Christian Bartsch. Modellierung und Simulation von IT-Dienstleistungsprozessen

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3 Christian Bartsch Modellierung und Simulation von IT-Dienstleistungsprozessen

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5 Modellierung und Simulation von IT-Dienstleistungsprozessen von Christian Bartsch

6 Dissertation, Karlsruher Institut für Technologie Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Tag der mündlichen Prüfung: Referent: Prof. Dr. Andreas Oberweis Korreferent: Prof. em. Dr. Dr. h.c. Wolffried Stucky Gedruckt mit Unterstützung der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg Impressum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) KIT Scientific Publishing Straße am Forum 2 D Karlsruhe KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Diese Veröffentlichung ist im Internet unter folgender Creative Commons-Lizenz publiziert: KIT Scientific Publishing 2010 Print on Demand ISBN

7 Vorwort Diese Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in den Forschungsbereichen Information Process Engineering (IPE) und Software Engineering (SE) am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe. Mein besonderer Dank richtet sich an meinen Doktorvater Prof. Dr. Andreas Oberweis für seine kontinuierliche Unterstützung, seine kritischen Anmerkungen und seine konstruktiven Ratschläge. Ebenso danke ich meinem Korreferenten Prof. Dr. Dr. h.c. Wolffried Stucky, sowie Prof. Dr. Gerhard Satzger und Prof. Dr. Bruno Neibecker für die Begleitung meiner mündlichen Prüfung. Allen meinen Kollegen danke ich für ihre Hilfsbereitschaft und die gute Zusammenarbeit in einer sehr angenehmen Atmosphäre. Ein herzliches Dankeschön richtet sich an Prof. Dr. Marco Mevius, der als wertvoller Mentor stets Zeit hatte, sich meine Ideen anzuhören, diese kritisch zu hinterfragen und in spannenden Diskussionen zu verfeinern. Außerdem bedanke ich mich bei Dr. Christopher Ward und Dr. Larisa Shwartz von der Forschungsgruppe IT-Service Management am T.J. Watson Research Center (IBM Research), New York, USA für die konstruktive und außergewöhnliche Zeit während meines Forschungsaufenthalts von April bis August Darüber hinaus danke ich dem Vorstand des FZI Forschungszentrum Informatik, der diesen Forschungsaufenthalt unterstützt hat. Für viele inspirierende Impulse zu meiner Arbeit danke ich unter anderem Prof. Dr. Stefan Tai, Prof. Dr. Rainer Schmidt, Prof. Dr. Dieter Hertweck, Markus Losert, Thiemo Doleski und Steven Handgrätinger. Dank gilt auch den zahlreichen Diplomarbeitern für ihre engagierte Mitarbeit. Selbstverständlich auch vielen Dank an alle meine Freunde, die mich während dieser Zeit immer wieder motiviert und moralisch unterstützt haben. Meiner Frau Ursula danke ich ganz besonders für ihren unersetzbaren Rückhalt, ihre unbezahlbare Geduld und ihr unerschütterliches Vertrauen in mich. Meinen Eltern und meiner gesamten Familie danke ich für ihre uneingeschränkte Unterstützung, meine persönlichen Ziele jederzeit verfolgen zu können. Karlsruhe, April 2010 Christian Bartsch

8 Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

9 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... VI Tabellenverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XII 1 Einleitung Problemstellung und Motivation Zielsetzung Aufbau der Arbeit Grundlagen zum Management von IT-Dienstleistungsprozessen Grundlagen zu Geschäfts- und IT-Dienstleistungsprozessen Geschäftsprozess Dienstleistung IT-Dienstleistung IT-Dienstleistungsprozess IT-Systeme und flexible Systemarchitekturen Grundlagen des IT-Service Managements Eigenschaften des IT-Service Managements Methoden im IT-Service Management Rollen und Formen von Dienstanbieter und Dienstnehmer Qualität von IT-Dienstleistungen Qualität Qualitätsmanagement Qualität von Dienstleistungen Qualitätsanforderungsmodell für die Erbringung von IT-Dienstleistungen Qualitätskennzahlen im IT-Service Management III

10 2.5 IT-Dienstleistungsvereinbarungen Anforderungen an IT-Dienstleistungsvereinbarungen Einsatzgebiete und Werkzeugunterstützung Modellierung von Prozess- und Dienstgüteobjekten Einführung Anforderungen an Sprachen zur integrierten Modellierung von Prozessobjekten und IT-Dienstleistungsprozessen Modellierung von Prozess- und Dienstgüteobjekten Domänenspezifisches Metamodell zur Modellierung von IT-Dienstleistungsvereinbarungen Grundlagen der Metamodellierung Sichten einer IT-Dienstleistungsvereinbarung XML-basierte Modellierung von Prozess- und Dienstgüteobjekten Modellierung von IT-Dienstleistungsprozessen Sprachen zur Modellierung von Geschäftsprozessen Ereignisgesteuerte Prozessketten Business Process Modelling Notation XML Process Definition Language Web Service Business Process Execution Language Modellierung von IT-Dienstleistungsprozessen mit Petri-Netzen Einfache Petri-Netze Höhere Petri-Netze Erweiterungen für Petri-Netze Modellierung der Verfügbarkeit von IT-Dienstleistungen mit Petri-Netzen IV

11 5 Simulation von IT-Dienstleistungsprozessen Grundlagen der qualitativen und quantitativen Analyse Simulation und Analyse der Auswirkungen von IT-Dienstleistungen auf IT-Dienstleistungsprozesse Vorgehensweise und Simulationsparameter Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse Nebenläufige IT-Dienstleistungsprozesse Alternative IT-Dienstleistungsprozesse Bewertung Prototypische Softwarewerkzeuge zur Modellierung und Simulation von IT-Dienstleistungsprozessen Simulator zur Modellierung und Simulation der Auslastung von IT-Service Desks (CASSIS) Grundlagen und Beispielszenario Implementierung und Betrieb Evaluation Transitionsinschriften-Modellierer (TiMo) Beispielszenario Anwendungsfälle, Anforderungen und Funktionen Implementierung Evaluation Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung Kritische Betrachtung der Ergebnisse und Ausblick Literatur Anhang V

12 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Geschäftsprozessmodell mit Verfeinerungen Abbildung 2: Ansätze zur Definition einer Dienstleistung Abbildung 3: Unterteilung eines Dienstangebotes Abbildung 4: IT-Leistungen und IT-Produkte Abbildung 5: IT-Servicekomponenten / IT-Dienstleistungen Abbildung 6: IT-Dienstleistung, IT-Dienstleistungskomponente und Geschäftsprozess Abbildung 7: Beitrag einer IT-Dienstleistung zur Wertschöpfung Abbildung 8: Klassifikation von IT-Dienstleistungen Abbildung 9: IT-Dienstleistungsprozesse auf verschiedenen Ebenen Abbildung 10: Begriffe im Kontext von Standards Abbildung 11: Verbreitungsgrad von ITSM-Methoden Abbildung 12: IT-Dienstleistungsprozesse der ITIL v Abbildung 13: IT-Dienstleistungsprozesse der ITIL v Abbildung 14: CObIT Würfel und Dimensionen Abbildung 15: ISO/IEC Prozessmodell Abbildung 16: Beziehungsformen von Dienstanbietern und Dienstnehmern Abbildung 17: Rollentransformationen von Dienstanbietern und Dienstnehmern Abbildung 18: Beziehungsformen und Rollentransformationen (Beispiel) Abbildung 19: Regelkreiskonzept eines Qualitätsmanagementsystems Abbildung 20: Spannungsfeld zwischen Dienstnehmer, Dienstanbieter und Wettbewerb Abbildung 21: Qualitätsmodell QualIT Abbildung 22: Qualitätsanforderungsmodell Re-QualIT Abbildung 23: Methode zur Entwicklung von Qualitätskennzahlen Abbildung 24: Kennzahl für den KPI Durchschnittliche Lösungszeit Abbildung 25. Inhalt und Aufbau von IT-Dienstleistungsvereinbarungen Abbildung 26: Zusammenhang zwischen SLA, OLA und UC Abbildung 27: Auswahlprozess für SLM-Werkzeuge Abbildung 28: Entitäts-Typ Verfügbarkeit Abbildung 29: Entitäts-Typ Verfügbarkeit mit Attributen Abbildung 30: Beziehungs-Typ hat Abbildung 31: Beziehungstyp hat mit Kardinalitäten 1:n Abbildung 32: SHM-Klassifikation VI

13 Abbildung 33: SHM-Aggregation Abbildung 34: SHM-Spezialisierung Abbildung 35: SHM-Gruppierung Abbildung 36: UML-Diagrammtypen Abbildung 37: Aufbau einer UML-Klasse Abbildung 38: Binäre Assoziation in UML-Notation Abbildung 39: Reflexive Assoziation in UML-Notation Abbildung 40: Aggregation in UML-Notation Abbildung 41: Komposition in UML-Notation Abbildung 42: Generalisierung in UML-Notation Abbildung 43: Vier Abstraktionsebenen der Modellierung Abbildung 44: Verknüpfung von Funktions- und Prozesssicht Abbildung 45: Verknüpfung von Funktions-, Organisations-, und Prozesssicht Abbildung 46: Verknüpfung von Funktions-, Prozess- und Zielsicht Abbildung 47: Verknüpfung von Funktions-, Daten- und Prozesssicht Abbildung 48: Verknüpfung von Prozess- und Ressourcensicht Abbildung 49: Verknüpfung von Funktions- und Finanzsicht Abbildung 50: Verknüpfung von Administrations- und Funktionssicht Abbildung 51: XML-Schema Störungsticket Abbildung 52: XML-Dokument Störungsticket Abbildung 53: XSM-Repräsentation eines Elementtyps als XSD Abbildung 54: XSM-Repräsentation: Elementreferenz auf den Elementtyp E als XSD Abbildung 55: XSM-Repräsentation: Elementplatzhalters als XSD Abbildung 56: XSM-Repräsentation: Stereotyp leere Menge als XSD Abbildung 57: Sequenztyp mit drei Subtypen als XSD Abbildung 58: Supertyp mit zwei Subtypen unter Angabe einer Kardinalität Abbildung 59: XSD für ein Störungsticket Abbildung 60: ARIS-Architektur Abbildung 61: Ereignisgesteuerte Prozesskette Störung beheben Abbildung 62: Symbole der BPMN Abbildung 63: BPMN-Modellierung Störung beheben Abbildung 64: WfMC-Referenzmodell Abbildung 65: Beispiel für einen IT-Dienstleistungsprozess in XPDL Abbildung 66: Zusammenspiel zwischen WSDL, SOAP und UDDI Abbildung 67: Allgemeines WS-BPEL Schema VII

14 Abbildung 68: Struktur eines WS-BPEL Prozesses Abbildung 69: Petri-Netz Notation Abbildung 70: Grafische Repräsentation eines Netzes Abbildung 71: Sequenz Abbildung 72: Nebenläufigkeit (UND-Teilung) / Synchronisation (UND-Vereinigung) Abbildung 73: Alternative (ODER-Teilung) / Synchronisation (ODER-Vereinigung) Abbildung 74: Iteration Abbildung 75: Schaltvorgang im S/T-Netz Abbildung 76: Vergabe von Ticket-IDs als Pr/T-Netz modelliert Abbildung 77: (a) Elementtyp und (b) zugehöriger Elementfilter Abbildung 78: (a) Elementtyp und (b) zugehöriger Manipulationsfilter Abbildung 79: XManiLa-Anfragen: (a) Lesen, (b) Einfügen und (c) Löschen Abbildung 80: Einfügen eines atomaren Elements in ein XML-Dokument Abbildung 81: XQuery-Anfrage zur Ausgabe von Störungstickets Abbildung 82: (a) XML-Schema und (b) entsprechende XSM-Repräsentation Abbildung 83: Darstellung von (a) absoluten und (b) relativen Kennzahlenstellen Abbildung 84: XML-Netz für ein Durchschnitt-Kennzahlenmuster Abbildung 85: Modellierung von Dienstgüteobjekten in XML-Netzen Abbildung 86: Auswahl geeigneter Dienstgüteobjekte Abbildung 87: Zeitüberwachte Bearbeitung eines Störungstickets (vereinfacht) Abbildung 88: Erstellung eines Berichts (vereinfacht) Abbildung 89: Konflikt von Transitionen in Petri-Netzen mit Zeitbegriffen Abbildung 90: Markierungen beim Schaltvorgang einer zeitbehafteten Transition Abbildung 91: Transitionen mit Wahrscheinlichkeiten Abbildung 92: Schaltvorgang mit Verbotskante Abbildung 93: Schaltvorgang mit Lesekante Abbildung 94: Schaltvorgang mit Prioritäten Abbildung 95: Verfügbarkeitsmessung einer IT-Dienstleistung Abbildung 96: Verfügbarkeitsmuster für eine IT-Dienstleistung Abbildung 97: Symbole für das Verfügbarkeitsmuster einer IT-Dienstleistung Abbildung 98: Symbol für eine verfügbare IT-Dienstleistung Abbildung 99: Symbol für eine nicht-verfügbare IT-Dienstleistung Abbildung 100: Iteratives Testen der Verfügbarkeit einer IT-Dienstleistung Abbildung 101: Verfügbarkeitsmuster Modellierung von IT-Dienstleistungsprozessen Abbildung 102: Verfügbarkeit eines sequentiellen IT-Dienstleistungsprozesses VIII

15 Abbildung 103: Paralleler und alternativer IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 104: (a) Einfaches Petri-Netz und (b) dazugehöriger Erreichbarkeitsgraph Abbildung 105: Verschiedene Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Beispiel) Abbildung 106: Wartesystem mit Bedienungsstation Abbildung 107: Beispiel einer Ablaufsimulation mit dem INCOME Simulator Abbildung 108: IT-Dienstleistungsprozess aus ITSM-Forschungstransferprojekt Abbildung 109: Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 110: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 111: Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 112: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 113: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 114: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 115: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 116: Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 117: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 118: Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 119: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 120: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 121: Sim-Ergebnisse des IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 122: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 123: Sim-Ergebnisse des IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 124: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 125: Sim-Ergebnisse des IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 126: Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 127: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 128: Sequentielle IT-Dienstleistungsprozesse mit Eingangs-Schnittstelle Abbildung 129: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 130: Nebenläufige IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 131: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 132: Aufteilung des IT-Dienstleistungsprozesses in Pfade Abbildung 133: Nebenläufige IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 134: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 135: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 136: Alternativer IT-Dienstleistungsprozess IX

16 Abbildung 137: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 138: Sequentieller IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 139: Alternativer IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 140: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 141: Struktur des sequentiellen IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 142: Struktur des alternativen IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 143: Sim-Ergebnisse der IT-Dienstleistungsprozesse und Abbildung 144: Alternativer IT-Dienstleistungsprozess Abbildung 145: Sim-Ergebnisse des IT-Dienstleistungsprozesses Abbildung 146: Störungsmanagementprozess in CASSIS Abbildung 147: Schematische Darstellung des Warteschlangenprozesses Abbildung 148: Aufteilung der implementierten Erfahrungslevels Abbildung 149: CASSIS 1.0 Architektur Abbildung 150: GUI Editor und Simulationsmonitor in CASSIS Abbildung 151: Analyseergebnisse für (a) vorzeitige Abbrüche und (b) Störungstickets Abbildung 152: Aufteilung insgesamt erzeugter Störungstickets anhand von Kategorien Abbildung 153: Konfigurationsbeispiel in CASSIS Abbildung 154: Simulationsergebnisse mit Analysekomponente Abbildung 155: Sim-Ergebnisse mit Toleranzwert = 0, Abbildung 156: Sim-Ergebnisse mit Toleranzwert = 0, Abbildung 157: Simulationsergebnisse der Ausgangskonfiguration Abbildung 158: Aktivität "Störung kategorisieren" (Kanal-Instanzen-Netz) Abbildung 159: Zeitüberwachte Kategorisierung eines Störungstickets (XML-Netz) Abbildung 160: Stellenschemata zum XML-Netz aus Abbildung Abbildung 161: Anwendungsfälle AF1 bis AF Abbildung 162: Architektur von INCOME Abbildung 163: Beispiel für den Aufbau eines Übersetzers Abbildung 164: Beispiel für (a) eine Backus-Naur-Form und (b) einen Syntaxbaum Abbildung 165: XML-Netz und Eigenschaftendialog für Transitionsinschriften Abbildung 166: Warnungsannotation (a) Konflikt und (b) Hilfsannotation Abbildung 167: Inhaltsassistenz bei der Bearbeitung von Transitionsinschriften Abbildung 168: Fehlerannotationen (Beispiele) Abbildung 169: Kontextualisierung einer Variablen durch Zusatzinformation Abbildung 170: Visualisierung der Transitionsinschriften-Struktur X

17 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Aufgabenträger zur Ausführung von Aktivitäten Tabelle 2: Traditionelle Organisation und dienstleistungsorientierte Organisation Tabelle 3: Zusammenhang IT-Organisation und klassischer Geschäftsbetrieb Tabelle 4: CObIT Kontrollanforderungen an IT-Dienstleistungsprozesse Tabelle 5: CObIT Ressourcen Tabelle 6: CObIT Unternehmensanforderungen Tabelle 7: Anforderungen an Qualitätsmanagementmodelle Tabelle 8: Qualitätsmodelle und unterschiedliche Dimensionen Tabelle 9: Klassifikation von Modellierungssprachen Tabelle 10: Kardinalitäten von Elementtypen als Subtypen eines Assoziationstypen Tabelle 11: Vergleich von XPDL und WS-BPEL Tabelle 12: Vorteile und Nachteile der Simulation Tabelle 13: Thesen zur Auswirkung der Verfügbarkeit von IT-Dienstleistungen Tabelle 14: Übersicht über Parametervariationen in den Simulationsexperimenten Tabelle 15: Parameter für IT-Dienstleistungsprozess Tabelle 16: Thesen aus Tabelle 13 in Verbindung mit den Simulationsexperimenten Tabelle 17: Konfiguration der max. Lösungszeiten und Eskalationswerte je Kategorie Tabelle 18: Konfiguration Anteil Störungstickets und Anzahl Mitarbeiter Tabelle 19: Konfiguration der Störungstickets mit Prioritäten je Kategorie Tabelle 20: Nicht-Funktionale und Funktionale Anforderungen an TiMo XI

18 Abkürzungsverzeichnis ARIS Architektur integrierter Informationssysteme B/E-Netz Bedingung/Ereignis-Netz BF-Suche Breadth First-Suche BNF Backus-Naur-Form BPD Business Process Diagram BPMN Business Process Modeling Notation BPR Business Process Reengineering BPSS Business Process Specification Schema BS British Standard CASSIS Capability Simulator for IT-Service Desks CCTA Central Computing and Telecommunications Agency CI Configuration Item CMDB Configuration Management Database CMMI Capability Maturity Model Integration CObIT Control Objectives for Information and related Technology Conf. Conference CRM Customer Relationship Management DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität e.v. DIN Deutsche Institut für Normung e.v. DOM Document Object Model DTD Document Type Definition DV Datenverarbeitung DW Data Warehouse ebxml-bpss E-Business XML Business Process Specification Schema eepk erweitere Ereignisgesteuerte Prozesskette epfn einfaches Performance-Netz EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette ERM Entity Relationship Model ERP Enterprise Ressource Planning GEF Graphical Editing Frameworks GUI Grafical User Interface HTML Hypertext Markup Language XII

19 HTTP HyperText Transfer Protocol IaaS Infrastructure as a Service IMAP Internet Message Access Protocol INCOME Interactive Netbased Conceptual Modelling Environment Intl. International IPD INCOME Process Designer ISACA Information Systems Audit and Control Association ISO International Organization for Standardization IT Informationstechnologie ITGI IT Governance Institute ITIL IT Infrastructure Library ITSM IT-Service Management itsmf IT-Service Management Forum IuK Information- und Kommunikation K/I-Netz Kanal/Instanzen-Netz KEF Kritischer Erfolgsfaktor KPI Key Performance Indikatoren MDA Model Driven Architecture MDSD Model Driven Software Development ML Modeling Language MOF Meta Object Facility MTBF Mean Time Between Failure MTBSI Mean Time Between System Incidents MTRS Mean Time to Restore a Service MVC Model View Controller NR/T-Netz NF2-Relationen/Transitionen-Netz NS Namespace OEM Original Equipment Manufacturer OLA Operational Level Agreement OSP Original Service Provider PaaS Platform as a Service PIM Platform Independent Model PIMS Profit Impact of Market Strategies PO Prozessobjekt POP3 Post Office Protocol 3 XIII

20 Pr/T-Netz Proc. PSM QFD QualIT RCP Re-QualIT RfC ROI ROS S/T-Netz SaaS SAX SCM SGML SHM SLA SMTP SOA SOAP SOE SOX SPI SPICE TiMo TQM TRS UC UDDI UML VEA VM W3C WfMS WML Prädikate/Transitionen-Netz Proceedings Platform Specific Model Quality Function Deployment Qualitätsmodell für IT-Dienstleistungen Rich Client Platform Requirements-QualIT Request for Change Return On Investment Return On Sales Stellen/Transitionen-Netz Software as a Service Simple API for XML Supply Chain Management Standard Generalized Markup Language Semantisch Hierarchisches Modell Service Level Agreement Simple Mail Transfer Protocol Service Oriented Architecture Simple Object Access Protocol Service Oriented Enterprise Sarbanes Oxley Act Strategic Planning Institute Software Process Improvement and Capability Determination Transitionsinschriften-Modellierer Total Quality Management Time to Restore a Service Underpinning Contract Universal Description, Discovery and Integration Unified Modeling Language Verallgemeinerter Erreichbarkeitsalgorithmus Verfügbarkeitsmuster World Wide Web Consortium Workflow Management System Wireless Markup Language XIV

21 WPF WS WS-BPEL WSDL WSFL XManiLa XML XPath XPDL XQuery XSD XSM YAWL ZB-IT Windows Presentation Foundation Web Service Web Services Business Process Execution Language Web Service Description Language Web Services Flow Language XML Manipulation Language Extensible Markup Language XML Path Language XML Process Definition Language XML Query Language XML-Schema Diagramm XML-Schema Modell Yet Another Workflow Language Zentralbereich Informationstechnologie XV

22 XVI

23 1 Einleitung In diesem Kapitel der vorliegenden Arbeit wird zuerst die Problemstellung dargestellt und darauf aufbauend die Zielsetzung erläutert. Im Anschluss daran wird der Aufbau der Arbeit vorgestellt. 1.1 Problemstellung und Motivation Aufgrund einer Vielzahl interner und externer Einflussfaktoren 1 müssen sich Unternehmen zunehmend mit der Frage auseinandersetzen, welche Geschäftsprozesse die Kernkompetenzen bestmöglich unterstützen. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung muss auch ermittelt werden, welche der in Frage kommenden Geschäftsprozesse intern erbracht oder aufgrund strategischer Entscheidungen 2 von externen Dienstanbietern bezogen werden. Nach [ZEW08] werden sekundäre Geschäftsprozesse deutlich häufiger ausgelagert als primäre. Primäre Geschäftsprozesse werden durch das Vorhandensein einer externen Kundenbeziehung charakterisiert. Produkte oder Dienstleistungen werden im Rahmen primärer Aktivitäten innerhalb einer Wertschöpfungskette für einen externen Kunden erstellt und vermarktet. Sekundäre Geschäftsprozesse zeichnen sich durch interne Kundenbeziehungen aus. Sie können die Ausführung primärer Geschäftsprozesse durch die Bereitstellung von Ressourcen unterstützen sowie primäre Aktivitäten miteinander verknüpfen, die keine externe Kundenbeziehung aufweisen [Jos00]. In über der Hälfte aller IT-Outsourcing 3 Projekte wird eine Kombination beider Geschäftsprozesse entweder ganz oder teilweise von externen Dienstanbietern erbracht. Neben dem Rechnungswesen lagern Unternehmen am häufigsten den IT-Bereich aus [ZEW08]. Die IT-seitige Unterstützung von Geschäftsprozessen kann durch den gezielten Einkauf von IT-Dienstleistungen 4 von einem oder mehreren sowohl internen als auch externen Dienstanbietern sicher gestellt werden. Die eingekauften IT-Dienstleistungen werden auf Basis unterschiedlicher Ausprägungen von IT-Dienst- 1 Externe Einflussfaktoren sind: Konjunktur, Preise, Politik, neue Gesetze, neue Technologien, Branchenentwicklung, etc.. Interne Einflussfaktoren sind: Marktstellung, neue Produkte, Qualität des Managements, Produktivität, Unternehmensziele, Kundenanforderungen, etc.. 2 Entscheidungen, die sich direkt oder indirekt auf langfristige Zeit (> 3 Jahre, vgl. [Wil82]) auf das Unternehmen auswirken (z.b. Erlangung von Wettbewerbsvorteilen durch Qualitätssteigerung, engere Bindung zu Kunden durch verbesserte Kooperation, Prozessverbesserung durch verbesserte Informationsverfügbarkeit). 3 Als IT-Outsourcing wird eine mittel- oder langfristige Geschäftsbeziehung zwischen zwei Vertragsparteien bezeichnet, wobei die Bereitstellung bestimmter IT-Infrastrukturkomponenten und IT-Dienstleistungen für den einen Vertragspartner im Verantwortungsbereich des anderen Vertragspartners liegt. 4 Die Begriffe IT-Dienstleistung und IT-Service werden aufgrund der gleichwertigen Verwendung in der Literatur [GrF08; Zar07] im Folgenden synonym verwendet (vgl. Kapitel 2). 1

24 leistungsvereinbarungen 5 erbracht [BWW03]. Die zunehmende Modularisierung und Flexibilisierung von IT-Dienstleistungen bietet entsprechend den Zielen eines Dienstanbieters Potentiale, die zur Kostensenkung und zur Qualitätsverbesserung bei der Entwicklung, Anpassung und Leistungserstellung der IT-Dienstleistungen führen können [KrB05]. Die Umgebung zum Betrieb von IT-Dienstleistungen ist stark heterogen und verändert sich permanent im Kontext individueller Kundenanforderungen [Mas07]. IT-Dienstleistungen werden nicht mehr vollständig selbstständig erbracht und bereitgestellt, sondern unter Einbindung spezifisch zugekaufter IT-Dienstleistungen im Rahmen von IT-Dienstleistungskatalogen angeboten. Für den Dienstnehmer muss der Dienstanbieter eigene und beschaffte IT-Dienstleistungen systematisch im Rahmen eines kontrollier- und steuerbaren Lebenszyklus [IqN07; ISO06; KMO98; Köh06] organisieren 6, um Aussagen über die maximal mögliche Qualität der dem Dienstnehmer angebotenen IT-Dienstleistung treffen zu können. Für den Dienstnehmer eröffnen sich Möglichkeiten (z.b. durch IT-Outsourcing), die IT-Fertigungstiefe 7 individuell auf die Anforderungen des eigenen Unternehmens anzupassen [ERS08]. Aufgrund der zunehmenden Möglichkeiten zum IT-Outsourcing wächst der Markt für IT-Dienstleistungen seit einigen Jahren kontinuierlich [SBW09]. Bedingt dadurch steigt aber auch die Zahl der Dienstanbieter, wodurch das Substitutionspotential aus Sicht der Dienstnehmer aufgrund ähnlicher oder gleicher Angebote steigt. Von besonderer Bedeutung ist, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Qualität die geforderten IT-Dienstleistungen im Verhältnis zu den dafür berechneten Kosten zur Verfügung stehen. Aufgrund steigender Kundenanforderungen an eingekaufte IT-Dienstleistungen 8 müssen sich Dienstanbieter immer feingranularer vom Wettbewerb differenzieren, um auf dem Markt erfolgreich bestehen zu können. Neben klassischen Differenzierungsmerkmalen wie Preis, Kundennähe, Flexibilität oder Innovationsfähigkeit kommt der Qualität von IT-Dienstleistungen eine entscheidende Bedeutung als Erfolgsfaktor zu [BuG04; Bru06]. Aus Sicht eines Dienstanbieters wird die Qualität bei der Erbringung von IT-Dienstleistungen sowohl 5 Eine IT-Dienstleistungsvereinbarung hat verschiedene Ausprägungen in Form von Verträgen im IT-Dienstleistungsumfeld. Diese werden je nach Geschäftsbeziehung in Service Level Agreements (SLA), Operational Level Agreements (OLA) und Underpinning Contracts (UC) unterteilt [SMJ00] (vgl. Abschnitt 2.4). 6 Zur Organisation der IT-Dienstleistungen gehört auch die systematische Kontrolle und Steuerung der zur Erzeugung der IT-Dienstleistung benötigten IT-Dienstleistungsprozesse. 7 Die IT-Fertigungstiefe ist ein Maß für den Umfang der durch den IT-Bereich eines Unternehmens selbst erzeugten IT-Dienstleistungen. Eine hohe IT-Fertigungstiefe ist dann gegeben, wenn sämtliche zur Erzeugung einer IT-Dienstleistung benötigten IT-Komponenten, IT-Dienstleistungsprozesse, etc. ohne Einbindung externer Lieferanten komplett selbstständig erbracht werden. 8 Zum Beispiel Kostentransparenz, kontrollierte Unterstützung der Geschäftsprozesse, Zertifizierung von Dienstanbietern unter anderem als Nachweis der Einhaltung von (Qualitäts-)Standards oder kompetentes Fachpersonal. 2

25 unter technischen als auch aus nicht-technischen Aspekten als eines der zentralen Merkmale bei der Differenzierung zum Wettbewerb immer wichtiger. Die Identifikation der von Dienstnehmern benötigten Verfügbarkeiten für IT-Dienstleistungen ist einer der Kernaspekte bei der Gestaltung von IT-Dienstleistungsvereinbarungen. In der betrieblichen Praxis ist eines der zentralen Probleme, dass Ausfallwahrscheinlichkeiten von IT-Dienstleistungen und deren Korrelationen nicht bekannt oder nur schwer bestimmbar sind [BrH08]. Daher basiert die Festlegung einer Verfügbarkeit für IT-Dienstleistungen auf Erfahrungswerten und Schätzungen. Die Validierung erfolgt zur Laufzeit des Vertrages. A priori Abschätzungen beispielsweise durch Simulation über die Effektivität und Effizienz vereinbarter Service-Levels und möglicher Auswirkungen von Ausfallzeiten oder Wartungszeiten auf die Performanz der Geschäftsprozesse des Dienstnehmers sind nicht möglich. Eine der Ursachen hierfür liegt in der meist informellen Repräsentationsform von IT-Dienstleistungsprozessen im Rahmen des IT-Service Managements eines Dienstanbieters, den zu Ihrer Realisierung verfügbaren Ressourcen, möglichen Interaktionen sowie deren Einfluss auf zu unterstützende Geschäftsprozesse von Dienstnehmern. Ein Defizit bisheriger Modellierungssprachen [BPM08; KKN91; Oes06; WSB07] und Methoden [EsM07; Kne06; Köh06; RaB08] ist das Fehlen einer integrierten und formalen Darstellungsweise, die es erlaubt, Verfügbarkeiten in IT-Dienstleistungsprozessen mit der operativen Betriebs- und der taktischen Geschäftsprozessebene 9 zu verbinden [Wes07]. Die integrierte Modellierung ist beispielsweise wünschenswert, um Auswirkungen von vereinbarten Kennzahlen der IT-Dienstleistungen auf die Performanz der Geschäftsprozesse der Dienstnehmer softwaregestützt bereits zur Entwurfszeit von Verträgen systematisch durchspielen zu können. Eine integrierte Modellierung von IT-Dienstleistungsprozessen soll außerdem dazu beitragen, das richtige Gleichgewicht zwischen der erwarteten Qualität der IT-Dienstleistung und dem dafür berechneten Preis zu identifizieren und die grundsätzliche Leistungsfähigkeit von Dienstanbietern sichtbar zu machen. Auf Basis dieser Informationen soll es ermöglicht werden, IT-Dienstleistungsvereinbarungen in Bezug auf technische und geschäftsprozessrelevante Kennzahlen mit dem Dienstnehmer sowie den an der Erbringung der IT-Dienstleistung 9 Die Betriebs- und Geschäftsprozessebene bilden unterschiedliche Detailgrade in der Unternehmensmodellierung. Geschäftsprozessebenen können beispielsweise in Anlehnung an das Drei-Ebenen-Modell nach [Öst95] (so genannter Top-Down Ansatz) ausgestaltet sein. Bei diesem Ansatz werden nach Festlegung einer zu verfolgenden Unternehmensstrategie, die zur Umsetzung dieser Strategie benötigten Geschäftsprozesse aufgebaut. Im Anschluss daran werden die zur (teil-)automatisierten Unterstützung der Geschäftsprozesse notwendigen Informations- und Datenverarbeitungssysteme implementiert. Betriebsprozesse unterstützen die Geschäftsprozesse beispielsweise durch den Betrieb der Informations- und Datenverarbeitungssysteme. Strategische, taktische und operative Geschäftsprozesse unterscheiden sich durch den unterschiedlichen Zeitbezug. Je nach Situation sind unterschiedliche Definitionen sinnvoll. Zum Beispiel beziehen sich nach [Wil82] strategische Geschäftsprozesse auf einen Betrachtungszeitraum von mehr als drei Jahren, taktische Geschäftsprozesse auf ein bis drei Jahre und operative Geschäftsprozesse auf weniger als ein Jahr. 3

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