1.2 Wochen-Quartals-Tangente

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1 Helaba Volkswirtschaft/Research WOCHENAUSBLICK 29. Januar 216 USA im Fokus REDAKTION Dr. Stefan Mitropoulos Tel.: 69/ HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/ Leitung Research Helaba Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str Frankfurt am Main Telefon: 69/ Telefax: 69/ Die Woche im Überblick Chart der Woche Wochen-Quartals-Tangente Finanzmarktkalender KW 5 mit Prognosen Im Fokus Devisen: Euro-Dollar-Kurs im ruhigen Fahrwasser USA: Startschuss für die Kandidatenkür Charttechnik Prognosetabelle Die Woche im Überblick Markus Reinwand, CFA Tel.: 69/ Chart der Woche DAX mittelfristig mit Potenzial DAX nach 2 %-Rückgang in aktuellen Kursen DAX-Verlauf nach 2%-Rückgang ohne Rezession aktuell (ab ) Durchschnitt (1987, 1998, 211) Min-Max-Spanne M +6M +9M +12M Quellen: Datastream, Helaba Volkswirtschaft/Research +15M 7 Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Obwohl sich der DAX zuletzt etwas stabilisieren konnte, beendet er den Januar mit einem dicken Minus. Nach der Börsenweisheit Wie der Januar, so das ganze Jahr kann einem da Angst und Bange werden, aber stimmt diese Regel überhaupt? Rechnet man den DAX zurück, so stellt man fest, dass in den vergangenen 5 Jahren nach einem negativen Januar nur in 38 % der Fälle auch das Gesamtjahr mit einem Verlust endete. Die Januarperformance ist somit kein wirklich zuverlässiger Indikator. Die entscheidende Frage ist vielmehr, haben die Aktienmärkte mit ihrem derzeit gehegten Wachstumspessimismus recht, oder übertreiben sie wie schon öfter in der Vergangenheit. In Bärenmärkten, in denen es nicht zu einer Rezession kam (1987, 1998 und 211), fiel der Rückgang beim DAX mit im Durchschnitt 37 % zwar auch deutlich aus, allerdings wurde der Boden wesentlich schneller erreicht. Übertragen auf die aktuelle Situation könnte es zunächst zwar noch ungemütlich bleiben. Mittelfristig dürften aber klar die Chancen überwiegen. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 1

2 Claudia Windt Tel.: 69/ Wochen-Quartals-Tangente Die Unsicherheit bleibt hoch, was sich in einer enormen Schwankungsbreite an den Kapitalmärkten niederschlägt. Zu den auffälligsten Bewegungen in der abgelaufenen Handelswoche gehört die kräftige Erholung des Ölpreises mit einem Plus von 16 %. Die Aussicht auf eine Drosselung der Fördermengen in Russland und Saudi-Arabien hat dazu geführt, dass der Ölpreis über die Marke von 3 US-Dollar/Barrel gesprungen ist. Obwohl Aktien und Rohöl seit Jahresbeginn in die gleiche Richtung marschierten, hat die jüngste Erholung beim Ölpreis nicht ausgereicht, um die Aktienmärkte substanziell zu bewegen. Vielmehr bleibt beim deutschen Leitindex DAX nur ein moderater Wochengewinn zurück. Enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA belasteten und haben die Unsicherheit der Marktteilnehmer verstärkt. Die Fed reagierte in der Handelswoche auf die Turbulenzen an den Finanzmärkten, indem sie ankündigte, die globalen Entwicklungen genau zu beobachten. Infolgedessen erwarten immer weniger Marktteilnehmer eine weitere Zinsanhebung der Fed im März, was die Rendite 1-jähriger US-Treasuries unter die Marke von 2 % gedrückt hat. Profitieren konnte der Euro (S. 4), der sogar gegenüber dem Schweizer Franken zulegte. Die Notenbanken bleiben wichtige Akteure am Devisenmarkt. Die Zinssenkung der Bank of Japan erstmals in den negativen Bereich hat den Yen geschwächt und womöglich dazu beigetragen, andere Notenbanken gleichfalls in Expansionsstellung zu bringen. Eine Zinspause der Fed im März ist allerdings keineswegs ausgemachte Sache. Wir gehen davon aus, dass die Fed den eingeschlagenen Weg der Zinserhöhungen fortsetzt. Schließlich ist die Stimmung in der US-Wirtschaft schlechter als die Lage. In der Berichtswoche dürften die Einkaufsmanagerindizes (Verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungssektor) zwar eher auf ihren Vormonatsniveaus tendieren, damit aber keine konjunkturelle Verschlechterung signalisieren. Zudem läuft der Arbeitsmarkt weiter solide. Für Januar ist auf Basis der Erstanträge für Arbeitslosenversicherung mit einem Stellenaufbau von 225. zu rechnen. Jene dürften durch die Witterung etwas nach oben verzerrt worden sein. Wegen der jährlichen Aktualisierung der Bevölkerungsschätzung ist diesmal die Prognoseunsicherheit bei Arbeitslosenquote und Partizipationsrate hoch. Für die Aktienmärkte (S. 1) wie auch für den anlaufenden Vorwahlkampf in den USA (S. 5) bleibt die Aussage It s the economy, stupid! gültig. Finanzmarktrückblick und -prognosen Veränderung seit... aktueller Stand* Q1/216 Q2/216 Q3/216 jeweils gg. Euro, % jeweils gg. Euro US-Dollar -,8 -,9 1,9 1,5 1,1 1,15 Japanischer Yen,5-1, Britisches Pfund -3,2,2,76,7,68,7 Schweizer Franken -2, -1,3 1,11 1,1 1,1 1,1 in Bp % 3M Euribor ,16 -,15 -,15 -,15 3M USD Libor 1,62,9 1,1 1,4 1 jähr. Bundesanleihen -23-5,4,7,9,8 1 jähr. Swapsatz -26-3,74 1, 1,2 1,2 1 jähr. US-Treasuries ,98 2,8 2,9 2,9 % Index DAX -1,3, % Brentöl $/B -9,1 15, Gold $/U 5,1 1, *Schlusskurse vom Bei Prognoseänderungen sind die vorherigen Werte in Klammern gesetzt Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 2

3 1.3 Finanzmarktkalender KW 5 mit Prognosen Zeit Land Periode Indikator Helaba- Prognose Bloomberg Consensus Vorperiode Montag, :3 US Dez Persönliche Einkommen,,4,2,3 14:3 US Dez Persönliche Ausgaben, -,1,1,3 14:3 US Dez 14:3 US Dez Deflator privater Konsum Kerndeflator privater Konsum 16: US Jan ISM-Index Verarb. Gew erbe 48, 48,5 48,2 19: US Fed Vize-Präsident Fischer Dienstag, US Beginn der Vorw ahlen (Iow a) 9:55 DE Jan Arbeitslose s.b.; gg. Vm. in Tsd :55 DE Jan Arbeitslosenquote; n.s.a./s.a., % 6,7 / 6,3 k.a. / 6,3 6,1 / 6,3 11: EZ Dez Erzeugerpreise 11: EZ Dez Arbeitslosenquote; % 1,5 1,5 1,5 19: US Kansas City Fed Präsidentin George 23: US Jan PKW-Absatz; JR, Mio. 17,4 17,6 17,2 Mittw och, : EZ Dez 16: US Jan Donnerstag, Einzelhandelsumsätze, s.a., s.a. ISM-Index außerhalb des Verarbeitenden Gew erbes,6,1 1,4 -,5-2,7 1,1,6,1 1,4 -,5-2,7,3 k.a.,4,1 1,3 -,2-3,2 -,3 1,6 55,5 55,3 55,3 13: UK Bank of England Zinsentscheid; %,5,5,5 14:3 US Q4 Produktivität, % q/q (JR) -1,4-1,5 2,2 14:3 US Q4 Lohnstückkosten, % q/q (JR) 4, 3,9 1,8 14:3 US 3. Jan Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Tsd 29 k.a : US Dez Aufträge in der Industrie; -3, -1,3 -,2 Freitag, : DE Dez Auftragseingänge, s.a., s.a. 14:3 US Dez Handelsbilanzsaldo, Mrd. $ -4-42,7-42,4 14:3 US Jan Beschäftigung außerhalb der Landw irtschaft; m/m Tsd. -1, -2,1 -,4 k.a. 1,5 2, :3 US Jan Arbeitslosenquote; % 5, 5, 5, 14:3 US Jan Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research Durchschnittliche Stundenlöhne,3 2,2,3 2,2 2,5 H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 3

4 2 Im Fokus Christian Apelt, CFA Tel.: 69/ Devisen: Euro-Dollar-Kurs im ruhigen Fahrwasser Der Euro-Dollar-Kurs notiert angesichts der volatilen Finanzmärkte erstaunlich stabil. 216 dürfte sich per saldo die Seitwärtstendenz fortsetzen, selbst wenn die Schwankungen noch zunehmen. Der Devisenmarkt startete nervös ins Jahr 216: Bei Währungen aus Schwellenländern bzw. von Rohstoffexporteuren fallen trotz der jüngsten Erholung analog zum Rohölpreis die Minuszeichen seit Jahresbeginn immer noch beträchtlich aus. Eher politische Gründe belasteten das Pfund Sterling (EU-Referendum) und den Polnischen Zloty (neue Regierung). Viel Aufsehen erregte die Abwertung des Chinesischen Yuan um rund 1,5 %. Der Japanische Yen zählte als sicherer Anlagehafen zu den Gewinnern, bis die Bank of Japan mit der Einführung eines negativen Einlagenzinses die bisherige Aufwertung zunichtemachte. Nur der Euro-Dollar-Kurs notiert nahezu unverändert in einer Handelsspanne von 1,7 bis 1,1. Euro-Dollar im neuen Gleichgewicht? Nach der massiven Aufwertung im Vorfeld der ersten US-Zinsanhebung trat der Greenback auf der Stelle. In der Vergangenheit folgten im Anschluss an Zinswenden häufig sogar Rückgänge. Die jüngsten Konjunkturindikatoren mahnen zur Vorsicht. Die ölpreisbedingt niedrige Inflation, die fallende Aktienkurse sowie der handelsgewichtet starke US-Dollar fördern nicht unbedingt die Bereitschaft der Fed zu Zinserhöhungen. Der US-Renditevorteil ist folglich in den letzten Wochen zurückgegangen. Zumindest der robuste Arbeitsmarkt untermauert weiterhin die Zinsanhebungen. Dass der Euro-Dollar-Kurs dennoch keinen merklichen Sprung nach oben machte, ist wohl der EZB zu verdanken. Abermals deutete sie zusätzliche expansive Maßnahmen an. Dennoch überrascht, dass der Euro bislang kaum von der höheren Risikoaversion profitierte. Schließlich halten spekulative Anleger weiter hohe Wetten gegen den Euro, die irgendwann eingedeckt werden müssen. Umgekehrt könnte eine deutliche Erholung an den Rohöl- und Kapitalmärkten das Blatt wieder in Richtung Fed-Anhebungen und damit pro US-Dollar wenden. Trotz der Auf- und Abwärtsrisiken ist ein fortgesetzter Seitwärtskurs beim Euro-Dollar-Kurs am wahrscheinlichsten. US-Renditevorteil baute sich nicht weiter aus Pfund Sterling und Franken geben nach USD %-Punkte GBP CHF Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Macrobond, Helaba Volkswirtschaft/Research Franken und Pfund verlieren Ungewohnte Bewegungen verzeichnete der Schweizer Franken. Der Euro-Franken-Kurs kletterte erstmals nach Aufhebung des Mindestkurses auf 1,11. Konkrete Anzeichen für Notenbankinterventionen gibt es genauso wenig wie neue fundamentale Erkenntnisse. Langfristig betrachtet ist der Franken klar überbewertet, dies gilt aber schon seit vielen Jahren. Die Schwäche beim Britischen Pfund ist dagegen weniger rätselhaft. Die niedrige Inflation sowie geringere Lohnanstiege reduzierten die Zinserhöhungshoffnungen, selbst wenn das Wachstum im Schlussquartal solide ausfiel. Vor allem aber wachsen die Sorgen vor dem EU-Referendum. Der Volksentscheid über den Brexit dürfte kurz vor oder nach der Sommerpause erfolgen. Ein EU-Austritt könnte das Pfund zwar fühlbar unter Druck setzen. Jedoch würde das wahrscheinlichere Ja zur EU der britischen Währung Auftrieb geben, zumal wenn die Bank of England doch noch ihre Leitzinsen erhöht. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 4

5 Patrick Franke Tel.: 69/ USA: Startschuss für die Kandidatenkür Am 1. Februar eröffnet Iowa die Vorwahlsaison in den USA. In den folgenden Wochen wird sich herauskristallisieren, wer für die Demokraten und die Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen im November ins Rennen geht. Schon jetzt zeichnen sich relativ zu den Konsenserwartungen vor einem Jahr handfeste Überraschungen ab. Dems: Konkurrenz von links Bei den Demokraten, der Partei Barack Obamas, galt Hillary Clinton als gesetzt. Sie hat Regierungserfahrung, beste Verbindungen und eine prall gefüllte Wahlkampfkasse. Zwar spricht sich bei landesweiten Umfragen unter Demokraten nach wie vor eine deutliche Mehrheit für sie aus. Ihr Konkurrent, Bernie Sanders, den man im europäischen Kontext wohl am linken Rand einer sozialdemokratischen Partei verorten würde, liegt aber überraschend gut im Rennen. In Iowa schwankte es zuletzt von Umfrage zu Umfrage, wer populärer ist. In der jüngsten Erhebung von CBS News/YouGov lag Sanders eine Nasenlänge vorn. In New Hampshire, dem Neu-England-Staat, in dem am 9. Februar als nächstes abgestimmt wird, führt Sanders sogar haushoch. Er ist allerdings langjähriger US-Senator für den Nachbarstaat Vermont. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmung in Iowa wird Clinton wohl die Favoritin bleiben der Staat im Mittleren Westen ist demografisch nicht repräsentativ für die Vereinigten Staaten insgesamt und weicht auch politisch merklich ab von den Staaten an der West- und Ostküste, die für einen Demokratischen Sieg wichtig sind. Demokraten: Kopf-an-Kopf-Rennen Republikaner: Trump in Führung CBS News/YouGov-Umfrage unter wahrscheinlichen Wählern in Iowa, % CBS News/YouGov-Umfrage unter wahrscheinlichen Wählern in Iowa, % Clinton Cruz Trump Sanders Carson Rubio Bush 1 5 Sep 15 Okt 15 Nov 15 Dez 15 Jan 16 Sep 15 Okt 15 Nov 15 Dez 15 Jan 16 Quellen: Realclearpolitics.com, Helaba Volkswirtschaft/Research Quellen: Realclearpolitics.com, Helaba Volkswirtschaft/Research Reps: Populismus zahlt sich aus Noch spannender ist die Lage bei den Republikanern. Hier waren sich vor einem Jahr die Beobachter einig, dass Jeb Bush, Bruder und Sohn von zwei US-Präsidenten und ehemaliger Gouverneur von Florida, eindeutig die besten Chancen hat. Hier galt eine ähnliche Logik wie bei Clinton: Millionen von gesammelten Spendengeldern, gute Beziehungen und Erfahrung. Spötter machten sich schon lustig über eine bevorstehende Fortsetzung der Familienfehde zwischen den Bushs und den Clintons. Stattdessen liegt Bush nun bei landesweiten Umfragen auf Platz 5, mit einem einstelligen Prozentsatz. Klar führt stattdessen ein Kandidat, den zunächst kaum jemand ernst genommen hat und den die Zeitschrift Economist als Demagogen bezeichnet: der Immobilienunternehmer Donald Trump. In Umfragen in Iowa hat er zuletzt Ted Cruz knapp überholt. Marco Rubio folgt mit einigem Abstand auf Platz 3. Ein Sieg Trumps in Iowa (wie auch in New Hampshire, wo er noch deutlicher die Umfragen anführt) würde wohl wenig an der Dynamik des Wahlkampfes ändern. Dagegen könnte eine überraschende Niederlage in einem der beiden Staaten seiner Kampagne einiges an Wind aus den Segeln nehmen. Bei den Republikanern kam es schon öfter vor, dass Außenseiterkandidaten kometenhaft aufstiegen, um dann wieder ebenso schnell in der Versenkung zu verschwinden. Sollte Trump letztlich doch als Kandidat der Republikaner nominiert werden und bis dahin ist es noch ein weiter Weg würde ihn Hillary Clinton wohl schlagen. In landesweiten Umfragen ist ihr Vorsprung allerdings nicht mehr so groß wie noch vor einigen Wochen. Die Iowa Electronic Markets der University of Iowa, an denen man auf den Wahlausgang wetten kann, geben dem oder der Demokratischen Kandidaten/in, unabhängig von der Person, derzeit eine 6 % Chance, im November zu gewinnen. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 5

6 3 Charttechnik Bund-Future: Von Allzeithoch zu Allzeithoch Widerstände: 163,5 163,5 164, RSI Bund-Future (daily) Unterstützungen: 162,6 161,94 16,52 Quellen: Reuters, Helaba Volkswirtschaft/Research Ulrich Wortberg (Tel.: 69/ ) Der Bund-Future markiert fast täglich ein neues Allzeithoch. Selbst die Widerstandslinie des seit Juni bestehenden Aufwärtstrendkanals konnte zuletzt überwunden werden. Sie verläuft heute bei 162,6 und stellt eine erste Unterstützung dar. Inzwischen ist es zu einer überkauften Marktlage gekommen, die eine vorübergehende Konsolidierung möglich erscheinen lässt. Der RSI hat das höchste Niveau seit gut einem Jahr erreicht. Das übergeordnete Bild bleibt aber positiv. Die Indikatoren weisen sowohl im Tages- als auch Wochenchart intakte Kaufsignale auf. Euro: Trendlose Marktverfassung Widerstände: 1,97 1,1 1,16 MACD EUR-USD (daily) Unterstützungen: 1,77 1,71 1,53 Quellen: Reuters, Helaba Volkswirtschaft/Research Ulrich Wortberg (Tel.: 69/ ) Die seit Wochen zu beobachtende Handelsspanne zwischen 1,7 und 1,1 ist weiterhin intakt und die Indikatoren im Tageschart lassen weder einen Ausbruch nach oben noch nach unten erkennen. Der MACD pendelt bei neutralem RSI und schwachem ADX um seine Signallinie. Im Wochenchart sieht das Bild kaum anders aus. Hier lässt das sehr niedrige Niveau des ADX auf eine trendlose Marktverfassung schließen. Widerstände sind im Bereich 1,97/1,1 zu finden. Hier verläuft unter anderem die 1-Tagelinie. Erste Unterstützungen sind bei 1,77/8. DAX: Ist die Erholung schon wieder vorbei? Widerstände: Ichimoku DAX (daily) Unterstützungen: Quellen: Reuters, Helaba Volkswirtschaft/Research Christian Schmidt (Tel.: 69/ ) Die Widerstandszone um die 9.827er-Marke hat sich zuletzt als massiv erwiesen. Mehrfach ist es dem DAX nicht gelungen, sich von dieser nach oben abzusetzen. Sehr interessant ist zudem, dass der Index gestern an die 21-Tagelinie herangelaufen ist und anschließend deutlich nachgegeben hat. Sehr häufig werden Erholungsbewegungen im Bereich des genannten Moving Average beendet, insofern besteht aktuell eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dies erneut der Fall sein wird. Entsprechend droht eine Ausdehnung des Abwärtstrends. Die Ausführungen auf dieser Seite basieren ausschließlich auf einer charttechnischen Analyse. Unsere fundamentalen Analysen gehen in diese Betrachtung nicht ein. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 6

7 4 Prognosetabelle Bruttoinlandsprodukt reale Veränderung gg. Vorjahr, % Verbraucherpreise Veränderung gg. Vorjahr, % s 216p 217p p 217p Euroland,9 1,5 1,6 1,6,4,9 1,4 Deutschland* 1,6 1,5 1,7 1,5,9,2 1,2 1,5 Frankreich,2 1,1 1,3 1,5,6,1,9 1,5 Italien -,4,7 1,2 1,5,2,1,8 1,4 Spanien 1,4 3,2 2,5 2, -,2 -,6,7 1,3 Niederlande 1, 1,9 1,8 2,,3,2 1,2 1,5 Österreich,4,7 1,4 1,5 1,7,9 1,5 1,5 Griechenland,7 -,5,5 2,5-1,4-1, 1, 1, Portugal,9 1,5 1,7 1,8 -,2,5 1,1 1,3 Irland 5,2 6,5 4, 3,8,3 1,3 1,5 Großbritannien 2,9 2,2 2,2 1,8 1,5 1,3 2,2 Schw eiz 1,9,8 1,2 1,6 -,1-1,1 -,1,6 Schw eden 2,3 2,8 2,7 2,6 -,2 1, 1,8 Norw egen 2,2 1,1 1,3 1,8 2, 2,1 2,3 2,2 Polen 3,3 3,6 3,2 3,2 -,9 1,5 1,8 Ungarn 3,7 2,7 2,5 2,5 -,2 -,1 1,8 2,5 Tschechien 2, 4,3 2,5 2,6,4,3 1,3 2, Russland,6-3,7 -,5 1,5 7,8 15,5 8,5 6, USA 2,4 2,5 3, 2,5 1,6,1 1,5 2, Japan -,1,7 1,,5 2,7,8,8 2, Asien ohne Japan 5,7 5,3 5,1 5, 3,6 2,7 3,5 3,5 China 7,3 6,9 6,5 6, 2,1 1,5 2, 2,5 Indien 7,3 7, 6,5 6,5 6,7 5, 5,9 5,8 Lateinamerika 1,4,3 1,5 2,5 1,7 13, 11,5 9, Brasilien,2-3, -,5 1,5 6,3 8,8 6,6 5,2 Welt 3,2 2,9 3,2 3,2 3,1 2,8 3,2 3,1 s = Schätzung p = Prognose; * kalenderbereinigt Quellen: EIU, Macrobond, Datastream, Helaba Volkswirtschaft/Research H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 9. J AN U A R 2 16 H EL A B A 7

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