Daimler Betriebskrankenkasse Vorsorge: Damit Sie gesund bleiben.

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1 Daimler Betriebskrankenkasse Vorsorge: Damit Sie gesund bleiben.

2 2 Vorsorge 3 Vorsorge warum? Unsere Gesundheit ist abhängig von verschiedenen Faktoren, die wir zum Teil selbst beeinflussen können. In einem bestimmten Rahmen kann jeder Einzelne aktiv etwas für seine Gesundheit tun. Ernährung und Lebensweise spielen zum Beispiel eine große Rolle. Denn vorbeugen ist immer noch besser als heilen. Wichtig ist auch, die medizinischen Möglichkeiten zu nutzen, die uns zur Verfügung stehen. Vorsorgeuntersuchungen dienen der Früherkennung von Krankheiten. Je früher eine Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten und entsprechend größer die Aussichten auf vollständige Heilung und den Erhalt der Lebensqualität. Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie liegen uns am Herzen. Deshalb erinnern wir Sie in unseren Medien und bei Aktionen in den Betrieben immer wieder daran, die Chance zu nutzen, die regelmäßige Vorsorge bietet. Hinweis zum Text: Im Sinne einer besseren Lesbarkeit haben wir immer die männliche Form der Bezeichnung gewählt. Gemeint sind natürlich immer die männliche und weibliche Form. Mit dieser Broschüre geben wir Ihnen einen zusammenfassenden Überblick zum Thema. Rechtsverbindlich sind allein die gültigen Gesetze und unsere Satzung. Bei Fragen helfen wir Ihnen gern weiter. Übrigens profitieren Sie gleich doppelt, wenn Sie Untersuchungen und Impfungen zur Vorsorge wahrnehmen: Im Rahmen unseres Bonusprogramms 100 pro aktiv belohnen wir Ihr gesundheitsbewusstes Verhalten mit 100 E. Mehr darüber erfahren Sie in unseren Kundencentern. Wir würden uns freuen, wenn Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ermuntern, ebenfalls die Chance der Vorsorge zu nutzen. Die Untersuchungen tun nicht weh und kosten meist weniger Zeit, als man glaubt. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Überblick über alle gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen, die Sie kostenlos in Anspruch nehmen können. Außerdem erklären wir Ihnen, was sich hinter sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) verbirgt. Wenn Sie Fragen zum Thema Vorsorge haben, beraten wir Sie natürlich gern rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns in einem unserer Kundencenter.

3 Vorsorge 5 Check-up. Für wen? Männer und Frauen ab dem 35. Lebensjahr. Was wird untersucht? Ziel dieser Gesundheitsuntersuchung ist es, den sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes (Zucker), Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Störungen sowie dem Herzinfarkt vorzubeugen. Mithilfe von Blut- und Urinuntersuchungen werden Risikofaktoren für diese Erkrankungen, wie Blutzucker- und Cholesterinwerte, ermittelt. Mit einem Urintest wird nach Hinweisen für eine eventuelle Nierenerkrankung gesucht. Zum Check-up gehören neben den Labortests außerdem eine Ganzkörperuntersuchung einschließlich Blutdruckmessung, die Erhebung der Krankengeschichte und natürlich ein abschließendes Gespräch mit dem Arzt, in dem dieser die Ergebnisse bewertet. Falls Risikofaktoren erkannt werden, können die meisten von ihnen durch Verhaltensänderungen ausgeschaltet werden, zum Beispiel durch gesündere Ernährung, mehr Bewegung oder den Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Wie oft? Alle zwei Jahre.

4 6 Vorsorge 7 Krebsvorsorge bei Frauen. Ab dem 20. Lebensjahr. Was wird untersucht? Der Frauenarzt nimmt eine Spiegeluntersuchung des Muttermundes vor und macht einen Abstrich von der Oberfläche des Muttermundes sowie aus dem Gebärmutterhals. Diese Zellen werden dann im Labor auf eventuelle krebsbedingte Veränderungen untersucht. Außerdem wird die Krankengeschichte erhoben, wobei auch nach familiären Vorbelastungen, dem sozialen und beruflichen Umfeld gefragt wird. Eine gynäkologische Tastuntersuchung ist ebenfalls inbegriffen. Wie oft? Jedes Jahr Lebensjahr. Was wird untersucht? Eine Mammografie (Röntgenuntersuchung) dient der Früherkennung von Brustkrebs. Dabei handelt es sich um Reihenuntersuchungen (Screening), zu denen die Frauen in eine qualitätsgeprüfte Screening-Einheit eingeladen werden. Wie oft? Alle zwei Jahre. Wichtige Informationen rund um das Thema Mammografie finden Sie im Internet unter Ab dem 30. Lebensjahr. Was wird untersucht? Der Frauenarzt untersucht Brust, Haut sowie regionale Lymphknoten und stellt Fragen nach Veränderungen der Haut und der Brust. Die Frauen erhalten eine Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust. Wie oft? Jedes Jahr. Unsere Zusatzleistung. Kurse zur Brustselbstuntersuchung. Kurse zur Brustselbstuntersuchung sind für Frauen eine gute Möglichkeit, ihren Körper besser kennenzulernen und eventuell erste frühe Anzeichen von Brustkrebs zu ertasten. Solche Kurse werden zum Beispiel von Frauenärzten, Hebammen, Krankenhäusern, Frauengesundheitszentren, pro familia und ähnlichen Einrichtungen angeboten. Wir erstatten Ihnen die kompletten Gebühren.

5 8 Vorsorge 9 Krebsvorsorge bei Männern. Krebsvorsorge bei Frauen und Männern. Ab dem 45. Lebensjahr. Was wird untersucht? Der Untersuchung geht eine Erhebung der Krankengeschichte voran, dabei geht es auch um Fakten aus dem familiären, beruflichen und sozialen Umfeld. Der Arzt untersucht die äußeren Geschlechtsorgane, die Haut und er tastet die Prostata ab. Wie oft? Jedes Jahr. Ab dem 35. Lebensjahr. Was wird untersucht? Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs wird von einem Hautarzt oder einem spezialisierten Hausarzt durchgeführt. Sie beinhaltet eine Ganzkörperinspektion der gesamten Haut. Bei Verdacht auf Hautkrebs wird dieser immer von einem Hautarzt abgeklärt, gegebenenfalls durch eine Gewebeentnahme. Wie oft? Alle zwei Jahre. Ab dem 50. Lebensjahr. Was wird untersucht? Der Haus- oder Facharzt nimmt eine Tastuntersuchung des Enddarms vor. Zusätzlich wird bis zum Alter von 55 Jahren der Stuhl auf verborgenes Blut getestet. Wie oft? Jedes Jahr. Ab dem 55. Lebensjahr. Was wird untersucht? Ab 55 Jahren haben Sie Anspruch auf zwei Darmspiegelungen (Koloskopie). Die zweite Untersuchung kann frühestens zehn Jahre nach der ersten erfolgen. Wenn Sie keine Darmspiegelung durchführen lassen, können Sie den Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre machen lassen.

6 10 Vorsorge 11 Kinder- und Jugenduntersuchungen. Von der Geburt bis zum 14. Lebensjahr. Für Kinder beginnt die Vorsorge bereits als Säugling im Krankenhaus. Dort bekommen die Eltern ein Untersuchungsheft, das genau auflistet, welche Untersuchung wann ansteht. In den ersten sechs Lebensjahren sind es genau zehn (U 1 bis U 9), die allererste findet sofort nach der Geburt statt. Was wird untersucht? Bei den Untersuchungen werden die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes geprüft, u.a. ob angeborene Stoffwechselerkrankungen, Entwicklungs- oder Verhaltensstörungen vorliegen. Außerdem wird getestet, ob Sinnes-, Atmungs- und Verdauungsorgane normal arbeiten und ob Zähne, Kiefer, Mund, Skelett und Muskulatur gesund sind. Zwischen dem 13. und 14. Lebensjahr gibt es eine Untersuchung für Jugendliche (J 1). Dabei geht es darum, auffällige seelische Entwicklungen, Verhaltensstörungen, Probleme in der Schule und gesundheitsgefährdendes Verhalten etwa durch Rauchen, Trinken von Alkohol oder Drogenkonsum festzustellen. Hals-, Brust- und Bauchorgane werden untersucht und eventuelle Störungen des Wachstums und der körperlichen Entwicklung registriert. Unsere Zusatzleistungen. Sternstunden für Ihr Kind. Eltern bieten wir einen individuellen Informations- und Erinnerungsservice. Wir schreiben Väter und Mütter an und erinnern sie an die fälligen Vorsorgeuntersuchungen ihrer Sprösslinge. Grundschul-Checks. Auch für Grundschulkinder gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Wir übernehmen nicht nur die Kosten der gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen (U 1 bis U 9), sondern erstatten auch einen Teil der Kosten für die zusätzlichen Untersuchungen U 10 und U 11, die im Grundschulalter (7 8 Jahre und 9 10 Jahre) durchgeführt werden.

7 12 Vorsorge 13 Schutzimpfungen. Impfungen gehören zu den wirkungsvollsten vorbeugenden Maßnahmen der modernen Medizin. Sie sind der beste und einfachste Schutz vor gefährlichen Infektionskrankheiten. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Berliner Robert Koch- Institut empfohlenen Standardimpfungen beinhalten Impfungen für eine Grundimmunisierung von Kindern sowie die notwendigen Auffrischungsimpfungen für Erwachsene. Impfungen für Babys und Kleinkinder bis zwei Jahre. Die Grundimmunisierung (Basisimpfung) erfolgt durch eine einmalige bis vierfache Impfstoffgabe in bestimmten Abständen, abhängig von dem verabreichten Impfstoff. Aufgeführt ist, in welchem Lebensmonat welche Impfungen durchzuführen sind und ob es sich um die 1., 2., 3. oder 4. Impfung handelt. Impfkalender (Standardimpfungen) für Säuglinge und Kleinkinder Empfohlenes Impfalter und Mindestabstände zwischen den Impfungen Alter in vollendeten Monaten Impfstoff/ Antigenkombination Geburt a Tetanus (Wundstarrkrampf)* Diphtherie*, b Keuchhusten* Haemophilus influenzae Typ b* c Kinderlähmung* c Hepatitis B* d c Pneumokokken** Ab vollendetem 12. Monat Meningokokken 1. e Masern, Mumps, Röteln*** Windpocken*** Empfehlungen laut STIKO, Stand: August 2010 a Zu diesen Zeitpunkten soll der Impfstatus unbedingt überprüft und gegebenenfalls vervollständigt werden. b Ab einem Alter von 5 bzw. 6 Jahren wird zur Auffrischung ein Impfstoff mit reduziertem Diphtherietoxoid-Gehalt verwendet. c Bei monovalenter Anwendung bzw. bei Kombinationsimpfstoffen ohne Pertussiskomponente kann die Dosis entfallen. d Postexpositionelle Hepatitis-B-Prophylaxe bei Neugeborenen von HBsAgpositiven Müttern bzw. von Müttern mit unbekanntem HBsAg-Status e Zur Möglichkeit der Koadministration von Impfstoffen sind die Fachinformationen zu beachten. * Abstände zwischen den Impfungen der Grundimmunisierung mindestens 4 Wochen; Abstand zwischen vorletzter und letzter Impfung der Grundimmunisierung mindestens 6 Monate. ** Generelle Impfung gegen Pneumokokken für Säuglinge und Kleinkinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr mit einem Pneumokokken- Konjugatimpfstoff. *** Mindestabstand zwischen den Impfungen 4 6 Wochen.

8 14 Vorsorge 15 Schutzimpfungen. Impfungen für Kinder ab drei Jahren, für Jugendliche und Erwachsene. Die Grundimmunisierung (Basisimpfung) erfolgt durch eine einmalige bis vierfache Impfstoffgabe in bestimmten Abständen, abhängig von dem verabreichten Impfstoff. Eine Auffrischungsimpfung (meist zehn Jahre nach der Grundimmunisierung) erfolgt durch eine einmalige Verabreichung des Impfstoffes. Aufgeführt ist, in welchem Lebensjahr welche Impfungen durchzuführen sind und ob es sich um eine Auffrischungs-, Grund- oder Standardimmunisierung handelt. Impfkalender (Standardimpfungen) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Empfohlenes Impfalter und Mindestabstände zwischen den Impfungen Alter in vollendeten Jahren Impfstoff/ Antigenkombination 5 6 a 9 11 a a Ab 18 Ab 60 Tetanus (Wundstarrkrampf) A A A A***** A***** Diphtherie A A A A***** A***** Keuchhusten A A A A****** A****** Kinderlähmung A A Hepatitis B G G Pneumokokken* Windpocken** S S Influenza*** HPV**** SM S S Empfehlungen laut STIKO, Stand: August 2010 A Auffrischung: Zu den Impfabständen bei Verwendung von Kombinationsimpfstoffen, die Td-Antigen beinhalten, siehe Anwendungshinweis in den Neuerungen der Empfehlungen der STIKO, Epid. Bull. 33/2009. G Grundimmunisierung aller noch nicht geimpften Jugendlichen bzw. Komplettierung eines unvollständigen Impfschutzes. S Standardimpfungen mit allgemeiner Anwendung Regelimpfungen. SM Standardimpfungen für Mädchen. a Zu diesen Zeitpunkten soll der Impfstatus unbedingt überprüft und gegebenenfalls vervollständigt werden. * Standardimpfung für Personen ab 60 Jahren mit Polysacharid-Impfstoff; Wiederholungsimpfung im Abstand von 5 Jahren nur bei bestimmten Indikationen. ** Windpocken: Ungeimpfte 9 17-jährige ohne Windpocken-Anamnese. *** Jährlich mit dem von der WHO empfohlenen aktuellen Impfstoff. **** Grundimmunisierung mit 3 Dosen für alle Mädchen im Alter von Jahren. ***** Jeweils 10 Jahre nach der letzten vorangegangenen Dosis. ****** Alle Erwachsenen sollen die nächste fällige Td-Impfung einmalig als Tdap-Kombinationsimpfung (bei entsprechender Indikation als Tdap-IPV-Kombinationsimpfung) erhalten.

9 16 Vorsorge 17 Schutzimpfungen. Nach den Empfehlungen der STIKO sollten Kinder spätestens bis zum 15. Lebensmonat eine Grundimmunisierung gegen Diphtherie (bakteriell verursachte Entzündung im Nasen-, Rachen-, Kehlkopfraum), Tetanus (Wundstarrkrampf), Keuchhusten, Kinderlähmung, Haemophilus influenzae Typ b (bakterielle Infektion der oberen Atemwege in den ersten fünf Lebensjahren, die zu bleibenden Behinderungen oder gar zum Tod führen kann) und Hepatitis B (Leberentzündung) besitzen sowie einmal gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft sein. Eine zweite Impfung sollte bis zum 23. Lebensmonat erfolgen. In sogenannten Kombinationsimpfstoffen sind mehrere Impfungen in einer Spritze vereint. Einige Kombinationsimpfstoffe wurden extra für Säuglinge entwickelt. Ab dem 18. Lebensjahr sollte der Schutz gegen Diphtherie und Tetanus alle zehn Jahre aufgefrischt werden. Auch die Impfung gegen Windpocken gehört für bestimmte Altersgruppen zur Empfehlung der STIKO. Die roten, juckenden Flecken, die den ganzen Körper übersäen, werden meist als harmlos abgetan, sind es aber nicht immer. Laut STIKO gibt es jedes Jahr bei mehr als 5% aller Kinder mit Windpocken Komplikationen. Für Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren empfiehlt die STIKO die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV). Jeder Arzt kann diese Impfungen vornehmen; auch bieten viele Gesundheitsämter kostenfreie Impfsprechstunden an. Nehmen Sie zu einem Impftermin immer Ihren Impfpass mit darin werden alle Impfungen dokumentiert. Unsere Zusatzleistungen. Impfungen. Wir übernehmen die Kosten für alle ärztlich angeratenen, über die Empfehlungen der STIKO hinausgehenden Schutzimpfungen im In- und Ausland. Grippeschutzimpfung. Eine echte Virusgrippe sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vorbeugenden Schutz bietet eine Impfung im Herbst, deren Kosten wir übernehmen. Das Besondere dabei: Die Impfungen finden in vielen Betrieben der Daimler AG statt. Natürlich können Sie sich auch bei Ihrem Hausarzt impfen lassen.

10 18 Vorsorge 19 Schwangerschaftsvorsorge. Die Schwangerschaftsvorsorge beginnt mit der Feststellung der Schwangerschaft. Die werdende Mutter wird kontinuierlich von Ärzten und Hebammen beraten und betreut. Zu den Vorsorgeleistungen gehören zum Beispiel die Erkennung und Überwachung einer Risikoschwangerschaft, Ultraschalluntersuchungen sowie Untersuchungen auf Infektionen. Auch nach der Entbindung wird die Mutter betreut. Unsere Zusatzleistungen. BabyCare. Dieses Programm richtet sich an Frauen, die ein Kind bekommen wollen oder sich bereits im ersten Drittel der Schwangerschaft befinden. Per Fragebogen wird eine individuelle Analyse der Lebensgewohnheiten der Frau erhoben, daraus leiten sich Empfehlungen für einen gesunden Schwangerschaftsverlauf ab. Die Frauen bekommen außerdem ein Handbuch, das sie als übersichtlicher Ratgeber durch die gesamte Schwangerschaft bis zu den ersten Wochen nach der Geburt begleitet. Ziel ist es, Frühgeburten zu vermeiden. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass zu früh geborene Kinder zum Teil bis ins Erwachsenenalter hinein anfälliger sind für Krankheiten. Hallo Baby. Dieses Programm, das wir regional in Zusammenarbeit mit Gynäkologen anbieten, hat ebenfalls die Senkung der Frühgeburtenrate zum Ziel. Beispielsweise erhalten Schwangere im Rahmen dieses Programms VpH-Testhandschuhe zur Früherkennung von Genitalinfektionen. Rund 70% aller Frühgeburten werden durch aufsteigende Genitalinfektionen ausgelöst. Mit einem speziellen Handschuh können werdende Mütter den ph-wert in der Scheide messen. Treten erste Veränderungen des ph-wertes auf, die auf eine Infektion hinweisen, kann rechtzeitig eingegriffen werden. Für Versicherte in Regionen, in denen wir Hallo Baby noch nicht anbieten können, übernehmen wir die Kosten für den Testhandschuh, der in Apotheken erhältlich ist.

11 20 Vorsorge 21 Zahnvorsorge. Individuelle Gesundheitsleistungen. Kinder sollten bis zur Einschulung dreimal auf den Zahnarztstuhl steigen. Im Alter von sechs bis 17 Jahren heißt es auch für sie, zweimal jährlich beim Zahnarzt vorstellig zu werden. Bei Kindern geht es vor allem um die Einschätzung des Kariesrisikos und die Untersuchung der Mundhöhle. Außerdem lernen sie, wie sie ihre Zähne richtig putzen und wie wichtig regelmäßige Zahnpflege ist. Einmal im Jahr zum Zahnarzt so lautet die Faustregel für Erwachsene ab 18 Jahren. Pro Kalenderjahr sollten eine eingehende Untersuchung und eine Untersuchung im Rahmen des Bonusheftes stattfinden. IGeL hinter diesen vier Buchstaben verbergen sich sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen, die oft in Zusammenhang mit dem Thema Vorsorge erwähnt werden. Vielleicht haben Sie ja schon einmal mit Ihrem Arzt darüber gesprochen. Kosten für Leistungen aus der IGeL-Liste dürfen von keiner gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, denn sie sind nicht notwendig und ihre Zweckmäßigkeit ist nicht nachgewiesen. Die entsprechende Liste ist lang, darin finden sich zum Beispiel medizinisch-kosmetische Leistungen, sportmedizinische Checks, Laboruntersuchungen oder auch alternative Heilverfahren. Die komplette Liste finden Sie im Internet unter Gesetzlich Versicherte genießen eine hochwertige ärztliche Versorgung. Dazu gehören alle Tätigkeiten des Arztes, die zur Verhütung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten nach den Regeln der ärztlichen Kunst notwendig und zweckmäßig sind. Qualität und Wirksamkeit der Leistungen entsprechen den allgemein anerkannten medizinischen Erkenntnissen. Unser Tipp: Wenn Ihr Arzt Ihnen zu einer Individuellen Gesundheitsleistung rät, fragen Sie ihn nach ihrem Nutzen und ihrer Notwendigkeit. Erkundigen Sie sich nach dem genauen Preis und lassen Sie sich einen schriftlichen Kostenvoranschlag geben ohne schriftliche Vereinbarung dürfen keine IGeL mit Ihnen abgerechnet werden. Lassen Sie sich zu keiner Entscheidung drängen und überlegen Sie in Ruhe. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie in eine bestimmte Untersuchung einwilligen sollen, können Sie sich bei INFOMED informieren, unserer 24-Stunden-Telefon- Hotline zu medizinischen Fragen im In- und Ausland. Unter der Rufnummer können Sie diesen Dienst kostenlos nutzen Sie zahlen nur die Telefongebühren. Und natürlich helfen auch wir Ihnen gern weiter, wenn Sie Fragen zu IGeL-Leistungen haben.

12 22 Vorsorge 23 So erreichen Sie uns. Postanschrift: Daimler BKK, Bremen Berlin Daimlerstraße 112 Telefon Telefax Germersheim Mercedes-Benz-Straße 1 Geb. 40 A, Raum E 17 Telefon Telefax Mannheim Hanns-Martin-Schleyer-Straße Telefon Telefax Stuttgart-Möhringen Epplestraße 225/Haus 6 Telefon Telefax Berlin-Potsdamer Platz Eichhornstraße 3 Telefon Telefax Hamburg Am Radeland 125 Telefon Telefax München Arnulfstraße 61 Telefon Telefax Stuttgart-Untertürkheim Mercedesstraße 137/Geb. 132 EG Telefon Telefax Bremen Mercedesstraße 1 Telefon Telefax Hannover Mercedesstraße 9 Telefon Telefax Neu-Ulm Carl-Zeiss-Straße 2 Telefon Telefax Wörth Daimlerstraße 1 Telefon Telefax Düsseldorf Rather Straße 51/Geb. 104 Telefon Telefax Kassel Mercedesplatz 1 Telefon Telefax Rastatt Mercedesstraße 1/Tor 3/Geb. ATZ Telefon Telefax Unter hat unser Online-Kundencenter rund um die Uhr für Sie geöffnet. Esslingen-Mettingen Emil-Kessler-Straße 4/Tor 1/Geb. 1 Telefon Telefax Gaggenau Hauptstraße 107/Tor 1/Geb. 34 Telefon Telefax Köln Am Gleisdreieck 1 5 Telefon Telefax Ludwigsfelde Industriepark Telefon Telefax Sindelfingen Béla-Barényi-Straße Telefon Telefax mit Kundencentern in Geb. 1/1, Untergeschoss (Tor 3) in Geb. 24, 1. Obergeschoss in Geb. 50/1, Eingang D, Ebene 0

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