Cloud löst Probleme, die es bei System i nicht gibt. IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Pure Systems vereinfachen das Computing Cloud löst Probleme, die es bei System i nicht gibt Health Center Release 6.1 inavigator Database Bänder verschlüsseln Datensicherheit bei System i Manfred Lackner, PROFI Engineering Systems AG, im Interview auf Seite 14

2 2012 JAHRE Alles MADE in GERMANY - maßgeschneidert aus einer Hand, innovativ, herstellerunabhängig Druck Fax Verteilen Archiv Mailversand DMS Software für einheitliche Output- Strukturen in unterschiedlichen Netzwerk und Host-Umgebungen mit dem Einsatz eines optimierten Systems für Drucken, Faxen, Mailen und Archivieren Mobiler Arbeitsplatz CS-Point Mobile Arbeitsstationen sind individuelle und flexible Arbeitsplätze mit integrierter Stromversorgung für mobile Anwendungen in Transport, Logistik, Produktion, Warehousing. Unsere Lösungen für Sie! Fleet- und Service- Management Der Einsatz von FSM macht die Druck- Infrastruktur und deren Gesamtkosten in einem Unternehmen transparent und entwickelt auf dieser Basis optimierte Druckprozesse. Output- Management Druckdatenstromkonvertierung Unterschiedliche Datenströme konvertieren und auf Drucksystemen ausgeben. Mit dieser effizienten IT-Lösung wird die Bandbreite von Anforderungen an das Drucken im Netzwerk abgedeckt. INFO-Point Digital Signage CSP Computer Schnittstellen Peripherie GmbH Justus-von-Liebig Str Rodgau Telefon: Telefax: S WIR SCHAFFEN IT-LÖSUNGEN

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Täglicher Nutzen garantiert die Zukunftssicherheit Mit fast schon nerviger Regelmäßigkeit wird die Zukunftsfähigkeit der Power-Architektur im Allgemeinen und von System i im Besonderen in Frage gestellt da nehme ich mich nicht aus: Das ist auch ein Bestandteil unserer redaktionellen Berichterstattung. Der Anlass für dieses Hinterfragen ist zum einen die Investitionssicherheit für bereits erfolgte IT-Anschaffungen, zum anderen die Entscheidung über den Einsatz neuer Systeme. Aufgrund der rasanten technologischen Entwicklung bringen die Prozessorarchitekten immer noch mehr Funktionalität in ihre Chips doch das gilt immer weniger als Entscheidungskriterium für eine Server-Plattform. Die Verlagerung in die Cloud, wenn es darum geht, zusätzliche Rechner-Ressourcen im Unternehmen bereit zu stellen, bringt eine weitere Reduzierung der Gewichtigkeit der Rechnerarchitektur mit sich. Es geht heutzutage vielmehr um die Anwendungen, die ein Unternehmen als Kernapplikationen zu betreiben hat. Denn sie sollen für zehn Jahre und mehr etwa bei ERP-Systemen das Grundgerüst für den Unternehmenserfolg darstellen. Doch eines darf man bei all den Zukunftsszenarien nicht aus den Augen verlieren: Es gibt sie noch, die Installationen, in denen ein Server die Kernapplikation hochverfügbar bereitzustellen hat, bei denen kein zweites Rechnersystem als Backup fungiert und das seinen Dienst klaglos verrichtet und das auch kaum externe Angriffe zu befürchten hat. Wenn sie ein Anwender eines kleinen System i sind, wissen sie bestimmt, worauf ich abziele: Wenn eine Systemarchitektur täglich unter Beweis stellt, dass sie bestens funktioniert, braucht man sich kaum Gedanken um die Zukunftssicherheit machen. Denn eines ist sicher: Der Hersteller wird seine Hausaufgaben weiterhin machen, solange er in Forschung und Entwicklung investieren kann. Rechnungswesen für Verlage Durch eine kurze Einführungsphase konnten wir früh vom ROI profitieren. Wir wünschten uns eine Finanzsoftware, welche die Bedingungen des modernen Verlagswesens erfüllen konnte und dabei flexibel und anwenderfreundlich ist. fimox war ein Volltreffer. Jelena Kovacevic, Prokuristin und kaufmännische Leitg. der Hueber Verlag GmbH & Co. KG. Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher PS: Dieser Ausgabe des MIDRANGE MAGAZINs liegt unser erstes Sonderheft ERP bei. Dabei konzentrieren wir uns auf den plattformübergreifenden Einsatz von ERP- Lösungen im Mittelstand. 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Die Cloud löst Probleme, die es beim System i gar nicht gibt Beim IBM-Partner PROFI Engineering Systems AG stehen die Zeichen auf Wachstum: 70 Leute wurden im letzten Jahr neu eingestellt und sie sollen im Segment Software und Service zusätzliche Umsatzpotenziale erschließen. Bei einem Umsatz in Höhe von 130 Millionen Euro soll auch künftig ein solides Wachstum erfolgen, so Manfred Lackner, Vorstand der PROFI Engineering Systems AG im Interview mit dem Midrange Magazin. Û Seite 14 Power Next Generation Die funktionale Erweiterung sowie die Verbesserung von Optik und Bedienung sind wesentliche Aspekte, um den Fortbestand bewährter IBM i Lösungen zu sichern. Da die Frage nach der zukünftigen Hardwareplattform in vielen Unternehmen noch nicht final beantwortet ist, werden Investitionen in diese Software vor allem unter Kostenaspekten sehr kritisch betrachtet. Mit ihrem neuartigen icockpit will ML-Software einen zukunftsgerichteten Weg weisen. Û Seite 17 Mehr Power mit IBM i 7 Multivac senkt TCO um 40 Prozent SAP modifiziert Cloud-Strategie 8 advice IT baut :psinova:invoicecenter aus 9 Die neuartige Rolle des CISO 10 Vom Brandbekämpfer zum Problemvermeider Power Linux entwickelt sich zur x86-alternative 12 Kommentar zur Frage des Monats Cloud löst Probleme, die es bei System i nicht gibt 14 Manfred Lackner, PROFI Engineering Systems, im Interview Spezial: Power Next Generation Totgesagte leben länger 16 Die Zukunft für das Power i-system Neuartiges icockpit für Bison Process für IBM i 17 Branchenlösungen Sappi Fine Paper stellt um 18 Effizient durch automatisierte Lieferscheinbearbeitung Tradition mit Zukunft 20 Versandhaus Erwin Müller erschließt neue Märkte Kundenfokussierung benötigt flexible IT-Prozesse 22 Interview: Mittelständisches ERP, Branchenfokus Logistik Erfolg auf allen Straßen 24 Finanzsoftware für Logistikunternehmen Smarter Commerce veredelt Logistikanwendungen 26 Contract-Logistics: Qualität sichern, Kosten senken Alles wie am Schnürchen 28 Transparentes Supply Chain Management Immer den passenden Deckel 29 Verschlusshersteller macht Lagerlogistik transparenter zukunft IBM Power Technology Refeshes garantieren Aktualität 30 Power-AIX dominiert den Markt der Unix-Server Die Zukunft bietet mehr als nur System i 32 Power Linux und Pure Systems runden das Angebot ab Branchenlösungen Papierhersteller, Versandhändler, Schmuckproduzenten und Logistiker sie alle können nur mithilfe von branchenoptimierten IT-Lösungen punkten. Û Seite 18 TECHNIK & INTEGRATION Health Center 36 Release 6.1 inavigator Database Verschlüsselung von Bändern 39 Datensicherheit bei System i 4 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

5 Juli 2012 Collaboration-Lösungen Anbieterübersicht 42 Integration bringt die großen Vorteile 42 Lotus Notes im DMS-Kontext Das Eisenhower-Prinzip: Dogma versus Pragmatismus 46 Bearbeitungsprioritäten beim Ticket-System umstellen Kollektionen mit Transparenz 48 Prozesslösung unterstützt Textilhersteller SERVICE Glosse, Vorschau, Inserenten, Impressum 50 Collaboration-Lösungen Beim Textilhersteller Anton Cramer durchlaufen jährlich etwa 400 verschiedene Stoff muster sämtliche Abteilungen des Produktionsbereichs. Um die feinen Unterschiede der Stoffe im Detail dokumentieren zu können, bedient sich Anton Cramer einer individuellen Workflow- Lösung aus dem Hause ITWU. Û Seite 42 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û Thomas Snyder RPG fortschrittlich & integriert RPG und andere bewährte Technologie für moderne und performante Anwendungen ILE RPG, JAVA, SQL und Open Source Excel- und PDF-Formatierung Beispiele für moderne und performante Anwendungen ca. 500 Seiten nur 248, Bestellnummer ISBN Bestellung im Web: Das Fachbuch RPG fortschrittlich & integriert wird Ihnen ein Leitfaden sein, wie Sie mit Hilfe moderner Technologien und basierend auf Ihrem Wissen, heutige Anforderungen zeitgemäß umsetzen können. Die Integration von JAVA, Open Source und SQL in RPG-Anwendungen hat der Autor ebenso erläutert, wie die Umwandlung von IBM i Daten in Microsoft Excel oder Adobe PDF. Der Focus des Buches liegt insbesondere darin, das Wissen des Lesers so zu erweitern, dass er in der Lage ist, die vielen Beispiele zu verstehen, sie einzusetzen und im Rahmen der eigenen Entwicklungsarbeit weiter auszu bauen. Aus dem Inhalt Moderne Standards in der Anwendungsentwicklung Integrated Language Environment (ILE) Einführung in JAVA JAVA und RPG JAVA und Interfaces Excel: Grundlagen, Formatierungen und Eigenschaften Excel Formulare und Charts PDF: Grundlagen, Formatierung, Images und Barcodes JAVAMail: Formatierungen und Anlagen 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26 ı Kaufering Tel ı Fax ı 5

6 MIDRANGE AKTUELL GIS AG jetzt mit Tochter in der Schweiz Û Mitte Mai hat der Spezialist für Collaboration- und Information Management die GIS Gesellschaft für Informations- Systeme Schweiz GmbH gegründet. Sie soll die Kooperation mit dem Partner IBM vor Ort intensivieren und sei vor allem Konsequenz aus der auch in der Schweiz steigenden Nachfrage im Social Software Bereich. Die Einbindung sozialer Medien im Unternehmen ist gefragt wie nie: Gefordert wird von den Anwendern Social Software vor allem als effektives Werkzeug in der Kommunikation mit Kunden, Partnern und der Öffentlichkeit aber auch im Wissensmanagement. So steigen nicht nur die Nachfrage bei IBM in der Schweiz, sondern auch die Anfragen bei IBM Partnern, die Erfahrung in der Beratung und Integration von Social Software bieten. Mit der Tochtergesellschaft wollen wir diesem Trend begegnen und die Nähe zu unserem strategischen Partner IBM intensivieren, erklärt Andreas Hiller, Geschäftsführer der GIS Schweiz GmbH und Vorstandsmitglied der GIS AG. ó Citrix ernennt FRITZ & MACZIOL zum Platinum Solution Advisor Û Der Spezialist für Cloud, Netzwerk- und Virtualisierungslösungen hat die seit 1998 bestehende Partnerschaft mit dem Ulmer Systemhaus gekrönt er vergab eine der höchsten Auszeichnungen in diesem Bereich. Deutschlandweit genießen derzeit nur zwölf Unternehmen den Partnerstatus Platinum Solution Advisor. Der Platinum Status hat für unsere Kunden und Citrix eine ganz spezielle Bedeutung. Es ist nicht nur ein Partnerstatus, sondern ein Qualitätssiegel, der für Kompetenz und für Innovation rund um die Themen Virtualisierung, Networking und Cloud steht, betonte Peter Goldbrunner, Director Partner Sales Germany bei Citrix. Und genau diese Eigenschaften zeichnen nicht nur das Management, sondern das komplette Team von FRITZ & MACZIOL aus. Die Ernennung zum Platinum Solution Advisor ist die logische Konsequenz einer langen und erfolgreichen Partnerschaft, über die ich mich sehr freue. FRITZ & MACZIOL setzt bereits seit Jahren auf die Technologien und Produkte von Citrix und hat diese fest in ihr Angebotsportfolio integriert angefangen von den Netzwerkkomponenten über die Applikations, Desktop- und Virtualisierungslösungen bis hin zu den aktuellen Cloud-Strategien. Durch die enge Partnerschaft mit dem Unternehmen und seinen Alliance Partnern wie Microsoft, Cisco und NetApp können die Ulmer ihren Kunden eine optimale Basis für eine zukunftssichere und flexible IT liefern. ó Lenovo eröffnet Outlet Store Û Endkunden und Business-Partner können Lenovo Neuware der letzten Generation sowie runderneuerte und generalüberholte Rücksendungen jetzt günstig(er) im neuen Lenovo Deutschland Outlet Store ordern. Dort winke durchaus das eine oder andere Schnäppchen, betont das Unternehmen. Da es sich bei unseren Outlet-Geräten um individuell konfigurierte CTOs in geringen Mengen sowie um ältere Modelle handelt, gibt es keinerlei Überschneidungen mit unserem langjährigen und erfolgreichen indirekten Vertriebskanal, sondern es handelt sich um eine wertvolle Ergänzung, erklärt Bettina Kern, Director Channel Sales, Lenovo. Unser strategischer Fokus liegt nach wie vor auf dem Channel-Geschäft. Zudem bieten wir unseren Business-Partnern die Möglichkeit, die Outlet-Ware zu günstigen Konditionen aufzukaufen. In der Startphase hat der Lenovo Deutschland Outlet Store ausschließlich Neugeräte wie die Notebook-Modelle ThinkPad Edge E420s und ThinkPad T520 im Angebot. Hierzu zählen neben Überschussware aus der Fabrik auch stornierte Bestellungen und ungeöffnet zurückgeschickte Produkte (Wiederverkauf). In Kürze soll das Sortiment um runderneuerte Rücksendungen sowie generalüberholte gebrauchte Geräte, die via Überweisung, Sofortüberweisung, GiroPay, PayPal oder Kreditkarte zahlbar sind, erweitert werden. Zu finden ist der Outlet Store unter outlet.de.lenovo.com. ó SugarCRM aus IBMs City Cloud beziehen Û Die lokale City Cloud ist speziell auf die Anforderungen des Mittelstandes abgestimmt und derzeit in mehr als 30 deutschen Städten und Regionen verfügbar. Jetzt hat SugarCRM seine Customer Relationship Management-Lösungen in IBMs CC-Initiative integriert, zu den ersten Anbietern gehören die IBM Geschäftspartner Liberatus IT aus München und Intersolute aus Krefeld. Die vertraglichen Rahmenbedingungen für die Teilnahme an der IBM City-Cloud-Initiative haben Tom Schuster, General Manager SugarCRM Europe, und Andreas Busch, Solution Sales Manager Global Alliances & IDR Growth Initiatives bei IBM Deutschland, am 16. Mai 2012 in München unterzeichnet. Mit SugarCRM handelt es sich damit um den ersten ISV (Independent Software Vendor), dessen CRM-Lösung im Rahmen der City-Cloud-Initiative für mittelständische Kunden verfügbar ist. 6 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

7 Multivac senkt TCO um 40 Prozent Mehr Power mit IBM i Durch eine neue Lösung auf Basis von Power7-Servern mit IBM i konnte das Unternehmen die TCO seiner SAP-IT-Infrastruktur um 40 Prozent minimieren. Zum Einsatz kommen unter anderem zwei IBM Power 740- und zwei IBM Power 720-Modelle. Neben hoher Verfügbarkeit gewährleistet die IT-Basis auch eine effiziente CPU-Auslastung durch Hardware-Virtualisierung. Außerdem biete sie ein hohes Energieeinsparungspotenzial. BM i auf Power7 bietet hervorragende Leistung I sowie weitere Features und Funktionen, bei niedrigerem TCO, sagt Jürgen Dauner, Abteilungsleiter IT-Systeme bei der Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG. Das Unternehmen entwickelt und produziert Verpackungslösungen für unter anderem Nahrungsmittel und medizinische Sterilgüter. Für seine geschäftskritischen SAP- und IBM Domino- Systeme hatte Multivac schon in der Vergangenheit IBM Power-Systeme genutzt. Die guten Erfahrungen hätten für einen weiteren Einsatz der IBM i-plattform gesprochen. Die Power7-Plattform soll Multivac eine sichere, hoch verfügbare und flexible Infrastruktur gewährleisten, die Als Basis für seine neue Infrastruktur nutzt Multivac nun zwei IBM Power 740- und zwei IBM Power 720-Server mit Power7-Prozessoren. Neben der Hardware gehört zur Gesamtlösung auch ein üppiges IBM Softwarepaket inklusive IBM i-betriebssystem, PowerVM-Virtualisierungsoftware sowie standardisierten Lotus Domino-Office- sich zudem noch durch einen niedrigen Energieverbrauch Multivac: SAP-Kosten um 40 Prozent reduziert. auszeichnet. Auch Leistungsvermögen und Administrationsaufwand Collaboration-Lösungen, die eng mit waren ausschlaggebende Kriteri- en. Im Mittelpunkt des Projektes stand aber die Senkung der Betriebskosten den SAP Anwendungen verbunden sind. Multivacs Speicherinfrastruktur besteht jetzt aus zwei IBM DS5100- durch eine verbesserte Server- und Plattenspeichersystemen, dem IBM Speicherinfrastruktur. Darüber hinaus sollen die Legacy-Anwendungen weiterer Tochtergesellschaften stufenweise auf SAP-Software überführt sowie eine engere Verzahnung der bestehenden Lotus Notes- und Domino-Collaboration-Lösung mit den SAP-Anwendungen erreicht werden. SAN Volume Controller und der IBM System Storage TS5300-Bandspeicherbibliothek als Backup-System mit schnellen LTO5-Tapes für hohe Backup- Geschwindigkeit. Multivac profitiert von der Lösung gleich mehrfach. Der Verpackungsmaschinenhersteller kann seine Total Cost of Ownership (TCO) langfristig um 40 Prozent senken; auch die operativen Kosten für die SAP-Systeme pro Benutzer/Jahr seien deutlich niedriger als bei vergleichbaren Anlagen, während die Leistung und Kapazität der SAP-Anwendungen verbessert werden konnte. Die Flexibilität der Systeme sei dank moderner SAN- und Storage-Virtualisierungstechnologie deutlich höher als zuvor. Durch Hardware-Virtualisierung werde eine effiziente Auslastung der Prozessoren erreicht neu entstehende Tochtergesellschaften könnten so problemlos in die Systemlandschaft integriert werden. Multivac war eine unterbrechungsfreie Migration seiner Server- und Speicherinfrastruktur wichtig. Die neue Umgebung sollte eingeführt werden, ohne dass dabei Risiken für das laufende Geschäft entstehen. Die Migration auf Power7 sei ohne produktive Ausfallzeiten und somit ohne Nachteile für die Nutzer verlaufen, so Dauner: Unsere Power Systems-Server mit IBM i sind extrem stabil und zuverlässig. Die Systemverfügbarkeit liegt bei nahezu 100 Prozent und die Power7- Prozessoren bieten hervorragende Leistung auch unter Volllast. ó 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL SAP modifiziert Cloud-Strategie Neuerungen innerhalb ihres Cloud- Portfolios standen im Mittelpunkt der SAP Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW, die Mitte Mai in Orlando stattfand. Lösungen für die Verwaltung von Mitarbeiter, Finanz, Kunden- und Lieferantenprozessen lassen künftig sich künftig nahtlos in ERP-Software einbinden. SAP setzt dabei auf die Marktexpertise von SuccessFactors und deren Gründer und CEO Lars Dalgaard. SuccessFactors gehört seit Februar 2012 zu SAP, mit dem Aufbau der jetzt angekündigten Cloud-Strategie hätten die Teams beider Unternehmen sofort nach der Übernahme begonnen. Wissen um die Geschäftsprozesse entscheidet SuccessFactors gilt als Cloud-Computing-Pionier und führend im Bereich Human-Capital-Management-Lösungen. SAP verfügt über fundiertes Wissen in Geschäftsprozessen On Demand und On Premise. Zusammen mit Lars Dalgaard an der Spitze der neu gegründeten, gemeinsamen Cloud-Geschäftseinheit, setzt SAP mehr als Mitarbeiter für die Entwicklung und Bereitstellung von Cloud-Computing-Lösungen ein. Die Cloud-Geschäftseinheit, die mehr als 17 Millionen Anwender unterstützt, konzentriert sich auf vier Lösungsbereiche. Das Ziel: Kunden sollen bei der Verwaltung betriebskritischer Prozesse und Geschäftsbeziehungen unterstützt werden. SAP will ihre mandantenfähigen Lösungen künftig als lose gebündelte Suite anbieten Kunden können die Anwendungen also je nach geschäftlicher Anforderung und nach eigenem Zeitplan einführen. Die SAP Lösung zur Verwaltung von Gehaltsabrechnungen wird künftig Cloud-basiert zur Verfügung stehen und mit Employee Central, der HR-Lösung von SuccessFactors, integriert. Das Angebot werde in zehn Ländern erhältlich sein und von Partnern bereits als Plattform für BPO- Services genutzt, betonte SAP während ihrer Kundenkonferenz. Ebenfalls cloud-basiert soll künftig SAP Financials OnDemand erhältlich sein. Größere Unternehmen könnten damit ihre wesentlichen Finanzprozesse sowie Auftragsabwicklungs- und Bezahlvorgänge steuern, so SAP. Die Lösung soll in die HR-Software Employee Central von SuccessFactors integriert werden, zusätzlich plant SAP ein neues Release von SAP Travel OnDemand inklusive Funktionen für die mobile Nutzung. Darüber können zum Beispiel Reisekosten und Spesen direkt via mobilem Endgerät bearbeitet werden. Social Selling rundet das Angebot ab Für die Lösung SAP Sales OnDemand sollen neben den üblichen Cloud-basierten Tools zur Vertriebssteuerung künftig auch Marketing- und Social- Selling-Funktionen angeboten werden. Zudem gebe es neue Konfigurationsoptionen und die Möglichkeit zur kundenspezifischen Anpassung, erklärte SAP während ihrer Kundenkonferenz. SAP Sales OnDemand kann in die SAP Business Suite im On-Premise-Betrieb sowie in die Lösung SAP CRM integriert werden. Das SAP sche CRM-Portfolio soll erweitert werden, um die Potenziale von sozialen Netzwerken besser nutzbar zu machen die SAPPHIRE war gleichzeitig Startschuss für die allgemeine Verfügbarkeit der Lösung SAP Social Customer Engagement On- Demand. Damit können sich Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing und Kundenservice mit ihren Kunden über Social-Media-Kanäle wie beispielweise Facebook und Twitter vernetzen und austauschen. Weiterhin investieren will SAP auch in den Bereich Beziehungsmanagement mit Lieferanten und damit in Lösungen wie SAP Sourcing OnDemand. Sie unterstützt Firmen bei der strategischen Beschaffung sowie dem Lieferanten- und Vertragsmanagement. Jetzt ist die Anbindung an die SAP Business Suite im On-Premise-Betrieb geplant und die Integration mit SAP-Lösungen für Geschäftsnetzwerke wie SAP Information Interchange OnDemand für das vernetzte Rechnungsmanagement sowie den Informationsaustausch für Beschaffungsvorgänge. Auch SAP NetWeaver wird künftig als Platform-as-a-Service-Angebot (PaaS) zur Verfügung stehen und mit Anwendungsentwicklungs- und Laufzeitfunktionalitäten auf Basis von SAP HANA laufen. Zudem bietet SAP eine Vielzahl an Services in den Bereichen Sicherheit, Mobilität und Kollaboration an. Partnerschaften mit PaaS-Anbietern wie etwa VMware (Cloud Foundry) sollen dafür sorgen, dass Kunden PaaS- Angebote zusammen mit den Plattform- Services von SAP NetWeaver Cloud nutzen können, um SAP-Lösungen zu erweitern. Hybride IT-Landschaften elegant verknüpfen Die Verknüpfung von On-Demand- und On-Premise-Implementierungen steht vielerorts auf der Agenda. Das Integrationsangebot von SAP beinhaltet Prozessintegration und Daten-Services, um lose gebündelte On-Demand-Fachbereichslösungen mit anderen SAP-Anwendungen zu verbinden egal ob im On-Demand- oder On-Premise-Modell. SAP will künftig eigene Cloud-basierte Integrationstechnologien anbieten. Dar- 8 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

9 über hinaus könnten Kunden Angebote von Partnern wie Dell Boomi, IBM Cast Iron und Mulesoft nutzen, Innerhalb von sechs Wochen hat SuccessFactors mehrere SAP-Cloud- Lösungen im eigenen Unternehmen implementiert. Seit der Einführung von SAP Sales OnDemand verfüge man über die weltweit größte Implementierung dieser SAP-Lösung, wurde in Orlando betont. Seit der Zusammenführung beider Firmen habe SuccessFactors auch SAP Sourcing OnDemand für das strategische Beschaffungsmanagement sowie Travel OnDemand für die Verwaltung und Abrechnung von Spesen- und Reisekosten in Betrieb genommen. SAP Business ByDesign unterstützt die Abläufe rund um das Finanzwesen und Dienstleistungsprozesse. SAP hingegen wird die BizX-Suite von SuccessFactors als neues HCM- System einführen. Die Cloud-Lösung werde die HR-Prozesse für Mitarbeiter und Manager vereinfachen und Führungskräften dabei helfen, ihre täglichen Aufgaben besser zu verwalten und mit der Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen. Darüber hinaus stelle sie Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Mitarbeiter ihre berufliche Weiterentwicklung besser überwachen können. Seit April stand die Lösung Erstanwendern zur Verfügung, seit Mitte Mai hat jeder SAP-Mitarbeiter weltweit Zugriff. ERP aus der Cloud: Alles bleibt besser SAP wird auch weiterhin komplett integrierte Suites für die Cloud anbieten: SAP Business ByDesign für mittelständische Unternehmen und für Tochtergesellschaften großer Unternehmen sowie SAP Business One OnDemand. Letzteres ist auf die Bedürfnisse kleinerer Unternehmen zugeschnitten und über zertifizierte SAP-Partner verfügbar. ó advice IT baut :psinova:invoicecenter aus Die Aurubis AG hat die advice IT Consulting GmbH mit der Modernisierung und dem Ausbau der automatisierten Erfassung und Bearbeitung von Eingangsrechnungen beauftragt. Durch ein Upgrade auf Version 4.0 des :psinova:invoicecenters und den Austausch der bisherigen Texterkennung durch Insiders smart Invoice soll die elektronische Verarbeitung von Rechnungen weiter optimiert. Digital Mailroom, eine Lösung zur Posteingangsverarbeitung der Insiders Technologies GmbH, bildet künftig die Plattform für den gesamten digitalen Posteingang. Aurubis gilt als größter Kupferrecycler weltweit. Eine effiziente Rechnungsbearbeitung in SAP mit dem :psinova:invoicecenter 4.0 und smart Invoice ist für den Konzern besonders wichtig. Im Rahmen des Releasewechsels auf SAP ECC 6.0 stellt Aurubis auf die aktuelle Version 4.0 des Invoice- Centers von Psinova um. Mit ihr stehen neue funktionale Erweiterungen zur Verfügung, wie komplexe Buchungen, debitorische Rechnungen oder Rechnungskürzungen, Ein- und Ausblenden von Informationsblöcken, Screenvarianten nach Belegstatus und -typ oder der flexible Anschreibengenerator. Aurubis hat den Psinova- und Insiders-Partner advice IT Consulting mit der Umsetzung dieses Projekts beauftragt. Das unabhängige Beratungs- und Realisierungshaus für Dokumenten- Management, Prozessoptimierung und Archivierung ist u.a. auf digitalen Posteingang und die automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung im SAP-Umfeld spezialisiert. Zeitgleich mit der Umstellung auf InvoiceCenter 4.0 führt Aurubis smart Invoice ein, ein Produkt zur Rechnungsverarbeitung mit Autolearning-Funktion direkt aus der Korrektur. Digital Mailroom von Insiders Technologies soll künftig neben dem Rechnungseingang auch zur automatisierten Verarbeitung des Faxeingangs und für den weiteren Ausbau zum digitalen Posteingang eingesetzt werden. Mit der Version 4.0 seines Invoice- Centers liefert Psinova neue Module wie eine erweiterte E Invoice Schnittstelle, CaptureFlow mit Interface für diverse Erkennungssysteme, eine generische Freigabesteuerung in SAP sowie die Möglichkeit zur Rechnungsfreigabe im Web oder auf mobilen Endgeräten. Zudem haben die Entwickler von Psinova die Ergonomie der Software überarbeitet und den InvoiceCenter-Monitor in der Funktionalität und Flexibilität deutlich erweitert. Durch SAP Workflow ist die komplette Prozesssteuerung und -transparenz sichergestellt. ó Richtigstellung In Ausgabe 6 haben wir unter dem Titel Hollywood in Eindhoven über den neuen Trainingsfilm it.skills berichtet. Dabei wurde die Bildunterschrift zum Foto vertauscht. So ist es richtig: Die Protagonisten und Projektverantwortlichen mit Elena M. Ordónez del Campo, Senior Vice President Global University Alliance, SAP AG (vordere Reihe, 3. von rechts). Ganz rechts im Bild: Ulrich Gerber, Head of Corporate Controlling, itelligence AG. Dieter Schoon (links), Global Head of HR bei den Bielefeldern, nahm für sein Engagement in diesem Vorzeigeprojekt ebenfalls einen Oscar in Empfang. 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Vom Brandbekämpfer zum Problemvermeider Die neuartige Rolle des CISO Derzeit haben die Security-Anbieter nur ein Thema alle sind Feuer und Flame für das gleichnamige Supervirus, das weder neu ist, noch einzigartig. Der Trubel um diese Malware hat aber auch sein Gutes: In den Unternehmen entsteht ein geschärftes Bewusstsein für die Gefährdung aufgrund gezielter Angriffe. Die von IBM jüngst veröffentlichten Studienergebnisse zur Entwicklung im Bereich (Informations)Sicherheit und deren Verantwortlichen dürften derzeit auf besonders offene Ohren stoßen. Mehr als ein Viertel der befragten Chief Information Security Officers (CISO) hat demnach bereits eine strategische Leadership-Rolle inne, die sich vom technischen Fokus mehr und mehr entfernt. Für ihre erste Studie befragte das IBM Center for Applied Insights mehr als 130 Sicherheitschefs weltweit. Identifiziert wurden drei Führungskräfte-Typen: Influencer, Protectors und Responders. Sicherheitsverantwortliche stehen unter Druck Insgesamt stehen alle Sicherheitsverantwortlichen heute unter enormem Druck. Sie sind mit dem Schutz einiger der wertvollsten Vermögenswerte ihres Unternehmens betraut: Geld, Kundendaten, geistiges Eigentum und Marken. Fast zwei Drittel der von IBM befragten Chief Information Security Executives (CISOs) sagen, dass ihre Führungskräfte dem Thema Sicherheit heute mehr Aufmerksamkeit schenken als vor zwei Jahren; mehr als die Hälfte der Befragten gaben Mobile Security als primäres technologisches Aufgabenfeld der nächsten zwei Jahre an. Fast zwei Drittel erwarten in diesem Zeitraum steigende Ausgaben für die Informationssicherheit, 87 Prozent davon sogar zweistellige Zuwächse. Die Rolle des CISO wird sich künftig mehr in Richtung intelligentes und ganzheitliches Risiko-Management verschieben von der Brandbekämpfung hin zur Vermeidung von Problemen. Der Schädling Flame ist vielerorts nicht Grund, sondern Anlass zum Umdenken. IT-Sicherheit sei mehr als das Installieren von Antivirensoftware, betont Trend Micro. IT-Sicherheit meine zuallererst Risikomanagement, Unternehmen müssten heute vor allem diese Fragen beantworten: Wo liegen meine Risiken? Wie sind sie einzustufen? Wie weit sollen oder müssen sie minimiert werden? Welche Mittel wie Prozesse, Software, Verantwortlichkeiten benötige ich über Anti-Malware-Software hinaus? Mikko Hyppönen, Chief Research Officer der F-Secure Research Labs in Helsinki, betrachtet die Thematik differenziert. Die wahre Bedeutung von Flame liegt darin, dass diese Software zeigt, was möglich ist, wenn Staaten eine gezielte Spionage-Attacke entwickeln. Die wahre Bedeutung liegt darin, zu zeigen, was sonst noch an Bedrohungen unterwegs sein könne an unbekannten Bedrohungen. Die in der IBM Studie beim Thema Sicherheit führenden Organisationen betrachten Security nicht als Ad-hoc- Thema, sondern als festen Bestandteil der geschäftlichen Tätigkeit, zunehmend auch der Kultur. Bei 60 Prozent dieser Firmen ist sie regelmäßiges Thema der Geschäftsführungssitzung. Die Vordenker hätten die Notwendigkeit verstanden, Risikobewusstsein allgegenwärtig zu machen, betont IBM. Sie würden sich auf unternehmensweite Sensibilisierung, Ausbildung, Zusammenarbeit und Kommunikation in Sachen Security konzentrieren. Steve Durbin, Global Vice President des Information Security Forums, mahnt im Zusammenhang mit Flame zur Aktion: Unternehmen müssen sich jetzt wappnen. Cyber-Ressourcen seien längst käuflich, per Crime as a Service ließen sich Cybercrime-Dienstleistungen heute ganz einfach einkaufen. Es sei deshalb nur eine Frage der Zeit, bis Viren wie Flame oder Ableger auch im Unternehmensumfeld zur Spionage eingesetzt werden. Auch Durbin moniert, dass in vielen Unternehmen nach wie vor ausschließlich die IT-Abteilungen für das Thema Cyber-Sicherheit zuständig sind: Damit muss Schluss sein. IT- und Cyber-Sicherheit müssten endlich Chefsache werden, Unternehmen vom Top-Management ausgehend ihre Sicherheitsstrategien vollständig überarbeiten. Dabei seien das gesamte Unternehmen und alle Mitarbeiter einzubeziehen, da Schadprogramme wie Flame über simple Übertragungswege wie USB-Sticks, CDs oder E Mail- Anhänge gepaart mit Unachtsamkeit eingeschleust werden. Zur umfassenden Sicherheitsstrategie würden deshalb zwingend die Implementierung von Cyber-Sicherheit-Maßnahmen und -Richtlinien, eine umfassende Risikostrategie sowie ein regelmäßig 10 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

11 kalender aktualisierter Notfallplan für den Fall eines Angriffs gehören. Wir raten Unternehmen dringend, sich mit anderen Unternehmen und Organisationen auszutauschen und sich gemeinsam den Herausforderungen zu stellen, so Durbin. Die Angreifer haben sich formiert, Unternehmen sollten das ebenso. Hilfestellungen bietet das ISF unter an. Datenbasierte Entscheidungsfindung und messung Laut IBM Studie verantwort meist der CIO (Chief Information Officer) das Information Security Budget. In besonders weit entwickelten Organisationen liegt die Investitionshoheit häufiger bei den Geschäftsführern, oft gibt es hier einen dedizierten Posten für das Security Budget. David Jarvis, Autor des Berichts und Senior Consultant beim IBM Center for Applied Insights: Wir sehen, dass sich der CISO nun in einem ähnlichen Muster entwickelt wie der CFO der 1970er Jahre und der CIO aus den 1980er Jahren von einem technisch geprägten Entscheider hin zu einem strategischen Business-Enabler. Dies zeigt, wie wesentlich IT-Sicherheit für Unternehmen geworden ist. Um eine leistungsfähigere Sicherheitsorganisation mit mehr Selbstbewusstsein zu schaffen, sollten Security- Verantwortliche einen Aktionsplan auf Basis ihrer aktuellen Möglichkeiten und dringendsten Bedürfnisse zusammenstellen, rät IBM. Routinemäßige Prozesse sollten automatisiert werden, damit mehr Zeit und Ressourcen für Sicherheitsinnovationen zur Verfügung stehen. Sicherheit in einem Zeitalter der Hyper-Konnektivität bringt eine Reihe neuer Herausforderungen, betont Marc van Zadelhoff, Mitautor des IBM Berichts und Vice President Strategy. Diese könnten durch die Umsetzung innovativer Verfahren und die Annahme eines stärker integrierten, ganzheitlichen Ansatzes sehr erleichtert werden. IH ó Event Termin, Ort Veranstalter Das Cobol-Update Bremen ILE-Konzepte Kaufering IBM-i- und Windows-basiertes SSO Bremen System-i-Daten in der Microsoft-Office-Welt Bremen Einführung in die Arbeit mit RPG/ Bremen ERP-Praxistag Nabburg Zweigstellenanbindung und Mobile Computing München Der RPG-Crash-Kurs Teil Bremen MES-Infotag: Effizienter Produzieren mit MES Stuttgart PHP on IBM i Bremen Open-Source-Produktivitäts-Tools und IBM i via Web Der RPG-Crash-Kurs Teil Bremen Mehr Termine und Veranstaltungen unter EPOS GmbH Toolmaker EPOS GmbH EPOS GmbH EPOS GmbH Alpha Business Solutions ITP VERLAG LANline Events EPOS GmbH MPDV EPOS GmbH Zend Technologies EPOS GmbH Unsere Themen im Juli: - Einführung in die Arbeit mit RPG/400 - Der RPG Crash-Kurs 1 - Der RPG Crash-Kurs 2 - Das Cobol Update Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Linux auf der Power- Architektur von IBM steht vor einer Renaissance.? DIE frage Kommt in Ihrem Unternehmen der Einsatz einer Linux-Plattform auf IBM Power in Frage, wenn die Kosten für die Hardware mit x86-basierten Standardservern vergleichbar sind? DAS ergebnis Christine Balderas, istockphoto.com 34 % ja 64 Teilnehmer haben abgestimmt 66 % nein Power Linux entwickelt sich zur x86-alternative Linux auf der Power-Architektur ist bei vielen Anwendern bereits im Einsatz trotz der aktuellen Kosten für die darunterliegende Hardware. Doch mit der Ankündigung von IBM zu Power Linux geht IBM ein Versprechen ein: In den Ausführungen zu den Merkmalen von Power Linux-Systemen wird der Kostenvergleich zu x86-basierten Linux-Lösungen aufgemacht und da kann die Power-Architektur mit den Listenpreisen von x86-server-herstellern wie Dell oder HP durchaus konkurrieren wenn man die Aufwendungen für die Hardware, die Virtualisierungsschicht und den Support zusammenrechnet. Daher erscheint das Ergebnis unserer Frage des Monats Mai mit Blick auf die zusätzlichen Möglichkeiten im Power Linux-Umfeld als ein klares Indiz, dass hier ein interessantes Potenzial - sowohl für die Hardware- als auch die Softwarehersteller brach liegt. Denn etwa ein Drittel der Teilnehmer an der Umfrage würde auf Power Linux gehen, wenn die Kostenstruktur passt. Nur Linux ist auf den Power- Linux-Systemen erlaubt Doch dabei darf man einige Aspekte nicht vergessen: Auf den derzeit zwei Systemen mit Power Linux kann man nur Linux laufen lassen genauer gesagt: IBM unterstützt lediglich Red Hat und SUSE. Wer zum Beispiel eine Ubuntu-Version darauf einsetzen möchte, bekommt so der Stand heute damit keinen Support von IBM. Auch ein Einsatz der Hardware mit AIX oder als System i ist nicht machbar so die offizielle Aussage der IBM. Technische Vorkehrungen sorgen dafür, dass man bei diesem Systemen keine anderen Betriebssysteme einsetzen kann. Eine weitere Einschränkung gilt es zu erwähnen: Die Applikationen müssen für die Power Linux-Schiene vorliegen und zertifiziert sein. Wer eine x86-linux-applikation auf der Power Linux laufen lassen möchte, der wird sein Vorhaben nicht von Erfolg gekrönt sehen denn die Prozessorarchitekturen x86 auf der einen Seite und Power-Chips auf der anderen sind nicht kompatibel. Rainer Huttenloher ó 12 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

13 IT POWER Die Konferenz & Expo für ITK-Technologie im Mittelstand Zukunftssicherheit für die Unternehmens-IT auf der Basis von IBM POWER (i) Düsseldorf, 6. September 2012 Zukunftsfähige sowie flexible Anwendungen und eine solide, sichere Infrastruktur auf diesen ITK-Fundamenten beruht der Erfolg eines modernen Unternehmens. Doch im Zuge von Themen wie Mobiler Zugriff auf Unternehmenssoftware und Big Data muss die IT eine möglichst flexible Unterstützung der Geschäftsprozesse bieten. Wie sich diese Voraussetzungen am besten erfüllen lassen, das verdeutlicht der MIDRANGE EVENT IT-POWER am 6. September 2012 in Düsseldorf. Experten zeigen kompakt an einem Tag in ihren Technologie- und Produktvorträgen sehr praxisnah, welche Anforderungen heutige Applikationen erfüllen müssen, um dem Prädikat zukunftsfähig gerecht zu werden. Vier Themenblöcke stehen dabei auf der Agenda: Unternehmens-Software Infrastruktur Sicherheit, Hochverfügbarkeit Software-Entwicklung Die Referenten geben in ihren Präsentationen die Antworten zu den brennenden IT-Themenkomplexen wie Cloud Computing, Virtualisierung, Flexibilisierung, Kostenreduzierung, ITK-Architekturen, ITK-Plattformen, Business Intelligence/Big Data, etc. IBM als Lieferant der Technologie-Plattform gibt dabei einen Ausblick über die aktuellen Produkte und erlaubt einen zuverlässigen Ausblick in die Zukunft. Zielgruppe IT-POWER Die Konferenz für Anwendungen und Technologie im Mittelstand richtet sich an mittelständische Unternehmen, die vorzugsweise in IBM ihren strategischen Hardwarepartner sehen. Die Themen der Konferenz sind stark businessorientiert. Deshalb sprechen wir EDV-Leiter und ITK-Verantwortliche, Unternehmensführer und Abteilungsleiter an. Aber auch ambitionierte Fachleute wie Software-Entwickler und IT-Administratoren bekommen wertvolle Anregungen vermittelt. Die Veranstaltung ist eine Serviceleistung des MIDRANGE MAGAZINs und deshalb für Besucher kostenfrei! Mit freundlicher Unterstützung durch: Jetzt kostenfrei anmelden! ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı

14 MIDRANGE AKTUELL Manfred Lackner, Vorstand PROFI Engineering Systems: Die Cloud löst Probleme, die es beim System i gar nicht gibt Beim IBM-Partner PROFI Engineering Systems AG stehen die Zeichen auf Wachstum: 70 Leute wurden im letzten Jahr neu eingestellt und sie sollen im Segment Software und Service zusätzliche Umsatzpotenziale erschließen. Bei einem Umsatz in Höhe von 130 Millionen Euro soll auch künftig ein solides Wachstum erfolgen, so Manfred Lackner, Vorstand der PROFI Engineering Systems AG im Interview mit dem Midrange Magazin (MM). MM: Mit seinen Expert Integrated Systems verspricht IBM eine Vereinfachung des Computings. Dazu tritt die Systemfamilie Pure Systems an und die wird über die Partner in den Markt gebracht. Worin sehen Sie als IBM Premier Business Partner mit allen aktuellen Zertifizierungen die Besonderheiten dieses Konzepts? Lackner: Dieser Ansatz besticht durch seinen hohen Integrationsgrad und ähnelt stark der Strategie, die bei der AS 400 auf der Systemebene verfolgt wurde: Damals wurden die Applikationen mit der Middleware und einem System eng verzahnt. Bei Pure System geht es nun um eine noch höhere Integration über mehrere Systeme und zugleich mehrere Architekturen hinweg, wobei auch das Thema Management für den kompletten Stack noch abgedeckt wird. MM: Lässt sich das mit den Infrastruktur-Bundles von Cisco, den Vblocks, vergleichen? Lackner: Eher nicht, denn IBM hat alle Komponenten aus dem eigenen Haus eingebracht und sie nicht zusammengekauft. Daher konnte man alles im eigenen Haus optimal abstimmen das bezieht sich auch auf die Managementsoftware. MM: Welche Funktionalitäten machen dabei den Unterschied aus? Lackner: Generell werden künftig ein möglichst hoher Integrationsgrad sowie die Automatisierung des IT-Betriebs die dominierenden Rollen spielen. Daher hat IBM in diesen Segmenten auch viel Entwicklungsaufwand spendiert. MM: Wie sieht dabei die Integration der Anwendungen aus? Lackner: Hier wird ein ähnliches Prinzip wie bei Apples ipad verfolgt: Die Anwendungen lassen sich dort aus dem Store einfach runter laden und binnen Sekunden benutzen. Es fällt kein hoher Aufwand für das Setup der Umgebung an. Die Apps nutzen einfach die vorhandenen Ressourcen, sprich sie klinken sich ein. Das wird bei den Pure Systems vom Prinzip her entsprechend funktionieren der Setup-Aufwand reduziert sich gewaltig. MM: Nun steht bei den Kernanwendungen eines Unternehmens die Frage nach den Softwarelösungen im Vordergrund die häufig von einem Dritthersteller stammen. Wie passt das mit Pure System zusammen? Lackner: Um sämtliche Vorteile der Pure Systems nutzen zu können, muss ein unabhängiger Softwarehersteller die Anwendung zertifizieren lassen. Zudem sollten diese Applikationen dann auch die neuen Funktionalitäten wie etwa die erweiterten Verwaltungsfunktionen nutzen können. Das wird sicher eine Zeit dauern, doch in der IT gibt es immer die Phase der Koexistenz von verschiedenen Generationen bei Hard- und Software. MM: Welche Applikationen für spezielle Anwenderbranchen gibt es denn schon bei Pure System? Lackner: Es findet sich noch wenig branchenbezogene Software. Es geht zurzeit mehr um Anwendungen im Software- Infrastrukturbereich, wie etwa Archivierung, CRM, etc. Hier wird IBM aber nach- Manfred Lackner, Vorstand der PROFI Engineering Systems AG 14 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

15 legen und mit speziellen Programmen die unabhängigen Softwarehersteller unterstützen, damit die Branchenanwendung auf die Pure Systems kommen. MM: Wo spielen sie ihre Kompetenzen bei den Pure Systems aus? Lackner: Das Einbinden in die bestehende Infrastruktur wird unser Bereich sein. Den Appstore für die Anwendungen muss die IBM liefern, die Integration machen wir. MM: Wie wird sich Pure System im Markt etablieren? Lackner: Ich sehe vor allem zwei Einsatzfelder. Einmal anwendungsgetrieben wie früher bei der AS 400 kommt die Maschine über die Anwendung. Doch es wird noch eine Zeitlang dauern, bis genügend Anwendungen auf Pure zur Verfügung stehen. Der andere Ansatz ist eher technologiegetrieben. Der Anwender sagt, er möchte gerne eine Systeminfrastrukturplattform als private Cloud, um die bestehenden Anwendungslandschaft zu betreiben. Und zwar in einer private Cloud mit all ihren Vorteilen: höhere Effizienz eben die Cloud in a Box. Das wird der erste Argumentationsweg sein, um Pure Flex in den Markt zu bringen. MM: Das Thema Cloud Computing steht bei vielen IT-Verantwortlichen auf der Agenda, doch speziell der Einsatz einer Public Cloud findet im professionellen Bereich noch nicht überall Beifall Lackner: das liegt nicht nur an den üblichen Gründen wie den Sicherheitsfragen. Viele Unternehmen haben sich bisher eigenständige Anwendungen besorgt, wie ERP- oder CRM-Software oder Pakete für die Produktionssteuerung oder auch ein CAD-System. Sie alle weisen eine Gemeinsamkeit auf sie sind für sich konzipiert. Soll ein Informationsaustausch zwischen diesen Systemen stattfinden, muss man über neu geschaffene Schnittstellen die Integra tion hin bekommen Stücklisten aus dem CAD-System fließen zum Beispiel in die Produktionsplanung ein. MM: Ist das alles nur eine Frage der Schnittstellen? Lackner: Nein, es geht zudem noch um die Individualisierung der Software. Die Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens stammen meistens aus seinen einzigartigen Geschäftsprozessen und die lassen sich nur in den seltensten Fällen über einen Standard abbilden. Daher muss Flexibilität in die Softwarelösung rein Customizing ist angesagt. Bei der diskreten, traditionellen Software lässt sich das realisieren Aufwand kommt bei den Schnittstellen ins Spiel, aber generell ist alles machbar. MM: Und bei einer Public Cloud? Lackner: Da müssen die Anwendungen auch in der Cloud miteinander vernetzt sein. Das funktioniert noch nicht so recht somit ist das Angebot in Form einer Public Cloud in vielen Fällen noch nicht machbar. Daher gibt es auch im Rahmen einer Public Cloud nur wenige Anwendungen die stammen eher aus der Consumer-Ecke, wie etwa Dropbox, etc. Doch die Prozesse in den Unternehmen sind mit den Cloud-Anwendungen nicht richtig vernetzt. MM: Welche Möglichkeiten bietet eine private Cloud? Lackner: Das kommt immer auf das Einsatzfeld an. Themen wie etwa Testsysteme aus der Private Cloud oder Infrastruktur-Komponenten aus der Cloud sind derzeit schon gut abzubilden. Aber sobald es in die Anwendungen und vor allem in die Geschäftsprozesse geht, ist das noch schwer umzusetzen. MM: Wie schätzen Sie die Private Cloud ein? Lackner: Hier kann ein Unternehmen sich große Vorteile einhandeln. Ein Anwender betreibt das selbst und spart Kosten beim Betrieb und Management der IT-Umgebung. Hier zeichnen sich in der Realität schon heute große Einsparpotenziale ab. MM: Haben Sie selbst schon eine Cloud im Einsatz? Lackner: Wir haben drei Clouds intern aufgebaut eine VMware-Cloud läuft sogar im Produktivbetrieb. Zudem haben wir noch eine IBM-Cloud für Testzwecke und eine Microsoft Cloud auf der Basis des Hyper-V aufgebaut. Einen derartigen Ansatz mit drei verschiedenen Clouds wird kein normaler Anwender verfolgen er wird eher einen Ansatz wählen. MM: Welche Anwendungen laufen in ihrer Produktiv-Cloud? Lackner: Hier arbeiten unsere Softwareentwickler. Die können damit schnell und elegant auf die Ressourcen zugreifen, die sie für ihre Aufgaben benötigen. MM: Eine Kernanwendung wie ERP ist da nicht vorgesehen? Lackner: Nein unser SAP-System läuft auf einem eigenen Power-basierten System von IBM. MM: IBM hat das Ende des Support für Version 5 bei Power für September 2013 angekündigt. Was sollen die Anwender machen ist die Cloud interessant? Lackner: Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Doch es gibt auch eine generelle Antwort. Hat ein Unternehmen eine kritische Anwendung auf dem System i und alles andere schon auf x86-servern laufen, dann ist das System i nur ein Teil der Gesamtbetrachtung. Für eine bestehende, einzelne AS-400-Anwendung rentiert sich eine Cloud-Infrastruktur nicht. Eine derartige Anwendung ist nach wie vor auf System i bestens aufgehoben. Der muss sich keine anderen Gedanken machen, als auf die Version 6 oder 7 zu gehen also seine Plattform zu aktualisieren. MM: Und wenn ein Unternehmen bereits eine Vielzahl von x86-basierten Servern einsetzt und zum Beispiel für die Mitarbeiter Microsoft Office bereitzustellen hat? Lackner: Für den rentiert sich die Überlegung allemal was bringt mir die Virtualisierung oder der Einsatz einer Cloud mit der weitgehenden Automatisierung des Betriebs. Anders ausgedrückt mit der Cloud werden in der x86-welt Probleme gelöst, die man im AS-400-Bereich gar nicht hat. ó 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MIDRANGE Spezial Power Next Generation Die Zukunft für das Power i-system Totgesagte leben länger Die Frage nach der zukunftsfähigkeit des Sysrtem i ist wohl schon bei manchem Vorgängerdieser Systemreihe gestellt worden. In Verkaufsgesprächen war dies oft problematisch, weil man als IBM-Vertriebspartner manchmal nicht erkennen konnte, warum bei der Konzeption eines Nachfolgesystems von IBM nicht der ganz große Schritt gemacht wurde. Die /32 hatte z. B. nur einen winzigen Bildschirm mit 6x40 Zeichen den Sehschlitz. Der Wettbewerb sprach dann von einem veralteten System und mancher Interessent entschied sich für vermeintlich modernere aber unsicherere Lösungen. Trotz aller Unkenrufen sind wir jetzt bei den Power i-systemen angekommen. Und dies zu Recht, weil es immer noch kaum ein anderes System gibt, das so sicher, stabil und performant ist. Ein Garant für einen ungestörten Betriebsablauf. Aber reicht dies allein in der heutigen Zeit noch aus? Nein! Denn die Anforderungen an die heutige IT-Welt sind vielfältiger geworden: die Integration von Funktionen, Dateien und Geschäftsprozessen muss sichergestellt sein und dies plattformübergreifend; internetbasierte Geschäftsmodelle (Cloud, Webservices, SaaS) sind an der Tagesordnung und eine zeitgemäße Optik und Bedienbarkeit ( look and feel, Corporate Identity) wird verlangt. Für diese Optionen sind die Power i-maschinen mit ihrer hohen Ausfallsicherheit von den Voraussetzungen her die optimale Wahl. Will man sich allerdings auf die vorhandenen Bordmittel beschränken, stellen sich diese als ziemlich teuer, nicht flexibel genug, zu kompliziert oder schlicht in der Optik als nicht zeitgemäß dar. Es bleiben zwei grundsächliche Lösungen: Man wechselt die Hardware oder man bleibt beim sicheren IBM- System und investiert in Software, wie z. B in ein ERP-System, das den Betriebsablauf unterstützt. Dann kommt ein Wechsel auf ein anderes System mit all den damit einhergehenden Unsicherheiten nicht mehr in Frage. Die Programme müssen plattform, system- und technolgieübergreifend Daten austauschen und Funktionen nutzen können, etwa um über das Internet verfügbar zu sein, und sie müssen dem Zeitgeist in puncto Optik und Bedienbarkeit angepasst sein. Aber wie ist das machbar? Es gibt verschiedene, aber oft nicht kompatible Möglichkeiten. Damit die Erweiterung bestehender Software gut strukturiert wird, ist es wichtig, nur ein Instrument einzusetzen, das alle notwendigen Anforderungen erfüllt. Die SMH Software (S.M. Hartmann GmbH) hat sich so vor Jahren für den Einsatz der 4GL-Entwicklungsplattform Lansa entschieden. SMH nutzt Lansa für die Entwicklung neuer Lösungen, die Modernisierung vorhandener AS/400- Anwendungen und die Integration unterschiedlichster Geschäftsprozesse unabhängig davon, ob es sich um IBM i, Windows- oder Web-Anwendungen handelt. Ein Pool vorgefertigter Funktionen, mit dem man alle Plattformen miteinander verbinden kann und die in RPG, C- und Cobol-Anwendungen eingebunden werden können, vereinfacht die Realisierung auch anspruchsvollster Projekte. Bei Auftragsarbeiten an Fremdsoftware setzt die SMH Software ebenfalls die Lansa-Produkte ein, damit ist die laufende Wartung automatisch integriert. Für die Power i gilt das Gleiche wie für ihre Vorgänger. Es ist ein proprietäres und daher völlig sicheres System. Bildet die vorhandene Software die Prozesse im Unternehmen perfekt ab, ist dies die beste Grundlage für einen effizienten und ruhigen Ablauf. Diese Sicherheit aufzugeben, wäre ein großer Fehler. Daher lautet das Plädoyer: Bleiben Sie dem System i treu und erweitern Sie Ihre Software und öffnen Sie Ihr System für andere Plattformen. Sie haben damit eine stabile Basis, eine maßgeschneiderte Ablauforganisation und eine optisch und funktionell aufgewertete Software an den Stellen, an denen es notwendig ist und damit die absolut perfekte Lösung. Siegfried M. Hartmann ó 16 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

17 Neuartiges icockpit für Bison Process für IBM i Die funktionale Erweiterung sowie die Verbesserung von Optik und Bedienung sind wesentliche Aspekte, um den Fortbestand bewährter IBM i Lösungen zu sichern. Da die Frage nach der zukünftigen Hardwareplattform in vielen Unternehmen noch nicht final beantwortet ist, werden Investitionen in diese Software vor allem unter Kostenaspekten sehr kritisch betrachtet. Mit ihrem neuartigen icockpit will ML-Software einen zukunftsgerichteten Weg weisen. Der Spezialist für IBM i Integration und Softwareentwicklung in Verbindung mit.net hat ein Framework entwickelt, das die vorhandenen Unternehmensdaten, wie zum Beispiel Umsätze, Kosten, Vertriebs, Produktund Kundeninformationen, aus Datenbanken wie der DB2 selektiert, analysiert, statisch auswertet und tabellarisch sowie grafisch aufbereitet. Der Anwender erhält so eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Zahlen, kann diese per Mausklick individuell zusammenstellen und bei Bedarf nach Excel oder als Grafik exportieren. Mit geringem Aufwand wird das Framework an die unternehmensspezifischen Besonderheiten angepasst und bietet so eine fundierte Informations- und Entscheidungsbasis. Die Bison Schweiz AG hat ihr Bison Process für IBM i bereits mit dem neuen icockpit ausgestattet. Es fungiert hier zusätzlich als Integrator mit Schnittstellen zwischen IBM i und.net-welt. Mit der bekannten inext-technologie wurden die bewährten ERP-Funktionen auf IBM i unverändert gelassen, aber Navigation und Benutzerfreundlichkeit verbessert, funktional weiterentwickelt und schließlich nahtlos in das icockpit integriert. Mit geringem Aufwand hat das bewährte IBM i ERP- System so erheblich an Mehrwert gewonnnen. Bei Bison Process für IBM i nutzt das icockpit die DB2-Datenbank. Nach Das icockpit setzt auf der DB2-Datenbank auf. den Vorgaben der ERP-Spezialisten von Bison entstand auf dieser Basis ein ausgefeiltes, flexibles und vor allem schnelles Informationssystem, mit dem unter anderem die Umsatzzahlen der Vertriebsmitarbeiter analysiert werden. Der User kann wahlweise die detaillierten Werte pro Person oder auch aggregiert pro Monat, Quartal, Jahr et cetera verwenden. Mit der Option TOP20 werden nur die umsatzstärksten Mitarbeiter angezeigt. Für einen direkten Vergleich könne mehrere Vertriebsmitarbeiter ausgewählt und deren Zahlen gegenübergestellt werden. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt als Tabelle und/oder Grafik, die unter anderem in Layout, Sortierung, Gruppierung vom Nutzer individuell gestaltet werden kann. In der Benutzerverwaltung sind die Zugriffsrechte für die jeweiligen Daten und die individuelle Konfiguration des Cockpits für jeden Anwender definiert, was Sicherheit und Flexibilität gewährleistet. Premiere feierte das icockpit auf der IT-Power in München. Als neuer Einstieg und Integrator für Bison Process für IBM i rief die Lösung hier breites Interesse hervor. Bison Process für IBM i ist nur ein Beispiel dafür, wie die richtigen Technologien und Werkzeuge bewährte IBM i Lösungen innerhalb kurzer Zeit zukunftsfähig machen. Die Option besteht für alle IBM i Lösungen, deren Funktionalitäten weiterhin genutzt, und die durch neue Features heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden sollen. Jana Klinge ó Bild: Bison 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT BranchenlösungeN Foto: SAP SUMMARY Papierhersteller, Versandhändler, Logistiker und Schmuckproduzenten sie alle können nur mithilfe von branchenoptimierten IT-Lösungen punkten. Effizient durch automatisierte Lieferscheinbearbeitung Sappi Fine Paper stellt um Schnellere und effizientere Prozesse im Wareneingang, eine digitale Archivierung aller Lieferscheine sowie die zentrale Kontrolle inklusive Statusübersicht aller Warenlieferungen gehörten zu den Zielen des Papierproduzenten Sappi. Um sie zu erreichen, hat das Unter nehmen europaweit seine Lieferscheinverarbeitung mit der ReadSoft- Lösung Process Director automatisiert. Sappi Fine Paper Europe ist ein Geschäftsbereich der Sappi Limited, einem global agierenden Unternehmen der Papier- und Zellstoffindustrie mit ca Mitarbeitern weltweit. In Europa betreibt Sappi insgesamt neun Papierfabriken in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Finnland und den Niederlanden. Wenn früher an einem dieser europäischen Sappi- Standorte eine Warenlieferung eintraf, lief überwiegend folgendes Prozedere ab: Ein Mitarbeiter des Warenlagers unterzog die Lieferung einer visuellen Prüfung, gab die Lieferscheindaten manuell am PC in die Buchungsmaske ein, fertigte eine Kopie des Lieferscheins an und schickte sie zusammen mit der Warenlieferung über die Hauspost zum Endempfänger. Bei Lieferungen für das zentrale Lager wurde der Lieferschein mit einer Kopie der Bestellung ins Archiv eingeordnet, wobei die SAP- Materialbelegnummer am Lieferschein manuell vermerkt wurde. Sämtliche Dokumente galt es dann für fünf bis zehn Jahre zu archivieren ein zeitaufwendiger Prozess für alle Beteiligten. Hinzu kam, dass die Lagermitarbeiter häufig durch interne Fragen nach dem Status erwarteter Lieferungen in ihren Arbeitsabläufen gestört wurden. Diese aufwendigen manuellen Prozesse bei der Lieferscheinverarbeitung im Wareneingang wollte Sappi durch Automatisierung schneller, effizienter und transparenter gestalten. Ebenso wollte man die papierbasierten Dokumentenarchive durch eine digitale Archivierung ersetzen. Die neue Lösung sollte zudem Folgendes leisten: ó Scannen von Lieferscheinen bei Wa- reneingang mit der Möglichkeit, weitere Dokumente, wie z. B. Zertifikate oder Datenblätter, hinzuzufügen, ó Texterkennung wichtiger Felder, ó direkter Wechsel in SAP-Buchungs- transaktionen, ó einfacher Abgleich der Materialbe- schreibung auf dem Lieferschein mit Beschreibung in der Bestellung oder im Materialstamm, ó verschiedene Suchmöglichkeiten über Material und Bestellung. 18 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

19 Für die Umsetzung beauftragte Sappi einen Lösungsanbieter für Automatisierung und Optimierung von Prozessen in SAP mit Sitz in Frankfurt: die ReadSoft GmbH. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren nicht nur deren technisches und fachliches Knowhow, sondern auch die bereits vorhandenen guten Erfahrungen. Bereits seit 2002 setzt Sappi erfolgreich die ReadSoft-Lösung für die automatisierte Rechnungsverarbeitung ein. Ausführliche Definition des Projektumfangs Im Mai 2010 legten die beteiligten Mitarbeiter den Projektumfang fest, besprachen den Entwurf für die Systemlandschaft der OCR-Lösung, definierten Formularfelder und gestalteten das Navigationsmenü der Automatisierungslösung Process Director in SAP. Während Sappi die komplexe Infrastruktur selbst einrichtete, bereitete ReadSoft die nötigen Software-Einstellungen anhand von Originallieferscheinen vor. Um die Nutzerakzeptanz vor Ort zu erhöhen, wurden die Textinhalte des Process Directors für die Standorte in den Niederlanden und Finnland in die jeweiligen Sprachen übersetzt. Im Juli startete der Roll-out in der deutschen Niederlassung, wobei die Anwender im Lager von Beginn an aktiv in die Feinabstimmung mit einbezogen wurden. In regelmäßigen Meetings wurden festgestellte Schwierigkeiten besprochen und die Wünsche der Mitarbeiter beispielsweise zur Bezeichnung von Feldern oder zu deren Layout und Platzierung berücksichtigt. Sappi führte die neue Lösung schrittweise ein, indem zunächst nur einige der neuen Funktionen wie das Auslesen der wichtigsten Lieferscheinfelder geschult wurden. Dazu gehörten z. B. die Bestell- und Lieferscheinnummern sowie das Lieferdatum. Erst nachdem die Mitarbeiter damit vertraut waren, hat man weitere Funktionen hinzugenommen beispielsweise das Auslesen und die Verarbeitung von Positionsdaten. Michael Sproger, verantwortlicher Projektleiter und Manager Global SAP MM Systems bei der Sappi Papier Holding GmbH, betont: Dank des schrittweisen Vorgehens, bei dem wir zunächst nur die Hauptdaten automatisch in die gewohnte Buchungstransaktion übernommen haben, wandelte sich die anfängliche Skepsis sehr schnell in Akzeptanz, und zwar bereits im Laufe des ersten Tages. Ganz besonders wichtig war dabei auch, dass wir den Mitarbeitern klar die Vorteile dieser Lösung für ihre eigene Arbeit kommuniziert haben: schnellere Buchungsabläufe und eine bessere Übersicht zu allen Vorgängen im Bereich des Wareneingangs. Zur raschen Akzeptanz trug außerdem die Tatsache bei, dass die neue Lösung über eine Benutzeroberfläche im SAP Look-and-Feel verfügt. So mussten die Mitarbeiter sich nicht in eine neue Benutzerschnittstelle einarbeiten. Mit dem Process Director profitierte Sappi schnell von einer wesentlich effizienteren Lieferscheinverarbeitung: Die Lieferscheine werden stapelweise gescannt, im Hintergrund interpretiert, verifiziert und dann automatisch in SAP transferiert. Jedes Werk hat somit eine stets aktuelle Übersicht über alle offenen, gebuchten bzw. bestätigten Lieferungen. Im bedarfsgerecht angepassten Navigationsmenü erscheinen die Lieferungen nun gruppiert nach Standort, Status und Geschäftsprozess. Um weitere Informationen wie z. B. Lieferantenstamm oder Bestellung zu einem Feld zu erhalten, genügt jetzt ein einziger Mausklick. Darüber hinaus lassen sich Lieferpositionen auslesen oder direkt im Process Director generieren, ergänzen und ändern. Ebenso kann man sich offene Bestellpositionen anzeigen lassen. Auch die internen Abläufe vorher geprägt durch lange Hauspostwege und häufige telefonische Nachfragen hat Sappi jetzt optimiert. Mit der Buchung eines Lieferscheins wird automatisch eine E Mail an den Empfänger verschickt. Dieser ist somit umgehend informiert, sobald seine Bestellung eintrifft und kann über einen Link den Originallieferschein einsehen. Der Erhalt wird direkt im System über eine Notiz mit Zeitstempel bestätigt. Während der ersten drei Roll-outs wurde der Implementierungsprozess so weit standardisiert, dass das IT-Team von Sappi die Installation und Schulung für die übrigen sechs Standorte selbständig durchführen konnte. Sproger betont: Wir konnten von Anfang an produktiv mit der Lösung arbeiten; die Einarbeitung der Mitarbeiter verlief zügig und quasi als Training-onthe-Job. Unseren Erfahrungen nach ist der Schulungsbedarf extrem gering. Von Beginn an hatten wir nur wenige Startprobleme, keinen ungeplanten Mehraufwand und einen entsprechend geringen Bedarf an IT-Support. Aufgrund der Flexibilität und leichten Erweiterbarkeit des Process Director konnten kleinere Anpassungen zudem kurzfristig realisiert werden. Weil Empfänger von Nichtlagerlieferungen automatisch eine E Mail Benachrichtigung erhalten, werden die Lagermitarbeiter heute wesentlich seltener durch telefonische Nachfragen aus anderen Abteilungen gestört. Sämtliche Dokumente wie auch die gescannten Lieferscheine stehen jetzt digitalisiert direkt in SAP und im Process Director zur Verfügung und können mit einem Klick eingesehen werden. So entfällt auch das Anfertigen und Zustellen von Kopien. Inzwischen können wir Lieferscheine und Wareneingangsbuchungen teilweise vollkommen automatisiert verarbeiten, berichtet Sproger. Aufgrund der positiven Erfahrungen denkt man bei Sappi bereits darüber nach, zukünftig auch die Auftragsbestätigungen von Lieferanten automatisch zu verarbeiten ebenfalls mit dem Process Director von ReadSoft. Esther Mahr ó 07/2012 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT BranchenlösungeN Versandhaus Erwin Müller erschließt neue Märkte Tradition mit Zukunft Eigenentwicklung oder der Einsatz einer Standardsoftware vor dieser Frage stand die Erwin Müller Versandhaus GmbH im schwäbischen Buttenwiesen. Nach sorgfältiger Abwägung fiel die Wahl auf eine Standardsoftware und zwar die Branchenlösung SPH-Direkt. Das Versandhaus Erwin Müller hatte wie so viele andere Unternehmen seit den 1980er-Jahren seine Software inhouse entwickelt und kontinuierlich den sich verändernden und wachsenden Anforderungen der einzelnen Fachund Geschäftsbereiche angepasst. Die Anwendungen waren IBM-basiert und liefen auf der i5 in der sogenannten grünen Welt. Vor dem Hintergrund der Anforderungen des Multi-Channel- Vertriebs und der geplanten Expansion in neue Absatzländer stellte sich für die Unternehmensführung 2007 die Frage, ob der Weg des Versandhauses in eine erfolgreiche Zukunft weiter mit eigenentwickelten Lösungen oder besser mit einer Standardsoftware abgebildet und geebnet werden könne. Als Ergebnis sorgfältiger Abwägung war die Einführung einer Standardsoftware die von den Verantwortlichen präferierte Option. Nach einer Vorauswahl von Versandhandelslösungen aus dem IBM-Umfeld hat sich die Leitung des Versandhauses Erwin Müller entschlossen, im Rahmen eines mehrtägigen Workshops mit dem Team der SPH AG aus Stuttgart deren Branchenlösung SPH-Direkt intensiv unter die Lupe zu nehmen. Das erklärte Ziel dieses Workshops war es, Klarheit darüber zu erhalten, welche der definierten Anforderungen vom Standard abgedeckt waren und wie das Delta zu neuen, individuellen und detaillierten weiteren Wünschen der einzelnen Fachabteilungen aussah. Zu diesem Zweck wurde ein umfangreiches Pflichtenheft erarbeitet, in dem jede Zusatzfunktion mit einer Priorität und dem zu ihrer Realisierung jeweils erforderlichen Aufwand versehen wurde. Auf diesem Weg war es möglich, hohe Kostentransparenz bezogen auf jeden Fachbereich zu schaffen und eine klare Prioritätenliste aufzustellen. Dieser Prozess war nach rund drei Monaten abgeschlossen und der Auftrag zur Einführung der neuen Software wurde erteilt. Die Einführung der neuen Versandhandelslösung wurde in zwei Stufen geplant. Im ersten Schritt war die Umstellung des Labels Buttinette mit rund 90 Usern vorgesehen. Baby Butt, Kinderbutt und Erwin Müller sollten nach drei bis sechs Monaten im zwei- Die Ausgangslage Die Erwin Müller Versandhaus GmbH im schwäbischen Buttenwiesen ist ein traditionsreiches, inhabergeführtes Familienunternehmen, das auf über sechs Jahrzehnte erfolgreicher Firmengeschichte zurückschaut und erfolgreich in den fünf Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und den Niederlanden aktiv ist. Das umfangreiche Sortiment wird den Kunden in den Spezialshops über das Internet, in Katalogen und Mailings präsentiert. Multi-Channel- Vertrieb und internationales Geschäft beruhen bei Erwin Müller softwareseitig auf der IBM-basierten Versandhandelslösung SPH-Direkt. 20 MIDRANGE MAGAZIN 07/2012

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