HEIMSPIEL. Südafrika glaubt an seine Chance. März 2010

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1 März 2010 Begehrte Tickets Grünes Sponsoring Hilfe für Haiti Gesund dank Fussball Auf nach Südafrika Online-Transfers Erstes WM-Tor Zu Besuch bei Varallo Tempo oder Präzision HEIMSPIEL Südafrika glaubt an seine Chance

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3 EDITORIAL BESTECHEND EINFACH Liebe internationale Fussballfamilie, Gemeinsam müssen wir alles daran setzen, den Fussball und seine Kernwerte wie Solidarität, Respekt und Fairplay noch intensiver zu fördern und in den öffentlichen Blickpunkt zu rücken. gerne blicken wir in dieser Ausgabe weit zurück, um einen grossartigen Menschen zu würdigen: Francisco Varallo, der letzte lebende Zeitzeuge der Anfänge der Weltmeisterschaft. Immer wieder werde ich gefragt, wie sich der Fussball seit seinen Anfängen verändert hat, insbesondere seit der ersten FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Gar nicht, so die simple Antwort. Der Fussball ist bis heute rund geblieben, und im Spiel geht es noch immer um Tore und Emotionen. Bestechend einfach und gerade deshalb so faszinierend. Im Fussball hat man ein klares Ziel vor Augen: Tore schiessen. Wir lernen zu gewinnen, das ist nicht schwierig. Viel schwieriger ist es, mit Niederlagen umzugehen. Im Misserfolg lernen wir Solidarität einer unserer Kernwerte im Fussball und eine gewisse Verbundenheit, die letztlich die Grundlage bilden, gemeinsam wieder Siege anzustreben. Natürlich hat sich rund um den Fussball viel verändert. Zur ersten Weltmeisterschaft 1930 in Uruguay reisten die Teams aus Belgien, Frankreich, Rumänien und Jugoslawien noch mit dem Schiff an. Die anwesenden Journalisten konnte man fast an einer Hand abzählen, doch dann lernte das Bild laufen immer schneller und spektakulärer, wie die 3-D-Technologie beweist. Trotz aller Änderungen rundherum hat das Spiel seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Dies bestätigt auch Francisco Varallo, der vor Kurzem seinen 100. Geburtstag feiern konnte, wozu ich ihm von ganzem Herzen gratuliere. Ich freue mich ganz besonders, dass Francisco Varallo in dieser Ausgabe seine ganz persönlichen Erinnerungen exklusiv mit uns teilt. Natürlich blicken wir in dieser Ausgabe nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. Vor uns liegen grosse Herausforderungen. Gemeinsam müssen wir alles daran setzen, den Fussball und seine Kernwerte wie Solidarität, Respekt und Fairplay noch intensiver zu fördern und in den öffentlichen Blickpunkt zu rücken. Unser Blick gilt natürlich auch der FIFA Fussball-Welt meisterschaft, die in wenigen Monaten in Südafrika beginnen wird. Die Regenbogennation, die mit ihrer kulturellen Vielfalt jährlich elf Millionen Touristen anzieht, ist bereit bereit, Sie alle herzlich willkommen zu heissen. Ich freue mich auf eine wunderbare FIFA Fussball- Weltmeisterschaft, bei der einmal mehr die positive Kraft des Fussballs die Menschen vereinen und begeistern wird. Joseph S. Blatter, FIFA-Präsident FIFA WORLD I MÄRZ

4 RUND UM DIE WELT IM SIEBTEN HIMMEL Bereits zum siebten Mal gewann Ägypten im Januar den Afrikanischen Nationen- Pokal ein Rekord! Die Pharaonen zwangen im hart umkämpften Finale Ghana mit 1:0 in die Knie und wurden nach 2006 und 2008 als erstes Team zum dritten Mal in Folge Pokalsieger. Noch im November hatte Ägypten die Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 knapp verpasst. Der WM-Gastgeber Südafrika hatte sich für den Nationen- Pokal nicht qualifiziert, dafür zeigten andere Teilnehmer der diesjährigen WM vielversprechende Leistungen. Ghanas junges Nationalteam beeindruckte mit dem Einzug ins Finale, und Nigeria und Algerien schafften es bis ins Halbfinale. Die Elfenbeinküste und Kamerun kickten sich ins Viertelfinale, wo sie gegen Algerien bzw. Ägypten verloren. UNTERSTÜTZUNG FÜR HAITI Die FIFA greift der haitianischen Fussballfamilie nach dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar mit USD 3 Millionen unter die Arme. Unmittelbar nach der Katastrophe hatte die FIFA als Soforthilfe bereits USD bereitgestellt. Im Februar bewilligte die FIFA- Finanzkommission zusätzliche Mittel in Höhe von USD 3 Millionen für den Wiederaufbau der Fussballeinrichtungen in Haiti und die Finanzierung von Fussballausrüstung für die Ligen und Juniorenwettbewerbe des Verbands. Wie alle war ich über die Berichte aus Haiti tief bestürzt, so FIFA-Präsident Joseph S. Blatter. Wir werden die Lage zusammen mit dem haitianischen Fussballverband laufend analysieren und alles unternehmen, um die Menschen in der Stunde der Not zu unterstützen. MEILENSTEIN BEI KARTEN- VERKAUF Nach Ablauf der dritten Verkaufsphase am 22. Januar sind bereits über zwei Millionen Eintrittskarten für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 verkauft. Gemäss FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke, der die Zahlen bei einer Medienkonferenz in Johannesburg bekanntgab, rechnen die Organisatoren damit, dass bis zum WM-Anpfiff am 11. Juni praktisch alle Karten weg sein werden. Die FIFA und das lokale Organisationskomitee haben zusätzliche Massnahmen für die letzten beiden Verkaufsphasen ergriffen, damit die südafrikanischen Fans einfacher an Eintrittskarten kommen und um internationalen Besuchern das Organisieren von Karten und Unterkünften zu erleichtern. Mehr dazu erfahren Sie auf Seite 12. GEBUNDENE HÄNDE Aufatmen bei Frankreichs Stürmer Thierry Henry: Er erfuhr im Januar, dass sein kontroverses Handspiel, das seinem Team letzten November im entscheidenden Qualifikationsspiel gegen die Republik Irland das WM-Ticket gesichert hatte, keine disziplinarischen Sanktionen zur Folge hat. Nach der Partie hatte Henry das Handspiel offen zugegeben, aber die Disziplinarkommission der FIFA kam am 18. Januar zum Schluss, dass keine Grundlage für Disziplinarmassnahmen bestehe, da der Schiedsrichter das Handspiel nicht bemerkt habe. Einzelheiten dazu auf Seite 14. SCHIEDSSPRUCH IM FALL KAKUTA Das Sportschiedsgericht (CAS) verkündete im Februar, dass die von der FIFA-Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten (KBS) verhängten Sanktionen gegen Chelsea aufgehoben würden, nachdem der englische Klub mit dem französischen Klub RC Lens einen Vergleich betreffend den Transfer des französischen Nachwuchsstürmers Gäel Kakuta geschlossen hat. Die KBS hatte Chelsea erstinstanzlich verboten, während zweier Transferperioden Spieler zu registrieren, nachdem sie zum Schluss gekommen war, dass die Londoner Kakuta zum Vertragsbruch angehalten hatten. Das Transferverbot war noch nicht in Kraft, da es vom CAS bis zu einem rechtskräftigen Urteil ausgesetzt worden war. Nach der Einigung der beiden Vereine bestätigte die FIFA, dass sie sich dem Schiedsspruch des CAS nicht widersetze und dass die FIFA die Klubs stets ermutige, Streitfälle durch einen Vergleich und nicht durch einen Prozess beizulegen. 4 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

5 IN DIESER AUSGABE HAUTNAH AKTUELL FOKUSSIERT KOMPAKT 6 LUANDA, STOKE, DUBAI Packende Fussballbilder aus der ganzen Welt 12 BEGEHRTE TICKETS FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 : schon zwei Millionen Tickets verkauft 14 VORTEIL HENRY Wieso der Entscheid des Schiedsrichters bestehen bleibt 18 ONLINE-TRANSFERS Start des FIFA-Transferabgleichungssystems 24 AM BALL Deutsche Bundeskanzlerin Merkel mit Blick auf GESUND DANK FUSSBALL Mehr Wohlbefinden dank Fussball 30 HEIMSPIEL? Südafrikas Glauben an den Heimvorteil 36 HILFE FÜR DIE UNPARTEIISCHEN FIFA unterstützt Schiedsrichter auf allen Stufen 42 BLICK ZURÜCK Auf den Spuren des ersten WM-Tors 47 URGESTEIN 100. Geburtstag von WM-Legende Varallo 54 WM-REISE Südafrikas schönste Destinationen 58 VERBÄNDE Neuste Nachrichten 60 TECHNISCHE ANALYSE Tempo oder Präzision 63 FIFA-ARCHIV Wenn Uwe Pelé trifft 64 WELTRANGLISTE Ägypten im Hoch FIFA WORLD I MÄRZ

6 HAUTNAH ERNSTE MIENE Dabei hätte dieser angolanische Fan doch allen Grund zur Freude. Sein Team hat in der Gruppenphase des Afrikanischen Nationen-Pokals gegen Malawi soeben 2:0 gewonnen. 6 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

7 STRAHLENDE GESICHTER Torhüter Essam El-Hadary und Mohamed Zidan feiern Ägyptens Sieg beim Afrikanischen Nationen-Pokal der siebte insgesamt und der dritte in Folge. FIFA WORLD I HAUTNAH 7

8 EISIGE KÄLTE Der ungewöhnlich strenge Winter stellt die Fussballfans in Europa auf eine harte Probe, so auch bei der Premier-League-Partie zwischen Stoke City und Fulham im Januar. 8 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

9 HAUTNAH WOHLIGE WÄRME Viel besser hatte es da Bayern München. Unter der wohltuenden Abendsonne von Dubai im Hintergrund des höchste Gebäude der Welt (Burj Khalifa) kann man sich doch weit angenehmer auf die Rückrunde in der deutschen Bundesliga vorbereiten. FIFA WORLD I HAUTNAH 9

10 LESERBRIEFE Ausgewählte Kommentare der Leser von FIFA World und FIFA.com Januar/Februar 2010 Endrundenauslosung Afrikas Los Long-Street-Party Reelle Hoffnung Erster Auftritt von Jabulani 2010 in 3-D FIFA WM-Pokal in Afrika Starke Schweizer Barça zum Sechsten König Messi Brasiliens Sandkönige WÜRFEL SIND GEFALLEN Auslosung verspricht packende Spiele Ausgabe Januar/Februar REAKTIONEN ZUR ENDRUNDENAUSLOSUNG Es war ein toller Abend. Südafrika hat der Welt gezeigt, was es kann. Ganz Afrika kann auf die Auslosung stolz sein. Die Elfenbeinküste hat mit Brasilien und Portugal zweifelsfrei ein ganz hartes Los erwischt. Meine Heimat Nigeria sollte es in der Gruppe B ins Achtelfinale schaffen. Ich wünsche Südafrika und den anderen fünf afrikanischen Teams viel Glück. Hilary Eledu (Nigeria) Wenn das Turnier so gut wie die Auslosung wird, bin ich zufrieden. Die Gruppen sind ziemlich ausgeglichen. Bis zum WM-Start kann aber noch einiges passieren. Ich denke da besonders an Verletzungen. Viele haben sich ihr Urteil schon gebildet. Ich warte lieber ab und sehe, was bis zum Turnierauftakt noch alles kommt. Besucher von FIFA.com (USA) Ich hoffe, dass ähnliche Projekte wie in Khayelitsha vor der FIFA Fussball- Weltmeisterschaft 2014 auch in Brasilien realisiert werden, da wir hier über weite Strecken die gleichen sozialen Probleme haben. Hans Zimler (Brasilien) MESSIS STUNDE Herzlichen Glückwunsch dem FIFA- Weltfussballer Lionel Messi! Er ist ein spektakulärer Spieler, der jeden verzaubert und für jeden jungen Fussballer auf dieser Welt ein Vorbild ist. Besucher von FIFA.com (Kamerun) Messi verdient die Auszeichnung ohne Wenn und Aber. Er ist phänomenal. Ich hoffe, er gewinnt noch viele weitere Preise. Meinen Glückwunsch auch an Marta für den Titel der Weltfussballerin. Sie ist die beste Spielerin aller Zeiten. Chris (Nigeria) Es war eine gute Auslosung. Ich bin mir sicher, dass sich Südafrika sehr gut schlagen wird. Ich werde beim Eröffnungsspiel der Bafana Bafana gegen Mexiko (gleich bei mir um die Ecke) live dabei sein. Ich freue mich auch sehr auf das Spiel gegen Frankreich. Wisst ihr noch, wie wir beim Konföderationen-Pokal gespielt haben? Fragt Spanien und Brasilien! Südafrika wird ins Achtelfinale einziehen. Erick Lets (Südafrika) Was halten Sie von FIFA World, seinen Berichten und anderen Themen aus der Welt des Fussballs? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an oder FIFA World, FIFA-Strasse 20, Postfach, 8044, Zürich, Schweiz. SCHÖNE HOFFNUNG Die Eröffnung des ersten Footballfor-Hope-Zentrums ist für diese fantastische Initiative ein wichtiger Schritt. Sie beweist, dass der Fussball nicht nur Brot und Spiele ist, sondern auch soziale Würde vermitteln kann. Marta ist ohne Zweifel die derzeit beste Spielerin. Sie verdient diesen Titel, dem sicherlich noch zwei, drei weitere folgen werden. Sie ist erst 24 Jahre alt und wurde schon viermal Weltfussballerin unglaublich. Dee (USA) 10 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

11 UNBEKANNTER MANN Liebes FIFA World, nach Studium des Artikels und des Bildes im Archivteil Ihrer letzten Ausgabe ( Ort und Zeit unbekannt ) kann ich mit Sicherheit sagen, WO das Bild geschossen wurde. Das WENN kann ich mehr oder weniger eingrenzen, während ich mir über die Identität des Gentleman noch nicht schlüssig bin. Das Foto entstand am Giant s-damm im nordirischen County Antrim, den ich selbst mehrfach besucht habe (siehe beiliegendes Foto aus jüngerer Zeit). Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Foto von Juni 1901 oder Juni 1923 stammt, da damals im nahegelegenen Hotel Causeway jeweils die Sitzung des International FA Board stattfand. Angesichts der Kleider des Mannes und der körnigen Aufnahme tippe ich auf Da nur acht Delegierte an der Versammlung teilnahmen und J. MacBride, der als Sekretär fungierte, AUSGESCHLOSSEN werden kann, bleiben noch die Herren Foy und Sheehan (IFA), Crump und Gregson (FA), McDowall und Dixon (SFA) sowie Davies (FAW). Ich bleibe am Ball, aber vielleicht sind die FIFA-Fahnder ja schneller. Mit freundlichen Grüssen, William Campbell, Geschäftsleiter des irischen Fussballverbands Besten Dank für die Detektivarbeit! Nach diesem wertvollen Tipp werden wir alles daran setzen, den Mann mit der Melone zu identifizieren. ALTERNATIVMEDIZIN Neue Forschungsergebnisse belegen die gesundheitsfördernde Wirkung des Fussballs (siehe auch Seite 26). FIFA WORLD I MÄRZ

12 AKTUELL SCHON ÜBER ZWEI MILLIONEN Mehr als zwei Millionen Tickets wurden für die FIFA Fussball- Weltmeisterschaft 2010 bis zum Ende der dritten Verkaufsphase im Januar bereits verkauft. Somit ist in den letzten beiden Verkaufsphasen nicht einmal mehr ein Drittel aller Tickets erhältlich. In der dritten von insgesamt fünf Verkaufsphasen gingen Bestellungen aus sage und schreibe 192 Ländern ein. Bis zum Stichtag am 22. Januar 2010 wurden für die Spiele der FIFA Fussball- Weltmeisterschaft 2010 nicht weniger als Eintrittskarten nachgefragt deutlich mehr, als zur Verfügung standen. Die verfügbaren Tickets wurden schliesslich in einer Ziehung vergeben, wobei nach Südafrika gingen. Die gestiegene Nachfrage im Vergleich mit den beiden ersten Verkaufsphasen kam nicht überraschend. Viele Fans hatten nämlich bewusst auf die Endrundenauslosung am 4. Dezember 2009 in Kapstadt gewartet, bevor sie sich ihre Tickets für das Turnier sicherten, das am 11. Juni in Johannesburg beginnen wird. Bei einer Medienkonferenz in Johannesburg Ende Januar erklärte FIFA- Generalsekretär Jérôme Valcke gegenüber Journalisten, dass die letzten Verkaufszahlen weitgehend den Erwartungen entsprächen, dies trotz negativer Berichte in einigen europäischen Medien. Die Nachfrage bezeichnete er insgesamt als robust, auch wenn die grossen Reisedistanzen von Europa nach Südafrika und die anhaltende weltweite Wirtschaftskrise zu spüren seien. Wir nähern uns der ursprünglichen Schätzung von Fans, die aus aller Welt zum Turnier anreisen werden, doch wir rechnen noch mit weit mehr. Nachdem zwei Drittel der Tickets verkauft sind, bin ich zuversichtlich, dass wir volle Stadien haben werden, betonte Valcke. Nach dem Ende der dritten Verkaufsphase sind sechs Spiele, darunter das Finale am 11. Juli und beide Halbfinalpartien, in sämtlichen Kategorien bereits überbucht. Vor der vierten Verkaufsphase übersteigt bei 55 Spielen die Nachfrage das Angebot in mindestens einer der vier Preiskategorien. Die meisten Bestellungen in der dritten Verkaufsphase stammen erwartungsgemäss aus Südafrika: , das sind fast 80 Prozent. Ich freue mich, dass die Südafrikanerinnen und Südafrikaner bei diesem 12 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

13 Turnier unbedingt dabei sein wollen, sagte Danny Jordaan, Geschäftsführer des lokalen Organisationskomitees für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010, bei einer Medienkonferenz. Seit der Endrundenauslosung in Kapstadt wurden im Rahmen des Kartenverkaufs zahlreiche Aktionen lanciert, ebenso im Umfeld des Nationalteams. Ich bin mir deshalb sicher, dass die Spiele ausverkauft sein werden. Spitzenreiter USA Abgesehen von Gastgeber Südafrika gingen die meisten Karten in die Vereinigten Staaten (35 262), nach Grossbritannien (21 614), Mexiko (11 893), Australien (11 804), Deutschland (9692) und Brasilien (5891). Gross war die Nachfrage auch aus den Nachbarstaaten Botsuana (1587) und Mosambik (1142), obwohl sich deren Nationalteams nicht zu qualifizieren vermochten. In der vierten Verkaufsphase, die vom 9. Februar bis 7. April 2010 dauert, sind via weitere Eintrittskarten erhältlich (solange Vorrat). Fans in Südafrika können ihre Tickets auch bei einer Filiale der First National Bank (FNB) bestellen. Nach Abschluss der vierten Verkaufsphase wird in Südafrika zudem eine Telefon-Hotline aufgeschaltet. Ferner werden in den Spielorten Ticketschalter eröffnet (siehe Rubrik des FIFA-Generalsekretärs rechts). Zur Ankurbelung des Kartenverkaufs über die teilnehmenden Mitgliedsverbände läuft parallel zur vierten öffentlichen Verkaufsphase ein Sonderverkauf, der ebenfalls bis 7. April dauert. Eintrittskarten, die in den einzelnen Verbänden nicht nachgefragt werden, können damit auf die Verbände verteilt werden, die aus ihrem Kontingent nicht alle Bestellungen bedienen können. Damit steigen die Chancen der Fans, ihr Team live in Aktion zu sehen. Wie in der FIFA-World-Ausgabe von Januar/Februar bereits erwähnt, hat die FIFA für die Fans zudem ein Tool zur Buchung von Unterkünften eingerichtet (siehe und die Kapazität im Binnenflugverkehr durch eine Leasingvereinbarung stark ausgebaut. FIFA-GENERALSEKRETÄR Liebe Fussballfreunde, für Millionen Fans auf der ganzen Welt ist es der ultimative Traum, bei einem Spiel der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft live dabei zu sein. Der Kartenverkauf ist daher eine heikle und schwierige Aufgabe, die die FIFA überaus ernst nimmt und in die sie viel Zeit und Geld investiert. Das Konzept und die Prinzipien sind immer dieselben, damit das Turnier Fans aus dem In- und Ausland anzieht und begeistert. Da jeder Gastgeber seine Eigenheiten hat, sind aber auch Anpassungen nötig. Während der gesamten Vorbereitung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010 haben wir eng mit dem lokalen Organisationskomitee zusammengearbeitet, um von Experten aus erster Hand zu erfahren, wie der lokale Markt funktioniert. Die FIFA ist sich sicher, dass die erste FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in Afrika ein begeisterndes, unvergessliches Erlebnis werden wird. Voraussetzung ist, dass die Südafrikanerinnen und Südafrikaner innerund ausserhalb der Stadien ihren Teil dazu beitragen. Aus diesem Grund hat die FIFA für den hiesigen Markt eine Tiefpreiskategorie eingeführt. Mit diesem beispiellosen Schritt stellen wir sicher, dass die lokalen Fans bei den Spielen auch wirklich hautnah dabei sein können. Bis zum Turnierbeginn wird die Zahl dieser günstigen Tickets nochmals erhöht. Neu können die Karten auch über eine Telefon-Hotline und in den Spielorten direkt in Ticketzentren bezogen werden. Dank all diesen Massnahmen können noch mehr Südafrikanerinnen und Südafrikaner die Spiele aus nächster Nähe miterleben. Auch im Ausland ist die Nachfrage gewaltig. Tausende leidenschaftlicher Fans haben ihre Reise bereits gebucht von weither und auch aus Nationen, die sich nicht zu qualifizieren vermochten. Aus nicht weniger als 192 Ländern gingen Bestellungen ein, was die weltweite Anziehungskraft nicht nur der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, sondern auch Südafrikas belegt. Viele haben sich bei FIFA-Reiseanbietern gleich ein Pauschalpaket samt Ticket, Reise und/oder Unterkunft gekauft, um sich den ganzen Planungsstress zu ersparen. Fans, die bislang noch leer ausgegangen sind, können ihr Glück neu auch auf einer internationalen Telefon-Hotline versuchen. Diese Chance sollten sich die Fans nicht entgehen lassen, zumal der FIFA Konföderationen-Pokal im letzten Juni eindrucksvoll gezeigt hat, was uns in diesem Jahr alles erwarten wird. Wesentlich zu verdanken ist dies den lokalen Organisatoren, die in den letzten über sechs Jahren unermüdlich gearbeitet haben. Sie versprechen uns ein einmaliges, unvergessliches Erlebnis. Gross sind die Erwartungen der unzähligen Besucher, die wie bei jedem grossen Turnier von fern und nah anreisen werden. Den Bereichen Transport, Unterkunft und Sicherheit wird in den letzten Wochen bis zum Turnier daher besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Fans können sich sicher sein: Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Die vierte Phase des Kartenverkaufs endet bereits am 7. April. Wenn Sie noch keine Karten haben, ist es höchste Zeit. Jérôme Valcke FIFA WORLD I AKTUELL 13

14 SORGFÄLTIGE ANALYSE Der Entscheid der FIFA- Disziplinarkommission, Thierry Henry wegen seines Handspiels im letzten November nicht zu bestrafen, sorgte in den Medien für hitzige Debatten aus rechtlicher Sicht gab es allerdings keine Alternative. Am 18. November 2009 sahen Fussballfans aus aller Welt in der Schlussphase des entscheidenden WM-Qualifikationsspiels zwischen Frankreich und der Republik Irland ein klares Handspiel des französischen Stürmers Thierry Henry. Wenig später kam der Pfiff. Der Schiedsrichter entschied allerdings nicht auf Handspiel, sondern auf Tor, das William Gallas auf Zuspiel von Henry unmittelbar danach erzielt hatte. Es dauerte mehrere Minuten, bis der Schiedsrichter das Spiel fortsetzen konnte. So lange hätte er Zeit gehabt, seine Entscheidung zu korrigieren. Nach Wiederaufnahme des Spiels war sie allerdings unumstösslich so steht es in den Spielregeln. Eine klare Sache also, dennoch schlug der Vorfall in den Medien hohe Wellen. Die Journalisten übertrafen sich regelrecht mit Vorschlägen, wie die FIFA den Entscheid des Schiedsrichters korrigieren könnte, während der irische Fussballverband (FAI) die FIFA offiziell um eine Überprüfung des Falls ersuchte. Das FIFA-Exekutivkomitee beauftragte die FIFA-Disziplinarkommission daraufhin im Dezember mit einer Untersuchung des Vergehens und der Prüfung möglicher Grundlagen für Disziplinarmassnahmen. Am 18. Januar, genau zwei Monate nach dem Vorfall im Stade de France, veröffentlichte die Kommission ihren Schlussbericht. Wichtigstes Fazit: Für eine Bestrafung des Spielers besteht keine rechtliche Grundlage. Sowohl die Medien als auch die Fans konnten kaum glauben, dass man ein 14 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

15 solch offensichtliches Vergehen, das vom Schiedsrichter schlicht übersehen wurde, nicht einfach aus der Welt schaffen konnte. Und wenn man das Spiel schon nicht wiederholen konnte, so sollte man den Spieler doch zumindest nachträglich bestrafen können. Rasch hatten Journalisten Beispiele zur Hand: übersehene Fouls, für die die Spieler nachträglich von der FIFA- Disziplinarkommission zur Rechenschaft gezogen wurden, oder Partien, die nach Fehlentscheidungen der Schiedsrichter wiederholt wurden, wie das Qualifikationsspiel der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 zwischen Usbekistan und Bahrain. Bei einem so seltenen Fall herrscht in den Medien oft Verwirrung. Die Vergleiche mit Spielen und Vorfällen, die ganz anders gelagert waren, trugen noch dazu bei, erklärt Paolo Lombardi, Leiter der FIFA-Abteilung Disziplinarwesen und Verwaltung, gegenüber FIFA World. Der Entscheid des Schiedsrichters ist endgültig, auch wenn er den Vorfall zweifelsohne übersehen hat. Eine Wiederholung des Spiels war deshalb von Anfang an ausgeschlossen. Wir mussten daher einzig prüfen, ob für die Bestrafung Thierry Henrys eine rechtliche Grundlage besteht ist, was nicht der Fall ist. Gemäss FIFA-Disziplinarreglement darf die Disziplinarkommission nur schwere Vergehen ahnden, die von den Spieloffiziellen nicht bemerkt wurden. Schwere Vergehen sind in Art. 47 ausdrücklich als Vergehen definiert, für die ein Spieler des Feldes verwiesen wird, zum Beispiel grobes Foulspiel, Tätlichkeit, Verhindern eines Tores oder Vereiteln einer offensichtlichen Torchance des Gegners durch absichtliches Handspiel. Henrys Handspiel auf der anderen Seite des Spielfelds fällt zweifellos nicht unter diese Bestimmung, da es selbst bei Ahndung durch den Schiedsrichter keine rote Karte nach sich gezogen hätte. Fall abgeschlossen Bliebe da laut Disziplinarreglement noch die Möglichkeit, eine offensichtlich falsche Disziplinarentscheidung des Schiedsrichters zu korrigieren. Aber die Missachtung eines Fouls ist keine Disziplinarentscheidung und kann daher nicht behoben werden. Da es für die Ahndung eines Vergehens, das den Spieloffiziellen entgangen ist, auch keine andere rechtliche Grundlage gibt, wurde der Fall zu den Akten gelegt. Bleibt die Frage, wann es möglich ist, ein Spiel zu wiederholen. Diese Entscheidung liegt im Ermessen der Organisationskommission des betreffenden Wettbewerbs, im konkreten Fall also der Der Entscheid des Schiedsrichters ist endgültig, auch wenn er den Vorfall zweifelsohne übersehen hat. Eine Wiederholung des Spiels war deshalb von Anfang an ausgeschlossen. Paolo Lombardi, Leiter der FIFA-Abteilung Disziplinarwesen und Verwaltung Organisationskommission für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft. Gemäss betreffendem Wettbewerbsreglement ist eine Spielwiederholung unter bestimmten Bedingungen grundsätzlich möglich. Voraussetzung sind ein technischer Fehler des Schiedsrichters (z. B. falsche Auslegung der Spielregeln) und ein von einem der beteiligten Mitgliedsverbände binnen zwei Stunden nach Spielschluss eingelegter Protest. Beim Spiel zwischen Usbekistan und Bahrain im September 2005 war dies der Fall, als der Spielleiter auf Freistoss für Bahrain und nicht auf Wiederholung des Strafstosses durch Usbekistan entschied. Bei der Begegnung in Paris war indes keine der beiden Bedingungen erfüllt. Eine Wiederholung wäre nur möglich gewesen, wenn der Schiedsrichter das Handspiel gesehen, aber geglaubt hätte, dass Handspiele im Strafraum erlaubt seien. Da der Schiedsrichter die Aktion aber gar nicht erst bemerkt hatte, konnte er auch keinen technischen Fehler begehen folglich entbehrte eine Spielwiederholung jeglicher Grundlage, selbst wenn der FAI ordnungsgemäss einen Protest eingelegt hätte. Die Enttäuschung des irischen Teams und seiner Fans ist nur zu verständlich, doch laut Spielregeln hat der Schiedsrichter auf dem Spielfeld das letzte Wort, selbst wenn er mit seinem Entscheid falsch liegt. Ein Korrektiv besteht allein bei besonders schwerwiegenden Fällen. Bei Fouls, die vom Schiedsrichter nicht gesehen wurden, kann ein Spieler auch nachträglich bestraft werden. Die Korrektur eines Ergebnisses oder die Wiederholung eines Spiels ist hingegen nur möglich, wenn der Spielleiter bei der Auslegung der Spielregeln nachweislich einen technischen Fehler begangen hat. Nicht der Schutz der Superstars, wie dies einige Journalisten im Sturm der Entrüstung nach dem Paris-Spiel behaupteten, sondern die Gleichbehandlung aller Spieler und Teams ist das Ziel der Spielregeln. Partien sollen nicht mit unterschiedlichen Ellen gemessen oder durch komplizierte nachträgliche Videoauswertungen verzerrt werden, nur weil hier und jetzt besonders viel auf dem Spiel steht. Gerade weil der Schiedsrichter das letzte Wort hat, ist der Fussball so bestechend einfach Fehlentscheide hin oder her. Das FIFA-Disziplinarreglement und die Spielregeln können kostenlos in der Online- Version von FIFA World heruntergeladen werden: Henrys Handspiel im Blick der Kameras, aber nicht des Schiedsrichters. FIFA WORLD I AKTUELL 15

16 HOFFNUNGSSCHIMMER Der Präsident des Fussballverbands von Haiti, Yves Jean-Bart, schildert FIFA World die Lage auf der Karibikinsel nach dem katastrophalen Erdbeben im Januar und zeigt auf, welche Rolle der Fussball beim Wiederaufbau des Landes spielen kann. Interview: George Tsitsonis Das gewaltige Erdbeben, das Haiti im Januar verwüstete und die Weltbevölkerung erschütterte, dürfte mindestens Todesopfer gefordert haben. Eine Million Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Auch die Fussballgemeinschaft Haitis blieb von der Katastrophe nicht verschont. Unter den Opfern sind auch zahlreiche Mitarbeiter des haitianischen Fussballverbands (FHF). Die Fussballinfrastruktur Haitis ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Verwaltungsgebäude und Stadien sind entweder eingestürzt oder teilweise zerstört worden. FIFA World hatte Gelegenheit, mit dem Präsidenten des haitianischen Fussballverbands, Yves Jean-Bart, zu sprechen. Er hat zusammen mit seinen Verbandskollegen bereits mit der Wiederaufbauarbeit in Haiti begonnen. Und trotz der Tragödie ist in seinen Worten der Wille zu spüren, nun vorwärts zu schauen und nicht nur die äusserlich sichtbaren Schäden zu beheben, sondern auch die haitianische Seele wieder zu heilen. FIFA World: Herzlichen Dank, dass Sie Zeit gefunden haben, mit uns über die schrecklichen Ereignisse der vergangenen Wochen zu sprechen. Können Sie uns schildern, was unmittelbar nach dem Erdbeben geschah? Yves Jean-Bart: Gerne. Wir befanden uns gerade in einer Verbandssitzung in Turgeau, einem Viertel mitten in Port-au-Prince. Dann bebte es, und das totale Chaos brach aus. Wir haben 32 Angestellte verloren, zahlreiche weitere wurden schwer verletzt. Jean Yves Labaze, der Assistent unseres nationalen technischen Direktors, wurde beim Einsturz des Gebäudes getötet. Labaze war Trainer unserer U-17-Mannschaft bei der WM 2007 in Südkorea. Unser Verband und die Familien unserer Kollegen haben sehr viele Opfer zu beklagen. Sie selbst wurden auch verletzt? Ja. Meine Finger wurden von Trümmerteilen zerschmettert, auch an Arm und Ellbogen trug ich Verletzungen davon. Wenn ich aber an die vielen Toten und Schwerverletzten denke, habe ich grosses Glück gehabt. Die Szenen nach dem Erdbeben waren grauenhaft. Menschen, die unter Schock in den Strassen schrien. Die Kommunikation brach vollständig zusammen. Glücklicherweise konnten mich Kollegen in ein Krankenhaus bringen. 16 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

17 Wie gehen Ihre Landsleute mit den Folgen der Katastrophe um? Die schrecklichen Ereignisse haben jede und jeden im Land traumatisiert. Es gibt kaum jemanden, der keine Angehörigen verloren hat. Noch schlimmer aber waren die Nachbeben. Die meisten Menschen trauen sich heute noch nicht, in den beschädigten Gebäuden zu schlafen, und Zelte haben nur die wenigsten. Welchen Schaden hat der haitianische Fussballverband davongetragen? Nun, unser Hauptsitz ist vollständig zerstört worden. Mehrere Mitarbeiter waren tagelang unter den Trümmern begraben. Das Gebäude gehörte zwar nicht dem Verband selbst, aber wir haben unser ganzes Material verloren. Momentan funktioniert der Verband nur über meinen Blackberry. Welchen Schaden bedeutet dies für die Fussballinfrastruktur in Haiti? Das Nationalstadion wurde teilweise beschädigt. Die Haupttribüne weist Risse auf, einige Wände sind einge stürzt. Gegenwärtig dient das Stadion als Flüchtlingslager. Andere Sportinfrastrukturen des Landes haben ebenfalls stark gelitten, u. a. die Stadien von Leogane und Saint Marc. Auch diese beiden Stadien werden momentan als Auffanglager genutzt. Mit welcher Art von Projekten kann der haitianische Fussball wieder aufgebaut werden? Unsere nationalen Ligen hätten am 31. Januar beginnen sollen, aber wegen des Bebens mussten wir den Start verschieben. Wir planen aktuell eine Wohltätigkeitstour, um allen über die nächsten Monate zu helfen. Am 19. Februar findet in Venezuela ein Benefizspiel gegen ein All-Star-Team aus Südamerika und am 7. März in Deutschland gegen eine internationale Auswahl mit Grössen wie Lothar Matthäus, Romário oder Pavel Nedved statt. Wir sind zudem entschlossen, keines unserer Nationalteams aus Hunderte fanden nach dem Erdbeben vorübergehend in Fussballstadien Unterschlupf (oben) und beim Fussball eine willkommene Abwechslung (gegenüberliegende Seite). Jean Yves Labaze (rechts bei der FIFA U-17- Weltmeisterschaft 2007) war eines von zahlreichen Opfern. einem Wettbewerb zurückzuziehen. Unser U-17-Frauenteam beginnt die letzte Runde der WM-Qualifikation (CONCACAF-Ausscheidung) in Costa Rica im März und ist in die Dominikanische Republik gereist, um die Vorbereitungen für dieses Turnier wieder aufzunehmen. Unsere A-Mannschaft wird dann im April den Digicel Cup spielen, und die U-17- und U-20-Mannschaften beginnen ihre jeweilige WM-Qualifikation im Juni. Wir tun also, was wir können, um unsere Teams im Spiel zu halten. Haiti lebt Fussball. Hier gibt es sonst keinen Zeitvertreib, da muss man die Leidenschaft aufrechterhalten. Sobald die Stadien geräumt sind, werden wir die Reparaturarbeiten aufnehmen und wieder spielen. Welche Hilfe hat der Verband erfahren? Wir haben von allen Seiten Hilfe bekommen. Die FIFA hat USD 3,25 Mio. gesprochen, die CONCACAF hat Beiträge und Hilfe in Aussicht gestellt, viele andere Verbände rund um den Globus ebenso. Die von der FIFA bereitgestellten Gelder werden zugunsten der haitianischen Fussballfamilie in den Wiederaufbau des Verbandssitzes, technischer Zentren und regionaler Nachwuchseinrichtungen, in die Ausrüstung und die Jugendwettbe - werbe investiert. Sie scheinen überzeugt, dass der Fussball eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau Haitis spielen kann? Absolut. Dank Fussball heilen die Wunden des Landes schneller und erfolgt der Wiederaufbau zügiger. Die Menschen in Haiti sind leidenschaftliche Fussballfans hatten wir mit politischen Problemen zu kämpfen. Mein Land war klar gegen die Stationierung von UNO-Truppen auf haitianischem Boden. Deshalb haben wir zur Wiederherstellung der Harmonie ein Spiel zwischen Brasilien und Haiti organisiert. Wenn wir jetzt gleich vorgehen, kommen wir schnell vorwärts und können die Leidenschaft aufrechterhalten. Dies ist für die Menschen in meinem Land ein wichtiges Zeichen ein Zeichen der Hoffnung. FIFA WORLD I AKTUELL 17

18 DEN MARKT IM AUGE Das ehrgeizige FIFA-Projekt eines Online-Überwachungssystems für alle internationalen Transfers von Profispielern nimmt auf dem Weg zur flächendeckenden Einführung eine weitere wichtige Hürde. Von Mark Ledsom 18 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

19 Im Gegensatz zum 11. Juli 2010 Finaltag der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist der 11. März 2010 für die meisten Fussballfans ein Tag wie jeder. Für die FIFA markiert dieses Datum jedoch einen Wendepunkt, was die Führung des Fussballs und ihren fortwährenden Einsatz zum Schutz der Integrität des Sports betrifft. Bis zu diesem Termin werden alle FIFA-Mitgliedsverbände geschult und fürs Transferabgleichungssystem (TMS), eine Online-Plattform für die Eingabe aller massgebenden Daten internationaler Transfers von Berufsspielern, bereit sein. Das TMS, das dereinst zu einer Clearingstelle für alle Transfers ausgebaut werden soll, bietet zahlreiche Vorteile, allen voran ein effizienteres und transparenteres Transfersystem. Zudem stellt es sicher, dass Klubs, die junge Spieler ausgebildet haben, angemessen entschädigt werden, wenn diese später bei anderen Vereinen Karriere machen. Das System, das beim 57. FIFA-Kongress Ende Mai 2007 in Zürich verabschiedet wurde, war eine der wichtigsten Empfehlungen der FIFA-Taskforce For the Good of the Game. Es sollte den Fussballbehörden nach Ansicht der Taskforce zu mehr Angaben zu den einzelnen Transfers verhelfen und die entsprechenden Transaktionen transparenter machen, damit das gesamte Transfersystem an Glaubwürdigkeit und Ansehen gewinnt. DAS EINMALEINS VON TMS Von Theo Ruizenaar, Zeist Der niederländische Fussballverband (KNVB) hat als einer der ersten das Transfer abgleichungssystem (TMS) eingeführt. Im Januar konnten sich Journalisten selbst davon überzeugen, wie gut das System funktioniert. Rund 20 Reporter konnten das System in Zeist auf Herz und Nieren prüfen, indem sie fiktive Daten eingaben und so virtuelle Transfers tätigten. In der echten Version hat jeder Klub einen Zugangscode, über den er die Details zu seinen Spielertransfers eingibt. Nach einer kurzen Einführung konnten die Journalisten selbst Hand anlegen und die vorgegebenen Transfers eigenständig verwalten, indem sie in den einzelnen Masken die erforderlichen Eingaben vornahmen. Die Klubs können dabei auf die riesige TMS-Datenbank mit allen teilnehmenden Klubs, Verbänden, lizenzierten Vermittlern und rund registrierten Spielern zugreifen. Ein Transfer ist nur möglich, wenn der zuständige Verband bestätigt hat, dass der fragliche Spieler beim betreffenden Klub registriert ist. Ebenso erforderlich sind Angaben zum bestehenden Vertrag, zum Vermittler des Spielers und zu sämtlichen Vermittlern, deren Dienste der jeweilige Klub in Anspruch nimmt. Für die Verpflichtung eines Spielers sind ferner Informationen zum neuen Vertrag des Spielers zwingend. Damit die Transferentschädigung wirklich an den richtigen Klub und nicht an Dritte geht, sind weiter die Details zum Bankkonto anzugeben, das darüber hinaus auf einen der beteiligten Klubs lauten muss. Wenn alle Daten eingegeben sind, werden sie von den beteiligten Klubs mit den eigenen überprüft, bevor das System den Transfer an den betreffenden Verband weiterreicht. Erst wenn alle Angaben ausnahmslos übereinstimmen, können die Verbände einen elektronischen internationalen Freigabeschein beantragen und ausstellen. Die Niederländer konnten sich im Rahmen eines Pilotversuchs 2008 bereits mit dem TMS vertraut machen. Als während der letzten Transferperiode die Live-Version aufgeschaltet wurde, kam es daher zu keinen nennenswerten Problemen. Wir haben das System erst für die Leihgabe eines jungen brasilianischen Spielers genutzt, erklärte Joris van Benthem, Manager von Feyenoord Rotterdam, gegenüber FIFA World nach der ersten Hälfte der Transferperiode. Da der Spieler in die dritte brasilianische Division wechselte, rechneten wir mit Problemen, doch alle Daten über den Klub und den Regionalverband waren im TMS gespeichert. Die Niederländer sind von der Software so beeindruckt, dass sie nun auch für nationale Transfers zum Einsatz kommen soll. Ein System sowohl für die nationalen als auch die internationalen Transfers ist der nächste logische Schritt, so TMS-Geschäftsführer Mark Goddard. Gespräche in diese Richtung laufen denn auch bereits mit mehreren Verbänden. Aus rechtlicher Sicht ist es eines der aufregendsten Projekte, die die FIFA je realisiert hat. Marco Villiger, FIFA-Direktor Rechtsdienst Für die Taskforce bot das System zudem Gewähr, dass ein leibhaftiger Spieler und zwecks Verschiebung von Geld ( Geldwäsche ) nicht ein fiktiver Spieler transferiert wird. In den drei Jahren seit der Verabschiedung durch den Kongress hat die FIFA mit Hochdruck an der Realisierung des Systems gearbeitet, zuerst an der Entwicklung der erforderlichen Struktur und Software, danach an der Schulung der Mitgliedsverbände. Nach Abschluss der Schulungsphase kann das TMS ab März bei allen internationalen Transfers von Berufsspielern angewendet werden und ist bei Transfers, an denen zwei Verbände beteiligt sind, die das System bereits voll nutzen, gar Pflicht. Elektronische Premiere Auch wenn noch nicht alle Verbände voll auf das TMS umgestellt haben, sind elektronische Transfers bereits Realität. Am 8. Oktober 2009 stellte der schottische Fussballverband zugunsten des französischen Verbands den ersten elektronischen internationalen Freigabeschein aus und besiegelte damit den Transfer des kamerunischen Nationalspielers Jean-Joël Perrier-Doumbé von Celtic Glasgow zu Toulouse in die französische Ligue 1. Die Übergangsphase läuft in den kommenden Monaten weiter. Klubs, die noch nicht ans TMS angebunden sind, können ihre Transfers damit weiterhin auf Papier und per Telefax tätigen. Parallel dazu läuft der Betrieb per TMS. Im nächsten Oktober endet dann aber der parallele Betrieb, wenn das System offiziell Aufnahme in die FIFA-Reglemente findet und damit für internationale Transfers von Profispielern Pflicht wird. FIFA WORLD I AKTUELL 19

20 Der rechtliche Rahmen bleibt zwar der gleiche, doch mit dem Transferabgleichungssystem wird die Verwaltung internationaler Fussballtransfers revolutioniert. Elektronisch und für die FIFA leicht zugänglich, ist dieses System viel transparenter und griffiger als das bestehende. Aus rechtlicher Sicht ist es eines der aufregendsten Projekte, das die FIFA je realisiert hat, erklärt Marco Villiger, FIFA-Direktor Rechtsdienst. Schutz Minderjähriger Jederzeit kann die FIFA die Details der einzelnen Transfers überprüfen, was sie insbesondere bei der Registrierung internationaler Transfers von Minderjährigen tut. Im Anschluss an die Beschlüsse des 59. FIFA-Kongresses 2009 in Nassau wurde das TMS mit Blick auf den Schutz von Spielern unter 18 Jahren weiter ausgebaut, mit der Folge, dass seit 1. Oktober 2009 sämtliche Erstregistrierungen von Minderjährigen, die nicht Staatsbürger des Landes sind, in dem sie erstmals registriert werden möchten, und alle entsprechenden internationalen Transfers von einem Ausschuss der FIFA- Kommission für den Status von Spielern bewilligt werden müssen. Das Antrags- und Bewilligungsverfahren läuft ausschliesslich über das Transferabgleichungssystem. Ohne TMS wäre es für die Kommission für den Status von Spielern überaus schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die immer zahlreicheren internationalen Transfers minderjähriger Spieler im Auge zu behalten. Dank TMS werden nun die Vorgaben des Kongresses 2009 erfüllt, erklärt TMS-Geschäftsführer Mark Goddard. Die Ausweitung des Systems auf Transfers Minderjähriger ist ein gutes Beispiel, wie ein System, das in erster Linie Transparenz schaffen soll, zum Nutzen der gesamten Verwaltung des Fussballs eingesetzt werden kann. Auch die Klubs, die junge Spieler ausbilden, profitieren vom neuen System. Dank TMS erhalten sie nun die Gelder, die ihnen gemäss FIFA-Reglement für den Status und Transfer von Spielern bei Auslandtransfers ihrer Spieler zustehen, d. h. die Ausbildungsentschädigung, die vor Kurzem angehoben wurde, und den Solidaritätsbeitrag. Abschreckende Wirkung Auch gegen kriminelle Machenschaften ist das Transferabgleichungssystem ein probates Mittel, etwa gegen Geldwäsche, die für jeden Wirtschaftszweig, in dem grosse Summen umgesetzt werden, eine beträchtliche Gefahr ist. Der Fussball, der in den letzten Jahren weltweit massiv gewachsen ist und immer stärker vermarktet wird, bildet da keine Ausnahme. Laut einem Bericht von Juli 2009 des Arbeitskreises Massnahmen zur Geldwäschebekämpfung (FATF), der als international führendes Gremium Grundsätze zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zum Schutz des globalen Finanzsystems entwickelt, ist der Fussball (neben Kricket, Rugby, Pferde-/Autorennen, Eishockey und Basket-/Volleyball) wegen seiner Popularität und Finanzierung besonders anfällig für kriminelle Machenschaften. Geldwäschegefährdet ist gemäss FATF vor allem der Transfermarkt, über den ein Grossteil der Geldströme im Fussball fliesst; weitere Risikobereiche sind die Trägerschaft von Fussballklubs, das Wettgeschäft, der Verkauf von Bildrechten sowie Sponsoring und Werbung. Das Transferabgleichungssystem ist natürlich kein Allheilmittel, sondern lediglich eine von vielen Massnahmen, die die FIFA- Taskforce For the Good of the Game empfohlen hat. Ebenso wichtig sind das FIFA-Klublizenzierungsreglement, das überarbeitete FIFA-Spielervermittlerreglement (seit 1. Januar 2008 in Kraft) und die Schaffung eines Frühwarnsystems (EWS) zur Erkennung von Unregelmässigkeiten auf den weltweiten Wettmärkten. Wir können es uns nicht leisten, bei unserer Verantwortung zum Schutz der Integrität des Fussballs Abstriche zu machen, betont Goddard im Interview mit FIFA World. Aus diesem Grund bekämpfen wir dieses vielschichtige Problem an verschiedenen Fronten. Einige werden immer versuchen, die Regeln und die Systeme zu umgehen, die strafbare Handlungen verhindern sollen. Die Einführung des neuen Systems ist daher nur der erste Schritt. Erst wenn das System ordnungsgemäss funktioniert und der neuen Gefahrensituation laufend angepasst wird, sind wir am Ziel. Jean-Joël Perrier-Doumbé (links) war der erste Spieler, der elektronisch transferiert wurde. 20 FIFA WORLD I MÄRZ 2010

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