Mehr-/Mindermengenabrechnung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mehr-/Mindermengenabrechnung"

Transkript

1 Mehr-/Mindermengenabrechnung

2 Agenda 1. KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA 2. KOV VII Wegfall Korrekturprozess bei MMMA 3. Ausblick erwartete Änderungen 2015/ Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA 2

3 Agenda 1. KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA 2. KOV VII Wegfall Korrekturprozess bei MMMA 3. Ausblick erwartete Änderungen 2015/ Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA 3

4 KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA Ab wird eine Pönale für nicht fristgerecht versendete SSQNOT- Meldungen erhoben Betrachtet werden SLP SSQNOT-Meldungen und RLM SSQNOT-Meldungen unabhängig, ob Mehr- oder Mindermenge Erste Pönalzahlungen ab Fristüberschreitung von M+2M+1WT nach Fälligkeit der SSQNOT Anschließend alle 6 Monate erhöhte Pönalzahlung bis zum Eingang der SSQNOT Abrechnung durch den MGV nach Fristüberschreitung Pönalzahlungen als Festbetrag abhängig von Zeitpunkt des nicht fristgerechten SSQNOT-Eingangs MMM-Abrechnungsverfahren Größe des Netzbetreibers 4

5 KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA Fristen des Anreizsystems ( 50 Ziffer 9 KOV VII) Ableseverfahren SSQNOT-Fälligkeit 1. Pönale 2. Pönale* RLM (monatlich) M+3M M+5M+1WT M+11M+1WT SLP rollierend einzelkundenscharf, SLP rollierend Jahresverfahren, SLP Stichtagsverfahren, SLP Abgrenzungsverfahren M+3M M+5M+1WT M+11M+1WT SLP Monatsverfahren M+15M M+17M+1WT M+23M+1WT * Dieser Vorgang wiederholt sich in 6 Monatsintervallen und zwar solange, bis die entsprechende SSQNOT beim MGV eingegangen ist. 5

6 KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA Zahlungsbeträge RLM & SLP (monatliches und rollierendes Verfahren) NB-Größengruppe 1. Pönale Ab 2. Pönale Klein Vorjährige Ausspeiseallokation < 200 GWh Mittel Vorjährige Ausspeiseallokation < GWh Groß Vorjährige Ausspeiseallokation GWh Zahlungsbeträge SLP (Stichtags- und jährliches Abgrenzungsverfahren) NB-Größengruppe 1. Pönale Ab 2. Pönale Klein Vorjährige Ausspeiseallokation < 200 GWh Mittel Vorjährige Ausspeiseallokation < GWh Groß Vorjährige Ausspeiseallokation GWh

7 Agenda 1. KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA 2. KOV VII Wegfall Korrekturprozess bei MMMA 3. Ausblick erwartete Änderungen 2015/ Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA 7

8 KOV VII Wegfall Korrekturprozess bei MMMA Mit Inkrafttreten der KOV VII entfällt der Korrekturprozess bei der MMMA Datenformat SSQNOTkor ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gültig Daher werden ab dem SSQNOTkor von den GASPOOL-Systemen abgelehnt Es werden nur SSQNOT mit der Datenqualität ENDGÜLTIG akzeptiert Bis dahin im System befindliche SSQNOTkor Meldungen werden noch abgerechnet Netzbetreiber die ab bereits gemeldete MMM anpassen möchten, müssen eine neue SSQNOT (ENDGÜLTIG) senden Rechnungskorrekturen entfallen Stornierung der bereits abgerechneten Menge Neue Rechnung für aktualisierte Menge 8

9 Agenda 1. KOV VII Anreizsystem zur Durchführung der MMMA 2. KOV VII Wegfall Korrekturprozess bei MMMA 3. Ausblick erwartete Änderungen 2015/ Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA 9

10 Ausblick erwartete Änderungen 2015/2016 RLM-Mehr-/Mindermengenabrechnung wird entfallen Grund: Tagesbilanzierung mit ersatz- und brennwertkorrigierten bereitgesellten Daten an M+12WT durch den NB KOV VII GABi Gas 2.0 KOV VIII Prozesse zur Ermittlung und Abrechnung von MMM Strom und Gas KOV IX Nur noch einzelkundenscharfes, rollierendes SLP-Abrechnungsverfahren Jährlich zu Stichtag Monatlich rollierend In beiden Fällen monatliche Mengenmeldung NB wird für Erstellung und Versand von Mehrmengenrechnung sowie Mindermengengutschrift zuständig NB erstellt Rechnung/Gutschrift im einzelkundenscharfen, rollierenden Verfahren 10

11 Agenda 1. KOV VII Pönalsystem 2. KOV VII Wegfall Korrekturprozess bei MMMA 3. Ausblick erwartete Änderungen 2015/ Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA 11

12 Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA Notwendige Rechnungsinhalte für Mehrmengen (NB an MGV) gemäß Leitfaden* Absender NB, identifiziert über Marktpartner-ID (DVGW-Code) Empfänger MGV, identifiziert über Marktpartner-ID (DVGW-Code) Bezugsobjekt Netzkontonummer des NB Art der Rechnung SLP oder RLM Bezugszeitraum von Datum (XX.XX.XXXX) bis Datum (XX.XX.XXXX) Mehrmenge Menge in kwh Mehrmengenbetrag Betrag in Euro mit 2 Nachkommastellen Mehrmengenpreis in Ct/kWh mit 4 Nachkommastellen * BDEW/VKU/GEODE Leitfaden Marktprozesse Bilanzkreismanagement Gas Teil 1 (Stand: ) 12

13 Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA Weitere notwendige Rechnungsinhalte Korrekte Firma und Anschrift Rechnungsnummer Aktuelles Rechnungsdatum Bei Reverse-Charge-Verfahren (RCV) Umkehrung der Steuerschuldnerschaft: Entfall Ausweis 19% USt. Vermerk: Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers 13

14 Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA Beispielrechnung 14

15 Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA Beispielrechnung (Anwendung RCV) 15

16 Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA Rechnungs-Nr. fehlt Klärungs- Schreibweise Firma fehlerhaft schwerpunkte Angabe RLM oder SLP fehlt Absender/Empfänger IDs fehlen Veraltetes Datum bei alten Zeiträumen Netzkonto-Nr. fehlt Alte/falsche Netzkonto-Nr. Einheiten fehlen SSQNOT nicht versandt oder Menge SSQNOT Menge Rechnung Vermerk bei RCV fehlt Preis falsch Weitere Punkte: Übermittelte Menge ist unplausibel Ausweis USt. 19% obwohl RCV 16

17 Reduzierung der Klärungsprozesse bei MMMA Klärungsschwerpunkte Übersicht Schreibweise Firma/Anschrift fehlerhaft Veraltetes Rechnungsdatum bei Abrechnung alter Zeiträume Rechnungsnummer fehlt Absender/Empfänger ID fehlt Angabe RLM oder SLP fehlt Netzkontonummer fehlt Alte/falsche Netzkontonummer Einheiten bei Menge (kwh;mwh) und Mengenpreis (ct/kwh; /MWh) fehlen Falscher Mengenpreis SSQNOT-Versand ist nicht erfolgt Menge der SSQNOT ist ungleich der Menge auf der Rechnung Übermittelte Mengenmeldung ist nicht plausibel Bei RCV: Vermerk Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers fehlt Bei RCV: Ausweis USt. 19% mit Betrag 0 17

18 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! 18

19 Ihre Ansprechpartner John Usemann René Felber GASPOOL Balancing Services GmbH Reinhardtstraße Berlin Tel.: Fax: GASPOOL Balancing Services GmbH Reinhardtstraße Berlin Tel.: Fax:

09.09.2014 Oktober 2014 Kooperationsvereinbarung (KoV) VII wirft. ihre Schatten voraus

09.09.2014 Oktober 2014 Kooperationsvereinbarung (KoV) VII wirft. ihre Schatten voraus 09.09.2014 Oktober 2014 Kooperationsvereinbarung (KoV) VII wirft ihre Schatten voraus Neues Anreizsystem für Netzbetreiber zur fristgerechten Durchführung der Mehr- und Mindermengenabrechnung Was sich

Mehr

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 2: Datenqualität im Marktgebiet. Market, Juni bis Juli 2014

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 2: Datenqualität im Marktgebiet. Market, Juni bis Juli 2014 Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Market, Juni bis Juli 2014 Agenda Stand Regelenergieverursachung g gund kosten Analyse der Netzkontoschiefstände Aktuelles zur Transparenzliste Auswertung

Mehr

Anlage zur Mehr- Mindermengenabrechnung Strom der SW Kiel Netz GmbH

Anlage zur Mehr- Mindermengenabrechnung Strom der SW Kiel Netz GmbH Anlage zur Mehr- Mindermengenabrechnung Strom der SW Kiel Netz GmbH 1. Einführung... 2 2. Gesetzlicher Rahmen... 2 3. Ermittlung der Mehr- und Mindermengen bei der Sparte Strom... 3 3.1 Abgrenzung der

Mehr

Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA

Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA NetConnect Germany GmbH & Co. KG Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA ANB Informationsveranstaltung der Thyssengas GmbH, 15. Februar 2011 Michael Kutz

Mehr

Anlage 4: Ergänzende Abwicklungsregeln zu GeLi Gas

Anlage 4: Ergänzende Abwicklungsregeln zu GeLi Gas Anlage 4: Ergänzende Abwicklungsregeln zu GeLi Gas Lieferantenrahmenvertrag zur Netznutzung sowie zur Belieferung von Kunden im Netz des Verteilnetzbetreibers mit Erdgas Stand: 01. 02.2011 Energie Calw

Mehr

M A N D A N T E N I N F O R M A T I O N

M A N D A N T E N I N F O R M A T I O N M A N D A N T E N I N F O R M A T I O N Merkblatt zu Abschlags- und Schlussrechnungen 1. Grundsatz In Abschlagsrechnungen wird entsprechend des Fortschrittes der Arbeiten bereits ein Teil der insgesamt

Mehr

Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft

Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft Zählpunktscharfe Mehr-/Mindermengenabrechnung im SAP IS-U Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft Eine wesentliche regulatorische Änderung beschäftigt

Mehr

Überblick zum regulatorischen Umfeld. Dr. Sebastian Kemper Berlin, Juni 2015

Überblick zum regulatorischen Umfeld. Dr. Sebastian Kemper Berlin, Juni 2015 Überblick zum regulatorischen Umfeld Dr. Sebastian Kemper Berlin, Juni 2015 Agenda 1. Der Weg zu GaBi Gas 2.0 2. Marktraumumstellung/Konvertierung 3. REMIT Die neue Vorschrift in Kürze 4. Versorgungssicherheit

Mehr

Zuordnungsvereinbarung. zwischen. Stadtwerke Coesfeld GmbH Dülmener Straße 80 48653 Coesfeld. als Verteilnetzbetreiber (VNB) - und

Zuordnungsvereinbarung. zwischen. Stadtwerke Coesfeld GmbH Dülmener Straße 80 48653 Coesfeld. als Verteilnetzbetreiber (VNB) - und Zuordnungsvereinbarung zwischen Stadtwerke Coesfeld GmbH Dülmener Straße 80 48653 Coesfeld als Verteilnetzbetreiber (VNB) - und - Bilanzkreisverantwortlicher (BKV) - - gemeinsam als Vertragsparteien bezeichnet

Mehr

Gasversorgung Frankenwald GmbH. Gasversorgung Frankenwald GmbH

Gasversorgung Frankenwald GmbH. Gasversorgung Frankenwald GmbH Gasversorgung Frankenwald GmbH Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität zur Durchführung des Messstellenbetriebs und der Messdienstleistung der Gasversorgung Frankenwald GmbH DVGW-Code-Nummer:

Mehr

Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH

Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität zur Durchführung des Messstellenbetriebs und der Messdienstleistung der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH

Mehr

Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Verteilnetz Gas der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH

Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Verteilnetz Gas der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH Anlage 4.2 Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Verteilnetz Gas der Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH Stand: November 2008 INHALT Vorwort... 2 Geltungsbereich... 2 1 Mindestanforderungen

Mehr

Kundenveranstaltung der RWE TSO Gas "Anforderungen gemäß KoV III ab 1.10.2008"

Kundenveranstaltung der RWE TSO Gas Anforderungen gemäß KoV III ab 1.10.2008 Kundenveranstaltung der RWE TSO Gas "Anforderungen gemäß KoV III ab 1.10.2008" Datenaustausch / Kommunikationswege im Marktgebiet RWE Transportnetz H- und L-Gas Düren, 04.09.2008 RWE Transportnetz Gas

Mehr

Systemschnittstellen und Datenaustausch

Systemschnittstellen und Datenaustausch Zusammenarbeit BKN und ANB Systemschnittstellen und Datenaustausch Informationsveranstaltung über den Zusammenschluss der Marktgebiete von GVS Netz / ENI D und NetConnect Germany zum 1.10.2009 Seite Inhalt

Mehr

Fallbeispiele für den konformen gasqualitätsspezifischen Börsenhandel im Sinne des 27 des Bilanzkreisvertrages. Stand: Januar 2015

Fallbeispiele für den konformen gasqualitätsspezifischen Börsenhandel im Sinne des 27 des Bilanzkreisvertrages. Stand: Januar 2015 Fallbeispiele für den konformen gasqualitätsspezifischen Börsenhandel im Sinne des 27 des Bilanzkreisvertrages Stand: Agenda 1. Zielsetzung dieser Umsetzungshilfe 2. an den Handel von gasqualitätsspezifischen

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität (der Messdienstleistung)

Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität (der Messdienstleistung) ANLAGE 3 ZUM MESSSTELLEN- UND MESSRAHMENVERTRAG MINDESTANFORDERUNGEN AN DATENUMFANG UND DATENQUALITÄT Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität (der Messdienstleistung) Stand 27.11.2008 1.

Mehr

Vorläufiges Preisblatt der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH für den Netzzugang Gas (inkl. gewälzter Kosten ab 01.01.2015)

Vorläufiges Preisblatt der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH für den Netzzugang Gas (inkl. gewälzter Kosten ab 01.01.2015) Vorläufiges Preisblatt der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH für den Netzzugang Gas (inkl. gewälzter Kosten ab 01.01.2015) 1. Bestandteile und Berechnung des Netzentgelts Das Netzentgelt setzt sich je Ausspeisepunkt

Mehr

Anwendungsbeschreibung für das MTS.Web OF (Frontend für Allokationsdaten)

Anwendungsbeschreibung für das MTS.Web OF (Frontend für Allokationsdaten) Anwendungsbeschreibung für das MTS.Web OF (Frontend für Allokationsdaten) Bearbeiter: Stand: 21. Mai 2010 Stefan Wachholz, Thyssengas GmbH Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1 Neuerungen

Mehr

2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation. Alexander Lück Berlin, 12. August 2010

2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation. Alexander Lück Berlin, 12. August 2010 2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation Alexander Lück Berlin, 12. August 2010 Agenda Statistik der ersten 10 Monate im Nachrichtenverkehr Weiterentwicklung des GASPOOL

Mehr

Preisblatt der Thüga Energienetze GmbH für den Netzzugang Gas

Preisblatt der Thüga Energienetze GmbH für den Netzzugang Gas Preisblatt der Thüga Energienetze GmbH für den Netzzugang Gas inkl. vorgelagerter Netze Stand: 20.12.2013, gültig ab 01.01.2014 Vorbehalt der Vorläufigkeit Als Grundlage der auf diesem Preisblatt angewiesenen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Rechtliche Bestimmungen Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: e-rp GmbH und nachfolgend

Mehr

Business Service Providing (BSP) im Bereich Energiedatenmanagement

Business Service Providing (BSP) im Bereich Energiedatenmanagement Business Service Providing (BSP) im Bereich Energiedatenmanagement Unsere Leistungen rund um CS.EL_Energie-Logistik: BSP_CS.EL Strom Netzbetreiber BSP_CS.EL Strom Lieferant BSP_CS.EL Strom BKV BSP_CS.EL

Mehr

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt Anforderungen an eine Rechnung Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Steuerliche Grundlagen 1.2 Formanforderungen 1.2.1 Elektronische Übermittlung von Rechnung 1.2.2 E-Mail-Rechnungen 1.2.3 Fa-Rechnungen 1.2.4 Online-Fahrausweise

Mehr

III. Förderprogramm Gebäude

III. Förderprogramm Gebäude Förderreglement Energie 2011-2014 vom 9. März 2011 (Förderreglement) Der Gemeinderat, gestützt auf den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2010 und 22 Absatz 1 Ziffer 3 der Gemeindeordnung,

Mehr

I n f o r m a t i o n e n

I n f o r m a t i o n e n Wir bewegen I n f o r m a t i o n e n www.statistik.at 30.04.2004 1 www.statistik.at 30.04.2004 2 Wir bewegen INTRASTAT elektronisch Offline : IDEP/KN8 n f o r m a t i o n e n Online : net-quest Norbert

Mehr

Wesentliche Änderungen in den Erhebungsbögen zum Monitoring 2015 im Vergleich zum Monitoring 2014 und Ergebnisse der Konsultation zum Monitoring 2015

Wesentliche Änderungen in den Erhebungsbögen zum Monitoring 2015 im Vergleich zum Monitoring 2014 und Ergebnisse der Konsultation zum Monitoring 2015 Wesentliche Änderungen in den Erhebungsbögen zum Monitoring 2015 im Vergleich zum Monitoring 2014 und Ergebnisse der Konsultation zum Monitoring 2015 Die Beschränkung auf die wesentlichen Änderungen dient

Mehr

Musterabrechnung Photovoltaik-Anlage - gültig für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen Juli 2010 und März 2012

Musterabrechnung Photovoltaik-Anlage - gültig für Anlagen mit Inbetriebnahme zwischen Juli 2010 und März 2012 ZEBI N01 Rev.: P_ P6CM1601100515D 20131015 Bayernwerk AG Postfach 12 52 84005 Landshut Bayernwerk AG Postfach 12 52 84005 Landshut www.bayernwerk.de Bei Fragen zur Rechnung: T 0871 965 60120 F 0871 965

Mehr

NEUES VOM GAS ÜBERBLICK ÜBER AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND HERAUS- FORDERUNGEN

NEUES VOM GAS ÜBERBLICK ÜBER AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND HERAUS- FORDERUNGEN 1 NEUES VOM GAS ÜBERBLICK ÜBER AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND HERAUS- FORDERUNGEN Wie gewohnt informieren wir über Aktuelles aus den Bereichen Netz, Beschaffung und Vertrieb. Für Rückfragen erreichen Sie uns

Mehr

Anlage 1 zum Lieferantenrahmenvertrag: Ansprechpartner und Erreichbarkeit

Anlage 1 zum Lieferantenrahmenvertrag: Ansprechpartner und Erreichbarkeit Anlage 1 zum Lieferantenrahmenvertrag: Ansprechpartner und Erreichbarkeit Erreichbarkeit 1 Kommunikationsparameter Netzbetreiber Die für die betreffenden Geschäftsprozesse nach 1 Ziffer 4 des Lieferantenrahmenvertrages

Mehr

Mandanten-Information

Mandanten-Information Uta Ulrich Steuerberater Klughäuser Weg 16a 08359 Breitenbrunn Mandanten-Information Sehr geehrte Damen und Herren, im Mai 2009 mit diesem Schreiben möchte ich Sie aus gegebenem Anlass darüber informieren,

Mehr

Auftrag zur Lieferung von Strom Gewerbe

Auftrag zur Lieferung von Strom Gewerbe Auftrag zur Lieferung von Strom Gewerbe Lieferung von elektrischer Energie aus dem Niederspannungsnetz für berufliche, landwirtschaftliche und gewerbliche Zwecke mit einem Jahresverbrauch von 10.000 kwh

Mehr

Bilanzkreismanagement Gas für Bilanzkreisverantwortliche. EW Medien - Seminar Bilanzkreismanagement Gas 22. April 2015, Düsseldorf

Bilanzkreismanagement Gas für Bilanzkreisverantwortliche. EW Medien - Seminar Bilanzkreismanagement Gas 22. April 2015, Düsseldorf Bilanzkreismanagement Gas für Bilanzkreisverantwortliche EW Medien - Seminar Bilanzkreismanagement Gas 22. April 2015, Düsseldorf E-Bridge Consulting E-Bridge Consulting ist eine auf die Energieversorgung

Mehr

Rechnungen - Das muss drinstehen

Rechnungen - Das muss drinstehen Rechnungen - Das muss drinstehen Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung

Mehr

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 2 1.1. STEUERLICHE GRUNDLAGEN... 2 1.2. FORMANFORDERUNGEN... 2 1.2.1. E-Mail-Rechnungen... 2 1.2.2. Fa-Rechnungen... 2 2. FEHLERFOLGEN...

Mehr

Automatischer Abschluss von Abrechnungsnummern

Automatischer Abschluss von Abrechnungsnummern Automatischer Abschluss von Abrechnungsnummern Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1251 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Umsatzsteuer-Voranmeldung 3.2. Dauerfristverlängerung

Mehr

Mindestanforderungen in Bezug auf Datenumfang und Datenqualität (Strom und Gas)

Mindestanforderungen in Bezug auf Datenumfang und Datenqualität (Strom und Gas) Mindestanforderungen in Bezug auf Datenumfang und Datenqualität (Strom und Gas) 1. Allgemein Die Mindestanforderungen der Stadtwerke Bernau GmbH in Bezug auf Datenumfang und Datenqualität gemäß 21b Abs.

Mehr

enercity Gas Allgemeine Preise

enercity Gas Allgemeine Preise enercity Gas Allgemeine Preise Preise gültig ab 01.10.2012 Die Stadtwerke Hannover AG im Folgenden enercity genannt bietet die Versorgung in Niederdruck zu folgenden Allgemeinen Preisen an: Die Versorgung

Mehr

Teilnahmebedingungen / Widerrufsbelehrung

Teilnahmebedingungen / Widerrufsbelehrung Teilnahmebedingungen / Widerrufsbelehrung Für Verträge über die Teilnahme am Online-Marketing-Tag in Berlin am 10.11.2015, veranstaltet von Gaby Lingath, Link SEO (im Folgenden Veranstalterin ), gelten

Mehr

Nach der Einrichtung einer Benutzerkennung auf dem IW Medien Messenger werden dem Geschäftspartner automatisch zwei Informationsmails zugestellt.

Nach der Einrichtung einer Benutzerkennung auf dem IW Medien Messenger werden dem Geschäftspartner automatisch zwei Informationsmails zugestellt. 1 Systembeschreibung Der IW Medien Messenger ist eine zentrale Serverlösung für den vertraulichen E-Mail- Austausch mit Geschäftspartnern, die über keine eigene Verschlüsselungs-Software verfügen. Anstatt

Mehr

Rechnungserklärung. Haus der Stadtwerke Kröpeliner Straße 32 18055 Rostock. Info-Telefon 0381 805-2000 FAX 0381 805-2166 E-mail kundenzentrum@swrag.

Rechnungserklärung. Haus der Stadtwerke Kröpeliner Straße 32 18055 Rostock. Info-Telefon 0381 805-2000 FAX 0381 805-2166 E-mail kundenzentrum@swrag. Rechnungserklärung Die Rechnung - oft ein Buch mit sieben Siegeln. Bei uns nicht: Wir sagen Ihnen, was sich hinter den einzelnen Bestandteilen unserer Rechnung konkret verbirgt. Keine Frage: Die Rechnung

Mehr

Änderungen bei der Rechnungsstellung nach 13b UStG für Gebäudereiniger und Bauunternehmer

Änderungen bei der Rechnungsstellung nach 13b UStG für Gebäudereiniger und Bauunternehmer Rechnungswesen AGENDA Lexware buchalter Seite 1. Zur Agenda zurück Gesetzesänderungen 2015 KroatienAnpG und BMF-Schreiben vom 26.09.2014 BMF-Schreiben vom 20.10.2014 Ausweitung der Regelungen des 13b UStG

Mehr

Deutscher Verband der

Deutscher Verband der der freien Übersetzer und Dolmetscher e.v. Ines Richter Berlin, 25. März 2013 Rechnungslegung ins Ausland Zusammenstellung der Regelungen zur Rechnungslegung ins Ausland mit freundlicher Unterstützung

Mehr

Anlage 3: Rahmenvertrag über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Anlage 3: Rahmenvertrag über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage 3: Rahmenvertrag über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen:...... und Emmericher Straße 11-29 46485

Mehr

Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität

Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität in der Klinischen Landesregisterstelle des Krebsregisters Baden-Württemberg 11. DVMD Fachtagung, 17.02.2011 Regina Schönthaler, Klinische Landesregisterstelle

Mehr

Wissen² für Energiesachbearbeiter 2015. Schulungsangebote für Energieversorger und Netzbetreiber

Wissen² für Energiesachbearbeiter 2015. Schulungsangebote für Energieversorger und Netzbetreiber Wissen² für Energiesachbearbeiter 2015 Schulungsangebote für Energieversorger und Netzbetreiber Akademie Prozesse verstehen 11 Inhaltsverzeichnis Individuelles Schulungskonzept Maßgeschneiderte Schulungen

Mehr

5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney

5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney 5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney Diese Bestimmungen gelten, für alle Anträge des Kunden auf Versendung oder Entgegennahme von Geldüberweisungen

Mehr

Istbesteuerung in Lexware buchhalter

Istbesteuerung in Lexware buchhalter Istbesteuerung in Lexware buchhalter Inhalt 1 Besondere Buchungsabläufe... 2 1.1 Rechnungskorrektur buchen...2 1.1.1 Vorgehensweise ab Buchungsjahr 2015...2 1.1.2 Vorgehensweise in Buchungsjahren vor 2015...3

Mehr

GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS

GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS GUTSCHRIFTSVERFAHREN WACKER CHEMIE AG, 15.10.2010 CREATING TOMORROW'S SOLUTIONS INHALT Definition Gutschriftsverfahren Vorteile durch den Einsatz des Gutschriftsverfahrens Informationen zur Abrechnung

Mehr

Anlage 1. Ergänzende Bedingungen

Anlage 1. Ergänzende Bedingungen Anlage 1 zur Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Elektrizität aus dem Niederspannungsnetz (Stromgrundversorgungsverordnung -

Mehr

::::BDEW/VKU/GEODE-Leitfaden Geschäftsprozesse zur Führung und Abwicklung von Bilanzkreisen bei Gas

::::BDEW/VKU/GEODE-Leitfaden Geschäftsprozesse zur Führung und Abwicklung von Bilanzkreisen bei Gas ::::BDEW/VKU/GEODE-Leitfaden Geschäftsprozesse zur Führung und Abwicklung von Bilanzkreisen Herausgegeben vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin und Brüssel sowie vom Verband

Mehr

Rechnung für Gaslieferung

Rechnung für Gaslieferung DIG GmbH Kundenservice Postfach 30 12 09 04252 Leipzig Herr 1 Max Mustermann Musterstraße 1 Vertragskonto: 12345678 99999 Musterhausen Rechnungsnummer: 1122334455 Ihr Ansprechpartner: Service-Team Telefon:

Mehr

Roadmap EEX: Weitere Integration des Regelenergiemarktes. Händlerarbeitskreis Gas der EEX Regelenergiemarkt Gas II Sirko Beidatsch, EEX AG

Roadmap EEX: Weitere Integration des Regelenergiemarktes. Händlerarbeitskreis Gas der EEX Regelenergiemarkt Gas II Sirko Beidatsch, EEX AG Roadmap EEX: Weitere Integration des Regelenergiemarktes Händlerarbeitskreis Gas der EEX Regelenergiemarkt Gas II Sirko Beidatsch, EEX AG 1 Agenda Einführung des standardisierten Within-Day an der EEX

Mehr

Adobe Volume Licensing

Adobe Volume Licensing Adobe Volume Licensing VIP Reseller Console Benutzerhandbuch für Value Incentive Plan (VIP) Version 3.5 22. November 2013 Gültig ab 1. November 2013 Inhalt Was ist die VIP Reseller Console?... 3 Erste

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) im Bereich Strom

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) im Bereich Strom Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) im Bereich Strom Rechtliche Bestimmungen Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Mainfranken

Mehr

1. Das vom Transportkunden zu entrichtende Entgelt nach 9 des Lieferantenrahmenvertrages setzt sich je Ausspeisepunkt zusammen aus:

1. Das vom Transportkunden zu entrichtende Entgelt nach 9 des Lieferantenrahmenvertrages setzt sich je Ausspeisepunkt zusammen aus: Anlage 2 : Ergänzende Geschäftsbedingungen 1 Entgeltbedingungen 1. Das vom Transportkunden zu entrichtende Entgelt nach 9 des Lieferantenrahmenvertrages setzt sich je Ausspeisepunkt zusammen aus: Arbeitsentgelt

Mehr

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt

Merkblatt. Anforderungen an eine Rechnung. Inhalt Anforderungen an eine Rechnung Inhalt 1 Allgemeines 1.1 Steuerliche Grundlagen 1.2 Formanforderungen 1.2.1 Elektronische Übermittlung von Rechnung 1.2.2 E-Mail-Rechnungen 1.2.3 Fa-Rechnungen 1.2.4 Online-Fahrausweise

Mehr

Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern, Spielekonsolen und integrierten Schaltkreisen

Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern, Spielekonsolen und integrierten Schaltkreisen Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten, Tablet-Computern, Spielekonsolen und integrierten Schaltkreisen 1. Allgemeines 2. Für welche Waren gilt das Verfahren? 3. Für welche Lieferempfänger

Mehr

Das Strom- und Gasnetz für Bad Bramstedt. 1 Allgemeine Kontaktdaten. Stadtwerke Bad Bramstedt Netz GmbH Straße / Nr. Lohstücker Weg 10-12

Das Strom- und Gasnetz für Bad Bramstedt. 1 Allgemeine Kontaktdaten. Stadtwerke Bad Bramstedt Netz GmbH Straße / Nr. Lohstücker Weg 10-12 1 Allgemeine Kontaktdaten Name Stadtwerke Bad Bramstedt Netz GmbH Straße / Nr. Lohstücker Weg 10-12 PLZ / Ort 24576 Bad Bramstedt Telefon 04192 / 20131-0 Fax 04192 / 20131-25 E-Mail Netznutzung@badbramstedtnetz.de

Mehr

Praxis betreffend Kotierung von Derivaten (Rundschreiben Nr. 3, RS3)

Praxis betreffend Kotierung von Derivaten (Rundschreiben Nr. 3, RS3) Rundschreiben Nr. 3 Rundschreiben Nr. 3 Praxis betreffend Kotierung von Derivaten (Rundschreiben Nr. 3, RS3) Stand am Regl. Grundlage 18. März 2014 Kotierungsreglement, Zusatzreglement Derivate und Ausführungserlasse

Mehr

4. Abrechnung, 12 StromGVV/GasGVV

4. Abrechnung, 12 StromGVV/GasGVV 4. Abrechnung, 12 StromGVV/GasGVV 4.1 Der Verbrauch des Kunden wird jährlich festgestellt und abgerechnet (Jahresabrechnung erfolgt im rollierenden Abrechnungsverfahren ). 4.2 Auf Wunsch des Kunden rechnet

Mehr

Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG.

Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG. Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG zwischen dem GKV-Spitzenverband, Berlin und der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Mehr

EDI-Rahmenvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

EDI-Rahmenvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) EDI-Rahmenvertrag 1/6 EDI-Rahmenvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Stadtwerke Porta Westfalica GmbH Fähranger 18 32457 Porta Westfalica (nachfolgend Netzbetreiber)

Mehr

SEPA Kampagne. Informieren Sie Ihre Kunden

SEPA Kampagne. Informieren Sie Ihre Kunden SEPA Kampagne Informieren Sie Ihre Kunden 1. Führen Sie eine SEPA-Kampagne durch... 3 1.1 Versand als Schreiben (PDF-Dokument)...3 1.2 SEPA-Kampagne durchführen...4 2. Versand als E-Mail mit PDF-Anlage...

Mehr

1. Erweiterung und Änderung von Anlagen und Verbrauchsgeräten; Mitteilungspflichten, 7 StromGVV/GasGVV.

1. Erweiterung und Änderung von Anlagen und Verbrauchsgeräten; Mitteilungspflichten, 7 StromGVV/GasGVV. Ergänzende Bedingungen der Stadtwerke Haltern am See GmbH (Grundversorger) zu der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Elektrizität

Mehr

Kurzanleitung für Ihr tägliches Geschäft. BillSAFE Guide

Kurzanleitung für Ihr tägliches Geschäft. BillSAFE Guide BillSAFE Guide 7 Punkte für Ihr Geschäft mit BillSAFE 1. Unser Händlerportal Rechnungserstellung 3. Statusbericht 4. Forderungsmanagement 5. Abrechnungen 6. Auszahlung 7. Mahnkosten 2 1. Unser Händlerportal

Mehr

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht Arbeitskreise des 5. Deutschen Baugerichtstags: Arbeitskreis I Bauvertragsrecht Stellvertreterin: Podium/ Arbeitskreis II Vergaberecht Stellvertreterin: Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis

Mehr

Vorsteuer: So sichern sich Unternehmer die problemlose Vorsteuer- Erstattung

Vorsteuer: So sichern sich Unternehmer die problemlose Vorsteuer- Erstattung Vorsteuer: So sichern sich Unternehmer die problemlose Vorsteuer- Erstattung Sind Sie Unternehmer und zum Vorsteuerabzug berechtigt, kommt es häufig vor, dass das Finanzamt die Eingangsrechnungen sehen

Mehr

STEUERLICHE FRAGEN ZUR EXISTENZGRÜNDUNG

STEUERLICHE FRAGEN ZUR EXISTENZGRÜNDUNG 24.11.2014 Steuerberater Rechtsanwälte Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de www.haubner-stb.de STEUERLICHE FRAGEN ZUR EXISTENZGRÜNDUNG

Mehr

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN

RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen zwischen: dem Netzbetreiber EVI Energieversorgung

Mehr

Public Relation & Direct Mailing

Public Relation & Direct Mailing MARKETING WORKSHOP Public Relation & Direct Mailing Dipl.Wirt.Ing. Olaf Meyer marketing@me-y-er.de 1 / 7 AGENDA 1. Vorstellung der Teilnehmer 2. Produktthema bestimmen 3. Grundlagen Public Relation 4.

Mehr

Dienstleisterkennungen totgesagt und doch lebendig

Dienstleisterkennungen totgesagt und doch lebendig Dienstleisterkennungen totgesagt und doch lebendig Stefan Freinatis Seite 1 Marktrollen Lieferant (LF) Netzbetreiber (VNB) Bilanzkreisverantwortlicher (BKV) Bilanzkoordinator (BIKO) Messstellenbetreiber

Mehr

Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net

Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net Systemtechnik Funk Sie zahlen nur, was Sie verbraucht haben Das ista Funksystem symphonic sensor net macht s möglich: Ihre

Mehr

Seite 1 von 7 Seiten; 04/13. xxxxxxxx. Sicheres Postfach. Kundenleitfaden. 33 35 26; 04/13 fe

Seite 1 von 7 Seiten; 04/13. xxxxxxxx. Sicheres Postfach. Kundenleitfaden. 33 35 26; 04/13 fe Seite 1 von 7 Seiten; 04/13 xxxxxxxx Sicheres Postfach Kundenleitfaden 33 35 26; 04/13 fe Sicheres Postfach worum geht es? E-Mails sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Seit vielen Jahren wird das

Mehr

Billpay Handbuch. Händlerportal

Billpay Handbuch. Händlerportal Billpay Handbuch Händlerportal Index 2 I Einführung BackOffice Login Erläuterung // Verwaltung und Controlling a Wichtiges zu Zahlungsarten II Bearbeitung der Bestellungen b Eintrag eines Abschlags c Eintrag

Mehr

Kundeninformationen. Weitere Informationen Bestellvorgang Bestellung als gewerblicher Kunde Vertragstext Auslandsversand. 1.

Kundeninformationen. Weitere Informationen Bestellvorgang Bestellung als gewerblicher Kunde Vertragstext Auslandsversand. 1. Frank Lebkuchen GmbH Gewerbering 9 95659 Arzberg Tel.: +49 9233 / 780 80 Fax : +49 9233 / 28 38 Email: info@frank-lebkuchen.de Internet: www.frank-lebkuchen.de Sitz der Gesellschaft: Arzberg Handelsregistergericht:

Mehr

Buchführung und Lohnabrechnung: einfach sicher online. Eine Dienstleistung des steuerlichen Beraters

Buchführung und Lohnabrechnung: einfach sicher online. Eine Dienstleistung des steuerlichen Beraters Buchführung und Lohnabrechnung: einfach sicher online Eine Dienstleistung des steuerlichen Beraters Einfach, sicher und flexibel so sieht bedarfsgerechte Unterstützung aus Als Unternehmer wissen Sie, wie

Mehr

ELStAM-Verfahren: Funktionen im Programm

ELStAM-Verfahren: Funktionen im Programm ELStAM-Verfahren: Funktionen im Programm Wie melde ich in Lexware lohn+gehalt Mitarbeiter an und erhalte ELStAM? Inhaltsverzeichnis 1. Mitarbeiter anmelden... 2 1.1 Erstmalige Anmeldung aller Mitarbeiter...

Mehr

Leistungsbeschreibung Click2Fax 1.0

Leistungsbeschreibung Click2Fax 1.0 Leistungsbeschreibung Click2Fax 1.0 Kontakt bei Fragen: oder 0800-MaTelSo Der Dienst ermöglicht das Versenden von Faxen über einen Web Service von MaTelSo. Charakteristika: Das zu versendende Fax muß als

Mehr

Migration von (0)190 Servicerufnummern in die Diensterufnummerndatenbank

Migration von (0)190 Servicerufnummern in die Diensterufnummerndatenbank Migration von (0)190 Servicerufnummern in die Konzept des UAK DR zur Einführung einer Erweiterung der Version 0.0.1 Stand 29.06.2001 Verwendung: UAK DR Auftraggeber: UAK DR Autor: Rick Wiedemann Talkline

Mehr

enercity Strom Allgemeine Preise

enercity Strom Allgemeine Preise enercity Strom Allgemeine Preise Preise gültig ab 01.01.2014 Die Stadtwerke Hannover AG im Folgenden enercity genannt bietet die Versorgung in Niederspannung zu folgenden Allgemeinen Preisen an: Die Versorgung

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Energieversorgung Rüsselsheim

Mehr

Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Bereich Strom und Gas

Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Bereich Strom und Gas Seite 1 von 5 ANLAGE 3 ZUM MESSSTELLENRAHMEN- UND MESSRAHMENVERTRAG MINDESTANFORDERUNGEN AN DATENUMFANG UND DATENQUALITÄT Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Bereich Strom und Gas

Mehr

Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag (Gas) gemäß KoV VIII Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch

Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag (Gas) gemäß KoV VIII Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch Anlage 3 zum Lieferantenrahmenvertrag (Gas) gemäß KoV VIII Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet) Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet) Die Wiesbaden Marketing GmbH ist in der Regel nicht selbst Veranstalter der angebotenen Veranstaltungen.

Mehr

1. SEITE MUSTERRECHNUNG

1. SEITE MUSTERRECHNUNG 1. SEITE MUSTERRECHNUNG 1 1 Anhand der Kunden- und Rechnungsnummer können Ihre persönlichen Daten eindeutig zugeordnet werden. Bitte halten Sie diese stets bei Anfragen bereit. Unsere Mitarbeiter werden

Mehr

1. Mindestlohn - Pflicht zur Arbeitszeiterfassung

1. Mindestlohn - Pflicht zur Arbeitszeiterfassung Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2015. Bitte lesen Sie sich die

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: SWN Stadtwerke Northeim

Mehr

Mandanten-Fragebogen

Mandanten-Fragebogen Mandanten-Fragebogen Kontaktdaten: Nachname Vorname Straße PLZ und Ort Telefon/Handy Email Informationen zur Abmahnung: Abmahnende Kanzlei Forderungshöhe Frist Unterlassungserklärung Vergleich: Wünschen

Mehr

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 2 1 VORWORT 3 2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT 4 2.1 Systemvoraussetzungen 4 2.2 Downloaden der Installationsdatei 4 2.3 Installation von SMS4OL 4

Mehr

Zwischen. dem Auftraggeber/Lieferant. Ansprechpartner. Straße. PLZ/Ort. im Folgenden Auftraggeber genannt. und dem Auftragnehmer

Zwischen. dem Auftraggeber/Lieferant. Ansprechpartner. Straße. PLZ/Ort. im Folgenden Auftraggeber genannt. und dem Auftragnehmer Institut des Deutschen Textileinzelhandels GmbH An Lyskirchen 14, 50676 Köln Tel.: 0221/ 921509-0, Fax: -10 E-Mail: clearingcenter@bte.de Vertrag über die Erbringung von Leistungen im Rahmen der Versendung

Mehr

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Stadtwerke Sangerhausen GmbH Alban-Hess-Str.29 06526 Sangerhausen Tel. : (03464) 558-0 Fax.: (03464) 558-199 Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die

Mehr

Beschreibung der Versendung von Abverkaufsdaten

Beschreibung der Versendung von Abverkaufsdaten Beschreibung der Versendung von Abverkaufsdaten Version 2.1 PHONO N ET Änderungshistorie Version Release-Daten Gültigkeitsdaten/Bemerkung 1.0 8/96 Versendeablauf mit der Workstation Versendeablauf mit

Mehr

zum Messstellenrahmenvertrag Stadtwerke Dülmen GmbH

zum Messstellenrahmenvertrag Stadtwerke Dülmen GmbH Anlage 3 zum Messstellenrahmenvertrag Stadtwerke Dülmen GmbH Technische Mindestanforderungen an Messeinrichtungen und Mindestanforderungen an Datenumfang und Datenqualität im Verteilernetz Gas der Stadtwerke

Mehr

PREISBLATT NETZNUTZUNGSENTGELTE STROM

PREISBLATT NETZNUTZUNGSENTGELTE STROM PREISBLATT NETZNUTZUNGSENTGELTE STROM zum 01.01.2016 1. Voraussichtliche Netznutzungsentgelte für Kunden mit Leistungsmessung Die Entgelte für die Netznutzung sind in Abhängigkeit von Jahresbenutzungsdauer

Mehr

10. Wuppertaler Wohnungseigentumstag Einsparpotentiale in der Energieversorgung. 30.01.2015 MONTANA Energieversorgung GmbH & Co.

10. Wuppertaler Wohnungseigentumstag Einsparpotentiale in der Energieversorgung. 30.01.2015 MONTANA Energieversorgung GmbH & Co. 10. Wuppertaler Wohnungseigentumstag Einsparpotentiale in der Energieversorgung 30.01.2015 MONTANA Energieversorgung GmbH & Co.KG 1 Einsparpotentiale bei der Energieversorgung AGENDA Ausgangslage - Energiemarkt

Mehr