Interoperabilität raumbezogener Daten mit CIDOC CRM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Interoperabilität raumbezogener Daten mit CIDOC CRM"

Transkript

1 Wolfgang Schmidle (DAI Berlin), Dominik Lukas (Topoi) Interoperabilität raumbezogener Daten mit CIDOC CRM Beispiele in Topoi und am DAI THE FORMATION AND TRANSFORMATION OF SPACE AND KNOWLEDGE IN ANCIENT CIVILIZATIONS

2 1. Forschungsdaten am Exzellenzcluster 264 Topoi 2. Vorbereitung der Daten für FDZ-IANUS 1. Evaluierung möglicher Datenmengen 2. Testbed: C-III Acts (Bronzezeitliche Hortfunde) 3. Geodatenressource (topoigdr) 1. Minimaldatenset 2. Kombination heterogener Datenmengen 4. idai.gazetteer 5. Modellierung mit CIDOC CRM 1. Geodaten-Ressource 2. idai.gazetteer 3. Was ist der Mehrwert? 4. Ausblick: DAI-Gesamtstrategie

3 Topoi: Ancient Understanding of Space and Knowledge Topoi is a research network with a focus on the study of the ancient world. In Topoi, more than 200 researchers from diverse disciplines investigate how space and knowledge were formed and transformed in ancient civilizations.

4 Topoi: Research Groups Phase 2 ( )

5 Topoi: Research Groups Phase 1 ( )

6 1. Forschungsdaten am EXC Topoi heterogene Datenmengen (unterschiedliche, interdisziplinäre Projekte mit diversen Forschungsansätzen) Sachdaten, Geodaten

7 1. Forschungsdaten am EXC Topoi heterogene Datenmengen (unterschiedliche, interdisziplinäre Projekte mit diversen Forschungsansätzen) Sachdaten, Geodaten Zugang zu den Datenmengen: SQL-Queries, spezifische Datenbankschnittstellen (z.b. FileMaker)

8 1. Forschungsdaten am EXC Topoi heterogene Datenmengen (unterschiedliche, interdisziplinäre Projekte mit diversen Forschungsansätzen) Sachdaten, Geodaten Zugang zu den Datenmengen: SQL-Queries, spezifische Datenbankschnittstellen (z.b. FileMaker) Geographische Informationssysteme (Webmapping Services, PostGIS-Layer, Attributtabellen/-views, ArcGIS- Integration)

9 1. Forschungsdaten am EXC Topoi heterogene Datenmengen (unterschiedliche, interdisziplinäre Projekte mit diversen Forschungsansätzen) Sachdaten, Geodaten Zugang zu den Datenmengen: SQL-Queries, spezifische Datenbankschnittstellen (z.b. FileMaker) Geographische Informationssysteme (Webmapping Services, PostGIS-Layer, Attributtabellen/-views, ArcGIS- Integration) Internetbrowser (PHP-Frontend, webgis.topoi.org, externe Webapplikationen mit entsprechenden Schnittstellen)

10 2. Vorbereitung der Daten für FDZ-IANUS Zielsetzung! Evaluierung der Forschungsdaten zur langfristigen Speicherung am FDZ! Möglichkeit nachhaltiger Vorhaltung und Nutzung der Datenmengen Erste Schritte Analyse der Datenstrukturen (Sachdaten und Geodaten) aus den Projekten in TOPOI 1 einheitliche Struktur der Geodaten Verknüpfung von Sachdatenkomponenten (minimales Set) Problem Geodaten tendenziell ähnlich gespeichert Sachdaten grundsätzlich heterogen

11 2. Vorbereitung der Daten für FDZ-IANUS 2.1 Evaluierung möglicher Datenmengen (reine/explizite) Geodaten! 15 ArcGIS-Projekte (ArcGIS-Database) hauptsächlich Areas A und C Implizite Geodaten! 6 Datenbanken mit zumindest inhaltlicher Geoinformation (Ortsnamennennung aber auch teilweise geographische Koordinaten) Sachdaten (ohne geographischen Bezug)! zunächst nicht beachtet => Ziel ist die standardisierte Übergabe der Datenmengen/-pakete (Geodatenbanken) an IANUS und Integration in die dortige im Aufbau befindliche Datenhaltung

12 2. Vorbereitung der Daten für FDZ-IANUS 2.1 Testbed: C-III Acts (Bronzezeitliche Hortfunde) MS-Access- Datenbank Excel-Exporttabellen ArcGIS-Projekt mit Rasterlayern => Fallbeispiel zur Integration von Geodaten und Sachdaten [Forschungsprojekt: Dissertation von Daniel Neumann (Topoi/ RGK)]

13 3. Geodatenressource (topoigdr)

14 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.1 Minimaldatenset Ergebnis der Evaluierung aller Datenmengen Felder in topoigdr sollten vollständig mit allen möglichen Datenbanken gemapped werden können Metainformation der GDR (z.b. Level of Detail, Genauigkeit) werden in der Phase der Data Curation bestimmt nicht integrierbare Felder werden nur extern in der jeweiligen Datenbank vorgehalten (Verknüpfung via Nachweis) => topoigdr als Index für heterogene Forschungsdaten

15 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.1 Minimaldatenset Geodaten_ID: Primärschlüssel Typ (Typ_ID): Punkt (point), Linie, Polygon, etc. (PostGIS-Tabelle in 1:n- Relation) gazetteer_id: eindeutige Zuordnung eines Ortes im idai.gazetteer (implizite Geodaten explizite Geodaten) Objekt: aggregierte Information aus Original-DB Datierung: inhaltliche Information (Time-Gazetteer?) Nachweis: Verweis auf Original-DB

16 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.1 Minimaldatenset

17 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.1 Minimaldatenset

18 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.1 Minimaldatenset

19 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.1 Minimaldatenset

20 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.2 Kombination heterogener Datenmengen heterogene Datenmengen (unterschiedliche, interdisziplinäre Projekte mit diversen Forschungsansätzen) Sachdaten und Geodaten über topoigdr integriert

21 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.2 Kombination heterogener Datenmengen QGIS: PostGIS-Layer

22 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.2 Kombination heterogener Datenmengen QGIS: PostGIS-Layer ArcSDE: webgis.topoi.org (ArcGIS-Projekt; als WMS verfügbar)

23 3. Geodatenressource (topoigdr) 3.2 Kombination heterogener Datenmengen

24 4. idai.gazetteer Referenzsystem, Basisdienst für Geodaten des DAI und für Kooperationspartner Verbindung zu Arachne, Zenon, einfache Klassifikation (z.b. Siedlung / admin. Einheit) objektive Daten

25 4. idai.gazetteer flexibel standardisiert GeoServer / ArcGIS-Server Geodaten- Ressource idai. gazetteer alle Daten beliebig detailliert auch ohne weitere Struktur alle Daten, runtergekocht dafür Standardisierung klare Semantik (runterkochen ist einfacher als modellieren) Referenzsystem ( sprechen wir über das gleiche Ding? ) gut gepflegte Daten zitierbare URIs Granularität: ab Bauwerken Tools für Eingabe und Korrektur

26 5. Modellierung mit CIDOC CRM Ontologie für Dinge im Museum Event-basiert recht allgemein ( Man-Made Object statt Vase ): gleichzeitig Vor- und Nachteil Erweiterungen, z.b. für Grabungen (CRMarchaeo) Ziel: semantisch explizite Daten ( was bedeutet das Feld GrNr? ) wichtig für Ressource und Gazetteer!

27 5. Modellierung mit CIDOC CRM 5.1 Geodaten-Ressource Datenfelder der Ressource: Object Dating Classification Description Link2Source Project (im Gazetteer)

28 5. Modellierung mit CIDOC CRM 5.2 idai.gazetteer has type populated place? (bei administrative units passt Feature nicht, und unterschiedliches Verhalten über Zeit)

29 5. Modellierung mit CIDOC CRM 5.2 idai.gazetteer Was bedeutet es, wenn jemand eine Gazetteer-ID verwendet: ist gleich, ist in? ist gleich als Standardbedeutung? ist in : falls within (zufällig), forms part of (semantisch bedeutsam)? Unterscheidung automatisierbar? Rolle der Zeit: Period statt Place? Stand der letzten Änderung im Gazetteer? Verbindung: meint zur Zeit des Textes (antikes Athen aus Volltext), oder zur Zeit der Link-Erstellung? Berlin getrennt als Siedlung oder administrative Einheit, und neutrales Berlin? aber: glatter Übergang von un-semantischer Verwendung des Gazetteers Forschungsfragen: chronontology (time gazetteer), startet Januar 2015

30 5. Modellierung mit CIDOC CRM 5.3 Was ist der Mehrwert? Erstmal: semantische Explizitmachung geht über Semantic Web hinaus: Arachne 4 Geodaten-Ressource: heruntergekocht, also weniger Semantik, aber dafür überhaupt Semantik Ziel: Zusammenbringen von Daten innerhalb von Topoi und DAI, und zusammen Semantisierung in größerem Maßstab Design-Empfehlungen für Datenbanken, um sie semantisch modellieren zu können: Verbindungen nur möglich, wo man über das gleiche Ding spricht: Referenzsysteme! z.b. Gazetteer-IDs, und nachdenken über die Bedeutung der Verbindung

31 5. Modellierung mit CIDOC CRM 5.3 Ausblick: DAI-Gesamtstrategie 1. Netz von Services: Arachne, Gazetteer, time gazetteer 2. alle Daten als Linked Open Data 3. übergreifendes CIDOC CRM als theoretischer triple store 4. Linkage Service vergleichbar mit Geodaten-Ressource

32 Vielen Dank!

WissKI. Arbeitstagung Gemeinsames Erschließen von Wissen in Museumssammlungen am Beispiel von Wikis

WissKI. Arbeitstagung Gemeinsames Erschließen von Wissen in Museumssammlungen am Beispiel von Wikis WissKI Arbeitstagung Gemeinsames Erschließen von Wissen in Museumssammlungen am Beispiel von Wikis Berlin 22. April 2015 Mark Fichtner Germanisches Nationalmuseum Nürnberg http://tw.rpi.edu/weblog/wp-content/uploads/2010/11/iswctagcloudnew.png

Mehr

Semantische Infomationsintegration à la carte?

Semantische Infomationsintegration à la carte? Semantische Infomationsintegration à la carte? Ziele und Herausforderungen der Anwendung des CIDOC CRM. Historisch-Kulturwiss. Informationsverarbeitung, Universität Köln 1. Oktober 2010 1 Ein User Scenario

Mehr

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28.

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. DSpace 5 und Linked (Open) Data Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. Oktober 2014 Ausblick: DSpace 5 Metadaten für alle Objekte (Collections,

Mehr

Aufbau Datenportal Deutsche Meeresforschung

Aufbau Datenportal Deutsche Meeresforschung Aufbau Datenportal Deutsche Meeresforschung durch das Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA MaNIDA-Team Datenintensive marine Forschung 2 26.04.2013 Angela Schäfer Überblick Impuls- und Vernetzungsfonds

Mehr

Datenmodelle im Kontext von Europeana. Stefanie Rühle (SUB Göttingen)

Datenmodelle im Kontext von Europeana. Stefanie Rühle (SUB Göttingen) Datenmodelle im Kontext von Europeana Stefanie Rühle (SUB Göttingen) Übersicht Datenmodelle RDF DCAM ORE SKOS FRBR CIDOC CRM Datenmodelle "Datenmodellierung bezeichnet Verfahren in der Informatik zur formalen

Mehr

Tagung des Deutschen Museumsbundes in Leipzig 07. 10. Mai 2006

Tagung des Deutschen Museumsbundes in Leipzig 07. 10. Mai 2006 Tagung des Deutschen Museumsbundes in Leipzig 07. 10. Mai 2006 Tagung der Fachgruppe Dokumentation 10. Mai 2006 Analyse und Vergleich ausgewählter Informationskategorien verschiedener Museumsdatenbanken

Mehr

Linked Open Cultural Heritage.

Linked Open Cultural Heritage. Linked Open Cultural Heritage. Herausforderungen, Risiken und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik

Mehr

RDA in der Dokumentation von Kunst und Architektur

RDA in der Dokumentation von Kunst und Architektur RDA in der Dokumentation von Kunst und Architektur Angela Kailus Workshop Richard Cyganiak, Anja Jentzsch 2011RDA für Kultureinrichtungen, DNB 10.9.2013 Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte

Mehr

RADAR: Interdisziplinäres Forschungsdatenarchiv RESEARCH DATA REPOSITORIUM. Dr. Angelina Kraft Angelina Kraft Hannover, den 30.06.

RADAR: Interdisziplinäres Forschungsdatenarchiv RESEARCH DATA REPOSITORIUM. Dr. Angelina Kraft Angelina Kraft Hannover, den 30.06. RADAR: Interdisziplinäres Forschungsdatenarchiv Dr. Angelina Kraft Angelina Kraft Hannover, den 30.06.2014 Technische Informationsbibliothek, Hannover Potsdam, den 21. November 2014 PROJEKTÜBERSICHT =

Mehr

Geodateninfrastruktur Berlin: Das virtuelle 3D Stadtmodell

Geodateninfrastruktur Berlin: Das virtuelle 3D Stadtmodell 3D Stadtmodell Berlin Geodateninfrastruktur Berlin: Das virtuelle 3D Stadtmodell EFRE Projekt Strategische Ziele 3D Stadtmodell Berlin Strategische Ziele Einsatz des 3D Stadtmodells für: Stadt- und Raumplanung,

Mehr

Auswertung des Fragebogens Rahmenbedingungen des Umgangs mit Forschungsdaten in der Region

Auswertung des Fragebogens Rahmenbedingungen des Umgangs mit Forschungsdaten in der Region Auswertung des Fragebogens Rahmenbedingungen des Umgangs mit Forschungsdaten in der Region Interdisziplinäres Symposium Umgang mit Forschungsdaten 29. September 2011 Roland Bertelmann Bibliothek des Wissenschaftsparks

Mehr

Linked Cultural Heritage.

Linked Cultural Heritage. Linked Cultural Heritage. Herausforderungen und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik Kornmarkt 1,

Mehr

Semantic Web. Anwendungsbereiche & Entwicklungen. http://www.know-center.at. Dr. Michael Granitzer

Semantic Web. Anwendungsbereiche & Entwicklungen. http://www.know-center.at. Dr. Michael Granitzer Semantic Web Anwendungsbereiche & Entwicklungen Dr. Michael Granitzer - gefördert durch das Kompetenzzentrenprogramm Agenda Die Vision und warum das Semantic Web Sinn macht Grundlagen: Wissensrepräsentation

Mehr

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm.

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm. Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm.de WissKI Das Projekt WissKI = Abk. Wissenschaftliche KommunikationsInfrastruktur

Mehr

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Lydia Unterdörfel, Björn Muschall Wissenschaftskommunikation im Semantischen Web Teilprojekt

Mehr

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien

Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Lydia Unterdörfel, Björn Muschall Wissenschaftskommunikation im Semantischen Web (EFRE)

Mehr

Dr. Christian Stein Ontologie-Design Die nächste Generation des Web für sich nutzen lernen

Dr. Christian Stein Ontologie-Design Die nächste Generation des Web für sich nutzen lernen Technische Universität Braunschweig Humboldt-Universität zu Berlin Projekt iglos Dr. Christian Stein Ontologie-Design Die nächste Generation des Web für sich nutzen lernen Dr. Christian Stein (christian.stein@hu-berlin.de)

Mehr

Museumsdaten in Portalen --------------------------------------

Museumsdaten in Portalen -------------------------------------- Museumsdaten in Portalen -------------------------------------- Die Vernetzungsstandards museumdat und museumvok 1 2 Ausgangssituation: Aus völlig heterogenen Datenbeständen in den Museen Es gibt nicht

Mehr

Open Source Mapping Aktivitäten bei der Stadt Wien

Open Source Mapping Aktivitäten bei der Stadt Wien Open Source Mapping Aktivitäten bei der Stadt Wien Offene Schnittstellen als wesentliches Merkmal der ViennaGIS Architektur Wolfgang JÖRG ViennaGIS Koordinator ViennaGIS - Kennzahlen ViennaGIS Geodatenverbund

Mehr

PortalU. für SEIS in Deutschland

PortalU. für SEIS in Deutschland PortalU als nationaler Baustein für SEIS in Deutschland Dr. Fred Kruse Umweltbeobachtungskonferenz 2008, Bern, 09.10.2008 Umweltportal Deutschland PortalU Zentraler, einheitlicher Zugang zu den Umweltinformationen

Mehr

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien Open Access und Open Data in Horizon 2020 Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien DER KONTEXT Sánchez, Budroni Universität Wien 2 11 Juni 2015 e-infrastructures

Mehr

FME Server und die eierlegende Wollmilchsau

FME Server und die eierlegende Wollmilchsau FME Server und die eierlegende Wollmilchsau TYDAC AG Flavio Hendry dipl. Ing. ETH - Geschäftsführer FME - Die beste Charakterisierung "I even put in a pizza once, and out came Italian Sausage!" Robert

Mehr

Informationsinfrastrukturen, Forschungsdaten und Entwicklung von Policies Ein Beispiel aus Österreich

Informationsinfrastrukturen, Forschungsdaten und Entwicklung von Policies Ein Beispiel aus Österreich Informationsinfrastrukturen, Forschungsdaten und Entwicklung von Policies Ein Beispiel aus Österreich Barbara Sánchez Solís Paolo Budroni DINI/nestor Workshop, Berlin, am 2.10.2014 Processes -> terminologies

Mehr

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework

Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit. Direct 3D-Output für ein Rendering Framework Zwischenvortrag zum Entwicklungsstand der Bachelor-Arbeit Direct 3D-Output für ein Rendering Framework von Benjamin Betting unter der Betreuung von Daniel Schiffner 1 Gliederung Kapitel I und II: Motivation,Einführung,Grundlagen

Mehr

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System AG Computeranwendungen und QuanLtaLve Methoden in der Archäologie 5. Workshop Tübingen 14. 15. Februar 2014 Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System Volker Hochschild, Michael

Mehr

Ihre Daten haben mehr Wert!

Ihre Daten haben mehr Wert! Portfolio 2015 Ihre Daten haben mehr Wert! VISUALISIERUNG DATENANALYSE ENTWICKLUNG MADE IN BERLIN Datalyze Solutions hilft Unternehmen bessere Entscheidungen schneller zu treffen. Es braucht keine Spezialisten,

Mehr

GEO-DIENSTE AUF BASIS DER ANDROID-PLATTFORM. Seminar: Datenbankunterstützung für mobile GIS Michael Goj

GEO-DIENSTE AUF BASIS DER ANDROID-PLATTFORM. Seminar: Datenbankunterstützung für mobile GIS Michael Goj GEO-DIENSTE AUF BASIS DER ANDROID-PLATTFORM Seminar: Datenbankunterstützung für mobile GIS Michael Goj AGENDA Einleitung Standortbezogene Dienste und Anwendungen Geo-Dienste Die Android-Plattform Google

Mehr

Next Generation Cloud

Next Generation Cloud Next Generation Cloud Building Blocks In Zukunft wird es darum gehen, aus der Summe der Teile Anwendungen (Apps) zu generieren, die Mehrwerte zu schaffen App besteht aus Integration von > Funktionen, z.b.

Mehr

Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA

Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA Marine Network for Integrated Data Access MaNIDA D-GEO Workshop: Datenmanagement und -verwertung in national geförderten Projekten mit Bezug zur Erdsystemforschung 26.06.2013 Angela Schäfer (Alfred-Wegener-Institut)

Mehr

An der Grenze zum Semantic Web LOGD für die Statistik

An der Grenze zum Semantic Web LOGD für die Statistik An der Grenze zum Semantic Web LOGD für die Statistik Alain Nadeau, Armin Grossenbacher Schweizer Tage der öffentlichen Statistik, 20.9.2012 Von Print zum Web und immer mehr Das Web als Informationsplattform

Mehr

Sharing Digital Knowledge and Expertise

Sharing Digital Knowledge and Expertise Sharing Digital Knowledge and Expertise Die Spring und Summer Schools des GCDH Veranstaltungen 2012 2015 Summer und Spring Schools Workshop: Soziale Netzwerkanalyse Grundlagen und Interpretation Strickmuster

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung. Seminarvortrag von Mirko Pracht

Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung. Seminarvortrag von Mirko Pracht Semantic Markup für die Dokumentenklassifizierung Seminarvortrag von Mirko Pracht Ziel des Vortrags Aufbau digitaler Bibliotheken Verbesserung Informationssuche Semantic Markup Gliederung 1. Grundlagen

Mehr

7. ArcView-Anwendertreffen. Einbindung von Datenbanken in ArcMap am Beispiel der Biotopkartierung Bayern. Daniel Fuchs

7. ArcView-Anwendertreffen. Einbindung von Datenbanken in ArcMap am Beispiel der Biotopkartierung Bayern. Daniel Fuchs 7. ArcView-Anwendertreffen Einbindung von Datenbanken in ArcMap am Beispiel der Biotopkartierung Bayern Daniel Fuchs 1. Grundlagen Biotopkartierung: Datenformat Die Daten der Biotopkartierung Bayern werden

Mehr

Informationssystem WRRL / HWRM-RL

Informationssystem WRRL / HWRM-RL - 111 - Informationssystem WRRL / HWRM-RL Informationssystem zur integrierten Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) in Sachsen U. Hennig;

Mehr

Technische Grundlagen zum Betrieb eines GDI-Knotens. Architektur, Daten und Dienste

Technische Grundlagen zum Betrieb eines GDI-Knotens. Architektur, Daten und Dienste Technische Grundlagen zum Betrieb eines GDI-Knotens Architektur, Daten und Dienste von Michael Dreesmann Organisation fachliche Aufgaben führen zu organisatorischen Prozessen werden bearbeitet mit technischen

Mehr

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 SQL PASS Treffen RG KA Überblick Microsoft Power BI Tools Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 Agenda Die wichtigsten Neuerungen in SQL 2012 und Power BI http://office.microsoft.com/en-us/office365-sharepoint-online-enterprise-help/power-bi-for-office-365-overview-andlearning-ha104103581.aspx

Mehr

GDI-Initative. Initative von Intergraph. Dr. Uwe Jasnoch Programm Manager GDI

GDI-Initative. Initative von Intergraph. Dr. Uwe Jasnoch Programm Manager GDI GDI-Initative Initative von Intergraph Dr. Uwe Jasnoch Programm Manager GDI Warum engagiert sich Intergraph für GDI? Ende 2006 wurde eine Rahmenrichtlinie vom EU- Parlament verabschiedet Bis 2009 muss

Mehr

Data Warehouse Wasserein integratives Recherche- und Informationssystem

Data Warehouse Wasserein integratives Recherche- und Informationssystem Data Warehouse Wasser- ein integratives Recherche- und Informationssystem Data Warehouse Wasserein integratives Recherche- und Informationssystem Anja Reineke, Bayerisches Landesamt für Umwelt anja.reinekel@fu.bayern.de

Mehr

Deutsches Dokumentationszentrum für. Portale: Schnittstellen zwischen Informationsangeboten und Fachdisziplinen. Regine Stein

Deutsches Dokumentationszentrum für. Portale: Schnittstellen zwischen Informationsangeboten und Fachdisziplinen. Regine Stein Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte Bildarchiv Foto Marburg Portale: Schnittstellen zwischen Informationsangeboten und Fachdisziplinen Regine Stein Kupferstichkabinett online, 15. März

Mehr

Auch der eigene Katalog als Quelle: Zusammenführung von elektronischer und gedruckter Fassung; verschiedenen Auflagen usw.: Fließender Übergang zu

Auch der eigene Katalog als Quelle: Zusammenführung von elektronischer und gedruckter Fassung; verschiedenen Auflagen usw.: Fließender Übergang zu 1 2 3 4 Auch der eigene Katalog als Quelle: Zusammenführung von elektronischer und gedruckter Fassung; verschiedenen Auflagen usw.: Fließender Übergang zu FRBR 5 Begriff stammt aus: Coffmann, Steve: The

Mehr

Datenhaltung für Android. Model First

Datenhaltung für Android. Model First Datenhaltung für Android Model First Frederik Götz, Johannes Tysiak 26.05.2011 Unser Ziel! 26.05.2011 Datenhaltung in Android - Model First» Frederik Götz, Johannes Tysiak 2 Agenda Android Quickstart Datenhaltung

Mehr

Nach international verbreiteter Einschätzung besteht bei

Nach international verbreiteter Einschätzung besteht bei Angebot zentraler GIS-Dienste mit dem GeoServer Nach international verbreiteter Einschätzung besteht bei etwa 80 % aller Informationen ein mittelbarer oder unmittelbarer Raumbezug. Die Möglichkeit raumbezogene

Mehr

Modul GIS und CAD Teilmodul GIS

Modul GIS und CAD Teilmodul GIS Projektionen Version 10, English Autor: Msc. Tutorial-Version: 2012 Hochschule Anhalt s Bachelor Naturschutz und Landschaftsplanung 5. Semester Datenerzeugung (Punktdatenerzeugung / Projektion von Vektordaten)

Mehr

Forschungsdatenmanagement mit Open-Source-Software. C. Willmes, S. Brocks, C. Hütt, D. Kürner, K. Volland und G. Bareth

Forschungsdatenmanagement mit Open-Source-Software. C. Willmes, S. Brocks, C. Hütt, D. Kürner, K. Volland und G. Bareth Forschungsdatenmanagement mit Open-Source-Software C. Willmes, S. Brocks, C. Hütt, D. Kürner, K. Volland und G. Bareth Einführung Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG, http://www.dfg.de)

Mehr

Fachwissenschaftliche Anforderungen von Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen an digitale (offene) Forschungsdaten

Fachwissenschaftliche Anforderungen von Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen an digitale (offene) Forschungsdaten Fachwissenschaftliche Anforderungen von Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen an digitale (offene) Forschungsdaten Dr. Stefan Schmunk DARIAH-DE SUB Göttingen Agenda Agenda 1. Einleitung 2. Scholarly

Mehr

Smart Content Creation and Annotation (SCCA)

Smart Content Creation and Annotation (SCCA) Smart Content Creation and Annotation (SCCA) Statusmeeting, 7. Oktober 2014 Agenda 1) Einleitung 2) Text Mining bei Neofonie 3) Text Mining für Unternehmen 4) Aufbau von Fachlexika 5) Big-Data-Technologien

Mehr

OLAP und Data Warehouses

OLAP und Data Warehouses OLP und Data Warehouses Überblick Monitoring & dministration Externe Quellen Operative Datenbanken Extraktion Transformation Laden Metadaten- Repository Data Warehouse OLP-Server nalyse Query/Reporting

Mehr

Information Mining - Einführung

Information Mining - Einführung Information Mining - Einführung Norbert Fuhr Abteilung Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaften Fachgebiet Informationssysteme norbert.fuhr@uni-due.de 1 Aufgabenstellungen im Data Mining Klassifikation

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005

Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005 Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005 Das Versprechen der BPM-Plattform Plattform-Anbieter Eine kritische Analyse Dieter Szegedi Agenda Die zentralen Konzepte Ein Paradigmenwechsel Aufgabenstellung und Grundsätze

Mehr

Die Zukunft kollaborativen Bibliographierens Drei Beispiele und drei Thesen

Die Zukunft kollaborativen Bibliographierens Drei Beispiele und drei Thesen Die Zukunft kollaborativen Bibliographierens Drei Beispiele und drei Thesen Lambert Heller #RCBHE Podiumsdiskussion 26. Juni 2015, Bayerische Staatsbibliothek, München Über mich Ich arbeite seit 2004 an

Mehr

CITRA-Forum. Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform. CITRA-Forum im Schloß 2009

CITRA-Forum. Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform. CITRA-Forum im Schloß 2009 Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform im Schloß 2009 Sinzig, 15.09.2009 Carsten Czarski, Oracle Deutschland GmbH Agenda Geodaten gestern, heute, morgen Geo-DWH

Mehr

Business Intelligence Data Warehouse. Jan Weinschenker

Business Intelligence Data Warehouse. Jan Weinschenker Business Intelligence Data Warehouse Jan Weinschenker 28.06.2005 Inhaltsverzeichnis Einleitung eines Data Warehouse Data Warehouse im Zusammenfassung Fragen 3 Einleitung Definition: Data Warehouse A data

Mehr

Ralf Enderle 19.11.07. Grid Computing. Seminar am Institut für verteilte Systeme im WS 07/08 - Forschungstrends im Bereich Verteilte Systeme -

Ralf Enderle 19.11.07. Grid Computing. Seminar am Institut für verteilte Systeme im WS 07/08 - Forschungstrends im Bereich Verteilte Systeme - Ralf Enderle 19.11.07 Grid Computing Seminar am Institut für verteilte Systeme im WS 07/08 - Forschungstrends im Bereich Verteilte Systeme - Seite 2 Inhalt Einleitung Konzeptueller Aufbau eines Grid Systems

Mehr

INSPIRE@EC - Aufbau eines internen Geoportals für die Europäische Kommission

INSPIRE@EC - Aufbau eines internen Geoportals für die Europäische Kommission con terra Gesellschaft für Angewandte Informationstechnologie mbh INSPIRE@EC - Aufbau eines internen Geoportals für die Europäische Kommission Antje Hünerkoch Text Inhalt Hintergrund: INSPIRE Direktive

Mehr

Linked Open Europeana: Das Europeana Data Model (EDM)

Linked Open Europeana: Das Europeana Data Model (EDM) Linked Open Europeana: Das Europeana Data Model (EDM) Prof. Dr. Stefan Gradmann Unter Rückgriff auf M. Doerr, S. Hennicke, A. Isaac, C. Meghini, G. Schreiber, H. Van de Sompel Und Arbeiten von Europeana

Mehr

YAGO YAGO. A semantic knowledge base. Paul Boeck. Humboldt Universität zu Berlin Institut für Informatik. Dezember 2012 1/19

YAGO YAGO. A semantic knowledge base. Paul Boeck. Humboldt Universität zu Berlin Institut für Informatik. Dezember 2012 1/19 1/19 A semantic knowledge base Paul Boeck Humboldt Universität zu Berlin Institut für Informatik Dezember 2012 2/19 Übersicht 1 Einführung 2 Das Modell Struktur Semantik 3 Das System 4 Anwendung 3/19 Einführung

Mehr

Digital Humanities in Topoi

Digital Humanities in Topoi Digital Humanities in Topoi Das Topoi-FORUM Spatial Data http://community.topoi.org/web/forum-sda/ Räumliche Analyse & Datenbanken Undine Lieberwirth 1 -> Räumliche Analyse 1 Aufgabenbereich Fachbereiche,

Mehr

Fundamentals of Software Engineering 1

Fundamentals of Software Engineering 1 Folie a: Name Fundamentals of Software Engineering 1 Grundlagen der Programmentwurfstechnik 1 Sommersemester 2012 Dr.-Ing. Stefan Werner Fakultät für Ingenieurwissenschaften Folie 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gerlinde Knetsch, Patrick Ackermann Umweltbundesamt. FG IV2.1- Informationssysteme Chemikaliensicherheit. Themen

Gerlinde Knetsch, Patrick Ackermann Umweltbundesamt. FG IV2.1- Informationssysteme Chemikaliensicherheit. Themen Welche Daten werden verfügbar sein durch REACH? Gerlinde Knetsch, Patrick Ackermann Umweltbundesamt FG IV2.1- Informationssysteme Chemikaliensicherheit Themen REACH - IT und IUCLID 5 Daten und Informationen

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud

Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Institut für Unternehmensinformatik Konzeption eines Service Repository zur Beschreibung von Services in der Cloud Commit Clusterworkshop Datenmanagement Thomas Specht Mannheim, 22.10.2012 Hochschule Mannheim

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der gebauten Struktur einer Stadt und der

Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der gebauten Struktur einer Stadt und der Ein agentenbasiertes t Simulationsmodell ll zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der gebauten Struktur einer Stadt und der sozialen Organisation ihrer Bevölkerung Reinhard König, Informatik in der

Mehr

Die Anwendung von Ontologien zur Wissensrepräsentation und -kommunikation im Bereich des kulturellen Erbes

Die Anwendung von Ontologien zur Wissensrepräsentation und -kommunikation im Bereich des kulturellen Erbes Die Anwendung von Ontologien zur Wissensrepräsentation und -kommunikation im Bereich des kulturellen Erbes Zusammenfassung Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik

Mehr

Wissensorientiertes Product Lifecycle Management

Wissensorientiertes Product Lifecycle Management Wissensorientiertes Product Lifecycle Management MKWI 2004, Essen Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik Ammerländer Heerstr.

Mehr

6 InfoCubes erstellen und konfigurieren

6 InfoCubes erstellen und konfigurieren InfoCubes bilden die Reportingschicht in der LSA; sie sind für die Performance des Reportings entscheidend. In diesem Kapitel stellen wir Ihnen vor, welche InfoCubes es gibt und wie Sie damit arbeiten.

Mehr

Was ist neu in CityGML 1.1?

Was ist neu in CityGML 1.1? Was ist neu in CityGML 1.1? PD Dr. Gerhard Gröger Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Workshop 3D-Stadtmodelle 9. 11. 2010, Universitätsclub Bonn Einleitung I/II CityGML: semantische,

Mehr

Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar. Graphdatenbanken. Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015

Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar. Graphdatenbanken. Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015 Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar Graphdatenbanken Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015 1 Motivation Zur Darstellung komplexer Beziehungen bzw. Graphen sind sowohl relationale als auch NoSQL-Datenbanken

Mehr

Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste. Standardisierung bei ETSI

Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste. Standardisierung bei ETSI Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste Standardisierung bei ETSI Historisches Leitungsvermittelte Netze (PSTN, ISDN und GSM) Überwachungsverordnung schreibt Implementierung von ES 201 671 in

Mehr

Integration der HIS-Softwareprodukte intern/extern. Dortmund 4.12.2007

Integration der HIS-Softwareprodukte intern/extern. Dortmund 4.12.2007 Integration der HIS-Softwareprodukte intern/extern Dortmund 4.12.2007 Inhalt Bestandsaufnahme Datenintegration Datenreplikation Schnittstellen Aspekte, Beispiele Aktuelle Kopplungstechniken Beispiele aus

Mehr

Team Collaboration im Web 2.0

Team Collaboration im Web 2.0 Team Collaboration im Web 2.0 barcampmitteldeutschland Team Collaboration im Web 2.0 Focus Social Bookmarking Torsten Lunze Team Collaboration in Web 2.0 Motivation Collaboration in verschiedenen Technologien

Mehr

als Integrationsplattform -Zusammenführung und Auswertung unterschiedlicher Datenquellen Dipl.Ing.FH Gunnar in het Panhuis 01.07.

als Integrationsplattform -Zusammenführung und Auswertung unterschiedlicher Datenquellen Dipl.Ing.FH Gunnar in het Panhuis 01.07. als Integrationsplattform -Zusammenführung und Auswertung unterschiedlicher Datenquellen Überblick Einführung Datenquellen Aufbereitung und Verarbeitung Präsentationsmöglichkeiten Einführung GIS-Systementwicklung

Mehr

Kartographie und raumbezogene Informationssysteme

Kartographie und raumbezogene Informationssysteme Kartographie und raumbezogene Informationssysteme Wir erschließen das räumliche Potenzial Ihrer Daten Berlin 22.10.2012 2 / 22 Zur Person Jörg Thomsen Diplomgeographie mit Nebenfach Kartographie (FU Berlin

Mehr

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH)

Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) , XML LV BF23 (0F32) Open Archives Initiative - Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH) Achim Oßwald FH Köln Institut für Informationswissenschaft Wintersemester 2010 (Stand: 3.12.10) 1/ 18 OAI-PMH

Mehr

Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation

Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation Schnittstellenanalyse und -spezifikation zum Projektmanagement zur Überwachung von taktischer Projektplanung und durchführung Oliver Paech 11.06.2008

Mehr

Ausgangssituation. Aufgabenstellung. Klienten-Seite. Server-Seite. Abgesicherte GDI mit Freie Software Teil 2: GDI-Niedersachsen

Ausgangssituation. Aufgabenstellung. Klienten-Seite. Server-Seite. Abgesicherte GDI mit Freie Software Teil 2: GDI-Niedersachsen Abgesicherte GDI mit Freie Software Teil 2: GDI-Niedersachsen Workshop Kontrolle des Zugangs von Geodiensten, 28. Februar 2007, Potsdam Ausgangssituation Aufgabenstellung Klienten-Seite Server-Seite Dr.

Mehr

Open Spending Visualisierung kommunaler Ausgabenprofile

Open Spending Visualisierung kommunaler Ausgabenprofile Open Spending Visualisierung kommunaler Ausgabenprofile Universität Leipzig Institut für Informatik Abteilung Betriebliche Informationssysteme Forschungsgruppe AKSW 10. 12. 2013 1 Motivation 2 Entstehung

Mehr

Persistenzschicht in Collaborative Workspace

Persistenzschicht in Collaborative Workspace Persistenzschicht in Collaborative Workspace Mykhaylo Kabalkin 03.06.2006 Überblick Persistenz im Allgemeinen Collaborative Workspace Szenario Anforderungen Systemarchitektur Persistenzschicht Metadaten

Mehr

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) Katrin Wolters (GDKE) Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Konzeption, Implementierung und Integration eines Inventar-

Mehr

Einführung in die Software-Umgebung

Einführung in die Software-Umgebung Ortsbezogene Anwendungen und Dienste WS2011/2012 Einführung in die Software-Umgebung Die Software-Umgebung Zentrale Postgres-Datenbank mit Geodaten von OpenStreetMap: Deutschland: 13 mio. Datensätze Topologie-Informationen

Mehr

Information Workbench Linked Data-Anwendungen im Unternehmen. Leipziger Semantic Web Tag, 5.5.2011 Peter Haase, fluid Operations

Information Workbench Linked Data-Anwendungen im Unternehmen. Leipziger Semantic Web Tag, 5.5.2011 Peter Haase, fluid Operations Information Workbench Linked Data-Anwendungen im Unternehmen Leipziger Semantic Web Tag, 5.5.2011 Peter Haase, fluid Operations Agenda Linked Data im Unternehmen Herausforderungen Die Information Workbench

Mehr

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht.

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Bernhard Frank Web Platform Architect Evangelist bfrank@microsoft.com Was braucht es zu einem Webserver? Webserver

Mehr

Anwendertage WDV2012

Anwendertage WDV2012 Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Thema: Business Intelligence mit Excel 2010 Referent: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant Alles ist möglich! 1 Torsten Kühn Dipl.

Mehr

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Klaus Tochtermann [Know-Center Graz und TU Graz] Doris Reisinger [m2n consulting and

Mehr

Sprachtechnologie in der Wissenschaft: Digital-Turn in evidenzbasierter Bildungsforschung und -information

Sprachtechnologie in der Wissenschaft: Digital-Turn in evidenzbasierter Bildungsforschung und -information Sprachtechnologie in der Wissenschaft: Digital-Turn in evidenzbasierter Bildungsforschung und -information Iryna Gurevych Sprachtechnologie-Feuerwerk: Aktuelle Anwendungsbeispiele und Zukunftsvisionen

Mehr

Aktuelle ESRI swisstopo Projekte

Aktuelle ESRI swisstopo Projekte Aktuelle ESRI swisstopo Projekte TOPGIS Topographisch Geographisches Informationssystem Genius-DB Kartografisches Produktionssystem Dieter Neuffer, Professional Services, ESRI Schweiz AG d.neuffer@esri-suisse.ch

Mehr

Freie und vernetzte Daten:

Freie und vernetzte Daten: Freie und vernetzte Daten: Das Konzept des Linked Open Data und sein Einsatz beim RISM-OPAC KoFIM-Kolloquium an der Staatsbibliothek zu Berlin, 6. Oktober 2014 Jürgen Diet, Bayerische Staatsbibliothek

Mehr

ArcSDE best practices

ArcSDE best practices ArcSDE best practices Gerhard Trichtl SynerGIS Informationssysteme GmbH Wien/Innsbruck, Österreich Überlegungen vor der Installation Welche Daten werden geladen? Raster- und/oder Vektordaten Welche Ressourcen

Mehr

paluno Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014

paluno Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014 Impulse aus dem CPS-Netzwerk NRW Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014 Cyber Physical NRW Überblick: Software-technische Herausforderungen Cyber Physical Systems

Mehr

Semantische Integration für translationale und personalisierte klinische Forschung: Unterschiedliche Lösungen und Vorgehensweisen

Semantische Integration für translationale und personalisierte klinische Forschung: Unterschiedliche Lösungen und Vorgehensweisen Semantische Integration für translationale und personalisierte klinische Forschung: Unterschiedliche Lösungen und Vorgehensweisen Wolfgang Kuchinke (HHU Düsseldorf) 15.5.2014 in Berlin BMBF Partnering

Mehr

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten Martin Bialke Institut für Community Medicine (Abt. VC) Universitätsmedizin Greifswald 25.

Mehr

Räumliche Verteilung der HFT-Studierenden analysiert in der Cloud

Räumliche Verteilung der HFT-Studierenden analysiert in der Cloud Räumliche Verteilung der HFT-Studierenden analysiert in der Definition von - Formen des -s Vorteile und Nachteile einer mit Live-Präsentation Fazit Datenspeicherung im Internet Quelle: BITKOM Definition

Mehr

Von der Klassifikation zu Linked Open Data

Von der Klassifikation zu Linked Open Data Von der Klassifikation zu Linked Open Data Werner Köhler w.koehler@fotomarburg.de Berliner Gespräche zur Digitalen Kunstgeschichte II, 08.05.2013 2 Von der Klassifikation zu Linked Open Data Linked Open

Mehr

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014

DFG-Praxisregeln Digitalisierung. Stefanie Rühle KIM WS 2014 14.04.2014 DFG-Praxisregeln Digitalisierung Stefanie Rühle 14.04.2014 Überblick über die Richtlinie Metadaten Metadatenstandards Sammlungsbeschreibung CIDOC-CRM LIDO Überblick Veröffentlicht von der DFG 2009, aktuelle

Mehr

Innovation und Kooperation als Motor zukunftsfähiger Informationsdienste

Innovation und Kooperation als Motor zukunftsfähiger Informationsdienste Innovation und Kooperation als Motor zukunftsfähiger Informationsdienste Prof. Dr. Wolf-Tilo Balke Institut für Informationssysteme Technische Universität Braunschweig http://www.ifis.cs.tu-bs.de Herausforderung

Mehr

Linked Data: Aktuelle Entwicklungen im EU-Projekt Linked Heritage und Europeana

Linked Data: Aktuelle Entwicklungen im EU-Projekt Linked Heritage und Europeana Linked Data: Aktuelle Entwicklungen im EU-Projekt Linked Heritage und Europeana Angela Kailus MAI-Tagung 2012, Leipzig, 21.05.2012 Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte Bildarchiv Foto Marburg

Mehr

Aufbau eines webbasierten Netzinformationssystems mit CAD und freier Software

Aufbau eines webbasierten Netzinformationssystems mit CAD und freier Software Aufbau eines webbasierten Netzinformationssystems mit CAD und freier Software Olaf Knopp Die WhereGroup Dienstleister in den Bereichen WebGIS, GDI, Kataster, Datenbanken mit Freier Software rund 20 Mitarbeiter

Mehr