Windows Terminalserver im PC-Saal

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1 Windows Terminalserver im PC-Saal

2 PC-Saal Anforderungen Einheitliche Arbeitsumgebung für die Benutzer (Hard- und Software) Aktuelles Softwareangebot Verschiedene Betriebssysteme Ergonomische Arbeitsumgebung Minimaler personeller Aufwand bei der Hard- und Softwarepflege Einsatz von Terminalservern und Thin Clients

3 Einsatz von Terminalserver und Thin Clients 140 Thin Clients und 50 PCs 4 Windows Server 2003 R2 (Terminaldienste) 2 Server Linux, NoMachine 3 Windows Server 2003 R2

4 Thin Client HP t5725, t5525 Vorteile: KEINE rotierenden Teile Geringer Stromverbrauch (< 40 W) Zentrales Managementsystem

5 Thin Client HP t5725 Merkmale: Debian Linux 3.1 AMD Geode NX MB Flash, 256 MB RAM

6 Windows Terminaldienste RDP und ICA Remote Desktop Protocol (RDP) Independent Computing Architecture (ICA)

7 Microsoft lizenzierte Multiwin der Firma Citrix im Jahr 1998 als Windows Terminalserver Microsoft entwickelte später das Protokoll RDP RDP 5.2 RDP Version 6.0

8 RDP-Protokoll 5.2 (Port 3389) - Unterstützung von bis zu 16 Millionen Farben - Bildschirmauflösung bis 1600 x Unterstützung von Smartcards - Automatische Verbindung von getrennten Sitzungen - Einbindung von Clientdruckern, Laufwerken und Audio - Verschlüsselte Kommunikation - Unterstütze Betriebsysteme Windows, Linux, Mac OS X

9 Windows Server 2003 Terminalserver Terminaldienste sind auf Standard-, Enterprise,- und Datacenter Server verfügbar Änderungen und Verbesserungen gegenüber Windows Server 2000 Sitzungsverzeichnis, Lastverteilung, Skalierbarkeit Gruppenrichtlinien Umlenken der Zwischenablage, Laufwerken, Audio Drucken Verwaltungswerkzeuge

10 Informationen zur Installation Terminalserver Prüfliste: Planen der Bereitstellung von Terminalserver Prüfliste: Konfigurieren von Terminalserver Prüfliste: Konfigurieren der Terminalserverlizensierung Prüfliste: Installieren von Anwendungen Prüfliste: Auswählen von Bereitstellungsoptionen für Clientsoftware

11 Installation Windows Server 2003 Den Serverkonfigurations-Assistenten (Start Verwaltung Serververwaltung) starten und TERMINALDIENSTE aktivieren Konfiguration der Terminalserverumgebung über: Terminaldiensteverwaltung Terminaldienstekonfiguration Gruppenrichtlinien (GPM Group Policy Management)

12

13

14 Gruppenrichtlinien ERSTELLUNG eigener OU für Terminalserver Aktivierung des Loopbackverarbeitungsmodus Definition Richtlinien - Einstellung fast aller Terminalaserverparameter - Richtlinien für Softwareeinschränkung - Zuweisen von Benutzerrechten Desktop, Explorer, Systemsteuerung, Benutzerprofilen

15

16 Lastverteilung mit Netzwerklastenausgleich (NLBS) Verfügbar in allen Versionen von Windows Server 2003 max. 32 Server Zum Zeitpunkt der Benutzeranmeldung wird anhand der Nutzeranzahl pro Server entschieden, welcher Server die Sitzung annimmt. Konfiguration über Netzwerklastenausgleich-Manager

17 Sitzungsverzeichnis Benutzer können sich innerhalb einer Serverfarm wieder zu ihren getrennten Sitzungen verbinden unterstützt von Windows Server 2003 Enterprise Edition Server führt Datenbereich, wo Sitzungen zwischengespeichert werden

18 Lizenzierung Pro Nutzer oder Arbeitsplatz Windows Server 2003 Clientzugriffslizenz (CAL) UND Terminalserver-Clientzugriffslizenzen (TCAL) benötigt Installation Lizenzserver 120 Tage Nutzung einer temporären Lizenz

19 PC-Saal Microsoft Terminalserver Cluster 4 Server mit Netzwerklastenausgleich und Sitzungsverzeichnis (Enterprise Edition) - Redundanz - Lastverteilung

20 2 Server NoMachine NX (Debian) NX basiert auf dem X11-Protokoll und erreicht eine Steigerung der Effektivität durch: - Datenkompression des Netzwerkverkehrs - Anlegen eines Caches für schon übertragene Daten verschlüsselte Verbindung

21

22 190 Arbeitsplätze 4 Windows Terminalserver und 3 Windows Server 2 NX Server NoMachine 4 Räume (E-N 004, MA270,MA 263, E-N 048) Betriebsysteme: WindowsXP, Windows Server 2003 R2, Debian, NX Server NoMachine

23 Sehr effektive Softwarewartung an 140 Computerarbeitsplätzen Thin Clients Nur 6 Server werden für die Softwarebereitstellung eingesetzt Hohe Skalierbarkeit Computerarbeitsplätze können ohne großen Mehraufwand erweitert werden Angebot an Fakultäten

24 Vielfältiges Softwareangebot Textverarbeitung Statistik Programme Programmierung CAD Bildbearbeitung Browser Dienstprogramme Windows, Linux

25 wtscluster.tubit.win.tu-berlin.de lts01.tubit.tu-berlin.de Web Und unter Google Terminalservices oder Terminaldienste

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