Organisation und Leistungen des Staates und der Gemeinden Finanzierung im öffentlichen Bereich Die Verwaltung als Arbeitgeber Treuhand ½ Tag Präsentation der wichtigsten Aufgaben und Tätigkeiten einer Treuhandagentur Unterschiede zwischen den verschiedenen aktiven Treuhändern in der Schweiz Verschiedene Berufe innerhalb der Treuhandbranche Zusammenhänge zwischen den verschiedenen internen und externen Ansprechpersonen erkennen

5 15-04 Bank ½ Tag Verschiedene Kategorien der Schweizer Banken Fakten und Zahlen rund um den Finanzplatz Schweiz Aufsichtsbehörde und SNB Finanzgeschäfte und Zahlungsverkehr Finanz- und Handelspolitik Geldpolitik Kreditwesen : (Liegenschaften / Hypotheken / Privat- und Geschäftskunden) Kundenberatung Anlagepolitik Versicherungen ½ Tag Einteilung und Unterscheidung der Versicherungen Kundenbedürfnisse (Bedarfsanalyse) Personen- und Sozialversicherungen Versicherungslösungen für Privatpersonen Versicherungslösungen für Unternehmen Rechtliche und wirtschaftliche Situation des Versicherungsmarktes Risikomanagement von Versicherungsunternehmen

6 15-06 Kommunikation und Konfliktmanagement ½ Tag Kursziele : Erarbeiten eines Kommunikationsmodells mit konkreten Beispielen Kommunikationsmittel im Betrieb kennen lernen, welche Formen sind gewünscht, worauf ist besonders Wert zu legen Umgang mit Konflikten, Ursachen und Dynamiken eines Konflikts, mein persönlicher Umgang mit Konflikten Die Kommunikation beruht auf den wichtigsten Prozessen einer Organisation und dient der Weiterentwicklung dieser Organisation. Ein besseres Verständnis für die verschiedenen Kommunikationsprozesse gewährleistet eine optimale Eingliederung in den Betrieb Umgangsformen und Sprache in der Arbeitswelt ½ Tag Kursziele : Einstiegsphase ins Unternehmen (Empfang, Eingliederung und Arbeitsleistung) Entfaltung der eigenen Fähigkeiten Sensibilisierung für die Rolle als Teamplayer Fehlervermeidung in der Arbeitswelt Kritische Betrachtung von Einstellungen und Verhaltensweisen Ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflicher Tätigkeit und Privatleben Der Kursteilnehmer gewinnt berufliche Erfahrung. Er lernt, Fehler beim Einstieg in den Beruf zu vermeiden. Praxisbeispiele oder nachgespielte echte Fälle ermöglichen ihm einen Gedankenaustausch über die Funktionsweise der Berufswelt. Er kann seine Erwartung gegenüber dem Unternehmen mit der Sicht anderer Personen vergleichen und daraus ein ideales Verhaltensmuster ableiten.

7 15-08 Finden eines Langzeitpraktikums ½ Tag Kursziele: Praktische Ratschläge zum Abfassen eines musterhaften Lebenslaufes und eines individuellen Motivationsschreibens Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch für ein Langzeitpraktikum Der Kursteilnehmer führt mit einer Fachperson ein Gespräch, um die Erwartungen der Personalreferenten und die Entwicklungen im Berufsleben besser kennen zu lernen. Anhand von Beispielen und nachgespielten Situationen kann der Kursteilnehmer Fehler erkennen, die es zu vermeiden gilt Einführung ALS / PE / NKG ½ Tag Obligatorischer Kurs für alle Klassen im 2. Lehrjahr Kursziele : Planung und Organisation der ALS und PE verstehen Wissen, welche Arbeiten im Rahmen der ALS und PE erledigt werden müssen und die Anforderungen kennen Arbeits- und Lernsituationen (ALS) sind mit Zielvereinbarungsgesprächen in der Arbeitswelt vergleichbar. Sie sollen die Lernenden durch die Formulierung von klaren Zielen, Arbeiten und Aufgaben fordern und durch konstruktives Feedback qualifizieren. In den Prozesseinheiten (PE) zeigen die Lernenden, dass sie betriebliche Abläufe erkennen, verstehen und dokumentieren können. Die PE umfassen Fachkompetenzen sowie ausgewählte Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen.

8 Anmeldung Anmeldefrist : Die Anmeldefrist ist auf den 3. Juni 2015 festgelegt. Anmeldung online : Sie können ihre Klasse direkt auf der Web-Site der IGKG online anmelden: Rubrik «Handelsmittelschulen» «Kurse» «Thematische Praxiskurse» Anmeldeformular : Sie können uns das komplett ausgefüllte Anmeldeformular an folgende Adresse senden: Per Post : IGKG-Wallis c/o Bureau des Métiers Barbara Kuzelj Rue de la Dixence Sitten Per Bitte melden Sie Ihre Klasse online an oder senden Sie uns das Anmeldeformular bis spätestens 3. Juni 2015.

9 Anmeldeformular TPK (1 Formular pro Klasse) Kurs «Fachkenntnisse» Zielpublikum Dauer Öffentliches Gemeinwesen (Organisation OVAP Wallis) Alle ½ Tag Treuhand Alle ½ Tag Bank Alle ½ Tag Versicherungen Alle ½ Tag Kurs «Handlungskompetenzen» Zielpublikum Dauer Kommunikation und Konfliktmanagement 3. Lehrjahr ½ Tag Umgangsformen und Sprache in der Arbeitswelt 3. Lehrjahr ½ Tag Finden eines Langzeitpraktikums 2. Lehrjahr ½ Tag Einführung ALS / PE / NKG obligatorisch für 2. Lehrjahr 2. Lehrjahr ½ Tag Handelsmittelschule :... Klasse : Lehrjahr 3. Lehrjahr Name und Vorname :... Telefon Nr. : Ort und Datum :... Unterschrift :...

10

11 Kontakt Kursinhalte Monica Sarni Präsidentin der Kurskommission Handelsmittelschulen Unterwallis Tel: Rolf Furrer Präsident der Kurskommission Oberwallis Tel: Administration IGKG-Wallis c/o Bureau des Métiers Rue de la Dixence Sitten Barbara Kuzelj, Mitarbeiterin Tel :

12

Anhang 2: Kursprogramm für die schulisch organisierte Grundbildung

Anhang 2: Kursprogramm für die schulisch organisierte Grundbildung Organisationsreglement für die überbetrieblichen Kurse Kauffrau/Kaufmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration Anhang 2: Kursprogramm

Mehr

Information über die schulisch organisierte Grundbildung SOG

Information über die schulisch organisierte Grundbildung SOG Information über die schulisch organisierte Grundbildung SOG nach Bildungsverordnung BiVo 2012 Modell 3+1 Programm / Struktur 1. Einführung Branche / OdA vor Ort 2. Grundlagen Übergangsbildungsplan bis

Mehr

HMS Modell 3+1 in der Öffentlichen Verwaltung

HMS Modell 3+1 in der Öffentlichen Verwaltung HMS Modell 3+1 in der Öffentlichen Verwaltung November 2012 Gliederung der Informationen 1. Organisationsstrukturen der Branche 2. Betriebliches QV HMS Modell 3 + 1 3. Lern- und Leistungsdokumentation

Mehr

Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration»

Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» Kaufleute «Dienstleistung und Administration» erfüllen ihre Arbeit im Spannungsfeld zwischen Kundenkontakt und Backoffice. Die attraktive und breite

Mehr

Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.»

Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Kaufmännische Lehre. Ein erfolgreicher Start ins Berufsleben. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung.

Mehr

Freifach- und Stützkurse 2014/2015

Freifach- und Stützkurse 2014/2015 Freifach- und Stützkurse 2014/2015 Einschreibungen & Auskünfte Kaufmännische Berufsfachschule Ringmauern 1a 1700 Freiburg Tel.: 026 / 305.25.26 Fax: 026 / 305.25.49 E-Mail: info.epc@edufr.ch Homepage:

Mehr

www.vs.ch/hr Ausbildungsangebot srh dpm

www.vs.ch/hr Ausbildungsangebot srh dpm www.vs.ch/hr dpm srh Ausbildungsangebot 6 UNSERE DIENSTLEISTUNGEN Die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden ist dem Kanton Wallis ein wichtiges Anliegen. Die Dienststelle für Personalmanagement

Mehr

Benutzeranleitungen Website ov-ap für Berufsbildner

Benutzeranleitungen Website ov-ap für Berufsbildner 2016.03 Benutzeranleitungen Website ov-ap für Berufsbildner An die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner der Ausbildungsbetriebe der ovap März 2016 Neue Website Zugriffsberechtigungen für Berufsbildnerinnen

Mehr

Kalkulation der Wirtschaftlichkeit von landwirtschaftsnahen Tätigkeiten

Kalkulation der Wirtschaftlichkeit von landwirtschaftsnahen Tätigkeiten 15.032 Kalkulation der Wirtschaftlichkeit von landwirtschaftsnahen Tätigkeiten Einführung in das PC-Programm Paracalc und Überblick HW-Haus Datum und Ort Donnerstag, 5. November 2015 +41 (0)52 354 97 00

Mehr

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P.

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P. Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Eine Weiterbildung der Universität Freiburg 5. September 2012 MEDIATION und Konfliktmanagement im Bau-, Planungs-

Mehr

Herzlich willkommen. Informationsveranstaltung Branche Öffentliche Verwaltung VWBZ 15.03.2012

Herzlich willkommen. Informationsveranstaltung Branche Öffentliche Verwaltung VWBZ 15.03.2012 Herzlich willkommen Informationsveranstaltung Branche Öffentliche Verwaltung VWBZ Branche Öffentliche Verwaltung / Administration publique / Amministrazione pubblica 1 Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz

Mehr

Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K)

Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K) Ausbildungskonzept Fachperson Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung (FaBe K) Inhaltsverzeichnis 1. Anforderungsprofil 2. Auswahlverfahren 3. Schnuppereinsatz 4. Lehrverhältnis 5. Anstellungsbedingungen,

Mehr

D&A. Dienstleistung. Administration NEU. und. Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ

D&A. Dienstleistung. Administration NEU. und. Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ igkg.ch cifc.ch Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Communauté d'intérêts Formation commerciale de base Comunità di interessi Formazione commerciale di base Lern- und Leistungsdokumentation

Mehr

Ausbildung für die Walliser Gemeinden 2009

Ausbildung für die Walliser Gemeinden 2009 weiterbildung Ausbildung für die Walliser Gemeinden 2009 www.hevs.ch/weiterbildung www.cvpc.ch Zielgruppe Gemeindeexekutive Gemeindesekretäre Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Vorstandsmitglieder von

Mehr

Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern

Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern Berufsfachschule Muster Abteilung Muster Musterweg 5

Mehr

Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe

Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe Information zur Ausschreibung der Berufs-Schweizermeisterschaften FaGe Münchenstein, 5. März 2015 Sehr geehrte Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit Wollen Sie beweisen, dass Sie die beste Fachfrau oder

Mehr

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm

Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Überbetriebliche Kurse «Dienstleistung und Administration» - Kursprogramm Die Aufsichtskommission für die überbetrieblichen Kurse der Ausbildungs- und Prüfungsbranche «Dienstleistung und Administration»

Mehr

Das Organisationsreglement ergänzt die Bestimmungen des oben erwähnten Bildungsplans 1 und der Statuten der IGKG Schweiz.

Das Organisationsreglement ergänzt die Bestimmungen des oben erwähnten Bildungsplans 1 und der Statuten der IGKG Schweiz. Organisationsreglement für die überbetrieblichen Kurse Kauffrau/Kaufmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration Die Interessengemeinschaft

Mehr

BiVo 2012 Kauffrau / Kaufmann EFZ - Branche Dienstleistung & Administration

BiVo 2012 Kauffrau / Kaufmann EFZ - Branche Dienstleistung & Administration BiVo 2012 Kauffrau / Kaufmann EFZ - Branche Dienstleistung & Administration Schulungsveranstaltung vom März / April 2012 Programm Allgemeine Übersicht der BiVo 12 Lern- und Leistungsdokumentation, Lernzielkatalog,

Mehr

Arbeitsbuch für die überbetrieblichen Kurse

Arbeitsbuch für die überbetrieblichen Kurse IGKG St. Gallen-Appenzell-Fürstentum Liechtenstein (Hrsg.) Kitty Kreienbühl-Lotz Reto Coduri Joe Gerig Arbeitsbuch für die überbetrieblichen Kurse Kaufmännische Grundbildung EFZ Ausbildungs- und Prüfungsbranche

Mehr

Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation)

Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Kurs: Projektmanagement (Moderation, Leadership, Team, Kommunikation) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen

Mehr

ZLI BASISLEHRJAHRE. Informatik + Mediamatik. Informationen für Schüler/innen

ZLI BASISLEHRJAHRE. Informatik + Mediamatik. Informationen für Schüler/innen ZLI BASISLEHRJAHRE Informatik + Mediamatik Informationen für Schüler/innen Was ist das Basislehrjahr Erstes Jahr der Berufslehre Das Basislehrjahr ist sowohl für Firmen als auch für Lernende eine attraktive

Mehr

Versicherung während des gesamten Tages ist Sache der Teilnehmer.

Versicherung während des gesamten Tages ist Sache der Teilnehmer. Anmeldeformular Kantonaler Jungstag St.Gallen 2016 Ablauf für die verantwortlichen Personen: 1. Anmeldeformular von Teilnehmern ausfüllen lassen (Leserlich schreiben oder direkt am Computer eintragen)

Mehr

Häufigste Fehler bei den PE

Häufigste Fehler bei den PE 3. ÜK Programm Begrüssung / Einleitung 2. PE Rückblick Feedback LAP allgemein und mündlich / Praxisbericht Gruppenarbeit LAP schriftlich 3. PE Was ist zu tun bis zum 4. ÜK? Schluss 2. PE Rückblick Häufigste

Mehr

Tagung Lehrlingsverantwortliche BiVo 2012. 12. Juni 2014

Tagung Lehrlingsverantwortliche BiVo 2012. 12. Juni 2014 Tagung Lehrlingsverantwortliche BiVo 2012 12. Juni 2014 Referat Gabi Rust Ablauf Begrüssung Ziele Lerndokumentationen Arbeitsbuch Prozesseinheit Arbeits- und Lernsituation Fragen Ziele Ich kenne den Zweck

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

AUSBILDUNGS- MODULE ZUR BERUFLICHEN VORSORGE

AUSBILDUNGS- MODULE ZUR BERUFLICHEN VORSORGE AUSBILDUNGS- MODULE ZUR BERUFLICHEN VORSORGE Bern 27.-30. April 2015 AUSBILDUNGSMODULE ZUR BERUFLICHEN VORSORGE Bern 27.-30. April 2015 Mitglieder von Führungsorganen gemäss BVG sind zum Besuch von Erst-

Mehr

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1

1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-

Mehr

Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE)

Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE) ABSCHLUSSPRÜFERAUFSICHTSKOMMISSION AUDITOROVERSIGHTC OMMISSION Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE) Formular zur Registrierung von Prüfungsunternehmen aus einem Drittland

Mehr

Umfrage betreffend vorzeitige Einschulung in den Kindergarten

Umfrage betreffend vorzeitige Einschulung in den Kindergarten Schule An die Eltern von Kindern mit Geburtsdatum vom 16. Mai bis 31. Juli 2010 Richterswil, im Januar 2014 Umfrage betreffend vorzeitige Einschulung in den Kindergarten Sehr geehrte Eltern Das neue Volksschulgesetz

Mehr

Informations- und Ausbildungskonzept (IAK) Kauffrau / Kaufmann EFZ. Kickoff 29. September 2011

Informations- und Ausbildungskonzept (IAK) Kauffrau / Kaufmann EFZ. Kickoff 29. September 2011 Informations- und Ausbildungskonzept (IAK) Kauffrau / Kaufmann EFZ Kickoff 29. September 2011 Informations- und Ausbildungskonzept ovap 1. Betriebliches Qualifikationsverfahren 2. Lehrmittel für die betriebliche

Mehr

SACHBEARBEITER RECHNUNGSWESEN

SACHBEARBEITER RECHNUNGSWESEN SACHBEARBEITER RECHNUNGSWESEN BESCHRIEB ZIEL ZIELGRUPPE ZULASSUNGS- BEDINGUNGEN Der 3-semestrige Studiengang umfasst schwerpunktmässig Themengebiete aus dem Finanz- und Rechnungswesen. Zudem werden Module

Mehr

Ausgangslage: Modul 1 Modul 2 Modul 3

Ausgangslage: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Aus- und Weiterbildung 2015 Ausgangslage: Der Energiemarkt ist einem grossen Wandel unterworfen. Der Anteil von Heizöl im Energiemix ist rückläufig. Die erneuerbaren Energieträger haben an Bedeutung gewonnen.

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1. Wien: 22 23 November München: 29 30 November

THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1. Wien: 22 23 November München: 29 30 November THE NATURAL STEP NACHHALTIGKEITS STRATEGIE Zertifikatskurs Level 1 Wien: 22 23 November München: 29 30 November THE NATURAL STEP ZERTIFIKATSKURS LEVEL 1 Einführung in den global genutzten, umfassenden

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG zur Kita-Leitung

FACHQUALIFIZIERUNG zur Kita-Leitung FACHQUALIFIZIERUNG zur Kita-Leitung WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

BProfil/ EProfil. Organisatorische Gliederung der Ausbildung. Inhaltsverzeichnis:

BProfil/ EProfil. Organisatorische Gliederung der Ausbildung. Inhaltsverzeichnis: Baustein 2 Inhaltsverzeichnis: 1. Organisatorische Gliederung der Ausbildung / Überblick Seite 1 2. Seite 2 3. Anhang Beispiel eines bankspezifischen s und eines individuellen Ablaufplans Seite 3 1. Organisatorische

Mehr

Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement

Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Der Kaufmann / Die Kauffrau im Büromanagement ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz und vereint die drei Berufe Bürokauffrau/-mann,

Mehr

Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017

Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017 100% Zukunft Berufsvorbereitung Winterthur Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017 Anmeldezeitraum: 1. April 15. Mai 2016 Sende an nebenstehende Adresse, zusammen mit allen nachfolgend

Mehr

Dolmetschausbildung Trialog Modul 1

Dolmetschausbildung Trialog Modul 1 Dolmetschausbildung Trialog Modul 1 «Interkulturelles Dolmetschen im Trialog» Fachorganisation im Migrations- und Integrationsbereich Übersicht Qualifizierte interkulturelle Dolmetscher/innen ermöglichen

Mehr

Kundenberater/-in gesucht. Für unsere Filiale in Linz suchen wir eine/n engagierte/n Kundenberater/-in im Bankwesen. Anforderungen: Wir bieten:

Kundenberater/-in gesucht. Für unsere Filiale in Linz suchen wir eine/n engagierte/n Kundenberater/-in im Bankwesen. Anforderungen: Wir bieten: Kundenberater/-in gesucht Für unsere Filiale in Linz suchen wir eine/n engagierte/n Kundenberater/-in im Bankwesen Tätigkeiten: n Kundenbetreuung im Schalter- und Servicebereich n Fachlich kompetente Beratung

Mehr

Seibel WeltWeit Leben

Seibel WeltWeit Leben Seminar: Bewerbung bei internationalen Organisationen und Institutionen Die Berateragenturen schmidt & schorn und Seibel WeltWeit Leben bieten in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt Berlin das Seminar

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Atelier für SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen in Paris

Atelier für SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen in Paris AUSSCHREIBUNG Atelier für SchriftstellerInnen und ÜbersetzerInnen in Paris Aufenthalt: Januar Juni 2015 Eingabefrist: 8. Juli 2014 Ein Writer-in-Residence-Projekt, organisiert durch das Internationale

Mehr

Wirtschaftsmittelschule

Wirtschaftsmittelschule Wirtschaftsmittelschule Luzern Wirtschaftsmittelschule Luzern Die Ausbildung an der Wirtschaftsmittelschule Luzern (WML) richtet sich an leistungsbereite und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler, die

Mehr

Im Rahmen der betrieblich organisierten Grundbildung ist die Lern- und Leistungsdokumentation in der Schule nicht näher definiert.

Im Rahmen der betrieblich organisierten Grundbildung ist die Lern- und Leistungsdokumentation in der Schule nicht näher definiert. Die Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ «Dienstleistung und Administration» im Rahmen der schulisch organisierten Grundbildung an Handelsmittelschulen (HMS) Ausgangslage Während der

Mehr

Seibel WeltWeit Leben

Seibel WeltWeit Leben Seminar: Bewerbung bei internationalen Organisationen und Institutionen Die Berateragenturen schmidt & schorn und Seibel WeltWeit Leben bieten in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt Berlin das Seminar

Mehr

Projekteingabe Gestaltung

Projekteingabe Gestaltung Einleitung - Dieses Dossier enthält alle nötigen Informationen für die Vorbereitungsphase für den ük3 Gestaltungsprozess und dient Ihnen als Projekteingabedokument. Projekteingabe - Alle Teilnehmenden

Mehr

Sie suchen eine Lehrstelle?

Sie suchen eine Lehrstelle? Sie suchen eine Lehrstelle? als Kauffrau/Kaufmann Bank Jetzt durchstarten mit einer Lehre bei der Migros Bank. Bei der Migros Bank sind Sie von Beginn an auf Erfolgskurs. Die Migros Bank ist ein Unternehmen

Mehr

Risikomanagement: Akzeptanz des RM- Systems als Voraussetzung für die Identifikation von Risiken

Risikomanagement: Akzeptanz des RM- Systems als Voraussetzung für die Identifikation von Risiken Risikomanagement: Akzeptanz des RM- Systems als Voraussetzung für die Identifikation von Risiken Tagesseminar am 24.06.2015, 10.00 Uhr 16.15 Uhr Gilching Ein Seminar des und der Seminar-Inhalte Mit den

Mehr

Benutzeranleitung Seminarprogramm BL

Benutzeranleitung Seminarprogramm BL Personalamt Basel-Landschaft Benutzeranleitung Seminarprogramm BL (gilt nur für Mitarbeitende der Kantonalen Verwaltung) Inhaltsverzeichnis Teil A: Mitarbeitende mit PC/BL-E-Mail-Account 1. Einstieg ins

Mehr

Anmeldung zur Prüfung TestDaF

Anmeldung zur Prüfung TestDaF Anmeldung zur Prüfung TestDaF Ich melde mich hiermit verbindlich für die Test DaF Prüfung am bei der isl Sprachschule an. Ich habe das Merkblatt für Prüfungsteilnehmende zur Kenntnis genommen und die Regeln

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Ausbildungsprogramm Leitungspersonal der kaufmännischen Praxisfirmen «Grundausbildung» 1 Tag + 1 Tag in einer PF Obligatorisch

Ausbildungsprogramm Leitungspersonal der kaufmännischen Praxisfirmen «Grundausbildung» 1 Tag + 1 Tag in einer PF Obligatorisch Ausbildungsprogramm Leitungspersonal der kaufmännischen Praxisfirmen «Grundausbildung» 1 Tag + 1 Tag in einer PF Obligatorisch Inhalt Organisation des schweizerischen Praxisfirmennetzes Aufgaben von Helvartis

Mehr

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching Informationen zum Workshop Konfliktlösendes Coaching Hintergrund Ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema in der Arbeit von Führungskräften ist das Konfliktmanagement. Wann macht es für eine Führungskraft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S.

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S. Inhaltsverzeichnis Titelblatt... S. 0 Inhaltsverzeichnis... S. 1 Prioritätenliste... S. 2 Vorwort... S. 3 Flussdiagramm... S. 4 Prozessbeschreibung... S. 6 Analyse Gesichtspunkt... S. 8 Schlusswort...

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Strassenmeisterkurse. Strassenmeisterkurse 2015. 23. und 24 April 2015 25. und 26. Juni 2015 22. und 23. Oktober 2015. in Nottwil

Strassenmeisterkurse. Strassenmeisterkurse 2015. 23. und 24 April 2015 25. und 26. Juni 2015 22. und 23. Oktober 2015. in Nottwil Strassenmeisterkurse 2015 Strassenmeisterkurse 23. und 24 April 2015 25. und 26. Juni 2015 22. und 23. Oktober 2015 in Nottwil Monbijoustrasse 8, Postfach 8175, 3001 Bern Telefon 031 356 32 42 www.kommunale-infrastruktur.ch

Mehr

Fachmodul Kommunikation & Projektmanagement

Fachmodul Kommunikation & Projektmanagement Lehrgang Verwaltungswirtschaft Fachmodul Kommunikation & Projektmanagement www.hslu.ch/verwaltungsweiterbildung Willkommen Öffentliche Verwaltungen und Nonprofit-Organisationen (NPO) spielen in unserer

Mehr

Aufgaben Überbetriebliche Kurse. So kann unser Ziel nicht aussehen!!!!!!!!

Aufgaben Überbetriebliche Kurse. So kann unser Ziel nicht aussehen!!!!!!!! Aufgaben Überbetriebliche Kurse So kann unser Ziel nicht aussehen!!!!!!!! Gesetzliche Grundlagen Gesetzliche Grundlagen: Eidgenössisches Berufsbildungsgesetz Art. 23 - Die überbetrieblichen Kurse und vergleichbare

Mehr

Heute starten morgen führen.

Heute starten morgen führen. Unternehmensberatung und ausbildung Basisausbildung in (WBK) Junior Development Program (NDK HF) Psychiatrie (NDK) Dipl. Abteilungsleiter/in Gesundheitswesen (NDS HF) Psychiatrie (CAS) Führen im Wandel

Mehr

Weiterbildung 2015/2016 Kursprogramm WMGV

Weiterbildung 2015/2016 Kursprogramm WMGV WALLISER MALER UND GIPSERMEISTERVERBAND Alle Informationen finden Sie auch auf bureaudesmetiers.ch Weiterbildung 2015/2016 Kursprogramm WMGV KONTAKT Robert Hildbrand Maler-& Gipsergeschäft Kreuzstrasse

Mehr

im Beruf 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH

im Beruf 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH 1 Sehen Sie die Stellenanzeige an. Woran erkennen Sie, dass diese Anzeige seriös ist? Sprechen Sie im Kurs. Frantzen Automobiltechnik GmbH Industriestraße 14-18 44805 Bochum frantzen.gmbh@automobiltechnik.de

Mehr

MEM-Berufsreformen Umfrage zum Berufskonzept Elektroniker/in

MEM-Berufsreformen Umfrage zum Berufskonzept Elektroniker/in MEM-Berufsreformen Umfrage zum Berufskonzept Elektroniker/in Einleitung Das Berufskonzept Elektroniker/in basiert auf den Resultaten der im 3. Quartal 2004 durchgeführten Umfrage zur Weiterentwicklung

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Die Ausbildung. zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann

Die Ausbildung. zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal

Mehr

FERNKURSE zur Förderung der beruflichen Eingliederung

FERNKURSE zur Förderung der beruflichen Eingliederung FERNKURSE zur Förderung der beruflichen Eingliederung Information für KUNDINNEN UND KUNDEN über unsere Kurse in Mathematik Deutsch Algebra und berufsbezogene Fachkurse Unternehmen und Erfolg S-Laute Schärfung

Mehr

Kaufmännische Grundbildung Kurs-Programm ük 1-4

Kaufmännische Grundbildung Kurs-Programm ük 1-4 Kaufmännische Grundbildung ük 1-4 NKG für den 1. überbetrieblichen Kurs Oktober / November Begrüssung, Zielsetzung und Programm, Vorstellungsrunde Block 1: Einführung in die betriebliche Ausbildung Überblick

Mehr

Anleitung für die Version 2.4.1 von online 1. Schritt: Rufen Sie die Website auf...

Anleitung für die Version 2.4.1 von online 1. Schritt: Rufen Sie die Website auf... 1. Schritt: Rufen Sie die Website auf... www.profax.ch oder http://plc.profax.ch (www.profax.de - www.profax.at) auf und wählen Sie Registration für Klassen und Schulen. Wählen Sie bitte die Variante aus,

Mehr

it il t F ei s rg lle

it il t F ei s rg lle Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Eine Weiterbildung der Universität Freiburg 23. - 24. September 2010 8. Freiburger Sozialrechtstage Möglichkeiten

Mehr

Schritte 1-4: Vorbereitung und Abklärung der Machbarkeit

Schritte 1-4: Vorbereitung und Abklärung der Machbarkeit Département de la formation et de la sécurité Service de l'enseignement Bureau des Echanges Linguistiques Departement für Bildung und Sicherheit Dienststelle für Unterrichtswesen Büro für Sprach-Austausch

Mehr

Kontaktdaten (Pflichtangaben!)

Kontaktdaten (Pflichtangaben!) g n u b i e r esch b t k e j o Pr Kontaktdaten (Pflichtangaben!) Name Kindergarten/Schule: Kategorie bitte ankreuzen: Kindergarten 1. 4. Klasse 5. 10. Klasse Sek.-I+II-übergreifend Kreativpreis Die (kreativen)

Mehr

Autismus Alltag und Familie

Autismus Alltag und Familie Autismus Alltag und Familie Ein Kurs für Eltern Sie sind Eltern von einem Kind mit Autismus und leben dadurch einen speziellen Alltag. Vielleicht herrscht auch bei Ihnen manchmal das Chaos oder sie kommen

Mehr

Joachim Besier - Training & Beratung

Joachim Besier - Training & Beratung Joachim Besier - & Beratung Offene s 2016 Bewerbungs- Bewerben heißt sich Verkaufen: So präsentiere ich mich! Inhalt und Aufbau einer Standard- Bewerbermappe Das Telefon als Marketing-Instrument beim Bewerben

Mehr

Dieses Dokument enthält die grundlegenden Informationen zu den Punkten:

Dieses Dokument enthält die grundlegenden Informationen zu den Punkten: Departement für Bildung und Sicherheit Departement für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung Beauftragter Schule-Wirtschaft Département de la formation et de la sécurité Département de l'économie,

Mehr

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Zwei Weiterbildungen der Universität Freiburg 28. Februar - 1. März 2014 Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Anhörung, Gerichtspraxis, elterliche Sorge, häusliche Gewalt, Persönlichkeitsrecht,

Mehr

Themenspezifische Ausbildungen

Themenspezifische Ausbildungen ControllerAkademie Payroll Manager/in l HRM2-Spezialist/in l Anlagebuchhalter/in l Credit Management Themenspezifische Ausbildungen Die Controller Akademie ist eine Institution von Payroll Manager /in

Mehr

Kaufmann / Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK)

Kaufmann / Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in München e.v. (BWV München) Fritz-Erler-Straße 30 81737 München 2015 / Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in München e.v. (BWV München) Telefon

Mehr

Kommunikation im Dialog

Kommunikation im Dialog Fortbildung der Körperbehinderte Allgäu ggmbh Immenstädter Straße 27 87435 Kempten Kommunikation im Dialog Kurs Nr. 12KA12 Inhalte: Idee im Team zu präsentieren ist schon schwierig genug. Sie möchten eine

Mehr

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Version 2.0 vom 1. März 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich... 2 2. Aufgaben und Zuständigkeiten der Kursorgane... 2 2.1 Aufsichtskommission...

Mehr

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN RECHNUNGSWESEN MIT SOFTWARE

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN RECHNUNGSWESEN MIT SOFTWARE STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN RECHNUNGSWESEN MIT SOFTWARE STUDIENGANGS- NUMMER HANDLUNGSFELD ZIEL ZIELGRUPPE ZULASSUNGS- BEDINGUNGEN 504 Finanzen Absolventen können mithilfe einer Software eine einfache Firmen-

Mehr

KAUFFRAU / KAUFMANN EFZ... HANDELSSCHULE...

KAUFFRAU / KAUFMANN EFZ... HANDELSSCHULE... KAUFFRAU / KAUFMANN EFZ... HANDELSSCHULE... Basis-Grundbildung Erweiterte Grundbildung KAUFFRAU / KAUFMANN EFZ... HANDELSSCHULE... Sind Sie bei der Suche nach einer kaufmännischen Lehrstelle noch nicht

Mehr

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von

Betriebspraktikum. Praktikumsbericht von Betriebspraktikum 2015 Praktikumsbericht von An die Personalabteilungen der deutschen Praktikumsfirmen 2015 Betriebspraktikum 22.06. 03.07.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, die Deutsche Schule Lissabon

Mehr

Infoblatt Streichorchester Life on Stage 2016

Infoblatt Streichorchester Life on Stage 2016 Infoblatt Streichorchester Life on Stage 2016 Infos zum Streichorchester Als Teil vom Streichorchester (ca. 8-10 Streicher) begleitest du etwa die Hälfte der Musicalsongs auf deinem Instrument (Geigen,

Mehr

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Weiterbildung der Universität Freiburg Kinderbelange im Scheidungsrecht 4. Dezember 2009 oder 18. Juni 2010 Kinder

Mehr

Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung Bern-Wankdorf. Herzlich willkommen!

Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung Bern-Wankdorf. Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! 1 Ablauf - Begrüssung - Geschäftsstelle BM-Praktika - Branche D&A - Fragerunde 2 HMS 3+1 Rolle und Aufgabe der Geschäftsstelle BM-Praktika 3 Ablauf 1. Wer sind wir? 2. Ihre Ansprechpartner

Mehr

Freiwilligenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach

Freiwilligenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach Freiwilligenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach 1 Grundsätzliches zur Anerkennung und Würdigung der Freiwilligenarbeit 2 Arbeitsbedingungen 3 Einführung, Anleitung und Begleitung

Mehr

Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen. FORTBILDUNG für LEITUNGEN 1

Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen. FORTBILDUNG für LEITUNGEN 1 AKS trainingen www.kleineschaars.com Die nachhaltige Implementierung des WKS MODELL Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen FORTBILDUNG für LEITUNGEN

Mehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr SNV-INFORMATION Die Vorteile der Neuerungen und deren Auswirkungen DATUM Dienstag, 16. Juni 2015

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung Modul B Mittelfluss 2-tägiger Ergänzungskurs

Kaufmännische Rechnungsführung Modul B Mittelfluss 2-tägiger Ergänzungskurs Kurs im Auftrag des Treuhandverbandes Landwirtschaft Schweiz 13.451B Kaufmännische Rechnungsführung Modul B Mittelfluss 2-tägiger Ergänzungskurs Datum und Ort Donnerstag/Freitag, 24./25. Oktober 2013 Landwirtschaftliches

Mehr

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ Fach: Gesamtstunden: Verhaltenstraining 96 Die Studierenden L E R N Z I E L -

Mehr

Vorbereitung meines Antrags, Soll aufbewahrt werden

Vorbereitung meines Antrags, Soll aufbewahrt werden FÖD SOZIALE SICHERHEIT Generaldirektion Personen mit Behinderung Vorbereitung meines Antrags, Soll aufbewahrt werden Erklärung um Beihilfe zur Ersetzung des Einkommens / Eingliederungsbeihilfe (BEE/EB)

Mehr

Strassenmeisterkurse 2015

Strassenmeisterkurse 2015 Kommunale Infrastruktur Infrastructures communales Infrastrutture comunali 23. und 24 April 2015 25. und 26. Juni 2015 22. und 23. Oktober 2015 in Nottwil Kommunale Infrastruktur Eine Organisation des

Mehr

TEAMMANAGEMENT UND PROJEKTLEITUNG

TEAMMANAGEMENT UND PROJEKTLEITUNG TEAMMANAGEMENT UND PROJEKTLEITUNG Certificate of Advanced Studies (CAS) - 2015 Kompetenzerwerb für professionelles Team- und Projektmanagement in Dienstleistungsunternehmen Konzept Was macht eine gute

Mehr

ausbildung bei valiant. wir sind einfach bank.

ausbildung bei valiant. wir sind einfach bank. ausbildung bei valiant. wir sind einfach bank. 2 WILLKOMMEN IN DER WELT VON VALIANT Willkommen in der Welt von Valiant Deine Zukunft bei uns Eine Ausbildung bei Valiant ist eine sehr gute Entscheidung!

Mehr

Bundesakademie für Kirche und Diakonie Inspiration und Richtung geben. Bildung, Training und Beratung für Menschen in sozialen,

Bundesakademie für Kirche und Diakonie Inspiration und Richtung geben. Bildung, Training und Beratung für Menschen in sozialen, Bundesakademie für Kirche und Diakonie Inspiration und Richtung geben. Bildung, Training und Beratung für Menschen in sozialen, p egerischen und bildungsorientierten Arbeitsfeldern. Fortbildung Kirchliches

Mehr

Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in unseren Büros in Köln und Gütersloh.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in unseren Büros in Köln und Gütersloh. für Arbeitsvermittler/innen, Fallmanager/innen, Persönliche Ansprechpartner/innen, Teamleiter/innen und Führungskräfte, Mitarbeiter/innen aus Teams, Projekten und Arbeitsgruppen Veranstaltungsorte: Köln

Mehr

TEAMMANAGEMENT UND PROJEKTLEITUNG

TEAMMANAGEMENT UND PROJEKTLEITUNG TEAMMANAGEMENT UND PROJEKTLEITUNG Certificate of Advanced Studies (CAS) Kompetenzerwerb für professionelles Team- und Projektmanagement in Dienstleistungsunternehmen wb.gesundheit@hevs.ch Konzept Was macht

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr