osborneclarke.de Crowdfunding und Regulierung was geht noch? Partnerschaft mit Business Angels / VCs

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "osborneclarke.de Crowdfunding und Regulierung was geht noch? Partnerschaft mit Business Angels / VCs"

Transkript

1 Crowdfunding und Regulierung was geht noch? Partnerschaft mit Business Angels / VCs Tanja Aschenbeck-Florange Thomas Nagel IHK Köln 18. November

2 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung 2

3 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Die Beteiligten Plattform evtl. SPV (Pooling Vehicle) Investor Projektinitiator / Start-up Unternehmen 3

4 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Aktuelle Regulierung Projektinitiator / Start-up Prospektpflicht Wertpapiere (Aktien) ("equity model") Prospektpflicht nach WpPG Ausnahmen Angebot an weniger als 150 Anleger Mindestanlage EUR max. EUR p.a. Vermögensanlagen (z.b. KG- Beteiligung, stille Beteiligung) ("equity model") Prospektpflicht nach VermAnlG Ausnahmen nicht mehr als 20 Anteile Mindestanlage EUR max. EUR p.a. 4

5 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Aktuelle Regulierung Projektinitiator / Start-up Prospektpflicht (partiarische) Darlehen ("lending model") lt. BaFin keine Prospektpflicht qualifizierter Nachrang erforderlich, da sonst erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft Spenden/"Belohnung"("donations/rewards model") je nach Ausgestaltung wohl keine Prospektpflicht, da keine Vermögensanlage keine finale Festlegung von BaFin 5

6 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Aktuelle Regulierung Plattform Vermittlung von Wertpapieren (Aktien) Finanzdienstleistungsinstitut ( 1 Abs. 1a KWG) Vermögensanlagen (z.b. KG Beteiligung, stille Beteiligung) Finanzanlagenvermittler ( 34f Abs. 1 Nr. 2 bzw. 3 GewO) (partiarischen) Darlehen Makler/Bauträger ( 34c GewO) Spenden/"Belohnung" ("donations/rewards model") wohl keine Regulierung, sofern keine Vermögensanlagen 6

7 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Aktuelle Regulierung Plattform Mögliche weitere Regulierung Zahlungsdienst (ZAG) wenn Plattform Gelder entgegennimmt und weiterleitet Geldwäscheregularien 7

8 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Was hat die AIFM-Richtlinie mit Crowdfunding zu tun? 2 Möglichkeiten Projektgesellschaft qualifiziert nicht als "operativ" tätiges Unternehmen wenn weitere Voraussetzungen vorliegen Investmentvermögen i.s.d. KAGB Pooling Vehicle (SPV) u.u. Investmentvermögen i.s.d. KAGB 8

9 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Was hat die AIFM-Richtlinie mit Crowdfunding zu tun? Rechtsfolgen einer Anwendbarkeit des KAGB Erlaubnis-, Registrierungspflicht für Manager sehr teuer & aufwendig umfassende Regulierung des Investmentvermögens umfassende Regulierung des Vertriebs 9

10 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung Neuigkeiten aus Berlin und Brüssel Berlin Koalitionsvertrag (16. Dezember 2013) "Neue Finanzierungsformen wie Crowdfunding ( Schwarmfinanzierung ) brauchen einen verlässlichen Rechtsrahmen." Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes enthält erste spezifische Crowdfunding-Regulierung in Deutschland Brüssel Konsultation der EU-Kommission (3. Oktober 2013) "Crowdfunding has many promising benefits that fit with the objectives of the European Commission." European Crowdfunding Stakeholder Forum (ECSF) 10

11 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz 11

12 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Hintergrund medienwirksame Insolvenz des Windparkbetreibers Prokon Ruf nach schärferer Regulierung des sog. Grauen Kapitalmarktes zugleich Initialzündung der Crowdfunding-Regulierung in Deutschland Maßnahmenpaket zur Verbesserung des Schutzes von Kleinanlegern Anliegen der mit Crowd-Investitionen finanzierten jungen Unternehmen unter Berücksichtigung der Belange des Anlegerschutzes gerecht werden 12

13 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Stand des Gesetzgebungsverfahrens Referentenentwurf vom 28. Juli 2014 Beratung in zuständigen Ministerien und z.t. grundlegende Überarbeitung des Referentenwurfs Regierungsentwurf vom 10. November 2014 Verabschiedung: Anfang 2015 erwartet Inkrafttreten: Mitte 2015 erwartet 13

14 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Erweiterung des Anwendungsbereichs des VermAnlG Partiarische Nachrangdarlehen bislang keine Vermögensanlagen jetzt auch partiarische Darlehen Nachrangdarlehen wirtschaftlich vergleichbare Anlagen Vermögensanlagen i.s.d. VermAnlG Abgrenzung: partiarisches Darlehen / FK-Genussrecht / stille Beteiligung 14

15 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Einschränkung des Anwendungsbereichs des VermAnlG Sonderform: Peer-to-peer Lending Vergabe von Krediten von privat an privat außerhalb des Vermögensanlagengesetzes, wenn Bank den Erwerb von Teilbeträgen von Kreditforderungen als Vermögensanlage dauerhaft und wiederholt anbietet Geschäftsmodelle der in Deutschland etablierten Peer-to-peer Lending Plattformen sollen (eigentlich) erfasst sein neue Geschäftsmodelle und Mischformen sollten Anwendbarkeit der Ausnahme genau prüfen (lassen) 15

16 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Ausnahmetatbestand für Crowdfunding Voraussetzungen: Gesamthöhe des Angebots maximal EUR 1 Mio. Beteiligungshöhe je Anleger maximal EUR bzw Angebot von partiarischen Darlehen oder Nachrangdarlehen Vertrieb über Internet-Dienstleistungsplattform Betreiber muss über Erlaubnis als Vermittler von Darlehen, Finanzanlagenvermittler oder Honorar-Finanzanlagenberater (GewO) oder über Erlaubnis nach KWG oder WpHG verfügen erheblich erleichterte Regulierung insb. keine Pflicht zur Veröffentlichung eines Verkaufsprospektes 16

17 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Ausnahmetatbestand für Crowdfunding Maximal EUR 1 Mio. Bisher: Grenze EUR p.a. EUR 1 Mio. Erleichterung Aber: Prospektrichtlinie: EUR 5 Mio. andere EU-Länder: EUR 5 Mio, EUR 2,5 Mio. 17

18 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Ausnahmetatbestand für Crowdfunding Maximalbetrag je Anleger Referentenentwurf pauschaler Höchstbetrag je Anleger von EUR Regierungsentwurf bis EUR 1.000: Investment ohne weiteres möglich über EUR 1.000: Selbstauskunft der Anleger o frei verfügbares Vermögen in Form von Bankguthaben und Finanzinstrumenten von mindestens EUR oder o maximal zwei Netto-Monatsgehälter EUR = absoluter Höchstbetrag 18

19 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Ausnahmetatbestand für Crowdfunding Maximalbetrag je Anleger Unklarheiten bezüglich Prüfung der "Selbstauskunft" durch Plattform erhebliche Beschränkung von Crowdfunding-Investitionen keine Zulassung von erfahrenen Investoren (Business Angels) für Investitionen über EUR

20 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Ausnahmetatbestand für Crowdfunding Beschränkung auf partiarische Darlehen oder Nachrangdarlehen Hintergrund bisherige Nutzung: fehlende Regulierung wirtschaftlich gewollt: equity-nahe Beteiligung Gesetzgeber scheut eigenständige Crowdfunding-Definition Gleichbehandlung aller Vermögensanlagen im VermAnlG Verbraucherschutz keine Lockerung einer bestehenden Regulierung möglich Erlaubniserfordernis für Plattform-Betreiber zwingende Folgeänderung, wenn verwendete Anlageformen Vermögensanlagen 20

21 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Anforderungen unter der Ausnahmeregelung nur sehr eingeschränkte Anwendbarkeit des VermAnlG insb. keine Prospektpflicht Adressat der Regulierung Unternehmen, welches Finanzierung mittels Crowdfunding anstrebt verbleibende aufsichtsrechtliche Anforderungen z.t. nur schwer mit Crowdfunding vereinbar, insb. Unterzeichnung des Vermögensanlageninformationsblatt (VIB) Werbung grundsätzlich nur in "Wirtschaftsmedien" Ausnahme: "Presse" (auch online) 21

22 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Anforderungen unter der Ausnahmeregelung Vermögensanlageninformationsblatt (VIB) Pflicht zur Erstellung bei Anlage über EUR 250 zusammenfassende Darstellung der Vermögensanlage (stark formalisiert, max. drei DIN-A-4 Seiten) Erstellung = lösbare Aufgabe für Crowdfunding Kampagne Unterzeichnung durch Anleger und anschließende Übersendung an Unternehmen ausdrucken, unterschreiben, einscannen und per versenden Medienbruch (light) vergleichbarer Anlegerschutz auch unproblematisch durch "Klick" erreichbar 22

23 Entwurf Kleinanlegerschutzgesetz Anforderungen unter der Ausnahmeregelung Werbung Grundsatz: Werbung für Vermögenanlagen nur noch in Medien deren Schwerpunkt zumindest auch auf der Darstellung von wirtschaftlichen Sachverhalten liegt Ausnahme für "Presse" = Printmedien und deren Online-Ausgaben zulässige Medien: z.b. Online-Wirtschaftsmagazin verboten: breit angelegte Werbemaßnahmen (Plakatieren oder Flyerwerbung) Werbemaßnahmen mit "unspezifischen Verbreitungs- und Adressatenkreis" erfasst wohl facebook, twitter etc. Hinweis auf Risiken des Investments 23

24 Fazit 24

25 Fazit Aufnahme eines explizit auf Crowdfunding zugeschnittenen Ausnahmetatbestands zu begrüßen Anpassungsbedarf: Anhebung des Maximalbetrags auf über EUR 1 Mio. Anhebung des Maximalbetrags für Business Angels/Lead Investoren etc. Ausweitung der Crowdfunding-Ausnahme auf sämtliche Vermögensanlagen vollständiger Verzicht auf Medienbruch beim VIB Ausnahme vom Werbeverbot auch für soziale Netzwerke oder was meinen Sie? 25

26 Partnerschaft mit Business Angels / VCs 26

27 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Die Beteiligten Start-up- Unternehmen Plattform Crowd evtl. SPV (Pooling Vehicle) Business Angels / VC-Investoren 27

28 Partnerschaft mit Business Angels / VCs tag cloud Finanzierung Aktien Gesellschafterrechte Partiarische "Pooling" der Crowd Informationen Nachrangdarlehen Prospektpflicht Erfolgsbeteiligung Aufwand Eigenkapital Lead Investor Verwässerung Fremdkapital 28

29 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessen der Crowd und der Start-ups Interessen der Crowd-Investoren Interessen der Start-ups Begeisterung für Produkt / Projekt unternehmerische Beteiligung ideelle Werte Beteiligung am Gewinn des Unternehmens Beteiligung am Zuwachs des Unternehmenswertes (laufende) Information über Entwicklung des Unternehmens sucht Finanzierungsmöglichkeiten Crowd / Business Angels / VCs Bank Know-How der Business Angels Aufwand so gering wie möglich Vermeidung einer Prospektpflicht möglichst geringe Mitbestimmungsrechte 29

30 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessen der Business Angels und VCs laufend: Einfluss der Crowd auf Unternehmen so gering wie möglich Crowd darf nicht in Entscheidungsprozesse auf Ebene des Start-ups eingreifen können Bündelung der Crowd-Investoren, idealerweise außerhalb des Start-ups zentraler Ansprechpartner für Ablösung der Crowd-Investoren Verwässerung der "Beteiligung" der Crowd bei späteren Kapitalmaßnahmen "saubere" Strukturierung der Rückführung von FK-Beteiligungen, z.b. wenn nur 60% der Anteile verkauft auch nur 60% Rückführung FK 30

31 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessen der Business Angels und VCs Exit/Liquidation: Liquidationspräferenz vor Crowd-Investoren problematisch bei Fremdkapitalbeteiligungen der Crowd Aktien Mitveräußerungsverpflichtung der Crowd (Aktien) drag along rights zugunsten der Business Angels / VCs stille Beteiligungen / partiarische Darlehen Recht, Crowd "abzulösen" 31

32 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessenabwägung: Aktien Crowd-Investoren haben gesetzliche Mindestrechte eines Aktionärs, z.b. Einberufung der Hauptversammlung (5% des Grundkapitals) Stimm-, Teilnahme- und Diskussionsrechte in Hauptversammlung Schaffung eines Marktes für Aktien Business Angels / VCs können Beteiligungen wieder veräußern Handelbarkeit der Aktien fördert (ständigen) Wandel des Aktionärskreises nicht immer im Interesse der Business Angels und VCs Ablösung der Crowd-Investoren: Erwerbsangebot an einzelne Crowd- Investoren erforderlich (Squeeze Out (95%) i.d.r. nicht möglich) Mitveräußerung der Crowd-Aktien erfordert drag along rights 32

33 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessenabwägung: Partiarische Nachrangdarlehen keine Gesellschafterrechte für Crowd-Investoren Bündelung der Crowd-Investoren möglich erfolgsabhängige Verzinsung u.u. muss Verwässerung vereinbart werden "saubere" Strukturierung der Rückführung im Exitfall abhängig von Quote des Anteilsverkaufs (z.b. 60% Verkauf 60% Rückführung) Vermeidung einer Prospektpflicht aktuell: wenn tatsächlich partiarische Darlehen zukünftig: unter "Crowdfunding-Ausnahme" 33

34 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessenabwägung: Erfolgsbeteiligung Erfolgsabhängige Verzinsung der partiarischen Nachrangdarlehen Teilhabe an laufenden Gewinnen Teilhabe an Steigerung des Unternehmenswertes im Fall von Kündigung oder Exit Detailfragen zugrunde zulegender Gewinn mögl. Ausgangspunkt: Handelsbilanz / Steuerbilanz Hinzurechnungen / Abzüge (z.b. Bildung/Auflösung von Rücklagen, Geschäftsführervergütung) Ermittlung der "Beteiligungsquote" der Crowd-Investoren anhand Bewertung des finanzierten Start-ups 34

35 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessenabwägung: Verwässerung Crowd an Gewinn und Wertsteigerung des Unternehmens beteiligt Verwässerung der Ansprüche der Crowd-Investoren für spätere Kapitalgeber (Business Angels und VCs) von besonderer Bedeutung Finanzierungsrunden Verwässerung der Crowd-Investoren erneutes Crowdfunding Verwässerung der Crowd-Investoren entsprechend Finanzierungsvolumen der neuen Crowdfunding-Runde 35

36 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessenabwägung: "Pooling" der Crowd "Pooling" der Crowd-Investoren bevorzugt außerhalb des Start-up-Unternehmens zentraler Ansprechpartner für Start-up und Business Angels / VCs Mehrheitsentscheidungen bzgl. Ablösung sämtlicher Crowd-Investoren und Änderungen der Bedingungen des Crowdfunding Informationsrechte zugunsten der Crowd geringer Aufwand für Start-up Crowd-Investor erhält (mittelbar) erforderliche Informationen über finanziertes Start-Up 36

37 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Interessenabwägung: "Pooling" der Crowd bei konkreter Ausgestaltung sind regulatorische Anforderungen zu beachten: kein Pooling des eingesammelten Kapitals, da sonst u.u. AIFM- Regulierung (KAGB) anwendbar Vermittlung / Vergabe von Darlehen durch "Pooling-Vehikel" führt u.u. zu Erlaubnispflichten nach GewO und KWG bei Zahlungsabwicklung über "Pooling-Vehikel" u.u. Erlaubnispflicht nach dem ZAG "vertragliches Pooling" 37

38 Partnerschaft mit Business Angels / VCs Mögliche weitere Ausgestaltung der Partnerschaft Verknüpfung von Crowdfunding und insbesondere Business Angels Möglichkeit 1 Zusage zahlreicher Crowd- Investoren, beim nächsten Investment gemeinsam mit Business Angel zu investieren z.b. Angel List Syndicates auf Möglichkeit 2 Crowdfunding Plattform versucht, qualifizierten Business Angel als lead investor zu gewinnen führende Rolle bei Verhandlung der Rahmenbedingungen des Investments In beiden Fällen je nach konkreter Ausgestaltung u.u. wegen Wissensvorsprungs und Inanspruchnahme persönlichen Vertrauens Haftung für Lead Investor möglich 38

39 Fazit Berücksichtigung der Interessen von Business Angels und VCs = neue Herausforderung für Crowdfunding-Plattformen und Start-Ups Erweiterung der Möglichkeiten anderweitiger bzw. späterer (Anschluss-) Finanzierungen Crowdfunding-Plattformen vermitteln nicht nur erste Kapitalgeber für die Start-Ups, sondern ermöglichen gleichzeitig eine weitere Finanzierung Partnerschaft zwischen Crowdfunding-Plattformen und Business Angels bzw. VCs bei richtiger Ausgestaltung, die die jeweiligen Interessen berücksichtigt für alle Seiten eine gewinnbringende Chance 39

40 Ansprechpartner: Tanja Aschenbeck-Florange, LL.M. (San Francisco) Rechtsanwältin / Partner Fachanwältin für Steuerrecht T F Thomas Nagel Rechtsanwalt T F

Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG)

Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) Crowdfunding für erneuerbare Energien - eine große Chance für Österreich? Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) Dr. Christine Hartl, 14.12.2016 Crowdfunding Modelle Donation based Crowdfunding: Investition

Mehr

Energiewende in der Stadt. Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) auf die Energiegenossenschaften BERLINER ENRGIETAGE

Energiewende in der Stadt. Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) auf die Energiegenossenschaften BERLINER ENRGIETAGE Energiewende in der Stadt Auswirkungen des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) auf die Energiegenossenschaften BERLINER ENRGIETAGE Hans-Hilmar Bühler Grundsatzabteilung des DGRV DGRV - Deutscher Genossenschafts-

Mehr

The Power of the Crowd RA Dr. Günther Gast 1

The Power of the Crowd RA Dr. Günther Gast 1 The Power of the Crowd 1 Das neue Crowd-Funding-Gesetz Rechtliche Rahmenbedingungen RA Dr. Günther Gast 2 Rechtlicher Rahmen Alternativfinanzierungsgesetz - AltFG BGBl I Nr 114 vom 14.08.2015: - Alternativfinanzierungsgesetz

Mehr

Alternative Finanzierung über Business Angels und Crowdfunding. Koblenz, den

Alternative Finanzierung über Business Angels und Crowdfunding. Koblenz, den Alternative Finanzierung über Business Angels und Crowdfunding Koblenz, den 12.11.2016 Die nächsten 30 Minuten Klaus Wächter Beratung von Startups zum Thema Vertrieb Gründer / Business Angel 1. Vorsitzender

Mehr

Private Wealth Management Alumni e.v. 6. November 2015

Private Wealth Management Alumni e.v. 6. November 2015 Aufsichtsrecht für Family Offices Private Wealth Management Alumni e.v. 6. November 2015 Dr. Sebastian Käpplinger, LL.M. Aufsichtsrecht für Family Offices 1 Agenda 1. Family Office und Kreditwesengesetz

Mehr

10. November Münchner M&A Forum. Taking Private die Neuregelung des Delisting. Dr. Michael Brellochs, LL.M. (Harvard)

10. November Münchner M&A Forum. Taking Private die Neuregelung des Delisting. Dr. Michael Brellochs, LL.M. (Harvard) 10. November 2015 Münchner M&A Forum Taking Private die Neuregelung des Delisting Dr. Michael Brellochs, LL.M. (Harvard) Hintergrund 2002: Macrotron-Entscheidung des BGH Hauptversammlungsbeschluss und

Mehr

Mezzanine Kapital Mezzanine Finanzierung

Mezzanine Kapital Mezzanine Finanzierung 1 Mezzanine Kapital Mezzanine Finanzierung Mezzanine-Kapital oder Mezzanine-Finanzierungen beschreibt als Sammelbegriff Finanzierungsarten, die in ihren rechtlichen und wirtschaftlichen Ausgestaltungen

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 6. Hamburger Fondsgespräche Hamburg, 7. November 2013 Patricia Volhard, LL.M. (LSE) AIFM / KAGB IN DER PRAXIS PRAXISFRAGEN UND

Mehr

I. EINLEITUNG bsi Branchenzahlenerhebung 2013!

I. EINLEITUNG bsi Branchenzahlenerhebung 2013! BRANCHENZAHLEN 2013 bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e. V. bsi Summit 2014 18. Februar 2014 Frankfurt a. M. www.sachwerteverband.de/statistik 1 I. EINLEITUNG 2 2013 JAHR DER VERÄNDERUNG

Mehr

Update Kapitalmarktrecht

Update Kapitalmarktrecht Update Kapitalmarktrecht 4. November 2015 Mit der Einführung einer gesetzlichen Regelung zum Delisting stoppt der Gesetzgeber die seit der Frosta - Entscheidung des BGH vom 8. Oktober 2013 zu beobachtende

Mehr

Kommunales Bürgerbeteiligungsmodell

Kommunales Bürgerbeteiligungsmodell 08. Mai 2012 Regionale Bürgerbeteiligungsmodelle zum Ausbau Erneuerbarer Energien für Kommunen und Bürger Kommunales Bürgerbeteiligungsmodell Bayerngrund eine Gesellschaft mit Hintergrund Gesellschafter

Mehr

Innenfinanzierung. Huaji Li

Innenfinanzierung. Huaji Li Innenfinanzierung Huaji Li Inhalt Was ist Innenfinanzierung Finanzierungsmöglichkeiten (Übersicht) Selbstfinanzierung Offene Selbstfinanzierung Stille Selbstfinanzierung Finanzierung aus Abschreibungen

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung der CLERE AG 9. November 2016, Berlin

Ordentliche Hauptversammlung der CLERE AG 9. November 2016, Berlin Ordentliche Hauptversammlung der CLERE AG 9. November 2016, Berlin Bericht des Vorstands Oliver Oechsle Eine kurze Rückblende: 3 Anfang 2015 erste Gespräche mit Heitkamp & Thumann (H&T) bzgl. möglichem

Mehr

Isartaler Frühstück

Isartaler Frühstück Isartaler Frühstück 31.07.2015 Unternehmensfinanzierung im Dickicht des Aufsichtsrechts Wo liegen die schmalen Pfade für Investoren außerhalb der Bankenwelt? Die Themen Grundsätzliches zur Unternehmensfinanzierung

Mehr

Die Prüfung der Finanzanlagenvermittler

Die Prüfung der Finanzanlagenvermittler Die Prüfung der Finanzanlagenvermittler Erstellung eines Prüfungsberichtes nach 24 Finanzanlagenvermittlerverordnung (FinVermV) Veranstaltungsort: 6. November 2015 in München Armin Heßler Wirtschaftsprüfer,

Mehr

Crowdinvesting - Vortrag IHK Würzburg-Schweinfurt Mainfranken. Finanzierung von Start-Ups und von Unternehmen mit Wachstumsideen

Crowdinvesting - Vortrag IHK Würzburg-Schweinfurt Mainfranken. Finanzierung von Start-Ups und von Unternehmen mit Wachstumsideen Vortrag IHK Würzburg-Schweinfurt Mainfranken Crowdinvesting - Finanzierung von Start-Ups und von Unternehmen mit Wachstumsideen von Prof. Dr. Ralf Beck Crowdfinanzierungen Crowdfunding Crowdlending Crowdinvesting

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 3 Nutzung der Schwarmintelligenz Crowdsourcing, der Mitmachgedanke des Web Crowdsourcing-Plattformen...

Inhaltsverzeichnis. 3 Nutzung der Schwarmintelligenz Crowdsourcing, der Mitmachgedanke des Web Crowdsourcing-Plattformen... Inhaltsverzeichnis 1 Der Wandel zur Mitmachgesellschaft................................ 1 1.1 Strukturwandel von der Industrieökonomie hin zur Netzwerkökonomie..................................... 1 1.1.1

Mehr

E R K L Ä R U N G. Name der jur. Person (z. B. GmbH) Name, Vorname (des Antragstellers/Vertreter der jur. Person) Straße (Betriebsitz)

E R K L Ä R U N G. Name der jur. Person (z. B. GmbH) Name, Vorname (des Antragstellers/Vertreter der jur. Person) Straße (Betriebsitz) Landratsamt E R K L Ä R U N G über Art und Umfang der beabsichtigten gewerbsmäßigen Vermittlung von Finanzdienstleistungen im Sinne von 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 Gewerbeordnung (GewO) Name der jur.

Mehr

Erwerb eigener Anteile bei GmbH Seminar zum Körperschaftsteuerrecht für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte Von: Christoph Juhn

Erwerb eigener Anteile bei GmbH Seminar zum Körperschaftsteuerrecht für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte Von: Christoph Juhn bei GmbH Seminar zum Körperschaftsteuerrecht für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte Von: Christoph Juhn LL.M./StB, Köln Stand: 1. Januar 2015 Agenda 1. Allgemeines 2. Handelsbilanz 3. Steuerbilanz

Mehr

Die Unternehmer AG. Business Angel Beteiligungs AG Bettinastraße Frankfurt am Main

Die Unternehmer AG. Business Angel Beteiligungs AG Bettinastraße Frankfurt am Main Die Unternehmer AG Historie Anfang 2008 in Wetzlar gegründet Sie ist hervorgegangen aus der Business Angel Initiative Mittelhessen e.v. (seit 2003) Anfang 2011 Sitzverlegung nach Frankfurt am Main Kapital

Mehr

BaFinTech 2016 Workshop 3: Robo-Advice

BaFinTech 2016 Workshop 3: Robo-Advice BaFinTech 2016 Workshop 3: Robo-Advice Anforderungen der Aufsicht an die automatisierte Wertpapierberatung Dr. Mareike Altmann, Dr. Thorsten Becker Die nachfolgende Darstellung ist lediglich indikativ

Mehr

Vermögensstrukturierung im Hause der BKC. Was unterscheidet Theorie und Praxis?

Vermögensstrukturierung im Hause der BKC. Was unterscheidet Theorie und Praxis? Vermögensstrukturierung im Hause der BKC Was unterscheidet Theorie und Praxis? Holger Freitag Abteilungsleiter Vermögensberatung Privatkunden Agenda 1. Mögliche Anlageklassen im Kundendepot 2. Gibt es

Mehr

Die Business Angels in Berlin und Brandenburg Aktivitäten und Projektbeispiele

Die Business Angels in Berlin und Brandenburg Aktivitäten und Projektbeispiele Die Business Angels in Berlin und Brandenburg Aktivitäten und Projektbeispiele Bernhard Böhm Vorstandsmitglied Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.v. Innovation Gründung Arbeit Fachtagung 7. Nov.

Mehr

Klausur Unternehmensfinanzierung Termin: 21. Januar 2009

Klausur Unternehmensfinanzierung Termin: 21. Januar 2009 Klausur Unternehmensfinanzierung Termin: 21. Januar 2009 Variante: A Name: Vorname: Punkte: Alle Aufgabenteile sind zu bearbeiten. Begründen Sie Ihre Antwort und stellen Sie den Lösungsweg nachvollziehbar

Mehr

Mehr als Finanzierung Die DEG im Überblick

Mehr als Finanzierung Die DEG im Überblick Mehr als Finanzierung Die DEG im Überblick DEG: Mehr als Finanzierung Für unternehmerischen Erfolg und Entwicklung Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren, fehlen oft die erforderlichen

Mehr

möglicher Umfang der Erlaubnis gem. 34 f GewO der Sachkundeprüfung oder unbeschränkt, wenn gleichgestellte Berufsqualifikation vorliegt

möglicher Umfang der Erlaubnis gem. 34 f GewO der Sachkundeprüfung oder unbeschränkt, wenn gleichgestellte Berufsqualifikation vorliegt Finanzanlagenvermittlungsverordnung () Seite 1 / 6 Ich bin seit Sachkundeprüfung oder gleichgestellte Berufsqualifikation Anlageberater gem. 34 c und verfüge über eine Erlaubnis nach Abs. 1 Satz 1 Nr.

Mehr

Werden die Fintechs Banken ersetzen? Eine kritische Annäherung Impulsvortrag auf der Konferenz Finanzdienstleister der nächsten Generation

Werden die Fintechs Banken ersetzen? Eine kritische Annäherung Impulsvortrag auf der Konferenz Finanzdienstleister der nächsten Generation Werden die Fintechs Banken ersetzen? Eine kritische Annäherung Impulsvortrag auf der Konferenz Finanzdienstleister der nächsten Generation Hamburg, 11. November 2015 Einige Schlagzeilen und Titel zu Fintechs

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München AIF-STRUKTUREN I GP-PERSPEKTIVE KAGB- KONFORME STRUKTUREN UND VERTRÄGE 7. Hamburger Fondsgespräch Hamburg, 6. November 2014 Patricia

Mehr

Crowdfunding und Steuern. - welche steuerlichen Tücken sind dabei zu beachten?

Crowdfunding und Steuern. - welche steuerlichen Tücken sind dabei zu beachten? und Steuern - welche steuerlichen Tücken sind dabei zu beachten? Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Dipl.-Kfm. Thomas Kühn audalis Notax GmbH WPG / StBG BPW Business Webinar Berlin, den 29.06.2015 2/15

Mehr

SEEDMATCH JAHRESRÜCKBLICK 2015

SEEDMATCH JAHRESRÜCKBLICK 2015 SEEDMATCH JAHRESRÜCKBLICK 2015 DAS ERFOLGREICHSTE FUNDING RIBOXX Riboxx Startup 1.000.000 Eingesammeltes Kapital 928 Investoren WEITERE FUNDINGS 2015 BLECKER STREET 175.500 188 Investoren ATALANDA 190.750

Mehr

Informationen nach 31 Abs. 3 WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) der SAM Sachsen Asset Management GmbH

Informationen nach 31 Abs. 3 WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) der SAM Sachsen Asset Management GmbH Informationen nach 31 Abs. 3 WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) der SAM Sachsen Asset Management GmbH (Stand November 2014) 1. Allgemeine Informationen 1.1. Name und Anschrift der Gesellschaft SAM Sachsen

Mehr

IMMOBILIENENTWICKLUNG. RA Mag. Dr. Peter Madl

IMMOBILIENENTWICKLUNG. RA Mag. Dr. Peter Madl IMMOBILIENENTWICKLUNG RA Mag. Dr. Peter Madl Inhalt Wirtschaftliche Ansätze eines Immobilieninvestors LOI Letter of Intent Kauf der Liegenschaft: DD - worauf muss geachtet werden? Bau- und Architektenvertrag

Mehr

Informationsveranstaltung der Stadt Lichtenau. Mittwoch, 19. August 2015 im Technologiezentrum Lichtenau

Informationsveranstaltung der Stadt Lichtenau. Mittwoch, 19. August 2015 im Technologiezentrum Lichtenau Informationsveranstaltung der Stadt Lichtenau Mittwoch, 19. August 2015 im Technologiezentrum Lichtenau Veranstaltungsablauf 1. Begrüßung durch Vorstandsmitglied Catharina Hoff 2. Vorstellung der BürgerWIND

Mehr

Finanzierung von Contractingprojekten mittels Bürgerfinanzierung

Finanzierung von Contractingprojekten mittels Bürgerfinanzierung Finanzierung von Contractingprojekten mittels Bürgerfinanzierung KEA Kongress Stuttgart 22.06.2016 Woran Contractingprojekte scheitern? Mangelndes Know-How und Ängste bzgl. des Themas? Fehlende zeitliche

Mehr

------------------------------ X1/5X Quiz-Fragenpool Hintergrundmaterial für Anleitende Das Quiz umfasst in der Standardvariante elf Fragen. Zusätzlich gibt es drei schwerere Extrafragen, die je nach Bedarf

Mehr

Stellungnahme. Anlage. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft

Stellungnahme. Anlage. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Anlage Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zur Konsultation 03/2013 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht betreffend den Anwendungsbereich des KAGB-E und

Mehr

EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT und EBIT-Marge

EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT und EBIT-Marge Nachfolgend werden zentrale Finanzkennzahlen der Lenzing Gruppe näher erläutert. Sie sind weitgehend aus dem verkürzten Konzernzwischenabschluss und dem Konzernabschluss des Vorjahres der Lenzing Gruppe

Mehr

Weisungen des ETH-Rates über die Beteiligungen an Unternehmungen im ETH- Bereich (Beteiligungsweisungen ETH-Bereich)

Weisungen des ETH-Rates über die Beteiligungen an Unternehmungen im ETH- Bereich (Beteiligungsweisungen ETH-Bereich) Weisungen des ETH-Rates über die Beteiligungen an Unternehmungen im ETH- Bereich (Beteiligungsweisungen ETH-Bereich) vom 9. Juli 2014 Der ETH-Rat, gestützt auf Artikel 3a des ETH-Gesetzes vom 4. Oktober

Mehr

Börse, Kapitalmarkt & Handel

Börse, Kapitalmarkt & Handel Börse, Kapitalmarkt & Handel 27.10.2016 2 Die Börse Frankfurt und sonst? 3 Kapitalmarkt Allokation von Kapital 4 Kapitalmarkt: Die Akteure Kapitalgeber Institutionelle Investoren Private Investoren Intermediäre

Mehr

CR Capital Real Estate AG

CR Capital Real Estate AG Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2016 CR Capital Real Estate AG Berlin HRB 115669 B WKN: A0WMQ5 ISIN DE000A0WMQ53 Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Donnerstag, den 18. August 2016

Mehr

Fragebogen -Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung -J&R Komfort-Rechtsschutzsystem

Fragebogen -Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung -J&R Komfort-Rechtsschutzsystem Fragebogen -Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung -J&R Komfort-Rechtsschutzsystem 1. Allgemeine Angaben Firmierung: Gesellschaftsform: GmbH Einzelunternehmen Anschrift: _ Ggf. Handelsregister-Nr. Aktueller

Mehr

SIEMENS. KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (nicht testiert) Berichtszeitraumende 31. März 2008 und 2007 (drei Monate)

SIEMENS. KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (nicht testiert) Berichtszeitraumende 31. März 2008 und 2007 (drei Monate) KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (nicht testiert) Berichtszeitraumende 31. März 2008 und 2007 (drei Monate) (in Mio. EUR, Ergebnis je Aktie in EUR) Umgliederungen und Operatives Finanz- und Siemens

Mehr

- 2 - Hinweis: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof äußert sich mit den beiden Beschlüssen vom erstmals zur Rechtslage nach Inkrafttreten

- 2 - Hinweis: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof äußert sich mit den beiden Beschlüssen vom erstmals zur Rechtslage nach Inkrafttreten Orientierungssätze: 1. Die Rechtmäßigkeit von Maßnahmen zur Beschränkung der unionsrechtlichen Dienstleistungsfreiheit im Hinblick auf die Werbung für Glücksspiele hängt nicht davon ab, ob ein staatliches

Mehr

Crowdinvesting Smart money für Startups und Wachstumsunternehmen

Crowdinvesting Smart money für Startups und Wachstumsunternehmen Crowdinvesting Smart money für Startups und Wachstumsunternehmen Crowdfunding Modelle Die Crowd will unterstützen Die Crowd will Rendite = Crowdinvesting Die Crowd will etwas haben Donation based Crowdfunding

Mehr

GdW Stellungnahme. Stellungnahme zum Entwurf eines CRD IV-Umsetzungsgesetzes

GdW Stellungnahme. Stellungnahme zum Entwurf eines CRD IV-Umsetzungsgesetzes GdW Stellungnahme Stellungnahme zum Entwurf eines CRD IV-Umsetzungsgesetzes (Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2012/ /EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von

Mehr

Konzernrechnungslegung

Konzernrechnungslegung Konzernrechnungslegung Vorlesung mit integrierter Übung Dipl.-Kfm. WP StB Karl Petersen Dipl.-Kfm. StB Dr. Christian Zwirner TU Ilmenau, Sommersemester 2009 Inhalte der Veranstaltung (Teil 1) 1. Grundlagen

Mehr

Die Anwendung der De-minimis- Verordnung im AplusB-Programm

Die Anwendung der De-minimis- Verordnung im AplusB-Programm Die Anwendung der De-minimis- Verordnung im AplusB-Programm EU Beihilfenrecht EG-Vertrag: Prinzipielles Beihilfenverbot (Art. 87 und Art. 88)! Rat kann Ausnahmen definieren Art. 87 Absatz 3 lit c Art.

Mehr

Rechtliche Aspekte der Digitalisierung

Rechtliche Aspekte der Digitalisierung Rechtliche Aspekte der Digitalisierung Was kommt auf Unternehmen bei der Digitalisierung rechtlich zu? Dr. Ferdinand Graf, LL.M. (NYU) Mag. Stephan Schmalzl, M.B.L.-HSG Rechtliche Aspekte der Digitalisierung

Mehr

Nachhaltigkeit 2-3 Folien

Nachhaltigkeit 2-3 Folien Service Line Qualifizierung. Nachhaltigkeit 2-3 Folien Berater für nachhaltiges Management, Qualitäts-, Umwelt-, Energiemanagement Graneggstraße 10, D-78078 Niedereschach Tel. mobil: +49 (0) 175-41 606

Mehr

Immobilienfinanzierung Heimo Koch

Immobilienfinanzierung Heimo Koch Repetitorium 7. Semester Seite 1 Nach Frage der Nutzung, welche kommerziellen Immobilien sind bekannt? Seite 2 Bei den Finanzierungsarten wird unterschieden nach Befristung Stellung des Kapitalgebers Zweck

Mehr

Systematischer Überblick über Publizitäts- und Verhaltenspflichten

Systematischer Überblick über Publizitäts- und Verhaltenspflichten VIII. Sonstiges Publizitäts- und Verhaltenspflichten Überblick Systematischer Überblick über Publizitäts- und Verhaltenspflichten Anlegerschutz Publizitätspflichten Verhaltenspflichten Publizitätspflichten

Mehr

Sie investieren - wir finanzieren: KfW!

Sie investieren - wir finanzieren: KfW! Sie investieren - wir finanzieren: KfW! Hamburg, 28. April 2010 Impulse für Erfolg - Moderne Investitionsförderung für Arztpraxen Stephan Gärtner Unsere Leistung Wir, die KfW, sind ein wichtiger Finanzpartner

Mehr

Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Die Verhaltensregeln im neuen Finanzdienstleistungsgesetz

Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Die Verhaltensregeln im neuen Finanzdienstleistungsgesetz Die Verhaltensregeln im neuen Finanzdienstleistungsgesetz 24. September 2014 Mirjam Eggen, EFD Inhalt 1. Projekt FIDLEG 2. Verhaltensregeln 3. Kundensegmentierung 4. Neue Gesetzesarchitektur 5. Einige

Mehr

Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001

Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001 Um den hohen Erwartungen der Konsumenten im ecommerce gerecht zu werden, müssen Unternehmen im Business-to-Consumer-Bereich das Internet als strategischen Vertriebskanal erkennen, geeignete Marketingziele

Mehr

VfB Stuttgart 1893 e.v. 1

VfB Stuttgart 1893 e.v. 1 VfB Stuttgart 1893 e.v. 1 Agenda der 2. Regionalen Versammlungen > Rück- und Ausblick > Handlungsempfehlungen > Gesprächsrunden VfB Stuttgart 1893 e.v. 2 Prozessübersicht OKTOBER 2015 NOVEMBER 2015 DEZEMBER

Mehr

Finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgern an EE-Anlagen Ein Überblick

Finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgern an EE-Anlagen Ein Überblick Vertikale Position des Bildes: 1,55 cm von der oberen linken Ecke Höhe des Bildes: 10,46 cm Vertikale Position der Doppelscala: 11,52 cm von der oberen linken Ecke Höhe der Doppelscala: 0,95 cm Finanzielle

Mehr

M&A im Streit Der Unternehmenskaufvertrag im Stresstest

M&A im Streit Der Unternehmenskaufvertrag im Stresstest Dr. Ralf Bergjan, LL.M. M&A im Streit Der Unternehmenskaufvertrag im Stresstest Freitag, 8. April 2011 Entwicklungen seit der Finanzkrise 2007/2008 vorher regelmäßig nur Abwicklung des Unternehmenskaufvertrages

Mehr

Investors Perspective: Ohne Reputation keine Outperformance Ergebnisse der DAA-Trendstudie zur Kapitalmarktkommunikation (2015/2016)

Investors Perspective: Ohne Reputation keine Outperformance Ergebnisse der DAA-Trendstudie zur Kapitalmarktkommunikation (2015/2016) Investors Perspective: Ohne Reputation keine Outperformance Ergebnisse der DAA-Trendstudie zur Kapitalmarktkommunikation (2015/2016) Düsseldorf, 21. Juni 2016 Trendstudie: Methodik & Umsetzung Teilnehmer:

Mehr

Stellungnahme. zum Referentenentwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes GZ: VII B 5 - WK 6100/14/10001 :004 DOK: 2014/

Stellungnahme. zum Referentenentwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes GZ: VII B 5 - WK 6100/14/10001 :004 DOK: 2014/ Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes GZ: VII B 5 - WK 6100/14/10001 :004 DOK: 2014/0402976 Kontakt: Dr. Diedrich Lange Telefon: +49 30 2021-1610 Telefax: +49 30 2021-191600

Mehr

So funktioniert die Börse

So funktioniert die Börse Haufe TaschenGuide 234 So funktioniert die Börse Bearbeitet von Christoph A. Scherbaum 2. Auflage 2015. Taschenbuch. ca. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 06758 1 Wirtschaft > Wirtschaftswissenschaften:

Mehr

Schwerpunktbereich 1a Examinatorium

Schwerpunktbereich 1a Examinatorium Schwerpunktbereich 1a Examinatorium 18.6.2015 Prof. Dr. Jens-Hinrich Binder, LL.M. Sommersemester 2015 Aufgabe 1: Erfolgsaussichten der Klage der I-AG gegen X, Y und Z Die Klage hat Aussicht auf Erfolg,

Mehr

l TIS innovation park. Workshop. Crowdfunding für Drohnen. SoLeon

l TIS innovation park. Workshop. Crowdfunding für Drohnen. SoLeon 17.07.2015 09.00 13.00 l TIS innovation park Workshop Crowdfunding für Drohnen SoLeon Einladung Innovative Finanzierungsformen für den landwirtschaftlichen Einsatz von Drohnen stehen im Mittelpunkt dieses

Mehr

Kundenerstinformation

Kundenerstinformation Kundenerstinformation 11experts AG Diekenhoper Ring 40 21762 Otterndorf Tel.: 04751/ 97 94 54 info@11experts.de www.11experts.de Vorstand: Michael Totz (Vorsitzender), Thomas Busch Aufsichtsratsvorsitzender:

Mehr

Jahrestagung GRUR 2013

Jahrestagung GRUR 2013 Jahrestagung GRUR 2013 Datenschutz in Zeiten des Web 2.0 dem Untergang geweiht oder auf dem Weg zum Immaterialgüterrecht? Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M. Georg-August-Universität Göttingen Lehrstuhl für

Mehr

Finanzierungsalternativen für innovative Startups. Sponsoren:

Finanzierungsalternativen für innovative Startups. Sponsoren: Finanzierungsalternativen für innovative Startups Sponsoren: TAG FÜR GRÜNDER UND JUNGE UNTERNEHMEN IHK Heilbronn, 23. Mai 2014 Themen: Der innovative Gründer Venture Capital Business Angels Venture forum

Mehr

Wirtschaft trifft UNO Wie können Unternehmen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von einer Zertifizierung gem. UNO-Charta profitieren?

Wirtschaft trifft UNO Wie können Unternehmen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von einer Zertifizierung gem. UNO-Charta profitieren? Wirtschaft trifft UNO Wie können Unternehmen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von einer Zertifizierung gem. UNO-Charta profitieren? WP Dipl.-Kfm. Klaus-Michael Burger Zu meiner Person -

Mehr

Aktionärsschutz beim Delisting

Aktionärsschutz beim Delisting Aktionärsschutz beim Delisting Universität Wien Seminar im Sommersemester 2016 zu Aktuelle Entwicklungen im Unternehmens- und Steuerrecht 27. April 2016 Prof. Dr. Rüdiger Veil 1 Agenda I. Einführung II.

Mehr

Professionell investieren. Unternehmenswerte schaffen WERBUNG. Anlageklasse Private Equity WealthCap Private Equity 19

Professionell investieren. Unternehmenswerte schaffen WERBUNG. Anlageklasse Private Equity WealthCap Private Equity 19 WERBUNG Anlageklasse Private Equity WealthCap Private Equity 19 Investitionsbericht vom 29. Juni 2016 Professionell investieren Unternehmenswerte schaffen INVESTITIONSBERICHT WEALTHCAP PRIVATE EQUITY 19

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht- Wirtschaftswissenschaftler: Kapitel 10. Prof. Dr. Leonhard Knoll

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht- Wirtschaftswissenschaftler: Kapitel 10. Prof. Dr. Leonhard Knoll Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht- Wirtschaftswissenschaftler: Kapitel 10 Prof. Dr. Leonhard Knoll Kapitel 10 10. Rechtsformen 10.1. Personengesellschaften 10.1.1. Einzelkaufmann 10.1.2.

Mehr

EIN PORTFOLIO MIT AUSGEWÄHLTEN HOCHWERTIGEN WERTPAPIEREN

EIN PORTFOLIO MIT AUSGEWÄHLTEN HOCHWERTIGEN WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT DIREKTANLAGEN EIN PORTFOLIO MIT AUSGEWÄHLTEN HOCHWERTIGEN WERTPAPIEREN Die Vermögensverwaltung mit Direktanlagen wird für Portfolios von mehr als zwei Millionen Euro angeboten und

Mehr

Crowdinvesting in der Praxis

Crowdinvesting in der Praxis Crowdinvesting in der Praxis Mag. Gottfried Heneis St. Pölten, 19.01.2017 Die Idee UN-Klimaabkommen in Paris 2015: Ziel ist die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad zu begrenzen. Nun gilt es dieses Abkommen

Mehr

Professionell investieren, Unternehmenswerte schaffen

Professionell investieren, Unternehmenswerte schaffen WERBUNG Professionell investieren, Unternehmenswerte schaffen Anlageklasse Private Equity WealthCap Private Equity 19/20 Ergänzung zur Produkt-Präsentation, Stand: 09. Juni 2016 Hinweis zum WealthCap Private

Mehr

UNITED INTERNET. Business Applications Strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus. 8. November 2016

UNITED INTERNET. Business Applications Strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus. 8. November 2016 UNITED INTERNET Business Applications Strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus 8. November 2016 1 Pressekonferenz 8. November 2016 DIE 1&1 INTERNET SE INNERHALB DER UNITED INTERNET AG WP XII Venture

Mehr

für Finanzdienstleister

für Finanzdienstleister Recruiting@XING für Finanzdienstleister Fondskongress Mannheim, 26.Januar 2012 Christof Gunia - Cortal Consors Deutschland CORTAL CONSORS S.A. 2 Cortal Consors Deutschland in Zahlen Stand: 30.09.2011 639

Mehr

ONLINE-FINANZIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND. Alternative bzw. Erga nzung zur Bank. Frankfurt, Oktober 2016

ONLINE-FINANZIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND. Alternative bzw. Erga nzung zur Bank. Frankfurt, Oktober 2016 ONLINE-FINANZIERUNG FÜR DEN MITTELSTAND Alternative bzw. Erga nzung zur Bank Frankfurt, Oktober 2016 KREDITGESCHÄFT QUO VADIS? Zurückhaltende Kreditvergabe betrifft insbesondere kleine und mittlere Unternehmen

Mehr

Twittern rund um die Uhr!

Twittern rund um die Uhr! Twittern rund um die Uhr! Quelle: www.rohinie.eu Twittern rund um die Uhr! Sofern Sie nicht gerade ein bekannter Star sind ist es schwierig, eine große Anzahl bedeutender Follower auf Twitter zu bekommen,

Mehr

Als Gegenleistung bietet die BDI Beteiligungs GmbH den Streubesitzaktionären eine Barzahlung in Höhe von EUR 13,50 je Aktie der BDI AG an.

Als Gegenleistung bietet die BDI Beteiligungs GmbH den Streubesitzaktionären eine Barzahlung in Höhe von EUR 13,50 je Aktie der BDI AG an. Fragen und Antworten zum Angebot der BDI Beteiligungs GmbH an die Aktionäre der BDI - BioEnergy International AG ( BDI AG ) und dem beabsichtigten Delisting 1. Welches Angebot macht die BDI Beteiligungs

Mehr

(1) Der Geschäftsanteil beträgt Euro. Davon ist 1 Euro sofort in voller Höhe einzuzahlen. Im Übrigen kann der Vorstand Ratenzahlung zulassen.

(1) Der Geschäftsanteil beträgt Euro. Davon ist 1 Euro sofort in voller Höhe einzuzahlen. Im Übrigen kann der Vorstand Ratenzahlung zulassen. Übungsfall Einheit Genossenschaftsrecht Fall: Die Winzergenossenschaft Die drei Winzer A, B und C sind in finanziellen Nöten und wollen deshalb auf den Bio-Zug aufspringen. Gemeinsam wollen sie eine Gesellschaft

Mehr

Die Lebensversicherung als institutioneller Investor - Anmerkungen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Aktionärsrechterichtlinie

Die Lebensversicherung als institutioneller Investor - Anmerkungen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Aktionärsrechterichtlinie Die Lebensversicherung als institutioneller Investor - Anmerkungen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Aktionärsrechterichtlinie Internationales Symposium zu aktuellen Entwicklungen im türkischen

Mehr

Willkommen. zur 17. ordentlichen Hauptversammlung der GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA. am 16. März 2016 in Schwäbisch Hall. Beginn um 14:30 Uhr

Willkommen. zur 17. ordentlichen Hauptversammlung der GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA. am 16. März 2016 in Schwäbisch Hall. Beginn um 14:30 Uhr Willkommen zur 17. ordentlichen Hauptversammlung der GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA am 16. März 2016 in Schwäbisch Hall Beginn um 14:30 Uhr 2 Der heutige Ablauf Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr

Mehr

Fünf Schritte zu skalierbaren Self-Service-Analysen. Self-Service-Daten sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine neue Norm.

Fünf Schritte zu skalierbaren Self-Service-Analysen. Self-Service-Daten sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine neue Norm. Fünf Schritte zu skalierbaren Self-Service-Analysen Self-Service-Daten sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine neue Norm. Die Datenrevolution hat begonnen. Und Self-Service-Analysen sind zur Selbstverständlichkeit

Mehr

Mitarbeiterbeteiligung im Start-Up. Dr. Alexander Franz 03. September 2013

Mitarbeiterbeteiligung im Start-Up. Dr. Alexander Franz 03. September 2013 Mitarbeiterbeteiligung im Start-Up Dr. Alexander Franz 03. September 2013 Übersicht MAB im Start-Up Was bedeutet MAB? Was sind die Gründe für MAB? Welche Effekte haben MAB? Welche MAB-Modelle gibt es?

Mehr

D A S E R L A U B N I S - U N D R E G I S T R I E R U N G S V E R F A H R E N F Ü R K R E D I T I N S T I T U T E

D A S E R L A U B N I S - U N D R E G I S T R I E R U N G S V E R F A H R E N F Ü R K R E D I T I N S T I T U T E Stand: Juli 2012 D A S E R L A U B N I S - U N D R E G I S T R I E R U N G S V E R F A H R E N F Ü R K R E D I T I N S T I T U T E 1. Wie wird ein Kreditinstitut in das Versicherungsvermittlerregister

Mehr

Bürgerwindpark Klein Woltersdorf Windenergie in Klein Woltersdorf

Bürgerwindpark Klein Woltersdorf Windenergie in Klein Woltersdorf Bürgerwindpark Klein Woltersdorf Windenergie in Klein Woltersdorf Klein Woltersdorf, 23.06.2016 Firmenvorstellung Das Geschäftsmodell der nawes sind die Entwicklung, Planung, Finanzierung, Umsetzung und

Mehr

Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking

Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking Kundennummer Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking Name und Anschrift des/der Konto-/Depotinhaber(s) 2009 Bank-Verlag Medien GmbH Köln 47.002 (/09a) I Ausfertigung für die Bank Der/Die genannte(n)

Mehr

) 10% ist (jeder würde in diese Aktie investieren, der Preis

) 10% ist (jeder würde in diese Aktie investieren, der Preis OFIN Pingo Fragen 1. Der Wert eines Gutes... lässt sich auf einem vollkommenen KM bewerten bestimmt sich durch den relativen Vergleich mit anderen Gütern 2. Jevon's Gesetz von der Unterschiedslosigkeit

Mehr

Veräußerung des Unternehmens ( 16 I EStG)

Veräußerung des Unternehmens ( 16 I EStG) Veräußerung des Unternehmens ( 16 I EStG) Beispiel: A ist Inhaber eines Einzelunternehmens mit folgender Steuerbilanz: Aktiva Einzelunternehmen des A Passiva PKW 10 Eigenkap. 500 Sonst. WG 890 Schulden

Mehr

Existenzgründung (auch) aus der Arbeitslosigkeit

Existenzgründung (auch) aus der Arbeitslosigkeit Existenzgründung (auch) aus der Arbeitslosigkeit Veranstaltung im HiMO am 25.11.2008 Irmgard Breidenich, Sparkasse Aachen, Abteilung Investitionsförderung Themen Vorbereitung des Bankgespräches Finanzierung

Mehr

Investmentaktiengesellschaft für langfristige Investoren TGV 1

Investmentaktiengesellschaft für langfristige Investoren TGV 1 Investmentaktiengesellschaft für langfristige Investoren TGV 1 2 3 Kurswert %-Anteil in EUR am Teilgesellschaftsvermögen I. Vermögensgegenstände 7.591.887,75 100,41 1. Aktien 7.555.064,82 99,92 Verbraucher-Dienstleistungen

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationale Rechnungslegung

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationale Rechnungslegung Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Internationale Rechnungslegung Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine

Mehr

Mit Mezzanine-Finanzierung die Eigenkapitalquote erhöhen

Mit Mezzanine-Finanzierung die Eigenkapitalquote erhöhen HORST S. WERNER Mit Mezzanine-Finanzierung die Eigenkapitalquote erhöhen bank-verlag medien Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Unternehmensfinanzierung in Deutschland 13 Einführung 13 Eigenkapitalausstattung

Mehr

Nutzen Sie die währungsgesicherten Anteilsklassen von Invesco.

Nutzen Sie die währungsgesicherten Anteilsklassen von Invesco. Nutzen Sie die währungsgesicherten Anteilsklassen von Invesco. Starke Währung starker Partner Unsere Kunden liegen uns am Herzen. Wir sind in der Schweiz verwurzelt, kennen die Bedürfnisse unserer Anleger

Mehr

Inhouse-Verkabelung - Stand der Überlegungen i.r.d. TKG-Novelle

Inhouse-Verkabelung - Stand der Überlegungen i.r.d. TKG-Novelle Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Inhouse-Verkabelung - Stand der Überlegungen i.r.d. TKG-Novelle Dr. Andreas Schuseil www.bmwi.de Gliederung 1. Status Quo 2. EU-Vorgaben

Mehr

Finanzierungsstruktur von Geothermie-Kraftwerken

Finanzierungsstruktur von Geothermie-Kraftwerken Finanzierungsstruktur von Geothermie-Kraftwerken Dr. Helge B. Petersen GtV München, 07. Juli 2009 1 Agenda 1. Unternehmen/Hintergrund GeoEnergy GmbH 2. Projektfinanzierungsstruktur 3. Projektrentabilität

Mehr

Venture Capital für innovative Unternehmen

Venture Capital für innovative Unternehmen Düsseldorf, Venture Capital für innovative Unternehmen Dr. Claas Heise, Abteilungsleiter Venture Capital / Frühphase Der Förderauftrag im Beteiligungsgeschäft Die NRW.BANK fördert Innovationen, Unternehmensgründer

Mehr

VERSCHMELZUNGSVERTRAG

VERSCHMELZUNGSVERTRAG VERSCHMELZUNGSVERTRAG abgeschlossen und beurkundet am 20. Mai 2010 vor dem Notar Helmut Ebert, Lüneburg (UR-Nr. 532/10) INHALTSVERZEICHNIS 1. Vermögensübertragung / Bilanzstichtag... 2 2. Gegenleistung...

Mehr

Webinar Soziale Netzwerke

Webinar Soziale Netzwerke Die sozialen Netzwerke sind da wo sind Sie? Webinar Soziale Netzwerke Patric Prager Agentur Tatendrang, Köln 1 Ein kurzer Überblick 1. Was sind Soziale Netzwerke? 2. Fragen 3. Wie können Sie Soziale Netzwerke

Mehr

S Sparkasse Lemgo. Unsere Qualitätsstandards im Wertpapiergeschäft - das können Sie von uns erwarten!

S Sparkasse Lemgo. Unsere Qualitätsstandards im Wertpapiergeschäft - das können Sie von uns erwarten! S Sparkasse Lemgo Unsere Qualitätsstandards im Wertpapiergeschäft - das können Sie von uns erwarten! Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wer möchte das nicht: Eine umfassende, objektive und individuelle

Mehr

II. Die Vorratsaktien im geltenden deutschen Aktienrecht 5. III. Die Vorratsaktien im schweizerischen Recht 6

II. Die Vorratsaktien im geltenden deutschen Aktienrecht 5. III. Die Vorratsaktien im schweizerischen Recht 6 - VII - INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGEN LITERATURVERZEICHNIS EINLEITUNG 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 Der Begriff der Vorratsaktie 3 I. Allgemeines 3 II. Die Vorratsaktien im geltenden deutschen Aktienrecht 5

Mehr

Vermittlerregister & Gewerbeanzeige

Vermittlerregister & Gewerbeanzeige Vermittlerregister & Gewerbeanzeige Ass. Thomas Teschner, IHK Saarland 1 Gewerberechtstag 2106 Agenda Vermittlerregister Rechtsgrundlage Aufbau und Suche Wie kann man sich registrieren? Registrierung und

Mehr