«Was ist ABU?» Allgemein bildender Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "«Was ist ABU?» Allgemein bildender Unterricht"

Transkript

1

2 ABU vermittelt grundlegende Kompetenzen zur Orientierung im persönlichen Lebenskontextund in der Gesellschaftsowie zur Bewältigung von privatenund beruflichen Herausforderungen

3 Ziele... Entwicklung der Persönlichkeit Integration in die Gesellschaft Förderung von Fähigkeiten Verwirklichung der Chancengleichheit

4 Aktuelle und komplexe Fragen werden in einem thematischenunterricht angemessen behandelt ABU soll das Wissen vermitteln, mit dem die Lernenden handlungsfähig werden

5 Schullehrplan 1 Berufliche Grundbildung 2 Geld und Kauf 3 Risiko und Sicherheit 4 Demokratie und Mitgestaltung 5 Kunst und Kultur

6 Schullehrplan 6 Schweiz in Europa und der Welt 7 Markt und Konsum 8 Globale Herausforderungen 9 Wohnen und Zusammenleben 10 Arbeit und Zukunft

7 Aspekte... Innerhalb jedes Themas des Schullehrplans wird das zu vermittelnde Wissen von mehreren Aspekten her erarbeitet und mit Sprache und Kommunikation verknüpft

8 Die Lernenden setzen sich mit wesentlichen Fragenund Problemstellungender Gegenwartund Zukunftauseinander, sind selbst aktiv und erarbeiten Produkte

9 Handlungsorientierter Unterricht Aktualität... aktuelle persönliche Realität Betroffenheit... unmittelbare Erfahrungs-und Erlebenswelt offene Schule Exkursionen, Lehrausgänge, Museum, Theater

10 2 Lernbereiche Gesellschaft Sprache + Kommunikation

11 Sprache + Kommunikation Mittels Sprache nehmen wir die Welt wahr, bauen Wissen auf und denken über unsere Erfahrungen nach

12 Sprache + Kommunikation Wir kommunizieren mit unseren Mitmenschen, wir drücken durch Sprache unsere Empfindungen aus und versuchen mit ihr, unsere Umwelt zu beeinflussen

13 Sprache + Kommunikation Sprache ist grundlegend für unsere Identitätsbildung, die Sozialisation und die Förderung der Selbst-und Sozialkompetenzen

14 Sprachliche Aktivitäten... verstehen artikulieren austauschen mündlich und schriftlich Textsorten... Referat / Bericht / Zusammenfassung / Interview / Geschäftsbrief / Beschreibung / Diskussion / Reportage / Grafik / / TV- Sendung / Lehrbuchartikel / Notiz / Präsentation / Bewerbung / Inserat / Vertrag

15 Sprache + Kommunikation Sprachunterricht ist nicht abgekoppelt vom Gesellschaftsthema, sondern mit ihm verknüpft

16 Überfachliche Kompetenzen... Selbst- und Sozialkompetenzen...ermöglichen den Lernenden, Herausforderungen in Kommunikations-und Teamsituationen sicher und selbstbewusst zu bewältigen

17 Überfachliche Kompetenzen... Methodenkompetenzen...ermöglichen den Lernenden eine geordnete und geplante Arbeitsweise, einen sinnvollen Einsatz von Hilfsmitteln und das zielgerichtete Lösen von Problemen

18 Überfachliche Kompetenzen... Fachkompetenzen...befähigen die Lernenden, fachliche Aufgaben eigenständig und kompetent zu lösen und den wechselnden Anforderungen im Beruf und Alltag gerecht zu werden und diese zu bewältigen

19 Themenorientierter Unterricht Handlungsorientierter Unterricht Überfachliche Kompetenzen Gesellschaft S + K Grundlagen Informatik

20 Qualifikationsverfahren Erfahrungsnoten Vertiefungsarbeit Schlussprüfung

ALLGEMEIN BILDENDER UNTERRICHT

ALLGEMEIN BILDENDER UNTERRICHT ALLGEMEIN BILDENDER UNTERRICHT NACHHOLBILDUNG AM BZ-GS (ABU Art. 32) Juli 2013 1 Grundlage Grundlage für den ist der vom BBT im April 2006 herausgegebene Rahmenlehrplan für den allgemeinbildenden in der

Mehr

Teil IV Grundlagen Informatik RESSORT ALLGEMEINBILDUNG. gewerblich-industrielle berufsschule bern. www.gibb.ch

Teil IV Grundlagen Informatik RESSORT ALLGEMEINBILDUNG. gewerblich-industrielle berufsschule bern. www.gibb.ch Schullehrplan_gibb_08 für den allgemein bildenden Unterricht in der 2-jährigen beruflichen Grundbildung (EBA) und in der 3- und 4-jährigen beruflichen Grundbildung (EFZ) Teil IV Grundlagen Informatik RESSORT

Mehr

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de Zahlen 427 öffentliche Realschulen 41 private Realschulen Folie 2, 15. November 2007 Bildungswege in Baden-Württemberg Folie 3, 15. November 2007 Bildungswege mit dem Realschulabschluss / Mittlere Reife

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Sie bereiten ein Referat zu einem Thema selbständig vor, kennen und nutzen selbständig wichtige Informationsquellen.

Sie bereiten ein Referat zu einem Thema selbständig vor, kennen und nutzen selbständig wichtige Informationsquellen. Lernfeld 1 Sprechen und Zuhören 25 Stunden Die Schüler und Schülerinnen erzählen, berichten und beschreiben situations-, partnergerecht und wirkungsbezogen. Sie visualisieren und präsentieren Beiträge.

Mehr

Deutsch Grundlagenfach

Deutsch Grundlagenfach Deutsch Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 4 3 3 4 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Grundlagenfach Deutsch fördert besonders

Mehr

Schullehrplan_gibb_08 für den allgemein bildenden Unterricht

Schullehrplan_gibb_08 für den allgemein bildenden Unterricht Schullehrplan_gibb_08 für den allgemein bildenden Unterricht in der 2-jährigen beruflichen Grundbildung (EBA) und in der 3- und 4-jährigen beruflichen Grundbildung (EFZ) Teil I Einführung RESSORT ALLGEMEINBILDUNG

Mehr

Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung)

Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung) Reglement über das Qualifikationsverfahren im Fach Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung (Prüfungsreglement Allgemeinbildung) vom 9. Juli 008 Die Bildungsdirektion, gestützt auf Art. 66 des

Mehr

Deutsch. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Büroassistenten

Deutsch. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Büroassistenten Deutsch Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Büroassistenten Fassung vom 31.05.2013 1. Rechtliche Grundlagen Verordnung über die berufliche Grundbildung: Büroassistentin/Büroassistent mit eidgenössischem Berufsattest

Mehr

Information zum Wahlpflichtunterricht I

Information zum Wahlpflichtunterricht I Information zum Wahlpflichtunterricht I Abschlussrelevanz Wahlmöglichkeiten: Arbeitslehre/ Hauswirtschaft/ Technik/ Wirtschaft/ Informatik Darstellen und Gestalten Naturwissenschaft Sprachen ARBEITSLEHRE/HAUSWIRTSCHAFT/

Mehr

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg Workshopprogramm Kompass für mehr Profil Berufliche Entwicklungen verlaufen heute oft nicht mehr zielgerichtet, sondern sind zunehmend geprägt von Umwegen; sei es durch strukturelle Veränderungen in den

Mehr

Projekt zur Analyse der in Unternehmen genutzte Software im Vergleich (am Beispiel Plymouth, UK, und Sachsen-Anhalt, DE)

Projekt zur Analyse der in Unternehmen genutzte Software im Vergleich (am Beispiel Plymouth, UK, und Sachsen-Anhalt, DE) Projekt zur Analyse der in Unternehmen genutzte Software im Vergleich (am Beispiel Plymouth, UK, und Sachsen-Anhalt, DE) D/2005/PL/43040001FQ 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Projekt

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Fachtagung 4. Juni 2009 Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich

Fachtagung 4. Juni 2009 Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich Wie weiter nach der Lehre? Erfahrungen aus der Praxis Fachtagung 4. Juni 2009 Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich Laufbahnplanung für Lernende an Berufsfachschulen Überblick Persönliche Prägungen und Bezüge

Mehr

kslp ABU Einführung des kslp Mai 2014 Luzern, Emmen 18.00 zirka 21.00

kslp ABU Einführung des kslp Mai 2014 Luzern, Emmen 18.00 zirka 21.00 kslp ABU Einführung des kslp Mai 2014 Luzern, Emmen 18.00 zirka 21.00 1 Ablauf Ziele der Einführung Arbeitsgruppen Vorgehen Aufbau des kslp Überfachliche Kompetenzen Gesellschaft Sprache und Kommunikation

Mehr

Reflexion ABU Lernthema 1-11

Reflexion ABU Lernthema 1-11 Reflexion ABU Lernthema 1-11 LT 1 Fachkurs 1.61 / 1.62 Berufliche Grundbildung SLP: Persönlichkeit und Lehrbeginn LT 2 Fachkurs 1.64 Geld und Kauf SLP: Kauf und Konsum LT 3/4 Fachkurs 1.64 Geld und Lehrbetrieb

Mehr

Schlussprüfung 2016 in Allgemeinbildung

Schlussprüfung 2016 in Allgemeinbildung Schlussprüfung 2016 in Allgemeinbildung Kern 2 Liebe Lernende Am Montag, 13. Juni 2016 findet die Schlussprüfung für den allgemein bildenden Unterricht statt. Zur Prüfungsvorbereitung erhalten Sie im Folgenden

Mehr

Schullehrplan Allgemein bildender Unterricht Polybauer/-in EFZ

Schullehrplan Allgemein bildender Unterricht Polybauer/-in EFZ Schullehrplan Allgemein bildender Unterricht Polybauer/-in EFZ Version 2-1 / 01.01.2009 TEIL A Einleitung 2 Seite TEIL B Überfachliche Kompetenzen 5 TEIL C Kompetenzfelder 1. und 2. Lehrjahr 7 TEIL D Organisation

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II

Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II Sie möchten als Schulleitung an Ihrer Schule neue Akzente setzen, sich als Lehrperson fachlich weiterentwickeln oder sich in didaktische und pädagogisch-psychologische

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Beschreibung der Module / Projektangebote

Beschreibung der Module / Projektangebote Beschreibung der Module / Projektangebote Inhalt 1. Aufbau und Inhalte der Module... 1 2. Flexible Anwendungsmöglichkeiten... 3 3. Didaktik... 4 4. Anleitungsmaterialien... 5 5. Moderne Technologien und

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

Fachrichtungen Systemtechnik und Applikationsentwicklung

Fachrichtungen Systemtechnik und Applikationsentwicklung Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen Technische Berufe Interner Lehrplan Modulare Grundbildung INFORMATIKER INFORMATIKERIN Fachrichtungen Systemtechnik

Mehr

Aide-mémoire X Qualifikation von Lehrpersonen an Berufsmaturitäts-Schulen

Aide-mémoire X Qualifikation von Lehrpersonen an Berufsmaturitäts-Schulen EIDGENÖSSISCHE BERUFSMATURITÄTSKOMMISSION COMMISSION FEDERALE DE MATURITE PROFESSIONNELLE COMMISSIONE FEDERALE DI MATURITÀ PROFESSIONALE CUMISSIUN FEDERALA DA MATURITAD PROFESSIUNALA Aide-mémoire X Qualifikation

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Schullehrplan Deutsch, 1. Semester E-Profil

Schullehrplan Deutsch, 1. Semester E-Profil Schullehrplan Deutsch, 1. Semester Termine Zeit Kaufleute führen einzeln Sich selbst vorstellen (A. & R. Rutz, Sprache und Basiskurs oder in Gruppen ein Den Lehrbetrieb vorstellen Kommunikation Kurzfassung,

Mehr

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) dreijährige Grundbildung

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) dreijährige Grundbildung Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) dreijährige Grundbildung Inhalt Inhalt Vorwort.... Anleitung zum Lehrplan.............................................. 4 1. Lehrjahr Thema 1: Persönlichkeit

Mehr

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) dreijährige Grundbildung

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) dreijährige Grundbildung Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) dreijährige Grundbildung Inhalt Inhalt Vorwort... Anleitung zum Lehrplan.... 4 1. Lehrjahr Thema 1: Persönlichkeit und Lehrbeginn (12 Wochen)... 6

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität Elfriede Muska Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität kurz: LPF und O&M Im Februar 2008 startete die Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Odilien-Institut

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Die Realschule in Baden-Württemberg Typisch RNR

Die Realschule in Baden-Württemberg Typisch RNR Typisch RNR www.kultusportal-bw.de Bildungsplan Zielsetzungen des Bildungsplans 2004: Erwerb von Erfahrungen und daraus gewonnenen Einstellungen Fähigkeiten (Kompetenzerwerb) fachlichen und überfachlichen

Mehr

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung.

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung

Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Verordnung des BBT über die berufliche Grundbildung Hauswirtschaftspraktikerin/Hauswirtschaftspraktiker mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) vom 20. Dezember 2005 79614 Hauswirtschaftspraktikerin EBA/Hauswirtschaftspraktiker

Mehr

Die Realschule in Bayern

Die Realschule in Bayern www.km.bayern.de www.realschule.bayern.de 1 Der Bildungsauftrag der Realschule Erweiterte Allgemeinbildung und Unterstützung bei der beruflichen Orientierung Kennzeichen des Unterrichts Verbindung von

Mehr

Allgemein bildender Unterricht Schullehrplan. Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft

Allgemein bildender Unterricht Schullehrplan. Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft Allgemein bildender Unterricht Schullehrplan Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft Inhaltsverzeichnis 1. Grundlage... 3 2. Geltungsbereich... 3 3. Pädagogisch-didaktische Grundsätze... 3 4. Kompetenzen... 3

Mehr

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn

Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Informationsveranstaltung SLZ 5. September 2013 5.09.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek I Neue Elemente Das 3.

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vierjährige Grundbildung

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vierjährige Grundbildung Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vierjährige Grundbildung Inhalt Inhalt Vorwort.... 3 Anleitung zum Lehrplann.... 1. Lehrjahr Thema 1: Persönlichkeit und Lehrbeginn (18 Wochen)...

Mehr

Kantonale Prüfungskommission Betreuung/Gesundheit/Hauswirtschaft AG FaGe der Prüfungskommission

Kantonale Prüfungskommission Betreuung/Gesundheit/Hauswirtschaft AG FaGe der Prüfungskommission Leitfaden, Wegleitungen Bestellung möglich unter www.pkorg.ch www.pkorg.ch www.oda-g-zh.ch www.zag.zh.ch Programm 14.30 Uhr - Begrüssung OdA G 14.40 Uhr - Rollen innerhalb des Qualifikationsverfahren 14.45

Mehr

Das Arbeitsbuch ist eine persönliche Sammlung von fachlichen Inhalten.

Das Arbeitsbuch ist eine persönliche Sammlung von fachlichen Inhalten. Kauffrau/Kaufmann EFZ Branche Internationale Speditionslogistik Das Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch ist ein Ordner (Ringbuch) mit folgenden Registern (Vorschlag): 1. Grundlagen der internationalen Speditionslogistik

Mehr

1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L.

1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. Bildungsziele und Stoffinhalte Italienisch Kaufmännische Grundbildung E-Profil E-Profil 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. : 1 Chiaro! Der Italienischkurs, Hueber Verlag,

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy lennerz@mpi-sb.mpg.de 23. Juni 98 CRAZY-TIMES (Peters) Revolution in allen Lebensbereichen Paradigmenänderung SZENARIO

Mehr

EPALE. E-Plattformfür Erwachsenenbildung in Europa. Kofinanziertdurch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union

EPALE. E-Plattformfür Erwachsenenbildung in Europa. Kofinanziertdurch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union EPALE E-Plattformfür Erwachsenenbildung in Europa Kofinanziertdurch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union Electronic Platform for Adult Learning in Europe Kofinanziertdurch das Programm Erasmus+

Mehr

Empfehlungen des Kantons Bern für den allgemeinbildenden Unterricht in der zweijährigen beruflichen Grundbildung

Empfehlungen des Kantons Bern für den allgemeinbildenden Unterricht in der zweijährigen beruflichen Grundbildung Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Empfehlungen des Kantons Bern für den allgemeinbildenden Unterricht in der zweijährigen beruflichen Grundbildung Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Berufsfachschule bietet den berechtigten Lernenden die nachstehenden Freikurse mit folgenden Lernzielen an:

Die Berufsfachschule bietet den berechtigten Lernenden die nachstehenden Freikurse mit folgenden Lernzielen an: Leistungsziele Freikurse Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann Angebot an Freikursen für das 2. und 3. Lehrjahr Die Berufsfachschule bietet den berechtigten Lernenden die nachstehenden Freikurse

Mehr

ICH KANN... Grundlegende Übungen zu den Kompetenzbegriffen

ICH KANN... Grundlegende Übungen zu den Kompetenzbegriffen kapitel 1 ICH KANN... Grundlegende Übungen zu den Kompetenzbegriffen Übersicht: Die nachfolgenden Übungen helfen den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Kompetenzbegriffe besser kennen und unterscheiden

Mehr

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I 1.1 Grundsätze Die Leistungsbewertung im Fach Chemie beruht auf den Vorgaben des Schulgesetzes ( 48 (1) (2)), der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe

Mehr

Deutsch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI. Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1

Deutsch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI. Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1 Deutsch Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI Kaufleute E-Profil Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1 Schullehrplan Standardsprache Deutsch B-/E-Profil 1. Semester Mündlich kommunizieren sich vorstellen,

Mehr

Voneinander lernen und profitieren. Voneinander lernen und profitieren Städt. Kindertageseinrichtung Willy-Althof, 01.02.2010 1

Voneinander lernen und profitieren. Voneinander lernen und profitieren Städt. Kindertageseinrichtung Willy-Althof, 01.02.2010 1 Voneinander lernen und profitieren Voneinander lernen und profitieren Städt. Kindertageseinrichtung Willy-Althof, 01.02.2010 1 Agenda Information Vorstellung: Willy-Althof Kindergarten Umsetzung des BayBEP

Mehr

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Konzept

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Konzept Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ Konzept 9. Juli 2010 2 7 1 Grundlagen 1.1 Zweck Die überbetrieblichen Kurse (ük) ergänzen die Bildung in der beruflichen Praxis und die schulische

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

SCHULE ZUR LERNFÖRDERUNG LEHRPLANBEZÜGE ZUM BERUFSWAHLPASS (L- Klassen)

SCHULE ZUR LERNFÖRDERUNG LEHRPLANBEZÜGE ZUM BERUFSWAHLPASS (L- Klassen) Hinweise und weitere Empfehlungen zu Lehrplanbezügen bitte an die Koordinierungsstelle Berufswahlpass Sachsen: info@berufswahlpass-sachsen.de SCHULE ZUR LERNFÖRDERUNG LEHRPLANBEZÜGE ZUM BERUFSWAHLPASS

Mehr

Sprachen als Schlüssel für globale Zusammenarbeit und interkulturelles Verständnis Detlefsengymnasium Glückstadt April 2010

Sprachen als Schlüssel für globale Zusammenarbeit und interkulturelles Verständnis Detlefsengymnasium Glückstadt April 2010 Sprachen als Schlüssel für globale Zusammenarbeit und interkulturelles Verständnis Detlefsengymnasium Glückstadt April 2010 Ziele des sprachlichen Profils! Kompetenz in 3 Fremdsprachen: Ähnlichkeiten bzw.

Mehr

Fachlehrplan Englisch M-Profil (Berufsmatura)

Fachlehrplan Englisch M-Profil (Berufsmatura) Vorbemerkungen Ziel für alle Klassen im M-Profil: FCE im 6. Semester (März-Termin). Das FCE-Lehrmittel deckt die Leistungsziele weitgehend ab. Pro Semester sollten 4 bis 6 Prüfungen im FCE-Format durchgeführt

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Leaders of Influence. Zukunft gestalten

Leaders of Influence. Zukunft gestalten Leaders of Influence Zukunft gestalten Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin Die Initiatoren Leaders of Influence

Mehr

Kaufmännische Grundbildung Kurs-Programm ük 1-4

Kaufmännische Grundbildung Kurs-Programm ük 1-4 Kaufmännische Grundbildung ük 1-4 NKG für den 1. überbetrieblichen Kurs Oktober / November Begrüssung, Zielsetzung und Programm, Vorstellungsrunde Block 1: Einführung in die betriebliche Ausbildung Überblick

Mehr

«Ich sehe eine Schweiz, in der man schon in der Lehre über sich hinauswächst.»

«Ich sehe eine Schweiz, in der man schon in der Lehre über sich hinauswächst.» «Ich sehe eine Schweiz, in der man schon in der Lehre über sich hinauswächst.» Damit Jugendliche früh lernen, Projekte selbstständig zu führen und Verantwortung zu übernehmen, bieten wir 850 Lernenden

Mehr

Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP -

Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP - Geschäftsführung Pflege MHH Portfolio Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP - ZEP- Teilnehmer Inhaltsverzeichnis Seite Portfolio Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege ZEP 3

Mehr

Entwicklung von berufsübergreifenden Lernsituationen zur Optimierung von Werkstoffprüfmethoden

Entwicklung von berufsübergreifenden Lernsituationen zur Optimierung von Werkstoffprüfmethoden Werkstoffprüfmethoden DE/11/LLP-LdV/VETPRO/283446 1 Project Information Title: Project Number: Entwicklung von berufsübergreifenden Lernsituationen zur Optimierung von Werkstoffprüfmethoden DE/11/LLP-LdV/VETPRO/283446

Mehr

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r Interner Lehrplan für das Fach Gesellschaft (ABUGE) Fachverantwortliche/r Abteilung Dominik Müller Grundbildung Kundendialog Datum Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) 1. Rechtliche Grundlage Verordnung des BBT

Mehr

Die globale Finanzkrise, seine ökonomischen Ursachen, Bankenreform und Ausblicke

Die globale Finanzkrise, seine ökonomischen Ursachen, Bankenreform und Ausblicke Die globale Finanzkrise, seine ökonomischen Ursachen, Bankenreform und Ausblicke DE/10/LLP-LdV/IVT/282004 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Die globale Finanzkrise, seine ökonomischen Ursachen,

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Nachhaltiges Lernen durch Lernschienen

Nachhaltiges Lernen durch Lernschienen Die Festigung von Kompetenzen (nachhaltiges Lernen) ist ein wesentliches Ziel der Unterrichtsarbeit. Lernschienen sollen Lernen als aufbauenden Prozess erkennbar machen. Sie beruhen darauf, dass beim Lernen

Mehr

Konzept der Qualifikationsprüfung ABU am BZGS St.Gallen

Konzept der Qualifikationsprüfung ABU am BZGS St.Gallen Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St.Gallen Konzept der Qualifikationsprüfung ABU am BZGS St.Gallen Inhalt Rahmenbedingungen Seite

Mehr

Berufsreformen in der Schweiz. Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen

Berufsreformen in der Schweiz. Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen Berufsreformen in der Schweiz Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen Barbara Petrini barbara.petrini@ehb-schweiz.ch Kontaktseminar EHB Zollikofen, 30. Juni 2011 Inhalt der Präsentation Ausgangslage

Mehr

Leistungsbewertung im AF II

Leistungsbewertung im AF II Leistungsbewertung im AF II Die Leistungsbewertung gibt Aufschluss über den Stand des Lernprozesses der Schülerin bzw. des Schülers. Sie ist Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin bzw. des Schülers.

Mehr

Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers

Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers Name des Bewerbers: Klasse: Name des Französischlehrers: F1/ F2 Name der Bewerberin/des Bewerbers Geburtsdatum Straße, Hausnummer Vorname Größe PLZ, Wohnort

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Prozesseinheiten Ziele

Prozesseinheiten Ziele Prozesseinheiten 1 Prozesseinheiten Ziele Sie wissen, was eine Prozesseinheit PE ist. Sie können ein Flussdiagramm erstellen. Sie können eine Dokumentation erstellen gemäss den Vorgaben in der LLD. Sie

Mehr

Deutsch / 264 Lektionen

Deutsch / 264 Lektionen Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung Bern-Wankdorf bwdbern.ch Kaufmännische Berufsfachschule BV Bern Deutsch / 264 Lektionen Didaktisches Konzept Der Unterricht in der ersten Landessprache

Mehr

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vierjährige Grundbildung

Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vierjährige Grundbildung Schullehrplan für Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) vierjährige Grundbildung Inhalt Inhalt Vorwort... 3 Anleitung zum Lehrplan.... 1. Lehrjahr Thema 1: Persönlichkeit und Lehrbeginn (18 Wochen)... 6

Mehr

Richtlinien für das Qualifikationsverfahren im Bereich Allgemeinbildung

Richtlinien für das Qualifikationsverfahren im Bereich Allgemeinbildung 1 Richtlinien für das Qualifikationsverfahren im Bereich Allgemeinbildung (Beilage 4 zum Schullehrplan Allgemeinbildung der TBZ) 1 Teilbereiche Das Qualifikationsverfahren umfasst drei Teilbereiche, die

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Die Berufsfachschule für Detailhandel

Die Berufsfachschule für Detailhandel Die Berufsfachschule für Detailhandel Detailhandelsfachfrau/-fachmann Detailhandelsassistentin/-assistent Willkommen beim Bildungszentrum kvbl. Leben heisst lernen. Nicht nur in der Jugend, sondern in

Mehr

Kämmer Consulting GmbH Nordstraße 11. Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business

Kämmer Consulting GmbH Nordstraße 11. Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business Viele Betriebe beklagen sich über mangelnde soziale und fachliche Kompetenzen ihrer Auszubildenden. Eine

Mehr

Übergang Sek I Sek II Früherfassung Einführung in die pädagogische Diagnostik

Übergang Sek I Sek II Früherfassung Einführung in die pädagogische Diagnostik Übergang Sek I Sek II Früherfassung Einführung in die pädagogische Diagnostik Andreas Grassi, mandatierter Projektverantwortlicher IFM Holangebot Modul PFM/Fib Zug Freitag, 14. Januar 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gemeindeseminar Littering 3. Juni 2015. Gemeindeseminar zum Thema Littering. Peter Kuhn, Leiter Sektion Abfälle und Altlasten, Abteilung für Umwelt

Gemeindeseminar Littering 3. Juni 2015. Gemeindeseminar zum Thema Littering. Peter Kuhn, Leiter Sektion Abfälle und Altlasten, Abteilung für Umwelt DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Gemeindeseminar zum Thema Littering 3. Juni 2015 Hotel Aarau West Oberentfelden Peter Kuhn, Leiter Sektion Abfälle und Altlasten, Abteilung für Umwelt Aktualität des

Mehr

BerufsbildnerInnen-Information Oktober 2010. Presented by Abteilung BFS

BerufsbildnerInnen-Information Oktober 2010. Presented by Abteilung BFS BerufsbildnerInnen-Information Oktober 2010 Presented by Abteilung BFS HERZLICH WILLKOMMEN Themen / Ablauf Begrüssung / Vorstellungen Einteilung der Lernenden Erfahrungen mit der zweijährigen Grundbildung

Mehr

Bewerbungs- und Anmeldeformular Schüleraustausch MSG Rappoltsweiler/Ribeauvillé FÜR DAS JAHR 20 Name: F1 F2 Klasse: Französischlehrer:

Bewerbungs- und Anmeldeformular Schüleraustausch MSG Rappoltsweiler/Ribeauvillé FÜR DAS JAHR 20 Name: F1 F2 Klasse: Französischlehrer: Bewerbungs- und Anmeldeformular Schüleraustausch MSG Rappoltsweiler/Ribeauvillé FÜR DAS JAHR 20 Name: F1 F2 Klasse: Französischlehrer: Hier bitte nach Möglichkeit Pass- oder öhnliches Foto festtackern!

Mehr

Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 3 3 - -

Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 3 3 - - DigiKom Akzentfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 3 3 - - B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Reflexive Fähigkeit Gegenüber medialen Produkten

Mehr

Lehrplan. Akademie für Erzieher und Erzieherinnen - Fachschule für Sozialpädagogik - Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur

Lehrplan. Akademie für Erzieher und Erzieherinnen - Fachschule für Sozialpädagogik - Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur Lehrplan Vorbereitungskurs im Rahmen des einjährigen beruflichen Vorpraktikums in der Ausbildung zum Staatlich anerkannten Erzieher/ zur Staatlich anerkannten Erzieherin Akademie für Erzieher und Erzieherinnen

Mehr

Mit Achtsamkeit zu Führungskompetenz Mit NLP wirkungsvoll kommunizieren Mit Lebenscoaching Veränderungen bewältigen

Mit Achtsamkeit zu Führungskompetenz Mit NLP wirkungsvoll kommunizieren Mit Lebenscoaching Veränderungen bewältigen Engagierte, zufriedene und kompetente Mitarbeiter und Führungskräfte sind die Voraussetzung für die Weiterentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen. Daher bieten wir unseren

Mehr

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Ziel meines Inputs ist es, unseren Trägern und Einrichtungen einen ersten Anschub zu geben, damit die praktische Verwirklichung der Rechte von

Mehr

Schullehrplan bzi 08 für den allgemein bildenden Unterricht

Schullehrplan bzi 08 für den allgemein bildenden Unterricht Schullehrplan bzi 08 für den allgemein bildenden Unterricht 2-jährige Grundbildungen EBA Ausgabe Schuljahre 2014-2016 Inhalt 1. Einführung... 3 2. Umsetzung in der zweijährigen Grundbildung... 5 3. Thema

Mehr

Wir lernen gerne! Wir sind gut!

Wir lernen gerne! Wir sind gut! Wir lernen gerne! Wir sind gut! Wissenserwerb Praxis und Themenorientierte Projekte Technisches Arbeiten Kl. 6 Wirtschaften-Verwalten-Recht Kl. 7 Soziales Engagement Kl. 8 Berufsorientierung Kl. 9 Klasse

Mehr

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration Präsentation Tagung Infodrog 4. Juni 2009 Ausländer -Politik - Populistische, repressive Sicht - Administrative, wirklichkeitsfremde Sicht Keine eigentliche

Mehr

Erlebnispädagogische Klassenfahrt. Schwerpunkt Erlebnis- und Umweltpädagogik. Schullandheimaufenthalt

Erlebnispädagogische Klassenfahrt. Schwerpunkt Erlebnis- und Umweltpädagogik. Schullandheimaufenthalt Schullandheimaufenthalt Schwerpunkt Erlebnis- und Umweltpädagogik Der nachfolgend aufgeführte Aufenthalt für das Schullandheim Landjugendhaus Kienberg richtet sich an Schulklassen, die ihren Aufenthalt

Mehr

H e r z l i c h w i l l k o m m e n!

H e r z l i c h w i l l k o m m e n! H e r z l i c h w i l l k o m m e n! Informationsveranstaltung für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner vom 15. Mai 2012 2012 Bildungsverordnung Kauffrau/Kaufmann EFZ Begrüssung / Grundlagen Betrieblicher

Mehr

Wiederholung eines Stoffgebietes

Wiederholung eines Stoffgebietes Der Bericht Voraussetzung: keine besonderen 1 Unterrichtseinheit für die Gestaltung des Berichts 1 Unterrichtseinheit für die Präsentation und Diskussion der Stärken/Schwächen einzelner Berichte Die Schülerinnen

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr