Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege. Erhebungsbogen für ambulante Pflegedienste (erweitert)

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1 Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege Erhebungsbogen für ambulante Pflegedienste (erweitert) 1. Wer ist der Träger der Einrichtung? Ist es ein öffentlicher Träger ein gemeinnütziger Träger oder ein privater, gewerblicher Träger 2. Bei welchem Verband sind sie Mitglied? ( evtl. Verbände aufzählen und ankreuzen lassen) 3. Wird Ihre Einrichtung mit öffentlichen Mitteln (z.b. für Personal, Einrichtung) gefördert? Wenn ja, in welchem Bereich? Nein Ja, in folgenden Bereichen: 4. Wie viele Personen erhielten im letzten Monat durch Ihre Einrichtung grundpflegerische Leistungen? Zahl der Personen insgesamt Davon Pflegebedürftige, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen? Davon wie viele zuhause Davon wie viele in ambulanten Wohngruppen : Ordnen Sie bitte die Pflegebedürftigen (Frage 3) den verschiedenen Pflegestufen zu. Personen sog. Pflegestufe 0 o mit eingeschränkter Alltagskompetenz o erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe 1 o Mit eingeschränkter Alltagskompetenz o Mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe 2 o Mit eingeschränkter Alltagskompetenz o Mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegstufe 3 o Mit eingeschränkter Alltagskompetenz o Mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Sog. Härtefälle ( 36 Absatz 4 SGB XI) : Wie viele der von Ihrer Einrichtung in den letzten 6 Monaten betreuten Pflegebedürftigen nehmen ausschließlich Pflegesachleistungen und wie viele Kombinationsleistungen in Anspruch und wie viele nutzen die Möglichkeit, den Sachleistungsbetrag umzuwandeln in zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen ( 45b Absatz 3) (5.7)? Nur Pflegeleistungen _ Kombinationsleistungen (Geld- und Sachleistungen) _ Nutzung der Umwandlungsmöglichkeit _ 1

2 7. Wie viele (Pflege-)Einsätze (Anzahl der insgesamt bei den Pflegebedürftigen durchgeführten Einsätze wurden im letzten Monat von Ihrer Einrichtung geleistet: Anzahl der Pflegeeinsätze 8. Wie hat sich die Zahl der Pflegeeinsätze in den letzten 12 Monaten entwickelt? Zugenommen Etwa gleichgeblieben Abgenommen 9. Versuchen Sie bitte (auch wenn Sie anders abrechnen), den gesamten Zeitaufwand Ihrer Einrichtung für die Betreuung der Pflegebedürftigen im Bereich der Leistungen nach dem SGB XI prozentual den folgenden Leistungsbereichen zuzuordnen % (ohne Kommastelle Summe=100%) Erstbesuche Kleine Morgen-/ Abendtoilette Große Morgen-/Abendtoilette Spezielle Lagerung bei Bettlägerigkeit Hilfe bei der Nahrungsaufnahme Hilfe/ Unterstützung beim Toilettengang Hilfestellung/ Begleitung beim Verlassen der Wohnung Hauswirtschaftliche Versorgung Beratungseinsätze bei Pflegegeld Beziehern ( 37 Absatz 3 SGB XI) Allgemeine Anleitung und Betreuung bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz ( 45b SGB XI) Pflegerische Betreuungsmaßnahmen ( 124 SGB XI) 10. Wie hoch ist der Anteil der Pflegebedürftigen, die von Ihrer Einrichtung betreut werden, bei denen Zuzahlungen zu Leistungen nach dem SGB XI anfallen (in Prozent)? % der Pflegebedürftigen 11. Wie viel Prozent der von Ihnen betreuten Pflegebedürftigen nehmen zusätzlich noch sonstige Leistungen (außerhalb des Leistungskataloges des SGB XI) Ihrer Einrichtung in Anspruch, die von den Pflegebedürftigen selbst finanziert werden? % der Pflegebedürftigen 12. Geben Sie bitte die derzeitige Zahl der festangestellten Mitarbeiter/-innen an (ohne auf Honorar- bzw. Abrechnungsbasis tätige Personen). 2

3 Pflegepersonal - Gesundheits- und Krankenpfleger/innen - Altenpfleger/-innen - Gerontopsychiatrische Fachkräfte - Sonstiges Fachpersonal - Altenpflegehelfer/-innen oder vergleichbares Personal - Pflegepersonal in Ausbildung - Sonstiges Pflegepersonal (nicht exam.) - Therapeutisches Personal - Beschäftigungstherapeuten - Krankengymnasten, Masseure, Physiotherapeuten - Sonstiges therapeutisches Personal Sozialarbeiter/-innen Zivildienstleistende Hauswirtschaftliches Personal Verwaltungspersonal Insgesamt Vollzeitkräfte (ab 35 Std.) Teilzeitkräfte (15-35 Std.) Anzahl Vollzeit in Sonstige geringfügig Beschäftigte (unter 15 Std.) Anzahl in Vollzeit 12. Geben Sie bitte die derzeitige Anzahl der angestellten Mitarbeiter an, die ausschließlich Betreuungsund Entlastungsangebote nach 45b SGB XI durchführen. Vollzeitkräfte (ab 35 Std.): Teilzeitkräfte (15-35 Std.): geringfügig Beschäftigte (unter 15 Std.): 13. Geben Sie bitte die derzeitige Zahl der auf Honorar- bzw. Abrechnungsbasis tätigen Personen und der von Zeitarbeitsfirmen ausgeliehenen Mitarbeiter an. Auf Honorar- bzw. Abrechnungsbasis tätige Mitarbeiter Von Zeitarbeitsfirmen ausgeliehene Mitarbeiter 14. In welchem Bereich sind diese Mitarbeiter überwiegend tätig? Bitte nennen Sie nur jeweils einen Bereich. Auf Honorarbasis von Zeitarbeitsfirmen Pflege Therapie Hauswirtschaft Betreuung Sonstiges 3

4 15. Zahlen Sie Ihren Mitarbeitern Tariflohn? Ja/nein 16. Zahlen sie Ihren Mitarbeitern in der Pflege Tariflohn? Ja / nein Bei ja, welcher Tarif findet Anwendung? (evtl. alle Tarifmöglichkeiten zum Ankreuzen aufzählen) 17. Welchen beruflichen Abschluss hat die Leitung Ihrer Einrichtung? Gesundheits- und Krankenpfleger/-in Altenpfleger/-in Sonstiges, und zwar: 18. Alle: Welchen beruflichen Abschluss hat die Pflegedienstleitung (verantwortliche Pflegefachkraft nach 71 SGB XI) Ihrer Einrichtung? Siehe oben; die Leitung der Einrichtung ist gleichzeitig auch die Pflegedienstleitung _ Gesundheits- und Krankenpfleger/-in _ Altenpfleger/-in _ Sonstiges, und zwar: 19. Alle: Hat die Pflegedienstleitung einen oder mehrere der folgenden Studiengänge abgeschlossen (bitte ankreuzen)? Betriebswirtschaftliches Studium Pflegewissenschaftliches Studium Sozialwesen Sonstiger Studiengang: 20. Alle: Wie hoch war 2015 die Personalfluktuation? (Frage streichen?) Bitte geben Sie für die Festangestellten der nachfolgenden Berufsgruppen jeweils die Zahl der Mitarbeiter an, die im Jahr 2015 ausgeschieden sind bzw. eingestellt wurden. ausgeschieden eingestellt Examiniertes Personal _ Nicht examiniertes Personal _ Therapeutisches Personal _ 21. Haben Sie sich in den letzten 12 Monaten von Mitarbeitern trennen müssen, die gegenüber den betreuten Pflegebedürftigen gewalttätig geworden sind (z. B. verbal, physisch, psychisch)? Ja Nein 4

5 22. Bitte schätzen Sie, wie viel Prozent der Pflegekräfte in Ihrer Einrichtung einen Migrationshintergrund haben. Hierzu zählen Pflegekräfte mit ausländischer Staatsangehörigkeit, deutsche Pflegekräfte, die im Ausland geboren sind, sowie Pflegekräfte, bei denen mindestens ein Elternteil nicht in Deutschland geboren ist. % (ohne Nachkommastelle) 23. Bitte schätzen Sie, wie viel Prozent der von Ihrer Einrichtung betreuten Pflegebedürftigen einen Migrationshintergrund haben. Hierzu zählen Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, deutsche Personen, die im Ausland geboren sind, sowie Personen, bei denen mindestens ein Elternteil nicht in Deutschland geboren ist. % (ohne Nachkommastelle) 24. Wie häufig gelingt es Ihnen, dass Pflegebedürftige mit Migrationshintergrund von Pflegekräften betreut werden, die dieselbe Muttersprache sprechen? Mehrheitlich Zur Hälfte Seltener Trifft nicht zu, da keine Pflegebedürftigen mit Migrationshintergrund betreut werden 25. Wie häufig gelingt es Ihnen, dass Pflegebedürftige ohne Migrationshintergrund von Pflegekräften betreut, deren Muttersprache Deutsch ist oder die sehr gut deutsch sprechen? Mehrheitlich Zur Hälfte Seltener 26. Wenn Pflegebedürftige den Wunsch nach gleichgeschlechtlicher Pflege äußern, wie häufig kann dann diesem Wunsch entsprochen werden? Mehrheitlich Zur Hälfte Seltener 27. Welche der folgenden Leistungen werden von Ihnen angeboten? Mehrere Antworten möglich Wochenendpflege Rund-um-die-Uhr-Betreuung Soforthilfe bei akuten Krisensituationen im Bereich der Pflege Behindertenbetreuung Beratung zur pflegerischen Versorgung (auch für Angehörige) Beratung zur Inanspruchnahme von Sozialleistungen, (Pflege-)Hilfsmitteln usw. Betreuung von AIDS-Kranken Betreuung von hochgradig psychisch Veränderten Allgemeine Anleitung und Betreuung von Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz ( 45b SGB XI) Medizinische Behandlungspflege Nachsorge ambulanter Operationen 5

6 Verleihen von Pflegehilfsmitteln Pflegekurse für pflegende Angehörige Urlaubspflege Sterbebegleitung Haushaltshilfe Pflegerische Betreuungsmaßnahmen nach 124 SGB XI (2.1) Fahrbarer Mittagstisch(Essen auf Rädern) Fahrdienst Wäschedienst Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern oder von sonstigen niederschwelligen Hilfen Spezielle Angebote für Pflegebedürftige mit Migrationshintergrund (z.b. muttersprachlicher Pflegedienst) Sonstiges, und zwar: : Welche der folgenden Expertenstandards des DNQP wenden Sie an? Pflege von Menschen mit chronischen Wunden Entlassungsmanagement in der Pflege Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen Förderung der Harnkontinenz in der Pflege Sturzprophylaxe in der Pflege Dekubitusprophylaxe in der Pflege Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege : Kooperieren Sie mit Beratungsstellen? Nein Ja, mit o Beratungsstellen o Pflegekassen o Pflegeheimen o Kommunale Stellen o Andere Leistungsanbieter, z.b. Ärztinnen und Ärzte, Heilmittelerbringer, etc. o Pflegestützpunkten o Anbietern von niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangeboten o Sonstiges, und zwar: 30. Stimmen Sie sich mit Leistungsanbietern anderer Träger vor Ort ab? Ja Nein Abrechnung der ambulanten Pflegeleistungen : Wie rechnen Sie derzeit die ambulanten Pflegeleistungen mit den Pflegekassen überwiegend ab? Vergütung nach Leistungskomplexen und Punktwerten 6

7 Vergütung der erbrachten Leistungen nach Zeitaufwand (Stundensätze) Einzelleistungsvergütung Sonstiges, und zwar: : Werden den Pflegebedürftigen die betriebsnotwendigen Investitionsaufwendungen berechnet? Ja Nein 33. Wie viel Prozent des Umsatzes Ihrer Einrichtung entfällt in etwa auf die Pflegeleistungen, die dem Leistungskatalog des SGB XI entsprechen (z.b. im Unterschied zu häuslicher Krankenpflege)? % des Umsatzes (ohne Nachkommastelle) 34. Geben Sie bitte für den teilstationären Bereich die Zahl der derzeit eingesetzten festangestellten Mitarbeiter/-innen an (ohne auf Honorar- bzw. Abrechnungsbasis tätige Personen). Mitarbeiter in Vollkräfte Pflegepersonal Gesundheits- und Krankenpfleger/-in (exam., 2-3 Jahre) Altenpfleger/-in (exam., 2-3 Jahre) Gerontopsychiatrische Fachkräfte (exam.) Sonstiges Fachpersonal (exam., 2-3 Jahre) Altenpflegehelfer/-innen oder vergleichbares Personal (exam., 1Jahr) Pflegepersonal in Ausbildung Sonstiges Pflege- und Betreuungspersonal nach 87b SGBXI Therapeutisches Personal Beschäftigungstherapeuten Krankengymnasten, Masseure, Physiotherapeuten Sonstiges therapeutisches Personal Sozialarbeiter/-innen Zivildienstleistende Hauswirtschaftliches Personal 35. Geben Sie bitte für den teilstationären Bereich die derzeitige Zahl der auf Honorar- bzw. Abrechnungsbasis tätigen Personen und der von Zeitarbeitsfirmen ausgeliehenen Mitarbeiter an. Auf Honorar- bzw. Abrechnungsbasis tätige Mitarbeiter Von Zeitarbeitsfirmen ausgeliehene Mitarbeiter 7

8 36. In welchem Bereich sind diese Mitarbeiter überwiegend tätig? Bitte nennen Sie nur jeweils einen Bereich. Auf Honorarbasis von Zeitfirmen Pflege Therapie Hauswirtschaft Betreuung Sonstiges, und zwar: Allgemeine Aussagen zur Pflegeversicherung Wir haben nachfolgend einige allgemeine Aussagen zur Pflegeversicherung zusammengestellt. Kreuzen Sie bitte jeweils an, welcher Aussage Sie am ehesten zustimmen können. 37. Die Vergütungen der ambulanten Pflegeleistungen (nach SGB XI) sind in unserer Einrichtung Kostendeckend _ Überwiegend nicht kostendeckend, weil: 38. Planen Sie in den nächsten Jahren eine Erweiterung der Pflegekapazität? Ja Nein noch offen Ambulanter Pflegedienst Teilstationärer Bereich Kurzzeitpflege 39. Bitte geben Sie anhand der nachfolgenden Statements an, wie Sie die gegenwärtige Situation der Mitarbeiter im Bereich der ambulanten Pflege beurteilen. Trifft trifft trifft trifft voll zu überwiegend überwiegend nicht zu zu nicht zu Den Mitarbeitern bleibt zu wenig Zeit für die Betreuung der Pflegebedürftigen Es bleibt zu wenig Zeit für Schulungsmaßnahmen die Mitarbeiter Die Angehörigen sind mit den Leistungen der Mitarbeiter häufig nicht zufrieden Die Tätigkeit der Pflegekräfte findet in unserer Gesellschaft insgesamt nicht die gebührende Anerkennung 8

9 40. Skizzieren Sie bitte nachfolgend die größten Probleme in Ihrer Einrichtung, die in einem direkten Zusammenhang mit der Pflegeversicherung stehen. Vielen Dank für Ihre Teilnahme und Unterstützung. 9

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