Evaluierung der Arbeit von LEAD

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1 Evaluierung der Arbeit von LEAD Ausschreibung Berlin, 10. März 2015 LEAD Mercator Capacity Building Center for Leadership & Advocacy Neue Promenade 6 D Berlin

2 Zusammenfassung LEAD, das Mercator Capacity Building Center for Leadership & Advocacy sucht einen externen Dienstleister für eine professionelle wie unabhängige Evaluierung der eigenen Arbeit, eine Überprüfung der durch LEAD entwickelten Strategie und für die Ableitung von Handlungsempfehlungen für die strategische Weiterentwicklung. Dieses Dokument gibt eine Übersicht über die Arbeit von LEAD, über Zielsetzung und Rahmenbedingungen des zu vergebenden Evaluierungsauftrages, einschließlich Fragestellungen, Reichweite und Zielgruppen, sowie unsere Erwartungen an den Evaluierungsbericht und die geplante Verwendung des Berichts. Über LEAD LEAD ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin. Institutionelle Förderung erhält LEAD durch die Stiftung Mercator, die auch Muttergesellschaft von LEAD ist. Das Jahresbudget wird derzeit zu etwa 60% mit die institutionelle Förderung durch die Stiftung Mercator gedeckt. LEADs Mission ist es, Führungskräfte in Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft zu stärken und zu inspirieren ein neues, zeitgemäßes Führungsverständnis zu leben, das wesentlich dazu beiträgt, für die gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nachhaltige Lösungen zu schaffen. Dazu arbeitet LEAD in vier Schwerpunkten. I. Curriculum Über unser Curriuclum befähigen wir Führungskräfte aus allen Bereichen der Gesellschaft, insbesondere des dritten Sektors, und bilden sie in praktischen, anwendungsorientierten Fähigkeiten von Advocacy, politischer Kommunikation und Public Leadership weiter. Interessenten durchlaufen einen Auswahlprozess und erhalten im Erfolgsfall einen kostenlosen Zugang zu einem erstklassigen Curriculum. Aus einem jährlichen Angebot von über 30 Kursen in den Bereichen Strategiekompetenz, Multistakeholder-Kompetenz, Reflexionskompetenz sowie Kommunikations- und Advocacy-Kompetenz können sie ein individualisiertes Programm zusammenstellen und je nach Schwerpunktsetzung unterschiedliche Zertifikate erhalten. Gemeinnützigen Organisationen bieten wir mit unserem Lab-Format eine Möglichkeit der organisationalen Weiterentwicklung: Labs haben immer einen thematischen Schwerpunkt (z.b. Wirkungsmessung). Sie laufen über mehrere Monate, und ihnen ist gemein die Arbeit am eigenen Fall. Treffen in der Gruppe mit Input durch Dozenten und Austausch unterei- 2

3 nander wechseln sich ab mit mehrmonatigen Arbeitsphasen, in denen die teilnehmenden Organisationen die erlernten Konzepte direkt anwenden. II. Research In Kooperation mit führenden Universitäten und wissenschaftlichen Partnern untersucht LEAD die sich verändernden Rollen von Themenanwaltschaft und Führung in einer zunehmend vernetzten, globalisierten und digitalisierten Welt jeweils anhand von aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Hierzu werden etwa praxisnahe Studien erstellt. Eine umfassende Studienreihe Führung in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Neue Aufgaben. Neue Netzwerke. Neue Praxis. wurde 2014 gemeinsam mit der Universität St. Gallen und der School of Public Policy an der Central European University initiiert. Erste Publikationen erscheinen im Frühjahr Gemeinsam mit dem Future of Diplomacy Project an der Harvard Kennedy School of Governance und gefördert vom Auswärtigen Amt untersuchen wir aktuell das Thema Neue Führungspraxis und neue Netzwerke in der deutschen Außenpolitik im 21. Jahrhundert. III. Discourse LEAD stützt den internationalen öffentlichen Diskurs zu Public Leadership und Advocacy mittels Konferenzen, Symposien und Diskussionsrunden. Gemeinsam mit der BMW Stiftung Herbert Quandt bringen wir bei unserer Leadership Symposienreihe Spitzenführungskräfte aus allen Sektoren in einem intensiven, jeweils ganztägigen stark dialogorientierten Format zusammen. Mit der Peter Curtius Stiftung haben wir 2014 erstmalig ein Doktorandensymposium Die Zukunft von Führung Wie soll zeigemäße Führung gedacht und praktiziert werden? durchgeführt. Darüber hinaus finden bei LEAD einzelne Veranstaltungen zu relevanten Führungsthemen statt (etwa jüngst zu Was Diversity im Top-Management leisten muss ). LEAD Mitarbeiter publizieren regelmäßig in relevanten Diskursmedien, darunter im Harvard Business Manager, in der StiftungsWelt, oder in Sammelbänden. IV. Consulting Mit unserer neu geschaffenen Beratungssparte unterstützen wir ausgewählte Organisationen entlang der Kernkompetenzen von LEAD. Themen sind sowohl die Konzeptionierung von Weiterbildungsplattformen (Akademien), als auch Einführung und Stärkung eines zeitgemäßen, also sektorübergreifenden und gemeinwohlorientierten Führungsverständnisses. LEAD Consulting folgt den Werten und Grundsätzen von LEAD. Mit unserer Beratung unterstützen wir unsere Klienten ganzheitlich, das heißt mit einem holistischen Werkzeugkasten an Interventionen, der von Prozess- und Curriculumsdesign 3

4 über Coaching und Teamentwicklung bis hin zu Großgruppenmoderationen und Umsetzungsbegleitung in Form von Enabling and Co-creation reicht. Zu den Projekten in diesem Bereich zählt etwa die Konzeptionierung, Betreuung und teilweise operative Durchführung des Skills for Impact Program an der Central European University in Budapest. Dieses 26 Workshoptage umfassende, verpflichtende Skills-Programm vermittelt Public Policy Studenten die nötigen praktischen Kompetenzen, um mit ihren Ideen und Ansätzen in der Welt Wirkung zu entfalten. Ein großes deutsches Bundesministerium begleiten wir derzeit bei der Konzeptionierung und Umsetzung eines Kulturveränderungsprozesses. Zudem unterstützten wir das Global Diplomacy Lab, getragen durch ein Konsortium von Auswärtigem Amt, Robert Bosch Stiftung, BMW Stiftung und Stiftung Mercator mit Moderationen und Konzeptarbeit. Hintergrund und Zielsetzung der Evaluierung Ziele LEAD wurde Ende 2012 gegründet und ist aktuell im dritten operativen Jahr. Seitens der Geschäftsführung von LEAD sowie der Geschäftsführung der Stiftung Mercator wird LEAD als erfolgreich, innovativ, unternehmerisch und wirkungsvoll wahrgenommen. Eine Weiterförderung durch die Stiftung Mercator wurde in Aussicht gestellt. Ziel 1: Die Evaluierung soll den Stakeholdern von LEAD, insbesondere der Stiftung Mercator sowie weiteren Förderern Transparenz über das Wirken und die Arbeit von LEAD verschaffen, um sie in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen. ( Wirkungsevaluierung ) Ziel 2: Die Evaluierung soll auf Basis der Analyse der Arbeit und Wirkung von LEAD eine Einschätzung über die Validität der entwickelten Strategie abgeben und diese kritisch hinterfragen ( Strategieüberprüfung ). Ziel 3: Die Evaluierung soll, sofern sich solche ergeben, strategische Handlungsempfehlungen abgeben, die über die formulierte Strategie hinaus gehen ( Strategische Handlungsempfehlungen ). Strategie In 2014 hat LEAD in enger Abstimmung mit der Stiftung Mercator und dem Beirat von LEAd eine umfassende Strategie entwickelt. Um unsere Wirkung nachhaltiger zu gestalten und mit unserer Kernzielgruppe, den am Curriculum teilnehmenden Führungskräften, eine engere Bindung aufzubauen, haben wir uns zum Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren sukzessive weitere Programme aufzubauen, die Teilnehmenden eine intensivere Interaktion mit LEAD ermöglichen. 4

5 Zudem werden wir in den nächsten Jahren unsere vier Bereiche Curriculum, Research, Discourse und Consulting zunehmend weiter verzahnen und Synergien freisetzen: Neueste Forschungsergebnisse fließen in die Gestaltung des Curriculums ein, aber auch in die Beratungsaktivitäten. Ausgewählte Personen aus Klientenorganisationen der Beraterarbeit wiederum können sich für die Teilnahme am Curriculum qualifizieren. Gleichzeitig schaffen Research und Discourse Aufmerksamkeit für alle LEAD-Aktivitäten. Ein gemeinsam mit der Stiftung Mercator formuliertes Ziel ist es, dass LEAD nach einem weiteren Impact Investment durch Mercator mittelfristig zunehmend auf eigenen Füßen steht. Hierfür soll LEAD als Social Business aufgestellt werden. Gemeinnützige Aktivitäten in den Bereichen Curriculum, Research und Discourse finanzieren sich einerseits aus Zuwendungen und Partnerschaften, andererseits aus Einnahmen aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (Consulting sowie zukünftige Teilnahmegebühren für Kurse). Vor diesem Hintergrund ist eine Ausgründung von LEAD als eigenständige ggmbh angestrebt, die grundsätzlich Raum bieten würde für weitere institutionelle Förderer bzw. weitere Gesellschafter. Aktuell ist LEAD noch ein Geschäftsbereich der MPC GmbH, bestehend aus LEAD, dem Mercator Program Center for International Affais, und der Jungen Islam Konferenz. Rahmenbedingungen für den Evaluierungsauftrag A. Fragestellungen Zur Erfüllung der oben genannten drei Ziele soll die Evaluierung die folgenden Fragen beantworten: Relevanz Sind die Ziele von LEAD (noch) angemessen? Adressiert LEAD einen klar definierbaren strategischen Bedarf? Sind die Aktivitäten und Programme in Einklang mit den gesetzten Zielen und dem strategischen Bedarf? Trifft dies auch auf die in der Strategie festgeschriebenen neuen Programme zu? Effektivität Sind die strategischen Ziele realistisch, klar beschrieben, erreichbar und werden sie erfolgreich verfolgt? Werden die Zielgruppen erreicht? Welche Programme und Aktivitäten erweisen sich als am effektivsten? Greifen die Programme ineinander? Betreibt LEAD ein strategisch ausgerichtetes Partnermanagement? Gibt es potentielle Partner, die LEAD bislang nicht adressiert? 5

6 Verfügt LEAD über ein gutes, angemessenes Monitoring? Sind Indikatoren gut gewählt? Effizienz und Qualität Stehen Kosten und Nutzen bzw. Aufwand und Ertrag in einem angemessenen Verhältnis zueinander? o o o o In Bezug auf das Curriculumsangebot In Bezug auf den Research-Bereich In Bezug auf den Discourse-Bereich In Bezug auf den Beratungsbereich o In Bezug auf LEAD insgesamt. Hat LEAD die gesetzten Ziele in angemessener Zeit erreicht? Wie steht es um die Qualität der Programme (Kurse, Veranstaltungen) und Produkte (Publikationen), gerade auch im Vergleich ähnlich operierender Organisationen? Wirkung Welche beabsichtigten und unbeabsichtigten Wirkungen der Aktivitäten von LEAD sind festzustellen? Welche Ergebnisse und Wirkungen lassen sich konkret messbar festhalten? Entsprechen die Wirkungen den Zielen und Indikatoren? Hat LEAD nachweislich Einfluss auf die Zielgruppen (a) (teilnehmende) Führungskräfte, (b) führende Organisationen (Unternehmen, Ministerien, große NGOs/Stiftungen, etc.), und (c) die (Fach-)Öffentlichkeit? Hat LEAD sich bei den relevanten Zielgruppen eine Reputation aufgebaut? Ist vor diesem Hintergrund anzunehmen, dass die Neuerungen durch die Strategie die Wirkung weiter erhöhen? Nachhaltigkeit: Wie müssen Arbeit und Governance von LEAD ausgerichtet werden, um die erreichten, positiven Wirkungen nachhaltig abzusichern? Gibt die Strategie hier die richtigen Leitplanken vor? Wie muss LEAD sich ausrichten, um auch bei einer möglichen Reduktion der Förderung durch die Stiftung Mercator die Wirkungen nachhaltig abzusichern? B. Herangehensweise, Zielgruppen, Reichweite Wir sind grundsätzlich der Überzeugung, dass eine quantitative Analyse einzelner Indikatoren eine untergeordnete Rolle der Evaluierung spielen sollte. Im Zentrum sollte eine qualitative Erhebung (Interviews) unter den relevanten Zielgruppen und Stakeholdern stehen, um so ein möglichst tiefes Verständnis der Wirkungsweise und der strategischen Bedarfe der Zielgruppen zu erzielen. Kontaktdaten zu möglichen Interviewpartnern kann LEAD bereitstellen. Die Kontaktaufnahme soll allerdings nach Abstimmung eigenständig erfolgen. 6

7 Zu den Zielgruppen der Evaluierung gehören im Curriculum Führungskräfte, die bereits an unseren Programmen teilnehmen sowie deren Personalvorgesetzte, die in vielen Fällen über eine Teilnahme entscheiden. Auch aktuell nicht erreichte Führungskräfte könnten über Gründe für eine derzeitige Nicht-Teilnahme befragt werden. Interessant wäre zudem ein Verständnis der Attraktivität der vorgeschlagenen neuen Programme. Im Bereich Research sind zu befragende Gruppen eine interessierte (Fach-)Öffentlichkeit, Entscheidungsträger und Führungskräfte in Unternehmen, Verwaltungen, Ministerien, etc.. Ggf. ist hier eine Fokussierung auf Personen denkbar, denen Publikationen in der Vergangenheit vorgestellt oder zumindest übersandt wurden. Zudem sind die Partnerorganisationen und Förderer der einzelnen Projekte relevant, etwa das Auswärtige Amt, die Universität St. Gallen oder die Central European University. Im Bereich Discourse sind Zielgruppen vor allem Teilnehmer von Veranstaltungen sowie Partner und Förderer wie die Curtius-Stiftung und die BMW Stiftung. Im Bereich Beratung sind Zielgruppen aktuelle und mögliche Klienten, sowie Klienten, bei denen LEAD eine Ausschreibung nicht gewinnen konnte. Die Evaluation soll sich an den Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) orientieren. C. Vorhandene Daten Aus dem laufenden Monitoring liegen bereits vor: Curriculum: Ausgewertete Feedbackbögen für jedes einzelne Training bisher, mit quantitativen Daten (einschließlich Net Promoter Score) und qualitativen Daten (etwa: Verbesserungsvorschläge), sowie die Daten und Auswertung von je einer Jahresendbefragung 2013 und 2014 aller Curriculumsteilneherm mit quantitativen und qualitativen Daten (etwa: Mehrwert der Programmteilnahme für die eigene Arbeit; Veränderung der eigenen Arbeitsweise). Research: Keine Daten über die bestehenden Publikationen hinaus. Discourse: Ausgewertete Feedbackbögen für ca. die Hälfte aller bislang durchgeführten Veranstaltungen. Consulting: Keine Daten über die geschriebenen Angebote und laufenden Beratungsverträge hinaus. Insgesamt: Finanzielle Ergebnisberichte 2013 und 2014, ausdetailliert nach einzelnen Bereichen und Einzelprojekte (Kurse, Veranstaltungen etc.), Ergebnisplanung

8 D. Budget und Zeitplan Für die Evaluierung stehen LEAD Mittel im Rahmen von bis maximal zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer zur Verfügung. Der volle Rahmen soll nur bei einem weitreichenden Konzept mit großem absehbaren Mehrwert für die strategische Weiterentwicklung ausgeschöpft werden. Nach der ersten Auftragsklärung und Sichtung des vorliegenden Datenmaterials (max 2 Wochen nach Beginn des Projektes) soll ein Inception Report (Anfangsbericht) ausgehändigt werden. Dieser wird zeitnah gemeinsam mit LEAD diskutiert und ggf. nachjustiert und dient dann als Planungsgrundlage für den weiteren Verlauf des Evaluierungsprojektes. Die Ergebnisse der Evaluierung müssen spätestens zum Juli 2015 vorliegen (besser deutlich vorher), um rechtzeitig vor Entscheidung des Beirats der Stiftung Mercator die Unterlagen vorbereiten zu können. E. Form und Verwendung der Evaluierungsergebnisse LEAD ist es wichtig, dass die sinnvolle Verwendung der Ergebnisse der Evaluation von Beginn an mitgedacht werden, um eine optimale Wirkung (z.b. Management Response) sicherzustellen. Die Ergebnisse der externen Evaluierung sollen in vorläufiger Berichtsform zusammengestellt und zunächst LEAD vorgestellt werden und mit dem Team von LEAD in einem mehrstündigen Workshop diskutiert werden. Die Struktur des Berichts wird vorgegeben. Der finale Bericht soll der Stiftung Mercator, insbesondere den Gremien zur Verfügung gestellt werden. Mindestens eine Kurzform des Berichtes möchte LEAD auch öffentlich auf der Webseite von LEAD zum Download bereit stellen. * * * Übersenden Sie Angebote bitte bis zum an 8

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