Genossenschaft Modell mit Zukunft. Gestaltung der Energiewende nach genossenschaftlichen Prinzipien

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1 Genossenschaft Modell mit Zukunft Gestaltung der Energiewende nach genossenschaftlichen Prinzipien

2 Agenda 1 Die bayerische Genossenschaftsorganisation 2 Die Rechtsform Genossenschaft (eg) 3 Aufbau und Funktionsweise der eg 4 Vorteile von Energie-Genossenschaften 5 Von der Idee zu eg Wolfdieter v. Trotha GVB 2

3 Die bayerische Genossenschaftsorganisation Genossenschaften und genossenschaftliche Unternehmen 300 Kreditgenossenschaften 566 Raiffeisen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 242 Gewerbliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Bilanzsumme: 123,60 Mrd. EUR Mitgliederzahl: Mitarbeiter: Gesamtumsatz: 4,43 Mrd. EUR Mitgliederzahl: Mitarbeiter: Branchenüberblick - Agrarhandel - Bier und Wein - Fleisch - Forst- und Holzwirtschaft - Ländliche Warenversorgung - Landwirtschaft - Milch - Nahversorgung Gesamtumsatz: 6,07 Mrd. EUR Mitgliederzahl: Mitarbeiter: Beratung und Marketing - Energie - Gesundheit - Handel und Handwerk - Kultur, Bildung und Soziales - Transport - Wasser 46 sonstige Verbandmitglieder 8 zentrale Unternehmen: DZ-Bank AG, BayWa AG, Bayernland eg, Bayerische Milchindustrie eg, Fiducia IT AG, Erzeugergemeinschaft Südostbayern eg, BÄKO-Zentrale Süddeutschland eg, Fränkisches Weinkontor eg Wolfdieter v. Trotha GVB 3

4 2. Was ist eine Genossenschaft (eg)? 1. Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen bzw. juristischen Personen von mindestens drei Mitgliedern (auch Kommune), die sich gemeinsam unternehmerisch betätigen. 2. Der gemeinsame Geschäftsbetrieb basiert auf den Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung. 3. Nach dem Identitätsprinzip sind die Mitglieder gleichzeitig Entscheidungsträger, Geschäftspartner und Kapitalgeber. 4. Nach den Prinzipien der Genossenschaft eignet sich die Rechtsform insbesondere für Kooperationsunternehmen. 5. Die Genossenschaft kann auch soziale und kulturelle Zwecke verfolgen Wolfdieter v. Trotha GVB 4

5 Alleinstellungsmerkmale der Genossenschaft 1. Die eg ist eine demokratische Rechtsform. Jedes Mitglied hat eine Stimme, unabhängig von der Kapitalbeteiligung. 2. Im Vordergrund steht steuerlich begünstigt die Nutzenmaximierung für die Stakeholder, nicht die Gewinnmaximierung (Rückvergütung als Betriebsausgabe). 3. Die Genossenschaft ist ein Unternehmen mit offener Mitgliederzahl, einfacher Ein- und Austritt (ohne Notar, keine Vermögensauseinandersetzung). 4. Die Eigenkapitalausstattung richtet sich nach dem Investitionsvolumen, kein Mindestkapital erforderlich, die Haftungsbegrenzung der Mitglieder auf die Geschäftsanteile. 5. Die eg hat einen gesetzlichen Auftrag, Leistungen für ihre Mitglieder zu erbringen (Förderauftrag). 6. Die unabhängige Prüfung durch den GVB bietet hohe wirtschaftliche Stabilität und Insolvenzsicherheit Wolfdieter v. Trotha GVB 5

6 3. Aufbau und Funktionsweise der eg Vorstand (V) Vorstand Aufsichtsrat Aufsichtsrat (AR) Wird aus der GV gewählt. Kontrolle Wird aus der GV gewählt. Eigenverantwortliche Leitung der eg; operative Tätigkeit. Führen der Geschäfte entsprechend der genossenschaftlichen Zielsetzung. Berichtet gegenüber dem AR. Ordnungsgemäßes Rechnungswesen und Aufstellung des Jahresabschlusses. Wahl Gemeinsamer Geschäftsbetrieb Leistungserbringung Wahl Überwachung des Vorstands. Vertretung der eg gegenüber dem Vorstand. Berichtet an GV. Prüfung des Jahresabschlusses. Information über die Angelegenheiten der eg. Mitglied = Eigentümer = Kapitalgeber = Kunde Generalversammlung (GV) Der GV gehören alle Mitglieder an. Die GV wählt aus ihrer Mitte V und AR. Gemeinsame Willensbildung der Mitgliederangelegenheiten der eg. Beschlussfassung über die Satzung und Verwendung des Jahresergebnisses Wolfdieter v. Trotha GVB 6

7 4. Vorteile von Energie-Genossenschaften 1. In der Genossenschaft (eg) hat jedes Mitglied eine Stimme, unabhängig von der Kapitalbeteiligung. 2. Die Mitglieder gestalten die Energiewende in ihrer Region - sie investieren ihr Geld in regionale Projekte zur Erzeugung regenerativer Energien zur Erhaltung der Umwelt. Im Vordergrund steht die Nutzenmaximierung für die Mitglieder, nicht die Gewinnmaximierung. 3. Die Genossenschaft ist ein Unternehmen mit offener Mitgliederzahl, einfacher Ein- und Austritt (ohne Notar, keine Vermögensauseinandersetzung). Bürger werden als Eigentümer und Mitglieder verantwortlich in die gemeinschaftliche Energieerzeugung eingebunden. 4. Die Eigenkapitalausstattung richtet sich nach dem Investitionsvolumen. Die Haftung der Mitglieder ist auf die Geschäftsanteile begrenzt. 5. Die Verwendung des Rohstoffs aus der Region gewährleistet eine dauerhafte Versorgungssicherheit, leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und fördert die regionale Wertschöpfung Wolfdieter v. Trotha GVB 7

8 Genossenschaftliche Konzepte zur Energiewende Energiegenossenschaft Photovoltaik oder Wind Gemeinschaftlicher Betrieb von Photovoltaik- oder Windkraftanlagen. Verkauf von Strom. Realisierung verschiedener Dach- und Freiflächen- Projekte. Beratung der Mitglieder zu Fragen der regenerativen Energieerzeugung. Gemeinschaftliche und wirtschaftliche Umsetzung der Energiewende. Energiegenossenschaft Nahwärme Bau und Unterhalt eines Nahwärmenetzes. Einkauf der Wärme von bestehendem Heizwerk. Lieferung und Abrechnung der Wärme an die Mitglieder. Integration des Heizwerks in die eg möglich Wolfdieter v. Trotha GVB 8

9 5. Von der Idee zu eg 1. Konzeption 2. Satzung 3. Gründungsversammlung 4. Gründungsprüfung 5. Registergericht 6. Aufnahme Geschäftsbetrieb Entwicklung der Unternehmenskonzeption Festlegung des Rechtsrahmens Beschluss zur Gründung Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse Notarielle Beurkundung / Eintragung beim Registergericht Mitgliedsaufnahme beim GVB Erarbeitung der Geschäftsplanung (bw-beratung) Entwicklung des Geschäftsmodells nach steuerlich optimalen Bedingungen (st-beratung) Umsetzung der Unternehmensidee in der Satzung (re-beratung) Entwicklung und Umsetzung einer individuellen Vertragsgestaltung Durchführung der Gründungsversammlung Wahl von Vorstand und Aufsichtsrat Durchführung der Gründungsprüfung Ausfertigung des Gründungsgutachtens Vorbereitung der Unterlagen zur Anmeldung an das Registergericht Einreichung der Unterlagen zum Registergericht durch den Notar Mitgliederrechte und pflichten Inanspruchnahme der Verbandsdienstleistungen Unabhängige Prüfung seitens des GVB Als umfassender Dienstleister bietet der GVB persönliche, fachkundige Beratung und Unterstützung bei der Gründung einer Genossenschaft Wolfdieter v. Trotha GVB 9

10 hw aben u) Erlangen Landshut Landshut Energiegenossenschaften Augsburg in Bayern Mittelfranken Fürth Nürnberg Aschaffenburg Augsburg Neu-Ulm Ingolstadt Unterfranken Schweinfurt Bamberg Landshut Würzburg Kempten (Allgäu) Kempten (Allgäu) Oberbayern München Neu-Ulm Kempten (Allgäu) Schw aben Oberpfalz Erlangen Mittelfranken Rosenheim Augsburg Neu-Ulm Oberfranken Bayreuth Fürth Nürnberg Ingolstadt Kempten (Allgäu) Ingolstadt Schw aben Oberbayern München Ingolstadt Niederbayern Oberpfalz Regensburg Rosenheim Augsburg Augsburg Neu-Ulm Oberbayern Regensburg Oberbayern Schw aben Schw aben München München Rosenheim Landshut Passau Rosenheim Niederbayern Niederbayern Oberbayern Niederbayern München Photovoltaik Wärmeversorgung Biogas Energieversorgung Passau Rosenheim Passau Überblick (Stand ) 100 Energiegenossenschaften in Bayern Davon 68 Energiegenossenschaften seit 2006 gegründet 30 Photovoltaik-eGs 21 Wärmeversorgung-eGs Passau 9 Biogas-eGs 8 Energieversorgung-eGs Der Trend zur Gründung von Photovoltaik- und Wärmeversorgungsgenossenschaften setzt sich weiter fort. Zunehmende Nachfragen zeigen sich im Bereich Windenergie. In ländlichen Regionen lassen sich diese Projekte über Bürgerbeteiligungen aktiv gestalten und umsetzen Wolfdieter v. Trotha GVB 10

11 Ansprechpartner: Wolfdieter v. Trotha Gründungsberatung Genossenschaftsverband Bayern e. V. Türkenstraße München Tel.: 0 89 / Fax: 0 89 /

12 Das Potenzial für genossenschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten ist groß! 1 Es besteht großes Potenzial für mehr Energie Genossenschaften zur Umsetzung der regionalen Energieautarkie. 2 Nachhaltige Energiepolitik umfasst alle regenerativen Energiequellen (Sonne, Wind, Biomasse, Geothermie) und kann nur durch aktive Einbindung der Bevölkerung umgesetzt werden. 3 Mit der gemeinschaftlichen Erzeugung regenerativer Energien leisten die Bürger einen eigenverantwortlichen Beitrag zur Energiewende. 4 Fazit Etablierung der genossenschaftlichen Rechtsform dort, wo durch das Engagement der Betroffenen die Situation vor Ort verbessert und nachhaltig gestaltet werden kann. Für jedes Energiethema existiert eine vorteilhafte genossenschaftliche Konzeption Wolfdieter v. Trotha GVB 12

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80,8 65,8 64,3 60,8 46,5 38,0 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1 Oberbayern Schwaben Mittelfranken Unterfranken Niederbayern Oberpfalz Oberfranken 19,9 16,8 12,6 11,2 10,9 10,5 10,4 9,9 9,6 8,5 8,1 7,2 5,6 5,5 5,4 5,1 4,6 4,5 4,2 2,9 2,1 2,0 1,8 1,7 1,3 1,3 1,2 1,1

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