1 Software Anforderungen Terminalserver Hardware Anforderungen Chipkartenleser EBICS-Funktionen 3

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1 Leistungsbeschreibung BL Banking und BL Banking VEU Dieses Dokument listet die Funktionen der Produkte BL Banking und BL Banking VEU auf und vergleicht beide Produkte miteinander. Beide Programme sind mehrbankenfähig und entsprechen dem EBICS-Standard. Inhaltsverzeichnis 1 Software Anforderungen Terminalserver Hardware Anforderungen Chipkartenleser EBICS-Funktionen 3 4 Sicherheit Verschlüsselte Datenablage Begleitzettel und Zahlungsdetails 6 6 Verteilte elektronische Unterschrift (VEU) 8 7 Dateiübertragungen 9 8 Kontoauszüge MT Vormerkposten (VMK) Valutarische Salden Konvertierungen Automatische Exporte DTI Informationen Zahlungserfassung Konten (Auftraggeberkonten) Auftraggeber Empfänger recipients.ini VEU Integration Währungskurse BLZ Datei Belegloses Zahlscheinüberweisungs-Verfahren (BZÜ)

2 9.9 Ausführungsdatum Importe Aktualisierungen und Support-Unterstüztung Handbuch Sprachunterstützung 15 1 Software Anforderungen BL Banking und BL Banking VEU können auf den folgenden Platformen verwendet werden: Windows 32-Bit Die Version funktioniert z.b. unter Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows Die 64-Bit-Versionen des Betriebssystems haben eine 32-Bit-Laufzeitumgebung, sodass dort die 32-Bit-Version ebenfalls verwendet werden kann. Mac OS X (Carbon) Die Version benötigt eine 32-Bit-Umgebung und ist auf PowerPC und Intel lauffähig. Linux 32-Bit Linux 64-Bit Das Setup bringt die Java-Version 6u30 mit und verwendet diese unabhängig von einer ggf. vorhandenen Java-Installation. 1. Für den Ausdruck von Dokumenten wird ein PDF-Reader benötigt, der die erzeugten PDF-Dokumente anzeigen und ggf. ausdrucken kann. Hier können z.b. die freien PDF-Reader von oder der Adobe Reader je nach Betriebssystem verwendet werden. 1.1 Terminalserver BL Banking und BL Banking VEU können auch in einer Terminalserver Umgebung betrieben werden. Dabei kann es wie eine Netzwerk-Installation verwendet werden (alle Benutzer teilen sich ein Datenverzeichnis) oder es kann als Einzelplatzversion im Terminalserver verwendet werden (jeder Anwender hat sein eigenes Datenverzeichnis). Möchte man zudem alles über eine Programminstallation nutzen, so kann der Parameter -data <workspace> beim Start verwendet werden um jedem Benutzer ein eigenes Datenverzeichnis zu geben. 1 Für Mac OS darf keine Java-Version als Teil von Programmen mit ausgeliefert werden, d.h. dass die vom Betriebssystem bereitgestellte Version verwendet werden muss. Seit BL Banking/BL Banking VEU 1.8.x wird Java 6 vorausgesetzt. 2

3 Moderne Terminalserver können einen lokal angschlossenen Chipkartenleser ebenfalls der Software, die auf dem Terminalserver läuft, zur Verfügung stellen. Dadurch können auch in einer Terminalserver Umgebung Chipkarten verwendet werden. 2 Hardware Anforderungen Die folgenden Mindestanforderungen gelten für die verschiedenen Versionen von BL Banking und BL Banking VEU. Version Hauptspeicher Festplatten-Platz 2 BL Banking Windows 32-Bit BL Banking Mac OS X (Carbon) BL Banking Linux 32-Bit BL Banking Linux 64-Bit ca. 130 MB BL Banking alle Versionen 3 ca. 190 MB 512 MB BL Banking VEU Windows 32-Bit BL Banking VEU Mac OS X (Carbon) BL Banking VEU Linux 32-Bit ca. 120 MB BL Banking VEU Linux 64-Bit BL Banking VEU alle Versionen ca. 180 MB Tabelle 1: Hardware-Voraussetzungen 2.1 Chipkartenleser BL Banking nutzt zur Einbindung der Chipkarte die in Java eingebaute PC/SC- Schnittstelle. Damit wird jeder Chipkartenleser unterstützt, der über eine PC/SC- Schnittstelle zum Betriebssystem verfügt. 3 EBICS-Funktionen Die folgende Tabelle listet die wichtigsten EBICS-Funktionen auf und zeigt die unterstützten Funktionen für die beiden Produkte. Allgemeine Funktion BL Banking BL Banking VEU 2 Festplatten-Platz oder Platz auf einem USB-Stick oder einem Netzwerk-Laufwerk. Zuzüglich Platz für die Nutzdaten. 3 Die Version, die sowohl auf Windows 32-Bit, Mac OS (Carbon) und Linux 32-Bit laufen kann und z.b. auf einem USB-Stick oder einem Netzwerk-Laufwerk installiert werden kann, um von verschiedenen Betriebssystemen verwendet zu werden. 3

4 EBICS-Version 2.3 (H002) Ja Ja EBICS-Version 2.4 (H003) (Standard) Ja Ja EBICS-Version 2.5 (H004) Ab Juli 2012 Ab Juli 2012 HEV (Unterstützte EBICS-Versionen abrufen) Ja Ja Kunden- und Teilnehmerkennungen mit Kleinbuchstaben Nein Nein und Gleichheitszeichen Tabelle 2: Allgemeine Funktionen Schlüsselfunktionen BL Banking BL Banking VEU H3K (EU- und Transportschlüssel initialisieren) Nein Nein HCA (Transportschlüssel ändern) Ja Ja HCS (EU- und Transportschlüssel gleichzeitig Nein Nein ändern) HIA (Transportschlüssel initialisieren) Ja Ja HPB (Bankschlüssel abholen) Ja Ja HSA (FTAM-Migration zu EBICS) Nein Nein INI (EU-Schlüssel initialisieren, A004) Ja Ja INI (EU-Schlüssel initialisieren, A005) Ja Ja INI (EU-Schlüssel initialisieren, A006) Ja Ja PUB (EU-Schlüssel ändern) Ja Ja SPR (Zugang sperren) Ja Ja Tabelle 3: Schlüsselfunktionen VEU Funktionen BL Banking BL Banking VEU Ja Ja VEU-Übersicht mit Zusatzinformationen abholen Ja Ja (HVZ) VEU-Übersicht abholen (HVU) Ja Ja VEU-Status abrufen (HVD) Ja Ja VEU-Transaktionsdetails abrufen (HVT, CompleteOrderData=true) 4 VEU-Transaktionsdetails abrufen (HVT, Ja Ja CompleteOrderData=false) Elektronische Unterschrift hinzufügen (HVE) Ja Ja VEU-Storno (HVS) Ja Ja Tabelle 4: Verteilte Elektronische Unterschrift 4 Unterstützte Auftragsarten sind in Tabelle Tabelle 6 aufgelistet. 4

5 Dateitransfer BL Banking BL Banking VEU HPD (Bankparameter abholen) Ja Ja Freier Datei-Upload 5 Ja Nein Freier Datei-Download 6 Ja Nein Abrufbare Auftragsarten abholen (HAA) Ja Nein EBICS Recovery Nein Nein FDL (Download nach FileType) Nein Nein FUL (Upload nach FileType) Nein Nein PTK (Abholen Kundenprotokoll) Ja Ja HAC (Kundenprotokoll im XML Format) Ab Juni 2012 Ab Juni 2012 HKD (Kunden- und Teilnehmerdaten des Kunden Nein Nein abholen) HTD (Kunden- und Teilnehmerdaten des Teilnehmers Ja Nein abholen) Vorabprüfung Nein Nein Übertragung ohne bankfachliche EU, nur mit Ja Nein Transportunterschrift (Freigabe des Auftrags mit Begleitzettel anstelle bankfachlicher EU) Tabelle 5: Datei Übertragungen 4 Sicherheit Sowohl BL Banking als auch BL Banking VEU bieten seit der Version 1.8.x die Möglichkeit, die privaten Schlüssel auf unterschiedlichen Medien zu speichern. Chipkarte es können SECCOS-Chipkarten mit A004- oder A006-Schlüssel verwendet werden 7. Dabei werden sowohl die Transportschlüssel von der Karte genutzt (geschützt mit dem CSA-Passwort) als auch der EU-Schlüssel (geschützt mit der Signatur-PIN). Es werden alle Chipkartenleser mit PC/SC-Schnittstelle unterstützt. Kartenleser mit oder ohne PIN-Pad (Pin-Tastatur) werden automatisch über die PC/SC-Features VERIFY_PIN_DIRECT und MODIFY_PIN_DIRECT erkannt. Software-Token bezeichnet die Ablage der Schlüssel in einer Datei, die entweder im Programm-Verzeichnis oder auf einem externen Medium (z.b. 5 Upload beliebiger Auftragsarten. Dabei wird ggf. ein Hexdump als Begleitzettel angezeigt. 6 Download beliebiger Auftragsarten 7 A005 wird nicht unterstützt 5

6 USB-Stick) gespeichert werden kann. Die privaten Schlüssel sind im PKCS#8- Format gespeichert und mit einem Passwort nach PKCS#5, Version 2.0 mit einem zufälliger Salz-Wert von 64 Bit Länge sowie eine Iteration von 2048 geschützt. Die gesamte PKCS#8-Datei ist zusätzlich mit einem im Programm hinterlegten Passwort verschlüsselt. Da bei einem Software-Token kein sicherer Schutz gegen Ausprobieren des Passworts geschaffen werden kann (bis auf die verwendete Salz-Wert und Zufallszahlen) wurde auf eine Sperrung des Software-Token nach Fehlversuchen verzichtet. 4.1 Verschlüsselte Datenablage Alle Nutzdaten des Progamms können auch verschlüsselt gespeichert werden. Diese Funktion muss in den Benutzervorgaben aktiviert werden. Dann werden alle Nutzdaten (z.b. übertragene Dateien, Kontoauszüge, erfasste Zahlungen,... ) mit einem AES-128-Schlüssel gesichert gespeichert. Dieser Schlüssel ist bei jeder Installation einzigartig. In einer Netzwerk-Installation teilen sich alle Benutzer einen Schlüssel und können somit gemeinsam auf die verschlüsselten Daten zugreifen. Die verschlüsselten Daten können nicht zwischen verschiedenen Installationen durch einfaches kopieren ausgetauscht werden. 5 Begleitzettel und Zahlungsdetails Zu ausgewählten Auftragsarten kann BL Banking und BL Banking VEU einen aufbereiteten Begleitzettel sowie die Zahlungsdetails mit allen Einzeltransaktionen anzeigen. Die folgende Liste zeigt alle Auftragsarten mit dem entsprechendem Format auf. Alle Auftragsarten werden sowohl von BL Banking als auch von BL Banking VEU unterstützt: Auftragsart Format Begleitzettel Zahlungsdetails Ja Ja AZV DTAZV Ja Ja AZM DTAZV Magnetband Format variable Satzlänge Ja Nein AZ2 DTAZV Magnetband Format 2 Byte Satzlänge Ja Nein AZ4 DTAZV Magnetband Format 4 Byte Satzlänge Ja Nein CCC urn:conxml:xsd:container.nnn oder urn:conxml:xsd:container.nnn Datenformate Datenformate 2.5 6

7 Auftragsart Format Begleitzettel Zahlungsdetails CCM urn:sepade:xsd:pain Ja Ja CCT urn:sepade:xsd:pain grp 10 oder Ja Ja urn:swift:xsd:$pain oder urn:iso:std:iso:20022:tech:xsd:pain CDB urn:swift:xsd:$pain oder Ja Ja urn:iso:std:iso:20022:tech:xsd:pain CDD urn:swift:xsd:$pain oder Ja Ja urn:iso:std:iso:20022:tech:xsd:pain DTE DTAUS0 11 (Nur Gutschriften) Ja Ja DTT DTAUS0 11 Ja Ja DTV DTAUS0 11 Ja Ja ECS DTAUS0 11 Ja Ja EDC DTAUS0 11 Ja Ja ESU DTAZV Ja Ja EUE DTAZV Ja Ja GKT DTAUS0 11 Ja Ja IZG DTAUS0 (Nur Gutschriften) Ja Ja IZL DTAUS0 (Nur Lastschriften) Ja Ja IZV DTAUS0 11 Ja Ja MCV DTAUS Magnetband Format 4 Byte Satzlänge Ja Ja MC2 DTAUS Magnetband Format 2 Byte Satzlänge Ja Ja MC4 DTAUS Magnetband Format variable Satzlänge Ja Ja POZ DTAUS0 11 Ja Ja RDT DTAUS0 11 Ja Ja RFT SWIFT MT101 Ja Nein XG1 Bundesbank DTA-Format Ja Ja XGK Bundesbank DTA-Format Ja Ja XLK Bundesbank DTA-Format Ja Ja QG1 Bundesbank DTA-Format Ja Ja QE9 Bundesbank DTA-Format Ja Ja QEA Bundesbank DTA-Format Ja Ja XCG Bundesbank DTA-Format EBCDIC gepackt Ja Ja XCL Bundesbank DTA-Format EBCDIC gepackt Ja Ja QE1 Bundesbank DTA-Format EBCDIC gepackt Ja Ja 10 Datenformate DTAUS0 bedeutet hier, dass die Umlaute nach DTAUS0 angezeigt werden. DTAUS1- Dateien werden unverändert übertragen, die Umlaute im Begleitzettel oder in den Zahlungsdetails werden jedoch als Leerzeichen angezeigt. 7

8 QE3 Bundesbank DTA-Format EBCDIC gepackt Ja Ja XGS Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja XCS Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja QE7 Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja QE8 Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja XG2 Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja XDT Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja XWT Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja XTG Bundesbank EÖ-SWIFT Ja Ja Tabelle 6: Bekannte Auftragsarten Auftragsart Format Begleitzettel Zahlungsdetails File-Type Begleitzettel Zahlungsdetails pain sct Ja Ja pain sdd Ja Ja pain sbb Ja Ja pain.xxx.cfonb160.ict Ja Ja pain.xxx.cfonb160.ddd Ja Ja pain.xxx.cfonb160dda Ja Ja pain.xxx.cfonb160.dco Ja Ja pain.xxx.cfonb320.xct Ja Ja Tabelle 7: Bekannte File-Types Für nicht aufgeführte Auftragsarten wird ein Hexdump angezeigt bei dem die ersten 256 Bytes sowie die letzten 256 Bytes der Datei angezeigt werden. Einzige Ausnahme stellt DTAUS dar. Das Programm erkennt auch bei hier nicht aufgelisteten Auftragsarten das DTAUS-Format und zeigt einen entsprechenden Begleitzettel inklusive der Zahlungsdetails. 6 Verteilte elektronische Unterschrift (VEU) Sowohl BL Banking als auch BL Banking VEU können die VEU nutzen. Die hier beschriebenen Funktionen gelten für beide Programme. Das Programm holt automatisch die VEU-Übersicht von allen Banken ab. Dies geschieht mit der Auftragsart HVZ, in den Einstellungen kann aber auf HVU umgeschaltet werden. 8

9 Vor jeder Unterschrift oder jeder Stornierung wird immer der Begleitzettel angezeigt sowie die bisher schon geleisteten Unterschriften. Zusätzlich können für alle in Tabelle 6 genannten Auftragsarten die Zahlungsdetails angezeigt werden, falls der EBICS-Server die Funktion HVT mit CompleteOrderData=true unterstützt. Für alle anderen Auftragsarten werden Details nur angezeigt, falls der EBICS-Server die Funktion HVT mit CompleteOrderData=false unterstüzt. Für die geleisteten Unterschriften oder Stornierungen wird eine lokale Historie gespeichert, sodass nachträglich jede geleistete Unterschrift oder Stornierung angezeigt werden kann. Optional kann über die automatische Auswertung des PTK der Status der unterschriebenen Zahlungen weiter verfolgt werden. Dieser PTK-Abruf erfolgt immer mit einer Von-Bis Anfrage. 7 Dateiübertragungen Die Funktion der freien Dateiübertragungen ist Bestandteil von BL Banking, nicht jedoch von BL Banking VEU. Alle im Folgenden aufgeführten Funktionen sind daher nur in BL Banking verfügbar. BL Banking kann beliebige Dateien per EBICS mit allen Banken austauschen. Dabei werden für die in Tabelle 6 gelisteten Dateiformate lesbare Begleitzettel angezeigt. Für alle anderen Auftragsarten werden einfache Hexdumps erzeugt, bei denen die ersten und die letzten 256 Bytes angezeigt werden. Alle Übertragungen werden in BL Banking gespeichert. Eine automatische Bereinigung alter Übertragungen kann eingestellt werden. Für gesendete Dateien wird automatisch das PTK ausgewertet und ein entsprechendes Statusfeld angezeigt. Folgende Werte sind möglich: Übertragen Übertragung bestätigt Wartet auf Unterschriften Unterschriften vollständig Datei storniert Fehler Die Abholung des PTK wird automatisch nach einer einstellbaren Zeit im Anschluss an eine Sendeübertragung durchgeführt (Standard: 5 Minuten). Dabei wird das PTK mit der Funktion Neu abgeholt. Sollte dabei keine Information über den Sendeauftrag gefunden werden, so wird das PTK erneut mit einer Von- Bis Anfrage durchgeführt. Dieses Verhalten kann durch eine nicht öffentliche Benutzervorgabe verändert werden. 9

10 Die abgeholten PTK-Dateien werden automatisch auf die einzelnen Dateien nach Auftragsnummer aufgeteilt und dem Anwender übersichtlich angezeigt. Außerdem werden allgemeine Zusatzinformationen dem Anwender direkt mit einen Pop-Up angezeigt. Alte Informationen können im Eigenschafts-Dialog der Bank nachgeschaut werden. Für gesendete Dateien kann ein Sendebericht erstellt werden. Dieser enthält neben den Informationen zur Datei (Auftragsart, Auftragsnummer, Dateigröße, Begleitzettel,... ) auch Einträge aus dem PTK der Bank sowie Zahlungsdetails für die in Tabelle 6 aufgeführten Dateiformate und Auftragsarten. Dateien im DTAUS-Format werden dynamisch anhand des Dateiinhalts erkannt, auch wenn eine für BL Banking unbekannte Auftragsart verwendet wurde. Zum Abholen von Dateien wird mit Hilfe der Auftragsart HAA ermittelt, für welche Auftragsarten im Banksystem aktuelle Kundendaten zur Abholung bereitstehen. Mit einem Von-Bis Abruf können auch historische Daten abgerufen werden. 8 Kontoauszüge Sowohl BL Banking als auch BL Banking VEU können Kontoauszüge anzeigen und verwalten. Die hier beschriebenen Funktionen sind in beiden Produkten enthalten. Das Programm holt automatisch neue Kontoauszüge von allen Banken ab. Dabei nutzt die Software sowohl den Neu-Abruf als auch Von-Bis-Abfragen, um den Kontoauszug komplett zu erhalten. In den Benutzervorgaben kann dies umgestellt werden. Kontoauszüge werden derzeit im MT940-Format verarbeitet. Das neue camt- Format befindet sich in der Vorbereitung. Als Auftragsart wird STA genutzt und kann pro Bank eingestellt werden. 8.1 MT940 Es können MT940-Dateien mit einem strukturierten Verwendungszweck, wie in Deutschland üblich, verarbeitet werden. Aber auch MT940-Dateien mit einem einfachen Verwendungszweck können verarbeitet werden. Fremdwährungen werden ebenso unterstüzt wie Kontoauszüge ohne Kontonummer/BLZ in Feld Vormerkposten (VMK) Das Programm kann auch MT942-Dateien (Vormerkposten) abholen und anzeigen. Sie erscheinen in der Ansicht für Kontoauszüge mit einem speziellen Zeichen, um zu kennzeichnen, dass die vorläufig sind. Sobald der entsprechende Kontoauszug abgeholt wurde werden die Vormerkposten entfernt. 10

11 8.3 Valutarische Salden Valutarische Salden werden automatisch aus den MT940-Dateien berechnet. Falls vorhanden, werden auch MT942-Dateien berücksichtigt. Das valutarische Saldo wird pro Konto angezeigt und in einer Übersicht für heute, morgen und übermorgen dargestellt. 8.4 Konvertierungen MT940-Dateien können bei Bedarf in CSV-Dateien umgewandelt werden. Dabei ist das Ausgabeformat frei wählbar. Es können Informationen aus dem Auszug oder Informationen aus den Umsätzen exportiert werden. Exportierte Dateien können auch automatisch nach jedem Kontoauszug-Abruf erfolgen. Dabei werden nur neue Kontoauszüge exportiert. 8.5 Automatische Exporte Mit den automatischen Exporten können Kontoauszüge direkt nach dem Abholen exportiert werden. Dabei kann sowohl eine im Unterabschnitt 8.4 angegebene Konvertierung verwendet werden oder aber auch ein Export im Originalformat (MT940 oder CAMT) erfolgen. 8.6 DTI Informationen DTI-Dateien können leicht von allen Banken abgeholt werden. Die darin enthaltenden Details können ggf. einem Umsatz aus der MT940 Datei zugeordnet werden. Falls möglich, so werden die Summen aus den MT940-Dateien über die Referenz zu der DTI-Datei in die Einzelposten aufgeschlüsselt. Die Zuordnung erfolgt über einen Vergleich des Datums (Feld :61: bei MT940 im Vergleich zu Feld A7 bei DTI) und der Referenznummer (Feld :61:Kundenreferenz bei MT940 zu Feld A10 bei DTI). 9 Zahlungserfassung Die Funktion der Zahlungserfassung ist Bestandteil von BL Banking, nicht jedoch von BL Banking VEU. Alle im Folgenden aufgeführten Funktionen sind daher nur in BL Banking verfügbar. Folgende Tabelle zeigt die erfassbaren Zahlungsformate 12 : Zahlungsformat Format mögliche Auftragsarten 12 Das erfasste SEPA-Format kann je Bank individuell eingestellt werden. Derzeit ist pain und pain die Voreinstellung. 11

12 Auslandsüberweisung DTAZV AZV EUE-Überweisung DTAZV EUE, AZV EU-Standardüberweisung DTAZV ESU, AZV Inlandslastschrift DTAUS0 IZL, IZV Inlandseilüberweisung DTAUS0 DTE Inlandsüberweisung DTAUS0 IZG, IZV, DTE SEPA-Lastschrift pain und CDD, CDB pain SEPA-Überweisung pain und CCT pain Tabelle 8: Unterstützte Zahlungsformate bei der manuellen Zahlungserfassung 9.1 Konten (Auftraggeberkonten) Die für die Zahlungen notwendigen Auftraggeberkonten werden automatisch aus dem HTD-Profil des Teilnehmers ermittelt. Sollte das HTD-Profil nicht vollständig sein, kann der Anwender weitere Konten manuell hinzufügen. Die für SEPA notwendige IBAN und der BIC werden bei Bedarf aus den Feldern der Kontonummer und BLZ ermittelt (mit Hilfe der BLZ-Tabelle), falls die Felder nicht im HTD-Profil des Teilnehmers angegeben sind. 9.2 Auftraggeber Es werden verschiedene Auftraggeber je nach Zahlungsformat verwaltet. In der Zahlungserfassung eingegebene Auftraggeber werden automatisch gespeichert. Format Feld Beschreibung DTAUS Name Der Name wird automatisch aus dem Feld Kontoinhaber des verwendeten Kontos vorbelegt. Name Aus dem HTD Profil, Feld Name des Address- DTAZV Info Blocks. Straße Aus dem HTD Profil, Feld Street des Address- Info Blocks. Ort Aus dem HTD Profil, Feld PostCode und City des AddressInfo Blocks. Ansprechpartner Aus dem HTD Profil, Feld Name des UserInfo Blocks. 13 Datenformate Datenformate

13 SEPA Name Creditor Identifier Der Name wird automatisch aus dem Feld Kontoinhaber des verwendeten Kontos vorbelegt. Muss für die Nutzung von SEPA-Lastschriften eingegeben werden 9.3 Empfänger Es werden verschiedene Empfänger je nach Zahlungsformat verwaltet. In der Zahlungserfassung eingegebene Empfänger werden automatisch gespeichert. Format DTAUS DTAZV SEPA Felder Name, Kontonummer, Bankleitzahl, Verwendungszweck. Name und Anschrift, IBAN, BIC, Bankname und Anschrift, Verwendungszweck Name, IBAN, BIC, Verwendungszweck, Mandatsreferenz, Unterschrifsdatum des Mandats Empfänger können aus Zahlungsdateien direkt oder aus einfachen CSV 15 -Dateien importiert werden. Ein Exportieren ist derzeit nicht möglich. 9.4 recipients.ini Zur Vereinfachung der Migration kann die Datei recipients.ini mit Auftraggebern und Empfängern einfach über einen Assistenten in BL Banking importiert werden. 9.5 VEU Integration Für die unter Tabelle 8 aufgelisteten Formate und Auftragsarten kann eine Datei aus der VEU-Übersicht in offene Zahlungen umgewandelt werden. Dabei wird die Datei mit der Funktion HVT (mit CompleteOrderData=true) aus der VEU geladen und direkt als offene Zahlungen importiert. Diese Funktion kann dazu genutzt werden, eine Zahlung aus der VEU zu ändern, indem zunächst die Datei als offene Zahlung gespeichert (kopiert), anschließend die falsche Datei in der VEU-Übersicht storniert und dann die offene(n) Zahlung(en) beliebig editiert und erneut mit einer EU in die VEU eingestellt wird. 15 Comma-Separated-Values-Dateien, bei denen die einzelnen Spalten durch verschiedene Zeichen getrennt werden, z.b. Komma, Semikolon, Tabulator, Leerzeichen,

14 9.6 Währungskurse Für Auslandszahlungen werden automatisch die aktuellen Währungskurse von der EZB heruntergeladen (http://www.ecb.europa.eu/... /eurofxref-daily.xml) und zur Information des Anwenders verwendet. Beträge in Fremdwährungen werden zur Information zusätzlich in EUR angezeigt. 9.7 BLZ Datei BL Banking enthält die aktuelle BLZ-Datei der Bundesbank und alle von der Bundesbank definierten Prüfalgorithmen. Bei der Erfassung von DTAUS-Zahlungen wird die Empfängerkontoverbindung gegen die aktuelle BLZ-Datei geprüft. Bei ungültigen Einträgen erscheint eine entsprechende Meldung. 9.8 Belegloses Zahlscheinüberweisungs-Verfahren (BZÜ) Bei der Erfassung von DTAUS-Zahlungen wird der Verwendungzweck als BZÜ erkannt, wenn eine 13-stellige Zahl erfasst wird. Die Prüfziffer innerhalb dieser Zahl wird automatisch validiert. 9.9 Ausführungsdatum Bei jeder Zahlungsart kann das Ausführungsdatum eingestellt werden. BL Banking sorgt dafür, dass keine erfasste Zahlung übertragen wird, bei der das Ausführungsdatum in der Vergangenheit liegt oder mehr als 15 Tage in der Zukunft. Weitere Prüfungen (z.b. Vorlauffristen bei SEPA-Lastschriften) werden derzeit nicht überprüft. 10 Importe BL Banking verfügt über einige Importe um Dateien in verschiedenen Formaten einzulesen. Es werden die folgenden Importe unterstützt: Auftraggeber (nur DTAUS) Empfänger (DTAUS und SEPA) Empfänger aus recipients.ini (DTAUS, DTAZV und SEPA) Kontoauszüge (MT940, MT942 und DTI) Wiederkehrende Zahlungen (alle in Tabelle 8 aufgeführte Formate und Auftragsarten). Zahlungen (alle in Tabelle 8 aufgeführte Formate und Auftragsarten). 14

15 11 Aktualisierungen und Support-Unterstüztung Sowohl BL Banking als auch BL Banking VEU besitzen eine automatische Aktualisierung. Durch die Versionsverwaltung auf dem Server von Business- Logics (http://www.ebics.info) werden die Installationen automatisch aktualisiert. Sobald eine neue Version freigegeben wurde informiert der Client den Anwender durch Anzeige einer entsprechenden Meldung. Nach Zustimmung durch den Anwender kann so die neue Version direkt installiert werden. Diese Funktion kann in den Bentuzervorgaben verändert werden. Alle Fehler, die während der Ausführung des Programms auftreten werden in eine Datei mit dem Namen.../workspace/.metadata/.log geschrieben. Diese Datei kann mit einem einfachen Klick auf den Menüpunkt Hilfe Analysedaten an Business-Logics verschicken automatisch dem Support zugeschickt werden. Falls der Client auch die EBICS-Traces aktiviert hat, so werden die ggf. erzeugten EBICS-Traces ebenfalls zum Support übertragen. Die EBICS-Traces schalten sich nach jedem Programmstart autoamtisch aus. Durch Angabe einer Rufnummer und/oder -Adresse kann der Support direkt mit dem Kunden Kontakt aufnehmen Handbuch Ein Handbuch als PDF-Dokument ist in beiden Programmen enthalten. Es kann über den Menüpunkt Hilfe Benutzerhandbuch öffnen geöffnet werden. 12 Sprachunterstützung Sowohl BL Banking als auch BL Banking VEU sind in den Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch verfügbar. In anderen Sprachen sind nur Teile des Programms übersetzt, fehlende Teile erscheinen in Englisch. 15

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