Xerox Global Print Driver. Installationshandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Xerox Global Print Driver. Installationshandbuch"

Transkript

1 Xerox

2 2010 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Rechte für unveröffentlichte Werke vorbehalten nach den Urheberrechtsgesetzen der USA. Der Inhalt dieser Veröffentlichung darf nicht ohne die Erlaubnis der Xerox Corporation wiedergegeben oder vervielfältigt werden. Der Urheberrechtsschutz umfasst alle Formen von urheberrechtlich schützbaren Materialien und Informationen, die derzeit gesetzlich vorgesehen sind oder im Folgenden gewährt werden. Dazu gehören ohne Einschränkung die aus den Softwareprogrammen generierten Materialien, die auf dem Bildschirm angezeigt werden, wie beispielsweise Formate, Vorlagen, Symbole, Bildschirmanzeigen, ihre Optik usw. XEROX, XEROX and Design, CentreDirect, CentreWare, FinePoint, Phaser, PhaserSMART, WorkCentre, ColorQube, PrintingScout, Walk-Up,, und Mobile Express Driver sind Marken der Xerox Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Adobe Reader, Adobe Type Manager, ATM, Flash, Macromedia, Photoshop und PostScript sind Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Apple, AppleTalk, Bonjour, ColorSync, EtherTalk, LaserWriter, LocalTalk, Macintosh, Mac OS und TrueType sind Marken von Apple Computer, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. HP-GL, HP-UX und PCL sind Marken der Hewlett-Packard Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. IBM und AIX sind Marken der International Business Machines Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Microsoft, Vista, Windows und Windows Server sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Novell, NetWare, NDPS, NDS, Novell Directory Services, IPX und Novell Distributed Print Services sind Marken von Novell, Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Sun, Sun Microsystems und Solaris sind Marken von Sun Microsystems, Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. SWOP ist eine Marke von SWOP, Inc. UNIX ist eine Marke in den USA und anderen Ländern, für die durch X/Open Company Limited Exklusivlizenzen erteilt werden. Die generierten PANTONE -Farben entsprechen möglicherweise nicht den PANTONE-Standards. Informationen zu den genauen Farben sind in den aktuellen PANTONE-Publikationen zu finden. PANTONE und andere Marken von Pantone, Inc. sind Eigentum von Pantone, Inc. Pantone, Inc., Version 1.1: April 2010

3 Inhalt Inhalt 1 Allgemeine Informationen Einführung Übersicht Funktionen des Xerox Unterstützte Druckumgebungen Verfügbare Treiber Unterstützte Betriebssysteme Weitere Informationsquellen Installation Installation Übersicht Herunterladen des Xerox Installation mit dem Xerox -Installationsprogramm Installation mit dem Druckerinstallations-Assistenten Windows Server 2003 und XP Windows Vista und Windows Server Windows Point-and-Print-Installation Terminal- und Citrix-Server-Installation Clusterserver-Installation Installation in Novell Netware-Umgebungen NDS Novell Netware 6.x iprint Treiberbereitstellung in Umgebungen mit unterschiedlichen Prozessorarchitekturen Windows Server Windows Server Deinstallieren des Treibers Anhang Problembehandlung Deaktivierung der bidirektionalen Kommunikation Manuelle Konfiguration des Xerox Verwendung der Option "Xerox -Drucker" Automatische Konfiguration des Xerox

4 Inhalt 4

5 Allgemeine 1 Informationen Dieses Kapitel enthält: Einführung Seite 6 Unterstützte Druckumgebungen Seite 8 Weitere Informationsquellen Seite 9 5

6 Allgemeine Informationen Einführung Dieses Handbuch soll geschulten EDV-Fachkräften bei der Installation und Konfiguration des Universaldruckertreibers Xerox (X-GPD) in verschiedenen Netzwerkumgebungen helfen. Xerox ist eine Lösung v. a. für Administratoren, welche die Bereitstellung und Aktualisierung von Druckertreibersoftware vereinfacht. Der Xerox schließt alle Funktionen eines herkömmlichen Treibers ein. Drucker werden bei der Installation erkannt und die verfügbaren Funktionen werden automatisch angezeigt. Bei nicht unterstützten Geräten erscheinen u. U. nur diverse Grundfunktionen. Der Xerox ist mit fast allen Druckern und Multifunktionsgeräten der Marke Xerox kompatibel. Darüber hinaus ist er mit Geräten anderer Hersteller einsetzbar, sofern diese gängige PostScript- bzw. PCL-Interpreter verwenden. Ein- und derselbe Treiber kann zur Erstellung mehrerer Druckwarteschlangen für unterschiedliche Geräte benutzt werden. Da die Software alle wichtigen Funktionen der herkömmlichen Xerox-Treiber umfasst, ergeben sich beim Testen und Zertifizieren wesentliche Zeiteinsparungen und Verfahrensvereinfachungen. Bei der Installation des Xerox wird das Gerät automatisch erkannt, und die Treiberregisterkarten werden mit den Geräteeinstellungen und -optionen aktualisiert. Wenn die bidirektionale Kommunikation deaktiviert ist oder ein nicht unterstützter Drucker verwendet wird, kann der Benutzer entweder aus mehreren Grundfunktionen zum Drucken auswählen oder den Xerox manuell für zusätzliche Funktionen konfigurieren. Übersicht Die Tabelle gibt einen kurzen Überblick über den Inhalt dieses Handbuchs. Kapitel Kapitel 1: Allgemeines Kapitel 2: Installation Anhang Inhalt In diesem Kapitel werden die Funktionen des X-GPD-Treibers erläutert und Angaben zur Druckumgebung sowie zu den unterstützten Protokollen gemacht. Außerdem schließt es nützliche Links zu weiteren Informationsquellen ein. Im zweiten Kapitel sind die einzelnen Schritte zur Installation und zum Entfernen des X-GPD-Treibers in verschiedenen Druckumgebungen dargestellt. Der Anhang enthält Hinweise zur Behandlung von Problemen bei der Treiberkonfiguration. 6

7 Allgemeine Informationen Funktionen des Xerox Der Xerox ist ein Universaltreiber für die Kommunikation mit Druckern und Multifunktionsgeräten in vernetzten Umgebungen. Er bietet folgende Vorteile: Unterstützung der meisten Geräte im Netzwerk mit Hilfe eines einzigen Treibers. Nach der Anschlusskonfiguration kann die Software wie ein herkömmlicher Treiber verwendet werden; sie bietet bei den meisten neueren Geräten dann Zugriff auf den vollen Funktionsumfang. Client- und serverbasierte Anwendung. Auch bei nicht voll kompatiblen Geräten sind häufig verwendete Grundfunktionen verfügbar. Gleiche Anordnung und Auswahl der Treiberoptionen bei allen Xerox -Druckern sowie Geräten anderer Hersteller. Umfasst all die nützlichen Funktionen herkömmlicher Xerox -Druckertreiber: umfassende bidirektionale Statusinformationen, Auftragsbenachrichtigung und Profile (können anwendungsabhängig gespeichert werden). 7

8 Allgemeine Informationen Unterstützte Druckumgebungen Verfügbare Treiber Für folgende Seitenbeschreibungssprachen (PDLs) kann der Treiber heruntergeladen werden: Windows PostScript (2 und 3) Windows PCL 5c/5e Windows PCL 6 (2.x, 3.x) Unterstützte Betriebssysteme Druckumgebungen Windows 7 (32- und 64-Bit): Home Premium, Professional, Ultimate Windows Server 2008 R2, (64-Bit): Foundation, Standard, Enterprise, Datacenter Windows XP SP3, Server 2003 (32-Bit): XP SP3 Home und Professional, Server 2003, Terminal Server, Citrix XP Server, Cluster Server Windows XP SP3, Server 2003 (64-Bit): Windows XP SP3 Professional (64-Bit-Edition) und Windows Server 2003 (64-Bit-Edition) Windows Vista (32- und 64-Bit): Vista Home Basic, Home Premium, Business, Ultimate Windows Server 2008 (32- und 64-Bit): Standard, Enterprise, Datacenter mit/ohne Hyper-V Novell Netware 5.x: NDPS, NDS Novell Netware 6.x: NDPS, NDS, iprint Point-and-Print (einschließlich Active Directory): Windows Server 2003 und 2008 Internet Printing Protocol (IPP): Microsoft RDP und HTTP Citrix Server: Meta Frame FR3, Presentation Server 4.x 8

9 Allgemeine Informationen Weitere Informationsquellen Dieses liefert einen Überblick über die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten des Xerox. Ausführlichere Informationen enthält das Whitepaper "Xerox Global Print Driver & Mobile Express Driver", das online unter abrufbar ist. 9

10 Allgemeine Informationen 10

11 Installation 2 Dieses Kapitel enthält: Installation Übersicht Seite 12 Installation mit dem Xerox -Installationsprogramm Seite 13 Installation mit dem Druckerinstallations-Assistenten Seite 14 Point-and-Print-Installation Seite 16 Terminal- und Citrix-Server-Installation Seite 17 Clusterserver-Installation Seite 18 Installation in Novell Netware-Umgebungen Seite 19 Treiberbereitstellung in Umgebungen mit unterschiedlichen Prozessorarchitekturen Seite 20 11

12 Installation Installation Übersicht Für die Installation des Xerox stehen verschiedene Verfahren zur Auswahl: Xerox -Installationsprogramm Druckerinstallations-Assistent des Betriebssystems Point-and-Print Hinweis: Das Xerox -Installationsprogramm kann nicht für die Installation in Citrix Server-, Terminal Server-, Cluster Server- oder Novell Netware-Umgebungen verwendet werden. Die Ermittlung von Gerätefunktionen und die Übertragung von Statusinformationen erfolgt über SNMP. Nachdem das Gerät, welches dem ausgewählten Anschluss zugewiesen ist, gefunden und das Modell ermittelt wurde, erfolgt automatisch die Aktualisierung der Funktionen auf den Treiberregisterkarten. Kann das Model nicht ermittelt werden oder handelt es sich um ein nicht unterstütztes Modell, wird der Xerox-Druck mit diversen Grundfunktionen aktiviert. Mit dem Xerox können Benutzer die Warteschlangeneigenschaften konfigurieren. Wenn die bidirektionale Kommunikation nicht verfügbar oder wenn SNMP deaktiviert ist, kann die Standardkonfiguration der Warteschlange geändert werden. Herunterladen des Xerox X-GPD-Treiber herunterladen: 1. ins Feld "Adresse" des Webbrowsers eingeben. 2. Die Treiberdateien für die Umgebung das Verfahren zur Installation auswählen. 3. Die heruntergeladenen Dateien auf dem Computer speichern. 12

13 Installation Installation mit dem Xerox -Installationsprogramm Hinweis: In IPv6-Netzwerken zur Installation den Druckerinstallations-Assistenten verwenden. 1. Auf die Datei Setup.exe klicken, um das Xerox -Installationsprogramm zu starten. 2. Einverstanden wählen, um dem Xerox -Lizenzvertrag zuzustimmen. 3. Das Netzwerk wird automatisch nach Druckern durchsucht. Ein Gerät aus der Liste der gefundenen Drucker auswählen. a. Suche oder Erweiterte Suche auswählen, falls die dynamische Druckersuche fehlschlägt. b. Auf IP-Adresse oder DNS-Name klicken, um die IP-Adresse bzw. den DNS-Namen einzugeben. c. Auf Suchen klicken und dann das Gerät auswählen. Über die Schaltfläche Anzeigen kann die Sortierreihenfolge der gefundenen Drucker geändert werden. Hinweis: Dazu die Anfangsbuchstaben des Druckernamens, die IP-Adresse bzw. die Informationen zum gewünschten Kriterium in das Feld "Gefundene Drucker" eingeben. 4. Auf Optionen klicken: a. Anschließend die Option Dateien aus dem Internet herunterladen aktivieren. b. Die Druckerbeschreibungssprache auswählen. c. Auf OK klicken. 5. Installieren auswählen. 6. Festlegen, ob der Drucker als Standarddrucker verwendet werden soll, und bei Bedarf eine Testseite ausgeben. 7. Fertig stellen auswählen. Hinweis: Der Treiber unterstützt mehrere Sprachen. Nach Abschluss der Installation wird für den Treiber die Sprache des Client-Betriebssystems eingestellt. 13

14 Installation Installation mit dem Druckerinstallations-Assistenten Windows Server 2003 und XP 1. Auf die Datei mit der Erweiterung.EXE doppelklicken, um Xerox zu öffnen. 2. Installieren auswählen. Die Treiberdateien werden extrahiert. 3. Auf Weiter klicken. 4. Die Optionenfolge Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist > Weiter wählen. 5. Die Optionenfolge Neuen Anschluss erstellen > Standard TCP/IP Port > Weiter wählen. 6. Auf Weiter klicken. 7. Den Namen oder die IP-Adresse des Druckers eingeben. Auf Weiter klicken. 8. Fertig stellen auswählen. Der Assistent wird beendet. 9. Im Fenster Hersteller/Drucker die Option Datenträger auswählen. 10. Auf die Schaltfläche Durchsuchen klicken und die INF-Datei des Druckers auswählen. 11. Öffnen > OK auswählen. 12. Den Drucker aus der Liste auswählen. Auf Weiter klicken. 13. Den Druckernamen eingeben. 14. Festlegen, ob der Drucker als Standarddrucker verwendet werden soll. Auf Weiter klicken. 15. Festlegen, ob der Drucker freigegeben werden soll. Auf Weiter klicken. 16. Bei Bedarf eine Testseite drucken. Auf Weiter klicken. 17. Fertig stellen auswählen. Windows Vista und Windows Server Auf die Datei mit der Erweiterung.EXE doppelklicken, um Xerox zu öffnen. 2. Wenn die Sicherheitswarnung erscheint, auf Ausführen klicken. 3. Installieren auswählen. Die Treiberdateien werden extrahiert. 4. Das Dialogfeld Wählen Sie einen lokalen oder einen Netzwerkdrucker aus wird eingeblendet. 5. Einen lokalen Drucker hinzufügen auswählen. Das Dialogfeld Einen Druckeranschluss auswählen wird angezeigt. 6. Die Optionenfolge Neuen Anschluss erstellen > Standard TCP/IP Port > Weiter wählen. 7. Das Dialogfeld Einen Druckerhostnamen oder eine IP-Adresse eingeben wird angezeigt. Aus der Dropdown-Liste Gerätetyp die Option TCP/IP-Gerät auswählen. 8. Den Namen oder die IP-Adresse des Druckers eingeben. Ggf. das Häkchen aus dem Kontrollkästchen neben Den Drucker abfragen entfernen. Auf Weiter klicken. 9. Wenn das Kontrollkästchen Zusätzliche Portinformationen erforderlich angezeigt wird, Weiter wählen. 10. Im Fenster Hersteller/Drucker die Option Datenträger auswählen. 11. Auf die Schaltfläche Durchsuchen klicken und die.inf-datei für den Drucker auswählen. 12. Öffnen > OK auswählen. 14

15 Installation 13. Den Drucker aus der Liste auswählen. Auf Weiter klicken. 14. Den Druckernamen eingeben. 15. Festlegen, ob der Drucker als Standarddrucker verwendet werden soll. Auf Weiter klicken. 16. Bei Bedarf eine Testseite drucken. 17. Fertig stellen auswählen. Windows 7 1. Auf Start > Geräte und Drucker klicken. 2. Drucker hinzufügen wählen. 3. Einen lokalen Drucker hinzufügen auswählen. 4. Die Optionenfolge Neuen Anschluss erstellen > Standard TCP/IP Port > Weiter wählen. 5. Im Menü der Gerätetypen TCP/IP-Gerät auswählen. 6. Den Namen oder die IP-Adresse des Druckers eingeben. 7. Ggf. das Häkchen aus dem Kontrollkästchen neben Den Drucker abfragen entfernen. Auf Weiter klicken. 8. Wenn das Kontrollkästchen Zusätzliche Portinformationen erforderlich angezeigt wird, Weiter wählen. 9. Im Fenster Hersteller/Drucker die Option Datenträger auswählen. 10. Auf die Schaltfläche Durchsuchen klicken und die INF-Datei für den Drucker auswählen. 11. Öffnen > OK wählen. 12. Den Drucker aus der Liste auswählen. Auf Weiter klicken. 13. Den Druckernamen eingeben. 14. Festlegen, ob der Drucker als Standarddrucker verwendet werden soll. Auf Weiter klicken. 15. Bei Bedarf eine Testseite drucken. 16. Fertig stellen auswählen. Hinweis: Der Treiber unterstützt mehrere Sprachen. Nach Abschluss der Installation wird für den Treiber die Sprache des Client-Betriebssystems eingestellt. 15

16 Installation Point-and-Print-Installation Für den Point-and-Print-Netzwerkdruck zunächst die im Abschnitt "Installation mit dem Druckerinstallations-Assistenten" beschriebene Installation mit dem Druckerinstallations-Assistenten vornehmen. Hinweis: Für Point-and-Print muss der Drucker freigegeben werden. Vor dem Ausführen der nachfolgenden Schritte sicherstellen, dass das Xerox -System auf dem jeweiligen Netzwerkserver mit dem X-GPD-Druckertreiber eingerichtet wurde. 1. Über die Clientarbeitsstation am gewünschten Druckserver anmelden (Zugangsdaten ggf. beim Systemadministrator erfragen). 2. Die Druckwarteschlange auf dem Druckserver auswählen. 3. Anschließend: Entweder mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol klicken und Verbinden auswählen oder. Auf das Druckersymbol klicken und es mit Drag&Drop in den Ordner Drucker ziehen. Hinweise: Falls eine Bestätigungsmeldung eingeblendet wird, auf Ja klicken. Der Server-Treiber wird standardmäßig auf die Sprache des Serverbetriebssystems eingestellt. Der Client-Treiber wird standardmäßig auf die Sprache des Client-Betriebssystems eingestellt. Zum Freigeben des Druckers mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol klicken und Freigabe auswählen. Anschließend den Freigabenamen auf dem Register Freigabe angeben. 16

17 Installation Terminal- und Citrix-Server-Installation Citrix-Server können für die automatische Druckererstellung bei der Anmeldung durch einen Windows-Client konfiguriert werden. In diesem Fall stehen die Windows-Drucker des Clients während der Citrix-Sitzung zur Verfügung. Befinden sich die zugehörigen Treiber nicht auf dem Citrix-Server, werden sie durch einen "Universaltreiber" ersetzt. Benutzer können dann zwar noch drucken, zahlreiche spezielle Treiberfunktionen wie die Kostenzählung oder die Broschürenerstellung stehen jedoch nicht zur Verfügung. Um dies zu vermeiden, sollten für den Zugriff von Clients, die lokale Drucker verwenden, die X-GPD-Treiber auf dem Citrix-Server (bzw. auf allen Komponenten der Citrix-Serverfarm) installiert werden. Hinweis: Für die ordnungsgemäße Autoerstellung während der Citrix-Sitzung muss der Treibername (Zeichenfolge) auf den Clients mit dem Treibernamen (Zeichenfolge) auf dem Citrix-Server übereinstimmen. Sonst haben Benutzer nur Zugriff auf einen allgemeinen Treiber mit eingeschränktem Funktionsumfang. Ausführlichere Informationen enthält das Citrix-Whitepaper, das im Internet unter der folgenden Adresse abrufbar ist Whitepaper04OCT2005.pdf. 17

18 Installation Clusterserver-Installation Beim so genannten Clustering werden zwei oder mehr Server (sog. "Knoten") so zusammengeschaltet, dass sie als logische Einheit fungieren. Jeder Knoten hat Zugriff auf ein Speichermedium (Cluster) mit der unterstützten Anwendung bzw. Daten. Wenn das Cluster einen Druckserver enthält, wird lediglich der Druckspooler auf Clusterebene verwaltet. Die Druckertreiber werden auf den individuellen Knoten verwaltet. Fällt ein Knoten aus, kann der Druckvorgang dadurch i. d. R. trotzdem fortgesetzt werden. Ist jedoch auf keinem Knoten ein geeigneter Treiber vorhanden, stehen erweiterte Druckfunktionen u. U. nicht zur Verfügung oder es kann gar nicht gedruckt werden. Vor der Installation auf dem Endbenutzerclient muss der X-GPD-Treiber auf allen Knoten im Clustersystem installiert werden. Für die Installation des Druckertreibers in einem Cluster den Druckerinstallations-Assistenten verwenden. Näheres zur Druckerkonfiguration in einem Cluster enthält der Microsoft Knowledge Base-Artikel unter 18

19 Installation Installation in Novell Netware-Umgebungen NDS NetWare Directory Services (NDS) aktivieren: 1. Ein Webbrowser-Fenster öffnen und die IP-Adresse des Druckers in das Feld Adresse eingeben. Die Eingabetaste drücken. 2. Zur Registerkarte Einrichtung wechseln. 3. Ggf. den Administratorbenutzernamen (admin) und das zugehörige Kennwort (1111) eingeben. 4. Auf das Symbol links neben Sicherheit klicken. 5. Authentifizierungskonfiguration auswählen. 6. Im Feld "Netware Directory Services (NDS)" die Angaben zum NDS-Verzeichnisbaum und -Kontext vervollständigen. Bei Bedarf die Optionsschaltfläche IP-Adresse bzw. Hostname auswählen und den in der IP-Umgebung verwendeten Server angeben. 7. Auf Anwenden klicken, um die Änderungen zu übernehmen, oder Rückgängig auswählen, um die Einstellungen auf die vorherigen Werte zurückzusetzen. Hinweis: Die Einstellungen werden erst nach dem Neustart des Geräts wirksam. 8. Auf den Link Status klicken. 9. Auf die Schaltfläche Gerät neu starten klicken und den Vorgang mit OK bestätigen. Der Neustart des Netzwerkcontrollers nimmt etwa fünf Minuten in Anspruch. In dieser Zeit ist keine Verbindung zum Netzwerk möglich. Novell Netware 6.x iprint Für die ordnungsgemäße Autokonfiguration des X-GPD-Treibers muss die neueste Version von Novell iprint Client auf allen Clientcomputern, die auf iprint-warteschlangen zugreifen, installiert sein. Näheres zu Konfiguration von iprint enthält das zugehörige Whitepaper 19

20 Installation Treiberbereitstellung in Umgebungen mit unterschiedlichen Prozessorarchitekturen Für die Verbindungsherstellung zu einem Gerät, das auf einem Server mit Windows Server 2003 installiert und freigegeben ist, von einem Windows XP-Client müssen bei unterschiedlichen Prozessorarchitekturen (32-Bit zu 64-Bit bzw. 64-Bit zu 32-Bit) auf dem Server zusätzliche Treiber installiert werden. Windows Server 2003 Den Xerox mit Hilfe des Xerox -Installationsprogramms oder des Druckerinstallations-Assistenten von Microsoft wie in diesem Handbuch beschrieben auf dem Server installieren. 1. Den installierten Drucker freigeben. 2. Das Treiberpaket für die Treiberverwendung in Umgebungen mit unterschiedlichen Prozessorarchitekturen herunterladen (verfügbar für Windows PostScript (2, 3), Windows PCL 5c/5e sowie Windows PCL 6 (2.x, 3.x)). 3. Das Treiberpaket dekomprimieren. Wenn beim Extrahieren automatisch der Druckerinstallations-Assistent gestartet wird, auf Abbrechen klicken. 4. Falls der Ordner Drucker und Faxgeräte noch nicht geöffnet ist, auf Start > Drucker und Faxgeräte klicken. 5. Mit der rechten Maustaste auf den Drucker klicken, für den zusätzliche Treiber installiert werden sollen. 6. Auf Eigenschaften > Freigabe > Zusätzliche Treiber klicken. 7. Die Architektur für den zusätzlich zu installierenden Treiber auswählen (z. B. x86 oder x64). 8. Auf OK klicken. 9. Auf Durchsuchen klicken, um das Verzeichnis mit den dekomprimierten Treiberdateien anzusteuern und die INF-Datei des Druckers auszuwählen. Hinweis: Wurde ursprünglich eine PostScript-, PCL5- oder PCL6-Warteschlange installiert, sicherstellen, den entsprechenden architekturübergreifenden PostScript-, PCL5- oder PCL6-Treiber auszuwählen. 10. Öffnen > OK auswählen. Die Point-and-Print-Verbindung (s. o.) vom Client zu einem Server mit einer anderen Prozessorarchitektur sollte nun möglich sein. Windows Server 2008 Ausführlichere Informationen zur Installation weiterer Treiber unter Windows Server 2008 enthält die Microsoft-Dokumentation: 20

21 Installation Deinstallieren des Treibers Xerox entfernen: 1. Die Druckerliste aufrufen: Windows 2003: Start > Einstellungen > Drucker Windows Server 2008: Start > Drucker und Faxgeräte Windows XP: Start > Drucker und Faxgeräte Windows Vista: Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker Windows 7: Start > Geräte und Drucker. 2. Mit der rechten Maustaste auf den zu löschenden Drucker klicken und Löschen oder Gerät entfernen wählen. 3. Auf Ja klicken, um den Druckertreiber zu löschen. 4. Die Schritte 2 und 3 für alle Druckerobjekte wiederholen, die den zu deinstallierenden Drucker verwenden. 5. Mit der rechten Maustaste in den leeren Bereich des Ordners klicken oder Datei auswählen. Ein Dropdown-Menü wird eingeblendet. 6. Servereigenschaften auswählen. Das Dialogfeld Eigenschaften des Druckservers wird angezeigt. 7. Zur Registerkarte Treiber wechseln. 8. Den Druckertreiber auswählen, der entfernt werden soll. 9. Auf die Schaltfläche Entfernen klicken. Der Druckertreiber wird entfernt. 10. Arbeitsstation neu starten. 21

22 Installation 22

23 Anhang Dieses Kapitel enthält: Deaktivierung der bidirektionalen Kommunikation Seite 24 Manuelle Konfiguration des Xerox Seite 24 Verwendung der Option "Xerox -Drucker" Seite 25 Automatische Konfiguration des Xerox Seite 25 23

24 Anhang Problembehandlung Deaktivierung der bidirektionalen Kommunikation Die Kommunikation zwischen dem auf einem Client installierten bidirektionalen Druckertreiber und dem Xerox -Drucker erfolgt über das SNMP-Protokoll. Folgende Daten werden ausgetauscht: Geräteeinstellungen Auftragsüberwachung Auftragsprotokoll Gerätestatus Gerätekonfiguration Wenn SNMP nicht verfügbar ist oder wenn die durch die bidirektionale Kommunikation automatisch konfigurierten Einstellungen überschrieben werden sollen, kann diese deaktiviert werden: 1. Die Druckerliste aufrufen: Windows 2003: Start > Einstellungen > Drucker Windows Server 2008: Start > Drucker und Faxgeräte Windows XP: Start > Einstellungen > Drucker und Faxgeräte Windows Vista: Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker und Faxgeräte 2. Mit der rechten Maustaste auf den aktuellen Drucker klicken und Eigenschaften auswählen. 3. Die Registerkarte Konfiguration wählen. 4. Auf die Schaltfläche Bidirektionale Kommunikation klicken. 5. Auf das Optionsfeld Aus klicken. 6. Auf OK klicken. Manuelle Konfiguration des Xerox Für die manuelle Konfiguration des X-GPD-Treibers sowie des installierbaren Zubehörs folgendermaßen vorgehen: 1. Die Druckerliste aufrufen: Windows 2003: Start > Einstellungen > Drucker Windows Server 2008: Start > Drucker und Faxgeräte Windows XP: Start > Einstellungen > Drucker und Faxgeräte Windows Vista: Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker und Faxgeräte 2. Mit der rechten Maustaste auf den aktuellen Drucker klicken und Eigenschaften auswählen. 3. Die Registerkarte Konfiguration wählen. 4. Auf die Schaltfläche Bidirektionale Kommunikation klicken. 24

25 Anhang 5. Auf das Optionsfeld Aus klicken. 6. Auf OK klicken. 7. Auf Übernehmen klicken. 8. Zur Registerkarte Optionen wechseln. 9. Den neuen Drucker im Feld Konfiguration auswählen. Auf Übernehmen klicken. Verwendung der Option "Xerox -Drucker" Die Aktivierung dieser Option erfolgt automatisch, wenn der mit der Warteschlange verknüpfte Drucker nicht gefunden wird. Je nach Modell kann auch "Xerox WorkCentre-Gerät" oder "Xerox FreeFlow-Gerät" ausgewählt werden. Es steht dann ein größerer Funktionsumfang zur Verfügung. Ausführlichere Informationen enthält das Whitepaper unter Automatische Konfiguration des Xerox Damit das installierte Zubehör automatisch ermittelt werden kann, muss die bidirektionale Kommunikation aktiviert sein. Dies ist die Standardeinstellung. 1. Die Druckerliste aufrufen: Windows 2003: Start > Einstellungen > Drucker Windows Server 2008: Start > Drucker und Faxgeräte Windows XP: Start > Einstellungen > Drucker und Faxgeräte Windows Vista: Start > Systemsteuerung > Hardware und Sound > Drucker und Faxgeräte 2. Mit der rechten Maustaste auf den aktuellen Drucker klicken und Eigenschaften auswählen. 3. Die Registerkarte Konfiguration wählen. 4. Auf die Schaltfläche Bidirektionale Kommunikation klicken. 5. Auf das Optionsfeld Manuell klicken. 6. Den Namen oder die IP-Adresse des Geräts eingeben. 7. Zweimal auf OK klicken. 25

Xerox Global Print Driver. Installationshandbuch

Xerox Global Print Driver. Installationshandbuch Xerox 2010 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Rechte für unveröffentlichte Werke vorbehalten unter den Urheberrechtsgesetzen der USA. Der Inhalt dieser Publikation darf ohne Genehmigung der Xerox

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

Unterrichtseinheit 10

Unterrichtseinheit 10 Unterrichtseinheit 10 Begriffe zum Drucken unter Windows 2000 Druckgerät Das Hardwaregerät, an dem die gedruckten Dokumente entnommen werden können. Windows 2000 unterstützt folgende Druckgeräte: Lokale

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch

Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch Völlig neue Möglichkeiten Copyright 2009 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Das vorliegende Administratorhandbuch dient ausschließlich

Mehr

Aktivieren und Verwenden von EtherTalk für Mac OS 9.x. Wenn Sie EtherTalk einsetzen, benötigen Macintosh-Computer keine IP-Adresse.

Aktivieren und Verwenden von EtherTalk für Mac OS 9.x. Wenn Sie EtherTalk einsetzen, benötigen Macintosh-Computer keine IP-Adresse. Macintosh Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Anforderungen auf Seite 3-34 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-34 Aktivieren und Verwenden von EtherTalk für Mac OS 9.x auf Seite 3-34 Aktivieren und

Mehr

Druckersoftware installieren... 2 Software für den Netezwerkdruck installieren... 5

Druckersoftware installieren... 2 Software für den Netezwerkdruck installieren... 5 KURZANLEITUNG für Benutzer von Windows Vista INHALT Kapitel 1: SYSTEMANFORDERUNGEN... 1 Kapitel 2: DRUCKERSOFTWARE UNTER WINDOWS INSTALLIEREN... 2 Druckersoftware installieren... 2 Software für den Netezwerkdruck

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows

HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows HP PhotoSmart P1100-Farbtintenstrahldrucker Netzwerkhandbuch für Windows Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden des Druckers im Netzwerk................................................................ 1 2 Lokale

Mehr

14.2 Einrichten der Druckserverfunktionen

14.2 Einrichten der Druckserverfunktionen 858 14 Drucker einrichten und verwalten Abbildung 14.9: Gefundene Appletalk-Drucker wird das Netzwerk durchsucht und alle gefundenen Zonen und Drucker werden angezeigt. AppleTalk-Drucker übernehmen Abbildung

Mehr

Anzeigen einer Liste der verfügbaren Schriftarten

Anzeigen einer Liste der verfügbaren Schriftarten Schriftarten Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Arten von Schriftarten auf Seite 1-21 Residente Druckerschriftarten auf Seite 1-21 Anzeigen einer Liste der verfügbaren Schriftarten auf Seite 1-21 Drucken

Mehr

Universeller Druckertreiber Handbuch

Universeller Druckertreiber Handbuch Universeller Druckertreiber Handbuch Brother Universal Printer Driver (BR-Script3) Brother Mono Universal Printer Driver (PCL) Brother Universal Printer Driver (Inkjet) Version B GER 1 Übersicht 1 Beim

Mehr

Bedienungsanleitung Software (die Einrichtung von PostScript3 Printer Driver)

Bedienungsanleitung Software (die Einrichtung von PostScript3 Printer Driver) Bedienungsanleitung Software (die Einrichtung von PostScript3 Printer Driver) Für Digitales Bildverarbeitungs-System Dienstprogramme Systemanforderungen Macintosh Allgemeine Übersicht über die Installation

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic. NetSeal Pro Installations- und Bedienungsanweisung Printserver L1 USB Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.de Inhalt Inhalt...2 Vorbereitungen...3 Allgemeines... 3 Installation der

Mehr

Read Me-Datei für das Kodak ML-500 Digital Photo Print System

Read Me-Datei für das Kodak ML-500 Digital Photo Print System Read Me-Datei für das Kodak ML-500 Digital Photo Print System 4. September 2003 Druckertreiber für Macintosh OS X Version 1.0.0 Inhalt: ===== Einführung Systemanforderungen Kurzanleitung Installation und

Mehr

Installieren von Benutzer-Software unter Mac OS

Installieren von Benutzer-Software unter Mac OS 12 Installieren von Benutzer-Software unter Mac OS Die Installation der Software und das Einrichten des Druckvorgangs in einer Mac OS-Umgebung werden gemäß der nachfolgenden Anweisungen durchgeführt. Ihre

Mehr

Bedienungsanleitung Treiber-Installationsanleitung

Bedienungsanleitung Treiber-Installationsanleitung Bedienungsanleitung Treiber-Installationsanleitung Bevor Sie das Gerät verwenden, lesen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in "Bitte zuerst lesen" für eine sichere und korrekte Verwendung. INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Installationsanleitung des Druckertreibers für das Output Management Projekt unter Windows 7 (32Bit/64Bit)

Installationsanleitung des Druckertreibers für das Output Management Projekt unter Windows 7 (32Bit/64Bit) Installationsanleitung des Druckertreibers für das Projekt unter Windows 7 (32Bit/64Bit) Hochschule Reutlingen Installationsanleitung Windows 7 (32Bit / 64 Bit) Seite 1 von 25 Anmeldung an den Server In

Mehr

Fiery EX4112/4127. Drucken unter Windows

Fiery EX4112/4127. Drucken unter Windows Fiery EX4112/4127 Drucken unter Windows 2008 Electronics for Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses

Mehr

Konfigurationssoftware für NetWare-Netzwerke

Konfigurationssoftware für NetWare-Netzwerke Novell NetWare Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Konfigurationssoftware für NetWare-Netzwerke auf Seite 3-42 Schnelles Setup auf Seite 3-42 Advanced Setup auf Seite 3-42 Einrichten des Druckservers in

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Schritt 1: Standarddruckereinstellungen

Schritt 1: Standarddruckereinstellungen WorkCentre C226 Kurzanleitung zum Anschluss des Geräts Ziel: Diese Anleitung verwenden, um ggf. die Netzwerkeinstellungen des Druckers über dessen Benutzeroberfläche zu ändern. Ausführliche Anleitungen

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics Server kann so installiert und konfiguriert werden, dass es auf einem Rechner ausgeführt werden kann,

Mehr

SOFTWARE AUFBAU HANDBUCH

SOFTWARE AUFBAU HANDBUCH SOFTWARE AUFBAU HANDBUCH DIGITAL-MULTIFUNKTIONSSYSTEM Seite INHALTSVERZEICHNIS 1 INFORMATIONEN ÜBER DIE SOFTWARE 2 VOR DER INSTALLATION 2 INSTALLIEREN DER SOFTWARE 3 ANSCHLIESSEN AN EINEN COMPUTER 10 KONFIGURIEREN

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

KIP-Windows-Treiber KIP Windows Treiber Installations- und Benutzerhandbuch

KIP-Windows-Treiber KIP Windows Treiber Installations- und Benutzerhandbuch KIP Windows Treiber Installations- und Benutzerhandbuch - 1 - Inhalt 1 Einführung... 3 2 Installation und Einrichtung (Automatisch)... 4 3 Installation und Einrichtung (Manuell)... 6 4 Deinstallation des

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

Bedienungsanleitung Treiber-Installationsanleitung

Bedienungsanleitung Treiber-Installationsanleitung Bedienungsanleitung Treiber-Installationsanleitung Bevor Sie das Gerät verwenden, lesen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in "Bitte zuerst lesen" für eine sichere und korrekte Verwendung. INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

HP PhotoSmart 1215/1218-Farbdrucker Netzwerkhandbuch für Windows

HP PhotoSmart 1215/1218-Farbdrucker Netzwerkhandbuch für Windows HP PhotoSmart 1215/1218-Farbdrucker Netzwerkhandbuch für Windows Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden des Druckers im Netzwerk.............................................1 2 Lokale Freigabe der Druckerverbindung............................................2

Mehr

Drucken unter Windows

Drucken unter Windows 14 Drucken unter Windows Nachfolgende Anweisungen dienen dem Einrichten der Optionen und dem Drucken unter einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 95 Windows 98 Windows 2000 Windows NT 4.0 Weitere

Mehr

QL-500 QL-560 QL-570 QL-650TD QL-1050

QL-500 QL-560 QL-570 QL-650TD QL-1050 QL-500 QL-560 QL-570 QL-650TD QL-1050 Software- Installationsanleitung LB9153001A Einführung P-touch Editor Druckertreiber P-touch Address Book (nur Windows ) Macht es für jedermann möglich, eine Vielzahl

Mehr

Erstellt von: Xerox Corporation Global Knowledge and Language Services 800 Phillips Road, Bldg. 0845-17S Webster, New York 14580-9791 USA

Erstellt von: Xerox Corporation Global Knowledge and Language Services 800 Phillips Road, Bldg. 0845-17S Webster, New York 14580-9791 USA Xerox Production Print Services und CentreWare Windows-Druckertreiber für den Xerox Nuvera 100/120 digitalen Kopierer/Drucker und das Xerox Nuvera 100/120 digitale Produktionssystem Kurzanleitung 708P87713

Mehr

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation...............

Mehr

Drucken im Netzwerk So wird s gemacht

Drucken im Netzwerk So wird s gemacht NETZWERK-DRUCK ARTICLE Drucken im Netzwerk So wird s gemacht Created: June 2, 2005 Last updated: June 2, 2005 Rev:.0 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 3 INFRASTRUKTUR DES NETZWERKDRUCKENS 3. Peer-to-Peer-Druck

Mehr

Druckerserver. Kurzanleitung. Für DN-13001-W, DN-13003-W, DN-13006-W

Druckerserver. Kurzanleitung. Für DN-13001-W, DN-13003-W, DN-13006-W Druckerserver Kurzanleitung Für DN-13001-W, DN-13003-W, DN-13006-W 1 Einführung in das Produkt Vielen Dank, dass Sie sich für den Kauf und den Einsatz unseres Druckerservers entschieden haben. Dieser Druckerserver

Mehr

5004H104 Ed. 03. Installationsanweisungen für die Software AKO-5004

5004H104 Ed. 03. Installationsanweisungen für die Software AKO-5004 5004H104 Ed. 03 D Installationsanweisungen für die Software AKO-5004 Inhalt 1 Mindestvoraussetzungen... 3 2 Installationsvorgang... 4 3 Automatische Deinstallation des Produkts... 11 4 Manuelle Deinstallation...

Mehr

Samba Schritt für Schritt

Samba Schritt für Schritt Samba Schritt für Schritt 1 Samba Schritt für Schritt Oft haben Kunden des HRZ, die sowohl unter UNIX als auch unter Windows arbeiten Schwierigkeiten, diese unterschiedlichen Welten zusammenzuführen, wenn

Mehr

HP DeskJet 970C Series Drucker-Netzwerkhandbuch. für Windows. Netzwerkhandbuch

HP DeskJet 970C Series Drucker-Netzwerkhandbuch. für Windows. Netzwerkhandbuch HP DeskJet 970C Series Drucker-Netzwerkhandbuch für Windows Netzwerkhandbuch HP DeskJet 970C Series- Drucker-Netzwerkhandbuch für Windows Deutsch Inhaltsverzeichnis 1 Verwenden des Druckers im Netzwerk

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

File Sharing zwischen Mac und PC über Crossover-Kabel

File Sharing zwischen Mac und PC über Crossover-Kabel apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac und PC über Crossover-Kabel Möchten Sie schnell Dateien zwischen Ihrem Macintosh Laptop und einem Windows PC austauschen? Mit Mac OS X können Sie auf freigegebene

Mehr

Kurzanleitung: Netzwerkanschluss

Kurzanleitung: Netzwerkanschluss Xerox WorkCentre M118/M118i Kurzanleitung: Netzwerkanschluss 701P42714 Diese Kurzanleitung ist in die folgenden thematischen Abschnitte untergliedert: Navigation durch die Anzeigebildschirme auf Seite

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

ftp://ftp.dlink.de/dpr/dpr-1061/documentation/dpr-1061%20printer%20compatible%20list.pdf

ftp://ftp.dlink.de/dpr/dpr-1061/documentation/dpr-1061%20printer%20compatible%20list.pdf In dieser Anleitung wird beschrieben, wie ein Drucker (kein Multifunktionsgerät) an dem DPR-1061 unter Windows Vista installiert wird. Auf jeden Fall beachten Sie bitte die aktuelle Kompatibilitätsliste

Mehr

Verwenden von Fiery WebTools

Verwenden von Fiery WebTools 18 Verwenden von Fiery WebTools Mit Hilfe der Fiery-Dienstprogramme können entfernte Benutzer Server-Funktionen anzeigen. Darüber hinaus können Benutzer von ihrem entfernten Standort aus Aufträge verwalten,

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Installationsleitfaden ACT! 10 Systemvoraussetzungen Computer/Prozessor:

Mehr

Xerox 700 Digital Color Press mit Integrated Fiery Color Server. Drucken unter Windows

Xerox 700 Digital Color Press mit Integrated Fiery Color Server. Drucken unter Windows Xerox 700 Digital Color Press mit Integrated Fiery Color Server Drucken unter Windows 2008 Electronics for Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Drucken vom Notebook auf den Multifunktionsgeräten in der Stabi

Drucken vom Notebook auf den Multifunktionsgeräten in der Stabi Tipps & Informationen Drucken vom Notebook auf den Multifunktionsgeräten in der Stabi Kurzanleitung für Windows XP / Windows 2000 Windows Vista / Windows 7 (Starter Edition wird nicht unterstützt) Voraussetzung:

Mehr

Canon uniflow-drucker

Canon uniflow-drucker Canon uniflow-drucker Installation unter MacOS 10.7 und höher zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 22 Inhaltsverzeichnis Installation des iprint-clients:... 3 Installation

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

HP LASERJET ENTERPRISE M4555 MFP-SERIE. Software-Installationshandbuch

HP LASERJET ENTERPRISE M4555 MFP-SERIE. Software-Installationshandbuch HP LASERJET ENTERPRISE M4555 MFP-SERIE Software-Installationshandbuch HP LaserJet Enterprise M4555 MFP- Serie Software-Installationshandbuch Copyright und Lizenz 2011 Copyright Hewlett-Packard Development

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Installationsanleitung für den Drucker in der Pfeilgasse 4-6

Installationsanleitung für den Drucker in der Pfeilgasse 4-6 Installationsanleitung für den Drucker in der Pfeilgasse 4-6 Benützen können den Drucker die Häuser: Pfeilgasse 1a Pfeilgasse 3a Pfeilgasse 4-6 Damit Sie den Drucker verwenden können, müssen Sie zuvor

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Mehr unterstützte Webbrowser Ansicht Unterhaltung Ein anderes Postfach öffnen (für den Sie Berechtigung haben) Kalender freigeben

Mehr

Sharpdesk Installationsanleitung. Sharpdesk Seriennummern DIGITALES FARB-MULTIFUNKTIONSSYSTEM MX-C310 MX-C311 MX-C380 MX-C381 MODELL:

Sharpdesk Installationsanleitung. Sharpdesk Seriennummern DIGITALES FARB-MULTIFUNKTIONSSYSTEM MX-C310 MX-C311 MX-C380 MX-C381 MODELL: DIGITALES FARB-MULTIFUNKTIONSSYSTEM MODELL: MX-C310 MX-C311 MX-C380 MX-C381 Softwareeinrichtungshandbuch VOR DEM INSTALLIEREN DER SOFTWARE Da dieses Handbuch wichtige Informationen enthält, verwahren Sie

Mehr

Für einen sicheren und ordnungsgemäßen Umgang mit dem Gerät lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme unbedingt die Sicherheitshinweise.

Für einen sicheren und ordnungsgemäßen Umgang mit dem Gerät lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme unbedingt die Sicherheitshinweise. Für einen sicheren und ordnungsgemäßen Umgang mit dem Gerät lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme unbedingt die Sicherheitshinweise. Copyright 2005. Der beanspruchte Urheberrechtsschutz umfasst alle klassischen

Mehr

Softwarehandbuch. Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor Inbetriebnahme des Druckers und bewahren Sie es gut auf. GER

Softwarehandbuch. Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor Inbetriebnahme des Druckers und bewahren Sie es gut auf. GER Softwarehandbuch Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor Inbetriebnahme des Druckers und bewahren Sie es gut auf. GER FAX-L380-Softwarehandbuch Über die Handbücher zu diesem Gerät Die Handbücher zu diesem

Mehr

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Version 2.11 Letzte Aktualisierung: Juli 2011 2011 Verizon. Alle Rechte vorbehalten. Die Namen und Logos von Verizon und

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

PageScope Network Setup 3.1. Bedienungsanleitung

PageScope Network Setup 3.1. Bedienungsanleitung PageScope Network Setup 3.1 Bedienungsanleitung Vorwort Willkommen Vielen Dank, dass Sie KONICA MINOLTA PageScope Network Setup verwenden. PageScope Network Setup ist ein Dienstprogramm, das eine einfache

Mehr

Installieren Installieren des USB-Treibers. Installieren

Installieren Installieren des USB-Treibers. Installieren Installieren Installieren des USB-Treibers Installieren Installieren Sie die Anwendung, ehe Sie den digitalen Bilderrahmen an den PC anschließen. So installieren Sie die Frame Manager-Software und eine

Mehr

Schnellinstallation. Physische Beschreibung. Installation des AXIS 150/152. Hardware-Installation

Schnellinstallation. Physische Beschreibung. Installation des AXIS 150/152. Hardware-Installation Schnellinstallation In dieser Anleitung finden Sie Informationen zur Installation und Grundlagen für das Einrichten des AXIS 150/152. Detailliertere Anweisungen finden Sie im AXIS 150/152-Benutzerhandbuch.

Mehr

Netzwerk-Druckanleitung

Netzwerk-Druckanleitung Netzwerk-Druckanleitung 1 2 3 4 5 6 7 Konfiguration von Windows 95/98/Me Windows 2000-Konfiguration Windows XP-Konfiguration Windows NT 4.0-Konfiguration NetWare-Konfiguration Macintosh-Konfiguration Anhang

Mehr

Nachtrag zum Printer Client(Anwender)-Handbuch

Nachtrag zum Printer Client(Anwender)-Handbuch 1 Einleitung...2 e zum Lesen dieses Handbuchs...3 1.Probedruck/Vertrauliches Drucken Probedruck...5 Ausdrucken der übrigen Sätze...7 Löschen einer Probedruckdatei...10 Fehlerprotokoll überprüfen...11 Vertrauliches

Mehr

Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000

Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000 AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000 Um den in Windows

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

paedml Windows Druckertreiber für 64-Bit Clients auf einem Windows 2003 Server

paedml Windows Druckertreiber für 64-Bit Clients auf einem Windows 2003 Server paedml Windows Druckertreiber für 64-Bit Clients auf einem Windows 2003 Server Stand: 18.02.2013 Impressum Herausgeber Zentrale Konzeptionsgruppe Netze (ZKN) an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung

Mehr

Digitalkamera Software-Handbuch

Digitalkamera Software-Handbuch EPSON-Digitalkamera / Digitalkamera Software-Handbuch Deutsch Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne

Mehr

Anleitung für Benutzer

Anleitung für Benutzer Anleitung für Benutzer Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 WICHTIGE HINWEISE... 1 Rechtliche Hinweise... 3 Installation und Einrichtung... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installation... 5 Aktivierung... 7

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen

Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen Wird für den Server und Client ein unterschiedliches Betriebssystem oder eine unterschiedliche Architektur verwendet, arbeitet die Verbindung

Mehr

In den vorliegenden, schrittweise aufgebauten Anweisungen

In den vorliegenden, schrittweise aufgebauten Anweisungen ! File Sharing zwischen Mac und PC über Crossover-Kabel Möchten Sie schnell Dateien zwischen Ihrem Macintosh und einem Windows PC austauschen? Mac OS X erlaubt den Zugriff auf freigegebene Dateien auf

Mehr

Softwareeinrichtungshandbuch

Softwareeinrichtungshandbuch Softwareeinrichtungshandbuch VOR DEM INSTALLIEREN DER SOFTWARE EINRICHTUNG IN EINER WINDOWS-UMGEBUNG EINRICHTUNG IN EINER MACINTOSH-UMGEBUNG FEHLERSUCHE Vielen Dank für den Kauf dieses Produkts. Dieses

Mehr

HP LaserJet MFP Analog Fax Accessory 300

HP LaserJet MFP Analog Fax Accessory 300 HP LaserJet MFP Analog Fax Accessory 300 Installationshinweise zum Faxtreiber Copyright und Lizenz 2006 Copyright Hewlett-Packard Development Company, L.P. Die Vervielfältigung, Änderung oder Übersetzung

Mehr

Kurzanleitung für Benutzer. 1. Installieren von Readiris TM. 2. Starten von Readiris TM

Kurzanleitung für Benutzer. 1. Installieren von Readiris TM. 2. Starten von Readiris TM Kurzanleitung für Benutzer Diese Kurzanleitung unterstützt Sie bei der Installation und den ersten Schritten mit Readiris TM 15. Ausführliche Informationen zum vollen Funktionsumfang von Readiris TM finden

Mehr

Google Cloud Print Anleitung

Google Cloud Print Anleitung Google Cloud Print Anleitung Version 0 GER Zu den en In diesem Benutzerhandbuch wird das folgende Symbol verwendet: e informieren Sie darüber, wie auf eine bestimmte Situation reagiert werden sollte, oder

Mehr

Messenger. Novell. Kurzanleitung 2.0 NOVELL MESSENGER-DOKUMENTATION. \server\docs\readmeen.txt. Novell Messenger Admin/Agent Readme. www.novell.

Messenger. Novell. Kurzanleitung 2.0 NOVELL MESSENGER-DOKUMENTATION. \server\docs\readmeen.txt. Novell Messenger Admin/Agent Readme. www.novell. Novell Messenger 2.0 www.novell.com Kurzanleitung Novell Messenger ist ein plattformübergreifendes Instant Messaging-Produkt für Unternehmen, das auf Novell edirectory TM basiert. Das Messenger-System

Mehr

Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP

Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP Technische Information www.rexrotary.de Technikerforum@rexrotary.de Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP EINSCHRÄNKUNGEN zum Betrieb der

Mehr

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software. Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.de 2 Firewall-Einstellungen setzen Firewall-Einstellungen

Mehr

Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung

Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung Sophos Anti-Virus für Mac OS X Netzwerk-Startup-Anleitung Für Netzwerke unter Mac OS X Produktversion: 8.0 Stand: April 2012 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Systemvoraussetzungen...4 3 Installation und Konfiguration...5

Mehr

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an:

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an: Wie macht man aus Windows 2003 Server eine Workstation? Nachdem man sich das ISO von ASAP heruntergeladen hat, sollte man sich noch die Offline Update CD von Win2k3 Server (zu finden auf http://www.fh-wuerzburg.de/sop/index.html)

Mehr

FileMaker Pro 11. Ausführen von FileMaker Pro 11 auf Terminaldiensten

FileMaker Pro 11. Ausführen von FileMaker Pro 11 auf Terminaldiensten FileMaker Pro 11 Ausführen von FileMaker Pro 11 auf Terminaldiensten 2007-2010 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054, USA FileMaker

Mehr

DFÜ-Netzwerk öffnen Neue Verbindung herstellen Rufnummer einstellen bundesweit gültige Zugangsnummer Benutzererkennung und Passwort

DFÜ-Netzwerk öffnen Neue Verbindung herstellen Rufnummer einstellen bundesweit gültige Zugangsnummer Benutzererkennung und Passwort Windows 95/98/ME DFÜ-Netzwerk öffnen So einfach richten Sie 01052surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows 95/98/ME verwenden. Auf Ihrem Desktop befindet sich das Symbol "Arbeitsplatz".

Mehr

Startmenü So einfach richten Sie 010090 surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows XP verwenden.

Startmenü So einfach richten Sie 010090 surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows XP verwenden. Windows XP Startmenü So einfach richten Sie 010090 surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows XP verwenden. Gehen Sie auf Start und im Startmenu auf "Verbinden mit" und danach auf

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr