Gruppenfoto. Corporate Performance Management: Musik in Zahlen BIS SS 2013

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1 BIS SS 2013 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 Business Intelligence Corporate Performance anagement: usik in Zahlen Die usiklandland Niedersachsen ggmbh engagiert sich in allen Genres als Unterstützer der professionellen usikszene u.a. mit einem konzertpädagogischen Dienst oder durch Beiträge zur Professionalisierung und Vernetzung musikalischer Akteure. Da usikland Niedersachsen ggmbh derzeit über kein spezielles Kennzahlensystem verfügt, wurde das studentische Projektteam von Herrn Christian Hädrich von Dörffler & Partner GmbH mit dem Ziel beauftragt, ein passendes System zur Auswertung von Unternehmensdaten vorzustellen. Nach dem einrichten des Prototyps in CorVu wurde dem Geschäftsführer Herrn arkus Lüdke anhand von fiktiven Daten ein Einblick in die öglichkeiten von CorVu gewährt. Um das System mit unternehmensbezogenen Daten zu füllen, wurden vorab zusammen mit Herrn Lüdke, den Studenten und Herrn Hädrich sinnvolle Kennzahlen erarbeitet. Ende Juli soll der usikland Niedersachsen ggmbh der vollständige Prototyp, sowie die Kosten für eine mögliche Einführung, vorgestellt werden. Projektabschluss: Ziel des Projektes ist die Abnahme des erarbeiteten Prototyps des Kennzahlensystems. Um einen guten Überblick der gewünschten essgrößen zu gewährleisten, wird ein individuelles Dashboard nach Wünschen vom usikland erstellt. Weitere Konzepte und Dokumentationen werden selbstverständlich übergeben. Am fand das Kickoff eeting mit unserem Lehrbeauftragten Herrn Christian Hädrich statt. Zunächst wurden die Projektanforderungen, sowie die Projektziele beschrieben. Demnach sollte für die usikland Niedersachsen ggmbh ein Kennzahlensystem eingerichtet werden. Primär haben sich Herr Hädrich sowie die Studenten auf das Kennzahlensystem CorStrategy 5.3 von Rocket Software geeinigt. Die Projekttreffen mit Herrn Hädrich fanden wöchentlich in der Hochschule Hannover statt. In diesen eetings wurden Zwischenergebnisse präsentiert, ebenfalls wurden weitere Ideen und Konzepte diskutiert. Um einen leichteren Einstieg in das CorVu CorStrategy zu erhalten, nahmen zwei Studenten des Projektteams an einer eintägigen Schulung in London teil. Im weiteren Verlauf des Projektes wurde ein Prototyp eines Kennzahlensystems einerseits in icrosoft Excel 2010 sowie in CorVu erstellt. Definition: Ein Kennzahlensystem bezeichnet eine geordnete enge von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, die miteinander in Beziehung stehen. Das Ziel eines Kennzahlensystems ist es, vollständig über einen Sachverhalt (z. B. Unternehmensbereich, Rentabilität) unter Verwendung geeigneter Instrumente (wie z. B. eines Dashboards) zu informieren. In Unternehmen werden Kennzahlensysteme zum einen für den Erhalt schneller und verdichteter Informationen über die Leistung eines Unternehmens eingesetzt. Zum anderen können sie die Aufgaben der Planung, Kontrolle und Steuerung in einem Unternehmen unterstützen. Gruppenfoto José Backes Haydar Coskun Lukas Kitroschat Onur Bakis Stephan Kuhlmann Christian Hädrich usikland Niedersachsen ggmbh Ende Juli ca.450 Stunden

2 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 Themenübergreifendes WI Projekt BIS SS 2013 Digital Content Alternative Erlösmodelle für Autoren Digitale Inhalte lassen sich ohne Qualitätsverlust nahezu kostenlos vervielfältigen und über das Web weltweit verbreiten. Die Fixkosten der Erstellung der Inhalte sind also hoch, die variablen Kosten der Kopie dagegen nahezu Null. Aus der Regel Preis gleich Grenzkosten ergibt sich, dass Inhalte im Web häufig kostenlos angeboten werden (müssen). Autoren gelingt es somit häufig nicht, ihre Fixkosten zu decken und machen somit Verluste. bestehende Erlösmodelle Nach dem Kick Off und Auftakt des Projekts, begannen wir zunächst mit dem Prozess der Ideenfindung. Hierfür griffen wir auf Techniken des Design Thinking zurück, dessen Kernelemente das Brainstorming und anschließende Visualisierung unserer Ideen umfasste. Nachdem wir erste Ideen gesammelt hatten, analysierten wir bestehende Erlösmodelle, arketingmaßnahmen und Kopierschutzmaßnahmen für Bücher, Audio, Video, Software und Spiele. Dabei stellten wir fest, dass es besonders für Bücher und ebooks eine Herausforderung darstellt ein neues Erlösmodell zu generieren. Wir entschieden uns dafür, den Fokus im Projekt auf Bücher und ebooks zu legen. In der nächsten Phase haben wir konkrete Erlösmodelle entwickelt, in denen bestehende und neue Ideen kombiniert wurden. Es entstand letztendlich ein odell, welches die Bedürfnisse verschiedenartiger Nutzergruppen vereint und öglichkeiten der Konfiguration eines Buches für sowohl preisbewusste, als auch anspruchsvolle Leser schafft. Zur Datenerfassung bedienen wir uns einer eigens erstellten Umfrage und lassen die Ergebnisse in die odellierung unseres odells einfließen. Abschließend veranschaulichen wir unseren odellentwurf mit einem lauffähigen Prototyp zur Konfiguration eines Buches inklusive Preisindividualisierung als Web Applikation. Positive Bewertungenin Prozent (gerundet) Positive Bewertungen in Prozent (gerundet) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Anzahl Personen die einen Preisnachlasses oder eine Preiserhöhung in gegebener Höhe bei verschiedenen aßnahmen akzeptieren würden 5% 10% 25% 50% 75% trifft nicht zu Preisänderung in Prozent Anzahl an Personen die verschiedene Werbedichten bei gegebenen Rabatt akzeptieren würden Teilnahme an einer Onlineumfrage Erhalt einer Sonderauflage Personalisierung Individualisierung Jeder Seite Jeder 2. Seite Jeder 5. Seite Jeder 10. Seite Jeder 50. Seite Werbeintervall Positive Bewertungen in Prozent (gerundet) Anzahl Personen die einen Preisnachlass in gegebener Höhe bei verschiedenen aßnahmen akzeptieren würden 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 5% 10% 15% 20% Nicht erwünscht Preisnachlass in Prozent 10% Rabatt 20% Rabatt 30% Rabatt 40% Rabatt 50% Rabatt 60% Rabatt 70% Rabatt 80% Rabatt 90% Rabatt 100% Rabatt Die Prozentwerte für Werbedichte bei gegebenen Rabatt beziehen sich nur auf 70% der Befragten, da 30% der Befragten Werbung in Büchern komplett ablehnen. Es wurden bisher 77 Personen befragt. Datenweitergab e an Dritte Rückverfolgbark eit des Buches durch integrierte personenbezog ene Daten Kundenbefragung Erstellung eines Prototyps Frank Steuerwald Stefan einicke Tobias Lächel Dennis Querfeld Chi Kwan Tsang Yevgen Bogdanov Dmitri Dmitriev Thomas Brinkop Christoph Schulte Doeinghaus Prof. Dr. ichael Clasen offen ca Stunden

3 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 BIS SS 2013 Analyse und odellierung der Geschäftsprozesse im Dekanat der Fakultät IV Hochschulen befinden sich in einem Wettbewerb, der gefördert durch Entscheidungen der Politik zunimmt und sich laufend weiter entwickelt. Infolge dessen entwickelt sich die Qualitätsorientierung bzw. das Qualitätsmanagement (Q) auch im Hochschulbereich, zunehmend zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Als Vorreiter in diesem Bereich ist die Hochschule Hannover (HsH) ständig daran interessiert, die Qualität der internen Prozesse zu erhalten und zu verbessern. In diesem Zusammenhang hat Herr Prof. Dr. Krause im Wintersemester 12/13 ein Projekt initiiert, um die Geschäftsprozesse der Fakultät IV zu analysieren und zu modellieren. Das Projekt im Sommersemester 2013 ist ein Nachfolgeprojekt, um die Arbeiten zu komplettieren. Das Ziel ist, weitere Geschäftsprozesse im Dekanat der Fakultät IV zu identifizieren, zu modellieren und zu optimieren. Außerdem sollten diese Geschäftsprozesse in Form von Verfahrensanweisungen und odellierungsdokumenten in das Q System der Hochschule integriert werden. Die Vorgehensweise dahin sollte in Eigenregie vom Projektteam erarbeitet werden. Prozessmodell HsH Unsere Prozesse Lehrevaluation durchführen Personalverwaltung Beginn v. Arbeitsverhältnissen Ende v. Arbeitsverhältnissen Veränderung v. Arbeitsverhältnissen Planung v. Lehrveranstaltungen Prüfungen planen & verwalten odellierungs Beispiel Projektergebnisse: 1. Projektdefinition 2. Dokumentation der Prozesse 3. odellierungsdokumente 4. Dokumentation Projektmgmt. 5. Projektbericht 1. Kickoff eeting Projektmotivation Projektziele festlegen Rollen verteilen 2. Definition von eilensteinen 3. Erstellung eines Projektablaufplans und eines Projektstrukturplans 4. Analyse des Vorgängerprojekts 5. Auswahl der Geschäftsprozesse 6. Erstellung eines Fragebogens 7. Durchführung von Interviews und Dokumentation von Verbesserungsvorschlägen 8. Erstellung von Verfahrensanweisungen 9. odellierung in Sycat 10. Erstellung des Projektberichts und der Abschluspräsentation 11. Präsentation der Ergebnisse Definition: Geschäftsprozesse umfassen die zielgerichtete, zeitlich logische Abfolge von Aufgaben, die arbeitsteilig von mehreren Organisationseinheiten unter Nutzung der IKT ausgeführt werden können. [Quelle: Gadatsch, A: Grundkurs Geschäftsprozess anagement, S. 41] Die HsH versteht unter einem Geschäftsprozess einen wiederkehrenden, relevanten Arbeitsablauf, der verlässlich für Nutzende und Ausführende ist, Schnittstellen zu anderen Organisationseinheiten hat und IT gesteuert ist. Gruppenfoto Henry Daum Kai Schimpf Franziska Wehmeyer Ramona Engel Catharina Debertin ichael Runge aryam oini ehmet Eraslan Prof. Dr. anfred Krause Dekan der Fakultät IV Personenstd

4 BIS SS 2013 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 CR Schwerpunkt Projektpartner: Tierisch gut: CR bei einem Online Tierbedarfshändler Das E Commerce Unternehmen epetworld (ünchen) ist im Tierbedarfssegment aktiv und wurde 2012 gegründet. Angeboten werden arkenprodukte sowie Zubehör, die unter den Online Shops hundeland.de, katzenland.de bestellt werden können. In Deutschland gibt es ca. 7,5 io. Katzenhaushalte und 5 io. Hundehaushalte. Der Umsatz in diesen ärkten belief sich 2011 auf 1,1 rd. (Hundenahrung) und 1,5 rd. (Katzennahrung). Dabei ist der Online arkt schnell wachsend und auch die Anzahl online aktiver Wettbewerber wächst. In diesem Umfeld ist es für epetworld wichtig frühzeitig Kunden zu binden. Wie gelingt dies? Wie macht man das gezielt da, wo die größten Erfolgs / Umsatzchancen bestehen? Wie weiß man, ob man erfolgreich ist oder nicht? Das sind die Fragen, die es zu beantworten gilt. Projektstrukturplan CR-Projekt epetworld Durchführung von Kundenanalysen und Entwicklung eines Kundenansprachekonzepts Einschwingen Grundlagen Analyse Aufbereitung Dokumentation Projektmanagement Teilaufgabe 1 Teilaufgabe 2 Teilaufgabe 3 Teilaufgabe 4 Teilaufgabe 5 Teilaufgabe 6 Produktumfeld AP: 1.1 / 6 Pers. Geschäftsfeld AP: 1.2 / 6 Pers. Kundenumfeld AP: 1.3 / 6 Pers. IT-Struktur AP: 1.4 / 6 Pers. AP noch nicht begonnen AP in Bearbeitung AP abgeschlossen Relevante Kernfragen AP: 2.1 / 2 Pers. Definition/ Auswahl Kundenwertmodelle AP: 2.2 / 2 Pers. Auswahl Analysemethoden AP: 2.3 / 3 Pers. Auswahl Reporting AP: 2.4 / 2 Pers. Analyse Datenbanken AP: 3.1 / 2 Pers. Kundenwertermittlung AP: 3.2 / 2 Pers. Analyse Warenkörbe AP: 3.3 / 3 Pers. Analyse Anlässe AP: 3.5 / 3 Pers. usterbenennung / - Interpretation AP: 4.1 / 2 Pers. Kundenverhalten Transparenz AP: 4.2 / 2 Pers. Standardisierung von automatischen Reports AP: 4.3 / 3 Pers. Anlassgenerator definieren AP: 4.4 / 2 Pers. Reports über Analysen erstellen AP: 4.5 / 3 Pers. Zusammenführung Ergebnisse AP: 5.1 / 6 Pers. Ausarbeitung Empfehlung AP: 5.2 / 6 Pers. Ausarbeitung Grundkonzept AP: 6.1 / 6 Pers. Erstellung Projektpläne AP: 6.2 / 2 Pers. Erstellung Statusberichte AP: 6.3 / 4 Pers. Überwachung Projektfortschritt AP: 6.4 / 1 Pers. Erstellung Zwischenbericht / Zwischenpräsentation AP: 6.5 / 6 Pers. Erstellung Endbericht / Endpräsentation AP: 6.6 / 6 Pers. (Auszug) Projekt Aufgaben: Kundenansprachekonzept für Bestandskunden Kundenwertmodell / Kundensegmentierungsmodell (Auszug) Projekt Herausforderungen: Das Tier hat das Bedürfnis ( will fressen ), der ensch die Kaufkraft ( kann kaufen ) Wie bekommen wir das unter einen Hut? Es ist das Shop System magento im Einsatz Wie kommen wir an die Daten, um sie auszuwerten? Wie binden wir das Ansprachekonzept an? Projektabschluss: für KW ab dem 10. Juni vorgesehen. Vorgestellt werden: Kundenwertmodell (Basis: RF odell), ermittelte / analysierte Kundensegmente, erste Implementierungen Anspracheanlässe (SQL Statements). Der Projektpartner wird via Skype eingebunden. Welcher der vier Kunden ist am wertvollsten? Wie spreche ich diese Kunden an? Analyse Check-Out- Prozess AP: 3.4 / 2 Pers. Umsatz: Einkaufsfrequenz: Zugehöriges Tier(profil): 50 5x onat Jung Klein Agil Kerngesund x onat Alt Groß ittel agil Allergien 50 5x onat Jung Groß Stinkfaul Kerngesund 50 5x onat ittelalt Groß Stinkfaul Allergie odebewusst (Accessoires) Thomas Czinzel oritz Schmidt Kai Hildebrandt atthias Stoll Benjamin Linder alte Zobel Kai Hildebrandt Thomas Czinzel Benjamin Linder oritz Schmidt atthias Stoll alte Zobel Prof. Dr. Dagmar ack Jens Krahl

5 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 BIS SS 2013 ebusiness Lotse Hannover Angebotsprofil zum IKT Wissen der Kooperationspartner Im Rahmen des Projektes ebusiness Lotse Hannover sollen die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KU) in einem bestimmten Einzugsbereich mit IKT Wissen versorgt werden. Unsere Aufgabe ist es, dazu die IKT Angebote der Konsortial Partner zu identifizieren, klassifizieren und dokumentieren. Definition ebusiness Lotse: Um die Wettbewerbsfähigkeit von KUs zu fördern, wollen der ebusiness Lotse Hannover und die Projektpartner die neutralen überbetrieblichen IKT Supportstrukturen für Handwerk und ittelstand stärken und ausbauen. Kernziel ist es, auf diesem Wege die E Kompetenzen der KU zu fördern und zugleich deren Innovationskraft nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe zu stärken. Projektziel: Konsortial Partner Leibniz Universität Hannover Hochschule Hannover Heinz Piest Institut HWK Hannover HWK Braunschweig VDI Region Hannover Landeshauptstadt Hannover hannoverimpuls GmbH ikn2020 Hannover IT e. V. ulti edia Berufsbildende Schulen 1. Erstes treffen zum Kickoff eeting am Einführung des Projektes und Auftragsklärung 3. Internetrecherche zu den Partnern durchgeführt 4. Konzept des Interviews erstellt i. Checkliste entwickelt ii. Interview Fragebogen erarbeitet 5. Schriftliche / ündliche Interviews durchgeführt. (HWK Hannover, HWK,Braunschweig, VDI, Hannoverimpuls, Hannover IT, ikn2020) 6. Schriftliche / ündliche Interviews ausgewertet 7. Zwischenergebnis im ebusiness Konsortium präsentiert 8. Ergebnisse (Projektdokumentation und Abschlusspräsentation) erarbeitet und dargestellt die IKT Angebote der Konsortial Partner identifizieren, klassifizieren und dokumentieren am ein Zwischenergebnis im Konsortiumstreffen vorstellen eine Abschlusspräsentation mit vollständiger Dokumentation erarbeiten Das Projekt endet am Gruppenfoto Projektleiterin: Lea Rieger Sanja astilo Isabelle Rissen ehmet Balki Abdelaziz Zohayr Sinan Karayel Prof. Dr. anfred Krause ca. 840 Personenstunden

6 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 SC BIS SS 2013 Übertragen von Planungsdaten aus DP im SAP SC zur Programmplanung in SAP ERP SC ist ohne Unterstützung durch Standardsoftware kaum möglich. Viele Firmen nutzen SAP SCbzw. SAP ERP Systeme zur internen Überwachung und Steuerung der aterialflüsse. Im Allgemeinen dienen die Systeme dazu, Geschäftsprozesse sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmens abzubilden und zu automatisieren. Die Aufgabe besteht darin, am eigenen Beispiel eine Fallstudie zu entwickeln. Es soll eine Übertragung von Planungsergebnissen von Demand Planning an die Programmplanung in SAP ERP gezeigt werden. Ziel des Projektes SAP SC besteht darin, zukünftig eine Schulung zur Verfügung zu stellen, die als Lernmittel von den Studierenden genutzt werden kann, um ausgewählte Funktionalitäten von SAP SC zu untersuchen. Projektabschluss: Quelle:www.tecchannel.de Quelle: Unterlagen von Pro. Dr. Ing. Harry Walenda Quelle: In der Vorbesprechung am wurde das studentische Projektteam von Herrn Prof. Dr. Ing. Harry Walenda in die Projektanforderungen der Hochschule Hannover eingeführt. Es wurde: Projektziel und Projektorganisation erläutert Kurzeinführung in SAP SC gegeben Projektaufgaben erläutert Teilnehmerliste erstellt Nächste Projektschritte und nächste Treffen abgestimmt Um einen besseren Verständnis der zugeteilten Projektaufgabe zu erhalten, wurden zwei Einführungsschulungen durchgeführt. Definition: Supply Chain anagement stellt eine ganzheitliche und unternehmensübergreifende Sicht auf die Geschäftsprozesse der Logistik und der Produktion dar, mit dem Ziel, diese Prozesse optimal zu gestalten und zu betreiben. Dabei sind sowohl die Kundenwünsche, wie kurze Lieferzeiten und hohe Termintreue, als auch die internen Unternehmensziele, wie niedrige Bestände und geringe Durchlaufzeiten zu berücksichtigen. Der Projektabschluss findet am in den Räumlichkeiten der Hochschule Hannover statt. Zunächst müssen die Fallstudien den anderen Teilnehmern präsentiert werden. Anschließend sollen alle Teilnehmer die Fallstudien bearbeiten, damit nachher kontrolliert werden kann, ob diese erfolgreich durchführbar sind. Dadurch wird erreicht, dass alle Teilnehmer einen groben Überblick über das SAP SC System erhalten. Gruppenfoto Sascha Bach Olga Genne Elena Krüger Sanja astilo Jekaterina Sabada Prof. Dr. Ing. Harry Walenda Prof. Dr. Ing. Harry Walenda ca. 900 Stunden

7 BIS SS 2013 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 CR Schwerpunkt (eilen)stein auf (eilen)stein: CR in der mittelständischen Baubranche Projektauftrag Vorbereitung CR Systemauswahl mit folgender Ergebniserwartung: Lasten / Pflichtenheft CR System Vorauswahl geeigneter Anbieter (Anbieterliste) Prüfung Eignung icrosoft Dynamics CR WirvonGermerottverfolgeneinklares Ziel, dem wir uns täglich neu verpflichten: Wir wollen, dass Kunden, Partner und itarbeiter zufrieden und glücklich sind. Symbolisiert wird unsere Vision durch den idealen Raum. Kernfragen eilenstein Ist Aufnahme Projektpartner Die Germerott Innenausbau GmbH & Co. KG (Gründung: 1970) ist ein mittelständisches Unternehmen mit rund 60 itarbeiterinnen und itarbeitern am Hauptsitz in Gehrden bei Hannover. Vom Ausbau eines Bürogebäudes über die Sanierung einer Altbauwohnung bis zum Umbau eines Badezimmers: Germerott plant und realisiert Innenräume. Der Kundenstamm umfasst überwiegend gewerbliche Kunden und Architekten. Ein Wachstum in Richtung Privatkunden ist angestrebt. Kernfragen eilenstein Soll Landschaft (Auszug) Ergebnis: Heterogene IT (Auszug) Ergebnis: Ziellandschaft Neue CR Prozesse (CR )System ögl. Veränderung Organisation Kunden Gewerbliche Kunden Kundenmappen Architekten Kontakte Excel CR / Kundendienst Kunden mit Aufträgen aus Rahmenverträgen Privatkunden Partner Anfragen Kundenzufriedenheitsmanagement Access erlin CS Neusta Integrieren / CR System (S Dynamics CR / Böhrer Flowfact / CAS Software /?) Projektsteuerer Feedbackfragebogen Interkollo CR / Technischer Kundendienst <Weitere> Reklamationen Projektabschluss: 12. Juni bei Projektpartner. Ergebnisvorstellung (Kundendatenmodell, Lasten / Pflichtenheft, Anbieterliste) ahmoud Badaoui Najjar Lesley Gordon eyer Alex ut artin Pröve René Riedel Balen Soran Prof. Dr. Dagmar ack

8 Bachelor Projekt BIS SS 2013 Informationsmanagement BIS SS 2013 IT Sicherheitsbewusstsein Der Einsatz von Informations und Kommunikationstechnik hat einen großen Informationssicherheit Stellenwert in allen Unternehmen und stellt zugleich einen erheblichen Vermögenswert dar. Der Ausfall der IT Systeme oder der Verlust von Daten kann großen Schaden verursachen. Daher müssen geeignete Schutzmaßnahmen sowohl von IT Abteilungen als auch von jedem einzelnen itarbeiter ergriffen werden. Um alle itarbeiter darauf aufmerksam zu machen, muss bei ihnen ein Sicherheitsbewusstsein aufgebaut werden. Um dieses Bewusstsein zu schaffen, sollen itarbeiter im Rahmen einer IT Sicherheitskampagne über die wichtigsten Themen der IT Sicherheit aufgeklärt und geschult werden. Ziel des Projekts ist die Planung und Vorbereitung einer solchen Kampagne. Dafür ist in der Fachliteratur nach geeigneten Vorgehensweisen und aßnahmen zu recherchieren. Relevante Themen der IT Sicherheit sind aufzubereiten und in Form von Lexikoneinträgen darzustellen. Um in Sicherheitskampagnen mehrere Kanäle und edien zu nutzen, werden Szenen aus dem Berufsalltag eingängig und unterhaltsam in Videos (~ 3 min.) nachgestellt, um Risiken und Sicherheitsmaßnahmen darzustellen. Das Projektteam hat sich am Tag der Projektvergabe aus 8 am Thema Security Awareness interessierten Studierenden der Wirtschaftsinformatik des 4. bis 7. Semesters gebildet. In einem Kickoff eeting wurden Ergebnisse aus einem Vorprojekt präsentiert und erläutert sowie die Projektziele geklärt. Während der Projektplanung wurden Arbeitspakete definiert und eine Zeitplanung durchgeführt. Die Arbeitspakete wurden individuell oder in Arbeitsgruppen sowie in wöchentlichen Gruppenmeetings bearbeitet. Zwischenergebnisse wurden in wöchentlichen Jour Fixes mit G. Disterer diskutiert und abgestimmt. Projektabschluss: Zum Projektabschluss werden wir eine Reihe von Ergebnisse präsentieren: 8 Lexikoneinträge zur Verwendung in der Sicherheitskampagne Auswertung empirischer Studien zu Vorgehensweisen in Sicherheitskampagnen Videos zu Phishing, Social Engineering und Grundschutz (BSI) Kriterienkatalog zur Bewertung/Auswahl von Alternativen zur Videoproduktion Abschließende Projektdokumentation Torsten Pfeffer Christopher Wilson Peter Luja Dennis Berke Steffen Riedel Thomas Klinge Arash. Naseri Karim Rezig Prof. Dr. G. Disterer Stunden

9 BIS SS 2013 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 Business Intelligence Bei der DTTS wird seit dem Jahr 2010 eine BI Plattform entwickelt. Diese Plattform basiert auf der eigens entwickelten IT Anwendung SIPLE für das Individual und Projektgeschäft. Im Zuge einer Erweiterung der Plattform wurde das Produkt Smart etering mit aufgenommen. Als relationales Datenbankmanagementsystem wird der icrosoft SQL Server 2008 R2 verwendet. Aufgrund von neuen Anforderungen an die BI Plattform ist es unsere Aufgabe ein Dimensional Data Store (DDS) zu entwickeln und zu implementieren, welches auf dem vorhandenen Normalised Data Store (NDS) basiert. Der hierdurch erzielte Vorteil ist eine verkürzte Ausführungszeit für die Erstellung von Reports, Kennzahlen und Dashboards aus den illionen Datensätzen. Neben der Entwicklung des DDS und eines Fachkonzepts (Sternschemata) sollen auch ETL Prozesse erstellt und implementiert werden, welche die automatisierte Befüllung der DDS Tabellen mit den Daten aus dem NDS gewährleisten. Projektabschluss: SIPLE.bi goes dimensional Quellsystem (Smart etering) Quellsystem (SIPLE) ETL ETL ETL ETL Stage NDS DDS Quelle: Eigene Darstellung Analyse, OLAP, Data ining Am wurden wir von der DTTS nach Göttingen zu einem Kickoff eeting eingeladen. Hier wurden uns der Auftraggeber, das Unternehmen, und das Projekt vorgestellt. Außerdem hat der Auftraggeber Gerrit Waldmann uns die Projektanforderungen und Projektziele erläutert. Eine erste grobe Projektplanung in Göttingen sollte uns einen Richtung vorgeben, in die das Projektmanagement gehen sollte. Durch wöchentliche Statusmeetings haben wir Herrn Prof. König und dem Auftraggeber den Projektfortschritt vermittelt. Zusätzliche Termine dienten dazu die umgesetzten Lösungen mit dem Auftraggeber zu diskutieren. Definition: BI stellt eine Begriffliche Klammer dar, die unterschiedliche Technologien und Konzepte im Umfeld der entscheidungsunterstützenden Systeme zusammenführt und dabei eine entscheidungsorientierte Sammlung und Aufbereitung von Daten über das Unternehmen und dessen Umwelt sowie deren Darstellung in Form von geschäftsrelevanten Informationen für Analyse, Planungs und Steuerungszwecke zum Gegenstand hat. Die Projektübergabe wird voraussichtlich am in den Räumlichkeiten der DTTS in Göttingen stattfinden. Hier werden die erstellten Sternschemata vorgestellt und erläutert, sowie die realisierten ETL Prozesse und das mit den Daten befüllte DDS an den Auftraggeber übergeben. Abschließend wird eine kleine Projektabschlussfeier stattfinden. Jan Phillip Siemer Gerrit ühe Sipan Haggo Ilja Oihermann Tuncay Odabas Eugen Zuev uaz alik Prof. Dr. Stephan König Gerrit Waldmann, Deutsche Telekom Technischer Service GmbH (DTTS), Göttingen ca Stunden

10 BIS SS 2013 Bachelor Projekt BIS Sommersemester 2013 ggf. Schwerpunkt Credit Transfer Phase II Das Team International Programmes (TIP) führt in Zusammenarbeit mit den International Coordinators (IC) die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen durch. Dieser Prozess wird aktuell ausschließlich manuell abgewickelt. Ziel dieses Projektes ist es, den Vorgang so weit wie möglich zu automatisieren und eine Datenverfolgung jederzeit zu ermöglich. Eine der wichtigsten Anforderungen an die Anwendung ist, den Geschäftsprozess auch im Nachhinein ohne großen Programmieraufwand an geänderte Anforderungen anpassen zu können. Nach der Projektvergabe wurde der Inhalt und das Ziel des Projektes von Prof. Dr. Hausotter kurz umrissen. In den folgenden Gruppenmeetings wurde dann zunächst der aktuelle Geschäftsprozess heraus gearbeitet. Parallel dazu wurden verschiedene Konzepte erarbeitet, wie z.b. das fachliche Konzept. Die größte Herausforderung war die Einarbeitung in die Workflow anagement Anwendung Processmaker. it Hilfe dieser Software wurden die Prozessschritte automatisiert. Die Organisation des Projekts erfolgte nach der klassischem Projektmanagementmethodik. Definition Processmaker: Processmaker ist eine kostenlose Open Source Workflow Software Lösung, auch als Business Process anagement (BP) Software bekannt, und wird von der Firma Colosa Inc. programmiert und weiterentwickelt. Die auf PHP basierende Software ermöglicht die Erfassung von automatisierten Geschäftsprozessen. Projektabschluss: Plantermin für den Projektabschluss ist der geplant. Bei einem gemeinsamen Termin mit TIP und den ICs wird die finale Anwendung präsentiert. Anschließend steht das Projektteam für Fragen und detaillierte Erläuterungen bereit. Oliver Wehking Lidia Werner Daniela Zavodnikov alika Lohse Henning Schulz Florian Harder Prof. A. Hausotter Prof. F. Fels Team International Programmes (TIP) ca. 700 Stunden

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