BASF-KULTURPROGRAMM 2015/2016

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1 BASF-KULTUR 2015/2016 EUROPAPREMIERE Bobby McFerrin loves Brazil KÜNSTLERPORTRÄT Der Komponist Michael Nyman THE BIG FOUR Vier Kammerorchester mit vier Solisten

2 BASF-Kulturprogramm 2015/2016

3 4 VORWORT 55 Inhalt 5 Vorwort 6 The Big Four 12 Kammermusik 18 Sinfoniekonzerte 26 Junge Pianisten 32 Matineen 38 Bunte Reihe 44 Ballettring 48 Chill-out-Konzerte Enjoy Jazz 64 Sonderkonzerte 70 Sonderpakete 70 Künstlerporträt Michael Nyman 72 Weltenklang Musik aus vielen Ländern der Welt 74 Meisterstücke Große Klassik für Einsteiger 74 Mozart concertante Fünf Konzerte an drei Abenden 76 Service 77 Karten 78 Preise 81 Vorverkaufsstellen 82 Saalplan 84 Veranstaltungsorte 85 Fotonachweise 86 Allgemeine Geschäftsbedingungen 88 Abonnement-Termine im Überblick 90 Terminkalender 97 Impressum Liebe Gäste, wie klingt die Welt? Danach haben wir anlässlich des 150jährigen Jubiläums der BASF unsere Mitarbeiter weltweit gefragt. Und sie haben ihre Sounds, darunter viele Klänge aus der BASF, aufgenommen und uns zur Verfügung gestellt: Maschinenklänge und Wassergeräusche oder Stimmen und Rhythmen eine Klangvielfalt, die die Vielfalt unserer Welt spiegelt. Von diesen Klängen hat sich der britische Komponist Michael Nyman inspirieren lassen und ein Auftragswerk komponiert. Water Dances, so der Titel, war uns Anlass, Michael Nyman ein Künstlerporträt zu widmen. Der humorvolle Brite ist vor allem durch seine Filmmusiken international bekannt geworden, seine Kammermusik und sein sinfonisches Werk sind hierzulande noch zu entdecken. Dem Rhythmus und der Melodie der Welt gehen wir auch in unserem Schwer punkt Weltenklang nach. Zu dem Blick in die Welt hinaus angeregt hat uns die BASF, die als internationales Chemieunternehmen nach 150 Jahren in über 80 Ländern tätig ist. Weltenklang bietet eine große Vielfalt an Klangwelten, die so unterschiedlich sind wie die Länder, Kontinente und Zeiten, aus denen sie stammen. Bobby McFerrin entführt Sie nach Brasilien, Christina Pluhar und Nuria Rial reisen mit Ihnen in die Welt der katalanischen Barockmusik, Brother Dege lässt Sie in die Welt des amerikanischen Blues eintauchen und Oum zeigt Ihnen ihr modernes Bild Marokkos. Und wir dürfen Sie neugierig machen: Noch weitere Konzerte sind geplant. Der Weltenklang findet seine Ergänzung im Tanz, so zum Beispiel wenn die Sydney Dance Company die Musik der australischen Musikerin Katie Noonan interpretiert. Ob im Jazz, im Pop, im Tanz oder in der Klassik immer ist es unser Anspruch, Meister ihres Faches zu präsentieren. Dafür steht in besonderer Weise die Reihe The Big Four. In dieser Saison gastieren vier herausragende Kammerorchester bei BASF, jeweils gemeinsam mit vier herausragenden Solisten. Während die Kremerata Baltica und die Camerata Salzburg bereits im Feierabendhaus zu Gast waren, feiern die Festival Strings Lucerne und das Concertgebouw Kammerorchester Amsterdam ihre Premiere in Ludwigshafen und mit ihnen die Geigerinnen Arabella Steinbacher und Liza Ferschtman. Freuen Sie sich also mit uns im Sinne Daniel Barenboims auf Musik, die uns hilft, die Welt zu vergessen und auf Musik, durch die wir die Welt verstehen können. Karin Heyl Friederike Reutter

4 6 7 THE BIG FOUR Vielfalt und Eleganz Das Kammerorchester Festival Strings Lucerne wurde 1956 im Umfeld der Internationalen Musikfestwochen, dem heutigen Lucerne Festival, gegründet und machte sich schnell einen Namen mit fulminanten Wiederentdeckungen barocker Werke. Dann eroberte es auch das Feld der Neuen Musik und hob unzählige Uraufführungen aus der Taufe. Heute zählt vitale Repertoirevielfalt zum Selbstverständnis des weltweit gefeierten Spitzenensembles. Mit Arabella Steinbacher gibt ein Star der jungen Geigen-Szene sein BASF-Debüt. Die ehemalige Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung wird dabei nicht nur ihre legendäre Booth mit im Gepäck haben eine Stradivari von 1716, sondern auch zwei Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart. Dessen Musik ist für die deutsch-japanische Geigerin der Inbegriff von Eleganz und Delikatesse. ARABELLA STEINBACHER Violine FESTIVAL STRINGS LUCERNE DANIEL DODDS Violine und Leitung Igor Strawinsky Concerto in D für Streichorchester Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218 / Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219 Peter Tschaikowski Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48 Donnerstag Uhr Uhr Einführung: Stefan Drees preiskategorie A MOZART CONCERTANTE

5 8 THE BIG FOUR 99 Kammermusikalische Transparenz Der Camerata-Klang ist in der Musikwelt ein Begriff. Gemeint ist ein vom Streichquartett her kommendes Ideal, das sich individuelles Gestalten auch auf der Ebene größerer Besetzungen zum Maßstab macht. Ideale Voraussetzungen für das exklusive Zusammentreffen der Camerata Salzburg mit Rudolf Buchbinder in Ludwigshafen: Wenn ich die Beethoven schen Klavierkonzerte vom Klavier aus leite, so der österreichische Pianist, ist das für mich wie vergrößerte Kammermusik. Rudolf Buchbinders über 60 Jahre dauernde Karriere gleicht einem stetigen Crescendo feiert er seinen 70. Geburtstag und ist gefragter denn je. Fixpunkt seiner Kunst ist nach wie vor Beethoven. Buchbinder gilt als Beethoven-Spezialist, als Sucher und Forscher, den die Neugier noch selbst auf vertrautestem Terrain umtreibt. Akribisch sichtet er Quellen und vergleicht Notenausgaben, um den Werken bis ins letzte Detail auf den Grund zu gehen. Und er sagt: Je mehr ich mich mit der Materie und dem Menschen Beethoven befasse, desto freier werde ich. Ohne etwas zu wissen, bin ich nicht imstande, frei zu sein. RUDOLF BUCHBINDER Klavier und Leitung CAMERATA SALZBURG Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 / Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 Dienstag Uhr Uhr Einführung: Stefan Drees preiskategorie B EXKLUSIV!

6 10 THE BIG FOUR 11 Vitalität trifft Feingeist Streichende Holländer Lockenhaus 1997: Ein vom Geiger Gidon Kremer neu gegründetes Orchester mit jungen Musikern aus den baltischen Staaten sorgt beim Kammermusikfest im Burgenland für Furore. Noch im selben Jahr tritt das Orchester bei BASF zum ersten Mal in Deutschland auf. Wenig später macht es Weltkarriere. Nun kommt die Kremerata Baltica zum Auftakt ihrer diesjährigen Tournee erneut nach Ludwigshafen: leidenschaftlich und unkonventionell wie am ersten Tag. Dieses Mal mit einem Lyriker und Feingeist an den Tasten, dem rumänischen Pianisten Radu Lupu. RADU LUPU Klavier KREMERATA BALTICA Felix Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 7 d-moll Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488 / Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595 Mieczysław Weinberg Sinfonietta Nr. 2 g-moll op. 74 Donnerstag Uhr Uhr Einführung: Stefan Drees preiskategorie A MOZART CONCERTANTE In Holland bin ich weltberühmt, sagt Liza Ferschtman mit Schalk im Nacken. Nun will die junge Holländerin mit Stradivari und russischen Wurzeln auch in Deutschland durchstarten. Längst kein Geheimtipp mehr ist das Kammerorchester an ihrer Seite. Dessen Mitglieder sind in einem der besten Orchester der Welt angestellt: dem Königlichen Concertgebouw Amsterdam gegründet, gastiert das Concertgebouw Kamerorkest regelmäßig im In- und Ausland und ist darüber hinaus musikalisches Aushängeschild bei wichtigen nationalen Ereignissen. So sorgte es bei der Hochzeit von Willem-Alexander, dem heutigen König der Niederlande, für den guten Ton. LIZA FERSCHTMAN Violine CONCERTGEBOUW KAMMERORCHESTER AMSTERDAM Felix Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 12 g-moll Astor Piazzolla Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires Antonín Dvořák Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 ( Amerikanisches ) Donnerstag Uhr Uhr Einführung: Stefan Drees preiskategorie A MEISTERSTÜCKE

7 12 13 KAMMERMUSIK Das Glücksfall-Trio Isabelle Faust zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Geigerinnen ihrer Generation. Als Solistin gastiert sie auf allen bedeutenden Bühnen dieser Welt und musiziert regelmäßig mit den prominentesten Orchestern von Berlin bis Boston. Der Kammermusik fühlt sich Deutschlands klügste Geigerin, wie sie der Tagesspiegel einmal nannte, in besonderer Weise verbunden. Ihr gilt ihre mehr als nur heimliche Liebe. Schon die Familie im heimischen Esslingen bildete ein Streichquartett. Hier lernte Isabelle Faust die Kunst des Dialogs zwischen gleichberechtigten Partnern kennen und schätzen. Mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und dem Pianisten Alexander Melnikow bildet Faust ein mittlerweile fest eingespieltes Klaviertrio. Beide Musiker zählen seit Jahren zu ihren engen Freunden. Gemeinsam machen sie sich jedes Mal aufs Neue auf die Suche nach der idealen Balance musikalisch wie menschlich. Unser Trio, sagt Isabelle Faust, ist für mich ein absoluter Glücksfall. Für das Publikum zweifellos auch. ISABELLE FAUST Violine JEAN-GUIHEN QUEYRAS Violoncello ALEXANDER MELNIKOW Klavier Robert Schumann Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 3 g-moll op. 110 Salvatore Sciarrino Trio Nr. 2 für Klavier, Violine und Violoncello (1987) César Franck Trio concertant für Klavier, Violine und Violoncello fis-moll op. 1 Nr. 1 Mittwoch Uhr preiskategorie D

8 14 KAMMERMUSIK 15 Stradivari am Strand Viva Catalunya! Eigentlich kennt man Viktoria Mullova als akribische Interpretin ernster Musik. Jetzt zeigt sie sich von einer ganz anderen Seite. Für ihr neuestes Projekt ist die russische Geigerin an die Copacabana gereist. Am Strand von Rio de Janeiro hat sie brasilianische Songs gesammelt und für eine ungewöhnliche kammermusikalische Besetzung neu arrangiert. Das Ergebnis ist gleichermaßen überraschend wie mitreißend. Mullovas Interpretationen bekannter Bossa- Nova-Klassiker wie Tico Tico oder Dindi erscheinen weder europäisch runtergekühlt, noch musikalisch überfrachtet, sondern leicht und transparent: ein bisschen Schlagwerk, die Gitarre von Carioca Freitas, ihr Ehemann Matthew Barley am Cello und dazu der unverwechselbare Klang von Mullovas Stradivari. VIKTORIA MULLOVA Violine MATTHEW BARLEY Violoncello PAUL CLARVIS Percussion CARIOCA FREITAS Gitarre Stradivarius in Rio Donnerstag Uhr preiskategorie D Trallalero tralalala : Mit überschäumender Spielfreude und unbändiger Lust an der Improvisation bringt das vielfach ausgezeichnete Ensemble L Arpeggiata die sinnenfrohe Welt Kataloniens nach Ludwigshafen. Erstmals ist das von Christina Pluhar gegründete und geleitete Spitzenensemble der Alten Musik im Feierabendhaus zu Gast. Hier werden die Musiker unter Beweis stellen, dass die Region südlich der Pyrenäen nicht nur mitreißende Boleros, hypnotisierende Ciacconas und leidenschaftliche Fandangos hervorgebracht hat, sondern auch ein sängerisches Naturtalent: Nuria Rial. Die in der Nähe von Barcelona geborene Sopranistin gilt als ausgewiesene Spezialistin der spanischen Barockmusik. NURIA RIAL Sopran L ARPEGGIATA CHRISTINA PLUHAR Theorbe & Leitung La dama d Aragó Dienstag Uhr preiskategorie A WELTENKLANG WELTENKLANG

9 16 KAMMERMUSIK 17 Patin des schönen Tons Klassiker unter Hochspannung Die in Israel geborene Klarinettistin Sharon Kam lebt schon seit einiger Zeit in Deutschland. Mit ihrem Instrument hat sie längst die ganze Welt erobert. Mit gerade einmal 16 Jahren gab sie ihr Orchesterdebüt unter keinem Geringeren als Zubin Metha. Heute schreiben ihr Komponisten wie Krzysztof Penderecki oder Peter Ruzicka neue Werke auf den Leib. Im Trioverbund mit ihren hochkarätigen Partnern, dem Cellisten Daniel Müller-Schott und dem Pianisten Enrico Pace, präsentiert Kam ein Programm, das ihrem Ruf als Geschichtenerzählerin mit dem schönen Ton alle Ehre machen wird. Darunter ein Spätwerk des Italieners Nino Rota, der durch die Filmmusik zum Mafia- Epos Der Pate einem breiten Publikum bekannt wurde. SHARON KAM Klarinette DANIEL MÜLLER-SCHOTT Violoncello ENRICO PACE Klavier Robert Schumann Fantasiestücke für Violoncello und Klavier a-moll op. 73 Nino Rota Klarinettentrio Alban Berg Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5 Johannes Brahms Klarinettentrio a-moll op. 114 In der vergangenen Saison hat Nemanja Radulović mit einem atemberaubend virtuosen Rezital im Gesellschaftshaus für Furore gesorgt. Grund genug, den jungen Serben erneut nach Ludwigshafen einzuladen. Dieses Mal will er mit der Unterstützung des von ihm gegründeten Ensembles Les Trilles du Diable das Feierabendhaus im Sturm erobern. Mit einem Programm, das Repertoirestücke der Klassik wie Bizets Carmen oder die Ungarischen Tänze von Brahms gehörig gegen den Strich bürstet mit unwiderstehlicher Musizierlust und in aberwitzigem Tempo. Elektrisierende Hochspannung garantiert. NEMANJA RADULOVIĆ Violine LES TRILLES DU DIABLE Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Georges Bizet, Niccolò Paganini, Vittorio Monti, Fritz Kreisler, John Williams Dienstag Uhr preiskategorie D Donnerstag Uhr preiskategorie D

10 18 19 SINFONIEKONZERTE Französischer Esprit Französisches Flair im Feierabendhaus: Julien Beaudiment, Soloflötist des Los Angeles Philharmonic Orchestra, und Marie-Pierre Langlamet, Harfenistin der Berliner Philharmoniker, bringen das Kolorit ihrer Heimat nach Ludwigshafen. Ob beim Naturanbeter Claude Debussy, dem Märchenprinzen Maurice Ravel oder dem zeitgenössischen Klangfarbenentwickler Pascal Dusapin die Werke dieser Komponisten eint ihr Charakter. Ein Flirren und Leuchten durchzieht ihre Musik, die schwerelos und geheimnisvoll zugleich erscheint. Mozarts Konzert für Flöte, Harfe und Orchester versprüht mit seiner ungewöhnlichen Besetzung und seiner leichten Eleganz ebenfalls französischen Esprit. Kein Wunder: Mozart hat es 1778 in Paris komponiert. JULIEN BEAUDIMENT Flöte MARIE-PIERRE LANGLAMET Harfe DEUTSCHE STAATSPHILHARMONIE RHEINLAND-PFALZ KARL-HEINZ STEFFENS Dirigent Claude Debussy Danses pour Harpe / La Mer Pascal Dusapin Galim. Konzert für Flöte und Streichorchester Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Flöte, Harfe und Orchester KV 299 Maurice Ravel Daphnis et Chloé. 2. Suite KÜNSTLERGESPRÄCH mit Karl-Heinz Steffens Uhr Mittwoch/Donnerstag 28./ Uhr preiskategorie E MOZART CONCERTANTE

11 20 SINFONIEKONZERTE 21 Zauber einer Seelenverwandtschaft Auf den ersten Blick scheint den Polen Chopin wenig mit dem Russen Tschaikowski zu verbinden. Beide sind sich nie begegnet, altersmäßig trennt sie eine ganze Generation, und als der eine 1849 in Paris stirbt, ist der andere gerade einmal neun Jahre alt. Tschaikowski machte seine gehetzte, zerrissene, hoffnungslos verzweifelte Existenz in schmerzlichen Klängen hörbar, während der andere sie mit Kantile nen von apollinischer Schönheit überspielte. Während Tschaikowski das große, glanzvolle, gewaltige Orchester brauchte, spielte es bei Chopin so gut wie keine Rolle, und selbst wenn, wie in den Klavierkonzerten, dann nur ganz unscheinbar. SOPHIE PACINI Klavier ARMENIAN PHILHARMONIC ORCHESTRA EDUARD TOPCHJAN Dirigent Frédéric Chopin Klavierkonzert Nr. 1 e-moll op. 11 Peter Tschaikowski Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 74 ( Pathétique ) Mittwoch/Donnerstag 02./ Uhr Uhr Einführung: Felix Werthschulte preiskategorie E Ein Weit davon entfernt, seine Empfindung etwa in der Art Wagners mit Noten zu über - sät tigen, sättigt er jede Note mit Empfindung und möchte ich sagen mit Verantwortung. André Gide über Frédéric Chopin Mann von gediegener Schönheit, sehr weichlich in den Zügen Ich habe viele Stunden mit ihm geredet und muss sagen, dass ich mit einem großen, aber herrlichen Kinde geredet habe. Gustav Mahler über Peter Tschaikowski Und doch gibt es neben vielen Unterschieden auch Gemeinsamkeiten: Chopin und Tschaikowski, beide mussten nach ihrem Tod den Tribut für ihre Popularität zahlen. Ihre Musik wurde gleichermaßen belächelt und vereinnahmt. Zu sehr haben beide Komponisten in ihrem Werk das Kunstvolle mit dem Volkstümlichen zusammengeführt. Dabei durchzieht ein Grundton beider Schaffen mit Macht: die Sehnsucht nach einer besseren, einer heilen Welt. MEISTERSTÜCKE ALEXEI VOLODIN Klavier PHILHARMONISCHES ORCHESTER BRESLAU DANIEL RAISKIN Dirigent Frédéric Chopin Klavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21 Peter Tschaikowski Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64 Mittwoch/Donnerstag 17./ Uhr Uhr Einführung: Felix Werthschulte preiskategorie E

12 22 SINFONIEKONZERTE 2323 Mit Ecken und Kanten Rendezvous mit einer Legende Auffallend ausgefallene Programmkonstellationen, ungewöhnliche Interpretations ansätze, Kunst mit Ecken und Kanten das war schon immer eine Spezialität von Chris - tian Zacharias. Von einer alleinigen Fixierung aufs Klavier hat er sich dabei längst gelöst. Die Personalunion aus Pianist und Dirigent ist ihm zu einem gelebten Ideal geworden. Ihm geht es um die Weite und Größe, die man bekommt, wenn man mit Menschen arbeitet und sich öffnet. Auch im Feierabendhaus präsentiert Zacharias gemeinsam mit der Deutschen Staats philharmonie Rheinland-Pfalz ein abwechslungsreiches Programm. Den Bühnenmusiken von Rameau und Bizet stellt er Mozarts düster-pathetisches c-moll- Kon zert gegenüber, das zwischen heiterer Trauer und bedrückter Heiterkeit oszilliert. Pinchas Zukerman gelang, was nur wenigen gelingt: Er wurde schon zu Lebzeiten eine Legende. Das hängt nicht nur mit seiner Bilderbuchkarriere zusammen. Sie begann, als ihn der Geiger Isaac Stern und der Cellist Pablo Casals entdeckten und aus seinem Heimatland Israel zum Studium nach New York holten. Zukerman ist auch der Inbegriff eines goldenen Tons voll Sinnlichkeit und Noblesse. Und allen Moden und stilistischen Revolutionen zum Trotz hält er an diesem Klang bis heute fest. Mit souveräner Leichtigkeit spielt der Geiger Zukerman auch die Bratsche. Das Violakonzert aus Bartóks Todesjahr 1945 konnte der Komponist nur noch skizzieren. Dieses letzte Werk ist fern der Emphase Strauss scher Tondichtungen, denen Bartók einst seine musikalischen Erweckungserlebnisse verdankte. Mittwoch/Donnerstag 27./ Uhr Uhr Einführung: Monika Kursawe preiskategorie E CHRISTIAN ZACHARIAS Klavier und Leitung DEUTSCHE STAATSPHILHARMONIE RHEINLAND-PFALZ Jean-Philippe Rameau Les Indes galantes (Auszüge) Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 24 c-moll KV 491 Georges Bizet L Arlesienne (Suiten Nr. 1 & 2) Mittwoch/Donnerstag 09./ Uhr Uhr Einführung: Monika Kursawe preiskategorie E PINCHAS ZUKERMAN Viola DEUTSCHE STAATSPHILHARMONIE RHEINLAND-PFALZ KARL-HEINZ STEFFENS Dirigent Richard Strauss Don Juan op. 20 / Tod und Verklärung op. 24 Béla Bartók Bratschenkonzert

13 24 SINFONIEKONZERTE 25 Selbstbewusstein siegt Wenn Sie eine Assistentin brauchen, dann bin ich das. Mit diesen Worten stellte sich die damals noch völlig unbekannte Karen Kamensek der etablierten Dirigentin Simone Young nach einem Konzert vor. Das Selbstbewusstsein und die unbekümmerte Frechheit sollten sich auszahlen. Drei Jahre später war die junge Dirigentin Assistentin von Simone Young, und es folgte vom Jahr 2000 an eine Karriere im Schnelldurchgang: Kapellmeisterin an der Volksoper Wien, Generalmusikdirektorin am Stadttheater Freiburg, Chefdirigentin am Slowenischen Nationaltheater in Maribor und schließlich, seit 2011, Generalmusikdirektorin an der Staatsoper Hannover. Die US-amerikanische Dirigentin slowenischer Herkunft ist eine resolute Musikerin. Neugierig und durchsetzungsstark. Das überträgt sich auch auf ihr Musizieren. Ich bin ziemlich flott mit meinen Tempi, und ich mag Energie, sagt Kamensek. Und wer ist ihr Lieblingskomponist? Der, antwortet sie schnurstracks, der gerade auf dem Pult liegt. KAREN KAMENSEK Dirigentin DEUTSCHE STAATSPHILHARMONIE RHEINLAND-PFALZ ALISA WEILERSTEIN Violoncello Michael Nyman Sinfonie Nr. 8 ( Water Dances ) Robert Schumann Violoncellokonzert a-moll op. 129 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 Mittwoch/Donnerstag 13./ Uhr preiskategorie E KÜNSTLERPORTRÄT KÜNSTLERGESPRÄCH mit Karen Kamensek Uhr

14 26 27 JUNGE PIANISTEN Emotionalität und Technik Menschen mit Musik zu erreichen, sie innerlich zu bewegen, Gefühle und ungeahnte Sphären entstehen zu lassen das ist meine größte Motivation!, sagt Annika Treutler. Erst recht seit ihrem vierten Platz beim ARD-Wettbewerb im vergangenen Jahr gilt sie als eine der vielversprechendsten deutschen Nachwuchspianistinnen. Das Fachmagazin Piano News feierte sie als freudige und grandiose Überraschung. Brahms Händel-Variationen, die Treutler auch ins Gesellschaftshaus mitbringt, seien unter ihren Händen ein Highlight gewesen. Hört man Annika Treutler beim Klavierspielen zu, staunt man nicht nur über die souveräne Technik dieser erst 25 Jahre jungen Frau. Beeindruckend ist ihr sicheres Gespür für die Fülle subtiler Zwischentöne. Auf die kommt es auch bei ihrem Ludwigshafener Rezital an, das sie mit Schumanns traumverlorenen Gesängen der Frühe eröffnet. Schon ihre Debüt-CD hatte die Pianistin ganz dem Werk Schumanns gewidmet. Die Presse bezeichnete die Interpretationen als so ansprechend und inspirierend, dass man sie ständig in der Frühlingssonne hören möchte. Musik, wie geschaffen für einen Februar-Vormittag! ANNIKA TREUTLER Klavier Robert Schumann Gesänge der Frühe op. 133 Sergej Prokofjew Zehn Stücke op. 12 Alexander Skrjabin Klaviersonate Nr. 10 op. 70 Johannes Brahms Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24 Sonntag Uhr preiskategorie J

15 28 JUNGE PIANISTEN Das Multitalent aus Melbourne Der Australier Stefan Cassomenos ist ein vielseitiger Künstler. Wenn er nicht gerade die Konzertpodien erobert, leitet er mehrere Festivals, dirigiert und komponiert. Nach Ludwigshafen bringt er zwar nichts Selbstgeschriebenes mit, dafür aber ein furioses Stück seines Landsmanns Carl Vine. Der bezeichnete sein Toccatissimo als eine extreme Toccata, nicht für die Mutlosen bestimmt. Alles andere als mutlos ist das hochvirtuose Programm, das sich das Multitalent aus Melbourne für sein Konzert ausgesucht hat. Der kosmopolite Professor In vier Ländern und auf drei Kontinenten hat der russische Pianist Misha Namirovsky sein Klavierspiel verfeinert: zunächst in seiner Heimatstadt Moskau, dann in Israel und Deutschland, schließlich in den USA. Mitsuko Uchida und Alfred Brendel zählten zu seinen berühmtesten Lehrern. Die internationale Ausbildung hat den jungen Mann, so scheint es, zu sich selbst geführt. Fachleute rühmen sein Einfühlungsvermögen, die Sen - sibilität seines Spiels und die delikate Anschlagskultur. Jetzt gibt er als Klavierprofessor in China an den Pianistennachwuchs weiter, was er selbst erworben hat. Chemie, die verbindet. Damit Familien Klassik lieben. STEFAN CASSOMENOS Klavier Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110 / Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 ( Waldstein ) Michael Nyman The attraction of the pedalling ankle / Digital tragedy / The heart asks pleasure first Johannes Brahms Vier Klavierstücke op. 119 Carl Vine Toccatissimo Sergej Rachmaninow Études-tableaux (Auswahl) Sonntag Uhr preiskategorie J KÜNSTLERPORTRÄT In Kooperation mit: MISHA NAMIROVSKY Klavier Johannes Brahms Klavierstücke op. 76 Nr. 1 / Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9 Franz Schubert Klaviersonate c-moll D 958 Sergej Rachmaninow Prélude op. 32 Nr. 10 Robert Schumann Symphonische Etüden op. 13 Sonntag Uhr preiskategorie J In Kooperation mit: Mit der Familienkarte erhalten Sie bei den Klassik-Konzerten mehr als ein Drittel Ermäßigung auf den regulären Preis. Das Angebot gilt für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 18 Jahre. Wenn Klassik zum Familienerlebnis wird, dann ist das Chemie, die verbindet. Von BASF.

16 30 JUNGE PIANISTEN 31 Die Bach- Versteherin Frühstart mit viel Gefühl Wer Hilda Huang sagt, muss auch Bach sagen so eng verflochten ist die Laufbahn der kalifornischen Pianistin mit der Musik des Komponisten. Binnen weniger Jahre hat sich die junge Musikerin zu einer begehrten Bach-Interpretin entwickelt. Als Preisträgerin mehrerer Bach-Wettbewerbe, darunter der Leipziger Klavierwettbewerb 2014, geht ihr der Ruf als Bach-Versteherin voraus. Zupackend, energisch, expressiv und dramatisch: So spielt Huang Bach. Den programmatischen Gegenpol dazu bildet die Hammerklaviersonate des Bach-Bewunderers Beethoven. In einem seiner umfangreichsten und schwierigsten Klavierwerke knüpft dieser ganz bewusst an den kontrapunktischen Stil des Vorbilds an. HILDA HUANG Klavier Johann Sebastian Bach Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825 / Partita Nr. 6 e-moll BWV 830 Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 ( Hammerklavier ) Sonntag Uhr preiskategorie J MEISTERSTÜCKE Bereits mit sechs Monaten spielte sie erste Skalen auf dem heimischen Klavier. Kein Wunder, denn Beatrice Rana ist die Tochter zweier Pianisten. Seit sie denken kann, gibt es für sie nichts Schöneres und Natürlicheres, als Klavier zu spielen. Inzwischen ist die 23-jährige Italienerin mehr als nur ein Geheimtipp in der jüngeren Pianistenszene. Mit zahlreichen Preisen, unter anderem dem Van Cliburn-Wettbewerb 2013, hat sie für Aufsehen gesorgt. Das Gramophone- Magazine bescheinigt ihr eine außergewöhnliche Reife, die das jugendliche Alter der Frau vergessen mache. Nicht nur ihr Chopin-Spiel gilt als ausgemachte Delikatesse. Bodenständig geblieben ist die Italienerin dabei allemal: Wie nur könnte man Musik machen, wenn man nicht auch das Leben kennen würde? BEATRICE RANA Klavier Johann Sebastian Bach Partita Nr. 2 c-moll BWV 826 Claude Debussy Suite Pour le Piano Frédéric Chopin Klaviersonate Nr. 2 b-moll op. 35 Maurice Ravel La Valse Sonntag Uhr preiskategorie J In Kooperation mit:

17 32 33 MATINEEN Mit energischer Virtuosität In Großbritannien ist Nicola Benedetti längst ein Star. Auftritte auf den Bühnen hierzulande sind hingegen immer noch die Seltenheit. Wenn die schottische Geigerin mit italienischen Wurzeln zu ihrer Stradivari greift, dann erwartet den Zuhörer mehr als nur brillantes Musizieren, dann entpuppt sich die zierliche junge Frau als begnadete Virtuosin, die mit engagierter Körpersprache und energischem Spiel ihr Publikum fesselt. Die Times schrieb über einen ihrer Auftritte: Es war aufregend, Nicola Benedetti in einer wirklich risikofreudigen Darbietung zu hören und zu sehen, die ganz aus dem Körper kam und bei der jede Faser der Geige mit jeder Nervenfaser der Spielerin verschmolz. NICOLA BENEDETTI Violine ALEXEI GRYNYUK Klavier Karol Szymanowski Mythen op. 30 Ludwig van Beethoven Sonate für Klavier und Violine Nr. 10 G-Dur op. 96 Edward Elgar Sonate für Violine und Klavier e-moll op. 82 Sonntag Uhr preiskategorie J

18 34 MATINEEN 35 Singen, klagen, jubeln, jazzen Hier weht ein frischer Wind Volkstümliche Verspieltheit Brillanter Virtuose aus Paris Sie kann singen und jubeln, jauchzen und träumen, kichern und klagen auf ihrer Klarinette: Annelien van Wauwe entdeckt hinter den Klappen ihres Instruments eine ganze Welt. Die junge Belgierin studierte unter anderem bei Sabine Meyer und gewann 2012 beim ARD-Wettbewerb den zweiten Preis. Bei ihrem Auftritt in Ludwigshafen zeigt sie, was ihr Instrument alles zu bieten hat: von Brahms scher Kraft und Melancholie bis hin zu den freien Formen des Jazz. ANNELIEN VAN WAUWE Klarinette LUCAS BLONDEEL Klavier Claude Debussy Première Rhapsodie Edison Denissow Paysage au clair de lune Johannes Brahms Sonate für Klarinette und Klavier Es-Dur op. 120 Nr. 2 George Gershwin Three Preludes Leonard Bernstein Sonate für Klarinette und Klavier Darius Milhaud Scaramouche Sonntag Uhr preiskategorie J MEISTERSTÜCKE Seit neun Jahren spielen sie zusammen und wirbeln die Konzerthäuser auf wie frischer Wind den Schnee in den Dolomiten, auf deren Gipfeln sie auch schon musiziert haben. Beim Studium in Köln lernten sich die vier Vollblutmusiker des Signum Saxophone Quartets kennen. Seitdem begeistern sie mit aufregenden Interpretationen von Originalliteratur oder unkonventionellen Bearbeitungen jedweder Couleur. Kreativ, experimentell und lustvoll. Überraschungen garantiert. SIGNUM SAXOPHONE QUARTET BLAŽ KEMPERLE Sopransaxofon ERIK NESTLER Altsaxofon ALAN LUŽAR Tenorsaxofon DAVID BRAND Baritonsaxofon Joseph Haydn Streichquartett f-moll Hob III:35 Michael Nyman Streichquartett Nr. 2 Marcelo Zarvos Memory Samuel Barber Adagio for Strings op. 11 George Gershwin Porgy and Bess-Suite Sonntag Uhr preiskategorie J KÜNSTLERPORTRÄT Olé! Mit mitreißenden Fandangos, feurigen Follien und dramatischen Seguidillas entführen Nils Mönkemeyer und sein Ensemble in die wunderbare Welt des spanischen Barocks. Die populären folkloristischen Tänze in ihrer ungebrochenen Emotionalität und Verspieltheit haben es dem mehrfach ausgezeichneten Bratscher seit Langem angetan. Als er 2006 eine Professur in Madrid bekommen hatte, begann Mönkemeyer in Bibliotheken und Archiven nach verborgenen Schätzen zu graben und stieß auf eine Fülle begeisternder Musik. Deren Symbiose aus Unterhaltung und Ernst, aus sinnenfroher Volkstümlichkeit und barockem Kunstanspruch begeistert noch heute. NILS MÖNKEMEYER Viola ANDREAS AREND Theorbe SABINE ERDMANN Cembalo KLAUS-DIETER BRANDT Violoncello Barocco Español Sonntag Uhr preiskategorie J WELTENKLANG Erst 21 Jahre ist der französische Cellist Edgar Moreau und doch haben ihn schon die ganz Großen wie David Geringas oder die Brüder Capuçon unter ihre Fittiche genommen, um seine Entwicklung zu fördern. Für Aufsehen sorgte der junge Pariser bereits 2011 mit dem zweiten Preis beim Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau. Seitdem ist er zu Gast auf internationalen Podien und bei namhaften Festivals. Neben einem bunten Reigen brillant-virtuoser Cello-Piècen wagt er sich im Gesellschaftshaus mit den Sonaten von Beethoven, Brahms und Schostakowitsch auch an einige Meilensteine der Celloliteratur. EDGAR MOREAU Violoncello PIERRE-YVES HODIQUE Klavier Antonín Dvořák Waldesruhe op. 68 Nr. 5 Frédéric Chopin Introduction et Polonaise brillante C-Dur op. 3 Johannes Brahms Sonate für Violoncello und Klavier e-moll op. 38 Ludwig van Beethoven Variationen über Bei Männern, welche Liebe fühlen Es-Dur WoO 46 Dmitri Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier d-moll op. 40 Sonntag Uhr preiskategorie J

19 36 MATINEEN 3737 Finnen furioso Vielsaitigkeit Ihr Haydn ist spannend wie ein guter Krimi. Ihr Beethoven ist unberechenbar und dramatisch. Wenn die vier Finnen vom Meta4- Quartett das Podium betreten, ist Unverwech selbarkeit garantiert. Obwohl sie schon seit fünfzehn Jahren zusammen musizieren, klingt ihr Spiel jung und frisch wie am ersten Tag. Auf unbeirrt hohem Niveau sieht der Norddeutsche Rundfunk Meta4 darum schon seit Jahren und rühmt das Ensemble als neugierig und im besten Sinne unberechenbar. Da passt es ins Bild, dass die furiosen Finnen auch das Werk ihres unkonventionellen Landsmanns Jaakko Kuusisto im Repertoire haben. META4 ANTTI TIKKANEN Violine MINNA PENSOLA Violine ATTE KILPELÄINEN Viola TOMAS DJUPSJÖBACKA Violoncello Jaakko Kuusisto Play III Joseph Haydn Streichquartett C-Dur Hob. III:32 Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135 Sonntag Uhr preiskategorie J Klavierquartette als feste Ensembles sind selten die Marianis, 2009 gegründet, füllen diese Lücke aus Überzeugung und mit Begeisterung. Das Debütkonzert des Ensembles in der Berliner Philharmonie wurde von Deutschlandradio Kultur live übertragen. Und auch der Erfolg beim Publikum ist nicht ausgeblieben. In Ludwigshafen prä sentiert das Quartett Stücke von Fauré und des Wahl-Parisers Enescu sowie des 1968 in Lausanne geborenen Richard Dubugnon, dessen Werke Kritiker an Ravel oder Prokofjew erinnern. MARIANI KLAVIERQUARTETT PHILIPP BOHNEN Violine BARBARA BUNTROCK Viola PETER PHILIPP STAEMMLER Violoncello GERHARD VIELHABER Klavier Gabriel Fauré Klavierquartett Nr. 1 c-moll op. 15 Richard Dubugnon Klavierquartett George Enescu Klavierquartett Nr. 1 D-Dur op. 16 Sonntag Uhr preiskategorie J

20 38 39 BUNTE REIHE Smarter Soul mit deutschen Texten Roger Cicero ist Vollblutmusiker und Humorist, Entertainer und Poet, swingender Jazzer und Liebhaber von Hüten. Und noch vieles mehr. Seine Musik berührt und rüttelt auf, tröstet und beglückt. Seit Jahren füllt das Multitalent mit seiner Stimme und deren unverwechselbarem Soulsound ganze Stadien. Im Feierabendhaus ist Roger Cicero in ungewöhnlich intimem Rahmen zu erleben. Big Band Swing, kombiniert mit hintersinnigen deutschen Texten, damit hat sich Roger Cicero beim Publikum einen Namen und den Sound der 1950er Jahre für das 21. Jahrhundert salonfähig gemacht. Regelmäßig landet er mit seinen Einspielungen in den Pop-Charts. Dies gilt einmal mehr auch für das aktuelle Album, das der Wahl-Hamburger und seine 13-köpfige Big Band in Ludwigshafen präsentieren. ROGER CICERO & BIG BAND Was immer auch kommt Freitag/Samstag 30./ Uhr preiskategorie A

BASF-KULTURPROGRAMM 2015/2016

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