SOURCES OF INNOVATION

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SOURCES OF INNOVATION"

Transkript

1 SOURCES OF INNOVATION Eine Lehrveranstaltung und Forschungsrichtung der Abteilung für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien Lehrveranstaltungsleitung: Marion Pötz +43-(0)

2 Ausgangspunkt! Die Fähigkeit, Innovationen zu entwickeln, beeinflusst wesentlich den Erfolg eines Unternehmens. Radikale Innovationen (Breakthroughs) ermöglichen es Unternehmen, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu sichern. The greatest differences between winners and losers were found in the quality of execution of pre-development activities. (Cooper/Kleinschmidt, 1994, S. 26)! Bisher gehören frühe Phasen im Innovationsprozess, wie z.b. die Ideengenerierung, zu den nur wenig und meist unsystematisch bearbeiteten Problemstellungen im Innovationsmanagement. 2

3 Ausgangspunkt! Gerade die Gestaltung der frühen Phasen entscheidet aber oft maßgeblich darüber, welche Innovationsprojekte angestoßen werden, wie der weitere Innovationsprozess verläuft bzw. in welchem Ausmaß Innovationserfolg erzielt wird. Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Phase 5 Ideengenerierung u.-bewertung Konzepterarbeitung, Produktplanung Entwicklung Prototypenbau, Pilotanwendung, Testing Produktion, Markteinführung u. -durchdringung Frühe Phasen im Innovationsprozess: Fuzzy Front End Pre-Development Up-Front-Activities 3

4 Quellen von Ideen / Innovationen Forschung: Universitäten Innovationszentren Technologietransferzentren Distributionskanäle: z.b.: Lieferanten Mitarbeiter d. Unternehmens: R&D Abteilungen Marketing u. andere! Konkurrenz Kunden / Benutzer (User) Messen Patentamt / Patente Umwelt generell: Beobachten von Umweltänderungen (demografische, ökonomische, politische...) Mittelsmänner: z.b.: Idea Brokers (idea trading, selling, and licensing business) 4

5 Ausgangspunkt Das Phänomen User Innovationen Zahlreiche Innovationen wurden, entgegen der herrschenden Meinung, nicht von Herstellern geschaffen - vor allem die User sind häufig die eigentlichen Innovatoren. 5

6 Ausgangspunkt Das Phänomen User Innovation Professor Eric von Hippel vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelte eine erfolgreiche Methode zur praktischen Nutzung der aus der empirischen Forschung im Bereich User Innovationen gewonnenen Erkenntnisse. Die Lead User Methode 6

7 Lead User Methode Nutzung der Erkenntnisse zu User Innovationen Die Lead User Methode ist ein innovativer Ansatz zur Identifizierung und Einbindung fortschrittlicher Kunden (Lead User) in die frühen Phasen des Innovationsprozesses. Auswahl von besonders qualifizierten und motivierten Kunden (Lead User) zur Teilnahme an Innovationsprojekten Einbindung dieser Lead User in konkrete Innovationsprojekte eines Unternehmens zur Erarbeitung von Ideen und innovativen Lösungskonzepten 7

8 Lead User Methode Effizienz der Lead User Methode Lead User Ideen sind über achtmal erfolgreicher als Ideen, die mit traditionellen Methoden der Ideengenerierung erarbeitet wurden (Lilien et al., Management Science 2002). 8

9 Sources of Innovation Entstehung der Lehrveranstaltung Auseinandersetzung mit frühen Innovationsphasen Erkenntnisse zu User Innovationen (Lead User Methode) Sources of Innovation* * Sources of Innovation ist vermutlich weltweit die erste Lehrveranstaltung, in der Lead User Projekte durchgeführt werden. 9

10 Sources of Innovation Zielsetzung der Lehrveranstaltung Entwicklung konkreter neuartiger Produktideen für ein Partnerunternehmen mit der Lead User Methode 10

11 Sources of Innovation Aufbau der Lehrveranstaltung Unternehmen User E&I Studenten Lead User Coaches Lead User Methode 11

12 Einordnung in das E&I Lehrkonzept StudentInnenteams entwickeln konkrete neuartige Produktideen und erarbeiten innovative Lösungskonzepte mit der Lead User Methode (Lead User Projekte) StudentInnenteams identifizieren aus den Entwicklungen und Erfindungen von natur- und ingenieuwissenschaftlichen Instituten potentielle Geschäftsideen und bewerten diese aus ökonomischer Sicht (Business Proposals). StudentInnenteams bearbeiten reale Gründungsideen und erstellen konkrete Businesspläne. StudentInnenteams behandeln einzelne, abgegrenzte Projekte in Start-Ups und bereits bestehenden Unternehmen. 12

13 Lead User Die Merkmale von Lead Usern machen sie für das Innovationsmanagement interessant^. Merkmale von Lead Usern Vermutung / Folgerung Hoher Nutzen von Innovation Lead User innovieren Lead users have high benefits from an innovation because their needs are not yet covered by products available on the market. Bereits heute Bedürfnisse, die die Masse der Kunden erst in Zukunft haben wird Innovationen sind kommerziell interessant 13

14 Ablauf der Lead User Methode Die Lead User Methode besteht im Wesentlichen aus vier Phasen: Phase 1: Phase 2: Phase 3: Phase 4: Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) 14

15 Ablauf der Lead User Methode Die Lead User Methode besteht im Wesentlichen aus vier Phasen: Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Bildung eines interdisziplinären Teams Festlegung Suchfeld (Zielmarkt) Definition der Projektziele (z.b. Zeit, Innovationsgrad, Kosten) Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) 15

16 Ablauf der Lead User Methode Die Lead User Methode besteht im Wesentlichen aus vier Schritten Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Scanning von Literatur, Internet, Datenbanken (Sekundärquellen) Interviews mit Markt- und Technologieexperten (Vorläufige) Festlegung auf wichtige Trends Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) 16

17 Ablauf der Lead User Methode Die Lead User Methode besteht im Wesentlichen aus vier Schritten Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) Screening / Pyramiding-Suche nach Lead Usern und Lead Experts im Zielmarkt Screening / Pyramiding-Suche nach Lead Usern und Lead Experts in analogen Märkten Findung und erste Evaluation der Ideen 17

18 Screening vs. Pyramiding Screening bedeutet, aus einer großen Zahl von Usern die Lead User herauszufiltern User möglichst große Stichprobe Filterung (Befragung o.ä.) Resultat: Lead User 18

19 Screening vs. Pyramiding Pyramiding bedeutet, sich schrittweise den Lead Usern zu nähern Start mit Frage Wer kennt sich mit XYZ am besten aus? Resultat: Lead User 19

20 Screening vs. Pyramiding Example: Searching for experienced patent lawyers Search method Screening (all, filtering) Search method Pyramiding (step by step) e.g. experienced patent lawyers 20

21 Screening vs. Pyramiding Findings recent project Hypothesis: Efficiency depends on type of required information Observability- of information H1 - Incentive to store information H2 Efficiency of pyramiding Identification likelihood Chain length (# of steps) Incentive to diffuse - information H3 H1 " " * ** H2 # * # ** H3 " * # ** *results of logit analysis **results of multiple regression analysis 21

22 Screening vs. Pyramiding Findings recent project 1. Pyramiding: 90% identification likelihood to reach target person within 2 steps low efforts 2. Observability of information efficiency Incentive to diffuse information efficiency efficiency of pyramiding is topic related 3. Personal interest in topic no effect on efficiency Starting person irrelevant Pyramiding seems to be an efficient search method to identify Lead Users 22

23 Ablauf der Lead User Methode Die Lead User Methode besteht im Wesentlichen aus vier Schritten Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) Durchführung eines Workshops mit Lead Usern, Lead Experts und Mitarbeitern des Unternehmens Entwicklung von innovativen Ideen und Lösungskonzepten Bewertung der Konzepte / Klärung der Nutzungsrechte 23

24 Einsatz der Lead User Methode in der Praxis Lead User Methode Bell-Antlantic 24

25 Das OMV Lead User Projekt Lead User Projekt mit der OMV AG im Wintersemester 2003/04: Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) Suchfeld: Innovative Zusatzleistungen für OMV Tankstellen Projektteam: 13 Student/innen der Abteilung für Entrepreneurship, Marion Pötz (Lehrveranstaltungsleitung), Walter Böhme und Gerda Pulletz (Innnovationsmanagement OMV AG) Projektziele: Abschluss Phase 2 am Abschluss Phase 3 am Abschluss Phase 4 am Projektabschluss am Einhaltung des vereinbartes Budgets für Reisekosten, Hotel und Verpflegung beim Lead User Workshop Innovationsgrad der entwickelten Lösungskonzepte von 8-10 auf einer 10stufigen Skala ( Creating Breakthroughs ) 25

26 Das OMV Lead User Projekt Lead User Projekt mit der OMV AG im Wintersemester 2003/04: Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) 9 interessante Trends/Bedürfnisse wurden identifiziert. 6 Trends/Bedürfnisse wiesen eine hohe Transferierbarkeit auf das Suchfeld auf. 4 Trends/Bedürfnisse wurden ausgewählt und in Phase 3 weiterverfolgt: Mass Customization Automatisierungs- und Sensortechnologie Sharing Systeme Fun Factor 26

27 Das OMV Lead User Projekt Lead User Projekt mit der OMV AG im Wintersemester 2003/04: Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) Unter Verwendung der Pyramiding Methode wurden 60 potentielle Lead User und Lead Experts im Zielmarkt und in analogen Märkten kontaktiert. 15 Personen stellten sich als tatsächliche Lead User und Lead Experts heraus. 4 Lead User und 3 Lead Experts wurden zum Lead User Workshop eingeladen. Eine Verdichtung der genannten Lead User Ideen zeigte einen starken Trend in Richtung Automatisierungsund Sensortechnologie bzw. Smart Rooms und Smart Living. 27

28 Das OMV Lead User Projekt Lead User Projekt mit der OMV AG im Wintersemester 2003/04: Start des Lead User Projektes Identifikation von Bedürfnissen und Trends Identifikation von Lead Usern und deren Ideen Entwicklung von Lösungskonzepten (Workshop) 4 Lead User, 3 Lead Experts und 4 Mitarbeiter der OMV AG nahmen an einem 2tägigen Lead User Workshop teil. Die Aufgabenstellung für den Workshop basierend auf den genannten Lead User Ideen lautete: Die Tankstelle als Smart Space 6 innnovative Lösungskonzepte wurden erarbeitet. 2 Lösungskonzepte erhielten die höchste Bewertung in Bezug auf den Innovationsgrad und erfüllen somit die Forderung nach radikalen Innovationen (Breakthroughs). 28

29 Informationen Nähere Informationen erhalten Sie: auf der Website der Abteilung für Entrepreneurship und Innovation ( im E&I Touchdownfolder vom Wintersemester 2003/04 (Download auf der Website). persönlich bei der Lehrveranstaltungsleitung: 29

30 Kontakt Marion Pötz seit 09/2003 Kontakt: Schwerpunkte: Mehr Infos unter: Assistentin am Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation (WU-Wien) +43/1/31336/5971 User Innovationen, Lead User Research www-e-and-i.org Reinhard Prügl Seit 03/2002 Kontakt: Schwerpunkte: Mehr Infos unter: Assistent am Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation (WU-Wien) +43/1/31336/4594 User Innovationen, Toolkits und Communities, NPD 30

DIE LEAD USER METHODE

DIE LEAD USER METHODE DIE LEAD USER METHODE Ein erfolgreicher Ansatz zur Entwicklung von Innovationen ILUMA Workshop 20.10.2004 Mag. Marion Pötz Ausgangspunkt Der Innovationsprozess Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Phase 5 Ideengenerierung

Mehr

Die Lead User Methode als Innovationstool

Die Lead User Methode als Innovationstool Innovative Lead User Method Approach www.iluma.at Die Lead User Methode als Innovationstool Arbeitspaket Nr 330 Arbeitspaket Titel Dateiname Theorien & Grundlagen Lead User Methode Dokumentenstatus Verantwortlich

Mehr

Lead User-Projekt. Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel

Lead User-Projekt. Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel Technische Universität München Lead User-Projekt Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel Technische Universität München Übersicht 1 2 3 Lead

Mehr

Identifikation von neuen Anwendungen für bestehende Technologien mit der Lead User-Methode

Identifikation von neuen Anwendungen für bestehende Technologien mit der Lead User-Methode Identifikation von neuen Anwendungen für bestehende Technologien mit der Lead User-Methode Florian Jell / Joachim Henkel Stiftung Industrieforschung Forum Junge Spitzenforscher und Mittelstand 23. Juni

Mehr

Das Lead User- Konzept im Innovationsmanagement

Das Lead User- Konzept im Innovationsmanagement TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre speziell Unternehmensführung und Personalwesen Prof. Dr. Michael Nippa Fakultät: Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Lead User Methode bei DATEV

Lead User Methode bei DATEV Lead User Methode bei DATEV Ideengenerierung bei DATEV Kundennetzwerke z. B. - Lead-User - Anwenderausschüsse F Technologie Mitglieder, Kunden Recht Umfeldbeobachtungsnetzwerk Verfahren z.b. -INITIATIV

Mehr

Integration von Kunden im Innovationsprozess

Integration von Kunden im Innovationsprozess Oberseminar zur Unternehmensführung Ausgewählte Aspekte des Innovationsmanagements Integration von Kunden im Innovationsprozess Gliederung 1. Einleitung 2. Der Kunde im Innovationsprozess 2.1 Phasenmodell

Mehr

Toolkits for User Innovation and Design

Toolkits for User Innovation and Design Toolkits for User Innovation and Design Reinhard Prügl Abteilung für Entrepreneurship und Innovation (Prof.Franke) WU Wien E-nnovation-Workshop Nutzerintegration in den Innovationsprozess Berlin 21. März

Mehr

User Innovation: Die Innovationskraft ideenreicher Kunden systematisch nutzen. Aktionswoche Soziale Innovation

User Innovation: Die Innovationskraft ideenreicher Kunden systematisch nutzen. Aktionswoche Soziale Innovation User Innovation: Die Innovationskraft ideenreicher Kunden systematisch nutzen Aktionswoche Soziale Innovation Wien, 9. Oktober 2006 Dr. Martin Schreier Wirtschaftsuniversität Wien Institut f. Entrepreneurship

Mehr

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin)

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin) Von der Idee zum Geschäftsmodell Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin) 19. März 2012 Kurzvorstellung Dr. Christian Lüdtke seit 2011 Gründer

Mehr

Nutzerintegration im Innovationsprozess: Erfolgsbeitrag für Nachhaltigkeitsinnovationen?

Nutzerintegration im Innovationsprozess: Erfolgsbeitrag für Nachhaltigkeitsinnovationen? Nutzerintegration im Innovationsprozess: Erfolgsbeitrag für Nachhaltigkeitsinnovationen? PD Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit ggmbh, Berlin und Center for Sustainability

Mehr

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation Steinbeis-Transferzentrum Wissensmanagement & Kommunikation Wir begleiten Sie auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen Beratung Schulung Coaching Folienvortrag Das Wissen in den Köpfen Communities managen

Mehr

Integration von Kundenwissen im Technologieumfeld Lead User Workshops in Theorie und Praxis. 09.10.2013, Oliver Wiesener

Integration von Kundenwissen im Technologieumfeld Lead User Workshops in Theorie und Praxis. 09.10.2013, Oliver Wiesener Integration von Kundenwissen im Technologieumfeld Lead User Workshops in Theorie und Praxis 09.10.2013, Oliver Wiesener Das Unternehmen Familienunternehmen in der 3. Generation 1951 gegründet, seitdem

Mehr

E-nnovation-Workshop Nutzerintegration in den Innovationsprozess. Nutzertypen

E-nnovation-Workshop Nutzerintegration in den Innovationsprozess. Nutzertypen E-nnovation-Workshop Nutzerintegration in den Innovationsprozess Nutzertypen Einsichten der Segmentierungsforschung und deren Implikationen für den Lead-User-Ansatz PD Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut

Mehr

CRM beginnt bereits bei der Produktentwicklung

CRM beginnt bereits bei der Produktentwicklung CRM beginnt bereits bei der Produktentwicklung o.univ.-prof. Dkfm. Dr. Gerhard A. Wührer Johannes Kepler Universität Linz Umwelttechnik-Tagung-07 Potenzial.Positionierung.Erfolg FH Campus Wels 5. Juni

Mehr

Konferenz SIGNO-Strategieförderung

Konferenz SIGNO-Strategieförderung Konferenz SIGNO-Strategieförderung BMWi / PtJ am 19.03.10 Dr. Frank-Roman Lauter Leiter der Geschäftsentwicklung des Berlin-Brandenburg Centrums für Regenerative Therapien Charite Summit 17.03.10 Translationszentrum

Mehr

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten Unser Angebot: LEAD Produktpalette User Products Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Audit LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD Portfolio LEAD User Products

Mehr

SHARE_Personas Stimulierungsprojekt FFG Programm Benefit 5. Aussschreibung. Bernhard Wöckl Mai 2010

SHARE_Personas Stimulierungsprojekt FFG Programm Benefit 5. Aussschreibung. Bernhard Wöckl Mai 2010 SHARE_Personas Stimulierungsprojekt FFG Programm Benefit 5. Aussschreibung Bernhard Wöckl Mai 2010 Projektpartner CURE Center for Usability Research and Engineering Know-How in den Bereichen Personas Erstellung

Mehr

10./ Köln. Wyrsch & Partner. Michael Wyrsch

10./ Köln. Wyrsch & Partner. Michael Wyrsch Innovation:Die Zukunft gemeinsam in die Gegenwart bringen BANKINGCLUB INNOVATIONSforBANKS 10./11.05.2011 Köln Wyrsch & Partner Michael Wyrsch 1 Wer bin ich? Michael Wyrsch (michael.wyrsch@email.de) CreditSuisse

Mehr

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model 1. 3. Introduction Definitions What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model WU-Wien, SS 2002 1 What 1. Introduction is (e-)marketing? Marketing

Mehr

Forschungsseminar Medienmanagement

Forschungsseminar Medienmanagement Forschungsseminar Medienmanagement Entwicklung von Vermarktungs- und Kommunikationskonzepten für Erfindungen 4 Innovationsmanagement Seminar im Sommersemester 2011 Mittwoch, 27. April 2011 Aktuell Studie

Mehr

INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY

INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY Horst Pfluegl, Global Research Program Manager AVL List GmbH Instrumentation and Test Systems October 11, 2012 ÜBERBLICK Vorstellung AVL Herausforderung Innovationsmanagement

Mehr

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship

Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Medienmanagement II Strategisches Management, Innovationsmanagement & Entrepreneurship Kapitel 7 Innovationsmanagement Vorlesung im Wintersemester 2010/2011 Donnerstag, 08.12.2010 Institut für Medien-

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

TU WIEN RESEARCH & TRANSFER SUPPORT

TU WIEN RESEARCH & TRANSFER SUPPORT TU WIEN RESEARCH & TRANSFER SUPPORT WAS IST TECHNOLOGIETRANSFER ÜBERHAUPT? Weitergabe von technischem Wissen von der Entstehung hin zur Verwendung im Produktionsprozess (aus Gabler Wirtschaftslexikon)

Mehr

Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie

Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie Integriertes Projekt Risiko Management mit @Risk in der Öl und Gas Industrie Bodo Friese Corporate Project Risk Manager Palisade User Conference, Frankfurt, Germany 09-Oct-2014 Agenda Cameron in kurzen

Mehr

Zielgerichteter Einsatz qualitativer und quantitativer Methoden zur Analyse von Märkten

Zielgerichteter Einsatz qualitativer und quantitativer Methoden zur Analyse von Märkten BRIDGING MARKETS AND TECHNOLOGIES - Zielgerichteter Einsatz qualitativer und quantitativer Methoden zur Analyse von Märkten Andrea Kurz RSA-Fachtagung - Forschung erfolgreich vermarkten Wien 16. November

Mehr

Frühphasen von Innovationsprozessen: Markt und Technologierisiken beherrschen

Frühphasen von Innovationsprozessen: Markt und Technologierisiken beherrschen Frühphasen von Innovationsprozessen: Markt und Technologierisiken beherrschen Prof. Dr. Cornelius Herstatt Technische Universität Hamburg Institut für Technologie- und Innovationsmanagement Copyright:

Mehr

Innovation 2.0. Frankfurt, 18. September Prof. Dr. Nikolaus Franke Institute for Entrepreneurship and Innovation WU Wien

Innovation 2.0. Frankfurt, 18. September Prof. Dr. Nikolaus Franke Institute for Entrepreneurship and Innovation WU Wien Innovation 2.0 Frankfurt, 18. September 2013 Prof. Dr. Nikolaus Franke Institute for Entrepreneurship and Innovation WU Wien www.e-and-i.org Institute of Entrepreneurship and Innovation Wie entstehen Innovationen?

Mehr

Open Innovation Readiness:

Open Innovation Readiness: Stiftung Industrieforschung - Forum Junge Spitzenforscher und Mittelstand - Petersberg, 23.06.2010 Open Innovation Readiness: Wie Sie erkennen, ob Ihr Unternehmen für offene Innovationsprozesse bereit

Mehr

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Development. Strategy. Neues erschaffen. Zukunft planen. LEAD Geschäftsmodellinnovation

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Development. Strategy. Neues erschaffen. Zukunft planen. LEAD Geschäftsmodellinnovation Unser Angebot: LEAD Produktpalette User Products Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen LEAD Phase eins LEAD Roadmap LEAD Geschäftsmodellinnovation LEAD User Products LEAD Transfer LEAD User

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

TECHNICAL ENTREPRENEUR- SHIP AND INNOVATION (M. SC.)

TECHNICAL ENTREPRENEUR- SHIP AND INNOVATION (M. SC.) TECHNICAL ENTREPRENEUR- SHIP AND INNOVATION (M. SC.) Zukunftsweisende Faktoren Technologische Entwicklungen schreiten immer schneller voran und Unternehmen sind hohem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Kurze

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

When googling "Innovation", this picture used to show up as the No. 1 hit.

When googling Innovation, this picture used to show up as the No. 1 hit. 1 Open Innovation: The new imperative? Prof. Dr. Dennis Hilgers I dennis.hilgers@jku.at Aachen: 09-17-09 15-01-151 #1 2 When googling "Innovation", this picture used to show up as the No. 1 hit. 3 Chesbrough

Mehr

METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK

METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK ZUM ERFOLG DURCH KUNDENINTEGRATION -- KURZVERSION --1 Kontakt: Dr. Christoph Nedopil Dr. Hagen Habicht YOUSE GmbH Winsstr.

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits

TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits MOTIVATION >>OHNE FEEDBACK KEIN LERNEN

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Innovations-Seminar - iena Wie schafft man Innovation 30.10.2014

Innovations-Seminar - iena Wie schafft man Innovation 30.10.2014 Innovations-Seminar - iena Wie schafft man Innovation 30.10.2014 Wie werden Innovationen systematisch hervorgebracht? Strukturierung der Vortragsinhalte: Kundenbedürfnissen an innovative Lösungen am Beispiel

Mehr

Lead-User-Integration bei der Entwicklung neuer Produktinformationsdienste für das mobile Internet: Das Fallbeispiel Stiftung Warentest

Lead-User-Integration bei der Entwicklung neuer Produktinformationsdienste für das mobile Internet: Das Fallbeispiel Stiftung Warentest E-nnovation-Workshop Internetbasierte und mobile Verbraucherinformationen Lead-User-Integration bei der Entwicklung neuer Produktinformationsdienste für das mobile Internet: Das Fallbeispiel Stiftung Warentest

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Mehr als Ideenfindung

Mehr als Ideenfindung Mehr als Ideenfindung Neue Chancen für den Innovationsprozess durch Open Innovation Birgit Fingerle Innovationsmanagement 101. Deutscher Bibliothekartag Session "Neue Ansätze im Bibliotheksmanagement"

Mehr

Innovation und Entrepreneurship

Innovation und Entrepreneurship Summer School: Innovation und Entrepreneurship Der Innovationsprozess in der Energiebranche aus der Sicht der Technik, der Betriebswirtschaft und des Rechts 22. BIS 24. JUNI 2016 UNIVERSITÄT LUZERN Summer

Mehr

EXPERIENCE INNOVATION CREATE MARKETS

EXPERIENCE INNOVATION CREATE MARKETS EXPERIENCE INNOVATION CREATE MARKETS DIE MOTIVATION Das Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) in Unternehmen steht vor großen Herausforderungen. Neben der kontinuierlichen Entwicklung, Verbesserung

Mehr

Fallstudien zum Innovationsmanagement

Fallstudien zum Innovationsmanagement 1 Fallstudien zum Innovationsmanagement Vorbemerkung Die folgenden Fallstudien basieren auf Projektseminaren an der Hochschule Harz im Grundstudium der Studiengänge Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre.

Mehr

Theorien und Grundlagen zur Lead User Methode

Theorien und Grundlagen zur Lead User Methode Innovative Lead User Method Approach www.iluma.at Theorien und Grundlagen zur Lead User Methode Arbeitspaket Nr 330 Arbeitspaket Titel Dateiname Theorien und Grundlagen LUM.doc Dokumentenstatus Verantwortlich

Mehr

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Michael Eisenbarth Abteilung Requirements- und Usability-Engineering Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering

Mehr

GENIE. Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Software-Unternehmen. 39. Roundtable, Münchner Unternehmerkreis MUK IT 12.

GENIE. Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Software-Unternehmen. 39. Roundtable, Münchner Unternehmerkreis MUK IT 12. GENIE Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Software-Unternehmen 39. Roundtable, Münchner Unternehmerkreis MUK IT 12. Februar 2009 Prof. Dr. Jan Marco Leimeister Technische Universität München

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG www.net.ch 1 SystemInnovation - die Welt neu entwerfen Die Umsetzung der Vision, Technologien für die Menschen in einer Zukunft mit hoher Lebensqualität einzusetzen, erfordert neue Systeme, die sich ultimativ

Mehr

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 IN KOOPERATION MIT 1 Was ist das Accelerator Programm? Das Accelerator Programm unterstützt Start-ups

Mehr

Innovation im Bildungssektor

Innovation im Bildungssektor Innovation im Bildungssektor Neue Produktideen entwickeln, am Markt einführen, Chancen und Risiken bewerten Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der BAG WiWA 2015 Kiel, 4. März 2015 Prof. Dr. Petra Dickel,

Mehr

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse 1 Warum sind statistische technische Informationen wichtig? Untersuchen von Technologien

Mehr

Innovative Lead User Method Approach. Projektpartner:

Innovative Lead User Method Approach. Projektpartner: Innovative Lead User Method Approach Projektinfo ILUMA Arbeitspaket Nr 220 Arbeitspaket Titel Dateiname Projektmarketing Projektinfo_ILUMA Dokumentenstatus Verantwortlich für die Erstellung Autoren Version

Mehr

PRESSEMAPPE. Alle wichtigen Informationen zur Berlin School of Digital Business

PRESSEMAPPE. Alle wichtigen Informationen zur Berlin School of Digital Business PRESSEMAPPE Alle wichtigen Informationen zur Berlin School of Digital Business ÜBER UNS Die Berlin School of Digital Business unterstützt Unternehmen mit inspirierenden Workshops und Seminaren bei der

Mehr

Innovative Lead User Method Approach. Projektpartner:

Innovative Lead User Method Approach. Projektpartner: Innovative Lead User Method Approach www.iluma.at Evaluierung von Case Studies zur Lead User Methode Arbeitspaket Nr 340 Arbeitspaket Titel Dateiname LUM.doc Dokumentenstatus Verantwortlich für die Erstellung

Mehr

Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen

Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen 12.06.2014 Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication Prof. Dr. Peter Buxmann

Mehr

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Innovationsmanagement TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Inhalt Stimmen zum Thema Innovation Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg Was ist Innovation? Was ist Innovationsmanagement? Das

Mehr

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 -

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Das Gemeinsame aller Veränderungen: Change Management Praktiken In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Methoden und Techniken zur effizienten Realisierung

Mehr

ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie

ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie Tag der Gründung 2015 Dr. Frank Zimmermann Geschäftsführer cesah GmbH Jürgen Mai ESA enables entrepreneurship ESA Business Incubation

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

Wie kann interdisziplinäre Zusammenarbeit im Unternehmen die Innovationskraft stärken?

Wie kann interdisziplinäre Zusammenarbeit im Unternehmen die Innovationskraft stärken? Wie kann interdisziplinäre Zusammenarbeit im Unternehmen die Innovationskraft stärken? Andrea L. Sablone, Hagen Worch Institut für Management & Innovation KMU SWISS Stammtisch Wangen, Gasthof Sternen,

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Ideenwettbewerbe bei Lufthansa Cargo

Ideenwettbewerbe bei Lufthansa Cargo erfolgreicher Open Innovation Ansatz im B2B Bereich Benjamin Pfeifer, Lufthansa Cargo Johannes Gebauer, HYVE AG 1 Deutsche Lufthansa AG die Geschäftsfelder. Passage Airline Gruppe Die Fluggesellschaften

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish?

Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish? Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish? Benjamin Geißler Euro Pool System International (Deutschland) GmbH benjamin.geissler@europoolsystem.com Was muss ein Entwickler

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 1 Teil 3 (11.04.2005): Exkurs: Innovationsmanagement SS 2005 1 Agenda Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Innovationen Innovationsmanagement

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION Dr. Daniel Jeffrey Koch Fraunhofer IAIS 19. Oktober 2015 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft Forschen für die

Mehr

GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand

GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand Building Services, Mechanical and Building Industry Days Conference Johannes Dorfner Debrecen, 14 October 2011 Outline 1. Motivation 2. Method 3. Result 4.

Mehr

EINSPEISEMANAGEMENT: GRUNDLAGEN, ANALYSE- UND PROGNOSEMÖGLICHKEITEN

EINSPEISEMANAGEMENT: GRUNDLAGEN, ANALYSE- UND PROGNOSEMÖGLICHKEITEN EWC WEATHER CONSULT EINSPEISEMANAGEMENT: GRUNDLAGEN, ANALYSE- UND PROGNOSEMÖGLICHKEITEN DAVID WÖLFLE 26. WINDENERGIETAGE, 08.11.2017 About Team Manager at EWC Weather Consult GmbH https://www.linkedin.com/in/david-woelfle/

Mehr

"Externes Ideenmanagement und Open Innovation über das Internet als Instrument zur Steigerung des Innovationspotenzials von Spezialbibliotheken"

Externes Ideenmanagement und Open Innovation über das Internet als Instrument zur Steigerung des Innovationspotenzials von Spezialbibliotheken "Externes Ideenmanagement und Open Innovation über das Internet als Instrument zur Steigerung des Innovationspotenzials von Spezialbibliotheken" Ursula Georgy This document appeared in JARA - Forschungszentrum

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

23.03.2012. K-T Innovation, Dr. Angelika Kolb-Telieps www.k-t-innovation.de 1

23.03.2012. K-T Innovation, Dr. Angelika Kolb-Telieps www.k-t-innovation.de 1 1 Geschäftsführer: Max Fromuth 45 Mitarbeiter: Produktion Qualität Vertrieb Verwaltung Entwicklung (seit 2009) Kunststoff-Spritzguss für die Automobilindustrie Sinkende Umsätze 2005 50 Mio. 2009 38 Mio.

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

Projekt Übersicht. Thermodynamik II Luftfahrt/ Aviation. Niederlande Deutschland Spanien - Österreich. Luftfahrt / Aviation Information Design

Projekt Übersicht. Thermodynamik II Luftfahrt/ Aviation. Niederlande Deutschland Spanien - Österreich. Luftfahrt / Aviation Information Design Projekt Übersicht Niederlande Deutschland Spanien - Österreich ÖAD Informationstag für zentrale Projekte Wien, 6.12.2011 Lifelong Learning Programme Bruno 1/10 Wiesler Hintergrund und Timeline Das Vorhaben

Mehr

Vikobama. wissensbasierte Visionsentwicklung mit Lernen aus der Zukunft. ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser

Vikobama. wissensbasierte Visionsentwicklung mit Lernen aus der Zukunft. ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser Vikobama wissensbasierte Visionsentwicklung mit Lernen aus der Zukunft ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser 1 ao.univ.prof. Dr. Alexander Kaiser Geb. 1965, verheiratet, Vater von drei Kindern ao.univ.prof.

Mehr

Advanced Analytics for Making Smart Decisions Faster

Advanced Analytics for Making Smart Decisions Faster Advanced Analytics for Making Smart Decisions Faster Mainz, 5. Oktober 2016 Shayan Faghfouri Managing Partner IT Verantwortliche in heutigen Zeiten Industrielle Revolution? What the Fourth Industrial

Mehr

Förderung von Durchbruchinnovationen Zwei Wege der Kooperation

Förderung von Durchbruchinnovationen Zwei Wege der Kooperation Technologie- & Innovationsmanagement Förderung von Durchbruchinnovationen Zwei Wege der Kooperation Lucie Ayissi Tom Kaiser http://fruehmark-vogt.de/media/images/handschlag.jpg Förderung von Durchbruchinnovationen

Mehr

Roadmap 4.0. Ihr Weg zu Industrie 4.0

Roadmap 4.0. Ihr Weg zu Industrie 4.0 Ihr Weg zu Industrie 4.0 ohne Umwege zum Ziel. Navigation 4.0 Gemeinsame Ideenfindung PLM 4.0 Erstellung eines Produktentwicklungsplans Perspektive 4.0 Vorstellung von Industrie 4.0 TOM 4.0 Analyse der

Mehr

TIM. typisches Innovationsprojekt

TIM. typisches Innovationsprojekt TIM Technologie- und Innovations-Management Eine Initiative von umgesetzt von Auftrag: umfangreiche, kostenlose Beratung und Begleitung bei Innovationsvorhaben und der Einführung neuer Technologien in

Mehr

Der Steinbeis-SMI Master. Digital Innovation & Business Transformation

Der Steinbeis-SMI Master. Digital Innovation & Business Transformation Der Steinbeis-SMI Master Digital Innovation & Business Transformation Stand: Juli 2017 Core Module 1 Professional Skills & Management Quantitative Forschungsmethoden Projektmanagement Core Module 2 Professional

Mehr

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN

METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN FORSTLICHE SCHRIFTENREI E UNIVERSITÄT FÜR ODENKULTUR, WIEN Band 19 HARALD VACIK METHODEN UND INSTRUMENTE DES WISSENSMANAGEMENTS ANHAND VON WALDBAULICHEN FALLBEISPIELEN ÖSTERR. GES. F. WALDÖKOSYSTEMFORSCHUNG

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement POCKET POWER Innovationsmanagement 2. Auflage 3 Inhalt Wegweiser 6 1 7 Was ist Innovationsmanagement? 1.1 Zum Begriff der Innovation 1.2 Entwicklung des Innovations managements 1.3 Ziele des Innovationsmanagements

Mehr

Essential Healthcare in Africa

Essential Healthcare in Africa Deutsch-Afrikanisches Wirtschaftsforum NRW 23. Februar 2016 Dortmund Essential Healthcare in Africa Roland Göhde Senior Managing Director Sysmex Partec GmbH Member of: INTRODUCTION ON SYSMEX PARTEC IN

Mehr

Fraud in Organics: Risk analysis

Fraud in Organics: Risk analysis Jochen Neuendorff: Fraud in Organics: Risk analysis. Presentation at the European workshop for prevention of fraud Dealing with Frauds in Organic Production, held October 2-3, 2007 at the Research Institute

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

2 Strategisches Innovationsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen

2 Strategisches Innovationsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen Strategisches Innovationsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen 35 2 Strategisches Innovationsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen Entwicklung eines Modells für die frühe Innovationsphase

Mehr

Orientierungsrahmen für die Integration von Open Innovation im Innovationsprozess

Orientierungsrahmen für die Integration von Open Innovation im Innovationsprozess Kolloquium zur Bachelorarbeit Orientierungsrahmen für die Integration von Open Innovation im Innovationsprozess von Michael Donner am 07. August 2013 Erstprüfer: Prof. Dr. phil. Ulrich Kern Zweitprüfer:

Mehr

Arbeitsblatt Market Analysis / Erste Beschreibung der Marktanalyse

Arbeitsblatt Market Analysis / Erste Beschreibung der Marktanalyse Arbeitsblatt Market Analysis / Erste Beschreibung der Marktanalyse Einordnung dieses Arbeitsblattes Autor Dieses Arbeitsblatt wurde von Prof. Dr. Graham Horton in seiner Funktion als Mentor für die Verwendung

Mehr

"Markteintritt für High Tech Innovationen: Methoden und Erfahrungen in B2B Märkten"

Markteintritt für High Tech Innovationen: Methoden und Erfahrungen in B2B Märkten "Markteintritt für High Tech Innovationen: Methoden und Erfahrungen in B2B Märkten" Rainer Hasenauer Technology Marketing & High-Tech Marketing, Institute of Marketing Management, Vienna University of

Mehr

Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance

Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance Messung und Bewertung von Prozessqualität Ein Baustein der Governance Prof. Dr. Ralf Kneuper Beratung für Softwarequalitätsmanagement und Prozessverbesserung Ralf Kneuper Dipl.-Mathematiker, Univ. Bonn

Mehr