Aufgabenstellung für den Prüfling

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabenstellung für den Prüfling"

Transkript

1 für den Prüfling Präsentation im Fach: Prüfer/in: Prüfling: mögliche Quellen / Literatur Abgabe Ablaufplan Spätestens 1 Woche vor dem Prüfungstermin, also am... Der Ablaufplan ist entsprechend der Absprache mit dem Prüfer zu gestalten. Präsentationstermin

2 und Erwartungshorizont für Fachbereichsleiter 3 Wochen vor Weitergabe der Aufgabe an den Prüfling Präsentation im Fach: Prüfer/in: Prüfling: kurs- oder fachübergreifender Bezug (Inhalte Schulhalbjahre) kurze Angabe methodischer u. fachlicher unterr. Voraussetzungen Quellen / Literatur mögliche Medien Erwartungshorizont Inhalt / Methode

3 Protokoll des Informationsgesprächs bei der Bekanntgabe der Prüfling: Prüfer/in: Fach: Zeit: : Die Präsentation ist selbstständig zu erarbeiten, Quellen und Hilfsmittel sind ordnungsgemäß zu zitieren, kenntlich zu machen und korrekt und vollständig anzugeben. Bei nachgewiesenem Täuschungsversuch kann die Prüfung für nicht bestanden" erklärt werden (VOGO/BG 33 (2) Nr. 2). Wird eine Täuschungshandlung erst nach Aushändigung des Abiturzeugnisses erkannt, kann das Staatliche Schulamt die Prüfung als nicht bestanden" erklären (VOGO 33 (3) Nr. 3). Der Ablaufplan (schriftliche Dokumentation) ist eine Woche vor dem Präsentationstermin am im Sekretariat in dreifacher Ausfertigung mit vollständiger Quellenangabe sowie Angabe der technischen Anforderungen für die Präsentation abzugeben (Formblatt mit schriftlicher Erklärung). Wird die schriftliche Dokumentation nicht oder nicht rechtzeitig abgeliefert, ist die Prüfungsleistung aus Gründen, die der Prüfling zu vertreten hat, nicht feststellbar und daher mit null Punkten zu bewerten (ABI. 5/04). Damit gilt das Abitur als nicht bestanden. Die Materialien der Präsentation (CD-ROM, Folien, Plakate) werden nach der Prüfung zu den Prüfungsunterlagen hinzugefügt. Die Präsentation muss notfalls auch bei Ausfall der Technik (bei PC-Einsatz) z.b. mit Folien oder Ausdrucken gehalten werden können. Diese sind als Ersatz bereit zu halten. Da der Prüfer keine betreuende Funktion übernimmt, können im Sinne der Gleichbehandlung aller Schüler/innen nach diesem Beratungsgespräch von der Prüferin/dem Prüfer keine fachlichen Fragen zum Inhalt der Präsentation beantwortet werden. Weitere mögliche Aspekte: z. B. - Erwartungen des Prüfers an die Form des Ablaufplanes des Prüflings: Darstellung des Untersuchungsgangs u. der Ergebnisse in (ausformulierten) Thesen, Angabe von Vertiefungsmöglichkeiten im Kolloquium, die der Prüfling sieht - Hinweis auf im Unterricht benutzte Materialien, Art der Quellen, die herangezogen werden können - Gewichtung einzelner Kompetenzen bei der Bewertung der Prüfung Unterschrift des Prüflings Unterschrift der Prüferin/des Prüfers

4 Erwartungshorizont für den Fachausschuss der Prüfung 3 Unterrichtstage vor der Prüfung Fach: Zeit: Prüfer/in: Prüfling: kurs- oder fachübergreifender Bezug (Inhalte Schulhalbjahre) Lehrplanbezug Kurze Angabe methodischer und fachlicher unterrichtlicher Voraussetzungen Erforderliche methodische Kompetenz (z.b. Recherche, Auswahl der Informationen, Operationalisierung, Fragestellung, Präsentationsformen) Erwartungshorizont Inhalt

5 Ablaufplan des Prüflings Die Dokumentation des geplanten Ablaufs der Präsentation ist eine Woche vor der Präsentation abzugeben. Fach: Prüfer/in: Prüfling: Inhalt (Schwerpunkte, Gliederung, Überschriften,...) Medien Quellenangaben Hiermit versichere ich, dass ich die Präsentation selbstständig erarbeitet und verfasst und alle benutzten Quellen und Hilfsmittel korrekt angegeben habe. Mir ist bekannt, dass bei nachgewiesenem Täuschungsversuch die Prüfung als nicht bestanden" erklärt werden kann. Ort, Datum Unterschrift Schüler/in

Fürst-Johann-Ludwig-Schule

Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar Prüfling: Präsentation als 5.Prüfungsfach Tutor(in): Prüfungsfach: Ich habe folgende Rahmenbedingungen zur Kenntnis genommen: 1. Die Aufgabenstellung für die Präsentation, die im Benehmen mit der

Mehr

Fächerübergreifende Kompetenzprüfung. Hinweise für die Dokumentation

Fächerübergreifende Kompetenzprüfung. Hinweise für die Dokumentation Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Hinweise für die Dokumentation Rahmenbedingungen Gemeinsame Dokumentation der Gruppe: - gemeinsamer Ordner - gemeinsame Gliederung - einheitliche Form ABER: Kennzeichnung:

Mehr

Fakultät für Philologie - Prüfungsamt -

Fakultät für Philologie - Prüfungsamt - Fakultät für Philologie - Prüfungsamt - Merkblatt über die formalen Anforderungen zur Anmeldung und Abgabe der Masterarbeit und einige wichtige Informationen Anmeldung Die Masterarbeit kann zu den Sprechzeiten

Mehr

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar Berichtsheft Name:. Schuljahr:.. Inhaltsverzeichnis 1. Thema der Arbeit (Präzisierung) 2. Allgemeine Hinweise 2.1. Ziel 2.2. Zeitlicher Ablauf

Mehr

GFS. Thema: Musterexemplar einer GFS. Kriterien einer schriftlichen Ausarbeitung. von. Gottfried Wilhelm Leibniz. Klasse xy. Schuljahr 2012/2013

GFS. Thema: Musterexemplar einer GFS. Kriterien einer schriftlichen Ausarbeitung. von. Gottfried Wilhelm Leibniz. Klasse xy. Schuljahr 2012/2013 GFS Thema: Musterexemplar einer GFS Kriterien einer schriftlichen Ausarbeitung von Gottfried Wilhelm Leibniz Klasse xy Schuljahr 2012/2013 Fach: xy Fachlehrer: Herr Lempel Privatgymnasium Weinheim Inhalt

Mehr

Facharbeit am Tannenbusch-Gymnasium Bonn. Abiturjahrgang 2016

Facharbeit am Tannenbusch-Gymnasium Bonn. Abiturjahrgang 2016 Facharbeit am Tannenbusch-Gymnasium Bonn Abiturjahrgang 2016 1 Rechtlicher Rahmen nach APO-GOSt Grundsätzliches I Eine Facharbeit ist eine Arbeit, Ø die in einem Unterrichtsfach geschrieben wird, Ø die

Mehr

Handreichung zur Präsentationsprüfung gem. 17 OAPVO

Handreichung zur Präsentationsprüfung gem. 17 OAPVO Handreichung zur Präsentationsprüfung gem. 17 OAPVO 1. Ziele und Grundlegendes Die Präsentationsprüfung ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die selbständige Bearbeitung eines Themas bzw. einer Problemstellung.

Mehr

Anforderungen an die schriftliche Ausarbeitung zur Präsentationsprüfung als 5. PK (ab dem Prüfungsdurchgang 2013)

Anforderungen an die schriftliche Ausarbeitung zur Präsentationsprüfung als 5. PK (ab dem Prüfungsdurchgang 2013) Richtlinien zur schriftlichen Ausarbeitung im Rahmen der 5. PK im Abitur (S) 1. rechtliche Grundlagen 1.1 VOGO 44 Abs 3 Für die Beurteilung der schriftlichen Ausarbeitung der Präsentationsprüfung gilt

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE ANMELDUNG DER MASTERARBEIT FORMBLÄTTER 1-5

KURZANLEITUNG FÜR DIE ANMELDUNG DER MASTERARBEIT FORMBLÄTTER 1-5 KURZANLEITUNG FÜR DIE ANMELDUNG DER MASTERARBEIT FORMBLÄTTER 1-5 Studiengang Systems and Project Management (berufsbegleitend) Formblatt Anmeldung und Bewertung der Masterarbeit und Ablauf der Anmeldung

Mehr

Vorgehensweise bei einer

Vorgehensweise bei einer Vorgehensweise bei einer Masterarbeit (MA) Inhalt 1. Vorbemerkungen 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise bei einer wissenschaftlichen MA 4. Vorgehensweise bei einer praxisbezogenen MA im Unternehmen 5.

Mehr

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen. Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2015 Termine Antrag auf Zulassung

Mehr

Informationen zu Präsentationsprüfungen 1 - allgemeine Hinweise für das THG Kiel

Informationen zu Präsentationsprüfungen 1 - allgemeine Hinweise für das THG Kiel Thor-Heyerdahl-Gymnasium Informationen zu Präsentationsprüfungen 1 - allgemeine Hinweise für das THG Kiel 1. Ziele und Grundlegendes Die Präsentation ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die selbstständige

Mehr

laut Rechtsverordnung vom 27. Juni 2003

laut Rechtsverordnung vom 27. Juni 2003 Merkblatt zur Projektarbeit im Rahmen der Prüfung zum "Geprüften Industriemeister" / "Geprüften Industriemeisterin Fachrichtung Digital- und Printmedien" laut Rechtsverordnung vom 27. Juni 2003 Praxisorientierte

Mehr

Informationen zur Besonderen Lernleistung in der Abiturprüfung"

Informationen zur Besonderen Lernleistung in der Abiturprüfung Informationen zur Besonderen Lernleistung in der Abiturprüfung" 1. Grundlage Die Grundlagen der nachfolgenden Information sind 2 und 11 der Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe,

Mehr

Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit im Studiengang Meteorologie der Goethe Universität Frankfurt am Main

Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit im Studiengang Meteorologie der Goethe Universität Frankfurt am Main Prüfungsausschuss des Bachelor-Studiengangs Meteorologie Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit im Studiengang Meteorologie der Goethe Universität Frankfurt am Main Die Bachelorarbeit wird studienbegleitend

Mehr

Masterarbeiten am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie

Masterarbeiten am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie FAKULTÄT FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie Masterarbeiten am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie Ablauf der Vergabe von Masterarbeiten und Informationen

Mehr

Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe für die Eltern

Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe für die Eltern Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe für die Eltern Veranstaltung für das dritte Semester am 08.09.2015 Herzlich Willkommen! Dieter Radde Pädagogischer Koordinator Luise-Henriette-Gymnasium

Mehr

Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen

Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Logistikmeister(in) Handlungsspezifische Qualifikationen Grundlage für die Durchführung der Prüfung Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter

Mehr

Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule 2016 - Information. Staatliches Schulamt Künzelsau Oberamteistraße 21 74653 Künzelsau

Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule 2016 - Information. Staatliches Schulamt Künzelsau Oberamteistraße 21 74653 Künzelsau Anlage a) Schulfremdenprüfung Realschule 2016 - Information Voraussetzungen zur Zulassung Die Realschulabschlussprüfung kann als Schulfremder ablegen, - wer die Prüfung nicht eher ablegt, als es bei normalem

Mehr

Inhalt 1 Vorbereitungen... 3

Inhalt 1 Vorbereitungen... 3 Inhalt 1 Vorbereitungen... 3 1.1 Neues Dokument... 3 1.2 Formatvorlagen... 3 2 Facharbeit schreiben... 4 3 Inhaltsverzeichnis... 4 4 Seitennummern... 5 4.1 Seitenzahl einfügen... 5 4.2 Erste Seite Anders...

Mehr

Abitur 2014. Termine, Hinweise und Formulare zum Abitur 2014 an der Jörg-Zürn-Gewerbeschule. 3.2. Standardausstattung eines Prüfungsraumes

Abitur 2014. Termine, Hinweise und Formulare zum Abitur 2014 an der Jörg-Zürn-Gewerbeschule. 3.2. Standardausstattung eines Prüfungsraumes Abitur 2014 Termine, Hinweise und Formulare zum Abitur 2014 an der Jörg-Zürn-Gewerbeschule 1. Terminplanung für das schriftliche Abitur 2. Terminplanung für das mündliche Abitur 3. Informationen zur Präsentationsprüfung

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN gemäß 41 Absatz 1 NHG befürwortet in der 111. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre

Mehr

Thomas-Mann-Gymnasium Informationsveranstaltung zum Ablauf des Abiturs 2014-2015

Thomas-Mann-Gymnasium Informationsveranstaltung zum Ablauf des Abiturs 2014-2015 Thomas-Mann-Gymnasium Informationsveranstaltung zum Ablauf des Abiturs 2014-2015 02/03.09.2014 Gliederung Terminplan Fehlen bei Prüfungen Das Abitur: Zulassung Das Abitur: Prüfungen Das Abitur: Bestehen

Mehr

Wie soll s aussehen?

Wie soll s aussehen? Wie soll s aussehen? (Aufbau der Dokumentation) Umfang pro Schüler ca. 5 Seiten Text (je nach Thema und Fächern in Absprache mit den Betreuungslehrern) Format Rand DIN A4 rechts, links, oben, unten jeweils

Mehr

Regieassistent/-in IHK

Regieassistent/-in IHK Regieassistent/-in IHK Dieses Merkblatt dient der Orientierung von Prüfungsteilnehmern bei der Durchführung der Fortbildungsprüfung zum/zur Regieassistent/-in IHK. Grundlage dieses Merkblattes ist die

Mehr

Vorgehensweise bei einer

Vorgehensweise bei einer Vorgehensweise bei einer Bachelorarbeit (BA) Inhalt 1. Vorbemerkungen 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise bei einer wissenschaftlichen BA 4. Vorgehensweise bei einer praxisbezogenen BA 5. Vorgehensweise

Mehr

Zulassung zur Masterthesis

Zulassung zur Masterthesis Name Matr. Nr. Vorname Telefon em ail (fh-adresse) Zulassung zur Masterthesis 1. Zulassungsvoraussetzungen Die Voraussetzungen zur Zulass ung zur Mas te rthes is an de r Fakultät für Architektur sind erfüllt

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Der Mittlere Schulabschluss (MSA) B. Hölzner

Der Mittlere Schulabschluss (MSA) B. Hölzner Der Mittlere Schulabschluss (MSA) B. Hölzner Voraussetzung für den Übergang in die Gymnasiale Oberstufe: MSA und Versetzung in die 11. Klasse Schriftliche Prüfungen: - Deutsch (180 Min.) am 04.05.2016

Mehr

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT 1 HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT MASTERSTUDIENGANG REGIONALMANAGEMENT UND WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG ORDNUNG FÜR MODUL BERUFSPRAKTISCHE

Mehr

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater" über eine Prüfung

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater über eine Prüfung Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist Rheinstraße 44/46 D-64283 Darmstadt Tel. (06151) 82699-0 Fax. (06151) 82699-11 e-mail: mail@passiv.de Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die

Mehr

Informationen zu MSA 2013

Informationen zu MSA 2013 Informationen zu MSA 2013 Johann- Gottfried- Herder- Gymnasium M. Hoffmann ( Mittelstufenkoordinatorin) MSA: Was ist das? verpflichtende Prüfungen für alle Schüler der Klassenstufe 10 an Gymnasien und

Mehr

Leitfaden Diplom- und Bachelorarbeit. Prof. Dr. Miriam Föller Institut für Betriebssysteme Fakultät Informatik

Leitfaden Diplom- und Bachelorarbeit. Prof. Dr. Miriam Föller Institut für Betriebssysteme Fakultät Informatik Leitfaden Diplom- und Bachelorarbeit Prof. Dr. Miriam Föller Institut für Betriebssysteme Fakultät Informatik Überblick Rechtlicher Teil (nach Studienprüfungsordnung) Prof. Föller-spezifischer Teil Gestaltung

Mehr

Facharbeit Was ist das?

Facharbeit Was ist das? Facharbeit Was ist das? Schriftliche Hausarbeit festgelegte Konventionen ersetzt Klausur in 12/2 Facharbeit zusammenhångender, gegliederter Text selbstståndig planen und ausföhren wissenschaftliches Arbeiten

Mehr

Abiturprüfung am EG, BTG und SG Albstadt

Abiturprüfung am EG, BTG und SG Albstadt Abiturprüfung am EG, BTG und SG Albstadt 1. Die schriftliche Prüfung Die schriftliche Abiturprüfung erfolgt in vier Ihrer fünf Kernfächer: Profilfach Deutsch und/oder Fremdsprache, Mathematik, einem weiteren

Mehr

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Merkblatt zur Anfertigung einer Bachelor Thesis in der Abteilung Gesundheitspsychologie

Mehr

Bitte überprüfen Sie die Angaben und veranlassen Sie ggf. notwendige Korrekturen!

Bitte überprüfen Sie die Angaben und veranlassen Sie ggf. notwendige Korrekturen! STAMMDATEN STAMMDATEN NAME VORNAME GEBURTSNAME GEBURTSORT/-LAND GEBURTSDATUM GESCHLECHT NATIONALITÄT MATRIKELNUMMER STUDIENFACH bzw. STUDIENFÄCHER STUDIENABSCHLUSS POSTANSCHRIFT 1) E-MAIL ADRESSE 2) TELEFON

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des

Mehr

Informationsveranstaltung Bachelor Thesis

Informationsveranstaltung Bachelor Thesis Fachhochschule Münster University of Applied Sciences Informationsveranstaltung Bachelor Thesis Prof. Dr. Ralf Ziegenbein - Dipl.-Betriebsw. R. Kühn M.A. Bismarckstraße 11 48565 Steinfurt Tel: 02551 9-62

Mehr

Mündliches Abitur. Geographie

Mündliches Abitur. Geographie Mündliches Abitur Geographie Wie finde ich meine Themen Nachrichten, Zeitung, aktuelles Tagesgeschehen aufmerksam verfolgen Geographische Literatur: Sowohl populäre (GEO u.ä.) als auch wissenschaftliche

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung für Textilmeisterin/Textilmeister 1 ALLGEMEINES

Mehr

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in. Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in. Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit Geprüfte/-r Betriebswirt/-in Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit 1 Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit für die Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Betriebswirt/Geprüften Betriebswirtin

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus G:\StMUK\Abteilungen\Abteilung V\Referat V_2\Huber\Abschlussprüfung\AP0607\88225_AP2007_KMS_sept_r.doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht

Mehr

Fachbereich Fremdsprachliche Philologien Prüfungsamt

Fachbereich Fremdsprachliche Philologien Prüfungsamt Fachbereich Fremdsprachliche Philologien Prüfungsamt Meldeunterlagen für das Modul BA.1 Bachelor Thesis im B. A. Anglophone Studies (StPO v. 31.10.2007) Füllen Sie den beiliegenden Zulassungsantrag vollständig

Mehr

Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg

Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Fakultät für Architektur und Bauwesen Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg Die Bachelorarbeit

Mehr

Die Qualifikationsphase am Athenaeum Abitur 2017

Die Qualifikationsphase am Athenaeum Abitur 2017 Informationsveranstaltung am 13.01.2015 Die Qualifikationsphase am Athenaeum Abitur 2017 Wartner Informationen im Internet www.athenaeum-stade.de >Klasse 10-12 Allgemeine Infos: Allgemeines Dokumente rechts

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe am allgemein bildenden Gymnasium in Baden-Württemberg Abitur 2017

Die gymnasiale Oberstufe am allgemein bildenden Gymnasium in Baden-Württemberg Abitur 2017 1 Die gymnasiale Oberstufe am allgemein bildenden Gymnasium in Baden-Württemberg Abitur 2017 1 Allgemeines 2 Fächer und Kurse 3 Leistungsmessung und Notengebung 4 Abiturprüfung 5 Gesamtqualifikation 6

Mehr

Entwurf eines Deckblattes für die Diplom-/Bachelor-/Masterarbeit

Entwurf eines Deckblattes für die Diplom-/Bachelor-/Masterarbeit Universität Duisburg-Essen SG Einschreibungs- und Prüfungswesen Vorsitzende der Prüfungsausschüsse Universitätsstraße 2 45117 Essen Aushang Datum 12.März 2012 Entwurf eines Deckblattes für die Diplom-/Bachelor-/Masterarbeit

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie FAKULTÄT FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie Ablauf der Vergabe von Bachelorarbeiten und

Mehr

Ricarda-Huch-Schule / Jesper

Ricarda-Huch-Schule / Jesper Ricarda-Huch-Schule / Jesper Der Ablauf der Präsentationsprüfung gemäß der OAPVO 2010 von der Themenstellung bis zur Durchführung Schulinterne Konkretionen unter Berücksichtigung der Handreichung des MBK

Mehr

Die Facharbeit ein roter Faden zum fachmännischen

Die Facharbeit ein roter Faden zum fachmännischen Die Facharbeit ein roter Faden zum fachmännischen Arbeiten Gymnasium St. Wolfhelm Beispiel für das Titelblatt einer Facharbeit Information and Its Reliability in Francis Scott-Fitzgerald s The Great Gatsby

Mehr

Leitfaden zur Prüfung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der technischen Sicherheit von Betreibern von Abwasseranlagen nach DWA-Merkblatt M 1000

Leitfaden zur Prüfung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der technischen Sicherheit von Betreibern von Abwasseranlagen nach DWA-Merkblatt M 1000 Leitfaden zur Prüfung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der technischen Sicherheit von Betreibern von Abwasseranlagen nach DWA-Merkblatt M 1000 Unternehmen: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.

Mehr

Maturitätsarbeit in Physik am MNG

Maturitätsarbeit in Physik am MNG interne Richtlinien Physik Maturitätsarbeit in Physik am MNG Name: Klasse: Klassenlehrer/-in: Email: Telefon: Stand: 4. März 2015 / Lie. Themenwahl (Vereinbarung) Bei der Themenwahl stellen Sie sich folgende

Mehr

Stufenversammlung MSS 13

Stufenversammlung MSS 13 Stufenversammlung MSS 13 Informationen zum Abitur 22.12.2010 Themenübersicht Termine Abitur 2011 Freiwilliges Zurücktreten Versäumnis Täuschungshandlungen, Änderung von Prüfungsentscheidungen Ordnungswidriges

Mehr

Das Technikstudium an der PH. Ein Studienführer ohne Haftung

Das Technikstudium an der PH. Ein Studienführer ohne Haftung Das Technikstudium an der PH Ein Studienführer ohne Haftung Übersicht Allgemeine Hinweise Studiengang Realschule Studiengang Hauptschule Studiengang Grundschule Technik als affines Fach Gegenschwerpunkt

Mehr

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Eine bewährte Methode, die hilft, dass in Ihren Projekten die Besprechungen und Workshops deutlich erfolgreicher verlaufen Ein Handout von Dr.

Mehr

Informationen zur Bachelorarbeit und zum Bachelorseminar in den fakultätsübergreifenden berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen der Professional

Informationen zur Bachelorarbeit und zum Bachelorseminar in den fakultätsübergreifenden berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen der Professional Informationen zur Bachelorarbeit und zum Bachelorseminar in den fakultätsübergreifenden berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen der Professional School 2 Grundlage ist die Rahmenprüfungsordnung (RPO)

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen für Sozialpädagogik - Berufskolleg

Mehr

G Y M N A S I U M I N F O R M A T I O N ( 13 ) I. Letzter Schultag 27.03.2015 2

G Y M N A S I U M I N F O R M A T I O N ( 13 ) I. Letzter Schultag 27.03.2015 2 G Y M N A S I U M V E R L Januar 2015 I N F O R M A T I O N ( 13 ) (BT-Lehrer/-in: Sprink/Homberg/Liedtke) A b i t u r 2015 Termin Seite I. Letzter Schultag 27.03.2015 2 II. Abiturprüfung 1. Schriftliche

Mehr

Anlage 1. Festlegung der Lehrkräfte, die als Korrektoren einer Besonderen Lernleistung vorgesehen sind, durch den Schulltr. in Abstimmung mit dem PV

Anlage 1. Festlegung der Lehrkräfte, die als Korrektoren einer Besonderen Lernleistung vorgesehen sind, durch den Schulltr. in Abstimmung mit dem PV Anlage 1 ABITUR 2013 Termine und Fristen, gemäß Stand: Aug.12 Nr. Termin Vorgang Bezug 1 17.08.12 Festlegung des 3. u. 4. Abiturprüfungs- 10 GOSTV faches; Beantragung einer Besonderen RS 02/12 Lernleistung

Mehr

Infoveranstaltung für das Praxissemester - Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation des Praxiseinsatzes Go Global Sommersemester 2016

Infoveranstaltung für das Praxissemester - Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation des Praxiseinsatzes Go Global Sommersemester 2016 Infoveranstaltung für das Praxissemester - Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation des Praxiseinsatzes Go Global Sommersemester 2016 1 Agenda I. Vorbereitungsphase II. Durchführungsphase III. Nachbereitungs-

Mehr

Leitfaden für Bachelor- und Master-Arbeiten

Leitfaden für Bachelor- und Master-Arbeiten DEKANAT Leitfaden für Bachelor- und Master-Arbeiten Themenwahl Das Thema wird mit den/die Betreuern/innen abgesprochen. Der/Die zuständige Studiendekan/in genehmigt es an Hand des Antragsformulars. Betreuerwahl

Mehr

Das Formular gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen: 1. Datei für Microsoft Word ab der Version 2003: Formular_Praesentation_MicrosoftWord

Das Formular gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen: 1. Datei für Microsoft Word ab der Version 2003: Formular_Praesentation_MicrosoftWord Hinweis zur Kompatibilität: Das Formular gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen: 1. Datei für Microsoft Word ab der Version 2003: Formular_Praesentation_MicrosoftWord (Beim Öffnen der Datei unter

Mehr

Wie schreibe ich eine

Wie schreibe ich eine Wie schreibe ich eine Abschlussarbeit? b Dr. Simon Kaluza Bundesanstalt für Arbeitsschutz t und darbeitsmedizin i Dortmund 1 Dr. Simon Kaluza 1996 Abitur 1996 2002 Studium der Sicherheitstechnik 1998 1999

Mehr

Antrag auf Zulassung zur Masterthesis und zum Kolloquium

Antrag auf Zulassung zur Masterthesis und zum Kolloquium açêíãìåç råáîéêëáíóçñ^ééäáéçpåáéååéë~åç^êíë bìêçéé~åj~ëíéêáåmêçàéåí j~å~öéãéåí Antrag auf Zulassung zur Masterthesis und zum Kolloquium Bearbeitungszeitraum vom bis bitte freilassen; wird nur (Zulassungstermin)

Mehr

Stufenversammlung MSS 13

Stufenversammlung MSS 13 Stufenversammlung MSS 13 Informationen zum Abitur 09.11.2011 Themenübersicht Kursarbeiten unter Abiturbedingungen Termine Abitur 2012 Freiwilliges Zurücktreten Versäumnis Täuschungshandlungen, Änderung

Mehr

Leistungskonzept des Faches Chemie

Leistungskonzept des Faches Chemie Leistungskonzept des Faches Chemie Inhalt Kriteriengestützte Korrekturen... 2 Anzahl und Dauer von Klassenarbeiten bzw. Klausuren... 2 Sekundarstufe I... 2 Sekundarstufe II... 2 Einführungsphase... 2 Qualifikationsphase...

Mehr

GFS im Fach Religion: Kriterien für eine Präsentation (eine andere GFS-Form wie z.b. eine Exkursion zu planen ist auch möglich.)

GFS im Fach Religion: Kriterien für eine Präsentation (eine andere GFS-Form wie z.b. eine Exkursion zu planen ist auch möglich.) GFS im Fach Religion: Kriterien für eine Präsentation (eine andere GFS-Form wie z.b. eine Exkursion zu planen ist auch möglich.) Eine Präsentationsleistung besteht aus: einer mündlichen Präsentation einem

Mehr

Hinweise. zur Anfertigung einer. Facharbeit

Hinweise. zur Anfertigung einer. Facharbeit Hinweise zur Anfertigung einer Facharbeit Landkreis Gymnasium Annaberg LKG Annaberg Seite 1 LKG Annaberg Seite 2 1. Anliegen der Arbeit: Mit der Facharbeit soll der Schüler zeigen, dass er in der Lage

Mehr

Markus Reiter. Schreibtipps für Studierende

Markus Reiter. Schreibtipps für Studierende Markus Reiter Schreibtipps für Studierende Markus Reiter Schreibtipps für Studierende 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

ambulantes Schulungsprogramm für erwachsene Asthmatiker:

ambulantes Schulungsprogramm für erwachsene Asthmatiker: Regelungen zu MASA Modulares ambulantes Schulungsprogramm für erwachsene Asthmatiker: Qualifikationen für Schuler (Train The Trainer) Die MASA Schulung ist ein strukturiertes Schulungsprogramm für erwachsene

Mehr

Anmeldung zur Promotion an der Fakultät für Chemie und Pharmazie

Anmeldung zur Promotion an der Fakultät für Chemie und Pharmazie An den Vorsitzenden der Promotionskommission der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Regensburg Regensburg, den. Anmeldung zur Promotion an der Fakultät für Chemie und Pharmazie Name, Vorname

Mehr

Informationsveranstaltung Jahrgang 11 Abi 2016. Informationen zur Abiturprüfung. Holger Wartner und Gaby Trusheim 22. Juli 2015

Informationsveranstaltung Jahrgang 11 Abi 2016. Informationen zur Abiturprüfung. Holger Wartner und Gaby Trusheim 22. Juli 2015 Informationsveranstaltung Jahrgang 11 Abi 016 Informationen zur Abiturprüfung Holger Wartner und Gaby Trusheim. Juli 015 Agenda AVO1 Festlegung der Prüfungsfächer besondere Lernleistung Sportarten fachpraktische

Mehr

Hinweise zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten

Hinweise zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Fachgebiet Risikomanagement und Derivate Prof. Dr. Christian Koziol Hinweise zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten Formale Richtlinien

Mehr

Informationen zur Facharbeit für Schüler/innen der Jahrgangsstufe Q1

Informationen zur Facharbeit für Schüler/innen der Jahrgangsstufe Q1 Gymnasiale Oberstufe der Erich Kästner- Gesamtschule Bünde Informationen zur Facharbeit für Schüler/innen der Jahrgangsstufe Q1 Schuljahr 2015/16 Wann und in welchem Fach wird die Facharbeit geschrieben?

Mehr

Unterlagen für die Abgabe der Masterarbeit

Unterlagen für die Abgabe der Masterarbeit Unterlagen für die Abgabe der Masterarbeit für diejenigen Studierenden, die ihr M.A.-Studium ab dem 01.10.2013 aufgenommen haben (fachspezifische Bestimmungen der M.A.-Prüfungsordnung vom 30.09.2013 oder

Mehr

Elternabend S3/S4. Dr. Björn Reetz Abteilungsleitung Oberstufe

Elternabend S3/S4. Dr. Björn Reetz Abteilungsleitung Oberstufe Elternabend S3/S4 Dr. Björn Reetz Abteilungsleitung Oberstufe Themen Kurze Vorstellung Ablauf des Abiturs Formales: Fehlzeiten, Leistungsstand, Informationspflichten, Wahl der Elternvertreter Verschiedenes

Mehr

B. Zertifizierter Firmenkundenbetreuer Sparkassen-Finanzgruppe Funktionsfeld: Firmenkundenbetreuung

B. Zertifizierter Firmenkundenbetreuer Sparkassen-Finanzgruppe Funktionsfeld: Firmenkundenbetreuung B. Zertifizierter Firmenkundenbetreuer Sparkassen-Finanzgruppe Funktionsfeld: Firmenkundenbetreuung Funktionsfeldspezifische Bestimmungen: 1. Zielsetzung 2. Teilnahmevoraussetzung 3. Qualitätsstandards

Mehr

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen. Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2017 Termine Antrag auf Zulassung

Mehr

Merkblatt Masterarbeit

Merkblatt Masterarbeit Allgemeines Die Masterarbeit kann frühestens zu Beginn des 5. Semesters und muss spätestens zu Beginn des 7. Semesters per Formblatt bei der Studiengangsleitung angemeldet werden (vgl. Formblatt Anmeldung

Mehr

K u n d e n. F r a g e b o g e n. für die Gütesiegel- verleihung. - ambulante Dienste -

K u n d e n. F r a g e b o g e n. für die Gütesiegel- verleihung. - ambulante Dienste - K u n d e n F r a g e b o g e n für die Gütesiegel- verleihung - ambulante Dienste - Der ambulante Dienst, durch den Sie betreut werden, hat bei mir die Verleihung eines Gütesiegels beantragt. Hierbei

Mehr

Informationen zum Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung

Informationen zum Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung Informationen zum Antrag auf Zulassung zur Magisterprüfung Anmeldung zur Prüfung Die Termine sind dem Vorlesungsverzeichnis und dem Aushang beim Prüfungsamt zu entnehmen. Terminänderungen werden per Aushang

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DES BERICHTS ÜBER DAS PRAKTISCHE STUDIENSEMESTER IM BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DES BERICHTS ÜBER DAS PRAKTISCHE STUDIENSEMESTER IM BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DES BERICHTS ÜBER DAS PRAKTISCHE STUDIENSEMESTER IM BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT 1. Bedeutung des Berichts Der Bericht ist ein wichtiger Bestandteil und Leistungsnachweis

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule / Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule Pädagogisches Konzept Was ist neu in Klasse 10? Kann eine Schülerin/ein Schüler das Wahlpflichtfach in KI. 10 wechseln? Welche Materialien erhalten

Mehr

BOORBERG. Auftrag. KEV 245 (KL) Atr. - Kleinstaufträge - (Auftragsschreiben) Vergabe-/Projekt Nr.: 1. Fertigung für Auftragnehmer

BOORBERG. Auftrag. KEV 245 (KL) Atr. - Kleinstaufträge - (Auftragsschreiben) Vergabe-/Projekt Nr.: 1. Fertigung für Auftragnehmer 1. Fertigung für Auftragnehmer 60.600/088.4 - Kleinstaufträge - (Auftragsschreiben) - Seite 1 - Juli 2010 - (Auftraggeber) Auftrag Baumaßnahme: in: Leistung: Angebot vom: Anlagen: Zweitfertigung dieses

Mehr

Checkliste Hausarbeit

Checkliste Hausarbeit Checkliste Hausarbeit Die erste Hausarbeit sorgt häufig für Panikattacken. Wie soll man so viele Seiten füllen? Wie muss die Hausarbeit aussehen und wie zitiert man überhaupt richtig? Wir zeigen euch Schritt

Mehr

Schulischer Teil der Fachhochschulreife

Schulischer Teil der Fachhochschulreife Schulischer Teil der Fachhochschulreife Voraussetzung für den Erwerb der Fachhoch-schulreife (schulischer Teil) ist, dass die Schülerin der Schüler: 1. Unterricht in zwei zeitlich aufeinander folgenden

Mehr

Das Betriebspraktikum in der Qualifikationsphase der Oberstufe an der Anna-Schmidt-Schule

Das Betriebspraktikum in der Qualifikationsphase der Oberstufe an der Anna-Schmidt-Schule Das Betriebspraktikum in der Qualifikationsphase der Oberstufe an der Anna-Schmidt-Schule Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, es gehört zum Profil unserer Schule, Sie als Schülerinnen und Schüler

Mehr

Weiterbildungs- und Prüfungsordnung in der Integrativen Manuelle Therapie

Weiterbildungs- und Prüfungsordnung in der Integrativen Manuelle Therapie 1. Ziel der Weiterbildung... 1 2. Anerkennung der Weiterbildung... 1 3. Ablauf der Weiterbildung... 1 4. Abschluss der Weiterbildung... 2 5. Zulassungsvoraussetzung zur Weiterbildung... 2 6. Zeitrahmen

Mehr

Bachelor- und Masterarbeiten

Bachelor- und Masterarbeiten Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung... Bachelor- und Masterarbeiten...am Institut für Politikwissenschaft M.A. Torsten Preuß - Doktorand Dipl. Pol. Franz Steinert - Studienfachberatung 1 (1) Anmeldung

Mehr

Hinweise zur Anfertigung der Masterarbeit im Studiengang Physische Geographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Hinweise zur Anfertigung der Masterarbeit im Studiengang Physische Geographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main Prüfungsausschuss des Master-Studiengangs Physische Geographie Hinweise zur Anfertigung der Masterarbeit im Studiengang Physische Geographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main Die Masterarbeit wird

Mehr

BEWERBUNG FÜR DAS AUFNAHMEVERFAHREN ZUM FH-STUDIENGANG DIGITALES FERNSEHEN & INTERAKTIVE DIENSTE [IDTV]

BEWERBUNG FÜR DAS AUFNAHMEVERFAHREN ZUM FH-STUDIENGANG DIGITALES FERNSEHEN & INTERAKTIVE DIENSTE [IDTV] FH Salzburg Fachhochschulgesellschaft mbh Studiengang Digitales Fernsehen & Interaktive Dienste Schillerstrasse 30 A-5020 Salzburg Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, wir bitten Sie,

Mehr

Hinweise für das Studium für Studierende des 5. Fachsemesters. Alles, was Schwarz geschrieben ist, gilt für alle Studierende.

Hinweise für das Studium für Studierende des 5. Fachsemesters. Alles, was Schwarz geschrieben ist, gilt für alle Studierende. Wie diese Folien zu lesen sind! Alles, was Schwarz geschrieben ist, gilt für alle Studierende. Alles, was Grüne geschrieben ist, gilt insbesondere für Studierende Diplom EIT Alles, was Rot geschrieben

Mehr

Das Abitur. -Informationen-

Das Abitur. -Informationen- Das Abitur 2015 -Informationen- Allgemeine Bestimmungen Verordnung über den Bildungsgang in der gymnasiale Oberstufe und über die Abiturprüfung (vom 21.August 2009 zuletzt geändert am 21.07.2015) http://bravors.brandenburg.de/verordnungen/gostv_2015

Mehr

Informationsabend zur Abschlussprüfung 2017/18

Informationsabend zur Abschlussprüfung 2017/18 Informationsabend zur Abschlussprüfung 2017/18 Prüfungsbestandteile Hausarbeit mit Präsentation (13.11. 15.11.17) Schriftliche Zentralarbeiten in Deutsch, Englisch und Mathematik (23.4. 27.4.18) Zeitlicher

Mehr

Leitfaden zur Erstellung einer Bachelorarbeit. am Institut für Informatik der Universität Heidelberg. Prüfungsordnung vom 26.

Leitfaden zur Erstellung einer Bachelorarbeit. am Institut für Informatik der Universität Heidelberg. Prüfungsordnung vom 26. Leitfaden zur Erstellung einer Bachelorarbeit am Institut für Informatik der Universität Heidelberg Prüfungsordnung vom 26. März 2015 Die Bachelorarbeit wird als Abschlussarbeit des Bachelorstudiums angefertigt

Mehr

Aufstiegslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer im gehobenen Dienst an beruflichen Schulen des Landes Baden-Württemberg - 2-jährig

Aufstiegslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer im gehobenen Dienst an beruflichen Schulen des Landes Baden-Württemberg - 2-jährig Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Aufstiegslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer im gehobenen Dienst an beruflichen Schulen des Landes Baden-Württemberg - 2-jährig Merkblatt Stand

Mehr

Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit

Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit 1 Generelle Gliederung / structuring (1) Deckblatt / cover (2) Aufgabenstellung / Task (Original vom Lehrstuhl) (3) Kurzfassung / abstract

Mehr

Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Bernd Steffensen Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit 14. Januar 2009 Projektmanagement Was

Mehr

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Prinzip Die Begutachtung von Studien- und Diplom- bzw. Bachelorarbeiten erfolgt in zwei Schritten: 1. Schematische Bewertung (Seite 1

Mehr