Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern

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1 Arbeitsmedizinische Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern Informationen für Arbeitgeber, Betriebsärzte und Beschäftigte

2 Informationen für Arbeitgeber, Betriebsärzte und Beschäftigte Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern auf Grundlage der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge, der Biostoffverordnung und des Mutterschutzgesetzes Für Beschäftigte in Einrichtungen der vorschulischen Betreuung von Kindern ist nach Biostoffverordnung (BioStoffV) [1] ein erhöhtes Infektionsrisiko gegeben. Es besteht insbesondere für werdende Mütter und das ungeborene Kind ein erhöhtes gesundheitliches Risiko, an Infektionskrankheiten wie beispielsweise viral und bakteriell verursachte Kinderkrankheiten zu erkranken. Mit den nachfolgenden Informationen können Infektionsgefährdungen für Beschäftigte, insbesondere für werdende und stillende Mütter, die regelmäßig direkten Kontakt zu Kindern im Vorschulalter haben, besser beurteilt werden. Wenn notwendig, sind erforderliche Beschäftigungsbeschränkungen und -verbote für Schwangere durch den Arbeitgeber in Abstimmung mit dem Betriebsarzt auszusprechen. Auch wird eine Orientierungshilfe zum Vorgehen hinsichtlich der Immunitätsnachweise und zu notwendigen Maßnahmen bei fehlender Immunität gegeben. 1 Die Gefährdungsbeurteilung nach BioStoffV als Basis für die arbeitsmedizinische Vorsorge Der Arbeitgeber ist für eine ordnungsgemäße Durchführung der Gefährdungsbeurteilung nach BioStoffV [1] verantwortlich. Verfügt er nicht über das notwendige Wissen, um eine Beurteilung der Gefährdungen durch Biostoffe vornehmen zu können, hat er sich fachkundig beraten zu lassen [3]. Dies gilt auch für die Überprüfung und Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung. Dazu erforderliche Arbeitsschutzkompetenzen besitzen die Fachkraft für Arbeitssicherheit und der mit der arbeitsmedizinischen Vorsorge beauftragte Betriebsarzt oder die Betriebsärztin. In Einrichtungen zur vorschulischen Kinderbetreuung sind hinsichtlich des Infektionsrisikos für Beschäftigte folgende Infektionserreger (synonym: Biostoffe mit Infektionsrisiko) von besonderer Bedeutung: das Masernvirus (Masern), das Mumpsvirus (Mumps), das Rubivirus (Röteln), das Varizella- Zoster-Virus (Windpocken) und Bordetella pertussis (Keuchhusten). Zusätzlich sind in Einrichtungen zur ausschließlichen Betreuung von Kindern mit Behinderungen im Vorschulalter für Beschäftigte Infektionsrisiken durch Hepatitis Viren (HAV, HBV, HCV) gegeben. Im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung nach 4 und 6 BioStoffV [1] hat der Arbeitgeber für Beschäftigte, die den genannten Infektionserregern durch den regelmäßigen direkten Kontakt zu Kindern im Vorschulalter ausgesetzt sind, eine angemessene arbeitsmedizinische Vorsorge nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) [4] als Pflichtvorsorge vor Aufnahme der vorschulischen Kinderbetreuung zu veranlassen. Die Teilnahme an der Pflichtvorsorge ist für sie eine Voraussetzung zur Ausübung der Tätigkeit. Weitere mögliche gesundheitliche Gefährdungen durch Infektionserreger in Einrichtungen der vorschulischen Kinderbetreuung bestimmen sich aus den durchzuführenden Tätigkeiten (z. B. aus den Pflegetätigkeiten bei Kleinkindern oder Kindern mit Behinderungen, im Speziellen durch die Integration in Einrichtungen der vorschulischen Kinderbetreuung), aber auch aus dem Gesundheitszustand und der sozialen/geografischen Herkunft von Kindern aus Risikogruppen/Endemiegebieten mit erhöhten Durchseuchungsraten. Deshalb können außer den schon genannten weitere Infektionserreger von Bedeutung sein, wie z. B. das Parvovirus B19 (Ringelröteln), das Zytomegalievirus (Zytomegalie/Speicheldrüsenviruskrankheit), Noroviren und das Hepatitis A-Virus (Hepatitis A). 2

3 Infektionen mit Noroviren sind mit heftigem Erbrechen, starkem Durchfall und erheblichem Flüssigkeitsverlust verbunden. Deshalb können sie auch das Kind im Mutterleib gefährden. Es besteht nach durchgemachter Erkrankung nur für kurze Zeit Immunität. Wenn sich im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung nach BioStoffV [1] ein erhöhtes Infektionsrisiko für Beschäftigte in der vorschulischen Kinderbetreuung in Bezug auf weitere Infektionserreger bestätigt, hat der Arbeitgeber die arbeitsmedizinische Vorsorge durch Angebotsvorsorge zu ergänzen. Unabhängig haben die Beschäftigten auf Wunsch Anspruch auch auf arbeitsmedizinische Vorsorge (Wunschvorsorge), es sei denn, aufgrund der Beurteilung der Arbeitsbedingungen und der getroffenen Schutzmaßnahmen ist nicht mit einem Gesundheitsschaden zu rechnen. 2 Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge durch den Betriebsarzt Mit der Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge sind Ärzte für Arbeitsmedizin oder mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin durch die Arbeitgeber zu beauftragen. Ist ein Betriebsarzt oder eine Betriebsärztin bestellt, soll der Arbeitgeber vorrangig diesen oder diese auch mit der arbeitsmedizinischen Vorsorge beauftragen. Beschäftigte, die Infektionsgefahren ausgesetzt sind, werden weiterhin nach dem standardisierten Untersuchungsablauf des berufsgenossenschaftlichen Grundsatzes G 42 Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung [5] arbeitsmedizinisch untersucht. Der Arbeitgeber darf die Kosten für die arbeitsmedizinische Vorsorge einschließlich notwendiger körperlicher oder klinischer Untersuchungen und der Impfungen nicht den Beschäftigten auferlegen. Die Beschäftigten sind auch über die Voraussetzungen zu informieren, unter denen sie Anspruch auf arbeitsmedizinische Vorsorge haben. Im Rahmen der Unterweisung hat der Arbeitgeber eine allgemeine arbeitsmedizinische Beratung durchzuführen bzw. durchführen zu lassen. Bei der allgemeinen arbeitsmedizinischen Beratung, die nicht mit der Beratung während der Untersuchung beim Arzt zu verwechseln ist, sind die Beschäftigten über die notwendige arbeitsmedizinische Vorsorge, hier im Speziellen nach Anhang, Teil 2 der ArbMedVV [4]. einschließlich möglicher Impfungen zu unterrichten. Der Arbeitgeber muss sicherstellen, dass die erforderlichen Inhalte umfassend und richtig übermittelt werden [1]. Bei fehlender Fachkunde sollte der beauftragte Arzt/Betriebsarzt beteiligt werden. Beschäftigen soll es durch Information und Aufklärung möglich sein, eigenverantwortlich über die Annahme oder Ablehnung von Untersuchungen oder Impfungen entscheiden zu können. 3 Rolle und Bedeutung von Impfungen für Beschäftigte in der vorschulischen Kinderbetreuung Impfungen für impfpräventable Biostoffe sind Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorge und den Beschäftigten anzubieten, soweit das Risiko einer Infektion tätigkeitsbedingt und im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöht ist und keine sichere Immunität bei den Beschäftigten besteht. Weiterhin dürfen bei den Beschäftigten keine Gegenindikationen für die Impfungen vorhanden sein. Im Rahmen der Pflichtvorsorge sind den Beschäftigten in der vorschulischen Kinderbetreuung Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Hepatitis A und in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern mit Behinderung auch Impfungen gegen Hepatitis B anzubieten [4]. In Waldkindergärten, die sich in ausgewiesenen Endemiegebieten befinden, besteht die Notwendigkeit eines Impfangebotes zur Prävention gegen FSME. Wenn der Arbeitgeber Infektionsgefährdungen durch weitere Biostoffe im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung ermittelt hat, sind für die ermittelten impfpräventablen Biostoffe 3

4 Impfangebote im Rahmen der Angebotsvorsorge zu unterbreiten, z. B. Impfungen zur Prävention gegen Hepatitis B, ggf. gegen Diphtherie oder Poliomyelitis. Für den Beschäftigten besteht in jedem Fall, auch bei einer Pflichtvorsorge, keine Impfverpflichtung. Bei bestehendem Kinderwunsch ist der rechtzeitige Erwerb einer Immunität durch Impfung die beste Schwangerschaftsvorsorge. Selbst, wenn eine fruchtschädigende Wirkung virologisch noch nicht bewiesen wurde (z.b. in Verbindung mit der Erkrankung an Masern, Mumps oder Hepatitis A), können diese Krankheitserreger schwere, komplizierte Krankheitsverläufe bei Erwachsenen hervorrufen und dadurch das Kind im Mutterleib gefährden. Unabhängig davon ist jedem Beschäftigten in der vorschulischen Kinderbetreuung zu empfehlen, auch Impfmöglichkeiten im Rahmen der öffentlichen Gesundheitsvorsorge, insbesondere notwendige Wiederholungsimpfungen für Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (ggf. als Kombinationsimpfstoffe) wahrzunehmen [6]. Wird nur eine zeitlich begrenzte Immunität durch eine vorgenommene Impfung erzielt, ist eine Wiederholungsimpfung im Rahmen der Nachuntersuchung einzuplanen (z. B. bei Hepatitis A und B, Keuchhusten, FSME). Allerdings stehen nicht zum Schutz gegen alle in der vorschulischen Kinderbetreuung bei bestehender Gefährdung ggf. möglichen Infektionserkrankungen Impfstoffe zur Verfügung, z. B. nicht gegen Ringelröteln, Zytomegalie, Hepatitis C oder Borreliose. Als Schutz gegen diese Infektionskrankheiten können nur die im Impfausweis belegten und nach Impfschema der STIKO durchgeführten vollständigen Impfungen oder der Nachweis schützender Antikörperspiegel angesehen werden (keine eindeutige Verlässlichkeit der Anamnese). Zur Überprüfung der Immunität ist ein gestuftes Verfahren sinnvoll, dass schwerpunktmäßig auf der Kontrolle des Impfausweises durch den nach ArbMedVV [4] beauftragten Arzt beruht. Bei im Impfausweis dokumentierten Impfungen entsprechend des Impfkalenders der Ständigen Impfkommission (Standardimpfungen) kann von einem ausreichenden Impfschutz unter folgenden Bedingungen ausgegangen werden: Mumps, Masern und Röteln: Zwei Impfungen im Kindes- und Jugendalter gewährleisten einen langfristigen Schutz, gegenwärtig geht die STIKO von einer lebenslänglichen Schutzwirkung dieser Lebendimpfungen aus. Hinweis zu Mumps: Änderungen können sich für Mumps ergeben (Berichterstattung durch Cohen 2007 von nachlassender Impfwirkung [7]), ggf. sind Nachimpfungen erforderlich. Varizellen: Zwei Impfungen im Kindes- und Jugendalter gewähren einen Schutz von über 95 % der Geimpften vor schweren Varizellen, bei 88 % kann die Erkrankung völlig verhindert werden [8]. Keuchhusten: Grundimmunisierung im Kindes- und Jugendalter. Alle Personen, die Kinder betreuen, sollen regelmäßig Auffrischimpfungen erhalten (einmalige Impfung alle 10 Jahre) [6]. Notwendigkeit von Wiederholungsimpfungen: Eine Impfung ist, wenn keine Gegenindikationen für die Impfung vorliegen, zu folgenden Infektionskrankheiten anzubieten: Röteln, Masern, Mumps: bei unklarem Impfstatus und Impflücken einmalige Immunisierung mit Kombinationsimpfstoff MMR ohne Ausgangstiterbestimmung, bei Masern und Mumps 4

5 nach erfolgter Impfung ohne Titerkontrolle, bei Röteln nach erfolgter Impfung mit Titerkontrolle Eine serologische Nachkontrolle ist nicht erforderlich, wenn 2 Impfungen dokumentiert sind [8]. Windpocken: Bei nicht eindeutig durchgemachter Erkrankung: Titerbestimmung und bei negativem Titer vollständige Immunisierung (d. h. zwei Impfungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen) ohne Titerkontrolle, aktive Immunisierung kontrainduziert bei Schwangeren, Schwangerschaft sollte nach Impfung 3 Monate vermieden werden, Empfehlung für passive Immunisierung innerhalb von 96 Stunden nach Exposition[8]. Keuchhusten: Wenn innerhalb der vergangenen 10 Jahre keine Impfung oder mikrobiologisch bestätigte Erkrankung dokumentiert ist: Einmalige Immunisierung mit Kombinationsimpfstoff ohne Ausgangstiterbestimmung und nach erfolgter Impfung ohne Titerkontrolle Impfungen sind bei Gefährdung der Beschäftigten und unklarem Impfstatus bzw. Impflücken im Rahmen der vorschulischen Kinderbetreuung entsprechend den aktuellen Empfehlungen der STIKO [6] in der Regel auch zum Schutz gegen Hepatitis A, den Beschäftigten in Behinderteneinrichtungen gegen Hepatitis A und B und den Beschäftigten in Waldkindergärten innerhalb von Endemiegebieten gegen FSME anzubieten. (Hinweis: Grundsätzlich ist eine Hepatitis B Impfung auch während der Schwangerschaft möglich.) 4 Verfahrensweise nach Meldung einer Schwangerschaft Arbeitnehmerinnen sind ist im Zuge ihrer Unterweisung einschließlich der arbeitsmedizinischen Vorsorge u.a. über die bestehenden gesundheitlichen Risiken und die damit verbundene Bedeutung der frühzeitigen Bekanntgabe einer eingetretenen Schwangerschaft zu unterrichten. Werdende oder stillende Mütter dürfen nach dem Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG) [2] nicht mit Stoffen, Zubereitungen oder Erzeugnissen beschäftigt werden, die ihrer Art nach erfahrungsgemäß Krankheitserreger übertragen können, wenn sie den Krankheitserregern ausgesetzt sind. Meldung einer Schwangerschaft Sobald die werdende Mutter dem Arbeitgeber die Schwangerschaft mitgeteilt hat, hat dieser unverzüglich den Betriebsarzt davon zu informieren ( 3 Arbeitsschutzgesetz in Verbindung mit 3 Absatz 1 ArbMedVV). Bis zur Klärung der Immunität besteht ein Beschäftigungsverbot für die werdende Mutter, d.h., dass sie bis zum Vorliegen der betriebsärztlichen Bescheinigung vom Arbeitgeber vorläufig von Tätigkeiten mit direktem Kontakt zu Kindern freizustellen ist. Der zuständigen Regionalinspektion der Abteilung Arbeitsschutz des Thüringer Landesamtes für Verbraucherschutz (TLV) ist eine Mitteilung über die Beschäftigung einer werdenden Mutter zu überstellen. Das Formular ist zu finden unter: und unter Betriebsärztliches Vorgehen nach Meldung einer Schwangerschaft von nicht Immunisierten Ist der Impfschutz bezüglich Masern, Mumps und Röteln im Impfausweis nicht vollständig oder unbekannt, muss von einer fehlenden Immunität ausgegangen werden. Für Masern und Mumps ergibt sich daraus ein Beschäftigungsverbot bei direktem Umgang mit Kindern während der gesamten Schwangerschaft. Hinweis: Bei Mumps kann auch auf eine Antikörperbestimmung verzichtet werden, da diese anders als bei anderen Erregern von Kinderkrankheiten nicht aussagefähig ist [9]. 5

6 Für Röteln resultiert bei fehlender Immunität grundsätzlich ein Beschäftigungsverbot bis zur 20. Schwangerschaftswoche. Auch kann zur Bestimmung der Immunität für Röteln der Mutterpass herangezogen werden, da der Titer im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge in der Regel erhoben wird. Ist nach Kontrolle des Impfausweises bzw. des Mutterpasses bei Röteln Immunität gegen Masern, Mumps und Röteln anzunehmen, sind Antikörperbestimmungen auf Ringelröteln und Zytomegalie (sofern dies nicht bereits durch den behandelnden Gynäkologen erfolgt ist), auf Windpocken, auf Hepatitis A und Hepatitis B, wenn die Schwangere in einer Behinderteneinrichtung tätig ist oder in anderen Kindereinrichtungen regelmäßig behinderte Kindern betreut, anzubieten. Weitere Titerbestimmungen können im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung nach 4 BioStoffV notwendig sein. Bei nicht ausreichendem Immunstatus informiert der Betriebsarzt den Arbeitgeber über erforderliche Beschäftigungsbeschränkungen. Können die Arbeitsbedingungen eventuellen Einschränkungen nicht angepasst werden, muss der Arbeitgeber ein generelles Beschäftigungsverbot aussprechen. Beschäftigungsbeschränkungen und -verbote gemäß Mutterschutzgesetz [2]: Beschäftigungsbeschränkungen und -verbote gemäß Mutterschutzgesetz sind für schwangere Arbeitnehmerinnen bei fehlender Immunität durch den Arbeitgeber in Abstimmung mit dem nach ArbMedVV beauftragten Arzt/Betriebsarzt auszusprechen. Bei einem Beschäftigungsverbot müssen die Schwangeren mitunter bis zum Geburtstermin von der Arbeit freigestellt werden, falls der Arbeitgeber keinen anderen Arbeitsplatz anbieten kann. Bei einer Beschäftigungsbeschränkung kann die werdende Mutter unter strikter Einhaltung der Tätigkeitsbeschränkung und daraus resultierenden Schutzmaßnahmen (in der Regel organisatorische und Hygienemaßnahmen) am Arbeitsplatz verbleiben. Auf der Grundlage der derzeitigen virologischen und epidemiologischen Erkenntnisse sollten folgende Beschäftigungsbeschränkungen und -verbote bei fehlender Immunität ausgesprochen werden: Beschäftigungsverbote: Masern für die gesamte Schwangerschaft Mumps für die gesamte Schwangerschaft, bei mehr als einem Erkrankungsfall in der Einrichtung (z.b. bei regionalen Epidemien) ist wegen der bis zu 80%igen Quote vom Impfdurchbrüchen in Absprache mit dem Betriebsarzt auch für grundimmunisierte werdende Mütter ein Beschäftigungsverbot bis zum 25. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall auszusprechen [9]. Windpocken für die gesamte Schwangerschaft Zytomegalie: keine Beschäftigung/Betreuung von Kleinkindern bis zum vollendeten 3. Lebensjahr, altersunabhängig bei behinderten Kindern während der gesamten Schwangerschaft [9] Röteln und Ringelröteln bis zur 20. Schwangerschaftswoche; nach der 20. Schwangerschaftswoche befristet beim Auftreten von Röteln oder Ringelröteln nach Auftreten von Erkrankungen in der Einrichtung bis zum 21. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall [10] Keuchhusten befristet beim Auftreten von Erkrankungen in der Einrichtung bis zum 21. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall [10] Hepatitis A befristet beim Auftreten von Erkrankungen in der Einrichtung bis zum 50. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall, unbefristet in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung behinderter Kinder 6

7 Hepatitis B: Beschäftigungsverbot während der gesamten Schwangerschaft bei der Betreuung von behinderten Kindern, insbesondere in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung behinderter Kinder Scharlach befristet bis zum 3. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall Influenza befristet bis zum 10.Tag nach dem letzten Erkrankungsfall, hinsichtlich der saisonalen und neuen Influenza Beschäftigungsverbot in Abhängigkeit von der regionalen Ausbreitung Norovirusinfektionen befristet bis zum 17. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall [9] Rotavirusinfektionen bis zum 11. Tag nach dem letzten Erkrankungsfall (in Absprache mit Betriebsarzt) [9] Borreliose/FSME: Verbot für die Durchführung von beruflichen Tätigkeiten in Niedrigvegetation Beschäftigungsbeschränkungen: Zytomegalie: Meiden eines engen Körperkontaktes und eines Kontaktes mit Ausscheidungen (besonders Urin, Speichel und Tränenflüssigkeit) zu Kindern in der vorschulischen Betreuung unabhängig vom Immunstatus der werdenden Mutter, strikte Beachtung hygienischer Maßnahmen/Tragen von geeigneten Schutzhandschuhen [11], [12] Hepatitis B/Hepatitis C/HIV: Beschäftigungsbeschränkung/Vermeiden von Blutkontakt, insbesondere bei fehlender HBV Impfung Der Arbeitgeber hat in jedem Einzelfall anhand der konkreten Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung der Gefährdungsmerkmale zu prüfen, welche Tätigkeiten von der werdenden Mutter in welchem Umfang weiter durchgeführt werden können. Wenn möglich haben die Umgestaltung des Arbeitsplatzes und die Änderung von Arbeitsabläufen Vorrang vor Umsetzung oder einem generellen Beschäftigungsverbot. Weitere Informationen dazu unter und unter 7

8 Literatur [1] Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen vom (BGBl I 2013, 2514) [2] Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG) in der aktuellen Fassung [3] TRBA 200 Anforderungen an die Fachkunde nach Biostoffverordnung, GMBl. 2014, Nr. 38 vom unter [4] Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) in der aktuellen Fassung [5] BG-Information Handlungsanleitung für die arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 42 Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung (BGI ), Februar 2010 [6] Empfehlungen der STIKO am RKI / Stand: August 2014; Epidemiologisches Bulletin Nr.34 /2014 unter [7] U. Poggensee, A. Nassauer: Masern, Mumps, Röteln, Varizellen und Pertussis, Schutz von beruflich exponierten Beschäftigten Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin 42, 8, 2007, unter [8] Begründungen für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen bei der Exposition gegenüber biologischen Arbeitsstoffen nach der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) unter [9] Bayrische s Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration: Arbeitsmedizinische Vorsorge Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz bei der beruflichen Betreuung von Kindern in Bayern, Empfehlungen für Arbeitgeber, Betriebsärzte, Beschäftigte, Stand September 2014, unter [10] Gewerbeaufsicht in Niedersachsen, Ratgeber Mutterschutz, Vorschulische Kinderbetreuung, Stand Januar 2014, unter [11] Zytomegalievirus-Infektion, RKI-Ratgeber für Ärzte unter [12] Stellungnahme zur Cytomegalovirus-Infektion bei beruflich exponierten Schwangeren Fachausschuss "Virusinfektion und Schwangerschaft", Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV e.v.), Gesellschaft für Virologie unter Hinweis: Mit der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg besteht die Vereinbarung zur Mitnutzung der Mutterschutz-Merkblätter dieser Behörde. Die Internetseite des TLV ist dahingehend verlinkt. Insbesondere ist auf die neu auch mit tabellarischer Übersicht ergänzten Merkblätter zu verweisen: 8

9 5 Wer kann bei auftretenden Fragen helfen? Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz Tennstedter Str. 8/9 Tel Bad Langensalza Fax Regionalinspektion Mittelthüringen Linderbacher Weg 30 Tel Erfurt Fax zugeordnete Aufsichtsgebiete: Stadt Erfurt Landkreis Gotha Stadt Weimar Landkreis Sömmerda Ilm-Kreis Landkreis Weimarer Land Regionalinspektion Ostthüringen Otto-Dix-Str. 9 Tel Gera Fax zugeordnete Aufsichtsgebiete: Stadt Gera Landkreis Altenburger Land Stadt Jena Landkreis Greiz Saale-Orla-Kreis Saale-Holzland-Kreis Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Regionalinspektion Nordthüringen Gerhart-Hauptmann-Str. 3 Tel Nordhausen Fax zugeordnete Aufsichtsgebiete: Landkreis Nordhausen Landkreis Eichsfeld Kyffhäuserkreis Unstrut-Hainich-Kreis Regionalinspektion Südthüringen Karl-Liebknecht-Str. 4 Tel Suhl Fax zugeordnete Aufsichtsgebiete: Stadt Suhl Landkreis Hildburghausen Stadt Eisenach Landkreis Sonneberg Wartburgkreis Landkreis Schmalkalden- Meiningen Herausgeber: Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz Tennstedter Str. 8/9, Bad Langensalza Verantwortlich: Dezernat Grundsatzangelegenheiten im Arbeitsschutz Internet: Autoren: Dipl. Biologin Elke Wenzel Dipl. Med. Heike Steinborn Dipl. Ing. (FH) Henning Junghanns Stand: November

10 Anhang: Übersicht zur Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge nach ArbMedVV Pflichtvorsorge: Angebotsvorsorge: Impfangebot: Kontrolle der Immunität bei Bekanntwerden der Schwangerschaft: Röteln Mumps Masern Keuchhusten Windpocken Hepatitis A, B und C FSME Borreliose Ringelröteln Hepatitis A Hepatitis A, B und C Zytomegalie Röteln Mumps Masern Windpocken Keuchhusten Hepatitis A Hepatitis A und B Influenza A FSME Röteln Ringelröteln Mumps Masern Windpocken Keuchhusten Zytomegalie Hepatitis A Hepatitis B** und C** bei regelmäßigem Kontakt zu Kindern in Behinderteneinrichtungen zur vorschulischen Kinderbetreuung Kinderbetreuung im Freien in niederer Vegetation (Endemiegebieten) z.b. in Waldkindergärten bei regelmäßigem Kontakt zu Kindern bei regelmäßigem Kontakt zu behinderten Kindern und Kindern aus Entwicklungsländern bei der Betreuung von Kindern bis zum vollendeten 3. Lebensjahr und altersunabhängig von behinderten Kindern generell bei Kinderkontakt generell in Kindertagesstätten und -heimen [6] bei Kontakt zu behinderten Kindern oder Kindern aus Entwicklungsländern Impfempfehlung für Gemeinschaftseinrichtungen Kinderbetreuung im Freien in niederer Vegetation wie in Waldkindergärten Weiterbeschäftigung durch Arbeitgeber bei nachgewiesenem Immunstatus ** in Behinderteneinrichtungen * Weitere Impfangebote können im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung nach 4 BioStoffV (Einzelfallbetrachtung) erforderlich sein. 10

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