Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Personalvorsorge in Kürze. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Personalvorsorge in Kürze. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da."

Transkript

1 Begeisterung? «Helvetia ein Ort zum Arbeiten mit Raum zum Leben.» Jasmin Blumer Finanzen Schweiz Personalvorsorge in Kürze. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung.

2

3 Inhaltsverzeichnis. 1 Unsere Personalvorsorge im Überblick Wer ist versichert? Massgebendes Gehalt (PK) Koordinationsabzug (PK) Versichertes Gehalt (PK) 4 2 Pensionskasse Finanzierung Wahl des Sparplans für die Pensionskasse 5 3 Ergänzungskasse Versichertes Gehalt für die Altersversicherung Versichertes Gehalt für die Risikoversicherung Finanzierung 6 4 Pensionskasse und Ergänzungskasse Alterskonto Wie setzt sich Ihr Alterskonto zusammen? Wie wird Ihr Altersguthaben verzinst? Eintritt Was passiert bei Ihrem Eintritt? Was passiert, wenn Ihr bisheriges Alters - guthaben die Eintrittsleistung übersteigt? Freiwilliger Einkauf Wann können Sie sich einkaufen? Wie gehen Sie vor, wenn Sie einen Einkauf tätigen wollen? Leistungen im Alter Welche Leistungen erhalten Sie? Kapitaloptionen bei Pensionierung Kinderrente Leistungen bei Invalidität Kinderrente Leistungen im Todesfall Ehegattenrente Lebenspartnerrente Waisenrente Todesfallkapital Austritt Was passiert bei Ihrem Austritt? Wie wird die Freizügigkeitsleistung berechnet? Vorbezug/Verpfändung für Wohneigentum Vorbezug Verpfändung Vorgehen Organisation/Information Welche Aufgaben übernimmt der Bereich Anlagen? Wie werden Sie informiert? 12 5 Das kleine ABC der Personalvorsorge 13 Themen, die in dieser Broschüre nicht behandelt werden, entnehmen Sie den Reglementen, die Sie bei der Personalvorsorge in St. Gallen und Basel erhalten oder im Intranet finden. Im hinteren Teil dieser Broschüre finden Sie zudem Erklärungen zu den wichtigsten Fachausdrücken. 3

4 1 Personalvorsorge im Überblick. Die Personalvorsorge der Helvetia Versicherungen in der Schweiz besteht aus der Pensionskasse der Helvetia Versicherungen; Ergänzungskasse der Helvetia Versicherungen; BVG-Versicherungen. Die Pensionskasse und die Ergänzungskasse der Helvetia Versicherungen sind je eine eigene Stiftung und versichern die Altersleistungen im Beitragsprimat, die Risikoleistungen im Leistungsprimat. Im Innendienst werden die variablen Vergütungen (Gesy Plus) für die Funktionsgruppen 1 bis 4 in der Pensionskasse versichert, jene für die Funktionsgruppen 5 bis 9 inklusive GL in der Ergänzungskasse. Für die Führungskräfte im Aussendienst wird die Differenz zwischen dem massgebenden Gehalt und dem in der Pensionskasse versicherten Gehalt, höchstens jedoch die zweifache maximale AHV-Altersrente in der Ergänzungskasse versichert. Die BVG-Versicherungen, auf der Basis von Kollektivverträgen, regeln die Vorsorge von speziellen Mitarbeitendengruppen (nebenamtliche Hauswarte, nebenberufliche Vermittler, Aushilfen, Praktikanten etc). 1.1 Wer ist versichert? Versichert sind Mitarbeitende nach Vollendung des 17. Altersjahres und mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 20% und mit einem Arbeitsvertrag von über 3 Monaten sowie Alters-, Invaliden-, Ehegatten-, Lebenspartner-, Waisen- und Kinderrentner Massgebendes Gehalt (PK) Innendienst Vereinbartes AHV-pflichtiges Jahresbasis gehalt Aussendienst Durchschnitt des AHV-pflichtigen Ge samt verdienstes der 3 vorangehenden Kalenderjahre Koordinationsabzug (PK) 1 3 des massgebenden Gehaltes, höchstens 7 8 der maximalen AHV-Altersrente Teilzeit Arbeitende und Teilerwerbsfähige entsprechend dem Beschäftigungs- oder dem Erwerbsgrad Versichertes Gehalt (PK) Massgebendes Gehalt (höchstens die 10-fache maximale AHV-Altersrente) abzüglich Koordinationsabzug. Ergänzungskasse Var. Gehalt + übersteigendes Basisgehalt Gesamtverdienst (AD: 3-Jahres-Durchschnitt) Pensionskasse versichertes Gehalt Koordinationsabzug Basisgehalt ID: FG 1 bis 4 AD: Berater ID: AD: FG 5 bis 9, inkl. GL Führungskräfte 4

5 2 Pensionskasse. 2.1 Finanzierung Wahl des Sparplans für die Pensionskasse Sie haben die Möglichkeit, die Höhe der eigenen Sparbeiträge innerhalb der zwei Beitragspläne «Standard» und «Standard Plus» selbst zu wählen. Unabhängig davon, welchen Sparplan Sie wählen, entrichtet die Arbeitgeberin ihre Beiträge gemäss untenstehender Tabelle. Falls Sie sich für den Beitragsplan «Standard Plus» entscheiden, erhöhen sich Ihre Beiträge, die Altersleistungen und die Möglichkeit für freiwillige Einkäufe. Ein Wechsel des Sparplans ist jeweils per 1. Januar des Folgejahres möglich. Das Leistungsziel im Sparplan «Standard» beträgt ca. 60% und im «Standard Plus» ca. 75% des zuletzt versicherten Gehalts. Beitragstabelle Ihr Beitrag im «Standard» Ihr Beitrag im «Standard Plus» Beitrag Arbeitgeberin (unabhängig vom Sparplan) Alter Sparbeitrag Risiko- Risiko- Spar- Risiko- Total Sparbeitrag Total beitrag beitrag beitrag beitrag Total Unter % 1.0% 1.0% 1.0% 2.0% 2.0% % 1.5% 6.5% 8.0% 1.5% 9.5% 8.0% 2.0% 10.0% % 1.5% 7.5% 9.0% 1.5% 10.5% 9.0% 2.0% 11.0% % 1.5% 9.0% 11.5% 1.5% 13.0% 11.5% 2.0% 13.5% % 1.5% 10.0% 15.5% 1.5% 17.0% 15.5% 2.0% 17.5% 5

6 3 Ergänzungskasse. Mitarbeitende der Funktionsgruppen 5 bis 9 im Innendienst und die Mitglieder der Geschäftsleitung sowie Führungskräfte im Aussendienst sind zusätzlich in der Ergänzungskasse versichert. 3.1 Versichertes Gehalt für die Altersversicherung Innendienst: Die für das im Vorjahr ausgerichtete vari able Vergütung zuzüglich des Teils des massgebenden Gehaltes der Pensions kasse, welcher die 10-fache maximale AHV- Altersrente übersteigt, höchstens jedoch die 20-fache maximale AHV-Altersrente. Aussendienst: Die Differenz zwischen dem massgebenden Gehalt der Pensionskasse und dem in der Pensionskasse versicherten Gehalt, höchstens jedoch die 2-fache maximale AHV- Altersrente. 3.2 Versichertes Gehalt für die Risikoversicherung Bei einem Beschäftigungsgrad von 100%: Innendienst 80% der maximal möglichen variablen Vergütung Aussendienst Differenz zwischen dem massgebenden Gehalt der Pensionskasse und dem in der Pensionskasse versicherten Gehalt, höchstens jedoch die 2-fache maximale AHV- Altersrente 3.3 Finanzierung Die Ergänzungskasse wird finanziert durch Ihre Beiträge, die Beiträge der Arbeitgeberin sowie durch Einkaufssummen und Zinsen. Wie hoch sind Ihre Beiträge? Sparbeiträge in % des für die Altersversicherung versicherten Gehaltes Ihr Sparbeitrag: 8% Arbeitgeberin: 10% Risikobeiträge in % des für die Risikoversicherung versicherten Gehaltes Der Risikobeitrag von 3% wird vollumfänglich von der Arbeitgeberin finanziert. 6

7 4 Pensionskasse und Ergänzungskasse. 4.1 Alterskonto Wie setzt sich Ihr Alterskonto zusammen? Ihrem Alterskonto werden gutgeschrieben: Die jährlichen Sparbeiträge von Ihnen und der Arbeitgeberin Die eingebrachten Freizügigkeitsleistungen aus früheren Vorsorgeeinrichtungen Allfällige Einkaufssummen Zinsen Diese Summe ergibt Ihr Altersguthaben Wie wird Ihr Altersguthaben verzinst? Der Zins wird vom Stiftungsrat jährlich festgelegt und im Vorsorgeausweis ausgewiesen. Berechnet wird der Zins auf dem Stand des Alterskontos am Ende des Vorjahres. Freizügigkeitsleistungen und Einkaufssummen werden ab Valutadatum verzinst. 4.2 Eintritt Was passiert bei Ihrem Eintritt? Bitte prüfen Sie vor Ihrem Eintritt: Haben Sie sich für einen Sparplan entschieden und das Formular «Wahl des Sparplans» ausgefüllt und an die Pensionskasse retourniert? Haben Sie den mit dem Arbeitsvertrag erhaltenen Einzahlungsschein für die Überweisung der Freizügigkeitsleistung Ihrer bisherigen Vorsorgeeinrichtung abgegeben? Haben Sie die Kopie der Austrittsabrechnung der ehemaligen Vorsorgeeinrichtung an unsere Pensionskasse gesandt? Alle Freizügigkeitsleistungen der bisherigen Vorsorgeeinrichtungen (inklusive Freizügigkeitskonto/-police) müssen an unsere Pensionskasse überwiesen werden (weitere Einzahlungsscheine können bei der Pensionskasse angefordert werden). Reicht die Freizügigkeitsleistung nicht, können Sie unter gewissen Voraussetzungen den Fehlbetrag ganz oder teilweise einzahlen Was passiert, wenn Ihr bisheriges Altersguthaben die Eintrittsleistung übersteigt? Entweder: Sie sind ausschliesslich in der Pensionskasse versichert (Funktionsgruppen 1 bis 4 sowie Berater des Aussendienstes) Übersteigt die Eintrittsleistung die benötigte Summe für den vollständigen Einkauf in die Pensionskasse, kann der übersteigende Teil in der Pensionskasse belassen oder innerhalb von 3 Monaten auf eine Freizügigkeitspolice überwiesen werden. 7

8 Oder: Sie sind in der Pensionskasse wie auch in der Ergänzungskasse versichert (Funktionsgruppen 5 bis 9, Geschäftsleitung, Führungskräfte des Aussendienstes) Übersteigt die Eintrittsleistung die benötigte Summe für den vollständigen Einkauf in die Pensionskasse, wird der übersteigende Teil automatisch in die Ergänzungskasse eingebucht. Ist der Einkauf auch in der Ergänzungskasse voll erbracht, kann der übersteigende Teil in der Ergänzungskasse belassen oder innerhalb von 3 Monaten auf eine Freizügigkeitspolice überwiesen werden. 4.3 Freiwilliger Einkauf Wann können Sie sich einkaufen? Generelle Einkaufslücke Nach Eingang der Freizügigkeitsleistung der bisherigen Vorsorgeeinrichtung und sofern Sie noch eine Einkaufslücke haben, können Sie diese durch eine oder mehrere zusätzliche Einkaufssummen erhöhen. Die Einkaufslücke ist auf dem Vorsorgeausweis grundsätzlich ersichtlich. Sollten Sie noch zusätzliche Vorsorgeguthaben auf Freizügigkeitskonti oder Policen haben, müssen diese Guthaben von der Einkaufslücke abgezogen werden. Ein Einkauf ist jeweils einmal jährlich möglich. Vorbehalten bleibt, dass Sie allenfalls getätigte Vorbezüge für Wohneigentum zurückbezahlt haben Wie gehen Sie vor, wenn Sie einen Einkauf tätigen wollen? Setzen Sie sich bitte mit den Spezialisten der Pensionskasse in Verbindung und erkundigen Sie sich über die Höhe der Einkaufslücke, welche sich täglich verändert. Das Formular «Antrag für den Einkauf» oder «Eröffnung eines VP-Kontos», welches Sie im Intranet finden, muss vorgängig ausgefüllt und unterzeichnet der Pensionskasse zugestellt werden. Beachten Sie bitte, dass Einkäufe innerhalb der folgenden 3 Jahre jedoch nicht wieder als Kapital aus der Pensionskasse bezogen werden dürfen. Für die Abklärung der steuer lichen Abzüge sind Sie selbst verantwortlich. VP-Konto (Konto für vorzeitige Pensionierung) Welches sind die Voraussetzungen für ein VP-Konto? Sie haben das 40. Altersjahr vollendet. Sie haben sich vollumfänglich in die Altersleistungen der Pensionskasse eingekauft. Allfällige Vorbezüge zum Erwerb von Wohneigentum resp. zur Amortisation haben Sie vollumfänglich zurückbezahlt. Wofür können Sie das VP-Konto verwenden? Sie können das Guthaben des VP-Kontos für die Vorfinanzierung einer vorzeitigen Pensionierung verwenden: Zur Erhöhung Ihrer Altersrente Zur Finanzierung einer Überbrückungsrente In Form einer Kapitalauszahlung 4.4 Leistungen im Alter Ihre Pensionierung im Alter zwischen 58 und 70 können Sie flexibel gestalten. Sie können sich ganz oder teilweise in Schritten von mindestens 20% pensionieren lassen. Bitte nehmen Sie rechtzeitig mit der Pensionskasse Kontakt auf und melden Ihre Teil-/Pensionierung mindestens 6 Monate vor Beginn an Welche Leistungen erhalten Sie? Bei einer ordentlichen Pensionierung Das ordentliche Rücktrittsalter für Frauen und Männer wird am 1. Tag des dem 65. Geburtstag folgenden Monats erreicht. Die lebenslange Altersrente beträgt 5.9% (Umwandlungssatz) des vorhandenen Altersguthabens. Bei einer vorzeitigen Pensionierung Die Altersrente errechnet sich vom erhöhten Altersguthaben mit dem entsprechenden Umwandlungssatz. Vollendetes Altersjahr Umwandlungssatz % % % % % % % 8

9 Bis zum Erreichen des AHV-Alters können Sie eine Überbrückungsrente in Höhe von maximal einer vollen AHV- Altersrente wählen. Das Altersguthaben und die daraus resultierende Altersrente wird zur Finanzierung dieser Überbrückungsrente gekürzt. Zum Zeitpunkt Ihrer vorzeitigen Pensionierung können Sie sich mit einer Einlage maximal auf jene Altersrente einkaufen, auf die Sie beim ordentlichen Altersrücktritt Anspruch hätten. Falls Sie Einlagen in ein VP-Konto getätigt haben, können Sie dieses Guthaben als Kapital beziehen oder für die Erhöhung der gekürzten Alters- und/oder der Überbrückungsrente verwenden. Bei einer Pensionierung nach dem ordentlichen Rücktrittsalter Im Einvernehmen mit der Arbeitgeberin können Sie das Arbeitsverhältnis über das ordentliche Rücktrittsalter 65 hinaus fortsetzen. Die Pensionierung wird in diesem Fall bis zum effektiven Rücktrittsalter, spätestens jedoch bis zur Vollendung des 70. Altersjahres, aufgeschoben. Vollendetes Altersjahr Umwandlungssatz % % % % % Ab vollendetem 65. Altersjahr bis zur effektiven Pensionierung werden keine Beiträge mehr erhoben Kapitaloption bei Pensionierung Sie können einen beliebigen Betrag bis maximal 100% Ihres Altersguthabens in Form einer Kapitalauszahlung beziehen. Die Anmeldung muss mindestens 3 Monate vor dem Rentenbezug erfolgen. Sind Sie verheiratet oder leben in registrierter Partnerschaft, benötigen Sie zusätzlich die schriftliche Zustimmung Ihres Ehegatten/Ihrer Ehegattin oder Ihrer Partnerin/Ihres Partners. Die Unterschrift muss beglaubigt werden (Notar, Einwohnergemeinde oder bei speziell bezeichneten Personen der Helvetia Versicherungen). Eine ausführliche Broschüre «Pensionierung was Sie wissen wollen» finden Sie im Intranet oder können Sie bei der Personalvorsorge beziehen Kinderrente Haben Sie Kinder unter 25 Jahren, welche zur Schule gehen oder sich noch in Ausbildung befinden, haben Sie Anspruch auf Alters-Kinderrenten, welche 10% der Altersrente betragen. Kein Anspruch auf eine Alters-Kinderrente besteht für Kinder, welche erst nach der Pensionierung geboren werden. 4.5 Leistungen bei Invalidität Bei Arbeitsunfähigkeit erhalten Sie von der Arbeitgeberin eine Gehaltsfortzahlung während maximal 180 Tagen in den ersten 5 Anstellungsjahren und während maximal 365 Tagen ab dem 6. Anstellungsjahr. Anschliessend haben Sie Anspruch auf ein Taggeld, welches bis längstens 730 Tage nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit ausgerichtet wird. Nach Ende der Gehaltsfortzahlung werden Ihre Beiträge und diejenigen der Arbeitgeberin von der Pensionskasse/ Ergänzungskasse übernommen und Ihrem Alterskonto gutgeschrieben (Prämienbefreiung). Sollten Sie nach 730 Tagen weiterhin arbeitsunfähig sein und von der Eidg. IV eine Invalidenrente erhalten, haben Sie Anspruch auf eine temporäre Invalidenrente aus der Pensionskasse/Ergänzungskasse gemäss nachstehender Tabelle. Bei voller Erwerbsunfähigkeit beträgt sie 60% des versicherten Gehalts. Invaliditätsgrad Mindestens 40% Mindestens 50% Mindestens 60% Mindestens 70% Rentenanspruch (in Bruchteilen einer ganzen Rente) Dem Invaliditätsgrad entsprechend Ein Zweitel Drei Viertel Ganze Rente Bei Erreichen des ordentlichen Rücktrittsalters 65 wird die Invalidenrente durch die Altersrente abgelöst. Die Höhe ergibt sich aus dem weiter geäufneten Altersguthaben und dem Umwandlungssatz von 5.9%. 9

10 4.5.1 Kinderrente Haben Sie Kinder unter 25 Jahren, welche zur Schule gehen oder sich noch in Ausbildung befinden, haben Sie Anspruch auf Invalidenkinderrenten, welche 10% der Invalidenrente betragen. In der Ergänzungskasse sind keine zusätzlichen Kinderrenten versichert. 4.6 Leistungen im Todesfall Ehegattenrente Bei Ihrem Tod hat Ihr Ehegatte oder Ihre Ehegattin, der eingetragene Partner oder die eingetragene Partnerin Anspruch auf eine lebenslange Ehegattenrente. Beim Tod eines aktiven Mitarbeitenden beginnt die Ehegattenrente nach dem Gehaltsnachgenuss. Ist Ihr Ehegatte mehr als 10 Jahre jünger als Sie, so wird die Ehegattenrente für jedes über 10 Jahre hinausgehende volle Jahr um 3% ihres Betrages gekürzt. Die Rente beträgt 36% des versicherten Gehaltes beziehungsweise 60% der versicherten Invaliden rente. Ist der Barwert der Ehegattenrente kleiner als das vorhandene Altersguthaben, wird die Differenz als zusätzliches Todesfallkapital ausbezahlt. Der überlebende Ehegatte eines aktiven Mitarbeitenden kann die Ehegattenrente als einmalige Kapitalabfindung beziehen. Beim Tod eines Alters- oder Invalidenrentners wird die Ehe gattenrente nach dem Sterbemonat in den 3 ersten Mona ten in gleicher Höhe wie die bisherige Altersoder Invalidenrente weiterbezahlt. Danach beträgt die Ehegattenrente 60% der laufenden Alters- bzw. Invalidenrente. Die Ehegattenrente erlischt mit dem Tod des Ehegatten oder dessen Wiederverheiratung Lebenspartnerrente Die Lebenspartnerrente ist gleich hoch wie die Ehegattenrente. Anspruch darauf hat der überlebende Partner einer Lebensgemeinschaft, wenn sie mindestens fünf Jahre gedauert hat oder die Lebenspartner gemeinsame Kinder haben oder die Lebensgemeinschaft mindestens 2 Jahre gedauert hat und keine gemeinsamen Kinder vorhanden sind, sofern der überlebende Lebenspartner vom verstorbenen Lebenspartner vor seinem Tod in erheblichem Masse unterstützt worden ist. Das Gesuch um Lebenspartnerrente muss spätestens drei Monate nach dem Tode eingereicht werden. Bei Wiederverheiratung oder Vorliegen einer neuen Lebens - partnerschaft sowie bei Tod erlischt die Lebenspartnerrente Waisenrente Anspruchsberechtigte Kinder erhalten eine Waisenrente. Beim Tod eines Mitarbeitenden beträgt die Waisenrente 12% des versicherten Gehaltes. Beim Tod eines Rentners beträgt die Waisenrente 20% der Alters- bzw. Invalidenrente. Die Rente wird für jedes Kind verdoppelt, wenn beide Elternteile gestorben sind. In der Ergänzungskasse sind keine zusätzlichen Kinderrenten versichert Todesfallkapital Ein Todesfallkapital wird fällig, wenn Sie vor Ihrem Altersrücktritt sterben und keinen rentenberechtigten Ehegatten oder Lebenspartner hinterlassen. Die Höhe des Todeskapitals entspricht 100% des vorhandenen Alterskapitals. 10

11 4.7 Austritt Was passiert bei Ihrem Austritt? Mit dem Austritt aus der Helvetia treten Sie auch aus der Pensionskasse/Ergänzungskasse aus. Die Freizügigkeitsleistung wird an Ihre neue Pensionskasse überwiesen. Treten Sie keine neue Stelle an, ist der Pensionskasse ein Antrag zur Eröffnung eines Freizügigkeitskontos oder einer Freizügigkeitspolice zu senden. Falls Sie der Pensionskasse keine Angaben machen, wird Ihr Guthaben sechs Monate nach Ihrem Austritt an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG in Zürich übertragen. Eine Barauszahlung ist unter Vorbehalt der Bestimmungen internationaler Abkommen nur möglich, wenn Sie die Schweiz endgültig verlassen*; künftig eine selbstständige Erwerbstätigkeit aufnehmen und der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht mehr unterstehen oder eine niedrigere Freizügigkeitsleistung als Ihren Jahresbeitrag erhalten. * Auf Grund von internationalen Staatsverträgen bestehen für die Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung in verschiedenen Ländern Einschränkungen. Sind Sie verheiratet oder leben in registrierter Partnerschaft, ist die schriftliche Zustimmung Ihres Ehepartners erforderlich. Die Unterschrift muss beglaubigt sein Wie wird die Freizügigkeitsleistung berechnet? Die Freizügigkeitsleistung entspricht der Höhe des zum Zeitpunkt des Austritts vorhandenen Altersguthabens (die gesetzlichen Mindestleistungen nach BVG sind garantiert) zuzüglich des Guthabens eines allfälligen VP-Kontos. 4.8 Vorbezug/Verpfändung der Freizügigkeitsleistungen für Wohneigentum Vorbezug Sie haben die Möglichkeit, die Freizügigkeitsleistung im Rahmen der Verordnung über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEFV) wie folgt zu verwenden, sofern Sie Allein-, Gesamt- oder Miteigentümer sind und das Eigentum selbst bewohnen: Kauf oder Bau eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung Amortisation von Hypothekardarlehen Erwerb von Anteilscheinen an einer Wohnbaugenossenschaft und ähnlichen Beteiligungen Für Ferien- oder Zweitwohnungen können Sie keine Vorsorgemittel beanspruchen. Mindestbetrag CHF Maximaler Betrag Anzahl Leistungen Steuern Grundbuch Freiwillige Rückzahlung Obligatorische Rückzahlung Die gesamte Freizügigkeitsleistung; sind Sie älter als 50 Jahre, können Sie die Freizügigkeitsleistung bis zum Alter 50 oder die Hälfte des aktuellen Freizügigkeitsguthabens beziehen, sofern Letzteres höher ist. Ein Vorbezug ist nur alle 5 Jahre möglich. Ihr Altersguthaben wird bei einem Vorbezug gekürzt, der Risikoschutz (Tod und Invalidität) bleibt unverändert. Der vorbezogene Betrag unterliegt einer einmaligen Kapitalsteuer. In der Schweiz wird der vorbezogene Betrag als Veräusserungsbeschränkung im Grundbuchamt eingetragen. Die Rückzahlung beträgt mindestens CHF und kann bis 3 Jahre vor Ihrer Pensionierung vollzogen werden. Die beim Vorbezug bezahlte Steuer kann anteilsmässig innerhalb von 3 Jahren nach der Rückzahlung wieder zurückgefordert werden. Ein Abzug von der Einkommenssteuer ist nicht möglich. Wenn Sie das Wohneigentum verkaufen oder Drittpersonen daran Rechte einräumen (Nutzniessung), sind Sie verpflichtet, den Vorbezug in die aktuelle Vorsorgeeinrichtung zurückzuzahlen. 11

12 4.8.2 Verpfändung Anstelle eines Vorbezuges können Sie gegenüber einer Kreditgeberin Ihre Freizügigkeitsleistung oder zukünftigen Vorsorgeleistungen verpfänden. Mit dieser Sicherheit können Sie die Finanzierung verbessern. Bei der Verpfändung gibt es keinen Mindestbetrag, jedoch gelten die betraglich gleichen Maximalgrenzen wie beim Vorbezug. Bei einer allfälligen Verwertung des verpfändeten Vorsorgeguthabens gelten die gleichen Bestimmungen wie bei einem Vorbezug Vorgehen Sie liebäugeln mit einem Vorbezug oder einer Verpfändung? Rufen Sie uns vorgängig an, wir beraten Sie gerne. So kann die Abwicklung schneller und effizienter erfolgen. Eine ausführliche Broschüre «Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEF)» finden Sie im Intranet oder können Sie bei der Personalvorsorge beziehen. 4.9 Organisation/Information Die Pensionskasse und die Ergänzungskasse der Helvetia Versicherungen sind separate Stiftungen und haben je einen eigenen Stiftungsrat und eine eigene Organisation. Oberstes Organ Stiftungsrat Zusammen setzung Pensionskasse 5 5 Paritätisch Arbeitnehmervertreter Arbeitgebervertreter Ergänzungskasse 3 3 Paritätisch Was sind die Aufgaben des Stiftungsrates? Erlässt Reglemente zur Durchführung der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Ist verantwortlich für die Umsetzung der Reglemente und die Anwendung der Gesetze Bestimmt einen anerkannten, unabhängigen Experten für die Erstellung der jährlichen versicherungstechnischen Bilanz Bestimmt die Kontrollstelle für die jährliche Prüfung der Geschäftsführung, des Rechnungswesens und der Vermögensanlage Erlässt Organisations-, Anlage- und Reservereglement, Teilliquidationsreglement Was sind die Aufgaben der Geschäftsführung? Setzt die Beschlüsse des Stiftungsrates um Erledigt die laufenden Geschäfte Informiert die Mitglieder und Stiftungsräte Welche Aufgaben übernimmt der Bereich Anlagen? Die Anlagestrategie wird auf Vorschlag des Bereichs Anlagen der Helvetia getrennt für die Pensionskasse und die Ergänzungskasse vom jeweiligen Stiftungsrat festgelegt und unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Rahmen eines Asset-Liability-Konzeptes umgesetzt. Der Bereich Anlagen erstattet quartalsweise Bericht zu Händen des Stiftungsrates Wie werden Sie informiert? Pro Kasse erhalten Sie jährlich einen Ihren persönlichen Einkommensverhältnissen entsprechenden individuellen Vorsorgeausweis, dem Sie Finanzierung und Leistungen zu diesem Zeitpunkt entnehmen können. Sie erhalten die Reglemente der Pensionskasse und der Ergänzungskasse durch das Team der Personalvorsorge. Sie können Reglemente und themenspezifische Broschüren sowie Formulare im Intranet abrufen. Die Spezialisten der Pensionskasse beraten Sie gerne. Die Geschäftsführung orientiert über wichtige Entscheidungen und Änderungen sowie über den Geschäftsverlauf. 12

13 5 Das kleine ABC der Personalvorsorge. AHV-Altersrente maximal Alterskonto Altersgut schriften Altersguthaben Beitragsprimat BVG EK Freizügigkeitskonto Freizügigkeitsleistung Freizügigkeitspolice Gehalt, massgebendes Gehalt, versichertes (für die Pensionskasse) Gehalts nachgenuss Koordinationsabzug Mitglied Parität PK Todesfall kapital Umwandlungssatz VP-Konto Maximale AHV-Altersrente pro Jahr Individuelles Konto Ihre jährlichen Sparbeiträge und diejenigen der Arbeitgeberin Summe von Sparbeiträgen, Einkaufssummen, eingebrachten Freizügigkeitsleistungen, Zinsen Die versicherten Leistungen richten sich nach den reglementarischen Beiträgen. Die Leistungen er geben sich aufgrund der Beiträge, der einge brachten Freizügigkeitsleistungen, Einkaufssummen und Zinsen. Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) Ergänzungskasse Bankkonto zur Aufnahme und zur Erhaltung der Freizügigkeitsleistung Betrag, der einem Mitglied beim Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung zusteht; entspricht beim Beitragsprimat dem vorhandenen Altersguthaben Versicherungspolice zur Aufnahme und zur Erhaltung der Freizügigkeitsleistung Innendienst: Aussendienst: AHV-pflichtiges Jahres-Basisgehalt Durchschnitt des in den drei voran gehenden Kalenderjahren ausgerichteten AHV-pflichtigen Jahresverdienstes Massgebendes Jahresgehalt (max. 10-fache AHV-Rente), vermindert um den Koordinationsabzug Volles Gehalt, das beim Tod eines aktiven Mitglieds den Anspruchsberechtigten während drei Monaten ausbezahlt wird; eine Rentenauszahlung erfolgt nach dieser Zeit Wird zur Bestimmung des versicherten Gehalts vom massgebenden Gehalt abgezogen: 1 3 des massgebenden Gehaltes, höchstens 7 8 der maximalen AHV-Altersrente Bei Teilzeit: Das versicherte Gehalt wird entsprechend dem Beschäftigungsgrad festgelegt. Aktive Mitarbeitende und Invaliden- und Alters rentner Zahlenmässig gleich starke Vertretung von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern im Stiftungsrat Pensionskasse Einmalige Leistung, die den Anspruchsberechtigten im Todesfall eines aktiven Mitglieds bar ausbezahlt wird Prozentsatz, mit welchem aus dem Altersguthaben die lebenslängliche Rente berechnet wird Konto für vorzeitige Pensionierung 13

14

15 Rechtsverbindlich sind die vollständigen Reglemente der Pensions- und Ergänzungskasse.

16 Begeisterung? Die Marke sind wir. An unserem traditionellen Mitarbeitendenanlass stellten sich über Angestellte zum Helvetia Dreieck auf. Pensions- und Ergänzungskasse der Helvetia Versicherungen Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen T , F St. Alban-Anlage 26, 4002 Basel T , F Ihre Schweizer Versicherung.

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

PENSIONSKASSE FREELANCE

PENSIONSKASSE FREELANCE PENSIONSKASSE FREELANCE der Gewerkschaft syndicom ZUSAMMENFASSUNG VORSORGEREGLEMENT 2012 Gültig ab 01.01.2012 Pensionskasse Freelance 1/26 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Die in dieser Zusammenfassung

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014 VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement SE - Ausgabe 0400 - SR 030 - D.docx Seite

Mehr

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und

Mehr

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009)

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009) PKS CPS Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009) Dieses Dokument beschreibt das Zusatzkonto im Beitragsprimat der Pensionskasse SRG SSR idée suisse (kurz: PKS).

Mehr

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende MEINE PENSIONSKASSE 2016 Informationen für Arbeitnehmende 1 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2014

VORSORGEREGLEMENT 2014 Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2014 Erster Teil Vorsorgeplan: S1 - S4 bzw. S1U - S4U Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung des Rahmenvorsorgereglements der Pensionskasse des Bundes PUBLICA (RVRP) und des Vorsorgeplans des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) Mit dieser

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3)

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich

Mehr

Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER

Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Vorsorgeplan BP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan BP Art. Seite Grundbegriffe 1 Altersgutschriften und Altersguthaben...

Mehr

INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG

INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG Einleitung Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) ermöglicht Ihnen, Ihr Altersguthaben aus der Pensionskasse für

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK

Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK Vorsorgeplan für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK gültig ab 0.0.204 BLPK Übersicht über die Leistungen und die Finanzierung (verbindlich sind die jeweiligen

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER

Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Vorsorgeplan LP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan LP Art. Seite Grundbegriffe 1 Versicherungsjahre... 1 Zahlungen der Versicherten

Mehr

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales BVG Basis

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales BVG Basis BVG Basis Vorsorgeplan gültig ab..06 Prevanto AG/ 07.0.06 Geltungsbereich des Vorsorgeplans In Ergänzung zum aktuell gültigen Allgemeinen Rahmenreglement (ARR) der Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales,

Mehr

Basisplan II der Pensionskasse Post

Basisplan II der Pensionskasse Post Basisplan II der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan II versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan II

Mehr

Bitte beachten Sie, dass für den Anspruch auf Leistungen ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen und das Vorsorgereglement massgebend sind.

Bitte beachten Sie, dass für den Anspruch auf Leistungen ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen und das Vorsorgereglement massgebend sind. Ihr Versicherungsausweis enthält viele Angaben zu Ihrem Vorsorgeschutz. Der Ausweis informiert Sie detailliert über die Höhe der versicherten Rentenleistungen, die zu leistenden Beiträge, die Austrittsleistung

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zum Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Bund Mit dieser Broschüre vermitteln wir Ihnen einen Überblick über: die Grundsätze

Mehr

Leistungen. Beiträge. der Pensionskasse Syngenta. Die. und. im Überblick. Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick

Leistungen. Beiträge. der Pensionskasse Syngenta. Die. und. im Überblick. Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick Leistungen Die Beiträge und der Pensionskasse Syngenta im Überblick Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick Die Pensionskasse Syngenta versichert die Mitarbeitenden von Syngenta im Rahmen der

Mehr

VERSICHERUNGSANGEBOT FÜR IHRE PERSONALVORSORGE

VERSICHERUNGSANGEBOT FÜR IHRE PERSONALVORSORGE VERSICHERUNGSANGEBOT FÜR IHRE PERSONALVORSORGE Stand 2015 Inhalt DIE 2. SÄULE 3 DIE PTV 3 DIE PLANGRUNDLAGEN 3 A. DER BVG-PLAN 4 1. BERECHNUNGSGRUNDLAGEN 4 2. BEITRÄGE 4 B. DER NORMALPLAN 5 1. BERECHNUNGSGRUNDLAGEN

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Berufliche Vorsorge: Seite 1a Was ist der Unterschied zwischen "Altersgutschrift" und "Altersguthaben" Unterschied zwischen "BVG-Mindestzinssatz" und Umwandlungssatz? Welche Personen sind von der Versicherungspflicht

Mehr

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG

Mehr

Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Kurzreglement Berufliche Vorsorge

Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Kurzreglement Berufliche Vorsorge Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Kurzreglement Berufliche Vorsorge KURZREGLEMENT BERUFLICHE VORSORGE der Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Allgemeines Personenkreis Aufnahmezeitpunkt Vorsorgeschutz

Mehr

Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge.

Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den Vorsorgeschutz. Er wird jedes Jahr von Ihrer Personalvorsorgeeinrichtung

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe Tipps und Hinweise Wir machen Sie sicherer. Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Welche Vorsorgegelder stehen Ihnen

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO)

Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) 1. Gegenstand und Geltungsbereich (Art. 1 und 2 RVRP) Der VP-AO: Ergänzt das RVRP in den Punkten, in denen es das RVRP vorschreibt

Mehr

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung Gültig ab 1. Januar 2015 MUSTER Persönlich Herr Max Mustermann Musterstrasse 99 9999 Musterort Versicherungsausweis

Mehr

Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2011

Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2011 Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2 A. Tabellen 5. Beitragspläne der Pensionskasse 5 2. Höhe der Risikobeiträge 5 3. Höhe des Umwandlungssatzes 5 4. Ablösungswert für Altersrenten und AHV-Überbrückungsrenten

Mehr

Vorsorgeplan Perspective

Vorsorgeplan Perspective Aufbau, Beiträge und Leistungen im Überblick Gültig ab 1. Januar 2014 0 Seite 1 Damit Sie bei typischen Fragen zu Ihrem Vorsorgeplan nicht im umfangreichen Reglement nachschlagen müssen, haben wir dieses

Mehr

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung MERKBLATT Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung In diesem Merkblatt erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Pensionskassenguthaben zur Finanzierung eines Eigenheims einsetzen können.

Mehr

Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt

Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt Vorsorgen. Für jetzt und später. Die Ascom Pensionskasse (APK) Kurz erklärt GESAMTVORSORGE ALLER GUTEN DINGE SIND DREI In der Schweiz stützt sich die Gesamtvorsorge auf drei Säulen Als unselbstständige

Mehr

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015 Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe Reglement Kapitalplan Gültig ab. Januar 05 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN GUTHABEN 3 VORSORGESTUFEN 4 FREIWILLIGE EINLAGEN 5 LEISTUNGEN 6 SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

Nachhaltig und clever: ÖKK BERUFLICHE VORSORGE

Nachhaltig und clever: ÖKK BERUFLICHE VORSORGE 1 Nachhaltig und clever: ÖKK BERUFLICHE VORSORGE 2 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir nur die männliche Form der Begriffe. Selbstverständlich ist immer die weibliche und die männliche Form

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Erfolgt kein unmittelbarer Eintritt in die Pensionskasse eines neuen Arbeitgebers, so sind Sie während

Mehr

Pensionskasse der Stadt Arbon. Kurzreglement. gültig ab 1. Januar 2014

Pensionskasse der Stadt Arbon. Kurzreglement. gültig ab 1. Januar 2014 Kurzreglement gültig ab 1. Januar 2014 Allgemeines Dieses Kurzreglement bildet einen Auszug aus dem Reglement per 01. Januar 2014 der Pensionskasse der Stadt Arbon, welches alleine massgebend ist. Bei

Mehr

Kurzreglement der Pensionskasse BonAssistus

Kurzreglement der Pensionskasse BonAssistus Kurzreglement der Pensionskasse BonAssistus gültig ab 1. Januar 2013 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Aufnahme Art. 2 Gesundheitsprüfung Art. 3 Versicherter Lohn Art. 4 Altersgutschriften

Mehr

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer)

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des

Mehr

gültig ab 1.1.2015 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden

gültig ab 1.1.2015 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden Anhänge Vorsorgewerk SE I/1 Anhang I gültig ab 1.1.215 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden BVG-Grenzwerte, technischer Zinssatz Eintrittsschwelle (Art. 2 BVG) : CHF 21 15 Koordinationsabzug

Mehr

Die Pensionskasse Post

Die Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post Wozu dieser Flyer? Mit dem vorliegenden Flyer möchten wir Ihnen die komplexe Materie der beruflichen Vorsorge und des Vorsorgereglements näherbringen. Der Flyer begründet keine Ansprüche

Mehr

Basisplan I der Pensionskasse Post

Basisplan I der Pensionskasse Post Basisplan I der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan I versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan I der

Mehr

REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse PANVICA (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

Vorsorge im Überblick

Vorsorge im Überblick Vorsorge im Überblick für Kursleitende in den Klubschulen und Freizeit-Anlagen der M-Gemeinschaft Inhalt Editorial....3 Die drei Säulen der Vorsorge in der Schweiz....4 Umfang der Versicherung...5 Beiträge,

Mehr

Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen

Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen Bern, Januar 2015 Vorsorgereglement /-plan Beitragsprimat Gültig ab 1.1.2015 Reglement auf Homepage «Publikationen» Standardreglement mit Anhängen

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Wer sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen will, kann für dessen Finanzierung auch die angesparten Gelder aus der beruflichen Vorsorge verwenden. Nachfolgend beantworten wir

Mehr

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

BVG. Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Die wichtigsten Bestimmungen der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge Stand Januar 2007 4Grundlage und Ziel der beruflichen Vorsorge Geregelt wird die berufliche Vorsorge in der Schweiz

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis. Hans

Ihr Vorsorgeausweis. Hans www.allianz.ch Ihr Vorsorgeausweis März 2014 Merkblatt für die Versicherten Jedes Jahr wird ein Vorsorgeausweis für Sie erstellt. Dieser gibt Ihnen wichtige Informationen über Ihre persönliche Absicherung

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr

FAQ Vorsorgestiftung des VSV

FAQ Vorsorgestiftung des VSV FAQ Vorsorgestiftung des VSV Ab wann besteht BVG-Versicherungspflicht? Versicherungspflicht besteht: - ab dem 1. Januar nach dem vollendeten 17. Altersjahr und - wenn das Jahressalär die BVG-Eintrittsschwelle

Mehr

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse 10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse A 1 Beträge, Werte und versicherter Jahreslohn Maximale AHV srente (= AHVR) CHF 28'200 Mindestlohn (= 6/8 der AHVR) CHF 21'150

Mehr

Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan A Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule

Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan A Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule PRO MEDICO STIFTUNG Vorsorge der zweiten Säule Reglement Vorsorgeplan A Ausgabe 2006 Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Reglement gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die reglementarischen

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zu den Vorsorgereglementen des Vorsorgewerks ETH-Bereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ETH-Bereichs (VR-ETH 1) und für die Professorinnen und Professoren

Mehr

Verbesserung Ihrer Vorsorge im Beitragsprimat

Verbesserung Ihrer Vorsorge im Beitragsprimat Verbesserung Ihrer Vorsorge im Beitragsprimat Delegiertenversammlung (DV) 2015 Bern, 25. Juni 2015 Hansjürg Schwander, Direktor Thomas Bieri, Verantwortlicher Kundendienst Agenda Einleitung Der Vorsorgeausweis

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Pensionskasse PANVICA PANVICAplus Vorsorgestiftung Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentum ist eine

Mehr

Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen. Gültig ab 1.

Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen. Gültig ab 1. Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen Gültig ab 1. Januar 2014 Hinweis: Die in diesem Reglement verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen

Mehr

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA Sachthemen aus der Pensionskasse Coop Wohneigentumsförderung gem. BVG Art. 30ff und OR 331d/331e 1. Januar 2014 THEMA Wohneigentumsförderung gemäss Was ist unter Wohneigentumsförderung zu verstehen Mit

Mehr

Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden

Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden PENSIONSKASSE Finanzverwaltung Frauenfelderstrasse 10, Postfach, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 83 45 Telefax 071 626 83 49 E-Mail finanzverwaltung@weinfelden.ch Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde

Mehr

ANHANG ZU VORSORGEREGLEMENT KASSE 1

ANHANG ZU VORSORGEREGLEMENT KASSE 1 ANHANG ZU VORSORGEREGLEMENT KASSE 1 GÜLTIG AB 01.01.2018 ANHANG zum Vorsorgereglement 2018 der Kasse 1, gültig ab 01.01.2018 Eintrittsschwelle Die Eintrittsschwelle beträgt CHF 21 150 Maximale AHV-Altersrente

Mehr

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz)

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Vernehmlassungsfassung Fettschrift: materielle Änderungen Unterstreichung: redaktionelle Anpassung 165.2 Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Änderung vom 1 Der Landrat von Nidwalden,

Mehr

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen

Mehr

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1 Beilage 1a zur Botschaft 04.148 Statuten der Aargauischen Pensionskasse Statuten der Aargauischen Pensionskasse Teilrevision Teil 1 Die Änderungen im Vergleich zum bisherigen Text sind jeweils grau hinterlegt.

Mehr

Personalversicherungen

Personalversicherungen Personalversicherungen Eine Kurzorientierung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer AHV/IV 1. Säule ALV Arbeitslosenversicherung BVG 2. Säule / Pensionskasse UVG Obligatorische Unfallversicherung KTG Krankentaggeldversicherung

Mehr

V O R S O R G E - R E G L E M E N T

V O R S O R G E - R E G L E M E N T V O R S O R G E - R E G L E M E N T P K E C P E V O R S O R G E S T I F T U N G E N E R G I E Gültig ab 1. Januar 2014 1 Inhaltsverzeichnis I. Grundlagen 3 Art. 1 Bezeichnungen und Definitionen 3 Art.

Mehr

Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis

Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge Der Vorsorgeausweis Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den

Mehr

Reglement Gültig ab 1. Januar 2015

Reglement Gültig ab 1. Januar 2015 Reglement Gültig ab. Januar 05 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Bestimmungen. Allgemeines Art. Name und Zweck der Stiftung Art. Vorsorgepläne. Versicherungspflicht Art. Obligatorische und freiwillige Versicherung

Mehr

Vorsorge im Überblick

Vorsorge im Überblick Vorsorge im Überblick Inhalt Editorial....3 Die drei Säulen der Vorsorge in der Schweiz....4 Umfang der Versicherung...5 Beiträge, Einkauf....7 Leistungen bei Pensionierung....9 bei Invalidität...14 bei

Mehr

Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement

Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement Personalvorsorge Swiss Life BVG-Sammelstiftung HOVAL AG Kurzreglement Vorsorgeplan und Reglement (gültig ab 1.1.2016) 1. Allgemeines / Organisation Die Hoval AG hat sich zur Abwicklung der BVG-konformen

Mehr

Pensionskasse (PKLK) Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern Abendweg 1, 6000 Luzern 6

Pensionskasse (PKLK) Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern Abendweg 1, 6000 Luzern 6 Abendweg, 6000 Luzern 6 www.pklk.ch Anpassungen des Reglements der PKLK per. Januar 06 VERGLEICH BISHER / NEU DER WESENTLICHSTEN ANPASSUNGEN Inhaltsverzeichnis. Bemerkungen zur Senkung des Umwandlungssatzes

Mehr

3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter

3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter 3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Sie haben Anspruch auf eine Altersrente, wenn Sie das ordentliche Rentenalter erreicht haben. Für Männer liegt das

Mehr

Den Vorsorgeausweis verstehen

Den Vorsorgeausweis verstehen Berufliche Vorsorge Den Vorsorgeausweis verstehen Dieses Informationsblatt zeigt Ihnen auf, wie ein Vorsorgeausweis aufgebaut ist. Es gibt Erklärungen und enthält nützliche Informationen zu wichtigen Themen.

Mehr

Reglement Vorsorgewerk Selbständigerwerbende

Reglement Vorsorgewerk Selbständigerwerbende Reglement Vorsorgewerk Selbständigerwerbende Begriffe AHV Eidgenössische Alters- und Hinterlassenenversicherung gemäss Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 Anspruchsberechtigte Person Tatsächlicher oder

Mehr

Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge.

Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge. Ein nützlicher Überblick über die berufliche Vorsorge. 1. Ausgangslage. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist in der Schweiz auf drei Säulen aufgebaut: Die erste Säule dient im Fall von

Mehr

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Der Sozialfonds bietet fünf überobligatorische

Mehr

Das Reglement über die Pensionskasse der Stadt Zug vom 29. November 1994 (mit Änderungen vom 12. November 2002) wird wie folgt geändert:

Das Reglement über die Pensionskasse der Stadt Zug vom 29. November 1994 (mit Änderungen vom 12. November 2002) wird wie folgt geändert: G r o s s e r G e m e i n d e r a t B e s c h l u s s des Grossen Gemeinderates von Zug Nr. 1420 Teilrevision des Reglements über die Pensionskasse der Stadt Zug (Pensionskassenreglement) Änderung vom

Mehr

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der

Mehr

Die 1. BVG Revision im Überblick

Die 1. BVG Revision im Überblick Die 1. BVG Revision im Überblick Die 1. BVG-Revision tritt am 01.01.2005 in Kraft. Einzelne Bestimmungen werden zwischen dem 01.04.2004 und dem 01.01.2006 eingeführt. VTL Versicherungs-Treuhand Leuthold

Mehr

Vertrauen Sie einer Pensionskasse, die so zuverlässig und effizient arbeitet wie Ihr Unternehmen.

Vertrauen Sie einer Pensionskasse, die so zuverlässig und effizient arbeitet wie Ihr Unternehmen. Die kostengünstigste Pensionskasse für KMU * Vertrauen Sie einer Pensionskasse, die so zuverlässig und effizient arbeitet wie Ihr Unternehmen. (* 1. Preis für die tiefsten Risiko- und Verwaltungskosten

Mehr

Leitfaden zum Vorsorgereglement.

Leitfaden zum Vorsorgereglement. Leitfaden zum Vorsorgereglement. Gültig ab 1. Januar 2014 Pensionskasse Bühler AG Uzwil Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeines 4 1.1 Wer wird in die Pensionskasse 4 aufgenommen? 1.2 Wann beginnt der Versicherungsschutz?

Mehr

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird.

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird. PKExklusiv PKE Vorsorgestiftung Energie Februar 2013 PKE stellt die Weichen für eine sichere Zukunft In den vergangenen zwei Jahren ist das weltweite Zinsniveau weiter gesunken. Die Renditen werden in

Mehr

Personalvorsorgestiftung GASTRAG Reglement 2006 Anhang 2016 ANHANG ZU REGLEMENT KASSE 1

Personalvorsorgestiftung GASTRAG Reglement 2006 Anhang 2016 ANHANG ZU REGLEMENT KASSE 1 ANHANG ZU REGLEMENT KASSE 1 GÜLTIG AB 01.01.2016 ANHANG zum Reglement 2006 der Kasse 1, gültig ab 01.01.2016 Eintrittsschwelle Die Eintrittsschwelle beträgt CHF 21 150 Maximale AHV-srente Die maximale

Mehr

Vorsorgeplan SPARENPLUS

Vorsorgeplan SPARENPLUS Vorsorgeplan SPARENPLUS Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan SPARENPLUS Art. Seite Grundbegriffe 1 Sparkonten, Sparguthaben...

Mehr

Reglement Personalvorsorgestiftung. Für Freiräume im Leben

Reglement Personalvorsorgestiftung. Für Freiräume im Leben Reglement 1 Für Freiräume im Leben 04... 05... Reglement 2 06... 07... 08... 09... 10... 11... 12... 13... 14... 15... Reglement Gültig ab 1. Januar 2015 Allgemeine Bestimmungen...Art. 1 Name und Zweck

Mehr

Merkblatt zu den Informationspflichten

Merkblatt zu den Informationspflichten Pensionskasse Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern (nachfolgend PKLK genannt) Merkblatt zu den Informationspflichten (Gesetzliche Grundlagen: 43 Reglement (PKLK), Art. 65a BVG, Art. 86b

Mehr

gültig ab 1. Januar 2014 Vorsorgeplan 94 Unterbruchsversicherung

gültig ab 1. Januar 2014 Vorsorgeplan 94 Unterbruchsversicherung gültig ab 1. Januar 2014 Vorsorgeplan 94 Unterbruchsversicherung Zweck Die Unterbruchsversicherung bezweckt die Risikoversicherung für die bei der Vorsorgestiftung VSAO (nachfolgend Stiftung genannt) versicherten

Mehr

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2016 für alle im Vorsorgeplan F20 versicherten

Mehr

Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB)

Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) Anhang Ia Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) vom 11. Januar 01 (Stand 1. Januar 015) 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Gegenstand Dieses Reglement regelt

Mehr

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge

2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge 2. Säule, BVG Berufliche Vorsorge Die berufliche Vorsorge stellt als wichtiger Bestandteil der 2. Säule die angemessene Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung sicher. 1. Ausgangslage. Vorsorge in der

Mehr

Vorsorgereglement 2014

Vorsorgereglement 2014 Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle im

Mehr

VERNETZTE KOMPETENZEN VORSORGEREGLEMENT KURZFASSUNG

VERNETZTE KOMPETENZEN VORSORGEREGLEMENT KURZFASSUNG VORSORGEREGLEMENT KURZFASSUNG Inhaltsverzeichnis Worum geht es in dieser Informationsschrift? 3 Erste, zweite, dritte Säule: Was heisst das für Sie persönlich? 3 Die erste Säule: die AHV/IV Die zweite

Mehr

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Beitragsprimat (Januar 2011)

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Beitragsprimat (Januar 2011) PKS CPS Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Beitragsprimat (Januar 2011) Diese Broschüre beschreibt den Vorsorgeplan im Beitragsprimat der Pensionskasse SRG SSR idée suisse (kurz: PKS).

Mehr