Pflichtbewusster Paradiesvogel

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1 1 Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen. Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama. Aufgezeichnet von Jan-Martin Wiarda aus: DIE ZEIT Nr. 36 vom

2 Analyse Titelwörter Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater 2 Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

3 3 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das

4 4 entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit

5 5 im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama. Aufgezeichnet von Jan-Martin Wiarda aus: DIE ZEIT Nr. 36 vom

6 Textskelett 6 Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

7 7 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das

8 8 entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit

9 9 im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama. Aufgezeichnet von Jan-Martin Wiarda aus: DIE ZEIT Nr. 36 vom

10 10 Stichwortsuche: Beruflicher Werdegang, Schule, Studium und soziales Milieu Meine Lehrjahre: Herbert Henzler, Unternehmensberater Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

11 11 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der

12 12 Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vor-

13 13 lesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama. Aufgezeichnet von Jan-Martin Wiarda aus: DIE ZEIT Nr. 36 vom

14 14 Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen. Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob.

15 15 Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches.

16 16 Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch

17 17 Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama. Aufgezeichnet von Jan-Martin Wiarda aus: DIE ZEIT Nr. 36 vom

18 Zeitangaben Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater 18 Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

19 19 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das

20 20 entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit

21 21 im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama. Aufgezeichnet von Jan-Martin Wiarda aus: DIE ZEIT Nr. 36 vom

22 Negationen Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater 22 Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

23 23 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das

24 24 entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit

25 25 im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama.

26 Hervorhebungen Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater 26 Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

27 27 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das

28 28 entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit

29 29 im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama.

30 Kausale Beziehungen Meine Lehrjahre : Herbert Henzler, Unternehmensberater 30 Pflichtbewusster Paradiesvogel Herbert Henzler, 58, ist einer der angesehensten deutschen Unternehmensberater. 14 Jahre lang leitete der gebürtige Schwabe das deutsche Büro des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey. Seit 1999 koordiniert er die europaweiten Geschäfte und ist mitverantwortlich für die weltweite Unternehmensführung. Dass ich auf die höhere Schule gehen durfte, verdanke ich vor allem meiner Lungentuberkulose. Man muss sich die Verhältnisse klarmachen: Meine Eltern waren Feierabendbauern wie die meisten bei uns in Neckarhausen, einem Ort mit 2000 Einwohnern. Tagsüber schufteten sie in einem Industriebetrieb in Stuttgart oder Esslingen, abends kümmerten sie sich um ihre paar Äcker und die Kühe? Zu Hause wurde uns Kindern eingeimpft, dass harte Arbeit gut für uns sei. Am ersten Schultag empfing uns der Lehrer Hase mit der Warnung, dass er nichts lieber habe als Ordnung. Pünktlich sein, Hände und Tafel waschen, Schuhe putzen das alles waren Tugenden, die zu Beginn meiner Schulzeit fast wichtiger zu sein schienen als das Lernen. Für die mittlere Reife war da kein Platz, geschweige denn fürs Abitur. Acht Jahre Volksschule, das musste genügen.

31 31 Doch in meinem Fall riet der Arzt, ich solle mal einen ruhigeren Beruf ergreifen. Ruhig hieß: Bürojob. Also fuhr ich ab der fünften Klasse jeden Tag mit dem Fahrrad zur höheren Schule nach Nürtingen, als einer von vier aus meinem Jahrgang. Die anderen drei waren die Söhne eines Fabrikanten, eines Prokuristen und des Pfarrers. Meine Mutter musste sich deshalb im Dorf die Frage anhören, ob sie jetzt ein Herrensöhnchen heranziehe, eines mit Krawatte. Meistens hatte ich gute Noten, Was ich der Tuberkulose wegen körperlich nicht machen konnte, habe ich im Kopf kompensiert. Bis ich zehn war, hatte ich über ein Jahr in Lungenheilanstalten verbracht. Die Therapie dort: liegen, liegen, nochmals liegen. Danach wusste ich genau, was ich werden wollte: Sportjournalist. Ich hatte einen unheimlichen Nachholbedarf. Selbst wenn ich heute Ski fahre oder bergsteigen gehe, hat das irgendwie mit der Krankheit von damals zu tun. Mit 15 fing ich an, neben der Schule für die Lokalzeitung zu schreiben. Abitur zu machen stand für mich ja ohnehin nicht zur Debatte. Und auch die Begeisterung für Sportjournalismus erledigte sich, als ich zur Berufsberatung ging. Da erzählte man mir, dass eine dreijährige Ausbildung zum Setzer Voraussetzung sei, um Redakteur zu werden. Welch Zeitverschwendung, dachte ich. Der Berater brachte mich dann auf die Idee, etwas Kaufmännisches zu machen. Also fing ich bei der Shell eine Lehre als Großhandelskaufmann an. Das

32 32 entsprach ja auch dem Wunsch meiner Eltern: Kaufmann war was Ordentliches. Ich wurde zum Grenzgänger: Ich bin nicht in Neckarhausen oder Nürtingen geblieben wie die anderen. Ich ging nach Stuttgart. Aber auch Stuttgart war nur eine Zwischenstation. Ich schloss meine Lehre in Freiburg ab, in Baden also, und lernte dort eine neue, leichte Lebensart kennen. Doch das protestantische Arbeitsethos der Schwaben und der Fleiß meiner Eltern haben mich nachhaltig geprägt. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht bei Shell im Verkauf geblieben, sondern habe mich bei der Fachhochschule in Siegen für Betriebswirtschaft eingeschrieben. Ob in Siegen oder später an den Universitäten in Saarbrücken, München und Berkeley: Ich habe es immer als ein Privileg empfunden, studieren zu dürfen. Und als eine Verpflichtung. Vor allem denen gegenüber, mit denen ich zur Volksschule gegangen war und die längst knallhart arbeiten mussten. Bei McKinsey bin ich mit meinem Ausbildungsgang ein Paradiesvogel. Kein Abi, kein MBA eigentlich hätte ich mich gar nicht vorzustellen brauchen. Doch als ich mit 28 Jahren hier anfing, hatte ich nicht nur Fachhochschule und Uni samt Promotion hinter mir, sondern auch die Zeit im Ausland und fünf Berufsjahre. Den jungen Leuten sage ich heute in meinen Vorlesungen an der Münchner Uni: Das Letzte, was ihr in den Semesterferien machen solltet, ist, die ganze Zeit

33 33 im Freibad herumzulungern. Seht euch die Welt an, seid Grenzgänger! Warum trampt ihr nicht mal durch Japan? Und tatsächlich: Irgendwann habe ich mal eine Postkarte von vier Studenten gekriegt, abgestempelt in Yokohama.

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

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