Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

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4 SBB macht die Schweiz nachhaltiger Die Schweiz ist laut World-Competitiveness-Ranking des WEF das wettbewerbsfähigste Land der Welt dank seiner enorm leistungsfähigen und gut funktionierenden Infrastrukturen. Der Bundesrat bestätigt dies: die Verkehrsnetze seien die Treiber des Wohlstandes und des wirtschaftlichen Wachstums in der Schweiz. Die SBB bringt jeden Tag fast eine Million Menschen an den Arbeitsplatz, jeder dritte Arbeitnehmer legt den Arbeitsweg mit dem Zug zurück. Bis 2030 wird der Personenverkehr auf der Schiene um 50%, in Agglomerationen um 100% zunehmen. Als viertgrösste Arbeitgeberin der Schweiz beschäftigt die SBB mehr als Angestellte; Unternehmen mit Arbeitsplätzen profitieren von ihren Aufträgen. Vor allem aber spielt die Bahn die Hauptrolle bei der nachhaltigen Bewältigung der Mobilität: Wer mit der Bahn fährt, braucht vier Mal weniger Energie als mit dem Auto und produziert 20 Mal weniger CO2 Ohne den Güterverkehr auf der Schiene würden jedes Jahr Lastwagen mehr durch unsere Alpentäler fahren Die Bahn verursacht nur 500 Millionen von 8,5 Milliarden Franken an externen Verkehrskosten pro Jahr. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

5 SBB muss nachhaltiger werden Nachhaltigkeit umfasst drei Bereiche: Ökologie, Wirtschaftlichkeit, soziale Verantwortung Im Bereich Ökologie ist die SBB gut unterwegs: bis 2020 wird die SBB den CO2-Ausstoss gegenüber 1990 um 30 Prozent senken - diese Vorgaben stehen in den Konzernzielen und in den Zielvereinbarungen jederführungskraft. Was die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens betrifft, bleibt die Lage angespannt: Auch 2010 viel höhere Investitionen als die Erträge aus dem Bahnbetrieb, deshalb negativer Cashflow und weiter wachsende Verschuldung weiter angewachsen. Solche Konstellationen dürfen nur über wenige Jahre toleriert werden. Die SBB muss ihre Produktivität in den nächsten Jahren weiter markant verbessern. Bei der sozialen Nachhaltigkeit gibt es Handlungsbedarf: Die SBB wird ein zuverlässiger, sozialer Arbeitgeber bleiben. Sorgen machen die gesunkene Personalzufriedenheit und das geringere Vertrauen in die Konzernleitung Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

6 Wir haben den notwendigen Dialog auf ganzer Breite eingeleitet und wollen aus Fehlern lernen. Die Bemühungen um Nachhaltigkeit stehen im Einklang mit den strategischen Zielen des Eigners: Marktanteil des öffentlichen Verkehrs sichern (2010 gelungen) Neue Wachstumsfelder erschliessen (2010 dank Kooperationen im internationalen Personenverkehr gelungen) Im Personenverkehr, bei den Immobilien und mittelfristig beim Güterverkehr Gewinne erzielen (2010 erst teilweise gelungen) Mittelfristig einen positiven Cash Flow erwirtschaften (noch weit entfernt) Eine fortschrittliche Personalpolitik machen (Abschluss des neuen GAV als wichtiger Schritt) Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

7 Gemeinsam eine nachhaltige Mobilität schaffen Das SBB-Netz ist stärker belastet denn je: über jeden Kilometer Schiene fahren pro Tag 95 Züge. Um die wachsenden Mobilität aufzugangen, müssen bis Milliarden Franken in den Betrieb, Unterhalt und Ausbau des Schienennetzes investiert werden. Dafür braucht es zusätzliche Mittel. Der Bundesrat hat erste Weichen gestellt: die Finanzierung der Bahninfrastruktur soll künftig aus einem einzigen, zeitlich unbegrenzten Fonds erfolgen. Für die SBB ist wichtig ist, dass die Beseitigung der dringendsten Engpässe und der Substanzerhalt des Eisenbahnnetzes Priorität haben. Zudem brauchen wir Planungssicherheit beim Ausbau, Betrieb und Unterhalt der Bahninfrastruktur und verbindliche Vereinbarungen über die Finanzierung der ungedeckten Folgekosten mit Bund und Kantonen. Vor allem aber müssen verkehrspolitische Erwartungen, finanzpolitischen Realitäten und regulatorischen Rahmenbedingungen in Einklang gebracht werden. Zwei Beispiele: Das Schienennetz muss weiter ausgebaut werden. Doch dies zieht Folgekosten im Unterhalt nach sich, die ebenfalls finanziert werden müssen. Wo setzen Bund und Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

8 Kantone die Prioritäten? Der Bund verlangt von der SBB die Weiterentwicklung lukrativer Geschäftsfelder wie Fernverkehr. Dafür brauchen wir neues Rollmaterial investieren. Die Mittel dafür können wir nur über angepasste Tarife erwirtschaften dafür aber brauchen wir das Einverständnis des Preisüberwachers. Wir sind sehr gerne zum intensiven Dialog bereit. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

9 Der Verwaltungsratspräsident der SBB dankt Den Kundinnen und Kunden, die unser Angebot immer stärker nutzen und die grosse Arbeit der vielen SBB-Angestellten zu schätzen wissen Den Mitarbeitenden, die jeden Tag Grosses leisten. Den Sozialpartnern: Gemeinsam konnten wir den neuen GAV auf die Beine stellen. Dem Bundesrat und Parlament für den konstruktiven Dialog: Dank ihnen sind wir etwa bei der Sanierung der Pensionskasse SBB - einen wichtigen Schritt vorangekommen Alt Bundesrat Moritz Leuenberger für den grossen persönlichen Einsatz im Dienste des umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrs. Bundesrätin Doris Leuthard, die mit grosser Energie daran ist, die gute Schweizer Tradition einer nachhaltigen Verkehrspolitik fortzuführen. Der Konzernleitung und speziell CEO Andreas Meyer: Die unternehmerische Transparenz war bei der SBB noch nie so hoch. Wir wissen nun genau, wo unsere Stärken und wo unsere Schwachpunkte liegen und wie wir die Herausforderungen strategisch meistern können. Den Kolleginnen und Kollegen im Verwaltungsrat: für die konstruktive Mitarbeit. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

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11 Ein Jahr der unternehmerischen Durchbrüche Für die SBB war 2010 ein Jahr der unternehmerischen Durchbrüche. Vor allem aber haben wir nach Jahren harter Arbeit Transparenz geschaffen: Über die Wirtschaftlichkeit unseres Unternehmens und unseren Finanzierungsbedarf in den nächsten Jahren Über die Kosten für den Unterhalt unseres Bahnnetzes (Netzaudit) Über die Kosten, die der Ausbau dieses Netzes (DML, GBT) nach sich zieht. Über die effektiven Kosten, die der Regionalverkehr verursacht. Das war nicht immer angenehm und hat teilweise am Stolz der Eisenbahner genagt. Ehrliche und verantwortungsbewusste Planung gehört aber zu einem Eisenbahnunternehmen genau wie Pünktlichkeit und Sicherheit. Dank dieser Transparenz können wir nun die Zukunft unseres Unternehmens nun langfristig und zuverlässig planen. Dieser Durchbruch ist uns auch auf politischer Ebene gelungen: Bei der Sanierung der Pensionskasse SBB sind wir dank Bundesrat und Parlament einen wichtigen Schritt vorangekommen. Mit unseren Planungen und Analysen haben wir in langen und intensiven Gesprächen Überzeugungsarbeit geleistet und sind uns nun mit dem Bund und den Kantonen einig, dass die Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

12 wachsende Mobilität nachhaltig finanziert werden muss. Das heisst: alle Kosten für den Ausbau und Unterhalt Bahnsystems ausweisen, in die Planung einbeziehen und verlässliche Vereinbarungen über die Finanzierung der Folgekosten treffen. Verkehrsministerin Doris Leuthard hat den Ball aufgenommen und die politische Diskussion über die zukünftige Mobilität zielstrebig und mutig lanciert. Darüber sind wir froh und arbeiten an Finanzierungslösungen mit. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

13 Mehr Passagiere, mehr Güter, mehr Züge Die SBB hat wieder ein Rekordjahr hinter sich: - Wir haben 347 Millionen Menschen bewegt - mehr denn je zuvor (2009: 328 Mio. / +6 Prozent) - Wir haben die Verkehrsleistung im Güterverkehr auf 13,111 Milliarden Nettotonnenkilometer gesteigert (2009: 11,674 Mia. / +12 Prozent) - Es fuhren fast 150 Züge pro Tag über unsere Strecken so stark war unser Netz noch nie belastet (2009: 147,9) Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

14 Die SBB erbringt ihre Leistungen zuverlässig und auf hohem Niveau Seit 2009 wird die SBB konsequent nach neun qualitativen und quantitativen Zielen geführt, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Was gemessen wird, wird auch gemacht. Mit dem Führen über diese Ziele tasten wir uns Schritt für Schritt ans Machbare heran. Erfolgreich: Die SBB hat die Ziele 2010 mehrheitlich erreicht oder übertroffen. Kundenzufriedenheit: ist noch einmal gestiegen. Sehr gute Noten in den Bereichen Sicherheit (+ 0.9), Fahrgastinformation (+ 0.5) und Pünktlichkeit (+0.8). Schlechter bewertet: das Sitzplatzangebot im Zug (-0.3). Konzernimage: leicht unter den Vorjahreswert. Grund: Die offenen Finanzierungsfragen und die Tarifmassnahmen vom Dezember Wir haben uns nicht gescheut, auch unangenehme Wahrheiten anzusprechen. Personalzufriedenheit: ein zwiespältiges Resultat. Die Mitarbeitenden der SBB fühlen sich dem Unternehmen nach wie vor in hohem Masse verbunden, schlechter geworden sind die allgemeine Zufriedenheit und das Vertrauen in die Konzernleitung. Die Gründe sind analysiert, nun werden wir Massnahmen einleiten. Pünktlichkeit: 87 Prozent (2009: 88,2) unserer Kundinnen und Kunden haben ihr Ziel mit weniger als drei Minuten Verspätung erreicht. Bis im November waren wir auf Kurs, dann hat uns der Wintereinbruch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Daneben gab es auch Stellwerkstörungen. Ab November haben wir die Anschlüsse gegenüber der Pünktlichkeit Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

15 priorisiert. So konnten wir 180 ausgefallene Züge aus dem Ausland durch eigene Züge im nationalen Verkehr ersetzen. Im nationalen Güterverkehr waren 98,2 Prozent (94,4) der Züge pünktlich. Sicherheit: Auch 2010 wurden wir von schweren Zugsunfällen wie Entgleisungen oder Zusammenstössen mit schwer verletzten oder getöteten Passagieren verschont. Überschattet wurde dieses Resultat aber von einem tödlichen Arbeitsunfall in Zürich. Ergebnis und Cash Flow: Darüber wird Sie unser CFO im Detail informieren. Marktanteil: Im Personenverkehr ist unser Marktanteil unter den verschiedenen Verkehrsträgern ist auf 25,2 Prozent gewachsen. Die Zunahme fand auch in den Spitzenzeiten statt: 50 Prozent der Passagiere fuhren in 25 Prozent unserer Betriebszeiten. Heute fährt jeder dritte Arbeitnehmer mit dem Zug zur Arbeit. ökologische Nachhaltigkeit: Wir sind auf Kurs: bis 2015 wollen wir 30 Prozent weniger CO2 (gegenüber 1990) und 10 Prozent weniger Energieverbrauch als prognostiziert. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

16 Gutes Ergebnis aber ohne Mehrerträge wird es schnell erodieren Das Konzernergebnis im Jahr 2010 betrug 298 Millionen Franken. Dieses gute Resultat wird von Gewinnen im Personenfernverkehr und im Bereich Immobilien getragen. Unsere grosse Herausforderung ist, dass wir in den nächsten Jahren auch in den beiden anderen Bereichen bei der Infrastruktur und beim Güterverkehr Geld verdienen. Denn: Die Belastungen werden in den nächsten Jahren stark steigen. Aus folgenden Gründen: höhere Gebühren für die Nutzung des Bahnnetzes: wir brauchen mehr Mittel für den Unterhalt des Netzes, zudem müssen wir den Nachholbedarf der letzten Jahre schrittweise abbauen. Mehrkosten im Energiebereich: die neuen Projekte für die Deckung des zukünftigen Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen werden unsere Energieversorgung tendenziell verteuern. Die Zusatzkosten für den Netzunterhalt und die Verteuerung der Energie führen dazu, dass die jährlichen Mehrbelastungen bis 2017 auf etwa 500 Millionen Franken anwachsen und wir statt schwarzen rote Zahlen schreiben. Das macht deutlich, dass finanzieller Handlungsbedarf besteht. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

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18 SBB Konzernergebnis: Leichter Rückgang im Der Betriebsertrag lag 2010 mit CHF 7.8 Mrd. in etwa auf gleicher Höhe wie Ein wesentlicher Faktor war der schwache Euro, der die Erträge im Güterverkehr schmälerte. Der Betriebsaufwand war mit CHF 7.3 Mrd. ebenfalls stabil. Das Betriebsergebnis lag mit CHF 509 Mio. praktisch auf Vorjahreshöhe. Das Finanzergebnis verschlechterte sich im Vorjahresvergleich um CHF 62 Mio. auf CHF Mio. Eine wesentliche Rolle spielte darin der gestiegene Zinsaufwand infolge der höheren verzinslichen Verschuldung. Allein der zusätzliche Zinsaufwand aus der PK Sanierung II betrug im Berichtsjahr CHF 32 Mio. Das Konzernergebnis lag mit CHF 298 Mio. gut 19% unterhalb des Vorjahres. Die Verschlechterung erklärt sich vor allem aus der im Vergleich zum Vorjahr höheren Zinsbelastung. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

19 Die SBB investiert mehr als sie einnimmt. Der Free Cash Flow lag im Jahr 2010 bei knapp CHF -1.8 Mrd. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Verschlechterung. CHF 411 Mio. davon wurden von der öffentlichen Hand finanziert und dienten der Finanzierung von bestellten Investitionen ins Bahnnetz. Die verbleibenden CHF Mrd. musste die SBB im Jahr 2010 selbst tragen und grösstenteils über die Aufnahme von Darlehen finanzieren mit entsprechenden Zinskosten. Das positive Konzernergebnis ist vor dem Hintergrund des negativen Free Cash Flows stark zu relativieren: Der negative Free Cash Flow spiegelt eine ungesunde Entwicklung wider. Der negative Free Cash Flow entstand im Berichtsjahr aufgrund hoher Ausgaben für die Pensionskassensanierung sowie aufgrund hoher Investitionen: CHF 938 Mio. wendete die SBB im Jahr 2010 einmalig für die weitere Sanierung der Pensionskasse auf. CHF 911 Mio. investierte die SBB im Jahr 2010 in die Modernisierung und Erweiterung des Rollmaterials für den Personenverkehr. Den Kunden wird dies in Zukunft bei der Kapazität zugute kommen. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

20 Personenverkehr im Plus, Güterverkehr im Minus. Im Personenverkehr erzielte die SBB mit CHF 293 Mio. ein leicht besseres Ergebnis als im Vorjahr. Das Ergebnis stammt aus dem Fernverkehr und dem internationalen Verkehr: Da die SBB ihre Fernverkehrszüge selbst finanzieren muss, ist der Gewinn im Fernverkehr auch unabdingbar. Ohne Gewinn sind langfristig keine Investitionen finanzierbar. Im Regionalverkehr liefert die SBB dagegen reinen Service Public gegen Bestellung: Im Regionalverkehr erbringen wir unsere Dienstleistungen auf Vorgabe des Eigners ohne Gewinnanteil, rein kostenorientiert. Im Güterverkehr erzielte die SBB einen Verlust von CHF 64 Mio. Das Ergebnis konnte trotz Beitrag zur Sanierung an die Pensionskasse, Initialaufwendungen für die neue Strategie und tieferem Eurokurs gegenüber dem Vorjahr gehalten werden. Bei der Infrastruktur erzielte die SBB ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis. Der Bund bestellt und finanziert hier unsere Leistungen und wir haben keine Gewinnmöglichkeit. Bei den Immobilien erzielten wir ein positives Betriebsergebnis von CHF Mio. Davon flossen wie vom Eigner vorgegeben CHF 150 Mio. in die Infrastruktur und CHF 79.2 Mio. in die Sanierung der Pensionskasse. Das positive Betriebsergebnis wurde so fast vollständig aufgezehrt. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

21 Negativer Free Cash Flow in allen Segmenten. Das vorhin gezeigte positive Ergebnis im Personenverkehr täuscht: Im Personenverkehr haben wir im Jahr 2010 CHF 911 Mio. ins Rollmaterial investiert, also deutlich mehr, als wir selbst erwirtschafteten. Im Resultat führt dies zu einem negativen Free Cash Flow von CHF -164 Mio. Im Güterverkehr stammt der negative Free Cash Flow von CHF -54 Mio. vor allem aus dem negativen Betriebsergebnis. Bei der Infrastruktur lag der Free Cash Flow in etwa auf Vorjahreshöhe bei CHF -408 Mio. Er reflektiert die von der öffentlichen Hand bestellten Investitionen in die Infrastruktur, diese werden von der öffentlichen Hand finanziert. Bei den Immobilien lag der Free Cash Flow im Jahr 2010 bei CHF -216 Mio. Darin enthalten sind die Ausgleichszahlungen von CHF 150 Mio. an die Infrastruktur. Die SBB investierte darüber hinaus im Berichtsjahr wesentliche Beträge in Bahnhöfe (insb. Aarau, Genf, Zürich) und Areale an verkehrswichtigen Standorten. Diese Investitionen konnten im Jahr 2010 nicht vollständig durch Verkäufe kompensiert werden. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

22 Die öffentliche Hand unterstützt den Service Public. Die öffentliche Hand ist unser Eigner sie ist gleichzeitig auch Geldgeber für die bestellten Leistungen. Insgesamt erhielten wir im Jahr Mrd. CHF. Für diese Mittel stellen wir als SBB gegen Bestellung von Bund und Kantonen Leistungen bereit. Die Leistungen des Bundes an die Infrastruktur gut CHF 1.6 Mrd. im Jahr umfassen die ungedeckten Kosten für Bereitstellung und Betrieb des Bahnnetzes sowie den Beitrag für den Substanzerhalt des Netzes. CHF 411 Mio. erhielten wir von der öffentlichen Hand (Bund und Kantonen) zusätzlich in Form von zinslosen Darlehen für Investitionen ins Bahnnetz. Für den Regionalverkehr betrugen die Abgeltungen CHF 556 Mio. Die Abgeltungen im regionalen Personenverkehr widerspiegeln die ungedeckten Kosten des von Bund und Kantonen bestellten Angebotes. Schliesslich stützte der Bund den Güterverkehr, im Sinne der Verlagerungspolitik: Cargo erhielt vorwiegend für den Kombiverkehr im Jahr 2010 Abgeltungen in Höhe von 22 MCHF. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

23 Verzinsliche Verschuldung steigt und damit der Zinsaufwand. Das Ergebnis der Investitionen / des Free Cash Flows widerspiegelt sich in der Verschuldung: Die verzinsliche Verschuldung stieg auf CHF 8.1 Mrd.: Das entspricht in den letzten fünf Jahren einer jährlichen Zunahme um 9.6%. Die Zunahme widerspiegelt in erster Linie die hohen Investitionen in die Fahrzeugflotte und die Aufwendungen für die Sanierung der Pensionskasse. Daraus resultierte ein weiterer Anstieg des Zinsaufwands, von CHF 179 Mio. im Jahr 2009 auf CHF 224 Mio. im Jahr Wenn die Investitionen über längere Zeit nicht mit selbst erwirtschafteten Mitteln, sondern mit Darlehen finanziert werden, wird der Zinsaufwand weiter steigen und die Ertragskraft des Unternehmens zunehmend geschwächt. Auch in Zukunft wird der Free Cash Flow durch zahlreiche Herausforderungen belastet: Die SBB kann nur in vereinzelten Geschäftsbereichen Geld verdienen. Infrastruktur und Regionalverkehr können keine Gewinne erzielen. Die Erträge aus den Immobilien werden von den Ausgleichszahlungen an Infra und der Sanierung PK verbraucht. Cargo setzt seine Restrukturierungspläne um, mit dem Ziel in den nächsten Jahren den Break-even zu schaffen. In Zukunft stehen zudem weitere Sanierungsbeiträge an die PK an, wir müssen im Energiebereich investieren und den Ausbau der Bahnhöfe zur Bewältigung der Kundenfrequenzen weiter vorantreiben. Um das Rollmaterial im Personenverkehr finanzieren zu können, braucht es zudem eine entsprechende Ertragskraft im Personenfernverkehr. 19

24 Rollmaterial muss über Erträge finanziert werden. Andreas Meyer wird nachher noch im Detail darauf eingehen: In Zukunft müssen wir massiv mehr Geld für den Unterhalt des Bahnnetzes aufwenden (Nachholbedarf). Dazu kommen Mehrkosten im Bereich Energie wie zum Beispiel für Konzessionsgebühren sowie Investitionen in Kraftwerkserneuerungen. Bis im Jahr 2017 steigen die jährlichen Mehrbelastungen auf beinahe CHF 500 Mio womit unser im 2010 positives Ergebnis von CHF 298 Mio. bereits mehr als aufgebraucht wäre. Hinzu kommt: Die SBB plant in den kommenden Jahren durchschnittlich jährlich etwa CHF 1 Milliarde ins Rollmaterial zu investieren, damit die Kapazität mit dem Bedarf Schritt halten kann. CHF 1 Milliarde Investition bedeuten: jährliche Zinskosten von CHF 20 Mio. jährliche Kosten für die Amortisation der Darlehen über die Nutzungsdauer der Züge von weiteren CHF 40 Mio. unternehmerisches Risiko, das wir als Unternehmen tragen und Gewinnpotenzial zur Stärkung der Ertragskraft (CHF 10 Mio.). Das heisst: Bezogen auf das erwirtschaftete Ergebnis 2010 von knapp CHF 300 Mio. müssen wir jährlich zusätzlich zu den Mehrkosten für die Infrastruktur - den Gewinn um CHF 70 Mio. steigern können, wenn wir finanziell nachhaltig unterwegs sein wollen. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

25 Um die benötigte Ertragskraft zu erreichen, werden die Effizienzverbesserungen und Produktivitätssteigerungen nicht genügen. Preiserhöhungen sind unvermeidlich. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

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27 Massiver Angebotsausbau in den letzten 10 Jahren Bahn 2000: Taktfahrplan, Neubaustrecke Bern-Olten, Zimmerberg Lötschberg-Basistunnel S-Bahnen: Ausbau im Tessin, in Luzern, in Zug, in Basel, in Genf. Internationaler Fernverkehr: Mehr und schnellere Verbindungen nach Paris Insgesamt: Massiver Ausbau des Angebotes, % mehr Zugkilometer als Die SBB hat eine Milliarde Franken für 100 neue Züge ausgegeben (ICN-Neigezüge im Fernverkehr, FLIRT und Doppelstock-Treibzüge (DTZ) im Regionalverkehr). Die Nachfrage (Personenkilometer) hat denn auch um 52% zugenommen. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

28 Die Leistungsfähigkeit des Systems Bahn auch in Zukunft sichern Unser Bahnnetz ist so stark ausgelastet, dass wir bereits heute mit gravierenden Engpässen kämpfen. Zum Beispiel: Zwischen Genf und Lausanne Zwischen Zürich und Winterthur Auf der Nord-Süd-Achse, weil der durchgängige 4-Meter-Korridor zum Gotthard noch fehlt. Diese realen und drohenden Engpässe im Fern- und Regionalverkehr müssen wir schrittweise beseitigen. Und wir müssen das Angebot von morgen schon heute planen: die Anschaffung von Rollmaterial dauert drei bis fünf Jahre. Voraussetzung dafür ist natürlich eine Finanzierungsregelung. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

29 Mehr Plätze, öfter, schneller, komfortabler Bis 2017 (nach Eröffnung DML und Gotthard-BT) geben wir sechs Milliarden Franken für neues Rollmaterial aus: 100 neue Doppelstockzüge 19 moderne TGV-Züge für die Strecke Schweiz-Paris Das heisst zum Beispiel: Ab 2013 verkehren 400 Meter lange IC-Doppelstockzüge zwischen St. Gallen und Genf, zwischen Romanshorn und Brig, zwischen Zürich und Luzern Ab 2012 verkehren 150 Meter lange Regio-Doppelstöcker als S-Bahnen im Grossraum Zürich (u.a. zwischen Zürich und Schaffhausen), zwischen Genf und Lausanne, zwischen Bern und Olten; ab 2013 zwischen St. Gallen und Chur, ab 2014 zwischen Bern und Biel. Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet dies: 40 Prozent mehr Sitzplätze in komfortablen, modernen Zügen Dichtere Fahrpläne in den grossen Agglomerationen und im Fernverkehr mehr und schnellere Verbindungen im internationalen Fernverkehr: Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

30 Basel-Paris ab 2012 in drei Stunden (wie ab Genf) Zweistunden-Takt Zürich-München, 45 Minuten schneller als heute Mailand nach Eröffnung Gotthard und Ceneri eine Stunde näher Eines ist sicher: die Nachfrage nach Mobilität wird weiter wachsen. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

31 Preisentwicklung hält mit Ausbau des Angebotes nicht Schritt Unsere Leistungen sind in den letzten Jahren viel stärker gewachsen als die Preise: Beispiel GA: Die Vielfahrer (ein Fünftel), zahlen sogar 8 Rappen pro Personenkilometer bei Kosten von 16 Rappen. Sie haben ihr Jahres-Abo schon im Frühling amortisiert. Zudem: immer mehr Passagiere fahren während der Spitzenzeiten. Die Hälfte unserer Kundinnen und Kunden sind während 25 Prozent der Betriebszeit unterwegs. Damit wir den Angebotsausbau der nächsten Jahre finanzieren können, brauchen wir Preise, welche sich am Nutzen des Passagiers orientieren. Das heisst: Wir müssen die Preise fürs Bahnfahren in den nächsten Jahren schrittweise erhöhen. Wir wollen die Tarife differenziert erhöhen. Wer in schnellen, komfortablen Zügen sitzt, soll mehr bezahlen als diejenigen in langsameren und weniger komfortablen Zügen. Die SBB wird ihren Beitrag leisten, indem sie ihre Produktivität und Effizienz weiter steigert. Im Bereich Infrastruktur sind umfangreiche Massnahmen eingeleitet, welche die Produktivität bis 2016 markant verbessern sollen. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

32 Finanzierung Infrastruktur: gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern Wir brauchen ein leistungsfähiges und gut unterhaltenes Bahnnetz. Dort haben wir bereits heute einen Nachholbedarf. Dieser wird bis 2012 auf zwei Milliarden Franken anwachsen, bis 2025 müssen wir diesen schrittweise abbauen. Bis 2030 müssen wir bis zu 20 Milliarden Franken in neues Rollmaterial investieren. Und bis 2050 bis zu 40 Milliarden Franken in den Betrieb, Unterhalt und Ausbau des Schienennetzes. Die Finanzierung des Gesamtsystems Bahn fordert alle Beteiligten: die SBB die öffentliche Hand, die Steuerzahler unsere Kundinnen und Kunden Gemeinsam können wir diese Herausforderung schaffen und damit die nachhaltige Entwicklung unseres Landes sichern, denn es handelt sich dabei um Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, die Förderung des Tourismus und in die Lebensqualität in der Schweiz. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

33 Entwicklung der Bahnhöfe und der zentralen Areale Die SBB wertet auch die Bahnhöfe und die umliegenden Areale auf: in den nächsten Jahren insbesondere die beiden Bahnhöfe Bern und Basel, damit sich die Reisenden auch in den Bahnhöfen zu Hause fühlen. daneben modernisieren wir aber auch viele mittlere und kleine Bahnhöfe (zum Beispiel Neuchâtel in der Westschweiz und Locarno im Tessin). und wir realisieren mehrere städtebauliche Grossprojekte, allen voran die Europaallee in Zürich, wo 1800 Studienplätze, 6000 Arbeitsplätze und 400 Wohnungen entstehen. Bildrechte: Basel SüdPark: (c) Herzog und de Meuron Neuchâtel, TransEurope: (c) Bauart Architectes et Urbanistes SA Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

34 Die SBB will ein nachhaltiges Unternehmen werden Die SBB ist heute ein sehr gut funktionierendes Unternehmen, in dem jeden Tag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Bestes geben. Ihnen ist es zu verdanken, dass unsere Züge sicher und pünktlich fahren. Aber wir sind noch kein nachhaltiges Unternehmen. Dafür müssen wir: So hohe Gewinne erwirtschaften können, dass wir unser Unternehmen weiterentwickeln können, damit der Schuldenberg nicht noch weiter wächst und wir uns auf den sich öffnenden Märkten behaupten können. Zum Beispiel durch den Kauf von neuem Rollmaterial Die Beiträge der Eisenbahnunternehmen an die Netzinstandhaltung sind aus Sicht der SBB zwar auch wichtig, dürfen aber nicht der langfristigen, gesunden Entwicklung des Unternehmens übergeordnet werden. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

35 Zusammenfassend: Die SBB für eine attraktive Schweiz Die SBB hält die Schweizer Wirtschaft am Laufen, sie sichert Arbeitsplätze und schützt die Umwelt. Sie verbindet die Regionen miteinander und die Schweiz mit den grossen europäischen Metropolen. Vor allem aber bewegt sie jeden Tag fast eine Million Menschen und fördert ihre Lebensqualität. Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden, die uns jeden Tag ihr Vertrauen schenken. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

36 Ich danke Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren grossen Einsatz: der tägliche Betrieb, der Service im Dienst unserer Kunden, funktioniert hervorragend. So lange unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag so zuverlässig und motiviert dafür sorgen, dass unsere Züge so pünktlich, sicher und in gutem Zustand verkehren, bin ich sicher, dass wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen. Unseren Kundinnen und Kunden, die jeden Tag unsere Leistungen in Anspruch nehmen. Allen, die uns bei der Führung und Weiterentwicklung unseres Unternehmens unterstützen Der Politik, speziell unserem Bundesrat als Eigner der SBB. Er hat uns in vielen Fragen, die für unser Unternehmen wichtig sind, entscheidend unterstützt. Bilanzmedienkonferenz SBB AG 30. März

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