UNIVERSITÄT ROSTOCK ONLINE / OFFLINE SYSTEMANLEITUNGEN UNIVERSITÄT ROSTOCK 2010 / 2011 AUTOR:

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1 ONLINE / OFFLINE SYSTEMANLEITUNGEN UNIVERSITÄT ROSTOCK 2010 / 2011 AUTOR: 1

2 UNIVERSITÄT ROSTOCK SYSTEMANLEITUNGEN Inhaltsverzeichnis WLAN... 4 KOPIERKARTE... 5 ACHTUNG... 5 NETZWERKDRUCKER... 6 INPAS 400 REGISTRIERUNG KOPIERKARTE... 6 INPAS 400 NEUER DRUCKAUFTRAG... 8 INPAS 400 BEARBEITUNG DRUCKAUFTRAG...10 INPAS 400 LOGOUT...12 MICROSOFT WINDOWS NEUER DRUCKAUFTRAG...13 BIZHUB361 / KONICA7145 AUSDRUCK...13 DRUCKER INSTALLATION (MICROSOFT WINDOWS)...14 DUPLEX-DRUCK...17 DUPLEX-DRUCK (32-BIT) DUPLEX-DRUCK (64-BIT) NETZWERKSCANNER...19 ALLGEMEINES...19 VORGEHENSWEISE (ABSCHNITT 1)...20 VORGEHENSWEISE (ABSCHNITT 2)...22 TERMINAL SERVER...24 REMOTEDESKTOPVERBINDUNG (MICROSOFT WINDOWS / APPLE MAC OS X)...24 TERMINAL SERVER (SOFTWARE / LAUFWERKE / DATENAUSTAUSCH)...27 LOGOUT...27 VIRTUAL PRIVATE NETWORK...27 ELEKTRONISCHE RESSOURCEN A URHEBERRECHTSGESETZ...29 ÖFFENTLICHE ZUGÄNGLICHMACHUNG FÜR UNTERRICHT UND FORSCHUNG...29 ÖFFENTLICHE ZUGÄNGLICHMACHUNG FÜR UNTERRICHT UND FORSCHUNG 52A URHG...30 STATA (STATISTIK)

3 Die folgende Systembeschreibung soll es dem Nutzer ermöglichen, den Umgang und Einsatz mit den wichtigsten Funktionen und Geräten an der Universität Rostock schnell und einfach zu erlernen, um einen regelmäßigen und dabei effizienten Einsatz zu ermöglichen. Im Einzelnen werden behandelt: WLAN-NETZ Anmeldung und Nutzung. (Microsoft Windows / Apple Mac OS X) KOPIERKARTE Wo erhält man eine Kopierkarte, wo kann man sie aufladen und wofür kann sie eingesetzt werden. INPAS 400 Verwendung dieser Web-Oberfläche, um Dokumente an den ins Netzwerk integrierten Multifunktionsgeräten universitätsweit ausdrucken zu können und Druckaufträge zu verwalten. (Microsoft Windows / Apple Mac OS X) DRUCKERTREIBER Wie werden diese als Netzwerkdrucker in das Betriebssystem eingebunden, um aus Programmen heraus drucken und auf die Web-Oberfläche verzichten zu können. (Microsoft Windows) DUPLEX-DRUCK Erklärung der Duplex-Druckfunktion und Treiber-Unterschiede. SCANNER Umfassende Erläuterung des Scannens und Zusendens von Dokumenten per mit Benennung der am häufigsten auftretenden Fehlerquellen. (Konica7145) TERMINAL SERVER Beschreibung der Verwendung des Terminal Servers der Universität, um auf universitäre Ressourcen (insbesondere fachspezifischer Software, z.b. SPSS) außerhalb des universitären Netzes (WLAN / LAN) zugreifen zu können. (Microsoft Windows / Apple Mac OS X) VIRTUAL PRIVATE NETWORK Anleitung, wie eine Verbindung zum Netzwerk der Universität (IP-Zuweisung) hergestellt werden kann, um auf interne Ressourcen zuzugreifen ohne dass dafür der Terminal Server gestartet werden muss. ELEKTRONISCHE RESSOURCEN Darstellung der durch die Universitätsbibliothek verfügbar gemachten elektronischen Ressourcen wissenschaftlicher Verlage. 52A URHEBERRECHTSGESETZ Wichtige Hinweise im Umgang mit digitalen Kopien urheberrechtlich geschützter Materialien im Bereich wissenschaftlicher Lehre und Forschung. STATA (STATISTIK) Beschreibung des Startvorgangs der statischen Analysesoftware Stata 10.0 auf einem Universitätsserver. 3

4 WLAN ACHTUNG: Um auf das Internet und die Online-Services der Universität Rostock zugreifen zu können, müssen Sie sich mit dem Drahtlosnetzwerk VERBINDEN und sich mit dem NUTZERKENNZEICHEN, dass vom Rechenzentrum festgelegt wurde und dem persönlichen KENNWORT identifizieren. Wählen Sie aus der Übersicht der verfügbaren Drahtlosnetzwerke (siehe Taskleiste) entweder WLAN oder 802.1X (Empfehlung / Stabilität) aus und stellen Sie eine VERBINDUNG mit dem Netzwerk her. Um den Vorgang zu automatisieren und nicht nach jedem Neustart des Betriebssystems manuell eine Verbindung herstellen zu müssen, setzen Sie ein Häkchen bei»verbindung AUTOMATISCH HERSTELLEN«. Verwenden Sie 802.1X erfolgt im nächsten Schritt eine Netzwerkauthentifizierung, in der Sie die BENUTZERKENNUNG und das persönliche KENNWORT angeben. Diese Abfrage entfällt, wenn Sie sich mit dem Netzwerk WLAN verbinden. ACHTUNG: Sofern Sie die Option gewählt haben, dass eine Verbindung mit dem Netzwerk automatisch an allen universitären Standorten bei Verfügbarkeit hergestellt werden soll, ist ab nun nur noch folgender Schritt notwendig. Um verfügbare Web-Services nutzen zu können, starten Sie einen BROWSER (z.b. Microsoft Internet Explorer / Mozilla Firefox / Google Chrome / Opera / Apple Safari) und melden sich auf der automatisch angezeigten WLAN-GATEWAY-SEITE mit der BENUTZERKENNUNG und dem KENNWORT an. Klicken Sie auf ANMELDEN, um den Vorgang abzuschließen. Im Anschluss daran wird die Startseite des Browsers geladen. 4

5 KOPIERKARTE ACHTUNG Um Ausdrucke durchführen zu können, muss die Kopierkarte zunächst auf den Nutzer registriert werden (siehe Netzwerkdrucker). Die Kopierkarte können Sie an entsprechenden Geräten einsetzen. Kopieren, scannen (schwarz/weiß) und drucken ist möglich die letzten beiden Optionen jedoch nur, wenn das Gerät ins Netzwerk integriert ist. Nicht am Kopierer / Drucker abgerufene Druckjobs werden nach 72 Stunden automatisch vom Druckserver gelöscht. Der Druck über die gelbe Taste erfolgt nur, wenn das Guthaben auf der Chipkarte für den Vorgang ausreichend ist. Wenn das Guthaben auf der Karte nicht ausreicht, muss diese vorher an einem Automaten (siehe Abbildung) aufgeladen werden. An den Automaten können ebenfalls neue Kopierkarten erhalten werden. 5

6 NETZWERKDRUCKER Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie über die Web-Benutzeroberfläche INPAS 400 die Kopierkarte mit Druckfunktion für den Einsatz an den Multifunktionsgeräten EINRICHTEN und dort auch neue Druckjobs ANLEGEN und VERWALTEN können. Zu beachten ist, dass nicht alle Geräte in das Netzwerk der Universität integriert sind. Diese können folglich nicht zum Ausdrucken genutzt werden. Die Druckjobs werden immer der BENUTZERKENNUNG (xy123) und der auf dieses zugeordneten KOPIERKARTENNUMMER (siehe Kopierkartenaufdruck) zugewiesen. INPAS 400 REGISTRIERUNG KOPIERKARTE ACHTUNG: Ihre Druckjobs werden auf dem Druckserver unter Ihrem Benutzernamen hinterlegt. Damit das Kartensystem die Druckjobs Ihrer Karte zuordnen kann, muss die auf der Kopierkarte ausgewiesene Nummer im System einmalig hinterlegt werden. Loggen Sie sich dazu mit Hilfe eines Browsers (z.b. Internet Explorer / Mozilla Firefox) auf dem Druckserver unter https://uniprint.uni-rostock.de ein. ACHTUNG: Das System funktioniert so, dass der Auftrag normalerweise an jedem Netzwerkdrucker innerhalb der Universität Rostock zum Druck bereitstehen sollte. Klicken Sie auf ANMELDEN. Unter NUTZERNAME und PASSWORT geben Sie Ihre Login-Daten ein, welche Sie auch für die weiteren Internet-Services der Universität Rostock (z.b. WLAN / LAN / Stud.IP / ) verwenden und klicken auf WEITER. 6

7 MEIN KONTO anklicken. KARTEN-NUMMER eintragen und mit OK bestätigen. Sofern Sie eine andere oder eine neue Kopierkarten verwenden, kann die eingetragene Nummer im System jederzeit manuell von Ihnen geändert werden. Die Änderung ist unmittelbar wirksam. 7

8 INPAS 400 NEUER DRUCKAUFTRAG ACHTUNG: Das System verarbeitet nur PDF-Dokumente. Diese können Sie beispielsweise mit PDFCreator, OpenOffice.org oder Microsoft Office 2007 (SP2) / 2010 erstellen. Bisher hat es sich als problematisch erwiesen, PDF-Dokumente, die mit Adobe Acrobat 9 erstellt wurden, über INPAS 400 auszudrucken. Zum Hinzufügen neuer Druckaufträge, klicken Sie auf den Menüpunkt NEUER AUFTRAG. 8

9 Auf der nächsten Seite können Sie unter DRUCKER AUSWÄHLEN ein entsprechendes Druckermodell wählen, an das der Druckauftrag gesendet werden soll. Klicken Sie dem entsprechenden Modell auf AUSWÄHLEN. Auf der Seite DATEI HOCHLADEN finden Sie den Knopf DURCHSUCHEN Klicken Sie darauf, um aus der Verzeichnisstruktur des Computers die relevante Datei auszuwählen. Unter KOPIEN geben Sie an, wie häufig das Dokument ausgedruckt werden soll. In der Regel handelt es sich um 1 Exemplar. Klicken Sie auf NÄCHSTE, um den Vorgang fortzusetzen. 9

10 Unter AUFTRAG ABSENDEN können Sie die Angaben erneut überprüfen. Klicken Sie auf FERTIGSTELLEN, wenn alle Angaben korrekt sind, bei Änderungen auf VORHERGEHENDE. Die darauf folgende Seite bestätigt den gesendeten Auftrag. Dieser kann nun an einem beliebigen Netzwerkdruckersystem an der Universität Rostock ausgegeben werden. INPAS 400 BEARBEITUNG DRUCKAUFTRAG Um den Druckauftrag zu löschen, zu ändern, den Status zu überprüfen oder an einen anderen Drucker weiterzuleiten, klicken Sie auf MEINE DRUCKAUFTRÄGE. 10

11 Hier erhalten Sie Informationen zur gesendeten Datei, zum Status des Druckauftrags und können weitere Änderungen vornehmen. Über das Symbol ABBRUCH können Sie den Druckauftrag aus dem System löschen. Nach 72 Stunden ohne erfolgten Ausdruck löscht das System alle Druckaufträge automatisch. Soll der Druckauftrag tatsächlich gelöscht werden, bestätigen Sie die Frage»WOLLEN SIE WIRKLICH DIESEN DRUCKAUFTRAG ABBRECHEN?«durch einen Klick auf JA. Unter MEINE DRUCKAUFTRÄGE erscheint der Druckauftrag nach Abbruch nicht mehr. 11

12 INPAS 400 LOGOUT Vergessen Sie nicht, sich nach Abschluss aller Vorgänge aus dem System auszuloggen. Klicken Sie dafür auf ABMELDEN. 12

13 MICROSOFT WINDOWS NEUER DRUCKAUFTRAG ACHTUNG: Statt einzeln PDF-Dokumente über INPAS 400 in das Drucksystem einzubinden, können die Drucker im Netzwerk auch als Netzwerkdrucker in das Betriebssystem auf dem eigenen Computer integriert werden, um direkt aus der genutzten Anwendung heraus zu drucken. Der Druckjob wird am Gerät normal identifiziert, da der Nutzer im WLAN (siehe Benutzer-ID) angemeldet und die Kopierkarte in INPAS 400 registriert ist. Zur Druckerinstallation, siehe übernächstes Kapitel. Wählen Sie im Drucken-Dialog der verwendeten Software als Drucker \\uniprint.unirostock.de\bizhub361 aus und bestätigen den Druck mit OK. Nach dem Versenden der Druckjobs zum Druckserver können Sie Ihr Dokument von einem beliebigen Drucksystem der Universität Rostock (z.b. bizhub361) abrufen. BIZHUB361 / KONICA7145 AUSDRUCK KARTENRÜCKGABE DRUCKJOB STARTEN DRUCKJOB BESTÄTIGEN 13

14 Die Chipkarte in das Kartenlesegerät einschieben. Das Guthaben und die damit noch möglichen Kopien werden im Display angezeigt. Nach wenigen Sekunden werden die offenen Druckjobs angezeigt. Bei mehreren Druckjobs ist eine Auswahl des interessierenden Auftrags mit den Tasten (+) und ( ) möglich. Weiterhin werden die Kosten für den einzelnen Druckjob angezeigt. Bei der Anzeige ALLE JOBS werden alle Druckaufträge zum Druck ausgewählt. Bestätigung des gewählten Druckauftrages durch Drücken der gelben Taste. Nach Druckauftragsbestätigung: START des Druckjobs mit (+) möglich. LÖSCHEN des Druckjobs mit ( ) möglich. Die Daten-Lampe am Kopierer blinkt während des Datenempfangs. Der Druckjob ist abgeschlossen, wenn die Lampe erlischt und die Auftragsliste leer ist. KARTENRÜCKGABE am Kartenlesegerät betätigen und die Karte entfernen. DRUCKER INSTALLATION (MICROSOFT WINDOWS) Die folgende Beschreibung erklärt, wie Sie die Drucker BIZHUB361 und KONICA7145 aus dem Netzwerk-Drucksystem der Universität Rostock als Drucker in das Betriebssystem (Windows XP / Vista / 7) integrieren. Nach der Installation kann aus jeder Anwendung heraus das Netzwerk-Drucksystem genutzt werden eine Verbindung (WLAN / LAN) zum Universitätsnetzwerk vorausgesetzt. Die Nutzung der Druckfunktion über INPAS 400 (https://uniprint.uni-rostock.de) oder die REMOTEDESKTOPVERBINDUNG entfällt somit. Die Unterstützung anderer Betriebssysteme ist noch nicht gewährleistet. EINRICHTUNG: Klicken Sie auf das Start-Symbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie dann den Unterpunkt AUSFÜHREN aus. 14

15 Geben Sie in das Eingabefeld \\UNIPRINT.UNI-ROSTOCK.DE ein und bestätigen Sie mit OK. Nach einigen Augenblicken öffnet sich ein Eingabefeld, in dem die Anmeldeinformationen erfragt werden. Geben Sie im oberen Feld die Benutzerkennung RECHENZENTRUM\XY001 ein, gefolgt von dem individuellen Nutzerpasswort. Login und Passwort entsprechen denjenigen, die Sie für die weiteren Internet-Services der Universität (WLAN, Stud.IP, usw.) verwenden. Klicken Sie auf ANMELDEDATEN SPEICHERN, um die Informationen im Betriebssystem für die weitere Verwendung zu sichern. 15

16 Bestätigen Sie mit OK. Das System stellt nun eine Verbindung zu den im Netzwerk zur Verfügung gestellten Druckern her. (Bei auftretenden Verbindungsproblemen überprüfen Sie die Einstellungen der Firewall und schalten die notwendigen Funktionen frei.) Das neue Dialogfenster zeigt alle verfügbaren Netzwerkdrucker an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf BIZHUB361 / KONICA7145 und führen dort VERBINDEN aus, um den entsprechenden Drucker zu installieren. Die zur Verfügung gestellten Treiber werden nun installiert. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit TREIBER INSTALLIEREN. 16

17 Die Drucker finden sich fortan in der Druckerauswahlliste im Drucken-Dialog der verwendeten Software (z.b. Microsoft Word / OpenOffice.org usw.). DUPLEX-DRUCK DUPLEX-DRUCK: Um Dokumente auf BIZHUB361 beidseitig ausdrucken zu können, sind Unterschiede im Treiber zwischen den 32-BIT / 64-BIT Windows-Versionen zu beachten. Der Duplex-Druck auf KONICA7145 entspricht der 64-BIT Variante von BIZHUB361. DUPLEX-DRUCK (32-BIT) DUPLEX-DRUCK (WINDOWS / 32-BIT): Klicken Sie im Drucken-Dialog auf EIGENSCHAFTEN. Wählen Sie im geöffneten Eigenschaften-Dialog den Karteireiter LAYOUT und klicken dort auf ERWEITERT 17

18 Unter DRUCKERMERKMALE finden Sie den Punkt PRINT-TYPE und wählen dort 2-SIDED aus. Bestätigen Sie mit OK und führen den Druck mit nochmaligem Klick auf OK aus. DUPLEX-DRUCK (64-BIT) DUPLEX-DRUCK (WINDOWS / 64-BIT): Klicken Sie im Drucken-Dialog auf EIGENSCHAFTEN. Wählen Sie im geöffneten Eigenschaften-Dialog den Karteireiter LAYOUT. Unter dem Punkt BEIDSEITIGER DRUCK können Sie nun auswählen, ob der Druck durch Seitendrehung entlang der Längsachse oder entlang der Querachse erfolgen soll dies hängt vom Originalformat (Hoch- oder Querformat) des Dokuments ab. Bestätigen Sie mit OK und führen den Druck mit nochmaligem Klick auf OK aus. 18

19 ACHTUNG: Im Test haben sich beim Duplex-Druck mit dem 64-Bit Treiber bisher jedoch Probleme ergeben. Der Ausdruck erfolgte trotz passender Einstellungen wie hier beschrieben nur einseitig. Dieses Problem lässt sich derzeit leider nicht umgehen. NETZWERKSCANNER 1 Die folgende Anleitung soll veranschaulichen, wie die Scan-Funktion der an der Universität Rostock eingesetzten Kopierer-Modelle KONICA MINOLTA 7145 schnell, einfach und ohne größeren Zeitaufwand genutzt werden kann. Eine ausführliche Beschreibung für den Scanvorgang mit dem System BIZHUB361 kann derzeit nicht erfolgen. ALLGEMEINES Dokumente können in das TIFF oder PDF-Format gescannt werden. PDF ist hierbei die gängigste und auch voreingestellte Variante. Die Weiterverarbeitung von PDF-Dateien ist durch das auf den Universitäts-Servern (Remoteverbindung: NETWTS.UNI-ROSTOCK.DE / APPWTS.UNI-ROSTOCK.DE) installierte Adobe Acrobat gewährleistet. Adobe Acrobat bietet eine SCHWÄRZUNGSFUNKTION. Wird diese auf weiß eingestellt, lassen sich schwarze Ränder, wie sie bei Kopien aus Büchern häufig entstehen, unproblematisch entfernen. Weiterhin können Seiten auch an den Rändern beschnitten werden. (Ausschließlich Scans in schwarz / weiß sind möglich.) Der Scan verursacht keinerlei Kosten, die Kopierkarte wird nicht belastet. 1 ( ) Alle Abbildungen wurden zur Veranschaulichung der offiziellen Bedienungsanleitung des Modells entnommen. 19

20 Der Versand der gescannten Unterlagen erfolgt per an eine zuvor angegebene -Adresse. Achten Sie darauf, dass die s unter Umständen im Spam / Junk- Mail Ordner auf Ihrem Mail-Account landen können. Mit den hier vorgeschlagenen Einstellungen ist es empfehlenswert, nicht mehr als ca. 16 A4 Seiten pro Vorgang zu verarbeiten, da je nach Aufmachung des Dokuments das Dateivolumen höher oder niedriger sein kann. 16 Seiten haben sich als durchaus machbar erwiesen. Zwar werden auch mehr Blätter gescannt, allerdings werden diese als nicht verarbeitet, so dass Sie kein Ergebnis erhalten werden. Achten Sie, statt nur auf die Zahl der gescannten Seiten zu schauen, vielmehr auch darauf, wie sehr der interne Speicher des Kopierers belastet wird. Bis zum Wert von 68% kann man scannen und mit Sicherheit davon ausgehen, dass das Dokument per ordentlich versendet wird. Wird der Wert überschritten, kann beim Versenden die Fehlermeldung N-63 erscheinen. Das Versenden ist dann gescheitert und der Scan muss neu durchgeführt werden. VORGEHENSWEISE (ABSCHNITT 1) Drücken Sie die Taste (SCANNEN/ARCHIV) auf dem Bedienfeld des Geräts. Sie sehen nun das Scanner-Basisdisplay wie unten dargestellt. 20

21 ACHTUNG: Besteht Ihr Scan-Auftrag aus mehr Seiten, als in einem Scan-Durchgang verarbeitet werden können oder haben Sie mehrere Aufträge, die nicht in einer PDF-Datei zusammengefügt sein sollen, ist die folgende Vorgehensweise prinzipiell empfehlenswert. Ihnen wird somit die häufige Eingabe der -Adresse erspart. Wählen Sie auf dem Basisdisplay rechts den Punkt EINTRAG aus. Im nächsten Menü wählen Sie nun EINTRAG, gefolgt von ADRESSE. Auf der jetzt erscheinenden Tastatur geben Sie die -Adresse ein, an die die gescannten Dokumente geschickt werden sollen. finden Sie unten rechts auf der Tastatur.) Die Eingabe bestätigen Sie mit OK und kehren damit zum vorhergehenden Feld zurück. Dort bestätigen Sie nun mit EINTRG. Drücken Sie danach ZURÜ. und auf dem daraufhin erscheinenden Feld ebenfalls ZURÜ., um zum Basisdisplay zurückzukehren. 21

22 WIEDERHOLUNG: Sie haben im Gerät lokal eine -Adresse eingespeichert, auf die nun zugegriffen werden kann, um mehrere Scan-Vorgänge schnell und arbeitserleichternd nacheinander durchführen zu können. VORGEHENSWEISE (ABSCHNITT 2) Drücken Sie im Basisdisplay die Taste NR.ETC darunter erscheint nun ein Auswahlfeld mit im Kopierer gespeicherten -Adressen. Drücken Sie auf die Ihnen gehörige und markieren Sie sie damit. Die Datei wird nach Abschluss des Scanvorgangs an diese Adresse geschickt. ACHTUNG: Die vorgenommene Adress-Markierung bezieht sich immer nur auf den folgenden Scan. Sobald dieser abgeschlossen und die Datei versendet wurde, schalten sich die Markierung und alle weiteren vorgenommenen Scaneinstellungen ab. Somit muss dieser Vorgang für jeden weiteren Scan wiederholt werden. Drücken Sie nun im Basisdisplay rechts oben auf den Knopf ORIGINALEINST. Im neu geöffneten Menü können Sie festlegen, ob der Scan als TIFF-Bild oder PDF per Mail versendet werden soll. Als Standard ist das Format PDF eingestellt und sollte auch beibehalten werden. Die Einstellung zum KONTRAST sollte auf AUTO eingestellt bleiben. Weiterhin kann eingestellt werden, ob die Originale EINSEITIG oder DOPPELSEITIG bedruckt sind. Sofern Sie den automatischen Blatteinzug des Kopierers verwenden, wählen Sie entsprechend aus. 22

23 Wählen Sie unter dem Punkt AUFLÖSUNG den Eintrag 300 DPI durch Markierung aus. Hiermit erreichen Sie optimale Ergebnisse, die v.a. für einen späteren Ausdruck des Dokuments von Bedeutung sind. Bestätigen Sie die Einstellungen über OK. ACHTUNG PAPIERFORMAT (NUR BEI SCAN VON GLASPLATTE KEIN BLATTEINZUG): Klicken Sie im aktuellen Menü unter dem Punkt FORMAT auf SETZEN. Im sich öffnenden Untermenü können Sie festlegen, welches Originalformat das zu scannende Papier hat. A4 wird sicherlich der Standard sein. Die automatische Erkennung während des Scannens kann ab und an zu Fehlern führen, daher sollte hier eine feste Größe gesetzt werden, damit dies umgangen wird. Für größere Dokumente eignet sich das Format B4. Das PDF- Gesamtdokument, das sie mit Adobe Acrobat erstellen / zusammenfügen können, lässt sich anschließend auch um den überschüssigen Rand beschneiden. Bestätigen Sie mit OK und kehren zum vorhergehenden Menü zurück. Legen Sie die zu scannenden Dokumente in den automatischen Blatteinzug und drücken nun die grüne Kopiertaste auf dem Gerät. Sobald die letzte Seite gescannt wurde, beendet das Gerät den Vorgang und versendet automatisch die . Wiederholen Sie nun den Vorgang ab Abschnitt 2, um weitere Unterlagen zu scannen. SCAN AUS BÜCHERN KEIN AUTOMATISCHER BLATTEINZUG: Wird der Blatteinzug nicht verwendet, sondern die Glasplatte des Kopierers, so ist folgendes zu beachten. Sollen 1+ Seiten gescannt werden, ist im Basisdisplay der Eintrag SPEICHER zu markieren, damit mehrere Seiten manuell aufgelegt und gescannt werden können. Durch die Speicherung werden die einzelnen Seiten in einer Datei zusammengefasst. Sobald Sie die Scans abgeschlossen haben, lösen Sie die Markierung durch Anklicken und drücken die grüne Kopiertaste auf dem Gerät, um die abzusenden. 23

24 LÖSCHEN DER -ADRESSE: Denken Sie daran, die -Adresse aus dem Gerät zu löschen. Gehen Sie hierfür wieder über das Basisdisplay auf EINTRAG. Klicken Sie auf ADRESSLISTE und wählen über die Pfeiltasten die entsprechende Adresse aus und drücken Sie LÖSCHE. Bestätigen Sie im sich öffnenden Dialogfenster mit JA. Kehren Sie über die ZURÜ.-Tasten ins Basisdisplay zurück. TERMINAL SERVER Das Rechenzentrum der Universität Rostock bietet die Möglichkeit, sich ortsunabhängig über das Internet auf einem Terminal Server einzuwählen und eine virtuelle Windows- Arbeitsumgebung zu starten. Diese bietet eine Vielzahl von professioneller Software, die für verschiedene studienrelevante Arbeiten nützlich ist, so u.a. Microsoft Office, Adobe Acrobat und SPSS. Im Folgenden soll kurz und bündig die Einwahl in das System beschrieben werden, um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Nutzung universitärer Ressourcen zu ermöglichen. Bei weiteren Fragen beachten Sie zunächst die Ausführungen des Rechenzentrums 2 REMOTEDESKTOPVERBINDUNG (MICROSOFT WINDOWS / APPLE MAC OS X) Verwenden Sie Microsoft Windows XP / Vista / 7, öffnen Sie über START ALLE PROGRAMME ZUBEHÖR REMOTEDESKTOPVERBINDUNG das Programm zur Einwahl. Unter Apple Mac OS X muss eine separate Software installiert werden. Diese ist unter FINDER PROGRAMME REMOTEDESKTOPVERBINDUNG zu finden. Microsoft bietet diese Software für Apple Mac OS X zum Download an ( ) ( ) 24

25 In die Eingabezeile COMPUTER geben Sie nun die URL NETWTS.UNI-ROSTOCK.DE oder APPWTS.UNI-ROSTOCK.DE ein. Der BENUTZERNAME besteht aus UNI-ROSTOCK.DE\XY001. Klicken Sie nun auf VERBINDEN. Bei auftretenden Verbindungsproblemen überprüfen Sie die Einstellungen der Firewall und schalten die notwendigen Funktionen frei. 25

26 Als nächstes werden die Anmeldeinformationen erfragt. Hierbei geben Sie Ihren Benutzernamen (falls noch nicht angegeben) und das Kennwort, welche Sie u.a. auch für Stud.IP verwenden, an. Bestätigen Sie mit OK und das virtuelle Betriebssystem wird geladen. 26

27 TERMINAL SERVER (SOFTWARE / LAUFWERKE / DATENAUSTAUSCH) Im System finden Sie relevante Office-Anwendungen (Microsoft Office, OpenOffice.org, Adobe Acrobat), Bildbearbeitungssoftware (Corel Draw, Corel Photo-Paint und Adobe Photoshop) sowie auch studienrelevante und fachspezifische Software (SPSS u.v.a.). Zwischen dem lokalen und dem virtuellen Betriebssystem kann über die Minimieren- Funktion am oberen Bildschirmrand gewechselt werden. Durch Kopieren und Einfügen können Dateien zwischen beiden Systemen unproblematisch ausgetauscht werden. Weiterhin besitzt jeder Nutzer eine eigene, nur für ihn sichtbare Festplatte R mit der Kennung XY001 (Benutzerkennung). Diese können Sie für Ihre Dokumente verwenden. LOGOUT Klicken Sie auf START LOG OFF / SHUT DOWN, bzw. das X am oberen Bildschirmrand. VIRTUAL PRIVATE NETWORK 4 Weiterhin können Sie ortsunabhängig eine Verbindung zum Universitätsnetzwerk über ein Virtual Private Network (VPN) herstellen. Dem Computer wird dabei eine IP-Adresse der Universität zugewiesen und Sie können auf interne Ressourcen zugreifen. Um eine Verbindung zum Netzwerk herzustellen, wird der CISCO ANYCONNECT CLIENT benötigt. Diesen können Sie sich beim Rechenzentrum der Universität herunterladen. 5 Das Programm steht für Microsoft Windows, Apple MacOS X und Linux bereit ( ) https://softsrv.uni-rostock.de/distsoft/pub/cisco ( ) 27

28 Nach der Installation starten Sie das Programm und geben im Fenster unter CONNECT TO: VPN.UNI-ROSTOCK.DE ein. Um die Verbindung herzustellen, klicken Sie auf SELECT. Identifizieren Sie sich als Angehöriger der Universität, indem Sie sich entsprechend beim Programm einloggen. Klicken Sie anschließend auf CONNECT, um die neue IP-Adresse zu beziehen. Bei erfolgreicher Verbindung können Sie nun beispielsweise auf Online-Ressourcen wie zugreifen, die ausschließlich aus dem Universitätsnetzwerk heraus verfügbar sind. Um die Verbindung zum Universitätsnetzwerk wieder zu trennen, klicken Sie im Programm auf DISCONNECT. ELEKTRONISCHE RESSOURCEN Unter diesem Link (http://www.springerlink.com) ist es den Angehörigen der Universität Rostock möglich, auf wissenschaftliche Literaturveröffentlichungen der Verlage Springer, Gabler, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Teubner und Vieweg (Lehrbücher, Grundlagenliteratur, Zeitschriftenbeiträge etc.) aus verschiedenen wissenschaftlichen Rubriken zuzugreifen und diese als PDF-Dateien zum Zwecke von Lehre, Forschung und Studium herunterzuladen und zu verwenden. Auf die Quellen kann jedoch nur campusweit zugegriffen werden also nur, wenn man sich mit dem zugewiesenen Benutzerkennzeichen der Universität auf einem Computer (z.b. Computer-Pool, Bibliothek, Remote-Desktop-Verbindung etc.) anmeldet und sich somit als Universitätsangehöriger (Zugriffsberechtigung) identifiziert. Nach erfolgreichem Login erscheint neben den einzelnen Kapiteln ein grünes Quadrat, wenn diese zum Download verfügbar sind. Ist dieses farblos, unterfällt das Dokument nicht den verfügbaren Ressourcen bzw. sollte überprüft werden, ob man richtig angemeldet ist. 28

29 Die Universitätsbibliothek ermöglicht einen noch umfassenderen Zugriff auf elektronische Ressourcen anderer Verlage für verschiedene Fakultäten und Studienbereiche. Entsprechende Informationen dazu sind auf den Seiten der Universitätsbibliothek zu finden: 52A URHEBERRECHTSGESETZ 6 ÖFFENTLICHE ZUGÄNGLICHMACHUNG FÜR UNTERRICHT UND FORSCHUNG (1) Zulässig ist, 1. veröffentlichte kleine Teile eines Werkes, Werke geringen Umfangs sowie einzelne Beiträge aus Zeitungen oder Zeitschriften zur Veranschaulichung im Unterricht an Schulen, Hochschulen, nichtgewerblichen Einrichtungen der Ausund Weiterbildung sowie an Einrichtungen der Berufsbildung ausschließlich für den bestimmt abgegrenzten Kreis von Unterrichtsteilnehmern oder 2. veröffentlichte Teile eines Werkes, Werke geringen Umfangs sowie einzelne Beiträge aus Zeitungen oder Zeitschriften ausschließlich für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen für deren eigene wissenschaftliche Forschung öffentlich zugänglich zu machen, soweit dies zu dem jeweiligen Zweck geboten und zur Verfolgung nicht kommerzieller Zwecke gerechtfertigt ist. (2) Die öffentliche Zugänglichmachung eines für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werkes ist stets nur mit Einwilligung des Berechtigten zulässig. Die öffentliche Zugänglichmachung eines Filmwerkes ist vor Ablauf von zwei Jahren nach Beginn der üblichen regulären Auswertung in Filmtheatern im Geltungsbereich dieses Gesetzes stets nur mit Einwilligung des Berechtigten zulässig. 6 ( ) 29

30 (3) Zulässig sind in den Fällen des Absatzes 1 auch die zur öffentlichen Zugänglichmachung erforderlichen Vervielfältigungen. (4) Für die öffentliche Zugänglichmachung nach Absatz 1 ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Der Anspruch kann nur durch eine Verwertungsgesellschaft geltend gemacht werden. ÖFFENTLICHE ZUGÄNGLICHMACHUNG FÜR UNTERRICHT UND FORSCHUNG 52A URHG 7 Literatur: Ensthaler, Bundestag beschließt die Herausnahme wissenschaftlicher Sprachwerke aus dem Urheberrechtsgesetz, in: K&R 2003, 209; Gounalakis, Elektronische Kopien für Unterricht und Forschung ( 52a UrhG) im Lichte der Verfassung, Tübingen 2003; Sieber, Urheberrechtlicher Reformbedarf im Bildungsbereich, MMR 2004, 715; Spindler, Reform des Urheberrechts im Zweiten Korb-, NJW 2008, 9, 13; Thum, Urheberrechtliche Zulässigkeit von digitalen Online-Bildarchiven zu Lehr- und Forschungszwecken, K&R 2005, 490. Eine Schrankenregelung zugunsten von Unterricht, Wissenschaft und Forschung sieht der 2003 eingeführte 52a UrhG vor. Durch diese Regelung soll die Nutzung von Werken im Rahmen kleiner Forschungs- und Lehrintranets verbotsfrei gegen eine Pauschalvergütung zulässig sein. Diese Vorschrift erlaubt zustimmungsfrei das öffentliche Zugänglichmachen veröffentlichter kleiner Teile eines Werks, Werke geringen Umfangs sowie einzelner Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge und zur Veranschaulichung im Schul- und Hochschulunterricht für den bestimmt abgegrenzten Kreis der Unterrichtsteilnehmer (Abs. 1 Nr. 1) sowie für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen für deren eigene wissenschaftliche Forschung (Abs. 1 Nr. 2). Dabei muss die Zugänglichmachung zu dem jeweiligen Zweck geboten und zur Verfolgung nicht kommerzieller Zwecke gerechtfertigt sein. Nach 52a Abs. 2 Satz 2 UrhG fallen Filmwerke erst zwei Jahre nach Beginn der üblichen regulären Auswertung in Filmtheatern unter die Schranke. Nach 52a Abs. 3 UrhG sind auch die mit der öffentlichen Zugänglichmachung in Zusammenhang stehenden Vervielfältigungen (z.b. Drucken, Speichern) von der Regelung umfasst. Für das öffentliche Zugänglichmachen und Vervielfältigen ist eine Vergütung an die jeweiligen Verwertungsgesellschaften zu entrichten (Abs. 4). Während beim öffentlichen Zugänglichmachen zu Unterrichtszwecken der abgegrenzte Personenkreis durch die Unterrichtsteilnehmer hinreichend bestimmt ist, fragt sich, was unter einem bestimmt abgegrenzten Personenkreis- beim Zugänglichmachen für Forschungszwecke zu verstehen ist. Eine offene Forschergruppe mit häufig wechselnden Mitgliedern wird sicherlich nicht hierunter fallen. Die Mitglieder müssen sich dem Personenkreis vielmehr eindeutig zuordnen lassen, z.b. die Mitarbeiter eines Forschungsinstituts oder Mitglieder verschiedenster Einrichtungen, die in einem geschlossenen Forschungsteam zusammenarbeiten. 7 ( ) (S. 153ff.) 30

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