You & Einblicke in die Ausbildung, in Seminare und Projekte. Medieninformatik. an der Hochschule Harz

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1 You & Mi Einblicke in die Ausbildung, in Seminare und Projekte Medieninformatik an der Hochschule Harz

2 52 1 Layout: Prof. Eberhard Högerle Mattes Groeger 2 3 Text: Prof. Martin Kreyßig Layout: Kathleen Pabst Mattes Groeger Bilder: Michael Wruck Sebstian Goedecke 4 5 Layout: Holger Werth 6 7 Text: Prof. Martin Kreyßig Layout: Mattes Groeger 8 9 Text: Sebastian Dowiasch Layout: Kathleen Pabst Vektorgrafiken: Jan Herausgeber: Bodenstein Franziska Zenker Katharina Feldbusch Sebastian Fink Andreas Jan- Studiengang Medieninformatik der Hochschule Harz, Selina Peterson Benjamin Radde Sascha thur Sebastian Becker Dennis Gaebler Alexander Heß Fridjof Kühn Uwe Majer Reinhold Jennifer Rentzsch Mathias Wernigerode Scheibe Timo Schlewitz Florian Schulz Thomas Stark Julia Staufenbiel Holger Stitz Marcus Thoericht David Paschke Henner Woehler Nadine Wuttke Matt- hias Zittlau Text: Stephan Partzsch Layout: Stephan Partzsch Kathleen Pabst Bilder: Sebastian Goedecke Michael Wruck Text: Andreas Kampe Sebastian Dowiasch Layout: Kathleen Pabst Bilder/Illustration: Sebastian Goedecke Michael Wruck Kathleen Pabst Text: Jan Hohorst Matthias Härtel Layout: Robin Fritze Christin Heinze Illustration: Ro- HOCHSCHULE bin Fritze Christin Heinze Text: Jan Bodenstein Thomas Pape Layout: Katharina Feldbusch Bilder: Marianne Wege Katharina Feldbusch Kathleen Pabst Karsten Franke Jan Bodenstein Mattes Groeger Sebastian Fink Friedrichstraße Text: Jan Bodenstein Layout: Sebastian Fink Bilder: Sven Pohle DreamWorks D Wernigerode LLC Los Angeles Text: Karsten Franke Mattes Groeger Layout: Mat- tes Groeger Kathleen Pabst Katharina Feldbusch Bilder/Illustration: Karsten Betreuung: Franke Mattes Groeger Projektmitglieder: Andrea Mertin Anja Matz- Prof. Eberhard Högerle ke Ulrich Schreier Stefanie Wahl Andre Prof. Martin Kreyßig Kleine Mandy Bantle Ralf Schmidt Ka- ren Görner Text: Prof. Martin Kreyßig Layout: Mattes Groeger Bilder: Se- Layoutredaktion: bastian Goedecke Michael Wruck Text: Philip Lücke Layout: Kathleen Katharina Feldbusch Pabst Katharina Feldbusch Bilder/Illustration: Jessica Adam Stefan Schaaf Kathleen Pabst Christine Hesse Michael Wruck Kathleen Pabst Text: Till Carl Layout: Mattes Groeger Mattes Groeger Bilder/Illustration: Mattes Groeger Text: Marco Bö- Stephan Partzsch ttcher Layout: Sebastian Fink Bilder: Tobias Denecke Alexander Beneke Sebastian Fink Text: Stephan Partzsch Karsten Uhlmann Kathleen Pabst Layout: Ka- Holger Werth tharina Feldbusch Bilder/Illustration: Michael Wruck Sebastian Goedecke Till Carl Andreas Janthur Mattes Groeger Sebastian Becker Marek Bruns Sebas- Textredaktion: tian Müller Gunnar Neuendorf Björn Woeldecke Gunnar Herzog Ina Friedrich Sebastian Dowiasch Ines Oppermann Philip Lücke Tobias Schwalbe Katharina Feldbusch Franziska Zenker Text: Katharina Feldbusch Layout: Katharina Feldbusch Illustration: Katha- Karsten Franke rina Feldbusch Text: Jochen Oppermann Layout: Mattes Groeger Ka- Yvonne Gansen tharina Feldbusch Bilder/Typografie: Leif Oppermann Kathleen Pabst Katha- rina Feldbusch Matthias Weng Stephan Partzsch Sebastian Fink Mattes Groe- Schlussredaktion: ger Nils Hofmeister Text: Prof. Martin Kreyßig Layout: Holger Werth Prof. Martin Kreyßig Karl-May-Museum Radebeul: Mandy Kratina Katja Krone Sandra Löffler Jutta Sebastian Fink Schwarz Susann Stiehler Melanie Stiller Thomas Schütte: Felizitas Schäfrig Christine Schmidt Christoph Oldendorf Plasmascreen: Sina Kümmel Jessica Organisation Druck: Adam Arlen Schäl Daniela Stark Frank Weber Oliver Wienert Matthias Weng feldt-archiv.de: Enrico Karg Christin Heinze Julia Kauz Dennis Lux-Eichel Dennis Klingner Jessika Plaethe Christopher Weber Text: Martin Lehmann Sebastian Studiengang Fink Marianne Wege Franziska Zenker Layout: Sebastian Fink, Stephan Part- zsch Bilder/Illustration: Mirko Haalck m e d i e n Stephan Partzsch Text: Kathleen Pabst Layout: Kathleen Pabst Illustration: Kathleen Pabst Text: Till Carl Steffen Reinke Layout: Stephan I N F O R M A T I K Partzsch Bilder/Illustration: Stephan Partzsch Sebastian Fink Text: Thomas Pape Layout: Mattes Groeger Illustration: Thomas Pape Text: Matthias Weng Layout: Matthias Weng Illustration: Matthias Weng Text: Dennis Klingner Holger Werth Christine Hesse Jan Bodenstein Layout: Holger Werth Bilder/Illustration: Wilfried Störmer Holger Werth Text: Prof. Eberhard Högerle Layout: Kathleen Pabst Katharina Feldbusch

3 Editorial Internet, Multimedia, Edutainment, Infotainment oder Mobile Computing. Bringt man diese Schlagworte auf einen Nenner, lautet der: Medieninformatik. Medieninformatik integriert gestalterische Fähigkeiten und Programmierung. Bei jedem digitalen Produkt arbeiten Gestaltung und Informatik Hand in Hand. Jedwede Anwendung im Internet oder auf dem Computer am Arbeitsplatz und zu Hause wird schlecht gestaltet keine Kunden finden und schlecht programmiert nicht genutzt. Gestaltung muss überzeugend einfach sein, Programmierung den Nutzer bei seinen vielfältigen Aufgaben unterstützen. Das Ziel von Medieninformatik: dem Nutzer Wissen, Informationen oder Unterhaltung in ansprechender Form und Funktion bieten. Der Studiengang Medieninformatik der Hochschule Harz möchte Ihnen Einblicke in die Ausbildung, in Seminare und Projekte bieten. Dabei ist auch You & MI ein Produkt studentischer Arbeit unter Mitarbeit aller Kollegen des Studiengangs. Die Texte stammen von Studierenden und wurden von der Schlussredaktion lektoriert. Natürlich stammt auch das Layout und Design aus dem Hause Medieninformatik in Wernigerode. Medieninformatik an der Hochschule Harz studieren, heißt kreative Teamarbeit, kurze Wege, umfangreiche Ausstattung, Lernen in kleinen Gruppen und vielfältige praxisnahe Projekte. Besuchen Sie uns zum Beispiel am Tag der Offenen Tür informieren Sie sich auf unserer stets aktuellen Website, sprechen Sie mit Studierenden und Dozenten. Wir sind neugierig auf Sie. Interessante Informationen und gute Unterhaltung wünschen im Namen aller Studierenden, Mitarbeiter und Dozenten: 3 Prof. E. Högerle Prof. H. Reckter Prof. M. Kreyßig (Studiengangskoordinator)

4 Inhalt 6 Medieninformatik Bachelor of Science Aufbau des Studiengangs und Einsatzgebiete der Absolventen 8 Unterschiede ziehen sich an Medieninformatiker und ihre Vorkenntnisse Programmierung Objektorientierte Sprachkunst mit Java und C++ Computergrafi k Echtzeitvisualisierung für Computerspiele und interaktive Anwendungen 3D-Animation Charaktere modellieren und zum Leben erwecken 10 Papierfabrik Das Zuhause der Medieninformatik kurz vorgestellt 18 Im Interview Medieninformatik-Absolvent Sven Pohle über seine Arbeit im Bereich 3D-Animation 12 Ausstattung Die umfangreichen Werkzeuge 20 Web Internetprogrammierung mit HTML, CSS, PHP und JSP 21 Multimedia Weballrounder Flash und Director

5 Projekt Hitzacker Multimedia-Projekt von A bis Z Video Geschichten filmisch umsetzen Audio Was zum guten Ton gehört... Im Interview Medieninformatik- Absolventen Tobias Deneke und Alexander Benecke über ihre DVD- Produktionsfirma Fotografi e 180 Jahre Gegenwart Grafi k-design Die Kunst, Botschaften zu verpacken Im Interview Medieninformatik-Absolvent Leif Oppermann über seine Dissertation im Bereich Augmented Reality Projekte der Medieninformatik Auswahl an realisierten Projektarbeiten der Medieninformatik Medienmarketing Marketing, Projektmanagement und Medieninformatik Schlüsselkompetenzen Grundlagenfächer für Medieninformatiker Praxissemester Kontakt mit der Arbeitswelt Wohnen Studenten-WG vs. Einzelwohnung Comic Aus dem Studienalltag Semester-Eventplaner Termine, die man nicht verpassen sollte Freizeit Was läuft, wenn der Rechner nicht läuft Flashback n soon Geschichte und Zukunft der Medieninformatik 34 TYPOesie Typografische Arbeiten von Studierenden

6 6 Semester Highspeed Studieren in Wernigerode 6 Das Bachelorstudium der Medieninformatik besteht zu 45% aus Informatik und Multimedia, zu 45% aus Gestaltungsfächern sowie zu etwa 10% aus Marketing, Recht und Englisch. Das Studium an der Hochschule Harz ist auf 6 Semester ausgelegt und gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Neben der Vermittlung der berufsrelevanten Grundlagen eines Medieninformatikers erhalten Sie die Möglichkeit mit neuesten Technologien umzugehen, die in Zukunft die Medienwelt definieren. Das dreisemestrige Grundstudium beinhaltet die Vermittlung des Basis- Know-How und somit der notwendigen Grundlagen in Theorie und Praxis. Dies erstreckt sich von Gestaltungstechniken, Video-/Audiobearbeitung bis zu den Grundlagen der Programmierung oder neuesten Techniken der Computergrafik. Daneben erlernen Sie die grundsätzliche Handhabung kommerzieller Werkzeuge wie Photoshop, Illustrator, Freehand, Director/ Flash, Java, Maya, Avid, ProTools, After Effects, DVD Studio Pro und vieles mehr. Bereits in den ersten 3 Semestern sind wir um starke individuelle Förderung und Leistungsüberprüfung bemüht. Immer mit Blick auf das Selbststudium und die Projektarbeit. Das Hauptstudium besteht noch einmal aus drei Semestern und ist von der Berufsfeldorientierung (BFO) und der Projektarbeit bestimmt. Die BFOs teilen sich auf in Digitales Publizieren, Algorithmische Medien, Filmische Medien und Interaktive Medien. Diese Veranstaltungen im Haupstudium sind stark von praxisrelevanten Fragestellungen geprägt und bieten die Möglichkeit spezieller Vertiefungsrichtungen. In Projekten arbeiten Informatiker und Gestalter zusammen. Das Praxissemester im 6. Semester verbringen die Studierenden in der Industrie, um die erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse direkt anwenden zu können. Das Studium endet mit der Erstellung einer schriftlichen Bachelorarbeit, in der Sie in einem für die Medieninformatik relevanten Gebiet nachweisen, dass Sie fähig sind, ihre Kreativität mit neuesten Technologien zu realisieren. Wo arbeiten Medieninformatiker? Als Programmierer für Hochsprachen; Programmierer für Datenbanken; Programmierer fürs Web, Flashentwickler, Multimedia-Programmierer; als Netzwerkspezialist; in der Administration oder als technischer Mitarbeiter; als Designer; zuständig für 2D-, 3D-Design oder in der 3D-Animation; als Projektleiter; im Bereich Marketing/Werbung; als IT-Consultant; als Fotograf/Journalist; in der Lehre an Hochschulen, auf dem Weg in die akademische Laufbahn/Forschung. Manche schließen noch einen Aufbaustudiengang das Masterstudium an, um ihre theoretischen Kenntnisse zu vertiefen und sich weiter zu spezialisieren. Das kann mit anschließender Promotion in eine Hochschul- und Forschungskarriere münden.

7 Studienaufbau (Module *) 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. 30 C 30 C 30 C 30 C 30 C** Programmierung 1 Theoretische Informatik Programmierung 2 Software Design Computergrafik Programmierung 3 Medienmarketing Mathematik Praktische Informatik Mathematik für Computergrafik Medieninformatik 1 Medieninformatik 2 Fototechnik Audiotechnik Multimedia Projektmanagement Studierende müssen 2 BFO s à 8 SWS pro Semester wählen. BFO I*** Digitales Publizieren BFO 2 Algorithmische Medien BFO 3 Filmische Medien Bachelor Arbeit Praktikum Schriftliche Bachelorarbeit Kolloquium BFO 4 Interaktive Medien Rechnernetze Betriebssysteme BFO 5 Medienmarketing BFO 6 N.N. Grafische Gestaltung Grafische Techniken Kamera Video schnitt Computer- Animation Projekt Form Farbe CD Interface Design HCI Internet Marketing Zeichnen Filmgeschichte Englisch 1 Englisch 2 Englisch 3 Einführung Recht Internet Recht * Jedes Modul setzt sich aus mindestens zwei Lehrveranstaltungen zusammen. ** C = Credit (internationale Bewertungsbasis für Studienleistungen; Vergabe nach Bestehen einer Leistungsüberprüfung) *** BFO=Berufsfeldorientierung Stand: Informatikanteile Gestaltungsanteile Zusatzfächer

8 Abiturienten, Fachinformatiker, Mediengestalter, Ex-Studenten und Köche kommen nach Wernigerode mit dem gleichen Ziel Medieninformatik studieren. In keinem anderen Studiengang sind die Voraussetzungen der Studenten so unterschiedlich wie in diesem. Dennoch sind sich alle Medieninformatiker recht ähnlich. Gemeinsame Hobbys, Vorlieben, ihre Art zu denken und ein ausgeprägter Teamgeist vereinen unterschiedliche Charaktere. So ist die Zusammenarbeit in vielen Projekten, auch semesterübergreifend, sehr erfolgreich, denn hier kann jeder seine eigenen Stärken ausspielen. Das Erlernen neuer Inhalte fällt leicht, weil es immer jemanden gibt, der sich schon einmal damit befasst hat und erklärend zur Seite steht. Nur manchmal muss man selbst das Rad neu erfinden... Katharina, zum Beispiel, kann man immer fragen, wenn man mit In- Design nicht klar kommt oder eine andere gestalterische Frage hat. Jan kennt sich sehr gut mit 3D-Animationen aus. Matthias ist der geborene Programmierer und Phil ist die Anlaufstelle, wenn sich AfterEffects quer stellt. Es gibt eine Menge Medieninformatikstudenten, die aus verwandten Tätigkeitsbereichen ihren Weg nach Wernigerode gefunden haben. Es gibt aber mindestens ebenso viele, die aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen oder ihre Abiprüfung gerade erst bestanden haben. Klar, die gelernten Mediengestalter haben es leichter mit den kreativen Fächern und natürlich ist Programmieren für die Fachinformatiker kein Problem. Aber auch ohne irgendwelche Vorkenntnisse in einem der Teilbereiche der Medieninformatik ist das Studium spannend, fordernd, lustig und mit Engagement durchaus zu meistern. Denn natürlich beginnt jede Vorlesung mit den Grundlagen und bringt jeden auf den gleichen Wissensstand. Wer in einer Vorlesung etwas nicht verstanden hat, dem helfen Tutorien, Professoren und die universell gebildeten Kommilitonen. Das familiäre Verhältnis in diesem Studiengang zwischen den Studenten der unterschiedlichen Semester und den Professoren hilft, Ängste abzubauen und 8 bringt nicht zuletzt eine Menge Spaß am Studieren. Der Erfolg kommt so von ganz allein. Unterschiede ziehen sich an Medieninformatiker könnten nicht ähnlicher sein

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11 Studier Papierfabrik Studieren mit 17 Millionen Euro 1915 Die damalige Belegschaft versammelte sich vollständig zum Gruppenbild vor der noch intakten Papierfabrik Papierfabrik? Ich dachte, es geht um eine Hochschule?!, wird sich manch einer denken. Mit Recht! Denn ohne die Hintergrundinfo ist diese Namensgebung leicht verwirrend. Begründet in der Durchnummerierung der Campus-Gebäude, ist eher die Bezeichnung Haus 9 ein Begriff. Nicht jedem ist bekannt, dass hier parallel zum Flüsschen Holtemme ursprünglich eine Papierfabrik stand, die nach der Wende aus finanziellen Gründen schließen musste. Am 25. Oktober 2002 wurde der Grundstein zum Neubau des heutigen Vorzeigeobjekts der Hochschule Harz gelegt. Der neue Baukörper besteht aus einer so genannten Südspange, einer Nordspange sowie der verbindenden Glashalle. Rund 17 Millionen Euro und 22 Monate später beherbergt der fertige Bau neben dem Studiengang Medieninformatik eine Reihe anderer Laborräume, das Audimax mit etwa 300 Sitzplätzen, das Sprachzentrum, das Rechenzentrum sowie die Bibliothek. Produziert wird nun kein Papier mehr, sondern Wissen auf 4398 Quadratmetern. Damit dies nicht eintönig wird, hat das Büro KSG Architekten, Dessau/Köln für ein sehr abwechslungsreiches und modernes Architekturdesign gesorgt. Zudem lässt der Einsatz modernster Technik (z.b. WLAN) das Lernen spielerisch einfach von der Hand gehen. Wer zusätzlich nach Wissen dürstet, dem stehen in der Bibliothek mit über Bänden und aktuellen Zeitschriften genügend Informationen zur Verfügung. Womit der Name Papierfabrik nun doch wieder passt. Vor dem Abriss stand das zukünftige Haus 9 fünf Jahre lang leer Seit etwa zwei Jahren ist der Neubau der Papierfabrik nun das Zuhause der Medieninformatik. 11

12 Audio Digidesign DIGI 002 Mischpult 5.1 Dolby Surround Lautsprechersystem AV Surround Reciever (Marantz) Abhörcontroller M-Audio Keyboard Motu 828mkII Audiointerface Mackie Control Universal Digidesign Pro Tools Steinberg Nuendo Steinberg Cubase Propellerhead Reason Apple Soundtrack Foto Nikon F3 Nikon F90 Nikon F601 Minox GT-E Sony DSC-F505V Nikon Coolpix 5700 Canon Powershot G5 Nikon D70 Nikon D100 Licht Sachtler Lichtkoffer (3 x 800 W Kunstlicht) Dedolight Koffer (3 x 200 W Kunstlicht) 575 Arri Tageslichtstufe Dedolight Koffer Hedler-Lampen Koffer SW Development PIII / 800 MHz CRT 19 A5 Grafiktablett Wacom Graphire Microsoft Visual Studio Sun netbeans IDE Eclipse IDE Borland JBuilder 12 Ausstattung 3D Intel P4, 3000 MHz CRT 22 LCD 19 A4 Grafiktablett Wacom Intuos2 Maya Virtools 3ds max + Character Studio EON Studio Xfrog Video Edit Panasonic AGDVX 100 mit Schulterstütze Weitwinkel Reportagelicht Schärfepuller Sony DSR 250 Sony DSR 200 AP Sony Handycam DCR-DVD200E Steadycam Xserve Apple G5 Mac OS X 1.3 Server mit Xserve Raid und 4 Terabyte Speicher Dual 1,8 GHz PowerPC G5 Dual 2,0 GHz PowerPC G5 Digidesign Pro Tools 6.4 LE mit Mbox Digidesign DV Toolkit Avid DV Xpress Pro Adobe Premiere Adobe After Effects Ultimatte AdvantEdge Apple DVD Studio Pro Multimedia Power Mac G4 800 MHz A4 Agfa Scanner Snapscan 1212 A4 GCC Printer s/w A4 HP Color LaserJet 4500N Power Mac G4 400 MHz Epson Scanner Perfection 4990 Microtek Scanner ScanMaker 1000 XL A3 Microtek Artixscan 4000T Diascanner A3 GCC Printer s/w A4 GCC Printer s/w A4 HP Color LaserJet 4500N Adobe Creative Suite Macromedia Studio Macromedia Director MX

13 Studio Das Aufnahmestudio wird für Lehrveranstaltungen und Foto-/Videoshootings eingesetzt. Das 6-gleisige Beleuchtungsschienensystem ist mit 33 Scheinwerfern (Kunstlicht/Tungsten) unterschiedlicher Profile (500 W - 1,2 kw Profiler + Stufen) ausgestattet. 2 x 2 kw Tageslichtlampen (Daylight) auf Rollstativen ergänzen die Einrichtung. Das Lichtsystem wird über ein ADB-Mentor Lichtpult gesteuert. 3 x 36 A Anschlüsse und 3 Dimmerracks mit insgesamt 36 x 2,3 kw Kreisen stehen zur Verfügung. Zusätzlich lassen sich 1 mobiles ADB Memorack (36 A), 20 Stück Par64 und 6 Stück 500 W Flächenleuchten (asymmetrisch) einsetzen. Der 180 -Hintergrund lässt sich über ein Schienensystem unkompliziert mit den Vorhangfarben Bluescreen, Greenscreen, Whitescreen und Blackscreen bestücken. Das Manfrotto Hintergrundsystem kann für Fotoaufnahmen (Blitzanlage ist vorhanden) mit diversen Farbrollen (Breite: 2,20 m) bestückt werden: als temporäre Hohlkehle. Die fest eingebaute Hohlkehle (Bluescreen oder mit Dispersionsfarbe umstreichen) mit 5,5 qm und 3 m Höhe lässt Ganzkörperaufnahmen mit Boden zu. Arbeitstische für Rechner und Monitore ergänzen die Ausstattung. Für Lehrveranstaltungen und Präsentationen stehen folgende Geräte zur Verfügung: 1 x 5.1 Dolby Surround Lautsprechersystem, 1 x Projektor (Eiki LC-SX4L), 2 x DVD-Player (Sony, Marantz), 1 x MD-Player (Sony), 1 x DV-Player (JVC), 1 x S-VHS-Player (Sony), 1 x MC-Player (Tascam), 1 x AV Surround Receiver (Marantz). Die Studiotechnik wird zentral über ein Steuerungssystem verwaltet (AMX). Die Klimaanlage lässt sich bis zu 30 min ausschalten (Akustik). Das Studio ist mit anderen Räumen der HS Harz vernetzt (Live-Schaltungen) und verfügt über einen MPEG2 Livestreamer, um Sendungen ins Web einspeisen zu können.

14 import medieninformatik.factsabout.programming.*; Programmierung / * * * In jedem kreativen Menschen steckt ein Programmierer * / public class studium.medieninformatik includes faecher.gestaltung, faecher.programmierung { public studiengangmedieninformatik { if (anteilprogrammierung == anteilgestaltung ) { System.out.println ( Der Anteil der Programmierung am Studiengang entspricht in etwa dem der gestalterischen Fächer. Die Felder Programmierung und Gestaltung sind miteinander verzahnt und werden in verschiedenen Projekten angewandt und vertieft. Die prozentuale Verteilung hängt dabei natürlich von der jeweiligen Aufgabe ab. ); } 14 if ( Vorkenntnisse (student.medieninformatik) == null) { System.out.println ( Wenn ihr schon ein wenig programmiert habt, fällt euch der Einstieg leichter, vorausgesetzt wird das aber nicht, denn die Grundlagen werden euch in Vorlesungen vermittelt und in Tutorien geübt. ); medieninformatik.getdefaultprogramminglanguage (); [] javafeatures = { leicht erlernbar, Beispiel für Konzepte der objektorientierten Programmierung, praxisnaher Einsatz im Studium, da weit verbreitet, leichter Umstieg auf andere Programmiersprachen wie C++ } public static void main(string[] args) { try { medieninformatik.student.getprogramminglanguage(java); startcomputergrafik(); } catch ( JavaNotFoundException e ) { System.out.println( ERROR ); System.exit (Medieninformatik); } } Die Programmierung schafft die Grundlagen für ein weites Tätigkeitsfeld für Absolventen der Medieninformatik. Dabei spielen weniger bestimmte Programmiersprachen als allgemeine Konzepte eine entscheidende Rolle.

15 Wenn du dich intensiv im Bereich Computergrafik austoben möchtest, sollte dir der Umgang mit diversen Programmiersprachen keine Probleme bereiten. Mit den genannten Werkzeugen kannst du dann an einer Welt bauen, die der Fantasie keine Grenzen setzt. Computergrafik Be creative create your own world! 3D-Computergrafik die Möglichkeit, um in neue Welten einzutauchen. Eine Welt, in der Computerspiele neue Dimensionen eröffnen. Eine Welt, in der Spezialeffekte immer neue Standards setzen. Eine Welt, in der Filme wie Shrek oder Die Unglaublichen zu Hause sind. Diese Welt kannst du hier kennen lernen und hinter die Kulissen schauen! Entdecke die Möglichkeiten und lerne, eigene Ideen zu realisieren. Doch was erwartet dich genau? Für den Bereich Computergrafik musst du absolut keine Vorkenntnisse mitbringen. Fähigkeiten, die von der Modellierung bis hin zur fertigen Animation reichen, aber auch die mathematischen Grundlagen werden während des Medieninformatik-Stu- diums vermittelt. Mit leicht verständlichen Entwicklertools, wie z.b. Virtools, wirst du schnell lernen, wie auf einfache Weise kleinere Spiele für das Web oder interaktive Anwendungen für CD-Roms erstellt werden können. Vermittelte Inhalte aus anderen Fächern helfen bei der Erstellung eines Konzeptes oder eines ansprechenden Designs. Wenn du Freude an der Computergrafik findest, kannst du dank der im Bachelor eingeführten Berufsfeldorientierung im Hauptstudium gezielt in Richtung 3D studieren. Die Kombination der Studieninhalte ist dann speziell auf 3D-Computergrafik ausgerichtet. Dann bekommst du die Möglichkeit, Sprachen wie C/C++ und 3D-Biblio- Hiro theken wie OpenGL oder DirectX zu Ein sehr beliebtes Fach ist die 3D-erlernen und praktisch anzuwenden. Computergrafik. Vermittelt werden Kenntnisse von der Modellierung eines Ein sehr beliebtes Fach ist die 3Dhin dreidimensionalen Objektes bis Computergrafik. Vermittelt werden zur Animation oder gar Echtzeitcomputergrafik Kenntnisse von der Modellierung in Spielen. Der Fanta- eines dreidimensionalen Objek- sie sind dabei keine Grenzen gesetzt. tes bis hin zur Animation oder gar Für den Bereich Computergrafik werden Echtzeitcomputergrafik in Spielen. keine Vorkenntnisse erwartet. Der Fantasie sind dabei keine 15

16 Vom Schicksal gezeichnet Ideen und deren Lebensdauer 16 Am Anfang war die Idee. Möglicherweise eine Superidee. Aber selbst wenn nicht, ist es unumgänglich, sie festzuhalten, sie zu visualisieren. Dabei ist gleichgültig, ob es sich um ein paar schnelle Skizzen auf Papier oder eine vollständig ausgearbeitete Zeichnung handelt. Wichtiger ist, dass die wesentlichen Merkmale sofort erkennbar sind. Die Lebensgeschichte einer Idee, z.b. für eine 3D-Animation oder Multimediaentwicklung beginnt genau hier. Unsere Idee lebt vor allen Dingen von ihren Charakteren, sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht. Die Skizzen helfen die Fantasie spielen zu lassen. So wird aus der rohen Zeichnung eine Person mit eigenen Sprachgewohnheiten und Emotionen, umgeben von einer spezifischen Umwelt. Nachdem die Eigenschaften der Charaktere definiert sind, muss unsere Idee mittels Story in einen zeitlichen Rahmen gebracht werden. Das Storyboard hilft, nicht den Faden zu verlieren. Es ist wichtig, die Handlung stets vor Augen zu haben, damit die Umsetzung so nah wie möglich an der Idee bleibt. Auch gegen unweigerlich auftretende Unstimmigkeiten ist das Storyboard ein wichtiges Hilfsmittel (eine oft unterschätzte Komponente beim lauten Schrei nach Teamwork). Durch diese Vorarbeiten nimmt unsere Idee immer konkretere Formen an. So etwa in 3D-Modellen, die mithilfe von entsprechender Software (z.b. Maya oder Virtools) erstellt werden. Schritt für Schritt, ob auf Polygonoder Nurbs-Basis, nähert sich eine digitale dreidimensionale Form unseren analogen Skizzen auf Papier. Die fertigen Modelle, farbig, texturiert und nett anzusehen, sind wieder ein Lebensabschnitt unserer ursprünglichen Idee. Sehr lebendig sehen die Charaktere in ihrer neuen virtuellen Welt jedoch noch nicht aus. Um sie wirklich zum Leben zu erwecken, sprich zu animieren, benötigen sie noch Knochen (engl. bones). Diese sind für korrekte Bein-, Arm- und Kopfbewegungen zuständig. Damit lernt unsere Idee endlich das Laufen. Und vielleicht wird daraus ein echter Renner.

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18 Dream works! Sven Pohle ist ehemaliger Medieninformatik-Student des Jahrgangs Seit 2003 arbeitet er als Character Technical Director im Bereich 3D-Animation bei Dreamworks in Los Angeles, USA. 18 Sven Pohle verwirklicht in Los Angeles seinen Traum. Gab es ein Leben vor der HS Harz? Was hast du vor dem Studium gemacht und waren diese Aktivitäten für das Studium von Vorteil? Oh ja! Viele meines Jahrgangs hatten vorher die unterschiedlichsten Berufe. In meinem Fall war es eine Ausbildung zum Elektriker, ein angefangenes Studium als Programmierer und die Bundeswehr. Angefangen habe ich meine Arbeit in 3D während meiner Bundeswehr-Zeit mit 3D Studio Max. Animiert habe ich nie, jedenfalls nicht ernsthaft. Das liegt mir einfach nicht. War das hilfreich hinsichtlich des Studiums? Sicher in Hinblick auf die eigentliche Wahl des Studiums. Was dir im Studium hilft, ist Begeisterung für das, was du machst. Das war das beste am Studium. Mit so vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, die dir geboten wurden, war es schwer, den Überblick zu behalten, was du denn später machen willst. Warum hast du dich auf 3D spezialisiert? Gute Frage, und ich weiß nicht einmal eine passende Antwort darauf. Möglicherweise, weil 3D so ziemlich alles in einem verbindet!? Es reicht über Design, Programmierung, Sound und Video. Sind/Waren die Möglichkeiten/Angebote im 3D-Bereich in der Hochschule Harz ausreichend bzw. empfandest du sie als ausreichend? Mehr als ausreichend. Zu meiner Zeit war alles noch im Aufbau. Über die Jahre haben wir angefangen, 3D auszubauen. Angefangen mit einem kleinen Labor mit Softimage 3D, über das erste 3D-Labor mit Maya -Lizenzen bis hin zu ersten 3D-Projekten war es eine fantastische Zeit. Ich erinnere mich noch, dass ich Eberhard Högerle zu mir nach Hause eingeladen hatte, um ihm die erste Version von Maya und seinen Möglichkeiten zu zeigen. Wie empfandest du damals die Laborausstattung? Wir hatten nicht viel am Anfang, aber das hat dem Ganzen keinen Abbruch getan. Wir lernten ziemlich schnell, wie wir das Problem umgehen konnten. Viele Projekte sind auf Heimcomputern und auf sehr simple Weise gemacht worden. Für Videoschnitt waren zwei Plätze da ( FAST und AVID ). Es war nur eine Frage der Organisation. Ich will nicht sagen, dass wir nicht auch immer auf neue Hardware oder Software gedrängt haben. Aber du musst nicht immer

19 das Neueste haben. Es sind nicht Ausstattung oder Tools, die ein gutes Design, ein gutes Video oder was auch immer ausmachen. Das ist etwas, das ich über die Jahre gelernt habe. Wo hat es dich nach dem Studium hin verschlagen? Nach dem Studium war ich in Berlin. Ich habe dort noch eine Weile für Das Werk gearbeitet. Später dann nach San Francisco, oder besser die Bay Area, wo ich i n Mountain View ca. einen Kilometer von Google entfernt gewohnt habe. Ich arbeitete bei PDI in Redwood City. Ein Jahr später war ich dann bei Dreamworks in Los Angeles. Beschreibe doch mal ganz kurz, was du jetzt genau machst, bzw. was du bisher an den verschiedenen Projekten gemacht hast. Mein genauer Job-Titel ist Character Technical Director, was nicht mehr ist, als Character-Setups erstellen. Was sich geändert hat, ist, dass ich nicht mehr in Maya arbeite, da PDI/Dreamworks ihre eigene Software hat. Mein Job hat sich schon etwas geändert über die Zeit hier. Anfangs habe ich einen Character nach dem anderen gemacht. Nachdem ich hier zu Dreamworks nach LA gekommen bin, habe ich mehr globale Arbeiten übernommen und kümmere mich mehr um die Pipeline oder Prototypen. Von Zeit zu Zeit arbeite ich aber immer noch an Characters. Die Projekte, an denen ich bisher gearbeitet habe, sind: Shrek 2, Shrek 3, Madagascar, Over The Hedge und Kung Fu Panda. Für Shrek 2 und 3 habe ich die Donkey-Babies gemacht. Die tauchen im Abspann von Shrek2 auf und werden in Teil 3 zurückkommen. Madagascar war eigentlich der erste Film, an dem ich gearbeitet habe. Allerdings nur einige Side-Characters wie das Horse zum Beispiel. In Over The Hedge war es das erste Mal nicht nur Character- Work. Ich habe die Face-Setups für alle Characters und einige andere technische Dinge, über die ich leider nicht mehr sagen kann, überwacht. Kung Fu Panda ist meine jetzige Show und darüber darf ich im Moment leider noch weniger erzählen. Aber ich glaube, es ist das beste Projekt, das hier zur Zeit in der Pipeline ist. Würdest du sagen, dass man als Medieninformatik-Student die Möglichkeit hat, deinen Weg einzuschlagen? Ja, ich glaube schon, dass man das machen kann. Das bezieht sich aber nicht nur auf 3D. Alles was wir machen und lernen im Studium, hat etwas mit Design zu tun. Die Tools, die du in deinem Berufsleben benutzt, werden sich wahrscheinlich mehrere Male ändern. Es hat eine Menge damit zu tun, wie schnell und gut du diese neuen Tools lernen kannst. Ein anderer, aber für mich entscheidender Aspekt, ist Begeisterung für das, was du machst. Wenn du dich wirklich für eine Sache begeisterst, wirst du früher oder später sehr gut darin und keine Tür wird dir verschlossen bleiben. Ich habe bei Dreamworks mit einigen Leuten Einstellungsgespräche geführt, und für uns ist diese Begeisterung ein entscheidendes Augenmerk. Wie siehst du die Möglichkeiten für 3D-Animation in Deutschland? 3D-Animation? Schlecht! 3D-Commercial Work mehr oder minder o.k. Gerade in diesem Jahr wird es sehr spannend zu sehen, was mit 3D-Animation geschehen wird. Bislang haben nur Pixar, PDI/Dreamworks und Blue Sky den Markt geprägt. In diesem Jahr erscheinen allein 14 Filme von anderen Firmen. Viele hoffen auf das große Geld, nachdem Shrek 2 so ziemlich alle Rekorde gesprengt hatte. Ganz kurz noch zum Schluss: Arbeitest du persönlich lieber nach realem Vorbild oder nach Fiktion? Alles was wir hier machen, ist Fiktion, mehr oder minder :) Gut, das war s. Herzlichen Dank! 19

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