Implementierung und Adaptation Familienstärkungsprogrammes Strengthening Families Program

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Implementierung und Adaptation Familienstärkungsprogrammes Strengthening Families Program"

Transkript

1 Implementierung und Adaptation Familienstärkungsprogrammes Strengthening Families Program Barbara Wegenschimmel, Monika Finsterwald, Tanja Baumgartner, Diana Dreier, Tanja Bleis & Georg Spiel Symposium Familien stärken April 2014

2 Gliederung 1. Einführung: Beschreibung der Mini-Ambulatorien 2.Implementierung von Strengthening Families (=SFP) bei pm:kijufa Anlass zur Implementierung des SFP Vorgehen Erfahrungen 3.Adaptation des SFP 4.Ausblick- Next Steps 2

3 Service Domains Youth Point Prevention Mental health prevention programs in schools Ambulatorien Implementierung des SFP Wolfsberg & Völkermarkt St. Veit & Klagenfurt Soziotherapie Krisenintervention Wohngemeinschaften, betreutes Innenwohnen und Außenwohnen (berufliche) Rehabilitation Tageszentren Arbeits- und Qualifizierungsprojekte Lehre 3

4 Pm:kijufa- Mini- Ambulatorien entwicklungsdiagnostische und therapeutische Ambulatorien: Gemeindenahe, diagnostische und therapeutische Versorgung Zielgruppe Kinder/ Jugendliche mit (entwicklungs-)neurologischen, Psychischen Auffälligkeiten und/oder Sozialen Problemen. Zentrales Anliegen: Unterstützung bei Bewältigung der Entwicklungsaufgaben 4

5 Pm:kijufa- Mini- Ambulatorien Die Arbeit in interdisziplinären Teams ermöglicht die Realisierung eines One-Stop-Shops in der Primärversorgung, bedeutet langfristig Kostenersparnis für das Gesundheitssystem bedeutet differenzierte, multidisziplinäre Diagnostik. Die Interventionen erfolgen im Einzel- und Gruppensetting (evidenzbasiert), sind maßgeschneidert und bedürfnisorientiert, sind flexibel und erfolgen schrittweise. 5

6 Pm:kijufa- Mini- Ambulatorien Ziele sämtlicher Interventionen nachhaltige Verbesserung der Symptomatik Verbesserung der Lebensqualität Stärkung interner und externer Ressourcen Einbindung des gesamten psychosozialen Kontextes: angehörigen- und familienzentrierte Angebote Kooperation 6

7 Pm:kijufa- Mini- Ambulatorien Evaluation als Maßnahme der Qualitätssicherung ermöglicht Überprüfung der Effektivität und Effizienz, Identifikation von Verbesserungspotential, Weiterentwicklung von Betreuungskonzepten. Fokus heute: Einbindung von Familien in den therapeutischen Kontext 7

8 Gliederung 1. Einführung: Beschreibung der Mini-Ambulatorien 2. Implementierung von Strengthening Families (=SFP) bei pm:kijufa Anlass zur Implementierung des SFP Vorgehen Erfahrungen 3. Adaptation des SFP 4. Ausblick- Next Steps 8

9 Anlass zur Implementierung des SFP MitarbeiterInnenbefragung (mittels pm:kijufa Newsletter): 9

10 Mitarbeiterbefragung Schlussfolgerungen für pm:kijufa: Entscheidung: Handlungsbedarf familienzentrierte Intervention Konkretisierung der Ziele Auswahl und Implementierung evidenzbasierter Programme für Familien 10

11 Schritte der Implementierung Recherche nach evidenzbasierten Programmen Auswahl evidenzbasierter Programme höchste Evidenz Fokus: Familien: SFP: Strengthening Families Program - Familienstärkungsprogramm ( MDFT: Multidimensional Family Therapy ) Train the Trainer 11

12 Service Domains Prevention Youth Point Mental health prevention programs in schools Ambulatorien Implementierung des Wolfsberg & Völkermarkt St. Veit & Klagenfurt SFP Soziotherapie Krisenintervention Wohngemeinschaften, betreutes Innenwohnen und Außenwohnen (berufliche) Rehabilitation Tageszentren Arbeits- und Qualifizierungsprojekte Lehre 12

13 SFP 6-11: Implementierung bei pm:kijufa SPF ist ein Trainingsprogramm zur Förderung der Erziehungskompetenzen und der innerfamiliären Kommunikation (verbal und nonverbal) Zielgruppe: (Hochrisiko-) Familien Setting: 14 wöchentlich stattfindende Einheiten Eltern Kinder/Jugendliche Familie Altersgruppen: SFP 3-5, SFP 6-11, SFP

14 SFP 6-11: Implementierung bei pm:kijufa Stichprobe: Vier komplette Durchläufe seit SS 2012 Insgesamt: o 41 Familien, max. 3mal gefehlt o Drop-Outs während der Intervention: 10 Familien o Drop-Outs Booster Session (re-union Session): 2 re-union session o Vorwiegend Mütter mit ihren Kindern o Geschlechterverhältnis: 32 Buben/ 10 Mädchen o Alter: 6 bis13 Jahre o Auffälligkeiten der Kinder: ADHS, externalisiernde Verhaltensauffälligkeiten 14

15 SFP 6-11: Implementierung bei pm:kijufa Evaluation Ziel: direkte und indirekte Nachhaltigkeitsmessung Qualitätssicherung Messzeitpunkte: Vor Beginn der Intervention Direkt nach Abschluss der Intervention 6 Monate nach Abschluss der Maßnahme Deutsche Übersetzung der SFP Evaluationsinstrumente 15

16 SFP 6-11: Implementierung bei pm:kijufa Externe Evaluation Direkte Veränderungsmessung Elterneinschätzungen: Selbsteinschätzung bzw. Einschätzung ihrer Kinder Stichprobenumfang:19 Familien Zusammenfassung der Ergebnisse: Eltern: signifikante Verbesserung in allen Skalen Kinder: nur in 2 Skalen signifikante Verbesserungen Erklärungsansätze: Ausschließlich Eltern-Einschätzung Stichprobengröße gering 16

17 SFP 6-11: Implementierung bei pm:kijufa Erfahrungswerte der Trainerinnen Gemeinsame Mahlzeiten: wichtiges Element reduziert Berührungsängste, erhöht Comittment Inhalte: Kindspiel: eignet sich sehr gut zur Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung; viel Training! Einige Inhalte erfordern Adaptation Gruppengröße: adäquat für Elterngruppe, zu groß für Kindergruppe Evaluation: Fragebögen zu komplex und zu lang 17

18 Gliederung 1. Einführung: Beschreibung der Mini-Ambulatorien 2. Implementierung von Strengthening Families (=SFP) bei pm:kijufa Anlass zur Implementierung des SFP Vorgehen Erfahrungen 3. Adaptation des SFP 4. Ausblick- Next Steps 18

19 Adaptation des Programmes Outcomes: Erfolgreiche Umsetzung in Hinblick auf Outcomes der Eltern Weniger erfolgreich hinsichtlich der Kindergruppe (Erklärungsansatz: Gruppenzusammensetzung) Adaptation : 1) Kulturelle Adaptation Spiele, Lieder, Namen Inhaltlicher Aspekt: körperliche Bestrafung 19

20 Adaptation- Kindergruppe Gruppengröße/Zusammensetzung Reduktion der Gruppengröße (bis zu 12 Kinder) oder Einsatz zusätzlicher TrainerInnen Ressourcen Altersbereich Erhöhung der Heterogenität der Gruppen Inhalte Straffung der Inhalte (v.a. Einheit 8: Drogen) Anpassung der Inhalte an die Zielgruppe Flexible Inhalte und Psychoedukation Flexibilität der Unterrichtsmethoden: Interaktiv Frontal Videoanalysen 20

21 Adaptation- Elterngruppe Inhalte Erfassung der Erwartungen und Bedürfnisse Zeitrahmen für Fragen und Bedürfnisse der Eltern Verstärkter Einsatz von Videomaterial... Next Steps Höhere Flexibilität der Inhalte Verstärkung von psychoedukativen Elementen Abstimmung der Inhalte der Kindergruppe Elterngruppe Klinische Auffälligkeiten der Eltern finden derzeit keine Berücksichtigung 21

22 Adaptation- Evaluationsinstrumente 1) Eltern- und Kinderfragebogen Kulturelle Adaptation Anpassung an die erworbenen Inhalte Abstimmung Eltern-Kind Fragebogen Vereinfachung der Formulierungen Erfassung der Erwartungen 2) Elternfragebogen Erweiterung des Fragenkatalogs: z.b. Anzahl der Kinder, Einkommen 22

23 Adaptation- Evaluationsinstrumente 1) Eltern- und Kinderfragebogen Next Steps: Vereinfachung Antwortformat: Vorher- /Nachher Vergleich Anpassung an den internen Evaluationsprozess Überprüfung und Weiterentwicklung der Skalengültigkeit 23

24 Gliederung 1. Einführung: Beschreibung der Mini-Ambulatorien 2. Implementierung von Strengthening Families (=SFP) bei pm:kijufa Anlass zur Implementierung des SFP Vorgehen Erfahrungen 3. Adaptation des SFP 4. Ausblick- Next Steps 24

25 Next Steps Analyse des Datenmaterials Kinderfragbogen Analyse der nachhaltigen Therapieeffekte (Follow- Up) Finalisierung der Adaptation des Programmes der Evaluationsinstrumente Verbreitung des Programmes und Ausbildung von TrainerInnen Umfassendes Informationsmaterial für KooperantInnen 25

26 Next Steps Strategien zur Reduktion der Drop-Out Raten Eltern als Co-TherapeutInnen Informationsmaterial für schwer erreichbare Familien Förderung nachhaltiger Therapieerfolge Weitmaschige Treffen nach der Booster Session Förderung sozialer Netzwerke 26

27 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!! Kontakt: 27

ADHS Versorgung gvon Kindern und Erwachsenen. Hanna Christiansen

ADHS Versorgung gvon Kindern und Erwachsenen. Hanna Christiansen ADHS Versorgung gvon Kindern und Erwachsenen Hanna Christiansen Ziele Spezialambulanz für ADHS Gute, evidenzbasierte undleitliniengestützte Diagnostik deradhs. Multimodale, evidenzbasierte therapeutische

Mehr

Soziale Arbeit. Eltern in Not. Neue Wege mit der Kompetenzorientierten Familienarbeit KOFA. Kitty Cassée Barbara Los-Schneider. Zürcher Fachhochschule

Soziale Arbeit. Eltern in Not. Neue Wege mit der Kompetenzorientierten Familienarbeit KOFA. Kitty Cassée Barbara Los-Schneider. Zürcher Fachhochschule Eltern in Not Neue Wege mit der Kompetenzorientierten Familienarbeit KOFA Kitty Cassée Barbara Los-Schneider 7. Ehemaligen-Forum Zürich, 13. Mai 2009 Inhaltsübersicht Was ist eine Methodik und was ist

Mehr

Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha

Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie AG Psychosoziale Migrationsforschung Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha Dr. Mike Mösko 27.03.2014, Berlin, 28. DGVT-Kongress für

Mehr

Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, LMU-München 1

Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, LMU-München 1 Prof. Dr. Willi Butollo Dr. phil. Marion Krüsmann Dr. phil. Regina Karl Dr. phil. Andreas Müller-Cyran, lic. phil. Dipl.-Psych. Monika Schmelzer Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Implementierung der NVL "Unipolare Depression": Kann Über-, Unter- und Fehlversorgung beeinflusst werden? Martin Härter

Implementierung der NVL Unipolare Depression: Kann Über-, Unter- und Fehlversorgung beeinflusst werden? Martin Härter Implementierung der NVL "Unipolare Depression": Kann Über-, Unter- und Fehlversorgung beeinflusst werden? Martin Härter Gliederung Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression Umsetzung und Evaluation

Mehr

MONITORING & LEISTUNGSDOKUMENTATION ENTWICKLUNG, UMSETZUNG, PERSPEKTIVEN

MONITORING & LEISTUNGSDOKUMENTATION ENTWICKLUNG, UMSETZUNG, PERSPEKTIVEN Tanja Baumgartner www.promente-jugend.at MONITORING & LEISTUNGSDOKUMENTATION in der beruflichen Rehabilitation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ENTWICKLUNG, UMSETZUNG, PERSPEKTIVEN am Beispiel pro

Mehr

Anlage 3 Indikationsstellung und Durchführung von Behandlungsmodulen

Anlage 3 Indikationsstellung und Durchführung von Behandlungsmodulen Anlage 3 Indikationsstellung und Durchführung von Behandlungsmodulen Grundsätze multimodaler Therapie Leitliniengemäß erfolgt nach Sicherung der Diagnose von ADHS/SSV eine multimodale Therapie. Nach Festlegung

Mehr

Teilprojekt 3 Psychische Gesundheit in Betrieben

Teilprojekt 3 Psychische Gesundheit in Betrieben Teilprojekt 3 Psychische Gesundheit in Betrieben Externe Mitarbeiterberatung und BlendedLearning im Rahmen von psychenet Werner Fürstenberg Niels Gundermann Dr. Marko Toska Seite 2 Agenda 1.Geschichte

Mehr

4. psychenet-symposium. 30. Juni 2015 Forschungs-und Transferstelle Dienstleistungsgeschäftsmodelle Prof. Dr. Tilo Böhmann M.Ec.Soc.St.

4. psychenet-symposium. 30. Juni 2015 Forschungs-und Transferstelle Dienstleistungsgeschäftsmodelle Prof. Dr. Tilo Böhmann M.Ec.Soc.St. 4. psychenet-symposium 30. Juni 2015 Forschungs-und Transferstelle Dienstleistungsgeschäftsmodelle Prof. Dr. Tilo Böhmann M.Ec.Soc.St. Oksana Tokar Gliederung 1. Stabstelle 2. Ergebnisse 3. Diskussion

Mehr

Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller

Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller Inhalte Projektbeschreibung Lessons learned Aufbau- und Ablauforganisation Lessons learned Bedarfserhebung Lessons learned Mobilitätsintervention Inhalte Projektbeschreibung

Mehr

Psychoedukation für Angehörige von an Depression erkrankten Patient(inn)en Dr. phil. Lars P. Hölzel 07. Februar 2013

Psychoedukation für Angehörige von an Depression erkrankten Patient(inn)en Dr. phil. Lars P. Hölzel 07. Februar 2013 Psychoedukation für Angehörige von an Depression erkrankten Patient(inn)en Dr. phil. Lars P. Hölzel 07. Februar 2013 AG Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung Zielsetzungen und Aufgaben Deskriptive,

Mehr

Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. 19.06.2012

Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. 19.06.2012 Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. 19.06.2012 ESCapade - Hilfe bei Gefährdung durch problematische Computernutzung Familienorientiertes Präventionsprogramm ESCapade Förderung Bundesministerium

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM)

Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM) Wirksamkeit und Nutzen von einrichtungsinternem Qualitätsmanagement (IQM) Dorian Doumit Ambulante Qualitätssicherung GKV-Spitzenverband, Berlin Prof. Dr. med. Johannes Giehl Leiter KC-Q MDK Baden-Württemberg

Mehr

Therapiezentrum Weidenhof. Elternarbeit mit essgestörten Mädchen

Therapiezentrum Weidenhof. Elternarbeit mit essgestörten Mädchen Therapiezentrum Weidenhof Elternarbeit mit essgestörten Mädchen Wie und wozu wir die Eltern in die Therapie mit einbeziehen Allgemeines WG für 15 junge Frauen (14-30 Jahre) in Grafenstein Stationäre Langzeitpsychotherapie

Mehr

- Inhalte des Expertenstandards -

- Inhalte des Expertenstandards - Institut für Pflegewissenschaft Strategien zur Etablierung des s Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege" im Klinikum Fürth - Inhalte des s - Maria Magdalena

Mehr

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien

Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Programms für Nationale Versorgungs-Leitlinien Symposium der Paul-Martini-Stiftung M.Lelgemann, G.Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Prof. Dr. Ruth Schwerdt. Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences

Prof. Dr. Ruth Schwerdt. Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences Das Projekt MeDiA in Cura - Der Beitrag von H.I.L.DE. zur Integration des Leitwertes Lebensqualität in innovative Pflegekonzepte des Nursing Devolopment Problemhintergrund 1 Ungeklärte Effizienz von Bildungsmaßnahmen

Mehr

Teamentwicklung und Gesundheitsförderung

Teamentwicklung und Gesundheitsförderung Teamentwicklung und Gesundheitsförderung Ein Angebot für den Aufbau und die Erhaltung der Leistungsfähigkeit von Führungskräften/Mitarbeitern/Teams Jean-Claude Courto & Stephan Moor, Jean-Claude Courto,

Mehr

Interdisziplinäre Ambulanzen in der Primärversorgung von Kindern und Jugendlichen

Interdisziplinäre Ambulanzen in der Primärversorgung von Kindern und Jugendlichen Interdisziplinäre Ambulanzen in der Primärversorgung von Kindern und Jugendlichen MIT ENTWICKLUNGS UND/ODER PSYCHISCHEN STÖRUNGEN Univ.- Doz. Dr. Georg Spiel Mag. a Barbara Rupp Einleitung Angehörige von

Mehr

ADHS und Berufsförderung. Dr. Eveline Reich-Schulze Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg.

ADHS und Berufsförderung. Dr. Eveline Reich-Schulze Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg. ADHS und Berufsförderung Ärztl. Leitung Bereich Medizin Berufsförderungswerk Hamburg GmbH reich@bfw-hamburg.de ADHS und Berufsförderung Fördermöglichkeiten in der Sozialgesetzgebung Zahlen aus der ADHS-Ambulanz

Mehr

Linz, 13. ÖGPH Tagung, 16./17. September 2010

Linz, 13. ÖGPH Tagung, 16./17. September 2010 Gesunde Bevölkerung als Zielgruppe: Mehr Menschen die zu Rauchen aufhören lessons learned aus 3 Jahren evidenzbasierten vernetzten Tabakentwöhnungsangeboten Linz, 13. ÖGPH Tagung, 16./17. September 2010

Mehr

Pflege und Betreuung in Wien 2030

Pflege und Betreuung in Wien 2030 Pflege und Betreuung in Wien 2030 Vorausschauend und vorbereitet Strategiekonzept Folie 1 Strategiekonzept Leitlinie 1: Gezielte Information, gestützte Entscheidungsfindung und vereinfachter Zugang zu

Mehr

Möglichkeiten betrieblicher Gesundheitsförderung für Beschäftigte in der Zeitarbeit

Möglichkeiten betrieblicher Gesundheitsförderung für Beschäftigte in der Zeitarbeit Möglichkeiten betrieblicher Gesundheitsförderung für Beschäftigte in der Zeitarbeit Michael Kienert, Manpower GmbH & Co. KG Business Manager Arbeitsmarktprojekte www.gesunde-zeitarbeit.de GEZA (Gesunde-Zeitarbeit)

Mehr

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst Positionspapier Forum öffentlicher Dienst 1. Beschreibung des Settings Das Forum Öffentlicher Dienst repräsentiert im DNBGF den Bereich des öffentlichen Dienstes außer Schulen, Hochschulen sowie den öffentliche

Mehr

Seminar: Schizophrenie: Intervention. Dr. V. Roder, FS 2009. Psychoedukation. Nadine Wolfisberg

Seminar: Schizophrenie: Intervention. Dr. V. Roder, FS 2009. Psychoedukation. Nadine Wolfisberg Seminar: Schizophrenie: Intervention Dr. V. Roder, FS 2009 Psychoedukation Nadine Wolfisberg 28. April 2009 Definition Psychoedukation Ziele der Psychoedukation Verschiedene Methoden Praktische Durchführung:

Mehr

Learning Credit Points (LCP)

Learning Credit Points (LCP) Learning Credit Points (LCP) März 2012 1 Date Academy Presenter s for Name Professional Training Herausforderung unser Kunden Die Planung der optimalen Trainings gestaltet sich oft schwierig Einführung

Mehr

Multimediales Adipositas-Trainingssystem

Multimediales Adipositas-Trainingssystem Multimediales Adipositas-Trainingssystem Zur Unterstützung eines selbständigen & nachhaltigen Trainings nach einer Adipositaskur. Gliederung 1. Einleitung 2. Aspekte und Ziel der Adipositaskur 3. Web 2.0

Mehr

Dr. Ulrich Wirth. Betriebliches Gesundheitsmanagement. AOK Stuttgart Böblingen. der

Dr. Ulrich Wirth. Betriebliches Gesundheitsmanagement. AOK Stuttgart Böblingen. der Dr. Ulrich Wirth Betriebliches Gesundheitsmanagement der AOK Stuttgart Böblingen Riedmühlestraße 1 71058 Sindelfinggen ulrich.wirth@t-online.de Tel.: 07031 617 235 Projekt Mitarbeiterinnengesundheit in

Mehr

Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015. Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser

Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015. Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015 Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser Seite 2 Seite 3 Seit 1998 Internet-Erschließung und Neue Medien Erschließung

Mehr

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat

Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Zusammenfassung der Master-Thesis von Jürg Steiger Evaluation des Projekts Betriebliche Gesundheitsförderung im Jugendsekretariat Bezirk Horgen Einleitung und Zielsetzung der Arbeit Die vorliegende Arbeit

Mehr

Prozesse initiieren & Projekte durchführen. Gelingensbedingungen partizipativer Veränderungsprozesse

Prozesse initiieren & Projekte durchführen. Gelingensbedingungen partizipativer Veränderungsprozesse Prozesse initiieren & Projekte durchführen Gelingensbedingungen partizipativer Veränderungsprozesse Dipl.-Psych. Malte Nachreiner, Hochschule Fresenius (nachreiner@hs-fresenius.de) Dipl.-Soz. Wolfgang

Mehr

Die Praktische Tätigkeit in der psychotherapeutischen Ausbildung

Die Praktische Tätigkeit in der psychotherapeutischen Ausbildung Zentrum für Psychosoziale Medizin Die Praktische Tätigkeit in der psychotherapeutischen Ausbildung Mike Mösko, Wiebke Busche, Thomas Kliche, Uwe Koch Institut für Medizinische Psychologie Universitätsklinikum

Mehr

Leistungstyp 29 Integrationshilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten ohne Tagesstrukturierung Zielgruppe

Leistungstyp 29 Integrationshilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten ohne Tagesstrukturierung Zielgruppe Leistungstyp 29 Integrationshilfe für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten ohne Tagesstrukturierung Zielgruppe Menschen, deren besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden

Mehr

Unser organisatorischer Hintergrund Unser Zuständigkeitsgebiet Unser Selbstverständnis Unsere Arbeitsweise Unsere Kernaufgaben Landesweite Aufgaben

Unser organisatorischer Hintergrund Unser Zuständigkeitsgebiet Unser Selbstverständnis Unsere Arbeitsweise Unsere Kernaufgaben Landesweite Aufgaben SCHULPSYCHOLOGISCHE BERATUNG Dipl.-Psych. Sara Heuchert Schulpsychologisches Beratungszentrum Idar-Oberstein Foto Marina Hoffmann Folie 1 UNSERE ARBEIT Unser organisatorischer Hintergrund Unser Zuständigkeitsgebiet

Mehr

(Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken?

(Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken? (Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken? Akzent Tagung, Luzern, 25. November 2015 Silvia Steiner, Leiterin Präventionsabteilung a.i., Sucht Schweiz Nina, 12-jährig, beide Eltern alkoholabhängig

Mehr

Kommunikation von BGM in Unternehmen

Kommunikation von BGM in Unternehmen Kommunikation von BGM in Unternehmen Definition von BGM in der Arbeitsgruppe Kommunikationspunkte im Installationsprozess von BGM Best Practice Beispiele: 1 Integriertes Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Aufnahme von Labor-Diagnostika in den EBM

Aufnahme von Labor-Diagnostika in den EBM Aufnahme von Labor-Diagnostika in den EBM PD Dr. Christian Götting Geschäftsbereich Kompetenzzentrum Labor, Nürnberg Update Innovationsforum Bewertung, Regulierung, Erstattung, Berlin, 20.03.2012 Kassenärztliche

Mehr

EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT. Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr

EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT. Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr Institut für Psychologie, Universität Erlangen-Nürnberg Entstehung von EFFEKT Entwickelt im Rahmen

Mehr

Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag

Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag Der Bedarf für psychologische Interventionen in der (somatischen) Rehabilitation Können und sollen wir priorisieren? Oskar Mittag Reha-Update Psychologie in der medizinischen Rehabilitation 29. April 2016

Mehr

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und Fortbildung von Kontrollpersonal Rudolf Ochs Prof. G. Bosch Dr. C. Weinkopf

Mehr

Evaluation & Qualitätsentwicklung

Evaluation & Qualitätsentwicklung Evaluation & Qualitätsentwicklung Die institutionelle Evaluation an der UB Duisburg-Essen 2006/2007 A. Bilo / U. Scholle QUALITÄT? Qualitätsmanagement Qualitätsplanung Qualitätssicherung Qualitätsverbesserung

Mehr

Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien

Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Forum Pflege im Krankenhaus 18.11.2015, Düsseldorf Mag. Johanna Breuer 1 2 Das Rudolfinerhaus Wien 1882

Mehr

Verbesserung der häuslichen Versorgung von Palliativpatienten durch Unterstützung pflegender Angehöriger

Verbesserung der häuslichen Versorgung von Palliativpatienten durch Unterstützung pflegender Angehöriger Verbesserung der häuslichen Versorgung von Palliativpatienten durch Unterstützung pflegender Angehöriger - Übersicht über das -Projekt - K. Hermann, R. Bölter, P. Engeser, J. Szecsenyi, F. Peters-Klimm

Mehr

1. DAS PRAKTIKUM IM UNTERNEHMEN: ein Leitfaden.

1. DAS PRAKTIKUM IM UNTERNEHMEN: ein Leitfaden. 1. DAS PRAKTIKUM IM UNTERNEHMEN: ein Leitfaden. Dieser Praktikums-Leitfaden hat zum Ziel, dem Unternehmen den praktischen Ablauf, die Integration von Praktikanten sowie die Durchführung von Praktika zu

Mehr

Hintergrund. Main DC partners (6) Long-term DC university partnerships (21)

Hintergrund. Main DC partners (6) Long-term DC university partnerships (21) Medizinische Ausbildung auf allen Ebenen Gefördert durch: Durch Hochschulkooperationen nachhaltig die medizinischen Probleme in Entwicklungsländern lindern PD Dr. Michael Hoelscher Hintergrund BmZ / DAAD:

Mehr

Rehabilitation von geriatrischen Patienten

Rehabilitation von geriatrischen Patienten von geriatrischen Patienten Definition (nach WHO 1980) bezeichnet den Einsatz und die Wirkung von Massnahmen, die darauf zielen, die körperlichen, psychischen und sozialen Folgen Dr. med. Stefan Bachmann

Mehr

Suchtprävention in Organisationen

Suchtprävention in Organisationen Suchtprävention in Organisationen am Beispiel des EU-Projekts EWA European Workplace and Alcohol Hannover, 27. März 2014 Christina Rummel Was erwartet Sie? Warum ist das Thema wichtig? Was ist das EWA-Projekt?

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2012 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Akzentanz und Resonanz beim Aufbau flächendeckender Peerberatung

Akzentanz und Resonanz beim Aufbau flächendeckender Peerberatung Akzentanz und Resonanz beim Aufbau flächendeckender Peerberatung Prof. Dr. Thomas Bock, Candelaria Mahlke Dr. Hans-Jochim Meyer, Tuula Rouhiainen Gyönygver Sielaff, Friederike Ruppelt Uniklinik Hamburg-Eppendorf

Mehr

Jugendberufsagentur Mainz Hilfe unter einem Dach

Jugendberufsagentur Mainz Hilfe unter einem Dach 1 Heiko Bennewitz plusquam GmbH Jugendberufsagentur Mainz Hilfe unter einem Dach EREV-Fachtagung: Berufliche Bildung Und wir brauchen sie doch, Kassel, 10. November 2010 2 Probleme der Kooperation und

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

2.2 Therapeutische Übungen zur Pesso-Psychotherapie... 45 2.2.1 Ziele der Übungen... 45 2.2.2 Beispiel einer Übung: Der Species Stance...

2.2 Therapeutische Übungen zur Pesso-Psychotherapie... 45 2.2.1 Ziele der Übungen... 45 2.2.2 Beispiel einer Übung: Der Species Stance... I N HALT 1. Der Ansatz der Pesso-Psychotherapie das PBSP-Modell..................... 11 1.1 Einführung........................................................ 11 1.1.1 Historische Entwicklung und Hintergrund

Mehr

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke FB der frühkindlichen Bildung in 1.? Noch ein Modewort? 2. Was sollen sie leisten? 3. Was gibt es für Beispiele? Drehscheibentag am 28.09.2010 Dr. Dietlinde Granzer 4. gehören in ein Netzwerk?! 5. / Regionale

Mehr

ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016

ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016 ecco Kundensupport zur Normenrevision ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 11.01.2016 Agenda 1 Neuen Versionen der ISO-Normen für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme 2 Weiterentwicklung angehen und nutzen

Mehr

Die estnische buchhalterische Übungsfirma "Lernen und Handeln"

Die estnische buchhalterische Übungsfirma Lernen und Handeln LLP/LdV/TOI/2009/EE/003 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2009 Status: Marketing Text: Zusammenfassung: Die estnische buchhalterische Übungsfirma "Lernen und Handeln" LLP/LdV/TOI/2009/EE/003

Mehr

Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten

Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten Anja Frei 7. November 2013 Hintergrund Steigende Prävalenz chronischer Erkrankungen / Multimorbidität Theoretischer Hintergrund: Chronic

Mehr

Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sog. Doppeldiagnose. Inklusion von Schülerinnen und Schüler mit sog. Doppeldiagnose

Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sog. Doppeldiagnose. Inklusion von Schülerinnen und Schüler mit sog. Doppeldiagnose Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sog. Doppeldiagnose 1 2 Grundinformationen Grundlage: Art. 24 der VN-Konvention (Bildung) Aufhebung der Pflicht zum Besuch einer Sonderschule (Schulgesetzänderung

Mehr

Geleitwort 5. Vorwort 7

Geleitwort 5. Vorwort 7 Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 97. Jahrgang 2003 Supplement IV VERSORGUNGSLEITLINIEN FÜR DEPRESSIVE STÖRUNGEN IN DER AMBULANTEN PRAXIS Herausgeber: Martin Härter, Frank Schneider,

Mehr

quint essenz Einführung quint-essenz Was ist quint-essenz? Zielsetzung quint-essenz Grundlagen des Qualitätssystems

quint essenz Einführung quint-essenz Was ist quint-essenz? Zielsetzung quint-essenz Grundlagen des Qualitätssystems quint essenz ein System zur in und Prävention Einführung Was ist quint-essenz? Zielsetzung quint-essenz Grundlagen des Qualitätssystems Qualitätskriterien Themen Instrumente Ressourcen quint-essenz quint-essenz

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Resilienz bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund von Andrea Michel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben

Mehr

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto chance auf leben Jugendliche und junge, erwachsene Flüchtlinge haben nach ihrer monate-, manchmal jahrelangen Flucht viele Strapazen hinter sich. Ohne deutsche Sprachkenntnisse,

Mehr

Diagnostik von Angststörungen 05.11.07 WS 2007/08 Seminar: Verhaltenstherapie bei Angststörungen Dozentin: Caroline Kuhn Referenten: Sebastian

Diagnostik von Angststörungen 05.11.07 WS 2007/08 Seminar: Verhaltenstherapie bei Angststörungen Dozentin: Caroline Kuhn Referenten: Sebastian Diagnostik von Angststörungen 05.11.07 WS 2007/08 Seminar: Verhaltenstherapie bei Angststörungen Dozentin: Caroline Kuhn Referenten: Sebastian Geiges, Jennifer Helfgen 1 Diagnostische Verfahren Diagnostische

Mehr

Finde Deinen Weg! Es ist Dein Leben und Dein Leben meint es gut mit Dir!

Finde Deinen Weg! Es ist Dein Leben und Dein Leben meint es gut mit Dir! Finde Deinen Weg! Es ist Dein Leben und Dein Leben meint es gut mit Dir! Finde Deinen Weg! Es ist Dein Leben und Dein Leben meint es gut mit Dir! 21 Tage Mental-Trainings-Programm zur Selbstfindung und

Mehr

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Quinta Schneiter Projektleiterin Module Gesundheitsförderung Schweiz Zwischensynthese Evaluation KAP 2010: Modulebene Multiplizierte

Mehr

Ist geriatrische Rehabililtation wirksam?

Ist geriatrische Rehabililtation wirksam? Ist geriatrische Rehabililtation wirksam? Dr. med. Stefan Bachmann Chefarzt Rheumatologie/muskuloskelettale Rehabilitation Rehabilitationszentrum Klinik Valens Leiter Forschung Geriatrie Universität Bern

Mehr

gesundheit wohlbefinden leistung Betriebliche Gesundheitsförderung der Reha Rheinfelden Für Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz

gesundheit wohlbefinden leistung Betriebliche Gesundheitsförderung der Reha Rheinfelden Für Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz gesundheit wohlbefinden leistung Betriebliche Gesundheitsförderung der Reha Rheinfelden Für Gesundheit an Ihrem Arbeitsplatz Das Ambulante Zentrum der Reha Rheinfelden Die betriebliche Gesundheitsförderung

Mehr

Psychotherapie in der Akutpsychiatrie

Psychotherapie in der Akutpsychiatrie Psychotherapie in der Akutpsychiatrie Dr. Franciska Illes Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin Bochum Klinik

Mehr

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes

Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem. Neue Rolle des Hausarztes Aufgaben und Stellung des Hausarztes 1 im zukünftigen integrierten österreichischen Gesundheitssystem Die BKNÄ der ÖÄK bekennt sich zur Versorgungspyramide der ambulanten medizinischen Betreuung im niedergelassenen

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Betriebliches Gesundheitsmanagement: Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Gliederung 1. Grundlegende 2. 3. 4. 5. Seite 2 personenbezogene Risikofaktoren und Ressourcen arbeitsbezogene Belastungen

Mehr

Von der Vorgesetztenbeurteilung zum Führungskräftefeedback

Von der Vorgesetztenbeurteilung zum Führungskräftefeedback Von der Vorgesetztenbeurteilung zum Führungskräftefeedback Lessli Eismann Ministerium für f r Finanzen und Wirtschaft Jürgen Lieven Finanzamt NürtingenN 8. März M 2012 Freiburg Zahlen 65 Finanzämter 15

Mehr

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten

Mehr

Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie?

Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie? Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie? Jürg Engler, Kanton St.Gallen Gesundheitsdepartement ZEPRA Prävention und Gesundheitsförderung Fachstelle Gewaltprävention 1 8.7.2011

Mehr

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Übersicht Was bedeutet Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie? Wie kann Nachhaltigkeit

Mehr

paarlife BUSINESS Stresspräventionstraining in Unternehmen mit Einbezug des Lebenspartners/ der Lebenspartnerin

paarlife BUSINESS Stresspräventionstraining in Unternehmen mit Einbezug des Lebenspartners/ der Lebenspartnerin paarlife BUSINESS Stresspräventionstraining in Unternehmen mit Einbezug des Lebenspartners/ der Lebenspartnerin Prof. Dr. Guy Bodenmann Universität Zürich 2 Weitere Informationen www.paarlife-business.ch

Mehr

Beispiel für eine innovative Versorgungsstruktur. Der Selektivvertrag mit dem Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs

Beispiel für eine innovative Versorgungsstruktur. Der Selektivvertrag mit dem Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs Beispiel für eine innovative Versorgungsstruktur. Der Selektivvertrag mit dem Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs AOK Rheinland/Hamburg Dr. med. Astrid Naczinsky Düsseldorf, 15. Dezember 2015 Lungenkrebs

Mehr

Einführung Klinische Sozialarbeit

Einführung Klinische Sozialarbeit Einführung Klinische Sozialarbeit Vorlesung Klinische Psychologie therapeutische Grundlagen psychosozialer Fallarbeit Prof. Dr. Ralph Viehhauser Kurzcharakteristik Klinische Sozialarbeit Klinische Sozialarbeit

Mehr

PERSPEKTIVEN DER FRAUENGESUNDHEIT AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND

PERSPEKTIVEN DER FRAUENGESUNDHEIT AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND PERSPEKTIVEN DER FRAUENGESUNDHEIT AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND AUFTAKT DES NATIONALEN AKTIONSPLANS FRAUENGESUNDHEIT, 05. NOVEMBER 2014, WIEN Gabriele Klärs, M.Sc. Public Health Universität

Mehr

Entwicklung und Lernen junger Kinder

Entwicklung und Lernen junger Kinder Entwicklung und Lernen junger Kinder Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung SGL 28. Januar 2009, St.Gallen Stärkender Lerndialog zwischen Erwachsenen und Kind Ein Forschungsvorhaben

Mehr

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung 1 Institutionalisierung von Essen auf dem Weg zur Bürgerkommune Monika Hanisch, Essen, 31. Mai 2011 1. Viele Wege führen zur Bürgerkommune der Essener Weg Überblick 2. Schwerpunkt Partizipation Grundsätze

Mehr

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03. Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.09 Rolf Wiedenbauer, Dipl. Päd., Regionales Bildungsbüro Freiburg

Mehr

Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken

Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse der Diplomarbeit von cand. rer. pol. Stefanie Findeis geschrieben an der Professur BWL II

Mehr

Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe. Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie

Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe. Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie Migration und Transkulturelle Kompetenz in der Suchthilfe Ansätze kultursensibler Prävention, Beratung und Therapie Ahmet Kimil und Ramazan Salman Ethno-Medizinisches Zentrum e.v. 20. November 2012, Transfer-Tagung

Mehr

kutschera resonanz fachcoach + sozialpädagogische aus- und weiterbildung im bereich kinder/jugend und elternarbeit

kutschera resonanz fachcoach + sozialpädagogische aus- und weiterbildung im bereich kinder/jugend und elternarbeit kutschera resonanz fachcoach + sozialpädagogische aus- und weiterbildung im bereich kinder/jugend und elternarbeit + dr. gundl kutschera + qualitätsausbildung Unsere Lehrgänge zeichnen sich aus durch:

Mehr

Schwerpunkte der Evaluation des Intel Lehren-Aufbaukurs Online

Schwerpunkte der Evaluation des Intel Lehren-Aufbaukurs Online Schwerpunkte der Evaluation des Intel Lehren-Aufbaukurs Online Prof. Dr. Barbara Jürgens Institut für Pädagogische Psychologie Technische Universität Braunschweig Prof. Dr. B. Jürgens 1 Gliederung 1. Zielsetzung

Mehr

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

Evaluation von Projekten der (beruflichen) Rehabilitation von Jugendlichen mit Mental Health Problemen: Ergebnisse einer 3-Jahresevaluation

Evaluation von Projekten der (beruflichen) Rehabilitation von Jugendlichen mit Mental Health Problemen: Ergebnisse einer 3-Jahresevaluation Evaluation von Projekten der (beruflichen) Rehabilitation von Jugendlichen mit Mental Health Problemen: Ergebnisse einer 3-Jahresevaluation Monika Finsterwald & Georg Spiel Unter Mitwirkung von Petra Schurian

Mehr

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13 Herausgegeben von Edgar Rummele Gerhard Huber Sport und Depression Ein bewegungstherapeutisches Modell Verlag Harri Deutsch INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 1 1.1

Mehr

Ohne Klient kein Coaching

Ohne Klient kein Coaching Katharina Ebner Ohne Klient kein Coaching Der Einfluss von Klienteneigenschaften auf die Wirkung von Coaching Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Systemische Beratung und Prozessbegleitung

Systemische Beratung und Prozessbegleitung BERUFSBEGLEITENDE FORTBILDUNG Systemische Beratung und Prozessbegleitung Veränderungsprozesse gestalten, steuern und begleiten INHALTE DER AUSBILDUNG Zielgruppen Führungskräfte Personalleiter/-innen,Personalentwickler/-innen,

Mehr

Curriculum Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis

Curriculum Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis Curriculum Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis 1. Auflage Berlin, April 2014 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung

Mehr

Schlussfolgerungen, Konsequenzen und neue Konzepte für die Notfallpsychologische Versorgung in Österreich

Schlussfolgerungen, Konsequenzen und neue Konzepte für die Notfallpsychologische Versorgung in Österreich Schlussfolgerungen, Konsequenzen und neue Konzepte für die Notfallpsychologische Versorgung in Österreich Dr. Rudolf F. Morawetz & Dr. M. Hildegard Walter Santifallerstr.2/33 A 6020 Innsbruck r.morawetz@notfallpsychologie.at

Mehr

Kompetenzzentrum Psychotherapie an den medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs. Perspektiven der Psychotherapie

Kompetenzzentrum Psychotherapie an den medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs. Perspektiven der Psychotherapie Kompetenzzentrum Psychotherapie an den medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs Perspektiven der Psychotherapie 9. Workshopkongress für Klinische Psychologie und Psychotherapie & 33. Symposium der Fachgruppe

Mehr

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare

Mehr

Future Vision Plan. Foundation-Seminar im Distrikt 1870. 5. November 2011 Fachhochschule der Wirtschaft. FHDW Mettmann

Future Vision Plan. Foundation-Seminar im Distrikt 1870. 5. November 2011 Fachhochschule der Wirtschaft. FHDW Mettmann Future Vision Plan Foundation-Seminar im Distrikt 1870 5. November 2011 Fachhochschule der Wirtschaft FHDW Mettmann DRFCC Norbert Stork, RC Lüdinghausen Übersicht Warum Future Vision Plan (FVP)? Ziele

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Landesweite, evidence-basierte Pflegeleitlinien in Südtirol

Landesweite, evidence-basierte Pflegeleitlinien in Südtirol Landesweite, evidence-basierte Pflegeleitlinien in Südtirol Gero Langer gero.langer@medizin.uni-halle.de Was ist so besonders an Südtirol? RCTs beginnen hoch, Beobachtungsstudien niedrig P I K E Outcome

Mehr

Senatsauftrag und Dachkampagne Wir sind Hamburg! Bist Du dabei? Zielwert bis 2011: 20%! Steigerung von rund 5% auf inzwischen rund 15%!

Senatsauftrag und Dachkampagne Wir sind Hamburg! Bist Du dabei? Zielwert bis 2011: 20%! Steigerung von rund 5% auf inzwischen rund 15%! Senatsauftrag und Dachkampagne Wir sind Hamburg! Bist Du dabei? Deutliche Erhöhung der Anteile der Auszubildenden mit Migrationshintergrund in der hamburgischen Verwaltung Zielwert bis 2011: 20%! Bisheriger

Mehr

Multidimensionale Familientherapie. Birgit Spohr Therapieladen e.v. Berlin 2015

Multidimensionale Familientherapie. Birgit Spohr Therapieladen e.v. Berlin 2015 Multidimensionale Familientherapie Birgit Spohr Therapieladen e.v. Berlin 2015 MDFT seit 1985 entwickelt von Howard Liddle im Center for Treatment Research on Adolescent Drug Abuse (CTRADA) an der Universität

Mehr