Konzeption und Implementierung der Leistungskategorie Flüge für das Reisebuchungssystem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzeption und Implementierung der Leistungskategorie Flüge für das Reisebuchungssystem"

Transkript

1 Konzeption und Implementierung der Leistungskategorie Flüge für das Reisebuchungssystem Pioneer Dominique Brogard Diplomarbeit September 2005 Betreuung: Prof. Dr. Andreas Lux Fachbereich Design und Informatik Fachhochschule Trier University of Applied Sciences

2 Autor: Titel: Studiengang: Betreuung: Dominique Brogard Konzeption und Implementierung der Leistungskategorie Flüge für das Reisebuchungssystem Pioneer Angewandte Informatik (Diplom) Prof. Dr. Andreas Lux September 2005 Es wird hiermit der Fachhochschule Trier (University of Applied Sciences) die Erlaubnis erteilt, die Arbeit zu nicht-kommerziellen Zwecken zu verteilen und zu kopieren. Unterschrift des Autors c Copyright: Dominique Brogard (2005) ii

3 - iii - Kurzfassung Die Technologie Web Services gehört derzeit zu einer der modernsten und weit verbreitesten Softwarelösungen zum Datenaustausch zweier Unternehmen unabhängig der dabei aufeinandertreenden Systemwelten. Seit kurzem bietet das Unternehmen Sabre Travel Network seinen Kunden die Möglichkeit unter Verwendung der neuentwickelten Softwarelösung Sabre Web Services eine inviduelle und exible Anbindung an das globale Distributionssystem. Der Reiseveranstalter Boomerang Reisen ist Kunde von Sabre. Alle von Boomerang Reisen durchgeführten Flugbuchungen werden unter Verwendung des von Sabre bereitgestellten Computerreservierungssystem getätigt. Der betriebliche Ablauf von Boomerang Reisen wird unterstützt durch das hauseigene Reisebuchungssystem Pioneer. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und Implementierung einer Softwarelösung zur Verwendung der Technologie Sabre Web Services. Ziel ist die Entwicklung und Integration einer Flugbuchungkomponente in das Reisebuchungssystem Pioneer zu Optimierung der hausinternen betrieblichen Abläufe von Boomerang Reisen. Abstract Today the technology Web Services ist one of the newest and most common standard solutions to realize data transfer between companies with dierent software systems. For a short time the enterprise Sabre Travel Network oers its customers to create their own interface while working on the global distribution system by using its newest software product named Sabre Web Services. The travel Agency Boomerang Reisen is one of Sabre's customers. All ight bookings of Boomerang Reisen are made by consuming Sabre's computer reservation system. The internal workow of Boomerang Reisen is supported by the home made travel booking system Pioneer. This diploma thesis is primarily concerned with a conception und implementation of a software to consume the new technologie Sabre Web Services. The intention is the development of a ight booking software component which can be integrated into the travel booking system Pioneer.

4 Inhaltsverzeichnis - iv - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Problemstellung 3 3 Aufgabenstellung Einarbeitung in die Technologie Sabre Web Services Einbindung der Technologie Sabre Web Service in Pioneer Implementierung der benötigten Web Services Entwicklung einer geeigneten Schnittstelle Ausführung Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Wer oder was ist Boomerang Reisen? Was ist Pioneer? Wer oder was ist Sabre? Kooperation von Sabre und Boomerang Reisen Sabre for Windows Was ist das Sabre Format? Aufbau einer Flugbuchung Die Verwendung von Sabre for Windows im alltäglichen Arbeitsablauf Sabre Web Services, die neue Technologie Was ist ein Web Service? Sabre Web Services Gegenüberstellung von Sabre Web Services und Sabre for Windows Fazit Einarbeitungsphase Aufbau und Verwendung eines Sabre Web Services Fehlerhafte Generierung der Proxy Klassen in Delphi NET oder Apache Axis Was ist.net? Das Sabre Web Services Verbindungsmanagement Implementierung eines Sabre Web Services am Beispiel SessionCreate Inhalt einer SOAP Nachricht am Beispiel SessionCreate Vorgehensweise und Rahmenbedingungen Einbindung des Sabre Web Services in Pioneer Was ist COM?

5 Inhaltsverzeichnis - v Die Verwendung von COM unter.net Benötigte Zusatztools des.net Frameworks Erstellung eines COM-Objektes am Beispiel SessionCreate Aufruf eines in.net entwickelten COM-Objektes in Delphi Implementierung aller benötigten Web Services Auistung und Kurzbeschreibung aller Sabre Web Services Entwicklung einer geeigneten Softwarekomponente Anforderungen an die zu erstellende Softwarekomponente Anforderungen an die Schnittstelle zum Buchungssystem Pioneer Anforderungen an die Benutzerschnittstelle Konzeptvorstellung und Entwicklungsstand Bereitgestellte Routinen der Programmbibliothek Sioneer.dll Weiterverarbeitung eines bereitgestellten Web Services am Beispiel SessionCreate Logischer Aufbau der Programmbibliothek Sioneer.dll Gestaltung der Benutzeroberäche Derzeitiger Entwicklungsstand der Implementierung Zusammenfassung 88

6 1 Einleitung Einleitung Schneller und ezienter! Dies sind die Anforderungen, die heute mit immer mehr Nachdruck an jede Art von Software gestellt werden. So auch im Bereich der Buchungssoftware. Die Forderungen nach Minimierung des Arbeitsaufwandes und Optimierung betrieblicher Arbeitsabläufe werden unter den Bedingungen der heutigen globalen und freien Marktwirtschaft immer höher. Ezienz bestimmt das Handeln und Überleben auf dem freien Markt. So auch in der Touristikbranche. Die heutigen Ansprüche an Reisebuchungssysteme sind höher denn je. Es gilt möglichst viele betriebliche Vorgänge zu automatisieren, optimieren und minimieren. Dabei soll der einzelne Mitarbeiter eines Unternehmens gröÿstmögliche Entlastung erfahren. Als Tochterunternehmen des Reiseveranstalters Boomerang Reisen begann die Firma Boomerang Solutions 1995 mit der Entwicklung eines Reisebuchungssystems mit dem Namen Pioneer. Angelehnt an den betrieblichen Ablauf des Mutterunternehmens enstand so eine Buchungssoftware, die vor allem bei mittelständischen Spezialveranstaltern im Bereich Fernreisen immer mehr Anklang ndet. Welche sind die Anforderungen, die an heutige Reisebuchungssysteme gestellt werden? Neben herkömmlichen Aufgaben, wie das Verwalten von Kunden, Angeboten, Rechnungen oder das Beinhalten verschiedener Statistiken und Auswertungen, lässt sich die zentrale Aussage treen, dass ein solches System die softwaretechnische Schnittstelle zwischen Kunde, Reiseveranstalter und Inbounder darstellt. Inbounder bezeichnet in der Touristikbranche ein Unternehmen mit Sitz im Reisezielgebiet, dessen Aufgabe darin besteht, einkommende Buchungsanfragen kooperierender, meist ausländischer Reiseveranstalter zu bearbeiten, indem die jeweilige Reiseleistung vor Ort gebucht und die Buchungsanfrage anschlieÿend bestätigt wird. Inbounder verwalten vor Ort bendliche Kontingente verschiedener Leistungen einzelner Anbieter. Das oben genannte Buchungssystem Pioneer behauptet sich im Vergleich zu anderen Buchungssystemen vor allem durch die Möglichkeit der Zusammenstellung individueller kundenspezischer Reisen. Der dabei zu durchlaufende Arbeitsvorgang wurde in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern von Boomerang Reisen entwickelt. Dieser und alle daraus resultierenden weiteren Arbeitsvorgänge wurden und werden im andauernden Entwicklungsverlauf ständig optimiert.

7 1 Einleitung Um das Zusammenstellen einer Reise möglichst ezient und einfach zu halten, beinhaltet Pioneer in einer Datenbank alle benötigten Reiseveranstalter sowie deren angebotene Leistungen. Dies ermöglicht eine exible und schnelle Reiseerstellung. Dabei können die verschiedenen vom Kunden gewünschten Reiseleistungen verschiedener Reiseveranstalter beliebig miteinander kombiniert werden. Dieser Vorgang wird durchgeführt unter Verwendung von Pioneer. Für die Erstellung einer Reise werden demnach keine weiteren Hilfsmittel oder Anwendungen benötigt, da alle Reisebausteine im Buchungssystem hinterlegt und für den Benutzer direkt verfügbar sind. Die vorliegende Diplomarbeit setzt an dieser Stelle an. Die obige Aussage bezüglich der direkten Verfügbarkeit aller Reisebausteine gilt mit einer Ausnahme: Der Leistungskategorie Flüge.

8 2 Problemstellung Problemstellung Im Gegensatz zu allen anderen Reiseleistungen wie z.b. einer Busfahrt oder einem Hotelzimmer werden Flüge nicht von herkömmlichen Inboundern verwaltet. Als Verbindungsglied zwischen Reiseveranstalter und Fluggesellschaft fungieren weltweit nur einige wenige Firmen, die mit Hilfe von Computerreservierungssystemen (CRS) eine softwaretechnische Schnittstelle bereitstellen. Eines dieser Unternehmen ist die amerikanische Firma Sabre Travel Network. Alle von Boomerang Reisen getätigten Flugbuchungen laufen über das von Sabre zur Verfügung gestellte CRS. Die Benutzung dieses Systems geschieht über eine bereitgestellte B2B 1 Anwendung, welche im Folgenden zum weiteren Verständnis kurz charakterisiert werden soll. Es handelt sich hierbei um eine konsolenähnliche Anwendung mit dem Namen Sabre for Windows. Der Benutzer der Anwendung kommuniziert dabei in einer SQL 2 -ähnlichen Sprache mit der von Sabre bereitgestellten Flugdatenbank. Das Erlernen dieser Sprache erfordert spezielle Kurse, die von jedem Benutzer des Systems zuvor besucht werden müssen. Die Software Sabre for Windows stellt keine Im- oder Exportmöglichkeit zur Verfügung. Alle gewonnenen Daten müssen vom Benutzer manuell extrahiert werden. Da Flüge im Fernreisetouristikverkehr als fester Bestandteil einer Reise betrachtet werden können, muss bei der Zusammenstellung einer Reise neben Pioneer die oben aufgeführte Anwendung ebenfalls gestartet werden, um die Verfügbarkeit von Flügen zu überprüfen und entsprechende Buchungen zu tätigen. Die dabei ermittelten Daten müssen manuell, also vom Benutzer, in Pioneer eingetragen werden. Dieser Arbeitsschritt konnte bis heute nicht weiter optimiert werden und gilt als einer der Schwachpunkte im Verlauf der Erstellung einer Reise. Seit Ende 2004 bietet Sabre mit der Bereitstellung der Technologie Sabre Web Services eine softwaretechnische Alternative zur obigen Anwendung Sabre for Windows an. Der Begri Web Services wird an dieser Stelle vereinfacht erklärt. Eine genauere Begriserklärung ndet der Leser im weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit. Web Services spielen vor allem im Bereich B2B als Middleware 3 zunehmend 1 B2B: Business-To-Business 2 SQL: Structured Query Language 3 Middleware: Middleware bezeichnet in der Informatik anwendungsunabhängige Technologien, die Dienstleistungen zur Vermittlung zwischen Anwendungen anbieten, so dass die Komplexität der zugrundeliegenden Applikationen und Infrastruktur verborgen wird (nach W. Ruh u.a.: Enterprise Application Integration, Wiley, 2001)

9 2 Problemstellung eine bedeutende Rolle. Ein Web Service ist eine Server Applikation, die mit einem Client über ein auf XML 4 basierendes Protokoll interagiert. Diese Technologie bietet die Möglichkeit Rechner unterschiedlicher Plattformen miteinander zu verbinden und kommunizieren zu lassen. Auch muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass Web Services nicht für menschliche Clients gedacht sind, sondern für Softwaresysteme, die automatisiert Daten austauschen bzw. Funktionen auf entfernten Rechnern aufrufen. Das Streben der Firma Boomerang Solutions nach Integration einer Flugbuchungskomponente zur Komplettierung und Weiterentwicklung des Buchungssystems Pioneer führte zu der Entscheidung einen Wechsel auf die von Sabre neuangebotene Technologie vorzunehmen. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und der Implementierung, sowie der Durchführung der Integration der oben genannten Technologie Sabre Web Services in das Buchungssystem Pioneer. 4 XML: Extensible Markup Language

10 3 Aufgabenstellung Aufgabenstellung Das bereits in Kapitel 1 beschriebene Buchungssystem Pioneer gilt als benutzerfreundliches und übersichtliches System. Ziel der Weiterentwicklung dieser Software ist die Erschaung einer in sich geschlossenen Applikation die mittelständischen Unternehmen im Bereich Touristik als Komplettlösung angeboten werden kann. Zum weiteren Verständnis der Aufgabenstellung und ihres Bezugs im Zusammenhang mit Pioneer soll im Folgenden versucht werden, dem Leser Zugang zur branchenspezischen Problematik bei der Erstellung einer Reise zu verschaffen. Es sei erwähnt, dass zur Erleichterung des Verständnisses versucht wird den Sachverhalt möglichst einfach und abstrakt darzustellen. Betrachtet man eine Reise aus technischer Sicht, so lässt sie sich als Konstrukt aus der Summe einzelner Bausteine darstellen. Dabei repräsentiert jeder Baustein eine Leistung, die im Reiseverlauf enthalten ist. Um nun aus einem Buchungssystem heraus eine Reise zusammenstellen zu können, muss das Vorhandensein der benötigten Reisebausteine gewährleistet sein. Der Begri Leistung kann in der Touristikbranche sowohl für eine Dienstleistung, als auch für die Bereitstellung von Unterkünften, Transportmitteln oder sonstigen Services stehen. Aus programmtechnischer Sicht ist jede Leistung ein Konstrukt verschieden vieler Attribute, die beispielsweise in Form eines Datensatzes in einer Datenbank abgelegt werden können. Zu den wichtigsten Bausteinen einer Leistung zählen Name, Leistungsstart, Leistungsende sowie der dazugehörige Preis. Die in Pioneer enthaltenen Leistungen sind in folgende Hauptkategorien unterteilt: Flüge Hotels Minitouren Mietfahrzeuge Pauschalreisen Sonstige

11 3.1 Einarbeitung in die Technologie Sabre Web Services ZugBus Mit Ausnahme der Kategorie Flüge sind die Leistungen aller Kategorien als einzelne Reisebausteine in Pioneer in einer Datenbank hinterlegt. Diese Daten werden einmal pro Jahr aktualisiert. Dabei werden Leistungen verändert, gelöscht oder hinzugefügt. Dieser Prozess wird eingeleitet durch die bereits in Kapitel 1 beschriebenen Inbounder in den Zielgebieten. Im Gegensatz zu allen anderen Leistungskategorien können Flüge nur in Echtzeit gebucht werden. Festpreise für den Zeitraum eines Jahres können nicht gewährleistet werden. Hinzu kommt, dass die Menge aller möglichen Flüge und Flugkombinationen eine solche Fülle an Informationen darstellen, dass sie nur schwer in die Datenbank eines verhältnismäÿig kleinen Buchungssystems eingebunden und gepegt werden können. Aus dieser Situation heraus werden Flugleistungen im Gegensatz zu allen anderen Leistungen verschieden behandelt. Die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist die Integration der derzeit letzten Leistungskategorie Flüge in das Buchungssystem Pioneer mit Hilfe der von Sabre zur Verfügung gestellten Technologie Sabre Web Services. Sie beinhaltet die Konzeption der Flugbuchungskomponente sowie deren Implementierung in Form einer in das Buchungssystem integrierbaren Softwarekomponente, wobei gleichzeitig die Möglichkeit oen gehalten werden soll, die zu erstellende Komponente auch als Einzelanwendung (Stand-Alone Anwendung) ohne Zusammenhang im Bezug auf Pioneer verwenden zu können. Die Aufgabenstellung kann wie folgt unterteilt werden. 3.1 Einarbeitung in die Technologie Sabre Web Services Die Einarbeitungsphase befasst sich mit dem von Sabre zur Verfügung gestellten Testzugang, sowie mit dem Einlesen in die bereitgestellte Dokumentation der Sabre Web Services. In dieser Phase werden Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen für die spätere Implementierung der Web Services festgelegt. Des Weiteren beinhaltet diese Phase erste Verbindungstests mit Sabre, sowie die Aufstellung eines Vergleichs mit dem derzeitigen System. Zu diesem Zweck

12 3.2 Einbindung der Technologie Sabre Web Service in Pioneer muss der hausinterne Arbeitsprozess, der bei einer Flugbuchung durchlaufen wird, nachvollzogen werden. 3.2 Einbindung der Technologie Sabre Web Service in Pioneer Diese Phase beschäftigt sich mit der Zusammenführung von Pioneer und Sabre Web Services. Auf welche Weise kann die Technologie Sabre Web Services in das Buchungssystem Pioneer integriert werden? Ziel dieser Phase ist das Entwerfen erster Ansätze einer Softwarelösung zur Integration der Sabre Web Services, sowie die Aufstellung eines Konzepts, anhand dessen eine weitere Planung aufgestellt werden kann. 3.3 Implementierung der benötigten Web Services Nach Beendigung der beiden vorherigen Phasen soll mit der Implementierung der benötigten Web Services begonnen werden. Voraussetzung hierfür ist das Festlegen einer Programmiersprache, sowie die Erstellung eines bestimmten Schemas nach dem jeder einzelne Service zu implementieren ist. Jeder Service soll anschlieÿend als einzelner Baustein verfügbar sein, um für die anschlieÿende Erstellung der Softwarekomponente eine gröÿst mögliche Flexibilität zu bewahren. Die Auswahl der zu implementierenden Services wird begrenzt durch den vorgegebenen Zeitraum der Diplomarbeit. Zunächst sollen nur für die spätere Verwendung (zwingend) notwendige Services implementiert werden, um somit eine betriebliche Benutzung der Komponente in einem absehbaren Zeitraum zu gewährleisten. Dies soll zur Folge haben, dass mögliche Schwachstellen der Komponente im praktischen Gebrauch frühzeitig erkannt werden, und zusätzliche Änderungen an der Softwarekomponente minimiert werden.

13 3.4 Entwicklung einer geeigneten Schnittstelle Entwicklung einer geeigneten Schnittstelle Die letzte Phase besteht aus der Erstellung eines Softwarekonstruktes, welches die in Kapitel 3.3 implementierten Sabre Web Services beinhaltet. Dieses Konstrukt muss Schnittstellen aufweisen, die in Folgendem kurz beschrieben werden: Schnittstelle zu Sabre: Dies geschieht unter Verwendung der implementierten Sabre Web Services. Schnittstelle zu Pioneer: Die zu erstellende Anwendung muss nach auÿen hin entsprechende Methoden freigeben, mit Hilfe derer sowohl eine Übergabe von Informationen stattndet, als auch die Ausführung bestimmter Ereignisse kontrolliert werden kann. Schnittstelle zum Benutzer: Die Anwendung muss über eine Benutzerober- äche verfügen. Wie die Buchungssoftware Pioneer, soll die in dieser Diplomarbeit entwickelte Flugbuchungskomponente aus Gründen der Vereinheitlichung, sowie der Vereinfachung einer möglichen Weiterentwicklung in der Programmiersprache Delphi entwickelt werden.

14 4 Ausführung Ausführung In diesem Kapitel wird die praktische Ausführung beschrieben. Die Abfolge und Gliederung beruhen dabei hauptsächlich auf dem chronologischen Ablauf der Durchführung. Zu Beginn soll dem Leser zum besseren Verständnis im Bezug auf die folgende Ausarbeitung notwendiges Hintergrundwissen vermittelt werden. Dabei werden unter anderem bereits erwähnte Begrie näher erläutert sowie angeschnittene Zusammenhänge weiter vertieft. Auch sollen die Beweggründe verdeutlicht werden, die zur Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit führten. 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Um zunächst einen Überblick über die Zusammenhänge der beiden Unternehmen Sabre und Boomerang Reisen zu erhalten, ist es notwendig, einige der bei der Erstellung einer Reise zu durchlaufenden hausinternen Arbeitsabläufe näher zu erläutern. Des Weiteren werden beide Unternehmen im Folgenden kurz vorgestellt und beschrieben Wer oder was ist Boomerang Reisen? Das Unternehmen Boomerang Reisen wurde 1995 in Trier gegründet. Dabei handelt es sich um einen Reiseveranstalter mit Schwerpunkt Australien und Neuseeland. Im Laufe der Zeit expandierte das Unternehmen und umfasst heute zwölf Filialen in Deutschland sowie Filialen in den Niederlanden und der Schweiz. Als Fernreiseveranstalter spezialisierte sich das Unternehmen auf die Erstellung individueller Reisen welche im Gegensatz zur heute weit verbreiteten Pauschaltouristik steht. Das Tochterunternehmen Boomerang Solutions, welches sich 1997 von Boomerang Reisen abspaltete, entwickelt sowohl Print-,Medien-, sowie Softwarelösung zu denen auch das in vorherigen Kapiteln erwähnte Buchungssystem Pioneer gehört. Träger der für diese Diplomarbeit bereitgestellten Thematik ist Boomerang Solutions.

15 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Was ist Pioneer? Pioneer ist der Name eines von Boomerang Solutions entwickelten Buchungssystems. Dieses System wurde in ständiger Zusammenarbeit mit Boomerang Reisen entwickelt und bildet die Basis aller hausinternen Arbeitsabläufe. Mit Ausnahme einiger weniger Zusatzanwendungen werden alle anfallenden Arbeitsprozesse in Pioneer getätigt. Angelehnt an die Spezialisierung von Boomerang Reisen im Bezug auf die Verwirklichung individueller Reisebedürfnisse, beinhaltet Pioneer die Möglichkeit einer exiblen Reisezusammenstellung, ähnlich dem Baukastenprinzip. Auf Grund guter Interaktion zwischen beiden Unternehmen wird das System ständig weiterentwickelt und optimiert Wer oder was ist Sabre? Sabre Travel Network, kurz Sabre, ist ein Tochterunternehmen des Mutterkonzerns Sabre Holdings Cooperation mit Sitz in Dallas/Fort Worth (USA). Das von Sabre entwickelte gleichnamige Computerreservierungssystem Sabre bietet Zugang zum weltweit führenden globalen Distributionssystem (GDS) der Touristikbranche gegründet, gilt die Sabre Holdings Cooperation als einer der führenden Anbieter im Reisegeschäft. Zusammen mit einigen wenigen Firmen fungiert Sabre als Bindeglied zwischen Reisebüros/Reiseveranstaltern und den Buchungssystemen der einzelnen Fluggesellschaften, sowie Anbietern anderer Reiseleistungskategorien. Sabre bietet durch sein CRS Reiseunternehmen unterschiedlicher Art die Möglichkeit in Echtzeit Flugbuchungen zu tätigen. Das Sabre-Rechenzentrum (Sabre Network Operations Center) umfasst 21 Zentralrechner mit einer Rechenleistung von mehr als 5300 MIPS 5 und 17,8 Terabytes Speicherkapazität. In Spitzenzeiten werden mehr als 5450 Mitteilungen pro Sekunde verarbeitet, mehr als bei jedem anderen CRS der Welt. Die Durchschnitts-Reaktionszeit bei der Datenabfrage beträgt weniger als 2 Sekunden. 36 % aller Buchungen weltweit werden über dieses globale Vertriebssystem abgewickelt. 5 MIPS: Million Instructions per Second

16 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Kooperation von Sabre und Boomerang Reisen Für das stetig erfolgreiche Zusammenstellen und Durchführen von Reisen bedarf es des Zusammenspiels vieler verschiedener Firmen der Touristikbranche. Das Verlangen nach aktuellen Informationen und Preisen, erfordert ein hohes Maÿ an Datenaustausch zwischen den einzelnen Unternehmen, und setzt das Zusammenarbeiten mit verlässlichen und vertrauenswürdigen Partnern voraus. Die oben aufgeführten Zusammenhänge sollen an folgendem Beispiel vereinfacht aufgezeigt werden: Ein Kunde betritt ein Reisebüro, um sich eine individuelle Reise zusammenstellen zu lassen. Zusammen mit einem Mitarbeiter werden beide nun anhand der im Katalog oder sonstigen Informationsträgern enthaltenen Reiseleistungen versuchen eine auf den Kunden passend zugeschnittene Reise zusammenzustellen. Wie kommen die einzelnen Leistungsangebote samt Preise in den Katalog? In der Regel erstellt ein Reiseveranstalter einmal pro Jahr einen neuen Katalog mit seinen aktuellsten Angeboten, welche an die dazugehörigen Reisebüros verteilt werden. Die Katalogerstellung geschieht in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Einzelanbietern, sowie den Zwischenhändlern in den Zielgebieten. Dabei teilen die Einzelanbieter, wie zum Beispiel ein Hotel, ihrem Zwischenhändler, auch genannt Inbounder, ihre aktuellen Preise mit und stellen diesem bestimmte Kontingente zu Buchungszwecken zur Verfügung. Der Inbounder wiederum sammelt alle Informationen seiner mit ihm kooperierenden Einzelanbieter, und teilt diese anschlieÿend allen Reiseveranstaltern mit, mit denen er zusammenarbeitet. Nachdem nun dem Kunden ein schriftliches Angebot zugeschickt wurde und der Kunde dieses bestätigt, beginnt ein Arbeitsvorgang welcher in die entgegengesetzte Richtung verläuft. Der Mitarbeiter des Reisebüros übermittelt das zu buchende Angebot der Buchungsabteilung seines Reiseveranstalters. Es ist nun deren Aufgabe das Angebot in seine Einzelleistungen zu zerlegen und die zu den Leistungen gehörenden Inbounder in den Zielgebieten über die Buchung zu informieren. Der Inbounder hat nun die Aufgabe, vorausgesetzt er besitzt entsprechende freie Kontingente, die Buchung zu bestätigen und die entsprechenden Einzelanbieter darüber zu informieren. Das in Kapitel beschriebene Unternehmen Sabre ist Partner von Boomerang Reisen im Bezug auf die Leistungskategorie Flüge und kann im obigen Zusammenhang als Zwischenhändler betrachtet werden. Auf die dabei zu beachtende und bereits erwähnte Sonderbehandlung von Flugbuchungen wird in Kapitel eingegangen. An dieser Stelle sei dem Leser Folgendes mitgeteilt: Alle von Boomerang Reisen ausgeführten Flugbuchungen werden über das von Sabre zur

17 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Verfügung gestellte CRS getätigt. Dieser Zugri erfolgt über verschiedene ebenfalls von Sabre bereitgestellte Anwendungen und Technologien, die einen sicheren Datenaustausch gewährleisten. In dieser Diplomarbeit wird auf zwei der möglichen Verbindungsvarianten eingegangen. Zum einen handelt es sich dabei um die Anwendung Sabre for Windows, die derzeit von Boomerang Reisen zur Kommunikation mit dem Sabre System verwendet wird. Diese Anwendung wird im folgenden Kapitel vorgestellt. Die zweite Verbindungsvariante ist die von Sabre neu zur Verfügung gestellte Technologie Sabre Web Services, mit Hilfe derer das mittlerweile veraltete Sabre for Windows abgelöst werden soll. Diese wird in Kapitel 4.2 ausführlich dargestellt Sabre for Windows Sabre for Windows ist eine der verschiedenen Softwarelösungen, die von Sabre zur Verfügung gestellt werden, um auf dessen CRS zuzugreifen. Es handelt sich dabei um eine konsolenähnliche Anwendung für alle Betriebssysteme der Kategorie Microsoft Windows. Der Verbindungsauf und -abbau mit Sabre erfolgt automatisch beim Start bzw. Beenden des Programms. Die Funktionsweise der Anwendung ist simpel. Sie besteht aus dem Übertragen und Empfangen von Daten, sowie dem Anzeigen der empfangenen Daten in Form einer Textausgabe. Dieser Datenaustausch beruht ausschlieÿlich auf der Zeichen-Denition des ASCII 6 -Codes. Die Kommunikation mit dem CRS von Sabre ist vergleichbar mit der einer Datenbank unter Verwendung von SQL. Der Benutzer sendet beispielsweise eine Flugabfrage und erhält als Antwort alle Flüge, die den von ihm angegebenen Kriterien entsprechen. Auf die dabei verwendete Sprache wird im folgenden Kapitel (Kapitel 4.1.6) eingegangen. Lokales Abspeichern, sowie das Markieren und Kopieren gewonnener Daten ist in Sabre for Windows nicht möglich. Der Benutzer arbeitet stets auf dem CRS. Ist eine Flugbuchung abgeschlossen, so wird sie im CRS, also auf Seiten von Sabre abgelegt. Um nun bestimmte Daten einer Flugbuchung von Sabre for Windows in das dazugehörige Angebot in Pioneer einzupegen ist der Benutzer verpichtet, die benötigten Informationen per Hand einzutragen. Jede Änderung einer Flugbuchung erfordert das manuelle Abgleichen in Pioneer, und umgekehrt. Die Anwendung Sabre for Windows bietet dabei keinerlei Im- oder Exportmöglichkeiten. 6 ASCII: American Standard Code for Information Interchange

18 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Für den Zugri auf das CRS von Sabre benötigt der Benutzer folgende Angaben: IPCC (Internet Pseudo City Code): jede mit Sabre zusammenarbeitende Reiseagentur erhält ein IPCC anhand dessen sie eindeutig identiziert werden kann. AgentID: zu jedem IPCC gehört eine Anzahl von AgentIDs. Diese können als Benutzernamen einzelner Mitarbeiter einer Reiseagentur betrachtet werden, die Zugri auf das CRS haben sollen. Password: jede AgentID benötigt ein dazugehöriges Passwort. Jede der von Sabre zur Verfügung gestellten Softwarelösungen benötigt die obigen Angaben für einen erfolgreichen Verbindungsaufbau. Abbildung 4.1: Sabre for Windows

19 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Was ist das Sabre Format? Für den Zugri auf das Sabre System benötigt der Benutzer bestimmte Kenntnisse über das Format bzw. die Sprache mittels derer er mit dem System kommunizieren kann. Verwendet wird dabei das von Sabre eigens entwickelte Sabre Format. Es besteht aus einer Reihe von Kürzeln, die als selbständige Befehle bezeichnet werden können. Das folgende Beispiel veranschaulicht das Sabre Format für eine Abfrage bezüglich Flugverfügbarkeit: Format 1[Datum] [Strecke] [Zeit] - [Klasse] + [Airline(s)] Erläuterung: Sucht die Verfügbarkeit zu einem bestimmten Datum und Flugstrecke, optional: auch nach Abugzeit, Buchungsklasse und Fluggesellschaften(en). Beispiele 1HAMMUC Sucht alle Flüge am heutigen Tag von Hamburg (HAM) nach München (MUC) 106DECHAMMUC Sucht alle Flüge, die am 6. Dezember von Hamburg (HAM) nach München (MUC) iegen 122FEBMUCHAM06 Sucht alle Flüge, die am 22. Februar gegen 6.00 Uhr von München (MUC) nach Hamburg (HAM) iegen Eine vertiefte Kenntnis über das Sabre Format ist zum Verständnis der weiteren Ausführung nicht von Bedeutung. Wichtig jedoch ist die Tatsache, dass für die Benutzung des Systems das Erlernen der einzelnen Sabre Formate unausweichlich ist. Um die entsprechenden Kenntnisse zu erwerben, muss jeder Benutzer zuvor diesbezüglich von Sabre bereitgestellte Lehrgänge besucht haben. Diese Lehrgänge sind in unterschiedliche Niveaus gestaelt. Zum vollständigen Erlernen der einzelnen Sabre Formate müssen alle 5 Lehrgänge besucht werden. Die durchschnittliche Dauer eines Lehrgangs beträgt 4

20 4.1 Zusammenhänge zwischen Sabre und Boomerang Reisen Tage. Für die entstehenden Kosten muss das jeweilige Reisebüro des Lehrgangsbesuchers aufkommen Aufbau einer Flugbuchung Wie bereits in Kapitel erwähnt, werden alle von Boomerang Reisen durchgeführten Flugbuchungen über das von Sabre zur Verfügung gestellte CRS getätigt. Wie wird eine Flugbuchung aufgebaut und welche Angaben werden dabei benötigt? Zunächst muss darauf hingewiesen werden, dass die Durchführung einer Flugbuchung keinem festen Ablauf folgt. Dies hängt damit zusammen, dass die Anforderungen der Kunden individuell verschieden sind. Ob es einem Kunden wichtiger ist den günstigen Tarif zu erhalten, oder ob ihm mehr daran liegt an einem ganz bestimmten Datum zu verreisen, ist eines von vielen verschiedenen Kriterien nach denen sich der Ablauf einer Flugbuchung richtet. Abbildung 4.2 zeigt in stark vereinfachter Form den Aufbau einer der meist genutzten Abläufe einer Flugbuchung. Wie in Abbildung 4.2 ersichtlich, kann der Vorgang einer Flugbuchung in 3 Abschnitte unterteilt werden: Erstellung eines Flugplans durch Buchen einzelner Flugsegmente PNR (Passenger Name Record) Management Ticketing Im Folgenden wird im Besonderen auf den zweiten Punkt eingegangen werden, da dieser den umfangreichsten darstellt: das PNR Management. Unter einem Passenger Name Record (PNR) versteht man das Anlegen eines Passagiers. Das PNR Management beinhaltet das Einpegen aller Passagierdaten einer Buchung, sowie die Angabe weiterer Informationen. In Tabelle 1 und 2 werden alle zum PNR Management gehörigen Buchungselemente dargestellt und erläutert.

Wissenschaftliche Vertiefung Web Services. Esslingen, 22. Januar 2016 Simon Schneider

Wissenschaftliche Vertiefung Web Services. Esslingen, 22. Januar 2016 Simon Schneider Wissenschaftliche Vertiefung Web Services Esslingen, 22. Januar 2016 Agenda 1. Einführung 2. Serviceorientierte Architektur 3. SOAP Web Service 4. Standards und Protokolle von SOAP Web Services 5. Bewertung

Mehr

Einführung in SOA

<Insert Picture Here> Einführung in SOA Einführung in SOA Markus Lohn Senior Principal Consultant SOA? - Ideen Selling Oracle To All SAP On ABAP Increasing Sales Of Applications 3 Agenda Motivation SOA-Definition SOA-Konzepte

Mehr

Microsoft.NET XML-Webdienste Schritt für Schritt

Microsoft.NET XML-Webdienste Schritt für Schritt Adam Freeman Allen Jones Microsoft.NET XML-Webdienste Schritt für Schritt Microsoft Press Teil A Kapitel 1 Einführung Warum haben wir dieses Buch geschrieben? Wer sollte dieses Buch lesen? Der Aufbau dieses

Mehr

e-bag Kurzanleitung e-bag Grundfunktionen

e-bag Kurzanleitung e-bag Grundfunktionen BAG-Melk Kurzanleitung Grundfunktionen Autor J. Brandstetter Vertraulich, nur für internen Gebrauch Version 1.1 File: Datum: C:\e-BAG\manual\gundfunktionen\ebag_quick_start.doc 2003-09-17 Grundfunktionen

Mehr

Java Message Service im J2EE-Kontext

Java Message Service im J2EE-Kontext Java Message Service im J2EE-Kontext Im Folgenden soll kurz das Konzept der nachrichtenorientierten Kommunikation mit Hilfe von Messaging Services vorgestellt, und im Anschluss deren Einsatzmöglichkeiten

Mehr

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only

IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES Software AG. All rights reserved. For internal use only IUG DRESDEN ERSTELLUNG VON ROBUSTEN NATURAL SERVICES 2016 Software AG. All rights reserved. For internal use only DIGITAL BUSINESS APPLICATIONS DRIVE THE DIGITAL BUSINESS Partner Lieferanten Kunden SaaS

Mehr

TRIAS-AMOS Handbuch Band 3 Benutzerverwaltung Seite: 1

TRIAS-AMOS Handbuch Band 3 Benutzerverwaltung Seite: 1 TRIAS-AMOS Handbuch Band 3 Benutzerverwaltung Seite: 1 Inhaltsverzeichnis 1. Benutzerverwaltung... 3 a. Zugeordnetes Profil... 5 b. Werke... 5 c. Kostenstellen... 6 d. Persönliche Einstellungen löschen...

Mehr

Quick Reference Guide

Quick Reference Guide Bei technischen Fragen erreichen Sie uns unter: TEL: +49-(0) 5235-3-19890 FAX: +49-(0) 5235-3-19899 e-mail: interface-service@phoenixcontact.com PPP Applikationen PSI-MODEM-ETH PHOENIX CONTACT - 07/2010

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel SMH-Connect/400 Version V6.0 Beschreibung SMH-Connect: iseries

Mehr

PL/SQL-Web-Services (Teil I)

PL/SQL-Web-Services (Teil I) Best Practise Integrationstools PL/SQL-Web-Services (Teil I) Autor: Markus Fiegler, ORDIX AG, Paderborn Web-Services spielen in der heutigen Software- Architektur eine immer wichtigere Rolle. Ihr großer

Mehr

Handbuch SelectLine EDI-Modul

Handbuch SelectLine EDI-Modul Handbuch SelectLine EDI-Modul Allgemeines Das SelectLine EDI-Modul erzeugt und verarbeitet strukturierte Nachrichten für den elektronischen Datentausch und ist dem klassischen EDI (Electronic Data Interchange)

Mehr

VAULT MIT ERP VERBINDEN

VAULT MIT ERP VERBINDEN VAULT MIT ERP VERBINDEN Marco Mirandola CEO - coolorange www.coolorange.com Thema Daten Management und ERP sind für einander geschaffen. Jedoch Technologien und Prozesse machen die Beziehung nicht einfach.

Mehr

Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen

Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen Kompakt-Intensiv-Training In unserer zweitägigen Schulung "Standards, Technologien und Architekturen moderner Web-Anwendungen" erlangen

Mehr

In diesem Anschnitt geht es um die SQL Anweisungen, mit denen ich den Zugriff auf das Datenbankschema steuern kann.

In diesem Anschnitt geht es um die SQL Anweisungen, mit denen ich den Zugriff auf das Datenbankschema steuern kann. In diesem Anschnitt geht es um die SQL Anweisungen, mit denen ich den Zugriff auf das Datenbankschema steuern kann. All diese Befehle werden unter dem Begriff SQL DLC Data Control Language zusammengefasst.

Mehr

Docusnap X Discovery Service. Installation und Konfiguration

Docusnap X Discovery Service. Installation und Konfiguration Docusnap X Discovery Service Installation und Konfiguration TITEL Docusnap X Discovery Service AUTOR Docusnap Consulting DATUM 16.09.2016 VERSION 1.1 gültig ab 19.09.2016 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Benutzerhandbuch. Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte Terminal ST-1503 und Tastatur G ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems

Benutzerhandbuch. Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte Terminal ST-1503 und Tastatur G ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Benutzerhandbuch Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems ZF Friedrichshafen AG, Electronic Systems Stand: 12/2013 ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Cherrystraße

Mehr

Installation von MS SQL-Server 2014 Express

Installation von MS SQL-Server 2014 Express ALGE 2016 SQL Server Installation Inhaltsverzeichnis Installation von MS SQL-Server 2014 Express...1 Datenbank für Remote- Zugriff vorbereiten...6 Windows Firewall Konfiguration...9 Falls Sie ein Englischsprachiges

Mehr

Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: 3.02 Terminland: ab Datum:

Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: 3.02 Terminland: ab Datum: Terminland TLSync Dokumentation: 3.02 Terminland: ab 10.08 Datum: 09.02.2017 Terminland TLSync - Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzung... 3 2.1 Betriebssysteme... 3

Mehr

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen.

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. Zunächst stellt sich die Frage: Warum soll ich mich mit der Architektur eines DBMS beschäftigen?

Mehr

Testen von SOA-Anwendungen mit dem BPEL Testframework

Testen von SOA-Anwendungen mit dem BPEL Testframework Testen von SOA-Anwendungen mit dem BPEL Testframework Stefan Kühnlein IBM Deutschland Enterprise Application Solution GmbH Hollerithstr. 1 81829 München 0160/8848611 Stefan.Kuehnlein@de.ibm.com IBM Deutschland

Mehr

Installationsführer für den SIP Video Client X-Lite

Installationsführer für den SIP Video Client X-Lite Installationsführer für den SIP Video Client X-Lite Stand: 12.04.2010 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise für den Download, die Installation und Inbetriebnahme eines SIP Videoclients

Mehr

Kurzanleitung webbasierter Förderplaner der Hochschule für Heilpädagogik 1 BEVOR SIE BEGINNEN 2 2 EINEN BENUTZER ERFASSEN 2 3 ANMELDUNG 2

Kurzanleitung webbasierter Förderplaner der Hochschule für Heilpädagogik 1 BEVOR SIE BEGINNEN 2 2 EINEN BENUTZER ERFASSEN 2 3 ANMELDUNG 2 Kurzanleitung webbasierter Förderplaner der Hochschule für Heilpädagogik Inhaltsverzeichnis 1 BEVOR SIE BEGINNEN 2 2 EINEN BENUTZER ERFASSEN 2 3 ANMELDUNG 2 4 DOSSIER ERÖFFNEN 4 5 NEUE FRAGESTELLUNG ERÖFFNEN

Mehr

Empfang & Versand. Integrierte Funktionen

Empfang & Versand. Integrierte  Funktionen E-Mail Empfang & Versand Integrierte E-Mail Funktionen Inhalt 1. Persönliche E-Mail-Adresse... 3 1.1 Was ist die Persönliche E-Mail-Adresse?...3 1.2 Mailagent - Einstellungen...3 2. E-Mails übertragen...

Mehr

Road Account Maut Control - Version 1.60

Road Account Maut Control - Version 1.60 Road Account Maut Control - Version 1.60 Inhalt: 1 Einleitung... 2 2 Technische Voraussetzungen... 3 3 Funktionsbeschreibung... 4 3.1 Reiter Road Account... 4 3.1.1 Datei öffnen... 4 3.1.2 Wiederherstellen...

Mehr

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 6

Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 6 Release Notes SAPERION Version 7.1 SP 6 Copyright 016 Lexmark. All rights reserved. Lexmark is a trademark of Lexmark International, Inc., registered in the U.S. and/or other countries. All other trademarks

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 12.12.2016 Version: 59] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 10... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit dem Thema XML Datenbank beschäftigen. Das Ziel ist, herauszufinden, was XML Datenbank überhaupt sind und was

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit dem Thema XML Datenbank beschäftigen. Das Ziel ist, herauszufinden, was XML Datenbank überhaupt sind und was 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit dem Thema XML Datenbank beschäftigen. Das Ziel ist, herauszufinden, was XML Datenbank überhaupt sind und was die wichtigsten Konzepte sind. Den Themenbereich XML

Mehr

Sie erreichen uns zu unseren Bürozeiten, Montags Freitags von 9:00 17:00 Uhr. Mein Passwort funktioniert nicht mehr. Was kann ich tun?

Sie erreichen uns zu unseren Bürozeiten, Montags Freitags von 9:00 17:00 Uhr. Mein Passwort funktioniert nicht mehr. Was kann ich tun? Wie kann ich den RIU PartnerClub erreichen Sie erreichen uns zu unseren Bürozeiten, Montags Freitags von 9:00 17:00 Uhr. RIU PartnerClub Tel: 0034-971-491168 RIU Centre Fax: 0034-971-260566 07610 Playa

Mehr

DATENBANKEN MIT DELPHI. Herausgegeben von der Redaktion. Toolbox. Computer & Literatur Verlag GmbH

DATENBANKEN MIT DELPHI. Herausgegeben von der Redaktion. Toolbox. Computer & Literatur Verlag GmbH DATENBANKEN MIT DELPHI 11 Herausgegeben von der Redaktion Toolbox ИЗ Computer & Literatur Verlag GmbH Inhaltsverzeichnis Fundamente 9 1 Die Grundlagen von Datenbanken 11 1.1 Das Speichern von Daten 15

Mehr

42 Team IMAP-Server. Einstellung für Microsoft Outlook Einstellung für Mozilla Thunderbird

42 Team IMAP-Server. Einstellung für Microsoft Outlook Einstellung für Mozilla Thunderbird 42 Team IMAP-Server Einstellung für Microsoft Outlook Einstellung für Mozilla Thunderbird Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne gesonderte Mitteilung geändert werden. 42 Software

Mehr

Software Engineering in der Praxis

Software Engineering in der Praxis Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Josef Adersberger Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 19. Januar 2009 Inhalt Versionskontrolle

Mehr

Application Express (APEX) Carsten Czarski Business Unit Database. ORACLE Deutschland B.V. & Co KG

Application Express (APEX) Carsten Czarski Business Unit Database. ORACLE Deutschland B.V. & Co KG Application Express (APEX) Anwendungen - schnell und einfach. In der Cloud oder On Premise. Carsten Czarski Business Unit Database ORACLE Deutschland B.V. & Co KG Oracle Application Express (Oracle APEX)

Mehr

Bestellung WAWI05 KFMBESTLG zu WAWI Version 3.8.2

Bestellung WAWI05 KFMBESTLG zu WAWI Version 3.8.2 Bestellung WAWI05 KFMBESTLG zu WAWI Version 3.8.2 EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraße 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at, E-Mail: info@edv-hausleitner.at

Mehr

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version 2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

FAQ Einführung Upload FAQ

FAQ Einführung Upload FAQ FAQ-00016 Einführung Upload FAQ FAQ-00016 Einführung Upload 1/14 Inhalt 1 Einführung Upload Tool... 2 1.1 Datenfluss... 2 1.2 Zum Upload geeignete Datenformate... 2 1.3 Installationsarten... 3 1.3.1 Installation

Mehr

D1: Relationale Datenstrukturen (14)

D1: Relationale Datenstrukturen (14) D1: Relationale Datenstrukturen (14) Die Schüler entwickeln ein Verständnis dafür, dass zum Verwalten größerer Datenmengen die bisherigen Werkzeuge nicht ausreichen. Dabei erlernen sie die Grundbegriffe

Mehr

1. Allgemeines zu MensaMax

1. Allgemeines zu MensaMax Handbuch MensaMax 1 1. Allgemeines zu MensaMax 1.1 Was ist MensaMax? MensaMax ist eine Software zur Verwaltung rund um das Schulessen. Alle an der Verpflegung beteiligten Personen können über eine moderne

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Neuerungen in Aeneis Web-Modeller Neue Funktionen SmartEdit Neue Funktionen SmartModel...

Inhaltsverzeichnis 1 Neuerungen in Aeneis Web-Modeller Neue Funktionen SmartEdit Neue Funktionen SmartModel... Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigungen geändert werden. Die intellior AG geht hiermit keinerlei Verpflichtungen ein. Die in diesen Unterlagen beschriebene

Mehr

IT / Softwareentwicklung. Webservice für Transaktionsnachrichten

IT / Softwareentwicklung. Webservice für Transaktionsnachrichten IT / Softwareentwicklung Webservice für Transaktionsnachrichten Definition webservice Web-Services sind plattformunabhängige Software-Komponenten zur Realisierung verteilter Anwendungen. Web-Services beschreiben

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Typ 1 Installation der LEC-Web-Anwendung auf einem Microsoft Windows XP / VISTA Rechner (Einzelplatz) Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz

Mehr

Rechnungen im Internet mit Biller Direct. Benutzerhandbuch

Rechnungen im Internet mit Biller Direct. Benutzerhandbuch Rechnungen im Internet mit Biller Direct Benutzerhandbuch Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Anmeldung... 3 3 Navigationsmenü... 4 4 Geschäftspartner und die Ansicht der Konten... 5 5 Ansicht, Speicherung und Herunterladen

Mehr

b.a.b-technologie gmbh ThemeEditor Dokumentation

b.a.b-technologie gmbh ThemeEditor Dokumentation b.a.b-technologie gmbh ThemeEditor Dokumentation Anleitungsversion IV Stand 03/2013 Datum: 18. April 2013 DE Inhaltsverzeichnis b.a.b technologie gmbh im INHOUSE Dortmund Rosemeyerstr. 14 44139 Dortmund

Mehr

Was brauche ich um ein senden/empfangen zu können?:

Was brauche ich um ein  senden/empfangen zu können?: www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 23 Rund ums E-Mail Was brauche ich um ein E-Mail senden/empfangen zu können?: Ein Gerät ( PC / Laptop / Tablet / Smartphone / Smartwatch

Mehr

Einrichten und Verwenden der Solutio Charly PA-Konzepte Schnittstelle

Einrichten und Verwenden der Solutio Charly PA-Konzepte Schnittstelle Einrichten und Verwenden der Solutio Charly PA-Konzepte Schnittstelle Version 1.3.11 vom 22.11.2016 Haftungsausschluss Die Firma PA-Konzepte GbR übernimmt keinerlei Support, Garantie und keine Verantwortung

Mehr

Leitfaden für Travel Arranger

Leitfaden für Travel Arranger Leitfaden für Travel Arranger Überblick Allgemeine Informationen Log-in als Travel Arranger Auswahl des Reisenden Auswahl Buchungsmodus und Reisender Reisende ohne E-Mail-Adresse Angaben zu den Reisenden

Mehr

Mindbreeze Web Parts. für Microsoft SharePoint. Version 2016 Fall Release

Mindbreeze Web Parts. für Microsoft SharePoint. Version 2016 Fall Release Mindbreeze Web Parts für Microsoft SharePoint Version 2016 Fall Release Status: 04. Mai 2016 Copyright Mindbreeze GmbH, A-4020 Linz, 2017. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen

Mehr

Wie lege ich Benutzerdefinierte Datenfelder auf einem Asta Enterprise 12 Server (für PowerConnect) an?

Wie lege ich Benutzerdefinierte Datenfelder auf einem Asta Enterprise 12 Server (für PowerConnect) an? Wie lege ich Benutzerdefinierte Datenfelder auf einem Asta Enterprise 12 Server (für PowerConnect) an? Anforderung In lokalen Projektdateien finden Sie bereits einige vordefinierte Benutzerdefinierte Datenfelder

Mehr

Windows - Server - W2K - XP NT - Terminalserver. Administration. Das installieren der Serversoftware geschieht fast vollautomatisch.

Windows - Server - W2K - XP NT - Terminalserver. Administration. Das installieren der Serversoftware geschieht fast vollautomatisch. Herzlich willkommen Vielen Dank, dass Sie sich für EASY-NET entschieden haben. EASY-NET ist eine ausgefeilte Client/Server Lösung für den Versand von FAX, SMS und Postbriefen. Es wird keine Telefonleitung

Mehr

ODBC Was ist das? ODBC Treiber installieren ODBC-Zugriff einrichten ODBC Zugriff mit Excel ODBC Zugriff mit Word...

ODBC Was ist das? ODBC Treiber installieren ODBC-Zugriff einrichten ODBC Zugriff mit Excel ODBC Zugriff mit Word... INHALTSVERZEICHNIS ODBC Was ist das?... 2 ODBC Treiber installieren... 2 ODBC-Zugriff einrichten... 2 ODBC Zugriff mit Excel... 5 ODBC Zugriff mit Word... 8 ODBC Zugriff mit Access... 11 1 ODBC WAS IST

Mehr

Kollaboration Fluch oder Segen?

Kollaboration Fluch oder Segen? Kollaboration Fluch oder Segen? Michael Wessels KUTTIG Computeranwendungen GmbH Schlüsselworte: ORACLE Beehive ist die offene Kollaborationsplattform für Integration, bündelt vielfältige Informationen

Mehr

Handbuch oasebw Seite 1 von 11

Handbuch oasebw Seite 1 von 11 Seite 1 von 11 Seite 2 von 11 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG 4 STARTSEITE 5 ANTRAG ZUR JUGENDERHOLUNG FÜR FINANZIELL SCHWÄCHER GESTELLTE (A1) 5 REGISTRIEREN 5 ANMELDEN 5 PASSWORT VERGESSEN 5 VORLAGEN

Mehr

FINISS Support Team Konfiguration des Datafeed Zugriffs auf Markt Daten via FINISS

FINISS Support Team Konfiguration des Datafeed Zugriffs auf Markt Daten via FINISS FINISS Support Team support@finiss.com Konfiguration des Datafeed Zugriffs auf Markt Daten via FINISS 14. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis: 1 InternetAnbindung... 3 2 Konfiguration... 3 2.1 Technische Konfiguration

Mehr

Cablelink. Bedienungsanleitung. to fax

Cablelink. Bedienungsanleitung.  to fax Cablelink Bedienungsanleitung E-mail to fax 1 Inhaltsverzeichnis Einführung 2 Fax-Versand via Druckertreiber 3 Fax-Versand via E-Mail 9 Faxbericht 12 einführung Mit dem Dienst E-Mail to Fax ist es möglich,

Mehr

Stufe IV. EDI-Software und Übertragungswege. Klaus Kaufmann, GS1 Germany, Juli 2016

Stufe IV. EDI-Software und Übertragungswege. Klaus Kaufmann, GS1 Germany, Juli 2016 Stufe IV. EDI-Software und Übertragungswege Klaus Kaufmann, GS1 Germany, Juli 2016 Übertragungsarten Die in einer EDI-Nachricht enthaltenen Informationen müssen physisch vom Sender zum Empfänger übertragen

Mehr

Vodafone One Net-App Schnellstartanleitung Für Android -Tablet

Vodafone One Net-App Schnellstartanleitung Für Android -Tablet Vodafone One Net-App Schnellstartanleitung Für Android -Tablet Power to you Inhalt Was ist die One Net -App? 1 Installation der One Net-App 2 An- und abmelden 2 Erstmalige Anmeldung 2 Abmelden 2 Anzeigesprache

Mehr

VERFAHRENSDOKUMENTATION. CSS Group Kassensoftware 2017

VERFAHRENSDOKUMENTATION. CSS Group Kassensoftware 2017 VERFAHRENSDOKUMENTATION CSS Group Kassensoftware 2017 Kassensystem Typ 3 CSS Group Kassensoftware 2017 ist ein Kassensystem basierend auf Microsoft Windows Betriebssysteme und einer Microsoft Access Datenbank.

Mehr

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM

TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente. make your customer documents the core of your online CRM TiBTiX Ein soziales Netzwerk für Dokumente make your customer documents the core of your online CRM Vision TiBTiX macht Schluss mit der zeitraubenden Verwaltung und kostspieligen Versendung von Kundendokumenten.

Mehr

Wie richtet man Outlook ein?

Wie richtet man Outlook ein? Wie richtet man Outlook ein? Wer eine eigene Homepage besitzt, der kann sich auch eine eigene E-Mail-Adresse zulegen, die auf dem Namen der Domain endet. Der Besitzer der Webseite www.petershomepage.de

Mehr

Service Orientierte Architekturen (SOA)

Service Orientierte Architekturen (SOA) Service Orientierte Architekturen (SOA) Anforderungen an den heutigen Anwendungsentwickler 2003 2005 avempas GmbH 1 Agenda (für 45 Minuten) Einleitung Die Evolution des Systems Das Berufsbild Was bedeutet

Mehr

Seminar The Protocols that Run the Internet

Seminar The Protocols that Run the Internet Seminar The Protocols that Run the Internet Internet Security - Anonymous Connections: Onion Routing Inhalte Einleitung Funktionsweise von Onion Routing Fazit 2 Warum Onion Routing Onion Routing entstand

Mehr

OO Programmiersprache vs relationales Model. DBIS/Dr. Karsten Tolle

OO Programmiersprache vs relationales Model. DBIS/Dr. Karsten Tolle OO Programmiersprache vs relationales Model Vorgehen bisher Erstellen eines ER-Diagramms Übersetzen in das relationale Datenmodell Zugriff auf das relationale Datenmodell aus z.b. Java ER rel. Modell OO

Mehr

Developing SQL Data Models MOC 20768

Developing SQL Data Models MOC 20768 Developing SQL Data Models MOC 20768 In diesem Kurs lernen Sie das Implementieren von multidimensionale Datenbanken mithilfe der SQL Server Analysis Services (SSAS) und durch das Erstellen von tabellarische

Mehr

Site-To-Site VPN Anleitung IAAS Smart <-> IAAS Premium. Version: 1.0

Site-To-Site VPN Anleitung IAAS Smart <-> IAAS Premium. Version: 1.0 Site-To-Site VPN Anleitung IAAS Smart IAAS Premium Version: 1.0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... ii 1 Einleitung... 3 2 Vorraussetzungen... 4 2.1 IPFire Firewall... 4 2.2 vcloud Director...

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. Access Grundlagenseminar Access Aufbauseminar... 3

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. Access Grundlagenseminar Access Aufbauseminar... 3 Inhalt Access 2010 - Grundlagenseminar... 2 Access 2010 - Aufbauseminar... 3 Access 2010 - Von Excel zu Access... 4 Access 2010 - Programmierung Teil 1... 5 Access 2010 - Programmierung Teil 2... 6 Grundlagen

Mehr

RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service)

RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) RADIUS (Remote Authentication Dial In User Service) von Patrick Oppermann und Sönke Chair for Communication Technology (ComTec( ComTec), Faculty of Electrical Engineering / Computer Science Inhalt Einführung/Überblick

Mehr

ExpressInvoice. Elektronische Rechnungsabwicklung. Handbuch

ExpressInvoice. Elektronische Rechnungsabwicklung. Handbuch ExpressInvoice Elektronische Rechnungsabwicklung Handbuch 0 INHALT www.tnt.com SEITE 03.... EINFÜHRUNG SEITE 04.... IHRE REGISTRIERUNG ZU EXPRESSINVOICE SEITE 06... 3. DIE FUNKTIONSWEISE VON EXPRESSINVOICE

Mehr

Generic Interface. Einfacher Datenaustausch zwischen Drittanwendungen und OTRS.

Generic Interface. Einfacher Datenaustausch zwischen Drittanwendungen und OTRS. Einfacher Datenaustausch zwischen Drittanwendungen und OTRS. Das Generic Interface von OTRS OTRS ist weltweit eine der am weitesten verbreiteten Open Source Help Desk Software-Lösungen und der Integrationsbedarf

Mehr

FAQ Frequently Asked Questions. Produktname AFPS Outlook-AddIn Version 1.63 Stand Inhalt

FAQ Frequently Asked Questions. Produktname AFPS Outlook-AddIn Version 1.63 Stand Inhalt FAQ Frequently Asked Questions Produktname AFPS Outlook-AddIn Version 1.63 Stand 05.02.2006 Inhalt Inhalt...1 1. Installation des AddIns...2 Deinstallation der Version 1.62...2 Installation verschiedener

Mehr

Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten

Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten SMART BOOKS Inhaltsverzeichnis..««... Vorwort 13 Kapitel 1 - Einführung 17 Crashkurs: FileMaker Pro 7 anwenden 19 Eine

Mehr

eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen PowerPoint Add-In

eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen PowerPoint Add-In eduvote Ein Umfragesystem für Lehrveranstaltungen PowerPoint Add-In Übersicht: Nach dem Herunterladen und Ausführen des Installationsprogamms für das eduvote PowerPoint Add-In befindet sich rechts oben

Mehr

OLConnector Programmierung

OLConnector Programmierung Das Vorgehen, um Outlook zu automatisieren, unterscheidet sich mit dem nur geringfügig vom üblicherweise dafür eingesetzten. Um irgendwelche Aktionen ausführen zu können, benötigt man die laufende Instanz

Mehr

Vom Testkonzept zu JUnit

Vom Testkonzept zu JUnit Testen und Testkonzept Dipl.-Inf. (FH) Christopher Olbertz 2. Dezember 2014 Testen und Testkonzept Warum testen? Wichtig, obwohl bei Programmierern unbeliebt Stellt weitgehend korrekte Funktionsweise eines

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhalt: Ein Projekt erstellen Ein Projekt verwalten und bearbeiten Projekt/Assessment-Ergebnisse anzeigen Dieses Dokument soll Ihnen dabei helfen, Assessments auf der Plattform CEB

Mehr

Release Notes Miss Marple Lizenzkontrolle

Release Notes Miss Marple Lizenzkontrolle Miss Marple Lizenzkontrolle Version 11.1.0 Copyright 1998-2011 amando software GmbH Hard- und Softwarevoraussetzungen Microsoft SQL Server Minimalvoraussetzung für die Nutzung der MISS MARPLE Lizenzkontrolle

Mehr

Allgemeines Empfohlene Rechnerausstattung

Allgemeines Empfohlene Rechnerausstattung Empfohlene For french language, please click this link: Pré requis pour l équipement machine pour les solutions SEAL Systems Empfehlung zur Allgemein Ausgabemanagement DPF Konvertierungslösungen DVS View/Server

Mehr

Hornetsecurity Outlook-Add-In

Hornetsecurity Outlook-Add-In Hornetsecurity Outlook-Add-In für Spamfilter Service, Aeternum und Verschlüsselungsservice Blanko (Dokumenteneigenschaften) 1 Inhaltsverzeichnis 1. Das Outlook Add-In... 3 1.1 Feature-Beschreibung... 3

Mehr

i-net HelpDesk Erste Schritte

i-net HelpDesk Erste Schritte 1 Erste Schritte... 2 1.1 Wie geht es nach dem i-net HelpDesk Setup weiter?... 2 1.2 Desktop- oder Web-Client?... 2 1.3 Starten des Programms... 2 1.4 Anmelden (Einloggen) ist zwingend notwendig... 3 1.5

Mehr

Galicaster Software (www.teltek.es)

Galicaster Software (www.teltek.es) Galicaster Software (www.teltek.es) Förderkennzeichen: 01PL11066K Über dieses Learning Bit Abstract Diese Learning Bit erläutert wie mit Hilfe der frei verfügbaren Software Galicaster der Firma Teltek

Mehr

Zugriff auf https://mylogin.migros.ch für Benutzer mit oder ohne ein PKI-Zertifikat

Zugriff auf https://mylogin.migros.ch für Benutzer mit oder ohne ein PKI-Zertifikat Zugriff auf https://mylogin.migros.ch für Benutzer mit oder ohne ein PKI-Zertifikat Inhaltsverzeichnis 1 VORAUSSETZUNGEN... 2 2 LOGIN-ANGABEN... 2 2.1 PASSWORT SETZEN... 2 3 PROBLEMBEHEBUNG...6 3.1 E-MAIL-ADRESSE

Mehr

Sie können das Datum im Feld < Option > abändern. Klicken Sie dazu einfach in das Feld, Sie können dann ein Datum eingeben.

Sie können das Datum im Feld < Option > abändern. Klicken Sie dazu einfach in das Feld, Sie können dann ein Datum eingeben. Inbox Inhalt Inbox Vorgänge Übernahme in neuen Vorgang Übernahme in bestehenden Vorgang AER Belegübernahme Dokumentendruck Löschen eines Inbox Vorgang Inbox Dokumente Zuordnung von Dokumenten Inbox Vorgänge

Mehr

Google Cloud Print Anleitung

Google Cloud Print Anleitung Google Cloud Print Anleitung Version 0 GER Zu den Hinweisen In diesem Benutzerhandbuch wird für Hinweise der folgende Stil verwendet: Hinweise informieren Sie darüber, wie auf eine bestimmte Situation

Mehr

Switch on the Mobile Enterprise

Switch on the Mobile Enterprise Switch on the Mobile Enterprise Schalten Sie das Mobile Enterprise in Ihrem Unternehmen an Die Infrastruktur steht, die Endgeräte sind vorhanden. Aber wo sind die Daten? Digitalisierung und Mobile Enterprise

Mehr

Datenbank auf neuen Server kopieren

Datenbank auf neuen Server kopieren Datenbank auf neuen Server kopieren Mobility & Care Manager Release Datum: 01.10.2014 Version 1.1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Änderungsgeschichte... 15 1. Einleitung... 3 2. Voraussetzungen...

Mehr

Anleitung zur Installation von Treiber (zwei) und Datenlesesoftware (ToolBox) Misst Radioaktivität einfach und zuverlässig.

Anleitung zur Installation von Treiber (zwei) und Datenlesesoftware (ToolBox) Misst Radioaktivität einfach und zuverlässig. Misst Radioaktivität einfach und zuverlässig. Anleitung zur Installation von Treiber (zwei) und Datenlesesoftware (ToolBox) DE 11/2013 2013 GAMMA-SCOUT GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation der Treiber

Mehr

Update SFirm 3.1 von Vorgängerversionen Mit dem neuen großen Versionsspung auf die Version 3.1 erhält SFirm eine neue Oberfläche und weitere Funktionen. Mit dem Update wird nicht wie bisher die bisherige

Mehr

Informationen zum. LANCOM Advanced VPN Client 3.10

Informationen zum. LANCOM Advanced VPN Client 3.10 Informationen zum LANCOM Advanced VPN Client 3.10 Copyright (c) 2002-2016 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung für nicht von der LANCOM Systems

Mehr

Leitfaden für Kalender-Redakteure (Terminverwaltung)

Leitfaden für Kalender-Redakteure (Terminverwaltung) Leitfaden für Kalender-Redakteure (Terminverwaltung) LEITFADEN FÜR KALENDER-REDAKTEURE (TERMINVERWALTUNG)... 1 0. ZUGANG ZUM WEBKALENDER UND HINWEISE FÜR REDAKTEURE... 2 1. SYSTEM (-PARAMETER UND -STATISTIKEN)...

Mehr

Einführung Servlets. JEE Vorlesung Teil 2. Ralf Gitzel

Einführung Servlets. JEE Vorlesung Teil 2. Ralf Gitzel Einführung Servlets JEE Vorlesung Teil 2 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Übersicht Wiederholung Hello World Blick in die Details Servlet Programmierung Potentielle Fehler Lernziele Gruppenübung 2

Mehr

Zürich, 25. August LMVZ digital CSV Import

Zürich, 25. August LMVZ digital CSV Import Zürich, 25. August 2016 LMVZ digital CSV Import Inhaltsverzeichnis 1. Betroffene Benutzerrollen... 2 2. CSV-Datenimport... 2 2.1. Mandant wählen... 2 2.2. Vorlage herunterladen... 3 2.3. Daten in die Vorlage

Mehr

Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Rechnernetze Sommersemester 2011

Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Rechnernetze Sommersemester 2011 Universität Koblenz-Landau Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Rechnernetze Sommersemester 2011 Übungsblatt 2 Abgabe bis Donnerstag, den 19. Mai 2011, 12 Uhr, vor Beginn der Übung, als pdf via SVN oder

Mehr

Installation der PersonalPlanung Software

Installation der PersonalPlanung Software Wichtige Hinweise für Upgrader vom AddWare Urlaubsmanager auf die PersonalPlanung : Die Installation der AddWare PersonalPlanung führt automatisch ein Update des AddWare UrlaubsManager s auf die aktuelle

Mehr

Unternehmervereine Region Stuttgart Benutzerhandbuch für das Internetportal

Unternehmervereine Region Stuttgart Benutzerhandbuch für das Internetportal Unternehmervereine Region Stuttgart Benutzerhandbuch für das Internetportal http://unternehmervereine.region-stuttgart.de Inhaltsverzeichnis Die Initiative Unternehmervereine Region Stuttgart :... 1 Das

Mehr

Projektaufwände. Allgemeines

Projektaufwände. Allgemeines Projektaufwände Allgemeines Der Aufbau dieses Menüpunkts ähnelt dem der im Kapitel Meine Projektzeiten 1 beschrieben ist. Der Menüpunkt Projektaufwände zeichnet sich allerdings speziell dadurch aus, dass

Mehr

1GATEWAY MANAGEMENT. Copyright 28. April 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - XGeneration Version 1.

1GATEWAY MANAGEMENT. Copyright 28. April 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - XGeneration Version 1. 1GATEWAY MANAGEMENT Copyright 28. April 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Benutzerhandbuch - XGeneration Version 1.0 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie

Mehr

Computer Setup Benutzerhandbuch

Computer Setup Benutzerhandbuch Computer Setup Benutzerhandbuch Copyright 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA. Hewlett-Packard ( HP ) haftet nicht für

Mehr

Neue Entwicklungen bei GIS-Servern

Neue Entwicklungen bei GIS-Servern Neue Entwicklungen bei GIS-Servern - Jenseits von Web Mapping - 41. Sitzung der Arbeitsgruppe Automation in der Kartographie (AgA) Hamburg, 21./22. September Dr. Peter Ladstätter, ESRI Geoinformatik Neue

Mehr

Sitzplatzreservierung Reisebüro FAQs

Sitzplatzreservierung Reisebüro FAQs Sitzplatzreservierung Reisebüro FAQs 1. Für welche Klassen und Tarifarten ist eine Sitzplatzgebühr anwendbar? Economy Class Special und Saver Tarife für alle Tickets, die ab dem 3. Oktober 2016 neu ausgestellt

Mehr

Hinweise zum automatisierten Daten-Upload und -Download

Hinweise zum automatisierten Daten-Upload und -Download Hinweise zum automatisierten Daten-Upload und -Download Bearbeiter : Jens Fürstenberg Datum : 20.05.2015 DSE Software-Entwicklung DSE Software-Entwicklung Tel: 06151 / 373777 Im Rahmen des Updates 1.27

Mehr

Facebook überträgt unverschlüsselt Daten - Technischer Überblick -

Facebook überträgt unverschlüsselt Daten - Technischer Überblick - Facebook überträgt unverschlüsselt Daten - Technischer Überblick - Status: Technische Einordnung zur Berichterstattung Monitor, am 20.05.10 Stand: 20/05/2010 Autoren: Norbert Pohlmann, Marco Smiatek, Malte

Mehr