DOKUMENTATION DER SOFTWARE IAIS-CORTEX (AUSZUG) Stand: Version 0.12 ( )

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DOKUMENTATION DER SOFTWARE IAIS-CORTEX (AUSZUG) Stand: Version 0.12 (4.10.2012)"

Transkript

1 F RAUNHOF ER -INSTITUT FÜR INTELL I GENTE ANAL YSE- UND INF ORMATIONSSYSTEME IAIS DOKUMENTATION DER SOFTWARE IAIS-CORTEX (AUSZUG) Stand: Version 0.12 ( )

2 1. IAIS Cortex Überblick Die Software Cortex wurde entworfen, um eine große Zahl von Objekten des kulturellen Erbes aus den kulturellen und wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands über das Internet zur Verfügung zu stellen. Die Objekte werden als Metadaten und ggf. binäre Derivate in heterogener Form geliefert und sollen in zeitgemäßer Form online recherchiert werden können. Der Implementierung liegt ein einfaches Konzept zugrunde: Die heterogenen Eingangsmetadaten werden in ein einheitliches Datenrepräsentationsmodell übersetzt, das eine Abbildung der Semantik der Originaldaten in möglichst verlustfreier Form erlaubt, aber von einzelnen Datenformaten und Metadatensprachen abstrahiert. Die vereinheitlichten Metadaten und Derivate werden im Archiv der Cortex-Plattform gespeichert Beschreibung des Datenmodells Die Datenmodelle der spartenspezifischen Daten, die von den Providern geliefert werden, müssen innerhalb von Cortex vereinheitlicht werden, allerdings nicht so, dass eine vollständige Replikation der schon in den Originaldaten abgebildeten Semantik in einem weiteren Modell erfolgt, sondern zweckorientiert. Das Modell kann für verschiedene Zwecke genutzt werden: zur Erzeugung exportierbarer Formate (etwa das Europeana Daten Modell) zur Deduplikation von Objekten zur Vernetzung von Objekten (z. B. in Form von Hierarchien) Die Originalmetadaten bleiben innerhalb von Cortex stets unverändert erhalten und können ebenso abgefragt werden wie andere Repräsentationen der Objekte innerhalb von Cortex. Ein verbreiteter Ansatz zur datentechnischen Abbildung von heterogenen Metadaten beruht auf der Annahme, dass es möglich sei, einen gemeinsamen Nenner an Zielfeldern zu definieren, auf die dann die Felder der Eingangsmodelle gemappt werden. Dieser Ansatz bringt in der Praxis je nach Art der Umsetzung Probleme mit sich. Er führt entweder zu semantischer Unschärfe oder zu einer hohen Anzahl von meist ungenutzten Zielfeldern. Innerhalb von Cortex werden für jedes Objekt im Zuge eines Transformationsprozesses verschiedene statische Repräsentationen (z. B. (X)HTML) erzeugt, die von Endgeräten leicht angezeigt werden können. Beispielsweise existieren verschiedene Views (Sichten) zur Darstellung von Objekten in Trefferlisten und Detailansichten beim Zugriff auf die Suchmaschine. Um die originalen Metadaten auf das interne Datenmodell und die zugehörigen Views abbilden zu können (Mapping Prozess), wurde eine Mapping-Library implementiert. Diese ist so aufgebaut, dass die beinhalteten Transformationsregeln nicht nur spezifisch für ein Metadatenformat, sondern vielmehr auch spezifisch für einen Provider oder eine Sammlung ausgelegt und versioniert werden können. Auf diese Weise können Views Fraunhofer IAIS Dokumentation der Software IAIS Cortex 8

3 auf spezielle Möglichkeiten und Bedürfnisse detailliert angepasst werden. Programmiertechnisch aufwändiger sind die Transformatoren, die aus den Originalmetadaten Repräsentationen im Cortex-eigenen Format erzeugen, auf welchen im Nachhinein das Retrieval (Suche, Filtern) der Objekte und die Visualisierung der Semantik beruht und aus denen ggf. exportierbare Dritt-Formate erzeugt werden können. Als Sprachraum des genannten Zwischenformats, auf das bei der Transformation während des Dateningests alle Originalmetadaten normalisiert werden, wurde ein ISO- Standard gewählt: das CIDOC CRM, welches seit vielen Jahren in zahlreichen Projekten und unterschiedlichen Wissensdomänen erfolgreich eingesetzt wird. Das CRM beruht auf zwei sehr übersichtlichen Hierarchien von Entitäten und Properties. Dessen ungeachtet erlaubt das CRM ein hohes Maß an semantischer Präzision. Es eignet sich daher als Zwischenformat, dessen Verwendung die Anzahl der notwendigen Mappings dramatisch reduziert, wenn verschiedene Eingangsformate und mehrere Zielsprachen benötigt werden. Das CRM verwirklicht einen eleganten gedanklichen Ansatz, da es im Kern nicht Begriffszusammenhänge darstellt, sondern Zustandsänderungen beschreibbar macht. Es ist, verglichen mit anderen Modellen, äußerst kompakt, weil es auf den Versuch verzichtet, jeder Entität einen mehr oder weniger vollständigen Satz von möglichen Attributen zuzuordnen, die dann ihrerseits zu allen möglichen Entitäten in Beziehung stehen können. Statt dessen fokussiert das CRM auf Aussagen, die Retrieval-relevante Zusammenhänge konstruieren. Abbildung 1 zeigt, welche fundamentalen Zusammenhänge auf Grundlage eines Mappings auf CRM konstruiert und in der Folge abfragbar gemacht werden können. Abbildung 1: Beziehungen der CRM Kategorien 9 Dokumentation der Software IAIS Cortex Fraunhofer IAIS

4 Welche Aussagen tatsächlich im Modell abgebildet werden, hängt einerseits von den Daten ab, die providerseitig zur Verfügung stehen, andererseits von erfolgreich durchgeführten Mappings Facetten CRM lässt sich leicht in Form von RDF-Tripeln serialisieren. Um einen benutzerfreundlichen Zugang zu den Daten zu gewährleisten, wurde ein Ansatz gewählt, der die in CRM abgebildeten Transitionen im modellierten Graph auf einen künstlichen Namensraum projiziert, welcher aus einer Menge von Kategoriebegriffen wie Ort oder Zeit besteht. Dem Benutzer werden so intuitiv verständliche Such-Facetten zur Einschränkung der Treffermenge beim Retrieval angeboten. Die Entkoppelung von Originalmetadaten, CRM-Modellierung und Facettenerzeugung erlaubt es, die Facetten äußerst flexibel zu gestalten. So können beispielsweise unterschiedliche konkrete Pfade unter ein und demselben Namen zusammengefasst werden. Es ist konfigurierbar, ob rollenspezifische Personenfacetten (creator, publisher, contributor,...) ausgebildet oder alle involvierten Personen unter einer allgemeinen Personenfacette zusammengefasst werden sollen CRM anhand eines Beispiels Das Grundprinzip des CRM und das macht das CRM als Zwischensprache besonders interessant besteht darin, die einzelnen in den Originalmetadaten vorgefundenen verschiedenen Entitäten, die ein Objekt ausmachen (z. B. bei einem Buch: der Autor, der Publisher), über entsprechende Events zu vermitteln. Konkret bedeutet das, dass zwischen Autor und Buch ein CreationEvent steht. Die Events ergeben interessante Kandidaten für eine Deduplikation: zwei identische CreationEvents verweisen offensichtlich auf zwei identische Bücher. Auch wenn diese Bücher von verschiedenen Einrichtungen eingebracht werden und uneinheitlich erfasst wurden, besteht eine Chance, die Identität anhand der Events zu erkennen. Eine Konsequenz der Verwendung von Modellen wie dem CRM ist, dass die semantische Beschreibung der Objekte, die sich bei den Originalmetadaten mehr oder weniger stark an der Metapher des Bilbiothekskatalogs bzw. des Karteikastens orientiert, in eine graphbasierte Darstellung übertragen wird Mapping von Quell-Metadaten Cortex erlaubt das Mapping von beliebigen Ausgangsmetadatenformaten. Für einige der relevanten Metadatenformate liegen generische Beispiele vor, die von den Entwicklern des CRM veröffentlicht wurden. Die entworfenen Mappings für DC, EAD, LIDO und andere Metadatenformate orientieren sich an diesen Empfehlungen. Für die Übertragung der flachen Formate in den CRM-Graphen werden Sets von Feldern auf Cluster gemappt, wobei die Gesamtmenge der Cluster ein komplettes Mapping ergibt. Für diese Art der Übertragung gibt es die bereits erwähnten konzeptionellen Fraunhofer IAIS Dokumentation der Software IAIS Cortex 10

5 Vorlagen. Da das vollständige Mapping z. B. eines DC-Records auf CRM eine Anzahl Cluster dieser Art verlangt, müssen die verschiedenen in den einzelnen Clustern abgebildeten Entities von anderen Clustern des gleichen Objekts referenziert werden können. Dieses Binding-Problem wird aktuell mit in den XSL-Transformatoren automatisch generierten lokalen Identifiern gelöst. Lokale Identifier werden beim Ingest gegen persistente Identifier ausgetauscht. Die Mapping Library deckt u.a. Transformatoren für folgende Formate ab: DC EAD MARC21 LIDO METS/MODS Cortex-Objekte Ein nach Cortex ingestierbares Objekt muss, um später zugreifbar zu sein, lediglich einen Identifier besitzen. Ein solches Objekt muss dafür eine Herkunftskennung (Halter, Lieferant) und eine beliebige, providerseitig eindeutige Objekt-Kennung (z. B. Inventarnummer oder Signatur) haben. Um später über die Suchmaschine findbar zu sein, muss ein Objekt zudem über mindestens ein beliebiges belegtes deskriptives Metadatenfeld oder einen deskriptiven Text verfügen. Zusätzlich zu den genannten minimalen deskriptiven Informationen über ein Objekt kann Cortex weitere Informationen auswerten und nutzen. Hierzu zählen in erster Linie weitere (tiefere, reichere) deskriptive Metadaten, des Weiteren die oft als administrativ bezeichneten Metadaten (beispielsweise zu Rechten und Lizenzen), sowie strukturelle Informationen zu möglicherweise enthaltenen Binärdaten und binäre Daten selbst, also z. B. digitalisierte Surrogate von physischen Objekten wie Büchern, Skulpturen, Bildern usw., die entweder ebenfalls in die Plattform ingestiert werden können oder über Links zu entfernten Quellen im Web angebunden sind Die Cortex-Architektur Konzeptionelle Architektur Abbildung 2 zeigt einen Überblick der funktionalen Komponenten inklusive deren Schnittstellen und Kommunikationsverhalten. Kultureinrichtungen verwenden den ASC zur Aufbereitung der Eingangsdaten und zur Erzeugung der ingestierbaren Pakete (SIPs). Eine oder mehrere Instanzen des ASC schicken die fertigen SIPs parallel an den Ingest Multiplexer. Dieser sorgt für die weitgehend synchrone Auslieferung der SIPs an verschiedene Produktionslinien 11 Dokumentation der Software IAIS Cortex Fraunhofer IAIS

6 Systemadministrator (FIZ) Lokales System Lokales Objekt ASC User Frontend-Cluster SIP... Instance Frontend... Local Storage Multiplexer LoadBalancer ProductionLineN ProductionLine1 ProductionLineN ProductionLine1 LoadBalancer LoadBalancer Instance Instance Instance... Ingest... Server Instance Instance Instance... Acess Server... Ingest Sub-Service Service Access Sub-Service Legende Datenspeicher Template Object Storage Solr Modul Systemgrenze Daten User Aufruf-Beziehung Datenfluss Fraunhofer IAIS Dokumentation der Software IAIS Cortex 12 Abbildung 2: Konzeptionelle Architektur Cortex

7 des Core Service (Ingest-Cluster). Nachdem die lokalen Identifier durch persistente Identifier ersetzt worden sind, bezeichnen wir das SIP als AIP. Im Anschluss an die Prozessierung und Speicherung der AIPs (eindeutige referenzierbare SIPs mit Zusatzinformationen) kann über die Access-Cluster auf die ingestierten Daten zugegriffen werden Systemarchitektur Stark vereinfacht kann man sich ein produktives Cortex-System als Zusammenspiel von Subsystem-Typen vorstellen: dem ASC zur Aufbereitung der Metadaten der verschiedenen Provider. Der ASC setzt sich mit den Metadatenformaten auseinander und vereinheitlicht sie. Die Ergebnisse werden zusammen mit evtl. zugehörigen binären Derivaten in ein SIP geschrieben. Benutzer des Cortex-Systems haben keinen Zugriff auf den ASC, lediglich Systemadministratoren des Betreibers arbeiten damit. Der ASC ist im Wesentlichen ein Thread in einer JVM. Es werden nur wenige Annahmen über die Maschinen gemacht, auf denen er läuft und wo er läuft. Ausreichend Heapspace (in etwa 4 GB) ist die Hauptanforderung, die der ASC stellt. dem Produktionssystem (PS) zum Ingest der SIP und zur Lieferung der Daten an die Benutzer. Ein Produktionssystem besteht aus mehreren Servern, auf denen WEB-Container deployt sind (i. d. R. jetty), die ausschließlich über REST- Aufrufe angesprochen werden. Die Server können HTTP-Verbindungen zu den anderen Servern aufbauen. Jeder dieser Server läuft in einer eigenen JVM. Für das Verständnis des IM ist von allen Servern nur der Ingest Server wichtig. Er nimmt die letztlich vom ASC erzeugten SIPs entgegen, bearbeitet sie und leitet anschließend die Indexierung in SOLR und die Archivierung ein. I. d. R. ist der IngestServer in einem Produktionssystem repliziert und nicht direkt, sondern nur über einen Lastverteiler erreichbar. dem Frontend. Es bereitet die vom Produktionssystem gelieferten Daten im Browser des Benutzers auf. Das Frontend ist für das Verständnis des IM ohne Bedeutung. Von den zwei für den IM interessanten Subsystem-Typen (ASC und Produktionssystem) können in einer konkreten Konfiguration viele Exemplare vorhanden sein: Die Zahl der Exemplare des ASC kann stark variieren. Sie können jederzeit gestartet werden, Abbrüche haben keine Auswirkungen auf die Produktionssysteme. Ein Exemplar des ASC kann man sich als einen Thread vorstellen, der zu jedem Zeitpunkt genau einen Pre-)Ingest für genau einen Provider aufbereitet. Ist die Aufbereitung der Dateien eines Providers beendet, wird entweder der nächste aus einer Liste von Providern verwendet (die Liste wird als Startparameter mitgegeben) oder der ASC beendet sich. Die beiden (möglichen) Grenzfälle sind: 13 Dokumentation der Software IAIS Cortex Fraunhofer IAIS

8 ein ASC erhält die Liste aller zu bearbeitenden Provider und arbeitet einen nach dem anderen ab. für jeden Provider wird genau ein ASC gestartet, der nur die Metadaten- Dateien dieses Providers bearbeitet und sich dann beendet. Der ASC nimmt also die (Original-)Metadaten eines Providers und produziert daraus SIPs. Dies wird gelegentlich auch Ingest genannt, ein genauerer Name ist aber Pre-Ingest. Die Zahl der Instanzen der Produktionssysteme ist fest konfiguriert. Ein Produktionssystem stellt hohe Anforderungen an die Server-Maschinen, enthält sehr große Dateisysteme mit Index- und Archiv-Dateien erfordert eine hochperformante Anbindung an das Internet. Mehrere Exemplare werden nur deshalb vorgehalten, um Ausfallsicherheit zu erreichen und die Last der Benutzeranfragen gut zu verteilen. Zwei oder drei Produktionssysteme sind typisch. Jedes Produktionssystem erhält die vom ASC produzierten Daten, um sie aufzubereiten und abzulegen. Dieser Vorgang wird als (der eigentliche) Ingest bezeichnet. Der IngestMultiplexer (IM) ist ein weiterer (und der letzte) Subsystem-Typ. Er ist ein Vermittler zwischen den beiden Subsystem-Typen ASC und Produktionssystem. Er hat zwei Hauptaufgaben: Er nimmt die von den (vielen) ASCs generierten SIPs entgegen und archiviert sie (Er archiviert SIPs! Die Produktionssysteme archivieren die aus den SIP gewonnenen AIP unabhängig vom IM ein weiteres Mal). Dieses SIP-Archiv gibt Auskunft über die gesamte Ingest-Geschichte des Systems. Von diesem SIP- Archiv aus kann der gesamte Datenbestand der Produktionssysteme vollständig rekonstruiert werden. Der IM kann in sein Archiv nur neue SIPs aufnehmen. Er wird niemals SIPs löschen, d.h. sein Archiv wächst ständig an. Es ist prinzipiell möglich, Teile dieses Archiv auf backup-medien auszulagern. er verteilt die erhaltenen SIP an die Produktionssysteme weiter. Er hält den Stand der Versorgung für jedes Produktionssystem nach. Da i.d.r. viele SIP aus vielen Pre-Ingests zugleich zur Verteilung vorliegen, lässt sich die Zahl der parallel an die Produktionssysteme gelieferten SIPs im IM konfigurieren. Strategien, welche SIPs gesendet werden, lassen sich im Prinzip über Scheduling-Strategien festlegen (z.b. round robin: von jedem Pre-Ingest ein SIP, dann vom nächsten Pre-Ingest; smalltolarge: erst die kleinen Datenmengen, dann die großen). Zur Zeit ist nur die Strategie first-come,first-served realisiert. Ein Administrator kann auf die Auswahl der SIP und die Versorgung der Produktionssysteme mit SIPs Einfluss nehmen. Es gibt - im Gegensatz zu ASC und Produktionssystem - nur einen IM. Für den Ingest wird folgender Workflow angenommen: Es gibt eine größere Zahl von Providern. Fraunhofer IAIS Dokumentation der Software IAIS Cortex 14

9 Jeder Provider hat einen oder mehrere Datensätze, die er in Cortex einbringen will (das können z.b. verschiedene Sammlungen, verschiedene Epochen oder verschiedene Themenbereiche sein). Dies sind die Ingests des Providers. Die Festlegung, wie viele Ingests mit welchen Metadaten durchgeführt werden sollen, ist die Entscheidung des Providers. Ein Ingest besteht also aus einer Menge von Metadatensätzen. Diese Daten werden sich über die Zeit ändern, teils weil sie korrigiert oder erweitert werden, evtl. kommen auch neue Metadatensätze zum Ingest hinzu (Ankauf neuer Objekte etc.). Ein Provider kann sich daher entscheiden, einen Ingest erneut durchzuführen. Das haben wir eine neue Revision genannt. Die alten Daten werden im Produktionssystem durch die neuen ersetzt (die genaue Definition von Ersetzen ist für den IM unwesentlich). Im Gegensatz dazu sind im Archiv des IM sowohl die alten Daten (die alte Revision) als auch die neuen Daten (die neue Revision) zu finden. Um Konfusion zu vermeiden, kann eine neue Revision nur dann begonnen werden, wenn die vorherige Revision (des gleichen Ingests) für alle Produktionssysteme komplett abgeschlossen ist Schichtenmodell Abbildung 3 zeigt einen Überblick der Schichtenarchitektur, welche Cortex zugrunde liegt. Es handelt sich um eine klassische 3-Schichten-Architektur bestehend aus Präsentationsschicht, (Geschäfts-)Logik-Schicht und Persistenzschicht, wobei Cortex keine Implementation der Präsentationsschicht realisiert. Während die konzeptionelle Architektur einen Querschnitt des Systems über alle funktionalen Komponenten beschreibt und Systemgrenzen aufzeigt, illustriert dieser Abschnitt den logischen Aufbau des Digital Library Cores. In Richtung Präsentationsschicht bietet Cortex eine REST- API an, welche neben der Suche (nach Volltexten und Facetten) auch den Access auf verschiedene Repräsentationen von Objekten realisiert. Mögliche Repräsentationen sind (X)HTML (Preview), JSON (Suchergebnisse), XML (Views) oder Streams (Binärdaten, z. B. Videos oder MP3s). Die Logikschicht implementiert drei Geschäftsprozesse: Access, Search und Ingest. Während Access und Search überwiegend Anfragen der Präsentationsschicht geeignet transformiert an die Persistenzschicht (Index, Archiv) weiterleiten, bietet der Geschäftsprozess Ingest die Möglichkeit, verschiedenste heterogene Datensätze in die Plattform einzuspielen. Sowohl Access, Search als auch Ingest kommunizieren via REST-Services mit der Persistenzschicht. Über die Services ist der Zugriff auf den Index (Solr) und das Archiv (Filesystem) gekapselt. Die lose Kopplung über das REST-API erlaubt eine leichte Einbindung von Speicheralternativen (Cloud), Datenbanken oder weiteren Index-Lösungen. Index und Archiv werden in den folgenden Abschnitten genauer beschrieben. 15 Dokumentation der Software IAIS Cortex Fraunhofer IAIS

10 Abbildung 3: Schichtenmodell Cortex Index Als Index wird Solr verwendet. Im Zuge des Ingests werden Facettenwerte und Volltextfelder für jedes Objekt im Index gespeichert und somit durchsuchbar gemacht. Die Schnittstelle und Verwendung von Solr ist im IndexServer implementiert. Relevante Projekte sind RP_IndexServer, RP_IndexImpl und RP_IndexInterface (siehe A.6). Archiv Die Dokumentenablage ist eine Aufgabe des Archival Storage. Dokument ist hier im allgemeinsten Sinn das im SIP enthaltene XML inklusive aller Contentund Context-Information. Aus Gründen der besseren Performanz ist es sinnvoll, die AIPs redundant so zu speichern, dass die gespeicherten Einheiten den Abfragen entsprechen. Momentan wird ein AIP als Verzeichnis abgelegt, das über den Identifier des Informationsobjekts anzusprechen ist und die Metadaten, RDF Daten, Views und Binaries als Dateien enthält. Die REST-Pfade werden auf diese Ressourcen gemappt. Die Implementierung des Archivs ist im ArchiveServer umgesetzt. Relevante Projekte sind RP_ArchiveServer, RP_ArchiveImpl und RP_ArchiveInterface sowie RP_DirectArchiveImpl (siehe A.5). Fraunhofer IAIS Dokumentation der Software IAIS Cortex 16

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014 DFG-Praxisregeln Digitalisierung Stefanie Rühle 14.04.2014 Überblick über die Richtlinie Metadaten Metadatenstandards Sammlungsbeschreibung CIDOC-CRM LIDO Überblick Veröffentlicht von der DFG 2009, aktuelle

Mehr

Alles Backend oder was?

Alles Backend oder was? Alles Backend oder was? Eine Einführung in Ingest und Portalarchitektur 19. Archivwissenschaftliches Kolloquium Marburg, 14./15. Mai 2014 Wolfgang Krauth Alles Backend oder was? Erfahrungen eines Archivars

Mehr

Workshop: Metadatenformate

Workshop: Metadatenformate Workshop: Metadatenformate Francesca Schulze (Deutsche Nationalbibliothek) Coding da Vinci Berlin, 27.04.2014 https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/3ijzmwikfzqjgq7ufycw6woelkl3km2w Das Container-Format

Mehr

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung.

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. firstaudit DIGITALE CHECKLISTEN Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. Die neue Checklisten-App firstaudit optimiert Ihren Workflow.

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Kontakt: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Rudolf-Diesel-Straße 2 16356 Ahrensfelde

Kontakt: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Rudolf-Diesel-Straße 2 16356 Ahrensfelde Kontakt: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Rudolf-Diesel-Straße 2 16356 Ahrensfelde Telefon: +49 (0)30/ 940 04-444 Fax: +49 (0)30/ 940 04-400 E-Mail: support@hsh-berlin.com Internet: www.hsh-berlin.com

Mehr

Aufbau einer Infrastruktur für die digitale Archivierung im Staatsarchiv Basel-Stadt

Aufbau einer Infrastruktur für die digitale Archivierung im Staatsarchiv Basel-Stadt Digitale Archivierung im Basel-Stadt 2. März 2010 Aufbau einer Infrastruktur für die digitale Archivierung im Basel-Stadt Werkstattbericht - 14. Tagung des AK AUdS, 2010 Lambert Kansy AKAUdS 2010 1 Digitale

Mehr

OAIS Das Open Archival Information System - Ein Referenzmodell zur Organisation und Abwicklung der Archivierung digitaler Unterlagen

OAIS Das Open Archival Information System - Ein Referenzmodell zur Organisation und Abwicklung der Archivierung digitaler Unterlagen OAIS Das Open Archival Information System - Ein Referenzmodell zur Organisation und Abwicklung der Archivierung digitaler Unterlagen Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche

Mehr

Konzept. Das Archivieren von Daten und Langzeitspeicher

Konzept. Das Archivieren von Daten und Langzeitspeicher Verfahrensbeschreibung Das Archivieren von Daten und Langzeitspeicher von Hubert Salm Version 1.0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Langzeitaufbewahrung digitaler Bestände...

Mehr

Scandio SEBOL Search

Scandio SEBOL Search : : :, München Inhalt 1. Was ist SEBOL?...3 2. Index-Server...4 2.1. Warteschlange zur Indizierung...4 2.2. Plugin-Abarbeitung...4 2.3. Erweiterte Lucene-Indizierung...4 2.4. Index-Verteilung und Management...5

Mehr

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Server 3.5 Produktbeschreibung Uptime Services AG Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund:

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund: scmsp SMARTES Content-Management-System blockcms steht für Block Content Management System Wir brauchen kein CMS, das alles kann, sondern eines, das nur Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP. Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0

EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP. Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0 EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Installation... 3 1.1 Link zum Listing der App im Salesforce AppExchange...

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

dimag dimag Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg

dimag dimag Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg Praxisnah entwickelt Mehrstufiges Prototyping Stetige Erprobung und Verbesserung im Pilotbetrieb Bisher übernommen Fachanwendungen (Datenbanken)

Mehr

DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen. Your Data. Your Control

DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen. Your Data. Your Control DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen Your Data. Your Control WebGUI CMIS GW (JSON) GDS2 API (JSON) WebDAV GDS core Moderne Software Architektur Object-Store

Mehr

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen Vorwort Für Ihr Interesse am Zusatzmodul Digitale Personalakte bedanken wir uns. Integrierte Sage HR Lösungen basierend auf einer Datenbank

Mehr

Collax E-Mail-Archivierung

Collax E-Mail-Archivierung Collax E-Mail-Archivierung Howto Diese Howto beschreibt wie die E-Mail-Archivierung auf einem Collax Server installiert und auf die Daten im Archiv zugegriffen wird. Voraussetzungen Collax Business Server

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Szenarien DPE Reporting

Szenarien DPE Reporting Szenarien DPE Reporting Das nachfolgende Dokument beschreibt mögliche Szenarien zur Generierung von Reports aus dem Delmia Process Engineer (DPE). 1 Einleitung Der DPE ist eine Lösung zur Prozeßplanung

Mehr

Anbindung externer Webanwendung an PDF- AS-WEB 4.0

Anbindung externer Webanwendung an PDF- AS-WEB 4.0 Dokumentation Anbindung externer Webanwendung an PDF- AS-WEB 4.0 Anbindung einer externen Webanwendung an PDF-AS-WEB 4.0 Version 0.3, 05.06.2014 Andreas Fitzek andreas.fitzek@egiz.gv.at Christian Maierhofer

Mehr

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse 17. Mai 2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Produktübersicht 3 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien für das Gesamtsystem 3 3.1 Die Prefuse Library...............................

Mehr

DMSEXPLORER PRODUKTINFORMATIONEN

DMSEXPLORER PRODUKTINFORMATIONEN DMS Explorer DMSEXPLORER PRODUKTINFORMATIONEN BEL-IT GmbH 2014 Seite 1 von 26 1 INHALT 2 Motivation... 4 3 Funktionen... 4 3.1 DOMEA Bereiche... 4 3.2 Akten/Vorgänge Funktionen... 6 3.3 Metadatenbearbeitung...

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager & factura manager 6. Anbindung an den factura manager. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager & factura manager 6. Anbindung an den factura manager. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager & factura manager 6 Anbindung an den factura manager Anbindung an den factura manager - 2 - Inhalt Einleitung

Mehr

Active Repository und Active Migration Manager

Active Repository und Active Migration Manager Mit der neuen Active Outlook App lassen sich Emails direkt aus Outlook 2013 oder aus Outlook 2013 WebApp archivieren oder auf Storagesysteme auslagern! An Funktionalitäten sind die Archivierung und Auslagerung

Mehr

Vom Piloten in den Produktivbetrieb Das Digitale Archiv des Bundesarchivs - Karsten Huth / Kathrin Schroeder. K. Huth / K. Schroeder 22.04.

Vom Piloten in den Produktivbetrieb Das Digitale Archiv des Bundesarchivs - Karsten Huth / Kathrin Schroeder. K. Huth / K. Schroeder 22.04. Vom Piloten in den Produktivbetrieb Das Digitale Archiv des s - Karsten Huth / Kathrin Schroeder 22.04.2008 1 Ausgangssituation / Herausforderungen Gesetzl. Grund- lage BArchG Behörde: VBS/DMS DOMEA SER

Mehr

LZA-Metadaten für Retrodigitalisate. Anna Kugler 20.01.11

LZA-Metadaten für Retrodigitalisate. Anna Kugler 20.01.11 LZA-Metadaten für Retrodigitalisate Anna Kugler 20.01.11 1. LZA-Metadaten Ziele Suchen/ Bereitstellen/ Verwalten: Identifikation Auffindbarkeit Darstellung Rechte-Management Import/ Export: Datenaustausch

Mehr

Ein Archivportal für Deutschland

Ein Archivportal für Deutschland Ein Archivportal für Deutschland Der Aufbau des Archivportals-D innerhalb der Deutschen Digitalen Bibliothek als Chance für Archive in der Informationsgesellschaft Informationsveranstaltung Deutscher Archivtag

Mehr

Sammlung, Archivierung und Bereitstellung von Netzpublikationen durch Die Deutsche Bibliothek

Sammlung, Archivierung und Bereitstellung von Netzpublikationen durch Die Deutsche Bibliothek Sammlung, Archivierung und Bereitstellung von Netzpublikationen durch Die Deutsche Bibliothek "Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen" 6. Tagung des AK in Dresden am 5. März 2002 Hans Liegmann

Mehr

Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen.

Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Inhaltsverzeichnis... 1 1. Hinweise... 2 2. Konfiguration... 3 2.1. Generische

Mehr

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung & Online Archiv mit SIGNAMUS Cloudservices, Agenda Überblick Konvertierung & Revisionssichere Archivierung Konvertierung

Mehr

Jens Kupferschmidt Universitätsrechenzentrum

Jens Kupferschmidt Universitätsrechenzentrum Einordnung der Metadaten im MyCoRe Projekt Connection to other databases Data presentations MyCoResearch over instances Classifications Metadate and search Derivate User and access rights GUI Workflow

Mehr

Mischen possible! Ranking und Facettierung heterogener Datenquellen

Mischen possible! Ranking und Facettierung heterogener Datenquellen Mischen possible! Ranking und Facettierung heterogener Datenquellen Clemens Elmlinger / Stefan Winkler Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg 104. Bibliothekartag 26.-29. Mai 2015 Übersicht Ist das

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung. Seminarvortrag von Mirko Pracht

Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung. Seminarvortrag von Mirko Pracht Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung Seminarvortrag von Mirko Pracht Ziel des Vortrags Aufbau digitaler Bibliotheken Verbesserung Informationssuche Semantic Markup Gliederung 1. Grundlagen

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

Ressourcen-Beschreibung im Semantic Web

Ressourcen-Beschreibung im Semantic Web Ressourcen-Beschreibung im Semantic Web Cristina Vertan Inhaltsübersicht Wie sollen die Ressourcen für Semantic Web annotiert werden? Was ist und wie funktioniert RDF? Wie kodiert man RDF-Statements in

Mehr

Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren

Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren Veröffentlichung von OpenData Datensätzen über CKAN-API im Push-Verfahren Folie 1 TOC Ausgangslage Allgemeines zur ckan Software Synchronisierung GeoPortal.rlp ckan Ergebnis Lessons learned Diskussion

Mehr

Connecting Content. User Manual. Version: 1.2

Connecting Content. User Manual. Version: 1.2 Connecting Content User Manual Version: 1.2 09.09.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Installation 4 3 Konfiguration 5 3.1 Allgemeine Einstellungen 6 3.2 Jobs anlegen 6 3.3 Tasks

Mehr

Mailbox Cluster Konzepte

Mailbox Cluster Konzepte Ideen für grosse Mailstores Mailbox Cluster Konzepte Felix J. Ogris (fjo@dts.de) Version 1.0 2008-05-25 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Schema 4 2 Storage 5 2.1 Mailbox- und

Mehr

XINDICE. The Apache XML Project 3.12.09. Name: J acqueline Langhorst E-Mail: blackyuriko@hotmail.de

XINDICE. The Apache XML Project 3.12.09. Name: J acqueline Langhorst E-Mail: blackyuriko@hotmail.de Name: J acqueline Langhorst E-Mail: blackyuriko@hotmail.de 3.12.09 HKInformationsverarbeitung Kurs: Datenbanken vs. MarkUp WS 09/10 Dozent: Prof. Dr. M. Thaller XINDICE The Apache XML Project Inhalt Native

Mehr

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen:

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen: MOBILE WAREHOUSE: ist eine von Bluetech Systems entwickelte kostengünstige Middleware zur Anbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten an die verschiedensten ERP Systeme, und beinhaltet alle Funktionen

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK

buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK buildm Erarbeitung eines deskriptiven Metadatenschemas für digitale Gebäudeinformationen im EU-Projekt DURAARK Konferenz Langzeitzugriff auf Sammlungs- und Multimediadaten Berlin, 25. Juni 2015 Michael

Mehr

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH I. Übersicht Dieses Dokument beschreibt aus technischer Sicht. Einsatzgebiet und Funktionen von Das

Mehr

Angela Ullmann, Parlamentsarchiv des Deutschen Bundestages

Angela Ullmann, Parlamentsarchiv des Deutschen Bundestages Wir gehören zusammen! Archivalien und ihre Repräsentationen Vortrag auf der 18. Tagung des Arbeitskreises Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen am 11. März 2014 in Weimar Angela Ullmann, Parlamentsarchiv

Mehr

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen www.imc-berlin.de/search imc SEARCH auf einen Blick Zentrale Ablage und

Mehr

Praxisbeispiel: Deutsche Digitale Bibliothek

Praxisbeispiel: Deutsche Digitale Bibliothek Praxisbeispiel: Deutsche Digitale Bibliothek Kooperationsplattform und netzwerk Der Weg zum Portal? Dr. Uwe Müller Deutsche Nationalbibliothek Mannheim, 25.10.2012 Was ist die Deutsche Digitale Bibliothek?

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Enterprise Content Management

Enterprise Content Management Enterprise Content Management Dr.-Ing. Raymond Bimazubute Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Email: raymond.bimazubute@informatik.uni-erlangen.de Vorbemerkungen

Mehr

Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für

Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für Connect to Product Info Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für Connect to verbindet Microsoft Office mit dem Dokumentenmanagement-System DocuWare. -Anwender gewinnen eine ideale Lösung, um Dokumente

Mehr

Dreamwap. Systemanalyse

Dreamwap. Systemanalyse Dreamwap Systemanalyse Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkung 0.1 15.7.2000 P. Troxler Initialversion 0.2 16.7.2000 P. Troxler Neue Tabelle: Kap. 2.1. Vgl. Datenbank Tabellen 0.3 18.7.2000 P.

Mehr

Das eigene Kandidatenfrontend

Das eigene Kandidatenfrontend Das eigene Kandidatenfrontend THEMA: Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board Dr. Sascha Juchem R&D Abteilung sascha.juchem@milchundzucker.de AGENDA Mit dem BeeSite API zum eigenen Job Board 01 Einleitung

Mehr

Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder

Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder crossterm Bookbinder ermöglicht den Export Ihrer Terminologie in Form von PDF-Dateien. Die PDF-Dateien können Sie anschließend wahlweise elektronisch

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

BIF/SWE 1 - Übungsbeispiel

BIF/SWE 1 - Übungsbeispiel Arthur Zaczek Sep 2015 1 Übungsbeispiel embedded sensor cloud 1.1 Aufgabenstellung Auf einem [[tragen Sie bitte hier Ihr Embedded System Ihrer Wahl ein]] soll ein Messdaten Erfassungssystem implementiert

Mehr

Projekt Aufbau eines Digitalen Archivs im Bundesarchiv Werkstattbericht über den individuellen Umgang mit Massendaten

Projekt Aufbau eines Digitalen Archivs im Bundesarchiv Werkstattbericht über den individuellen Umgang mit Massendaten Projekt Aufbau eines Digitalen Archivs im Bundesarchiv Werkstattbericht über den individuellen Umgang mit Massendaten KARSTEN HUTH, KATHRIN SCHROEDER 1. Ausgangssituation und Herausforderungen Die Archivierung

Mehr

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH auf einen Blick Zentrale Ablage und Verwaltung von Mess- und

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Dokumentation HIS WebShop CDShop Modul v1.00 Seite 1/10. CDShop Modul v1.00. Dokumentations-Release 25.03.2002

Dokumentation HIS WebShop CDShop Modul v1.00 Seite 1/10. CDShop Modul v1.00. Dokumentations-Release 25.03.2002 Dokumentation HIS WebShop CDShop Modul v1.00 Seite 1/10 CDShop Modul v1.00 Dokumentations-Release 25.03.2002 Tel.: +49 234 / 51 63 95-0 Fax: +49 234 / 51 63 95-2 info@his-webshop.de http://www.his-webshop.de/

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr

LANGZEITARCHIVIERUNG VON FORSCHUNGSDATEN Dipl.-Inf. Johannes Fricke

LANGZEITARCHIVIERUNG VON FORSCHUNGSDATEN Dipl.-Inf. Johannes Fricke LANGZEITARCHIVIERUNG VON FORSCHUNGSDATEN Dipl.-Inf. Johannes Fricke Im Sonderforschungsbereich 840 von partikulären Nanosystemen zur Mesotechnologie an der Universität Bayreuth 23.06.2014 1 INHALT IN KÜRZE

Mehr

RACFBroker/j. Entfernter Zugriff auf das RACF Sicherheitssystem auf IBM Mainframes über TCP/IP. RACFBroker/j ist ein Produkt der

RACFBroker/j. Entfernter Zugriff auf das RACF Sicherheitssystem auf IBM Mainframes über TCP/IP. RACFBroker/j ist ein Produkt der RACFBroker/j Entfernter Zugriff auf das RACF Sicherheitssystem auf IBM Mainframes über TCP/IP RACFBroker/j ist ein Produkt der XPS Software GmbH Eching RACFBroker/j XPS Software GmbH Untere Hauptstr. 2

Mehr

ImplementIerung von ClICKAnDBuY

ImplementIerung von ClICKAnDBuY Implementierung von CLICKANDBUY Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Einführung: ClickandBuy Premiumlinks... 2 ClickandBuy URL Mapping... 3 Premiumlink Implementierungsoptionen... 4 3.1. Sessionlink... 4 3.2.

Mehr

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Version 2.0 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Schnittstelle

Mehr

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Einführung in die Grundlagen der CMS (Content Management Systeme) Was ist ein CMS? frei übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem ist ein System, das die gemeinschaftliche

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Übersetzung des Singapore Framework für Dublin-Core-Anwendungsprofile

Übersetzung des Singapore Framework für Dublin-Core-Anwendungsprofile Übersetzung des Singapore Framework für Dublin-Core-Anwendungsprofile Identifier: http://www.kimforum.org/material/pdf/uebersetzung_singapore_20090213.pdf Title: Übersetzung des Singapore Framework für

Mehr

Einrichten eines News-Systems in Typo3

Einrichten eines News-Systems in Typo3 Einrichten eines News-Systems in Typo3 Generelles: tt_news ist eine der beliebtesten Erweiterungen für Typo3 und wir bereits auf vielen Sites Vorarlberger Schulen verwendet: Beispiele: http://www.vobs.at/hsl

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen vorhandene Altsysteme Gliederung Einführung Grundlegende Modelle Grundlegende Komponenten Architekturen 2 Einführung Altanwendung und Altsysteme?

Mehr

Einbindung eines Buchungs- und Ticketingsystems in eine bestehende Anwendungslandschaft

Einbindung eines Buchungs- und Ticketingsystems in eine bestehende Anwendungslandschaft Einbindung eines Buchungs- und Ticketingsystems in eine bestehende Anwendungslandschaft Harald Lange sd&m Lübecker Str. 1 22087 Hamburg harald.lange@sdm.de Abstract: Mit der Einführung eines Buchungs-

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Universal Search. `ljv^k. Whitepaper. Autor Peter Resele Datum 29. März 2010 Status Public

Universal Search. `ljv^k. Whitepaper. Autor Peter Resele Datum 29. März 2010 Status Public Universal Whitepaper Autor Peter Resele Datum 29. März 2010 Status Public `ljv^k=gmbh Karolingerstrasse 34a 82205 Gilching Germany t + 49 810 5779390 peter.resele@comyan.com f + 49 810 5779395 www.comyan.com

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D

Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D Deutsche Digitale Bibliothek und Archivportal-D Was geht das die kommunalen Archive an? 21. BKK-Seminar Kassel, 14.-16. November 2012 Wolfgang Krauth (Archiv-)Portale Regionale oder thematische Archivportale

Mehr

SQL-Toolboxbeispielmandant Dokumentation

SQL-Toolboxbeispielmandant Dokumentation SQL-Toolboxbeispielmandant Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1 Überblick... 2 1.1 Vorbereitung des Beispielmandanten... 2 1.2 Mandantendatensicherung einspielen... 2 1.3 Toolboxbenutzer anlegen und Bespielmandanten

Mehr

pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung

pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung Wilfrid Kettler BITMARCK-Kundentag 2015-03.11.2015 Sichere ebusiness-lösungen komplett aus einer Hand. Am Borsigturm

Mehr

Persistenzschicht in Collaborative Workspace

Persistenzschicht in Collaborative Workspace Persistenzschicht in Collaborative Workspace Mykhaylo Kabalkin 03.06.2006 Überblick Persistenz im Allgemeinen Collaborative Workspace Szenario Anforderungen Systemarchitektur Persistenzschicht Metadaten

Mehr

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift.

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift. Briefe Schreiben - Arbeiten mit Word-Steuerformaten Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung

Mehr

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren.

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren. cadsfm Raumbuch Übersicht CADSFM bedeutet Facility Management der Firma CADS Support GmbH und ist eine Applikation zur Pflege und Verwaltung von Metadaten für AutoCAD-Gebäude- und Flächenpläne. Die bietet

Mehr

Fragment Identifiers, Template Handles

Fragment Identifiers, Template Handles Fragment Identifiers, Tibor Kálmán Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen (GWDG) Tibor [dot] Kalman [at] gwdg [dot] de 1 Übersicht Problematik der Referenzierung Technische

Mehr

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de

Integriertes Dokumentenmanagement. www.pbu-cad.de info@pbu-cad.de Integriertes Dokumentenmanagement Dokumente webbasiert und integriert verwalten RuleDesigner bietet eine modular aufgebaute, integrierte und bereichsübergreifende Umgebung für das Dokumentenmanagement

Mehr

Prozessdokumentation und Wissensmanagement

Prozessdokumentation und Wissensmanagement Prozessdokumentation und Wissensmanagement Die Software hg.visutec ist ein System zur Archivierung von Multimediadaten in einer Datenbank. Die Vorteile zeigen sich in einer detailgenauen Dokumentation

Mehr

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Einführung 1 OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Ein Benutzer stellt eine Anfrage: Die Benutzer einer Datenbank können meist sowohl interaktiv als auch über Anwendungen Anfragen an eine Datenbank stellen:

Mehr

If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES

If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES Das Erstellen von Dokumenten mit Sharepoint Libraries bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der traditionellen Arbeitsweise und dem

Mehr

FileMaker Factory GmbH, c/o Darko Stula, Bläsiring 150, 4057 Basel, +41 78 880 00 36, mail@bfiles.ch

FileMaker Factory GmbH, c/o Darko Stula, Bläsiring 150, 4057 Basel, +41 78 880 00 36, mail@bfiles.ch b'files. helpfile FileMaker Factory GmbH, c/o Darko Stula, Bläsiring 150, 4057 Basel, +41 78 880 00 36, mail@bfiles.ch B'FILES, OUTLOOK UND GENIUS CONNECT GeniusConnect ist ein PlugIn für MS-Outlook. Es

Mehr

Die Schweizer Cloud-Lösung für Geschäftskontrolle

Die Schweizer Cloud-Lösung für Geschäftskontrolle Die neue Die Schweizer Cloud-Lösung für Geschäftskontrolle Olten 25.11.2015 Agenda 1. Definitionen 2. Entstehungsgeschichte 3. Funktionsübersicht 4. Demo 5. Sichere Cloud in der Schweiz Moderne Bedürfnisse

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr