Das Journal der STUTE Logistics (AG & Co.) KG

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1 01/ 14 Das Journal der STUTE Logistics (AG & Co.) KG In dieser Ausgabe Komplexe Projekte Produktionsversorgung für MTU Friedrichshafen HH Container versetzen STUTE führt einen Containeraustausch auf dem Hamburger Airbus-Werksgelände durch Viel Wind um Wind STUTE unterstützte das Transportunternehmen CLAROwindandmore bei der Erstellung eines Transportkonzeptes

2 Liebe Leserin, lieber Leser, vor zwei Jahren haben wir unser Kundenmagazin EINBLICKE überarbeitet, um Ihnen spannende Themen und Projekte aus der STUTE-Welt im neuen Corporate Design zu präsentieren. Mittlerweile ist der Umfang unseres Magazins genauso gewachsen wie die Unternehmensgröße von STUTE. Denn aktuell erbringen wir an 40 Standorten in Deutschland mit weit über eigenen Mitarbeitern Transport- und Kontraktdienstleistungen für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen. Dabei steht für uns stets im Fokus, dass wir unsere Logistikdienstleistungen auf qualitativ hohem Niveau und zur Zufriedenheit unserer Kunden erbringen. STUTE will Qualitätsführer sein. Dieses übergeordnete Ziel haben wir in unserer Unternehmensstrategie 2017 festgelegt, die im Februar im Kreise aller STUTE- Führungskräfte verabschiedet und mit einer klaren Mission auf den Weg gebracht wurde. Unterstützt wird unsere Strategie durch unsere gemeinsame Kultur mit Werten und einem einheitlichen Verständnis von Führung. Wir sind uns sicher, dass wir mit Unterstützung unserer neuen Strategie, dem hohen Engagement unser Mitarbeiter und dem Vertrauen unserer Kunden an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anknüpfen können. DIEHL AIRCABIN und STUTE: Vorzeitige Vertragsverlängerung und Leistungserweiterung STUTE konnte den bestehenden Dienstleistungsvertrag mit der DIEHL AIRCABIN GmbH vorzeitig um drei Jahre verlängern und einen Ergänzungsvertrag für ein neues Außenlager in Ehingen zeichnen. Seit Juni 2005 betreibt STUTE für die DIEHL AIRCABIN GmbH im oberschwäbischen Laupheim ein Quadratmeter großes Materialwirtschaftszentrum für Kaufteile, Container und Fertigungsmittel. Das Dienstleistungspaket umfasst Beschaffungslogistik mit Warenvereinnahmung, Warehousing und Kommissionierung, Fertigungsmittellogistik mit Ein-/Auslagerung und Warehousing, Containerlogistik (Warehousing und Reparatur), innerbetriebliche Transporte, Betrieb von Gefahrstofflägern und Kühllägern sowie Shuttletransporte zu den AIRBUS Werken in Hamburg. Die Vertragsverlängerung inklusive Dienstleistungserweiterung ist eine erfreuliche Bestätigung unserer bisherigen Performance für DIEHL AIRCABIN und ein Beweis für die partnerschaftliche Zusammenarbeit, so Martin Giller, Niederlassungsleiter am Standort Laupheim. Wir blicken mit Stolz zurück auf eine fast zehnjährige, gemeinsame Erfolgsgeschichte und nehmen die zukünftigen Herausforderungen mit großer Zuversicht an. Am 22. Januar 2014 fanden in feierlichem Rahmen mit Vertretern von DIEHL AIRCABIN und STUTE die Würdigung der erfolgreichen und Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sowie die Vertragsunterzeichnung statt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Christian Dieckhöfer (Vorsitzender der Geschäftsleitung) Ausgezeichnete Innovation Der Projekthochlauf A350 (AIRBUS Großraumflugzeug für Langstrecken) erforderte zusätzliche Lagerkapazitäten, deshalb betreibt STUTE seit Anfang dieses Jahres für DIEHL AIRCABIN zusätzlich eine weitere, Quadratmeter große Lagerfläche auf dem Gelände des ehemaligen Schlecker- Zentrallagers im 20 Kilometer entfernten Ehingen. STUTE ist für den Transport von Voll- und Leergut zwischen Laupheim und Ehingen sowie für die Lagerverwaltung der Leercontainer verantwortlich. Die Lagerhaltung im Bereich Vollgut inklusive Serienversand organisiert DIEHL AIRCABIN. Um die komplexen Logistikprozesse und die hohen Anforderungen an das Handling der empfindlichen Bauteile sicher zu beherrschen, lebt STUTE in Laupheim konsequent eine Lean Management Philosophie. Zum Einsatz kommen Metho den wie Wertstromanalysen, MTM-Verfahren, Kundenzufriedenheitsanalysen, DMAIC-Regelkreise sowie der langjährige Einsatz von Quality-Gates in mehreren Prozessschritten. Hierdurch kann eine sehr hohe, nachhaltige Kundenzufriedenheit sichergestellt werden. Vertreter von DIEHL AIRCABIN und STUTE besuchen das neue Außenlager in Ehingen-Berg Von links nach rechts: Marian Fischer (Strategischer Einkäufer DIEHL AIRCABIN), Kai Emde (Head of General Procurement & Category Manager General Procurement TK Aerosystems), Klaus Jabs (COO DIEHL AIRCABIN), Reiner Edel (CFO Diehl Aerosystems), Katrin Laudensack (Head of Logistics DIEHL AIRCABIN) sowie Christian Dieckhöfer (Vorsitzender der STUTE-Geschäftsleitung), Michael Engler (Mitglied der STUTE-Geschäftsleitung), Hergen Tönnies (Mitglied der STUTE- Geschäftsleitung) und Martin Giller (Niederlassungleiter STUTE Laupheim). Im November 2013 würdigte die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) eine von Arcelor Mittal und STUTE am Standort Neuwied entwickelte Verlade hilfe mit einem Innovationspreis. Die Verladehilfe dient der Sicherung stehender, kippgefährdeter Spaltbänder im Rahmen der Verladung. Mit der Verladehilfe ist es möglich, einzelne stehende Spaltbänder gleichen Durchmessers bis zu einer maximalen Breite von 600 mm sicherer zu verladen. STUTE war maßgeblich beteiligt an der Erprobung und Umsetzung sowie an der Entwicklung eines von der BGHW initiierten Films zu dieser Technik. Inzwischen steht die Verladehilfe am Standort Neuwied zur Verfügung und wird rege genutzt. Ralph Kramer T DIEHL AIRCABIN GmbH Die DIEHL AIRCABIN GmbH mit Stammsitz im oberschwäbischen Laupheim arbeitet auf dem Gebiet der Luftfahrzeugausrüstung. Das Unternehmen bietet Systemlösungen und -funktionen rund um die Flugzeugkabine an und beschäftigt in Laupheim, Hamburg, Toulouse und Tianjin ins - gesamt rund Mitarbeiter, die einen Umsatz von rund 390 Millio nen Euro erwirtschaften. Die DIEHL AIRCABIN GmbH gestaltet, entwickelt und produziert Kabinenaustattungen für civile Verkehrsflugzeuge, individuell gestaltete VIP-Flugzeugkabinen, Ruhebereiche für Piloten und Flugbegleiter sowie Martin Giller T Systeme zur Luftversorgung. Kunden sind große Luftfahrzeughersteller wie z. B. AIRBUS. Für die A350 entwickelt und produziert DIEHL AIRCABIN als Tier 1-Zulieferer die Innenverkleidung der Kabine, die Klimaverrohrung und die Ruhebreiche für die Crew und die Piloten.

3 Produktionsversorgung für MTU Friedrichshafen Ein außergewöhnlich komplexes Projekt wird erwachsen Seit November 2011 betreibt STUTE in Friedrichshafen-Kluftern am Bodensee ein Materialwirtschaftszentrum (MWZ) für die MTU Friedrichshafen GmbH, eine Tochtergesellschaft der Rolls-Royce Power Systems AG. MTU steht weltweit für effi - ziente und umweltschonende Dieselmotoren und komplette Antriebssysteme für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie Industrieantriebe. Mit einer Hallengröße von Quadratmetern auf einem Quadratmeter großen Grundstück handelt es sich bei dem MWZ Friedrichhafen um eines der größten Logistikprojekte, das STUTE jemals in einer Realisierungsphase mit geplant und umgesetzt hat. Hier werden auf modernste Weise wesentliche Roh- und Fertigteile der Produktion für die verschiedenen MTU-Baureihen gelagert und ausgeliefert. Das Leistungspaket umfasst den zentralen Wareneingang, die komplette Lagerhaltung, Kommissionierung und Auftragszusammenführung sowie die Versorgung für sämtliche MTU Produktionsbereiche. Dienstleistungen wie die Sequenzierung von Bauteilen, das Ablängen und Zuschneiden von Längen- und Flächenartikeln, die Zusammenstellung von Dokumenten und eine vielseitige Bestückung sogenannter Montageregalwagen sind nur ein Auszug des logistischen Spektrums. Ein wesentlicher Teil der Bauteile unterliegt spezifischen Verpackungsvorschriften, so dass über die gesamte Prozesskette eine besondere Sorgfalt in Bezug auf das Bauteile handling gelegt wird. STUTE beliefert unter Einsatz von vier LKW, acht Aufliegern und einem Sprinter für Eillieferungen die MTU Werke 1 und 2 in Friedrichshafen, sowie das Ersatzteillager in Überlingen. Die Mehrheit der Aufträge übermittelt MTU mit einer Vorlaufzeit von zwei bis drei Werktagen, jedoch werden auch bis zu 20 Prozent der Aufträge als Eil-, Fehlteil-, oder Kistenteilaufträge taggleich mit einem Vorlauf von zwei oder vier Stun den eingelastet. Um die komplexe Prozessstruktur im MWZ abzubilden, ist ein leistungsfähiges IT-Sys tem notwendig. Mit einer Vielzahl von Systemdialogen steuert der Leitstand im Lagerverwaltungssystem Inconso WMS X die täglichen Auslieferungen. Bestandteil dieses intelligenten Systems ist eine integrierte Steuerung der frühesten und spätesten Auslieferzeitfenster, die über 45 unterschiedliche Auftragsarten und Prioritäten abgebildet werden. Aufträge werden automatisiert nach Auftragstyp, Behälter- und Verpackungsvorschrift sowie nach weiteren Kundenvorgaben für das vorgesehene Auslieferzeitfenster priorisiert. Damit die Belieferung zeitgerecht erfolgen kann, werden die Aufträge aus den unterschiedlichen Lager techniken kommissioniert, zusammengeführt und gemäß Kundenvorgaben bereitgestellt. Gelagert werden die MTU-Bauteile in verschiedenen Lagertechniken, wie einem vollautomatischen Kleinteilelager, einem Schmalgang- und Breitganglager, einem Verschieberegallager, sowie Rohteile-, Fachboden-, und Wabenlagern. So gewährleistet STUTE die Bewerkstelligung von täglich bis zu 900 Wareneingangspositionen und Warenausganspositionen. Ein komplexes Projekt wie das MWZ Friedrichshafen zu realisieren, stellt auch erfahrene Dienstleister, Kunden und Logistikprofis vor große Herausforderungen. Gemeinsam mit MTU beschrieb STUTE sowohl die Anforderungen als auch die Prozesse in Pflichtenheften und entwickelte die anspruchsvollen Leistungsstrukturen des Zentrallagers. Es galt, alle Anforderungen in den Planungsprozess einzubinden und in eine Immobilien-, IT-, Layout- und Prozessplattform umzusetzen. Folgende wesentliche Bausteine prägten die Start- und Hochlaufphase: Sechsmonatiger Umzug aus zehn ehemaligen, dezentralen Satellitenlagerstandorten unterschiedlichster Betreiber Kontinuierlicher Lagerhochlauf bis Ende 2013 und damit die Erreichung der festgelegten Mittelwert- und Spitzenlasten Stetige Weiterentwicklung der Anforderungen und Logistikprozesse vom Lieferanten über das Lager bis hin zur Produktionslinie Bedarfsspezifische Erweiterung der Lagerkapazität durch die geplante nachträgliche Einbringung zusätzlicher Breit- und Schmalgangregalzeilen im Live-Betrieb Stetige Anpassung und Weiterentwicklung des hochkomplexen IT Lagerverwaltungssystems einschließlich Transportleitsystem Rekrutierung und Entwicklung eines belastbaren und hoch motivierten Mitarbeiterstamms Mit Abrufvolumen schwankende Schichtmodelle, bei Spitzenauslastung auch im Drei-Schichtbetrieb rund um die Uhr. Entwicklung einer Onsite-Master Vendor-Organisation in Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsdienstleistern Das Projekt neues zentrales Materialwirtschaftszentrum der MTU und der Hochlauf der Ausbringung stellte für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Allein die Größe der Installation kombiniert mit einer Vielzahl von notwendigen Belieferungsprozessen erzeugt eine hohe Komplexität in der Projektphase, dem Anlauf und auch im laufenden Betrieb beschreibt Bernd Baader, Vice President Logistics MTU, seine Sichtweise auf das Projekt und den Standort. Unter anderem diese Komplexität in Kombination mit einer großen Anzahl neuer Mitarbeiter führte dazu, dass STUTE die geplanten Ausbringungsleistungen zunächst trotz enorm hoher Anstrengungen nicht erreichte. Schritt für Schritt gingen STUTE und MTU die gemeinsamen He rausforderungen lösungsorientiert an und haben heute einen stabilen Betrieb mit sich kontinuierlich verbessernden Schlüsselgrößen erreicht. Seit Sommer 2013 erbringt STUTE eine stabile Ausbringungsleistung, auch die Volumensteigerung im Herbst 2013 mit täglich über Warenausgangspositionen meisterte das Team erfolgreich. Das MWZ versorgt die MTU Produktion inzwischen reibungslos und der gemeinsame Fokus wandelt sich zu Themen wie Mitarbeiterqualifizierung, Qualitätsverbesserungen, Leistungssteigerung und Robustheit des Gesamtsystems. Das MWZ Friedrichshafen ist ein außergewöhnliches Logistikprojekt, das nach großen Herausforderungen in der Anfangsphase die notwendige Grundstabilität erreicht hat und nun in den gemeinsam definierten Projekten und Maßnahmen auf Basis von Lean Management Ansätzen strukturiert und konsequent weiterentwickelt wird. Mit dem Abschluss der Hochlaufphase ist der Grundstein für eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen MTU und STUTE gelegt. PhDr. René Böhmer, Niederlassungsleiter PhDr. René Böhmer T PhDr. René Böhmer T

4 Roboter nach Shanghai Die STUTE-Niederlassung Hamburg organisierte für Beijing Noah Express den Transport von 225 Robotern und Schaltschränken nach Shanghai. Es handelte sich um gebrauchte Roboter für die Automobilindustrie. Gemeinsam Richtung Zukunft Großer Führungskreis 2014 Im Februar trafen sich alle leitenden Angestellten von STUTE für zwei Tage zum Großen Führungskreis in Bremen. Die rund 80 Teilnehmer blickten gemeinsam zurück und konnten feststellen, dass die gesetzten Ziele der Strategie 2013 erreicht wurden. Auch die zahlreichen Veränderungen in der Organisationsstruktur, die es uns ermöglichen die hohen Anforderungen unserer Kunden immer besser zu erfüllen, standen auf der Agenda. Mit Spannung verfolgten alle Teilnehmer den Gastvortrag von Reiner Heiken, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland, der aus seiner Sicht auf die Entwicklung von STUTE und von Kühne + Nagel zurückblickte. Nach dem Rückblick standen der Ausblick und damit die zukünftige Strategie im Fokus der Veranstaltung. Die Geschäftsleitung stellte die Strategie 2017 vor und gab sie offiziell frei. Zukünftig werden wir uns noch mehr auf die Qualität unserer Dienstleistungen fokussieren und haben uns die Qualitätsführerschaft als übergeordnetes Ziel gesetzt. Diese zeigt sich in einer hohen messbaren Qualität unserer Dienstleistungen, ebenso wie in der Qualität unserer Mitarbeiter und proaktivem Handeln. Am zweiten Tag analysierten und diskutierten die Teilnehmer in Arbeitsgruppen die Ergebnisse der Ende 2013 durchgeführten Kundenzufriedenheitsbefragung. Wir freuen uns über ein insgesamt gutes Ergebnis und haben die daraus gewonnenen Erkenntnisse inzwischen in konkrete Maßnahmen übersetzt. Der Große Führungskreis war ein großer Erfolg. Nicht nur, weil fachliche und strategische Themen intensiv bearbeitet wurden, sondern weil er auch dazu beigetragen hat, dass die STUTE-Führungsmannschaft noch näher zusammenrückt und als Team auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet. STUTE war verantwortlich für die kurzfristige Abholung ab Werk und den Transport nach Hamburg, die Zwischenlagerung in Hamburg, die Verpackung der Roboter und Schaltschränke zum Schutz gegen schädlichen Wassereinfluss, die Containerbeladung der verpackten Ware und die Seefracht nach Shanghai. Das Hamburger Team stand vor der Aufgabe, eine geeignete Lagerfläche in Hamburg zu finden, auf der zugleich die Verpackung der Ware erfolgen konnte. Außerdem galt es, für die insgesamt 35 Container zeitnah Platz auf einer direkten und preislich attraktiven Abfahrt zu bekommen, denn die Freigabe des Empfängers erfolgte sehr kurzfristig. Das Hamburger Team meisterte alle Herausforderungen souverän, so dass der Verladung der Container nichts im Wege stand. Matthias Meinecke T STUTE beliefert Hollywood-Filmproduktion Im Auftrag der Hatecke GmbH transportierte STUTE Rettungsboote für die Produktion des Hochsee-Thrillers Captain Phillips. Das Survival-Drama thematisiert die Entführung der Maersk Alabama im Jahr Der zweifache Oscar- Preisträger Tom Hanks befährt als Captain Phillips gefährliche Gewässer und wird von Piraten entführt, die mit ihm als Geisel in einem Krautsander Rettungsboot Richtung Küste fliehen. Die Bootswerft Hatecke als führender Hersteller von Freifall- Rettungsbooten stattete seinerzeit die Maersk Alabama aus und erhielt deshalb auch den Auftrag, die Boote für die Filmproduktion zu liefern. Für die Verfilmung der Tragödie auf hoher See orderten Sony-Pictures und Hateckes amerikanischer Servicepartner L.A. Maritime drei Boote: zwei komplette für die Außenaufnahmen vor Malta und ein hal - biertes für die Innenaufnahmen. Herausfordernd bei diesem Auftrag waren der enge Zeitplan und das sensible Handling, denn die Boote mussten pünktlich gemäß Drehplan vor Ort sein und durften keinerlei Beschädigungen aufweisen. STUTE konnte die beim Transport der Originalboote für die Maersk Alabama gewonnene Expertise einsetzen und den Auftrag erfolgreich ausführen. Matthias Meinecke T

5 STUTE zeigt Präsenz Vom Mai präsentiert sich STUTE auf der Breakbulk Europe 2014 in Antwerpen. Die internationale Messe mit integriertem Forum ist eine angesehene Plattform für Experten und Entscheidungsträger aus dem Breakbulk-Geschäft. Aktuelle Themen wie neue Richtlinien zum Schwefelausstoß von Seeschiffen oder Transportrestriktionen bieten viel Potenzial für Informationsaustausch und Diskussionen. Wir laden Sie herzlich ein, sich an unserem Stand 206H2 in Halle 3 über unser Dienstleistungsspektrum im Bereich Anlagen und Projekte zu informieren. Erstmalig wird es in diesem Jahr auf der CeMAT vom Mai in Hannover einen separaten Ausstellungsbe reich transport geben. Hier können sich Aussteller und Besucher über Serviceleistungen rund um die Logistik und Transporte austauschen. STUTE nimmt dies zum Anlass, gemeinsam mit Kühne + Nagel das komplette Dienstleistungsspektrum entlang der Supply Chain vorzustellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand B24/2 in Halle 27. Vom Mai findet die IFAT in München statt die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- & Rohstoffwirtschaft. Arne Müller aus dem Bereich Business Development bei STUTE wird gemeinsam mit den Partnern aus dem Projekt More-Aero einen Vortrag über das Projekt Flugzeugrecycling halten. Der Vortrag inklusive Expertengespräch und Fragen aus dem Publikum findet am 9. Mai von Uhr statt. Weitere Informationen finden Sie unter Thomas Budelmann (Transportlogistik) T Karen Klement (Kontraktlogistik) T In dem noch jungen Jahr 2014 präsentierte sich STUTE schon auf zwei Messen und öffnete am Standort in Hamburg die Türen für ein BVL-Regionaltreffen. Auf dem Forum Automobillogistik in Frankfurt am 4. und 5. Februar trafen sich etwa 530 Entscheider von OEMs, Zulieferer sowie Automobilexperten von Logistik- und IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, um unter anderem über die Flexibilisierung komplexer Netzwerke zu diskutieren. Auch STUTE präsentierte sich als einer von 70 Ausstellern mit eigenem Stand. Unter zahlreichen Besuchern konnten Karen Klement, Hergen Tönnies (beide STUTE) und Thorsten Dornia (Kühne + Nagel) auch Prof. Wimmer vom BVL (im Bild rechts) an dem Messestand begrüßen. Unter dem Motto Mit Leidenschaft für schwere Aufgaben präsentierten Karen Klement, Thomas Budelmann und Rolf Bennemann auf der 8. Handelsblatt Jahrestagung Stahlmarkt 2014 am 11. und 12. Februar in Düsseldorf die vielfältigen Stahllogistik-Dienstleistungen von STUTE. Wir erhielten dank ausgezeichneter Fachvorträge wichtige Informationen über aktuelle und strategische Herausforderungen der Stahlindustrie. Das Ohr nah am Stahlmarkt und damit am produzierenden bzw. verarbeitenden Kunden ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je, betont Rolf Bennemann, Leiter der Schwerter Niederlassung. Beim BVL-Regionalgruppentreffen in Hamburg am 18. Februar begrüßte STUTE 35 Teilnehmer im Materialwirtschaftszentrum (MWZ) Hamburg Hausbruch. Nach einer Prä sentation über das MWZ und dessen Erweiterung konnten sich die Besucher die Abwicklung auf rund Quadrat metern in der Praxis ansehen und sich in einem anschließenden Get-Together über ihre Eindrücke aus dem Rundgang sowie daraus resultierende Fragestellungen und Erfahrungen austauschen. Flüssigaluminium-Transporte Im Januar führte STUTE erstmals Flüssigaluminium- Transporte für den Aluminiumverarbeiter KSM- Castings durch, einen Entwicklungspartner und Produzenten von Gussprodukten aus Leichtmetall für die Automobilindustrie. Im Werk Hildesheim produziert KSM u. a. Fahrwerksteile, Antriebskomponenten und Ölwannen und benötigt dafür Aluminium in großen Mengen. In der Regel bezieht KSM Alublöcke, die im werkseigenen Schmelzwerk eingeschmolzen und auflegiert werden. Anschließend presst KSM das flüssige Aluminium in den Maschinen unter Druck in die jeweiligen Formen. Mindestens einmal jährlich muss KSM die Schmelzöfen jedoch wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten für ca. zwei Wochen außer Betrieb nehmen. Damit die Produktion aufrechterhalten werden kann, benötigt KSM für diesen Zeitraum flüssiges Aluminium und beauftragte nun erstmalig die Firma Trimet in Gelsenkirchen mit der Belieferung. Die STUTE-Niederlassung Schwerte war als Logistikpartner von Trimet dafür verantwortlich, in der Zeit vom 31. Januar. bis 10. Februar die ununterbrochene Belieferung des Kunden im Sechsstunden-Rhythmus sicher zu stellen. Für viele Mitarbeiter des Standortes Schwerte bedeutete dies neben dem üblichen Tagesgeschäft zusätzliche Herausforderungen: Es galt beispielsweise, für die Belieferung am Wochenende acht zusätzliche Fahrer zu organisieren und die entsprechenden Ausnahmegenehmigungen zu beschaffen. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller am Projekt beteiligten Personen war diese Kampagne ein voller Erfolg. So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass KSM auch beim nächsten Mal wieder Material bei Trimet ordern und STUTE mit der Transportleistung beauftragen wird. Rolf Bennemann T

6 Predictive Analytics Vorsprung durch Wissen Verladung wertvoller IT-Container am Standort Finkenwerder Predictive Analytics Unsere Daten werden zum Produkt. Unter dieser Prämisse evaluiert die STUTE IT derzeit den Big Data-Ansatz und generiert dabei Anwendungsfälle für zukünftige Wertschöpfungs- und Geschäftsmodelle. Im Fokus steht die passgenaue Entwicklung von Produkten und Prozessen der Logistik mit Hilfe von Daten aus unterschiedlichsten Quellen. Als Methode dient Predictive Analytics dazu, wiederkehrende Muster in Daten aufzudecken und dann mithilfe bestimmter Algorithmen deren weitere Entwicklung zu prognostizieren. Ganz gleich, ob es sich um archivierte historische Daten oder Echtzeitdaten aus Sensoren oder Track & Trace Systemen handelt: Über die klassischen Methoden hinaus sollen die erkannten komplexen Muster und Beziehungen einen Mehrwert für STUTE und seine Kunden generieren und bislang ungenutzte Potenziale zugänglich machen. Sven Rasmussen T Für STUTE als Logistikdienstleister gehören Service Level Agreements (SLA), die schnelle Reaktion auf unerwartete Kundenanforderungen oder die gemeinsame Nutzung operativer Informationen mit dem Kunden längst zum Alltag. Wir sollten uns bewusst machen, dass der zukünftige Wettbewerbsvorteil darin liegt, möglichst präzise und verlässliche Vorhersagen von Kundenanforderungen und Markttrends zu treffen, wenn man seinen Kunden jenseits der traditionellen Dienstleistungen wie Transport und Lagerung von Waren Value Added Services anbieten möchte, so Holger Rieth, Leiter der IT bei STUTE. Das Angebot solcher Value-Added- Services hat direkte Auswirkungen auf die Datenmenge, die Verarbeitungsgeschwindigkeit und Komplexität potentieller Vorhersagesysteme. Grund genug, dass Thema Big Data intensiv zu betrachten. Stahltransport mittels Quermulde Innovationspotenzial Predictive Analytics Die Verarbeitung von umfangreichen, sich stetig ändernden Datenmengen in Verbindung mit analytischen Fragestellungen muss ganz konkreten Zielen folgen. Beispielsweise seien hier die Steigerung der Umsätze, die Einsparung von Kosten, die Erhöhung der Produktivität, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, die Verbesserung des Kundenservices sowie die datenbasierte Planung und Entscheidungsfindung genannt. Dass dies ganz realistische Chancen für die Zukunft sind, belegen mittlerweile zahlreiche aktuelle Studien rund um dieses Thema. Predictive Analytics wird uns dazu bringen, die heutigen IT-Serviceleistungen bei STUTE weiterzuentwickeln. Big Data und Predictive Analytics sind Herausforderungen, die wir annehmen. Am Standort Kamp-Lintfort entwickelte STUTE eine Quermulde für den Transport von Stahl- und Alucoils. Das Projekt entstand auf Anforderung eines Kunden, der nicht über die nötige Infrastruktur zur Kranentladung verfügt. Der Vorteil der Quermulde gegenüber einer konventionellen Längsmulde ist, dass eine seitliche Be- und Entladung auch per Dornstapler möglich ist. Im Zuge der Konzeptionierung wurden zwei Varianten entwickelt. Bei der ersten Variante wird das Gerüst der Quermulde in die normale Coilmulde gelegt, kann jedoch auch zugeklappt werden, um bei Bedarf eine ebene Ladefläche zu schaffen. Die zweite Variante sieht ein Gestell über die komplette Länge des Aufliegers vor, um mehrere Coils gleichzeitig zu transportieren. Im Januar führte STUTE im Auftrag von Kühne + Nagel Gärtringen einen Containertausch auf dem Hamburger Airbus-Werksgelände durch. Ein 40 -Container mit hochsensibler Datentechnik eines großen Technologieunternehmens musste versetzt und durch einen neuen, baugleichen Container ersetzt werden. STUTE war innerhalb dieses Projektes verantwortlich für die Auswahl geeigneter Kranunternehmen, die Angebotseinholung sowie die komplette Steuerung aller Beteiligten. Da es sich in Finkenwerder um einen offiziellen Flughafen handelt, standen die Projektleiterin Sophia Liebscher und der technische Koordinator Ralph Granz vor besonderen Herausforderungen. Nachdem Airbus alle baulichen Gegebenheiten für den Einsatz freigegeben hatte, beantragte das Projektteam eine luftrechtliche Genehmigung bei der Luftaufsicht, denn aufgrund der Nähe zur Landebahn unterlag der Transport strengen Auflagen. So mussten beispielsweise beide Kräne über ein rotes Hindernisleuchtfeuer verfügen und der Beginn und das Ende jedes Einsatzes waren mit dem Tower abzustimmen. STUTE beauftragte ein Hamburger Transportunternehmen mit den Kranarbeiten. Im Vorfeld des eigentlichen Transportes waren verschiedene Vorbereitungen erforderlich. Die Stellfläche des Krans musste aufgrund des weichen Bodens mit Fahrbahnblechen ausgelegt und ein störender Bürocontainer versetzt werden. Am 22. Januar um 5 Uhr erreichte ein ganzer Fahrzeugkonvoi das Gelände und es galt, diesen auf kleinster Fläche zu platzieren: ein 400 Tonnen-Kran mit 45 Meter langem Ausleger, ein Rüstkran, drei LKW mit Zusatzgewichten für den Kran sowie zwei weitere LKW. Außerdem stellte das Transportunternehmen eine acht Meter lange Traverse mit dazugehörigem Personal. Bevor um 12 Uhr die Containerverladung erfolgte, musste ein nicht mehr benötigter Kühlcontainer angeschlagen, von der Fläche gehoben und zum Abtransport verladen werden. Eine Schwierigkeit und besondere Maßarbeit während des Transportes bestand darin, den neuen Container unversehrt auf der neuen Stellfläche zwischen zwei anderen Containern zu platzieren. In ständigem mit dem Tower des Flughafens Hamburg-Finkenwerder koordinierte STUTE vor Ort den kompletten Kraneinsatz. Zwei Mal kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu 15-minütigen Unterbrechungen, so dass der Kran den Ausleger einfahren und den bereits angeschlagenen Container wieder abschlagen musste. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten verlief reibungslos und die Wetterlage war optimal das Projektteam konnte den Kraneinsatz schon vier Stunden vor dem geplanten Ende erfolgreich abschließen. Ulrich Lehmkuhl T Sophia Liebscher T

7 Restrukturierung der Regalanlage im EDC Arnsberg Nachdem im Jahr 2012 der Dienstleistungsvertrag zwischen TRILUX und STUTE über den Betrieb des European Distribution Centers (EDC) in Arnsberg vorzeitig verlängert wurde, verständigten sich die Vertragspartner darauf, das Logistikkonzept des Standortes im Jahr 2013 zu überarbeiten. Gemeinsam prüfte eine Arbeitsgruppe aus TRILUX und STUTE Mitarbeitern die Möglichkeit, die vorhandenen Schmalgangregale durch Breitgangregale zu ersetzen und so die Kommissionierleistung zu steigern. Dies hätte den charmanten Nebeneffekt, dass die fehleranfälligen und teuren Schmalgangbediengeräte durch Schubmaststapler ersetzt werden könnten. Neben dem Abbau der noch bestehenden Schmalgangregale und dem Aufbau neuer Breitgangzeilen plante das Team eine neue Freifläche für die Durchführung von Sondertätigkeiten ein. Insgesamt sollten ca. 80 Prozent (entspricht Palettenplätzen) der bestehenden Zeilen abgebaut und an anderer Stelle wieder errichtet werden. In der Feinplanungsphase im August stieß das Projektteam auf Risse in der Bodenplatte der Lagerhalle, die sowohl die Stabilität der Regalanlage als auch die geplante Fertigstellung des Umbaus in 2013 gefährdeten. Unter Einbeziehung der Bremer Kompetenzzentren Bau und Technik sowie eines externen Statikers wurden kurzfristig alternative Fußplatten für die Regale konstruiert, um die Rissproblematik zu lösen. Am 30. September 2013 fiel der Startschuss für die Umbauarbeiten. Eine Schließung des Lagers während der Bauarbeiten kam nicht in Frage. Die Monate Oktober und November gehören traditionell zu den auftragsstärksten des Jahres. So galt es, große Teile des Lagers im laufenden Vollbetrieb zu entleeren, umzubauen und wieder zu befüllen. Erreicht werden konnte dies durch Umbau und Umlagerung in wechselnden Schichten. Um das Tagesgeschäft nicht unnötig zu beeinflussen, erfolgten sämtliche Montagetätigkeiten in der ruhigeren Nachtschicht, während die Früh- und Spätschichten dazu dienten, die als nächstes zu demontierenden Regale zu entleeren. Weiter mussten die neu aufgestellten Zeilen sehr zeitnah mit Etiketten versehen und vom Statiker abgenommen werden, um direkt wieder genutzt werden zu können. Eine weitere Herausforderung waren die im Einsatz befindlichen Schmalgangbediengeräte: Auf Grund der hohen Anzahl an geleisteten Betriebsstunden war zu erwarten, dass die Geräte bei hoher Belastung ausfallen würden. Die Lösung hatte Trainee Fabian Balke aus dem Bereich Implementierung. Er schlug vor, die Schmalgangzeilen einzeln und nicht als Doppelzeilen zu demontieren und somit eine Entladung der Zeilen von der Rückseite mittels Schubmaststapler zu ermöglichen. Auf den Einsatz der empfindlichen Schmalganggeräte konnte somit komplett verzichtet werden. Dank der optimalen Zusammenarbeit aller Beteiligten waren die Umbauarbeiten mit Ausnahme einiger Nacharbeiten am 3. Dezember erfolgreich abgeschlossen, zehn Tage früher als geplant. Schon während der Umbauphase machten sich die ersten positiven Auswirkungen des Umbaus bemerkbar: Neu entstandene Regaldurchfahrten in der Mitte und am Ende jeder Zeile sowie die gestiegene Zahl an Kommissionierplätzen in den unteren Ebenen bewirken, dass Tage mit hohen Positionsmengen nicht länger Sorgenfalten auf den Gesichtern der Schichtleiter hinterlassen. Vor bzw. während des Umbaus Optimierte Transportplanung im Landverkehr durch itl Dispo Mario Seipel T Die Planungsaufgaben in der Disposition wurden in den letzten Jahren immer komplexer, etwa durch steigende Kundenanforderungen oder durch Zunahme an unvorhersehbaren Störungen in der Transportkette. Herkömmliche Tourenplanungssysteme können diese sich schnell ändernden Einflüsse jedoch nicht oder nur unzureichend erfassen. Vor diesem Hintergrund arbeitete STUTE von 2010 bis 2012 gemeinsam mit dem ISL (Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik) an dem eigens initiierten Forschungsprojekt AMATRAK (Autonome Multiagenten Transport Koordination). Für die beschriebene Problemstellung wendete das Projektteam ein für die Transportwelt völlig neuartiges IT- System an: das Multiagentensystem, welches aus dem Bereich der Selbststeuerung stammt und damit zu den drei großen Hauptgebieten der verteilten künstlichen Intelligenz gehört. Selbststeuernde Systeme sind in der Produktionslogistik und seit jüngster Zeit auch verstärkt in der Kontraktlogistik anzutreffen. Für die Speditionswelt ist dies jedoch Neuland. Die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt AMATRAK waren so überzeugend, dass STUTE sich gemeinsam mit dem ISL entschlossen hat, diesen Prototypen weiter zu entwickeln und im Landverkehr bei STUTE einzusetzen. Damit setzt STUTE auf ein hoch innovatives System, welches die Dispositionsentscheidungen beschleunigen und optimieren können. Bereits in Phase 1 in 2013 stellte das Projektteam das Pflichtenheft fertig. Anfang März 2014 fand die KickOff-Veranstaltung zur Phase 2 Realisierung statt und die Programmierungen der ersten Oberflächen und Basisstrukturen begannen. Die entstehende Software wird den Namen itl Dispo tragen und vollständig in die heutige Systemlandschaft eingebettet. Das Haussystem Active-m-ware bleibt weiterhin bestehen und wird zukünftig insbesondere zur Datenerfassung, Abrechnung, Kommunikation mit den Telematiksystemen und den Finanzprogrammen genutzt. Die zusätzlich geplanten Bausteine in itl Dispo betreffen insbesondere die Bereiche Transportplanung, KPI-Dashboards und Simulation. Die ersten Programmteile werden noch dieses Jahr produktiv gehen. Durch die Planungsunterstützung kann STUTE die Fahrzeugauslastung erhöhen und die Leerkilometer bei gleicher Gesamtlaufleistung verringern. Außerdem reduziert STUTE so die Anzahl der Fremdunternehmer und Auftragsverkäufe. Das System ermöglicht ebenfalls eine integrierte, standortübergreifende Betrachtung des gesamten Fuhrparks. Die Fragestellung Welcher Auftrag passt am besten zu welchem Fahrzeug? kann somit niederlassungsunabhängig stattfinden. Der Fremdfuhrpark wird ebenfalls in das System eingebunden. Weiterhin ist vorgesehen, eine Erlösfunktion einzubauen, die dem Disponenten direkt anzeigt, welche Erträge das Fahrzeug tagesaktuell erwirtschaftet hat. Die dadurch stattfindende Entlastung in der Fahrzeug-Disposition schafft Freiraum für die Mitarbeiter zur Datenpflege, da derartige Systeme eine hohe Datenqualität erfordern. Des Weiteren können Kunden- und Lieferantenpflege intensiviert werden, wodurch Umsatzsteigerungen zu erwarten sind. Dr. Kai Barwig T

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