Merkblatt "Lebensgemeinschaft Lebenspartnerrente / Todesfallkapital" 1. Einleitung 1.1 Grundlagen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Merkblatt "Lebensgemeinschaft Lebenspartnerrente / Todesfallkapital" 1. Einleitung 1.1 Grundlagen"

Transkript

1 Merkblatt "Lebensgemeinschaft Lebenspartnerrente / Todesfallkapital" 1. Einleitung 1.1 Grundlagen Seit der Einführung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) hat sich das Gesellschaftsbild stark verändert. Um diesen Umstand Rechnung zu tragen, hat die VS ZAV schon vor einigen Jahren Vorsorgeleistungen eingeführt, welche nicht nur Ehegatten oder eingetragene Partner, sondern auch die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner einer versicherten Person begünstigen (Lebenspartnerrente/Todesfallkapital). Dieses Merkblatt soll Ihnen eine klare Übersicht über die Voraussetzungen und die Möglichkeiten einer Begünstigung der Lebenspartnerin bzw. des Lebenspartners geben und mögliche unerwünschte Folgen vermeiden. Als Lebenspartner (aus Gründen einer erleichterten Lesbarkeit wird ab hier nur noch die männliche Form verwendet, doch gelten stets auch die weiblichen Personen als miterfasst) gilt grundsätzlich eine Person (gleichen oder verschiedenen Geschlechts), welche mit einer versicherten Person seit mindestens fünf Jahren im selben Haushalt lebt und mit dieser eine Lebensgemeinschaft führt. Die vollständigen Anspruchsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte den Art (Lebenspartnerrente) und Art (Todesfallkapital) des Vorsorgereglement. Der Lebenspartner ist somit vom Ehegatten (s. hierfür Art des Vorsorgereglements) und vom eingetragenen Partner gemäss Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (PartG) (s. hierfür Art des Vorsorgereglements) zu unterscheiden. 1.2 Allgemeine Bestimmungen Gemäss dem Vorsorgereglement muss die Meldung der Lebensgemeinschaft und/oder der Begünstigtenordnung gegenüber der VS ZAV zwingend bereits zu Lebzeiten der versicherten Person erfolgen, um einen Anspruch auf die Lebenspartnerrente und ein allfälliges Todesfallkapital zu begründen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass eine Begünstigung eindeutig und unmissverständlich zu erfolgen hat. Die VS ZAV stellt unter Rubrik "Dienstleistungen", "Reglemente / Formulare" für die Meldung der Lebensgemeinschaft ein Formular "Begünstigung Lebenspartnerrente/Todesfallkapital" zur Verfügung. Danach erhält die versicherte Person einen neuen Vorsorgeausweis, auf welchem der folgende Vermerk angebracht wird: "Erklärung zur Begünstigung betreffend Lebenspartnerrente eingereicht am dd.mm.yyyy und/ oder Erklärung zur Begünstigung betreffend Todesfallkapital eingereicht am dd.mm.yyyy". Änderungen der Begünstigungsordnung haben in jedem Fall schriftlich zu erfolgen. Im Allgemeinen lösen neuere Begünstigtenordnungen die allfällig vorbestehenden Begünstigtenordnungen ab. Eine Begünstigung in der letztwilligen Verfügung (Testament, Erbvertrag) ist nicht ausreichend und begründet keinen Anspruch auf Leistungen aus der VS ZAV zugunsten des Lebenspartners. Bitte bedenken Sie, dass die VS ZAV den konkreten Leistungsanspruch erst nach dem Tod der versicherten Person prüft. Weiterhin obliegt es dem Anspruchsteller, die Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen nachzuweisen. Bei Auflösung der Lebensgemeinschaft erlöschen sämtliche Ansprüche des Lebenspartners. Diese ist der VS ZAV schriftlich mitzuteilen, damit der Vermerk auf dem Vorsorgeausweis zur Begünstigung gelöscht wird und keine Anspruchsvoraussetzungen auf Leistungen mehr bestehen können. 1

2 Wir weisen darauf hin, dass sowohl für die Ausrichtung der Lebenspartnerrente als auch des Todesfallkapitals die im Zeitpunkt des Todes der versicherten Person gültigen reglementarischen und gesetzlichen Bestimmungen massgebend sind. Allfällige Änderungen bleiben vorbehalten. 2. Lebenspartnerrente 2.1. Voraussetzungen Gemäss Art des Vorsorgereglements der VS ZAV hat der überlebende Lebenspartner (gleichen oder verschiedenen Geschlechts) einer unverheirateten und nicht in eingetragener Partnerschaft lebenden versicherten Person Anspruch auf eine Lebenspartnerrente, sofern die versicherte Person stirbt und die folgenden Bedingungen kumulativ erfüllt sind: Der Lebenspartner bezieht keine Witwenrente, Witwerrente oder Lebenspartnerrente einer inoder ausländischen Vorsorgeeinrichtung; Der Lebenspartner ist unverheiratet und lebt nicht in einer eingetragenen Partnerschaft; Der Lebenspartner ist mit der versicherten Person weder verwandt noch steht er zu Ihr in einem Stiefkindsverhältnis (Art. 95 Abs. 1 und 2 ZGB); Der Lebenspartner mit der versicherte Person a) mindestens in den letzten fünf Jahren vor deren Tod ununterbrochen im selben Haushalt gelebt und mit der versicherten Person eine Lebensgemeinschaft geführt hat und er älter als 45 Jahre alt ist, oder b) im Zeitpunkt des Todes im selben Haushalt gelebt und mit der versicherten Person eine Lebensgemeinschaft geführt hat und für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder, die gemäss dem Vorsorgereglement Anspruch auf eine Waisenrente haben, aufkommt. Der Lebenspartner und die versicherte Person ihre Lebensgemeinschaft in einer schriftlichen, von beiden Lebenspartnern unterzeichneten, Begünstigung festgehalten haben und diese der Stiftung zu Lebzeiten der versicherten Person eingereicht haben Dokumente/Nachweise Die Auszahlung der Lebenspartnerrente ist an die Bedingung geknüpft, dass die VS ZAV zu Lebzeiten der versicherten Person über die Lebensgemeinschaft in Kenntnis gesetzt wurde. Verwenden Sie dazu bitte unser Formular "Begünstigung Lebenspartnerrente/Todesfallkapital", welches von beiden Lebenspartnern zu unterzeichnen ist. Wir empfehlen der begünstigten Person (im Moment der Geltendmachung der Lebenspartnerrente), die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Anspruchsberechtigung vorzulegen: Allfälliger Unterstützungs- oder Konkubinatsvertrag Zivilstandsbestätigung durch die Wohnsitzgemeinde Kopie eines amtlichen Ausweises des begünstigten Lebenspartners (Identitätskarte, Pass) Nachweis, dass die beiden Lebenspartner während der letzten 5 Jahre ununterbrochen zusammen lebten (Wohnsitznachweis beider Personen durch die Wohnsitzgemeinde) und/oder Nachweis für die Unterhaltspflicht des/r Verstorbenen für das gemeinsame Kind, das im gemeinsamen Haushalt lebt 3. Todesfallkapital 3.1. Voraussetzungen Gemäss Art. 20 des Vorsorgereglements der VS ZAV wird ein Todesfallkapital fällig, wenn die versicherte Person vor dem Altersrentenbeginn stirbt. Die Höhe des Todesfallkapitals ist im Vorsorgeplan festgelegt und entspricht im Regelfall 100% des im Zeitpunkt des Todes vorhandenen 2

3 Altersguthabens abzüglich des für die Finanzierung einer Rente zugunsten des Ehegatten, geschiedenen Ehegatten, eingetragenen Partners oder Lebenspartners notwendigen Kapitals. Der Vorsorgeplan kann vorsehen, dass der Abzug für die Finanzierung der Rente zugunsten des Ehegatten, geschiedenen Ehegatten, eingetragenen Partners oder Lebenspartners entfällt, dass ein Abzug auch für die Finanzierung von Waisenrenten erfolgt oder dass eine Mindesthöhe für das Todesfallkapital garantiert ist. Der Gesetzgeber erlaubt den Vorsorgeeinrichtungen, in ihren Vorsorgereglementen weitere begünstigte Personen zu bezeichnen (Art. 19 ff. BVG, insbesondere Art. 20a BVG in Verbindung mit Art. 49 Abs. 2 BVG). Anspruchsberechtigt sind bei der VS ZAV unabhängig vom Erbrecht nach folgender Rangordnung und in folgenden Umfang: Kategorie I a. der Ehegatte, bei dessen Fehlen; b. die Kinder, die einen Anspruch auf eine Waisenrente gemäss BVG haben, bei deren Fehlen: c. der Lebenspartner (gleichen oder verschiedenen Geschlechts), mit dem die versicherte Person mindestens in den letzten fünf Jahren vor dem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft (ohne Altersgrenze von 45 Jahren) geführt hat oder der für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss, sofern die versicherte Person diesen Lebenspartner in einer schriftlichen Begünstigung, die zu Lebzeiten der versicherten Person der Stiftung eingereicht wurde, näher bezeichnet hat, bei dessen Fehlen: d. die von der versicherten Person zur Hauptsache unterstützten Personen im Umfang von 100% des Todesfallkapitals. Bei Fehlen von Begünstigten gemäss Kategorie I: Kategorie II a. die Kinder, die keinen Anspruch auf eine Waisenrente gemäss BVG haben, bei deren Fehlen: b. die Eltern, bei deren Fehlen: c. die Geschwister im Umfang von 100% des Todesfallkapitals. Bei Fehlen von Begünstigten gemäss Kategorie II: Kategorie III die übrigen gesetzlichen Erben (unter Ausschuss des Gemeinwesens) im Umfang von 50% des Todesfallkapitals, mindestens jedoch im Umfang desjenigen Teils des Todesfallkapitals, der den von der versicherten Person eingebrachten Freizügigkeitsleistungen und den während der Beitragsdauer erbrachten Beiträgen und Einkaufssummen, je ohne Zins, entspricht. Findet sich eine anspruchsberechtigte Person, schliesst dies einen Anspruch sämtlicher nachfolgenden Personengruppen aus. Finden sich mehrere begünstigte Personen, so wird das Todesfallkapital grundsätzlich zu gleichen Teilen ausbezahlt. Die versicherte Person kann der VS ZAV gegenüber in einer schriftlichen Erklärung die Rangordnung der Begünstigten innerhalb der gleichen Kategorie ändern und/oder die Aufteilung des Todesfallkapitals unter mehreren Begünstigten der gleichen Kategorie zu unterschiedlichen Teilen bestimmen. Die Rangordnung der Kategorien selbst kann nicht geändert werden Dokumente/Nachweis Die Auszahlung des Todesfallkapitals zugunsten des Lebenspartners ist an die Bedingung geknüpft, dass die VS ZAV zu Lebzeiten der versicherten Person über die Lebensgemeinschaft in Kenntnis gesetzt wurde. Verwenden Sie dazu bitte unser Formular "Begünstigung Lebenspartnerrente/Todesfallkapital", welches von beiden Lebenspartnern zu unterzeichnen ist. 3

4 Wir empfehlen der begünstigten Person (im Moment der Geltendmachung der Lebenspartnerrente), die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Anspruchsberechtigung vorzulegen: Allfälliger Unterstützungs- oder Konkubinatsvertrag Zivilstandsbestätigung durch die Wohnsitzgemeinde Kopie eines amtlichen Ausweises des begünstigten Lebenspartners (Identitätskarte, Pass) Nachweis, dass die beiden Lebenspartner während der letzten 5 Jahre ununterbrochen zusammen lebten (Wohnsitznachweis beider Personen durch die Wohnsitzgemeinde) und/oder Nachweis für die Unterhaltspflicht des/r Verstorbenen für das gemeinsame Kind, das im gemeinsamen Haushalt lebt 4. Begünstigungsbeispiele eispiele 4.1 Beispiel 1 Herr Muster, 50 jährig, ledig, ist bei der VS ZAV vorsorgeversichert. Seit drei Jahren lebt er mit Frau Probe, 48 jährig, ledig, im gleichen Haushalt und führt mit ihr eine Lebensgemeinschaft. Gemeinsame Kinder haben sie keine. Herr Muster möchte seine Lebenspartnerin in der beruflichen Vorsorge der VS ZAV begünstigen. Ist das möglich? Ja, das Formular "Begünstigung Lebenspartnerrente/Todesfallkapital" darf auch eingereicht werden, wenn die Bedingungen für eine Begünstigung der Lebenspartnerin noch nicht erfüllt sind (es fehlt derzeit noch der Lebensgemeinschaft von fünf Jahren Dauer). Massgebend ist einzig, ob die Bedingungen beim Eintritt des Vorsorgefalles (Zeitpunkt des Todes von Herrn Muster) erfüllt sind. 4.2 Beispiel 2 Herr Muster, 40 jährig, ledig, ist bei der VS ZAV vorsorgeversichert. Seit zehn Jahren lebt er mit Frau Probe, 40 jährig, ledig, im gleichen Haushalt und führt mit ihr eine Lebensgemeinschaft. Gemeinsame Kinder haben sie keine. Herr Muster möchte seine Lebenspartnerin in der beruflichen Vorsorge der VS ZAV begünstigen und ihr eine Lebenspartnerrente zusichern. Ist das möglich? Ja, das Formular "Begünstigung Lebenspartnerrente/Todesfallkapital" darf auch eingereicht werden, wenn die Bedingungen für eine Begünstigung der Lebenspartnerin noch nicht erfüllt sind (Mindestalter von 45 Jahren der begünstigten Lebenspartnerin bei der Lebenspartnerrente). Massgebend ist einzig, ob die Bedingungen beim Eintritt des Vorsorgefalles (Zeitpunkt des Todes von Herrn Muster) erfüllt sind. Hingegen hätte Frau Probe sofort Anspruch auf das Todesfallkapital Beispiel 3 Frau Muster, 50 jährig, geschieden, Mutter von drei Kindern im Alter von 15, 19 und 28 Jahren, lebt seit acht Jahren ununterbrochen in einer Lebensgemeinschaft im selben Haushalt mit Herrn Probe, ebenfalls 50 jährig. Sie ist bei der VS ZAV versichert und hat das Formular "Begünstigung Lebenspartnerrente/Todesfallkapital" eingereicht. Sämtliche Kinder befinden sich nachgewiesenermassen noch in Ausbildung. Im Vorsorgeplan ist eine Lebenspartnerrente, aber kein zusätzliches Todesfallkapital versichert. Welche Ansprüche bestehen, falls Frau Muster vor Erreichen des Rentenalters stirbt? Lebenspartnerrente Waisenrenten für die Kinder von 16 und 19 Jahren keine Waisenrente für das Kind von 27 Jahren, da die Altersgrenze (Alter 25) bereits überschritten wurde. kein Todesfallkapital. 4

5 4.4. Beispiel 4 Dieselbe Situation wie im Begünstigungsbeispiel 4.3. mit der Ausnahme, dass die Lebenspartnerschaft im selben Haushalt zwischen Frau Muster und Herrn Probe erst drei Jahre dauert. Gleichzeitig hat Frau Muster zu Lebzeiten mitgeteilt, dass das Todesfallkapital zu gleichen Teilen an ihre drei Kinder ausbezahlt werden soll. Welche Ansprüche bestehen nun? keine Lebenspartnerrente (Lebenspartnerschaft dauert erst seit drei Jahren) Waisenrenten für die Kinder von 16 und 19 Jahren keine Waisenrente für das Kind von 27 Jahren, da die Altersgrenze (Alter 25) bereits überschritten wurde. da keine Lebenspartner- und keine Ehegattenrente fällig wird, besteht Anspruch auf ein Todesfallkapital in der Höhe des vorhandenen Altersguthabens. Da die rentenberechtigten Kinder in der Begünstigtenordnung über dem Lebenspartner und dem nichtrentenberechtigten Kind stehen, darf das Todesfallkapital - gegen den Willen der Verstorbenen - lediglich unter den beiden rentenberechtigten Kindern aufgeteilt werden Beispiel 5 Herr Muster, 58 jährig, verwitwet, hat zwei Kinder im Alter von 28 und 32 Jahren. Er ist bei der VS ZAV versichert und gemäss eingereichter schriftlicher Änderung der Begünstigungsordnung soll das jüngere Kind 80%, das ältere 20% des Todesfallkapitals erhalten. Zusätzlich ist Herr Muster vor acht Jahren eine Lebensgemeinschaft mit Frau Probe eingegangen. Mittels Formular Begünstigung Lebenspartnerrente / Todesfallkapital hat Herr Muster seine Lebenspartnerin ausdrücklich für eine Lebenspartnerrente (und nicht für das Todesfallkapital) aus der beruflichen Vorsorge begünstigt. Im Vorsorgeplan des Anschlusses ist sowohl das reglementarische als auch ein zusätzliches Todesfallkapital vorgesehen. Welche Ansprüche entstehen, falls Herr Muster vor Erreichen des Rentenalters stirbt? Lebenspartnerrente keine Waisenrenten für die Kinder, da die Altersgrenze (Alter 25) bereits überschritten wurde. kein Todesfallkapital, da Anspruch auf eine Lebenspartnerrente besteht. zus. Sofern Herr Muster seine Kinder bis zu seinem Tod nicht erheblich unterstützt hat und die erhebliche Unterstützung der Lebenspartnerin nicht nachweisbar ist, so wird das Todesfallkapital zu 100% an die Kinder ausgerichtet. Die vorstehenden Beispiele dienen lediglich der Veranschaulichung verschiedener möglicher Lebenssituationen. Daraus können keine Rechtsansprüche abgeleitet werden. Der Inhalt basiert zudem auf den aktuellen gesetzlichen und reglementarischen Grundlagen (Stand: ). Für allfällige zukünftige Änderungen kann seitens der VS ZAV keine Haftung übernommen werden. 5

Merkblatt «Lebensgemeinschaft/Todesfallkapital» (Art. 27, 28 und 30 des Vorsorgereglements)

Merkblatt «Lebensgemeinschaft/Todesfallkapital» (Art. 27, 28 und 30 des Vorsorgereglements) Profond Vorsorgeeinrichtung Zürcherstrasse 66, Postfach, 8800 Thalwil T 058 589 89 81 F 058 589 89 01 Profond Vorsorgeeinrichtung Hintere Bahnhofstrasse 6, Postfach, 5001 Aarau T 058 589 89 82 F 058 589

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2014

VORSORGEREGLEMENT 2014 Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2014 Erster Teil Vorsorgeplan: S1 - S4 bzw. S1U - S4U Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3)

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Lebenspartnerrente. Hat der Verstorbene Versicherte zu Lebzeiten einen schriftlichen Lebenspartnervertrag

Lebenspartnerrente. Hat der Verstorbene Versicherte zu Lebzeiten einen schriftlichen Lebenspartnervertrag Lebenspartnerrente Hat der Verstorbene Versicherte zu Lebzeiten einen schriftlichen Lebenspartnervertrag bei der Pensionskasse hinterlegt, kann der Lebenspartner eine Rente geltend machen Welche Voraussetzungen

Mehr

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014 VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement SE - Ausgabe 0400 - SR 030 - D.docx Seite

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung des Rahmenvorsorgereglements der Pensionskasse des Bundes PUBLICA (RVRP) und des Vorsorgeplans des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) Mit dieser

Mehr

Merkblatt Begünstigung für das Todesfallkapital Für Ihre soziale Sicherheit

Merkblatt Begünstigung für das Todesfallkapital Für Ihre soziale Sicherheit Merkblatt Begünstigung für das Todesfallkapital Für Ihre soziale Sicherheit Wann richtet die SVE ein Todesfallkapital aus? Stirbt ein Versicherter oder Bezüger einer Alters- bzw. Invalidenrente, so wird

Mehr

Merkblatt zur Begünstigung für das Todesfallkapital. Für Ihre soziale Sicherheit

Merkblatt zur Begünstigung für das Todesfallkapital. Für Ihre soziale Sicherheit Merkblatt zur Begünstigung für das Todesfallkapital Für Ihre soziale Sicherheit 1 Wann richtet die SVE ein Todesfallkapital aus? Stirbt ein Versicherter oder Bezüger einer Alters- bzw. Invalidenrente,

Mehr

Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan A Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule

Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan A Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule PRO MEDICO STIFTUNG Vorsorge der zweiten Säule Reglement Vorsorgeplan A Ausgabe 2006 Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Reglement gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die reglementarischen

Mehr

Merkblatt Todesfallkapital / Leistungen bei eheähnlicher Lebensgemeinschaft. Für Ihre soziale Sicherheit

Merkblatt Todesfallkapital / Leistungen bei eheähnlicher Lebensgemeinschaft. Für Ihre soziale Sicherheit Merkblatt Todesfallkapital / Leistungen bei eheähnlicher Lebensgemeinschaft Für Ihre soziale Sicherheit Wann richtet die SVE ein Todesfallkapital aus? Stirbt ein Versicherter oder Bezüger einer Alters-

Mehr

4. Übungsfälle Durchführung

4. Übungsfälle Durchführung 4.1. Lebenspartnerrente & reglementarische Anspruchsvoraussetzungen D., geboren 1949, und S. geboren 1962, leben seit vielen Jahren in gemeinsamem Haushalt und haben ein gemeinsames Kind A., geboren 1998.

Mehr

gültig ab 1. Januar 2014 Vorsorgeplan 94 Unterbruchsversicherung

gültig ab 1. Januar 2014 Vorsorgeplan 94 Unterbruchsversicherung gültig ab 1. Januar 2014 Vorsorgeplan 94 Unterbruchsversicherung Zweck Die Unterbruchsversicherung bezweckt die Risikoversicherung für die bei der Vorsorgestiftung VSAO (nachfolgend Stiftung genannt) versicherten

Mehr

Begünstigtenregelungen bei der gebundenen Selbstvorsorge 3a. 1. Begünstigtenregelungen bei der gebundenen Selbstvorsorge 3a

Begünstigtenregelungen bei der gebundenen Selbstvorsorge 3a. 1. Begünstigtenregelungen bei der gebundenen Selbstvorsorge 3a Begünstigtenregelungen bei der gebundenen Selbstvorsorge 3a und der beruflichen Vorsorge BVG (inkl. Freizügigkeitsguthaben) Inhalt 1. Begünstigtenregelungen bei der gebundenen Selbstvorsorge 3a 2. Begünstigtenregelungen

Mehr

Pensionskasse (PKLK) Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern Abendweg 1, 6000 Luzern 6

Pensionskasse (PKLK) Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern Abendweg 1, 6000 Luzern 6 Abendweg, 6000 Luzern 6 www.pklk.ch Anpassungen des Reglements der PKLK per. Januar 06 VERGLEICH BISHER / NEU DER WESENTLICHSTEN ANPASSUNGEN Inhaltsverzeichnis. Bemerkungen zur Senkung des Umwandlungssatzes

Mehr

PENSIONSKASSE FREELANCE

PENSIONSKASSE FREELANCE PENSIONSKASSE FREELANCE der Gewerkschaft syndicom ZUSAMMENFASSUNG VORSORGEREGLEMENT 2012 Gültig ab 01.01.2012 Pensionskasse Freelance 1/26 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Die in dieser Zusammenfassung

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis. Hans

Ihr Vorsorgeausweis. Hans www.allianz.ch Ihr Vorsorgeausweis März 2014 Merkblatt für die Versicherten Jedes Jahr wird ein Vorsorgeausweis für Sie erstellt. Dieser gibt Ihnen wichtige Informationen über Ihre persönliche Absicherung

Mehr

Vorsorgeplan freiwillige Weiterführung der Altersvorsorge im Rahmen des BVG (WO)

Vorsorgeplan freiwillige Weiterführung der Altersvorsorge im Rahmen des BVG (WO) VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan freiwillige Weiterführung der Altersvorsorge im Rahmen des BVG (WO) Gültig ab 0.0.08 Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet.

Mehr

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich

Mehr

Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint.

Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint. VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan Arbeitnehmer (AN) Gültig ab 0.0.08 Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint. Neben

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Vorsorgeplan Selbständigerwerbende (SE)

Vorsorgeplan Selbständigerwerbende (SE) VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan Selbständigerwerbende (SE) Gültig ab 0.0.08 Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint.

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Vorsorgeplan freiwillige Weiterführung der Altersvorsorge bei Beitragsbefreiung bei Invalidität (WA)

Vorsorgeplan freiwillige Weiterführung der Altersvorsorge bei Beitragsbefreiung bei Invalidität (WA) VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan freiwillige Weiterführung der Altersvorsorge bei Beitragsbefreiung bei Invalidität (WA) Gültig ab 0.0.07 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar.

Mehr

Hinweise zum gesetzlichen Erbrecht der Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner Stand: 1. Januar 2009

Hinweise zum gesetzlichen Erbrecht der Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner Stand: 1. Januar 2009 TU1)UT TUAllgemeinesUT... TU2)UT TUGüterstand TU3)UT TUGüterstand TU4)UT TUGüterstand TU5)UT TUEigentums- TU6)UT TUÜbersicht TU7)UT TUDer TU8)UT TUUnterhaltsansprüche TU9)UT TUDreißigste Hinweise zum gesetzlichen

Mehr

Bitte beachten Sie, dass für den Anspruch auf Leistungen ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen und das Vorsorgereglement massgebend sind.

Bitte beachten Sie, dass für den Anspruch auf Leistungen ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen und das Vorsorgereglement massgebend sind. Ihr Versicherungsausweis enthält viele Angaben zu Ihrem Vorsorgeschutz. Der Ausweis informiert Sie detailliert über die Höhe der versicherten Rentenleistungen, die zu leistenden Beiträge, die Austrittsleistung

Mehr

Vorsorgereglement 2014

Vorsorgereglement 2014 Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle im

Mehr

Vorsorgeplan Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern (MA)

Vorsorgeplan Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern (MA) VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern (MA) Gültig ab 0.0.08 Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Neben den nachstehenden Bestimmungen gelten die Allgemeinen Bestimmungen.

Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Neben den nachstehenden Bestimmungen gelten die Allgemeinen Bestimmungen. VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan Arbeitnehmer (AN) Gültig ab 0.0.07 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Neben den nachstehenden Bestimmungen gelten die Allgemeinen Bestimmungen.

Mehr

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1 Beilage 1a zur Botschaft 04.148 Statuten der Aargauischen Pensionskasse Statuten der Aargauischen Pensionskasse Teilrevision Teil 1 Die Änderungen im Vergleich zum bisherigen Text sind jeweils grau hinterlegt.

Mehr

Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER

Vorsorgeplan BP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Vorsorgeplan BP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan BP Art. Seite Grundbegriffe 1 Altersgutschriften und Altersguthaben...

Mehr

Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER

Vorsorgeplan LP. Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Vorsorgeplan LP Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan LP Art. Seite Grundbegriffe 1 Versicherungsjahre... 1 Zahlungen der Versicherten

Mehr

Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint.

Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint. REGLEMENT über die Führung der Gültig ab 0.0.08 Aus Gründen der Lesbarkeit werden in diesem Reglement nur die männlichen Formen verwendet. Frauen sind selbstverständlich mitgemeint. Reglement FZK Ausgabe

Mehr

Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan B Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule

Reglement PRO MEDICO STIFTUNG. Vorsorgeplan B Ausgabe 2006. Vorsorge der zweiten Säule PRO MEDICO STIFTUNG Vorsorge der zweiten Säule Reglement Vorsorgeplan B usgabe 2006 lle Personen- und Funktionsbezeichnungen in diesem Reglement gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Die reglementarischen

Mehr

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009)

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009) PKS CPS Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009) Dieses Dokument beschreibt das Zusatzkonto im Beitragsprimat der Pensionskasse SRG SSR idée suisse (kurz: PKS).

Mehr

Änderungen Stufe Vorsorgereglement in Ergänzung zum neuen PKG

Änderungen Stufe Vorsorgereglement in Ergänzung zum neuen PKG 00.9,. Lesung - Beilage.5 Pensionskasse AR Änderungen Stufe Vorsorgereglement in Ergänzung zum neuen PKG Synoptische Darstellung der materiellen Änderungen an der geltenden Regelung (Änderungen in Fettschrift)

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan WO (Weiterführung Altersvorsorge ohne Risikoleistungen) Stiftung Auffangeinrichtung BVG.

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan WO (Weiterführung Altersvorsorge ohne Risikoleistungen) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan WO (Weiterführung Altersvorsorge ohne Risikoleistungen) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement WO Ausgabe 0400

Mehr

Konkubinatspaare müssen ihre zweite Säule für den Todesfall regeln

Konkubinatspaare müssen ihre zweite Säule für den Todesfall regeln Konkubinatspaare müssen ihre zweite Säule für den Todesfall regeln Das Bundesgericht hat in einem Grundsatzentscheid entschieden, dass Konkubinatspaare, die im Todesfall das Geld der Zweiten Säule der

Mehr

INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG

INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG Einleitung Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) ermöglicht Ihnen, Ihr Altersguthaben aus der Pensionskasse für

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zum Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Bund Mit dieser Broschüre vermitteln wir Ihnen einen Überblick über: die Grundsätze

Mehr

Vorsorgereglement 2014

Vorsorgereglement 2014 Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan A40.1 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle

Mehr

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 1. Begünstigungsordnung Verträge der Säule 3a müssen zwingend eine Begünstigung umfassen. Die Begünstigungsordnung ist in Artikel 2 BVV3

Mehr

Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge.

Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den Vorsorgeschutz. Er wird jedes Jahr von Ihrer Personalvorsorgeeinrichtung

Mehr

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales BVG Basis

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales BVG Basis BVG Basis Vorsorgeplan gültig ab..06 Prevanto AG/ 07.0.06 Geltungsbereich des Vorsorgeplans In Ergänzung zum aktuell gültigen Allgemeinen Rahmenreglement (ARR) der Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales,

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse PANVICA (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Allgemeine Bestimmungen (AB) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG Risikoversicherung für Arbeitslose. Gültig ab 01.01.

VORSORGEREGLEMENT. Allgemeine Bestimmungen (AB) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG Risikoversicherung für Arbeitslose. Gültig ab 01.01. VORSORGEREGLEMENT Allgemeine Bestimmungen (AB) Gültig ab 01.01.014 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement AB - Ausgabe 0140101 - SR 01310 - D.docx Seite 1

Mehr

Was gehört zum Nachlass? Inhalt. Klassische Nachlassinstrumente Ehevertrag, Erbvertrag, Testament

Was gehört zum Nachlass? Inhalt. Klassische Nachlassinstrumente Ehevertrag, Erbvertrag, Testament Was gehört zum Nachlass? Inhalt Klassische Nachlassinstrumente Ehevertrag, Erbvertrag, Testament Rechtsgeschäfte unter Lebenden Kauf/Schenkung (Erbvorbezug) Lebensversicherung, Rente, Nutzniessung, Vollmacht

Mehr

Vorsorgereglement für die BVG-Basisvorsorge

Vorsorgereglement für die BVG-Basisvorsorge Berufliche Vorsorge Vorsorgereglement für die BVG-Basisvorsorge AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur AXA Vorsorgestiftung, Winterthur Columna Sammelstiftung

Mehr

November 2011. aktuell. Woran Konkubinatspartner denken sollten

November 2011. aktuell. Woran Konkubinatspartner denken sollten November 2011 aktuell Woran Konkubinatspartner denken sollten Editorial Soll ein Konkubinatsverhältnis vertraglich geregelt werden? Eheähnliche, auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften haben in allen

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr

831.432.1. Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 1. Kapitel: Organisation. vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012)

831.432.1. Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 1. Kapitel: Organisation. vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012) Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG (SFV) 831.432.1 vom 22. Juni 1998 (Stand am 1. Januar 2012) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 56 Absätze 3 und 4, 59 Absatz 2 und 97 Absatz

Mehr

Uni aktiv-plus 2016 Vorsorge. Das neue Erbrecht Patientenverfügung Vorsorgevollmacht. Johannesgasse 25 in 2486 Pottendorf Hauptstraße 4

Uni aktiv-plus 2016 Vorsorge. Das neue Erbrecht Patientenverfügung Vorsorgevollmacht. Johannesgasse 25 in 2486 Pottendorf Hauptstraße 4 Uni aktiv-plus 2016 Vorsorge Das neue Erbrecht Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Copyright 2016 Dr. Friedrich Lorenz 1 Zur Person Rechtsanwalt Büro in 2500 Baden Johannesgasse 25 in 2486 Pottendorf

Mehr

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherungen gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Ausgabe Januar 2009 (Fassung

Mehr

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung MERKBLATT Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung In diesem Merkblatt erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Pensionskassenguthaben zur Finanzierung eines Eigenheims einsetzen können.

Mehr

Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO)

Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) Vorsorgeplan des Vorsorgewerks Angeschlossene Organisationen AO (VP-AO) 1. Gegenstand und Geltungsbereich (Art. 1 und 2 RVRP) Der VP-AO: Ergänzt das RVRP in den Punkten, in denen es das RVRP vorschreibt

Mehr

Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB)

Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) Anhang Ia Vorsorgereglement für die Honorarbeziehenden im Vorsorgewerk Bund (VRHB) vom 11. Januar 01 (Stand 1. Januar 015) 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Gegenstand Dieses Reglement regelt

Mehr

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Der Sozialfonds bietet fünf überobligatorische

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

Auswirkungen der Güterstände auf das Erbrecht eingetragener Lebenspartner

Auswirkungen der Güterstände auf das Erbrecht eingetragener Lebenspartner Auswirkungen der Güterstände auf das Erbrecht eingetragener Lebenspartner Seit dem 01. Januar 2005 ist das eheliche Güterrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) auch auf eingetragene Lebenspartnerschaften

Mehr

Basisplan II der Pensionskasse Post

Basisplan II der Pensionskasse Post Basisplan II der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan II versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan II

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Begründung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft - Voraussetzungen und Rechtsfolgen

Begründung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft - Voraussetzungen und Rechtsfolgen Ihre Notare informieren: Begründung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft - Voraussetzungen und Rechtsfolgen Sie haben sich entschieden, mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin eine eingetragene Lebenspartnerschaft

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe Tipps und Hinweise Wir machen Sie sicherer. Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Welche Vorsorgegelder stehen Ihnen

Mehr

Informationen zum Familienrecht

Informationen zum Familienrecht Informationen zum Familienrecht Informationen zum Familienrecht... 1 1. Überblick... 3 2. Die nichteheliche Lebenspartnerschaft... 3 3. Das Ende der nichtehelichen Lebensgemeinschaft... 3 4. Die Eingetragene

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan - Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern (MA) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan - Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern (MA) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan - Arbeitnehmer mit mehreren Arbeitgebern (MA) Gültig ab 0.0.06 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement MA - Ausgabe 0600 - SR

Mehr

Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis

Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge Der Vorsorgeausweis Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den

Mehr

1.1 Scheidung auf gemeinsames Begehren mit vollständiger oder teilweiser Einigung (Art. 111 und 112 ZGB)

1.1 Scheidung auf gemeinsames Begehren mit vollständiger oder teilweiser Einigung (Art. 111 und 112 ZGB) Scheidungsrecht Am 1. Januar 2000 trat das neue Scheidungsrecht in Kraft. Schwerpunkte der Gesetzesreform sind die Bestimmungen zur Scheidung auf gemeinsames Begehren, die Loslösung der finanziellen Folgen

Mehr

3.03 Stand am 1. Januar 2014

3.03 Stand am 1. Januar 2014 3.03 Stand am 1. Januar 2014 Hinterlassenenrenten der AHV Renten für die Hinterlassenen 1 Hinterlassenenrenten sollen beim Tod des Ehegatten oder eines Elternteils verhindern, dass die Hinterlassenen (Ehegatte,

Mehr

Vertrauen Sie einer Pensionskasse, die so zuverlässig und effizient arbeitet wie Ihr Unternehmen.

Vertrauen Sie einer Pensionskasse, die so zuverlässig und effizient arbeitet wie Ihr Unternehmen. Die kostengünstigste Pensionskasse für KMU * Vertrauen Sie einer Pensionskasse, die so zuverlässig und effizient arbeitet wie Ihr Unternehmen. (* 1. Preis für die tiefsten Risiko- und Verwaltungskosten

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Gültig ab 01.01.2014 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement AN - Ausgabe 20140101 - SR 20131202 - D.docx Seite

Mehr

Unser kostenloser Service Familienversicherung Überprüfung der Zeiten ab 01.01.20146. >Anrede<

Unser kostenloser Service Familienversicherung Überprüfung der Zeiten ab 01.01.20146. >Anrede< SKD BKK Schultesstraße 19a 97421 Schweinfurt Hauptverwaltung Schultesstraße 19a 97421 Schweinfurt Serviceteam Telefon: 09721 9449-0 Telefax: 09721 9449-333 Internet: E-Mail: service@skd-bkk.de Datum: ##.##.2015

Mehr

Wichtige Unterlagen und Informationen zum Jahresanfang 2015

Wichtige Unterlagen und Informationen zum Jahresanfang 2015 Persönlich/Vertraulich An alle Versicherten und angeschlossenen Vorsorgewerke 15. Januar 2015 Wichtige Unterlagen und Informationen zum Jahresanfang 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Verzinsung der Altersguthaben

Mehr

3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter

3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter 3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Sie haben Anspruch auf eine Altersrente, wenn Sie das ordentliche Rentenalter erreicht haben. Für Männer liegt das

Mehr

Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit

Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit PAX, Sammelstiftung BVG Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit Berufliche Vorsorge Ausgabe 01.2012 Muster AG 4000 Basel Vertrag Nr. 00-0000 PAX, Sammelstiftung BVG Aeschenplatz 13, Postfach, 4002

Mehr

Gemischte Lebensversicherung

Gemischte Lebensversicherung Persönliche Vorsorge ( Säule 3a/ 3b) Gemischte Lebensversicherung Die individuelle und flexible Vorsorgelösung, die langfristige mit geeignetem Risikoschutz koppelt. Flexibler Vorsorge-Mix. Die Gemischte

Mehr

1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften

1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften 1.07 Allgemeines Erziehungsgutschriften Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Die heutigen Bestimmungen des AHV-Gesetzes sehen vor, dass bei der Rentenberechnung allfällige Erziehungsgutschriften angerechnet

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zu den Vorsorgereglementen des Vorsorgewerks ETH-Bereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ETH-Bereichs (VR-ETH 1) und für die Professorinnen und Professoren

Mehr

Merkblatt über die Leistungen der Stiftung Sozialfonds

Merkblatt über die Leistungen der Stiftung Sozialfonds Merkblatt über die Leistungen der Stiftung Sozialfonds Gültig ab 01.01.2018 2 Stiftung Sozialfonds, erstellt im Dezember 2017 Grundsätzliches Die Stiftung Sozialfonds bietet neben einem obligatorischen

Mehr

Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks METAS (VR-METAS)

Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks METAS (VR-METAS) Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks METAS (VR-METAS) Verabschiedet durch das paritätische Organ METAS am 7. Dezember 0 (Stand. Januar 05) Inhaltsverzeichnis.

Mehr

Anhang zum Reglement. für die Direktoren und Stellvertretenden Direktoren der Losinger Marazzi AG. Personalvorsorgestiftung edifondo

Anhang zum Reglement. für die Direktoren und Stellvertretenden Direktoren der Losinger Marazzi AG. Personalvorsorgestiftung edifondo Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Direktoren und Stellvertretenden Direktoren der Losinger Marazzi AG gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall

Mehr

Nachtrag 2 / Korrigenda zum Reglement, gültig ab 1. Januar 2009

Nachtrag 2 / Korrigenda zum Reglement, gültig ab 1. Januar 2009 BVG-Vorsorgestiftung physioswiss Geschäftsstelle: VCW Versicherungs-Treuhand AG Postfach 6331 Hünenberg Tel. 041 785 04 53 Fax 041 785 04 41 E-Mail: physiobvg@vcw.ch Nachtrag 2 / Korrigenda zum Reglement,

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

Beilagen zur Ausgangslage

Beilagen zur Ausgangslage Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 6. Session Schriftliche Klausur vom 11. Mai 2012 Beilagen zur Ausgangslage Beilage Seite Pensionskassenausweis Marco Van Basten... 2 Pensionskassenausweis

Mehr

Informationen zur Vorsorgelösung 2005

Informationen zur Vorsorgelösung 2005 Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP Informationen zur Vorsorgelösung 2005 In welchen Punkten ändert die Stiftung das Vorsorgereglement?

Mehr

Privatauftrag Vaterschaftstest

Privatauftrag Vaterschaftstest Privatauftrag Vaterschaftstest Wir beauftragen das Forensische Genetische Labor der Rechtsmedizin,, mit der Abklärung der Abstammung für: MUTTER: Strasse: Tel.: Vorname: PLZ / Ort: Geburtsdatum: KIND:

Mehr

Reglement Personalvorsorgestiftung. Für Freiräume im Leben

Reglement Personalvorsorgestiftung. Für Freiräume im Leben Reglement 1 Für Freiräume im Leben 04... 05... Reglement 2 06... 07... 08... 09... 10... 11... 12... 13... 14... 15... Reglement Gültig ab 1. Januar 2015 Allgemeine Bestimmungen...Art. 1 Name und Zweck

Mehr

1. Die Erben in Familie und Gesellschaft

1. Die Erben in Familie und Gesellschaft 8 Die Erben in Familie und Gesellschaft 1. Die Erben in Familie und Gesellschaft 1.1 Die gesetzliche Erbfolge Wer erbt ohne Testament? Viele Menschen nehmen ihre Freiheit, die Vermögensnachfolge nach dem

Mehr

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse 10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse A 1 Beträge, Werte und versicherter Jahreslohn Maximale AHV srente (= AHVR) CHF 28'200 Mindestlohn (= 6/8 der AHVR) CHF 21'150

Mehr

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA Sachthemen aus der Pensionskasse Coop Wohneigentumsförderung gem. BVG Art. 30ff und OR 331d/331e 1. Januar 2014 THEMA Wohneigentumsförderung gemäss Was ist unter Wohneigentumsförderung zu verstehen Mit

Mehr

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan R Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für

Mehr

T A X W R K beraten gestalten vertreten

T A X W R K beraten gestalten vertreten Erbanfall und Erbschaftsteuer Weil der Verstorbenen (d.h. der Erblasser) Ihnen seinen Nachlass oder einen Teil davon vererbt bzw. vermacht, hat ist es für Sie wichtig, sich über die erbschaftsteuerlichen

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Wer sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen will, kann für dessen Finanzierung auch die angesparten Gelder aus der beruflichen Vorsorge verwenden. Nachfolgend beantworten wir

Mehr

V O R S O R G E - R E G L E M E N T

V O R S O R G E - R E G L E M E N T V O R S O R G E - R E G L E M E N T P K E C P E V O R S O R G E S T I F T U N G E N E R G I E Gültig ab 1. Januar 2014 1 Inhaltsverzeichnis I. Grundlagen 3 Art. 1 Bezeichnungen und Definitionen 3 Art.

Mehr

Pensionskasse des Kantons Nidwalden. Vorsorgereglement 1. Januar 2015

Pensionskasse des Kantons Nidwalden. Vorsorgereglement 1. Januar 2015 Pensionskasse des Kantons Nidwalden Vorsorgereglement. Januar 05 Swisscanto Vorsorge AG / 0..04 Kurzübersicht Reglement Pensionskasse des Kantons Nidwalden Übersicht über die Leistungen und die Finanzierung

Mehr