Kooperationen (Re-)Kommunalisierung Strategischen Allianzen

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1 8. und 9. Dezember 2009, Düsseldorf Konferenzen und Seminare Stadtwerke und Kommunalwirtschaft Energieversorgung im Fokus von Kooperationen (Re-)Kommunalisierung Strategischen Allianzen Kommunale Vertreter treffen... Die aktuellen Themen auf einen Blick: Kooperationen und strategische Allianzen Erfolgsparameter Jörg-Roger Hische, Bürgermeister der Stadt Springe Dr. René Lohs, Bürgermeister der Stadt Müllheim/Baden Roland Schäfer, Bürgermeister der Stadt Bergkamen... auf Vertreter der Energiewirtschaft... Aktuelle Entwicklungen und Kooperationsansätze in der Stadtwerke-Szene Re-Kommunalisierung in der Energiewirtschaft Eine Modeerscheinung? Zunehmende Attraktivität des Netzes und der auslaufende Konzessionsvertrag Dr. Michael Beckereit, Hamburg Energie Christoph Brüggen, GVG Gasversorgungsgesellschaft Rhein-Erft Dr. Roland Drewek, SWKiel Netz Markus Hannig, VSW Verbundstadtwerke Südwestsachsen Dr. Axel Horstmann, EnBW Gründung einer Plattformgesellschaft von Energieversorgern Fusion von Stadtwerken Selten, aber es gibt sie! Kommunale Stadtwerksneugründungen Wenn es gut gemacht ist... Dr. Hermann Janning, VKU und Stadtwerke Duisburg Olaf Rhein, Pfalzenergie Matthias Trunk, Stadtwerke Düsseldorf und Stadtwerke Hilden Ortwin Wiebecke, Stadtwerke Tübingen... und Vertreter anderer Unternehmen. Michael Hegel, Sal. Oppenheim Thomas Hein, trend:research Wolfger Ketzler, BEITEN BURKHARDT Dr. Andreas Wildhagen, WirtschaftsWoche PLUS: Das WiWo-Gespräch Was sagen Sie dazu...? mit Dr. Jens Baganz, Staatssekretär, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

2 Fakt ist, dass die Stadtwerke-Landschaft sich verändert und zwar rasant! Was sind die wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren für Stadtwerke in den nächsten Jahren? Wird die Energieversorgung wieder kommunaler? Wie weit gehen Kooperationen und strategische Allianzen von Stadtwerken? Wann macht eine Fusion Sinn? Täglich ist in der Presse von neuen Stadtwerke-Kooperationen oder Stadtwerksneu gründungen zu lesen. Auch wird der Thüga-Verkauf neue Impulse in der Stadtwerke-Szene geben. Die kommunale Energieversorgung ist wieder in. Doch macht sie auch immer Sinn? Der Vertrieb von Energie ist in Zeiten des Wettbewerbs schwieriger geworden und es besteht die Gefahr, dass veraltete Marktdaten als Grundlage genommen werden. Was müssen Sie also persönlich tun, um erfolgreich mit Ihren Entscheidungen auf der sicheren Seite zu stehen? Neuordnungen sind auch in Sachen Konzessionsverträge im Gange. Allein in diesem Jahr wurden ca. 700 Konzessionen für den Betrieb von Strom- und Gasnetzen neu ausgeschrieben. Der VKU geht nach eigenen Schätzungen davon aus, dass sich die Zahl in den kommenden zwei Jahren auf über 2000 summieren wird. Da bangen nicht nur die vier großen Energieversorger um ihre Konzessionen für die lukrativen Netze. Stadtwerke versuchen dabei durch strategische Allianzen mit den Großkonzernen zu konkurrieren. Alternativ werden kommunale Stadtwerke zur Übernahme des Netzes neu gegründet. Wie können Sie und Ihr Unternehmen / Ihre Kommune auf die ein oder andere Weise daran partizipieren? Informieren Sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten, wie Sie erfolgreich von diesen Entwicklungen im Energiemarkt profitieren können. Denn: Die Stadtwerke-Landschaft verändert sich Positionieren Sie sich von Anfang an richtig! Wen treffen Sie auf dieser Konferenz? Vertreter von Städten, Gemein den und Kreisen, insbesondere Oberbürgermeister und Bürgermeister Landräte Stadtdirektoren und Kämmerer Dezernenten und Amtsleiter Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsführung, Aufsichtsräte, Direktoren, Leiter und leitende Mitarbeiter von Energie versorgern und Energie dienstleistern, insbesondere Stadtwerken, aus folgenden Bereichen: Strategisches Management Beteiligungsmanagement Unternehmensentwicklung/ Grundsatzfragen Netz Kooperationen Regulierung Finanzen/Controlling Recht Vertrieb Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Infoline: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt Dr. Nicole Hagemann (Leiterin Fachgruppe Energie und Umwelt) Organisation Daniela Marbach (Senior-Konferenz-Koordinatorin) Sponsoring und Ausstellungen Christina Westenberger (Senior-Sales-Managerin) Telefon: 0211/ , Fax: 0211/

3 Dienstag, 8. Dezember Begrüßung durch den Vorsitzenden Wolfger Ketzler, Rechtsanwalt und Steuerberater, BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main Die kommunale Stadtwerke-Landschaft verändert sich Wie können Stadtwerke und Kommunalwirtschaft davon profitieren? Key-Note-Vortrag: Die Zukunft der kommunalen Wirtschaft Renaissance des Selbstbewusstseins der Stadtwerke im Wettbewerb Kommunalwirtschaft als Infrastrukturpartner der Kommunen Tendenzen auf dem deutschen Stadtwerke-Markt Welche Kooperationen werden eingegangen? Dezentrale Vielfalt für mehr Wettbewerb und Innovationen im Strommarkt Re-Kommunalisierung Ein unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten realisierbarer Trend? Was spricht dafür, was dagegen? Die Gemeindeordnungen als Hindernis bei der Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen auch bei Stadtwerken? Dr. Hermann Janning, Vorsitzender, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, VKU Verband kommunaler Unternehmen e.v., Berlin, und Vorsitzender des Vorstandes, Stadtwerke Duisburg AG, Duisburg Der Zwang zum Handeln ist da Aktuelle Entwicklungen und Kooperationsansätze in der Stadtwerke-Szene Lose Zusammenarbeit, Neugründung, Beteiligung, Fusion? Welche Optionen eignen sich wann? Welche Rolle spielt die Regulierung und der Wettbewerb? Re-Kommunalisierung Finanzierung gesichert? Aktuelle Entwicklungen Wunschvorstellung und Wirklichkeit Michael Hegel, Managing Director, Sal. Oppenheim jr. & Cie KGaA, Köln Diskussion Pause Rekommunalisierung der Versorgung? Eine Abschätzung der zukünftigen Marktentwicklungen Auslaufende Konzessionsverträge: Weiter mit dem bisherigen Partner, Vergabe der Konzession an die Konkurrenz oder eigene Fortsetzung? Möglichkeiten der Rekommunalisierung für die Kommunen und Übersicht ausgewählter Beispiele Notwendige Vorbereitungen, mögliche Probleme beim Übergang im Prozess der Rekommunalisierung sowie die rechtlichen, politischen und kommunalen Rahmenbedingungen dafür Auswirkungen und Handlungsoptionen Thomas Hein, Bereichsleiter, trend:research GmbH, Bremen 3

4 Dienstag, 8. Dezember Diskussion Das WiWo-Gespräch: Und was sagen Sie dazu, Herr Staatssekretär? Wie darf die Energieversorgung von morgen aussehen und welche Freiheiten dürfen kommunale Stadtwerke haben (Stichwort: Gemeindeordnung)? Dr. Jens Baganz, Staatssekretär, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Das Gespräch wird geführt von: Dr. Andreas Wildhagen, Redakteur, Ressort Unternehmen Märkte, WirtschaftsWoche, Düsseldorf Mittagessen Kommunale Stadtwerksneugründungen Wenn es gut gemacht ist HAMBURG ENERGIE Der Hamburger Weg zur kommunalen Energieversorgung Gründungsprozess HAMBURG ENERGIE im Entstehungsprozess Markteintritt Auftritt im Wettbewerb Entwicklung HAMBURG ENERGIE in der Zukunft Ziele Angebote für Kunden, Ergebnisbeitrag für Gesellschafter, Ausbau der Erneuerbaren Dr. Michael Beckereit, Geschäftsführer, Hamburg Energie, Hamburg Klein, aber fein: Kommunen im Badischen gründen ein gemeinsames Stadtwerk Aller Anfang ist schwer Wie geht man an das Projekt ran? Warum kann man es selbst besser? Das Für und Wider Wie wägt man ab? Hat die Finanzkrise Spuren hinterlassen? Wie wird das Projekt finanziert? Der Start in die Vertriebspraxis: AlemannenStrom und AlemannenGas Dr. René Lohs, Bürgermeister, Stadt Müllheim/Baden Kommunalisierung von Aufgaben der Daseinsvorsorge in einer Mittelstadt Am Beispiel der Stadt Bergkamen Immer ein paar Schritte weiter Welche Potenziale gibt es und welche Herausforderungen w urden angenommen? Risiken und Chancen der kommunalen Eigenerledigung Die Gründung eines Stadtwerks vor der Liberalisierung Würde man es in heutigen Zeiten wieder machen? Roland Schäfer, Bürgermeister, Stadt Bergkamen, und Präsident, StGB Städte- und Gemeindebund NRW, und 1. Vizepräsident DStGB Deutscher Städte- und Gemeindebund e.v., Berlin 4

5 Dienstag, 8. Dezember Diskussion Pause TO BE DISCUSSED Und nun? Wie sind Kommunen und Stadtwerke im Wettbewerb und mit der Regulierung in finanziell schwierigen Zeiten am besten strategisch und wirtschaftlich aufgestellt? Über Kooperationen wird viel geredet Doch wie erfolgreich sind sie wirklich? Fusionen Warum scheitern sie bereits im Vorfeld? Konzessionsverträge in Nachbargemeinden Wann lohnt sich das Engagement? Welche Rolle spielen die Regulierung und der Wettbewerb? Re-Kommunalisierung als Allheilmittel? Stadtwerksneugründungen Woher kommt das energiewirtschaftliche Know-how? Wie wird der Thüga-Verkauf die Stadtwerke-Landschaft ohnehin verändern? Unter der Moderation von Dr. Andreas Wildhagen Die Teilnehmer setzen sich aus dem Referenten-Team der Konferenz zusammen Zusammenfassung durch den Vorsitzenden Ende des 1. Konferenztages Im Anschluss an den ersten Konferenztag laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Gespräche zu vertiefen und knüpfen Sie neue Kontakte! Förderer dieser Konferenz BEITEN BURKHARDT ist eine unabhängige internationale Wirtschaftskanzlei. Wir beraten den Mittelstand, Großunternehmen, Banken und Konzerne sowie die öffentliche Hand rechtlich umfassend. Neben Büros in Deutschland verfügen wir über eine starke internationale Präsenz in Osteuropa, China und Brüssel. In den anderen wichtigen Wirtschaftsräumen arbeiten wir eng mit erstklassigen Kanzleien zusammen. Für unsere Mandanten entwickeln wir in partnergeführten Teams Lösungen zu leistungsorientierten Konditionen. BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Westhafen Tower Westhafenplatz Frankfurt am Main Ansprechpartner: Wolfger Ketzler Partner Telefon: Fax:

6 Mittwoch, 9. Dezember 2009 Vorsitz: Wolfger Ketzler Die zunehmende Attraktivität des Netzes und der auslaufende Konzessionsvertrag Wie positioniert man sich am besten? Beteiligung am Konzessions-Wettbewerb Mit neuen Konzessionen wachsen! Die Ausschreibung einer Konzession Die Chance für ein Stadtwerk! Den Trend zur Re-Kommunalisierung nutzbar machen Das Stadtwerk als Partner Wann und wo lohnt sich eine Netzübernahme? Konzessionsmanagement Aber wie? Dr. Roland Drewek, Geschäftsführer, SWKiel Netz GmbH, Kiel Die Übernahme des Netzes durch das kommunale Stadtwerk Strategien und Erfolgschancen Das unternehmerische Risiko Wie groß ist es für die Kommune? Anreizregulierung & Co.: Wirtschaftlichkeit von Netzübernahmen Erfolgschancen im Wettbewerb um Konzessionen Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer, Stadtwerke Tübingen GmbH, Tübingen Es gibt auch noch die andere Sicht Warum ein Großer ein nützlicher Partner beim Netzbetrieb ist Welche Bedeutung haben Konzessionen nach der Reform des Energiewirtschaftsrechts? Warum unter der Anreizregulierung Erfahrung zählt Welche Vorteile bietet der Kommune ein etablierter Netzbetreiber? Dr. Axel Horstmann, Konzernbevollmächtigter NRW, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Düsseldorf Diskussion Pause Wenn schon etwas mal da war Ausbau und Wiederbelebung der kommunalen Energieversorgung Die Wiederbelebung eines Stadtwerks mit Unterstützung starker Partner Was muss man tun? Ausgangssituation (Auslaufen des Konzessionsvertrages, Aufforderung zur Interessensbekundung) Bewertung des Stromnetzes durch Berater Auswahlkriterien der kommunalen Seite Bildung der neuen Gesellschaft, Verhandlungen Jörg-Roger Hische, Bürgermeister, Stadt Springe 6

7 Mittwoch, 9. Dezember Vom Gasversorger zum regionalen Stadtwerk Es wird konkret! Wie sich ein Gasversorger zum Mehrsparten-Dienstleister für Strom, Erdgas und Trinkwasser wandelt Wie sind die jeweiligen Partner an der Gesellschaft beteiligt? Überlassung der Netze Wie soll das gehen? Wie soll es finanziert werden? Welche Ziele sollen mit der Aufgabenerweiterung für wen erreicht werden? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf der Gesellschafterebene? Christoph Brüggen, Geschäftsführer, GVG Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft, Hürth Diskussion Mittagessen Kooperationen, Beteiligungen und Fusionen Parameter, die über den Erfolg entscheiden! Sicherung der kommunalen Energiewirtschaft Kooperationsmodell Pfalzenergie Kommunale Kooperation Ein Erfolgsmodell? Zielvorstellungen der Zusammenarbeit Geschäftsmodell der Pfalzenergie Durchführung und Projektorganisation Schlussfolgerung und Ausblick Olaf Rhein, Geschäftsführer, Pfalzenergie GmbH, Kaiserslautern Die Beteiligung als strategischer Partner an einem Stadtwerk Ein Prozess mit garantiertem Erfolg?! Herausforderungen und Hindernisse Wie man die Zusammenarbeit aufsetzt Überlebenschancen im Wettbewerb erhöhen durch einen Know-how-Partner Synergien heben und Eigenständigkeit gleichzeitig bewahren Matthias Trunk, Prokurist und Hauptabteilungsleiter Strategie/Unternehmensentwicklung, Stadtwerke Düsseldorf AG, Düsseldorf, und Geschäftsführer, Stadtwerke Hilden GmbH, Hilden Fusion von Stadtwerken Selten, aber es gibt sie! Aus drei mach eins Ausgangssituation und Beweggründe Personal- und Standortkonzept Kundenorientierung hat Vorrang Ohne Treiber und einen langen Atem geht es nicht Hürden, die zu nehmen sind Erfolgsfaktoren und Herausforderungen Wie geht es weiter? Markus Hannig, Geschäftsführer, VSW Verbundstadtwerke Südwestsachsen GmbH, Lichtenstein Diskussion Zusammenfassung der Konferenz durch den Vorsitzenden Ende der Konferenz 7

8 Stadtwerke und Kommunalwirtschaft Energieversorgung im Fokus von Kooperationen (Re-)Kommunalisierung Strategischen Allianzen Konferenzen und Seminare [Kenn-Nummer] So melden Sie sich an: telefonisch [Daniela Marbach] Zentrale per Telefax im Internet schriftlich EUROFORUM, Informa Deutschland SE Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 8. und 9. Dezember 2009 Novotel Düsseldorf City-West Niederkasseler Lohweg 179, Düsseldorf Tel.: [P M012] Ja, ich nehme/wir nehmen am 8. und 9. Dezember 2009 teil Name zum Preis von 2.099, zzgl. MwSt. p. P. (Preis gilt für EVU, Stadtwerke, Banken und sonstige Unternehmen) zum Sonderpreis von 699, zzgl. MwSt. p. P. (Sonderpreis gilt für Vertreter von Bundes-, Landes- und Kommunalämtern) Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungs unterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: ] Position Abteilung Die Informa Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma/Amt Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Ihr Tagungshotel. Ob Sie auf Geschäftsreise oder privat unterwegs sind, das Novotel Düsseldorf City West bietet Ihnen das ideale Ambiente. Entdecken Sie die Landeshauptstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, die Kö oder längste Theke der Welt. Für Ihre Veranstaltungen bis 400 Personen stehen Ihnen 11 multifunktionale Tagungsräume zur Verfügung. Entspannen Sie sich an unserer gemütlichen Hotelbar und genießen Sie unsere mediterrane Küche. Erfreuen Sie sich an unserem Wellness- und Fitness-Bereich. Das Novotel Düsseldorf City-West lädt Sie ganz herzlich zu einem Aperitif ein. Wir über uns. WirtschaftsWoche Konferenzen und Seminare vermitteln Ihnen wichtige Antworten zu zentralen Fragestellungen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft, Wissen schaft und Verwaltung Foren für Know-how-Transfer und Erfahrungsaus tausch. Mit der Konzeption und Organisation der Veranstaltungen sowie der Referenten- und Kunden betreuung haben wir die EUROFORUM beauftragt. EUROFORUM ist ein Geschäftsbereich der Informa Deutschland SE Ihre Daten. Datenschutzinformation der Informa Deutschland SE: Wir verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informa tionen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per jederzeit gegenüber der Informa Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Telefon Telefax Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis Rechnung an Name Abteilung Anschrift Datum Unterschrift über 5000 Teilnahmebedingungen. Der entsprechende Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung (inklusive Kongressunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken) zzgl. MwSt. pro Person ist nach Erhalt der Rech nung fällig. Nach Eingang Ihrer An mel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teil nahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veran stal tungs tag ist der gesamte Teilnahmebetrag zu bezahlen. Ohne zusätzliche Kosten akzeptieren wir einen Ersatzteilnehmer. Pro gram m änderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort WirtschaftsWoche -/EUROFORUM-Konferenz vor. Per Fax an Daniela Marbach: Info-Telefon:

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