Marktfolge. Strategische und prozessuale Neuausrichtung. Veranstaltungen. Diskutieren Sie mit den Experten über:

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1 Veranstaltungen Handelsblatt Financial Training Marktfolge Strategische und prozessuale Neuausrichtung. 22. und 23. September 2010 in Wiesbaden 9. und 10. November 2010 in Berlin Diskutieren Sie mit den Experten über: Optimierung der Kapazitäten Effiziente Steuerung von Prozessen Abgrenzung Marktfolge aktiv passiv Strategische Anreiz- und Vergütungssysteme in Marktfolgeeinheiten Einbindung in die Gesamtbanksteuerung IHRE EXPERTEN: Andreas Diel, Prokurist, Horváth & Partners Management Consultants Dr. Ingo Kipker, Partner, Horváth & Partners Management Consultants Jürgen Mehring, Prokurist und Leiter Inhouse-Consulting, Sparda-Bank Hamburg Rainer Mielke, Stv. Bereichsleiter, Leiter Zentrales Kreditcenter, Landessparkasse zu Oldenburg Jens Prößer, Mitglied des Vorstandes, Regionales Service Center Dreieich Besuchen Sie uns im Internet:

2 Die neue Rolle der Marktfolge Steigender Kostendruck und die Suche nach neuen Ertragsquellen rückt die Marktfolge in den Blickpunkt. Viele Häuser verfügen nur über ungenügende Informationen über die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Abläufe und Prozesse. In der Folge schätzen sich diese Banken im Marktvergleich zu gut ein. Hier ist der Hebel anzusetzen! Die qualitativ saubere Erhebung wichtiger Steuerungskennzahlen ist die Voraussetzung für die strategische und prozessuale Neuausrichtung der Marktfolge-Einheiten. In den Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten steckt noch erhebliches Potenzial. Handeln Sie jetzt! Informieren Sie sich auf dem Handelsblatt Financial Training über aktuelle Themen, um Ihre Marktfolge zu optimieren. Diskutieren Sie mit den Experten über diese und weitere Fragen: Wie können Sie Ihre Marktfolgeeinheiten strategisch neu ausrichten? Wie können Sie wichtige Steuerungskennzahlen generieren? Wie können Sie Ihre Marktfolgeprozesse effizient steuern? Wie können Sie Ihre Marktfolge und Abwicklung im Kreditprozess optimieren? Wie können Sie MaRisk-konforme Anreiz- und Vergütungssysteme in der Marktfolge erfüllen? Dieses Handelsblatt Financial Training ist konzipiert für: Führungs- und Fachkräfte aus Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken aus den Bereichen Marktfolge Risikomanagement/-controlling Gesamtbanksteuerung Grundsatzfragen Firmenkundengeschäft Prozessmanagement Organisation Personal Daneben sprechen wir Verbandsvertreter, Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensberater an. Gestalten Sie bereits im Vorfeld Ihr Training mit! Senden Sie uns bereits vor dem Seminartermin Ihre Fragen zu! Wir leiten diese an die Referenten weiter und Sie erhalten im Seminar eine ausgearbeitete Antwort. 5 gute Gründe für Ihre Teilnahme: Sie erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten einer strategischen Ausrichtung Ihrer Marktfolge. Sie informieren sich über die geeigneten Steuerungsinstrumente in Marktfolge einheiten. Sie lernen die Anforderungen der MaRisk an Vergütungssysteme kennen. Durch Praxisberichte erarbeiten Sie konkrete Handlungsalternativen für Ihre täglichen Aufgaben. Sie treffen Fachkollegen und profitieren von einem Erfahrungsaustausch über die betrieblichen Grenzen hinaus.

3 Im Spannungsfeld von Kostenoptimierung und Risikomanagement 22. September November Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Unterlagen Begrüßung durch den Veranstalter und Eröffnung des Trainings Darstellung der Zielsetzung des Seminars und der Teilnehmererwartungen Dr. Ingo Kipker, Partner, Horváth & Partners Management Consultants Strategische Positionierung der Marktfolge Strategische und kulturelle Neuausrichtung der Marktfolge Ableitung strategischer Ziele aus der Gesamthausstrategie Strategische Messgrößen in Marktfolgeeinheiten Steuerungsinstrumentarien in der Marktfolge Dr. Ingo Kipker Pause mit Kaffee und Tee Die Produktionsbank als Insourcing-Geschäftsmodell Effizienz durch Standardisierung Instrumente der Industrialisierung: Qualitatives Prozessmanagement, Prozesskostenmanagement Modularität des Produktionskonzeptes: Aufbaugestaltung, Einsatz von Workflow-Engines Variablen des Geschäftsmodells: Virtualität der Betriebstätten, Flexibilität des Personaleinsatzes Jürgen Mehring, Prokurist und Leiter Inhouse-Consulting, Sparda-Bank Hamburg eg Gemeinsames Mittagessen State of the Art Steuerung in der Produktionsbank Überblick über die wesentlichen Steuerungsinstrumente der Produktionsbank Schaffung von Transparenz als Grundlage für eine effiziente Steuerung Best Practice Produktionsmanagement Effizienzsteigerung durch IT-Tools & Standardsoftware Von der Bankfabrik lernen: Effizienzhebel für die interne Kreditfabrik Dr. Ingo Kipker Pause mit Kaffee und Tee Interne versus Externe Bankfabrik Von der Bankfabrik lernen: Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die effiziente interne Produktion Die Make-or-Buy-Frage: Rechnet sich das Outsourcing? Kooperationsmodelle in der Marktfolge Entwicklung des Marktes für Bankfabriken und Regionale Service Center Dr. Ingo Kipker Abschlussdiskussion Ende des ersten Veranstaltungstages Im Anschluss an den ersten Trainingstag laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch und lassen Sie den Tag Revue passieren. Info-Telefon: Sponsoring & Ausstellung Haben Sie Fragen zu diesem Training? Ihre Ansprechpartner von EUROFORUM helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Verena Hartjenstein (Senior-Konferenz-Managerin) Organisation: Isabel Litzen (Senior-Konferenz-Koordinatorin) Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungs möglich keiten sowie zur Zielgruppe beantwortet Ihnen gern: Violetta Lakwa (Sales-Managerin) Telefon: Fax:

4 Strategien zur Prozessoptimierung und Kostensenkung 23. September November Empfang mit Kaffee und Tee Eröffnung des zweiten Trainingstages durch Andreas Diel, Prokurist, Horváth & Partners Management Consultants Anreiz- und Vergütungssysteme in Marktfolgeeinheiten gestalten Change Management zur effektiven Leistungskultur Erhöhung der Einsatzfähigkeit und Veränderungsbereitschaft Aktuelle Entwicklungen bei Anreiz- und Vergütungssystemen Ableitung von Zielen für Mitarbeiter aus einem strategischen Zielsystem Verzahnung mit dem Vergütungssystem für Marktfolgeeinheiten Andreas Diel Pause mit Kaffee und Tee Prozessmanagement in einer Produktionsbank am Beispiel des Regionalen Service Centers Dreieich Schaffung einer effizienten und schlanken Prozessarchitektur Prozessmanagement Erhöhung der Produktivität/Reduktion der Leerkapazitäten Weiterentwicklung von Leistungsstandards und des Service Level Managements Kapazitätssteuerung Jens Prößer, Mitglied des Vorstandes, Regionales Service Center Dreieich Gemeinsames Mittagessen Steuerung der internen Kreditfabrik Optimale Produktionssteuerung Gewährleistung einer hohen Ressourceneffizienz durch Spezialisierung Verzahnung von Kapazitätsmanagement und Reporting Auftragssteuerungstool in Lotus Notes Dynamische Personalbemessung auf Basis Sollprozesszeiten und Antragsaufkommen Vereinbarung von Servicelevelagreements für die wesentlichen Prozesse Variablisierung der Arbeitszeiten (Erhöhung der Schwankungsbreite auf Zeitkonten) Teamübergreifender Ausgleich von Arbeitsüberhängen Rainer Mielke, Stv. Bereichsleiter, Leiter Zentrales Kreditcenter, Landessparkasse zu Oldenburg Abschlussdiskussion Ende des Trainings

5 Ihre Experten: Andreas Diel ist Prokurist bei Horváth & Partners im Competence Center Financial Industries mit Schwerpunkt Kreditgeschäfts- und Finanzierungsprozesse. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank AG und seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth begann er seine berufliche Laufbahn als Firmenkundenbetreuer und Kreditsachbearbeiter bei Banco Popular Espanol S.A., Madrid. Darauf folgte ein Trainee- Programm im Kreditbereich der Deutsche Bank AG. Als Senior Consultant war er bei KPMG im Bereich Financial Services tätig, bevor er Manager bei Diebold Management- und Technologieberatung in Madrid wurde. Es folgte eine 4-jährige Laufbahn bei der Postbank in Bonn, bevor er 2006 zu Horváth & Partners wechselte. Dr. Ingo Kipker ist Partner bei Horváth & Partners. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt begann er seine berufliche Laufbahn als Consultant im Bereich Financial Services bei KPMG. Im Anschluss daran war er als Abteilungsleiter Roadmap (Strategische Projektplanung) bei der Gruppe Deutsche Börse beschäftigt, bevor er 2001 bei Horváth & Partners als Managing Consultant im Competence Center Financial Industries einstieg. Jürgen Mehring ist Prokurist und Leiter des Inhouse- Consulting bei der Sparda-Bank Hamburg. Nach seiner Aus bildung bei einer Sparkasse war er insbesondere im Bereich Vertrieb bei Groß- und Genossenschaftsbanken tätig. Danach folgte eine Spezialisierung auf Prozess- bzw. Tool-Design und Strategie-Entwicklung für Banken. Seit nunmehr über 20 Jahren ist er erfolgreich im Steuerungsbereich von Banken des genossenschaftlichen Verbundes tätig, insbesondere in der Umsetzung zukunftsweisender Ideen und Projekte für diese zur Erfolgssteigerung unter Nutzung neuester Technologien. Weiterhin verfügt er über Erfahrungen im Outsourcing-Bereich. Rainer Mielke ist seit 2009 als stellvertretender Bereichsleiter für das Zentrale Kreditcenter der Landessparkasse zu Oldenburg verantwortlich. Er absolvierte dort seine Ausbildung und durchlief anschließend verschiedene Positionen als Kreditsachbearbeiter, Firmenkundenberater und Leiter einer Kreditsachbearbeitungseinheit. Seit 2003 war Herr Mielke als stellvertretender Bereichsleiter Kreditmanagement mit Verantwortung für das Kreditsekretariat und Adressrisikosteuerung tätig. Jens Prößer ist als Generalbevollmächtigter und Prokurist verantwortlich für den Bereich Unternehmenssteuerung der Volksbank Dreieich eg. Dieser umfasst neben dem Controlling auch die Abteilungen Rechnungswesen, Organisation, IT, Allgemeine Verwaltung, Marktfolge Passiv und das Markt-Service-Center. Ferner ist Herr Prößer Vorstand im Regionalen Service-Center VR-Banken Rhein-Main eg. Die Kooperationsplattform bündelt Aktivitäten mehrerer Kreditgenossenschaften mit dem Ziel Kostensenkungen wahrnehmen zu können.

6 Veranstaltungen (Kenn-Nummer) Handelsblatt Financial Training Marktfolge Strategische und prozessuale Neuausrichtung 22. und 23. September 2010, Hotel Nassauer Hof Kaiser-Friedrich-Platz 3 4, Wiesbaden, Telefon: und 10. November 2010, Hotel Concorde Berlin Augsburger Straße 41, Berlin, Telefon: Bitte ausfüllen und faxen an: Ja, ich nehme teil zum Preis von 1.999, (p. P. zzgl. gesetzl. MwSt.) am 22. und 23. September 2010 in Wiesbaden am 9. und 10. November 2010 in Berlin [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Bitte informieren Sie mich über dieses Seminar als Inhouse Veranstaltung. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: ] Name, Vorname Position/Abteilung Telefon Firma Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partner unternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein per Fax: Ja Nein Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Fax (P M012) (P M012) Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rech nung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stor nie rung (nur schrift lich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzep tieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Das Handelsblatt und die Euroforum Deutschland SE verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt ha ben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der Euroforum Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt -/EUROFORUM-Veranstaltung vor. Änderungen vorbehalten. Ihr Tagungshotel in Wiesbaden. Hotel Nassauer Hof Nur 25 Autominuten vom Frankfurter Flughafen und 5 Minuten vom Rheingau entfernt ist das 5 Sterne Superior Hotel Nassauer Hof im schönen Wiesbaden, ein idealer Partner für Ihre Veranstaltung. Direkt gegenüber dem Kurhaus mit seinem Spielcasino, dem Staatstheater sowie in unmittelbarer Nähe der Fußgängerzone wohnen Sie zentral im Charme der K&K-Zeit. Mit 159 Zimmern, 24 Suiten, sowie 9 Veranstaltungsund Tagungsräumen, 1500 qm Wellnessbereich und seinen 3 Restaurants bietet Ihnen das Hotel eine abwechslungsreiche Vielfalt. Wir freuen uns, auch Ihr Gastgeber sein zu dürfen. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Hotel Nassauer Hof Wiesbaden herzlich zu einem Glas Sekt ein. Ihr Tagungshotel in Berlin. Das Luxushotel der neuen Generation: Zeitlos elegant und mit charmantem Service, direkt am Kurfürstendamm. Das Hotel bringt mit seinem Fokus auf Kunst, Architektur und Design das Flair des Savoir-vivre nach Berlin. Alle 311 Zimmer inklusive 44 Suiten sind puristisch und extravagant zugleich sowie technisch auf dem neusten Stand und gehören zu den größten der Stadt. 16 flexible Tagungsräume auf m², das Restaurant St. Germain, die Brasserie Le Faubourg mit Lounge und Lutèce Bar, das Businesscenter, ein Conference Concierge Service und ein exklusiver Fitnessbereich runden das Angebot ab. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Hotel Concorde Berlin herzlich zu einem Welcome Drink ein. Wir über uns. Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Konferenzen und Seminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungs kräf ten aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungs austausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die Euroforum Deutschland SE beauftragt. Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0) telefonisch: +49 (0) [Isabel Litzen] Zentrale: +49 (0) schriftlich: per im Internet: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf

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